hartnäckige ellenbogenverletzung: Was würdet ihr an meiner Stelle tun? bin über jede Hilfe dankbar..

Hallo Leute, ich habe seit 1,5 jahren schmerzen im ellbogen der auch schon leicht geschwollen ist(siehe foto: die 2 hellen "beulen"). die schmerzen entstanden langsam, höchstwahrscheinlich eine überlastung des vielen krafttrainings das ich betrieben habe(6x die woche). Die Schmerzen spüre ich am meisten bei rücken und bizeps-übungen, das heißt etwa übungen wie rudern, klimmzüge oder bizepscurls. ich habe 1 jahr mit den schmerzen weitertrainiert,wobei ich immer wieder kurze pausen von ein paar tagen bis wochen eingelegt habe wenn die schmerzen zu doll waren). Ich versuche schon lange diese schmerzen loszuwerden jedoch ohne erfolg....bislang habe ich folgende therapiemaßnahmen versucht:

  • Quark(Topfen)auf den Ellenbogen auflegen
  • mit Voltaren eincremen
  • 3 Ozonspritzen in den Ellenbogen injiziert
  • die unterarmmuskulatur dehnen
  • eisbeutel auflegen

Es wurde auch ein MRT und Röntgen(nichts aufälliges) bereits vor einem jahr gemacht, das MRT lieferte folgende Ergebnisse:

  • kleine höckrige deformität am oberrand des ulnaren humerusepikondylus
  • Weichteilverkalkung von 6 mm am ulnaren humerusepikondylus

Der Arzt meinte dass diese ergebnisse nicht direkt mit meinen beschwerden zusammenhängen würden..Mittlerweile mache ich schon 3 Monate Pause vom sport und anderen aktivitäten die den heilungsvorgang verlangsamen würden, das heißt ich belaste den linken ellenbogen eigentlich gar nicht mehr. Im moment mache ich bei einem sportarzt eine ACP Therapie bei der zuerst eigenblut entnommen wird, welches dann in den ellenbogen zurückinjiziert wird um so den heillungsprozess , so heißt es, beschleunigen soll. die schmerzen habe sich in den 3 monaten vielleicht ein bisschen gebessert die schwellung jedoch nicht. nach der ACP therapie möchte ich noch eine stoßwellentherapie versuchen. sollte diese aber auch zu keiner besserung führen, weiß ich echt nicht mehr was ich noch machn soll(bin schon ziemlich verzweifelt :(...).nun meine fragen an euch:

  • was würdet ihr an meiner stelle tun?
  • sollte ich den ellenbogen operieren lassen(bringt das was wenn man nicht weiß was man genau hat, was kostet eine OP ca. in österreich?)
  • welche therapiemaßnahmen könntet ihr noch für meinen ellenbogen empfehlen?
  • hat jemand von euch bereits ein ähnliches problem gehabt?
  • sollte ich noch ein aktuelles MRT machen lassen, da das alte schon ein jahr her ist? Die schmerzen haben sich jedoch nicht geändert...

Ich hoffe so mancher hat sich das die zeit genommen das alles durchzulesen und kann nur betonen wie dankbar ich über antworten und tips wäre... liebe Grüße Stefan

Schmerzen, Verletzung, Ellenbogen, Gelenke, MRT
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Seit 3 Monaten ohne Diagnose ...

Hallo liebes Forum!

Vorab: Ja, ich weiß, dass ihr kein ärztlicher Ersatz seid ... Dennoch frag ich euch mal um Rat. Zu mir: Ich bin 17 Jahre alt, weiblich, hab ein normales BMI (-> Normalgewicht).

Meine Krankheitsgeschichte fing vor knapp 3 Monaten an, also Anfang/Mitte Januar '15:

  • Bauchschmerzen im Oberbauch links (unter den Rippen)
  • Hoher Ruhepuls - 100 bis zu 160, jedoch normaler Blutdruck

Diese zwei Sachen halten bis jetzt an. Also Januar - April. Die Schmerzen sind teils stechend, teils drückend. Sie halten teilweise nur kurz an, z.B. paar Minuten, teilweise jedoch auch über Stunden.

Dadurch wurde bzw. werde ich recht eingeschränkt ... Rennen, beugen, strecken, sogar lachen tut bisweilen weh.

Dazu kamen noch (von Januar bis ca. Februar):

  • Abneigung gegenüber Fleisch (Konnte es weder riechen noch essen ...)
  • Übelkeit mit Würgereiz, jedoch ohne Erbrechen
  • Appetitlosigkeit

Dann noch ... (von März bis jetzt)

  • Schwindel (z.B. beim langem Sitzen & dann Aufstehen)
  • Kalte Hände (da hilft auch Aufwärmen nicht sonderlich!)

Festgestellt wurde bis jetzt:

  • Gallensteine, jedoch keine Entzündung und auch nicht in den Gallengängen
  • Keine Gastritis (Gastroskopie wurde gemacht, Magen & Darm -> Alles gut)
  • Nieren sind in Ordnung
  • Milz leicht vergrößert (14 cm), jedoch keine Probleme
  • Schilddrüsenwerte sind okay
  • Blut & Urin -> Alles ok

Jetzt stellt sich jeder Doc (und ich mir natürlich auch) die Frage, woher die Schmerzen usw. eben kommen. War jetzt schon bei Allgemeinärzten, Chirurgen, Hämatologen, Gastroenterologe ... Alle wissen nicht, was es sein könnte, da die Schmerzen nicht von der Milz oder den Gallensteinen kommen können. Jetzt wurde ich noch zum Kardiologen geschickt, wegen dem hohen Puls (Jeden Tag so um die 130, Blutdruck ist im Normalbereich) und den kalten Händen. Hab bisweilen auch so ein richtiges Pochen, also merke zum Teil wie das Herz rast oder auch die Schläfe pulsiert ... im Alltag. :/ Vom Sportunterricht wurde ich freigestellt, da die Gefahr umzukippen relativ hoch ist, gerade wegen dem Schwindelgefühl, hohen Puls usw.

Ich rauche nicht, trinke nicht (-> gehe auch nicht auf Partys o.Ä., bin da etwas anders als meine Klassenkameraden ^^ Sitz lieber zu Haus und lese ... Bekam da mal von einem Arzt gesagt, "trinken Sie halt mal und gehen Sie feiern" ... während ich mit Schmerzen dasaß. O_O), nehme keine Drogen ... keine Tabletten (außer bei Extremen Erkältungen).

Schwangerschaft ist auch ausgeschlossen. Ebenso wie Allergien, Essensunverträglichkeiten, usw. Wurde alles getestet (auch Lactose, Fructose usw.). Hormonhaushalt passt auch. Habe beim Treppensteigen teilweise auch so ein Zittern in den Beinen ...


Weiß langsam nicht weiter ... Die Ärzte schicken mich weg und meinen nur, ich wäre ein interessanter Fall. Hm. Weiß da jemand Bescheid?

Freue mich über jede Antwort :)

Vielen Dank!

Schmerzen, Herz, Bauchschmerzen, Diagnose, Krankheit, Herzrasen
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Schmerzen am Tibiofibulargelenk

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich melde mich aus der Verzweiflung heraus bei Ihnen. Seite einem Sportunfall (2010) beim Fußball werde ich meine Knieprobleme rechts nicht los. Die OP am vorderen Kreuzband erfolgte im April 2011. Aufgrund der immer noch anhaltenden Schmerzen im Außenbereich des Knies wurde mein Meniskus 2012 genäht (was nichts gebracht hat). Da der Schmerz immer noch vorhanden war entschied ich mich 2014 nochmals für eine Athroskopie (rezension des außenmeniskus, was aber ebenfalls nichts brauchte). Demnach ist an meinem Knie meiner Meinung nach (zumindest aus medizinischer Sicht) nichts mehr zu machen.

Jetzt zum Problem: Mit dem Fußball spielen habe ich aufgrund des "Stop&go´s" aufgehört. Seit dem letzten Jahr betreibe ich Triathlon. Jedoch habe ich noch Probleme im Gelenkspalt des Schien- / und Wadenbein (müsste das Tibiofibulargelenk sein).

Was wunderlich ist, dass ich Sport treiben kann und es während der Belastung auch eigentlich nicht weh tut. Nach dem Sport merke ich es dann ein wenig (gerade wenn ich in das Tibiofibulargelenk reindrücke). Der Schmerz ist nicht sehr stark, viel mehr nervend / störend. Teilweise rutsche ich an diesem Punkt auch über eine art Band / sehne, was mir dann weh tut.

Er hindert mich an einem intensiven und letzten Endes am schmerzfreien Training. Der Schmerz ist eher dumpf und nicht stechend.

(Einlagen, Ostepath, Physiotherapeut, neues MRT (alles soweit i.O.), Spritze (Hyaloronsäure, kortison) habe ich hinter mir). Langsam habe ich das Gefühl das mir keiner helfen kann.

Ein ITBS habe ich selbst ausgeschlossen, weil die Symptome nicht zutreffen und die Übungen auf der Blackroll auch nicht wirklich einen Erfolg gebracht haben.

Im ganzen Internet habe ich keine Person gefunden, welche die ähnlichen Symptome hat. Meistens merken die Leute den Schmerz bereits während der Belastung.

Vielleicht können sie mit den von mir gemachten Angaben ja ein bisschen was anfangen. Ich gebe die Hoffnung nicht auf :).

Liebe Grüße Dominic

Schmerzen, Gelenke, gelenkschmerzen, Knie, Knieschmerzen
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Komische Anfälle... mache mir etwas Sorgen:(

Hallo! ich schildere jetzt mal kurz meine Probleme: Seit Februar habe ich insgesamt 4 solcher Anfälle gehabt. Die laufen so ab: Als erstes habe ich einen metallischen Geschmack im Mund oder ich rieche etwas was nicht da ust ( zB. Ein durchgebranntes Kabel). Dann fängt ungefähr ein paar Minuten bis ein pasr Stunden später der Schwindel an. Alles dreht sich und ich kann mein Geleichgewicht kaum noch halten. Das ganze ist nach ca. 1-2 Minuten wieder vorbei. Da das jetzt schon öfter vorkam, fange ich an mir ein bisschen Sorgen zu machen, ob das ganze noch "normal" ist. Essen und Trinken tu ich such genug und an der frischen Luft bin ich jeden Tag sehr lange. Daran liegt es also nicht. Sonst habe ich auch keine Krankheiten. Ich war letztens auch beim Augenarzt, da ich bei einem dieser Anfälle mal auf einem Auge nichts mehr sehen konnte. Der überwies michzum Neurologen, wo ich die nächste Tage auch einen Termin mmachen werde. Mzss dazu sagen, dass ich Ende Januar schonmal beim Neurologen war,wegen häufiger Kopfschmerzen. Im MRT hat man nichts gesehen und er vermutet Migräne. Habe Tabletten dagegen bekommen, die auchhelfen. Habe am Anfang gedacht, dass das die Nebenwirkungen sein könnten, ABER den ersten Anfall hatte ich BEVOR ich mit den Tabletten angefangen habe und die Tabletten sind gegen Schwindel und Migräne. Auch steht bei den Nebenwirkungen nichts zumeinen Problemen. Da ich vermute, dass es noch etwas zum Termin beim Neurologen dauert, wollte ich hier mal nachfragen, ob jemand die Symptome kennt oder eine Vermutung hat, woher das ganze kommen könnte. Würde mich wirklich sehr über Antworten freuen! Lg dollargirl14 PS: Sorry, wenn hier Rechtschreibfehler sein sollten! Ich schreibe mit dem Handy.

Kopfschmerzen, Kopfweh, Migräne, Schmerzen, Kopf, Neurologie, Schwindel
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Druck im Ohr nach Erkältung

Guten Tag, Ich habe folgendes Anliegen und bin etwas ratlos:

Vor ca. 2 Wochen hat sich bei mir mal wieder eine Erkältung breit gemacht (die letzte hatte ich im Januar diesen Jahres) und ich habe dagegen Antibiotikum genommen. Azithromicin 500 mg 3 Tage lang jeweils 1 Tablette. Richtig Weg gegangen ist die Erkältung davon nicht. Nun habe ich seit Donnerstag seit dem Aufwachen einen Druckschmerz im Ohr und da wurde bei meinem Hausarzt ein Paukenerguss festgestellt aufgrund meiner Nasennebenhöhlen. Seit Montag nahm ich Sinupret Forte und seit Donnerstag sollte ich die Dosis erhöhen auf 2x3 Tabletten täglich. Der Der Druck im Ohr ist teilweise so heftig, dass es sogar an allen Zähnen zieht und ich nachts mit Übelkeit und Schwindel wach werde. Ich habe auch am Donnerstag Ohrentropfen (2x täglich 4 Tropfen), Antibiotikum Clindamycin (3x täglich 1 Tablette) und Cortisonhaltiges Nasenspray (3x täglich 1 Stoß) bekommen. Seit Freitag Abend schwellen mir die Lymphknoten stark an. War Samstag morgen jedoch nach den aufstehen wieder weg. Heute Morgen werde ich wach und meine Lymphknoten sind sowas von angeschwollen das ich kaum schlucken kann. Seit gestern Abend sind sie jetzt durch geschwollen. Ohrenschmerzen und Kopfschmerzen sind natürlich auch wieder mit dabei.

Sorry für den langen Text, aber vielleicht hätte jemand schon mal dasselbe Problem und kann dazu vielleicht was sagen warum die Medikamente irgendwie nicht wirken. Zu meinem Glück haben wir auch noch Osterferien und alle Ärzte sind im Urlaub :-/

Medikamente, Erkältung, Schmerzen, Ohr
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Jemand Erfahrung mit diesen Symptomen ?

Hallo, seit ca. 3 Monaten leide ich unter folgenden Symptomen: - Herzrasen - Schwindel - Übelkeit - Hitzewallungen - Benommenheit - Nackenschmerzen - morgens manchmal blutigen Geschmack im Mund - Mouches Volantes -Müdigkeit - Konzentrationsschwierigkeiten - Oft eine sehr flache Atmung (meist im Zusammenhang mit dem Herzrasen) - Aufgebläht sein - Kopfschmerzen - Zittern - sehr schnell gereizt sein Und und und. Ich war auch schon bei meinem Arzt, welcher ein Blutbild machte und auch einen Ultraschall, jedoch kam bei beidem nichts raus. Gegen das Herzrasen nehme ich momentan einen Betablocker. Seine Diagnose war also "Angststörung" . Ich gehe nun zu einer Psychologin, jedoch hatte ich bisher erst eine Diagnostikstunde. Gerade wenn ich viel nachdenke und mir innerlich wieder vorstelle, was das alles sein könnte, wird mir kurz danach übel, mein Herz rast, ich schwitze und zitter. Ich kann mir aber irgendwie immer noch nicht vorstellen, dass all diese Symptome psychisch sind ? Diese Benommenheit habe ich quasi durchgehend und mouches volantes auch (was mir am meisten Angst bereitet). War auch schon beim Augenarzt, dieser hat mir aber nur kurz in die Augen geleuchtet/geschaut. Kennt jemand vielleicht diese Situation oder hatte ähnliche Symptome ? Über eine Antwort wäre ich sehr dankbar :)

Nackenschmerzen, Schmerzen, Angststörung, hitzewallungen, Schwindel, Symptome, Übelkeit, Benommenheit, Herzrasen
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Unerklärliche Ganzkörperschmerzen...wer kennt das?Was hilft?

Hallo Habe mich extra hier angemeldet, weil ich gerne Eure Meinungen hören möchte. Ich bin 42 und habe seit nun 7 Jahren massive Zahn und Knochenprobleme. Inzwischen hab ich tgl.Schmerzen die Gelenke wechseln sich ab. Blutwerte alle o.k....auch Borrelien negativ. Meine Knochendichtemessung ist grenzwertig ...Arthrose in Hüfte,Knien, Fingergelenken nachgewiesen. Keine Entzündungszeichen und trotzdem hauptsächlich in der Hüfte z.zt. treten die Schmerzen Intervallartig auf und verschlechtern sich bei z.b. Rotlichtbehandlung. Da sich unter Cortison mein Allgemeinbefinden rapide verbesserte...obwohl die Gelenkschmerzen blieben.....stellte mein Arzt die Frage nach einer Autoimmunerkrankung in den Raum? Weiß jemand, ob das wahrscheinlich ist und wenn ja, was könnte es sein? Rheuma wurde ausgeschlossen.....man redet jetzt von Fibromyalgie. Lt.Ärztin soll ich mir ein Buch kaufen und fertig. :-( Ich bin inzwischen hoffnungslos am verzweifeln.....fühle mich von den Ärzten nicht ernst genommen und z.teil auch verarscht. Kann mir jemand Tipps geben, was ich tun kann um ein halbwegs schmerzfreies dasein zu fristen? Kennt jemand einen guten Arzt in Berlin/Brandenburg der sich mit sowas auskennt? Hat jemand sonst irgendeinen Ratschlag der mir helfen könnte? Dann flehe ich Euch an.....schreibt mir bitte! Vielen,vielen Dank im voraus an alle, die sich die Mühe machen! Liebe Grüße Anja

Schmerzen, Zähne, Gelenke, Knochen
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verschobene Halswirbel

Hey, am 05.03.15 meinte mein Physiotherapeut (bin in Behandlung KG, eigentlich wegen Hand- und Knieschmerzen) wie ich ihn fragte ob er nicht mal meinen Nacken anschauen kann, weil dieser weh tut, dass meine Halswirbel und ein paar weiter darunter liegende verschoben wären.

In meiner Mittagspause (05.03) hat es schon einmal ordentlich geknackst, nur leider ging es nicht weg der Schmerz. Somit hat der Physiotherapeut bei mir 4 Wirbel gestern Abend wieder an Ort und Stelle gebracht, wo sie hingehören. War nicht unbedingt die schönste Prozedur. Jedenfalls meinte dieser noch ich soll jetzt 3 Tage lang nichts schweres Heben und Tragen und danach sollte es eigentlich deutlich besser werden. Nur bis jetzt ist trotz Wärmekissen, welches ich immer wieder auf den eingerenkten Wirbeln lege, noch keine bzw. kaum Schmerzlinderung eingetreten. Meinen Kopf kann ich wieder freier bewegen als vor dem einrenken.

Nun hatte ich gestern nochmals KG. Auch gestern hat es ordentlich gekracht in meinem Rücken- bzw. Nackenbereich, jedoch mit Schmerzen verbunden.Meine Schmerzen im Nacken zogen den halben Rücken runter, sodass mein Physiotherapeut sich dies nochmals anschaute. Zuerst massierte er mit den Rücken, da ich selbst beim bloßen anlehnen an die Stuhllehne schon Schmerzen hatte. Mein Physio meinte dann, dass bei mir die ganze rechte Seite der Rückenmuskulatur extrem angespannt und hart ist und er dies bei einem so jungen Mädchen wie mir (17 Jahre) noch selten gesehen hat. Nach der Massage rieb dieser meinen Rücken und Nacken noch mit Franzbranntwein ein. (mein Nacken wurde auch massiert) Teilweise war die Massage nicht unbedingt angenehmen, obwohl mein Physiotherapeut schon nur ganz leicht und vorsichtig massierte.

Anschließend schob er diesmal 6 Wirbel wieder zurück. (kam mir vor ein Nadelstich) Und riet mir auch diesmal vorerst zu Wärme und Bädern für die Schmerzlinderung.

Hauptproblem ist, dass ich jetzt niemanden mehr habe der mir so einfach die (va die Halswirbel) Wirbel wieder zurückschieben kann, da ich nun keine KG mehr erhalte :(

Könnt ihr mir noch Tipps geben zur Schmerzlinderung?

LG

Schmerzen, Physiotherapie, Wärme, Wirbelsäule, Wirbel
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Probleme mit den Nerven, Muskeln oder mit der HWS?

Ich war schon bei mehreren Ärzten, bisher konnte mir niemand so wirklich helfen, die Schmerzen zu eliminieren. Im Laufe der Zeit ist nur immer etwas neues ans Licht gekommen, was die Symptome nicht wirklich erklärt.

Festgestellt wurden: Atlanto-Axiale-Subluxation, eine ältere Densfraktur, Vitamin D Mangel, ein Knick an der Brustwirbelsäule, Schmerzen im Rückenbereich

Ich habe zwei Grundprobleme - alle auf der linken Seite - einmal das Bein und einmal der Arm - mir kommt vor daß die Symptome auf der rechten Seite, wenn sie da sind einfach nur das Echo von links ist. Grundsätzlich spielen Arm und Bein nicht so mit wie es sein sollte. Kraft fehlt, Krämpfe sind vorhanden (Hals- linke Seite, Arm und Bein), Knie läßt ab und zu aus. Ich werde immer wieder gefragt wie sich das anfühlt, aufgrund der Ganzen vorkommnisse und Untersuchungen die bisher waren - die schlimmste Schmerzstelle liegt am Hals im oberen Bereich... Die beste Beschreibung (hoffe ich mal): Wenn sich der Hals linksseitig verkrampft nimmt auch die Schmerzstelle die immer da ist zu. Alles in allem fühlt sich das Ganze so an, als würde man sich die Achillessehne an einer Metallschiene anstoßen, gleichzeitig ist ein Schmerz wie bei einem angeknacksten Mittelfuß (Außenseite) vorhanden und auch als würde man eine Stromuntersuchung von Nerven an der Innenseite des Knöchels machen und dabei zu fest das Untersuchungsmittel reindrücken (Stromschlaggefühl als würde man in eine Steckdose greifen), zeitgleich fühlt sich das Ganze an als würde man seitlich in die Wirbelsäule einen Spitzen Gegenstand stoßen (bsp. Infusionsnadel wie in ein sehr zierliches Blutgefäß), zudem fühlt es sich an als würde eben eine solche Infusionsnadel mitten im Gehirn sein, deren Schmerzpunkte sich dann genau auf die Schläfengegend in der Höhe der Augen verzweigt und weils ganz so schön ist, als Beigabe oben drüber (das an der Oberfläche näheste Gefühl) noch das wie die Schmerzen eines Krampfes der zwei Regionen (Fuß und Wade) betrifft, bei dem man nicht weiß ob die Muskeln entlasten wollen oder ausweichen und in welche Richtung jeder einzelne von ihnen will. Außerdem hab ich dann auch noch das Gefühl als würde man genau an der Stelle einen Druck ausüben, der die breite eines Seiles (das früher von Scharfrichtern benutzt wurde) hat, aber geradlinig ist wie eine Fallbeil.... Da ist der Schmerz am Rücken, der nach unten ausstrahlt, als wären zu stark gespannte Stahlseile in zu starke Schwingung harmlos dagegen, denn bei ersterem wird mir zudem auch noch schlecht, daß ich das Gefühl bekomme mich Übergeben zu müssen.

Was kann das sein? Einbildung oder doch vielleicht ein Schaden irgendwo, der vielleicht bis jetzt nur übersehen wurde - wär bei mir leider nicht das erste Mal

Schmerzen, kiefer, Kiefergelenk, Muskeln, Neurologie, Orthopädie, Osteopathie, Psychologie
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Was macht man, wenn man von einem Arzt zum nächsten geschickt wird und keiner was macht

Hallo!

Ich bin gerade ziemlich verzweifelt und ratlos... Ich habe ja seit mittlerweile fast 15 Wochen eine Entzündung an meiner PEG-Sonde und es wird einfach nicht besser. Es eitert nach wie vor, wenn auch schwankend in der Menge, und es schmerzt. Es gibt auch einen Zusammenhang zwischen Schmerz und Sekret. Wenn der Schmerz stärker wird, fängt es 1-2 Tage später deutlich stärker an zu Reitern und dann lässt der Schmerz langsam wieder nach.

Ich war damit jetzt schon mehrfach bei verschiedenen Ärzten und im Krankenhaus, aber irgendwie werde ich von allen immer woanders hin geschickt. Gerade jetzt zuletzt war ich nochmal beim Spezialisten. Der meinte, er könne da nichts weiter machen und das wäre ja auch gar nicht so schlimm (an dem Tag war etwas weniger Sekret) und verwies mich an meine Schmerztherapeutin. Diese hat aber schon im Dezember gesagt, sie könne mir erstmal auch noch wirklich weiter helfen, da es ein akutes Geschehen ist und man erst daran was andern müsse. Und dann wäre der Schmerz wahrscheinlich von alleine besser.

Mein Hausarzt kontrolliert es zwar regelmäßig, hat aber auch keine weitere Idee, was man machen könne.

Zwischenzeitlich hatte ich ein Antibiotikum bekommen, das hat aber auch nicht geholfen und nichts verändert. Die Blutwerte sind auch immer in Ordnung. Außerdem habe ich jetzt Schaumverbände bekommen (wurden heute geliefert), damit das Sekret aufgesogen wird und wenigstens die Hautreizung weniger wird. Aber die ändern ja nichts an der Ursache. Gegen das wilde Fleisch will auch keiner was machen, weil das immer wieder kommen würde. Ich habe auch schon Arnika ausprobiert, hat aber auch nichts gebracht...

Jetzt habe ich gerade die letzten Tage sehr starke Schmerzen und auch wieder viel (stinkendes) Sekret und kann mich kaum bewegen vor Schmerz. Und der Schmerz ist immer genau an der Sonde. Die Verbände sind immer relativ schnell durch.

Hat jemand von euch eine Idee, was ich noch machen könnte? Irgendwie fühle ich mich gerade wie ein Pingpong-Ball zwischen den Ärzten, aber keiner macht was. Aber man muss doch was machen können, das kann doch nicht auf Dauer so bleiben ( wie ein Arzt schon meinte...). Das kann ja auch für den Körper nicht gut sein. Und ich kann und will ja auch nicht immer wieder neue Ärzte aufsuchen, bis einer vielleicht mal was macht. Kann man da wirklich nichts machen???

Danke und viele Grüße, Lexi

Bauch, Schmerzen, Entzündung, Behandlung, Arzt
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Sind die Schmerzen nach der Abtreibungspille normal?

Vor einigen Monaten bin ich von der Pille auf die natürliche Verhütung umgestiegen. Da ich mich nicht mehr mit Hormonen vollstopfen wollte, habe ich mir ein Gerätchen gekauft, welches die fruchtbaren Tage zeigt. So und mit Kondom wollte ich von nun an verhüten. Vor einer Woche habe ich dann bestätigt bekommen, dass ich schwanger bin, 6. SW. Da die Schwangerschaft mit meinem lieben Sohn vor einigen Jahren sehr leidvoll war und ich mehr krank geschrieben war oder im Krankenhaus lag, kam eine zweite Schwangerschaft für mich nicht mehr in Frage. Noch einmal neun Monate nur Schmerzen und Krankenhaus konnte ich nicht noch einmal ertragen. Also entschied ich mich schweren Herzens für einen Abbruch. Freitag bekam ich dann bei meinem Frauenarzt drei Tabletten Mifegyne. Er sagte mir, dass ich im Notfall am Wochenende auf seinem Handy anrufen soll. Die Nacht von Freitag zu Samstag und auch heute Nacht hatte ich wehenartige Unterleibsschmerzen und zusätzlich einen bösen Schmerz in der rechten Leiste, der mich um den Schlaf gebracht hat. Es ist eine Art Brennen, welches in den Rücken und ins Bein (bis ins Knie zieht). Am Tage begleitet mich Übelkeit und Müdigkeit, wobei diese auch schon vorher vorhanden war (Schwangerschaftssymptome halt). Mein ganzer Biorythmus ist durcheinander. Am Tage schlafe ich, nachts krümme ich mich vor Schmerzen. Ist das eine normale Erscheinung oder sollte ich dringend meinen Frauenarzt heute noch anrufen? Montag habe ich 8:00 Uhr einen weiteren Termin bei ihm, wo ich die restlichen Tabletten bekomme, eigentlich wollte ich so lange durchhalten und nicht sein Wochenende stören. Doch nun bin ich mir nicht mehr sicher. Was ratet ihr mir?

Schmerzen, Gynäkologie, Schwangerschaft
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Geschwollener Fuß, keine Diagnose gefunden

Hallo,

mein Name ist Tini, ich bin 21 Jahre alt und angehende Erzieherin.

Ich habe folgendes Anliegen für euch:

Seit nun 7 Jahren leide ich unter einem geschwollenem, linken Fuß und Knöchel. Dieser schwillt besonders an, wenn es heiß draußen wird und/oder ich ihn sehr stark belaste. Woran das liegen könnte? Kurz, bevor die Schwellung auftrat, trat mir jemand auf den Fuß.

Folgende Dinge wurden unternommen:

  • jährlich mindestens ein Hausarztbesuch; dabei wurde mir ein Stützstrumpf verschrieben sowie Tabletten gegen Wassereinlagerungen = keine Besserung
  • war schon beim Venologen - mit den Venen ist alles in Ordnung
  • war beim Vereinsarzt des ehemaligen Hansa Rostocks - auch nichts gefunden
  • Röntgenaufnahmen wie CT und so - nichts, alles in Ordnung, allerdings stellte man vor einigen Jahren angeblich fest, mein Fuß wäre gebrochen gewesen und nun falsch zusammen gewachsen. Würde man sowas aber nicht auf dem CT sehen?
  • war schon bei zwei Lymphdrainagen - keine Wirkung
  • hab diese orthopädischen Fußsohleneinlagendinger verschrieben bekommen - keine Wirkung
  • war beim Frauenarzt - mit dem Becken ist alles in Ordnung
  • Blutuntersuchungen waren auch Top
  • Allergien etc. hab ich nicht
  • hab etliche Sportbefreiungen bekommen und Salben, um die Schwellung zu lindern - kein Erfolg
  • hatte auch Krücken wegen Ruhestellung - kein Erfolg

Ganz ehrlich, es kann doch nicht sein, dass ich von Jahr zu Jahr zu Ärzten renne und mir KEINER helfen kann. Ihr müsst verstehen, dass das für eine 21jährige wirklich sehr belastend ist, zumal ich deswegen auch ziemlich mies gemobbt wurde. Ich möchte einfach nicht glauben, dass es keine Lösung für mein Problem gibt.

Hat jemand vielleicht ähnliche Erfahrungen wie ich gemacht und kann mir da vielleicht weiterhelfen?

Lieben Gruß Tini

Füße, Schmerzen, Chirurgie, Schwellung
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