Was tun bei einer Prellung?

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Heparinsalbe hilft gegen die Schwellung und ggf. bei einem Bluterguss und Voltaren Gel gegen die Schmerzen. Sollte es innerhalb von ein paar Tagen nicht besser werden, wäre es ratsam, sich mal beim Arzt vorzustellen.

Hallo... bei einer Prellung gilt die bewährte - PECH - Formel !!! P= Pause:jede Tätigkeit mit dem betroffenem teil sofort beenden! >>> E=Eis:die verletzte Stelle kühlen(20.-30.Min.).Dabei dürfen Kühlkompressen oder Eiswürfel nicht direkt auf die Haut gelegt werden(Gefahr einer Erfrierung),sondern eingewickelt in ein Tuch oder in ein Kleidungsstück.Kältesprays sind sehr vorsichtig aufzutragen! >>> C=Compression:auf die verletzte Region Druck ausüben,am besten durch Anlegen eines Druckverbandes! >>> H=Hochlegen:das verletzte Körperteil möglichst über Herzhöhe positionieren! Bei heftigen Schmerzen und anderen Komplikationen bitte Arzt aufsuchen!PS:Obwohl ich der Meinung bin,das nach jedem Fall und Sturz die Verletzung sofort ärztlich überprüft werden sollte!LG

Hüftschmerzen seit 1,5 Jahren und keine Besserung in Sicht

Hallo, ich bin 19 Jahre alt und habe seit Juni 2012 Schmerzen in der linken Hüfte. Ich war zu dieser Zeit 2-3 mal die Woche Klettern, außerdem ging ich des öfteren Joggen. Auf Grund der Schmerzen musste ich mit dem Sport aufhören und suchte verschiedene Ärzte auf. Röntgenbilder und MRT gaben jedoch keinen Grund für die Schmerzen, so wurde beschlossen mit einer Kamera in die Hüfte zu schauen. Die OP wurde im November 2012 durchgeführt, zu dieser Zeit konnte ich max. 10min laufen, Treppensteigen nur unter sehr starken Schmerzen. Bei der OP wurde eine Gewebewucherung, die sich über den gesamten Hüftkopf zog gefunden und entfernt. Mir wurde nach der OP versichert, nach 3 Monaten keine Schmerzen mehr zu haben und alles wieder machen zu können. Ich ging 4 Wochen mit Krücken und fing dann im Januar 2013 mit Krankengymnastik an. Da sich die Schmerzen nicht besserten und sich keine Veränderung zeigte, suchte ich einen Osteopath auf. Im Mai waren die Schmerzen 1 Woche lang fast ganz weg, doch als ich über Pfingsten auf einem Zeltlager war, fing alles wieder an. Ich wechselte die Krankengymnastik, im Juli suchte ich einen weiteren Orthopäden auf, welcher nach meinen Rheuma und Entzündungswerten schaute. Es stellte sich heraus, das meine Borellien stark erhöht waren. Ich ging mit dem Befund zu meinem Arzt, welcher mich operiert hatte. Da im Ultraschall kein Erguss in der Hüfte zu finden war, ging man davon aus, dass die Borrelliose nicht der Grund für meine Hüftschmerzen ist. Der Arzt stellte eine leichte Retrotorsion der linken Pfanne fest. Jedoch meinte er, dass die Retrotorsion so gering ist, dass man normalerweise keine Schmerzen haben dürfte, da ich aber die darauf zusprechenden Schmerzen habe, schlug er eine OP vor, bei welcher die Retrotorsion behoben werden sollte. Außerdem beendete er mir die Krankengymnastik, da sie nicht wirklich was bewirkte. Daraufhin ging ich in eine andere Klinik und suchte dort die Meinungen der Ärzte auf, sie empfohlen erstmals eine Antibiotikatherapie zwecks der möglichen Borelliose durchzuführen. Im Oktober began ich also eine 3 Wöchige Antibiotikatherapie. Im November ging ich dann zu einem Rheumathologen, welcher mich nochmals auf alle Rheumatische Krankheiten untersuchte. Es kam herraus, dass die Borelliose veraltet war und somit auch nicht für den Hüftschmerz verantwortlich ist. Desweiteren fanden sie nichts was auf Rheuma, Arthrose oder ähnliches zusprach. Nun steh ich wieder am Anfang, niemand weiß woher meine Schmerzen kommen und wie ich sie loswerde. Ich habe einen Dauerschmerz in der linken Leiste, welcher mich tagtäglich begleitet. Je nach Tag zieht sich der Schmerz bis nach außen oder hinten und ist mal stärker und weniger stark. Ich kann immer noch keine kleine Spaziergäne von ca. 10 min machen, eine Steigung hochlaufen ist auch sehr schmerzhaft. Klettern kann ich gar nicht mehr. Dafür habe ich beim reiten wenig Schmerzen. Ich brauche jede Hilfe die es gibt!!!!!!!!

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Schleimbeutelreizung in Schulter - was tun?

Hallo zusammen,

ich bin vor etwa 12 Wochen vom Fahrrad auf die Schulter gefallen und habe das ganze dummerweise etwas zu leicht genommen und gedacht es wäre nur eine Prellung im Oberarm - es wurde auch immer besser.

Vor 3 Wochen bin ich dann doch mal zum Allgemeinarzt gegangen, der painful arc diagnostiziert hat, also Schmerzen im Arm zwischen etwa 70 und 90 Grad. Mit Ibuprofen 400 in der Tasche bin ich dann zum Chirurgen geschickt worden.

Das Röntgen beim Chirurgen war unauffällig, im Ultraschall war ein gereizter Schleimbeutel zu sehen - laut ihm passend zum Symptom, der Schmerz strahlt in den Arm. Die Sehne sei vielleicht etwas geschwächt, aber das könne er nicht so genau sagen, könne auch Veranlagung sein oder weil er es sehen will. Ich solle einfach weiter Ibu nehmen und langsam die Dosis reduzieren.

Jetzt habe ich für knapp 2 Wochen die Höchstdosis Ibuprofen (3x 800mg am Tag) zu mir genommen und schmiere fleißig Kühlgel auf die Schulter, es wird nur sehr langsam besser. Langsam wird mir das zu heikel mit dem ganzen Ibu, andererseits habe ich keine Lust, dass das eine chronische Entzündung wird - wenns nicht schon eine ist.

Mein Problem - ich bin jetzt für mehrere Monate in Schweden. Zum Arzt gehen ist hier ein ziemlicher Akt - Ärztemangel und sparsames Gesundheitssystem.

Ich versuche den Arm möglichst zu schonen, das ist aber nicht immer möglich.

Hat noch jemand einen Tip für mich, was ich probieren könnte? Weiter Ibu nehmen (hilft akut und ist entzündungshemmend), absetzen? Zur Not flieg ich halt mim Billigflieger wieder ein paar Tage nach Deutschland, aber das würde ich natürlich gern vermeiden.

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Sehnenansatzentzündung?

Hey, Ich hab seit ca. einem halben Jahr Schmerzen im Handgelenk..

Ich bin vom Fahrrad gefallen, auf den Ellbogen. Es hat dann sehr weh getan und war ein klein wenig geschwollen. Nach einiger Zeit ging die Schwellung weg und die Schmerzen besserten sich. Ich mache Karate und im Center gibt es noch einen Physiotherapeuten, mein Trainer brachte mich einfach mal zu dem Mann und der hat sowas wie eine "Untersuchung" gemacht (ohne meine Einwilligung?!). Er hat an verschiedenen Stellen gedrückt (also sehr fest natürlich) und naja, es hat tierisch wehgetan...

ein paar Tage lang hat es weh getan, wenn ich mein Handgelenk "zu sehr bewege", aber nachher war das auch weg und es tat nur noch weh, wenn ich das Handgelenk nach unten abknicke oder auch im Winter ohne Handschuhe Fahrrad fahre (die kalte Luft fährt in meine Hand schmerzhaft ein).

Ich war natürlich 2-3 Mal beim Arzt. Der frühere hat meinem Ellbogen untersucht (das war vor dem Physiotherapeut) und nichts festgestellt. Der Nachfolger dann hat meine Hand untersucht (nach Physio) und sagte;"Es könnte eine Sehnenansatzentzündung sein, komm wieder, wenn es akut ist." Und ich soll zum Physiotherapeut gehen und fragen, was für Übungen ich machen kann.

Mein Vater kam mit (es war der Gleiche) und der hat dann wieder so etwas ähnliches wie beim ersten Mal gemacht. Nachher hab ich bemerkt, dass es gar nicht mehr so weh tut, wie vorher, wenn ich es nach unten abknicke. Mein Vater machte eine Behandlung ab, für 2 Wochen. Aber wir mussten nochmal zu diesem Arzt, für das Rezept. aber er wollte keins geben. Nach ein paar Tagen wurde mir aber ein Arztzeugnis geschickt, für 3 Monaten. Ich gehe noch in die Schule, und da musste ich trotzdem die Tests machen, kein Wunder, dass ich da schlecht bin (Volleyballtest, Bodenturnen).

Aber nach den Ferien haben wir einen anderen Turnlehrer und bei ihm ist es bekannt, dass er Jonglier-Tests macht, da muss man mit 3 Bällen jonglieren. Meiner Hand tut das sicher nicht gut... es tut auch weh, bei Belastung, so ein ziehender Schmerz, der manchmal sogar bis in den Ellbogen gehen kann. Ich trage sonst noch eine Stütze (eine beiges Band, dass eng anliegt und bei mir hilft es...)

Was soll ich jetzt tun? Was hilft denn noch, ausser Physiotherapie? Wäre um Tipps froh...

LG Jayra

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Eierstockentzündung?Verzweiflung:( Bakterienabstrich und Blutergebnis jedoch unauffällig

Hallo zusammen Ich schreibe da ich mittlerweile sehr verzweifelt bin. Danke vorab das ihr euch die Zeit nehmt den Beitrag zu lesen.

Es hat alles vor ca 2 Monaten angefangen. Ich verspürte an einem Freitag ein leichtes Brennen im Unterleib (von innen, meine damit aber nicht IN der Scheide sondern im Unterleib). Dachte mir nichts dabei. Am Montag war es dann so schlimm, also starkes Brennen auf der linken und rechten Seite und ein starker Schmerz und Druck von innen besonders beim sitzen.auch fühlte sich alles von innen so heiß an. Ich habe sofort an meine Eierstöcke gedacht. Da meine Frauenärztin zu der Zeit leider im Urlaub war musste ich zu einer Vertretung. Dieser diagnostizierte eine Eierstockentzündung. Er machte leider keinen Abstrich obwohl ich ihn noch darauf hinwies. Nun gut er verschrieb mir Doxyzyklin Antibiotika für 10 Tage. Noch am selben Tag bin ich zu einer anderen Frauenärztin weil mir das mit dem Abstrich nicht gefallen hat. Diese vermutete auch eine Eierstockentzündung. Meine Beschwerden würden dafür sprechen.Sie machte lediglich einen Chlamydienabstrich. Bin nach 2 Tagen nochmal hin weil die Schmerzen so stark wurden, dass ich nichtmehr sitzen konnte. Auch stehen, gehen und liegen war schmerzhaft. Wenn sie allerdings mit dem Ultraschallgerät gegen meine Eierstöcke gedrückt hat konnte ich es aushalten und bin nicht an die Decke gegangen. Meine Eierstöcke taten einfach allgemein aber sehr weh, auch wenn sie vielleicht nicht unbedingt bei Berührungen schmerzten.Daher zweifelte sie dann doch an einer Eierstockentzündung. Aufgrund der starken Schmerzen bin ich einen Tag später dann ins Krankenhaus gefahren. Auch schwoll mein Unterleib stark an und wurde schrecklich hart. Dort wurde ich dann untersucht. Auch Blut wurde mir abgenommen. Eine Blinddarmentzündung konnten sie ausschließen. Als Diagnose kam heraus „unklare Unterbauchschmerzen“. Ich sollte das Antibiotika weiter nehmen und abwarten. Natürlich wollten sie mich da behalten aber nur Schmerzmittel geben nichts anderes veranlassen. Ich bin dann aber gegangen weil das selbe konnte ich auch von zu hause tun. (Ich bin privat versichert und weiß das die Ärzte einen gern mal da behalten)Der Entzündungswert im Blut war okay und nicht erhöht.

Nach 7 Tagen Antibiotikaeinnahme bin ich dann zur meiner Frauenärztin gegangen, die dann aus dem Urlaub zurück war. Sie vermutete auch eine Eierstockentzündung.Meine Eierstöcke sahen aber okay aus, nicht angeschwollen und keine Zysten. Einen Abstrich hat sie nicht gemacht da ich noch das Antibiotika nahm und dann evtl die Bakterien nicht wachsen. Die Schmerzen wurden mittlerweile erträglicher aber waren nicht komplett weg, auch ging der angeschwollene Bauch etwas zurück. Das Antibiotika nahm ich zu ende und habe am 12 Tag (nach Beginn der Antibiotikaeinnahme) nochmal einen Abstrich machen lassen und mir wurde Blut abgenommen (kleines Blutbild und Entzündungswert).Zwischenzeitlich wurden die Beschwerden ohne Antibiotika wieder schlimmer.

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Treppensturz auf Becken, stechender Schmerz, was tun?

Am Samstag bin ich auf einer nassen Treppe ausgerutscht. Zuerst mit dem rechten Ellenbogen aufgekommen, dann mit der linken Seite vom unteren Rücken (Becken/Steißbein/Hüfte). Für die ersten zwei Minuten habe ich kaum sehen können, wollte dann aufstehen, hatte aber unheimliche Schmerzen und dachte es wäre etwas gebrochen. Bin dann runter gegangen, hab mich hingelegt und eine Freundin angerufen, die mit mir zum Krankenhaus ist (bin momentan in Marokko unterwegs und noch für die nächsten vier Wochen hier).

Dort haben sie meinen Rücken abgetastet, gecheckt wo die Schmerzen liegen und geröntgt. Gebrochen ist wohl nichts. Anschließend haben sie mir ein paar Schmerzmittel gegeben (Codeine), die ich allerdings erstmal weg gelassen habe.

Nun ja, jetzt sind vier Tage vergangen und ich hab das Gefühl, dass es eher schlimmer als besser wird. Stehen und liegen waren bisher die Positionen, die in Ordnung waren, die tun inzwischen allerdings weh. Laufen war die ersten zwei Tage ok, tut aber seit heute ebenfalls weh. Mit weh tun, meine ich extrem stechender Schmerz bei jeder falschen Bewegungen, meistens, wenn ich das Becken nicht gleichmäßig belaste. Neu ist, wenn ich tief ein atme, schmerzt mein linker hinterer Rücken.

Seltsam ist, dass ich extrem stark gefallen bin, aber keinen einzigen blauen Fleck habe.

Bisher war der Schmerz recht zentriert in einem Punkt (Becken, links dem Steißbein), zieht aber immer weiter hoch links von der Wirbelsäule (Wirbelsäule selbst schmerzt nicht).

Bin nun etwas ratlos, wie ich am besten damit umgehen soll. Liegen, am besten nicht bewegen? Kühlen oder wärmen? Hatte jemand etwas ähnliches oder eine Erfahrung wie der Verlauf ist?

Vielen Dank im Voraus!

Julia

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Unglaublich schwankender Ruhepuls .../ Pulswerte allgemein

Hallo ihr Lieben, da mir aufgrund eines Benscheibenvorfalls immer der linke Arm einschlief wurde bei mir wegen Versacht auf Herzklabaster 2x dieses Jahr bereits ein EKG gemacht. Beide male war das EKG ok. Da aufgrund meiner Rückenprobleme meine linke Seite aber so verkrampft ist, das ich meinen eigenen Herzschlag spüre bin ich hellhörig geworden und habe begonnen zu messen. Mein BLUTDRUCK ist immer ok. So zwischen 110-125 zu 70-85 nach Anstrengung entsprechend mehr, geht dann aber direkt wieder runter ... Aber der PULS macht mir sorgen. Vor einigen Wochen hatte ich über Tage immer so Werte im 80er Bereich, bei Aufregung trotz körperlicher Ruhe auch mal 95. Abends in völliger Ruhe auch mal 75. Mein erstes EKG (ich war total in Panik) begann mit einem Puls von 1410 und endete nach 5 Minuten auf der Pritsche mit 85. Alles ok meinten die Ärzte. Dann vor 14 Tagen war mir total komisch und mein Puls war wie einbetoniert auf 70. Selbt nach Anstrengung hingesetzt und, schwup sofort wieder 70. Mir ging es an dem Tag echt dreckig und ich hatte Angst - egal 70. Kaffee und Kippen in rauen Mengen - egal 70. Nochmal EKG gemacht mit 70er Puls - alles perfekt meinte der Doc. Na ja, das ging dann so 2-3 Tage. Dann normalisierte sich das ganze wieder. Sonntag hatte ich dann einen tollen Tag, lege mich Abends ins Bett und merke plötzlich als ob einer nen Schalter umgelegt hätte mein Herz hämmern. 95er Puls... Das ganze geht jetzt seit fast 2 Tagen so. Ich bekomme den Wert im Sitzen in Ruhe nicht unter 95, lediglich im ganz ruhigen kompletten hinlegen(!) bekomme ich ihn dann mal nach 10 Minuten auf 85 oder 75. (Ich dachte schon an einen Infekt, aber dann wäre DAS nicht möglich und der Puls würde konstant so hoch bleiben) Jedenfalls habe ich im Moment entsprechend bereits im Stehen einen 120er Puls. Nach Treppensteigen oder so ist er gleich bei 140. Sobald ich mich hinsetze oder lege geht der Puls direkt innerhalb von 1 Minute wieder auf die genannten Ausgangswerte. Das funktioniert also.

Aber dieses Pulsverhalten und diese Schwankungen sind doch nicht normal !?!?!?! Ich denke das hat auch nix mit Stress zu tun. An dem Tag wo der Puls auf 70 einbetoniert war, war ich total in Panik. Kann das unterbewusst aus der Psyche kommen (stecke seit Wochen in einer Kriese), oder vom Rücken? Mir macht das Angst!

Vielleicht kann jemand was dazu schreiben. Ach so, noch zu meiner Person ich bin w, 30 Jahre, Raucherin seit 13 Jahren und die letzten Monate aufgrund der Rückenprobleme absolut untrainiert. Bitte jetzt aber nicht die ganze Problematik aufs Rauchen abstempeln ;-)

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