Entzündete Risse an den Schamlippen

Hallo, aus meiner Verzweiflung wende ich mich an euch, weil ich hoffe, dass jemand mir bei meinem Problem Abhilfe bzw. Ratschläge geben kann. Ich habe schwer entzündete Risse an den inneren Schamlippen und zwischen Scheideneingang und After. Sie eitern,nässen, jucken, schmerzen, stechen. Ich kann nicht schlafen, kaum sitzen, bin appeteitlos und schlapp. Vor wenigen Tagen musste ich ein Antibiotikum nehmen wegen einer Blasenentzündung. Unmittelbar ein Tag nach Einnahme des Antibiotikums hatte ich Magenbeschwerden und meine Scheide war staubtrocken. Ein wirklich unangenehmes Gefühl! Ich vermute, dass das Antibiotikum die Scheidenflora kaputt gemacht hat und schützende Bakterien "verloren gegangen sind". Durch die Trockenheit und die Spannungen an der Haut kam ein Juckreiz hinzu und ich cremte mit Fettcreme und Phantenolcream an was das Zeug hält. Doch es half wenig und durch das unvermeidbare Kratzen entstanden mini kleine "Kratzer", die sich dann über Nacht schwer entzündeten und sich vertieften. Ich bin dann zur Apotheke gegangen und habe mir Tannolact als Sitzbad gekauft, was den Juckreiz linderte und entzündunghemmend ist. Doch es ist auch ein Tag später keine Linderung eingegangen, also bin ich zu meinem Fraunarzt gegangen. Er konnte ausscließen, dass es ein Pilz ist, aber verschrieb mir dennoch KADEFUNGIN, eine Pilzcreme, die heilungsfördernd und antibakteriell sein soll und ich deshalb nehmen sollte. Da ich es heute nicht mehr ausgehalten habe bin ich heute zu meinem Hausarzt gegangen, der sich aber nicht zuständig fühlte und sagte ich solle zum Frauenarzt gehen. Als ich ihm sagte, dass ich schon da gewesen bin, hat er mir eine Wund- und Heilsalbe namens "HAMETUM" empfohlen. Ich weiß, dass Wundheilung Zeit braucht. Aber ich fühle mich von den Ärzten mit Salben abgefertigt und kann die Schmerzen und den Schlafmangel nicht mehr aushalten! Bald schreibe ich mein Abitur und habe Angst, dass ich die Vorbereitung nicht packe oder die Symptome gar noch während den Klausuren vorhanden sind. Deshalb bitte ich um jeden Rat, Anregungen und Erfahrungen! DANKE :)

Schmerzen, Wundheilung, intimbereich
1 Antwort
Wirbel renken sich ständig aus!

Hallo ihr lieben,

ich bin eine fast zwanzig jährige junge Frau und habe seit einem Jahr starke Rückenprobleme. Das liegt vermutlich meinem einem Unfall zusammen den ich am 7. April 2013 hatte. An dem Tag wurde ich überfallen und gegen eine Art Wand/Holzwandzaun geschubst. Danach hatte ich erst keine schmerzen, vermutlich durch den Schock. Doch knapp eine bis zwei Wochen später bekam ich immer öfters starke Rückenschmerzen und konnte kaum noch schlafen. Mein Hausarzt überweiste mich zu einem Orthopäden, doch dieser meinte nur zu meinen Röntgenaufnahmen, dass er nichts erkennen könnte. Danach bekam ich sechs Massagen verschrieben und dann ging es auch wieder... doch nach einem Monat fing es langsam wieder an. Mein Arzt meinte ich solle Schmerztabletten nehmen und dann ging auch alles wieder.

Doch nun bekomme ich seit einem Monat schlecht Luft beim schlafen. Mein Arzt untersuchte mich und es stellte sich heraus das ich zwei ausgerenkte Wirbel ausgerenkt hatten, nachdem er sie wieder eingerenkt hatte bekam ich eine Wärmebestrahlung, doch nach ca. einer Woche bekam ich die Probleme wieder.. mein Arzt meint... das er sich das kaum erklären kann... denn immer wieder renken sich meine Wirbel aus und dazu noch mein Nacken. Ebenso habe ich jetzt noch Probleme mit meinem rechten Arm/Hand. Denn die tut schrecklich weh. Wenn ich auf meinen Unterarm drücke... zieht der Schmerz sich bis zur Hand vor. Und auch ohne meine Hand/Arm zu berühren, habe ich schreckliche schmerzen.

Kann mir einer bitte helfen und mir vielleicht sagen, woran das liegt und was ich machen sollte? Diese schmerzen sind wirklich schrecklich! Ich danke euch schon jetzt.

Schmerzen, Arzt, Knochen, luftnot, Wirbelsäule, Wirbel
3 Antworten
Knie TEP rechts und links Schlitenprothse

Ich habe seid 2009 links eine Schlittenprothese habe seid einiger Zeit Probleme beim laufen das mir mein Knie weg knickt und weht tut. Am 25.8.2013 bekam ich rechts eine vollzementiertes Achsengeführtes Kniegelenk. Die Beugung ist gut aber ich kann nicht lange ohne Schmerzen gehen oder stehen. Habe schmerzen vom Oberschenkel über das Knie bis in die Wade. Mein Arzt weis nicht mehr weiter und hat mich jetzt in eine Knie Ambulanz Überwiesen wo ich aber erst am 24.5, hin kann. War von mir aus schon bei einigen Ärzten die mir immer wieder sagen es sei normal das ich Schmerzen habe nach so einer OP. Ich solle mir zeit lassen. Das schlimme ist das ich auch in der Nacht kaum ruhe finde weil ich bei jeder Bewegung wach werde das mir das Knie weht tut. Nehme im augenblich 4-5 IBU 600 da von 2 am Abend 2 Tilidin und habe auch noch Schmerztropfen die ich nach Bedarf nehmen soll. Ach Cortison habe ich schon genommen. Ich arbeite im Verkauf und muss 8 stunden stehen uns viel laufen auch schwer heben. Gehe immer noch nicht Arbeiten weil ich das nicht kann. Mache seid meiner 1 OP täglich in einem Reha Studio Sport. Bin vor meiner 2 OP jeder Tag 80 Minuten auf dem Laufband gelaufen ( Stufe 4-5) Heute schaffe ich gerade mal 30 Minuten bei 2,5-3 und nach 15 Minuten bekomme ich schmerzen ins Knie auch kann ich es nicht richtig bewegen. Das linke Knie knickt mir da bei immer weg?? Das stehen auf einer stelle ( Einkaufen ) ist die Hölle für mich Schmerzen und das Knie ist steif. Das Röntgen am rechtem Knie hat nichts ergeben es sei alles in Ordnung. Auch sei keine Flüssigkeit im Knie. Habe meinem Arzt auch gesagt es soll sich mal mein linkes Knie ansehen er sagte nur das könne nichts sein. Ich denke das sich dort meine Arthrose wieder bildet. Mir wurde 2009 gesagt das sie wieder kommen wird weil nicht alles weg gemacht wurde. Aber mein Arzt meinte das kann nicht sein. Ich würde das Knie nur falsch belasten. Wer hat Erfahrung und hat noch einen Rat für mich. War schon in 3 Kliniken zur Untersuchung ohne das ich schlauer bin. Ich habe die OP machen lassen das ich die Schmerzen los werde die ich hatte aber es geht mir nicht besser. Bin oft verzweifelt da ich nicht so kann wie ich möchte. Wenn ich heute mich noch mal entscheiden müsste für oder gegen eine OP ich glaube ich würde sie nicht mehr machen lassen. Nur Schmerzen zu haben ist auf die Dauer nicht schön und macht einem fertig. Und wenn der Arzt sagt er weis nicht mehr weiter was soll ich da machen oder decken.

Medikamente, Schmerzen
1 Antwort
Aufgeschmissen im Krankenhaus

Guten Morgen Zusammen

ich liege seit Samstag wieder im Krankenhaus. Seit einiger Zeit leide ich immer wieder unter starken Schmerzen rechts unterhalb des Rippenbogens und habe zusätzlich immer wieder starke Übelkeit, Unwohlsein und habe auch einiges abgenommen, da einfach die Übelkeit und die Appetitlosigkeit verhindert, dass ich etwas runter bekomme.

Ich bin kürzlich erst im Krankenhaus gewesen und bin schmerzfrei entlassen worden mit der Diagnose, dass ich evtl. an Nebenwirkungen von Antibiotika leide. Ich muss dazu sagen, dass die Schmerzen nur schubweise kommen, also auch nicht durchgängig da sind.

Nun liege ich seit Samstag wieder hier und habe auch aktuell wieder starke Schmerzen und Probleme mit dem Kreislauf. Ich bekomme zwar Novalgin-Tropfen, aber so wirklich das Heilmittel sind diese auch nicht. Leider passiert aber auch nicht mehr. Ich habe erst kürzlich eine Magenspiegelung gehabt, ohne Befund. Aktuell sind meine Blutwerte so, dass die Ärzte sagen,dass z.B. keine akute Gallenblasenentzündung o.ä. vorliegen kann, da meine Entzündungswerte nicht gerade viel erhöht sind. Deswegen wird, obwohl zwei der Stationsärzte sich einig sind, dass die Symptome alle auf Galle deuten, die Galle als Ursache für die starken Schmerzschübe ausgeschlossen. Ich fühle mich mittlerweile echt verarscht. ICh habe schon mit den Ärzten gesprochen und denen auch gesagt, dass ich z.B. bei meiner akuten Blinddarmentzündung vor einigen Jahren z.B. auch keine erhöhten Entzündungswerte hatte, und ich trotzdem Notoperiert werden musste. Das scheint die nicht zu interessieren, und jetzt liege ich hier seit Samstag und es ist noch NICHTS passiert! Außer, dass die 2 mal Blut abgenommen haben, werden keine weiteren Untersuchungen gemacht. Ich bekomme Schmerzmittel, und das wars. Die Ärzte haben mir netterweise auch gesagt, dass ich mir die Schmerzen nicht einbilde, aber so langsam will ich einfach nicht mehr. Irgendwas muss doch langsam passieren... Hat irgendwer auch schon mal in Richtung Galle irgendwie Probleme gehabt? Und auch Probleme bei der Behandlung gehabt? Ich will hier nicht so blöd herum liegen, will das doch nur endlich abgeklärt haben... Bin echt am überlegen mich entlassen zu lassen und dann in ein anderes KH zu gehen...

Schmerzen, Galle, Krankenhaus, Übelkeit
4 Antworten
Mysteriöse Unterschenkel- / Wadenschmerzen

Hallo,

ich habe in verschiedenen Zeitintervallen Schmerzen in der rechten Wade/Unterschenkel. Die Schmerzen halten mehrere Wochen bis mehrere Monate an und verschwinden dann wieder genauso lang komplett.

Ich kann den Schmerz nicht so gut beschreiben: vielleicht am ehesten als drückenden Schmerz vom Bein-Innereren heraus. Geht knapp über dem Sprunggelenk los und hört unter dem Knie auf. Macht sich an der ganzen Wade bemerkbar, evtl. sogar vorne am Schienbein.

Das seltsame dabei ist, dass es nur beim Tischtennis-Spielen und ansonsten nur bei ganz speziellen Bewegungen auftritt, die ich kaum reproduzieren kann. Im Alltag und bei anderen sportlichen Betätigungen, hab ich keine Probleme. Joggen kann ich z.B. ohne Schmerzen. Auch Badminton macht keine oder kaum Probleme.

Nach nun ca. einem halben Jahr ohne Schmerzen sind sie vor drei Wochen wieder gekommen. Und zwar diesmal nach einem Auslöser: Ich habe zum Aufwärmen etwas Fußball gespielt und dabei unbewusst mit der Ferse (nicht allzu hart) auf den Boden getreten. Habe sofort den typischen Schmerz im Unterschenkel gespürt. Und seitdem sind die Schmerzen wieder da. Auch diesen Schmerz kann ich nicht mehr absichtlich provozieren; auch wenn ich nun noch so sehr mit der Ferse auf den Boden haue, das macht mir gar nichts aus :-D

Ich war schon beim Orthopäden. Dort konnte nichts offensichtliches festgestellt werden. Also kein Bruch, Zerrung, oder sowas. Auch der Physio konnte keine Blockaden etc. feststellen. Die hatten das Problem, dass ich im Normalfall die Schmerzen nicht habe und dann halt auch nicht während der Praxis-Besuche...

Ich tendiere momentan auf eine nervliche Ursache. Ist das möglich?

Was könnte es sonst noch sein? Welchen Arzt könnte ich aufsuchen?

Vielen Dank schonmal für die Tips

Schmerzen, Sport, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk, Unterschenkel, Waden
3 Antworten
schmerzende Brust und harte Stellen

Hallo, ich, 33-2 Kids, bin nervlich am Ende. Hab die totale Angst, ernsthaft krank zu sein (meine Mama hatte Brustkrebs) und ich hab nächsten Montag meinen Krebsvorsorgetermin, der mir sehr schwer im Magen liegt..... Und seit ein paar Tagen schmerzt meine linke Schulter/Achsel und der Busen. Und unterhalb dem Busen kann ich im liegen was hartes ertasten. nichts kleines rundes, sondern eher was größeres und längliches. Kann es hauptsächlich im Liegen tasten und wenn ich draufdrücke tut es weh... Keine Lymphknoten oder so kann ich in der Achsel nicht ertasten. Was kann das sein? Zur Vorgeschichte: Vor zwei Wochen konnte ich nichts ertasten, da war alles weich und schmerzfrei. Bin heut am Tag 18 in meinem Zyklus, falls das interessiert und nehme keine Pille oder dergleichen. Vor zwei Wochen, zu Beginn meiner Periode haben wir Wohnungsrenovieren angefangen wo ich tatkräftig mitgearbeitet habe. Sprich Hilti Stemmen, Schutt tragen usw. Da tat mir immer schon beide Schultern sehr weh. Vor 1,5 Wochen hatt ich dann einen Hexenschuß unter dem linken Schulterblatt, so dass ich keine Luft mehr bekommen habe. Seitdem ist der Schmerz in der Schultergegend immer noch da und zieht in die linke Brust rein. Ich mach mir voll die Sorgen. Ich bin ja noch jung und meinen Kinder noch ganz klein. Die brauchen mich doch. Was kann es sein? Am Ende meiner Periode waren beide Brüste weich und jetzt ist die linke knubbelig und unterhalb der Brustwarze schmerzt es eben und da ist ein dickerer Knubbel. Ich werd noch verrückt..... Hängt das evtl. mit dem Eisprung zusammen(Zykluslänge variiert von 28 - 32 Tage)? Bitte helft mir.

Angst, Schmerzen, Brust, Knoten
1 Antwort
Orthopädische Einlagen, Muskelverspannung, Fußfehlstellung

Hallo ich hab ein großes Problem und hoffe hier eine Lösung oder einen guten Tipp zuerhalten, Es fing an als ich Schmerzen an meiner linken Körperhälfte hatte und starke Verspannung von Fuß bis Hals, Mir wurden Orthopädische Einlagen verschrieben. Habe Orthopädische Einlagen für beide Füße bekommen obwohl ich nur an meinem linken Fuß Schmerzen hatte. Diese Einlagen trug ich dann so c.a. 4-5 Wochen bis es garnicht mehr ging. Und zwar an der Seite wo ich ein Problem hatte und zwar an meinem linken Fuß wurde es besser. Meine Muskel fingen an richtig zu arbeiten und die Verspannung gingen weg. Leider an meinem Fuß wo ich nie Schmerzen Probleme hatte bekam ich welche und zwar ziemlich starke. Ich hab versucht die Einlagen weg zu lassen doch die Schmerzen blieben und mein rechter Fuß hat sich verformt und die Muskellatur wurde stark geschwächt und dies ging über den ganzen Körper. Dies hab ich meinem Orthopäden erzählt und er meinte das sollte eigenltich nicht so sein und hat mir ein neues Rezept für Einlagen aufgeschrieben. Ich hab mir dann wo anders Einlagen machen lassen doch die Einlagen hatten garnicht geklappt. Dies hab ich ein weiteres mal versucht doch wieder bekam ich Einlagen mit den ich nicht zurecht kam. Der Schuhtechniker meinte so einen Fall wie mich hatte er noch nie dass jemand so empfindlich auf Einlagen reagiert und meinte ich soll mal zum Neurologen gehen.

Ich weiß jetzt nicht was ich machen soll und bin verzweifelt da ich für meinen rechten Fuß irgendwie keine passende Einlage finde und ich damals keine Probleme hatte und jetzt welche habe. Links habe ich ja jetzt eine Einlage die meinem Fuß gut tut.

Ich wollte fragen ob ihr irgendwelche vorschläge habt oder Ideen. Ich bin 17 Jahre alt 193 cm groß und mache eigentlich sehr viel Sport( zur Zeit ja nicht viel wegen meinem Problem da ich beim Sport schmerzen bekomme)

Stress, Schmerzen, Einlagen, Orthopädie, Verspannung
2 Antworten
Stechende Schmerzen im rechten Daumenballen

Hallo,

seit mehr als 20 Jahren habe ich stechende Schmerzen im rechten Daumenballen vom Nagelbett aus bis zur Zeigefingerkuppe, oft ausstrahlend bis in die rechte Hand. Aber die schmerzen konzentrieren sich hauptsächlich im Daumen. Schmerzbild: Wenn sich das Wetter ändert (zu schlechten Wetter) tritt der Schmerz in kurzen intervallen auf (stechend, pulsierend, unerträglich). Wenn der Daumen belastet wird, tritt der Schmerz auf. Wenn ich geduscht oder gebadet habe, tritt der Schmerz auf. Meistens tritt der Schmerz dann Nachts auf, kann dann letztenendes nicht schlafen und gehe dann übermüdet zur Arbeit und bin Tagsüber schlecht gelaunt und unpässlich in der Kommunikation. Die Schmerzen sind sehr oft unerträglich, so dass mir der Gedanke kommt, den Daumen selber abzutrennen. Verschiedene Fachärzte habe ich aufgesucht. Der Neurologe hat die Durchlässigkeit der Nervenstränge von der rechten Schulter bis in die Finger der rechten Hand gemessen, mit dem Ergebnis, Nervenstränge in diesen Bereich weisen keine Komplikationen auf, also durchlässig sind. Beim Orthopäden, Ergebnis: kein negativer Vorfall bei Knochen und Gelenken. Ich habe einen Schmerztherapeuten aufgesucht. Mehrere Sitzungen im Abstand von 3 bis 4 Monaten erfolgten, ohne Erfolg. Zur Schmerzlinderung wurde mir das Medikament Amitriptylin verschrieben, damit ich beim Auftreten der Schmerzen dann Nachts schlafen konnte. Dieses Medikament hat bei mir unangenehme Nebenwirkungen hervorgerufen (Niedergeschlagen und schläfrig). Ich habe dann einen Handchirugen aufgesucht. Röntgenaufnahmen haben keinen Hinweis auf eine Störung im rechten Daumen erbracht. Im Frühjar 2012 wurde am Daumenballen eine Ambulante OP ausgeführt. Hierbei wurden nur Knochensplitter aus dem Daumenballen entfernt. Einige Wochen danach, sind die Schmerzen wieder aufgetreten, heftiger geworden und dauern längeren Phasen und langanhaltend. In einer weiteren Sprechstunde im Frühjahr 2013 beim Facharzt für Handchirugie, sind Therapeutische Maßnahmen verordnet/eingeleitet (Fingermassagen, Heißwachstherapie, u.ä.) worden. Gleichzeitig wurde durch den Facharzt dargelegt, daß bei weiteren Auftreten der Schmerzen, der Schmerznerv im Daumenballen entfernt werden muss. Die verordneten Maßnahmen führten zu keiner Besserung der Schmerzen am Daumenballen und Situation. Im Gegenteil, die Schmerzen wurden schlimmer bzw. intensiver. Am 11. März 2014 habe ich einen erneuten Sprechstundentermin beim Facharzt für Handchirugie, um einen erneuten Eingriff durch Ambulante OP am Daumenballen vornehmen zu lassen. Es könnte die wahrscheinlich letzte Möglichkeit sein, damit ich Schmerzfrei am rechten Daumenballen werde.

Bevor ich diesen Schritt gehe, Frage: Gibt es noch andere Möglichkeiten/Alternativen, um eine Schmerzfreiheit am rechten Daumenballen zu erlangen ? Weitere Frage: wenn der Schmerznerv im Daumenballen entfernt wird, wie wirkt sich das auf das empfinden im Daumen/Hand aus (Taubheit, Beweglichkeit, Empfinden auf äußere Reize usw.) ?

Schmerzen
2 Antworten
Schmerzen im Kiefer und an den umliegenden Zähnen nach Weisheitszahn-Op..

Hallo :) vor 6 Tagen wurden mir beide Weisheitszähne im unteren Kiefer entfernt. Eigentlich verlief bis jetzt alles gut- kaum Schmerzen, wahrscheinlich dank der Schmerzmittel, nur eine schwache Schwellung, die fast vollständig abgeklungen ist. Nun sind meine Schmerztabletten aufgebraucht und es schmerzt im linken Kieferbereich und am hinteren Zahn des linken Unterkiefers. Dazu muss ich sagen, dass der von dort entfernte Weisheitszahn schräg im Kiefer stand, zur übrigen Zahnreihe hinwuchs, und somit etwas schwerer zu entfernen war. Kann es sein, dass es dann einfach etwas langsamer abheilt und deswegen länger Schmerzen bereitet oder ist womöglich der hintere Zahn in Mitleidenschaft gezogen worden? Es tut auch etwas im Kiefer weh und als ich noch Schmerzmittel nahm habe ich links auch ein stärkeres "pochen" des Blutes gespürt als auf der rechten Seite. Das eigenartige ist aber, dass ich auch links im oberen Kiefer Schmerzen habe, sobald ich ein wenig zubeiße habe. Das könnte ja eigentlich nicht durch die Verletzung zustande kommen, oder? Jetzt mache ich mir natürlich sorgen, dass es etwas schlimmes ist, sich vielleicht etwas entzündet hat oder so etwas und möchte gern euren Rat dazu hören (natürlich gehe ich zu meinem Arzt wenn es sich nicht bessert, aber bis dahin wäre es schön dazu etwas von anderen Fachkundigen zu hören ;-) Schonmal vielen Dank im Voraus!

Schmerzen, Zähne, kiefer, Weisheitszähne, Entfernen
1 Antwort

Meistgelesene Fragen zum Thema Schmerzen