Wadenschmerzen, Knieschmerzen was kann das sein?

Hallo! Ich bin 19 Jahre alt und weiblich und ich habe folgende Frage: Am Dienstag habe ich seit 4 Wochen Trainingspause (weil ich Probleme mit meinem Knie habe - beim Arzt war ich deswegen aber nicht!) mal wieder einen Satz Kniebeugen gemacht. Gut, ich war nicht wirklich aufgewärmt und bekam dann am Donnerstag die Quittung in Form von starkem Muskelkater im Oberschenkel und Po. So weit so gut. Seit gestern (Freitag) habe ich allerdings mal mehr mal weniger starke Schmerzen in der Wade. Teilweise sehr diffus und mal stechend, mal ziehend oder auch brennend. Die Schmerzen habe ich bei Belastung mehr als im Ruhezustand, dennoch kommen sie aber auch wenn ich mein Bein ruhig halte. Es ist komischerweise aber nur das rechte Bein betroffen, die Schmerzen ziehen aber auch teilweise bis hoch in den unteren Oberschenkel. Da ich seit 6 Tagen die Pille nehme ( Risiko Pille Mayra mit Dienogest 2 mg ) habe ich mir auch schon die Frage gestellt, ob es Anzeichen für eine Thrombose sein könnten? Habe dann gegooglet und bin eigentlich relativ sicher, dass es eher muskuläre Ursachen sind. ( Aber ich bin kein Arzt....es dient auch eher zu meiner Beruhigung, da ich sehr sensibel in dieser Hinsicht bin). Voltaren Schmerzgel habe ich ausprobiert, hat aber wenig bis gar nicht geholfen. Schmerztabletten auch eher nicht. Werde nachher mal in die Sauna gehen.... Ist das jetzt Muskelkater? Oder eine Zerrung? Eine Thrombose? Oder was ganz anderes und wie soll ich nun weiter vorgehen? Die Schmerzen sind seit gestern eher schlimmer geworden... Vielen Dank schonmal im Vorraus !

Schmerzen, Knie, Pille, Thrombose, Waden
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Sind das Nebenwirkungen der Kopfschmerztabletten?

Hallo,

ich lag gestern die halbe Nacht wegen starker Kopf- und Nackenschmerzen wach.

Ich nehme normalerweise Sumatriptan ein, doch die sind mir leider ausgegangen. Als ich es morgens immer noch hatte, holte ich von der Nachbarin 1 Tablette Dolormin Migräne. Da diese doch nach 2 Stunden keine Wirkung zeigte, fragte ich nach noch einer. Sie hat mir dann aber Thomapyrin intensiv gegeben, 2 Tabletten, die ich auch gleich zu mir nahm, da ich die Schmerzen nicht mehr aushielt. Nach ca. 1 Stunde hatte ich Wahrnehmungsstörungen, Atemnot, Herzrasen, Herzstolpern, Schwächegefühl, Angstgefühl. Ich habe dann gleich eine Kleinigkeit gegessen, viel getrunken und einen Würfel Zucker mit Kreislauftropfen gegessen, da ich das Gefühl hatte, ich klappe jeden Moment zusammen.

Ich wollte ein Rezept für Sumatriptan holen, doch mein Arzt hatte geschlossen.

1. Frage : Woran lag es? Hätte ich zwischen der ersten Tablette und den anderen zwei mehr Zeit lassen sollen ?

Jedenfalls haben die 3 Tabletten nichts gebracht. Und diese Nacht war es noch schlimmer mit den Schmerzen (nur linke Kopfhälfte). Ich habe insgesamt 2 Stunden geschlafen. Bin gleich um 9 Uhr zum Arzt gegangen und habe ein Rezept für Sumatriptan geholt. Leider waren sie nicht vorrätig in der Apotheke (kann sie erst ab 15 Uhr holen). Ich konnte aber nicht mehr so lange aushalten. Ich habe dann Naratriptan gekauft. Die Kopfschmerzen sind weg (juhuu :) ) Hatte aber danach ein Engegefühl in der Brust, Atemnot und Rückenschmerzen.

2. Frage : Hatte ich diese Nebenwirkungen, weil ich kaum geschlafen habe und einfach kaputt bin von den 2 tagen mit dem Schmerz?

Danke für die Antworten! Sorry das der Text so lang ist.

Allen ein schönes Wochenende.

Kopfschmerzen, Kopfweh, Migräne, Gesundheit, Schmerzen, Kopf, Nebenwirkungen
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HWS-Schmerzen mit ziehen in den Hinterkopf?

Hallo liebe Mitleidende.

Bei mir wurde letztes Jahr im Juli eine HWS-Bandscheibenvorwölbung diagnostiziert. Zur Zeit mache ich eine ambulante REHA wegen Schulter-Nacken-Problemen. Letzte Woche hat mich bei der Reha ein Arzt (Orthopäde) untersucht. Erstmal hat er meine Arme in alle Richtungen geschleudert ohne jenes Gefühl und hatte dabei auch Schmerzen in Schulter und Schulterblatt (hatte ich vorher auch schon). Dann nimmt er meinen Kopf und bewegt ihn nach oben und unten und dann noch nach links und rechts und das jeweils bis zum Anschlag mit "voller Kraft voraus", wobei ich auch gleich zusammengezuckt bin vor schmerzen. Es hat bis in die HWS, höhe Schulterblätter gezogen. Darauf hin war es mir leicht schwummrig. Einige Zeit später, drehte ich dann mein Kopf etwas nach rechts und bekam dann sofort ein sehr lautes Pfeifen im rechten Ohr und es wurde mir wieder schwummrig. Zudem ziehen die Schmerzen beim Kopf drehen auch in den Hinterkopf, wo es dann auch nicht weiter geht (Schulterblick ist nicht möglich). Gestern hatte ich mein Abschlussgespräch beim Reha-Arzt, dem ich die ganze sache erzählte und hat mich dann auch gleich nochmal untersucht, aber keine Blockade feststellen konnte. Er bemerkte aber das ich den Kopf nicht richtig nach rechts drehen kann und sollte es dann heute meinen Therapeuten sagen, das die da noch ein bisl was machen können. Heute bei der manuellen Therapie hat meine Therapeutin alles gegeben, so das ich auch pippi in den Augen hatte vor schmerzen und konnte auch keine Blockade oder ein eingeklemmten Nerv feststellen. Beschwerden bestehen immer noch. Ich wache Nachts auch mittlerweile von den Schmerzen auf. Ach ja, wenn ich mein Kopf nach unten mache, z.B. beim Schuhe zu binden, dann schmerzt meine HWS (ziehender, drückender Schmerz).

Nun meine Frage: Kann der Orthopäde bei den heftigen drehungen meines Kopfes aus der Vorwölbung, ein Vorfall gemacht haben oder was anderes kaputt gemacht haben? Weil irgendwas kann da ja nicht in Ordnung sein, wenn ich mein Kopf nicht richtig nach rechts drehen kann und wenn ich ihn mal versuche ein stückchen weiter zu drehen, dann nur unter starken schmerzen.

Vielen lieben Dank schon mal für eure Antworten. Lg Doreen

Schmerzen, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, HWS, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk
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Beim Fußball Schulter ein- und wieder ausgerenkt, danach Taubheit - soll ich damit in die Notaufnahme?

Hallo Zusammen ich w/17 hatte gestern ein Fussball Hallenturnier. Beim Finalspiel (wurden übrigens 1. :) ) hatte ich eine komische Bewegung gemacht, ohne Fremdschulden. Es tat so weh, hat auch so geknaxt, danach konnte ich mein Arm rsp Schulter nicht mehr bewegen. Danach machte ich wieder eine Bewegung, dann fühlte es sich so als wäre meine Schulter wieder eingerenkte, hat auch laut geknaxt. So..., vor lauter Schmerzen lag ich auf den Boden :'). Danach ging ich zur Sanität, die dort waren. Ich erklärte denen die Situation und die hat zuerst mal mit einem Coldpack gekühlt. Sie sah nichts bei der Schulter, meinte es könnte vom wieder reinrenken evtl Bänder oder sonst was verletzt haben, ich solle es untersuchen lassen weil mal ja vom blossem Auge nichts sehen konnte. Nun jetzt, heute morgen tut es weiter hin weh, zwar nicht bei der Schulter sondern beim Oberarm, fühlt sich an, jenach Bewegung, als würde ein Band reisen. auch gestern fühlte sich mein arm so gelähmt an und so schwach, spührte aber jede Berührung. jetzt ist keine Frage soll ich in die Notaufnahmen das abklären lassen?. ich gehe eben nicht gerne ins Krankenhaus und will nicht dases heisst es seie nur eine Zerrung etc, dann stehe ich ja blöde da, nicht?. Bitte um Antwort danke (:

Schmerzen, Schulter
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Schmerzen beim Sex + angst vor Frauenarzt?

Hallo Ich habe große stechende und drückende schmerzen beim Sex. Ich habe auch schmerzen bei Selbstbefriedigung, ich merke dass an der Scheidenwand innen, ein ganz großer geschwollener Knubbel ist der weh tut wenn man ihn berührt, anfangs dachte ich dass ist nur der G-punkt jetzt hab ich aber angst, dass es ein anderer Knubbel sein könnte der nicht dort hingehört. Auch wenn ich einen Tampon einführen will, tut es so sehr weh, dass es einfach unmöglich ist, und deshalb benutze ich keine Tampons mehr. Ich war schon mal beim Frauenarzt deswegen, der hat herausgefunden, dass ich Scheidenpilz habe/hatte und er meinte, dass deswegen die schmerzen gekommen sind und nach der Salbe wird es besser werden. Aber ich hab immer noch schmerzen und jetzt nicht nur beim Sex sondern auch normal wenn ich gar nichts mache. Es ist auf der linken Seite der schmerz strahlt bis zum Bauch und zu den Hüften aus. Was könnte das sein? Kann es was schlimmes sein. Heute um 14-18 Uhr hat der Frauenarzt offen und ich kann dann noch einen Termin vereinbaren. Ich weiß es klingt total Kindisch aber irgendwie traue ich mich nicht über dieses Problem zu sprechen. Ich traue mich nicht zu sagen, dass es beim Sex oder Selbstbefriedigen weh tut, weil es was persönliches ist. Darüber hinaus mag ich den Frauenarzt gar nicht, ich habe schon krampfhaft nach anderen Ärzten gesucht aber niemand will mich als Patientin nehmen weil alle Praxen irgendwie schon voll sind. Natürlich werde ich heute diesbezüglich anrufen, weil es ja wichtig ist es kann ja sein dass es irgendwas ernstes ist, was herausoperiert werden muss. Außerdem will ich ja mit meinem Partner weiterhin Sex haben, ich möchte nicht das durch so was unser Sexualleben so stark beeinflusst wird. Hatte jemand von euch schon so was ähnliches? Wenn ja was war es?

LG, eine lila Katze.

Schmerzen, Frauen, Frauenarzt, Frauengesundheit, Geschlechtsverkehr, Gynäkologie, Scheide, Sex, Tampon, Vagina
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Warum stellt sich auch 3 Monate nach der OP zur Behebung des Karpaltunnelsyndroms keinerlei Besserung ein?

Meine Mutter (75J.) wurde vor 3 Monaten an der Hand operiert (Karpaltunnelsyndrom). Doch anstatt der erhofften Linderung bzw. Beseitigung der Beschwerden durch die OP ist noch immer alles so wie vorher. Heftige Schmerzen, Kribbeln und Taubheitsgefühl in Daumen und Mittelfinger. Richtig zupacken oder etwas festhalten mit der Hand sind nicht oder nur bedingt möglich. Immer wieder fallen ihr Sachen aus der Hand, weil sie durch das Kribbeln und dem Taubheitsgefühl nicht richtig spürt, dass sie etwas in der Hand hält.

Die OP wurde von einem Arzt mit noch wenig Erfahrung durchgeführt. Der Chefarzt war bei der OP anwesend und ich gehe davon aus, dass er sicher eingegriffen hätte, wenn es notwendig gewesen wäre.

Auf die Frage meiner Mutter, warum sich noch immer keine Besserung der Beschwerden einstellen, antwortete der Chefarzt, meine Mutter solle doch Geduld haben. Es könnten schon mal bis zu 6 Monate vergehen bis das alle Beschwerden verschwunden wären.

Daraufhin suchte sie einen anderen Arzt auf, der sich die operierte Hand noch einmal anschaute. Eine 1. Vermutung, ein Nerv könne evtl. durchtrennt worden sein, bestätigte sich nicht. Es wurden erneut Untersuchungen und Messungen vorgenommen. Außer, dass bei dem Messen der Hand immer noch katastrophale Werte nachgewiesen wurden, ließ sich jedoch kein Grund für die starken Beschwerden der op. Hand nachweisen. Auch eine KG-Verordnung brachte nichts. Ich bin selbst vor ca. 3 Jahren wegen eines Karpaltunnels operiert worden und sämtliche Beschwerden waren 4-6 Wochen nach der OP verschwunden.

Liebe Community, hat von euch jemand eine Idee warum sich eine Genesung so lange hinaus zögert? Kann es wirklich bis zu 6 Monate dauern bis die Hand wieder voll einsetzbar ist? Hat jemand Tipps wie man eine Genesung der Hand unterstützen kann? Hat jemand vllt ähnliche Erfahrungen gemacht und kann berichten, dass nach einem halben Jahr tatsächlich Beschwerden dieser Art der Vergangenheit angehören?

Zu gerne würde ich meiner Mutter sagen können: Alles wird gut. Liebe Grüße von polar66

Schmerzen, Operation, Karpaltunnelsyndrom, Taubheitsgefühl
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Nahezu tägliche Bauchmuskelverkrampfungen! Ursache?

Hallo zusammen,

ich leide schon seit längerer Zeit unter starken Bauchmuskelverkrampfungen, die nahezu täglich auftreten – mal stärker, mal schwächer. Umso entspannter und abgelenkter (z.B. bei der Arbeit) ich bin, desto besser wird es. Als ich vor wenigen Tagen seit langem mal wieder Schwimmen war (ca. 30 Minuten Brustschwimmen), waren die Verkrampfungen (die ich während des Schwimmens nicht wahrgenommen habe) etwa 2 bis 3 Stunden danach besonders stark. Ich kam nicht mehr von der Couch hoch und musste mich nach vorne gebückt ins Bett schleppen. Besonders stark ist der Schmerz direkt unter dem Bauchnabel – insbesondere dann, wenn ich dort mit einem Finger leicht drücke. Auch strahlt der Schmerz häufig nach unten, in den Bereich der Prostata und Hoden.

Eine Vielzahl von Untersuchungen (Besuch beim Orthopäden, Osteopathen und Urologen; CT der Wirbelsäule, MRT der LWS, HWS und des Darms; Magenspiegelung, Blut- und Urinuntersuchung) in den vergangenen Wochen hat leider keine Schmerzursache (z.B. Bauchmuskelzerrung) ausfindig machen können. Stattdessen heißt es: das Ganze sei sicherlich stressbedingt und ich soll es mal mit autogenem Training versuchen. Dabei habe ich doch gar keinen bzw. nur gelegentlich Stress. Hat jemand eine Idee, wie ich diese nahezu täglichen Schmerzzustände in den Griff bekomme? Und könnte es eventuell sein, dass eine Lebensmittelunverträglichkeit Lösung des Problems ist?

Beste Grüße und schon mal Danke für Eure Unterstützung. Mitch

Bauch, Schmerzen, Unterleib
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Warum vergesse ich so viel?

Hallo,

ich bin 20 Jahre alt und vergesse Ereignisse, Gesagtes und ob/woher ich Personen kenne. Ich bin am Anfang des Monats aufm Kopf gefallen, da ich aufm Eis ausgerutscht bin. Mir ging es gut danach... Keine Übelkeit oder anderes. Ca. Ne Woche danach bin ich einfach umgekippt... aber ich glaube das kommt vom Stress. Würde auch ins Krankenhaus eingeliefert. Wurde auf meiner Arbeitsstelle fertig gemacht von zwei Grazien ... Die anderen sind und waren alle nett zu mir... Sie standen hinter mir... Aber trotzdem ging mir das Nahe. Da ich auch die eine bemitleidet habe.. Sie hatte so ihre Probleme ... Benahm sich nicht gerade toll, aber ich dachte nur das sie so ist, weil jeder anders mit Problemen umgeht. Aufjedenfall habe ich den Fehler gemacht, während ich mich ausgeliefert gefühlt habe... Hatte ich Ihnen gesagt das es mir aus bestimmten Gründen nicht so gut geht. Großer Fehler! Danach machten sie mir das Leben auf hinterhältiger Weise zur Höhle ... Und ich war noch so dumm und dachte ich verstehe vieles Falsch ..oder bin zu emotional. Von den anderen Kollegen hatte ich danach erfahren, dass viele Auseinandersetzungen mit ihnen hatten... Aufjedenfall ließ mir das keine Ruhe und ich schrieb alles für das klärende Gespräch, was folgen sollte, auf.

Vergesse ich deshalb so viel ? Weil der Faden, wie man so schön sagt, gerissen ist? Wenn ich die 20 Seiten nicht gehabt hätte, wüsste ich kaum noch was davon. Jetzt weiß ich nicht mal wirklich was auf den 20 Seiten steht. Ich vergesse auch Sachen, die mir gerade gesagt wurden und das wohl nur wenn mein Kopf gerade Lust dazu hat. Ich vergesse nicht alles zumindestens das Wichtigste nicht.. Vor zwei Tagen sah ich beim Kaffee trinken eine Frau mind. 5 Min. An und überlegte woher ich sie kenne... Es lies mir keine Ruhe. Als der Groschen gefallen ist...war ich schockiert! Da ich diese Frau Monate lang, zweimal in der Woche sah auf meiner Arbeitsstelle.

Ich habe außerdem Belastungs- Asthma und Spannngskpfschmerzen. Seit dem ich umgekippt bin auch auf der rechten Seite meines Bauches unregelmäßig Schmerzen und in der linken Brust immer wieder ein Stechen. B-A und Sk ist mir klar.. Aber die Vergesslichkeit und die Schmerzen im Bauch und in der Brust machen mich verrückt.

Kann das alles am Stress liegen?

Lg, Pocahontas

Schmerzen, Vergesslichkeit
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Habe ich eine Steißbeinprellung - oder doch etwas anderes - muss ich damit zum Arzt?

Hallo, in die Runde,

das neue Jahr begann für mich mit einem schmerzhaften Ausrutscher. Bin auf der untersten Treppenstufe ausgerutscht und mit dem Hintern/unteren Rücken auf den harten Fußboden gefallen. Ich vermute, dass ich mir das Steißbein geprellt habe. Bin mir aber nicht sicher, ob ich damit unbedingt zum Arzt gehen muss, da sich schnell Besserung gezeigt hat, bzw. ob es auch etwas anderes sein könnte.

Ich habe sofort gekühlt - mehrere Tage lang - und entzündungshemmende Schmerztabletten genommen. Ein nennenswertes Hämatom oder Schwellung hatte sich nicht gebildet, nur ein leichter "Schatten", der schnell verschwand. Es wurde auch spürbar besser in den nächsten Tagen: Sitzen und Gehen sowie Liegen auf meiner zum Glück relativ elastischen Matratze funktioniert schon wieder relativ schmerzfrei (das war eigentlich auch direkt nach dem Sturz wieder möglich, allerdings hatte ich dabei dann Schmerzen). Auch das sprichwörtliche "A...-Backen zusammenkneifen" geht schon fast wieder.

Aber: Schnelles Gehen ist noch schmerzhaft, Rennen geht nicht. Beim Bücken und Wiederaufrichten tut es - knappe zwei Wochen nach dem Unfall - noch weh (wenn auch deutlich weniger inzwischen). Ebenso, wenn ich etwas (z.B. meine Sporttasche) anhebe/aufhebe oder ich mich unvorsichtig auf eine harte Fläche setze oder lege oder wenn ich im Sitzen den Rücken irgendwo gegendrücke oder runde - dann "meckert" der untere Rücken. Alles in allem fühlt es sich bei Bewegung an, als hätte ich Muskelkater. Auch vorher hatte ich schon Rückenbeschwerden im linken Lendenwirbelbereich (Iliosakral-Gelenk), bin seit längerer Zeit in Behandlung. Das scheint nun, auch durch die ruckhafte Bewegung beim Sturz, wieder etwas schlimmer geworden zu sein.

Ist das ein normaler Verlauf bei einer Steißbeinprellung? Ich hörte, dass das mehrere Wochen dauern kann, ehe man wieder schmerzfrei ist. Oder könnte es doch noch etwas anderes sein und ein Arzt sollte draufschauen?

Danke für sachdienliche Hinweise!

Grüße von sunflower67

Schmerzen, Prellung, Steißbein
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Was sind das für Schmerzen im Rücken und Brust beim Schlucken?

Hi habe seit ein par tagen auf der linken brustseite starke Schmerzen innen liegend. War natürlich beim Hausarzt ekg etc. Ohne Befund. War dann bei ner magenspiegelung am Donnerstag wegen Vorgeschichte bei mir. Alles ohne Befund beim probentnehmen in der Speiseröhre rechts am Anfang oben sehr starke Schmerzen. Und danach wurden die schmerzen links immer heftiger an einem bestimmten Punkt wenn ich von aussen drüber streiche oder drücke tut es auch mega Doll weh an der Rippe usw. Innen am selben Punkt tut es beim schlucken höllisch weh wie eine Schwellung. War vorhin nochmal im Krankenhaus weil es nicht aus zu halten war. Wurde nur nochmal das Herz gescheckt sollte es nicht besser werden soll ich rein und neue magenspiegelung worauf ich eig keine Lust habe. Jetzt habe ich gerade was gegessen, und dabei plötzlich wieder die schmerzen gehabt beim schlucken und auf der selben Seite hinten im Rücken wurde alles taub direkt neben der Wirbelsäule und jetzt sticht das überall in der brust usw. Sind das nerven die gereizt sind? Gibt es zwischen wirbeln und Speiseröhre iwo nerven odet Muskeln oder so die diese schmerzen verursachen können? Bin echt verzweifelt und will ungern im Krankenhaus liegen. Seit Grad tut auch der untere Rücken und die Beine weh aber D Dimmer war auch unauffällig.

Rücken, Schmerzen, Krämpfe, Magen, Schwellung, Speiseröhre, Magenspiegelung
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Häufige Nacken- und Kopfschmerzen. Besonders nach Belastung, aber auch sonst oft. Was kann die Ursache sein?

Hey, ich habe seit 2 Jahren sehr oft Nacken- und Kopfschmerzen. Diese treten nahezu IMMER nach dem Sport auf, aber zum Teil auch, wenn ich eine halbe Stunde spazieren gehe oder länger sitze. Meine Nackenmuskulatur wir sehr schnell hart und dann entstehen die Schmerzen, die sich bis in den Kopf ziehen. Dazu kommt, dass es sofort knackt, wenn ich meinen Kopf zur Seite kippe oder aber auch meine Arme hebe. Ich mache schon sehr lange intensiv Sport (Fußball) und früher hatte ich diese Probleme nie. Vor 2 Jahren bin ich beim Fußball nach einem Foul ziemlich hart auf die Rippen gefallen und seit dem habe ich Schmerzen. Da aber nichts gebrochen war etc, weiß ich nicht, ob es damit überhaupt etwas zu tun hat. Die Ärzte sagen, es ist nichts "sichtbar" kaputt, aber der Physiotherapeutin ist aufgefallen, dass die Wirbel sich sehr leicht verschieben lassen. Ist ja schonmal ein Ansatz, aber alle Gymnastikübungen, alle Massagen, alle Einrenkungen und so weiter bringen nichts. Am nächsten Tag ist es wieder genau so. Meine Frage ist jetzt, ob jemand noch eine Idee hat, was das sein könnte oder was ich nochmal untersuchen lassen könnte. Hatte vll jemand mal die selben Erfahrungen. Im Moment probiere ich es mit Wärme und Schmerztabletten.. aber das ist ja nur die Bekämpfung der Symptome und bringt auf Dauer nichts. Ich hoffe ihr könnt mir helfen !!

LG HSVSpielerin (18 Jahre)

Kopfschmerzen, Schmerzen, Sport, Nacken, Arzt, Medizin, Muskeln, Orthopädie
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Schulter verletzt, wie?

Die Frage ist vielleicht ein wenig verwirrend, aber wusste nicht genau, wie ich sie formulieren soll. Ich schätze auch, ich sollte wohl eher zum Arzt gehen, als hier zu fragen, da es aber jetzt (subjektiv betrachtet) sich nicht um einen Notfall handelt und mein HA über die Feiertage im Urlaub ist, dachte ich, ich frag erstmal hier. Sollte sich keine Besserung innerhalb der nächsten Tage einstellen, kann ich noch immer zum Arzt gehen, also spart euch bitte irgendwelche Belehrungen. ;) Nun zu meiner eigentlichen Frage: Ich hab mir vor einigen Tagen offenbar an der Schulter verletzt (ich glaube, das ist der Trapezmuskel, der oberhalb des Schultergelenks, neben dem Hals, konkret auf der linken Seite). Ich bin mit meiner Pflegehündin gassi gegangen und da sind wir einem Rüden begegnet. Leider flippt die Kleine gern mal aus, wenn sie einem anderen Hund begegnet und so auch an jenem Abend. Sie rennt im Kreis und ich habe Schwierigkeiten, die Leine fest zu halten. Auf einmal verspüre ich einen kurzen, reißenden Schmerz. Leider musste ich tags darauf auch noch eine ziemlich schwere Tasche tragen, wobei sich die Muskulatur beinahe verkrampft hat. Seitdem habe ich ziemlich starke Schmerzen in diesem Muskel, aber die Schmerzen strahlen sowohl nach oben in Richtung Kiefer, als auch nach unten in den Oberarm aus. Mitunter hab ich auch kaum noch Kraft in der linken Hand und die Finger, hauptsächlich der Mittel-und der Ringfinger, tun weh. Und der Oberarm ebenso. PS: Die Schmerzen sind besonders am Abend schlimm, da ich leider auch nicht wirklich die Möglichkeit habe, den Arm zu schonen... Keine einzige Position im Bett macht die Situation in irgendeiner Form besser. :/ Wenigstens wird es aber generell von Tag zu Tag besser... Ich will morgen mal schauen, ob ein anderer Allgemeinmediziner im Ort auf hat und erstmal mich dort untersuchen lassen. An der Tür steht nix dran, also könnte ich evtl. Glück haben...

Schmerzen, Verletzung, Schulter
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Rückenschmerzen, Gehirnerschütterung, was tun?

Hey Leute,

ich bin vor zwei Tagen Eislaufen gewesen und wie es das Schicksal will, ist ein Mann bei Rückwärtseislaufen direkt in mich und meine Freundin reingekracht.

Ich weiß nur das der Mann da war und auf uns zukam und dann weiß ich erst wieder wie wir auf dem Boden lagen.

Mir war danach richtig schwindelig und deswegen sind wir auch gleich runter vom Eis.

Mir tat Anfang der Hintern etwas weh weil ich da drauf gefallen bin aber als wir dann so ca. zehn / fünfzehn Minuten später gegangen sind hat der Hintern nichtmehr wirklich wehgetan, aber der Rücken hat geschmerzt und sich so richtig komisch irgendwie gestaucht angefühlt.

Als ich dann zu Hause war, hab ich auch Schmerztablette und so genommen, da ich noch immer mega Rücken- und Nackenschmerzen hatte und auch etwas Kopfschmerzen. Mir war auch etwas schlecht aber ich musste mich, zum Glück, nicht übergeben.

Nun, zwei Tage später, hab ich noch immer Rücken-, Nacken- und Kopfschmerzen. Ich habe auch nochmal Schmerztabletten genommen gestern und ein Wärmekissen auf meinen Rücken getan.

Ich gehe morgen zu meinen Großeltern und heute kriegen wir Besuch, deswegen frage ich ersteinmal hier.

Und zwar kommt mir das so komisch vor und ich habe Angst ich hab mir irgendwas zugezogen habe, bin mir aber nicht sicher, ob es sooo schlimm ist, dass ich zum Arzt gehen sollte.

Wenn könnte ich wahrscheinlich eh erst zum Arzt wenn wir am Montag zurück kommen...

Was soll ich tun ? Was ist mit mir los ?

Schonmal DANKE

Thueli

Rücken, Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Nackenschmerzen, Schmerzen, Nacken, Eis, Arzt, Gehirn, Kopf, Krankheit, Rückenbeschwerden, Schwindel, Übelkeit, Unfall, Gehirnerschütterung, Sturz
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Seit Monaten starke Schmerzen im rechten Mittelfuß?

Hey,

seit ein paar Monaten quälen mich starke Schmerzen im Bereich des rechten Mittelfußes. Vor allem bei und nach Belastung, aber auch im Ruhezustand. Die Schmerzen sind im vorderen Mittelfuß an den Zehen lokalisiert und ziehen Richtung Fußgelenk und Innenfuß. Meist gehen sie mit einer Schwellung einher, die sich von den Zehen bis zur Außenseite des Fußgelenks zieht.

Davor waren es oft nur leichte Schmerzen beim Laufen (ich bin mehrmals in der Woche joggen gegangen) bis sie vom einen auf den anderen Tag unerträglich wurden. Ich war mittlerweile schon 4 Mal beim Chirurgen, der meinen Fuß röntgte und Blut abnehmen ließ, abgetastet hat er jedoch nichts. Bei beiden war nichts Auffälliges. Daraufhin hat er die Diagnose gestellt (Neuralgie) und mir eine Wärme-/Ultraschalltherapie verschrieben, die mittlerweile vorbei ist, aber keine Besserung mit sich brachte, zusätzlich habe ich eine Sportbefreiung erhalten.

Ich rolle lediglich über die Seite des Fußes ab, was nicht gerade angenehm oder empfehlenswert ist, es lässt mich aber den Alltag überbrücken. Selbst das Anziehen von Schuhen, eine falsche Bewegung oder Druck bereiten Schmerzen. Nachdem ich den Fuß gekühlt habe oder falls nötig eine Schmerztablette genommen habe, sind die Probleme zumindest für kurze Zeit weg bzw. sind sie etwas angenehmer. Einfaches Hochlegen des Fußes hilft auch. Die Schmerzen sind meist in Intervallen vertreten, teilweise sind sie recht einstechend/einschießend und lassen dann kurzzeitig mit Taubheitsgefühl nach, um gleich danach wieder einzutreten. Manchmal schießen sie bis in den Oberschenkel. Manchmal ist statt dem Taubheitsgefühl auch ein Kribbeln zu verspüren, sehr oft verkrampft der Fuß. Am Morgen sind sie meines Erachtens recht harmlos, während sie in den Tag hinein (wahrscheinlich aufgrund der Belastung beim Laufen) schlimmer werden.

Ich hatte nie weiter Probleme, jedoch einen Senk- und Spreizfuß. Entsprechend trage ich auch Einlagen, das aber schon seit Jahren und die neuesten Einlagen sind ein halbes Jahr alt, die selben wie davor, bloß 1 oder 2 Nummern größer. Daraus resultierten früher oft Schmerzen im inneren Fuß und im Fußgelenk.

Kann es etwas anderes als eine einfache Neuralgie sein? Vielleicht eine Morton-Neuralgie oder gar ein Tarsaltunnelsyndrom? Nach Recherche passen beide sehr gut zu meinen Symptomen und ausgeschlossen wurde bisher nichts.

Momentan kommt aber zu den beschriebenen Schmerzen, Schmerzen im Schienbein hinzu. Auch hier vor allem bei Belastung oder Druck gegen das Schienbein treten Schmerzen auf, die sich wie beim Fuß durch das ganze Bein ziehen.

Eine weitere Frage: Kann meine Sportlehrerin sagen, dass ich trotzdem Sport mitmachen soll, da ich ja "Arm- und Bauchübungen machen kann"? Wäre das nicht aus versicherungstechnischen Gründen recht mutig?

Sonst schon mal vielen Dank für jegliche Antworten ^^

Füße, Schmerzen, Krämpfe, Chirurgie, Orthopädie, Taubheit, Taubheitsgefühl, Ziehen
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