Narbe nässt - Entzündung?

Hallo!

Ich habe irgendwie Probleme mit meiner Narbe von der Portimplantation. Die OP ist jetzt 11 1/2 Wochen her. Seit ein paar Tagen ist die Narbe stark gerötet, juckt die Narbe immer wieder und tut auch weh. Vor allem, wenn ich dran komme tut es ziemlich weh. Im unteren Bereich ist sie auch etwas verhärtet, bzw. unten drunter ein harter "Knubbel" zu spüren. Am Mittwoch beim Wechsel der Portnadel, als der Bereich großzügig desinfiziert wurde, hat das auch ziemlich doll gebrannt, obwohl vorher nicht besonderes zu sehen war, außer der Rötung. Nachdem wieder alles "verpflastert" war, habe ich gesehen, dass das so aussah, als ob da ein kleiner Riss in der Narbe wäre. Meine Therapiemanagerin, die die Nadel gewechselt hat, hat nichts dazu gesagt. Ich habe sie allerdings auch nicht drauf angesprochen, weil ich zuerst dachte, dass es an der Stelle brennt, wo die Nadel drin war.

Gestern meinte dann meine Manualtherapeutin, dass die Narbe nicht so gut aussehen würde.

Das Problem ist, dass immer ein Pflaster auf der Narbe sein muss, da ja die Portnadel fixiert werden muss. Deswegen kann ich die Narbe halt auch nicht z.B. mit Narbensalbe einschmieren. Aber ohne Pflaster geht es eben nicht. Deswegen sieht das auf dem Foto auch etwas komisch aus, weil da das (Dusch-)Pflaster drauf ist. Ich habe auch unterschiedliche Pflaster in der letzten Zeit gehabt, es kann also eigentlich nicht am Material liegen...

Heute morgen war es jetzt so, dass unter dem Pflaster an der Narbe irgendwie Wundsekret ausgetreten war. Das sieht man leider auf dem Foto nur minimal.

Grundsätzlich ist die Narbe eher breit zugeheilt, also es war immer eine recht breite rote Narbe (im Vergleich zu einigen anderen Narben (Bauch, Schilddrüse), die man schon nach kurzer Zeit kaum noch sah), aber bis vor ca. 1 Woche hatte ich keinerlei Probleme damit.

Habt ihr eine Idee, was ich da machen könnte? Wie gesagt, auf das Pflaster kann ich nicht verzichten. Wenn der Port richtig halten soll, dann darf es ja auch nicht zu knapp sein...

Danke und viele Grüße, Lexi

Schmerzen, Entzündung, Behandlung, Pflaster, Narben, Operation
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Krummer, schmerzender Daumen - Genetisch oder Erkrankung?

Liebe Community,

ich bin 29 Jahre alt. Seit etwa 3-4 Monaten bemerke ich vermehrt Schmerzen in meinem rechten Daumen (bin Rechtshänder) vor allem in der "Mitte" des Daumens, wo man ihn abknicken kann, aber auch weiter unten. Das habe ich aber nur bei bestimmten Tätigkeiten, z.B. Haare kämmen mit einem Kamm.

Da ich mir ja dachte, dass ich mit 29 ja eigentlich noch keine "Verschleißerscheinungen" haben sollte, habe ich mir zum ersten Mal in meinem Leben meinen Daumen so wirklich genau angesehen. Dabei sind mir zwei Dinge aufgefallen. Erstens ist mein rechter Daumen extrem gebogen - mein linker Daumen ist in "entspannter" Haltung ganz gerade, mein rechter hingegen total krumm. Ich kann ihn problemlos gerade strecken, aber das ist halt nicht "natürlich" und muss von mir willentlich gemacht werden. Zweitens ist mir aufgefallen, dass da, wo innen halt der höchste Punkt der Wölbung ist und eben auch der Schmerz sitzt, der Knochen sich sehr dick anfühlt. Viel dicker als beim linken Daumen. Dem ist auch so, wenn ich den Daumen gerade mache und noch einmal fühle; also da ist defintiv ein Unterschied.

Hat das irgendwas zu bedeuten und muss ich deswegen zum Arzt? Oder ist es wirklich normaler Verschleiß gepaart mit einem genetisch krummen Daumen, der einfach da am Knochen dicker ist, wo er durch die Krümmung immer aufliegt?

Danke für jeden Tipp!

Schmerzen, Daumen, Orthopädie
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Ziehen im oberen linken Bein (Rückseite). Was könnte das sein?

Hallo

Ich habe schon seit gefühlten Ewigkeiten (ob es seit einem oder 3 Jahren ist, kann ich nicht sagen) so ein unangenehmes Ziehen auf der Rückseite meines linken Beines, meistens in der Kniekehle, wenns mal doller ist, dann zieht es sich in den rechten Oberschenkel hoch. Man kann das Ziehen gut nachempfinden, indem man die Füße nebeneinander stellt, die Beine durchdrückt und sich dann nach vorne beugt um die Zehen, bzw. den Boden zu berühren. So ungefähr fühlt es sich an. Eigentlich eine Lappalie, für Kleinigkeiten gehe ich nicht zum Arzt. Nun geht das aber schon so lange und es nervt einfach nur! Ich würde gerne wissen was es ist und wie ich es loswerde.

Meistens tritt es auf, wenn ich mich abends ins Bett lege, da muss ich mich erst an die Schlafposition "gewöhnen", bevor das Ziehen weggeht. Aber manchmal habe ich es auch im Sitzen, wenn ich aufstehe wird es dann besser. Genauso auch andersrum. Eben saß ich zum Beispiel länger mit krumme Rücken am Schreibtisch und als ich aufstand, war das Ziehen echt unerträglich. Komischerweise ist es weg, wenn ich meinen Oberkörper nahezu 90° vorbeuge, ist aber wieder da, wenn ich mich wieder aufrichte. Irgendwie habe ich auch das Gefühl, dass es sich in letzter Zeit häuft und fast schon wehtut. Würde ein Arztbesuch was bringen? Kennt jemand von euch das auch und wenn ja, (wie) seid ihr es losgeworden?

Rücken, Schmerzen, Sitzen, Beine, Oberschenkel
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BITTE UM HILFE: Attest wegen Überforderung?

Ich arbeite derzeit als Paketzustellerin für die Post, um mir einen beruflichen Neustart zu finanzieren. Dass man Pakete schleppen muss, war mir natürlich klar, dass ich das schaffen würde, meine Hoffnung, da ich dachte, als ehemalige Kunstturnerin und durch fast tägliches Yoga hätte ich eine halbwegs gute Kondition. Außer einer jugendlichen Sportverletzung am Knie hatte ich nie ein nennenswertes Problem. Außerdem bin ich noch jung (Mitte 20). ABER 1. aus einer Teilzeitstelle von 7.45 - 13 Uhr wurde meiner Meinung nach Vollzeit (Ende ca 16 Uhr) 2. die Pakete sind teilweise so schwer, dass ich sie schon kaum in das Postauto hineinbekomme (Fernseher, Kisten von Katzen-oder Hundefutter....) - schließlich muss ich sie heben, im Auto richtig positionieren, wieder raus heben, scannen, zur Tür bringen... 3. die Arbeit ist unvereinbar mit einer gut bezahlten Nachhilfe-Stelle( offiziell für ein Institut und auch privat in der Nachbarschaft) Kurz: Seit 2. Jan (=Arbeitsbeginn) gehe ich auf dem Zahnfleisch. Nachts plane ich die Routen, um schnellst möglich fertig zu werden, nur um festzustellen, dass es schneller einfach nicht geht. Langjährige Kollegen brauchen auch den Nachmittag. Die Kälte (Schnee, Regen, Wind) macht mir zusätzlich zu schaffen und dass ich mir mit Mitte Zwanzig wie eine Hundertjährige vorkomme, da ich Rücken schmerzen habe, steht nun an der Tagesordnung. Kein studentischer Job (auch Fabrikarbeit) war auch nur annähernd vergleichbar mit dieser Tätigkeit. Ich habe erfahren, dass männliche Kollegen, keine zierlichen Männer mit meiner Statur, vergangene Woche bereits nicht mehr zur Arbeit gekommen sind. Ich möchte das nun auch nicht mehr tun, ABER ich fürchte, man rechnet nun fest mit mir, da eine "Kollegin" am Freitag in den Urlaub geht, und ich sie für 14 Tage vertreten sollte. Eine Kündigung ohne Attest, weil sie sich über mein fernbleiben ärgern, glaube ich daher nicht mehr, das hätte ich wohl eher tun sollen. Wenn ich dies meinem Hausarzt schildere, Fakten, gibt es die Möglichkeit ein Attest auszustellen ( weil jemand "fertig" ist) keine Ruhe mehr findet (weil er nicht an 2 Orten gleichzeitig sein kann) und seine Glieder spürt wie eine alte Dame? Wäre das überhaupt ein Grund für eine Krankschreibung für 14 Tage (dann läuft der Vertrag ohnehin aus)? Ich hatte schon einen Heul-Anfall wegen meiner eigenen Dummheit darüber, diese Arbeit angenommen zu haben, aber das hilft wenig weiter. WAS TUN? Eine außerordentliche Kündigung ist laut Vertrag nur im Fall von "Nichteignung" für beide Vertragsparteien möglich. Ich sehe mich als nicht geeignet aber das schlimme ist: die scheinen mit mir zufrieden zu sein. Mein Hausarzt ist ein korrekter, aber auch sehr verständnisvoller Mensch. Ich habe noch nie um ein Attest gebeten, da ich noch nie ernsthaft krank war, aber jetzt bin ich wohl darauf angewiesen. TIPPS?

Schmerzen, Schlafstörung, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk
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Bandscheibenprotrusion - Erfahrungen?

Moin,

Bei mir wurde eine Bandscheibenprotrusion diagnostiziert. Auch Bandscheibenkrümmung genannt. MRT Bild gibts hier https://www.gesundheitsfrage.net/frage/eure-meinungen-zu-meinen-lendenwirbeln-mrt-vorhanden-?foundIn=user-profile-question-listing (für einen groben Überblick)

Hat jemand Erfahrung damit? Ich soll zum Rehasport, stehe noch auf der Warteliste und bin im Moment nicht erwerbsfähig, zumindest nicht in meinem Beruf. Eine Umschulung soll laut Amtsarzt folgen, wenn es sich nach 12 Monaten nicht bessert. Da ich nicht mein Leben lang Pizzen ausliefern möchte, nehme ich lieber die Chance auf eine Umschulung wahr und werde somit gezwungen zuhause zu bleiben. Darüber kann man sich streiten, aber ich habe mich so entschieden und werde das auch nicht ändern. Besteht überhaupt die Chance, dass sich das bessert? Ich kann mir das nicht wirklich vorstellen. Es sind wirklich heftige Schmerzen, ich könnte keine 2 Minuten pflastern. Langes Sitzen und Stehen sind auch ein Luxus, den ich nicht lange aushalte, ohne starke Schmerzen zu bekommen,

Vielleicht hat ja jemand Erfahrung. Mein Orthopäde meine das wird eventuell wieder, leider ist ja nicht oft die Zeit um ausführlich aufgeklärt zu werden und nun hänge ich hier wieder und muss auf meinen Termin für den Sport warten.

Nun ja, wäre für eine oder mehrere Antworten dankbar, was es so für Methoden gibt, ob es sie überhaupt gibt und wenn ja welche.

Gruß Gabber

Schmerzen, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk, Therapie
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Arm Sehnenverkürzung/Entzündung, Golfer/Tennisarm?

Hi,

habe Probleme mit meinem Arm. Genauer gesagt eher mit beiden, aber mit dem rechten besonders. Im Mai hatte ich von einem Tag auf den anderen riesen Schmerzen im Ellenbogen, so dass ich den Arm gar nicht benutzten konnte. Beim Drehen der Hand nach oben und z.b. Drücken der Hand gegen den Kopf. Arzt sagte das wäre eine Überlastung und nach Schonung wurde es nach 1-2 Monaten besser, trat bei größerer Belastung in leichterer Form aber immer wieder auf.

Nun habe ich ein ähnliches, aber nicht gleiches Problem. Mein Handrücken kribbelt und die Sehnen Schmerzen beim Strecken der Finger, insbesondere beim Hochdrücken des Ringfingers und des kleinen Fingers tritt zusätzlich punktueller Schmerz im Ellenbogen auf. Arzt meint Golferarm, was ein Tennisarm ist, nur auf der anderen Seite. Es sind mehrere schmerzende Stellen an den Sehnen am Handrücken und an der Oberseite des Handgelenks tastbar.

Ich habe nun versucht herauszufinden, ob ich verkürzte Sehnen habe. Wenn ich meine Hand auf den Tisch lege und den Arm vertikal ausrichte, um die Finger zu dehnen, biegen sich alle Finger ein Stück hoch, ganz besonders der kleine. Insgesamt entsteht zwischen Finger und Hand maximal ein 10 Grad Winkel, dann geht nix mehr. Bei Dehnung der anderen Seite gelinkt es mir nicht, bei abgeklappter Hand die Finger auf die Handfläche zu legen. Ich habe daraus geschlossen, dass meine Sehnen tatsächlich verkürzt sein müssten. Ist das ein richtiger Schluss? Kann das die Ursache für meine Beschwerden sein? Wenn ja sollte ich ja wohl dehnen, wie mache ich das am besten und wie Dehne ich den Daumen? Muss ich den Arm schonen? Habe gelesen dass das nichts brignt, aber will auch nichts kaputt machen. Wenn jemand eine andere Ursache vermutet immer her damit ;)

Vielen Dank für Eure Hilfe

Sorry für den langen Post, hier is ne Kartoffel

Schmerzen, Arm, Tennisarm, Sehne
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Mrt-Befund Hws/Bws - starke bis mittelschwere Schmerzen

Hallo , also eins vorweg ich hab quasi schon seit ich denken kann immer mal hin und wieder Probleme mit meiner Wirbelsäule gehabt. Aber seit 4 Monaten habe ich quasi durchgehend immer Schmerzen im HWS/BWS - Bereich, besonders so im Übergangsbereich zwischen HWS/BWS - Bereich so auf der Schulterhöhe. Das bewegte mich dann auch zu meinem Hausarzt der mir eine Überweisung zum MRT gab. Ich arbeitete zwar die ganze Zeit weiter , aber hab mich quasi mit Ibus voll gehauen und war auch wegen den Schmerzen nicht so super bis gar nicht Belastbar. (war bestimmt nicht so gut weiter zu arbeiten und alles mit Medis zu unterdrücken) Bin quasi Teamleiter eines kleinem Teams im Lager und muss dem entsprechend auch körperlich schwer arbeiten. Am Freitag bekam ich die 2 Berichte von Donnerstag und Freitag (MRT wurde an 2 Tagen gemacht) , werd das mal wortwörtlich euch aufschreiben.

HWS : Steilgestellt HWS, weitesgehend erhaltende Form der Wirbelkörper. Die Bandscheiben sind höhenreduziert und bei T2 Wichtung signalgemindert. Für das Alter des Pat. schon deutliche generalisierte Osteochondrosezeichen. (Bin übrigens grad erst 29 geworden) C3/C4 Protusion (Das ist ja eine Bandscheibenwölbung die eine Vorstufe eines BSV ist, oder ? ) C4/C5 medianer Prolaps mit Einengungen des Spinalkanals, hier Neuroforamina frei. C5/C6 ausgeprägter medianer Prolaps, leicht nach caudal hernierend, hier deutliche Stenosierung des Spinalkanals mit Verdrängung des Myelons, auch hier nur geringe Beeinträchtigung der Neuroforamina. Li. mediolaterale Protusion bei C6/C7. Noch keine Myelomalazie. Auf Grund des Befundes im Sgement C5/C6 neurochirugisches Konsil empfehlenswert.

BWS: Enthaltene Kyphose und knöchernde Intergrität, freie Neuroforamina. Keine pathologische Signalalliteration des thorakalen myelons. TH9/10 kleiner medialer NPP, keine sekundäre Stenose.

Das war es soweit von den Berichten. Also ein Prolaps und NPP sind ja klassiche Banscheibenvorfälle ? Aufjedenfall hab ich konstant Schmerzen, unter Belastung oder eben an manchen Tagen ist es schon fast unaushaltbar. Wie schlimm sieht denn der Bericht allgemein aus? Der Radiologe hat mir nur die Berichte in die Hand gedrückt und nicht wirklich mit mir geredet. Fragen etc. soll ich mit meinem HA abklären. Super nicht wahr? Ich werde morgen meinen HA aufsuchen und mich dann wohl erstmal krankschreiben lassen etc. Im LWS bereich habe ich ehr seltener Probleme, will das aber auch mal abklären lassen. Hab aber erst HWS und BWS machen lassen weil das echt extrem war die letzten Monate. Würde mich über eine Einschätzung eurer Seits freuen und wie das allgemein aussieht mit meinem Job? So Lagerarbeit trägt ja nicht zur Besserung bei wenn meine Wirbelsäule etc. in dem Alter schon nicht mehr so die beste ist.

Schmerzen, Bandscheibenvorfall, HWS, MRT, Neurologie, Orthopädie, Wirbelsäule
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Non-responder Schmerzmittel

Hallo zusammen,

ich habe folgende Frage: Gibt es eine Möglichkeit der Diagnose des Non-responding auf Schmerzmittel (ASS, Ibuprofen, Paracetamol, Metamizol?)

Ich hatte nämlich schon des öfteren äußerst starke Kopfschmerzen und habe dann, wenn es sehr schlimm wurde und ich schlafen wollte, eine (oder zwei) Schmerztabletten (Ibuprofen, Paracetamol, Aspirin) genommen, allerdings nie eine Wirkung oder einen Unterschied gemerkt. Nach einer Knie-OP habe ich dann vom Arzt Metamizol verschrieben bekommen. Dass hat erst geholfen, allerdings schon ca. ab der 3. Einnahme nicht mehr. Nach einem Fahrrad-Unfall habe ich dann versucht die Ärzte darauf hinzuweisen, allerdings meinten die dann so: "Ah ja komm - du hast kein Medizin studiert, also halt die Klappe und nimm das Zeug. I.v. wirkt das schon". Nach mehrmaligem Drängeln, (und Naproxen, Diclofenac) wurde mir gesagt, andere Mittel gäbe es nicht und Opioide wollte man mir nicht verschreiben, da man einen Missbrauch vermutete (war zu dem Zeitpunkt erst 14 und hatte noch keinerlei Kontakt zu Opioiden oder anderen Drogen - also eig. schwachsinnig). Danach wurde ich mit Verdacht auf bakt. Meningitis ins KH eingeliefert und hatte so starke Schmerzen, dass ich den Tränen nahe war und man gab mir gegen meinen Willen wieder erst Paracetamol; da es sich aber sichtbar nicht geändert hat, gab man mir schließlich Morphin, was dann auch geholfen hat. (Das soll jetzt aber nicht heißen, ich will immer Morphium und Co. Vielmehr will ich nur wissen warum die "normalen" Analgetika nicht wirken.)

Mittlerweile habe ich allerdings ein mulmiges Gefühl, wenn ich daran denke, dass ja keines dieser Medis wirkt und das ja eig. eine Ursache haben muss. Daher meine Frage ob es eine Möglichkeit der Feststellung des Non-responding (oder einer anderen Störung der Unwirksamkeit der Stoffe) gibt, damit ich mir nicht ständig anhören muss, ich sei abhängig.

V.G. mrnsif

Schmerzen, Diagnose, Schmerzmittel, Test
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sehr schmerzhafter ohrenschmerzen wird immer schlimmer !

hi Leute,

ich habe zeit Dienstag starke schmerzen auf dem rechten Ohr,außerdem starken juckreiz im Gehörgang.

-Bin deswegen direkt am Mittwoch zum HNO Arzt gefahren,der Arzt diagnostizierte mir eine Gehörgangsentzündung und schmierte eine salbe in den Gehörgang Mehr machte er nicht und meinte es sollte jetzt besser werden. Aber leider ganz im gegenteil es würde nicht besser ! suchte dann direkt am Donnerstag erneut den HNO Arzt auf.

Er schaute diesmal genauer hin könnte aber außer Gehörgangsentzündung nichts weiteres feststellen. Er verschrieb mir rezeptpflichtige Ohrentropfen die ich eine Woche einnehemen soll !Leider hat sich aber seit gestern nach der ersten Anwendung der ohrentropfen alles wieder verschlechtert aber diesmal extrem ! ich hatte die ganze Nacht extrem stechende Ohrenschmerz die sich nur sehr bedingt durch einnhame von Schmerzmitteln verbessert haben, Zwiebelwickel hat überhaupt nichts gebracht und kann bis jetzt immer noch schlecht Öhren auf den rechten Ohr! Außerdem immer wenn ich schlucke knackt es im rechten Ohr sehr unangenehm.

Ich weiß jetzt nicht was ich machen soll ! soll ich die tropfen weiterhin nehmen ? soll ich noch mal zum HNO Arzt gehen habe nämlich totale angst das irgendwas mit dem Trommelfell passiert ist sprich (Trommelfellperforation) kann sowas durch Ohrentropfen oder eine Gehörgangsentzündung entstehen ?

Alter:17

danke für eure Antworten

Schmerzen, Ohrenschmerzen, Arzt, HNO, Medizin, Ohr, Trommelfell
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Handgelenk Probleme/Schmerzen, was tun?

Hallo Leute, hab einen etwas komischen Fall für euch. Ich bin 18 Jahre alt, 1,99 m groß und 76 kg schwer. Vor 1,5 Jahren hab ich das erste mal Schmerzen im rechten Hangelenk bekommen, damals hab ich auch noch fleißig im Fitnessstudio Krafttraining betrieben. Mir wurde im LKH gesagt es sei eine Sehnenscheidenentzündung sei und sie gipsten mir die Hand 1 Woche ein, danach war es gut. Dann zwei Monate später hatte ich das Gleiche wieder und diesmal bei beiden Handgelenken, da half dann auch eingipsen nichts mehr und somit hatte ich 4 Monate durch immer Schmerzen im Handgelenk. Es war ein brennen im Bereich des Mondbeines sobald ich die Hand abbog/knickte. Ein neuer Arzt konnte mir das dann richten, er sagte das Mondbein war ausgerenkt und renkte es mir bei beiden Händen wieder ein. Er meint es sei weil ich so schnell gewachsen bin meine Sehnen zu kurz wären und deswegen mein Mondbein rausspringen würde sobald ich meine Hand umbiege und belaste, sprich zum Beispiel Liegestütze machen. Mittlerweile war ich schon 3 Mal bei ihm und er renkt es mir jedes mal wieder ein. Er sagt da könne man sonst nichts machen. Könnt ihr mir da Rat geben oder mir irgendwelche Übungen oder eine Salbe empfehlen? Mittlerweile tut mir das Gelenk permanent weh, was furchtbar is weil man nichts machen kann. Noch dazu bin ich gerade beim Bundesheer und hab schon eine Liegestütz-Befreiung, etc..

Sorry für den langen Text, aber verzweifel schon langsam. Danke!!!!!

Schmerzen, Gelenke, Chronisch, Handgelenk
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Monate nach Mandel-OP schmerzen.

Hallo liebe Community,

Vorab: mir ist klar das mir hier keiner wirklich helfen kann, da Ferndiagnosen unmöglich sind. Dennoch wollte ich verschiedene Meinungen 'einholen'.

Das eigentliche Problem: Ich hatte vor ungefähr 4 Monaten eine Mandel OP, mit Nachblutung die auch wieder durch narkose-Eingriff gestillt werden musste.

Danach lief alles toll, 3 Wochen gewartet mit dem Sport etc. Als ich wieder anfing mich sportlich zu betätigen, begann ich krank zu werden. Das ganze zog sich bestimmt 2 Monate ( insgesamt 3 antibiotika, das 3te wurde per Abstrich verschrieben und half auch endlich mal). Sei dem geht es mir gut, nur fühlte ich diese Woche das meine lymphknoten 'geschwollen' waren. Diese Woche mal wieder nur rum gesessen.

Nun habe ich mir vorgenommen, Morgen wieder mit dem Sport anzufangen. Ich habe jedoch erst gestern eine Art Schmerz am Kehlkopf beim schlucken, und heute eher dort wo früher eine mandel saß. Dieser Schmerz ist kein brennen, wie von halsschmerzen, sondern eher als wäre es ein stärkeres 'ziehen'. Das ganze kommt beim trinken zur Geltung.

Ich weiß nicht weiter, der Schmerz ist ertragbar, und mir selber wurde gesagt das sich die Anatomie im Hals -durch Nachblutung, und deren stillungen- drastisch verändert hat. Und das es der Auslöser solcher Dinge sein kann. Dennoch komm ich nicht drum herum, wieder zu Fürchten das ich krank werde wenn ich mich wieder anstrenge.

Soll ich deswegen zum (nun Xten mal) zum HNO ? Hatte jemand schonmal sowas ?

Sorry wegen dem Text.

Schmerzen, Sport, Hals, krank, OP
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Weiße "Hautschicht" am Penis die sich abrubbeln lässt

Hi, ich fasse erstmal meine Vorgeschichte kurz zusammen

-linksseitige Schmerzen (und Druckschmerzen im erregiertem Zustand) am Penisschaft und leichtes Brennen an der Eichel -laut Urologe klinisch unauffällig auf Pilze/Bakterien -Urologe verschrieb mir trotzdem eine Anti-Pilzcreme(Nystalocal) für 10 Tage -zeitgleich machte ich Rückengymnastik, da meine Urologe meinte das es mit meinen Rückenschmerzen zusammenhängen könnte

Nach 10 Tagen eincremen und der Gymnastik waren meine Beschwerden schlagartig, von einem auf den anderen Tag verschwunden. Ich hatte eher das Gefühl das es eine Blockade war die durch die Rückenübungen verschwand.

Bis gestern war eigentlich alles wieder in Ordnung und ich kann wieder ohne Druckschmerzen masturbieren, verspüre auch kein Brennen mehr und das seit einer Woche.

Jetzt habe ich gestern nach dem Urinieren mal meine Vorhaut zurückgezogen und der Schock war groß als ich eine weißliche "Hautschicht" sah die sich teilweise abrubbeln/ziehen lässt!

Ich bin mir aber nicht sicher ob es tatsächlich eine Hautschicht ist.

Ein Pilz würde wenig Sinn machen da ich doch bis vor einer Woche diese Creme benutzt habe und höchstens minimale Beschwerden habe, oder?

Kann es sein das meine Haut, an der Eichel durch die Creme gereizt wurde und einfach nur etwas ausgetrocknet ist?

Vieleicht ist es auch nur getrocknetes Smegma/Sperma? Ich habe in der letzten Woche meine Vorhaut nie komplett zurückgezogen weil ich das davor, für 10 Tage, mehrmals täglich machen musste und das "Penisbändchen" mal etwas schonen wollte. Ich habe aber gestern geduscht und heute ist immer noch etwas davon zu sehen, auch wenn nicht so viel wie vorher.

Ich schmiere seit gestern Bepanthen Augen und Nasensalbe da drauf und achte wieder stark auf die Hygiene.

Mein Urologe ist leider erst am 4.Januar wieder erreichbar.

Vielen dank für jegliche Hilfestellung.

LG und guten Rutsch, devinn

Haut, Schmerzen, Pilze, Infektion, Penis, Brennen, Eichel, Urologe
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Schmerzen am kleinen Zeh, geht beim Abspreizen neuerdings auch nach unten statt nur zur Seite

Das Grundgelenk an der Außenseite der linken Kleinzehe war eine Zeit lang gerötet und schmerzte schon bei Berührung. Die Rötung ist nach wie vor da (eher lila), mittlerweile hat sich dort aber Hornhaut gebildet, der Druckschmerz ist weg. Allerdings tut der Zeh jetzt immer gleich weh, egal ob Druck vorhanden ist oder nicht. Er fühlt sich etwas steif an, auch wenn er noch relativ beweglich ist. Wenn ich die Zehen nun spreize, geht der kleine Zeh diagonal nach außen/unten, statt wie vorher nur nach außen. Als dieses Gefühl von einegschränkter Beweglichkeit ohne Schuhe erstmals aufkam und die Druckstelle lila wurde, war ich beim Hausarzt, der meinte, es sei nur eine Druckstelle, weder Entzündung noch Arthrose. Die Schmerzen sind weniger mein Problem, aber dass ich den Zeh plötzlich nur noch diagonal nach unten abspreizen kann, spricht doch dafür, dass es da mehr als nur eine Druckstelle gibt? Dieses Gefühl von Unbeweglichkeit hatte ich schon etwas früher, aber nur wenn ich Schuhe anhatte, ich denke, sie sind die Ursache von allem. Vor einer Woche hatte ich dieses Gefühl dann auch am rechten Fuß in Schuhen. Damit es dort erst gar nicht so weit kommt, habe ich auf Schuhe so gut es geht verzichtet. Ich trage auch keine Modeschuhe. Normale Turn- oder Halbschuhe, die anscheinend zwar zu eng sind, aber mit die bretesten, die ich kriege. Eine mögliche Arthrose im Anfangsstadium schwebt mir im Kopf, wäre ein MRT eine gute Idee? Und ich werde nächste Woche nochmal zum Arzt gehen.

Füße, Schmerzen, Arthrose
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Schmerzen im Nacken (Nerv) nur bei warmem Essen

Hallo, ich habe eine etwas seltsame Frage: Seit einigen Wochen habe ich immer wieder starke, kaum auszuhaltende Schmerzen im Hals-Nacken-Bereich (nur links). Die Schmerzen kommen sehr plötzlich und gehen nach einer Weile (max. 15 min) auch wieder weg.

Es hilft dabei, wenn ich den Nacken/Schulterbereich massiere, etwas warmes auf diesen Bereich lege (Wärmflasche o.ä.), und/oder mich auf die rechte (=entgegengesetze) Seite lege und versuche, zu entspannen. Es fühlt sich an, als sei ein Nerv eingeklemmt o.ä. Die Schmerzen sind teilweise so stark, dass mir die Tränen in die Augen schießen und ich es wirklich kaum noch aushalte. Das Komische ist aber, dass die Schmerzen ganz plötzlich kommen und auch meistens recht schnell wieder verschwinden.

Ich habe mal aufgepasst und mir ist aufgefallen, dass die Schmerzen immer dann auftauchen, wenn ich gerade etwas warmes esse. Zuerst konnte ich diesen Zusammenhang nicht glauben und dachte, das sei Zufall. Aber ich habe es jetzt beobachtet und es stimmt: Egal, in welcher Situation ich bin - ob ich auf dem Sofa lümmle und einen heißen Tee trinke und dazu Plätzchen esse, am Tisch zu Hause oder im Restaurant sitze und esse, oder auch auf dem Weihnachtsmarkt, wo ich im Stehen einen Flammkuchen gegessen habe, kam der Schmerz. Dabei passiert es nicht bei jedem Essen, aber wenn es passiert, esse ich gerade (und immer nur warmes Essen!).

Ich habe schon einen Arzt aufgesucht, der hat mich untersucht und nichts festgestellt bis auf eine leichte Verspannung im Nackenbereich. Das mit dem Essen hat er mir nicht geglaubt und meinte, das sei sicher Zufall und ich solle doch mal Übungen für den Nacken machen. Das mache ich seit Wochen, dennoch kommen die Schmerzen immer wieder, in unregelmäßigen Abständen und verschieden stark/lang. Aber IMMER wenn ich etwas warmes esse...

Hat jemand eine Idee, was das sein könnte?

Schmerzen, Nacken, Hals, Nerven
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SEIT TAGEN KOMISCHE BAUCHSCHMERZEN ..

Hallo

Also, als ich am Montag morgen aufgewacht bin hab ich so ein ziehen und stechen im linken Unterbauch gespürt. Ich dachte ich muss nur aufs Klo dann wirds besser, doch ich musste feststellen, dass wenn ich versuche groß zu machen, es viel mehr wehtut. Genauso wie beim husten oder wenn ich mich ausstrecke oder den Bauch anspanne.

Genauso tut es weh wenn ich reindrücke und auch wenn ich rechts in den Unterbauch drücke, aber immer tut es links weh. der schmerz ist einigermaßen lokalisierbar. Es tut bei der Leiste und auch teilweise im schambereich weh.

Wenn ich aufs Klo muss, wird der schmerz auch schlimmer. und der Stuhl ist ein bisschen hart.

Aber es tut nicht immer konstant weh, sondern manchmal kann ich vor Schmerzen nicht laufen und dann kann ich teils wieder reindrücken und spüre nicht wirklich viel. Aber es ist irgendwie immer so ein Druckgefühl da, was nicht wirklich schmerzhaft ist.

Ich bin weiblich und 14 Jahre alt. Schwangerschaft kann ich definitiv ausschließen, wie auch den Blinddarm weil der strahlt ja nach rechts aus.

Wenn ich meine Periode bekomme ist das auch immer ein ganz andrer Schmerz.

Aber was könnte das sein? Ich hab vielleicht auch ein bisschen viel gegessen in letzter Zeit, aber echt nicht sooo viel also am Tag vielleicht ne Semmel, Würstchen, Brot und ein paar Plätzchen (ca. 5 Stück) sowie einen Schokoriegel. Also bisschen mehr als sonst aber nicht arg viel, ausserdem hab ich schon oft viiiel mehr gegessen und da war gar nichts. Also kann es davon kommen?

Bisschen lang der Text..

Ist es schlimm wenn ich heute nichtmehr zum Arzt gehe? Ich kann nur schlecht.. Aber werde auf jeden Fall demnächst gehen!

Ahja und schmerztabletten helfen nicht.

LG, lea

Bauch, Schmerzen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Leiste, Unterbauch
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HLA-B27 positiv und Gelenk/Sehnenschmerzen, aber nichts wird unternommen...was tun?

Ich habe Schmerzen (Sehnenscheidentzündung? beide Hände, tibialis-posterior-Sehnenentzündung?, Knie, Hüfte , Wirbelsäule..) seid ca. 3-4 Monaten. Deshalb war ich beim Rheumatologen. Bei mir wurde HLA-B27 positiv getestet. Alle anderen Werte, die mit Rheuma zu tun haben waren unauffällig.. CRP, BSK normal. Auf den Röntgenbildern der Hände und Füße sind man zystoide Aufhellungen, doch laut meinem Rheumatologen sind diese keine Entzündungen. Da ich 3 Monate lang NSAR genommen haben wären meine Leberwerte stark erhöht. Gamma Gt 142 (Norm bis 60) GFR nach CKD-EPI 117 ml/min (Norm ab 60) GPT 135 (Norm 50). Ich trinke keinen Alkohol, und die Werte waren auch vor einem halben Jahr alle in Ordnung. Sowohl mein Rheumataloge als auch mein Hausarzt sagten mir, ich soll keine NSAR mehr nehmen, wegen den Lebwerten. Diese Werte werden nächstes Jahr noch mal kontrolliert. Leider wird aber nichts gegen meine Sehnenentzündungen an beiden Händen, Füßen, Schmerzen an den Ellenbogen, Brennen in der Hüfte unternommen. I Es gibt hier leider auch weit und breit keine Rheumatalogen, leider fehlen mir auch die Mittel weite reisen zu unternehmen.. Dass trotz der Symptome, dem HLA-B27 gen und den Röntgenbildern die laut dem Radiologen auffällig sind nichts gemacht wird,frustiert mich sehr. Ich werde mit meinen Sorgen alleine gelassen, da man mir großartig nichts ansieht, meint meine Familie jeder hat sorgen, du hast bestimmt nihc

Schmerzen, Rheuma, Leberwerte, Sehne
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Knieschmerzen seit Monaten nach Joggen

Hallo liebe User, Ich habe seit längerem ein Problem mit meinen Knien. Angefangen, hat das damals als ich seit längerem anfangen wollte zu joggen. Da ich sehr unsportlich bin und deshalb keine Belastung gewohnt war, wollte ich nicht direkt loslegen und habe mich abgewechselt, bin ein paar meter gejoggt - gewalkt - gejoggt - gewalkt usw. Das habe ich dann eine Woche 5 Tage lang getan, bis ich auf einmal starke Knieschmerzen bekam. Es fing sehr harmlos an, wurde aber immer schlimmer. Also bin ich zum Orthopäden gegangen, da mir das anwinkeln mit beiden Knien sehr weh tat und auch das Treppen steigen bald unmöglich war.

Der hatte mich dann geröngt aber sagte zu mir es läge nur am Wachstum und das würde wieder weggehen (Als ich es schon drei Monate hatte) Also hat er mir Einlagen für meine Spreizfüße verschrieben und mir Schmerztabletten gegeben.

Die Schmerztabletten haben nichts genützt. Nur die Einlagen haben ein wenig ihren Zweck getan. Sport habe ich ganz weggelassen und mich auch seitdem nicht mehr oft bewegt.

Einige Zeit hatte ich noch Schmerzen, doch dann wurde es besser. Ca 2 Wochen senkte der Schmerz rapide. Doch seit ein paar Tagen habe ich wieder Schmerzen wie nie zuvor.

Ich weiß zwar die Ursache der Schmerzen und zwar, dass ich zu schnell zu viel gejoggt habe und warscheinlich auch die falschen Schuhe anhatte (Nike Free Run)... aber was ich nun tun soll, dass es wieder aufhört weiß ich nicht. Kann jemand aus Erfahrung, oder auch so sagen was sich da machen lässt? Ich bin total verzweifelt und möchte bald (oder irgendwann im Leben) wieder Sport machen können, oder mich bewegen, wie ich es möchte.

Die Schmerzen grenzen meine Freiheit komplett ein und das macht mich sehr traurig.

Schonmal danke im Vorraus und alles Liebe

Schmerzen, Sport, Gelenke, Joggen, Knie, Muskeln, Orthopäde, Orthopädie, Knieschmerzen
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Verbrennung bei Tochter falsch behandelt ? Ich brauche bitte einen Rat, was ich jetzt mache !

Hallo!** (bitte lesen, auch wenn´s was lang ist)**!

Meine Tochter (14 Jahre) wollte sich Mittwoch Nacht wegen leichten Bauchschmerzen einen Tee machen. Sie ist an den Wasserkocher gestoßen und hat ihn reflexartig versucht mit dem Bein aufzufangen . (Blöde Idee)

Nun hat sie eine ca. 4-5 cm kreisrunde Verbrennung. (2. - 3. Grades laut Arzt) Sie ist ziemlich hart im Nehmen, sie hat leider überhaupt nicht gekühlt und mir erst am nächsten Morgen kurz vor der Schule Bescheid gesagt. Es war dunkel und ich konnte kaum was sehen. Ich habe ihr gesagt, sie soll aufpassen, ich komme in der Pause und bringe ihr eine Brandsalbe, Kühlakku und einen sterilen Verband. (Falls die Blase aufgeht) In der Pause konnte ich richtig gucken , Schock, eine RIESIGE Blase.
Tut aber nicht weh.?!

Nach der Schule war die Blase natürlich schon auf und bis zum nächsten Tag hatte sie die Haut abgemacht (Trotz Ermahnung sie soll es in Ruhe lassen/ ist natürlich von alleine abgegangen beim Verbandwechsel/ natürlich :-(

Die Wunde nässte nicht, hatte keinen roten Rand und tat anscheinend nur mäßig weh. Trotzdem war ich mit ihr heute Morgen sicherhaltshalber doch beim Arzt.

Er hat Flammazine Creme drauf gemacht und Verband drüber. Seitdem schmerzt es tierisch. Sie hat extra von der Schule angerufen , ob sie den Verband abmachen kann, weil es so schmerzt. Erst dachte ich zu eng vielleicht, aber nun ist die Wunde feuerrot und sie kann schlecht auftreten. Sie sieht viel schlimmer aus als vor dem Arztbesuch. Die Salbe lag offen ohne Deckel in der Praxis rum und ist fast leer (habe ich mitbekommen) drauf steht, dass sie nach öffnen nur zwei Wochen haltbar ist.

Was mach ich denn jetzt ?? Eigentlich wollte der Arzt Antibiotika verschreiben, hat er dann aber doch nicht, weil die Wunde ja gut aussah !! Ich habe erstmal alles ab und Wundhautantiseptikum aufgesprüht und ihr eine Schmerztablette gegeben.

Was nun ? Kann man die Salbenreste rauswaschen (falls die Salbe wirklich das Problem war?)

Verband drauf oder lieber Luft ?

Wieder die Brandsalbe die ja anscheinend gewirkt hat oder lag es nicht an der Flammazinesalbe und ich sollte die wieder drauf machen ? Öfter desinfizieren ? Sie hat kein Fieber .

Braucht sie jetzt Antibiotika ? Soll ich morgen zur Notfallpraxis mit ihr oder übertreibe ich jetzt?

Vielen Dank fürs lesen und helfen !

Schmerzen, Verbrennung
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Panische Angst vor Lungenkrebs.. Mit 17.

Hallo, ich habe schon seit einigen Wochen husten (ca 4-5 Wochen) damit war ich beim Arzt der sagte mir dann das es sich wohl um eine Bronchitis handelt und hat mir Tropfen gegen Reizhusten gegeben die auch wirken also der husten ist deutlich besser geworden mittlerweile huste ich eigentlich nur noch Morgens einigermaßen viel sonst kaum noch. Höchstens vereinzelt immer mal wieder kurz. Was ich vorab sagen muss ist das ich was Krankheiten angeht schon einige Jahre eine sehr ängstliche Person bin vor ein paar Jahren hatte ich einige Arzt besuche hinter mir dabei war alles am Ende nur Psychisch also kurz gesagt bin ich ein ziemlicher Hypochonder. Mich macht diese Angst vor Lungenkrebs momentan total fertig ich hatte gestern Nacht sogar eine panikattacke wo ich für einen Moment dachte das ich jeden Moment umkippe Ich habe nach den Symptomen von Lungenkrebs gesucht und war total geschockt weil fast alles auf mich zutrifft unter anderem habe ich lange anhaltenden husten, schmerzen im Brustbereich / rechten Schulterblatt. Dann habe ich da noch den ganzen Tag diese Atemprobleme das ich nicht mehr richtig durchatmen kann es ist wie eine Blockade.. Mit dem drang immer wieder tief durchatmen zu müssen das habe ich den ganzen Tag lang ab und zu kann ich zwar normal durchatmen aber die meiste Zeit habe ich das Problem. Das hatte ich vor ein paar Jahren schon einmal.. Sogar öfters als ich des öfteren wegen den "eingebildeten" Symptomen beim Arzt war. Nur passt das denke ich ziemlich gut zu dem Thema Kurzatmigkeit das auch bei den Symptomen von Lungenkrebs steht. Dann kontrolliere ich seit dem ich das mit den Symptomen gelesen habe ständig ob ich plötzlich an Gewicht verliere.. Denkt ihr das diese Schmerzen im Brust und Schulterblatt Bereich davon kommen das ich ständig versuchen muss tief durchatmen? Und denkt ihr das ich mir viel zu viele Sorgen mache und es wie der Arzt gesagt hat nur eine Bronchitis ist? Noch etwas zu mir ich bin 17 Jahre alt, ein Junge und habe noch nie selbst geraucht. Nur Passiv wegen meinen Eltern. Und es gab in meiner Familie noch niemanden der Krebs hat oder hatte. Ich kann einfach nur noch an die Angst vor dem Krebs denken.. Ich hoffe ihr könnt mir irgendwie helfen auch wenn ich weiß das ihr keine richtigen ferndiagnosen machen könnt würde ich gerne wissen was ihr davon haltet und denkt was das ist..

Angst, Schmerzen, Arzt, Hilfe, hypochonder, Krankheit, Krebs, Lungenkrebs, Medizin
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Kopfschmerzen!!!! Hilfe :(

Hallo, habe ein Problem. Ich leide nun schon seit 3-4 Wochen mind. 1-2 mal wöchentlich unter Kopfschmerzen. Diese beginnen ganz leicht, nehme dann meistens eine Tablette (die letzten male schon nicht mehr) und dann wird es allerdings im Laufe des Tages schlimmer. Die Kopfschmerzen sind dann fast unerträglich, mir wird übel, oft muss ich dann auch brechen. Ich bekomme Schweißausbrüche und friere gleichzeitig (Fieber habe ich aber keines). Es wird nur besser wenn ich mich schlafen lege, was natürlich nicht immer geht wenn es z. B. während der Arbeit beginnt (nachhause gehen kann ich nicht so leicht). Allerdings wache ich oft am nächsten Tag wieder mit Kopfschmerzen auf. Ich fühle mich auch richtig ausgelaugt mittlerweile. Nachdem ich gestern einen wirklichen Nervenzusammenbruch hatte, weil ich es einfach nicht mehr aushalte (oft ist ein ganzes Wochenende im Arsch - sorry) andauernd diese Schmerzen, habe ich mir doch überlegt mal zum Arzt zu gehen. Der Neurologe in unserer Stadt hat erst wieder Ende Januar Termine und ein weiterer erst im Februar... An sich habe ich ja kein Problem so lange zu warten, aber das sind noch ein paar Wochen mit Angst, dass es wieder ein paar Tage mit Schmerzen werden :( Kann man denn wegen sowas ins Krankenhaus? Oder muss mich der Arzt als Schmerzpatient dazwischen schieben? Hat jemand ähnlich und weiß schon an was es liegt?? Mein Freund meint ja es liegt an der Kupferspirale, aber diese habe ich erst letzte Woche bekommen und die Schmerzen hatte ich ja schon Wochen vorher... Danke schon einmal im Voraus.

Kopfschmerzen, Schmerzen, Hilfe, Krankenhaus, Übelkeit
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Verdacht auf Moorbus Bechterew / Ist der MRT Befund die Bestätigung? und was soll er bedeuten?

hallo Ihr,

bei mir besteht der Verdacht auf Moorbus Bechterew. Mein Rheumawert ist Negativ und das HLA B 27 auch nicht im Blut enthalten. Mein Hausarzt meinte das ich wohl one das HLA B 27 kein Moorbus Bechere habe. Doch mein Schmerztherapeut meint es ist schon möglich und er denkt es sei es. Mein Nacken ist in zwischen schon fast ganz steif und an der LWS ist Artrose vorhanden und auch ein leichter Bandscheibenvorfall sowie Entzündungen an der Wirbelsäule.

Jetzt wurde ein MRT der Hüfte mit den meisten Beschwerden erstellt, da heißt es:

Befund:

Kein Nachweis eines Knochenbälkchenödems im Bereich der Hüftkopfes und Schenkelhälse sowie in dem Acetabulm beidseitig. Nachweiß kleiner erosiver Veränderungen angrenzend an das ISG rechts mit angrenzendem diskretem Knochenbälkchenödem sowohl in der Massa laterales des Os sacrum als auch im Os ilium. Diese Befunde waren mit einer Seronegativen Spondylarthropathie vereinbar. Kein Nachweis einer Hüftkopfnekrose oder entrundung der Hüftköpfe. Kein vermehrter Gelenk Erguss. Kein Nachweiß einer Synovialitis der Hüfte beidseitig. Knöcherner Hump beidseitig am Übergang des Hüftkopfes zum Schenkelhals. Unauffällige Darstellung der miterfassten Ansätze der Hamstring Muskulatur am Tuber ischiadicum sowie der Rectums femoris Sehne beidseitig an der Spina iliaca inferior. Kein Nachweis von Aszites.

Zusammenfassung: Kleiner, knöcherner Anbau am Übergang des Hüftgelenkes zum Schenkelhals. Eine dedizierte Labrumdiagnostik ist in einem MRT der Hüfte beidseitig nicht möglich. Unauffälliger Sehnenansatz. Erosive Veränderungen mit leicht angrenzendem Knochenbälkchenödem angrenzend an das, ISG, DD Seronegative Spondylarthropatie

Kennt sich den hier Jemand aus? der mir den Befund erklären kann? Es scheint ja die Bestätigung für den Moorbus Becherew zu sein... oder? Hat eventuell Jemand das selbe und kann mir sagen wie die Therapie abläuft und wie sich die Krankheit ausbreitet und was man für Medikamente bekommt?

Ich bin nun seit 1 Jahr in Schmerztherapie und bekomme Tillidin 150 / 12 MG. Muss ich denn bei dieser Erkrankung mir MTX selbst injizieren? Leider haben die Rheumatologen in Augsburg erst ab frühestens 3/15 wieder Termine frei, aber ich hörte das die Therapie sofort beginnen müsse um keine Zeit zu verlieren.

Wäre wirklich super nett um euren Rat!

zu mir ich bin 22 Jahre alt und bin Männlich.

Mit freundlichen Grüßen Michi

Rücken, Rückenschmerzen, Schmerzen, Rheuma, Arzt, Krankheit, Therapie
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Rechts Schmerzen im Hals / alles von Verspannungen?

Dies hier wird meine letzte Frage hier sein. Leider habe ich in den letzten Monaten ein Hypochondersein entwickelt :(

Ich habe seit gestern Abend Schmerzen am Hals rechts Richtung Schlagader. Die Schmerzen waren heute Morgen so groß, dass es mir schwer fiel, den Kopf nach links zu drehen - was mittlerweile schon wieder besser klappt. Habe den ganzen Tag gearbeitet und auch bei schnellen Bewegungen in beide Richtungen ein leichtes Schwindelgefühl bzw. komisches Sehen gespürt.

Nun bin ich zuhause und habe eine Ibo 400 genommen und hoffe, dass es etwas besser wird. Mein Problem ist mein Hypochonder Kopfkino. Ich habe etwas gelesen, dass das die Halsschlagader sein könnte und so weiter was mich beunruhigt. Ich will aber nicht ins Krankenhaus weil ich das Gefühl habe dort würde man mich mit 31 und solchen Sorgen nicht ernsth nehmen.

Ich habe seit Monaten mit Nacken und -Verspannungen zu kämpfen und mein Kiefer schmerzt heute auch mehr als sonst.

Kann das zusammenhängen? Mein normaler Menschenverstand sagt ja. Ich möchte nur Eure Meinung hören und hoffe auf wenige bis keine Angriffe wegen meiner Krankheitsangst.

Ja, ich bin in Therapie deswegen aber das wird ein langer Weg! Vor eines Trauerfalls vor zwei Wochen hatte ich das auch total im Griff- leider hat sich meine Angst seitdem extrem gesteigert .

Vor kurzem wurde auch ein HWS MRT (ohne Kontrastmittel), EKG, Blutabnahme usw. gemacht / ohne Befund. Hätte man sowas da nicht sehen müssen/können?

Ich bitte um Euer Verständnis

Angst, Schmerzen, Hals, HWS, Verspannung, Hypochondrie
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Ziehen und unangenehmer Druck im Kiefer.

Hallo,

ich habe grade mal eine kleine Frage! :)

Heute Nachmittag hat mein Kiefer plötzlich angefangen weh zu tun. Es war eine Art ziehen auf der linken Seite, so als ob mein ganzer Kiefer zu weit rechts hängen würde, und alles nach drüben zieht. Ich habe dann ein bisschen dran "rumgedrückt" und gemerkt, dass es besser wird, wenn ich rechts drücke. Das ziehen auf der linken Seite ging weg, und anstelle hat es sich angefühlt, als würde sich ein Druck aufbauen - So als müsste es nur einmal knacken, damit der Druck entweicht. Ich habe mich aber nicht getraut noch weiter dran rum zu drücken, da ich nicht unbedingt wollte das es knackt. Ist ja angeblich nicht gut für die Gelenke. Ich habe mich dann kurz drauf mit jemandem unterhalten und mit einem mal hat mein Kiefer links total laut geknackt, und es hat sich so angefühlt, als würde sich etwas verschieben. Der Schmerz bzw das Ziehen waren danach sofort weg.

Jetzt fängt dieses Ziehen aber wieder an, und ist sogar noch schlimmer als vorhin. Selbst das Kauen ist schon unangenehm.

Ich wollte mein Kiefer jetzt zum knacken bringen, da das sicherlich wieder helfen würde. Habe aber mal ein wenig gegooglet und gelesen, dass man sein Kiefer auf keinen Fall zum knacken bringen sollte, da das dazu führen kann, dass der Kiefer sich verschließt und man ihn gar nicht mehr auf und zu bekommt.

Was soll ich jetzt also machen, um dieses Ziehen los zu werden?

Ich hoffe auf Antworten von euch! :) ~Bekka

Schmerzen, kiefer, Druckgefühl, knacken, Ziehen
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Fußschmerzen beim Joggen Innenseite

Hallo,

ich habe immer beim Joggen einen stechenden Schmerz im rechten Fuß. Der Schmerz sitzt auf der Innenseite der Fußsohle dort wo die Ferse aufhört

auf diesem Bild wäre es die Nummer 24 die Wehtut http://www.j-lorber.de/gesund/haut/reflexzonen/fuss-innen-aussenseite.jpg

Ich war schon so oft beim Orthopäden (sogar verschiedene) und so langsam weiß ich nicht mehr was ich machen soll.

Meine Geschichte:

Ich hatte bei längerem laufen immer Knieschmerzen und bin damit zum Orthopäden Nummer 1 gegangen dieser hat mir Einlagen für den Sport verschrieben die ich auch getragen habe.

Durch diese Einlagen hatte ich wahnsinnige Fußschmerzen, der Arzt sagte das sei in der ersten zeit normal, nachdem aber mein kompletter Fuß angeschwollen war nach einer Sportstunde bin ich zu einem anderem Arzt.

Orthopäde Nummer 2, der sagte die Einlagen seien viel zu hart für den Sport und das meine Fußsohle entzündet sei, also erst einmal Sportpause. Ich habe Naproxen bekommen und sollte den Fuß kühlen. Die Schwellung ging auch zurück der Schmerz leider nicht.

Also bin ich noch einmal nach ca. 6 Wochen zum Orthopäden Nummer 2 gegangen wo aber nur eine Vertretung da war (Orthopäde NUmmer 3) der sagte mir das dass eine ganze Weile dauern kann und das mein einer Knochen (schräg unter dem Knöchel) sehr stark ausgeprägt ist aber das man so etwas nur operieren könnte (was aber noch nicht unbedingt sein muss)

nach ca. 6 Monaten war ich schmerzfrei und dachte ich könnte nochmal ausprobieren zu laufen.

Ich habe angefangen mit schnellem gehen um den Fuß nicht abrupt wieder zu belasten, das hat alles super geklappt.

Gestern war ich dann das erste mal wieder joggen (2km) und was passiert sofort nach 1,5 km wieder genau die gleichen Schmerzen wie vorher :(

Und nun weiß ich wirklich nicht mehr weiter.

Hat jemand vielleicht eine Idee für mich?

Füße, Schmerzen, Sport, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Joggen, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk
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