Ich habe Rückenschmerzen... was kann ich dagegen machen?

Hallo,

ich habe eine Spondylolisthesis L5/S1, dazu eine Spondylodese Th8-L3, eine Restkrümmung Skoliose von 22° nach Cobb, eine leichte Hyperkyphose und eine leichte Spinalkanalstenose. Die Spondylolisthesis wurde bisher als Grad 1 nach Meyerding eingestuft, aber ich habe den Verdacht, dass sie schlimmer geworden ist. Ich habe seit Ende August/Anfang September Schmerzen, die teilweise so stark sind, dass ich sie nur auf Dexamethason aushalte. Außerdem spüre ich seitdem beim Vorbeugen einen Huckel an der Stelle, wo das Wirbelgleiten ist. Diesen Huckel habe ich vorher noch nie gespürt und ich habe auch nicht abgenommen. Außerdem habe ich an der Stelle Druckschmerzen, was besonders beim Ranzentragen mehr als angenehm ist.

Mittwoch war ich deswegen beim Orthopäden. Es müssten eigentlich dringend Röntgenbilder angefertigt werden, aber er meinte nur, das würde er ohne die Erlaubnis meiner Eltern nicht machen. Also versprach er mir, mir einen schnellen Termin zu geben. Dieser "schnelle Termin" ist nächsten Mittwoch -.- traurig1.gif ich habe ihm und der Arzthelferin auch gesagt, was ich davon halte, aber die Arzthelferin meinte nur: "Es ist ja nur eine Woche." Toll -.- ich laufe seit Wochen mit Schmerzen rum und dann so was -.- mein Hausarzt hat schon vor 3 Wochen versucht, einen früheren Termin zu bekommen, aber nicht mal für einen kurzen Notfalltermin war Zeit. Ich weiß, dass mein Orthopäde ziemlich voll ist, aber er hätte mich doch wenigstens in die Röntgenpraxis überweisen können. Dann hätte ich die Bilder jetzt vielleicht schon, und wir könnten uns nächste Woche über Behandlungsmöglichkeiten und ggf. weitere Diagnoseverfahren unterhalten. Mein Hausarzt meinte nämlich sogar, es sei ein CT notwendig; dort wollte er mich allerdings wegen der hohen Strahlendosis nicht hin überweisen, und beim MRT war er sich wegen meiner Metallimplantate nicht sicher (obwohl ich ihm gesagt habe, dass ein MRT denen nicht schadet).

Akupunkturtermine habe ich auch gemacht. Akupunktur hat mir letztes Mal sehr gut geholfen, aber den ersten Termin habe ich trotz der teils starken Schmerzen erst am 14. Oktober bekommen.

Was sagt ihr dazu? Wird es nicht langsam wirklich Zeit für neue Röntgenbilder (die letzten sind schon 1 Jahr alt)? Und was kann ich gegen die Schmerzen unternehmen?

Rücken, Rückenschmerzen, Schmerzen, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Orthopäde, Rückenbeschwerden, Schmerztherapie, Skoliose, Sportverletzung, Sprunggelenk, Wirbelsäule, Wirbel
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Frage zur Netzhautablösung????

WICHTIG: Meine Fragen sind ernst gemeint vielleicht bin ich ein Hypochonder doch meine Fragen meine ich auch ernst!!! ___________________________________________________________

Ich hätte einige Fragen zur Netzhautablösung!

  1. Ich sehe immer wieder Blitze aber nur 2-6 am Tag eher Abends! Weitere Symptome wie die Punkte oder den Mücken oder der Wand kommen bei mir nicht vor!

  2. Wie lange dauert es bis die Netzhautablösung massive Auswirkungen hat? wie Blindheit (Ich hätte das ganze mit den Blitzen dann seit ca 7-8 Tagen und schmerzen habe ich auch keine!

  3. Muss eine Netzhautablösung zur Blindheit führen?

  4. Wenn man Blind ist kann man dies dann auch wieder Wegbekommen (also nur vorrübergehend Blind sein)

  5. Ist man dann auf beiden Augen Blind??

  6. Wenn ich es habe ist es dann schon zu spät?

  7. Von was kommt das ganze denn überhaupt?? Kann mir echt nicht vorstellen dass ich das habe! Sehe ja auch sehr gut und Weit!

  8. Was bedeutet Kurzsichtig? Dass man nicht weit sieht?

  9. Woran erkennt man ob man eine Netzhautablösung hat oder erkennt das nur der Arzt damit meine ich kann ich das ganze sehen wenn ich das haben sollte?

So das waren jetzt viele Fragen ich glaube aber dass ich die letzte Frage darüber nicht aussagekräftig gestellt habe! Ich habe diese Blitze wirklich! Ich hoffe ihr versteht es? Was ich auch noch habe hatte ich allerdings schon mitte August habe ich immer wieder Ich vermute aber dass das Müdigkeit ist Ich mache meine Augen leicht zu also ich sehe schon noch alles!

Augen, Haut, Medikamente, Ernährung, Kinder, Schmerzen, Müdigkeit
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Gelenkschmerzen aber keine Diagnose.

Ich habe seit 10 Monaten Gelenkschmerzen. Die Schmerzen wechseln dauernd den Ort und auch die in Intensivität. Manchmal sind sie so stark das ich weinend im Bett liege und mich nicht bewegen kann. Manchmal bin ich fast Beschwerde frei. Wenn ich mich zu wenig bewege werden die Schmerzen schlimmer und ich habe das Gefühl meine Gelenke versteifen. Viel Sport kann ich aber auch nicht machen, da es sich dadurch auch verschlimmert. Dazu kommt das ich immer müder bin aber starke Probleme beim einschlafen habe, selbst wenn ich vorher eine lange Zeit wach war. Dazu kommen noch depressive Stimmungen die ich jedoch auf die ständigen Schmerzen zurückführe.

Ich war schon merhmals bei einem Rheumatologen, dieser hat dann einen leicht erhöhten Rheumawert und stärker erhöhte Entzündungswerte festgestellt. Sagte aber es sei kein Rheuma. Es wurde auch eine Borreliose festgestellt auf die ich auch eine lange Zeit behandelt wurde, jedoch ohne jegliche Verbesserung.

Dann musste ich zum Orthopäden (welcher meiner Meinung nach nicht sehr kompetent war), dieser meinte es könnte ein Rheuma im Anfangsstadium sein aber für juvenilles Rheuma sei ich zu alt (16) und für das andere zu jung. Und er möchte aus der ganzen Geschichte auch kein Rheuma machen wo ja laut Rheumatologen keines ist.

Mein Hausarzt sagte nun ich soll den Orthopäden mal auf Fibromyalgie ansprechen, da die Symptome passen würden..

Habt ihr vielleicht noch eine Idee was es sein könnte? Ich bin nämlich mittlerweile wirklich verzweifelt..

Schmerzen, Rheuma, Borreliose, Fibromyalgie, Gelenkbeschwerden, Gelenke, gelenkschmerzen
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4 Tage nach einrenken der HWS schlimme Nackenschmerzen

Hallo, ich bin neu hier... ich habe mich zwar schon ein wenig umgesehen hier aber leider nicht das passende gefunden.

also ich war vorige Woch bei meinem HNO wegen anhaltendem Druck auf den Ohren bzw vorwiegend auf dem linken Ohr. Diese meinte da ist nix... alles in Ordnung... Ich solle mal die HWS untersuchen lassen... darauf hin bekam ich eine Überweisung und eine Adresse. Dort angekommen stellte sich raus dass es Allgemeinärzte sind mit Ostheopaticher Ausbildung.

diese Ärztin dort untersuchte mich und "kniff" mir in den Hals und meinte meine Muskeln bzw vorwiegend der linke sei verspannt... dann musste ich noch auf die Liege usw und dann wollte sie mich einrenken... Kopf nach links und rechts... jedesmal ein kräftiges krachen... dann noch mal auf die LIege und arme hoch und dran gezogen und nochmal knacken und krachen... dann kam noch ein nettes lächeln und eine Aussage darüber dass "sie" dieses Geräusch lieben... nunja... jedem das seine...

dann wurde mir noch eine Spritze angeboten in den Muskel... diese lehnte ich dankend ab... dann meinte sie alles gut und ich soll wieder kommen falls die Beschwerden anhalten würden...

nunja Beschwerden in diesem sinne hatte ich ja gar nicht... also zumindest keine im nacken oder dergleichen... aber dafür jetzt umso mehr am freitag gleich nach verlassen der Praxis bekam ich Kopfschmerzen... abends dann so ein gefühl auf den schultern als ob ich den dicken zementsack drauf hätte... die Kopfschmerzen gingen dann am samstag wieder weg aber das "Sackgefühl" blieb. Sonntag dann eigentlich alles ziemlich gut bis ich ins BEtt ging... ich wusste nicht wie ich liegen sollte... der Nacken tat weh und die Schultern... ich konnte kaum einschlafen vor schmerzen... tja und heute gings dann so weiter schon den ganen Tag Nackenschmerzen, habe das Gefühl ich könnte meinen Kopf gar nicht aufrecht halten. Die SChmerzen ziehen sich die Wirbelsäule hoch bis in den kopf und die schultern tuen auch weh.

also dass es mal so 2- 3 tage weh tun kann nach so einem "einrenken" habe ich ja schon gehört, aber ich hatte ja vorher gar keine Schmerzen... dafür jetzt um so mehr... und davon wie alle schreiben dass es "sanft" wäre bei einem ostheopaten ... also davon habe ich leider nichts gemerkt...

Ist das normal wenn das jetzt auf einmal 4 Tage später anfängt so dermassen weh zu tun? was sollte ich machen? kennt das einer?... bin langsam am verzweifeln...

schon mal vielen dank für eure Antworten.

gruß

Nackenschmerzen, Schmerzen, Halswirbelsäule, HWS, einrenken
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schwindelgefühl, bauchzwicken

vor ein paar monaten ist mir beim busfahren total schwindlich geworden, meine arme und meine ganze mundpartie haben stark zum kribbeln angefangen. ich habe zum glück gleich einen arzt aufgesucht der mit mir ein paar test zwecks einem schlaganfall gemacht hat. nach ein paar minuten war alles wieder ok und es war kein schlaganfall. ich habe danach gleich meinen hausarzt aufgesucht der ein EKG im liegen gemacht hat , und auch den blutdruck gemessen hat. es war alles ok.ich nehme seit anfag des jahres Simvastatin zur senkung meines cholesterins.da ich vor zwei jahren die galle entfernt bekommen habe und da dann mein cholesterin ( das gute wie auch das schlechte ) sehr stark hochgingen. Das cholesterin habe ich jetzt im griff da ich alle 4 - 6 wochen mein blut untersuchen lasse.trotzalledem habe ich immer wieder ein bauchzwicken links und rechts unter dem rippenbogen wie wenn mann seitenstechen hat , mal mehr mal weniger und das aber immer wieder verschwindet und dann wieder kommt. Im Juni diesen jahres hatte ich eine darmspiegelung da war auch alles ok, bis auf 2 ganz kleine polypen die sie mir entfernt haben und gesagt haben dass diese so klein waren , und ich in 2 jahren nochmal eine kontrolle machen soll. mein hausarzt hat auch schon einpaar mal einen ultraschall gemacht , und sagte das milz , leber und nieren sehr gut ausschauen , und sich durch die op evl. narben gebildet haben die dann zum zwicken anfangen wenn der darm arbeitet und damit in berührung kommt, Aber auf der rechten seite war keine galle und da haben die auch nicht operiert! Also woher kommt dieses dauernde zwicken.? Der arzt meinte es kann auch sein dass der schwindel und das zwicken vom stress kommt , aber auch wenn ich mich ausruhe oder an den wochenenden nichts unterneheme ,habe ich bauchzwicken. Ich möchte einfach wieder normal durch den Tag gehen könnnen , denn meine familie leidet mitlerweile auch schon darunter daß ich nicht mehr so aktiv bin wie vor der op bzw. dem zusammenbruch.ich wohne in der nähe von fürstenfeldbruck bei münchen , und vielleicht kennt jemand einen arzt hier in der nähe der sich damit auskennt und mir helfen kann. Danke

Schmerzen, Schwindel
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Bauch & Magenschmerzen, Krämpfe in den Beinen, Schwindel...

Hallo,

ich versuche es nochmal... vorab möchte ich sagen, dass hier niemand eine Ferndiagnose stellen kann & hier vermutlich auch niemand ein Arzt ist, der zufällig weiß was es sein könnte. Vielleicht finde ich hier jedoch Menschen, die ähnliche Probleme haben oder aber vielleicht eine Ahnung haben was die Ursache dafür sein könnte.

Seit einigen Jahren habe ich immer wiederkehrende Bauchschmerzen. Bis vor etwa zwei Jahren konnte ich damit einigermaßen gut leben aber seither sind die Schmerzen immer größer und die Abstände dazwischen immer kleiner geworden. Ich renne von einem Arzt zum anderen und leider hat bisher niemand die Ursache dafür gefunden. Häufig habe ich ziemlich starke Magenschmerzen nachdem ich etwas gegessen habe. Völlig egal was es ist. Und seit einigen Monaten auch Bauchkrämpfe bevor ich Stuhlgang habe. Seit etwa 6 Monaten habe ich fast wöchentlich Durchfälle. Nach den Durchfällen, die etwa 2-3 (aber auch selten nur einen aber auch mal 7 Tage anhalten) Verstopfungen und kann manchmal zwei Tage lang nicht auf's Klo gehen. Zwischendurch hatte ich auch mal weißen, wie auch schwarzen Stuhlgang. Aber auch abgesehen von Essen oder Abführen treten oft diese Bauchschmerzen auf. Es gibt Zeiten da habe ich kaum Schmerzen und dann kommt es wie in Schüben wieder sodass ich manchmal sogar vor Schmerzen weinen muss. Seit ein paar Wochen sind noch starke Krampfartige Schmerzen in den Beinen dazu gekommen wegen denen ich manchmal kein Auge zu bekomme. Seit einigen Tagen sind die Arme auch davon betroffen. Diese Schmerzen treten auch schubartig auf. Ebenso treten mittlerweile vermehrt Schwindel und auch die Angst umzukippen auf. Dann bin ich so wackelig auf den Beiden, dass ich das Gefühl habe ich könnte einfach umkippen. Mein Arzt ist mittlerweile Ratlos, weil ich schon 5 Magen/Darmspiegelungen in den letzten Jahren hinter mir habe, diverse Blutabnahmen, Unverträglichkeitstest, Ultraschall, EKG, CT der Abdomen und niemand eine Ursache dafür finden kann... Ich merke auch einfach wie wenig lebenswert das Leben ist, wenn man immer unter der Gesundheit leidet. Ich hoffe einfach, dass ich vielleicht auf diesem Weg Hilfe bekomme und jemand vielleicht eine Ahnung hat was mit mir los ist.

Ich danke jedem der vielleicht einen Rat für mich hat oder dem es ähnlich geht wie mir....

Liebe Grüße

Schmerzen, Darm, Magen, Arzt, Bauchschmerzen
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genitalherpers seit einer woche !

Hallo. Ich habe nun seit einer woche genitalherpers. Erst heute habe ich durchs Internet erfahren das das was ich habe genitalherpers ist. morgen werde ich auch direkt zu einem arzt gehen. Ich habe höllische schmerzen beim wasserlassen und weine viel deswegen. Ich habe gesehen das ich eiter oder was immer diese flüssigkeit sein soll in meiner binde ist. Also platzen die. Darf ich auch wenn die bläschen aufgeplatzt sind zinksalbe verwenden? Ich habe nun zinksalbe in meine binde getan. Habe auch gestern und heute kamille sitzbad genommen. Ich glaube ich habe mich durch meinen verlobten angesteckt. Er hat herpes am mund. Ich habe nun gelesen das man das nicht anfassen soll weil das hoch infektiös ist. Habe mir aber mal mit den fingern salbe drauf getan und iwann meine augen gerieben. Nun habe ich angst das ich auch blind werden kann !! :( (Bepanthen). ich habe auch gelesen das man Hirnhautentzündung bekommen kann dadurch. Nun habe ich total die angst ! Heute morgen bin ich mit nackenschmerzen aufgewacht und mit Gelenkschmerzen und leichten Kopfschmerzen zudem ist meine nase auch noch dicht! und jucken des afters. Ich weiß nich mehr was ich tun soll. Wie lang dauert das bis das weg ist ? Und bekomm ich davon ne Hirnhautentzündung? kann ich damit auch zu meinem normalen hausartzt gehen oder muss das ein Frauenarzt sein? Das schlimme ist ich habe auch Röschenflechte! ! Also alles auf einmal :(

Angst, Schmerzen, Herpes, krank, Hirnhautentzündung
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Unklare Schmerzen - Leiste/Bauch

Hallo,

ich wende mich mit einem etwas größeren und umfangreicheren Problem an Euch. Ich habe mich in der Nacht von Sonntag auf Montag im Krankenhaus vorstellen müssen, da ich unheimlich starke Schmerzen im rechten Bauch bekommen habe. So stark, dass Laufen, Stehen und Liegen nahezu unmöglich waren. Lediglich unter der Gabe eines BTMs konnten die Schmerzen gestillt werden.

Im Krankenhaus kam beim ersten Aufenthalt natürlich, abgesehen von der Leukozytose und eines gering erhöhten GPT-Wertes nichts heraus. Am 2. Tag in stationärer Behandlung wurde ich dann entlassen, da es sich um chronische Schmerzen handeln würde - im Juli wurde die Leiste zum zweiten Mal operiert.

Jedenfalls wurde ich dann am Dienstag entlassen. Die Diagnose lautete lediglich "Unklare Schmerzen rechte Leiste und rechter Unterbauch" bei Z.n. extraperitoneale Leistenhernioplastik re., Z.n. Lap. Appendektomie und Z.n. Leistenherniotomie nach Shouldice bds.

Zwei Tage später musste ich mich erneut vorstellen, da die Beschwerden nach wie vor da waren und nicht weggingen. Diesmal waren sie aber zum Glück nicht so stark, ich dachte mir, ich gehe lieber vorher, bevor ich wieder durch die Decke gehe. Das Gleiche Spiel wieder. Sonographie unauffällig. Ein CT wurde noch gemacht, dort stellte sich aber auch nichts besonderes heraus. Lediglich Vernarbungen im Leistenbereich und unspezifische Lymphknoten.

Ich weiß jetzt echt nicht mehr weiter... Ich glaube langsam echt, ich habe ein Kopfproblem. Aber ich bilde mir die Schmerzen doch nicht ein. Ich weiß auch nicht mehr, was ich noch machen soll. Im Krankenhaus werd ich doch langsam gar nicht mehr ernst genommen. Es ist ja eh nichts. Laut denen chronische Schmerzen.... :(

Schmerzen, Leiste
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Was sind das für bauchkrämpfe??

Also ich habe seid 4 tagen immer zunehmende bauchkrämpfe um den bauchnabel mal sind sie stärker mal schwächer ich war gestern beim arzt und der konnte nichts auf dem ultraschall erkennen da mein bauch voller luft war. (Bauch ist auch aufgebläht) Er verschrieb mir dann lefax (kautabletten gegen blähungen) und novaminsulfon tropfen gegen die schmerzen. Nichts davon hilft. Ich hatte ihm auch erzählt das ich seid den 4 tagen kein stuhlgang mehr hatte und deshalb zu hause ein lecicarbon zäpfchen genommen hatte. Das zäpfchen hat auch gut geholfen und der arzt sagte nichts weiter dazu. Auch das ich vor 1 1/2 monaten eine verstopfung hatte weshalb ich für 4 tage im krankenhaus lag, hatte ich erzählt und er meinte wir sollten erstmal blut abnehmen. Nachdem mir blut abgenommen wurde bin ich dann nach hause gefahren . Als ich also dann heute wegen den blutwerten angerufen hatte sagte die arzthelferin mir das alles soweit ganz gut aussieht ausser das der entzündungswert leicht gestiegen seien was aber kein grund zur sorge wäre. Da ich schon eine verstopfung hatte vor 1 1/2 monaten habe ich das mal verglichen aber das was ich jetzt habe ist anders..vorallem da die schmerzen nachts ganz wegfallen. Ich weiss nicht so recht was ich jetzt tun soll da die schmerzen weiterhin anhalten und die medikamente ja nicht wirken..dazu ist vielleicht noch zu sagen das mein eigentlicher arzt urlaub hat und ich deshalb zu einem anderen gefahren war. kann mir jemand sagen was das sein kann? Oder wie ich nun vorgehen soll?

Medikamente, Schmerzen, Verstopfung, Bauchkrämpfe
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Lässt sich ein größtenteils einseitiger SkolioseBuckel wegtrainieren? Welche Übungen empfehlen sich?

Hallo lieber Leser, seit dem ich 13-14 Jahre alt bin (jetzt bin ich 20) hat sich mitunter durch meine Skoliose (einseitige C-Form-artige-Biegung, knapp 25 Crad) ein Rundrücken gebildet (Auf dem Foto ist die rechte Seite zu sehen, die linke Sete sieht etwas "harmloser" aus. Ich muss auch zugeben, dass ich auf dem Foto keine gerade Haltung hatte, deshalb sieht es noch etwas schlimmer aus, aber um zu veranschaulichen wie es "natürlich" aussieht, ist das hier korrekt ...). Es ist schon viel zu spät nun etwas zu machen, aber seit 2 Wochen mache ich intensiv Übungen dagegen ... (auch wenn es vielleicht nichts nützt). Also in erster Linie Übungen gegen den Rundrücken und ich werde auch nicht mehr damit aufhören. ** Meine Frage: Kann ich da überhaupt noch einmal etwas bessern?** Denn besonders auf der rechten Seite (Die Richtung der Skoliose-Biegung) ist mein Schulterblatt rausgestreckt. Das liegt sicherlich an der Skoliose, da die Wirbelsäule es rausdrückt. Und da meine jetzige Orthopädin gesagt hat, ich dürfte nicht denken, dass man da etwas bessern kann (ich müsste mich damit abfinden, dass ich Rückenbehindert bin), kann in meinem Fall der durch die Skoliose hervorgerufene Buckel nicht geheilt werden ... liege ich da richtig?

Wenn doch etwas zu machen ist, wie gehe ich am besten vor, da er ja auf der einen Seite doppelt so stark ist?

Ich setze mich immer auf den Boden, strecke die Beine aus, strecke ein mittelstarkes Theraband unter meine Füße, nehme dieses mit beiden Händen und ziehe es dann in Richtung meiner Brust und drücke dabei die Schulterblätter fest zusammen. Davon mache ich 5 Durchgänge mit jeweils 20 Wiederholungen. Zudem strecke ich das Theraband, in dem ich auf einem Stuhl sitze von meiner Brust auseinander (2 mal 20 Wiederholungen) und hinter meinem Rücken auseinander (2 mal 20 Wiederholungen). Welche Übungen könnte ich noch hinzufügen? (Falls es überhaupt etwas bringt) Ich fahre zudem mindestens jeden zweiten Tag 30 Minuten Fahrrad (mehr geht nur am Wochenende wegen der Schule)

Auch wenn ich es erst 2 Wochen mache, ob ich da auf Dauer etwas beheben kann? Deshalb oben die Fragen. Es ist mir mittlerweile sehr wichtig. Ich hatte auch Krankengymnastik, öfters, aber dort bekam ich eher allgemeine Übungen gezeigt, da auf meinem Rezept "Gelenkfunktionsstörungen" stand. Meine jetztige Orthopädin möchte mir keine neue Gymnastik/Physiotherapie mehr verschreiben, da sie meint, dass Gymnastik mir eh nichts bringt ... ich bin am überlegen ein viertes mal den Orthopäden zu wechseln ...

Es wäre nett von euch, wenn mir jemand mit Ahnung meine dick-markierten Fragen beantworten könnte. Danke für jede Antwort diesbezüglich.

Rücken, Schmerzen, Physiotherapie, Schulter, Skoliose, Training
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Probleme mit der Tisch & Stuhlhöhe in der Schule/im Arbeitsplatz? Kann ich etwas dagegen machen?

Hallo liebe Ratgeber! Ich habe "Rückenprobleme". Um genau zu sein Skoliose (fast 25° - einseitige Biegung) und einen Rundrücken. Zudem ist mein Kopf zu sehr nach vorne gebeugt. Deshalb ist es sehr wichtig, dass ich eine gute/gerade Sitzhaltung einnehme.

Wenn ich mir die Gegenwart anschaue und in die Zukunft blicke, sehe ich mich noch viel sitzen. Ich sitze 8 Stunden in der Schule/auf der Arbeit. Ich sitze 30 Minuten im Zug. Und mindestens zu Hause 2 Stunden an dem Schreibtisch für Hausaufgaben und mit eingerechneten 30 Minuten Fernsehen am Tag. Diese 30 Minuten Fernsehen sind momentan meine einzige kleine Freude die ich noch habe, so arm wie sich das auch anhören mag. Und das möchte ich mir nicht auch noch verbieten müssen.

Kurzgesagt ist das Sitzen zu Hause (wo ich eigentlich mit 2 Stunden noch am wenigsten sitze) aber gleichzeitig auch am wenigsten schlimm. Mein Schreibtisch und mein Stuhl haben zusammen die passende Höhe und ich kann gut auf eine gerade Haltung achten. Im Zug muss ich mich die 30 Minuten besonders anstrengen, da ich mit diesen Sitzen und dem wenigen Platz nur schlecht klarkomme. Aber in der Schule habe ich keine Chance. Die Stuhlbeine sind zu hoch, die Stuhllehnen zu niedrig, genau so wie die Tische. Und wenn ich etwas schreiben oder lesen muss, dann ist keine gerade Haltung in solch einem "ausgestatteten" Klassenzimmer möglich. Ich habe vermutlich noch 3 Jahre Schule vor mir. In Büros (sowie ich es im Praktikum kennengelernt habe) lässt sich alles verstellen. Das muss nicht überall so sein, aber als Mitarbeiter lässt sich darüber reden.

Die Schule wird wohl nicht extra für mich einen anderen Stuhl und Tisch anschaffen. Das wollte ich auch gar nicht, weil ich dann ... es kommt sogesagt nicht gut bei anderen Mitschülern an (auch wenn ich dort nicht mehr weit von dem Null-Punkt entfernt bin). Aber die Möglichkeit steht so oder so nicht offen. Vorallem sind es immer 2-Platz-Tische, weshalb der Schüler neben mir dann vielleicht seine eigenen Probleme hätte, die es vorher nicht gab. Nur was könnte ich jetzt machen? Die Rückenschmerzen werden immer stärker. Ich denke, wenn ich öfters eine gerade Haltung einnehmen kann, würde es mir irgendwann leichter fallen. Aber darauf noch 3 Jahre warten? In den letzten 5 Jahren habe ich schon einiges, was an mir selbst zu retten gewesen wäre, verloren. Ich schaffe es aber unter diesen Bedingungen nicht mehr, ordentlich zu arbeiten. Vielleicht hatte hier jemand schon einmal ein ähnliches Problem, mit dem er/sie sich auseinander setzen musste? Und es gibt in diesem Bezug Ratschläge für mich? Der Orthopäde ist mit solch einer Frage überfragt. "Ich solle die Oberstufe abbrechen", aber ist von meiner Seite aus nicht vorgesehen. Ich hätte dann sofort keinen Arbeitsplatz und auch keine Ziele mehr.

Eine eindeutige Lösung wird es auch wohl nicht geben. Aber ich hoffe Antworten zu finden, wie andere Person in gleicher Situation schon damit umgegangen sind. Danke im Voraus.

Rücken, Schule, Arbeit, Schmerzen, Arbeitsplatz, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Haltung, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk, Stuhl
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Knieschaden? Was habe ich denn nur? :(

Hallo.

Ich bin 22 Jahre und habe eine für mich wichtige Frage.

Ich habe seit 8 Jahren konstant Knieprobleme. Als Teenager wurde nichts gefunden, aber da war es nur beim Fußball spielen schmerzhaft. Nun habe ich nicht nur beim Fußball spielen Probleme. Allgemein wenn ich 6-8Std. auf der Arbeit stehen muss, habe ich zunehmend extreme schmerzen, sodass ich schon sitzen muss, damit es einigermaßen geht. Ich habe immer, ob beim sitzen, stehen oder sonstigen Bewegungen das Gefühl, das meine Knie sich "steif" anfühlen, obwohl ich sie bewege. als wären sie blockiert. wenn ich meine Knie vom gebeugten in den gestreckte Position bringe, knirschen und knacken sie IMMER und wenn ich zu lange saß (zb. 4 stunden) und dann aufstehe, habe ich sehr starke probleme sie zu strecken. selbst einige gebeugten positionen sind schmerzhaft. die schmerzen sind im Winter bzw. in kälte am allerschlimmsten. kann dann noch nichtmal vernünftig laufen.

PS: fahrrad fahren oder schwimmen hingehen klappt ohne probleme. ich weiß nicht warum.

Meine mama hat auch einen knorpelschaden und meniskusprobleme gehabt. wurde vor einigen jahren operiert.

ich wollte eventuell einen Orthopäden konsultieren, aber da dauert es mit den terminen immer so lange.

Hat vielleicht irgendjemand eine Ahnung was das sein könnte und was man machen könnte? Physiotherapie hilft nicht (ein Bekannter ist Physio und hat es schon probiert)

Ich hoffe mir kann jemand helfen von euch. Mit vielen Lieben Grüßen, Andy

Schmerzen, Arzt, Knie, Meniskus, Gesundheitsschädigend, Knorpel
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fap familiäre adenomatöse polyposis

Hallo bei mir hat man im 40igsten lebensjahr festgestellt das ich fap habe ,diese von meiner mutter vererbt bekommen habe.ich wurde am 22.04.14 operiert dabei wurde mir der ganze dickdarm bis auf den mastdarm sowie 40 cm vom dünndarm entnommen.zwischenzeitlich wurde festgestellt das ich diese polypen auch am zwölffingerdarm,magen und galle habe.ich wurde in der traunsteiner klinik operiert und betreut, bis zu einer unstimmigkeit mit mir und den ärzten kam.ich fand es nicht in ordnung 3 mal in 2 tagen unter narkose gesetzt zu werden um einmal die stands aus den gallen wegen zu entfernen,einmal eine magenspiegelung zu bekommen und dann als drittes eine restdarmspiegelung .ich habe daraufhin das krankenhaus auf eigene verantwortung verlassen und bin sozusagen betreuungslos. Soviel zu der vorgeschichte.am 04.08.14 hab ich eine arbeit angenommen als fahrzeuglackierer (erlernter beruf) ab und an muss ich schwer heben und in den letzten tagen kam es häufig beim toilettengang zu grösseren blutungen im stuhlgang dazu hab ich auch schmerzen an der narbe die ist links vom bauchnabel etwa 10 cm höher ,die narbe selbst ist ca.15 sm lang. Mir wurde gesagt das durch diesen schnitt der mastdarm mit dem dünndarm verbunden ist.da ich nicht in dieses krankenhaus zurück will und in meiner nähe keines ist wo drauf spezialisiert ist find ich mir selbst keinen rat woran es liegen kann das diese blutungen entstehen und die schmerzen meist in der nacht erscheinen wenn ich auf dem rücken liege

Schmerzen
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Analfissur - Passt alles irgendwie nicht zusammen?!

Hallo zusammen,

am Donnerstag (14.8) bin ich aufgewacht und hatte Juckreiz am After. Ganz plötzlich und einfach so. Das wurde dann Freitag schlimmer, sodass ich mal mit einem Spiegel nachgeschaut habe - es kam mir alles etwas angeschwollen und verkrampft vor. Habe mir dann in der Apotheke Posterisan protect und akut geholt, wodurch das Jucken wegging, das Druckgefühl blieb. War dann gestern (18.8) beim Proktologen, um zu wissen was los ist und was ich tun kann. Der diagnostizierte dann eine Analfissur auf 6 Uhr, verschrieb mir Creme und Mucofalk, beides kann ich erst morgen in der Apotheke abholen. Er meinte, wenn das ganze nach 6 Wochen nicht abgeheilt ist, kommt man um eine OP wohl nicht herum. Zusätzlich ist mir zuhause aufgefallen, dass es 2 Fissuren sind, und nicht nur eine (Die zweite so auf 1 Uhr). Was mir aber komisch vorkommt: Ich habe lediglich nach dem Stuhlgang ein leichtes Jucken und etwas Druck (Was wohl vom verkrampften Muskel kommt)... Sowohl währenddessen als auch danach keinerlei Schmerzen. Das kommt mir komisch vor, weil eine akute Fissur doch eigentlich wehtun müsste?

Hatte zwar vor 1 Jahr schon mal eine Fissur, die war allerdings an einer anderen Stelle und ist nach 2 Wochen ohne Arztbesuch durch cremen abgeheilt.

Habe mich ein bisschen im Internet informiert, da steht eher, dass chronische Fissuren nicht wehtun... Kann ich eine Chronische Fissur haben? Dabei hatte ich überhaupt keine Probleme die letzten Monate, weder Durchfall noch Verstopfung oder zu harten Stuhl, es war alles ganz normal. Bin verwirrt und weiß nicht, ob ich die Behandlung jetzt erstmal angehen soll, oder ob ich direkt noch einen anderen Arzt aufsuchen soll.

Wäre froh um Antworten

Schmerzen, Juckreiz, After, Analfissur, Darmbeschwerden
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rechter unterbauch, nierenschmerzen, rückenschmerzen, verstopfungen psoriasis arthritis

Hallo,

weis mir keine Rat mehr seit über einem Jahr leide ich an extremen rechtseitigen unterbauch allso unter den rippen schmerzen die auf den rücken ausstrahlen. Sowie bin 191 gross mit 73 kg esse ich nur 2 maL die woche weil es nach dem essen erst besser wird dann aber extrem.Auserdem habe ich einen aufgeblähten Bauch der manchmal richtig hart ist teilweise schlucke ich 15 Buscopan mit Parazetamol am Tag. Der schmerz im Bauch ist brennend am beisten zu beschreiben.Auserdem habe ich dauernd verstopfungen., Ich nehme Enbrel schon seit Jahren und Hydal denke in De heist das Paladon ca.40 50 mg am tag.aber das hilft kein bischen mehr!!!Ich muss jeden Monat blut abnehmen aber sagen immer ales ok ist doch nicht normal hatte schon 2 jahre keine nacht oder tag in der ich länger als max 3 stunden schlafen konnte auser ich nehme extreme schlafmittel wie 200 mg Seroquell retard die ich aber zerkaue normal nehmen würde ich auch nicht schlafen. Bitte nehme jeden Monat blut ab habe immer leichte crp werte ist normal bei Psa und vitamin d,b,eisenmangel aber sonst nichts angeblich!!!! das geht soweit das ich in der Badewanne schlafe mit warmem Wasser dann schlafe ich wenigstens 2h stunden!!!! Komme mir wie ein Junky vor ich war schon auf 6 mal 24 mg hydal am Tag, das krigen normal Krebspatienten im endstadion: Denke für normale Leute währen 144 mg Hydromorphon tödlich bin mir da fast sicher mir nimmt es nicht mal den Schmerz, kann 200 Tropfen Phsychopax allso flüssiges Valium dazunehmen es hilft nicht es dreht mich weck!!! Und ich arbeite immer!! Jetzt nach 5 Jahren bin 33 hat das Arbeitsamt eingesehen das Küchenchef woll nicht der beste Beruf für mich ist!!! Ich weiß mir keinen Rat mehr diesen Sommer habe ich das erste mal im Leben bis jetzt 3 Monate nicht gearbeitet aber wurde nicht besser!!! Wie gesagt ich weiß mir keinen Rat mehr und meinem Arzt fältt nichts besseres ein wie mich in ein Metathonprogramm stecken zu wollen !! Hallo hatte nie Bezug zu Suchgift will nur keine Schmerzen oder wenigsten welche die so sind das ich Einkaufen gehen kann wann ich will!!!! Keine Ahung!!! Ein Mrt würde vileicht was bringen aber der normale Hausarzt macht ein 3 min Ultraschall und sagt ja viel gas da sonst ok blut bis auf obriges auch!!! ich weis nicht ob man tumore am blut sieht aber der macht sicher nur den standart Enbrel test das zeug kostet e schon ein vermögen!! währe um jeden rat um echt jeden dankbar!! LG

Schmerzen
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Skoliose mit fast 17 operieren!?

hallo zusammen! vielleicht werde ich hier auf meine kleinen Anliegen fündig, also zu erst wie in der Überschrift bereits erwähnt geht es bei meiner Frage um meine Skoliose.. unzwar war ich ca. 5x beim Orthopäden der 1. Orthopäde meinte ich sollte mich sofort operieren lassen da meine Skoliose sehr stark ausgeprägt ist, da ich grad 13 ich weiß das sich bei dieser Skoliose um eine Thorombale Skoliose handelte und meine grad waren damals 54 zu 12 glaub waren das, und ich tat es aber nicht da ich eine 2. Meinung wollte bis ich/wir schließlich einen 2. guten ortopäde fanden vergingen 3 1/2 Jahre in der zwischen Zeit habe ich sehr viel Sport getrieben und bin oft schwimmen gegangen, so nach dem ich jetzt vor kurzem wieder im Juni bei dem 2. orthopäde 2x zum besuch abstatten dort war hieß es nur es könne mir nicht helfen er ist schließlich nur ein normaler Orthopäde und kennt sich auf diesem gebiet nicht aus, ich hatte meine Fragen aber immer nich beantwortet bekommen, und nun hieß es ich sollte ins Krankenhaus nach markgrönningen ins Skoliosen Zentrum und einen Info Tag zu meiner Op holen, so und meine jetzige Skoliose hat sich deutlich Verbessert mein Rücken ist Optisch besser hat aber immer noch diesen Bogen drin und meine Schulterblätter sind auch wieder normal dafür habe ich jetzt eine "Massive Torsions Skoliose" soo.. das wars das ist mein Standpunkt auf dem ich grade bin. jetzt kommen die häufigen Fragen: bin ich bewegungs eingeschränkt? - Nein, ich kann mich in alle Richtgungen ohne schmerzen bewegen. kannst du längere Zeit sitzen? - Nein, nach einer weile bekomme ich Rückenschmerzen. andere beschwerden wie atem not und sonstiges? - Nein, mir gehts sehr gut. wie oft hast du schmerzen? - unterschiedlich mal mehr, mal weniger, und an manchen Tagen überhaupt keine. wächst du noch? - Ja, ich bin 2cm gewachsen in diesem Monat.

jetzt meine Frage! sollte ich mir eine Operation unterziehen lassen oder nicht? &' ja ich komme mit meinem Optischen klar, man muss ja als Skoliotiker damit Leben! kann es schlimmer werden? wenn ja wie? was kommt? kann ich damit Leben? auch mit dieser Skoliose? denn ich will mir nicht wirklich eine Op unterziehen.

schon mal ein herzliches dankeschön an alle die sich Zeit genommen haben um meinen Roman zu lesen, und noch ein danke für die Antworten die ich bekomme ( falls jemand darauf antwortet) grüße

Rückenschmerzen, Schmerzen, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Orthopäde, Skoliose, Sportverletzung, Sprunggelenk
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Gelenkschmerzen u Knacken durch Yoga, Schwimmen, Radfahren u Krafttraining?

Hallo, bei mir gibt es folgende zwei Problemzonen:

  1. Knie: Tun schon seit einem Monat weh, nach einer Dehnübung (Fersensitz, dann Oberkörper nach hinten beugen u auf dem Boden ablegen) u dem Yogasitz. Der Schmerz befindet sich oberhalb der Kniescheibe und auf der Beininnenseite. Eigentlich war ich für den Yogasitz noch nicht bereit, dennoch gemacht, u beim halben Yogasitz die Knie zum Boden gedrückt. Ich weiß, soll man nicht, denn es müssen sich ja die Hüften öffnen. Ich habe dann den Yogasitz seitdem nicht mehr gemacht und auch diese Dehnübung gelassen. Trotzdem tun meine Knie seitdem beim Schwimmen, Fahrradfahren u teils beim Yoga weh. Selbst im Ruhezustand. Nach einer langen Radtour (100km) hatte ich am nächsten Tag einen roten Fleck an jedem Knie, der jedoch auch wieder verschwunden ist. Das Knie knackst neuerdings auch öfters mal. Parallel habe ich noch einbeinige Kniebeugen gemacht, aber angefangen hat alles mit dem Lotussitz u der blöden Dehnübung.

  2. Ellbogen: Tut auch weh. Wohl von einarmigen Liegestütz an der Wand. Wundert mich sehr, bevor ich mit den einarmigen LS begonnen habe, hätte ich auf dem Boden sicherlich 20 gekonnt. Diese Übung werde ich wohl absetzen. Es ist nur ein sehr leichter Schmerz u tritt glücklicher Weise nur während der Übung auf. Habt ihr eine Idee, ob ein Fehler in der Technik die Ursache sein könnte?

Danke an alle, die mir weiterhelfen!

yoga, Schmerzen, Gelenke, Krafttraining, Dehnen
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Zum 100. Mal : Entzündeter Zeh !!

Ok Leute ich weiß.. das Thema kommt hier bestimmt zum 100sten Mal auf.. aber es ist irgendwie kein Beitrag dabei der zu 100 % auf mich zutrifft, deshalb jetzt nochmal eine Frage an euch ! Kurze Erläuterung : Ich habe seit letztem Jahr November einen entzündeten Zeh. Es fing alles an mit einem eingewachsenen Zehnagel (schätze ich mal man konnte nichts sehen ausser das es rot war und ziemlich wehtat). Dann wurde das nun von Tag zu Tag schlimmer, bis ich dann anfing mit Kamillebädern und Betaisodona zubehandeln..Dann zusätzlich noch mit Ichtholan (Zugsalbe). Ich glaube so an die 3 Monate. Doch es wurde nicht besser. Der Zehnagel wuchs ganz normal weiter also die Ecke war nicht mehr eingewachsen oder so. Die fette Entzündung hingegen ging nicht weg. Irgendwann war es dann soweit das wildes Fleisch aus der Seite wucherte bis zur Hälfte meines Nagels und Eiter. Ich ging dann zum Arzt. Ein Blick, ein Satz : Das muss operiert werden ! Keine Alternative angeboten bekommen. Fand ich nicht so prall.

Ich dachte mir naja gut bevor ich es gleich operieren lasse versuche ich doch nochmal andere Sachen. Habe dann von meiner Tante Schwedenkräuter bekommen (Kräuterteemischung mit Korn 4 Wochen lang gezogen), was auch super geholfen hat bis zu einer bestimmten Stelle dann war Ende. Das wilde Fleisch ging zurück und der Zeh tat nihct mehr weh, ausser ich bin gegen gekommen. Na gut, als ich dann merkte hm es geht nicht weiter voran mit den Schwedenkräutern sondern wird langsam wieder schlimmer, habe ich dann auf Homöopathie umgeschwenkt. Zwei verschiedene Globoli in Kombination. Die sollten den Eiter aus der nicht heilenden Wunde austreiben. Es eiterte und eiterte. Es wurde auch wieder besser bis zu einer bestimmten Stelle. Suuuper.. Das war mein letzter Plan. Jetzt kam meine Mutter an und emphiel mir Tyrosur-Gel (enthält wohl eine kleine Menge Antibiotika). Hat ihr super geholfen hat sie gesagt, aber man muss dazu sagen das es bei ihr nicht so schlimm ist wie bei mir. Das ist jetzt aber wirklich mein letzter Plan. Ich werde das Zeug jetzt nehmen und gucken ob der Zeh besser wird ansonsten steht im September die Op auf dem Plan. :( Achso und falls ihr euch die Frage stellt wieso ich es bis jetzt nicht operieren lassen habe.. Die Antwort lautet: ICH HABE SCHISS! Und nicht nur weil ich Horrorgeschichten von euch lese oder vor der fetten Spritze Angst habe.

Lange Rede, eigentliche Fragen die ich stellen wollte : 1.Habt ihr noch andere Mittel, die ihr vielleicht selber benutzt habt ? Und bitte keine laschi Ideen wie Kernseifebad. Muss schon was richtiges sein, von mir aus auch verschreibungspflichtig. 2.Ist es denn noch eine Nagelbettentzündung oder nennt man das jetzt schon anders weil es so schlimm und fortgeschritten ist ? 3.Wenn ich das operieren lasse, wie läuft das ab ? Die entzündete Stelle wird aufgeschnitten und der ganze Rotz rausgedrückt, dann gesäubert und wieder vernäht. Stimmt's? Oder wird der ganze Nagel abgemacht, weil darunter auch Eiter ist ?!

Füße, Schmerzen, Entzündung, Medizin, nagelbett, Zeh
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Schmerzpumpe heute

Hallo Ihr Lieben.

Zunächst einmal hoffe ich dass es Allen den Umständen entsprechend gut geht und Ihr das Wochenende genießt.

Schmerzpumpe !!!! Nun werden einige sagen, mensch hierzu gibt es doch schon Themen. Richtig !!! Aber die letzten Beiträge sind doch schon recht lange her und ich denke das es hier bereits neue Techniken gibt, noch mehr Menschen Erfahrungen haben und Informationen.

Ich bin Schwerbehindert. Kurz: habe Probleme mit beiden Knieen, beiden Ellenbogen, Rücken sowie beiden Shultern. Seit ein paar Jahren nehme ich recht hochdosiert Morphium ein. Obwohl die Dosis so hoch ist, ist die Schmerzlienderung zu wenig. Nun hat meine Schmerztherapeutin davon gesprochen mir eine Schmerzpumpe zu implantieren. Ich war dann in den letzten Tagen in der Klinik und habe mich beraten lassen. Hier wurden mir aus ärztlicher Sicht die Vor.- und Nachteile genannt. Wichtig und gut finde ich, dass man durch die Pumpe einen wesentlich geringere Dosis benötigt. Dann geht es eben nicht mehr über Magen, Darm etc.

Nun würde ich gerne von denen von Euch, die eine Schmerzpumpe haben, hatten oder bescheid wissen, ein paar Infos zu Risiken, Vor.-Nachteile, auffüllen etc. wissen.

Ich sage es mal so: Alles zu wissen und zu erfahren was in Bezug einer Schmerzpumpe relevant ist.

Schon jetzt möchte ich mich bei Euch ganz recht herzlich für Eure Antworten und Hinweise BEDANKEN !!!!

Viele liebe Grüße und noch ein schönes Rest Wochenende.

Jürgen

Schmerzen
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