Ziehen und unangenehmer Druck im Kiefer.

Hallo,

ich habe grade mal eine kleine Frage! :)

Heute Nachmittag hat mein Kiefer plötzlich angefangen weh zu tun. Es war eine Art ziehen auf der linken Seite, so als ob mein ganzer Kiefer zu weit rechts hängen würde, und alles nach drüben zieht. Ich habe dann ein bisschen dran "rumgedrückt" und gemerkt, dass es besser wird, wenn ich rechts drücke. Das ziehen auf der linken Seite ging weg, und anstelle hat es sich angefühlt, als würde sich ein Druck aufbauen - So als müsste es nur einmal knacken, damit der Druck entweicht. Ich habe mich aber nicht getraut noch weiter dran rum zu drücken, da ich nicht unbedingt wollte das es knackt. Ist ja angeblich nicht gut für die Gelenke. Ich habe mich dann kurz drauf mit jemandem unterhalten und mit einem mal hat mein Kiefer links total laut geknackt, und es hat sich so angefühlt, als würde sich etwas verschieben. Der Schmerz bzw das Ziehen waren danach sofort weg.

Jetzt fängt dieses Ziehen aber wieder an, und ist sogar noch schlimmer als vorhin. Selbst das Kauen ist schon unangenehm.

Ich wollte mein Kiefer jetzt zum knacken bringen, da das sicherlich wieder helfen würde. Habe aber mal ein wenig gegooglet und gelesen, dass man sein Kiefer auf keinen Fall zum knacken bringen sollte, da das dazu führen kann, dass der Kiefer sich verschließt und man ihn gar nicht mehr auf und zu bekommt.

Was soll ich jetzt also machen, um dieses Ziehen los zu werden?

Ich hoffe auf Antworten von euch! :) ~Bekka

Schmerzen, kiefer, Druckgefühl, knacken, Ziehen
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Fußschmerzen beim Joggen Innenseite

Hallo,

ich habe immer beim Joggen einen stechenden Schmerz im rechten Fuß. Der Schmerz sitzt auf der Innenseite der Fußsohle dort wo die Ferse aufhört

auf diesem Bild wäre es die Nummer 24 die Wehtut http://www.j-lorber.de/gesund/haut/reflexzonen/fuss-innen-aussenseite.jpg

Ich war schon so oft beim Orthopäden (sogar verschiedene) und so langsam weiß ich nicht mehr was ich machen soll.

Meine Geschichte:

Ich hatte bei längerem laufen immer Knieschmerzen und bin damit zum Orthopäden Nummer 1 gegangen dieser hat mir Einlagen für den Sport verschrieben die ich auch getragen habe.

Durch diese Einlagen hatte ich wahnsinnige Fußschmerzen, der Arzt sagte das sei in der ersten zeit normal, nachdem aber mein kompletter Fuß angeschwollen war nach einer Sportstunde bin ich zu einem anderem Arzt.

Orthopäde Nummer 2, der sagte die Einlagen seien viel zu hart für den Sport und das meine Fußsohle entzündet sei, also erst einmal Sportpause. Ich habe Naproxen bekommen und sollte den Fuß kühlen. Die Schwellung ging auch zurück der Schmerz leider nicht.

Also bin ich noch einmal nach ca. 6 Wochen zum Orthopäden Nummer 2 gegangen wo aber nur eine Vertretung da war (Orthopäde NUmmer 3) der sagte mir das dass eine ganze Weile dauern kann und das mein einer Knochen (schräg unter dem Knöchel) sehr stark ausgeprägt ist aber das man so etwas nur operieren könnte (was aber noch nicht unbedingt sein muss)

nach ca. 6 Monaten war ich schmerzfrei und dachte ich könnte nochmal ausprobieren zu laufen.

Ich habe angefangen mit schnellem gehen um den Fuß nicht abrupt wieder zu belasten, das hat alles super geklappt.

Gestern war ich dann das erste mal wieder joggen (2km) und was passiert sofort nach 1,5 km wieder genau die gleichen Schmerzen wie vorher :(

Und nun weiß ich wirklich nicht mehr weiter.

Hat jemand vielleicht eine Idee für mich?

Füße, Schmerzen, Sport, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Joggen, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk
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Eure Meinungen zu meinen Lendenwirbeln (MRT VORHANDEN) ?

Moin,

ich fange man von Anfang an zu erzählen. Ich arbeitete über 3 Jahre im Garten Landschaftsbau (Schwere körperliche Arbeit) und war im August auf einem Konzert. Wir standen ziemlich lange wie das halt ist, dann bekam ich auf einmal sehr starke Schmerzen im Kreuzbereich, konnte gerade eben so raus dort, um mich auf einen Bordstein zu setzen. Dann gings wieder soweit, dass ich laufen konnte aber in der Bahn im sitzen hatte ich dann leichte Schmerzen. Ich habe sie seitdem immer noch. Beim Sitzen wird es schlimm, der Schmerz strahlt von den Lendenwirbeln nach rechts, bishin zum Bein. Leichtes Taubheitsgefühl war vor ein paar Tagen, aber vielleicht verwechsel ich das auch mit dem Schmerz an sich, der sich ungewöhnlich anfühlt. Jedenfalls habe ich immer dann Schmerzen, wenn ich lange sitze, stehe, niese und huste. Meinen Job habe ich vorerst aufgeben müssen, da es ein offenes Geheimnis war. Nun war ich heute morgen beim Mrt und habe ein Bild hochgeladen. Der Dokter sagte in einem kurzen Gespräch es sehe gut aus, jedoch ist eine Bandscheibe leicht gewölbt. Wenn ich mir die Aufnahmen angucke fällt mir auf, dass der zweite Zwischenraum von unten zwischen den Wirbeln komisch aussieht. Der obere Wirbel steht ein bisschen ab im Gegensatz zum Unteren. Kann es sein, dass die doch aufeinander reiben, wenn ich eine bestimmte Position habe, oder besser gesagt, kommt es vielleicht deshalb zu einer Reizung mit Schmerzen? Da ich Schmerzen beim Husten und Niesen habe, direkt an der Wirbelsäule, muss es ja auch mit der Wirbelsäule zu tun haben. Ich habe bald einen Termin beim Orthopäden, mich würden vorab schonmal eure Meinungen interessieren.

Danke im Vorraus.

Schmerzen, Husten, Niesen, Wirbelsäule
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Kieferschmerzen beim Gähnen, bzw. v.a. Morgens

Hallo, ich habe mich inzwischen von allen Entzündungen, Schmerzen etc. erholt, allerdings habe ich seit einigen Wochen Kieferschmerzen beim Gähnen. Ich hab Anfangs gedacht, es wäre einfach, dass die Entzündung von den Nebenhöhlen in die Kieferhöhle gewandert wär, aber das ist mit der Zeit doch etwas unwahrscheinlich... die Schmerzen sind besonders stark, wenn ich morgens aufstehe (v.a. wenn ich vorher auf der Seite (Schmerzen sind nur rechts) gelegen hab...) oder Gähnen muss... Dabei hab ich das Gefühl, dass ich den Mund auch nicht richtig auf bekomme, also Mund im Sinne von Lippen schon, aber das Gelenk will das irgendwie nicht... Und wenn ich es dann mache, tut es weh, ich gähne inzwischen schon beinahe etwas komisch und überliste den Mund irgendwie, öffne ihn anders, bewege das Gelenk anders... kann ich nicht genau beschreiben... Ich kann allerdings erst in Deutschland wieder zu einem Facharzt gehen, ich war bei einer der Krankenschwestern hier und die meinte, da ich den Mund ohne Probleme schließen kann (hat gemein, bei Ausgerenktsein würde entweder eine Seite runterhängen, oder bei beiden Seiten komplett offen stehen), schließt sie einen ausgerenkten Kiefer aus und das Gelenk wäre wohl nur etwas überstrapaziert... Jetzt weiß ich aber nicht, was ich machen soll... ich hab das ja jetzt schon mehrere Wochen, es ist nicht so, als würde es mich beim täglichen Leben behindern, es nervt nur inzwischen, weil ich nicht mehr richtig Gähnen kann und ich doch immer im Hinterkopf habe, dass irgendwas nicht ganz in Ordnung mit meinem Körper ist... Gibt es irgendetwas, das ich da machen kann? Ich versuche schon, so wenig wie möglich zu kauen, manchmal tut es auch komisch weh, wenn ich die Zähne fest zusammen beiße (wieder nur rechts), deshalb dachte ich, dass es vllt. vom Weisheitszahn kommt (obere ist durch, untere noch nicht zu sehen), aber das würde sich doch nicht so auf den Kiefer auswirken, oder? Kennt sich da Jemand aus, gibt es da vllt. Übungen, damit der Kiefer irgendwie nicht mehr so "spannt" beim Gähnen? Ich will ungerne wieder zur Krankenschwester, die einen belächelt und wieder weg schickt, weil nichts kaputt ist... Danke :)

Schmerzen, kiefer
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Seit Tagen total müde und irgendwie erkältet.

Guten Abend. Ich habe das Problem, dass ich nichts Halbes und nichts Ganzes hab. Das klingt vlt. komisch, aber ich erkläre es mal.

Seit ca. 1,5 Wochen fühle ich mich irgendwie unwohl. Alles begann mit leichten Ohrenschmerzen. Ich war im Urlaub, hatte keine Möglichkeit Fieber zu messen, aber die Wangen wurden gegen Abend hin echt warm. Danach folgte 1 Tag mit echt starken Gliederschmerzen und Halsschmerzen. Nun wechselt sich das immer wieder ab. Am Vormittag geht es mir oft gut. Wenn ich dann aber von der Arbeit komme, schlafe ich seit Neustem immer von ca. 14:30 - 18:00 Uhr. Das ist völlig untypisch für mich. Vor allem, da ich heute wieder so lange geschlafen habe am Nachmittag und nun schon wieder die ganze Zeit gähne. Außerdem fühle ich mich irgendwie unwohl.. der Hals kratzt ein wenig, ist auch ziemlich rot, die Ohren fühlen sich komisch an - manchmal ein leichtes Ziepen und ansonsten immer nur ein anhaltender Druck im ganzen Kopf und irgendwie tut alles weh. Rücken, Arme usw. Deswegen weiß ich nicht recht, was ich davon halten soll, da die Schmerzen nie zu stark sind, ich mich zwar schon krank fühle, aber gar keine Anhaltspunkte habe, woher das Ganze kommt. Deshalb will ich auch noch nicht zum Arzt. Gerade z.b habe ich wieder Ohren- und Gliederschmerzen und bin total müde. Hat Jemand schon einmal etwas Ähnliches gehabt? Am meisten wundert mich eig. diese unglaubliche Müdigkeit und die ca. 4 Stunden Mittagsschlaf,die ich seit ca. 5 Tagen zusätzlich brauche. Außerdem werden die Wangen immer wieder ganz warm und rot. Ist irgendwie schwer zu beschreiben,aber ich hoffe ihr versteht es.

Schmerzen, Halsschmerzen, Ohrenschmerzen, HNO, Müdigkeit, Antriebslosigkeit
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Schmerzen und Juckreiz im Analbereich ohne erkennbare Ursache

Hallo,

seit fast zwei Jahren leide ich (m, Ende zwanzig) unter Schmerzen und Juckreiz im Analbereich direkt am Ausgang, die Intensität und Gewichtung schwankt. Die Beeinträchtigung im Alltag ist immens. So kann ich z.B. nicht beschwerdefrei ins Kino gehen oder andere Unternehmungen uneingeschränkt genießen, und auch beim Arbeiten leidet die Konzentration ständig darunter. Irgendwann habe ich im Sanitätshaus ein teures Sitzkissen gekauft, um überhaupt durch den Alltag zu kommen, aber von selbigem bekomme ich auf Dauer wiederum Rückenschmerzen. Ich war bereits bei vier Ärzten, bisher hat aber keiner eine effektive Behandlung einleiten können. Ich möchte meine Odyssee daher hier kurz schildern.

1) Meine Hausärztin stellte bei der Erstuntersuchung eine Rötung fest, ging von einem Analekzem aus und verschrieb eine Salbe, die nicht half.

2) Daraufhin schickte sie mich zu einer Proktologin, die sofort von vergrößerten Hämorrhoiden ausging und eine weitere, diesmal direkt in der Apotheke angemischte Salbe verschrieb. Auch diese half nicht. Alternative Präparate brachten ebenso wenig Erfolg.

3) Da ich mich bei der ersten Proktologin ohnehin nicht gut aufgehoben fühlte, wollte ich eine zweite Meinung einholen. Der nächste Proktologe versuchte es auch zunächst auf gut Glück mit weiteren Salben sowie mit Posterisan-Zäpfchen. Als all das nicht half, machte er zweimal eine Sklerotherapie, da die Hämorrhoiden wohl tatsächlich minimal vergrößert waren, was dem Anschein nach aber die Beschwerden nicht eindeutig erklären konnte. So blieben diese dann auch unvermindert bestehen, und der Arzt gab zu, mit seinem Latein am Ende zu sein.

4) Nun wandte ich mich an eine dermatologische Praxis in der Hoffnung, aus einer anderen Fachrichtung vielleicht noch Impulse zu erhalten, denn immerhin waren Schmerzen und Juckreiz vor allem äußerlich. Inzwischen war aber offenbar keine Rötung oder anderweitige Auffälligkeit mehr zu sehen, aus dermatologischer Sicht ist die Haut am Anus also gesund. In besagter Praxis arbeitet ein Arzt, der zugleich auch proktologische Untersuchungen durchführt, und dieser schaute sich das Ganze ein weiteres Mal an. Er konnte keine Vergrößerung der Hämorrhoiden feststellen. Aus der Schwierigkeit, das Proktoskop einzuführen, schloss er aber, dass mein Schließmuskeltonus zu hoch sei und meine Beschwerden damit zusammenhängen müssten. Als Therapieansatz empfahl er einen Analdehner. Seit vielen Monaten benutze ich diesen nun täglich. Zwischenzeitlich war es zwar etwas besser, aber aktuell sind die Beschwerden wieder zu einer extremen Belastung geworden. Diese Behandlung ist an sich schon so aufwendig und unangenehm, dass sie auf Dauer in keinem Verhältnis zum bescheidenen Behandlungserfolg steht.

Ich bin nunmehr völlig ratlos. Alles Mögliche habe ich schon versucht (z.B. mehr Bewegung, Verzicht auf bestimmte Nahrungsmittel), aber nichts hat geholfen. Was könnte ich noch tun, woran könnte es liegen und an wen kann ich mich noch wenden?

Schmerzen, Juckreiz, Proktologe
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Eichel/ Vorhaut schmerzt bei sex

Hallo alle zusammen hab das Konto grade gemacht um Rat zu erhalten,

Ich (17) bin mit meine Freundin (16) jetzt seit 3,5 Monaten zusammen nach 3 Wochen Beziehung haben wir angefangen miteinander zu schlafen und hatten diesbezüglich nie Probleme (Sie nimmt die Pille) letzten Samstag waren wir auf einer 18ner fete und haben es hinterher im Wald getrieben es war zwar kalt aber ich habe meine Jacke unter gelegt. 2 Tage drauf merkte ich das ich komische weiße (Späne - Weiß nicht wie ich's sonst nennen soll) auf meiner Vorhaut hatte ich konnte diese zwar einfach wegwaschen aber sie kamen immer wieder (eigentlich jeden Morgen) außerdem tat das zurückziehen der Vorhaut, womit ich normaler weise nie ein Problem hatte, weh. Meine Freundin hat eine Blasenentzündung, deshalb hat uns die letzte Woche ohne Sex nicht gestört. Ich hatte das Gefühl das es besser wurde und hatte eigentlich keine schmerzen und auch keine symthome mehr also habe ich meine Freundin nicht aufgehalten als sie mir, vor 3 Tagen, einen Blasen wollte. Stoppte sie jedoch nach 3 Minuten da es schmerzhaft und unangenehm war vorallem die Vorhaut war sehr sehr gereizt auch der unter Rand meiner Eichel tat weh. Das ist jetzt 4 tage her von gestern auf heute hat sie wieder bei mir übernachtet da meine Eltern nicht da waren wollten wir die Möglichkeit nutzen vorallen da es meiner Freundin schon besser ging also haben wir doch miteinander geschlafen. Ich hatte jedoch wieder leichte schmerzen obwohl ich seit Tagen weder Probleme mit meiner Vorhaut noch Probleme mit meiner Eichel hatte. Ich dachte mir nichts dabei doch als ich heute Morgen aufgewacht bin, hatte ich die genau gleichen Symptome wie an Tag 1 (Weiße späne auf meiner Vorhaut). Beim wasserlassen keine Probleme, Optisch sieht es wie immer aus (außer der weißen späne am morgen) nur beim Geschlechtsverkehr habe ich schmerzen und das jetzt schon seit über 7 tagen!

Brauche dringen Rat: Soll ich zum Arzt gehn? Brauch ich eine bestimmte Salbe? wie oft am Tag soll ich waschen? Hat es was mit der Blasenentzündung meiner Freundin zu tun? Hat es was mit der Kälte Im Wald zu tun?

Würde mich riesig auf feedback freuen danke an alle die bis hierhin gelesen haben! MfG

Schmerzen, Penis, Eichel
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Nebenwirkung von Prednisolon und Frage zur Einnahme

Hallo zusammen! Ich habe teilweise sehr starke Ischiasbeschwerden durch eine Bandscheibenvorwölbung (paramediane Diskusprotusion L5/S1 mit Tangieren der prox. S1-Wurzel re).

Zu Beginn der Behandlung haben wir es mit Akupunktur, Bestrahlung und KG versucht. Da dadurch die Schmerzen, insbesondere im Bein, sich eher verstärkt und noch gar nicht verbessert haben, meinte der Orthopäde, dass die Nervenwurzel, die von der Bandscheibe bedrängt wird, wohl leicht entzündet wäre und verordnete mir daraufhin Prednisolon 20 mg mit einer ganz besonderen Einnahmevorschrift (1. Tag 3 Tabl., 2.+3. Tag 2 Tabl., 4.-7. Tag 1 Tabl. ab 2. Woche 1/2 Tabl.).

Ich habe das jetzt seit Samstag genommen. Seit gestern (Sonntag) habe ich wieder vermehrt Magenschmerzen und Übelkeit (habe sowieso auch eine chron. Gastritis). Kann das mit dem Prednisolon zusammenhängen oder ist das eher Zufall, dass es jetzt zu einer Verschlimmerung der Magensymptomatik kommt? Den nächsten Termin beim Arzt habe ich erst am Mittwoch, so dass ich den vorher nicht fragen kann...

Und noch eine Frage: In der Packungsbeilage steht, dass man die Tabletten morgens zwischen 6 und 8 Uhr nehmen soll. Warum ausgerechnet in dem Zeitraum? Hat das was besonderes zu sagen? Das würde mich einfach mal interessieren.

Danke schon jetzt für die (hoffentlich hilfreichen) Antworten!

Medikamente, Schmerzen, Entzündung, Bandscheibe, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Magenschmerzen, Nebenwirkungen, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk, Cortison, Einnahme
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Knie verdreht :o

Hallo,

es ist jetzt schon eine Woche her aber ich fange an mir ein wenig gedanken zu machen...

Also genau vor einer Woche hatte ich ein Basketballspiel und habe mich dabei blöd verletzt. Ich stand da und jemand ist gegen meine Seite gelaufen. Dabei ist mein körper über mein Knie eingedreht und ich hab direkt einen stechenen schmerz im knie gespührt. Bin dann rausgehumpelt und mein Trainer hat mir direkt ein kühlakku gegeben. Es ist nicht angeschwollen oder sowas. Abends habe ich weitergekühlt und es wurde zwischendurch auch etwas bläulich ging aber schnell weg. Der Schmerz selber sitzt einmal an der innnenseite und auch (es ist das linke Knie) unterhalb links der Kniescheibe. Druckschmerz ist an beiden stellen auch jeweils vorhanden, Da ich in der Woche eine wichtige Sportprüfung (Badminton) hatte habe ich mich mit Schmerzmitteln da durch gekämpft... Vor ca 4 wochen ist mein Knie (durch Kontakt mit einer Mitspielerin) schonmal umgeknickt. damals hab ich eine halbe Woche auf Training verzichtet und es ging wieder halbwegs. Jetzt hab ich schon eine Woche, außer der Prüfung, kein Sport mehr gemacht und auch bestmöglich geschont. Es ist aber leider keine Besserung in Sicht. Ich kann so gehen. Tut halt weh und treppensteigen gestaltet sich am schwierigstens...

Muss das gleich was schlimmes heißen oder wird ein bisschen schonung die nächsten tage reichen?

Danke schonmal für eure Antworten :)

Angst, Schmerzen, Sport, Knie, Knieschmerzen
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Wirbelgleiten, Schmerzen und Operation

Hallo,

ich habe seit gefühlter Ewigkeit ( über 25 Jahren ) Beschwerden durch Wirbelgleiten. Mal mehr, mal weniger; arbeite als Altenpflegerin und bis vor ca. 2 jahren war alles irgendwie möglich. Merkte auch, dass mir zu lange Freizeiten nicht gut taten. Bewegung war es, was mir immer sehr gut getan hat.

Zeitweise hatte ich zwar ziemlich Schmerzen beim Gehen..., aber es war irgendwie noch ok. Jetzt gibt es kaum eine Nacht in der ich durchschlafen kann und nicht mit und der Schmerzen wegen aufwache. Sägende Schmerzen in der Gleitstelle, als würde jemand mit einem Messer drin rumwühlen und auch Nervenschmerzen, die bis ins Bein einschießend. Die ich zusätzlich noch provozieren kann, wenn ich mein Bein nach innen rotiere.

Stehe ich morgens auf, habe ich erstmal das Gefühl, dass ich meine Füsse nicht richtig bewegen kann - da sie völlig verspannt /steif wirken. Der Rücken ist dabei meistens relativ gut. Nach ca. 10 min ist dann "alles" ok.

Zunehmend habe ich das Gefühl, dass ich meine Beine nicht ganz beherrsche und nicht richtig spüre. Streiche ich dann drüber, spüre ich alles. Aber es ist, als würden die Beine zunehmend vom Rest meines Körpers abgekoppelt werden.

Ende November habe ich einen Termin in der Klinik und stelle mich da bei meinem Operateur vor. Es ist eine Repositionsspondylodese L3-S1 mit TLiF L3/4, L4/5 und L5/S1 geplant

Meine Frage:

Sind diese Schmerzen von der bds Sponylolisthesis L4/5 bei Meyerding 3, nahezu aufgebrauchtes BS, höhengeminderter Zwischenwirbelraum L5/S1;sekundäre Stenose des Neuroforamens der L4 Wurzel bds oder hängen die mit meinem medianen BSV L3/4 und breiter Protrusion L5/S1 zusammen?

Welche Schmerzen sind, wenn alles gut geht, besser?

Bin gespannt auf Eure Antworten

Minka

Schmerzen, Operation
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Fast jeden Monat krank & mindestens 3 Wochen krank?

Hey ihr,

ich weiß, dass ihr nicht alles wissen könnt, aber vielleicht sind hier einige erfahren oder selbst Arzt.. ich bin so gut wie jeden Monat krank und richtig lange.
Manchmal 3 Wochen, manchmal 5 & manchmal 1 ganzen Monat.. 2 Monate.
Oft ist es das volle Programm, Übelkeit, Schwindel, Kopfschmerzen, Halsschmerzen, Schnupfen, Schleim im Hals & & &..
Außerdem habe ich so gut wie jeden Tag Bauchschmerzen, hat auch einen psychischen Grund, aber manchmal sind die richtig stark, da kann ich nicht mehr laufen..
manchmal werde ich auch deswegen mit dem Sanitäter abgeholt, wieso ist das so? Besonders bei der roten Woche ist das richtig schlimm & ich bin jeden Tag müde, egal wie lang ich schlafe.

Ich habe fast jeden 4.Monat Nasenbluten oder bei Stress und zu viel Anstrengung.
Allgemein habe ich Atemprobleme & wache manchmal mit Atemnot auf oder muss zum Krankenhaus. Anscheinend erwarte ich bald auch ein 2. Kind.. ich hab Angst, dass..

◝ Woran liegt das?
◝ Ist mein Immunsystem so schwach?
◝ Liegt das an meinen psychischen Krankheiten?
◝ Liegt das an meiner Selbstverletzung? (mehr dazu werde ich nicht erwähnen.. privat.)

Ich ernähre mich gesund, trinke nur Wasser oder Eistee & hocke nicht den ganzen Tag vorm PC oder Fernseher. (Fernseher vllt 5x im Monat? 8)) Ich gehe eher raus & ja..
Ich bin unter 25 & hab ein Kind, falls das irgendwie eine Information ist.. die man brauchen kann.

Danke im Vorraus!

Gesundheit, Schmerzen, Halsschmerzen, Schnupfen, Krankheit, Nasenbluten, Schwangerschaft, Schwindel, Übelkeit, Atemnot
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Kiefergelenkschmerzen durch Nebenhöhlen?

Hallo, inzwischen sind die "komischen Schmerzen", nach denen ich das letzte Mal gefragt habe, halbwegs unter Kontrolle, das verschriebene Medikament schlägt an. Aber meine Erkältung hat sich weiter entwickelt, wie sie es auch in Deutschland immer tut, leider. Inzwischen habe ich starken Husten und meine Nase ist zu, was sich wiederrum weiterhin auf die Ohren auswirkt. Die Ohren tun allerdings nicht mehr weh, da ich inzwischen so Kontrolle darüber habe, dass ich sie ab und zu auf bekomme. Jetzt weiß ich allerdings nicht, ob ich einen Fehler gemacht habe. Seit gestern Abend tut mir auf einmal mein rechtes Kiefergelenk weh. Es drückt, wenn ich zu beiße und wenn ich den Mund weit aufmachen will, geht das nicht "normal", sondern ich muss ihn irgendwie... anders öffnen und es tut weh. Außerdem bilde ich mir ein, dass wenn ich den Mund öffne, da dann so eine Art Knubbel ist. Kann das von den Nebenhöhlen kommen? Oder hab ich mir jetzt zu Allem Übel auch noch das Kiefergelenk ausgerenkt? Die Zähne liegen aufeinander, wie immer und ich bin es auch gewöhnt, dass es beim starken Gähnen ab und zu knackt. Der Schmerz kam auch nicht direkt nach dem Gähnen, sondern dann irgendwann später, ich hab es Anfangs gar nicht gemerkt. Die Krankenschwester hier meinte, ich sollte Wärme anwenden und den Kiefer so wenig wie möglich belasten, dann würde der Muskel sich mit der Zeit wieder entspannen und die Schemrzen würden nachlassen. Kann ich sonst noch irgendwas machen? Es ist jetzt nicht so, dass ich nichts essen kann, oder so... sondern es behindert halt ein bisschen beim weiten Öffnen, wie beim Gähnen... Danke...

Erkältung, Schmerzen, Kiefergelenk, Nebenhöhlen
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Mein Auge macht mich fertig.... (Hornhautverletzung)

Hi ihr.

Am 22. August (das weiß ich sogar noch...) hatte ich eine schmerzhafte Hornhautverletzung. Verursacht durch die (zum Glück vorher gestutzten) Krallen meiner Katze am Vorabend. Ich ging ins Bett weil ich dachte es sei alles okay, als ich am nächsten Tag mein Auge nichtmehr aufbekam und echt mordsmäßige Schmerzen hatte, dass ich dachte ich schneid mir das Ding raus...

Wie der Tag und die 1000 Gänge zu verschiedenen Ärzten waren erzähl ich lieber nicht, stattdessen komme ich zu meinem eigentlichen Problem. ich hatte eine Verbandslinse über das Wochenende bekommen und Am Montag drauf von einer sehr kurz gehaltenen und arrogant wirkenden Augenärztin Tropfen, die ich lange nehmen solle. ich hab die Tropfen genommen, bis die Flasche leer war (sie sagte nur "lange".... nicht wie lange...) So.... bis dato alles okay, nur sekundenweise Schmerzen, wenn ich mal falsch gerieben hab. Jetzt ist etwas passiert, was ich nicht verstehe. Ich bin letzte Woche eines Morgens wach geworden und hatte WIEDER dieselben Schmerzen wie am Anfang der Verletzung, nur nicht ganz so brutal. Diese Schmerzen waren auch innerhalb von 10 Minuten weg, trotzdem brauch ich sowas sicherlich nicht nochmal.... doch es kam nochmal. Und nochmal.... als es das zweite Mal kam bin ich zu derselben Augenärztin, die mir auch damals die Tropfen gab. Bis 12:30 hatte sie Sprechstunde, die Sprechstundenhilfe teilte mir allerdings um 11:30 mit, dass die Ärztin bereits Feierabend habe............... zu ihr gehe ich niemehr.

Ich hatte gehofft, es wäre vorbei, nachdem ich mir nach dieser Enttäuschung selbst helfen wollte und mir in der Apotheke Tropfen speziell für verletzungen an der Hornhaut hatte geben lassen. Einen Morgen lang ging es gut, den einen bekam ich wieder Schmerzen. Ab zum NÄCHSTEN Augenarzt in einer anderen Stadt. Der erzählte mir mehr, es kann ab und zu durch trockenes Lid in der Nacht leicht aufreißen, wächst aber innerhalb von Minuten wieder zu. Super. Hab noch eine Salbe für die Nacht verschrieben bekommen und mir wurde versichert, nehme ich die, habe ich morgens keine Schmerzen. Fehlanzeige.

Mal ja, mal nein, mal tränt es den ganzen Tag, mal schmerzt es, mal nicht (tagsüber allerdings nur Tränen). Auch das weiße Sekret (bekannt als "Schlaf") wird irgendwie unaufhörlich produziert. jetzt frage ich mich, habe ich den Arzt falsch verstanden? Können die Schmerzen doch mit Salbe auftreten? Mache ich etwas falsch? Sollte ich über eine OP nachdenken? Ich bin recht verzweifelt, da ich mir irgendwie ungeholfen vorkomme, auf der anderen seite aber auch wieder nicht. Ich weiß ja, dass so etwas lange dauert vollständig zu heilen, aber warum treten gerade jetzt wieder die Schmerzen auf? Hat jemand ähnliche Erfahrungen? Oder stelle ich mich einfach nur zu sehr an?

Augen, Hornhaut, Schmerzen
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Schmerzen zwischen Nase und Mund, besonders beim Schlucken

Hallo, ich bin seit einigen Tagen erkältet, befinde mich im Moment allerdings nicht in Deutschland... Ich habe Medikamente wie Sinupret, Bronchicum und Nasenspray mit und bereits versucht... Angefangen hat es mit relativ hoher Temperatur bis leichtem Fieber, das inzwischen wieder unten ist. Dann kam allerdings dazu, dass ich Schmerzen im "Mundbereich" hatte. Nach einigen Tagen habe ich inzwischen immerhin orten können, wo sie her kommen und zwar liegen sie irgendwie zwischen der Nase und dem Mund, aber nicht im Mund, sondern auf der anderen Seite. Also wie, wenn man beim Mund an der Decke auf der anderen Seite wäre (falls das irgendjemand versteht, die Krankenschwestern hier tun es nämlich nicht...). Die Schmerzen werden gegen Abend (wie immer bei Erkältungen) schlimmer, allerdings muss ich inzwischen auch richtig heftig schlucken, also ich muss dauernd Schleim von da oben irgendwie runter bekommen. Ich weiß nicht, ob ich mir das einbilde, aber ich glaube schon, dass wenn ich fest schlucke und.. na ja, irgendetwas mache (lässt sich schlecht beschreiben), sich da Schleim löst, den ich dann herunter schlucken kann. Halsweh an sich, im Sinne von wirklich Halsweh, wo es wehtun sollte, habe ich nicht. Dementsprechend wenig bringen Strepsils leider... Nachts sind die Schmerzen besonders schlimm, ich kann nie mehr als ein paar Stunden pro Nacht schlafen, trotz Schmerzmittel. Jetzt habe ich heute von einer Krankenschwester, die immerhin teilweise verstanden hat, was ich habe, ein Mittel bekommen, dass gegen die Verstopfung der Nebenhöhlen ist, gekoppelt mit einem Schmerzmittel ( Sudafed Sinus Pressure & Pain Tablets - Pseudoephedrine hydrochloride & Ibuprofen ), leider nur 12 Tabletten, aber sie meinte, dass wenn die Nebenhöhlen frei sind, auch die Schmerzen von dieser Stelle weggehen sollten.. Dabei ist es aber komisch, dass meine Nase so gut wie immer komplett frei ist, ich verstehe diese "Erkältung" einfach nicht, sie macht überhaupt keinen Sinn! Jetzt habe ich schon eine Woche beim Fußball ausgesetzt, allerdings sind heute Abend auch noch Ohrenschmerzen beim linken Ohr, das ich seit etwa 2 Tagen nicht mehr auf bekomme, hinzugekommen. Ich hab jetzt schon warme Zwiebel draufgemacht und sitze mit gefühlt 10 Schichten in meinem warmen Zimmer, aber langsam weiß ich auch nicht mehr, was ich machen soll...

Hat irgendjemand Erfahrung mit den Schmerzen in diesem Bereich zwischen Nase und Mund? Sind es wirklich die Nebenhöhlen? Die liegen doch eigentlich dort, wo man unterhalb der Augen auf die Wangen drückt, oder? Und nicht auf der Höhe der Lippen...

Erkältung, Schmerzen, Nase, Mund, Nebenhöhlen
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