Ich verzweifel an meiner PEG... :-(

Hallo!

Ich muss jetzt doch nochmal um euren Rat bitten.

Seit nunmehr einem halben Jahr (seit Mitte November) ist mein PEG-Stoma entzündet. Es eitert seitdem mehr oder weniger ständig. Manchmal so stark, dass der Verband (so wie z.B. heute) schon nach 1,5-2 Std. wieder durch ist. Zudem habe ich auch am Rand des Stomas Schmerzen. Inzwischen habe ich beobachtet, dass es immer so einen phasenweisen Verlauf gibt: erst werden die Schmerzen stärker (teilweise bis Stärke 7-8) und einen Tag später steigt die Sekretmenge. Das bleibt dann ca. 2 Tage so und dann wird beides (Schmerzen und Sekret) wieder weniger. Nach einigen Tagen geht es dann wieder von vorne los. Erst waren es 7-9 Tage-Zyklen, jetzt sind es immer nur 5-6 Tage.

Ich war deswegen ja im Dezember schon stationär, es wurde Ultraschall und CT gemacht, aber kein Abszess gefunden. Da sagte man mir dann, da könne man nichts dran machen, vielleicht würde sich das von selber geben. Schickte mich nur zur Schmerztherapeutin, die aber sagte, da könne sie nicht viel dran machen, erst müsste die Entzündung weg, dann würde auch sehr wahrscheinlich der Schmerz nachlassen.

In den ganzen Monaten habe ich jetzt schon so viel ausprobiert: Antibiotika (2 verschiedene, nach Abstrich, haben nicht gewirkt), Salben, da meine Haut inzwischen schon extrem gereizt ist, verschiedene Verbandsmaterialien, die ich u.a. von einer Wundmanagerin bekommen hatte, regelmäßige Wundreinigung/desinfektion etc. Und dann auch eure Tipps aus einer meiner Fragen (https://www.gesundheitsfrage.net/frage/was-macht-man-wenn-man-von-einem-arzt-zum-naechsten-geschickt-wird-und-keiner-was-macht?foundIn=user-profile-question-listing) also z.B. schwarzen Tee und Honig. Auch kolloidales Silber habe ich schon probiert.

Mein Hausarzt ist inzwischen absolut ratlos und er meint, dass es so nicht weiter gehen kann und die Sonde wahrscheinlich erstmal raus müsse. Ähnlich sieht das meine Therapiemanagerin, die mich wegen dem Port betreut. Deswegen hatte mein Arzt mich im April nochmal zu den Spezialisten geschickt.

Die haben aber gesagt, dass die Entzündung noch nicht so schlimm ist, dass die Sonde raus müsste. Sie wollen die auch eigentlich nicht entfernen, wegen der ganzen Komplikationen, die ich bei/nach der Anlage hatte und da dann die Gefahr bestünde, wenn ich eine neue Sonde bräuchte (was aus derzeitiger Sicht sehr wahrscheinlich wäre). Die haben dann nochmal eine Wundmanagerin dazu geholt und die hat mir nochmal neue Verbände gegeben, das hat aber auch nichts gebracht, aber die liegen ja auch nur oben auf und kommen nicht in den Stoma-Kanal.

Aber so kann es ja auch auf Dauer nicht bleiben. Beim letzten Blutbild waren die Entzündungswerte auch leicht erhöht.

Es raten aber alle ab, zu einem anderen Arzt zu gehen, da die Vorgeschichte bei mir ja sehr komplex ist und es eben zu so vielen Komplikationen kam, die alle an derselben Klinik, wo mein Spezialist ist, behandelt wurden.

Habt ihr noch Ideen?

Danke! Lexi

Schmerzen, Magen, Entzündung, Behandlung, Arzt, Eiter, Untersuchung
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Extreme Rückenschmerzen

Schönen guten Tag zusammen.

Meine Lebensgefährtin, 42 Jahre, leidet seit Monaten an extremen Rückenschmerzen, taubheit im Linken Arm und Bein, die eher unregelmäßig auftreten. Der Geschirrverbrauch hat in der letzten Zeit stark zugenommen, da es immer öfters vorkommt das sie ihren linken Arm nicht mehr bewegen kann und Gegenstände fallen lässt. Sie ist nicht in der Lage eine Strecke von ca. 50 Meter ohne Pausen und Schmerzen zurück zulegen. Wir waren heute gemeinsam beim Orthopäden , der ihr DICLAC 75mg verschrieben hat. Leider bringt das Medikament keinen Erfolg. Meine Freundin hat eine Überweisung zwecks MRT der LWS bekommen, allerdings erst in ca. 5 Wochen. Laut Orthopäde ist sie kein Notfall der sofort im Krankenhaus behandelt werden müsste.

Mittlerweile mache mir ernsthafte Sorgen weil ich nicht weiß wie ich Ihre Schmerzen lindern kann. Sie liegt verkrümmt im Bett oder auf der Couch und weint vor Schmerzen. Wir haben so ziemlich alles ausprobiert (Hitze/Kälte) um ihr die Schmerzen zu nehmen.Leider ohne Erfolg. In meiner hilflosigkeit haben wir es sogar mit THC versucht. Es hat zwar die Schmerzen erträglich gemacht aber wir wissen das es keine Dauerlösung ist.

Nun meine Frage. Was können wir noch machen um ihr die Schmerzen zu lindern??

Ganz liebe Grüße Stefan

Rückenschmerzen, Schmerzen, Arm, Beine, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk, Taubheit
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Druck auf der Stirn und Augenlied, Müdigkeit, Wärmeempfinden, Kopfschmerzen,Schmerzen unter Kopfhaut

Hallo

Seit Donnerstag habe ich folgende Symptome:

-Augenlid fühlt sich schwer an,besonders wenn ich mit den Kopf mich etwas nach vorne Beuge -Müdigkeit - bzw. Ich fühle mich recht schlapp -stechender Schmerz unter der Kopfhaut, besonders Stirn-Schläfe -es fühlt sich manchmal an, als würde sich die Haut so zusammenziehen -Warme Stirn -generell Kopfschmerzen -Druckschmerz am Auge oder Stirn

Ich bin 18 Jahre und Schüler. Kaum Krankheitsanfällig

Habe schonmal geschaut, was es sein könnte. Viele sagten zu den Symptomen es sei eine Nebenhöhlenentzündung, jedoch bin ich nicht Erkältet, verschnupft oder sonstiges

Ich weiß, es werden einige kommen mit "Geh zum Arzt". Derzeit aber kaum Machbar, da derzeit Prüfungszeit ist. Somit muss ich bis nächste Woche Dienstag aushalten. Nachschreiben würde ich nur ungern: 1. Würde ne komplett andere Arbeit bekommen, 2. Mehr Arbeit für die Lehrer. 3. Ergebnis erst im Hochsommer, wo ich dann kaum Zeit habe, auf Jobangebote oder Studienplätze zu reagieren.

Ich werde schon zum Arzt gehen, wenn es sich bis dahin nicht bessert, jedoch wäre eine Vorabdiagnose ganz gut. Ich weiß, eine Ferndiagnose ist schwer, jedoch hoffe ich, dass ihr mit den Ausführlichen Symptomen vlt was anfangen könnt

Vielen Dank schonmal dafür

Patrick

Kopfschmerzen, Augen, Schmerzen, Kopfhaut, Müdigkeit, Augenlid, stechen
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Chronische Blinddarmentzündung?

Hallo,

Habe seit ungelogen 10 Jahren Probleme mit meinem Blinddarm. Ich litt früher an starken Regelschmerzen und dachte immer das es daher kommt. Irgendwann hatte ich die Schmerzen aber auch zur Zeit als ich meine Regel nicht hatte. (Hatte schon immer Probleme mit meiner Verdauung, sprich Durchfall oder Verstopfung) Bin zum Frauenarzt habe mich untersuchen, der meinte es sei alles in Ordnung und hab die Pille bekommen. Danach hatte ich zum Glück keine Schmerzen mehr während meiner Regel. Nach einiger Zeit kamen die starken Schmerzen aber wieder und ich landete innerhalb von 3 Jahren zwei Mal im Krankenhaus aufgrund einer Blinddarmentzündung. Ich blieb 2 Tage zur Beobachtung im Krankenhaus und wurde dann wieder nach Hause geschickt. Mehrere Jahre vergingen und ich nahm einfach Schmerztabletten oder hab mir Betäubungsmittel in den Bauch spritzen lassen. Letztes Jahr war es dann so schlimm das ich vor Schmerzen zusammengebrochen bin, alles deutete wieder auf eine Blinddarmentzündung hin, mir wurde dann im Krankenhaus gesagt das ich warten müsste, es wäre Wochenende und der einzige Chirurg sei noch mindestens 6 Stunden im OP. Ehrlich gesagt hatte ich mich schon gefreut das mir nach all den Jahren der Blinddarm entfernt wird und der ganze Scheiss ein Ende hat. Da mein Freund aber solche Angst um mich hatte, da ich gar keine Farbe mehr hatte und ca. 12 Stunden nichts gegessen und getrunken hatte, brachte er mich in ein anderes Krankenhaus. Dort angekommen verabreichte mir ein Arzt venös einen Liter Schmerzmittel und meinte ich sollte am Montag nochmal zu meinem Hausarzt. Seitdem plagen mich immer wieder Schüttelfrost, Übelkeit, Durchfall, Fieber und alle paar Monate eine ordentliche Magendarm Grippe. Kann ich denn nichts tun damit es mir endlich besser geht? Habe meine Ernährung schon geändert und Sport mache ich auch dadurch wird es teilweise noch schlimmer. Hatte letztes Jahr nachdem ich im Krankenhaus war eine Lungenembolie. Nehme seit einem halben Jahr keine Blutverdünnung mehr, dafür kam dann der hohe Blutdruck, den ich immer noch durch tabletten unter Kontrolle halten muss.

Tut mir leid wegen dem langen Text. Hoffe auch hilfreiche Antworten.

Schmerzen, Blinddarmentzündung
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Stechen am ganzen Körper und starke Kopfschmerzen

Hallo!

ich habe zwar bald ein Termin beim Neurologen, aber ich habe momentan totale Panik und vielleicht geht es ja jemandem ähnlich wie mir.

Vorab: ich bin 18 Jahre alt geworden und weiblich.

Ich fühle mich jetzt schon seit einigen Wochen/Monaten sehr müde und abgeschlagen und habe immer mal wieder irgendwelche Symptome. Ich leide schon lange an Kopfschmerzen, diese werden aber mit den letzten wenigen Monaten immer stärker. Ich muss dazu sagen, dass ich seit ca einem halben Jahr sehr, sehr viel Stress ausgesetzt bin und ich mich momentan ziemlich schlecht und unwohl fühle. Irgendetwas hat sich in mir total verändert, dass ich nur noch negativ denke und nicht mehr der lebensfrohste Mensch bin.

Vor etwa 2 Wochen habe ich zum ersten Mal diese Stiche verspührt und zwar in meinen beiden großen Zehen. Wie als würde jemand plötzlich und immer wieder mit einem Messer hineinstechen. Diese Stiche hatte ich die nächsten Tage dann auf einmal links unter der Rippe. Irgendwann (abends) so stark, dass ich mich kaum bewegen konnte und die Stiche sich durch den ganzen Bauch, in die Seiten und teilweise in den Rücken gezogen haben. Das waren dann aber wirklich schon krampfartige Schmerzen und kein Stechen mehr. Das hat mir schon ziemliche Angst gemacht, aber es wurde dann seit Sonntag Abend noch schlimmer. Ich habe so heftiges blitzartiges Stechen in meiner rechten Kopfhälfte bekommen, dass ich es wiklich kaum ausgehalten habe und teilweise zusammengezuckt bin vor Schmerzen. Tabletten haben nicht annähernd was gebracht. Die letzten Tage kamen immer mehr verschiedene Körperstellen dazu, an denen ich plötzliches Stechen verspüre. In der Bauchgegend vor allem, aber auch sogar mal am Knie, in den Armen und Händen, Herzstechen, in den Beinen und Füßen, im Unterleib. Und immer das gleiche Stechen. Die Kopfschmerzen verschwinden trotz Ibuprofen nicht, sind zwar nicht mehr so unerträglich wie Sonntag Abend und Montag, aber immer noch da. Ich habe seit ein paar Tagen nun auch öfter Ohrenschmerzen und Halsschmerzen, aber alles eher auf der rechten Seite. Seit gestern Abend, habe ich Stechen in den Lymphknoten am Hals und hinter dem Ohr (zumindest die Gegend). Ich habe wirklich totale Panik und male mir schon die schlimmsten Krankeiten aus. Ich denke, es ist auf jeden fall etwas neurologisches, bzw hat etwas mit den Nerven zu tun. Ich kann mir aber auch nicht vorstellen, dass das nur durch die Psyche kommt, denn solche starken Schmerzen kann man sich nicht einbilden. Seit gestern Abend habe ich auch dieses Stechen dauerhaft an irgendwelchen Stellen. Das sind keine Hautirretationen, sondern diese Stiche sind wirklich tief drin und auf keinen Fall oberflächlich. Ich fühle mich total krank und denke nur noch an die Stiche und Schmerzen die dauerhaft da sind.

Vielleicht hat jemand ähnliche Probleme wie ich, ich bin dankbar über jede Antwort und Erfahrung zu dem Thema.

Liebe Grüße und jetzt schonmal dank

Kopfschmerzen, Kopfweh, Migräne, Schmerzen, Kopf, Nerven, Neurologie, stechen
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Knieschmerzen nach Fahrradsturz

Hallo,

im Juli letztens Jahres, hatte ich einen Fahrradsturz. Da ich nicht mehr laufen konnte, wurde ich mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Im Krankenhaus wurde ein Röntgen gemacht, worauf nicht zu sehen war. Dann habe ich eine Mecrom-Schiene und Gehstützen bekommen, die ich bis zum MRT-Termin 5 Tage später anbehalten sollte. Beim MRT konnte man einen mega großen Gelenkerguss sehen. Der Arzt sagte: "Das Knie ist zertrümmert". Daraufhin habe ich die Anweisung bekommen die Mecron-Schiene weg zu lassen und nur noch die Gehstützen zu benutzen. Das Knie sollte auch keine Flexion über 45° haben. Eine Lymphdrainage wurde mir auch verschreiben.

Als ich die Gehstützen nach 6 Wochen abgesetzt habe, war erstmal alles gut. Aber dann bekam ich wieder Schmerzen im Knie beim Treppensteiegen, Springen und schnell laufen. Also bin ich wieder in die Uniklinik gefahren und dort habe ich dann, nach Abtasten, die Diagnose "Patellaspitzensyndrom" bekommen. Also wurde ich wieder zur Physiotherapie geschickt. Aber diesmal habe ich einen Fehler gemacht. Ich bin zu einer Praxis gegangen, bei der nur massiert wird, obwohl ja der Muskel verkürzt ist.

Da das nichts gebracht hat, bin ich zum normalen Ortopäden gegangen, der gesagt hat, dass ich "Patellasublukation" habe. Aber damit er sich sicher gehen kann, hat er mich zum MRT geschickt, worauf nicht zu sehen war, außer noch ein kleiner Gelenkerguss. Also wurde wieder die Diagnose "Patellaspitzensyndrom" gezogen und ich wurde wieder zu einer Physiotherapie geschickt. Diesmal habe ich mir eine gute ausgesucht, die auch Dehnübungen macht. Zumal war der erste Physiotherapeut, der nur massiert hat gelernte Mechatroniker. Er sagte mir, dass er Physiotherapie im Internet gelernt hat!

Was kann ich noch für Übungen machen? Es geht einfach nicht weg.

Ich bin 13 Jahre alt und treibe norml viel Sport. Schwimmen, Fahrrad fahren und Schulsport.

Schmerzen, Fahrrad, Knie, Notarzt, Unfall
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hartnäckige ellenbogenverletzung: Was würdet ihr an meiner Stelle tun? bin über jede Hilfe dankbar..

Hallo Leute, ich habe seit 1,5 jahren schmerzen im ellbogen der auch schon leicht geschwollen ist(siehe foto: die 2 hellen "beulen"). die schmerzen entstanden langsam, höchstwahrscheinlich eine überlastung des vielen krafttrainings das ich betrieben habe(6x die woche). Die Schmerzen spüre ich am meisten bei rücken und bizeps-übungen, das heißt etwa übungen wie rudern, klimmzüge oder bizepscurls. ich habe 1 jahr mit den schmerzen weitertrainiert,wobei ich immer wieder kurze pausen von ein paar tagen bis wochen eingelegt habe wenn die schmerzen zu doll waren). Ich versuche schon lange diese schmerzen loszuwerden jedoch ohne erfolg....bislang habe ich folgende therapiemaßnahmen versucht:

  • Quark(Topfen)auf den Ellenbogen auflegen
  • mit Voltaren eincremen
  • 3 Ozonspritzen in den Ellenbogen injiziert
  • die unterarmmuskulatur dehnen
  • eisbeutel auflegen

Es wurde auch ein MRT und Röntgen(nichts aufälliges) bereits vor einem jahr gemacht, das MRT lieferte folgende Ergebnisse:

  • kleine höckrige deformität am oberrand des ulnaren humerusepikondylus
  • Weichteilverkalkung von 6 mm am ulnaren humerusepikondylus

Der Arzt meinte dass diese ergebnisse nicht direkt mit meinen beschwerden zusammenhängen würden..Mittlerweile mache ich schon 3 Monate Pause vom sport und anderen aktivitäten die den heilungsvorgang verlangsamen würden, das heißt ich belaste den linken ellenbogen eigentlich gar nicht mehr. Im moment mache ich bei einem sportarzt eine ACP Therapie bei der zuerst eigenblut entnommen wird, welches dann in den ellenbogen zurückinjiziert wird um so den heillungsprozess , so heißt es, beschleunigen soll. die schmerzen habe sich in den 3 monaten vielleicht ein bisschen gebessert die schwellung jedoch nicht. nach der ACP therapie möchte ich noch eine stoßwellentherapie versuchen. sollte diese aber auch zu keiner besserung führen, weiß ich echt nicht mehr was ich noch machn soll(bin schon ziemlich verzweifelt :(...).nun meine fragen an euch:

  • was würdet ihr an meiner stelle tun?
  • sollte ich den ellenbogen operieren lassen(bringt das was wenn man nicht weiß was man genau hat, was kostet eine OP ca. in österreich?)
  • welche therapiemaßnahmen könntet ihr noch für meinen ellenbogen empfehlen?
  • hat jemand von euch bereits ein ähnliches problem gehabt?
  • sollte ich noch ein aktuelles MRT machen lassen, da das alte schon ein jahr her ist? Die schmerzen haben sich jedoch nicht geändert...

Ich hoffe so mancher hat sich das die zeit genommen das alles durchzulesen und kann nur betonen wie dankbar ich über antworten und tips wäre... liebe Grüße Stefan

Schmerzen, Verletzung, Ellenbogen, Gelenke, MRT
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Schmerzen in der rechten Wade nach Ruhephase

Guten Morgen Community!

Ich bin neu hier und habe zuvor auch die Suchfunktion genutzt. Es gibt einige Fragen zum Thema Wadenschmerzen, allerdings habe ich einen ähnlichen Fall wie meinen nicht finden können.

Vorab zu mir: 30 Jahre, 1,82 m groß, 82 kg (aufgrund von Krafttraining).

Seit ca. 2 Monaten habe ich in der rechten Wade (ziemlich weit oben, gleich nach der Kniekehle) stärkere Schmerzen. Diese treten vor allem auf, nachdem ich gesessen oder gelegen habe und dann zum gehen aufstehe. Zunächst sind sie so stark, dass ich humpeln muss und mein Bein nicht frei bewegen kann. Nach etwa 10 bis 20 Sekunden lässt es aber wieder soweit nach, dass ich wieder normal gehen kann. Die Schmerzen sind zwar dann noch da, aber nur noch mäßig bishin zu kaum (je nachdem, wie lange ich dann aktiv bin).

Wenn ich das Bein richtig strecke bzw. beuge, schmerzt es allerdings auch (z.b. wenn ich das Bein hebe um in oder aus einer Hose zu schlüpfen). Ich habe eine Bürotätigkeit, daher sitze ich auch viel. In meiner Freizeit betreibe ich 3 mal die Woche Krafttraining im Split. Bis auf das Aufwärmen bzw. mäßige Cardiotraining werden die Beine nur einmal die Woche intensiv trainiert. Im Training merke ich seltsamerweise nichts! Auf dem Laufband vielleicht minimal. Ansonsten selbst bei Kniebeugen mit Langhantel oder Beinpresse - alles okay, ich kann meine volle Kraft schöpfen ohne dass die Schmerzen auftreten. Selbst das Strecken geht schmerzfrei, das Beugen in den Übungen auch (schmerzt eher nur dann wenn ich das Bein in der Luft beuge. Das Beugen ist prinzipiell weitaus schmerzhafter als das Strecken).

Diese treten eben nur auf nachdem ich gesessen oder gelegen bin. Natürlich sollte ich in erster Linie zum Arzt gehen (habe auch am Donnerstag sowieso einen Termin beim Arzt). Ebenso möchte ich nicht fragen was das sein kann. Vielmehr wollte ich vorab hier nachfragen, ob jemand von euch auch schon derartige einseitige Wadenschmerzen hatte und wenn ja, was es bei euch gewesen ist?

Freundliche Grüße

Rudik

Schmerzen, Ruhe, Waden
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Seit 3 Monaten ohne Diagnose ...

Hallo liebes Forum!

Vorab: Ja, ich weiß, dass ihr kein ärztlicher Ersatz seid ... Dennoch frag ich euch mal um Rat. Zu mir: Ich bin 17 Jahre alt, weiblich, hab ein normales BMI (-> Normalgewicht).

Meine Krankheitsgeschichte fing vor knapp 3 Monaten an, also Anfang/Mitte Januar '15:

  • Bauchschmerzen im Oberbauch links (unter den Rippen)
  • Hoher Ruhepuls - 100 bis zu 160, jedoch normaler Blutdruck

Diese zwei Sachen halten bis jetzt an. Also Januar - April. Die Schmerzen sind teils stechend, teils drückend. Sie halten teilweise nur kurz an, z.B. paar Minuten, teilweise jedoch auch über Stunden.

Dadurch wurde bzw. werde ich recht eingeschränkt ... Rennen, beugen, strecken, sogar lachen tut bisweilen weh.

Dazu kamen noch (von Januar bis ca. Februar):

  • Abneigung gegenüber Fleisch (Konnte es weder riechen noch essen ...)
  • Übelkeit mit Würgereiz, jedoch ohne Erbrechen
  • Appetitlosigkeit

Dann noch ... (von März bis jetzt)

  • Schwindel (z.B. beim langem Sitzen & dann Aufstehen)
  • Kalte Hände (da hilft auch Aufwärmen nicht sonderlich!)

Festgestellt wurde bis jetzt:

  • Gallensteine, jedoch keine Entzündung und auch nicht in den Gallengängen
  • Keine Gastritis (Gastroskopie wurde gemacht, Magen & Darm -> Alles gut)
  • Nieren sind in Ordnung
  • Milz leicht vergrößert (14 cm), jedoch keine Probleme
  • Schilddrüsenwerte sind okay
  • Blut & Urin -> Alles ok

Jetzt stellt sich jeder Doc (und ich mir natürlich auch) die Frage, woher die Schmerzen usw. eben kommen. War jetzt schon bei Allgemeinärzten, Chirurgen, Hämatologen, Gastroenterologe ... Alle wissen nicht, was es sein könnte, da die Schmerzen nicht von der Milz oder den Gallensteinen kommen können. Jetzt wurde ich noch zum Kardiologen geschickt, wegen dem hohen Puls (Jeden Tag so um die 130, Blutdruck ist im Normalbereich) und den kalten Händen. Hab bisweilen auch so ein richtiges Pochen, also merke zum Teil wie das Herz rast oder auch die Schläfe pulsiert ... im Alltag. :/ Vom Sportunterricht wurde ich freigestellt, da die Gefahr umzukippen relativ hoch ist, gerade wegen dem Schwindelgefühl, hohen Puls usw.

Ich rauche nicht, trinke nicht (-> gehe auch nicht auf Partys o.Ä., bin da etwas anders als meine Klassenkameraden ^^ Sitz lieber zu Haus und lese ... Bekam da mal von einem Arzt gesagt, "trinken Sie halt mal und gehen Sie feiern" ... während ich mit Schmerzen dasaß. O_O), nehme keine Drogen ... keine Tabletten (außer bei Extremen Erkältungen).

Schwangerschaft ist auch ausgeschlossen. Ebenso wie Allergien, Essensunverträglichkeiten, usw. Wurde alles getestet (auch Lactose, Fructose usw.). Hormonhaushalt passt auch. Habe beim Treppensteigen teilweise auch so ein Zittern in den Beinen ...


Weiß langsam nicht weiter ... Die Ärzte schicken mich weg und meinen nur, ich wäre ein interessanter Fall. Hm. Weiß da jemand Bescheid?

Freue mich über jede Antwort :)

Vielen Dank!

Schmerzen, Herz, Bauchschmerzen, Diagnose, Krankheit, Herzrasen
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Schmerzen am Tibiofibulargelenk

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich melde mich aus der Verzweiflung heraus bei Ihnen. Seite einem Sportunfall (2010) beim Fußball werde ich meine Knieprobleme rechts nicht los. Die OP am vorderen Kreuzband erfolgte im April 2011. Aufgrund der immer noch anhaltenden Schmerzen im Außenbereich des Knies wurde mein Meniskus 2012 genäht (was nichts gebracht hat). Da der Schmerz immer noch vorhanden war entschied ich mich 2014 nochmals für eine Athroskopie (rezension des außenmeniskus, was aber ebenfalls nichts brauchte). Demnach ist an meinem Knie meiner Meinung nach (zumindest aus medizinischer Sicht) nichts mehr zu machen.

Jetzt zum Problem: Mit dem Fußball spielen habe ich aufgrund des "Stop&go´s" aufgehört. Seit dem letzten Jahr betreibe ich Triathlon. Jedoch habe ich noch Probleme im Gelenkspalt des Schien- / und Wadenbein (müsste das Tibiofibulargelenk sein).

Was wunderlich ist, dass ich Sport treiben kann und es während der Belastung auch eigentlich nicht weh tut. Nach dem Sport merke ich es dann ein wenig (gerade wenn ich in das Tibiofibulargelenk reindrücke). Der Schmerz ist nicht sehr stark, viel mehr nervend / störend. Teilweise rutsche ich an diesem Punkt auch über eine art Band / sehne, was mir dann weh tut.

Er hindert mich an einem intensiven und letzten Endes am schmerzfreien Training. Der Schmerz ist eher dumpf und nicht stechend.

(Einlagen, Ostepath, Physiotherapeut, neues MRT (alles soweit i.O.), Spritze (Hyaloronsäure, kortison) habe ich hinter mir). Langsam habe ich das Gefühl das mir keiner helfen kann.

Ein ITBS habe ich selbst ausgeschlossen, weil die Symptome nicht zutreffen und die Übungen auf der Blackroll auch nicht wirklich einen Erfolg gebracht haben.

Im ganzen Internet habe ich keine Person gefunden, welche die ähnlichen Symptome hat. Meistens merken die Leute den Schmerz bereits während der Belastung.

Vielleicht können sie mit den von mir gemachten Angaben ja ein bisschen was anfangen. Ich gebe die Hoffnung nicht auf :).

Liebe Grüße Dominic

Schmerzen, Gelenke, gelenkschmerzen, Knie, Knieschmerzen
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Komische Anfälle... mache mir etwas Sorgen:(

Hallo! ich schildere jetzt mal kurz meine Probleme: Seit Februar habe ich insgesamt 4 solcher Anfälle gehabt. Die laufen so ab: Als erstes habe ich einen metallischen Geschmack im Mund oder ich rieche etwas was nicht da ust ( zB. Ein durchgebranntes Kabel). Dann fängt ungefähr ein paar Minuten bis ein pasr Stunden später der Schwindel an. Alles dreht sich und ich kann mein Geleichgewicht kaum noch halten. Das ganze ist nach ca. 1-2 Minuten wieder vorbei. Da das jetzt schon öfter vorkam, fange ich an mir ein bisschen Sorgen zu machen, ob das ganze noch "normal" ist. Essen und Trinken tu ich such genug und an der frischen Luft bin ich jeden Tag sehr lange. Daran liegt es also nicht. Sonst habe ich auch keine Krankheiten. Ich war letztens auch beim Augenarzt, da ich bei einem dieser Anfälle mal auf einem Auge nichts mehr sehen konnte. Der überwies michzum Neurologen, wo ich die nächste Tage auch einen Termin mmachen werde. Mzss dazu sagen, dass ich Ende Januar schonmal beim Neurologen war,wegen häufiger Kopfschmerzen. Im MRT hat man nichts gesehen und er vermutet Migräne. Habe Tabletten dagegen bekommen, die auchhelfen. Habe am Anfang gedacht, dass das die Nebenwirkungen sein könnten, ABER den ersten Anfall hatte ich BEVOR ich mit den Tabletten angefangen habe und die Tabletten sind gegen Schwindel und Migräne. Auch steht bei den Nebenwirkungen nichts zumeinen Problemen. Da ich vermute, dass es noch etwas zum Termin beim Neurologen dauert, wollte ich hier mal nachfragen, ob jemand die Symptome kennt oder eine Vermutung hat, woher das ganze kommen könnte. Würde mich wirklich sehr über Antworten freuen! Lg dollargirl14 PS: Sorry, wenn hier Rechtschreibfehler sein sollten! Ich schreibe mit dem Handy.

Kopfschmerzen, Kopfweh, Migräne, Schmerzen, Kopf, Neurologie, Schwindel
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Druck im Ohr nach Erkältung

Guten Tag, Ich habe folgendes Anliegen und bin etwas ratlos:

Vor ca. 2 Wochen hat sich bei mir mal wieder eine Erkältung breit gemacht (die letzte hatte ich im Januar diesen Jahres) und ich habe dagegen Antibiotikum genommen. Azithromicin 500 mg 3 Tage lang jeweils 1 Tablette. Richtig Weg gegangen ist die Erkältung davon nicht. Nun habe ich seit Donnerstag seit dem Aufwachen einen Druckschmerz im Ohr und da wurde bei meinem Hausarzt ein Paukenerguss festgestellt aufgrund meiner Nasennebenhöhlen. Seit Montag nahm ich Sinupret Forte und seit Donnerstag sollte ich die Dosis erhöhen auf 2x3 Tabletten täglich. Der Der Druck im Ohr ist teilweise so heftig, dass es sogar an allen Zähnen zieht und ich nachts mit Übelkeit und Schwindel wach werde. Ich habe auch am Donnerstag Ohrentropfen (2x täglich 4 Tropfen), Antibiotikum Clindamycin (3x täglich 1 Tablette) und Cortisonhaltiges Nasenspray (3x täglich 1 Stoß) bekommen. Seit Freitag Abend schwellen mir die Lymphknoten stark an. War Samstag morgen jedoch nach den aufstehen wieder weg. Heute Morgen werde ich wach und meine Lymphknoten sind sowas von angeschwollen das ich kaum schlucken kann. Seit gestern Abend sind sie jetzt durch geschwollen. Ohrenschmerzen und Kopfschmerzen sind natürlich auch wieder mit dabei.

Sorry für den langen Text, aber vielleicht hätte jemand schon mal dasselbe Problem und kann dazu vielleicht was sagen warum die Medikamente irgendwie nicht wirken. Zu meinem Glück haben wir auch noch Osterferien und alle Ärzte sind im Urlaub :-/

Medikamente, Erkältung, Schmerzen, Ohr
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