Wem geht es ähnlich oder kann helfen? Körper spielt verrückt :-(

Hallo,ich hoffe wen zu finden der ähnliches hat oder sogar eine Idee hätte was ich haben könnte ??? . Ich bin ganz neu hier und es ist das erste mal, dass ich mich an eine Community wende, ich hoffe es wer da, der helfen kann :-D! Ich liste mal einige meiner symtome auf: -Herzstolpern teilweise Herzrasenattacken (mal schlimmer ,mal fast gar nicht) -Gefühl schlecht Luft zu bekommen (mal da,mal nicht) -Häufige Kopfschmerzen,kommen wohl aus dem Nacken -Sehstörungen (Schleier, Punkte,mal da,mal nicht) -Unkonzentriertheit -Zittern der Arme (mal da,mal nicht) -Linke Körperseite kribbelt und pelzig (ist ein paar Tage da,dann wieder weg) -linke Gesichtshälfte pelzig und kribbelt,samt pelziger Zunge (auch wieder ein paar Tage da und dann wieder weg) -brummen im linken Fuss (eher selten) -ab und zu mal Gefühl wie eine gereizte Blase -Häufig müde -plötzliche Hitze im Gesicht mit Röte -Gänsehautschauer -Oft kalte Händ und Füsse -eingeschlafene Hände Nachts -oft Übelkeit und Verdauungsprobleme -trockene Haut und Augen -oft Antriebslos -Schnwankschwindel (aber auch nicht immer) -Kloßgefühl im Hals -Unwirklichkeitsgefühl -Ohrenbrumme -Wirbelblockaden Das ganze wurde über die Jahre immer schlimmer,es kam immer mehr dazu, ich habe mal Wochen da geht es mir recht gut und dann Wochen da geht es mir absolut bescheiden. Zu mir,bin 29 weiblich,bin Mami von einer eineinhalbjährigen Tochter,seit meinem 18 Lebensjahr nehme ich Bisoprolol aufgrund hohen Blutdrucks,ansonsten habe ich eine Faktor V Mutation (Heterozygot) aber muss keine Medikamente dafür einnehmen. Untersuchungen ;-) , da waren schon einige ;-D : Ultraschall Schilddrüse, Blutuntersuchungen, Röntgenaufnahmen, Kardiologische Untersuchungen, Neurologische, beim Chiropraktika war ich,manuelle Therapie, Krankengymnastik, Zahnarzt usw usw Das einzige was bewiesen ist,ist eine Fehlstellung der HWS, Hypertonus. Ansonsten ist alles laut der Ärzte rein psychischer Natur :-/ . Wer hat also Ähnliches oder geht es genau so? Freu mich auf Antworten :)^ !!! LG

Psyche, Schilddrüse, Wirbelsäule
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Zwischenblutung - Kann Stress ein Grund sein

Hallo alle zusammen - ich hab mal wieder ein Problem..... Von vorne: Seit Schulbeginn hetzte ich mit den Kindern von einem Termin zum anderen. Nebenbei bin ich noch Berufstätig (teilzeit) und habe einen Haushalt zu versorgen. Bei meinen beiden Kindern dieses Jahr schulisch auch sehr viel geboten ist wo ich mir Gedanken mache (Abschlussprüfungen und Schulübertritt). Meine Eltern sind geschieden und ich bin für meine Mum der erste Ansprech- und auch "Auskotz"partner (sorry die Wortwahl). Mein Mann ist beruflich sehr eingespannt und viel unterwegs. Letzte Woche haben wir bei meiner Mutter ganz schnell renoviert und neue Möbel aufgebaut. Ja kurz gesagt, ich bin im Moment psychisch, emotional, nervlich sehr am Limit. Letzte Woche hatte ich dann im Straßenverkehr einen kurzen Aussetzer von ca. 2-3 sec. (es ist nichts passiert aber war trotzdem nicht spaßig) wo ich mir dann abends vom Hausarzt etwas verschreiben hab lassen, dass ich wenigstens wieder richtig schlafen kann - das geht nämlich seit Wochen auch nicht mehr richtig. Kann nicht durchschlafen - schlecht einschlafen und wache früh auf. Zudem plagen mich oft bei Nacht Hitzewallungen (gelegentlich auch tagsüber). Die Müdigkeit am Tag ist natürlich ständig gegenwärtig. Teilweise habe ich immer wieder mal das Gefühl verdursten zu müssen. So und vorgestern hatte ich dann auf einmal leichte Blutungen. Gestern war nichts und heute auf einmal wieder mit leichtem ziehen im Unterleib. Zum Gyntechnischen ist zu sagen, dass ich viele Jahre die Spirale hatte. Nach einem FA-Wechsel nehme ich nun seit ca. 4 Monaten die Maxim ein (die ist super - meine ganzen Probleme wie unreine Haut und Haarausfall bzw. krauses Haar sind weg) die ich auch von Anfang an super vertragen habe. Krankschreiben habe ich mich letzte Woche nicht lassen, da ich ab nächste Woch Urlaub hab und ich dachte dass ich es bis dahin schon schaffe wenn ich die Tabletten nehme und wieder schlafen kann. Zudem ist zu sagen, dass mein Nervenkostüm wirklich sehr dünn ist und ich sofort aus der Haut fahre und laut und ungerecht gegenüber meiner Familie werde, was mich wiederum auch sehr belastet. Die Blutungen machen mir nun aber doch ein bisschen Gedanken. Können diese auch vom Stress und der momentanen Belastung kommen ??

Bin für jede ernstgemeinte Antwort dankbar !!

Stress, Belastung, blutung, Gynäkologie, Psyche
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Ausbildung die krank macht, soll ich einen Schlussstrich ziehen?

Zur Zeit mache ich eine Ausbildung im Gesundheitswesen, weil ich vor habe Medizin zu studieren. Meine Ausbildung besteht aus theoretischen Unterrichtseinheiten und arbeiten gehen. Seit längerem bin ich schon sehr unzufrieden mit meiner Arbeit (wenn wir Schule haben, habe ich diese Probleme überhaupt nicht), die "Mentoren" die wir haben sind zumeist sehr unfreundlich, gerade gestern wurde ich gefragt ob ich glaube, ob ich mich verbessert habe, worauf ich meinte, ich finde schon. Darauf kam keine Antwort, nichts, nur ein blöder Blick mit hochgezogenen Augenbrauen. Ständig wird einem das Gefühl gegeben, dass man zu schlecht ist. Ich finde überhaupt keine Erfüllung in dem, was ich jetzt mache, es sind alle nur total unfreundlich zueinander und ich quäle mich seit längerem nur noch zur Arbeit. Ich war eigentlich froh, dass ich überhaupt einen Ausbildungsplatz gefunden habe und alles gebacken bekommen habe, weil ich eigentlich wegen starken Depressionen (Missbrauch als Kind, starkes Mobbing, Vater durch Unfall während der Abiturzeit ums Leben gekommen) in Behandlung war. Ich frage mich jeden Tag, ob ich mir das gefallen lassen muss, wie man mit mir umgeht... Ich habe überhaupt keine Lust mehr, habe morgens Kopfschmerzen, mir ist schlecht und Nachts kann ich manchmal nicht schlafen. Aber für das Studium brauche ich eigentlich die Ausbildung, sonst sehen meine Chancen nicht so gut aus... Hinzu kommt, dass ich eine Fernbeziehung führe und das auch sehr schwer für mich ist. Ich habe schon mal nachgefragt, ob ich nicht dort die Ausbildung weiter machen könnte, weil ich in der Stadt eh Studieren möchte und wir gerne zusammen ziehen wollen würden, aber das ging nicht, weil die dort einen anderen Lehrplan haben. Ich bin verzweifelt, ich habe das Gefühl es macht mich alles richtig krank... Ich bin auch immer in letzter Zeit schnell gestresst und nahe am Wasser gebaut, wenn mir dann jemand dumm kommt. Ich habe versucht das in meinen Kopf zu bekommen, mit Methoden immer wieder vorsprechen "Niemand kann an mich heran", "Du definierst dich nicht über deine Arbeit" usw... aber langsam nützt es nichts mehr... Meine Energie ist bald leer... Ist es vielleicht doch besser einen Schlussstrich zu ziehen?

Depression, Psyche
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Meine Hypochondrie zerstört mein Leben

Hallo liebe Community, seit ich denken kann habe ich Angst vor dem Tod und allen Dingen die ihn verursachen können, ganz oben dabei sind natürlich Krankheiten.

Ich habe mich viele Jahre in psychotherapeutischer Behandlung befunden und nie hat sich eine Besserung meiner Situation ergeben.

Vor 2 Jahren dann bin ich aufgrund meiner Ängste in eine Sucht gerutscht und nehme nun täglich 1,2mg Subutex. Außerdem bekomme ich Doxepin, welches bei mir aber absolut keine Wirkung zeigt (so wie alle anderen Antidepressiva auch noch Wochen).

Mittlerweile ist es so schlimm geworden dass ich absolut keine Freude mehr empfinden kann. Mein Leben wird bestimmt von Angst. Panikattacken zerstören meinen Alltag und ich traue mich kaum noch aus dem Haus.

Ich bin nicht mehr in der Lage meine Symptome von Einbildungen zu unterscheiden und renne ständig nur noch zum Arzt.

Ich habe schmerzen beim schlucken, schmerzen wenn ich mich unter der Achsel berühre, schmerzen in der Leiste. Schmerzen im Bauch, schmerzen im Rücken. Ich taste den ganzen Tag meine Hoden ab aus Angst irgendwelche Knoten zu finden. Morgen wird mir ein Leberfleck entfernt und beim Gedanken an die Wartezeit bis zum Ergebnis wird mir fast unerträglich schlecht, ich fühle mich fiebrig und schlapp, oder bilde es mir ein. Dasselbe mit Heiserkeit und verschleimt sein. Ich kann absolut nicht mehr unterscheiden was real ist und was nicht und ich weiss nicht mehr wie ich da jemals wieder rauskommen soll. Ich habe Symptome, sind sie echt? Muss ich zum Arzt? Soll ich trotz Hypochondrie dauernd zum Arzt rennen auf die Gefahr hin dass ich wirklich ernsthaft krank bin und zB Krebs habe? Was wenn ich denke ich bilde es mir nur ein und in Wahrheit ist jedes Symptom realität und ich gehe aus Angst vor der Angst nicht rechtzeitig hin?

Letzte Woche wurde ein Blutbild gemacht, völlig normale Werte, dass hat mich kurzzeitig beruhigt bis zu dem Moment wo ich erfahren hab dass ein Blutbild absolut keine Auskunft darüber gibt ob man Krebs hat.

Ich schwitze nachts hin und wieder ziemlich heftig, so dass ich im Nacken nass bin und die Haare auch. Ich weiss nicht ob das von den Medikamenten kommt oder von wo auch immer.

Alles was ich will ist einfach keine Angst mehr haben.

Sollte ich in CT's oder zum röntgen?

Was würdet ihr tun? Der Angst nachgeben oder sie verdrängen?

Ich bekomme aufgrund meiner Sucht keine angstlösenden Medikamente.

Ich weiss nicht wie es noch weiter gehen soll.. ich will mein Leben zurück..

Ich bin sehr dankbar für jedes offene Ohr und jeden Ratschlag.

Liebe Grüße

(23 Jahre, m)

Angst, Depression, Krankheit, Psyche, Sucht, Hypochondrie
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Tipps bei Hypochondrie?

Hallo!

Nach längerem Überlegen hab ich nun doch beschlossen hier zu schreiben… kurz zu meinem Problem: ich bin 22 und habe schon seit längerem Angst eine schlimme Krankheit zu haben…das ist dann immer phasenweise (wenn ich z.B. kurz Herzstolpern habe glaub ich gleich ich hab einen Herzinfarkt; jeder für mich ungewöhnliche Knubbel im Körper ist gleich ein Tumor …) und da bekomm ich meist auch schlimme Panikanfälle mit plötzlichem Zittern, Herzrasen, etc…Das hab ich dann vielleicht ein paar Tage, dann ist es wieder weg. Seit zwei Wochen ist es leider wieder sehr schlimm, da ich einen Druck in meinem linken Ohr hab (laut HNO ist das Ohr vollkommen ok!) und auch teilweise schlimme Nackenschmerzen, die auch durch Massieren und Sport noch nicht weggegangen sind. Nun hab ich wieder wahnsinnige Angst davor vielleicht einen Tumor oder so zu haben, obwohl in meiner Familie NIEMAND jemals einen Tumor, Krebs oder ähnliches hatte.. auch ernähr ich mich eigentlich sehr gesund, mache Sport, rauche nicht und trinke auch keinen Alkohol…

Ich versuch mich auch abzulenken, nicht daran zu denken oder mir einzureden, dass ich nichts schlimmes habe, aber dann kommt kurz ein Gedanke "Aber was, wenn doch?" und ich bekomme wieder schlimme Panik :'( Meine Mutter meint schon ich bin verrückt, aber ich weiß einfach nicht was ich tun soll, um diese schlimmen Gedanken zu vertreiben! Zum Psychotherapeuten kann ich nicht gehen, da meine Mutter dagegen ist… sie meint einfach ich sollte mal mehr an die frische Luft gehen, aber auch das hilft mir nicht -.-

Hat jemand von euch vielleicht Tipps was ich tun kann oder vielleicht auch Buchvorschläge, die sich mit dem Problem beschäftigen?

Angst, Psyche
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Nerven liegen Blank. brauche Hilfe!

Zuerst mal zu meiner Person. Bin 21. Männlich. Rauche ( leider - bis zu 20 Zigaretten am Tag ). Trinke Alkohol an jedem zweiten Wochenende ( Bzw. seit gut 3 Monaten keinen einzigen Schluck mehr). Mache mäßig Sport, bin aber dennoch gern im Freien, weil ich merke, dass Frischluft mir gut tut. Bin untergewichtig, iss aber in großen Mengen - bin einer dieser Menschen, die essen können, was sie wollen, aber nicht zunnehmen. Mutter, Vater und Schwester sind nervenkrank. Allerdings nicht stark (keine Depressionen) Und auch ich habe offensichtlich eine Nervenkrankheit. Ich habe nun 2 Probleme.

Vor einigen Monaten (4-5) habe ich meine Nervenkrankheit zum ersten Mal stark wahrgenommen ( In Form von Panikattacken und Angstzuständen ). Ich hab im Imternet gesurft und bin auf eine Seite mit schreckliche Mythen gestoßen. Ein Bild, so dämlich das auch klingt, hat mich sehr verstört. Ich war für 10 min wie in einer anderen Welt. Umgeben von Angst. Auch heute fällt es mir noch schwer, darüber zu schreiben, weil ich es nicht glauben kann, dass so ein Mythos mir wirkliche, hautnahe Angst bereiten kann. Ich gebe meine Angst nicht gerne zu, besonders nicht bei so einem Thema. Dieses Thema is mir besonders peinlich.

Der zweite Punkt. Der letzte Abend, an dem ich Alkohol getrunken habe, liegt jetzt 3 Monate zurück. Ich habe mit Freunden meinen 21. Geburtstag gefeiert und mit dem Konsum "etwas" übertrieben. Am darauf folgenden Tag bekam ich höllische Bauchschmerzen. Bin sofort zum Arzt und bekam Schmerztabletten und für den Notfall eine Überweisung ins Krankenhaus. Bis heute habe ich immer mal wieder heftige Schmerzen im Magen, Darm,- und Bauchbereich. Habe jetzt etliche Arztbesuche hinter mir. Magen und Darmspiegelung bereits hinter mir. Befunde sind negativ. Auch Bluttests ect. OK. Verschiedene Intolleranz-Tests stehen noch aus(Lackdose usw.). Fakt is, dass ich mich in kleine Probleme oftmals sehr reinsteigere, und unnötig daraus große mache (Hyperchondrie?).

Meine Frage, die ich mir jetzt seit wochen stelle: Bin ich Psychisch oder Physisch krank? Kann mir bitte irgendjemand helfen??

Angst, Bauchschmerzen, Nerven, Panikattacken, Psyche, Darmspiegelung
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Ich weiß nicht was mit mir los ist :(

Ich mochte Euch mein Problem schildern, welches für Euch vermutlich komisch klingt. Ich bitte euch dennoch dies Ernst zu nehmen.

Erstmal zu meiner Person: Ich bin männlich, 24 Jahre alt, derzeit Arbeitslos

Zum Problem: Meine Stimmung ist sehr schwankend, sie kann tagelang gut sein, genauso Tagelang schlecht. Ich bin dann sehr gereizt und möchte einfach nur Schlafen. (12-14 Stunden sind wenn es geht keine Seltenheit) Aktivitäten die mir sonst Spaß machen (mit dem Hund rausgehen usw.) sind dann auch eher eine „Pflichtaufgabe“. Alles was nicht unbedingt sein muss wird auch nicht gemacht. Allgemein vernachlässige ich meine Pflichten (Zahlungen, Termine usw.) und auch die Selbstsorge Gesundheitlich ist ehrlich gesagt miserabel (hauptsächlich die Zähne leiden sehr und eine Behandlung ist mehr als überfällig)

Ich nehme mir (fast) jeden Tag vor das zu verändern, aber das wird dann doch nie was. Der Wille ist dann immer weg.

Wenn meine Stimmung eher negativ ist bin ich schnell gereizt, allerdings nur verbal was ich eigentlich auch nicht will weil ich kurz danach weiß dass ich mit genau diesem Verhalten Menschen verletzte die mir Nahe stehen.

In seltenen Fällen (1 mal im Monat, höchstens 2 mal) hab ich morgens Angst. Ich weiß nicht wovor, es ist so als ob ich eine Vorahnung hätte, es würde heute was schlimmes passieren. Ich bin dann besonders vorsichtig und gehe nur dann raus wenn es absolut nicht anders geht.

Kurz: Ich weiß nicht was mit mir los ist. Vielleicht könnt ihr helfen.

Hygiene, Müdigkeit, Psyche
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Psyche oder Einbildung ?

Hallo ich bin neu hier ;)

Ein paar sachen über mich: Ich bin weiblich 17 Jahre alt, ich Rauche seit ca. zwei monaten (ich weiß das das nicht gut ist), Alkohol trinke ich nur wenn es einen Anlass gibt, ich bin 1.63 groß und wiege 51 kilo. jetzt zu meiner Geschichte. Ich hatte mitte Juli Brustschmerzen und Atem probleme, damit bin ich dann auch zum Arzt und da wurde ein Lungenfunktionstest gemacht und ein EKG - beides war unauffälig. Das hat mir aber keine ruhe gelassen also bin ich ins KH und da wurde dann mein Blut untersucht, auch da war alles in ordnung. Ich hab dann im Internet nach diesen symptomen gesucht und hab richtig Angst bekommen. Nach einer Woche war es dann plötzlich weg dafü hatte ich dann ständig Sodbrennen, ein aufgeblächtest gefühl im Bauch und Verdauungsprobleme. Das hat mir dann auch wieder Angst gemacht und ich bin nochmal zum HA gegangen, von dem hab ich dann etwas gegen das Sodbrennen bekommen und sollte abwarten. Ich konnte aber nicht warten weil ich ziemliche Angst hatte das ich irgentwas schlimmes hab. Ich bin dann zu meinem Internisten gegangen, bei dem wurde dann ein Ultraschall gemacht und auch das war unauffällig, ich bin noch insgesamt drei mal da hin gegangen inerhalb von zwei Wochen und jedesmal war nichts zu finden :/. Ich hab dann ein paar Tage gewartet und es wurde besser. Ende September hatte ich dann Schlafstörungen, ich konnte nicht richtig essen, ich hatte keine lust mher auf nichts und bin denke ich mal in eine leiche Depression gefallen. Jetzt war ich nochmal beim HA und der hat nochmal ein blutbild gemacht und da war auch alles okay. Ich habe aber seit ca. vier tagen einen Puls von 80-92 im Ruhezustand, und wie ich bin mache ich mir jetzt wieder große Sorgen und gucke ständig im Internet was das sein könnte und was man da findet ist alles andere als gut. Ist mein Puls jetzt zu hoch oder ist das normal weil mein Arzt meinte, es sei okay aber ist ein Puls von 70 nicht normal ? Ich mache mir einfach ständig Gedanken ...

was ich noch dazu sagen sollte ist das vor 6 Monaten meine Oma gestorben ist und sie wie eine mutter für mich war. Ich war und bin seit einer Woche wieder in Psychologischer Therapie.

Sorry für den langen Text Ich hoffe ihr könnt mir helfen :)

Psyche
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Globusgefühl im Hals seit ca. 6 Monaten

Hallo ihr Lieben,

ich hoffe ihr könnt mir helfen.

Ich habe seit ca. einem halben Jahr ein immer stärker werdendes und öfter auftretendes Globusgefühl im Hals. Ich beschäftige mich mit der Materie Psychosomatik schon lange. Ich weiß sicher woher dieses Gefühl bei mir kommt. Kurz zusammengefasst: Ich bin vor 3 Jahren mit meinem Freund zusammengekommen, das erste Jahr haben wir fast nur gestritten, er ist sehr laut geworden, sehr einschüchternd und von oben herab, hat mich beschimpft und war sehr sehr aggressiv. Ich bin in einer wohlbehüteten (sogar zu sehr) Familie aufgewachsen und dadurch war/bin ich ein sehr sentimentaler, sensibler Mensch. Ich habe mich oft verbal gewehrt aber nur ein paar Wörter, er wurde sehr ausfallend und ich hatte Angst (daher das Engegefühl, ich habe auch noch viele weitere Symptome die darauf zurückschließen). Ich wusste dass dieses Verhalten bei ihm aufhören kann, da ich die Ursachen kannte, und das hat es auch getan. Ich wusste es zu 100% dass er sich ändert weil diese sekundenschnelle Veränderung so extrem auffällig war UND weil ich auch ein sehr launischer schwieriger Mensch war. Er ist mittlerweile ein so liebenswürdiger Mensch, es passiert ihm auch gar nicht mehr dass er unkontrolliert ausbricht. Er muss sich aber auch nicht sonderlich zusammenreissen sondern es ist mittlerweile ganz normal für ihn.

Ich glaube dass mein Körper und mein Gehirn so darauf eingestellt ist weil es über 1 Jahr, fast 2 Jahre dauerte, bis es nach und nach aufhört mit seiner Unterdrückung, sodass mein Gehirn sofort wieder umschaltet, wenn ich von der Arbeit zu ihm nach Hause fahre. Ich merke immer noch wie ich teilweise nervös werde, obwohl es ÜBERHAUPT KEINEN Grund gibt. Er ist sehr geduldig und verständnisvoll.

Ich möchte dieses Muster in mir wegbringen und wieder frei sein und das Leben einfach leben und genießen ohne jeden Schritt zu hinterfragen. (das habe ich angefangen weil ich seiner Meinung nach fast alles falsch gemacht habe und "unfähig" war). Das brauche ich jetzt aber nicht mehr.

Ich freue mich wenn ihr mir Tipps gebt die ich selbst ausführen kann (ohne Psychiater, ich bin selbst schon weitergebildet in dieser Richtung & habe auch schon vielen Menschen geholfen, bei mir weiß ich aber nicht mehr weiter).

DANKE FÜRS DURCHLESEN DES LANGEN TEXTES :)

Ich hoffe ihr könnt mir Tipps geben.

Freundliche Grüße Steffi

naturheilkunde, Energie, heilpraktiker, Psyche, Psychologie, Psychotherapie, psychosomatisch, Psychologe
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Persönlichkeitsstörung oder einfach nur labil?

Hey! Ich bin 17 Jahre alt und denke, dass ich einige Probleme mit mir selbst habe. Ich glaube, dass es eine Persönlichkeitsstörung sein könnte. Ich zähle einfach mal ein paar Sachen auf, die man über mich wissen sollte, um darüber etwas zu sagen.

Ich wurde in der 5. und 6. Klasse stark gemobbt Ich hatte mit 10-12 Jahren starke Gewichtsprobleme Danach massiv abgenommen, bin jetzt wieder schlank Ich suche immer Bestätigung durch Andere Ich komme schlecht mit Kritik klar Ich habe manchmal Angst, verlassen zu werden Ich hatte noch nie eine Freundin, und das fällt mir besonders schwer, da ich somit keine richtige Bezugsperson habe, außer gute Freunde, aber das ist natürlich was ganz anderes. Ich hänge stark an meinen sozialen Kontakten und bin, besonders bei Mädchen, sehr traurig, wenn man sich aus den Augen verliert. Im Winter 2012/13 hatte ich Depressionen ohne erkennbaren Grund Ich bin überemotional, d.h. ich heule viel, zwar jetzt nicht, wenn z. B. keine Butter mehr da ist, sondern eher wenn ich Musik höre, die auf mein Leben zutrifft, also von den Texten her, oder wenn ich an meine Kindheit denke Meine Eltern leben seit gut einem Jahr getrennt Ich rauche (Tabbak und das gewisse andere Genussmittel) in großen Mengen, u.a. um mit mir selbst klar zu kommen denke ich. Ich habe starke Selbstzweifel und eine eher schwache Persönlichkeit Ich hatte ADHS, glaube mitlerweile nur noch ADS, also ohne die Hyperaktivität Ich binde mich zu stark an Mädchen, in die ich mich vergucke oder gar verliebe Liebe ist bei mir meistens nur einseitig vorhanden und das macht mich emotional ziemlich fertig Ich leide unter chronischer innerlicher Leere Das sind einige Eigenschaften und Charakterzüge von mir. Mir ist bewusst, dass ich relativ gut aussehe und keine schlechte Figur habe, ich habe ein breites Kreuz und bin relativ schlank. Außerdem singe ich in einer Band, was so ziemlich das einzige ist, was meinen Stolz aufrecht hält und mich von Dummheiten fernhält.

Ich hoffe mir kann jemand helfen, ich habe keinen Bock mehr alles in mich reinzufressen und chronisch leer zu sein.

LG!

Depression, gefühle, Liebe, Persönlichkeit, Psyche, Selbstbewusstsein
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Panikattacken, Soziale Phobie, Sehnsucht/Kummer

Hallo Community, ich bin 18 Jahre alt und weiblich. Ich weiß ehrlich gesagt nicht wo ich anfangen soll. Ich leide in letzter Zeit unter Panikattacken die mein Leben so erschweren. Ich denke nicht das es am Schulstress lag, da ich meinen Abschluss absolviert habe. Ich bin jetzt Ausbildungssuchend, und bei meinem ersten Vorstellungsgespräch da musste ich mich ganz doll zusammenreißen. Die erste Panikattacke hatte ich in der Bahn, das heißt ich bin ein sehr schüchterner Mensch, wenn mich Menschen beobachten werde ich wahnsinnig sei es beim Essen&Trinken, Sprechen usw. vorallem habe ich Berührungsängste wenn mich jemand aus Versehen mich berührt werde ich natürlich wahnsinnig. Ich habe Angst vor Krankheiten, ich nehme alles wahr und wenn ich mal Schmerzen verspüre da muss ich dringend nachrecherchieren Google und so. und ich habe kein Spaß Ängste vor Drogen u. Alk warum auch immer :)) Wenn jemand neben mir trinkt denke ich so jetzt bin ich auch besoffen und dann bin ich glei benommen. Ich schäme mich schon fürs ganze. Das ist lächerlich und deshalb bin ich oft in Tränen ausgebrochen, ich bin sogar beim Arzt nach einer Blutabnahme umgekippt. Neulich da hab ich einen Marokkanern im Internet kennengelernt, es war nicht meine Absicht wirklich ich wollte nur Englisches wissen für meine Prüfungen aber er ließ mich nicht und dann wurd es ganz schön ernst mit uns. naja und jetzt da empfinde ich für ihn was. Ich habe Sehnsucht, und mein Herz schmerzt sprich ich leide wieder unter Attacken weil ich es nicht aushalten kann ohne ihn. Ja ich weiß das ist ne Blamage mit mir. Ich meine wenn ich unter Menschen bin will ich direkt fliehen weil ich mich dann richtig unwohl fühle. Was soll ich tun das darf nicht so weiter gehen. Im Arbeitsleben darf sowas nicht vorkommen und wenn ich mal arbeiten will die Chefs wollen natürlich keine psychisch kranken wie mich. Ich fühl mich echt gezwungen Arbeiten zu wollen oder zu diesem Marokkanern zu reisen.

Psyche, Herzschmerz
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Jüngerer Bruder ist essgestört. Ich weiss nicht mehr weiter!

Hallo meine Lieben. Ich bin mir sicher, dass mein Bruder an Magersucht leidet. Und er ritzt sich! Mein Bruder ist vor ein paar Tagen vom Krankenhaus wieder nach hause gekommen. Er war dort, weil er zusammen gebrochen ist. Mein Vater hat ihn gar nicht besucht. Was für ein Ar***! Die Ärztin dort hat meiner Mutter auch empfohlen meinen Bruder einweisen zu lassen. Ich dachte,endlich wird ihm geholfen. Aber meine Mutter meinte, dass das nicht nötig wäre und mein Bruder nur letzte Zeit Stress hätte. Er ist nur noch Haut und Knochen! Ich hätte sagen sollen, dass es mehr als nur das ist. Hab ich nicht, das bereue ich jetzt sehr. Mein Bruder ist alles für mich. Ich hab ihn praktisch grossgezogen. Ich war/bin seine Schwester, Mutter und beste Freundin. Ich muss noch erwähnen, dass er nicht ein Wunschkind war. Hat mein Vater ihm sogar im Streit persönlich gesagt. Unsere Eltern hatten schon genug Stress mit mir. Unsere Eltern waren eigentlich die meiste Zeit arbeiten. Zu dem hat vor paar Monaten seine Liebe mit ihm Schluss gemacht. Ich hab mit meiner Mutter gestritten und gesagt, wenn sie ihn verliert, verliert sie auch mich. Ich bin so am Boden zerstört. Was soll ich tun. Er will auch nicht mit mir darüber reden. Ich habe mich informiert und gelesen, dass wenn man Magersüchtigen sagt sie seien dick, wollen sie noch mehr abnehmen. Sagt man ihnen sie seien dünn, sind sie stolz und nehmen weiter ab. Und wenn man ihnen sagt, sie sind gut so, dann sind sie stolz soviel abgenommen zu haben und machen auch weiter. Was soll ich ihm sagen?? Er wird auch oft aggressiv, wenn ich mit ihm über sein Essverhalten sprechen will. Ich bin nur noch am weinen. Es wird mir einfach alles zu viel in letzter Zeit. Ich habe auch niemanden von meiner Freunde, dem ich das anvertrauen kann/will. Infos über ihn: 15 bald 16, ca 1.80-1.85, wiegt normalerweise so 60 aber er hat gewaltig viel abgenommen. Ich schätze jetzt so 50, weiss es nicht genau und er will es mir auch nicht sagen.

Verzweifelte Grüsse

Anorexie, Magersucht, Psyche
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Gestresst ohne Stress zu haben!

Hi!

Ich hab große Probleme mit Stress.

So wie es aussieht, habe ich neben einigen Phobien schon mindestens 20 Stress-Syptome die mich leider ebenfalls Stressen.

Dabei gibt es eigentlich gar keinen Grund!

Ich habe einen lockeren Job direkt in Fußnähe, zwar anstrengend und zeitaufwändig, aber nicht stressig. Keine Kinder, niemanden um den ich mich kümmern müsste, außer hin und wieder mein Partner. Also an sich nichts unnormales.

Aber ich komme nicht klar. Jede kleine Verantwortung macht mir Kopfkreisel, wenn auch nur ein Satz anfängt mit "Du musst..." bekomme ich Magenkrämpfe. Ich komme nicht in die Pötte. Arbeiten geht, Haushalt schleppt sich. Ich sitze oft rum und starre vor mich hin und finde es anschließend total blöd, dass ich wieder so viel Zeit verschwendet hab und bin wieder gestresst ohne Ende, weil ich nichts auf die Reihe kriege.

Immer ein Wechsel zwischen Stress und Teilnahmslosigkeit. Freude gibt's kaum noch.

Ich habe neulich eine Beförderung bekommen, jetzt noch weniger Stress auf Arbeit, aber ich kann mich nicht freuen. Ich habe auch gestern beim WM-Spiel zugesehen, aber irgenwie konnte ich mich nicht über den Titel freuen. Andere verstehen das falsch und sind dann böse auf mich, das stresst widerum.

Sogar Kontakt zu anderen Menschen macht mir Stress. Ich würde am liebsten nur noch im Bett liegen und mich komplett isolieren und auch am liebsten niemandem zur Last fallen. Nur würde mir das ein schlechtes Gewissen gegenüber anderen machen, was mich stresst.

Schlafen ist auch nicht schön. Alpträume jede Nacht, immer wieder von längst vergangenen schlimmen Ereignissen, die so immer wieder hochkommen. Oder von schlimmen Dingen, die ich selbst tue, aber in Wahrheit nie tun würde. Wache teilweise nachts weinend und mit Herzrasen auf.

Appetit hatte ich schon lange nicht mehr, den Hunger habe ich lieben gelernt. Essstörung vorprogrammiert.

Wie man vielleicht lesen kann, dreht sich mir der Kopf. Ich bin sehr kaputt in meiner Psyche und fühle mich gezwungen, mich selbst wieder auf die Kette zu kriegen.

Aber wie komme ich aus diesem Teufelskreis raus? Ich denke, ohne Hilfe geht es nicht mehr. Ich möchte aber auch eigentlich keine Psycho-Tabletten nehmen.

Wie geht das, dass man sich an nen Psychologen oder sowas wenden kann, kostet das was? Muss ich dafür vorher zum Hausarzt und dem das alles erzählen?

Danke und Grüße!

Stress, Psyche
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Herz-Kreislauf oder doch Psyche ?

Hallo Leute,

Ich brauche dringend eure Hilfe =(

Ich bin 23 Jahre alt, Männlich, Schlank,Raucher.

Ich werde mein Geschichte deutlich schildern um von euch eine möglichst genaue Diagnose erhalten zu können.

Ich lag im Bett war kurz vor dem einschlafen, als ich plötzlich kleine würmchen vor meinem Auge sah. Ich machte das Licht an die Würmchen waren verschwunden. Als ich das licht wieder löschte und weiter schlafen wollte bemerkte ich wie ich innerlich unruhig wurde. Plötzlich begann mein Herz stark und schnell zu schlagen dabei hatte ich das Gefühl jeden moment ohnmächtig zu werden. Zur abklärung wurde ich ins Krankenhaus gefahren. Blut Okay - leicht erhöhter wert der Roten Blutkörperchen. Herzrythmus unaufällig nur ein Schneller Puls von 120 wurde festgestellt . Tage lang ging es mir mieserabel. Ich konnte nicht alleine einschlafen da ich angst hatte mir könnte das selbe wieder passieren. seit dem habe ich :

Herzrasen bei etwa 130-150 gemessen.( 2 xWoche) Mir kommen ständig gedanken warum lebt man warum ist das leben wie es ist usw in den Kopf obwohl ich darüber überhaupt nicht denken will. pötzlich lautes Piepsen in den Ohren ( 1 x pro woche) Stechen in der Brust. Richtung Herzgegend. ( stündlich) Druck in Ohren und Hinterkopf Seltsamer Schwindel den ich näher erklären will Ich habe totale Angst umzufallen aber eine Panik davor passt überhaupt nicht zu mir !oder doch?

Ich sitze am Tisch im Restaurant. Das restaurant ist gut gefüllt. Plötzlich höre ich die Stimmen der anderen Tische lauter ich werde unruhig im selben moment wird mir ein wenig schummrig ich hab das gefühl meine beine werden schwerer und ich werde gleich umfliegen.

mir wird manchmal wenn ich völlig entspannt bin und lache oder gähne schwindelig :O

Diese art von Schwindel taucht erst seit dem Genannten Tag auf . Ich messe jeden Tag meinen Blutdruck. Dieser liegt etwa bei 70 zu 125

in meiner Vorgeschichte hatte ich 3 ungeklärte zusammenbrüche bei denen ich umgefallen bin und etwa 5 minuten gekrampft habe diese liegen aber bereits Jahre zurück. Damals wurde ich komplett auf epelepsie untersucht ohne befund. Der arzt meinte damals mehr trinken mehr sport und es würde nicht wieder vor kommen.

Mein Großes Blutbild war unaufällig MRT unaufällig Herzuntersuchung beim Kardiologen unaufällig

Ich treibe wenig ausdauersport. Spaziere jededoch viel.Ernährung abwechslungsreich. Trinken tu ich nur Apfelschrole Cola usw. ich nehme keine Drogen und trinke so gut wie nie alkohol.

Mein Arzt meinte ich bin auf einem schlechten weg so wie ich mich entwickle ich solle mich wieder vorstellen wenn es sich nicht bessert. Ich fühle mich da nicht ganz ernst genommen obwohl ich echt unter den gennanten symthomen echt leide :(

Meine frage an euch . Habt ihr ne idee was mir fehlen könnte ? was tu ich meinem Körper an das er mich so bestraft ?

vielen dank für eure antworten und Mühen

Ich kann bald nicht mehr =(

Angst, Herz, Psyche, Schwindel, unwohlsein
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Herzinfarkt mit 19 unwahrscheinlich, aber nicht unmöglich oder?

Guten Abend, ich wollte mal Fragen ob jemand Fälle kennt, wo auch junge Leute mal einen Infarkt bekommen haben?

Ich bin 19 Jahre alt, weiblich, normalgewichtig und bin gerade mit Abitur fertig. Aber mir geht es nicht gut und mich lässt der Gedanke einfach nicht los, dass es Anzeichen auf einen Herzinfarkt sein könnten. Vor 3 Tagen fing es an, dass ich auf einmal schrecklich unruhi und nervös wurde, ich kann nicht mehr richtig schlafen und habe Angstgefühle ohne einen Anlass. Meine linke Schulter fing an zu schmerzen. Es ist ein drückender/ziehender Schmerz, der zwar nicht durchgängig vorhanden ist, aber immer wieder kommt. Manchmal Strahlen die Schmerzen bis in den Unterarm aus. Es ist dann so als könne ich die Hand nicht mehr richtig bzw. nur langsam bewegen. Dazu kamen dann starke drückende Schmerzen im linken Hals und am linken Kiefergelenk. Es fühlt sich an als könne ich den Mund nicht mehr öffnen - kann ich aber, es zieht nur und fühlt sich seltsam taub an. Ich dachte die Schmerzen gehen weg, aber nun ist der 3. Tag/Abend und es ist sogar noch schlimmer. Ich fühl mich als könnte ich nicht richtig Atmen, als würde etwas meinen Brustkorb runterdrücken, am meisten zwischen den Schlüsselbeinen - mir is fast schon übel davon. Und mit unterschiedl. langen Zeitabständen sticht und brennt es in meiner Brust mittig. Dazu kommt dieses nervöse Panikgefühl, das ich so gut wie möglich zu unterdrücken versuche. Ich hab alles mögliche versucjt mich zu entspannen - es hilft nichts, der Druck auf meiner Brust wird eher immer schlimmer. Ich bin durch mit den Prüfungen und wüsste nicht was mich sonst so stark psychisch belasten sollte... Ich war vor einem halben Jahr schon mal in der Notklinik wegen ähnlichen Sorgen. Damals war das mehr psychisch bedingt und ich hatte mir was in der Schulter eingeklemmt. Aber jetzt sind die Symptome anders. Die Schmerzen sind ganz anders als damals! Ich weiß aber aus Erfahrung, dass wenn man mit so jungen Jahren zum Arzt geht und sagt: "Ich glaube mit meinem Herzen stimmt was nicht." man einfach nie wirklich ernst genommen wird. Es wird kurz abgehorcht und Blutdruck gemessen und das wars! Was würdet ihr an meiner Stelle machen? Bis morgen warten und zum Hausarzt? Doch lieber heute in die Klinik? Oder ist es sehr unwahrscheinlich, dass ich einen Herzinfarkt bekommen könnte? Bitte helft mir. Ich mache mir Sorgen und weiß nicht weiter...

LG Tally

Herz, Alter, herzinfarkt, Notarzt, Panik, Psyche
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Krank nach Anstrengung / Sport

Hallo, Ich bin ein 25 Jähriger Student aus Mitteldeutschland. Das grundsätzliche Problem, welches sich seit meinem Abi (mal stärker mal schwächer) durchzieht, ist eine viel zu übermäßige Erschöpfung NACH Anstrengungen insbes. Sport! Während der Anstrengung die nächsten paar Minuten bis Stunden danach, in denen ich noch angespannt bin, habe ich keine Probleme. Aber dann geht es los. Ich werde total unkonzentriert, schlapp, gereizt, müde und bin zu fast nichts mehr in der Lage. Meine Nase ist oft trockener und verstopfter als gewöhnlich. In etwa so wie beim Beginn einer Erkältung. Obwohl ich total platt bin und auf nichts Lust habe Schlafe ich nach Anstrengungen oft schlechter als ohne. Das einzige was dann hilft ist eine ausgedehnte Ruhephase mit sehr viel schlaf, sobald das wieder möglich ist. Auch äußerlich macht sich die Anstrengung bemerkbar. Ich bekomme nach dem Sport oft gesagt, dass ich krank und müde aussehe sprich Augenringe habe, blass bin etc. Folgende Allergien wurden festgestellt: Gräser, Roggen, Frühblüher und Milbenkot. Seit einer Hypodesensibilisierung habe ich nur noch wenige Beschwerden. Als größeres Problem stellte sich jedoch eine Chronisch polypöse Sinusitis heraus. Nach nun insg. 3 Operationen und mehreren Medikamentösen sowie Alternativmedizinischen Therapien haben sich meine Nasennebenhöhlen Beschwerden maßgeblich gebessert und können, laut verschiedenen Ärzten und nach subjektiven Empfinden, nicht als Ursache in Frage kommen.

Da die ständige Erschöpfung auch mein Studium und mein Sozialverhalten in Mitleidenschaft zog beschloss ich zum Psychologen zu gehen. Diagnose, wen wundert es: Depression. Seitdem bin ich durchgängig in psychischer Behandlung. Verhaltenstherapie, Antidepressiva bis hin zum Klinikaufenthalt über 8 Wochen. Das Ganze hat mich im Umgang mit der Problematik um einiges weitergebracht. Ich bin weniger leistungsorientiert und habe einige Dinge in meinem Leben verändert. Die Schwäche nach dem Sport ist und war allerdings durchgehend vorhanden (auch wenn der Umgang damit leichter fällt). Die Depression also Ursache kann ich somit quasi auch ausschließen.

Den einzigen Anhaltspunkt den ich momentan habe ist das „Open Window Phänomen“, welches beschreibt, dass die immun Abwehr nach intensiven Belastungen abnimmt und es so zu Erkältungssymtomen kommen kann. Meine Beschwerden treten jedoch auch nach moderaten Anstrengungen auf und ich achte immer darauf, dass ich mich nach dem Sport keinen weiteren Belastungen aussetze. Es stellt sich somit die Frage was mein Immunsystem dermaßen strapaziert. Meine Blutwerte sind (bis auf die Allergiewerte) wunderbar. Ich achte auf eine gesunde, ausgewogene Ernährung, rauche nicht und trinke relativ selten Alkohol. Es wurde mal der Kontakt mit dem Ebstein-Barr-Virus festgestellt (wie bei 95% der Bevölkerung) allerdings deutet nichts auf dessen Ausbruch hin. Was haltet ihr davon? Hat jemand ähnliches erlebt, ähnliche Beschwerden und kann einen Tipp oder zumindest seine Erfahrung

Sport, Magen, Allergie, HNO, Immunsystem, Psyche
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20 Jahre: Bluthochdruck! Woran kann das liegen? :-(

Hallo, ich bin männlich, 20 Jahre alt und leide unter Bluthochdruck. Dieser wurde vor ca. 5 Jahren als Zufallsbefund festgestellt. Ich befinde mich damit in kardiologischer Behandlung und unterziehe mich einmal jährlich einer 24-Stunden-Blutdruckmessung. Tagsüber liegen meine Werte hier im Schnitt bei 151/81, nachts bei 121/55. Organische Ursachen konnten beim Kardiologen nicht festgestellt werden. Hatte vor vier Jahren eine Überweisung zum Urologen zwecks Untersuchung der Nieren. Diese war bis auf eine "mäßige Albuminurie" unauffällig. Beim Endokrinologen war ich dann auch mal vor gut sechs Monaten. Dieser stellte aber nach Sonografie der Hoden und nach Untersuchung von Blutproben auch nichts fest und diagnostizierte dann bei mir eine "essentielle Hypertonie im Rahmen eines metabolischen Syndroms". Mit dieser Diagnose lebe ich bis heute.

Ich will mich damit aber einfach nicht zufrieden geben! Ich bin ein junger, wie gesagt 20 Jahre alter, sportlicher, schlanker Mann und ernähre mich völlig normal! Vorbelastung in der Familie gibt es nicht wirklich. Meine Mama hatte einen super Blutdruck, fast schon etwas zu niedrig, und mein Papa hatte zwar vor ca. 5 Jahren einen leichten Schlaganfall, dieser war aber wohl auf ein Loch zwischen den Herzkammern zurückzuführen. Sein Blutdruck lag damals so in dem Bereich, wo ich mich heute befinde. Er ist aber auch 35 Jahre älter und hat ein paar Kilos mehr auf den Rippen als ich. Meine Geschwister sind auch völlig unauffällig, was den Blutdruck angeht. Nur ich bin als Einziger betroffen! Was ich euch sonst noch an Infos geben kann, ist folgendes: Ich habe noch ein sehr "jugendliches" Aussehen. Heißt: Akne im Gesicht und so gut wie kein Bartwuchs. Auch kaum sichtbare Behaarung an Armen und Beinen, nur viele dünne, weiße Härchen. Weiterhin habe ich seit sechs Jahren eine mäßige, linksseitige Gynäkomastie, die sich nicht zurückbilden möchte. Der beim Endokrinologen gemessene Testosteronwert lag bei 2,83 ng/ml, was nicht soo viel ist, glaube ich. Endokrinologe bescheinigte mir weiterhin eine Varicocle linksseitig. Dennoch bin ich voll ausgewachsen und äußerlich körperlich normal entwickelt. Es gibt in der Familie eine Belastung bezüglich ADHS bzw. ADS. Hiervon sind meine beiden Geschwister betroffen, ich aber wohl nicht. Wurde meines Wissens aber nie getestet. Keine Ahnung, ob das eine Rolle spielen kann... Weiterhin litt ich als Kind unter Asthma bronchiale. Meine Nase ist chronisch verstopft. Es reicht irgendwie noch zum Atmen, aber richtig frei ist sie eigentlich nie. Möglichkeit einer Schlafapnoe wurde diesbezüglich schon abgeklärt, fiel aber negativ aus. Hatte außerdem im letzten Jahr einen Hörsturz und eine Mittelohrentzündung. Ich würde mich wirklich sehr freuen, wenn sich hier jemand mit meinem Problem beschäftigen würde. Denn ich weiß wirklich nicht mehr weiter. Ich will es nicht einfach so hinnehmen, dass ich Bluthochdruck habe! Ich will herausfinden, woran es liegt und es loswerden! Danke!

Bluthochdruck, Blutdruck, Internist, kardiologe, Kardiologie, Psyche, endokrinologie
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Wie kann ich mir helfen? - Erschöpfung, Konzentrationsschwäche, Psyche

also ich bin 18 und kämpfe schon länger mit meiner Psyche (ungefähr zwei Jahre) und mittlerweile habe ich auch das Gefühl im sozial Bereich nicht mehr zurecht zu kommen. Also ich mag allgemein nicht mehr gerne viel sagen usw und bin oft einfach ziemlich still. Ich fühle mich aber auch jeden Tag (wirklich jeden) sehr müde und erschöpft und meine Augen tuen mir manchmal weh (aber nur ein bisschen) und habe dann das Gefühl als müsste ich weinen (muss ich aber nicht) und ich hab auch das Gefühl als sehe ich alles als würde ich träumen. Also nicht mehr so real sondern ich träume halt irgendwie, auch wenn ich mich anstrenge normal zu sein?! Ich hab eine Konzentrationsschwäche (ziemlich schlimm sogar). Achja ich schlafe nachts allerdings sehr gut und ich schlaf auch schneller ein als sonst, also ich bin echt total kaputt abends und schlafe gut aber fühle mich am nächsten morgen halt NIE ausgeschlafen.

Ich bekomme wegen diesem Problem immer mehr Angst vor anderen. Ich will meine Freunde nicht enttäuschen, da ich Angst habe sie zu verlieren. Irgendwie hab ich das Gefühl ich verstelle mich so ein bisschen. Ich hab das gefühl nicht mehr richtig fröhlich sein zu können, da ich mich so schlecht fühle. Außerdem hab ich in meiner Klasse (mache eine schulische Ausbildung) große Angst, wenn ich was vortragen muss (Referate etc.). Ich kann nicht frei sprechen, da ich keine Konzentration habe. Meine Lehrerin meinte mal zu mir ich hätte kein Selbstbewusstsein, Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen (dem kann ich nur zustimmen). Leider steht nun sogar schon meine Versetzung in die Oberstufe in Gefahr.

Es gibt eigentlich noch so viel zu erzählen, aber das ist gerade das was mich so bewegt. Ich fühl mich so minderwertig. BITTE HELFT MIR. Ich bin am verzweifeln. Wurde schon sehr lange nicht mehr untersucht. Weiß nicht ob sowas auch körperliche Gründe haben kann. was soll ich tun? Ich trau mich nicht zum Arzt und ich trau mich nicht das irgendjemanden aus meiner Familie oder meinen Freunden zu erzählen.

Angst, Schule, Schmerzen, Arzt, Müdigkeit, Psyche, Selbstbewusstsein, Erschöpfung, Konzentrationsschwäche
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Ich bin mit meinem gesamten Leben überfordert, habe Angst. Bitte helft mir

also ich muss sagen, das das echt schwer zu beschreiben ist. Ich fühle mich seit Monaten jeden Tag ziemlich erschöpft. In den letzten Tagen ist das ein bisschen schlimmer geworden. Auch wenn ich genug schlafe, fühle ich mich an nächsten Tag überhaupt nicht ausgeschlafen. Ich glaube das ich eine Konzentrationsschwäche habe, ich kann mich so gut wie gar nicht mehr in der Schule konzentrieren. Wenn ich es versuche, dann fühlt es sich so an, als sei ich trotzdem nicht richtig bei der Sache. Ich hab auch das Gefühl das ich meine Umwelt anders wahrnehme als früher. Ich muss mich irgendwie mehr anstrengen alles mitzubekommen usw... das ist ganz komisch.

Ich muss sagen das ich schon seit zwei Jahren mit meiner Psyche kämpfe. Allerdings habe ich mir bis heute keine Hilfe geholt. Am Anfang war es alles eigentlich überhaupt nicht schlimm, aber ich glaube das ich mich voll da reingesteigert habe und nun ist das irgendwie in mir drin (diese Traurigkeit und dieses pessimistische Denken). Ich bin überhaupt kein Optimist. Suche in mir die Fehler. Selbst meine Lehrerin behauptete bereits ich hätte kein Selbstbewusstsein, ein schwaches Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen. Ich kann mein Leben zwar an einigen tagen genießen und fröhlich sein, aber dieses Gefühl erlebe ich irgendwie nicht mehr so oft und es ist meist am besten wenn ich betrunken bin. Wenn ich auf Partys bin, dann trinke ich meist immer ein bisschen mehr, um mich besser zu fühlen. Ich gehe fast jedes Wochenende mit Freunden feiern. Außerdem habe ich vor kurzem auf einer Feier angefangen zu rauchen (das zweite mal, dieses mal aber mehr Zigaretten). Jetzt sitze ich hier und habe irgendwie Lust eine weitere zu rauchen (werde es aber nicht machen, aber da ich mich so schlecht schon wieder fühle, hätte ich das schon gern). Habe schon Angst das Alkohol und Zigaretten irgendwann mal mein Leben sein werden.

In meiner Ausbildung ist meine Versetzung in die Oberstufe gefährdet. Ich gebe die Schuld auf meine Persönlichkeit und weil ich so Probleme mit mir selbst habe. Da ich auch unter Schulangst leide und mich allgemein sehr unwohl dort fühle.

Kann mir jemand sagen, wie ich das alles wieder in den Griff bekomme? Ich komme nicht mehr klar! Zu mir: ich bin weiblich und 18 Jahre alt (in einem Monat 19)

Angst, rauchen, Alkohol, Konzentration, Persönlichkeit, Psyche, Selbstbewusstsein, Anstrengung, Erschöpfung
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Fehldiagnose meiner "Anpassungsstoerung"?

Nach einem heftigen Streit mit meinem (19) Freund (20), mit dem ich bereits 2 Jahre zusammen bin, wurde ich aufgrund eines Suizidversuchs (Handgelenk aufschneiden) mit dem Notarzt in eine Psychatrie eingeliefert. Dort wurden mir am naechsten Tag ca. 10 Fragen zu mir gestellt und ich wurde mit der Diagnose "Anpassungsstoerung" entlassen.

Nun ist es aber so, dass der Suizidversuch nicht mein erster war. Das habe ich der Aerztin aber auch gesagt. Seit ich mit meinem Freund zusammen bin, geht es meiner Seele wieder gut.

Ich war bereits mit 14 depressiv und habe mich regelmaessig geritzt, um mich wieder zu spueren, war an vielen Konflikten beteiligt, da ich recht inpulsiv sein kann, bin oft grundlos ausgerastet, wodurch ich von vielen Freundinnen verlassen wurde, von manchen auch einfach so, wurde haengen gelassen, fuehlte mich dumm und wertlos, habe Suizidplaene geschmiedet etc.

Niemand hatte je von all dem mitbekommen. Als ich meinen Freund kennengelernt habe, war ich ploetzlich wie ausgewechselt. Er weiss von meiner Vergangenheit und ich hatte ihm versprochen, nie wieder in dieses tiefe Loch zu fallen. Doch jetzt wieder. Und er ist der Grund.

Nach meiner Diagnose "Anpassungsstoerung" habe ich viel dazu recherchiert und in Erfahrung gebracht und irgendwie bin ich mit der Diagnose nicht zufrieden. Denn zu allererst frage ich mich, wie man mithilfe weniger Fragen gleich zu diesem Ergebnis kommen konnte. Auch die Ursache weiss ich nicht. Denn eine ich hatte noch nie eine wirklich belastende Situation, der ich mich nicht richtig "anpassen" konnte. Zudem zeige ich nicht alle Symptome einer Anpassungsstoerung, manche sogar heftiger als beschrieben. Ich kann z.B. etwas paranoid sein. Oder ich habe entsetzliche Stimmunsschwankungen und ich bin extrem eifersuechtig, will meinen Freund nur fuer mich alleine haben, will nicht, dass er was mit anderen, v.a. eben Frauen macht. Da muss also noch mehr dahinter stecken.

Meine Frage ist: kann man eine Stoerung so schnell feststellen? Oder steckt hinter meiner Erkrankung noch mehr? Wollte man mich bloss loswerden (was ich befuerchte, weil ich ja kein ernster Fall war)? Wie soll ich jetzt vorgehen? Ich weiss nicht mal, wo ich nochmal zu einem Psychologen gehen soll, denn ich habe 2 Wohnsitze, weit voneinandee entfernt. Deshalb wird es etwas schwieriger.

Tut mir wirklich leid wegen dem viel zu lang geratenen Text und danke an die, die sich die Muehe machen, ihn zu lesen.

Depression, Diagnose, Psyche, ritzen
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Was tun wenn man eine schwache Persönlichkeit hat und zudem an leichten Depressionen leidet?

Bin 18, Auszubildende. Also ich will mal voraus sagen ich fühle mich seit 3 Jahren größtenteils deprimiert, habe mich mal selbst verletzt, aber wieder damit aufgehört. Manchmal hab ich jedoch die Gedanken wieder damit anzufangen, aber habe es noch nicht gemacht. Ich bekomme auch immer nur diesen Gedanken, wenn ich diese Phasen habe, in denen ich eigentlich nur heulen könnte und total gereizt werde. Ich mag mich selbst nicht so gerne. Ich habe mein Leben vor ein paar Monaten schon mal geändert. Ich habe neue Freunde gefunden, mache viel mit ihnen. Ich mache ein bisschen Sport, das mich eigentlich auch gut ablenkt. Ich geh feiern. Wenn ich feiern gehe, trinke ich extra viel Alkohol, damit ich mich gut fühle. Jedoch auch NUR wenn ich feiern gehe. Habe auch meine Schule gewechselt. Doch irgendwie hat sich meine Gefühlswelt nicht so ganz verändert. Meine Lehrerin (auf meiner neuen Schule) hat mir vorgeworfen das ich eine schwache Persönlichkeit habe. Sie meinte ich hätte kein Selbstbewusstsein, ein geringes Selbstwertgefühl und auch kein Selbstvertrauen. Ich kann meiner Lehrerin eigentlich nur zustimmen.

Fast jeden Abend ende ich deprimiert. Manchmal muss ich sogar weinen. Ich weiß nicht mehr was ich machen soll. Meine Familie hat bereits bemerkt, das ich oft dazu neige schlecht drauf zu sein. Sie meinten ich habe Stimmungsschwankungen usw.

Es gab mal eine Zeit in der ich viel über den Tod nachgedacht habe, allerdings ist dies nun nicht mehr der Fall. Ich hatte einmal eine "Attacke" in der ich schreien musste und weinen musste. Ich musste meine Sorgen irgendwie rauslassen.

Kann mir jemand sagen, wie ich wieder in Ordnung komme? Ich möchte nicht, das meine Familie das alles weiß, deshalb würd ich das auch gerne ohne Hilfe schaffen

Depression, gefühle, Persönlichkeit, Psyche
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Herzphobie..Herzinfarkt

Also wie hoch ist die warscheinlichkeit, dass ich einen Herzinfarkt bekomme? Beim Arzt war ich schon 4 mal bei 3 verschiedenen; jedoch will mich keiner darauf untersuchen weil ich 'zu jung' bin. Ich bin 20, rauche seit 5 Jahren ca. 20 Zigaretten am Tag, trinke ziemlich gern mal einen über'n Durst (jedoch nicht regelmäßig). Vorbelastet, mhm also auf Seiten meiner Mutter Bluthochdruck und Rhythmusstörungen, seitens Vater weiss ich es nicht Papa ist gesund, den Rest der Verwandtschaft kenne ich nicht. Habe seit Kindheit eine Angststörung und leichte Depressionen (was ja als Risikofaktor gilt), zeitweise Durchblutungs- und Rhythmusstörungen, Bluthochdruck, aber nichts chronisches. War vor ca. 1 Monat stationär im KKH (Gynäkologisch) dort waren EKG und Blutdruck unauffällig (eher zu niedrig). Kleines Blutbild auch vor einer Woche noch in Ordnung, grosses im Januar unauffällig. Essen tue ich naja maesig gesund und Sport mache ich gar keinen. So nun fing nach meinem KKH Aufenthalt dieses unwohlsein an, ständiges Herzrasen, Rhythmusstörungen und Anzeichen von Bluthochdruck/Durchblutungsstörungen. Alles in allem ging/geht es mir körperlich nicht so gut. Schlafstörungen und dann fingen diese Schmerzen in der Schulter an und ein ständiges brennen/stechen hinterm Brustbein. Habe natürlich totale Angst, heute kann ich nicht zum Arzt und die Notaufnahme hat mich letztes mal weggeschickt mit den Worten ich solle mir einen Psychiater suchen (habe ich + Medikamentöse Behandlung) und würde mir alles einbilden. Mich nimmt keiner Ernst und dass obwohl ich im Laufe meiner langjährigen Krankheitsgeschichte nun zum ersten mal in Panik die Notaufnahme stürmte.

So entschuldigt den langen Text, ich hoffe jemand liest ihn und kann mir helfen, hab Angst und bin verzweifelt.

Angst, Herz, herzinfarkt, Phobie, Psyche
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Permanente Suizidgedanken

Ich bin 19, weiblich und in einer Beziehung. Seit Wochen bin ich unglücklich und frage mich immerwieder "Warum bin ich auf dieser Welt?". Ich habe meine Schule abgebrochen und bin kurz davor meinen erwünschten Ausbildungsvertrag zu unterschreiben. Ausserdem mache ich gerade meinen Führerschein. Darüber kann ich doch eigentlich froh sein. Bin es aber nicht. Sobald ich von meiner Familie höre, dass ich alles falsch mache und wie ich meinen Führerschein finanzieren soll, male ich mir schon aus, mit welchen Tabletten ich mir das Leben nehme oder aus welchem Fenster ich springe. Ich habe mit niemandem darüber geredet. Meine Familie denkt ich hasse sie was aber nicht stimmt. Von meinem Freund höre ich nie, dass er mich liebt, sondern nur dass es in Zukunft vorbei sein wird. Das alles verstärkt meine Gedanken. Ich bin innerlich ein seelisches Wrack. Das läuft schon seit mehreren Wochen. Ich konnte mich in der Schule nicht mehr konzentrieren und bin anschließend auch nicht mehr hingegangen. Wenn ich draußen spazieren gehe und alle anderen Menschen glücklich und zufrieden sehe dann frage ich mich " Vor welches Auto wirfst du djch?" Ich habe Angst, alleine zu sein. Deshalb klammere ich mich momentan auch zu sehr an meinen Freund und wünsche mir von ihm zu hören, dass er mich liebt. Ich kann nicht mehr. Ich bin zu kurz davor einen Versuch zu wagen... Bitte hilft mir.

Angst, Depression, gefühle, Psyche
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Mit Ärztin sprechen

Kann ich mit meiner Frauenärztin über aktuelle Problematik sprechen?

Die Sache ist, ich habe von 10/2011 bis 05/2013 eine Therapie gemacht, ab da nur noch Einzelstunden abgehalten.

Ich habe an Diagnosen: Angstzustände, Krankheitsängste, mittelschwere Depression, Anpassungsstörung und noch einiges mehr was aber nun irrelevant ist.

Ich habe Angst ernsthaft zu erkranken (seit der Erkrankung meiner besten Freundin - Krebs). Es ist so, dass ich bis 2012 mit meiner Kinderärztin darüber gesprochen habe, über wirklich alles. Aber da ich 2012 18 Jahre alt wurde, geht das nat. nicht mehr. Also habe ich niemanden mehr mit dem ich "so richtig" reden kann....

Desweiteren ist mir momentan alles etwas viel...... ich habe mein Examen nicht bestanden, bin nun arbeitslos....mein Opa ist erneut an Krebs erkrankt.......meiner "neuen" besten Freundin geht es auch sehr schlecht (Depressionen).......

Grund, dass ich zur Gyn gehe: Meine Regel ist derzeit sehr unregelmäßig, sie kommt derzeit alle 14 Tage. Also ich habe meine Regel 1 Woche, dann 1 Woche nicht, und nach einer Woche wieder.

Ich weiß eigentlich der Grund.....aber dennoch möchte ich auf Nummer sicher gehen.

Sie fragte mich beim letzten Termin schon ob ich ihr noch etwas sagen möchte, ich war sehr sehr angespannt....ich sagte allerdings nein.

Kann ich mit ihr darüber sprechen? Oder nehme ich ihre kostbare Zeit unnötig in Anspruch?

Danke!

Angst, Depression, Frauenarzt, Gynäkologie, Psyche, Psychologie, Therapie
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Lähmende Müdigkeit in der Schule (psychosomatisch)

Hallo, Müdigkeit in der Schule ist ja ein Phänomen, das oft eher belächelt wird. Bei mir ist es aber irgendwie ganz extrem. Mitten in der Stunde passiert es mir, dass mich eine, wie der Titel schon sagt, lähmende Müdigkeit überfällt. Zunächst kann ich mich nur nicht mehr wirklich konzentrieren, aber dann fallen mir die Augen zu und ich kann den Kopf kaum noch oben halten. Meinen Atem höre ich dann immer ziemlich laut- ich bin eben kurz vorm Einschlafen! Vom Unterricht kriege ich dann gar nichts mehr mit, es verlangt mir schon sehr viel Kraft ab, überhaupt nach vorne zu gucken, damit es zumindest so aussieht, als ob ich aufpassen würde. Diese Müdigkeit legt sich dann etwa für eine halbe Stunde wie eine schwere Decke auf mich. Kann mich kaum dagegen wehren. Ich "träume" in dieser Zeit auch nicht, sondern muss mich voll darauf konzentrieren, nicht einzuschlafen.

Das passiert mir durchschnittlich ein mal pro Schultag und kann auch in den ersten beiden Stunden geschehen (hat also eher wenig mit normaler Erschöpfungsmüdigkeit zu tun). Wenn ich sehe, dass sich die Stunde zum Ende neigt, verschwindet die Müdigkeit , sofern sie nicht schon vorher vergangen ist (deshalb bezeichne ich das als psychosomatisch).

Lebe allgemein recht gesund (trainiere regelmäßig, achte sehr auf meine Ernährung) und gehe immer so früh ins Bett, wie ich einschlafen kann (nicht vor 22:00 Uhr; muss um halb sechs aufstehen). Diese Müdigkeit bemerke ich nur in der Schule und nie an schulfreien tagen, egal, welche Anstrengungen ich an letzteren unternehme oder wann ich aufstehe (bin also nicht schlafsüchtig oder so was in der Art).

Danke, dass ihr den langen Text gelesen habt. Ich hoffe, jemand kann mir Tipps geben, was das sein könnte und was ich dagegen tun kann- Mein Problem ist aufgrund seiner Regelmäßigkeit und Vordergründigkeit wirklich ätzend, da ich immer viel unterricht "verpasse"!

LG

Schlaf, Schule, Energie, Krankheit, Müdigkeit, Psyche, Erschöpfung, müde, psychosomatisch
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