Jemand Erfahrung mit diesen Symptomen ?

Hallo, seit ca. 3 Monaten leide ich unter folgenden Symptomen: - Herzrasen - Schwindel - Übelkeit - Hitzewallungen - Benommenheit - Nackenschmerzen - morgens manchmal blutigen Geschmack im Mund - Mouches Volantes -Müdigkeit - Konzentrationsschwierigkeiten - Oft eine sehr flache Atmung (meist im Zusammenhang mit dem Herzrasen) - Aufgebläht sein - Kopfschmerzen - Zittern - sehr schnell gereizt sein Und und und. Ich war auch schon bei meinem Arzt, welcher ein Blutbild machte und auch einen Ultraschall, jedoch kam bei beidem nichts raus. Gegen das Herzrasen nehme ich momentan einen Betablocker. Seine Diagnose war also "Angststörung" . Ich gehe nun zu einer Psychologin, jedoch hatte ich bisher erst eine Diagnostikstunde. Gerade wenn ich viel nachdenke und mir innerlich wieder vorstelle, was das alles sein könnte, wird mir kurz danach übel, mein Herz rast, ich schwitze und zitter. Ich kann mir aber irgendwie immer noch nicht vorstellen, dass all diese Symptome psychisch sind ? Diese Benommenheit habe ich quasi durchgehend und mouches volantes auch (was mir am meisten Angst bereitet). War auch schon beim Augenarzt, dieser hat mir aber nur kurz in die Augen geleuchtet/geschaut. Kennt jemand vielleicht diese Situation oder hatte ähnliche Symptome ? Über eine Antwort wäre ich sehr dankbar :)

Nackenschmerzen, Schmerzen, Angststörung, hitzewallungen, Schwindel, Symptome, Übelkeit, Benommenheit, Herzrasen
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Unerklärliche Ganzkörperschmerzen...wer kennt das?Was hilft?

Hallo Habe mich extra hier angemeldet, weil ich gerne Eure Meinungen hören möchte. Ich bin 42 und habe seit nun 7 Jahren massive Zahn und Knochenprobleme. Inzwischen hab ich tgl.Schmerzen die Gelenke wechseln sich ab. Blutwerte alle o.k....auch Borrelien negativ. Meine Knochendichtemessung ist grenzwertig ...Arthrose in Hüfte,Knien, Fingergelenken nachgewiesen. Keine Entzündungszeichen und trotzdem hauptsächlich in der Hüfte z.zt. treten die Schmerzen Intervallartig auf und verschlechtern sich bei z.b. Rotlichtbehandlung. Da sich unter Cortison mein Allgemeinbefinden rapide verbesserte...obwohl die Gelenkschmerzen blieben.....stellte mein Arzt die Frage nach einer Autoimmunerkrankung in den Raum? Weiß jemand, ob das wahrscheinlich ist und wenn ja, was könnte es sein? Rheuma wurde ausgeschlossen.....man redet jetzt von Fibromyalgie. Lt.Ärztin soll ich mir ein Buch kaufen und fertig. :-( Ich bin inzwischen hoffnungslos am verzweifeln.....fühle mich von den Ärzten nicht ernst genommen und z.teil auch verarscht. Kann mir jemand Tipps geben, was ich tun kann um ein halbwegs schmerzfreies dasein zu fristen? Kennt jemand einen guten Arzt in Berlin/Brandenburg der sich mit sowas auskennt? Hat jemand sonst irgendeinen Ratschlag der mir helfen könnte? Dann flehe ich Euch an.....schreibt mir bitte! Vielen,vielen Dank im voraus an alle, die sich die Mühe machen! Liebe Grüße Anja

Schmerzen, Zähne, Gelenke, Knochen
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Wie lange können die Schmerzen andauern, Tipps zur Linderung?

Meine Mutter (63 Jahre alt) liegt nun schon seit fast zwei Wochen im Bett mit sehr starken Schmerzen im rechten Bein, genauer gesagt zieht es von der Leiste in das Bein.

Der Schmerz ist im Ruhezustand vorhanden, laufen geht nicht, sie ist lt. Arzt nicht gehfähig.

Sie war nun schon beim Orthopäden und im Krankenhaus. Der Hausarzt kommt leider nicht vorbei, sondern verschreibt nur Tabletten.

Im Krankenhaus wurde sie nur ambulant behandelt (eine Aufnahme oder OP sei nicht erforderlich).

Diagnose: Aktivierte Coxarthrose beidseitig, Lumboischialgie rechts, Osteochondrose LWK 2/3.

Zuerst nahm sie Naproxen 500mg (2 am Tag), im Krankenhaus wurde Ibuprofen 600mg verordnet und Magentabletten.

Leider bekam sie davon einen derartigen Ausschlag, das die Tabletten abgesetzt werden mussten. Nun nimmt sie Novaminsulfon 500mg 3 mal am Tag.

Die Tabletten wirken nicht viel und die Schmerzen sind nach wie vor da. Hunger hat sie auch kaum und eine Besserung ist in den 14 Tagen auch nicht festzustellen.

Mir stellt sich nun die Frage wie lange diese Schmerzen anhalten bzw. wann mit einer besserung zu rechnen ist?

Hat jemand einen Tipp, wie man Linderung verschaffen kann?

Was wäre bei einer solchen Diagnose Sinnvoll zu tun?

Leider verschreiben die Ärzte hier nur immer neue Tabletten, was nicht wirklich hilft!

Ich bin für jeden Hinweis dankbar.

Schmerzen, Arthrose, Arzt, Ischiasnerv, Schmerzmittel, Wirbelsäule
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verschobene Halswirbel

Hey, am 05.03.15 meinte mein Physiotherapeut (bin in Behandlung KG, eigentlich wegen Hand- und Knieschmerzen) wie ich ihn fragte ob er nicht mal meinen Nacken anschauen kann, weil dieser weh tut, dass meine Halswirbel und ein paar weiter darunter liegende verschoben wären.

In meiner Mittagspause (05.03) hat es schon einmal ordentlich geknackst, nur leider ging es nicht weg der Schmerz. Somit hat der Physiotherapeut bei mir 4 Wirbel gestern Abend wieder an Ort und Stelle gebracht, wo sie hingehören. War nicht unbedingt die schönste Prozedur. Jedenfalls meinte dieser noch ich soll jetzt 3 Tage lang nichts schweres Heben und Tragen und danach sollte es eigentlich deutlich besser werden. Nur bis jetzt ist trotz Wärmekissen, welches ich immer wieder auf den eingerenkten Wirbeln lege, noch keine bzw. kaum Schmerzlinderung eingetreten. Meinen Kopf kann ich wieder freier bewegen als vor dem einrenken.

Nun hatte ich gestern nochmals KG. Auch gestern hat es ordentlich gekracht in meinem Rücken- bzw. Nackenbereich, jedoch mit Schmerzen verbunden.Meine Schmerzen im Nacken zogen den halben Rücken runter, sodass mein Physiotherapeut sich dies nochmals anschaute. Zuerst massierte er mit den Rücken, da ich selbst beim bloßen anlehnen an die Stuhllehne schon Schmerzen hatte. Mein Physio meinte dann, dass bei mir die ganze rechte Seite der Rückenmuskulatur extrem angespannt und hart ist und er dies bei einem so jungen Mädchen wie mir (17 Jahre) noch selten gesehen hat. Nach der Massage rieb dieser meinen Rücken und Nacken noch mit Franzbranntwein ein. (mein Nacken wurde auch massiert) Teilweise war die Massage nicht unbedingt angenehmen, obwohl mein Physiotherapeut schon nur ganz leicht und vorsichtig massierte.

Anschließend schob er diesmal 6 Wirbel wieder zurück. (kam mir vor ein Nadelstich) Und riet mir auch diesmal vorerst zu Wärme und Bädern für die Schmerzlinderung.

Hauptproblem ist, dass ich jetzt niemanden mehr habe der mir so einfach die (va die Halswirbel) Wirbel wieder zurückschieben kann, da ich nun keine KG mehr erhalte :(

Könnt ihr mir noch Tipps geben zur Schmerzlinderung?

LG

Schmerzen, Physiotherapie, Wärme, Wirbelsäule, Wirbel
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Probleme mit den Nerven, Muskeln oder mit der HWS?

Ich war schon bei mehreren Ärzten, bisher konnte mir niemand so wirklich helfen, die Schmerzen zu eliminieren. Im Laufe der Zeit ist nur immer etwas neues ans Licht gekommen, was die Symptome nicht wirklich erklärt.

Festgestellt wurden: Atlanto-Axiale-Subluxation, eine ältere Densfraktur, Vitamin D Mangel, ein Knick an der Brustwirbelsäule, Schmerzen im Rückenbereich

Ich habe zwei Grundprobleme - alle auf der linken Seite - einmal das Bein und einmal der Arm - mir kommt vor daß die Symptome auf der rechten Seite, wenn sie da sind einfach nur das Echo von links ist. Grundsätzlich spielen Arm und Bein nicht so mit wie es sein sollte. Kraft fehlt, Krämpfe sind vorhanden (Hals- linke Seite, Arm und Bein), Knie läßt ab und zu aus. Ich werde immer wieder gefragt wie sich das anfühlt, aufgrund der Ganzen vorkommnisse und Untersuchungen die bisher waren - die schlimmste Schmerzstelle liegt am Hals im oberen Bereich... Die beste Beschreibung (hoffe ich mal): Wenn sich der Hals linksseitig verkrampft nimmt auch die Schmerzstelle die immer da ist zu. Alles in allem fühlt sich das Ganze so an, als würde man sich die Achillessehne an einer Metallschiene anstoßen, gleichzeitig ist ein Schmerz wie bei einem angeknacksten Mittelfuß (Außenseite) vorhanden und auch als würde man eine Stromuntersuchung von Nerven an der Innenseite des Knöchels machen und dabei zu fest das Untersuchungsmittel reindrücken (Stromschlaggefühl als würde man in eine Steckdose greifen), zeitgleich fühlt sich das Ganze an als würde man seitlich in die Wirbelsäule einen Spitzen Gegenstand stoßen (bsp. Infusionsnadel wie in ein sehr zierliches Blutgefäß), zudem fühlt es sich an als würde eben eine solche Infusionsnadel mitten im Gehirn sein, deren Schmerzpunkte sich dann genau auf die Schläfengegend in der Höhe der Augen verzweigt und weils ganz so schön ist, als Beigabe oben drüber (das an der Oberfläche näheste Gefühl) noch das wie die Schmerzen eines Krampfes der zwei Regionen (Fuß und Wade) betrifft, bei dem man nicht weiß ob die Muskeln entlasten wollen oder ausweichen und in welche Richtung jeder einzelne von ihnen will. Außerdem hab ich dann auch noch das Gefühl als würde man genau an der Stelle einen Druck ausüben, der die breite eines Seiles (das früher von Scharfrichtern benutzt wurde) hat, aber geradlinig ist wie eine Fallbeil.... Da ist der Schmerz am Rücken, der nach unten ausstrahlt, als wären zu stark gespannte Stahlseile in zu starke Schwingung harmlos dagegen, denn bei ersterem wird mir zudem auch noch schlecht, daß ich das Gefühl bekomme mich Übergeben zu müssen.

Was kann das sein? Einbildung oder doch vielleicht ein Schaden irgendwo, der vielleicht bis jetzt nur übersehen wurde - wär bei mir leider nicht das erste Mal

Schmerzen, kiefer, Kiefergelenk, Muskeln, Neurologie, Orthopädie, Osteopathie, Psychologie
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Was macht man, wenn man von einem Arzt zum nächsten geschickt wird und keiner was macht

Hallo!

Ich bin gerade ziemlich verzweifelt und ratlos... Ich habe ja seit mittlerweile fast 15 Wochen eine Entzündung an meiner PEG-Sonde und es wird einfach nicht besser. Es eitert nach wie vor, wenn auch schwankend in der Menge, und es schmerzt. Es gibt auch einen Zusammenhang zwischen Schmerz und Sekret. Wenn der Schmerz stärker wird, fängt es 1-2 Tage später deutlich stärker an zu Reitern und dann lässt der Schmerz langsam wieder nach.

Ich war damit jetzt schon mehrfach bei verschiedenen Ärzten und im Krankenhaus, aber irgendwie werde ich von allen immer woanders hin geschickt. Gerade jetzt zuletzt war ich nochmal beim Spezialisten. Der meinte, er könne da nichts weiter machen und das wäre ja auch gar nicht so schlimm (an dem Tag war etwas weniger Sekret) und verwies mich an meine Schmerztherapeutin. Diese hat aber schon im Dezember gesagt, sie könne mir erstmal auch noch wirklich weiter helfen, da es ein akutes Geschehen ist und man erst daran was andern müsse. Und dann wäre der Schmerz wahrscheinlich von alleine besser.

Mein Hausarzt kontrolliert es zwar regelmäßig, hat aber auch keine weitere Idee, was man machen könne.

Zwischenzeitlich hatte ich ein Antibiotikum bekommen, das hat aber auch nicht geholfen und nichts verändert. Die Blutwerte sind auch immer in Ordnung. Außerdem habe ich jetzt Schaumverbände bekommen (wurden heute geliefert), damit das Sekret aufgesogen wird und wenigstens die Hautreizung weniger wird. Aber die ändern ja nichts an der Ursache. Gegen das wilde Fleisch will auch keiner was machen, weil das immer wieder kommen würde. Ich habe auch schon Arnika ausprobiert, hat aber auch nichts gebracht...

Jetzt habe ich gerade die letzten Tage sehr starke Schmerzen und auch wieder viel (stinkendes) Sekret und kann mich kaum bewegen vor Schmerz. Und der Schmerz ist immer genau an der Sonde. Die Verbände sind immer relativ schnell durch.

Hat jemand von euch eine Idee, was ich noch machen könnte? Irgendwie fühle ich mich gerade wie ein Pingpong-Ball zwischen den Ärzten, aber keiner macht was. Aber man muss doch was machen können, das kann doch nicht auf Dauer so bleiben ( wie ein Arzt schon meinte...). Das kann ja auch für den Körper nicht gut sein. Und ich kann und will ja auch nicht immer wieder neue Ärzte aufsuchen, bis einer vielleicht mal was macht. Kann man da wirklich nichts machen???

Danke und viele Grüße, Lexi

Bauch, Schmerzen, Entzündung, Behandlung, Arzt
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Sind die Schmerzen nach der Abtreibungspille normal?

Vor einigen Monaten bin ich von der Pille auf die natürliche Verhütung umgestiegen. Da ich mich nicht mehr mit Hormonen vollstopfen wollte, habe ich mir ein Gerätchen gekauft, welches die fruchtbaren Tage zeigt. So und mit Kondom wollte ich von nun an verhüten. Vor einer Woche habe ich dann bestätigt bekommen, dass ich schwanger bin, 6. SW. Da die Schwangerschaft mit meinem lieben Sohn vor einigen Jahren sehr leidvoll war und ich mehr krank geschrieben war oder im Krankenhaus lag, kam eine zweite Schwangerschaft für mich nicht mehr in Frage. Noch einmal neun Monate nur Schmerzen und Krankenhaus konnte ich nicht noch einmal ertragen. Also entschied ich mich schweren Herzens für einen Abbruch. Freitag bekam ich dann bei meinem Frauenarzt drei Tabletten Mifegyne. Er sagte mir, dass ich im Notfall am Wochenende auf seinem Handy anrufen soll. Die Nacht von Freitag zu Samstag und auch heute Nacht hatte ich wehenartige Unterleibsschmerzen und zusätzlich einen bösen Schmerz in der rechten Leiste, der mich um den Schlaf gebracht hat. Es ist eine Art Brennen, welches in den Rücken und ins Bein (bis ins Knie zieht). Am Tage begleitet mich Übelkeit und Müdigkeit, wobei diese auch schon vorher vorhanden war (Schwangerschaftssymptome halt). Mein ganzer Biorythmus ist durcheinander. Am Tage schlafe ich, nachts krümme ich mich vor Schmerzen. Ist das eine normale Erscheinung oder sollte ich dringend meinen Frauenarzt heute noch anrufen? Montag habe ich 8:00 Uhr einen weiteren Termin bei ihm, wo ich die restlichen Tabletten bekomme, eigentlich wollte ich so lange durchhalten und nicht sein Wochenende stören. Doch nun bin ich mir nicht mehr sicher. Was ratet ihr mir?

Schmerzen, Gynäkologie, Schwangerschaft
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Geschwollener Fuß, keine Diagnose gefunden

Hallo,

mein Name ist Tini, ich bin 21 Jahre alt und angehende Erzieherin.

Ich habe folgendes Anliegen für euch:

Seit nun 7 Jahren leide ich unter einem geschwollenem, linken Fuß und Knöchel. Dieser schwillt besonders an, wenn es heiß draußen wird und/oder ich ihn sehr stark belaste. Woran das liegen könnte? Kurz, bevor die Schwellung auftrat, trat mir jemand auf den Fuß.

Folgende Dinge wurden unternommen:

  • jährlich mindestens ein Hausarztbesuch; dabei wurde mir ein Stützstrumpf verschrieben sowie Tabletten gegen Wassereinlagerungen = keine Besserung
  • war schon beim Venologen - mit den Venen ist alles in Ordnung
  • war beim Vereinsarzt des ehemaligen Hansa Rostocks - auch nichts gefunden
  • Röntgenaufnahmen wie CT und so - nichts, alles in Ordnung, allerdings stellte man vor einigen Jahren angeblich fest, mein Fuß wäre gebrochen gewesen und nun falsch zusammen gewachsen. Würde man sowas aber nicht auf dem CT sehen?
  • war schon bei zwei Lymphdrainagen - keine Wirkung
  • hab diese orthopädischen Fußsohleneinlagendinger verschrieben bekommen - keine Wirkung
  • war beim Frauenarzt - mit dem Becken ist alles in Ordnung
  • Blutuntersuchungen waren auch Top
  • Allergien etc. hab ich nicht
  • hab etliche Sportbefreiungen bekommen und Salben, um die Schwellung zu lindern - kein Erfolg
  • hatte auch Krücken wegen Ruhestellung - kein Erfolg

Ganz ehrlich, es kann doch nicht sein, dass ich von Jahr zu Jahr zu Ärzten renne und mir KEINER helfen kann. Ihr müsst verstehen, dass das für eine 21jährige wirklich sehr belastend ist, zumal ich deswegen auch ziemlich mies gemobbt wurde. Ich möchte einfach nicht glauben, dass es keine Lösung für mein Problem gibt.

Hat jemand vielleicht ähnliche Erfahrungen wie ich gemacht und kann mir da vielleicht weiterhelfen?

Lieben Gruß Tini

Füße, Schmerzen, Chirurgie, Schwellung
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Rippe gebrochen? Oder was kann das sein?

Hallo!

Ich habe folgendes Problem / Frage: Seit gut 2,5 Wochen habe ich Schmerzen in der rechten Seite. Es fing an mit einem leichten Schmerz, bereits bei leichten Berührungen. Wenn ich die Haut nur berührt habe hat es weh getan. Ich dachte erst an empfindliche Haut / trockene Haut. hat sich angefühlt wie bei einer schürfwunde oder ähnliches. Selbst Kleidung war teilweise unangenehm.

Etwa seit 1/1,5 Wochen ist mir aufgefallen, dass wenn ich in die Seite drücke oder irgendwo dran komme es ziemlich weh tut. Und zwar genau an der untersten Rippe, ganz außen. Wenn ich auf diese Drücke tut es weh. War auch schon beim Arzt Anfang der Woche, er meinte ich solle mal noch diese Woche abwarten, bei Schmerzen Ibuprofen nehmen und wenns nicht besser wird nächste Woche nochmal kommen. Er hat zur Sicherheit Urin ins Labor und ein Ultraschall der Niere gemacht, da war alles ok.

Kann das eine gebrochene Rippe sein? Ich finde vom Schmerz könnte es eine Prellung sein, aber ich habe noch keine Prellung erlebt die so lang wehgetan hat bei Berührung, und vor allem die man von außen nicht gesehen hat. Und ich wüsste nichts wo ich mich gestoßen habe oder so.

Ich habe auch das Gefühl es fühlt sich an der Stelle beim abtasten beider Seiten etwas dick an. Als wäre der Knochen dort "dicker" bzw. anders wie links. Vielleicht aber nur Einbildung weil die linke nicht weh tut.

Was könnte das sein? Und was mache ich damit? Nochmal zum Hausarzt Stundenlang ins Wartezimmer setzen oder direkt zum Röntgen gehen (Radiologe?)?

Danke für TIpps!

Schmerzen, gebrochen
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Befunde, ich brauche hilfe

Hallo ihr lieben, ich benötige Hilfe. Ich habe seit Wochen Schmerzen im Bauch und wurde dahingehend schon untersucht. Leider sagte man mir immer, es sei nichts auffälliges. Ich habe mir meine Befunde geben lassen, verstehe diese aber einfach nicht. Mit den Ärzten möchte ich nicht sprechen. Vielleicht kann mir hier jemand helfen. :(

Befund vom Ultraschall:

Patient nicht nüchtern. Eingeschränkte Beurteilbarkeit

  • Leber: normal groß, keine fokalen Läsionen, homogenes Parenchym, Oberfläche glatt -Gallenblase: normal groß, keine Wandverdickung, soweit beurteilbar steinfrei
  • DHC: extra- und intrahepatische G-Wege nicht erweitert, keine Stauungszeichen
  • Pankreas: normal große, homogene Struktur, keine Raumforderung, Wirsungianus nicht verbreitert
  • Milz: normal groß und homogen, soweit beurteilbar unauffällig
  • Niere: beidseits normal groß, keine Stauungszeichen, keine Raumforderung, kein Stein, homogene Struktur
  • Magen-Darm: keine Kokarden, keine Wandverdickung, keine Pendelperistaltik, insbesondere kein Zeichen einer Appendicitis. Soweit beurteilbar sonographisch unauffällig. Keine FF im Douglas.
  • Harnblase: prall gefüllt, soweit unauffälig

Beurteilung: Soweit beurteilbar zeigt sich ein normaler abdomensonographischer Untersuchungsbefund. Kein Hinweis auf eine Appendicitis. Kein Ileus. Keine Raumforderungen. Keine freie Flüssigkeit im Abdomen.


Befund vom Computertomographie:

Parenchymatöse Oberbauchorgane einschließlich Nieren und Nebennieren unauffällig. Biliäres und harnableitendes System regelrecht, keine Aufstausymptomatik, kein Konkrementanhalt. Gallenblase flüssigkeitsgefüllt, nicht wandverickt. Keine pathologische Kokarde des Darms, keine Distenson oder Dilatation von Dünn- oder Dickdarmanteilen. Im mesenterialen Fettgewebe kein Nachweis pathologisch vergrößerter Lymphknotenstrukturen, insgesamt keine intraabdominelle oder retroperitoneale Lymphombildung. Aorta abdominalis und Mesenterialarterien mit normalem Kaliber, keine freie Flüssigkeit. Im Unterbauch regelrechte Darstellung von Harnblase und der altersentsprechend normal großen Prostata. Regelrechte perivesicale Verhältnisse. Samenblasen gut abgrenzbar. Regelrechte Verhältnisse perirectal und in der Fossa ischiorectalis beidseits. Muskuläre Bauchdecke ebenfalls regelrecht. Basale Lungenanteile und Stammskelett unauffällig.

Beurteilung: Intraabdominell ergibt sich kein richtungsweisend pathologisches Geschehen hinsichtlich eines entzündlichen oder tumorösen Befundes. Keine pathologisch vergrößerten Lymphknotenstrukturen, keine Lymphombildung. Darmanteile unauffällig, kein Aszites, keine Aufstausymptomatik.


Kann mir jemand sagen, ob wirklich alles in Ordnung ist? Ich kann nicht glauben, dass nichts ist. Schließlich habe ich unheimliche Schmerzen...

Vielen lieben Dank...

Bauch, Schmerzen, Bauchschmerzen
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Bacuh MRT ?

Ihc habe befund von bauch magnet bekommen. versteh nix... immer noch schmerzen im bauch... was heißtd as?

MR – Sellink vom 27.11.2014

Medikamente: 2 BS Ratiopharm 1 ml Amp, 1 MCP Ratiopharm 10 mg, 4 Nestargel Kontrastmittel: 16 Multihance MR, 125 Osmofundin MR

Rechtfertigende Indikation: Unklare abdominelle Schmerzen. Verdacht auf Adhäsion.

Befund: MRT Sellink bei 3 T. T2 HASTE fs cor, T2 HASTE tra, T1 FLASH -/+ KM, T1 VIBE dixon cor und tra -/+ KM, transversale DWI (B 50, 400, 800) mit ADC Karte. Kontrastierung des Magen-Darm-Traktes mit einer Wasser / Johannisbrotkernmehl – Gemisch.

Anamnestisch Zustand nach 2 Leistenhernienoperationen und Appendektomie. Es besteht ein chronischer Schmerz vor allem rechts oberhalb der OP-Narbe der letzten Leisten-OP.

Gastrointestinaltrakt: Der gut kontrastierte Magen ist unauffällig. Fragliche Adhäsion einer distalen Ileumschlinge am Musculus rectus abdominus im Unterbauch rechts. Der vor- und nachgeschaltete Darm ist jedoch unauffällig ohne Anhalt für Stenosen oder Dilatation. Auch sonst sind, soweit kontrastiert und entfaltet, das Jejunum und das restliche Ileum unauffällig. Das Colon ist nur schlecht kontrastiert. Keine suspekten Läsionen abgrenzbar. Bei Zustand nach Leistenhernien-OP zeigt sich kein Hinweis auf eine Hernie ohne Inkarzerierung. Leistenkanäle sind, soweit erfasst und dargestellt, unauffällig.

Leber / biliäres System: Die Leber ist nicht auf allen Sequenzen vollständig erfasst. Das Organ ist normal groß. Keine fokalen Organläsionen abgrenzbar. Reizlose, normal große Gallenblase. Der DHC ist unauffällig.

Nieren / Nebennieren / Pankreas und Milz: Die Nieren sind normal groß und konfiguriert. Regelrechte Abflussverhältnisse beidseits. Unauffällige Milz und Nebennieren. Das Pankreas ist im Schwanzbereich leicht verplumpt. Jedoch keine fokalen Auffälligkeiten. Der Ductus pancreaticus ist regelrecht.

Soweit beurteilbar sind die großen Gefäße unauffällig. Pathologisch vergrößerte Lymphknoten sind nicht abgrenzbar. Die Lendenwirbelsäule ist ohne auffälligen Befund. Die basalen Lungenabschnitte stellen sich regelrecht dar.

Beurteilung: Fragliche Adhäsion des distalen Ileums im Unterbauch rechts. Sonst unauffälliges MR Sellink/Abdomen.

Bauch, Medikamente, Schmerzen, MRT
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Wann habe ich ein Recht auf Umschulung?

Hallo,

ich weiß nicht, ob die Frage nicht eher in ein rechtliches Forum gehört, aber vielleicht gibt es ja hier jemand mit persönlichen Erfahrungen. Also Fakt ist, dass ich die Diagnose "Bandscheibenvorwölbung" habe. Diese verläuft in vielen Fällen schmerzlos, jedoch nicht bei mir. Ich habe Schmerzen, wenn ich lange sitze, auch mit Lehne nach einiger Verzögerung, oder wenn ich stehe. Aufgrund meines Hohlkreuzes und Rundrückens ist es schwer für mich, aufrecht zu sitzen, ohne dabei zu verkrampfen. Meinen Beruf als Gärtner musste ich schon aufgeben, bzw. ich wurde gekündigt und bin jetzt in Hartz4 gerutscht. Ich habe versucht ehrenamtlich zu arbeiten, aber schon beim "leichten Kisten tragen", als ich Lebensmittel für die Tafel sammelte äußerte sich ein dumpfer Schmerz. Die Schmerzen gehen von der Lendenwirbelsäule aus, sind beim sitzen stechend und strahlen manchmal sogar ins Bein. Mein Hausarzt sagte, es wäre sinnvoll einen Bürojob zu erlernen, aufgrund der starken Schmerzen in Sitzposition bekomme ich da erhebliche Zweifel dran. Ich fühle mich am wohlsten, wenn ich gehe, dann habe ich überhaupt keine Schmerzen. Jedenfalls im Moment noch nicht Es gibt kaum Berufe, die ich ausführen kann. Eigentlich sollte ich doch einen Anspruch auf eine Umschulung in einen Beruf haben, in dem ich viel gehe. Beispielsweise als Streetworker. Es ist langsam echt deprimierend und aussichtslos, ich weiß nicht mehr was ich tun soll. Der Antrag bei der Rentenversicherung auf Erwerbsminderungsrente geht bald raus, macht es Sinn meine Schmerzen zu dokumentieren? Ich war auch beim Orthopäden, der auf jeden Fall eine schmerzbedingte Protrusion festgestellt hat. Das Arbeitsamt bzw. der kassenärztliche Dienst stellte aufgrund meiner schweigepflichtsentbundenen ärztlichen Unterlagen fest, dass man mich erstmal 6 Monate in Ruhe lassen müsse. Steigert das meine Chancen?

LG Gabber

Schmerzen, Bandscheibe
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Schmerzen in Arme bis in die Hände hinein nach Unfall. Was kann ich noch tun?

Anfang Februar 2013 hatte ich einen Auffahrunfall. Mit ca 50 km Geschwindigkeitsunterschied ist mir jemand hinten ins Auto gefahren. Ich spürte einen kräftigen Schmerz im Brustwirbelbereich schätzungsweise 6/7/8, der mir den Atem raubte und den ich heute hin und wieder noch schmerzhaft spüre. Gleichzeitig könnte ich kaum meine Arme bewegen um evtl. mein Telefon hervor zu kramen um einen Notruf abzusetzen. Ich hatte ein ziemlich schmerzhafte Beule am Hinterkopf. In der Notaufnahme musste ich mich erst einmal übergeben. CT's wurden gemacht vom HWS BWS = keine Frakturen. 5 Tage Hospital – Schmerztropf – schmerzhafte Muskelkrämpfe im BWS 6/7/8 Bereich während des aufrechten Gangs, die ich bis vorne in den Rippenbereich spürte.

Seit meiner KH-Entlassung, ohne hochdosierte Schmerzmittel, habe ich bei Bewegung starke Schmerzen in den Schultern. Beim Anheben der angewinkelten Arme zieht es bis in die Arme hinunter, die Handgelenke (wobei rechts auch zwischendurch eine Carpal Tunnel Syndrom festgestellt wurde) schmerzen ständig bei Dreh- und Greifbewegungen, zeitweise bis in die Finger hinein. Kopfbewegungen schmerzen seitlich den Nacken hinauf. Bisher hatte ich sehr viel Kraft in den Händen, die nun komplett verschwunden ist. Doppelbewegungen, wie Dreh-und Zieh- oder Drück- und Wischbewegungen gehen nicht ohne starke Schmerzen. Ich habe Schmerzen, wenn ich in Ärmel steigen muss, überhaupt beim An-und Ausziehen von Oberteilen. Arme allgemein heben, seitlich ausstrecken (links schlimmer als rechts). Schürzengriff geht mal gerade so mit Schmerzen. Nachts sind die Schmerzen in den Armen Handgelenken und Händen extrem schlimm während des Umdrehens. Die Hände kann ich manchmal Morgens nicht mehr zur Faust schließen. Heben der Bettdecke ist schmerzhaft.

Im MRT wurden auch 2 Bandscheibenvorfälle HWS C4/C5 gesichert, wobei der Neurochirurg meinte, dass diese nicht die Ursache der Schmerzen wären. Impingement Syndrom der Schulter beidseits und Subakromiale Bursitis war die letzte Diagnose Anfang Dezember. Trotz Physiotherapie hat sich nicht wirklich etwas gebessert. Alle Ärzte haben bisher den 1.Brustwirbel unbeachtet gelassen. Mein Bauchgefühl sagt mir jedoch was anderes. Das habe ich auch meinem Orthopäden gesagt, der mir wieder nur Entspannungsphysiotherapie verschrieben hat. Hat jemand vielleicht irgendeine Idee an wen ich mich noch wenden kann? Vielen Dank im voraus.

Schmerzen, Reha, Unfall
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Fußfehlstellungen ( Ballenhohlfuß ) Problem! Hilfe!

Hallo ich habe ein großes Problem!!!! Ich hoffe jemand kann mir helfen.

Es fing so an: - September 2013 bekam ich meine ersten orthopädischen Einlagen. Ich hatte nur auf dem linken Fuß Probleme und in der linken Körperhälfte ( Verspannung die sich vom Fuß bis zum Nacken streckten ). Nachdem ich das erste Paar Einlagen mehrere Wochen trug, bemerkte ich dass es am linken Fuß, dort wo ich auch Probleme hatte es deutlich besser wurde wenn ich die Einlagen trug, doch rechts wo ich NULL Probleme hatte bekam ich welche. Ich hatte jetzt auch am rechten Fuß / Körperhälfte starke Schmerzen und Verspannungen.

Ich ging zurück zum Sanitätshaus um die Einlagen rechts korrigieren zu lassen. Es brachte aber nichts.

Da ich bemerkt habe dass eine Einlage die optimal sitzt, wie ich die lins bekomme hatte, meine Probleme beseitigen kann. Allerdings hatte ich nur links eine "optimale".

Ich hab es dann mit Einlagen von anderen Sanitätshäusern versucht, doch die Einlagen dort hatten nie eine positive Wirkung.

Ich wollte wieder zu dem Sanitätshaus gehen, der mir die "optimale" Einlage gemacht, doch der will mir einfach keine mehr machen!! Er will mir nicht mal einen Grund nennen?????

Das zieht sich so in die länge! Ich will endlich wieder schmerzlos leben und richtigen Sport machen. Habe schon sehr viel Geld auszugeben in irgendwelchen Einlagen und Physiotherapien.

Kann mir jemand vielleicht helfen und mir Tipps und Vorschläge geben. In einem anderem Beitrag von mir ist meine Frage vielleicht etwas genauer formuliert...

Ich war auch bereits bei Neurologen und Rheumatologen um das auszuschließen.

Ich danke im vorraus!!!!

Füße, Schmerzen, Einlagen, Orthopädie
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