Nach BWS-Blockade: Schmerzen in der Nacht normal?

Guten Tag,

kurze Beschreibung des Verlaufs:

Seit Sonntag (1.5) habe/hatte ich starke Schmerzen, die sich vom linken Nacken über die Schulter bis zum Oberarm zogen. Vor allem des Nachts / beim Liegen.

Am folgenden Mittwoch schleppte ich mich zum Orthopäden, der sogleich eine BWS-Blockade feststellte und mich einrenkte. Tatsächlich gab es danach Linderung, tagsüber. In der Nacht waren dann die Schmerzen mal wieder unerträglich, sodass ich den ärztlichen Notdienst aufsuchte. Die Schmerzen waren von Anfang an in der Nacht bei weitem am schlimmsten.

Die Orthopädin prüfte ob die Wirbel noch alle da sind wo sie hingehören und verschrieb mir gegen die Schmerzen und zur Muskelentspannung

4x1 novalgin 500mg für 3d 

3x1 ibu 600mg für 5d 

1x1 etwas für den Magen für 5d

Es sei wichtig, die Medikamente einzunehmen, damit sich die Muskeln wieder beruhigen können.

Tatsächlich sind mittlerweile die Schmerzen tagsüber zu 90% weg. Ich merk lediglich noch, "das da mal etwas war" und bin natürlich links noch etwas kraftlos.

Nachts bessern sich die Schmerzen hingegen nur sehr sehr schleppend (es wird langsam besser, allerdings in sehr winzigen Schritten) und die Schmerzmittel verschaffen Nachts kaum Besserung und sollen auch keine Dauerlösung sein.

Meine Frage nun: ist dieser Nachtschmerz nach dieser Zeit noch normal? Sollte ich noch einmal zum Arzt gehen oder was verschafft (schnell) Linderung? Langsam wäre es mal schön, wieder vernünftig schlafen zu können.

Besten Dank!

PS: Physio habe ich verordnet bekommen, darum kümmere ich mich Anfang der nächsten Woche.

Schmerzen, Blockade
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Schmerzen über Schmerzen: kann meiner Mama bitte jemand helfen?

Hallo liebe Leute

Wir hoffen irgendjemand kann uns hier helfen, seien es eigene Erfahrungen, Tipps, epfohlene Ärzte oder diverse Ansprechpartner...es handelt sich hier um eine Jahre lange Odyssee meiner Mutter (52) ich fang gleich mal an : vor ca 10 Jahren fing alles mit einer extremen Migräne ,Taubheit in der linken Gesichtshälfte sowie beidseitig bei Armen und Beinen, begleitet von extremen ziehen und kribbeln. vor ca. 3 Jahren kam dann der Körperliche und Psychische Zusammenbruch,bedingt durch die Schmerzen und dem ständigen abgewimmel und abgeschobe der Ärzte. darauf hin befand sie sich 6 Wochen in Psychischer Behandlung. Sie wurde zum Orthopäden überwiesen der sie mit Spritzen in den Nacken, Rücken und Wirbelsäule behandelte (es brachte nichts). nächste Überweisung zu Neurochirurgen brachte den ersten richtigen Befund : Wirbelgleiten der Lenden, totale Abnutzung der Halswirbel 3-8 und Bandscheiben. Uns wurde das blaue vom Himmel versprochen , mit einer OP könne mann alles wieder richten und die schmerzen wären weg, natürlich klammert man sich an solchen Aussagen also erfolgte die erste OP im Juni 2014 Halswirbel 3 Stück künstliche Prothesen wurden eingesetzt. Zweite OP folgte im November 2014,Lendenwirbel Versteifung un künstliche Bandscheiben.es stellte sich vorerst eine 50%ige Verbesserung ein, jedoch hielt diese nicht lange an. Schmerzen im linken Arm, gefühlte Herzschmerzen, Atemnot ( wird als Stacheldraht um der Brust empfunden) wurden dann ab Februar mit 2015 mit Kortison behandelt, die Ärzte meinten es komme noch von den OP´s. Weiter gings zur Schmerztherapie, dort wurde Arthrose im Brustwirbel festgestellt (und aus das Kortison wurde hier abgesetzt). wir suchten einen weiteren Arzt (raum München) der auf solches spezialisiert sein sollte und wurden auch menschlich sehr enttäuscht. seine überaus Fachliche Diagnose;" es wundert mich dass sie schmerzen haben,nehmen sich weiterhin alles an Medikamente und gehen sie zu Psychologen, auf wiedersehen!".... meine Mutter wurde nicht körperlich untersucht,kein sonderliches Gespräch geführt und letzt endlich weinend sitzen gelassen da er weg musste...ohne Worte... das ist der momentane stand der Dinge, wir sind für jede Hilfe dankbar und würden und auf eine Antwort freuen

Daten zu meiner Mutter und dem Verlauf

Medikamente die sie täglich nimmt:

Oxycodon 10mg 2x

Gabapentin reva 300mg 3x

Ibuprovin 400 mg nach bedarf sie braucht aber tägl. 2

Mammographie ohne Befund

MRT von 2014 bis 2015 8x

Tesa Brustgurt mit Stromimpuls

Wiedereingliederung in Arbeit 3x abgebrochen

wir sagen schonmal danke und würden uns auf eine antwort freuen

liebe grüße Mama und ich

Kopfweh, Migräne, Rückenschmerzen, Schmerzen, Arthrose, Ärzte, Bandscheibenvorfall, Neurologe, Orthopäde
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Postkommotionelles Syndrom: seit 6 Wochen Kopfschmerzen und ich komme nicht klar damit. Wer kann helfen?

Hallo,

habe vor 6 Wochen am 15 März eine Gehirnerschütterung erlitten. Keine Kleinigkeit. Im Rahmen häuslicher Gewalt wurde mein Kopf (männlich, 35 jahre, keine Gehirnerschütterung zuvor) mit voller Wucht gegen eine Wand geknallt, 4x von der Seite, 1x von vorn.

In Folge war ich binnen Kurzem schwindlig, benommen. Ich habe 24 Stunden quasi durchgeschlafen, nach 14 Stunden war das verschwommene Sehen weg. Die nächsten 2 Wochen war ich tagsüber benommen, es wurde alles immer besser. Abends war ich allerdings immer verzweifelt und bin schreiend und weinend durchs Hauss gerannt. Klar, nach so einem Ereignis. So emotiional kenne ich mich nicht. Egal. Es ist wieder weg.

Am 31 März abends bin ich -noch emotional- aus Ärger kurz wie ein kleines Kind auf - und abgesprungen - und das hat die Bschwerden massiv verschlimmert: Kopfschmerzen (hatte ich zuvor 0), Benommenheit wieder da, 3 Tage schlaflos.

Nun kann ich wieder schlafen, die Benommenheit ist weg, die Kopfschmerzen aber bleiben: An spezifischen, exakt festgesetzten immer gleichen Punkten brennen sie, bis alles wehtut. Bei Eindrücken, Licht, Luft Lesen. Ich kann quasi nix tun. Ich liege im Bett, stehe auf, keine Sekunde schmerzfrei, mit Eindrücken wird es schlimmer. Ich kann n mehr. Mein Semester ist weg.

Was soll ich tun? (Ach ja: Das CT, 4 Tage später gefertigt, ist ok, Das EEG und die neurologischen Tests, nach 1 Monat, sind ok). Und ja: klar, ich mache wegen häuslicher Gewalt Psychotherapie und regele meine Lebenssituation.

Aber die Schmerzen habe ich erst seit dem Springen, das die Symptome massiv verschlimmert hat. Seitdem brennt das Gehirn und ist mega-empfindlich. Ich erfahre schon Symptomverschlimmerungen, wenn ich aus dem Bett rasch aufstehe und ich spüre es, wenn ich gehe bei jedem Schritt. Diese brennenden punktuell bestimmten Schmerzen, die ich exakt seit dem Springen habe und nicht zuvor, möchte ich daher ungern auf Psyche geschoben sehen.

Das soll aber weg. Und zwar rasch. Ich will wieder studieren. Was kann ich tun? Wer hilft mir? Wo kann ich hin? Niedergelassene Neurologen und Hausarzt sind hilflos. Wer kennt sich mit den postconcussion oder Chronifizierung Dingern aus und kann mir helfen? Gibt es da Anlaufstellen, Kliniken, sonstwas? Was meine Krankenkasse auch bezahlt? (Kein Berufsunfall...) Sportler werden doch auch wieder fit.....

Ach ja: Und gibt das mal Alzheimer, Sonstige Demenzen etc? Muss ich mich da sorgen? Kann ich da was gegen tun? (Also, dass es keine Pille gegen Gehirnerschütterung gibt, ist mir klar. Sonst nähmen sie ja alle Footballer. Aber vielleicht gibt es ja Programme für junge SHT Patienten, in denen man aus dem Gleichgewicht gebrachte Hirnstoffwechsel feststellt und versucht, zu normalisieren...sowas in der Art...um zu hoffen, dass dann die Demenz mal erspart bleibe.

Ich wollte eigentlich mal Unikarriere machen. Verstand verlieren und keine Texte lesen können ist da nicht so zuträglich....

Vielen Dank. Ich bin so verzweifelt

Schmerzen, Gehirn, Kopf, Trauma, Gehirnerschütterung
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Über nacht kommende und gehende Nasennebenhöhlenentzündung?

Ich habe eigentlich alle Ärzte abgeklappert die man so abklappern kann und habe es mit Naturheilverfahren und allgemeiner Medizin probiert aber bis jetzt waren die Erfolge eher gering und zwar folgendes.

Ich leide seit 7 Jahren an Reizdarm und mit dem Reizdarm kommt auch etwas sehr seltsames, ich reagiere anfällig auf alles, ich komme mir allgemein Infektanfälliger vor. Es ist zB. so das ich schlafen gehe und ich dermaßen starke schmerzen habe, dabei ist meine Nase geschwollen und zu und ich habe die typischen Symptome einer Nasennebenhöhlenentzündung. Die üblichen schmerztabletten helfen nicht, manchmal muss ich mich auch übergeben weil die schmerzen so heftig sind, es hilft nurnoch schlafen.

Ich reagiere sehr empfindlich auf alles, wenn jemand in meiner Gegenwart raucht habe ich sofort Kopfschmerzen, wenn ich 1 Bier trinke habe ich am nächsten Tag auch sofort Kopfschmerzen, ich muss eigentlich die ganze Zeit über vorbildlich und Gesund leben, leider garantiert mir nichtmal das ein beschwerdefreies Leben sondern es passiert trotzdem immer mal wieder das ich morgens mit einem Dicken kopf aufwache und einfach so starke schmerzen habe das ich nicht arbeiten gehen kann.

Ich habe Jahre lang heftig an Reizdarm gelitten und fühle mich seitdem eigentlich 7 Jahre lang krank, ich habe mich schon seit über 7 Jahren nie mehr wirklich richtig fit und gesund gefühlt. Vor kurzem habe ich etwas für mich entdeckt, probiotika und alles halfen bei mir nicht und ich fing an Kefir selbst zu züchten und selbst zu machen. Das hat mir eine deutliche Lebenssteigerung gebracht, seit 7 Jahren habe ich zum ersten mal wieder einen einigermaßen geformten stuhl.

Aber ich sehe immernoch handlungsbedarf. Ich gehe zum HNO Arzt und sage ich habe Schmerzen, er schaut sich alles an und er findet nichts, ich gehe nach hause und spüle meine Nase mit salzwasser aus und heraus kommt schleim und auch hin und wieder Blut und ich verstehe einfach nicht woher das Blut kommt wenn die Ärzte da nichts sehen. Ich war sogar in der CT gewesen und man hat nichts gefunden, das doofe ist aber echt dass es über nacht kommt und über nacht geht und dass das medizinisch eigentlich garnicht möglich ist. Eine Nasennebenhöhlenentzündung verschwindet nicht über nacht, bei mir scheint genau das aber zu passieren weswegen die CT wahrscheinlich auch nichts gebracht hat denn zu diesem Zeitpunkt ging es mir gut.

Ich habe keine Ahnung was ich noch machen kann.

Kopfschmerzen, Schmerzen, Reizdarm, Nasennebenhöhlenentzündung
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Schmerzen in den Oberschenkeln (außen). Was kann es sein, was hilft dagegen, was sollte ich tun?

Hallo!

Vor vier Tagen hatte ich Badminton-Training. Wir waren draußen (es waren um die 10 Grad) und wollten uns einlaufen. Als ich loslaufen wollte fing aber etwas in meinem linken Oberschenkel ruckartig an zu schmerzen, aber ich bin ein Stück weitergelaufen. Danach wollten wir uns dehnen. Als ich mein Bein nach hinten anwinkelte, tat der Oberschenkel wieder weh.

Der Trainer meinte, dass ich mich eine Weile ausruhen solle, also tat ich das. Nach einer Stunde habe ich angefangen, Badminton zu spielen. Zwar war der Schmerz gelindert, aber noch nicht weg.

In den nächsten Tagen verging der Schmerz nicht und wenn ich mein Bein nach hinten anwinkelte, tat mein Oberschenkel weh.

Heute hatten wir Leichtathletik im Sportunterricht. Als ich lossprinten wollte, fing der ruckartige Schmerz wieder an und wurde nicht besser. Den Sportunterricht habe ich noch mitgemacht, da wir größtenteils nur joggen mussten. Allerdings fing mein anderer Oberschenkel (der Rechte) auch an, außen zu schmerzen, allerdings nicht so heftig wie der linke.

Der Schmerz fühlt sich ein wenig wie Muskelkater und ein blauer Fleck an, allerdings an einem Punkt "gebündelt". Ich weiß, dass es kein Muskelkater sein kann, da mein rechter Oberschenkel (der, der erst seit heute schmerzt) dann zeitgleich mit dem linken einen Muskelkater hätte. Und auch wenn nicht, müssten sie sich beide doch gleich anfühlen und nicht unterschiedlich stark schmerzen. Außerdem fühlt sich Muskelkater dann doch nur so ähnlich und nicht so, wie es jetzt ist, an.

Ich kann ohne Probleme liegen, sitzen, gehen und joggen, nur das Treppensteigen, das Laufen und das Sprinten verursachen mir Probleme.
Der linke Oberschenkel ist nicht blau und nicht großartig angeschwollen, allerdings ist die Stelle, an der es schmerzt, etwas dicker als der restliche Schenkel. Die Stelle fühlt sich auch härter an.
Bei dem linken Schenkel ist noch nichts zu erkennen.

Meine Mutter meint, dass es am Wachstum liegt, dies bezweifele ich aber sehr.

Ich wäre für jede Hilfe dankbar! LG, AngelSouls

Schmerzen, Oberschenkel
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Schmerzen nach einrenken wie vorher?

Und zwar habe ich schon seit letztem Jahr durch eine Lungenentzündung Probleme mit meinem linken Schulterblatt.

Ca. im Januar wurde meine erste Blockade gelöst, danach ging es mir sofort besser und hatte keine Schmerzen mehr. Bin dann danach zur manuellen Physiotherapie gegangen, war alles super, nur noch ein bisschen verspannte Muskulatur. Dann am Freitag (8.4) hatte ich die letzte Therapie und alles war gut. Am Sonntag bekam ich leichte Schmerzen im linken Schulterblatt.. Wurde dann bis Mittwoch von Tag zu Tag schlimmer, teilweise wenn ich wärme drauf getan habe. Am Donnerstag bin ich dann Fahrrad gefahren und hatte am Abend ziemlich starke Schmerzen und das Gefühl das mein Rücken knacken muss.

Habe mich einmal bewegt und auf einmal kam ein lautes Knacken und der Schmerz zog vom Schulterblatt in die Schulter bis zum Arm runter habe auch einen blauen Fleck am Arm. Konnte mich kaum bewegen und sehr schlecht atmen durch die Schmerzen. Sind dann ins Krankenhaus, hab da nur wärme und eine Schmerztablette bekommen.

Am Freitag, also heute ging ich zum gleichen Orthopäden, wie im Januar. Er löste wieder die Blockaden und es hat auch 2x gut geknackt. Danach waren die Schmerzen so gut wie weg.

Doch jetzt habe ich wieder genau so schlimme Schmerzen wie vorher.. Kann meinen Arm nicht mehr runterhängen lassen weil ich dann starke Schmerzen am Schulterblatt und in der Schulter habe.. meine Schulter und mein Rücken fühlen sich die ganze Zeit an, als müssten sie knacken, so wie gestern. Die Schmerzen sind kaum aushaltbar, musste eben noch eine Schmerztablette nehmen. Ich kann zb. nicht mal eine Flasche mit der linken Hand greifen..

Soll ich 1-2 Tage abwarten? Es heißt ja nach dem Einrenken hat man Schmerzen, aber so schlimm wie vorher? Sollte ich einfach warten oder mir Sorgen machen?

Schmerzen, Orthopädie, einrenken
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Aura aber kein starker Migränekopfschmerz?

Hallo, ich habe da mal eine kurze Frage. Als ich heute morgen aufgewacht bin, hatte ich ein bisschen Kopfschmerzen. Habe dann gezeichnet (der Blick immer wieder auf den Bildschirm und aufs Papier )und noch nichts gegessen oder Kaffee getrunken. War quasi nüchtern. Als ich fertig mit zeichnen war habe ich bemerkt auf dem linken Auge das ich dort nichts sehe, bzw. ähnlich wie Doppelbilder sehe. Das wurde dann in 5 Minuten immer schlimmer und hielt dann so 10 Minuten an. Mir ging es aber gut, nur das ich kaum etwas sah. Es war eher auf der linken Seite. Es waren so bunte Zacken die tanzten und man den Eindruck hat man würde doppelt sehen oder zu lange ins Licht geschaut. Ich bin 34 Jahre alt und hatte das heute zum 5. mal erlebt. Das letzte mal war im Juli 2015.

OK, nach 10 Minuten war es auf einmal weg. Die anderen Auraanfälle hatte ich immer mit kribbeln und Taubheit in der Hand, Zunge Nase und Lippe. Heute nicht. Es war nix danach passiert. Die Kopfschmerzen waren vorher schon vorhanden. Ich hatte allerings den Eindruck das auf der rechten Seite vom Kopf etwas mehr Schmerz dazu kam, aber das kann auch täuschen, da ich danach raus ging und mich bewegt hatte. Der Schmerz war nicht wirklich pulsierend, eher drückend. Mal mehr mal weniger.

Ich habe dann 1 Stunde geschlafen und eine Triptan Tablette genommen, weil ich Angst hatte das die Kopfschmerzen schlimmer werden. Ich hatte den Eindruck das die Kopfschmerzen ein wenig nachgelassen haben, aber im Moment sind sie genauso vorhanden wie heute morgen. Übelkeit hatte ich ebenfalls nicht. Ich hab mich ganz normal gefühlt.

Was war das denn? Augenmigräne oder doch echte Migräne. Ich bin überfragt. Ich fühle mich nicht schlecht oder so. Es war aber auf jeden Fall eine Migräne Aura. Die letzen Auren die ich mal hatte waren auch nicht wirklich mit heftigen Kopfschmerzen verbunden sondern diese hatte ich auch schon vorher immer. Das letzte mal hatte ich allerdinge starke Kopfschmerzen bekommen u da war mir auch übel und da hatte ich immer ein kribbeln.

Was könnte denn dahinter stecken?

Danke euch :)

Kopfschmerzen, Kopfweh, Migräne, Schmerzen, Augenheilkunde, Kopf, Neurologie
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Seit heute Schwindel, Herzklopfen usw - Krankschreibung?

Hallo! Eigentlich ist diese Woche sehr wichtig für mich, da es die Einführungswoche der Universität ist, aber seit heute fühle ich mich seltsam. Ich musste heute ca. 500m-1 km laufen, was eigentlich nicht lang ist. Trotzdem begann ich zu torkeln nachdem ich meinen Kopf einmal zu schnell wieder hochgeneigt habe (nachdem ich auf den Boden geschaut habe). Plötzlich wurde mir ganz seltsam, alles drehte sich, ich kam vom Weg ab, hatte Blitze vor den Augen und kam mit Mühe an. Musste mich dann erstmal 15 Minuten ausruhen, da es mir echt schlecht ging und auch die Luft durch heftiges atmen etwas knapp wurde. Nun wird mir immer schwindelig sobald ich zu schnell aufstehe und mein Herz beginnt dabei wie verrückt zu pochen. Ich fühle mich total kaputt, mein Gesicht tut weh, die Hände sind eiskalt und der Hals kratzt ein wenig. Mir war schon die letzten Tage komisch, aber erst seitdem ich heute wieder unter Stress war und mich belastet habe wurde es so schlimm. Mir ist kalt, die Wangen drücken, die Augenbrauen tun weh und der Hals kratzt ein wenig, doch das ist alles nicht so schlimm. Am meisten nervt mich der Schwindel. Meine Beine fühlen sich an wie Gummi. Nun müsste ich eigentlich die Einführungswoche besuchen. Ich muss aber 1 Stunde Bahn bis nach Hamburg fahren und hab unheimliche Angst, dass mir weiterhin so oll ist. Meine Eltern erlauben mir nicht zum Arzt zu gehen, da die erste Woche sehr wichtig ist und denken ich hab nur keinen Bock, obwohl ich stets strebsam war. Ich hab wirklich Angst vor morgen. Hat Jemand eine Idee woher das alles kommen könnte und was ich dagegen tun kann? Ich hab sehr viel getrunken, aber nur liegen hilft.

Erkältung, Schmerzen, Arzt, Schwindel
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Bösartige Fußschmerzen beim Abrollen, evtl. durch Lederfalte im Schuh - was schafft Abhilfe?

Ich trage wegen allerlei Fußbeschwerden seit einiger Zeit Finncomfortschuhe aus Leder mit eigenen Einlagen (Knick-Spreiz-Senkfuß und Schuherhöhung um 0,5 cm). Manche Beschwerden sind weg, manche nicht, aber ich komme gut zurecht damit.

Nun habe ich neuerdings eine neue Sorte Schmerz oben auf dem Fuß, etwa auf der Mitte in Höhe des kleinen Zehendes. Bei jedem Schritt schießt ein Schmerz ein, nicht brennend / stechend, nicht dumpf oder ziehend, sondern so bösartig, als würde jemand in den Ellenbogen beim Musikknochen bohren. Dieser Schmerz verursacht jedesmal Schauder über die Schulterblätter und hintere Oberarme, und nach einer Stunde unterwegs hatte ich abends Blutergüsse (braun) am 4. Zeh, also ein paar cm weiter.

Zunächst dachte ich, die Zunge sei von innen merkwürdig festgenäht, da ist ein leichter hubbel von innen. Aber der war bestimmt vorher schon da. Einzige Möglichkeit scheinz mir noch zu sein, daß inzwischen der Schuh etwas weich geworden ist und beim Abrollen eine Falte schlägt, einen Knick, quer über dem Beginn der Zehen- und dadurch eine Druckbelastung darstellt.

Hat jemands eine Idee, was man tun kann, entweder um den Schmerz erträglicher zu gestalten, oder um am Schuh etwas zu ändern?

Ich würde den Schuh gerne weitertragen, weil er sonst sehr bequem ist und auch über Stunden angenehm zu tragen. Meine anderen Schuhe mit eingepaßten Einlagen sind leider aus Kunststoff und beginnen nach einer Weile zu schwitzen.

(Ich soll für den Knickfuß mit zweitem Knöchel schräg unter dem tatsächlichen, und einer entzündeten Sehne zwischen Knöchel und Achillessehne ständig feste hochgehende Schuhe tragen)

Füße, Schmerzen, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Orthopäde, Orthopädie, Schuhe, Sportverletzung, Sprunggelenk
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Täglich andauernde Kopfschmerzen - MRT liegt vor. Was fällt auf?

Hey,

ich habe seid längerer Zeit Tag für Tag sehr starke Kopfschmerzen und Schwindelgefühle. Diese äußern sich vor allem im vorderem Schädelbereich bzw. auch sehr stark hinter den Augen, in der Stirn und Schläfe.

Die schmerzen ziehen sich in der Regel den ganzen Tag über hin. Ich kann die schmerzen nur sehr schlecht beschreiben.

Ich würde sie aber weniger als ein stechenden Schmerz beschreiben, sondern eher als eine Art Druckgefühl. Auch fühle ich mich immer der schlapp, so wie wenn man richtig Müde ist und man die Augen schwer aufhalten kann.

Während ich die schmerzen habe kann ich mich auch nur sehr schwer konzentrieren, was besonders jetzt in der Hausarbeitenphase sehr blöd ist.

Was ich jedoch ziemlich seltsam finde, ist dass die Kopfschmerzen den ganzen Tag über umso schlimmer sind, wenn ich die Nacht davon länger geschlafen habe. Also wenn ich beispielsweise diese Nacht nur 6 Stunden schlafen würde und um 6 oder 8 aufstehen sollte, würden die Schmerzen mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit nahe Null sein. Habe ich jedoch 10 Stunden oder mehr geschlafen sind diese echt extrem, bis zum Abend hin, dann lassen diese langsam nach.

Ich war bereits bei Hausarzt, Augenarzt, HNO und beim Neurologen.

Probleme in den Augen sollte ich dem Arzt nach nicht haben. Jedoch beim HNO wurde festgestellt, dass ich einen ziemlichen Engstand in der Nase habe. Sprich es kommt, zumindest auf einer Seite, sehr wenig Luft durch. Es wurde mir gesagt, dass meine Nasenscheidewand ein wenig krumm ist und meine Schwellkörper anscheinend angeschwollen sind. Als ich dann auch noch die Kopfschmerzen angesprochen habe, meinte er ja es könnte auch daher kommen. Mir wurde jedoch empfohlen, dass bevor ich dort was machen lasse ein MRT machen lassen soll. Dies habe ich auch gemacht.

Da man jedoch in Hamburg erst nach ca. mind. 1-2 Monaten einen Neurologen Termin bekommt, hätte ich gerne vorab gerne gewusst ob an den Aufnahme irgendwas auffällig oder aufschlussgebend ist. Besonders gerne hätte ich gewusst, ob es eurer Meinung nach, in Bezug auf die Aufnahmen, eine Operation oder Behandlung an der Nase nötig ist. Denn besonders dort sieht es selbst für mich als Laien ein wenig auffällig aus. Ich werde auf jeden Fall noch einen Facharzt aufsuchen, jedoch bietet sich hier die Möglichkeit gleich mehrere voneinander unabhängige Beurteilungen, Meinungen und Erfahrungen zum erhalten.

Mit freundlichen Grüßen, Nico

Kopfschmerzen, Schmerzen, Arzt, Augenarzt, HNO, MRT, Neurologie, Operation, Radiologie
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Wadenschmerzen, Knieschmerzen was kann das sein?

Hallo! Ich bin 19 Jahre alt und weiblich und ich habe folgende Frage: Am Dienstag habe ich seit 4 Wochen Trainingspause (weil ich Probleme mit meinem Knie habe - beim Arzt war ich deswegen aber nicht!) mal wieder einen Satz Kniebeugen gemacht. Gut, ich war nicht wirklich aufgewärmt und bekam dann am Donnerstag die Quittung in Form von starkem Muskelkater im Oberschenkel und Po. So weit so gut. Seit gestern (Freitag) habe ich allerdings mal mehr mal weniger starke Schmerzen in der Wade. Teilweise sehr diffus und mal stechend, mal ziehend oder auch brennend. Die Schmerzen habe ich bei Belastung mehr als im Ruhezustand, dennoch kommen sie aber auch wenn ich mein Bein ruhig halte. Es ist komischerweise aber nur das rechte Bein betroffen, die Schmerzen ziehen aber auch teilweise bis hoch in den unteren Oberschenkel. Da ich seit 6 Tagen die Pille nehme ( Risiko Pille Mayra mit Dienogest 2 mg ) habe ich mir auch schon die Frage gestellt, ob es Anzeichen für eine Thrombose sein könnten? Habe dann gegooglet und bin eigentlich relativ sicher, dass es eher muskuläre Ursachen sind. ( Aber ich bin kein Arzt....es dient auch eher zu meiner Beruhigung, da ich sehr sensibel in dieser Hinsicht bin). Voltaren Schmerzgel habe ich ausprobiert, hat aber wenig bis gar nicht geholfen. Schmerztabletten auch eher nicht. Werde nachher mal in die Sauna gehen.... Ist das jetzt Muskelkater? Oder eine Zerrung? Eine Thrombose? Oder was ganz anderes und wie soll ich nun weiter vorgehen? Die Schmerzen sind seit gestern eher schlimmer geworden... Vielen Dank schonmal im Vorraus !

Schmerzen, Knie, Pille, Thrombose, Waden
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