Seit 8 jahren geht es mir extrem schlecht und kein Arzt kann helfen

Guten Tag !

Ich habe folgendes Problem , ich bin erst 22 und fühle mich extrem schlecht alles fing an mit einer Blinddarm OP ...Als ich die Narkose bekommen habe , hatte extreme schmerzen im arm als ich wieder aufwachte ging es mir extrem schlecht . Ich lag knapp einen monat im Krankenhaus , konnte kaum laufen usw ... im bericht steht das wohl eine entzündung im Körper schuld war . Als ich endlich wieder nach Hause durfte fing es an mit extremen bauchschmerzen und durchfall ... diese hatte ich dann so ca 2 mal die woche , heute ist das nicht mehr so extrem .. bin dann daraufhin zum Arzt , bei mir wurde eine Bauchspiegelung und Darmspiegelung gemacht , jedoch wurde nichts gefunden und der Arzt meinte ich soll froh sein das nichts ernstes gefunden worden sei und damit leben .

Schön und gut bis dahin ... nur leider weiten sich die Symptome weiter aus . mittlerweile habe ich :

Sehprobleme Übelkeit Schwindel Herzprobleme ( mein Herz bleibt manchmal einfach kurz stehen bzw hat solche kurzen aussetzer , meistens abends ) Schmerzen in den armen , hauptsächlich der linke arm , schulter bereich nacken .

gelenkschmerzen Müdigkeit Tinnitus ( Manchmal extrem Laut ) Zunge gelb belegt Ich bin darauf zum arzt gegangen , es wurde ein EKG gemacht , ein langzeit EKG und belastungs EKG . Die ärztin meinte ich soll mir keine sorgen machen das mein Herz ab und zu "stehen" bleibt , das wäre weiterhin nicht schlimm bzw nicht gefährlich . Aber ich halte es nicht mehr aus , sogut wie jede nacht bleibt es kurz stehen und schlägt unregelmäßig .. mit dem tinnitus war ich beim ohrenarzt , nichts wurde festgestellt . Bin dann deswegen und wegen den schmerzen in den armen und tinnitus zum neurologen gekommen .

Alles was ich bekommen habe war Antidepressiva diese habe ich 1 jahr lang genommen ... keine besserung , habe diese dann wieder abgesetzt .

Nun wollte mein neuer hausarzt eine KUR für mich beantragen , die krankenkasse hat allerdings abgelehnt , weil sie der meinung sind das ich ein an der waffel hab und ich zum psychologen soll .

Ich habe diese schmerzen wirklich und mir geht es extrem schlecht .. meine lebensqualität ist gleich 0 ...

Blutwerte waren auch in ordnung ...

Ich weiß einfach nicht mehr was ich machen soll ...die ärzte stempeln mich ab .

bin für jede antwort dankbar ..

Schmerzen, Herz, Schwindel, Übelkeit
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Sehnenansatzentzündung?

Hey, Ich hab seit ca. einem halben Jahr Schmerzen im Handgelenk..

Ich bin vom Fahrrad gefallen, auf den Ellbogen. Es hat dann sehr weh getan und war ein klein wenig geschwollen. Nach einiger Zeit ging die Schwellung weg und die Schmerzen besserten sich. Ich mache Karate und im Center gibt es noch einen Physiotherapeuten, mein Trainer brachte mich einfach mal zu dem Mann und der hat sowas wie eine "Untersuchung" gemacht (ohne meine Einwilligung?!). Er hat an verschiedenen Stellen gedrückt (also sehr fest natürlich) und naja, es hat tierisch wehgetan...

ein paar Tage lang hat es weh getan, wenn ich mein Handgelenk "zu sehr bewege", aber nachher war das auch weg und es tat nur noch weh, wenn ich das Handgelenk nach unten abknicke oder auch im Winter ohne Handschuhe Fahrrad fahre (die kalte Luft fährt in meine Hand schmerzhaft ein).

Ich war natürlich 2-3 Mal beim Arzt. Der frühere hat meinem Ellbogen untersucht (das war vor dem Physiotherapeut) und nichts festgestellt. Der Nachfolger dann hat meine Hand untersucht (nach Physio) und sagte;"Es könnte eine Sehnenansatzentzündung sein, komm wieder, wenn es akut ist." Und ich soll zum Physiotherapeut gehen und fragen, was für Übungen ich machen kann.

Mein Vater kam mit (es war der Gleiche) und der hat dann wieder so etwas ähnliches wie beim ersten Mal gemacht. Nachher hab ich bemerkt, dass es gar nicht mehr so weh tut, wie vorher, wenn ich es nach unten abknicke. Mein Vater machte eine Behandlung ab, für 2 Wochen. Aber wir mussten nochmal zu diesem Arzt, für das Rezept. aber er wollte keins geben. Nach ein paar Tagen wurde mir aber ein Arztzeugnis geschickt, für 3 Monaten. Ich gehe noch in die Schule, und da musste ich trotzdem die Tests machen, kein Wunder, dass ich da schlecht bin (Volleyballtest, Bodenturnen).

Aber nach den Ferien haben wir einen anderen Turnlehrer und bei ihm ist es bekannt, dass er Jonglier-Tests macht, da muss man mit 3 Bällen jonglieren. Meiner Hand tut das sicher nicht gut... es tut auch weh, bei Belastung, so ein ziehender Schmerz, der manchmal sogar bis in den Ellbogen gehen kann. Ich trage sonst noch eine Stütze (eine beiges Band, dass eng anliegt und bei mir hilft es...)

Was soll ich jetzt tun? Was hilft denn noch, ausser Physiotherapie? Wäre um Tipps froh...

LG Jayra

Schmerzen, Ellbogen, Handgelenk, Sehne
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starke Knieschmerzen

Hallo Freunde

Ich habe seit etwa 2 Wochen sich langsam steigernde Schmerzen im rechten Knie.

Wenn ich innen am rechten Knie leicht drücke, dann könnte ich aufschreien vor Schmerz. Ich habe mich nirgends gestossen, bin nicht hingefallen und habe dieses Knie auch nicht ausserordentlich strapaziert, habe in den letzten 3 Monaten nur sehr wenig Sport betrieben und übe auch keinen Beruf aus bei dem das Knie sehr belastet wird.

Ich kann das Knie noch normal bewegen, jedoch nicht ohne Schmerzen. Wenn ich morgens aufstehe, sind die Schmerzen so stark, dass ich erst mal einknicke bevor ich stehen kann, anschliessend humpele ich während etwa 1 Stunde, bis ich einigermassen gehen kann, jedoch nie ohne Schmerzen.

Kann es sich hierbei eventuell um eine einfache Entzündung handeln? Ich habe bisher noch keine BA machen lassen und weiss daher nicht wie meine Blutwerte sind.

Ich muss dazu noch sagen, dass ich seit 12 Jahren Diabetiker bin wegen akuter Pankeatitis, doch die Zuckerwerte befinden sich fast nie über 200mg/dl.

Anfang März stand ich noch beschwerdefrei auf dem Gipfel des Kilimanjaros und jetzt, 4 Monate später, humpele ich verzweifelt in der Gegend rum und kann mir diese Schmerzen absolut nicht erklären...

Noch etwas allgemeines: ich bin 53 Jahre alt, momentan etwas übergewichtig: 172 cm gross bei 82 Kilo Körpergewicht.

Ich hoffe wirlich, dass Ihr mir einen Ratschlag geben könnt, denn ich bin momentan ziemlich verzfeifelt

Tschüss, Muerzel

Schmerzen, Kniegelenk
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Ich bin einfach nur ratlos!

Moin :)

Ich melde mich seit längerer Zeit mal wieder, aufgrund einer wiederkehrenden Blasenentzündung.... naja was heißt wiederkehrend, eigentlich hatte ich die konstant 6 Monate (ab und zu mal besser geworden) . Ich war in der Zeit natürlich auch beim Arzt und habe immer Antibiotika verschrieben bekommen und die auch brav eingenommen, aber nach paar Tagen kam wieder ein Zwicken. Nach 6 Monaten reichte es mir und ich habe endlich einen Termin beim Urologen vereinbart (große Überwindung!). Dort musste ich dann Urin in einen Becher geben und es wurde auch ein Ultraschall von meinen Nieren und meiner Blase gemacht. Soweit war alles in Ordnung :) Achja, eine Urinkultur wurde auch noch angelegt und der Arzt hat sich nach zwei Tagen wieder gemeldet und meinte, dass ich Bakterien im Urin hätte und ich solle das Rezept für die Antibiotika abholen. Hab ich auch gemacht, fünf Tage eingenommen, wurde dann auch wieder besser, aber am dritten Tag fingen die Schmerzen schon wieder an! >:( Ich weiß einfach nicht weiter, ich habe alles probiert, auch homöopathische Mittelchen aber dann kam alles wieder... ich denke auch öfters darüber nach, dass ich was schlimmes habe, wie Krebs oder so...:( Die Schmerzen werden manchmal wieder besser, aber wenn die dann da sind, ziehen die durch meinen ganzen Rücken, vor allem die Rippen und durch das Kreuz. Ich weiß einfach nicht mehr, was ich noch tun könnte....

Durchlebt hier jemand das gleiche wie ich und hat das dann irgendwie geschafft, diesen Mist loszuwerden???? So will ich nicht mehr leben :((

Schmerzen, Blasenentzündung
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Schwanger durch Petting? Brauche dringend Hilfe!!!!!

Hey leute :)

also ich habe seit ca einen monat einen freund, und wir hatten jetzt ein paar mal petting, aber es klappt noch nicht so gut, also er hatte keinen orgasmus...

es ist nun so, dass ich seit 14 tagen meine tage nicht habe, also ich bin 14 tage überfällig...

ich bekomme meine tage aber generell nie pünktlich, also sie verschieben sich normalerweise ca 2-4 tage bei mir, auch schonmal 7 tage, aber das ist eher selten... jetzt sind es aber ja schon 14...!!!!

nochmal zusammengefasst:

  • also sperma kann nicht irgndwie "in mich" gelangt sein, weil er ja keinen orgasmus hatte

  • er hat mir mal ab und zu selbst gezeigt, wie er es mag, also hat er sich selbst angefasst, aber danach hat er auch die decke mit der hand angefasst, dann kann doch auch vom lusttropfen nichts mehr an der hand sein, oder???

  • er hat seine finger auch nie in mich geschoben, immer nur weiter oben

  • kann ich trotzdem schwanger geworden sein???

und ich habe, obwohl ich meine tage ja nicht habe, ziehen und schmerzen im unterleib, also das habe ich eig jeden tag seit den 14 tagen...

es tut mir total leid, ich weiß, es ist dämlich, weil ich eigentlich weiß, dass ich nicht schwanger sein kann, aber es beunruhigt mich irgndwie schon....

eine freundin von mir meinte mal, dass sie einfach so mal einen monat ihre tage nicht hatte und sagt mir immer, dass das bei mir bestimmt auch so ist, kann das denn einfach so sein?

ich habe irgendwie angst....

und falls jetzt irgendwie kommt "nimm die pille" ich wollte sie jetzt anfangen, aber dazu muss ich ja auf meine tage warten.....

Schmerzen, Baby, Schwangerschaft, Sex, Sexualität, Verhütung
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Brustscherzen, Brustwarzen, Nippel schmerzen und ein enormes ziehen!

Hay User,

Wie oben genannt, hab ich über mehrere Jahre hinweg, relativ starke Brustscherzen, Spannungen, Nippel schmerzen (aber nur der rechte Nippel) Brustwarzen schmerzen und ich habe jeden Tag und jede Nacht ein enormes ziehen und spann Gefühl. Das merkwürdige ist genau an den gleicschmerzen obenlinks und rechts) an beiden brüsten, hab ich sehr starke Schmerzen und das JEDEN TAG über 24std. Wirklich! Die Schmerzen sind außen und etwas unten und oben, zum genauen erklären, (nehmen Sie ihre Brüste in die Hand, also legen Sie ihre Hände unter die Brüste und heben Sie sie etwas an.) Der Bereich tut mir sehr sehr weh. Sprich von der Achsel an bis zu der mitte unten. ( o ) ( o )j ...das kleine "j" zeigt so ungefähr die schmerzende stelle. Jedenfalls, ich war beim FA doch die findet nichts, ich spüre selbst an den stellen außen, an beiden Seiten einen Knoten. Ich weiß nicht ob ich es so nennen kann, es fühlt sich hart an, ich kann den Klumpen bewegen und in die Hand nehmen. Es tut sehr weh. Was ihr wissen müsst. Ich bin 20 Jahre, voll ausgewachsen und ausgereift. Ich habe eine Krankheit die mich nicht weiter wachsen lässt. Bzw. meine Medikamente lassen das nicht mehr zu, seit meinem 12ten Lebensjahr. Ich bin ein lebenlang 1.50m klein. Die FA meinte, meine Brüste würden bis zu meinem 25sigsten Lebensjahr wachsen. Doch das kann nicht sein, die Burst würde dann überall gleich weh tun. Ich habe Körbchengröße (links) 75c und (rechts) 80b/80c. Meine rechte Burst ist ziemlich schwer und ich halte sie oft mit meiner Hand (zuhause) weil sie so weh tut. Bh's schmerzen bei mir extrem, die engen sie zu sehr ein. (Nein einen größeren Bh ist nicht möglich) meine Brüste hängen, besonders die rechte klar. Ob das was mit den schmerzen zu tun hat? Jedenfalls tut es mir leid für den unglaublich langen Text, aber ich kann mich einfach nicht kurz fassen. Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen. (FA wechseln kann ich nicht, hab einen Vertrag unterschrieben) kenn mich da nicht aus. Auf alle fälle, ich brauch eine spezielle Burst Untersuchung, aber die kostet. Da mein FA mir dabei nicht zustimmen will, zahlt die Krankenkasse dir Untersuchung nicht. Ps: meine Periode kommt unregelmäßig, jetzt am We müsste ich sie bekommen mit ca. 7 Tage Verspätung. (Nein ich bin nicht schwanger, mein letzter ungewollt (unverhüteter) Verkehr war im Februar 2014. ca. Ne woche nach meinem Geb. Hab die Pille danach im Kkh geholt um 17uhr denn der Verkehr war um 1uhr Nachts. Der Test ergab (NEGATV) Urintest. (Ich darf die normale Pille nicht nehmen) Ich bin jetzt les und nicht mehr Bi und somit wird Verkehr mit einem Mann nicht mehr passieren. So. Bitte um Rat. :( Lg. Lesohne.

Schmerzen
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Seit ca. 10 Wochen Schmerzen im rechten Knie!!!!

Hallo Liebe Community, ich habe folgenes Problem: Seit ca. 10 Wochen habe ich (17 Jahre, weiblich) ziemlich starke Knieschmerzen im rechten Knie. Das ganze hat nach dem Osterwochenende angefangen. Am 22. April habe ich mit meinem Praktikum im Kindergarten angefangen. Und gleich am ersten Tag nach der Arbeit hatte ich ziemlich heftige Knieschmerzen und konnte kaum laufen. Am Abend habe ich das Knie so gut es ging ausgeruht und bin dann am nächsten Tag arbeiten gegangen. Ich hab die Schmerzen nicht so ernst genommen und habe dann die Woche durch gearbeitet. Die Folgen habe ich direkt am Wochenende gemerkt. Ich hatte furchtbare Schmerzen und bin dann direkt am Montag zum Arzt gegangen. Er war sich zuerst nicht so sicher, was das war und hat mich erstmal Krank geschrieben. Das ging einige Zeit so und in der zwischen Zeit musste ich viele Diagnosen hören was es jetzt schließlich sein könnte. Es wurden 2 Röntgenuntersuchungen gemacht, es wurde geguckt ob die Knochen irgendetwas abbekommen haben (es ist aber alles in Ordnung). Und es wurde getestet ob es Knochenkrebs ist (Ewing Sarkom) - aber das ist es zum Glück auch nicht. Es wurde bis jetzt 1 Blutuntersuchung gemacht und es wurde getestet ob eine Entzündung im Körper vorhanden ist - die Entzündungswerte im Blut waren unauffällig. Und es wurde auf Boreliose getestet - bei den Ergebnissen bin ich mir nicht so sicher. Mein Hausarzt hat dies bezüglich nichts gesagt und sie waren auch noch nicht da. Hab auch vermasselt in der Praxis anzurufen. Dann wurde letzte Woche ein MRT von meinem Knie gemacht und heute war ich beim Arzt und er hat mir mitgeteilt was im MRT gesehen wurde. Er meinte meine Knorpel hinter der Kniescheibe sind gereizt und haben kleine Risse. Und mein Innenmuskel ist irgendwie zu schwach. -> Jetzt wurde mir für die nächsten 6 Wochen Physiotherapie verordnet, zum Aufbau des Muskels. Aber das hat beim ersten mal auch nicht so wirklich geklappt. Ich hatte totale Schmerzen und bin danach echt total fertig. Die Symptome die ich in den Wochen habe/hatte: -Plötzlich stechende Schmerzen mitten im Knie & ich kann mein Knie nicht durch strecken Dazu kommt das ich jetzt schon mehrere Nächte extrem wenig geschlafen habe, ich bin oft durch Schmerzen wach geworden oder konnte nicht einschlafen. Schmerzmittel helfen nicht mehr, zudem reagiere ich extrem auf Ibuprofen & Paracetamol, ich bekomme so extreme Bauchschmerzen das die beinahe noch schlimmer werden als die Knieschmerzen sind. Deswegen nehme ich keine Schmerzmittel. :-( Ich bin jetzt echt so hin und her gerissen. Ich weiß nicht ob ich nochmal zu meinem Hausarzt gehen soll und mir dann eine Überweisung zu einem anderen Sportarzt geben lassen soll. Ich weiß echt nicht was das ist und ich fühl mich irgendwie falsch verstanden von dem Sportarzt - als würde er mich nicht so wirklich ernst nehmen. :/ ich weiß auch nicht was das ist. Habt ihr einen Rat, was ich machen soll? Oder einen Tipp was ich jetzt machen soll? LG

Schmerzen, Knieschmerzen
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Ab wann gilt eine Regelblutung als unnormal?

Hallo. Seit einigen Tagen ist eine Freundin von mir sehr blass. Ich habe sie darauf angesprochen und sie erzählte mir,dass sie seit fast einem Monat schon ihre Tage hat. Die Blutung war die ersten 20 Tage ziemlich schwach, doch seit 5-6 Tagen kriegt sie immer wieder heftige Bauchkrämpfe. Wenn das passiert,kommen kurze Zeit später extrem dicke Schleimhautklümpchen & Gewebestückchen (Sie meinte,es fühlt sich an wie richtiges Fleisch und sieht auch so aus) aus ihr raus.Sie muss wirklich pressen. Die Schmerzen sind teilweise so stark,dass sie schon brechen musste, während sie die Krämpfe hatte.Sobald diese Klumpen dann aber ausgetreten sind,gehts ihr auch schlagartig besser.Nach 1-2 Stunden geht das Ganze dann aber wieder von vorne los. Sie meinte,dass das sicher völlig normal ist,doch ich kann mir das nicht vorstellen.Sie ist extrem blass (fast grünlich im Gesicht),todmüde und musste sich heute,als ich sie nach Hause gebracht habe (ca. 200 m Strecke) min. 5 mal einfach auf die Erde setzen,da ihre Beine wie Gummi waren und ihr so schlecht war. Ich meinte zu ihr,dass sie zum Arzt gehen soll,doch sie schiebt alles darauf,dass sie vlt. krank wird oder einfach zu wenig getrunken hat.Ich glaube das Ganze ist ihr extrem peinlich.Vielleicht möchte sie nicht zum Frauenarzt (sie ist 16 und war noch nie),oder sie hat Angst vor einer schlimmen Anämie.Doch es kann doch nicht normal sein so lange seine Regelblutung zu haben..und dann auch noch mit diesen Begleitsymptomen wie z.B gewebeartige Ausscheidungen,Erbrechen und diesem extrem blassen Aussehen, oder täusche ich mich?

Menstruation, Schmerzen, Gynäkologie, Zyklus
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Schmerzen am Sprunggelenk - kühlen und wärmen hilft nicht mehr.

Hei leute, unzwar hab ich seit 2011 probleme mit meinem Fuß. Hatte damals beim sport mein Fuß so verdreht, das er seitdem an extrem geschmerzt hat.

nach etwa 2,5 jahren und 5 orthopäden haben die herraus gefunden das ein stück knochen am sprunggelenk abgebrochen ist und wollten das mit ner Anbohrung wieder hinbekommen. Das war im Sommer 2013. Jedoch hat das nichts gebracht und jetzt könnte mir nur noch eine riesen OP helfen, wo alles gebrochen, aufgeschnitten usw werden muss um an die Stelle zu kommen und das stück Knochen zu entfernen. Das kann auch nur ein Spezialarzt, bei dem war ich auch schon, hab die OP aber abgelehnt, da das echt kein Spaziergang wird.

Ich muss die OP in den nächsten Jahren machen lassen, sonst verlier ich mein Fuß wegen durchblutungsstörungen und schließlichem absterben. Jedoch hab ich im moment recht wenig zeit für sowas, da ich 2015 meine mittlere Reife hab, danach ne' Ausbildung machen will und dann ja erst mal arbeiten muss um rund 9 Monate auszufallen.

Bis dahin muss ich weiterhin mit den schmerzen leben, die echt extrem sind. Jetzt endlich zu meiner Frage: Habt ihr Tipps wie ich die schmerzen lindern kann?

Kühlen und wärmen hilft nicht mehr, freikäufliche Tabletten auch nicht. Sportsalbe hat mir ehrlich gesagt noch nie geholfen, daher weiß ich echt nimmer weiter :/

Für hilfreiche antworten, schon mal danke im vorraus :/

Schmerzen, Sprunggelenk
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On-Off-Schmerzen im rechten Handgelenk

Hallo erstmal,

ich habe seit einigen Wochen Schmerzen im rechten Handgelenk.

Zunächst mal zu mir: Ich bin 18 Jahre alt (1,79m groß, 62kg schwer), studiere Informatik und Mathematik und spiele in meiner Freizeit auch gerne Gitarre. Sprich ich benutze meine rechte Hand recht häufig --> Tastatur und Maus für Info, Stift und Papier für Info und Mathe und dann auch noch die Gitarre ;)

Vor einigen Wochen hatte ich urplötzlich Schmerzen im rechten Handgelenk (urplötzlich in dem Sinne, dass ich nichts außergewöhnliches getan hätte, nichts schweres gehoben, die Hand nirgendwo angehauen oder verdreht oder sonstwas). Schmerzen konnte man es eigentlich weniger nennen, eher Schmerzen vermischt mit einem Taubheits-/Müdigkeitsgefühl in der Hand, ich konnte kaum mehr ein Glas heben.

Das hat sich dann nach ein paar Tagen gebessert, ist jetzt aber nie "vollständig" "verheilt". D.h. immer wenn ich etwas schweres hebe oder nachdem ich einige Zeit lang "die Hand belastende" Tätigekeiten gemacht habe (Schreiben, Tippen, Maus bewegen, Gitarre spielen, Abspülen etc.), bekomme ich im Handgelenk (oder auch ein wenig drunter beim Unterarm) so ein Ziehen/teilweise auch Schmerzen.

Ich hab mal ne Zeit lang Voltaren draufgepackt, das hat vielleicht eine Placebo Wirkung gehabt, weil dann ging es 2 Tage lang, allerdings objektiv wohl nicht so viel, weil weg ist der Schmerz jetzt auch nicht.

Nunja, nachdem das jetzt schon einige Wochen lang so geht, spiele ich mit dem Gedanken, zum Arzt zu gehen, aber ich weiß auch nicht so recht, ich meine der Hand fehlt ja nix, ich kann sie ja normal bewegen, nur eben nach einiger Zeit habe ich besagte Beschwerden.

Könnt ihr mir da auch noch ein paar Tipps geben, was könnte das evtl. sein. Bilde ich mir das nur ein?

Grüße!

Schmerzen, Finger, Hand, Müdigkeit, Unterarm, Voltaren, Taubheit
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Tramadol Tropfen

Hallo. :-) (als erstes, sorry für den doch etwas längeren Text, ich hoffe Ihr lest ihn trotzdem)

Ich hätte mal wieder eine Frage. Ich habe nun von meiner Ärztin Tramadol als Tropfen verschrieben bekommen. Sie meinte 3x40 am Tag würden genügen. Das hatte ich auch letzten Donnerstag ausprobiert und es zeigte keinerlei Wirkung. Gestern wollte ich dann mal schauen, wie weit ich gehen kann bis eine Wirkung eintritt.

Schließlich hatte ich 500mg, also 200 Tropfen innerhalb von 4 Stunden genommen. Erst dann trat die Wirkung ein und die Schmerzen waren komplett weg. Hatte auch keine Euphorie, also war noch völlig klar im Kopf und auch keine anderen Nebenwirkungen davon, außer leichten Juckreiz. Mit Tilidin hab ich zb. genau das selbe Problem.

Meine Leberwerte sind alle im Normbereich, ich trinke nicht und bin auch erst 23. Habe davor auch noch nie so starke Schmerzmittel genommen, außer Tilidin vor ein paar Monaten, aber auch nur 2x. (Daher kann ich ja noch keine Toleranz entwickelt haben)

Meine Frage wäre, da ich es mir echt nicht erklären kann! Warum spreche ich auf solche starken Schmerzmittel wie Tilidin und Tramadol erst in so hohen Dosen drauf an? Es ist mir ehrlich gesagt ein Rätsel und ich bin wirklich für jede Antwort dankbar!

PS: Es ist wirklich toll, die Schmerzen mal für ein paar Stunden nicht zu haben, nahezu erleichternd/befreiend, aber solche hohen Dosen auf Dauer, sind sicherlich für den Körper auch nicht gerade gut, oder? Liebe Grüße.

Schmerzen
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starke Brustschmerzen nach Operation

Hallo, Seit einer Lungenoperation leide ich unter sehr starken Schmerzen. Die Operation ist nun bereits über ein Jahr her und bisher konnte mir kein Arzt helfen. Von Anfang an: Nach einem Rundumcheck bei meinem Hausarzt ist ihm ein kleiner Lungenfleck aufgefallen. Er überwies mich in ein Spital, wo eine Biopsie durchgeführt werden sollte. Als ich wieder aufwachte sagte man mir, dass man keine Biopsie durchführen konnte. Jedoch sagte man mir, dass es ggf. Krebs sein könnte. Deswegen entschloss ich mich zu einer Operation. Dabei muss jedoch einiges schief gegangen sein. So musste ich mehrere Tage auf der Intensivstation bleiben, bis man mich auf die reguläre Station verlegen konnte. Als ich das Spital nach zwei Wochen verlassen konnte, hatte ich noch immer starke Schmerzen. Als die Schmerzen nicht abnahmen, führte man weitere Untersuchungen durch. Als nichts herauskam, wanderte ich von Arzt zu Arzt. Auch führte man ein CT durch (Aus dem nichts hervorging). Nach einem halben Jahr suchte ich mir selbst eine Spezialistin, welche nochmals ein CT durchführen lies. Auch dieses CT ergab nichts. Aktuell bin ich beim Arzt meiner Krankenversicherung, jedoch mit wenig Erfolg. Bis jetzt weiss ich nur, dass der Brustkorb verschoben ist. Es fühlt sich an, als würde ich einen viel zu kleinen BH tragen. Die Schmerzen sind auf einer Skala von 1 bis 10 etwa bei bei 7/8 einzuordnen. Es gibt Tage, bei denen die Schmerzen nicht auszuhalten sind. Alle Ärzte bei denen ich bis jetzt war, konnten mir nicht helfen. Der Arzt von der Krankenkasse meint, dass ich mich einfach mit Morphium vollpumpen lassen soll... Hat das jemand von euch schon einmal erlebt? Weiss jemand von euch vielleicht, was helfen könnte? Kennt jemand von Euch ggf. einen Arzt in der Region Ostschweiz, der mit solchen Fällen Erfahrung hat? Vielen Dank im Voraus

Schmerzen, Arzt
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