Wünsche zum Ablauf der Lumbalpunktion

Hallo, ich muss mich in drei Wochen erneut einer Lumbalpunktion unterziehen. Es findet als Tagesaufenthalt im Krankenhaus statt. Ich habe so etwas schon einmal über mich ergehen lassen müssen, bekam eine lokale Betäubung im Einstichbereich. Zum Ende der Liquorentnahme (vornübergebeugt) und nach mehreren Fehlpunktionen hatte ich einen Kreislaufzusammenbruch. Trotz Ruhephase im Anschluss hatte ich über Wochen noch Kopfschmerzen und tiefsitzende Druckschmerzen im Bereich der Stellen, wo die Nadel eingeführt wurde. Auf Nachfrage wurde mir mitgeteilt, dass aufgrund meines Übergewichts nicht die feinste Nadel verwendet werden konnte.

Um die erneute Untersuchung komme ich nicht herum. Im Vorfeld möchte ich deshalb unbedingt einige Dinge über den Ablauf dort abklären, die mir wichtig sind (liegend anstatt Katzenbuckel, ggf. Narkose möglich?, Wunsch, dass es ein erfahrener Arzt macht…). Dort angerufen wollte man mir keine Informationen über die Möglichkeit der Berücksichtigung meiner Wünsche geben. Man hat mir nur den Standardablauf beschrieben, den ich sowieso kenne.

Ich möchte jetzt aber unbedingt Sicherheit haben, mir nach meinem Vorerlebnis keine Sorgen machen und nicht nur auf „gut Glück“ das ganze irgendwie durchstehen müssen. Wie würdet ihr Vorgehen, um diese Informationen zu bekommen und zu erreichen, dass die Wünsche berücksichtigt werden? Welche anderen Optionen hat man? Eine ambulante Durchführung in einer Neurologen-Praxis scheidet für mich aus, da man dort nicht die entsprechende Ruhezeit bekommt, die man braucht. Bitte keine Kommentare, dass ich mich nicht so anstellen soll.

Danke für euren Rat. NM

Schmerzen, Krankenhaus, Kreislaufprobleme
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Mein Mann ist am Ende unglaubliche Schmerzen Brauche Dringend Hilfe

Hallo Liebe Community ,

Meinem Mann geht es Täglich schlechter und ich habe große Angst um ihn . Alles Begann vor einem Woche am Abend sagte er Plötzlich zu mir das er Leichte Schmerzen im Wangen und Kiefer Bereich hätte . Am Abend Wurden die Schmerzen so schlimm das Er anfing zu weinen mann sah richtig wie er Leidet . Ich sagte zu ihm Nehme doch eine Schmerztablette das tat er dann aus aber die Schmerzen wurden kaum besser . Am nähsten Tag Fuhren wir in die Zahn und Kieferchirugie. Dort wurden die Zähne untersucht und Eine RöntgenAufnahme vom Kiefer gemacht . Die Ärztin sagte dann mit dem Kiefer sei alles ok und sie Wisse nicht woher die Schmerzen Kommen es sei wohl ein Psychisches Problem. Mein Mann hatte vor einigen Jahren mal eine Starke Depression und wurde deswegen auch in einer Klinik Behandelt und Nahm bis vor einigen Monaten Antidepressiva allerdings hatte er zu dieser zeit und sonst noch nie so Starke Körperliche Schmerzen . Die Tage Danach bis Heute Weint er mehrmals am tag er hält sich immer ein Handtuch an die Wange bz. Den Kiefer die seiten Wechselt er Mehrmals da er Sagt das beide seiten Unglaublich Schmerzen und er habe Starke Angst das das nicht mehr weggeht . Schlafen konnte er die Letzten zeit trotz den Schmerzen einigermaßen in der Nacht seinen sie Nicht so schlimm sagt mein Mann . Aber Am tage ist es manchmal so schlimm das ich denke er bricht gleich zusamen oftmals Zittert er auch vor Schmerzen gestern hat er mir gesagt wenn es nicht weggeht möchte er nicht mehr Leben . Was soll ich jetzt mit ihm Machen ich habe Angst in Alleine zu lassen mit so Starken Schmerzen und Habe Angst dass er sich was Antut . Das es ein Psychisches Problem sein soll kann ich mir eigentlich nicht vorstellen er Hatte Zwar oft Stress im Beruf aber das macht doch nicht solche Schmerzen oder . Ich verstehe auch die Ärzte in der Zahnklinik nicht ich sehe und Merke ja wie mein Mann Leidet und wie er sich windet da muss dann doch auch irgendwas sein . Kann es ein Psychisches Problem sein welches so Starke Reale Schmerzen Verursacht ? oder kommt es von den Nerven bz einer Störung der Nerven ? Ich bette das mir jemand einen Tipp geben kann was ich jetzt mit meinem Mann machen kann .

Angst, Schmerzen, Gesicht, kiefer, Psyche
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Immer noch üble Schmerzen in Zähnen/Kiefer

Anfang Dezember ging ich zum Zahnarzt, weil ich in 4 Zähnen im linken Unterkiefer Schmerzen hatte. /Beitrag steht unter " Schmerzen in 4 Zähnen/Krone. Bis jetzt bin ich keinen Schritt in Richtung Schmerzfreiheit weiter, im Gegenteil. Der ZA hat die Zähne, auch die wurzelbehandelten, wieder aufgebohrt, die alte Wurzelfüllung entfernt und Medikamente eingebracht, keine Besserung. Er hat die Kronen runtergemacht und durch eine provisorische Krone ersetzt. Die Schmerzen wurden auch nach der dritten und vierten Medikamentengabe nicht besser, mir tut der ganze linke Unterkiefer weh, richtig der Kieferknochen, der Schmerz zieht in den Oberkiefer und in den Hals, ich habe das Gefühl, ich kann gar nicht mehr richtig schlucken. Der Gang zum Kieferchirurgen hat auch nichts gebracht, er diagnostizierte eine Reizung/Entzündung des Trigeminusnervs und verschrieb Schmerzmittel. Leider wurde es immer noch nicht besser, also wieder zum Hausarzt und der verschrieb mir Lyrika gegen Neuralgien. Da es nicht besser wurde und plötzlich Schluckbeschwerden und Schmerzen auf der ganzen linken Gesichtshälfte auftraten, überwies er mich zum Neurologen, der machte ein MRT und dann noch eine weitere bildgebende Untersuchung in der Röhe, fand aber keine Anzeichen für entzündliche Veränderungen und tippe ebenfalls auf eine Nervenentzündung. Er fand, ich solle die Lyrika 75 weiternehmen und bei Bedarf eben noch Novalgintropfen. Inzwischen war ich am Donnerstag wieder beim Zahnarzt der erneut das Medikament in zwei Zähnen gewechselt hat und natürlich auch wieder in den Zähnen rumgebohrt hat, das Medikament müße weit runter. Bei einem Zahn war das so schlimm, daß ich fast senkrecht im Stuhl stand, als er mit einer Papierspitze in den Zahn ging. Beim zweiten war es auch schmerzhaft aber nicht so heftig. Er meint, ich dürfte eigentlich gar nichts mehr spüren. Es hilft, wenn ich mit dem Finger oder der Hand gegen den Unterkiefer drücke, aber nur kurzfristig. Manchmal schlafe ich nachts ganz gut, manchmal wecken mich die Schmerzen im Kiefer. Die einzige Alternative wäre, die Zähne zu ziehen, das würde unter Narkose geschehen und alle 4 auf einmal. Ich sträube mich noch dagegen, aber die Schmerzen machen mich langsam verrückt. Der Hausarzt meint, ich solle alles probieren, damit nicht gezogen werdn muß, Nervenentzündungen/Reizungen würden lange dauern. Es gibt im Blut keinen Entzündungswert. Habt ihr noch einen Rat. Danke

Schmerzen, Zähne
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Nach dem Sport Unterarm- und Handgelenksschmerzen.Was könnte der Grund sein?

Hallo.Am Montag habe ich mit einigen Kindern 1 Stunde lang Basketball gespielt (arbeite im Hort.).Ich bin Linkshänder und damit ist die linke Hand auch meine Wurfhand.Am Abend tat mein ganzer linker Arm und auch das dazugehörige Schulterblatt weh.Bestimmt ein Muskelkater!,dachte ich mir.Am nächsten Tag war der Muskelkater oder was auch immer das war nicht besser,ich hatte Schule und im Sportunterricht haben wir 2 Stunden lang Badminton gespielt.Auch hierbei halte ich den Schläger links.Heute früh bin ich aufgestanden und leide nun unter diesen Symptomen :

  • Schmerzen von der Oberseite des Unterarmes bis in die Hand hinein.
  • übe ich Druck auf den Zeigefinger aus verspüre ich ein ziehen an der Außenseite der Hand und im ganzen Handgelenk.Beim Daumenspreizen und Greifen genau dasselbe.Diese Schmerzen strahlen bis in den Unterarm aus
  • bewege ich das Handgelenk kreisförmig knackt es immer wieder im Unterarm.
  • Drücke ich auf die Oberseite des Unterarms tut es an einer bestimmten Stelle weh.So als ob man auf einen Bluterguss drückt.Das gleiche habe ich auch noch einmal auf der Oberseite der Hand (ziemlich genau in der Mitte beides).Diese druckempfindlichen Punkte liegen genau auf einer Linie.Nur dass einer auf dem Unterarm und einer auf der Hand ist.Aber sie liegen auf der gleichen Höhe.
  • immer noch Rückenschmerzen.

hat jemand eine Idee was das sein könnte? Klar gehe ich zum Arzt,wenn es nicht besser wird,aber ein Rat wäre gut.

Schmerzen, Entzündung, Hand, Orthopädie, Sehne
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Knieschmerzen - durchstrecken und anwinkeln - nach lautem Knacken ?

Hey,

Ich habe eine Patelladysplasie und dadurch liegt meine Kniescheibe oft nicht richtig und schmerzt dadurch ein wenig, das ganze bekomme ich dann in den Griff wenn ich mein Bein anwinkle und mit meiner Hand am Unterschenkel noch ein wenig anziehe um das Knie noch fester anwinkeln zu können, dadurch knackt es und der Schmerz durch die Kniescheibe ist weg....

Gestern vor meinen Physiotherapie-Übungen habe ich ein bisschen zu weit unten, nämlich am Übergang vom Unterschenkel zum Fuß gegriffen und somit unabsichtlich meinen Knöchel plus Knie zum Knacken gebracht es kann auch sein dass ich mein Knie dabei leicht verdreht habe.

Es war eher schon mehr ein Krachen als ein gesundes Knacken, ich hatte kurz Schmerzen, hab dann aber mein Knie wie in der Physiotherapie gelernt, massiert.

Gegen Abend also 3 Stunden später hab ich aber dann zuhnemende Schmerzen in der Kniekehle beim Auftreten, Durchstrecken, Drehen und Belastung bekommen, die auch heute noch anhalten. Das Knie ist aber nicht geschwollen, sondern ich habe nur ab und zu auch an der Vorderseite unter der Kniescheibe Schmerzen. Ich kann also das Bein nicht richtig belasten.

Soviel ich weiß deuten Schmerzen in der Kniekehle und beim Drehen des Gelenks oder Belastung ja auf etwas mit dem Meniskus hin, aber kann ich mir durch so eine Kleinigkeit den Meniskus verletzt haben?

Oder weiß jemand etwas anderes, das es sein könnte, bzw weiß jemand vll. was ich am besten gegen die Schmerzen machen könnte?

(Habe erst in über einer Woche wieder einen Termin bei der Physiotherapie deswegen weiß ich auch nicht welche Übungen gut wären :/)

Wäre für Antorten sehr Dakbar (:

LG Alicia

Schmerzen, Gelenke, Knie, Band
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Rattern im Ohr??? Einseitig?

Hallo, ich hab wieder mal eine Frage. Ich habe schnupfen (lt. Doc einen leichten Paukenerguß links) und schmerzhafte Verspannungen im Nackenbereich. ansonsten bin ich topfit.

So nun zu meiner Frage: seit ein paar Tagen hab ich im linken Ohr zeitweise so ein rattern/pochen... Keine Ahnung wie ich es erklären soll. Wenn ich mich abends auf die Couch lege (liege linksseitig) Dann fängt mittendrin mein linkes Ohr, auf dem ich liege, an zu pochen bzw. rattern. Ist nicht pulssynchron - also mal schneller mal langsamer.... wenn ich die Position wechsle ist es wieder weg. Genauso fällt es mir den ganzen Tag überhaupt nicht auf. nur dann wieder, aber auch nicht immer, aber z. B. beim Telefonieren, wenn ich rechts telefoniere fängt es links wieder an zu rattern.... ganz komisch. Kennt das jemand? Was kann man da machen? Kommt es von meinem Nacken? Oder was könnte es sonst sein? Es nervt mich nur, weil ich wirklich gerne links liege. Aber wie schon erwähnt, meistens im liegen fängt es dann wieder an zu rattern....... Oder ist das noch der Paukenerguß von vor 2 Wochen, wo der diagnostiziert wurde?

Gestern abend ist mir aufgefallen, dass wenn ich am linken Ohr liege und es ganz bedecke ist das Geräusch da, lege ich es aber so hin, dass sozusagen etwas Luft und Geräusche hinkommen, dann ist das rattern nicht da.....

Heut morgen ist übrigens meine linke Nasenseite komplett zu :-/ Kann mir jemand helfen?

Schmerzen, Schnupfen, Ohr
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Starkes Übergewicht,Knie Schmerzen

Ich hoffe das meine Frage hierhin passt aber ich denke schon das es zum größten teil zur Gesundheit gehört.

Zu mir bin 21 Stark Übergewichtig und merke auch schon kleine folgen von dem Übergewicht.Bei 1,78 wiege ich krasse 100kg! Hab mir alles in ein paar jahren Angefressen, bin nicht mehr raus keine Freunde nurnoch zuhause vor dem Pc sitzen und nur raus wenn es nötig war. Immer gegessen wenn nicht sogar Gefressen..

Gab verschiedene gründe wieso ich so geworden bin hab jetzt aber knapp über 7 Monate Psychatrie hinter mir wegen selbstmord versuch.

Möchte endlich was ändern mich zu Sport und gesunde ernährung durchrringen ABER wenn ich mir durchlese auf was ich alles achten muss, komme ich einfach wieder in so eine Depri stimmung weil es einfach so viel auf was ich achten muss und ich garnicht durchblicke auf was ich jetzt genau aufpassen/achten muss...

Hatte mir überlegt erstmal mit Fahrrad soweit Fit zu werden das ich eine längere Strecke Joggen kann da meine Beine einfach dicht machen nach 1 Km und garnichts mehr geht. Aufgehört zu Rauchen habe ich auch vor 6 Wochen mit der Luft habe ich keine Probleme mehr.

Nur mit der Ernährung will ich es einfach nicht verstehn..

Wieviel Kohlenhydrate,Kaolorien,Fett,Eiweiß brauche ich am Tag um gut abnehmen zu können? Bei uns zuhause gibt es zu 90% nur Thai essen sprich Reis mit hähnchen,gemüse und und und ist das gesund? Ich könnte 4 KIlo reis verputzen und hätte nach 2-3 Stunden wieder Hunger weil ich einfach nie länger als 2-3 Stunden gesättigt bin. Äpfel,Bananen undson kram esse ich auch Salate aller art aber ich werde nie nie nie lange Satt.

Vill kann mir ja jemand sagen wieviel ich von Kohlenhydrate,Kaolorien,Fett,Eiweiß usw alles Täglich essen darf oder brauche.

Meint ihr 2-3 Stunden Fahrrad am Tag ist gut solange bis ich Fitt genug bin um Joggen zu gehn? Nebenbei habe ich Früher immer gerne übungen mit Hanteln gemacht (Kurz Hanteln) habe hier noch zuhause welche RUmliegen ist es sinnvoll mit diesen zu arbeiten? Sind 50kg

Würde mich über Rat Freuen! Negative Kritik kann gerne wegbleiben hier.

Diät, Ernährung, Schmerzen, Übergewicht, Knie
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Schwellung nach Weisheitszahn OP

Hab am Donnerstag alle vier WZ gezogen bekommen. Die ersten drei Tage verlief alles gut. Das Bluten hat aufgehört, gegessen hab ich wieder vorsichtig und natürlich gekühlt. Bin mal versehentlich an bisschen Milchprodukte geraten aber sonst habe ich keinen Tabak, Alkohol oder sontiges schädliches zu mir genommen.

Gestern am Sonntag bin ich morgens um 4 aufgewacht und konnt meinen Mund nicht mehr schließen. Nachdem drei Wunden super verheilt sind, ist jetzt an einem Zahn unten die Backe nach innen angeschwollen und zwar so dass ich nicht mehr beisen kann. Noch weniger wie vorher :-(... Zu sehen ist sowas wie ne kleine Blase die von der Wunde absteht. Da bekommt man richtig Lust mit der Nadel reinzustechen :-D

Der Notfalldienst hat mir dann einen Faden gelöst und gemeint ich soll doch gleich am Montag (also heute) zu meinem ZA gehen. Dieser meinte das müsste man beobachten und es wurde ein Streifen gelegt. Wenn es in zwei bis drei Tagen nicht besser ist soll sich das der Kieferorthopäde nochmal anschauen...

Vom Gefühl her, wenn ich mit der Zunge fühle, ist das alles etwas kleiner geworden seit gestern, ich denke auch ich werds überleben aber mich würde trotzdem interessieren ob jemand sowas schonmal gehabt hat. Ich hab ja ne Entzündung in Vermutung aber kein Arzt hat das bisher bestätigt.. :-/

ps. Medikamente nehm ich seit heute nur noch Chlorhexamed gel und Fluid. Übers Wochenende hab ich Antibiotika und Schmerzmittel genommen. Die waren für vier Tage angesetzt.

Vielen Dank für Antworten.Grüße

Schmerzen, Entzündung, Heilung, Weisheitszähne
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Starke Hüftschmerzen und geplatzte Adern

Guten Tag,

also erstmal (schreibe ab sofort ich vor jeder Frage um diese Fragen zu klären): ich bin weiblich, 17 Jahre alt, 159 cm, immer zwischen 55 und 60kg. Erkrankungen: Schilddrüsenunterfunktion, schiefe Halswirbelsäule, Verdacht auf Endometriose Zeitweise: Reflux und Reizmagen, Schlafstörungen und Panikattacken Tabletten: Pille, Tabletten gegen Schilddrüsenunterfunktion __________________________________________________________________ Alsoo..ich weiß nicht wirklich woran es liegt aber ich habe sehr oft starke Schmerzen in der Hüfte, ungefähr da wo die Beinknochen in die Hüftgelenke gehen (sorry bei meinen Anatomiekenntnissen kann ich das nicht besser erklären). Ich kann mittlerweile nicht mehr im Schneidersitz sitzen, nicht einmal mehr auf einer weichen Matraze, weil meine Hüfte dann an beiden Seiten unglaublich schmerzt. Wenn ich mich auf die Seite lege sind die Schmerzen sogar noch schlimmer, und sie treten immer an beiden Seiten der Hüften auf, also selbst auf der Seite auf der ich nichtmal liege. Außerdem habe ich auf beiden Seiten meiner Hüfte geplatzte Adern, die sogar mehr zu werden scheinen. Jetzt gerade sitze ich normal und die Schmerzen gehen einfach nicht weg. Wenn ich stehe ist nichts, aber mir wurde gesagt mein Stand wäre etwas schief. _______________________________________________________________________ Da ich noch Abi mache, sitze ich jeden Tag auf nehm Holzstuhl, manchmal bis 5Uhr abends. Pausen sind sehr unregelmäßig und manchmal habe ich keine oder nur 15-30min trotz Langtag. Momentan habe ich Praktikum im Krankenhaus, muss viel laufen aber nicht schwer heben. Dennoch gehen diese Schmerzen nicht weg, sie werden schlimmer.

Was kann das sein?!

LG und entschuldigt, dass ich mich so lang fasse.

Schmerzen, Adern, Hüfte
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Darmkrebs mit 19 Jahren?

Guten Abend,

ich bin vor wenigen Wochen 19 Jahre jung geworden. Ich studiere seit letztem Jahr und ich habe endlich das Mädchen meiner Träume gefunden!

Seit ca. 3 Monaten habe ich oft Magenkrämpfe. Es sind stechende Schmerzen die in Abständen auftreten (je nachdem, alle 2, 5 oder auch 15 Minuten). Daraus resultiert oft Durchfall. Das war immer einmal die Woche der Fall.

Doch seit zwei Wochen ist es fast täglich. Allerdings keinen Druchfall! Zu meinen aktuellsten Beschwerden gehören:

  • Unwohlsein im Bauchbereich
  • gelegentlich, leichte Bauchschmerzen
  • Stuhlgang braucht etwas länger, manchmal mehrmals täglich

Der Stuhlgang ist normal. Ich denke die Farbe ist nicht auffällig, hellbraun. Auch Blut oder Schleim konnte ich nie entdecken. Allerdings ist der Kot manchmal etwas "schmaler", sprich kleinere Portionen. Aber das wechselt. Bei einer Magenspiegelung wurde lediglich eine leichte Reizung der Magenschleimhaut festgestellt. Stuhlprobe, Blutprobe und weitere Tests werden folgen. Mein Hausarzt hat eher Morbus-Crohn im Verdacht, allerdings wurde mir ausdrücklich gesagt, dass das nur eine Vorsichtsmaßnahme sei, damit ich auch ja gut durch gecheckt werde.

Die Beschwerden treten eigentlich nur im Zeitraum von Morgens bis Mittags (selten Nachmittags) auf. Manchmal kündigt sich der Stuhlgang mit einem leichten Stechen an, was aber nach dem Gang auf die Toilette sofort wieder verschwunden ist.

Ich bin nach langem wieder sehr glücklich, bis auf diese Sache in meinem Leben. Ich liebe meine Freundin über alles, sie bedeutet mir unendlich viel. Ich habe fürchterliche Angst dass eine solche Hiobsbotschaft mein Leben zerschmettert. Ich weiß eben auch nicht inwiefern die Psychosomatik eine Rolle spielt, da ich oft diese Probleme miteinkalkuliere und somit seit einigen Wochen Probleme mit dem Ausgehen hab.

Ich verzichte auch oft auf Schokolade, Koffein, Alkohol und Käse. Ebenso auf Früchte und Säfte. Ich bezweifel dass es eine Unverträglichkeit ist.

Ich erwarte hier keine Diagnose, deswegen gehe ich ja zum Arzt. Aber ich bin was so etwas angeht ein sehr empfindlicher Mensch und hoffe hier einfach auf ein wenig Aufheiterung. Vielleicht kann mir ja jemand sagen, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, ob ich Darmkrebs haben könnte. Ich habe fürchterliche Angst davor!

Vielen Dank für die Aufmerksamkeit und hoffentlich konstruktive Antworten!

Liebe Grüße

Bauch, Angst, Schmerzen, Krebs, Darmkrebs
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Mein 24-jähriges Leben lang immer wieder neue Krankheiten

Hallo Zusammen, ich hoffe jemand kann mir helfen oder mich zumindest in meinen Gedanken weiterbringen. Ich bin 24 Jahre alt, berufstätig und fange demnächst meinen Master an. Was mich belastet: ich bin ständig krank und habe immer wieder was Neues. Es wird jetzt viel aber ich versuche es chronologisch zu ordnen: Geburt: Ich habe Fruchtwasser geschluckt aus Angst vor einer Vergiftung wurde ich direkt in die Kinderklinik geflogen, wo ich erstmal 3 Wochen lang Antibiotika kriegen musste. 0-5 Jahre: Ich war und bin seit meinen Kindheitsjahren viel krank hinsichtlich Infekten, Erkältung etc. Außerdem hatte ich immer Verdauungsprobleme mit Verstopfung und Bauchschmerzen 6-8 Jahre: Knieschmerzen fingen an, es hieß Fehlstellung im Knie, Knorpel nutzt sich ab. Habe nachts viel geweint vor Schmerzen. Viel Bauchschmerzen 9 Jahre: Erstes mal Vorstellung in der Uniklinik wegen meinen ständigen Bauchschmerzen. Es wurde Morbus Meulengracht diagnostiziert. Heute weiß ich dass es eigentlich gar keine Diagnose ist. Habe Lactolose für den Stuhl verschrieben bekommen und MCP bzw. Buscopan wegen Übelkeit 10-15: Weiterhin Verdauungsprobleme, sehr wenig Stuhlgang, viel Bauchschmerzen. Knieschmerzen schlimmer, haben Spritzen mit Flüssigkeit ins Knie bekommen und regelmäßig Krankengymnastik. Zusätzlich fing es an mit Kopfschmerzen vom Spannungstyp und Migräne. Durch Krankengymnast und Orthopäden kam raus, dass Hüfte schief ist und sich das bis oben hin in den Nacken zieht und das daher kommt. Also auch Physio für Rücken/ Nacken. 16: Nur noch Durchfall, kein Essen mehr drin behalten. Zu den Ärzten für Nahrungsmittelunverträglichkeiten gerannt- nichts gefunden. Zu Heilpraktiker gerannt: Angeblich Parasit im Darm und ganz viele Unverträglichkeiten. Sollte Diät halten (kein Gluten, keine Lactose, Keine Kartoffelnetc.) Habe fast 10 Kilo Gewicht verloren. (52 kg bei 1,76cm). Magenspiegelung, Darmspiegelung ohne Befunde. Leichte Unterfunktion der Schilddrüse - Bekam L-Thyroxin. Heute ist Schilddrüse auch wieder normal 17-18: Neben der Schule habe ich bei Rewe gejobbt. Dort bin ich das erste mal umgekippt. Daraufhin folgten viele Ohnmachtsodyseen bis hin zu komatösen Zustand (bis zu 4 Stunden nicht ansprechbar, sogar in die Hose uriniert). Pille abgesetzt, keine Änderung. Dann kam durch ein MRT raus, dass sich mein Halswirbel verschoben hat und mir damit quasi das Licht ausgeknipst hat. Also weiterhin Krankengymnastik und doppelt aufpassen. Durch Diät wenigstens keine Durchfälle mehr, dafür dauernd Verstopfung. Diagnose: Reizdarm

Schmerzen, HWS, Krankheit
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Nochmal Bauchspiegelung?

Hallo zusammen!

Mein Bauch macht mir trotz starker Schmerzmittel zur Zeit wieder zunehmend Probleme. Seit Ende Dezember werden die Schmerzen wieder allmählich immer schlimmer. Das sind richtig stechende, ziehende Schmerzen und die sind wie bisher genau an einer Stelle im linken Oberbauch lokalisiert. Im Moment sind die Schmerzen wieder extrem stark (auf der Skala von 1-10 im Bereich von 8-9). Besonders werden die Schmerzen durch Bewegung und Belastung verstärkt. Ich werde sogar nachts wach, wenn ich mich im Bett umdrehe, weil das so weh tut. Und wenn die Schmerzen ganz stark sind, dann wird auch der Bauch an dieser Stelle für eine kurze Zeit ganz hart. Vor lauter Schmerzen wird mir auch immer zwischendurch übel.

Erstmals aufgetreten waren die Schmerzen ja im letzten Jahr nach einer schweren Bauchfellentzündung (die war im Januar). Danach hatten sich massive Verwachsungen gebildet und die Schmerzen ausgelöst. Als die Verwachsungen im Juni operativ entfernt waren, waren auch die Schmerzen weg. Aber leider nur für 2 Monate, danach ging das ganze wieder los. Wieder die gleichen Schmerzen und wieder genau an derselben Stelle. Deshalb entschieden sich die Ärzte da nochmal zu einer Laparoskopie um zu sehen, ob das wieder Verwachsungen sind. Die wurde Ende August gemacht. Nach Aussage der Ärzte waren nur ganz geringe Verwachsungen zu erkennen. Mein Gastroenterologe meinte auch, dass die Schmerzen eigentlich nichts mit der PEG zu tun haben können.

Nach der letzten OP waren die Schmerzen auch nur leicht gebessert und wurden nach und nach auch wieder stärker. Ich bin ja schon in schmerztherapeutischer Behandlung und medikamentös eingestellt (aktuell Targin (Oxycodon ret.,) 3x/tgl.; zusätzlich Oxycodon akut bis zu 3x/tägl. als schnellverfügbares Medikament). Ich mache selber auch Entspannungsübungen und bekomme auch Osteopathie. Auch Wärme habe ich schon versucht, aber die verschlimmert das noch. Akupunktur hat leider auch nicht geholfen. Ultraschall, und CT wurde gemacht, da hat man aber nichts gesehen, ebenso Magen- und Darmspiegelung.

Alle sind jetzt irgendwie ratlos. Aber sowohl meine Schmerztherapeutin als auch der Osteopath sind der festen Überzeugung, dass da irgendwas sein MUSS, da der Schmerz eben so genau und punktuell lokalisierbar ist. Und sie können auch fühlen, dass da irgendwie eine Verhärtung oder sowas ist. Am Montag stand dann auf einmal die Aussage im Raum, dass man eigentlich nochmal reinsehen müsste, um zu sehen, was da in meinem Bauch los ist. Aber das würde ja wieder OP bedeuten (auch wenn das so deutlich keiner gesagt hat). Und ich will nicht schon wieder operiert werden, hatte ja im letzten Jahr 4 OPs, die Letzte (Schilddrüse) erst im Dezember. Und es heißt ja auch, dass jede neue OP die Gefahr von neuen Verwachsungen erhöht... Aber andererseits wäre ich froh, wenn die vielleicht endlich finden würden, woher die Schmerzen kommen.

Was meint ihr denn? Würdet ihr euch nochmal operieren lassen? Oder lieber eher nicht?

Danke und LG

Bauch, Schmerzen, Operation, Magenspiegelung
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Schmerzen am Ohr nach MRT?

Hallo Community, ich bitte im Voraus um Nachsicht, da ich mich erst jetzt mit diesem Problem beschäftige.

Ich hatte Anfang letzten Jahres eine Untersuchung bei einer Kernspintomografie. Mir wurde vor dieser Tomografie sehr deutlich gemacht, wo ich die Hände lassen soll, dass ich mich nicht berühren soll usw., weil sich die Stellen an denen ich mich berühre erwärmen.

Zum Schutz vor dem Lärm der in dieser Röhre herrscht, wurden mir davor größere Kopfhörer aufgesetzt. Ich wurde also in die Röhre geschoben und es begann.

Nach einiger Zeit spürte ich etwas Wärme am rechten Ohr, aber ich machte mir nichts draus und ich bemerkte zudem, dass das rechte Ohr sehr an den Kopf drückte, das linke nicht, denn beim linken Ohr ging die Umrandung des Kopfhörers außen um das Ohr. Dies wurde aber immer wärmer und dann richtig heiß. C.a 15-20min lang fühlte es sich so an wie als würde man mir Feuer unter dem rechten Ohr halten. Klar, ich hätte auf den Not-Schalter drücken können, aber es war eine wichtige Untersuchung (Hirntumor) und ich wollte es den Ärzten nicht schwer machen.

Mein rechtes Ohr ist seit dem auch ein wenig angeschwollen und sobald etwas in Berührung kommt schmerzt es, z.B kann ich kein T-Shirt oder ähnliches anziehen ohne dass mein Ohr schmerzt.

Was soll ich jetzt machen, soll ich zum Krankenhaus gehen und es "reklamieren"? Soll ich zu meinem Hausarzt geben und mir eine Salbe o.ä verschreiben lassen?

Soll ich mir doch eine andere Option ausdenken?

Viele Grüße und Dankeschön!

Schmerzen, MRT, Ohr
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Zyste am Eierstock. Immer noch Schmerzen. Normal?

Hey zusammen ich bin 15 und weiblich. Ich hatte Anfang Sommer 2012 eine Zyste am rechten Eierstock. Ich war eine Woche im Krankenhaus. Dies wurde behandelt, weil die Zyste groß war und den Eierstock verdrehen konnte. Mir wurde eine Operation angeboten (2 kleine Löcher um mit einer kleinen Kamera zu gucken, ob mein Eierstock verdreht ist) man konnte mit Ultraschall nicht genau feststellen, ob mein Eierstock nun verdreht war. Ich habe die Operation abgelehnt. Ich habe Angst vor Krankenhäusern und wollte so schnell es geht wieder weg. Bei den Untersuchungen habe ich so getan, als hätte ich keine Schmerzen, auch wenn ich sie hatte. Ich durfte nach hause, die Ärztin hat mir nochmal angeboten doch eine kleine Operation zu machen, weil sie mit den Ultraschallen nicht feststellen kann, ob mein Eierstock verdreht ist. Sie hat gesagt, das man es selber garnicht so sehr spürt, das man es meisten zu spät merkt. Ich wollte nicht. Mitte Sommer war ich dann bei einer Frauenärztin, weil ich immer noch leichte! Schmerzen hatte, sie hat mit einem Ultraschall nachgeguckt und gesagt, dass die Zyste fast weg sei. Und jetzt habe ich immer noch ab und zu so ein komisches, festes ziehen an diesem Eierstock. Egal ob vor der Periode, während oder nach. Es zieht manchmal einfach. Es bleibt nicht lange, geht nach paar Minuten wieder weg. Denkt ihr, es ist normal, dass es noch weh tut? Was soll ich machen? Was konnte wegen der Zyste alles passieren? LG und vielen Dank :)

Schmerzen, Frauenarzt, Frauengesundheit, Jugendliche, Krankenhaus, Periode, Ultraschall, zyste, Eierstock
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