Warum stellt sich auch 3 Monate nach der OP zur Behebung des Karpaltunnelsyndroms keinerlei Besserung ein?

Meine Mutter (75J.) wurde vor 3 Monaten an der Hand operiert (Karpaltunnelsyndrom). Doch anstatt der erhofften Linderung bzw. Beseitigung der Beschwerden durch die OP ist noch immer alles so wie vorher. Heftige Schmerzen, Kribbeln und Taubheitsgefühl in Daumen und Mittelfinger. Richtig zupacken oder etwas festhalten mit der Hand sind nicht oder nur bedingt möglich. Immer wieder fallen ihr Sachen aus der Hand, weil sie durch das Kribbeln und dem Taubheitsgefühl nicht richtig spürt, dass sie etwas in der Hand hält.

Die OP wurde von einem Arzt mit noch wenig Erfahrung durchgeführt. Der Chefarzt war bei der OP anwesend und ich gehe davon aus, dass er sicher eingegriffen hätte, wenn es notwendig gewesen wäre.

Auf die Frage meiner Mutter, warum sich noch immer keine Besserung der Beschwerden einstellen, antwortete der Chefarzt, meine Mutter solle doch Geduld haben. Es könnten schon mal bis zu 6 Monate vergehen bis das alle Beschwerden verschwunden wären.

Daraufhin suchte sie einen anderen Arzt auf, der sich die operierte Hand noch einmal anschaute. Eine 1. Vermutung, ein Nerv könne evtl. durchtrennt worden sein, bestätigte sich nicht. Es wurden erneut Untersuchungen und Messungen vorgenommen. Außer, dass bei dem Messen der Hand immer noch katastrophale Werte nachgewiesen wurden, ließ sich jedoch kein Grund für die starken Beschwerden der op. Hand nachweisen. Auch eine KG-Verordnung brachte nichts. Ich bin selbst vor ca. 3 Jahren wegen eines Karpaltunnels operiert worden und sämtliche Beschwerden waren 4-6 Wochen nach der OP verschwunden.

Liebe Community, hat von euch jemand eine Idee warum sich eine Genesung so lange hinaus zögert? Kann es wirklich bis zu 6 Monate dauern bis die Hand wieder voll einsetzbar ist? Hat jemand Tipps wie man eine Genesung der Hand unterstützen kann? Hat jemand vllt ähnliche Erfahrungen gemacht und kann berichten, dass nach einem halben Jahr tatsächlich Beschwerden dieser Art der Vergangenheit angehören?

Zu gerne würde ich meiner Mutter sagen können: Alles wird gut. Liebe Grüße von polar66

Schmerzen, Operation, Karpaltunnelsyndrom, Taubheitsgefühl
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Nahezu tägliche Bauchmuskelverkrampfungen! Ursache?

Hallo zusammen,

ich leide schon seit längerer Zeit unter starken Bauchmuskelverkrampfungen, die nahezu täglich auftreten – mal stärker, mal schwächer. Umso entspannter und abgelenkter (z.B. bei der Arbeit) ich bin, desto besser wird es. Als ich vor wenigen Tagen seit langem mal wieder Schwimmen war (ca. 30 Minuten Brustschwimmen), waren die Verkrampfungen (die ich während des Schwimmens nicht wahrgenommen habe) etwa 2 bis 3 Stunden danach besonders stark. Ich kam nicht mehr von der Couch hoch und musste mich nach vorne gebückt ins Bett schleppen. Besonders stark ist der Schmerz direkt unter dem Bauchnabel – insbesondere dann, wenn ich dort mit einem Finger leicht drücke. Auch strahlt der Schmerz häufig nach unten, in den Bereich der Prostata und Hoden.

Eine Vielzahl von Untersuchungen (Besuch beim Orthopäden, Osteopathen und Urologen; CT der Wirbelsäule, MRT der LWS, HWS und des Darms; Magenspiegelung, Blut- und Urinuntersuchung) in den vergangenen Wochen hat leider keine Schmerzursache (z.B. Bauchmuskelzerrung) ausfindig machen können. Stattdessen heißt es: das Ganze sei sicherlich stressbedingt und ich soll es mal mit autogenem Training versuchen. Dabei habe ich doch gar keinen bzw. nur gelegentlich Stress. Hat jemand eine Idee, wie ich diese nahezu täglichen Schmerzzustände in den Griff bekomme? Und könnte es eventuell sein, dass eine Lebensmittelunverträglichkeit Lösung des Problems ist?

Beste Grüße und schon mal Danke für Eure Unterstützung. Mitch

Bauch, Schmerzen, Unterleib
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Warum vergesse ich so viel?

Hallo,

ich bin 20 Jahre alt und vergesse Ereignisse, Gesagtes und ob/woher ich Personen kenne. Ich bin am Anfang des Monats aufm Kopf gefallen, da ich aufm Eis ausgerutscht bin. Mir ging es gut danach... Keine Übelkeit oder anderes. Ca. Ne Woche danach bin ich einfach umgekippt... aber ich glaube das kommt vom Stress. Würde auch ins Krankenhaus eingeliefert. Wurde auf meiner Arbeitsstelle fertig gemacht von zwei Grazien ... Die anderen sind und waren alle nett zu mir... Sie standen hinter mir... Aber trotzdem ging mir das Nahe. Da ich auch die eine bemitleidet habe.. Sie hatte so ihre Probleme ... Benahm sich nicht gerade toll, aber ich dachte nur das sie so ist, weil jeder anders mit Problemen umgeht. Aufjedenfall habe ich den Fehler gemacht, während ich mich ausgeliefert gefühlt habe... Hatte ich Ihnen gesagt das es mir aus bestimmten Gründen nicht so gut geht. Großer Fehler! Danach machten sie mir das Leben auf hinterhältiger Weise zur Höhle ... Und ich war noch so dumm und dachte ich verstehe vieles Falsch ..oder bin zu emotional. Von den anderen Kollegen hatte ich danach erfahren, dass viele Auseinandersetzungen mit ihnen hatten... Aufjedenfall ließ mir das keine Ruhe und ich schrieb alles für das klärende Gespräch, was folgen sollte, auf.

Vergesse ich deshalb so viel ? Weil der Faden, wie man so schön sagt, gerissen ist? Wenn ich die 20 Seiten nicht gehabt hätte, wüsste ich kaum noch was davon. Jetzt weiß ich nicht mal wirklich was auf den 20 Seiten steht. Ich vergesse auch Sachen, die mir gerade gesagt wurden und das wohl nur wenn mein Kopf gerade Lust dazu hat. Ich vergesse nicht alles zumindestens das Wichtigste nicht.. Vor zwei Tagen sah ich beim Kaffee trinken eine Frau mind. 5 Min. An und überlegte woher ich sie kenne... Es lies mir keine Ruhe. Als der Groschen gefallen ist...war ich schockiert! Da ich diese Frau Monate lang, zweimal in der Woche sah auf meiner Arbeitsstelle.

Ich habe außerdem Belastungs- Asthma und Spannngskpfschmerzen. Seit dem ich umgekippt bin auch auf der rechten Seite meines Bauches unregelmäßig Schmerzen und in der linken Brust immer wieder ein Stechen. B-A und Sk ist mir klar.. Aber die Vergesslichkeit und die Schmerzen im Bauch und in der Brust machen mich verrückt.

Kann das alles am Stress liegen?

Lg, Pocahontas

Schmerzen, Vergesslichkeit
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Habe ich eine Steißbeinprellung - oder doch etwas anderes - muss ich damit zum Arzt?

Hallo, in die Runde,

das neue Jahr begann für mich mit einem schmerzhaften Ausrutscher. Bin auf der untersten Treppenstufe ausgerutscht und mit dem Hintern/unteren Rücken auf den harten Fußboden gefallen. Ich vermute, dass ich mir das Steißbein geprellt habe. Bin mir aber nicht sicher, ob ich damit unbedingt zum Arzt gehen muss, da sich schnell Besserung gezeigt hat, bzw. ob es auch etwas anderes sein könnte.

Ich habe sofort gekühlt - mehrere Tage lang - und entzündungshemmende Schmerztabletten genommen. Ein nennenswertes Hämatom oder Schwellung hatte sich nicht gebildet, nur ein leichter "Schatten", der schnell verschwand. Es wurde auch spürbar besser in den nächsten Tagen: Sitzen und Gehen sowie Liegen auf meiner zum Glück relativ elastischen Matratze funktioniert schon wieder relativ schmerzfrei (das war eigentlich auch direkt nach dem Sturz wieder möglich, allerdings hatte ich dabei dann Schmerzen). Auch das sprichwörtliche "A...-Backen zusammenkneifen" geht schon fast wieder.

Aber: Schnelles Gehen ist noch schmerzhaft, Rennen geht nicht. Beim Bücken und Wiederaufrichten tut es - knappe zwei Wochen nach dem Unfall - noch weh (wenn auch deutlich weniger inzwischen). Ebenso, wenn ich etwas (z.B. meine Sporttasche) anhebe/aufhebe oder ich mich unvorsichtig auf eine harte Fläche setze oder lege oder wenn ich im Sitzen den Rücken irgendwo gegendrücke oder runde - dann "meckert" der untere Rücken. Alles in allem fühlt es sich bei Bewegung an, als hätte ich Muskelkater. Auch vorher hatte ich schon Rückenbeschwerden im linken Lendenwirbelbereich (Iliosakral-Gelenk), bin seit längerer Zeit in Behandlung. Das scheint nun, auch durch die ruckhafte Bewegung beim Sturz, wieder etwas schlimmer geworden zu sein.

Ist das ein normaler Verlauf bei einer Steißbeinprellung? Ich hörte, dass das mehrere Wochen dauern kann, ehe man wieder schmerzfrei ist. Oder könnte es doch noch etwas anderes sein und ein Arzt sollte draufschauen?

Danke für sachdienliche Hinweise!

Grüße von sunflower67

Schmerzen, Prellung, Steißbein
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Was sind das für Schmerzen im Rücken und Brust beim Schlucken?

Hi habe seit ein par tagen auf der linken brustseite starke Schmerzen innen liegend. War natürlich beim Hausarzt ekg etc. Ohne Befund. War dann bei ner magenspiegelung am Donnerstag wegen Vorgeschichte bei mir. Alles ohne Befund beim probentnehmen in der Speiseröhre rechts am Anfang oben sehr starke Schmerzen. Und danach wurden die schmerzen links immer heftiger an einem bestimmten Punkt wenn ich von aussen drüber streiche oder drücke tut es auch mega Doll weh an der Rippe usw. Innen am selben Punkt tut es beim schlucken höllisch weh wie eine Schwellung. War vorhin nochmal im Krankenhaus weil es nicht aus zu halten war. Wurde nur nochmal das Herz gescheckt sollte es nicht besser werden soll ich rein und neue magenspiegelung worauf ich eig keine Lust habe. Jetzt habe ich gerade was gegessen, und dabei plötzlich wieder die schmerzen gehabt beim schlucken und auf der selben Seite hinten im Rücken wurde alles taub direkt neben der Wirbelsäule und jetzt sticht das überall in der brust usw. Sind das nerven die gereizt sind? Gibt es zwischen wirbeln und Speiseröhre iwo nerven odet Muskeln oder so die diese schmerzen verursachen können? Bin echt verzweifelt und will ungern im Krankenhaus liegen. Seit Grad tut auch der untere Rücken und die Beine weh aber D Dimmer war auch unauffällig.

Rücken, Schmerzen, Krämpfe, Magen, Schwellung, Speiseröhre, Magenspiegelung
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Häufige Nacken- und Kopfschmerzen. Besonders nach Belastung, aber auch sonst oft. Was kann die Ursache sein?

Hey, ich habe seit 2 Jahren sehr oft Nacken- und Kopfschmerzen. Diese treten nahezu IMMER nach dem Sport auf, aber zum Teil auch, wenn ich eine halbe Stunde spazieren gehe oder länger sitze. Meine Nackenmuskulatur wir sehr schnell hart und dann entstehen die Schmerzen, die sich bis in den Kopf ziehen. Dazu kommt, dass es sofort knackt, wenn ich meinen Kopf zur Seite kippe oder aber auch meine Arme hebe. Ich mache schon sehr lange intensiv Sport (Fußball) und früher hatte ich diese Probleme nie. Vor 2 Jahren bin ich beim Fußball nach einem Foul ziemlich hart auf die Rippen gefallen und seit dem habe ich Schmerzen. Da aber nichts gebrochen war etc, weiß ich nicht, ob es damit überhaupt etwas zu tun hat. Die Ärzte sagen, es ist nichts "sichtbar" kaputt, aber der Physiotherapeutin ist aufgefallen, dass die Wirbel sich sehr leicht verschieben lassen. Ist ja schonmal ein Ansatz, aber alle Gymnastikübungen, alle Massagen, alle Einrenkungen und so weiter bringen nichts. Am nächsten Tag ist es wieder genau so. Meine Frage ist jetzt, ob jemand noch eine Idee hat, was das sein könnte oder was ich nochmal untersuchen lassen könnte. Hatte vll jemand mal die selben Erfahrungen. Im Moment probiere ich es mit Wärme und Schmerztabletten.. aber das ist ja nur die Bekämpfung der Symptome und bringt auf Dauer nichts. Ich hoffe ihr könnt mir helfen !!

LG HSVSpielerin (18 Jahre)

Kopfschmerzen, Schmerzen, Sport, Nacken, Arzt, Medizin, Muskeln, Orthopädie
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Seit Monaten starke Schmerzen im rechten Mittelfuß?

Hey,

seit ein paar Monaten quälen mich starke Schmerzen im Bereich des rechten Mittelfußes. Vor allem bei und nach Belastung, aber auch im Ruhezustand. Die Schmerzen sind im vorderen Mittelfuß an den Zehen lokalisiert und ziehen Richtung Fußgelenk und Innenfuß. Meist gehen sie mit einer Schwellung einher, die sich von den Zehen bis zur Außenseite des Fußgelenks zieht.

Davor waren es oft nur leichte Schmerzen beim Laufen (ich bin mehrmals in der Woche joggen gegangen) bis sie vom einen auf den anderen Tag unerträglich wurden. Ich war mittlerweile schon 4 Mal beim Chirurgen, der meinen Fuß röntgte und Blut abnehmen ließ, abgetastet hat er jedoch nichts. Bei beiden war nichts Auffälliges. Daraufhin hat er die Diagnose gestellt (Neuralgie) und mir eine Wärme-/Ultraschalltherapie verschrieben, die mittlerweile vorbei ist, aber keine Besserung mit sich brachte, zusätzlich habe ich eine Sportbefreiung erhalten.

Ich rolle lediglich über die Seite des Fußes ab, was nicht gerade angenehm oder empfehlenswert ist, es lässt mich aber den Alltag überbrücken. Selbst das Anziehen von Schuhen, eine falsche Bewegung oder Druck bereiten Schmerzen. Nachdem ich den Fuß gekühlt habe oder falls nötig eine Schmerztablette genommen habe, sind die Probleme zumindest für kurze Zeit weg bzw. sind sie etwas angenehmer. Einfaches Hochlegen des Fußes hilft auch. Die Schmerzen sind meist in Intervallen vertreten, teilweise sind sie recht einstechend/einschießend und lassen dann kurzzeitig mit Taubheitsgefühl nach, um gleich danach wieder einzutreten. Manchmal schießen sie bis in den Oberschenkel. Manchmal ist statt dem Taubheitsgefühl auch ein Kribbeln zu verspüren, sehr oft verkrampft der Fuß. Am Morgen sind sie meines Erachtens recht harmlos, während sie in den Tag hinein (wahrscheinlich aufgrund der Belastung beim Laufen) schlimmer werden.

Ich hatte nie weiter Probleme, jedoch einen Senk- und Spreizfuß. Entsprechend trage ich auch Einlagen, das aber schon seit Jahren und die neuesten Einlagen sind ein halbes Jahr alt, die selben wie davor, bloß 1 oder 2 Nummern größer. Daraus resultierten früher oft Schmerzen im inneren Fuß und im Fußgelenk.

Kann es etwas anderes als eine einfache Neuralgie sein? Vielleicht eine Morton-Neuralgie oder gar ein Tarsaltunnelsyndrom? Nach Recherche passen beide sehr gut zu meinen Symptomen und ausgeschlossen wurde bisher nichts.

Momentan kommt aber zu den beschriebenen Schmerzen, Schmerzen im Schienbein hinzu. Auch hier vor allem bei Belastung oder Druck gegen das Schienbein treten Schmerzen auf, die sich wie beim Fuß durch das ganze Bein ziehen.

Eine weitere Frage: Kann meine Sportlehrerin sagen, dass ich trotzdem Sport mitmachen soll, da ich ja "Arm- und Bauchübungen machen kann"? Wäre das nicht aus versicherungstechnischen Gründen recht mutig?

Sonst schon mal vielen Dank für jegliche Antworten ^^

Füße, Schmerzen, Krämpfe, Chirurgie, Orthopädie, Taubheit, Taubheitsgefühl, Ziehen
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Schmerzen im Brustkorb, Arzt?

Hallo,

Ich hatte dem letzt eine Blutuntersuchung und dabei kam raus dass ich einen Eisenmangel und Antikörper die die Schilddrüse zerfressen hab. Jetzt hab ich Eisentabletten und Hormone bekommen, die das verhindern. Auf dem Beipackungszettel stand darauf, das man die Tabletten nicht nehmen soll, wenn man Herzstolpern hat.

Ich hab aber des öfteren ein flaues Gefühl in der Brustgegend und dann einen komischen Herzschlag: b-b-b-B--B-b-b. Kommt aber gerade nur noch selten vor bzw 1x in der Woche. Was ich aber jetzt hab, ist fast nur abends. Ich liege im Bett und dann "spüre" ich plötzlich meinen Herzschlag, etwa 2x. So war es gerade eben auch, wieder im liegen... Und das zieht sich...

Heute Nacht konnte ich deswegen überhaupt nicht schlafen. Ständig dieses flaue Gefühl im Brustbereich, dann gelegentlich das wummern und die Schmerzen im Brustkorb beim auf der Seite liegen + speziell Arme bewegen (Meistens auf der linken Seitenlage). Ich hatte ehrlich gesagt etwas Angst, da man ja eigentlich den Herzschlag nicht spürt. Hinzu kommt, das ich beim einatmen ein stechenden Schmerz "im" Herz hab. Kommt aber nur selten vor (1-2x im Monat). Oft auch ein schmerzhaftes Stechen im linken Ohr...

Die Beschwerden sind nie so schlimm, das ich mir an die Brust fassen muss und es kaum ertrage. Nur das mit dem Einatmen, da tut es seehr weh - kommt dafür aber nur selten vor.

Also, ist das harmlos und normal, oder soll ich schnell einen Arzt Termin machen? Hat jemand ähnliche Beschwerden und weiß von was das kommt? Mein nächster wär am 18ten Januar.

Schmerzen, Herz, Arzt, stechen
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Schmerzen am After,doch ich habe angst vor einem Arztbesuch. Was kann ich tun?

Hallo ihr Lieben,

ich bin 16 Jahre alt und Weiblich.
Um zum Punkt zu kommen, ich wurde über Jahre hinweg missbraucht...Er ist auf die verschiedensten Weisen in mich eingedrungen,z.b durch Analsex. Ich war es gewöhnt danach leicht zu bluten,gerade beim ersten Übergriff blutete ich stark. Doch bei dem einen mal ist denke ich etwas eingerissen und ich blutete noch stärker.Aber ich bin nicht zum Arzt gegangen und nach der Zeit machte dies auch nicht mehr so ärger. Doch nun,da habe ich in letzter Zeit viel Sport gemacht und schon wieder hat es geblutet. Seitdem habe ich im intimbereich starke schmerzen. Und da ist auch nun eine verdickung am After,die weh tut. Wie als er es mir antat. Dies macht mich nicht nur gesundheitlich fertig,sondern auch Psychisch,weil es mich an das ganze erinnert... Nun ist mein Problem, ich habe angst zum Arzt zu gehen,ich fange schon an zu Heulen,wenn ein Arzt meinen Bauch abtasten will. Oder wenn mein Frauenarzt meinen Unterleib röntgen möchte (was er bis jetzt noch nicht tat). ... Bei der kleinsten Berührung bekomme ich Panik und fange an zu zittern. Es ist mir so peinlich,da habe ich angst vor Ärzten,die einem doch nur helfen wollen... Ich weiß nicht wie ich das schaffen soll. Kann man vielleicht selbst etwas machen,damit die Schwellung weggeht? Und wenn nicht,wie bekomme ich diese angst vor Ärzten weg? Ich meine,früher konnte ich nicht einmal jemanden umarmen,nun kann ich es manch einmal,an guten Tagen. Ich habe gelesen das man viel trinken muss... was ich nun auch mache. Habt ihr vielleicht Rat für mich?
Danke im voraus.

P.s bitte schreibt nur ernstgemeinte Antworten,ich fühle mich schon schlecht genug mit dem ganzen....

Angst, Schmerzen, Arzt, Schwellung
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Linke Kieferhöhle komplett ausgefüllt / Zyste, muss wirklich nicht operiert werden?

Guten Tag,

März 2015 bin ich wegen Schwindel und Herzstechen zusammengebrochen, war aber bei Bewusstsein, die Rettung hatte mich in ein Krankenhaus gebracht, dort kam nur heraus das ich eine Grippe ausbrüte und eine Nebenhöhlenentzündung habe. Im laufe des Jahres hatte ich sehr viele Untersuchungen zwecks diesen Vorfalles, Monate waren vergangen und ich hatte sehr viele Untersuchungen, der Befung vom Schädel MRT gab erste Hinweise: Chronische Sinusitis maxillaris links mit großer Retentionscyste, bzw. polypöserLäsion, die beinahe die gesamte Kieferhöhle links ausfüllt. Keine Spiegelbildung derzeit.

Als ich diesen Befund bekam wurde mir schwer ans Herz gelegt diese Zyste so schnell als möglich entfernen zu lassen ( wegen der Größe und weil es schlimmer werden kann). Als ich diese Information meinen Bekannten weitergeleitet habe bekam ich von allen zu hören das eine Zyste dieser größe sofort raus muss. Am nächsten Tag teilte ich dieses Ergebnis meinen Arbeitgeber mit, ich wurde sofort in den Krankenstand geschickt, der Betriebsarzt meinte dazu nur ich muss es entfernen lassen und soll bis dahin auch nicht mehr in die Arbeit, ich arbeite als Feuerwehrmann, also eine heikle Geschichte zwecks Atemschutz und Sicherheit.

Nun gut, dann fuhr ich sofort ins Krankenhaus in die HNO-Ambulanz, nach ein paar Untersuchungen wurde gesagt das diese Zyste operativ entfernt gehört, dazu benötigen sie ein NNH-CT (NasenNebenHöhlen). Auf diese Untersuchung musste ich ein paar Tage warten, nachdem ich den Befund hatte machte ich mir eine neuen Termin in der HNO-Ambulanz aus. Leider Gottes war dieses mal eine andere Ärztin da, ich schilderte ihr meine Situation: permanent Kopfweh, Schmerzen die von der Kieferhöhle weg ausstrahlen, Halsweh und Schnupfen... Sie hat mir nicht wirklich zugehört und daweil den Befund vom NNH-CT gelesen, dazu sagte sie mir das meine Nasenscheidenwand verbogen ist, evt vom Druck der Zyste...

Lange Rede kurzer Sinn, ich soll 1 Jahr lang einen Nasenspray verwenden, dann wird es VIELLEICHT besser und ich soll aufpassen das ich darvon nicht süchtig werde und ES MUSS NICHT OPERIERT WERDEN !

Eine Überweisung für die Kieferchirurgie bekam ich noch mit weil sie wissen wollte ob die Zyste von den Zähnen kommt.

Ich fühle mich echt im Stich gelassen, die Therapie mit dem Nasenspray wird so und so nicht anschlagen, ich war 2015 insgesamt 4 mal in Behandlung wegen einer schweren Nebenhöhlenentzündung - der Nasenspray hat nicht geholfen.

Wenn sie in der Kieferchirurgie auch so blauäugig sind wie diese eine Ärztin in der HNO-Ambu bin ich gezwungen das Krankenhaus zu wechseln, Problem dabei ich verliere sehr viel Zeit und mein Arbeitgeber macht auch Druck das das operiert gehört und warum das so lange dauert.

Liebe Grüße Stefan

Schmerzen, zyste
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Gibt es homöopatische Mittel gegen Nervenwurzelentzündungen/ Bandscheibenvorquellung?

Mein Orthopäde hat mein Sakralgelenk geröngt und dabei festgestellt, dass der Wirbel direkt dadrüber schon ziemlich breit ist, und dadurch wohl auch die da durchlaufenden Nerven in Mitleidenschaft gezogen sind. Ichhabe starke Schmerzen beim Aufstehen, nach sitzender Tätigkeit - der Schmerz ist stechend ,als wenn ich im Hüftgelenke eine Entzündung hätte. Hüftgleneke sind aber sehr gut in Ordnung lt. Röntgenbild, haben genug Platz. Der Schmerz ist im hinteren Oberschenkelbereich reissend ,als wenn dort was zu kurz wäre. Fängt Mitte rechte Pobacke an und endet dann mittig rechtem Oberschnekelbereich hinten. Dazu kommt , dass ich bei bereit kurzen Strecken die Aussenseiten BEIDER Oberschnekel taub werden bis kanpp vorm Kniebereich und total verhärten. Bleibe ich dann ne Weile stehen, kommt das Gefühl wieder,aber wird auch schnell wieder taub und hart. meine schuhe kannich rechts kaum binden ,weil ich kaum bis runter komme ,aber nur  rechts links ist alles oaky , das gleich gilt fürs Strümpfe anziehen. Auch beim Laufen tut mir die rechte Seite mitlerweile weh ,und mein Gangbild hat sich stark verändert( lauf wie ne watschelente dann :-) )

nun meine Frage - ich möchte ungern Diclo oder Ibu nehmen , sondern erstmal mit homeopatischen Mitteln versuchen dem Schmerz Herr zu werden , zumindest so , dass eine normale Bewegung wieder möglich ist. Wer hat Erfahrung und kann mir Rat geben ?

Ich weiß ich muß Bewegungsübungen machen . Habe eine Hund und muß eh täglich laufen, was mit aber immer schwer fällt.
Im Liegen und Sitzen ist kein Schmerz vorhanden. und das Sakralgelenk ist lt. röntgen auch in Ordnung hat Platz genug.

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