Auf dem Bauch schlafen ungesund?

4 Antworten

Ich denke auch eher dass die Bauchlage zu den gesunden Schlafpositinen gehört. Das mit dem seelischen Spiegel halte ich für esoterischen Müll, ich schlafe auf dem Bauch weil das für mich am bequemsten ist, nicht um mich zu schützen, etc - ich fühl mich auf dem Bauch einfach pudelwohl!

WAS IST BESSER? RÜCKEN- SEITEN ODER BAUCHLAGE? Die Beantwortung dieser Frage ist von mehreren Faktoren abhängig. Einem Schnarcher und damit einem Menschen, der zu Apnoen neigt, wird man nicht die Rückenlage empfehlen, wenngleich diese grundsätzlich viele physiologische Vorteile mit sich bringt. So ist beispielsweise in Rückenlage der Aufliegedruck des Körpers auf eine breitere Körperfläche verteilt und somit geringer. Ferner ist in der Rückenlage die Gefahr für Deformationen an Körper und Wirbelsäule geringer. In der Rückenlage wird der Körper - so das Bett richtig gebaut ist - auch einer leichten Streckung unterzogen, was ebenfalls von Vorteil ist. Für viele, die zum Schnarchen neigen, muss jedoch die Rückenlage ausgeschlossen werden. Für sie bleibt nur die Seiten- oder die Bauchlage. Die Seitenlage stellt allerdings sehr hohe physiologische Anforderungen an eine Bettausstattung, die oft nicht erfüllt werden, insbesondere für Frauenkörper. Bleibt also oft nur mehr die Bauchlage als mögliche Variante. Aber auch die Bauchlage ist eine Liegestellung, die ihre Probleme mit sich bringt. Durch axiale Verdrehung der Wirbelsäule sind Verspannungen und Reizauslösende Deformationen nicht zu vermeiden, die sich früher oder später in Form von Befindlichkeits- und Schlafstörungen bemerkbar machen. Es muss deshalb folgendes gesagt werden: Welche Lage zum Schlafen die richtige ist, weiß der Körper selbst am besten und die Wahl der richtigen Schlafstellung geschieht immer intuitiv. Allerdings sollte man dem Körper eine Schlaf-Unterlage anbieten, die ihm ein Liegen in der für die Erholung günstigsten Schlaflage möglich macht. Das wird bei den meisten die Seitenlage sein, bei einigen aber auch die Rückenlage, niemals jedoch die Bauchlage.

Mit dem MedicalFlex™ findet ihr Körper ein derartiges Bett vor, und wird dadurch von sich aus vermehrt die Seiten- oder Rückenlage suchen, weniger die Bauchlage

(...)

Liebe/r orlando,

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Nimm ein kleines Kissen, ein Sofakissen oder so ähnlich und leg es dir in der Bauchlage unter den Bauch. Das stützt den Rücken und du hast morgens weniger Schmerzen. Auch ich schlafe gerne auf dem Bauch, habe aber durch ein Hohlkreuz bedingt morgens auch immer Kreuzschmerzen. Ein Kissen bringt Hilfe.

Angstzustände , Schmerzen , Hilfe !

Hallo, vorab ich bin 19 Jahre , männlich Rauche leider 4-5 Zigaretten am Tag und ernähre mich sehr gesund. Ende April ist mein Vater vor meinen Augen umgefallen und hatte einen plötzlichen Herztod den er aber glücklicherweise durch schnelle Hilfe von mir und meiner Mutter überstanden hat. Jedoch plagen mich seitdem und auch vorher schon etwas viele Probleme... Also, ich habe Brustschmerzen, Globusgefühl, ab und zu Kopfschmerzen, Herzrasen (einmal mitten auf der Autobahn als Fahrer hyperventiliert, krankenwagen angerufen usw, kein befund alles gut...) ich habe dauernd das gefühl das ich schwer krank bin, bilde mir ein Krebs haben zu können, fang an zu schwitzen, zittern bekomme schwer luft , mir wird übel und mein rücken, nacken und kiefer sind total hart und verkrampft. War beim Hausarzt ein großes Blutbild machen und ein 24h EKG, alles war perfekt ohne befund. Letzte Woche war ich beim Chirupraktiker wegen dem Rücken , er hat mich 4 mal eingerenkt aber es geht mir immernoch nicht besser... Habe Psy-Stop tropfen bekommen die wie ich finde mich total abgeschlagen machen, baldrian solle ich auch nehmen.

Habt ihr eine Idee was ich machen kann, zudem meine Freundin deswegen jetzt auch Schluss gemacht hat und ich einfach nicht mehr weiter weiß...

ich kann nicht zu Haus alleine rum sitzen da bekomme ich zu viel und diese ständige kontrolle, finger an den hals halten um den puls zu fühlen und drücken auf die rippen, macht mich wahnsinnig ! schlafen kann ich sowieso kaum noch und schwindlig ist mir bei dem warmen wetter dazu auch noch...

Ich bin echt am verzweifeln, bitte helft mir..

mit lieben grüßen

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Können alle Babys unter Wasser schwimmen?

Ich habe gehört, dass Säuglinge über einen Atemschutzreflex verfügen, durch den sie in der Lage sind, zu tauchen. Bis zu welchem Alter funktioniert dieser Reflex und kann man mit allen Babys tauchen?

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Wiederkehrendes kribbeln Hände /Beine / Kopfhaut...?

Hallo,

Ich war gestern beim Orthopäden wegen sehr starken Rückenschmerzen, meine Wirbel waren stark blockiert. Habe dem Arzt dann auch mitgeteilt das ich schon sehr lange probleme mit einschlafenden Armen (vor allem Nachts) habe, dachte bis dato eigentlich immer das liegt einfach an meiner komischen Schlafposition und dem wenigen Sport...Nun ja, bis zu 3 mal wache ich Nachts auf und meine gesamten Arme sind eingeschlafen bis zum kleinen und zum Ringfinger und morgens zum Aufstehen ebenso, ausserdem habe ich morgens schmerzende Finger (fühlen sich an wie angeschwollen) nie Kraft in meinen Händen. Habe eine überweisung zum Neurologen und nachdem ich jetzt so drüber Nachgedacht habe fällt mir ebenso auf, das mir täglich auch beim Sitzen regelmäßig die Beine einschlafen, von oben bis unten... aber habe mich auch daran schon gewöhnt, erinnere mich das ich als junges Mädchen schon das ein oder andere Mal die treppe runter gefallen bin, weil mir bei Gliedmaßen bis oben hin eingeschlafen sind... Naja und wenn ich auf dem Sofa liege schläft mir sogar meine Kopfhaut am hinterkopf regelmäßig ein. So lange habe ich das schon aber dachte eigentlich immer naja, das das halt nichts schlimmes ist. Nun mache ich mir doch etwas Sorgen, vor zwei Monaten war ich am Abend spazieren und konnte mit einmal nicht mehr weiter als 3 Schritte laufen, dann hat mich die Kraft in den Beinen verlassen. Das war dann aber am nächsten Morgen wieder gut.

Diese Symptome hängen doch sicher zusammen?Vielleicht kennt sich jemand mit diesen Symptomen aus? Ich mache mir doch jetzt langsam arg Sorgen, weil es immer häufiger wird mit den Einschlafenden Armen und Beinen. Habe einen Termin beim Neurologen am 16.12 aber das ist noch so lange hin wenn man sich solche Sorgen macht...

Ganz liebe Grüße!

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Wie kann ich mir meine Brustschmerzen erklären?

Ich habe seit einiger Zeit an verschiedenen Stellen der linken Brust Schmerzen.

Linke, untere Rippe: Oft, vor Allem wenn ich im Bett auf dem Bauch liege, treten mittelschwere Schmerzen in diesem Bereich auf. Wenn ich meine Brust rauspresse, den Bauch einziehe und dann an die innere Spitze der linke, untere Rippe drücke, spüre ich ebenfalls leichten Schmerz (an anderen Stellen im Brustkorb - einschließlich der rechten, unteren Rippe - habe ich diesen Schmerz nicht. Angefangen hat das - so glaube ich zumindest - eines Abends, als ich aufgewacht bin und kaum Luft bekommen habe. Jeder Atemzug war extrem Schmerzhaft/Stechend und auch die Bewegung vom "Auf dem Rücken liegen" zu "Aufrecht sitzen" viel mir extrem schwer bzw. war mit gleichen Schmerzen verbunden. Das "so glaube ich zumindest" kommt daher, dass ich offensichtlich gleich weitergeschlafen habe und mich nur schleierhaft daran erinnern kann - könnte also auch ein Traum bzw. Halbschlaf gewesen sein. Die Schmerzen waren am Tag darauf nurnoch leicht vorhanden.

Linke, obere Brust: Wenn ich tief einatme, so habe ich an der linken oberen Brust oft ein leichtes Ziehen mit leichten Schmerzen. Der Schmerz tritt meist auf, wenn ich z.B. in einer schlechten Position geschlafen habe, oder ungemütlich für eine längere Zeit rumgesessen bin. Oft in Verbindung mit leichten Rücken- oder Nackenschmerzen.

Husten, Ausstöße, Atemnot und -beschwerden, etc. habe ich nicht. Sollte es hilfreich sein: Ich bin 19, 176cm groß, 70kg schwer, vegetarier, arbeite relativ belastend (entweder viel Sitzen oder längere Zeit im Stehen Lasten auf den Schultern (Kamera)), sportlich (Wandern/Joggen/Skateboard) und bin Gelegenheitsraucher (monatlich ca. 1 Shisha).

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Magen/Darm - Lunge - Wirbelsäule Zusammenhang?

Hallo! Ich versuche hier mal mein Glück um frischen Wind in meinen Leidensweg zu bekommen. Ich bin wegen Herzstichen bzw Schmerzen in der Brust zum Arzt, der mich zum Kardiologen geschickt hat. Dieser hat mich durchgecheckt und fand aber nichts auffäliges am Herzen. Einen Monat später konnte ich vorallem Abends im Bett schlecht atmen, weswegen ich 2x eine Panikattacke bekam. Beim Lungenarzt (röntgen und funktionstest) war alles gut. Ich habe auch seitdem immer Schleim im Hals. Ich habe früher viel Shisha geraucht und das jetzt weitestgehend aufgehört. Früher fiel mir auf, dass ich im stehen immer meinen Bauch angespannt habe und ihn nicht mehr locker lassen konnte. Dazu kamen später Nackenschmerzen, Schwindel, Appetitlosigkeit, spontane Übelkeit, Bauchschmerzen und ähnliches dazu. Desweiteren kribbeln meine Arme und Hände manchmal einfach so oder ich sehe Zeitweise schlechter.

Das Ding ist, es sind so viele Symptome, dass jeder Arzt das Handtuch wirft, bevor ich zuende geredet habe. Mein Hausarzt hält mich glaube ich schon für verrückt.

Ich war bei einer Physiotherapie und drr Therapeut hat auf meinem Bauch rumgedrückt, weil ich Kreuzschmerzen hatte und der Druck auf dem Bauch (direkt unter den Rippen oder neben dem Bauchnabel) ist sehr sehr schmerzhaft für mich. Beim Ultraschall sagte dir Ärztin, dass alles normal aussehen würde. Blutwerte sind auch alle top.

Zurzeit ist es so, dass ich oft sehr schlapp aufwache und kaum Appetit habe. Schleim ist fast immer im Hals, Brustschmerzen sind auch täglich mehrmals da. Rücken/Nackenschmerzen alle paar Tage. Meinen Bauch kann ich nicht einziehen oder herausstrecken ohne Schmerzen. Meine Atmung geht weitestgehens nur noch über die Brust. Im stehen ists mir kaum möglicz durch den Bauch zu atmen.

Gibt es einen Zusammenhang zwischen Bauch/Darmschmerzen und dem Schleim bzw der Lunge? Kann das vom Rücken kommen? Kann das eine unentdeckte Entzündung an Herz/Magen/Lunge sein? Ich habe ein größeres Loch im letzten unteren Backenzahn, als mir das auffiel stellte ich fest, dass oben Weisheitszähne unterm Zahnfleisch sitzen. Könnte das zu den Beschwerden führen?

Ich hatte jetzt seit 5 Monaten kaum einen Tag an dem es mir einfach normal gut ging und kein Arzt unternimmt großartig etwas.

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Seit einer Woche Bauchschmerzen, aber nur zu bestimmten Tageszeiten und ohne weitere Symptome?

Ich habe nun seit etwas mehr als einer Woche jeden Tag Bauchschmerzen. Die Bauchschmerzen setzten letzte Woche Samstag zum ersten Mal ein (abends). Zu diesem Zeitpunkt waren sie noch nicht sehr stark und verschwanden nach ca. einer Stunde wieder. Sonntag hatte ich dann erneut Bauchschmerzen. Diesmal waren sie etwas intensiver, verschwanden letztendlich aber auch nach einiger Zeit. Montag, Dienstag und Mittwoch waren die Bauchschmerzen wieder etwas milder. Ab Donnerstag wurden sie dann schlimmer und hielten immer länger an. Ab Samstag hatte ich dann auch in der Nacht Bauchschmerzen, was vorher eigentlich nie der Fall war. Seit heute fühle ich mich zudem extrem schlapp, obwohl ich noch Nahrung zu mir nehme.

Zunächst dachte ich, dass ich mal wieder einen Magen-Darm-Infekt bekomme. Da aber die sonstigen Symptome (Übelkeit, Appetitlosigkeit) ausblieben, scheint das wohl nicht die Ursache für meine Bauchschmerzen zu sein. Ich hatte kurzzeitig sehr weichen Stuhl, was sich mittlerweile allerdings wieder gelegt hat. (Ganz normal ist er trotzdem nicht. Insbesondere die Farbe ist kein normales dunkelbraun, sondern eher hellbraun.)

Seit Samstag habe ich außerdem noch Schmerzen hinten rechts unter den Rippen und im unteren linken Beckenbereich. Die Schmerzen unten links sind meistens stechend und treten insbesondere, aber nicht ausschließlich, bei Bewegung auf. Außerdem sind sie wie die Bauchschmerzen nicht immer vorhanden. Die Schmerzen rechts unter den Rippen sind eher dumpf und fühlen sich wie manchmal wie Muskelkater an. (Falls es relevant ist: Ich habe auch manchmal stechende Schmerzen an der rechten Seite des Halses.)

Die Bauchschmerzen selbst äußern sich auf unterschiedliche Weise. Meistens konzentrieren sie sich auf die Magengegend. Oft tut es auch im Raum um den Bauchnabel oder in den Seiten des Oberbauches weh. (Diese Schmerzen treten auch teilweise gleichzeitig auf.)

Meine Frage: Was könnte die Ursache dieser Schmerzen sein? (Nein, ich bin nicht schwanger und habe auch nicht meine Periode.) Ich habe vor ca. zwei Monaten bereits einen Ultraschall und eine Blutuntersuchung machen lassen, weil ich öfter Bauchprobleme habe. Bei dem Ultraschall war bis auf etwas Luft im Bauch alles normal, bei den Blutwerten gab es zu nur wenige Schilddrüsenhormone. Meine Mutter sagte, dass ich vielleicht eine Magenspiegelung machen sollte. Würde das denn etwas bringen? Ich habe ja nicht nur im Magenbereich Schmerzen, zumal ich ja ganz normal Hunger habe und mir auch nicht schlecht ist. Was würdet ihr empfehlen?

Vielen Dank!

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