Knieschmerzen beim längeren Anwinkeln des Beins

6 Antworten

"Chondropathia patellae" nennt sich diese Symptomatik, die eine
charakteristische Verschlimmerung in Ruhe/(und) angewinkelten Knien,
sowie eine Verbesserung der Beschwerden bei Bewegung/Streckung mit sich
bringt.

Dies kann die unterschiedlichsten Ursachen haben, die aber eben alle
in einer Fehlstellung/-belastung der Kniescheibe resultieren.
Mechanische Überbelastung/Überanstrengung ist hier, im gegensatz zu den
meisten anderen (degenerativen) Kniegelenkserkrankungen durch
entzündliche Prozesse, niemals der Auslöser.

Tritt oft sogar beidseitig auf, da eben oft beispielsweise eine Hüftfehlstellung Ursache der Beschwerden ist.

Als Behandlung sollten lokal antientzündliche Packungen (Diclofenac
Salbe/Quark!!) - am besten über Nacht - angewendet werden, die oft auch
schon ausreichend sind die Symptome nach relativ kurzer Zeit wieder
gänzlich verschwinden zu lassen.

Hallo. Dieser Beitrag ist zwar schon älter, jedoch war ich heute beim arzt, weil mich das gleiche Problem plagte. Bei mir liegt es daran, dass das Bein eine leichte x stellung hat. Dadurch wird dann beim anwinkeln oder beugen des knies die kniescheibe nach außen gedrückt wodurch der Druck dann stärker als normal ist und dann schmerzen auslöst. Liebe Grüße

Hallo, das habe ich auch ab und zu. Es stand was von Arthrose in meinen Unterlagen. Wurde durch Röntgen festgestellt, also am besten mal das Knie röntgen lassen.

Stechender schmerz an der rechten seite der rechten Kniekehle, aber nur wenn ich dsa bein strecke.

Hallo, Seit gestern abend habe ich aufeinmal einen höllischen stechenden schmerz an der rechten seite der rechten kniekehle, der schmerz kommt aber nur vor wenn ich mein bein versuche auszustrecken, also z.B beim laufen solang ich mein bein angewinkelt halte schnerzt es nicht. was kann das sein?

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übele Schmerzen und Taubheit im linken Bein beim gehen, kribbeln in der rechten Hand

Hallo Gemeinde, also, ich habe seit ca 6 jahre, ganz übele schmerzen im linken bein, vom popo bis in den fuss. diese schmerzen sind unerträglich und treten in der regel nach ca3-4minuten fussweg auf oder wenn ich länger als 2-3minuten auf einem "fleck" stehe. zuerst diese, wirklich extreme, schmerzen und dann taubheitsgefühl bis hin zum kontrollverlust des beins. ich muss dann in die knie und einen "katzenbuckel" machen. weiterhin habe ich seit einiger zeit ein starkes kribbeln in der rechten hand, unabhängig von einer körperposition. diese probleme habe ich auch im ruhezustand, also im bett während der nachtruhe. "mein Ortophäde" hat mir mitgeteilt dass keine kompression oder ähniches festzustellen ist. Ich bin 61 jahre, männlich, nehme seit 41 jahre cortison ohne pause und habe** alle** , wirklich alle nebenwirkungen des cortison zu ertragen...

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Starke Kniekehlenschmerzen.

Vor einigen Tagen bin ich gerannt und habe dabei einen falschen Schritt gemacht - bin mit dem rechten Bein zu weit nach vorne und habe fast einen Spagat gemacht.Konnte zum Glück gerade noch so das rechte Knie beugen und mich somit irgendwie oben halten.Nun hatte ich 3 Tage echt starken Oberschenkelmuskelkater.Außerdem ist mir aufgefallen,dass mein rechtes Bein ständig beim Laufen knackst - Vor allem im Kniebereich.Der Oberschenkelmuskelkater hat sich nun fast komplett gelegt.Nun musste ich gestern etwas länger laufen.Seitdem habe ich ziemlich starke Kniekehlenschmerzen im rechten Bein.Die Schmerzen sind ganz außen und an der Außenseite in der Kniekehle.Jedes mal,wenn ich die Knie auch nur ein bisschen beuge zieht es sehr stark.Daher geht Laufen nur noch wirklich,wenn ich das Bein kerzengerade halte.Das sieht natürlich nicht nur doof aus,sondern ist auch wirklich belastend,da diese verkrampfte Haltung unangenehm ist.Hat Jemand eine Ahnung was das sein könnte? Habe im Internet keine Infos dazu gefunden,was es bedeutet,wenn die Schmerzen außen sind.Mich wundert es ja nur,weil ich den "Unfall" vor mehreren Tagen hatte und es erst seit gestern weh tut. (Wobei ich am Wochenende nicht draußen war,durch den starken Muskelkater und eine Erkältung).Klar,gehe ich zum Arzt,wenn sich nichts ändert.Aber ein Tipp würde schon helfen.

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Schmerzen linke Flanke. Muskulatur oder Nieren?

Hallo!

Seit einer Woche habe ich jetzt relativ starke Schmerzen im linken seitlichen Rückenbereich, also so im linken Flankenbereich.

Ich hatte das meiner Manualtherapeutin erzählt und die hat dann auch am Mittwoch, Freitag und Montag die Stelle bzw. meinen Rücken entsprechend behandelt. Es lag wohl eine kleine Blockierung im Übergang von BWS und LWS vor, die sie aber am Mittwoch schnell lösen konnte. Ansonsten hat ihre Behandlung aber leider keinerlei Besserung gebracht. Auch Wärmeanwendung hatte ich versucht, aber auch diese brachte keinen Erfolg. Deshalb meinte sie, ich solle mal meine Nieren kontrollieren lassen.

Obwohl das letzte Blutbild (vor 4 Wochen) und auch ein damals gemachter Ultraschall keine Auffälligkeiten im Bereich der Niere zeigten. Ich habe auch keine Schmerzen beim Wasserlassen, hatte keine Blasenentzündung o.ä.

Also bin ich dann heute, nachdem mein Hausarzt wieder auch dem Urlaub zurück war, zu diesem gegangen. Er hat einen Ultraschall gemacht und gesagt, dass die Niere ganz normal aussieht und da nichts zu sehen wäre. Es soll zwar morgen sicherheitshalber noch eine Urin-Untersuchung gemacht werden, aber er glaubt nicht, dass es von der Niere kommt, sondern er denkt, dass es ein muskuläres Problem ist. Von der Behandlung meiner Manualtherapeutin hatte ich ihm berichtet.

Jetzt bin ich etwas verwirrt, weil der Arzt vermutet, es wäre eher muskulär, meine Manualtherapeutin dies aber schon fast ausschließt, da es durch ihre Behandlung noch nicht mal zu einer minimalen Besserung gekommen ist.

Gibt es vielleicht sonst irgendwelche Anhaltspunkte, woran ich selber erkennen könnte, was eher die Ursache ist? Irgendwelche anderen Symptome, die ich vielleicht selber gar nicht so zuordne (da es mir ja wegen meiner Magenerkrankung sowieso nie ganz gut geht)?

Ich werde morgen natürlich nochmal mit dem Arzt sprechen, aber irgendwie finde ich das Ganze ziemlich komisch.

Danke für eure Antworten! Viele Grüße, Lexi

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Kann das ein Bandscheibenvorfall sein?

Hallo!

Ich frage mich, ob man mit 20 Jahren schon einen Bandscheibenvorfall haben kann? Ich habe seit ca. einem dreiviertel Jahr immer wiederkehrende stechende Schmerzen im unteren Rücken, linksseitig, manchmal auch rechts..

Wenn die Schmerzen akut sind, kann ich teilweise kaum Laufen, es sind dann wie fiese kleine Stiche in der Lendenwirbelsäule oft bis ins Bein ...

wenn ich mich hinlege, sticht es auch extrem, ich kann mich dann immer erstmal nie "entspannen", sondern erst nach und nach damit es nicht so wehtut beim Liegen..Auch beim Heben eine Katastrophe!

Beim Arzt war ich vor ca. 1 1/2 Monaten, habe Physio bekommen, was mir allerdings nicht viel geholfen hat...

Die letzten Tage war es mal wieder ein wenig besser, ich wollte die Gelegenheit also ergreifen und endlich mal Joggen gehen (hab ich mir schon lang mal wieder vorgenommen...)

Es ging relativ gut, bis ich einen Berg hinuntermusste, wurde natürlich schneller und bei jedem Schritt hat es im Rücken weh getan. Habe natürlich dann sofort aufgehört und nun schon den ganzen Tag extreme Schmerzen auf der rechten unteren Rückenseite!! Jede Bewegung schmerzt, selbst liegen... es zieht bis in den Po und in die Hüfte...

Zum Arzt geh ich die Tage auf jeden Fall, aber ich wollte mal wissen, ob das denn überhaupt sein kann, mit 20 schon einen Bandscheibenvorfall zu haben? Oder was es sonst sein könnte??

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