Nach Blutabnahme leichtes Taubgefühl in der Hand und Schmerzen im Arm

2 Antworten

Ein bißchen Schmerzen und leichte Taubheit können genau wie beim Impfen schonmal im Anschluss auftreten. Es kommt immer auf den Grad an. DAs kann man meistens seler aus dem Bauch heraus am besten fühlen, ob es sich noch im Rahmen hält. DA Du aber beunruhigt erscheinst, solltest du mal bei einem Arzt nachfragen.

Es könnte sich um eine leichte Verletzung eines Nerves handeln. Sollte sich die Einstichstelle entzünden, sofort Arzt aufsuchen. Ansonsten wird das bald nachlassen

Roter Fleck nach blutabnahme

Ich war heute früh im Krankenhaus und da würde Blut abgenommen am rechten Arm in der ellenbeuge... Gerade habe ich gesehen das die Stelle gerötet ist. Ist das normal? Ab wann muss ich zum Arzt? Oder einfach erstmal beobachten ?

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Missempfindungen und Durchblutungsstörungen?

Im Bereich des kleinen und des Ringfingers bis hinunter in die Handwurzel der linken Hand kribbelt es bei Bewegung und es fühlt sich leicht Taub an.

Die Symptome werden immer stärker und mittlerweile fällt auf, dass keine Kraft mehr in der Hand ist, also nicht mehr fest zugegriffen werden kann. Das verursacht z.B. Schwierigkeiten beim Schreiben. Die Schriftzüge sind sehr unkontrolliert "krakelig" und mehr als die Unterschrift ist unter größten Anstrengungen auch gar nicht mehr möglich.

Bei viel Arbeit am PC und der Tastatur liegt der rechte Bereich des linken Unterarmes meist auf der Tischkante auf. Teilweise ziemlich lange. Dazu kommt meistens Vasokonstriktion (Rauchen). Zudem ist das Raynaud Syndrom diagnostiziert worden.

Kann das Beschriebene dadurch entstehen, dass Gefäße zu lange abgeklemmt wurden? Der Gang zum Arzt steht wohl an, weil es mittlerweile ziemlich beeinträchtigt.

Würde mich aber im Voraus schon mal interessieren, ob das jemand kennt und was das sein könnte (wie man das nennt). Ob es vielleicht irreversible Schäden sind? Die Symptome treten jedenfalls nur in der linken Hand auf, ein Teil des inneren Unterarms schmerzt leicht.

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2 Wochen nach Laienblutabnahme erneut schmerzen im Arm?

Hallo, ich habe mich vor 2 Wochen als versuchskaninchen zur Verfügung gestellt für eine Blutabnahme. Ein paar Tage danach hatte ich schmerzen im Unterarm, jetz hab ich stärkere Schmerzen im Oberarm. Auch hab ich leichte Kreislaufprobleme. Die Einstichstelle (ellenbeuge) war ein paar Tage leicht blau. Die blutabnahme lief reibungslos. Was meint ihr? Soll ich zum Arzt oder geht es weg?

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Warum muss ich Blut am Arm und dem Finger nehmen?

Also ich war letzens beim arzt und musste blutnehmen, einfach weil mir immer schwindlig ist und ich oft müde bin. Am rechten arm konnten sie mir kein blutnehmen da sie nichts gespührt hat irgendwie, links dann ist sie mit der spritze rein und es ist nichts gekommen, dann hat sis nochmals versucht mit so einem Teil für Kinder, leider ist jetz mein arm sehr blau und tut bisschen weh. Siehabens auf Magnesium untersucht, nun hab ich das ergebnis noch nicht erhalten muss aber nochmals blutnehmen gehn am finger, warum nicht gleich dort? ist da was nicht in ordnung oder warum nochmals?

Vorab: vitaminmangel hab ich keinen hat sich rausgestellt, krankehiten hab ich keine, blutmenge ist gut, magnesium weis ich nicht, sonst sollte alles i.o sein und blutdruck ebenfalls i.o

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Frage zu Blutabnahme

Warum wird manchmal einem 2 oder sogar 3 Spritzen Blut abgenommen ?

Danke im Voraus.

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Warum stellt sich auch 3 Monate nach der OP zur Behebung des Karpaltunnelsyndroms keinerlei Besserung ein?

Meine Mutter (75J.) wurde vor 3 Monaten an der Hand operiert (Karpaltunnelsyndrom). Doch anstatt der erhofften Linderung bzw. Beseitigung der Beschwerden durch die OP ist noch immer alles so wie vorher. Heftige Schmerzen, Kribbeln und Taubheitsgefühl in Daumen und Mittelfinger. Richtig zupacken oder etwas festhalten mit der Hand sind nicht oder nur bedingt möglich. Immer wieder fallen ihr Sachen aus der Hand, weil sie durch das Kribbeln und dem Taubheitsgefühl nicht richtig spürt, dass sie etwas in der Hand hält.

Die OP wurde von einem Arzt mit noch wenig Erfahrung durchgeführt. Der Chefarzt war bei der OP anwesend und ich gehe davon aus, dass er sicher eingegriffen hätte, wenn es notwendig gewesen wäre.

Auf die Frage meiner Mutter, warum sich noch immer keine Besserung der Beschwerden einstellen, antwortete der Chefarzt, meine Mutter solle doch Geduld haben. Es könnten schon mal bis zu 6 Monate vergehen bis das alle Beschwerden verschwunden wären.

Daraufhin suchte sie einen anderen Arzt auf, der sich die operierte Hand noch einmal anschaute. Eine 1. Vermutung, ein Nerv könne evtl. durchtrennt worden sein, bestätigte sich nicht. Es wurden erneut Untersuchungen und Messungen vorgenommen. Außer, dass bei dem Messen der Hand immer noch katastrophale Werte nachgewiesen wurden, ließ sich jedoch kein Grund für die starken Beschwerden der op. Hand nachweisen. Auch eine KG-Verordnung brachte nichts. Ich bin selbst vor ca. 3 Jahren wegen eines Karpaltunnels operiert worden und sämtliche Beschwerden waren 4-6 Wochen nach der OP verschwunden.

Liebe Community, hat von euch jemand eine Idee warum sich eine Genesung so lange hinaus zögert? Kann es wirklich bis zu 6 Monate dauern bis die Hand wieder voll einsetzbar ist? Hat jemand Tipps wie man eine Genesung der Hand unterstützen kann? Hat jemand vllt ähnliche Erfahrungen gemacht und kann berichten, dass nach einem halben Jahr tatsächlich Beschwerden dieser Art der Vergangenheit angehören?

Zu gerne würde ich meiner Mutter sagen können: Alles wird gut. Liebe Grüße von polar66

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