"Augenbrauenschmerz"

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Dies könnten die Ursachen sein > http://dy.cx/Q9LYu

Augenbrauenschmerzen: Ursachen

  • Sinusitis
  • Spannungskopfschmerz
  • Cluster-Kopfschmerz
  • Ophthalmoplegie
  • Konjunktivitis
  • Glaukom
  • Orbitafraktur
  • Temporale Arteriitis
  • Hypertonie
  • Refraktive Augenerkrankungen
  • Pathologische Zustände der Augenbrauen

Geh zu einem Neurologen oder Internisten oder zu deinem Hausarzt und lass das abklären.

Gruß rulamann

Hallo rulamann,

beim Neurologen war ich bereits, der hat mich zum MRT überwiesen, wobei ich dem nix von den Augenbrauenschmerzen erzählt habe, nur von Kopfschmerzen. Hirndruck und EEG waren in Ordnung.

Mfg

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Oh, erst geschrieben und gleich einen Stern! Vielen Dank dafür!!!! ;-)))

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Hallo, das kenne ich von mir - das sind Kopfschmerzen, die sich im Bereich der Augenbrauen besonders bemerkbar machen. Mir hilft da immer, wenn ich am Ansatz der Augenbrauen mit den Zeigefingern fest darauf drücke und dann Richtung Schläfe an der Augenbraue entlang fahre. Bei mir ist die Ursache meistens zuviel Anspannung. Bevor Du jetzt ein MRT machen lässt, würde ich mal den HA fragen, ob Du nicht evtl. Massagerezepte bekommst. Mir hilft das immer, auch für einen sehr langen Zeitraum. lg Gerda

Vorhautverengung vorhanden?

Hallo,

Ich bekomme meine Vorhaut im Erregten Zustand ohne Probleme & ohne Schmerzen bis hinter die Eichel gezogen, danach gehen ebenfalls noch 1 bis 2 CM danach jedoch wird es etwas schwieriger. Bei Wikipedia steht "Solange die Vorhaut bis hinter die Eichel gezogen werden kann, sind keine Probleme beim Geschlechtsverkehr zu erwarten.". Heißt das ich muss mir keine Sorgen machen?

Gruß

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Weiss jemand was diese Symptome bedeuten könnten?

Und zwar habe ich seit langem ziemlich häufig Sodbrennen, das mit der Zeit schlimmer wurde und mittlerweile täglich und wirklich sehr intensiv (so dass ich teilweise brechen muss) auftritt, wenn ich keine Medikamente nehme (Omeprazol 40mg, 1x täglich). Allerdings habe ich mir dabei noch nicht wirklich etwas gedacht. Nun ist es aber seit ca 3 Wochen so: Wenn ich etwas esse, bisher kam es bei Dönertasche und letztens bei Pute mit Reis und Rotkohl vor, dass es erst anfängt mit vermehrtem Aufstossen (ständig entweicht Luft aus dem Magen), wobei wirklich extrem eigenartig riechende Luft entweicht , ich immer stärker werdende Magenschmerzen habe, bis ich dann nach Stunden bis spätestens zum nächsten Morgen soo extreme Magenschmerzen habe, dass ich wirklich schon 2 x kurz davor war den Notarzt zu rufen, weil ich wirklich geschrien habe vor Schmerz und mir die Geburtsschmerzen meiner Kinder nicht so schlimm vorkamen. Diese extremen Schmerzen gipfelten dann darin, dass ich auf die Toilette musste, und einen schlimmen Durchfall hatte.

Also mir kommt das alles schon sehr komisch vor. Vor allem immer diese Luftmengen, die ich aufstosse und vor allem der ungewöhnliche, eigenartige Geruch dabei, den ich vorher noch nie gerochen habe. Was könnte das nur sein? (Bisher hatte ich so grosse Angst zum Arzt zu gehen, weil ich dort einen Schlauch schlucken müsste.)

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Kribbeln in der rechten Wade/Fuß

Guten Abend, um kurz mein Problem zu schildern. Alles fing diesen Montag gegen 19 Uhr an. Ich hatte plötzlich ein Kribbeln/Ameisenlaufen in der rechten Wade, welches nach ca einer std wieder verschwand. Seit Mittwoch 15 Uhr ist das Kribbeln nun wieder vorhanden. Um die Sache abzukürzen ist noch zu sagen, dass ich heute morgen sogut wie Beschwerdefrei war und das Kribbeln gegen 16-17 Uhr sich nun wieder verstärkt. Es ist nur im rechten Unterschenkel und leicht im Fuß vorhanden. Ich war am Mittwoch noch bei einem Orthopäden, ohne Befunde. Heute war ich bei einem Neurologen, welcher auch keine motorischen Ausfälle festellten konnte. Dieser überprüfte dann noch mit elektrischen Reizen die Nervenbahnen ,in beiden Beinen,ebenfalls ohne Befunde. Der Dr. hat nun für Ende diesen und anfang nächsten Jahres ein MRT, zum Ausschluss von MS veranlasst. Seit ca. 19 Uhr ist das Kribbeln schon fast unerträglich, was kann noch dahinter stecken? Mein Bein kann nicht still halten PS: Ich nehme seit Samstag täglich Zink in Tablettenform zu mir,ist dort ein zusammenhang möglich?

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Hirntumor oder einbildung?

Hallo leute,

ich habe seit mehreren wochen täglich Kopfschmerzen und Schwindel.. Erbrechen muss ich mich nicht und andere Auffälligkeiten sind auch vorhanden habe nächste Woche einen Termin beim neuro aber habe Angst das dahinter etwas schlimmes steckt weil ich nie so lange die Schmerzen hatte :((

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Schmerzen rechte Hüfte bzw. rechter Unterbauch?

Hallo Experten,

jetzt hat mich meine Frau wegen Galle und Niere doch unsicher gemacht, daher frage ich Euch einfach mal:


Symptome:

Schmerzen rechte Hüfte, beginnt auf der letzten rippe und zieht sich bis ca. Mitte Hüfte.


Wann:

zumeist beim Einatmen (wie leichtes Seitenstechen), teils bewegungsabhängig (strecken von rechts nach links, und körperdrehung nach rechts)


Heftigkeit:

bisher zu ertragen, kaum einschränkungen im täglichen Leben, zum Abend hin wirds meist ein wenig schlimmer, wenn mir quasi der Tag in den Knochen steckt.


weitere Infos:

- Schmerz sitzt für mich gefühlt direkt unter der Haut

- männlich, 38 Jahre

- sitzende Tätigkeit (im Beruf)

- Magen und Darm normal, keine Schmerzen oder Krämpfe

- Stuhl alles normal

- Urin normale Färbung

- keine Schmerzen beim Wasserlassen

- hab zwei kleine Kinder (9 und 15 Kg) die ich (leider) öfter mal hochnehmen muss

- Krankenvorgeschichte mit Rücken (Nacken, Wirbelsäule) vorhanden 

- Aufgrund der Schmerzen mache ich vermutlich den Fehler flacher zu Atmen, was den Schmerz bisweilen schlimmer macht


Ich selbst gehe bislang davon aus, dass ich mir einen Muskel verrissen, aber wie cih eingangs sagte, macht mich meine Frau grad mit anderen "Horrordiagnosen" kirre.


Wäre schön wenn Ihr einen Einschätzung abgeben könntet.

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Was tun, wenn die Ärzte in der Klinik nicht helfen wollen?

hallo, ich bin 31 Jahre alt und habe den Genfehler Faktor-V-Mangel. 2009 wurde dieser nach einer Mandel-OP mit anschließender Beckenvenenthrombose, Lungenembolie, Lungenentzündung und mehreren lungeninfarkten festgestellt. Danach musste ich 1 1/2 Jahre lang Marcumar nehmen. Am 24.3.2017 wurde ich an der Bandscheibe in der Halswirbelsäule operiert, habe mich auch täglich gespritzt für 15 Tage, leider hat das nicht ausgereicht und ich habe trotz Thrombosestrümpfen und so viel Bewegung und trinken wie möglich wieder eine Thrombose bekommen, die dann auch in die Lunge abgegangen ist. Als ich die schmerzen nicht mehr ausgehalten habe, bin ich zum Arzt, der mich sofort ins Krankenhaus geschickt hat. Dort wurde mir 4 Tage lang xarelto gegeben und bei Bedarf (3 mal täglich) novalgin. Jetzt war ich wieder beim Arzt, weil ich beim einatmen reißende schmerzen in der linken Flanke habe. Natürlich bekam ich wieder eine einwei in die Klinik. Dort habe ich nur zur Antwort bekommen, dass es normal sei, dass man schmerzen hat nach einer Lungenembolie... Was soll ich noch tun, wenn mich in der Klinik keiner ernst nimmt, aber mein Hausarzt sich auch sorgen macht, dass was nicht stimmt? Wenn die Schmerzen nicht immer stärker werden würden und ich wirklich Angst habe, dass vielleicht ein anderes Organ was abbekommen hat oder eine rippfellentzündung oder so da ist, würde ich hier nicht um Rat fragen, also bitte nur ernst gemeinte Antworten. Danke im Voraus!

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