Ebenso wie bei Frauen. I.d.R. werden Antibiotika verabreicht. Bei Männern fallen Blasenentzündungen häufig schwerer aus, da die Bakterien einen längeren Weg bis in die Blase haben und, wenn die Beschwerden beginnen, noch eine Menge Keime "unterwegs" in die Blase sind. Der Herr sollte also baldmöglichst seine Blase behandeln lassen, sonst steigt die Entzündung noch bis in die Nieren und dann wird die Behandlung noch langwieriger und umfangreicher.

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Eine ausreichende Luftfeuchtigkeit ist auch sehr wichtig. Gerade in unseren geheizten Räumen wird die Luft sehr schnell trocken und das reizt die Nasenschleimhäute zusätzlich. Besondere Erleichterung können einige Tropfen Eukalyptusöl oder auch etwas Pinimenthol o.ä. in einen Wasserbehälter an oder auf dem Heizkörper schaffen, aber auch die Erhöhung der Luftfeuchtigkeit allein wird schon helfen.

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Schwimmen ist ein für Asthmatiker ausgesprochen gut geeigneter Sport. Du solltest mit Deiner Freundin sprechen, worauf Du achten solltest und auch die notwendigen Notfall-Medikamente (Aerosol) mit nehmen. Bevor ihr das Schwimmbad verlasst, solltest Du dem Kind die Möglichkeit geben, sich wieder ein wenig zu aklimatisieren. Gerade der Wechsel von der feucht-warmen Schwimmbadluft in die derzeit kalte Winterluft könnte einen Asthma-Anfall begünstigen.

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Wenn Du zum Zeitpunkt Deines Krankenhausaufenthaltes tatsächlich nicht versichert gewesen bist, kommst Du um die Zahlung wahrscheinlich nicht herum. Krankenversichert bist Du wieder, seit Du eine Stelle hast. Die KV wird die vor dem Versicherungsbegin entstandenden Kosten nicht übernehmen.

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Mei Informationsstand inst dieser: Man sollte die Impfung gegen die saisonale Grippe auch jährlich wiederholen, falls man zu einer der Risikogruppen gehört oder aus anderen Gründen den Impfschutz wünscht. Das Virus verändert sich/mutiert von Jahr zu Jahr und daher wird der aktuelle Impfstoff immer wieder neu angepasst. Leider schützt die Impfung immer nur gegen den Erreger des Vorjahres bzw. der letzten Grippe-Welle, da nicht vorhergesehen werden kann, wie sich das Virus zukünftig verändern wird. In den meisten Fällen reicht diese Impfung allerdings aus um ganz vor einer Grippe geschützt zu sein, oder, falls es einen dann doch erwischt, wenigstens einen milderen Verlauf der Grippe zu erleben.

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Also ich persönlich bin ein absoluter Verfechter von Nivea-Creme. Wenn ich rauhe oder wunde Lippen habe kommt abends, vor dem schlafen gehen, eine schöne Schicht Nievea-Creme auf die Lippen und am nächsten Morgen ist alles vergessen.

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Bei Ohrenschmerzen mit Schwindel und Fieber würde ich auf jeden Fall zum Arzt gehen. Neben einem grippalen Infekt kommen noch andere Erkrankungen in Frage, was dringend medinzinisch abgeklärt werden sollte.

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Ja, Kümmel hilft bei der Verdauung. Es verhindert bzw. lindert Blähungen. Wer den Kümmel als "Ganzes" nicht mag, kann die Kümmelkörner in ein Teesieb oder einen Teefilter geben und nach dem Kochen wieder entfernen. Auf diese Art kann der Kümmel seine lindernde Wirkung entfalten, man muss ihn aber nicht "knacken".

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Es gibt spezielle "Kühltaschen" für Pens. Ich habe meine bei meiner Diabetesberatungsstelle bekommen.

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In der Regel genügt eine feuchtigkeitsspendende Pflegelotion. Wenn Du die frische Narbe besonders pflegen willst, kannst Du z.B. Produkte von Bepanthen benutzen. Die sind besonders pflegend und schonend für die Haut. Ich habe sehr gute Erfahrungen damit gemacht und benutze auch tgl. Bepanthol-Körperlotion. Es gibt aber auch gute Produkte von anderen Anbietern.

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Das es eine "professionelle Ohr-Reinigung" (ähnlich wie die prof. Zahnreinigung) gibt, ist mir nicht bekannt. Solltest Du aber ein Problem mit den Ohrenschmalz haben, in der Form, dass sich da viel ansammelt und Du, was völlig richtig ist, nicht mit einem Wattestäbchen am/im Ohr herumpulen willst, kannst Du in jedem Fall zum HNO-Arzt gehen und der "spült" Dir dann die Gehörgänge durch. Danach ist alles "sauber" und Du hast keine Beschwerden mehr.

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Leider sind viele Ärtze überfordert, wenn es um die Versorgung von Hundebissen geht. Der normale Speichel, evtl. Fress-Reste, Haare, die noch vom Abschlecken des Fells im Maul sind - alles Dinge, die sich noch im Maul des Hundes befinden und die sehr häufig zu einer Entzündung von Bisswunden führen. Tetanus-Schutz ist in jedem Fall richtig und wichtig, aber auch die gründliche Reinigung der Wunde und dazu gehört auch ein Ausspülen der Wunde sollte zum Standard bei der Vorsorgung von Hundebissen gehören. Wenn das Kind, wie hier offensichtlich, schon in den Brunnen gefallen ist, wird es schwierig. In jedem Fall kannst Du die Wunde noch mit Kamille ausspülen. Besser wäre es, Du würdest Dir in der Apotheke Octenisept besorgen. Das ist ein Mittel zur Desinfektion von Haut und Wunden, es fördert aber auch den Heilungsprozess. Auch hiermit kannst und solltest Du die Wunde regelmässig ausspülen. Das Besondere an Octenisept ist, dass es auch auch offenen Wunden nicht brennt. Kompressen, mit Octenisept getränkt auf die Wunde geben und das Ganze ordentlich verbinden. Diese Prozedur 1xtgl. wiederholen, dann sollte der Biss bald Geschichte sein. Alles Gute.

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Als Allergiker ist es wirklich sinnvoll, wenn Du so wenig "Staubfänger" wie eben möglich in Deiner Umgebung hast. Neben Parkett, was auch ausgesprochen teuer ist, bietet neben dem Laminatfussboden auch ein PVC-Boden einen guten Schutz gegen Staub. Laminat hat aber die Eigenschaft sehr "fusskalt" zu sein. Auch wenn man gut dämmt, steigt, besonders wenn man hier empfindlich ist, leicht eine Fusskälte hoch. Dies ist mit einem PVC-Fussboden zu umgehen. Inzwischen gibt es hier auch schon sehr schöne und qualitativ hochwertige Böden, die beim ersten Hinsehen häufig vom "echten" Laminat nicht zu unterscheiden sind.

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Nach meinem Informationsstand bekommt jeder Stoma-Patient einen sog. "Stoma-Berater" zur Seite gestellt. Im Normalfall wird dies bereits vom Krankenhaus aus in die Wege geleitet. Diese/r Berater/in besucht den Patienten regelmässig zu Hause, versorgt ihm mit allem, was dieser für die Versorgung seines Stoma's benötigt, leitet ihn im Gebrauch der Platten und Beutel an und steht in allem mit Rat und Tat zur Seite und das lebenslang. Sollte Dein Verwandter einen solchen Berater noch nicht haben, muss er sich unverzüglich mit seiner Krankenkasse in Verbindung setzen, damit von dort aus dafür gesorgt wird. Dieser Berater leitet auch interssierte oder pflegende Angehörige an und hilft mit der neuen, veränderten Situation umzugehen.

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Schilddrüsenmedikamente müssen immer früh, vor dem Frühstück eingebommen werden. Wird das nicht eingehalten, ist die Wirksamkeit nicht gewährleistet. Deine Freundin sollte sich de Tablette schon am Abend auf ihr Nachtkästen o.ä. legen, ein Glas Wasser dazu und direkt nach dem wach werden/ vor dem aufstehen noch am Bett einnehmen. Daran kann man sich gewöhnen, das ist erlernbar. Dann wird sie die Einnahme nicht mehr vergessen.

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Gerade das feucht-warme Klima im Schwimmbad ist ein idealer Nährboden für Keime und Bakterien. Besonders wenn man kleine Verletzungen der Haut hat, dringen diese Erreger gern ein und verursachen dann unangenehme Entzündungen, Pilzinfektionen oder auch Warzen. Die erste und wichtigste Vorsorgemassnahme ist, immer in Badelatschen laufen, bis an den Rand des Pools. Darüberhinaus ist eine gute Pflege der Füsse wichtig, hier besonders das richtige, gründliche Abtrocknen.

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Nunja, eine Geburt ist ja keine Grossveranstaltung aber neben oder mit dem Vater wird ein/e Verwandte/r wie die Mama (werdende Oma) oder eine gute Freundin schon noch im Kreisssaal "geduldet". Es kommt vornehmlich darauf an, was die werdende Mutter möchte und wie sich diese Wünsche im Ernstfall dann realisieren lassen, ob z.B. im Kreisssaal genug Platz für so viele Leute ist. Von Seiten des Arztes oder der Hebamme kommen i.d.R. selten Einwände in dieser Hinsicht, vorausgesetzt ist ist machbar. Das die werdende Mutter sich wohlfühlt ist Priorität und alles was dazu beitragen kann ist erlaubt, solange es medizinisch zu vertreten ist.

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Grundsätzlich gilt für Schwangere das Gleiche wie für andere Menschen: Eine gesunde, ausgewogene Ernährung ist schon die halbe Miete. Allerdings gibt es bestimmte Lebensmittel auf die man vll. verzichten sollte, dazu gehört z.B. rohes Fleisch (Mett, Steak) und auch Rohmilch- und Roh-Fleischprodukte (z.B. Rohmilchkäse, Salami, roher Schinken). Ausserdem leiden Schwangere leicht u.a. an Eisen- und Calciummangel. Auch hier kann man über die Ernährung einiges richten, ansonsten hilft der Arzt auch mit entsprechenden Medikamenten. Ich habe hier eine Seite, wo Du noch eine Menge wissenswertes finden wirst. Alles Gute Dir und Deinem Baby. www.rund-ums-baby.de/schwangerschaft/ernaehrung/

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Ja, in vielen Schnullern wird Latex verarbeitet und dagegen kann man durchaus eine Allergie entwickeln. Es gibt auch Latex-freie Produkte. Deine Bekannte sollte sich mal in Drogerien danach erkundigen.

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Holunderbeerensaft ist ein sehr gutes, altes Hausmittel gegen Husten. Man kann ihn gut selbst machen (käme hier allerdings erst in der nächsten Saison in Frage) aber auch kaufen. Warm getrunken und leicht gesüsst schmeckt er am besten.

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Du solltest das mit der Pflegedienstleitung Deines Krankenhauses besprechen und auch zu Deinem Hausarzt gehen. Ich denke auch, dass man mit einer Erkältung nicht unbedingt inmitten von Neugeborenen arbeiten muss. Für den Fall, dass Du nicht arbeiten kannst/sollst, wirst Du Dich krank schreiben lassen müssen. Möglicherweise bist Du aber auch anderweitig einsetzbar. Im Rahmen eines Jahrespraktikums ist ein Schüler u.U. auch flexibel einsetzbar und muss nicht zwingend auf einer Krankenstation arbeiten. In jedem Fall wünsche ich Dir baldige und gute Besserung.

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Je weniger "Staubfänger" in diesem Fall in der Wohnung sind umso beser für Deinen Freund. Nun, ich bin selbst Allergiker und kenne das Problem nur zu gut. Beim Fussboden ist es nicht schwer. Aber ich möchte mich aber in meiner Wohnung auch wohlfühlen. Es hat jeder andere Ansichten, wie er seine Wohnung einrichten will und was schön und gemütlich ist und was eben nicht. Für mich haben "nackte" Fenster nichts mit gemütlich und wohnlich zu tun. Ich habe mich für die "kleine Lösung" entschieden, wie z.B. eine Schabracke bzw. ein Schabracken-Rollo und eben kleine Gardinchen z.B. Kaffeehaus-Gardinen. Da gibt es heute schon schöne Sachen. In einem Zimmer sind Schals aus einem leichten, dünnen Stoff. Das geht schnell mal duch die Waschmaschine und sieht als Fenster-Umrahmung auch gut aus. Schau Dich einfach mal um in den verschiedenen Geschäften. Da findest Du bestimmt etwas, das auch zu Euren Bedürfnissen passt.

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Ja, das kann passieren. Häufig liegt es an der falschen Spritz-Technik. Beim Spritzen ist es wichtig, dass man die Nadel/den Pen immer wirklich senkrecht ansetzt und dann spritzt. Eine Hautfalte bilden sollte man ebenfalls nicht vergessen. Nie öfter an der gleichen Stelle spritzen. Besser ist es, im Uhrzeigersinn grosszügig um den Bauchnabel herum zu spritzen. Hat Deine Mutter schon mal an einer Diabetiker-Schulung teilgenommen? Das wäre in jedem Fall wichtig und empfehlenswert. Es gibt immer wieder Neuigkeiten, Verbesserungen und Empfehlungen, die das Leben mit Diabetes erleichtern. Man sollte als Diabetiker schon ca. alle 2 Jahre an einer solchen Schulung teilnehmen. Auch für (betreuende) Verwandte ist es zweckmässig, den Patienten zu einer Schulung zu begleiten. Man ist dann für einen evtl. Notfall informiert.

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Deine Darmbeschwerden können die verschiedensten Ursachen haben. Jetzt Mutmassungen anzustellen, was "es" denn nun ist, hilft Dir nicht weiter, bringt Dich höchstens noch zusätzlich in Angst. Du solltest die Untersuchung, die ja nun den gesamten Darm umfassen wird, abwarten. Erst dann kann eine seriöse Diagnose gestellt werden, der hoffentlich eine hilfreiche, Dich wieder gesund machende Therapie folgen kann. Ich wünsche Dir alles Gute.

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Nun ist die Frage: Was genau ist mit "Seife" gemeint? Sicher gibt es bei Seife Unterschiede. Bei empfindlicher Haut ist eine pflegende Waschlotion bestimmt eher angezeigt als herkömmliche Seife. Allein mit Wasser wird man auf Dauer nicht sehr erfolgreich in der Körperpfege sein. Ich selbst habe eine auch empfindliche Haut und benutze schon eine geraume Zeit Bepanthol Waschlotion und bin hochzufrieden damit. Es gibt aber sicher noch andere gute Produkte in diesem Bereich.

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Da gibt es kein "normal" oder "unnormal". In der Regel ist es so, dass Kinder ab 2 1/2 Jahren durchaus trocken werden können, wenn sie wollen und wenn die Eltern mit Energie dahinterstehen. Aber ein Kind ist keine Maschine und bei manchen dauert es einfach etwas länger. Heute sind i.d.R. Kinder im Alter von 3 - 3 1/2 Jahren sowohl am Tag als auch in der Nacht trocken - manche früher, andere eben später. Du solltest eine feuchtigkeitsundurchlässige Unterlage ins Bett legen und die Kleine vor dem Schlafen gehen noch einmal zum Toilettengang auffordern. Du solltest ihr allerdings keinen Stress machen. Grundsätzlich fällt das "trocken-legen" der Kinder in den Aufgabenbereich der Eltern. Das sollte man auch akzeptieren und dem Kind in dieser Angelegenheit keine anderen Regelungen als zu Hause üblich aufzwingen.

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Warum willst Du für einen Schwangerschaftstest bezahlen, wenn der Gyn. es "umsonst" macht? Hier hast Du dann auch die Sicherheit, dass der Test stimmt und Deine Schwangerschaft wird von Anfang an kompetent betreut. Du bekmmst einen Mutterpass und wirst über die Bestimmungen des Mutterschutzes informiert, was besonders im Berufsleben wichtig sein kann.

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Ich glaube, die meisten Männer nehmen die Vorsorgeuntersuchungen nicht wahr, weil sie Angst vor den Ergebnissen haben. Eigentlich kann man ihnen nur immer wieder "in den Ohren" liegen", doch zu diesen Terminen zu gehen. Vll. hilft es, wenn Du ihn begleitest. Manche Termine, z.B. das Hautscreening alle 2 Jahre oder auch den jährlichen Check beim Hausarzt könnte man ja vll. zusammen wahrnehmen.

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Der HbA1c-Test wir vom Arzt in regelmässigen Abständen durchgeführt. Hier wird der durchschnittliche Blutzucker der vergangenen Monate gemessen. Die Werte sind für den Arzt aussagekräftig, weil er hier den Erfolg der Therapie erkennen kann. Ein gut eingestellter Diabetiker hat auch gute HbA1c-Werte. Ein Selbst-Test ist hier, zumindest meines Wissens, nicht möglich. Mein Arzt nimmt regelmässig alle 3 Monate But ab und hierbei werden auch diese Werte kontrolliert. In denke, dass es so i.O. ist.

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Das kann so und so sein. Bei besonderen Fehlstellungen kann es durchaus auch zu gesundheitlichen Problemen an anderen Stellen, wie z.B. sogar der Wirbelsäule, insbesondere im Hals-Wirbel-Bereich, kommen. Genaues kann der Zahnarzt z.B. durch Röntgen feststellen. Häufig werden treten Beschwerden erst mit zunehmendem Alter auf, wenn nicht mehr viel dagegen unternommen werden kann. Wenn Du also Bedenken bezüglich der Fehlstellung Deiner Zähne hast, solltest Du Deinen Zahnarzt diesbezüglich ansprechen und Dich beraten lassen. Eine Korrektur in jungen Jahren ist sicher besser als im Alter nur Pürree essen zu können.

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Der Mensch ist so "gemacht", dass er Sonne und Licht braucht um "zu sein". Wenn die Sonne scheint, werden Glückhormone (Endorphine) produziert, durch die wir uns wohl, eben glücklich fühlen. Ausserdem wird durch die Ausschüttung von Serotonin auch unser Immunsystem gestärkt. Auf dieser Seite findes Du noch einiges Interessantes zu diesem Thema: http://science.orf.at/science/news/133629

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Wie oft muss man impfen?

Die Schluckimpfung wird dreimal im Abstand von jeweils zwei Tagen eingenommen (Tage 0, 2, 4). Die Kapseln müssen in diesem Zeitraum kühl gelagert werden. Der Impfschutz beginnt zehn Tage nach der letzten Einnahme.

Die Spritze muss nur einmal geimpft werden. Der Impfschutz setzt 7 bis 14 Tage später ein.

Die Sicherheit beider Impfungen liegt bei etwa 60 Prozent. Das heißt: Sechs von zehn geimpften Personen sind tatsächlich vor Typhus geschützt.

Die Spritze ist etwas sicherer, weil sie nur einmal geimpft werden muss und im Gegensatz zur Schluckimpfung weniger Fehlanwendungen möglich sind. Die Impfungen sind mindestens ein Jahr wirksam, danach nimmt die Zahl der Antikörper laufend ab. Die maximale Schutzdauer wird auf drei Jahre geschätzt. Manchmal muss man Zeitabstände zu anderen Impfungen einhalten.

Sinnvoll ist es, die Typhus-Impfung mit der Hepatitis-A-Impfung zu kombinieren. Mittlerweile gibt es auch einen Kombinationsimpfstoff.

Quelle: www.netdoktor.de/Gesund-Leben/Impfungen/Impfungen-A-Z/Typhus-Impfung-1546.html

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In diesem Fall: Ja. Auch wenn es meistens heisst, dass man Medikamente nicht nüchtern nehmen soll, Schilddrüsenmedikamente bilden hier eine Ausnahme. Es ist wichtig, dass der Körper die Hormone, bevor er richtig anläuft, aufnimmt. Das fällt vielen schwer, aber wenn Du Dir die Tabletten mit einer Flasche/einem Glas Wasser schon ans Bett legst, wird es bald Routine werden, dass Du sie direkt nach dem Wach-werden, beim Verlassen Deines Bettes einnimmst.

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Ja, die Bakterien können, was bei einer Frau auch recht schnell passiert, da die "Wege kurz sind", von der Blase in die Nieren aufsteigen. Das könnte dann z.B. eine Nierenbeckenentzündung verursachen und das wäre schon eine schwerwiegende Komplikation. Frauen sollten ihre Blase regelmässig leeren, auch wenn nicht unbedingt "Druck" da ist. Ausserdem, was in fast jeder Lebenslage gilt, sollte man (Frau) viel trinken. Auf diese Weise wird die Blase immer "gespült" und Keime und Bakterien können sich nicht erst grossartig einnisten. Von der Anantomie her sind Frauen einfach gefährdeter für Keime und Bakterien im Intimbereich als Männer. Daher ist hier Hygiene (natürlich im normalen Rahmen, Sprays u.ä. sind nicht nötig) und auch Pflege nötig.

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Als insulinpflichtiger Diabetiker solltest Du vor jeder Mahlzeit den Blutzucker messen, damit Du entsprechend der Mahlzeit Deine Insulin-Dosis errechnen kannst, das wäre also im Schnitt 3-4xtgl. Ansonsten nur, wenn ein besonderer Grund besteht (z.B. der Verdacht auf Über- oder Unterzuckerung). Nicht-Insulin-pflichtige Diabetiker müssen i.d.R. nicht so häufig messen und sollten das mit ihrem behandelnden Arzt absprechen. Es kommt darauf an, ob der Blutzucker unter den Medikamenten relativ konstant ist, so dass die Kontrollmessungen zwischen 1xtgl. und 1xwöchtenlich variieren können, manche Patienten lassen den Zucker auch nur beim Arzt kontrollieren.

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Die beste Zahnversicherung für Kinder ist, wenn sie so früh wie möglich lernen, dass Zahnhygiene äusserst wichtig ist und zur täglichen Pflege ebenso gehört wie Waschen und Kämmen. Ausserdem treten die Versichungen, zumindest soweit es mir bekannt ist, nicht für kieferorthopädische Massnahmen ein, wie die Zahnspange, die häufig bei Fehlstellungen des bleibenden Gebisses erforderlich wird. Hier übernimmt letztendlich auch die Krankenkasse die Kosten, denn der wärend der Massnahme zu zahlende Eigenanteil wird nach dem Ende der Behandlung gegen Vorlage der Arzt-Quittungen von den gesetzlichen Krankenkassen erstattet. Wenn man eine Versicherung abschliessen will, denke ich, ist mit Erreichen der Vollständigkeit des bleibenden Gebisses der richtige Zeitpunkt gekommen.

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Ja, das ist "normal". Bei den meisten Frauen dauert die Blutung ca. 5 Tage, Abweichungen von 2-3 Tagen in beide Richtungen sind aber völlig normal. Du musst Dir keine Sorgen machen. Du kannst das auch bei Deinem nächsten Termin mit Deinen Gynäkologen besprechen, aber ich bin sicher, dass Du Dir keine Sorgen machen musst.

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Grundsätzlich wirkt eine Anit-Baby-Pille, vorausgesetzt, dass sie ordnungsgemäss eingenommen wird und es keine Zwischenfälle wie Erbrechen oder Durchfall unmittelbar nach der Einnahme gibt, ab der Einnahme der ersten Pille. Wenn Du besorgt bist, und "dem Frieden nicht trauen" willst oder kannst, ist es völlig okay, wenn Du für eine kurze Weile noch zusätzlich verhütest, z.B. mit Kondomen. Allerspätestens nach einem Monatszyklus kannst Du aber wirklich darauf verzichten. Alles Gute.

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Nein, Kinder brauchen keine Lauflernhilfe! Kinder lernen von ganz allein laufen, sie benötigen keine Hilfe dabei. Im Normalfall werden sie zunächst krabbeln, dann beginnen sie, sich an Möbeln oder Mamas helfender Hand hochzuziehen und irgendwann, ganz von allein, werden sie ihre eigenen, ersten tapsigen Schritte unternehmen. Und wenn sie das tun, sind sie auch bereit dafür. Dann sind die kleinen Knochen soweit ausgebildet, dass die kleinen Beinchchen den Körper tragen können und wenn die Eltern gut aufpassen, werden sie sich auch bei den völlig normalen kleinen Stürzen und Bagatellunfällen nicht ernsthaft verletzen. Die Natur hat für alles gesorgt, eine Lauflernhilfe war da nicht vorgesehen. Wenn Kinder in diese "Gestelle" "gehängt" werden, lernen sie nicht, wie sie ihren Körper belasten müssen, wenn sie z.B. laufen wollen. Meines Erachtens lernen Kinder im Gestell eher später laufen an früher. Meine Kinder haben es ohne Lauflernhilfe geschafft und sind mit 11 bzw. 14 Monaten stolz und munter auf ihren strammen Beinchen herummarschiert.

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Ich könnte mir vorstellen, dass Dein Sohn, obgleich er erst vier Jahre alt ist, schon gut über seine Zuckerkrankheit Bescheid weiss und auch damit umzugehen weiss. Einem Kind den Kindergarten vorzuenthalten nur weil es Diabetiker ist, halte ich nicht für richtig. Dein Sohn wird später auch in diese Schule gehen müssen. Es ist sicherlich sinnvoll, bei der Anmeldung im Kindergarten über das Handicap Deines Sohnes zu sprechen und zu beraten, wie man das im Kindergarten händeln kann. Ich weiss von meiner Schwester, deren Sohn gerade in die Schule gekommen ist, dass in einer anderen Gruppe des Kindergartens als die, in der mein Neffe war, ein Zwillingspärchen mit Diabetes war. Die Erzieherinnen wussten Bescheid und die "Sache" ist im Kindergarten auch bekannt, aber die Zwerge haben das grösstenteils ganz allein gemanagt, weil sie eben gut informiert waren und mit ihrem Diabetes zu leben gelernt haben. Du solltest Vertauen zu Deinem Sohn haben und mit etwas Engagement von Seiten der Kindergarten-Betreuerinnen muss das klappen. Ganz abgesehen von seinem Handicap ist es für Deinen Sohn ungemein wichtig, das Kindergartenleben kennenzulernen, die Gemeinschaft mit anderen Kindern zu erleben, ein Sozialverhalten zu entwickeln und auch auf die Schule mit ihren Anforderungen vorbereitet zu werden. Das kann man zu Hause nicht leisten, auch wenn man sich noch so engagiert und bemüht. Ich wünsche Euch alles Gute und für Deinen Kleinen viel Spass im Kindergarten.

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Ich habe für meine Mess-Geräte noch nie etwas bezahlt. Gibt es in Deiner Nähe ein Diabetes-Zentrum? Es wäre ohnehin zweckmässig, wenn Deine Mutter, vielleicht mit Deiner Begleitung und Unterstüzung, da sie nicht mehr so jung ist, an einer Diabetiker-Schulung teilnimmt. Auch wenn Deine Mutter es möglicherweise aufgrund ihres Alters nicht mehr vollständig aufnehmen kann, denn es ist wirklich viel zu lernen, wäre es sinnvoll, wenn Du Bescheid wissen würdest. In diesen Diabetes-Zentren "hinterlegen" die Firmen immer eine Menge an Material, wie z.B. Blutzuckermessgeräte, Stechhilfen, Pen's usw. Frag dort mal unverbindlich nach. Hier gibt es ausserdem eine kompetente Beratung. Die Kosten herfür übernehmen die Krankenkassen.

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Mit einer derartigen Allergie ist es natürlich schwierig, schwere bakterielle Infektionen zu behandeln - schwierig, aber nicht aussichtslos. Du solltest Deinem HNO-Arzt auf jeden Fall von Deiner Allergie berichten, denn es ist ein hohes gesundheitliches Riskiko, Medikamente einzunehmen, gegen die man allergisch ist (s. geschwollene Zunge). Der Facharzt kann dann direkt auf andere, ebenfalls wirksame, Medikamente zurückgreifen. Womöglich wird der Krankheitsverlauf nicht so unkomplziert sein, wie unter eine Antibiotika-Behandlung (im Normalfall) aber dennoch darfst Du damit rechnen, dass Du wieder gesund wirst. Alles Gute!

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Mit zunehmendem Alter und besonders bei Frauen, die geboren haben, verliert das Gewebe mit den Jahren seine Elastizität. Beckenbodengymnastik ist ein gutes Mittel um hier Abhilfe zu schaffen. Leider reicht sie manchmal nicht mehr aus und man muss zu anderen Mitteln greifen. Es wird seit einigen Jahren eine neue Operations-Methode angewendet, die TVT-Operation. Bei mir wurde dieser Eingriff erfolgreich durchgeführt und ich bin seitdem beschwerdefrei. Ich habe Dir mal einen Ausschnitt zu diesem Thema kopiert:

"Seit fünf Jahren steht eine weitere, ebenfalls wenig belastende Strategie zur Verfügung: Bei einem minimal-invasiven Eingriff setzen die Ärzte unter örtlicher Betäubung ein so genanntes TVT-Band ein (englisch: Tension-free Vaginal Tape, spannungsfreies Vaginal-Band). Dieses Band aus Kunststoff fixiert die Harnröhe, da Bindegewebszellen in das Gewebe einwandern und es verfestigen.

Weltweit haben Ärzte bislang rund 290 000 Frauen ein TVT-Band eingesetzt, 76 000 in Europa, davon annähernd die Hälfe in Deutschland (30 000 bis 35 000). "Bei der TVT-Operation handelt es sich um eine wirkliche Innovation mit großem Potential", bescheinigt Professor Eckard Petri, Chefarzt der Frauenklinik des Klinikums Schwerin, dem neuen Verfahren. "Die Erfolgsraten sind exzellent, die Kurzzeitergebnisse bei mehr als 90 Prozent der Patientinnen gut."

Risiko inkompetenter Operateur

Kritisch äußert sich der Experte hingegen über manche Kollegen, die das Verfahren ohne ausreichende Vor-Diagnostik und strenge Indikationsstellung anwenden. Besonders problematisch wird es, wenn unerfahrene Ärzte sich darüber hinaus nicht an die Empfehlungen der Experten zur Operationstechnik halten. In solchen Fällen kann es zu schweren Verletzungen von Darm, Blase und dem umgebenden Gewebe kommen. "Risiken und Gefahren für die Patientin",warnt Petri, "drohen bei dieser Methode nicht durch das Verfahren selbst, sondern durch den Operateur, der keine Erfahrung hat, die Methode kritiklos anwendet und die operativen Prinzipien missachtet." Mindestens 20 bis 25 solcher Eingriffe pro Jahr sollte ein Arzt machen, um das Verfahren zu beherrschen, gibt Petri als grobe Richtgröße vor - und zumindest danach kann sich jede Frau vor dem Eingriff erkundigen.

Zusammen mit Kollegen der Universitätsfrauenkliniken von Halle-Wittenberg, Prag und Hamburg-Eppendorf hat Petri vor einiger Zeit die erste deutsche prospektive Studie mit einer großen Zahl von Patientinnen (180) gestartet, um die Ergebnisse der TVT-Operation mit jenen der Colposuspension zu vergleichen. Nach einer umfangreichen Diagnostik, um die Diagnose "Belastungsinkontinenz" zu sichern, erhielten jeweils 90 Patientinnen entweder eine TVT-Operation oder eine Colposuspension.

TVT-Operation ist ein sicheres Verfahren mit geringer Komplikationsrate

Während der Tagung in Heidelberg stellten die Urogynäkologen die ersten Kurzzeit-Ergebnisse dieser Studie vor. "In den Händen erfahrener Urogynäkologen", so lautet das Fazit, "ist die TVT-Operation ein sicheres Verfahren mit einer niedrigen Komplikationsrate während und nach der Operation. Die Methode ermöglicht darüber hinaus, dass sich die Blasenfunktion der Patientinnen schneller erholt und so der Krankenhausaufenthalt verkürzt wird." Patientinnen, welche die TVT-Operation erhalten hatten, konnten die Klinik im Schnitt nach drei Tagen verlassen, während Frauen, die sich dem größeren Eingriff unterzogen, erst nach acht Tagen entlassen wurden.

Komplikationen wie etwa Wundinfektionen, Fieber, Blutergüsse oder Blutverlust, registrierten die Ärzte bei keiner TVT-Operation - diese waren aber auch bei der großen Operation selten. Zu Harnwegsinfekten kam es bei fast zehn Prozent der Patientinnen nach Colposuspension und bei fünf Prozent nach TVT-Operation. Zwei Frauen in der TVT-Gruppe und eine in der Colposuspension-Gruppe erlitten Blasenverletzungen. "Wir werden die Patientinnen nun weiterhin in mehrmonatigen Abständen untersuchen, sagt Petri, "um die Langzeiteffekte der beiden Methoden sowie deren Wirksamkeit zu überprüfen." Wenn Du noch mehr wissen willst: Quelle: www.innovations-report.de/html/berichte/medizin_gesundheit/bericht-12377.html

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Wie Dein Arzt reagiert hat, ist natürlich grenzwertig. Soweit es mit bekannt ist, wird auf dem Beipackzettel der Medikamente, deren Inhaltstoffe die Wirkung der Pille beeinflussen können, darauf hingewiesen. Im Zweifel kannst Du bei Deiner/m Gyn. diesbezüglich nachfragen. Er/Sie sollte es auf jeden Fall wissen. Bei Antibiotika ist es recht häufig, dass es Wechselwirkungen mit der Pille geben kann. Da sind zusätzliche Verhütungsmassnahmen schon angezeigt. Aber auch andere Medikamente "vertragen" sich nicht mit der Pille, hierzu gehören auch verschiedene Medikamente aus der Naturheilkunde. Man sollte immer aufmerksam sein.

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impfen ist gut, weil...

....es viele ansteckende Krankheiten gibt, die schlimme Neben- und Nachwirkungen haben können. Auch wenn es immer wieder Leute gibt, die gegen das Impfen Argumente vorbringen, so ist es immer noch die sicherste Methode, um Kinder und auch Erwachsene vor schweren Folgeerkrankungen zu schützen. Ja, es kommt auch bei Impfungen zu Zwischenfällen mit Folgeerkrankungen und so schlimm es für die Betroffenen auch ist, das Risiko bei nicht-impfen ist unverhältnismässig grösser als wenn man sein Kind impfen lässt. Hier gibt es einen Plan für die in Deutschland empfohlenen Impfungen bei Kindern: www.impftipp.de/Portals/2/impfkalender.pdf

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Es ist zweckmässig und auch gewünscht, dass Du eine Überweisung für den Hautarzt hast. Der Sinn der Sache ist der, dass der Hautarzt einen Bericht über die Untersuchung und deren Ergebnisse an Deinen Hausarzt weiterleitet, so dass dieser immer im Bilde ist über Deinen Gesundheitszustand. So etwas kann einmal sehr wichtig werden. Du solltest Dir daher noch eine Überweisung besorgen.

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Ja, wenn man überlegt einkauft, wird das gehen. Lena hat das schon sehr richtig beschrieben, man wird auf einiges verzichten müssen, wie z.B. tgl. Fleisch, was aber im Sinne der Gesundheit nicht wirklich ein Verlust ist. Bei frischem Obst und Gemüse sollte es nicht nur um "frisch" sondern auch um "gesund" gehen. Frisches Obst, wie z.B. derzeit die Pfirsiche und Nektarinen aus Spanien für ca. 1-1,50 Euro mögen ja preiswert oder auch billig sein, ob sie wirklich gesund sind möchte ich im Hinblick auf die in vielen südlichen Ländern übliche Chemie zur Schädlingsbekämpfung dahingestellt sein lassen. Wenn man auf einheimische Obstwaren und Gemüse zurückgreift, die saisonal ja auch variieren, wird man auf dem Markt schon etwas mehr zur Kasse gebeten. Ich halte es für möglich aber keinesfalls für leicht, sich mit HartzIV-Bezügen gesund zu ernähren.

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Ich bin vor einem Jahr am Grauen Star operiert worden. Bereits am nächsten Tag konnte ich schon wieder sehen, verschwommen noch aber es wurde von Tag zu Tag besser. Nach ca. 10 Tagen war ich wieder fit für's Auto fahren. Körperliche Anstrengungen sind für ca. 3 Wochen tabu, ansonsten kann kann normal leben. Die 2. OP, 3 Wochen später, ging ebenso komplikationslos über die Bühne. Nach 3 Monaten wurden die Augen erneut untersucht und ich brauche nur noch eine leichte Lesebrille. Vor der OP war ich fast blind, konnte nicht mehr lesen, kaum fernsehen und an Auto fahren war auch mit Brille nicht zu denken. Die OP selbst lohnt die Angst nicht, die man davor hat. Ich würde diesen Eingriff jederzeit wieder vornehmen lassen.

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Bei der Temperatur würde ich 3-5 Grad für ideal halten. Das Auswaschen alle 4-6 Wochen ist auch okay, vorausgesetzt, Du bewahrst Deine Lebensmittel verpackt und bedeckt auf. Im Kühlschrank sollte nichts offen herumliegen oder -stehen. Speise-/Essensreste gehören auf einen Teller und mit Klarsicht- oder Alufolie abgedeckt oder in einen verschliessbaren Behälter. Das Gleiche gilt für Wurst und Käse. Obst und Gemüse, zumindest solches, das für Kühlschranklagerung geeignet ist, gehört ins Gemüsefach.

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Grundsätzlich ist der sicherste Schwangerschaftstest der, der beim Arzt durchgeführt wird. Die frei verkäuflichen Tests sind zwar inzwischen meistens auch nicht schlecht, aber die Zuverlässigkeit des Tests hängt von verschiedenen Faktoren ab und wenn die nicht 100% stimmen, kann der Test auch falsch liegen. Die frühesten Tests kann man ab 10-12 Tage nach einer möglichen Empfängnis durchführen. Auch ist es möglich, wenngleich auch relativ selten, dass wärend einer Schwangerschaft Regel-ähnliche Blutungen auftreten. Daher noch einmal: Der sicherste Test ist der beim Gynäkologen.

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Eigentlich kannst Du Dir einen Scheidenpilz fast überall einfangen. Auf unsauberen Toiletten, schmutzigen Handtücher und Waschlappen, durch Geschlechtsverkehr und auch beim Einführen eines Tampons können die Keime eindringen. Mit einem nicht intakten Immunsystem ist man empfänglicher für Infektionen dieser Art, als wenn man bei guter Gesundheit ist. Man sollte sich auch VOR dem Toilettengang immer die Hände gründlich waschen um Infektionen, die auf diesem Weg entstehen könnten, zu verhindern. Sauberkeit ist eigentlich das A+O. Allerdings sollte man nicht ins Gegenteil gehen und übervorsichtig werden. Das würde nur die Empfindlichkeit erhöhen und somit zu häufigeren Erkrankungen führen.

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In Deutschland gehört das Leitungswasser zu den am besten geprüften und kontrollierten Lebensmitteln. Daher ist es kein Problem, wenn man Leitungswasser trinkt. Im Mineralwasser sind dagegen, wie der Name schon sagt, bestimmte Mineralien enthalten (je nach Quelle unterschiedliche Mineralien in unterschiedlichen Dosierungen), die für unsere organische Gesundheit wertvoll sind, wie z.B. Magnesium. Durch entsprechende Ernährung werden diese Mineralien unserem Körper aber auch in ausreichender Menge zugeführt. Solange die Nahrung also grundsätzlich ausgewogen ist, d.h. regelmässig frisches Gemüse und Obst, nicht im Übermass Fleisch, regelmässig auch mal Fisch und vll. mal ein vegetarischer Tag in der Woche, ist gegen das "Wertstoff-neutrale" Leitungswasser nichts einzuwenden, jeder nach seinem Geschmack.

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Wenn man Nasenspray längere Zeit benutzt oder bei empfindlichen Schleimhäuten kann es zu einer Austrocknung der Nasenschleimhäute kommen. Da dieser Bereich jedoch stark durchblutet ist, kann es dann zu Blutungen kommen. Als "erste Hilfe" ist sicherlich ein einfaches Meerwasser-Nasenspray hilfreich. Fas bekommst Du in Apotheken und Drogerien rezeptfrei und es kostest auch nicht viel. Dies Spray hält die Schleimhäute feucht und macht auch nicht "süchtig". Trotzdem solltest Du nochmals mit Deinem Arzt über dieses Problem sprechen.

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Du könntest Deine Tochter mit Unterstützung Deines Zahnarztes in eine kieferchirurgische Praxis oder eine Zahnklinik einweisen lassen. Hier werden unter bestimmten Voraussetzungen auch OPs und schwierige Zahnbehandlungen unter Narkose durchgeführt. Natürlich ist eine Narkose auch eine Belastung für den Organismus, aber manchmal muss man Prioritäten setzen, zum Wohle des Kindes. Ein Beratungsgespräch diesbezüglich ist völlig unverbindlich und hilft vll. bei der Entscheidungsfindung. Alles Gute Deiner Tochter.

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Wenn keinerlei gesundheitliche Probleme vorliegen, sollte ein Mädchen mit 12 nicht unbedingt zum Gynäologen. Die Mutter sollte allerdings nicht versäumen, rechtzeitig über die Möglichkeit einer Impfung gegen Gebährmutterhalskrebs (HPV-Impfung) nachzudenken und mit einem Arzt zu sprechen. Obgleich sich die Mediziner noch daüber streiten, ob diese Impfung wirklich den erwünschten Erfolg bringt, sollte dennoch darüber nachgedacht und gesprochen werden. Ausserdem ist es wichtig, über die verschiedenen Methoden der Empfängnisverhütung gesprochen wird - und zwar bevor es eilt.

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Aus einer einfachen Erkältung, einem einfachen Schnupfen kann unbehandelt oder nicht ausgeheilt leicht eine Nasennebenhöhlenentzündung werden, die ebenfalls unbehandelt oder nicht ausgeheilt schnell zu einem chronischen Leiden werden kann. "Selbsthilfe:

Ob die Nasennebenhöhlen bei einer Erkältung betroffen sind, können Sie mit einem einfachen Test herausfinden: Wenn Sie beim Vornüberbeugen des Kopfs ein Druck- bzw. Schmerzgefühl im vorderen Kopfbereich verspüren, liegt wahrscheinlich eine Nasennebenhöhlenentzündung vor. Bei einer Kieferhöhlenentzündung spüren Sie Schmerzen in der Stirn- und Oberkieferregion, bei einer Siebbeinzellenentzündung in der Stirn sowie um Auge und Nasenwurzel und bei einer Stirnhöhlenentzündung in der Stirn und möglicherweise um das Auge. Eine Keilbeinhöhlenentzündung äußert sich durch einen starken Schmerz im Zentrum des Kopfs.

Neben schleimhautabschwellenden Nasentropfen und -sprays erleichtern schleimlösende Wirkstoffe wie Myrtol (z.B. Gelomyrtol®) oder pflanzliche Kombinationspräparate (z.B. Enzianwurzel, Schlüsselblumen, Gartensauerampferkraut, Holunderblüten und Eisenkraut in Sinupret®) den Heilungsprozess. Damit der Schleim besser abfließt, empfehlen manche Ärzte, zunächst die abschwellenden Nasentropfen und 10–20 Minuten später ein schleimlösendes Mittel einzunehmen.

Unterstützend wirkt eine Wärmebehandlung, z.B. mit einer Rotlichtlampe. Trinken Sie reichlich, z.B. Kräutertees mit Kamille, Pfefferminze oder Thymiankraut.

Ein bewährtes Hausmittel sind Dampfinhalationen mit getrockneten Kamillenblüten bzw. mit Kamillenkonzentrat (z.B. Kamillosan®) oder mit Meersalz (1 EL Meersalz auf 1 l heißes Wasser). Auch Salben, die Eukalyptusöl enthalten (z.B. Pinimenthol Erkältungssalbe®) eignen sich zur Inhalation.

Kalte Quarkauflagen, die auf Stirn und/oder Wangen gelegt werden, lindern in der akuten Phase die Druckbeschwerden; später sind warme Auflagen sinnvoller, z.B. ein in warmem Zitronenwasser (den Saft einer Zitrone auf 1/4 l heißes Wasser) getränkter Waschlappen." Gefunden bei: www.gesundheit-heute.de/gh/ebene3.html?id=1504#j9558

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Das wichtigste für das Neugeborene ist die Nähe seiner Mutter. Auf ihrem Bauch zu liegen, schon mal "Ausschau" nach der Brust zu halten, die Wärme der Mutter spüren, ihre Hände fühlen, wie sie das Baby streichelt, ihre Stimme neu kennenlernen (bisher hat das Baby sie ja nur im Bauch gehört) und auch ihren Geruch aufzunehmen gehört zu den ersten "Bedürfnisse" eines Neugeborenen. Die Zeit unmittelbar nach der Geburt eines Kindes sind die wichtigsten, emotionalsten, innigsten, einfach grossartigsten Erfahrungen, die man als Frau machen kann. Natürlich gilt das auch für die Väter :-)

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Da kann mannicht wirklich viel gegen unternehmen. Wenn es ihr möglich ist, sollte Deine Freundin das morgentliche Aufsehen möglichst in die Länge ziehen. Nach dem Wach-werden nicht gleich aufstehen und los. Zunächst ein wenig auf der Bettkante sitzen bleiben, dann vll. etwas trinken und dann langsam den Tag angehen, möglichst mit einem leichten Früchstück. Ansonsten wird nur Geduld helfen. Die Übelkeit ist eine Folge der hormonellen Umstellung durch die Schwangerschaft und dauert in der Regel nur eine begrenzte Zeit. Spätestens mit dem 3. Schwangerschaftsmonat lässt diese Begleiterscheinung wieder nach. Hier noch ein paar Zeilen zu diesem Thema auf www.frauenaerzte-im-netz.de: Ein Wort noch zur Ernährung: Insbesondere Kaffee, Zigarettenrauch oder andere starke Gerüche (wie z. B. Parfüms) sowie bestimmte Speisen können in der Schwangerschaft Übelkeit auslösen. Häufig können die betroffenen Frauen keine fetten, säuerlichen oder stark gewürzten Speisen riechen (geschweige denn essen), oft werden auch Fleisch, Fisch oder Eier abgelehnt. Hierbei genügt manchmal die reine Vorstellung der Speisen, um Übelkeit auszulösen. Dies hat damit zu tun, dass die Schwangerschaft vor allem im Frühstadium im Körper hormonelle Veränderungen herbeiführt, die einen Einfluss auf das Geschmacks- und Geruchsempfinden haben. Das verdirbt einer Frau möglicherweise den Genuss eines zuvor schmackhaften Lebensmittels. Diese zunächst beunruhigende Veränderung gibt sich jedoch mit der Zeit wieder.

Gegen die Schwangerschaftsübelkeit kann man Einiges selbst tun: Eine vernünftige Ernährung gehört ebenso dazu, wie die Aufteilung der Mahlzeiten in häufigere und dafür kleinere Portionen und natürlich die Vermeidung der Übelkeit auslösenden Lebensmittel oder Gerüche (kein Parfüm etc.). Außerdem kann durch Druck des Akupressurpunktes Kei-Nuan am Handgelenk und durch Ingwer-Tee oder Ingwer-Kapseln oftmals die Übelkeit vermindert werden.

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Auf gar keinen Fall solltest Du die Angst Deines Sohnes noch schüren. Die Aussicht, dass dort viele Kinder sind, die alle krank sind aber dennoch - meistens - miteinander spielen können, hilft vielleicht weiter. Ausserdem ist es in Krankenhäusern/Kinderkliniken heute durchaus üblich, dass eine Begleitperson (Mutter, Vater) bei dem Kind bleiben darf. Sollte dies bei Dir nicht gehen, gibt es immer noch die Möglichkeit, den Tag beim Kind zu verbringen. Zum Frühstück kommen und nach dem Abendessen, vor dem Schlafen, zu gehen, hilft dem Kind auch. Eines meiner Kinder war in seiner Kindheit auch häufig krank und im Krankenhaus. Wärend ich die Möglichkeit hatte, immer bei ihm zu bleiben, gab es doch Familien, wo dies nicht möglich war. Ich kann Dir aus Erfahrung sagen, dass auch die Kinder, die furchtbar weinen und ohne Ende unglücklich sind, wenn Mama/Papa gehen, sich doch recht schnell erholen. Die liebevolle Betreuung der Krankenschwestern tut hier einiges und in grösseren Kliniken gibt es auch Sozialarbeiter, die sich um die Kinder kümmern.

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Ich fürchte, da kann man nicht viel machen. Dein Vater ist offensichtlich mit der Trennung nicht besonders glücklich. Allerdings ist es doch meistens so, dass an einer Trennung niemals einer allein "schuldig" ist. Man kann versuchen, ihn abzulenken. Hat er Hobbies? Hat er einen guten Bekanntenkreis? Vll. findet sich hier eine Möglichkeit, Deinen Vater aufzufangen. Allerdings wird es nicht möglich sein, ihm ständig einen "...Sitter" an die Hand zu geben, der darauf achtet, dass er keine Dummheiten macht. Solange Dein Vater sich in seinem Selbstmitleid und seinem Unglück weidet, wird er jeden noch so gut gemeinten Rat ausschlagen. Möglicherweise würde ihm eine therapeutische Begleitung helfen. Hierfür müsste er aber von sich aus bereit sein, die Trennung auf diese Art aufzuarbeiten.

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Das beste Mittel ist, die Füsse so oft es geht hochzulagern und, wenn möglich, noch mit kühlen Umschlägen zu umwickeln. Ausserdem wirkt Brennesseltee wasserabführend. Allerdings muss man dann auch schon eine Menge davon trinken. Und trinken ist, trotz Deiner Wassereinlagerungen und wegen Deines Sonnenbrandes ebenfalls richtig wichtig. Sollten sich Deine Beschwerden übers WE nicht deutlich bessern, würde ich zum Arzt gehen.

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Du mutierst keinesfalls zur Übermutter, wenn Du Deinem Kleinen schon die ersten Zähnchen putzt. Ganz im Gegenteil: Du zeigst Verantwortungsbewusstein und ersparst dadurch Deinem Kind mit Sicherheit zu frühzeitige unangenehme Erfahrungen mit dem Zahnarzt. Man darf und soll schon die ersten Milchzähnchen pflegen. Auf diese Art lernt Dein Kind auch, dass Zahnhygiene zum täglichen Allerlei gehört und später wird es hochwahrscheinlich weniger Probleme mit dieser lästigen Pflicht geben.

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Ja, wenn man keine Beschwerden hat, reicht es sicherlich aus, einmal jährlich einen Check beim Arzt durchführen zu lassen. Die von den Krankenkassen empfohlenen Vorsorgeuntersuchungen sollten selbstverständlich auch wahrgenommen werden. Bei jeder Kleinigkeit zum Arzt laufen ist sicherlich übertrieben, aber die 10 Euro Praxisgebühr sollten hier keine Entscheidungs"hilfe" sein. Die Selbst- bzw. Eigenbehandlung vermeintlich kleiner "Wehwehchen" geht häufig auch daneben. Eine eigentlich leicht zu behandelnde Erkrankung kann durch falsche Selbstbehandlung am Ende schlimm ausgehen. Bevor ich in der Apotheke eine Menge Geld für frei verkäufliche Medikamente ausgebe, die am Ende nichts bewirken, investiere ich doch lieber 10 Euro Praxisgebühr und kaufe dann ggf. die Medikamente, die mir der Arzt verordnet hat. Hier ist die Wahrscheinlichkeit, dass mir geholfen wird, wesentlich höher. Ein gutes Beispiel ist doch die immer wieder leidliche Erkältung. Wir kaufen in der Apotheke Halstabletten, Nasenspray, Hustentropfen usw. Häufig geht es uns trotzdem nicht besser und wir müssen dann doch zum Arzt. Inzwischen hat sich unser Zustand so verschlechtert, dass jetzt richtige "Brummer" nötig sind, um wieder fit zu werden. Da gehe ich doch lieber direkt zum Arzt. Das ist vor allem für meine Gesundheit, aber auch für meinen Geldbeutel, wesentlch günstiger. Das ist allerdings nur meine persönliche, private Meinung.

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Die Geschichte, dass der Alkohol verdampft, verkocht oder sich sonst irgendwie in Nichts auflöst, ist inzwischen überholt. Dennoch denke ich, dass eine geringe Menge, wie z.B. die Menge eines Schnapsglases (20 ml?) verteilt in einem Kuchen für keine Schwangere eine Gefährdung darstellen dürfte. Vielleicht kannst Du, ausnahmsweise, auch einmal ein Armoat verwenden? Dann wäre der "Geschmack" (wenn auch nicht zu 100%) da und Du könntest "guten Willen" zeigen und so mit Deinem leckeren Kuchen trotzdem bei der Schwiegerfamilie punkten.

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Esberitox N Tabletten sind ein pflanzliches Mittel, das bei Infekten eingesetzt werden kann. Dauerhaft zur Vorbeugung sollte man sie nicht einnehmen, denn sie sind dennoch ein Medikament. Bei ersten Anzeichen eines Infektes eingenommen, kann der Verlauf der Erkrankung günstig beeinflusst werden. Meiner Erfahrung nach sind E.-TROPFEN besser, weil die pflanzlichen Wirkstoffe schon über die Mund-Schleimhäute aufgenommen werden können und so schneller und direkter wirken können. Geschmacklich sind die Tropfen eher grenzwertig aber ich meine wirklungsvoller.

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Warzen werden durch Viren übertragen. Je nach dem was für eine Warze Du hast, kannst Du Dich ständig selbst weiter infizieren. Es wäre daher durchaus ratsam, die Warze einem Hautarzt zu zeigen und sie ggf. entfernen zu lassen. Warzenentfernung sollten immer in die Hände eines Hautarztes gegeben werden, denn die Mittel, die in der Werbung angepriesen werden, sind durchaus nicht immer angezeigt, abgesehen davon, dass sie auch i.d.R. nicht wirklich wirksam sind.

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Der Frauenarzt ist auch ein ganz normaler Arzt. Du solltest den Gynäkologen nicht nur wegen eines Rezeptes für die Pille aufsuchen, sondern auch, um die u.U. lebenswichtigen Krebs-Früherkennungs-Untersuchungen durchführen zu lassen. Für Deine Gynäkologin bist Du doch auch eine ganz normale Patientin. Sicher ist es nicht schön, sich so wie bei Frauenarzt zeigen zu müssen. Vor 70 Jahren war es noch verpönt, dass Frauen überhaupt Bein zeigten durften und heute gibt es FKK-Strände. Versuch es doch so zu sehen: Beim Gynäkologen bist Du in einem geschützten Raum, nur Du und Deine Ärztin und so, wie Du sie beschreibst, geht sie auch auf Dich ein und lässt auch keine peinlichen Situationen oder Gefühle aufkommen. Deine Gynäkologin ist auch eine Frau, wahrscheinlich mit den gleichen oder ähnlichen Sorgen und Nöten wie Du sie auch hast. Vielleicht könntest Du die Termine bei Deiner Gynäkologin als einen vertraulichen/vertrauten Austausch zweier Frauen sehen. Möglicherweise hilft es Dir auch, wenn Du vielleicht mit einer Schwester oder einer Freundin über Dein "Problem" sprichst und sie Dich dann beim nächsten Gyn-Besuch einfach zur "moralischen Unterstüzung" begleitet.

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Ich persönlich meine, dass ist nur Dein Gefühl. Die Menschen sind unterschiedlich, auch in ihrem Wärme-Empfinden. Ich selbst "gehe schon ein", wenn es mehr als 22 Grad sind. Abgesehen davon, dass mir das Wasser/der Schweiss in Strömen läuft, fühle ich mich auch ausgesprochen unwohl, sobald die Temperaturen in entsprechende "Höhen" gehen. Meine Tochter hat dieses "Gen" geerbt. Wir sind beide nicht nicht dick und schwitzen was das Zeug hält.

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Bei den derzeitigen Temperaturen würde ich das Fläschchen nicht länger als 30 Minuten im Flaschenwärmer belassen. Milch wird so schnell sauer und die Wärme trägt dazu bei, dass es noch schneller geht. Du kannst die Fläschchen vorbereiten und im Kühlschrank lagern. Im Flaschenwärmer sind sie ganz schnell aufgeheizt. Giess lieber mal etwas weg, als das Dein Baby sich den Magen verdirbt. Milch kann noch gut riechen und auch noch gut schmecken und dennoch schon angesäuert sein.

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Ich kann Lena nur zustimmen. Ich habe vor einigen Tagen schon mal geschrieben, dass meine Mutter vor ca. 5 Jahren von heute auf morgen mit dem Rauchen aufgehört hat. Zeitweise ging es ihr schlechter als zu Raucher-Zeiten. Sie hatte extrem starken Husten, jede kleinste Anstrengung machte sie fertig und sie war ständig unglaublich müde. Dieser Zustand hat ungefähr 9 Monate angedauert. Wir mochten auch kaum glauben, dass dies alles durch die Raucher-Entwöhnung gekommen sein sollte. Diese Gewissheit kam erst, als im Bekanntenkreis noch ein Ehepaar mit dem Rauchen aufhörte und die gleichen "Symptome" hatte. Bis meine Mutter wieder richtig fit war, hat es annähernd 2 Jahre gedauert. Zeitweise meinte sie, allerdings im Scherz, dass es ihr als Raucher besser gegangen sei. Heute ist sie stolz und glücklich, dass sie "es" geschafft hat. Also, lieber karlheinz56, sei mutig und halte weiter durch.

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Bei einem Milchstau muss Du sofort den Arzt oder Deine Hebamme zu Rate ziehen. Ein Milchstau ist sehr ernst zu nehmen und Bedarf unbedingt der fachgerechten Behandlung sonst kann es zu schwerwiegenden Folgen kommen. Hier findest Du nähere Informationen: www.babycenter.de/baby/stillen/milchstau/. Alles Gute!

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Selbstverständlich! Warum sollten Männer keine Kur machen können? Es sollte allerdings eine "Grunderkrankung" vorliegen, auf Grund der Euer Hausarzt eine Kur empfehlen kann. Völlige Erschöpfung kann durchaus eine solche "Grunderkrankung" sein. Beratet Euch mit dem Hausarzt und vll. kannst DU Deinen Mann sogar gebleiten. In diesem Fall wäre es ein bisschen wie Urlaub. Alles Gute!

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Klettern ist schon ein Kraftsport. Es gibt Kletterwände in Hallen oder auch Freiluft-Kletter-Gärten. Zumndest bei der Hallen-Variante gibt es Kletter-Strecken für verschiedene Ansprüche und meistens auch einen "Anfänger-Parcours", wo weniger geübte, weniger "fitte" oder vielleicht auch weniger junge Leute mal testen können, ob dieser Sport etwas für sie ist. Du solltest einfach mal hingehen und Dich näher informieren.

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Ja, das kann an den derzeit sehr warmen Temperaturen liegen, die Haut schwitzt unter dem Tape und es kommt zu derartigen Rötungen. Du solltest das Tape vll. häufiger wechseln. Sollten die Beschwerden bleiben, wenn es wieder dauerhaft kühler wird, könnte es auch eine allergische Reaktion sein. Du solltest dann mit Deinem Arzt sprechen.

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Ja, die privaten Krankenversicherungen locken mit - vermeintlich - niedrigen Beiträgen. Solange Du gesund bist - und bleibst - ist eine private Krankenversicherung phantastisch. Leider ändert sich das schnell, wenn man die private Krankenversicherung zu oft oder zu intensiv in Anspruch nehmen muss. Hier kann es dann sehr schnell zu einem raschen Anstieg der Beiträge kommen; besonders, wenn man eine Familie hat und diese ebenfalls privat mitversichert ist. Die Bereiche Krankenhaus und Zahnersatz kann man, wenn das gewünscht ist, u.U. auch separat Zusatz-versichern (Zusatz-Zahnversicherung, Krankenhaustagegeld, private Krankenhaus-Zusatzversicherung). Der Schritt von der gesetzlichen Krankenversicherung in die private Versicherung ist schnell getan, der "Rückweg" allerdings ist heute zwar nicht mehr unmöglich aber dennoch mit einigen Steinen gepflastert. Eine solche Entscheidung sollte gut überlegt sein.

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Die Mandeln gelten als erste Hürde für Bakterien und Keime beim Eindringen durch Mund und Nase in unseren Körper. Die Entfernung der Mandeln ist daher umstritten, weil befürchtet wird, dass Bakterien, Keime und andere Erreger dann freien Durchgang in den Körper haben und dort ihre Schäden anrichten können. Häufige Mandelentzündungen mit Vereiterungen und allem was dazu gehört, sind allerdings für unseren Körper auch schwer zu verdauen. Daher ist es in Ausnahmefällen durchaus angezeigt, die Mandeln entfernen zu lassen. Bei regelmässig 4xpro Jahr denke ich, dass so ein Statium erreicht ist. Mir selbst wurden sie schon vor vielen Jahren aus den gleichen Gründen entfernt und ich habe es bis heute nicht einen Tag lang bereut.

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Eigentlich sollten diese Produkte frei von Giftstoffen sein. In der Realität ist das leider nicht immer so. Ich denke, dass man hier besser auf Markenartikel/ deutsche Produkte zurückgreift und zusätzlich auch auf die Inhaltsstoffe achten sollte. Trotzdem ist es nie verkehrt, wenn man wenigstens versucht, die Kinder vom Stifte-knabbern abzuhalten. Ich weiss, das ist nicht leicht :(

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Ja, nach dem Essen schickt unser Körper erst einmal viel Blut in die Magengegend, weil dort diese "Energie" zum Verdauen gebraucht wird. Das fehlt natürlich "im Kopf". Ausserdem haben wir Menschen auch eine Leistungskurve, die, nach dem Vormittags-Hoch zum Mittag hin erst einmal einbricht. Nach einer Weile Pause steigt diese Leistungskurve wieder an und wir gehen auf das Nachmittags-Hoch zu. Das ist ein normaler biologischer Vorgang. Nicht zu schwer essen ist sicherlich hilfreich. Wenn Du die Möglichkeit hast, solltest Du Dich einfach für ein paar Minuten "in Dich zurückziehen", vll. die Augen zumachen, eine CD hören, die Seele etwas baumeln lassen, dann geht es i.d.R. wieder besser.

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Ja, ein schlecht sitzender BH kann zu Verspannungen aber auch zu Rücken- und Kopfschmerzen führen. Wichtig ist z.B. das die richtige "Unter-Brust-Weite" gemessen wird. Hier haben schon viele Frauen falsche Vorstellungen, was ihre Grösse anbelangt. Der BH wird, wenn er neu ist, mit den Häkchen in der ersten Reihe verschlossen, nicht mit denen ggf. mittleren oder hinteren Reihe, so dass man, wenn er einige male gewaschen wurde und etwas "ausleiert" auf die hinteren Häkchen zurückgreifen kann und so die Passform erhalten. Auch die Träger sollten, besonders bei Frauen mit starken Brüsten, ausreichend breit und weich sein, damit sie nicht einschneiden. Hier gibt es auch entsprechende "Polster", die man zusätzlich an den Träger anbringen kann. In einem guten Fachhandel wird man i.d.R. kompetent beraten und wird den passenden BH leicht finden.

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Die gesundheitliche Verträglichkeit von Amalgam ist nach wie vor umstritten. Die Einwände gehen von Beeinträchtigung des Immunsystems über Allergie-Anfälligkeiten bis hin zu möglichen Nierenfunktionsstörungen. Eine Quecksilbervergiftung wird man durch Amalgam hochwahrscheinlich nicht bekommen. Wenn Du seit langem eine derartige Füllung hast und keinerlei Probleme damit beobachtet hast, solltest Du sie behalten, bis es vll. medizinisch erforderlich ist, die Füllung zu erneuern. Dann kannst Du immer noch auf eine Alternative ausweichen.

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Auf jeden Fall! Die Impfung schützt, und auch das ist, wenn man verschiedenen Fachleuten glauben darf, noch nicht wirklich gesichert, lediglich vor zwei ganz bestimmten Viren, von denen man vermutet, dass sie Gebährmutterhalskrebs auslösen. Zur Sicherheit sollte man auf jeden Fall auch weiterhin regelmässig zur Krebsvorsorge gehen. Hier stehen noch einmal genaue Informationen zu diesem Thema: www.krebsinformationsdienst.de/themen/vorbeugung/hpv-impfung.php

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Nur wer als Kind Windpocken hatte, kann auch im Alter an Gürtelrose erkranken. Der Erreger der Windpocken, das Varicella-Zoster-Virus, lebt weiter im Nervensystem des Körpers und kann nach Jahren, z.B. durch eine vorübergehende Immunschwäche, reaktiviert werden und der Patient erkrankt an einer Gürtelrose. Auch Patienten, die nie Windpocken hatten aber dagegen geimpft wurden, können an einer Gürtelrose erkranken. Ansteckend ist die Gürtelrose lediglich für Menschen, die in ihrer Kindheit keine Windpocken hatten. Hier kannst Du noch mehr darüber nachlesen: www.netdoktor.de/Krankheiten/Guertelrose/

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Frauen können zu ganz unterschiedlichen Zeiten in die Wechseljahre kommen. Bei einigen Frauen beginnen sie bereits mit Anfang 40 bei anderen Frauen kann es auch dauern, bis sie 50 Jahre oder älter sind. Hier gibt es keine "Richtwerte". Meistens kommen Frauen, die ihre 1. Periode sehr jung bekommen haben, auch früh in die Wechseljahre. Dein Gyn. kann mit einer Blutuntersuchung ermitteln, ob es bei Dir schon "losgeht". Vll. solltest Du diese Untersuchung machen lassen, damit Du Sicherheit hast und nicht ein anderer möglicher Grund für Deine Beschwerden vorliegt und keine Beachtung findet.

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Die Industrie entwickelt immer "perfektere" Implantate, die immer weniger Nebenwirkungen nach sich ziehen sollen. Man sollte, zumindest in einem hochentwickelten Land wie Deutschland, davon ausgehen dürfen, dass ein plastischer Chirurg handwerklich gute Arbeit abliefern kann und wird. Meiner Meinung nach ist ein weitaus grösseres Risiko der Fremdkörper, der in den jeweiligen Körper einlegt/eingearbeitet wird. Hier gibt es trotz aller ärztlicher Kunst immer wieder Probleme wie z.B. Verkapselungen. Bei Brustvergrösserungen gibt es, zumindest für Krebspatientinnen, denen die Brust abgenommen werden musste, heute auch die Möglichkeit des Brustaufbaus mit körpereigenem Material. Hier wird "Bauchspeck" nach oben in die Brust "verlegt". Die Brustwarze wird aus Haut der Innenseite des Oberschenkels geformt. Patientinnen, bei denen diese Art des Brustaufbaus angewendet wurde, haben sehr selten Probleme, da kein körperfremdes Material in den Körper eingelegt worden ist.

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Es ist durchaus möglich, auch mit zunehmendem Alter noch Allergien zu bekommen. Wenn Du jetzt einen Test machen lassen hast und keine Allergien nachgewiesen wurden ist das erst einmal eine gute Nachricht. Solltest Du im Laufe Deines weiteren Lebens einmal den Verdacht haben, das eine Allergie gegen einen bestimmten Stoff/Lebensmittel/Tier usw. vorliegen könnte, ist es empfehlenswert erneut einen Test machen zu lassen. Ansonsten ist es nicht nötig.

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Heparinsalbe hilft gegen die Schwellung und ggf. bei einem Bluterguss und Voltaren Gel gegen die Schmerzen. Sollte es innerhalb von ein paar Tagen nicht besser werden, wäre es ratsam, sich mal beim Arzt vorzustellen.

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Das kommt auf verschiedene Faktoren an, z.B. bist Du ein hell- oder dunkelhäutiger Typ. Bei hellen Haaren/heller Haut brauchst Du mehr Sonnenschutz als mit dunklen Haaren/dunkler Haut. Der Sonnenschutzfaktor/Lichtschutzfaktor, der auf den jeweiligen Packungen steht, z.B. LSF 25 bedeutet, dass Du, mit diesem Sonnenschutz eingecremt, 25 x solange in der Sonne bleiben kannst wie ohne Sonnenschutz. Bei hellen Typen geht man von ca. 7 Minuten aus bei dunklen Typen können es bis zu 20 Minuten sein, die sie ungeschützt in der Sonne verbringen können. Mit dem jeweiligen LSF also diese Zeit x LSF. Das sind aber auch nur Richtwerte. Wichtig ist ausserdem, dass man sich richtig eincremt. Das heisst, mindestens 20-30 Minuten vor dem Sonnenbad richtig dick die Haut eincremen. Und dies muss auch regelmässig wiederholt werden, auch nach dem Baden und auch, wenn die Sonnencreme wasserfest sein sollte. Wichtig ist auch, dass man die Stellen, die man so gerne vergisst mit behandelt, z.B. die Ohren und die Nase. Also, fröhliches Sonnenbaden!

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Nein, es ist sogar wichtig, dass Du regelmässig Sport betreibst, es kommt lediglich auf die Sportarten an. Ausdauersportarten wie z.B. Schwimmen und Walken (gehen) sind für Asthmatiker besonders gut geeignet, weil es die Lungenfunktion verbessert und davon profitiert der Kranke im Falle eines Asthma-Anfalls.

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Die sicherste Methode um Warzen zu beseitigen, ist für mich immer noch der Hautarzt. Leider sind Warzen häufig sehr hartnäckig und es dauert eine Weile, bis man sie "los geworden ist". Die vielen Mittelchen, die man frei verkäuflich bekommen kann, haben meines Wissens noch keinem wirklich geholfen - ausser dem Anbieter/Apotheker.

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Ja, ich habe auch dieses Problem mit zwei Zehen. Die Podologin, bei der ich in Behandung bin, rät auch von einer OP ab. Sie ist davon überzeugt, dass die OP keinen dauerhaften Erfolg bringen wird, weil der der Nagel auch nach einer OP wieder rund einwachsen wird. Bisher komme ich mit den 4-wöchtlichen Pflegeterminen noch zurücht.

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Nun ja, bei Frauen ist der Weg in die Blase recht kurz. Keime und Bakterien, die sich im Genitalbereich befinden, können leicht in den Harnleiter eindringen und dann ist der Weg zur Blase bereits gepflastert. Eine Unterkühlung, kalte Füsse - beides Dinge, wodurch die Abwehrkräfte unseres Körpers reduziert werden, Keime und Bakterien sich rasant vermehren und wieder ist der Weg frei in die Blase. Ein weiterer Risikofaktor bei einer Blaseninfektion ist der Weitertransport der Keime und Bakterien in die Nieren, was dann noch verheerendere Folgen nach sich ziehen kann. Die RICHTIGE Intimhygiene kann einiges bewirken und, wie schon unsere Grossmütter sagten, "immer schön warm halten", ist ein weiterer "Geheimtipp".

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Regelmässige warme Fussbäder, die Bahndlung mit einem Bimsstein und die anschliessende Pflege mit einer feuchtigkeitshaltigen, durchblutungsfördernden Creme kann schon eine Menge bewirken. Wenn Du Dir und Deinen Füssen eine Freude machen willst, solltest Du Euch regelmässig eine Behandlung durch einen Podologen gönnen. Hier werden Deine Füsse fachgerecht gepflegt und Du bekommst auch Anleitung, wie Du selbst etwas für sie tun kannst. Das ist eine wirklich lohnende Investition für Dein Wohlbefinden und Deine Gesundheit.

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Wenn Du glaubst eine Sehnenscheidenentzündung zu haben, solltest Du auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen. Mit dieser Erkrankung ist nicht zu spassen. Ansonsten helfen Heparinsalben recht gut, Voltaren Gel ist hier nicht besonders gut geeignet.

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Neben den "bekannten" Spenderorganen, wie Leber, Niere, Herz usw. können auch z.B. die Netzhaut des Auges und neuerdings sogar versuchsweise der Dünndarm als Transplantate genutzt werden. Was auch immer entnommen wird, der Körper wird danach wieder "vorzeigbar" hergerichet, so dass evtl. Verwandte noch würdevoll Abschied nehmen können.

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Es ist ein weit verbreiter Irrtum, dass man jeden Tag Stuhlgang haben muss. Das gilt auch für Kinder. Wann man von einer Verstopfung reden kann und etwas unternehmen sollte, hängt von den "normalen" Abführgewohnheiten an. Hat ein Kind normalerweise tgl. Stuhlgang sollte man nach 3 Tage "ohne" schon mal mit dem Kinderarzt darüber sprechen. Auf keinen Fall sollte man eigenverantwortlich irgendwelche Abführmittel verabreichen. Bei Kindern, die ohnehin nur alle 2 Tage abführen, sollte man nach 4 Tagen den Arzt fragen. Die Ausnahme ist natürlich, wenn das Kind Beschwerden hat. Dann geht es am besten sofort zum Arzt. Natürliche Mittel, um die Verdauung anzuregen, sind Natur-Joghurt evtl. mit einem Löffel Weizenkleie, morges 1 Glas Buttermilch (gibt es auch mit Frucht, dann mögen Kinder sie meistens lieber)oder 1 Glas lauwarmes Wasser vor dem Frühstück. Auf dieser Seite findest Du noch eine Menge weiterer Infos zum Thema Verstopfung beim Kind: www.gesundeskind.com

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Ein gesunder Mensch verliert ca. 100 Haare pro Tag (+/- 20). Wenn Dir die Haare büschelweise ausgehen, ist das nicht in Ordnung. Möglicherweise leidest Du an einem Mineralienmangel. Dadurch können solche Beschwerden entstehen. Aber auch andere Ursachen kommen in Frage. Auf jeden Fall solltest Du Deinen Hausarzt aufsuchen und ihm Dein Problem schildern. Er wird die erforderlichen Massnahmen in die Wege leiten, z.B. en Blutzbild anfertigen lassen.

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Ich hatte bereits längere Zeit Gallenprobleme, habe sie aber nicht richtig interpretiert, die Schmerzen eher im Magenbereich eingeordnet. Vor einem halben Jahr hatte ich wieder diese extremen Schmerzen, die aber damals mit keinem der eingenommenen Schmerzmittel auch nur ansatzweise besser wurden. Wir haben den Notarzt gerufen, der gleich die Diagnose hatte. Ins Krankenhaus, morgens eine Magenspiegelung mit Bestätigung der Diagnose, mittags OP. Ich wurde mit der minimal-invasiv-Methode operiert. 3 kleine Löcher im Bauch und der Übeltäter war raus. Dann folgten noch ein paar Tage Diät, am 6. Tag nach der OP ging ich nach Hause und nach 3 Wochen war die Sache restlos vergessen. Ich kann alles essen und trinken und bin völlig beschwerdefrei.

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Den Kopf leicht in den Nacken, das Unterlid leicht nach unten ziehen und nach oben sehen. So mache ich es. Man braucht ein wenig Übung, dann klappt das bald wie von selbst.

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Blutspenden ist gut! Ein gesunder Körper ersetzt das verlorene Blut zügig, auch ein Frauenkörper. Einige meiner nächsten Verwandten gehen regelmässig Blut spenden und haben noch nie über Probleme dabei oder danach geklagt. Es gibt gewisse Grundvoraussetzungen, die erfüllt sein müssen, bevor man zur Spende zugelassen wird und die werden vor jeder Spende neu geprüft. Spender, die vermeintlich nicht fit sind oder Medikamente nehmen/in der letzten Zeit genommen haben usw., werden nicht zur Spende zugelassen.

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