Wie kann ich meiner extrem übergewichtigen Freundin helfen?

Ich bräuchte einmal ein paar Psycho-Tipps von euch:

Eine gute Freundin von mir ist extrem dick. Da sie schon über 50 ist, bekommt sie auch zunehmend gesundheitliche Probleme und ich mache mir langsam Sorgen um sie.

Leider ist sie gutgemeinten Ratschlägen gegenüber taub, wird sogar regelrecht sauer, wenn man etwas deutlicher wird.

Sie glaubt felsenfest, sie hätte einfach Pech mit ihrem Stoffwechsel und behauptet regelmäßig, dass ich z.B. doch genauso viel essen würde wie sie, aber dabei nicht so stark zunehmen würde. Allerdings lügt sie sich damit selbst an, denn ich habe schon häufiger ein paar gemeinsame Urlaubstage mit ihr verbracht und beobachten können, dass sie einfach Unmengen von Essen (speziell Süßes) in sich - ja - hineinschlingt. Und zwar in der Regel ca. doppelt so viel wie alle anderen am Tisch, allerdings auch doppelt so schnell, weshalb sie immer gleichzeitig fertig ist und sich wohl einreden kann, dass sie auch nicht mehr gegessen hat als die anderen.

Ich möchte jetzt nicht schlecht über sie reden, aber man merkt schon an ihrer Esstechnik, dass sie kein vernünftiges Verhältnis mehr zum Essen hat. Sie isst unglaublich schnell, sehr große Bissen, die sie kaum kaut, sondern nur gierig herunterschluckt. Das klingt zwar böse, aber beschönigen kann ich das schlecht. Es ist mittlerweile schon etwas unappetitlich, ihr beim Essen zuzusehen. Eine Wurstsemmel ist bei ihr mit vier Bissen innerhalb weniger Sekunden verschluckt ...

Naja, langer Rede kurzer Sinn: wie kann ich ihr helfen? Wenn ich sie direkt darauf anspreche, wird sie aggressiv und ist sehr schnell beleidigt. Und auf indirekte Hinweise reagiert sie ebenfalls vergrätzt oder ignoriert sie einfach.

Kann ich ihr überhaupt helfen? Oder muss ich mich damit abfinden, dass sie einfach so ist? Sie lebt alleine und es ist auch kein Partner in Sicht - vielleicht auch ein Grund für ihr übermäßiges Essen. Der Rest ihrer Familie (Eltern, Geschwister) ist schlank ...

adipositas, Hilfe, Psyche
Psychisches Mädchen, traurige Geschichte, Hilfe.

Meine Geschichte handelt von einem Mädchen, Sie ist sehr lange, und ich möchte nur ernst beantwortete Fragen haben. Bitte lest es euch gründlich durch, anstatt die Zeilen nur zu überfliegen, Danke.

Ich kenne ein Mädchen, seit Sie auf Die Welt gekommen ist, war Sie schon schüchtern, Papa schlug mama, und sie auch, bruder schlug mama sie auch bruder bedrohte sie 6x mit messer . fertig. so gings ihr 14 jahre. sie wurd gemocht in schule, aber wurd nur ausgenutzt. umzug. in 10te. neue gegend neue schule. sie war schüchtern, nicht wie in der alten gegend, sie kannte niemanden, sie hatte angst. sie wurd gemobbt von lehrerin 3 jahre. sie wurd von halben schule gemobbt. sie hat praktikum gemacht, wurde dort auch gemobbt. sie wurd wegen ihrer krankheit gemobbt. sie wurd im internet gemobbt oftmals sogar vor kurzem auch ca. 3monate sie hat depressionen starke. sie will jeden töten hat zwangsstörungen. sie ist aber total leidenschaftlich sensibel und sie gibt jedem das gefühl etwas besonderes zu sein, aber sie hasst sich zu tiefst. sie hat ne internetbeziehung seit 29.5.2013 sie liebt den kerl. aber er macht dauernd andere an, sagt denen das er sie liebt oder ob sie zsm sein wolen, macht sie schlecht bei denen. am ende wo sies dann erfährt. korbt er dann die weiber und kehrt dann zu ihr zurück. bevor sie überhaupt zu denen geht. gestern meinte er, sies gestorben für sie. sie hat begonnen zu heulen die hat wirklich 3stunden durchgeheult, in der früh haben wir wieder gecamt, sie heulte immernoch, ich cam mit der grad, sie heult immernoch. er meinte dann um 4 uhr morgens, als er sie an der cam heulen sah. das er sich das nicht ansehen kann n arxsch ist, und seine eigene freundin zu heulen bringt, und das er bei ihr bleiben wird und verspricht das sie sich sehen werden 1x. mindestens. und gestern tat er ausversehen foto von nem weib rein und meinte dann angeblich 18jährige cousine. sie weis das er lügt. aber es juckt sie nicht, es juckt sie schon, aber sie liebt ihn und sagt sie gibt ihm nicht her, der junge hat adhs ihr wissst bestimmt was das ist, wenn nicht google. sie hat sich über 300 filme angesehen. da gibts vampire diaries serie und pretty little liars, sie kann xhacken, und alle charaktäre von vampire diaries treffen richtig auf sie zu, jeder charakter dort passt ihr, bei pretty little liars. sie hat ja starke depressionen aber nimmt die medikamente nicht zu sich, gestern da hat sie auch irgendwelche tabletten geschluckt 24stück und wollte nicht mehr leben, sie sagte, das sie ihren letzten guten gefühle die sie noch hatte in den jungen gepackt hat, sie hat hoffnung das es real werden kann, sie sagt hoffnung ist das einzige was ihr bleibt, wenn sie hoffnung aufgibt, hat sie verloren und wird gefühlslos. ich weis nicht, ich möchte ihr helfen. (wir teilen uns den account hier) also bitte gute kommentare abgeben danke..

Internet, Mobbing, Psyche
Ist ein glückliches Leben ohne Freunde möglich oder kann das die Psyche des Menschen schädigen?

Hallo liebe Community!

Ich bin mittlerweile 18 Jahre alt und hatte noch nie Freunde. Ja, Freunde ist ein dehnbarer Begriff, aber ich hatte noch nie in meinem Leben Leute, mit denen ich am Abend ausgegangen bin oder etwas in der Freizeit unternommen habe.

Ich schildere euch kurz meine soziale Isolation: Ich war früher auf der Volksschule und Hauptschule im gleichen Gebäude. Dort kam ich mit meinen Klassenkameraden eigentlich immer gut aus und war ziemlich beliebt. Ich habe aber mit denen in der Freizeit nie etwas unternommen und hatte außerhalb der Schule in meinem Wohnort niemanden, den ich kannte. Meine Geschwister hingegen hatten schon immer Freunde. Also so hat sich mein Leben über die 9 Jahre Volksschule und Hauptschule hin gestreckt.

Ich war zwar ab und zu mal bei einem Klassenkameraden, aber das auch nur selten und den kenne ich jetzt nicht mehr. Danach bin ich 1 Jahr auf eine polytechnische Schule gegangen und dort auch keinen Anschluss gefunden, weil ich mich blöd aufgeführt habe. Nähere Details dazu möchte ich dazu nicht aufführen.

Mittlerweile gehe ich auf eine Berufsschule und mache eine Ausbildung. In der Schule komme ich eigentlich gut klar, aber bei dem 1 Tag in der Woche, wo die Schule stattfindet, kann man sich nicht kennen lernen.

Lange Rede, kurze Frage: Ich habe es ja 18 Jahre lang ohne Freunde ausgehalten. Wird das auch in Zukunft sein oder kann es sein, dass ich eine psychische Störung bekomme?

Jetzt wohne ich noch bei meinen Eltern und meiner Familie und bin täglich in Gesellschaft, aber wenn ich mal in meine eigene Wohnung ziehe, dann werde ich einsam in meine Wohnung sitzen und die Einsamkeit zu spüren bekommen, was jetzt nicht der Fall war, weil ich ja noch bei meinen Eltern wohne.

Kann ich auch weiterhin ohne Freunde glücklich sein?

Es gibt ja Menschen, die geborene Einzelgänger sind. Albert Einstein war einer von ihnen und ist heute auf der ganzen Welt bekannt.

Freunde, Psyche, Verhalten
Hilfe :'(( - Werden Suizidgefährdete tatsächlich ans Bett gefesselt?

Hallo, liebe Community,

ich habe eine Frage an euch, mehrer sogar, weiß aber nicht, ob ich hier genau richtig bin, aber ich dachte, da Depression und der ganze Rest ja doch auch nun Mal Krankheiten sind, da versuche ich es einfach. Falls die Frage hier an der falschen Stelle sein sollte, dürft ihr mich gerne drauf aufmerksam machen.

Es ist so, dass ich gehört habe, dass die Suizidgefährdeten Patienten in einer geschlossenen Klinik teilweise ans Bett gefesselt werden. Stimmt das? Und warum genau macht man das?

Zudem möchte ich gerne wissen, das wenn jemand Suizidgefährdet ist, ob er denn dann rund um die Uhr überwacht wird, mit anderen Worten: Ist er sicher vor sich selber, wird er überwacht. Man hat mir gesagt, das die Tür des Nachts offen bleibt und ein Wärter, oder Aufpasser alle fünf Minuten mit einer Taschenlampe reinleuchtet, stimmt das? Und wenn es richtig extrem ist, bleibt dann jemand mit im Raum?

Vielleicht hat ja auch jemand schon Erfahrung gemacht, egal in welcher Form, ich wäre für jede, wirklich jede Antwort unendlich dankbar <3

Wenn ihr nicht offen was posten mögt, aus welchem Grund auch immer, dann könnt ihr mir auch per privater Nachricht schreiben, das wäre toll, ich möchte gerne nur irgendwelche Antworten <3

Und bitte entschuldigt die Rechtschreibfehler etc. bin heute etwas neben der Spur (:

Ich hoffe auf Antworten und danke im Voraus <3

natürlich bin ich nicht nur für Erfahrungsberichte dankbar, jede kleinste Information würde mir der Weilen helfen <3

Noch mals vielen Dank

Eure Unity <3

Depression, Psyche, Selbstmord
Sorge um meinen großen Bruder - Was kann ich tun?

Ach je, jetzt schreib ich auch mal, könnt vielleicht was länger werden, weiß ich noch nicht.

Also, ich bin jetzt 15 Jahre alt geworden, vor gar nicht so langer Zeit und mein Bruder 19. Wir haben daheim immer wieder das ein oder andere Problem, aber bislang hat uns das nie so mitgenommen. Unsere Mutter tut immer so, als wäre sie eine tolle Mutter, als würde sie uns behüten und schützen und was weiß ich. Doch ich weiß es inzwischen selbst nicht mehr.

Seid sie sich von unserem Vater trennte, da war sie abends ständig unterwegs und während unser Vater im Ausland rum hockte bei seiner neuen Freundin, da kam sie abends komplett blau nach Hause und hat sich bei uns, meistens bei mir ausgeheult, sagte sie wolle sterben, sie sähe keinen Sinn mehr und sie könnte nicht mehr. Ich habe mich um sie gekümmert, ich bin abends, wenn sie weinte zu ihr gegangen, habe sie getröstet, habe mir mit 13 Jahren ihre Sorgen angehört, ihre Ängste und was weiß ich. Ich war ihr "Objekt" wenn sie wütend war, dann hat sie meine Zeichnungen (mein größter Heiligtum) durch einander geworfen, sie hat mich geschlagen, das ich weinend in der Ecke saß und unter Tränen meinen Vater anrief, er sollte kommen und mir helfen, ich hatte Angst, Angst vor meiner Mutter.

Meine Mutter ist nachts einmal abgehauen und ich musste sie suchen, mitten in der Nacht, ich habe damals auch den Abschiedsbrief von meinem Vater gefunden, denn auch der sa kein Sinn mehr in seinem Leben. Nein, er lebt nun noch.

Meine Mutter hat Medikamente genommen, das sie nicht so aggressiv ist, die hat sie nun abgesetzt und es klappt nicht wirklich, wie dem auch sei, die ganze Zeit über habe ich die Familie wo es nur ging zusammen gehalten, ich habe mich gegen meinen Onkel, meine Tante und meine Oma gestellt um meinen Vater zu verteidigen, obwohl er es eigentlich gar nicht verdient hätte, denn er lachte mich aus, als ich weinend vor ihm auf dem Boden lag und beleidigt mich aus Gemeinste.

Nun, aber weiter, in der Zwischenzeit ist alles wieder ruhiger geworden und nun ist es so, das mein Bruder, der sich aus der ganzen Sache fein raus gehalten hatte jede Nacht wach wird, oft höre ich ihn, wie er dann rumläuft, oder wecke ihn. Er weint dann, schreit, oder winselt einfach nur und wenn ich ihn wecke, dann schaut er mich eine Weile an und sagt dann ich solle ins Bett gehen, wenn ich am nächsten Morgen drauf anspreche und frage was los ist, dann ignoriert er mich einfach.

Nun hat er irgendwann im Halbschlaf einmal was gemurmelt von wegen: "Es ist alles meine Schuld, Papa, Mama... es ist alles meine Schuld." Solche ähnlichen Sachen sagte er dann häufiger, kann sich aber angeblich am nächsten Tag an nichts mehr erinnern. Nun hatte er vor einer Woche einen schweren Asthmaanfall und musste auch in paar Tage im Krankenhaus bleiben, heraus kam: Lungenentzündung. Er ist jetzt seid gestern wieder daheim und gestern Nacht hat er eben wieder geschluchzt und ich hab ihn geweckt und er meinte, er hätte mich damals beschützen müssen

Angst, Familie, Jugendliche, Psyche
Nächtliche Panik / Schlafparalyse? Bitte um Hilfe!!!

Also ich hatte letzte Nacht ziemliche Probleme beim Einschlafen, war nicht sonderlich müde und lag ca. 1 Stunde im Bett bis ich eingeschlafen bin. Eine halbe Stunde später bin ich plötzlich aufgewacht, voller Panik und ich glaube ich konnte mich nicht bewegen, kann mich aber nicht wirklich daran erinnern. Ich weiß, dass ich versucht habe meine Augen zu öffnen aber nicht konnte und in meinem Kopf hat es sich angefühlt als würde es immer schwärzer werden, als würde ich "versinken", ich kann das sehr schlecht beschreiben, fast so als würde ich ohnmächtig werden. MIr war glaube ich nicht wirklich schwindelig aber ich hatte dieses Gefühl ähnlich wie bei einer Narkose, wenn man nicht dagegen ankämpfen kann, dass alles schwer wird und man wegdriftet. Ich habe jetzt mal gegoogelt und ich weiß nicht ob es vielleicht Schlafparalyse ist oder Panikattacken. Die habe ich häufiger auch tagsüber, bisher noch nicht nachts. Ich habe auch ein Geräusch gehört und dachte es wären Wildschweine, weil die öfter bei uns im Garten sind und konnte mich dann absolut nicht bewegen bei dem Gedanken, dass da vielleicht welche sind. Ich glaube ich hab dann noch nachgeguckt, aus dem Fenster, kann mich allerdings nicht genau erinnern. Bin dann kurz danach nochmal eingeschlafen aber dann nochmal aufgewacht mit dem selben Gefühl, glaube ich. Ich kann mich an nicht viel erinnern und nicht besonders deutlich aber habe wirklich Angst jetzt nochmal schlafen zu gehen. Danke schonmal im Vorraus!

Schlaf, Angst, Schlafstörung, Panik, Psyche
Seit 6 Monaten "clean"

Hallo an alle :) ich bin 18Jahre alt und seit einem guten halben Jahr Clean. Mit16 fing ich an die Modedrogen zu nehmen (Kräutermischungen)von Monkeys, Smile bis zu herb angel. Die ersten "trips"waren sehr Gut..hatte Lachflashes, Flashbacks, war sehr gechillt. Irgendwann hab ich regelmäßig-Kräutermischungen konsumiert in der Woche ca 6-8gramm ...und es wurde dann zum mischkonsum... d.h wenn Cannabis da war hab ich Thc geraucht... wenns weg war wieder Kräuter-Räuchermischen- wie gesagt ich habs regelmäßig gemacht, also ca 9Monate hauptsächlich-überwiegend Räuchermischen...da Cannabis selten da war.. aufjedenfall war mir das irgendwann zu viel-und nach der Sorte-Herbangel'-die in meinen Augen die stärkste Sorte im Jahr 2012 wahr hab ich aufgehört mit den Krmschungen-da ich viele horrortrips schob.. und ich bei jedem Joint-Hit von der Bong nur noch Kämpfte um klarzukommen...weil ich soAngst hatte irgendwann.. ich hab 2-Wochen dann komplett aufgehört-und dann wars soweit das auch hier in Bayern sehr sehr gut Cannabis im Umlauf war-jedenfalls hab ich dann bis zum 25 Januar 2013 noch Cannabis konsumiert... ich kam bis zu meinem Geburtstag der am 18 Januar war ERSTAUNLICH gut darauf klar.. und ich liebte es zu chillen.. aufjedenfall an meinem Geburtstag hab ich sehr viel gesoffen und gekifft (mischkonsum) ich war gut angetrunken hab ca 3 joints geraucht und mir gings gut.. komischerweise als ich den 4ten joint anhaute wurde ich so blass und sah nur noch schwarze Punkte vor meinen Augen-und stotterte nur noch-3 Minuten später ging esmir wieder relativ Gut. Am nächsten Tag hab ich erstmal wieder Langsam angefangen - einenJonny geraucht-und ja es war so komisch ich war ca 7 Stunden high... und es war unangenehm da es schon n bisschen an das Gefühl beim Konsum mitden Kräutermischungen aneckte.. das schlimme war-es fühlte sich im Kopf so an als würde mein herz rasen... als ich den puls messte war es aber normal. .wie gesagt ich war ungelogen ca7 Stunden High obwohl ich vor meinem Geburtstag bei so einer GERINGER Menge nichts gemerkt hätte. ... hm es war so unangenehm dieses Gefühl das ich nicht gut beschreiben kann.. es war kein schönes high sein.. es war unangenehm-ich hatte kaltenschweiß, Kopfgedruecke , es fühlte sich so an als würde ich spüren wie das Blut durch meine Adern fließt ( bevor die Frage kommt ob es auch sicher ThC war-ja ganz sicher-es war irgend n indicia Zeug). Das komische Gefühl hielt 3Tage an.. und ich war kurz vorm innerlichen Zusammenbruch.. ich hatte Angstzustände,Atemnot, und Wahrnehmungsprobleme) als es weg war wollte ich es unbedingt wissen da mir damals das Kiffen sehr wichtig war- ich rauchte nochmal -wieder das Gleiche. .hatte dann noch 39.8 -40.1 Fieber -bekam 2 Infusionen war n Tag später wieder daheim-seitdem Clean-hab aber IMMER n drücken im kopf und Wahrnehmungsprobleme...Psychosen und und und.. Spätfolgen von den Kräuterm.? Es fühlt sich so an als hätte ich GehirnStrömungs Schäden. hab angst das es nie mehr weg geht

Cannabis, Drogen, Entzug, Psyche, Sucht, Spätfolgen
Kann/Soll ich meiner Messi-Freundin helfen?

ich bin hin und hergerissen. meine freundin lebt in einem grausigen choas. sie kann nur schwer was wegwerfen. sie kauft lebensmittel ein, dass der kühlschrank fast nicht mehr zu geht. viele dinge danz hinten vergammeln. sie hat z.b ca. 20 (!) verschiedene teesorten! und das in einem 2 personenhaushalt. dazwischen laufen 2-3 katzen und 2 hunde herum. die katzen sitzen überall - auch in der küche ( katzenhaare überall). sie hat auch ein kleinkind. spieilsachen überall im wohnzimmer. ich mag sie gar nicht mehr besuchen, weil es kaum einen sauberen platz gibt zum hinsetzen. wenn ich sie vorsichtig draufanspreche wird sie gleich agressiv und verteidigt ihr chaos vehement. ihr freund lebt auch dort. der ist aber selbst nur passiv. dem scheint das alles am arsch vorbeizufgehen. ich komme einfach nicht ran an sie. sie blockt jedes gespräch diesbezgl. total ab. nach aussen tut sie so, als würde sie total drüberstehen. sie schämt sie nicht mal dafür. so scheint es. auch wenn angekündigter besuch kommt, ist das chaos nicht weniger. sie meint dann zwar, dass sie stundenlang zusammengeräumt hätte, sehen tut man davon eher nichts. ich würde ihr wirklich gerne helfen, aber sie lässt mich nicht. soll ich es einfach darauf beruhen lassen? so nach dem motto " soll sie doch leben, wie sie mag"? dann kommt noch dazu, dass sie selbst sich auch ziemlich gehen lässt. sie hat in den letzten jahren sehr viel zugenommen. dazu hat sie auch diabetes, der oft als ausrede dient. ich kenne sie schon über 10 jahre. und ihre entwicklung geht in eine richtung, die mir schwerfällt zu akzeptieren. oder ist das eh nur mein akzeptanzproblem? vielleicht hat sie ja depressionen?

Depression, Psyche
Psychische Probleme durch Computerspiele

Guten Tag,

ich (m, 14) leide seit knapp 3 Jahren an psychischen Problemen. Der Psychater hat eine Angst-/Panikstörung festgestellt. Ich habe z.B Schwindel, Panikattacken, Derealisation, Depersonalisation, veränderte Wahrnehmung uvm. (Auch Zwänge, welche allerdings weg sind)

Ich bin seit 5-6 Jahren computersüchtig. Anfangs waren es Strategiespiele. Täglich 'nur' eine Stunde. Dann hat es sich auf 2, 4, 6 und schließlich auf mindestens 10 Stunden täglich (!) gesteigert. Dann kamen Spiele hinzu, die man aus der "Ich-Perspektive" spielt. Mein Medienkonsum (z.B Fernsehen) war extrem. Neben den täglich 10 Stunden PC habe ich gegen Abend noch 2-4 Stunden ferngesehen. Ich habe wenig mit Freunden gemacht, kaum Sport und habe auch nur 5-7 Stunden geschlafen. Also, der Psychater hat gemeint, dass der PC die Ursache für die oben genannten Symptome wäre. Logisch überlegt ist es klar, dass Computerspiele (vor allem Spiele aus der Ich-Perspektive) Gründe für Derealisation, Depersonalisation und veränderte Wahrnehmung sind. Aber für mich erscheint es komisch/falsch. Ich kann nicht wirklich glauben, dass der PC dafür verantwortlich ist. Mein Psychater hat mir das nie erklärt, warum das so ist. Gibt es hier jemanden, der mir das erklären kann? Nebenbei; Ich nehme die Tabletten Paroxetin, 20mg. [Besonders stark ist die Depersonalisation, da ich auf PC-/Spielentzug bin.]

Angst, Psyche, Schwindel
Psyche und Körper reagieren unterschiedlich auf L-Thyroxin

Hallo,

bei mir wurde im November 2012 eine Schilddrüsenunterfunktion festgestellt. Ich bin wegen folgenden Symptomen zum Arzt: - dauernde Müdigkeit - Konzentrationsschwierigkeiten (ich konnte die einfachsten E-Mails auf der Arbeit nicht mehr verstehen, keine Musik mehr hören, da das zu einer Reizüberflutung führte, Geräuschkulissen z.B. durch den Fernseher machten mich total fertig) - depressive Verstimmung (obwohl ich von Natur aus, ein fröhlicher Mensch bin) später kam noch hinzu: -ständiger Druck auf den Ohren -Klos im Hals

Dieser verschrieb mir dann L-Thyroxin und sagte, ich müsse meine ideale Dosis selber finden. Ich fing langsam mit 25 mg an, das musste ich jedoch steigern, da meine Konzentration nach ca. 3 Stunden nachlies und der Druck sich im Ohr verstärkte. Bei 50 mg konnte ich wieder normal denken, der Druck in den Ohren verschwand. Allerdings zeigt mein Körper gleichzeitig Symptome einer Überfunktion: ich habe ständig einen Energieüberschuss, bin unruhig. Nehme ich zwischen 25 und 50 mg habe ich wieder Konzentrationsprobleme. Für den Geist ist die Dosis ideal, für den Körper zu viel. Der Energieüberschuss tritt nicht immer auf. Es gibt Tage, da ist alles perfekt (ruhig und gute Konzentration). Seit gestern fühle ich mich wieder unruhig und das Schlimmste ist, dass das L-Thyroxin auch meine Psyche verändert hat. Ich bin seit gestern total schnell gereizt und aggressiv. So kenne ich mich selber nicht. Normalerweise bin ich ehr ein ruhiger und zurückhaltender Typ. Ich bin total verzweifelt. Habe mich schon extra zurückgezogen, um meinen Mitmenschen nicht irgendwie unrecht zu tun. Verstehe das Verhalten selber nicht.

Hat jemand ähnliche Erfahrungen und weiß Rat?

PS: wenn ich L-Thyroxin ganz weglasse, dann bekomme ich neben einer Depression auch noch Panikattaken. Der Arzt teile mir einen TSH Wert (ob 3 oder 4 sagte er nicht) von 2,8 mit.

Ich bin extrem verzweifelt.

Psyche, Schilddrüse, Schilddrüsenunterfunktion, L-Thyroxin, Schilddrüsenhormone
Ich glaub ,ich dreh durch :'(

Hallo Leute :/ Ich hab ein riesiges Problem und zwar bin ich einfach potthässlich. Ich hasse meine Haare ,die sind einfach so fett das sie nie sitzen und immer verwuschelt aussehen;meine Nase ist schief ,sehe dadurch aus sie eine Berghexe im Profil;meine Augen sehen aus wie bei Fischen;ich bin einfach total haarig,weil man bei mir aufgrund der dunklem Haare diese überall sieht;meine Beinhaare wachsen wie Unkraut und meine Beine sind x-förmig ;an den Armen habe ich kreisförmige Narben;meine Finger sind auch schief zumindest der Zeigefinger und Mittelfinger und außerdem bin ich total klein und hab breite Schultern und seh aus wie Arnold Schwarzenegger! Ach,jedes Mal,wenn ich in den Spiegel sehe,erschrecke ich mich und ich hasse es auch in den Spiegel zu sehen und in meiner eigenen Wohnung werd ich auch keine aufhängen,denn solange ich mich nicht sehe,bin ich selbstbewusster ,aber sobald ich einen Spiegel vor mir hab würde ich am liebsten einfach meinen Kopf zertrümmern!

Und ich sag das nicht aus Spaß,ich habe wirklich viel getan,ich hab sogar abgenommen,bin zwar nicht extremst schlank,aber auch nicht mehr dick,aber jetzt kommt ds nächste : Ich hab einen massiven Körperbau ,meine Arme sind einfach immer dick und ich bin kein bisschen zierlich :( Ich wirke einfach männlich :( Und mein Schädel ist so hässlich gebaut,dass ich mir keinen Zopf zutraue,weil das einfach schlimm aussieht :( Meine Brust hängt auch nur dumm rum und am liebsten würde ich mich erschießen!

Ich hab auch schon oft beim Friszr Tipps geholt,aber nichts steht mir! Ich hab mich auch eine Zeit geschminmt ,aber ich sah trotzdem furchtbar hässlich aus ! Und auch , wenn ich modiche Sachen kaufe,an mir sieht alles schlecht aus!

Ich habe soviel versucht,alles mögliche ! Ständig in Spiegel gucken , selbstbewusster zu werdenhab abgenommen,mich geschminkt,aber nichts hilft! Ich seh einfach immer hässlich aus und erschrecke mich vor mich selbst ,wenn ich mich im Spiegel sehe :'(

Ich werde auch nie von Jungs angesprochen oder so und auch wenn ich immer nett lächle ,scheine ich nicht sehr sympathisch zu sein! Also ich bilde mir das alles nicht ein! Anfangs meinten alle,dass es an meiner Mimik und Gestik läge und dass ich immer so fies rede,aber auch als ich das geändert hab,hat es nichts an der Reaktion der Anderen auf mich geändert!

Ich bin einfach fertig und empfinde mein Leben einfach nicht als lebenswert! Ich will nicht ewig so tun,als sei alles oke,also spreche ich hier erstmalig darüber,Freundinnen zählen nicht,die sagen sowieso nie das,wass ie wirklich denken :( Ich kann an nichts anderes mehr denken :( Mir ist alles andere egal,ich will einfach nicht mehr so hässlich sein :(

Ich bitte wirklich um Hilfe :'( Was kann ich tun? Sollte ich Schönheitsop's in Erwägung ziehen? Ich spare jetzt schon dafür ,auch wenn es sehr teuer wird,wenigdens lebe ich dann anständig :( Mit so einem Gesicht und Körper werde ich in unserer ,von Sexualität erschlagenen Welt ,eh nichts erreichen können :(

Beauty, Aussehen, Psyche
Ich darf nicht weinen...

Hallo

Ich weiß nicht so recht wie ich anfangen soll?! Am besten von Vorne und ich hoffe, ich bringe nichts durcheinander. Also angefangen hatte das Ganze vor etwa einen Monat. Ich quälte mich wieder mal mit meiner verdammten Nasennebenhöhlenentzündung (NHE) rum und versuchte Mittel zu finden wie man sie möglichst schnell wieder los wird. Diese Krankheit habe ich nämlich häufig und mittlerweile glaube ich auch die Ursachen gefunden zu haben, aber dazu gleich noch. Jedenfalls weihte ich das meiner Tante ein (sie ist sowas wie eine Homöopathikerin) und sie stöberte in ihren Büchern nach irgendwelche Heilmittel. Ich war auch schon beim HNO-Arzt, aber der meinte, dass könnte man stechen lassen. Nur davon bin ich nicht so begeistert. Meine Tante fand ein Buch über Kinderseelen (Ich bin 16) und in diesem Buch sind die meisten Krankheiten aufgelistet. Darunter auch die NHE. Bei diesen "Kapitel" stand drin: Wer häufig NHE hat, der weint zu wenig." Von meiner Tante weiß ich, dass dieses Buch wissenschaftlich bestätigt worden ist, also es ist alles wahr, was drin steht. Naja, ich dachte, als ich das hörte, dass sie mich verarschen wollen, aber jetzt im Nachhinein, wenn ich so drüber nachdenke, stimmt das irgendwie. Ich weine wirklich kaum, schlucke lieber alles runter. Mir ist auch jetzt erst aufgefallen, dass ich bei traurigen Filme nicht weine. Ich weiß noch, dass letzte Mal, als ich geweint hab (war etwa September/Oktober 2012) war weil ich auf die Nase geflogen bin und das böse. Aber weinen, weil es einem nicht gut geht? Kenn ich irgendwie nicht. Muss ja schließlich stark sein und nicht als Heulsuse da stehen. Dabei geht es mir lange Zeit nicht besonders bestens, was psychisch betrifft. Wie ich ja erwähnte, ich bevorzuge es meine "Probleme" runter zu schlucken. Ja, ich weiß, dass das negative Auswirkungen auf die Psyche hat. Ist mir auch aufgefallen, aber naja, was soll ich machen? Die Psychologen sind doof, weil ich mit denen nichts anfangen kann (hatte drei Stück und alle irgendwie doof). Mir fällt es schwer jemanden zu vertrauen. Wie kann ich es schaffen, wieder Vertrauen aufzubauen und Weinen zu können? Ich glaube nämlich echt, dass diese NHE mir verdeutlichen will, dass ich mehr weinen soll. Was meint ihr? Oder spinn ich mir hier irgendwas zusammen? Kann ja auch sein. Wenn ich recht überlege hat das mit der NHE vor ca. 5 Jahren angefangen. Richtig schlimm wurde es aber erst am Anfang des letzten Jahres. Da konnte ein Idiot seine verdammten Pfoten nicht von mir lassen und hab auch lange nicht gut geschlafen, kaum geweint und so. Heute hab ich oft das Gefühl gleich einen Heulkrampf zu kriegen, aber es kommt nichts, weil ich mir dann immer denke: "Wird alles gut. Gleich geht's dir besser" und dann hab ich nicht mehr den Drang zu weinen. Dabei will ich es doch mal. Nur nicht so vor den anderen. Eher für mich alleine im Zimmer oder so.

Also meine Frage ist eben, was hilft beim weinen und stimmt diese Theorie?

LG

Blue

Psyche, Nasennebenhöhlenentzündung, weinen
Ich bin 5mal am Rücken operiert worden,keine Besserrung...Depressiv abgestempelt worden ,suche Rat

Hallo. Bin 2010 das erste mal an der Bandscheibe L5S1 operiert worden-erst Endoskopisch und nach einer Woch dann Offen.Im Dezember 2011 einen Axialif-Schraube über das Steißbein plus 2 Schrauben in die Fasettenwirbel...nach ca.2 Monaten starke Schmerzen (vorallem beim aufstehen)wieder zum Arzt nach langen Untersuchungen und warten ,kam eine Vermutung - die Schraube -wäre locker....Vorschlag 2 interne Fixateure.Bei der erfolgten OP wurde festgestellt alle 3 Schrauben locker waren und es wurden die Fixateure eigebracht.Es sollten die Schmerzen verschwinden aber denkste nichts wurde besser.Nach Verzweiflung suchte ich wieder im Internet und fand eine Praxis für Wirbelsäulen Behandlungen in Frankfurt am Main. Nach sehr kurze Wartezeit bekam ich einen Termin zum Vorsprechen (in meinen Wohnort min.3 monate Wartezeit !).Dann in der Sprechstunde kam man schnell auf das Problem... der lockere Axialif würde weiterhin die Schmerzen verursachen.Desweiteren war bei einen Wirbel darüber die Bandscheibe auch kaputt und diese die Hauptschmerzen verursachen.Nach ca.7 Wochen Wartezeit dann OP.Vor der Narkose wurde in die deffekte BS etwas eingespritzt um den Zustand zu prüfen...ich hatte dabei starke Schmerzen,also war auch deffekt und es wurde eine Bandscheibenprothese eingebracht.Weiterhin wurde bei "Lockeren-Axialif"Knocheneigenes Material (entnahme Stelle Kreuzbein)und Catches eingebracht.Nach 10 Tagen Krankenhaus zur Reha.Nun bin ich wieder zuhause und meine Schmerzen habe ich immer noch.Nach Rücksprache mit dem Arzt-- ich sollte nach der langen Zeit mit den Schmerzen mir Zeit geben......wieviel zeit denn noch.Nun war ich wieder bei meinen Hausarzt der weiterhin meint die Schmerzen sind in meinen Kopf und nicht im Rücken und äußerst Depressiv...Überweisung zum Psychater bekommen.... Hat jemand einen Rat für mich

Ich bin 5mal am Rücken operiert worden,keine Besserrung...Depressiv abgestempelt worden ,suche Rat
Rückenschmerzen, Depression, Operation, Psyche
HILFE! Meine Gedanken schweifen unentwegs ab....:(

Hallo, ich bin zurzeit in der 11 ten Klasse und habe seitdem ich denken kann dasselbe Problem. Jeder kennt das: ein langweiliger Vortrag/Stunde oder eine langweilige Unterhaltung und man schweift ab, ebenso bei Unausgeschlafenheit oder Stress...dass man mit so etwas selbst fertig werden muss sehe ich ein. Doch leider hab ich das Problem das meine Fantasie so stark ist das ich unentwegs abschweife...das passiert auch wenn ich Computer spiele oder fernsehen gucke (was mich doch schon sehr interessiert!) weshalb ich schon als Präventionsmaßnahme beim fernsehen nebenbei chatte oder beim zocken nebenbei eine interessante Doku sehe denn jemehr dinge meine Aufmerksamkeit auf einmal verlangen desto weniger schweif ich von allein ab. Sobald ich aber zb nur ein Einzelgespräch führe merke ich wie ich gedanklich abschweife, solang das Gespräch/der Unterricht einigermaßen in ordnung ist bleib ich auch dabei auch wenn ein teil von mir weit weg ist, ist es aber nur ein Tick zu langweilig schalte ich ohne es zu merken sofort und ruckartig ab und merk es meist viel zu spät, wodurch mir viele wichtige Informationen abhanden kommen können, nur wenn ich Bücher lese passiert mir sowas nicht da ich da vollkommen eintauchen kann und diese Welt/dieses Thema (zb bei Sachbüchern oder Bücher die man für Hausarbeiten zb über den Raum in der Literatur lesen muss) perfekt mit allen Details vor mir sehe und daher nicht abschweifen kann weil 100% meiner Gedanken darauf fixiert sind...

Meine Frage ist jetzt ob einer von euch dieses Problem kennt und am besten noch eine Lösung auf dieses denn ich schaff es zwar mündlich im Rest der zeit mich ins lot zu bringen aber so richtig gut sind meine Noten nicht...(6-9 punkte...) und die Tendenz geht nach unten...zudem ist diese Problem echt nervig weil es immer und überall ist...es ist zwar schön abzuschweifen aber nicht hilfreich...auch bei Klausuren/Hausarbeiten/Hausaufgaben und bei der Arbeit stört es sehr....und ja auch wenn ich einfach nur gehe! oder besichtige tritt es auf (soweit das ich meine Umgebung noch grad so mitbekomme...)

Falls es euch interessiert wie das abschweifen aussieht:

Am häufigsten ist es einfach so das eine Person (meist dieselbe... un-beschreibbare) mit der ich mich identifiziere in der Umgebung in der ich grad wirklich bin klettert/springt/mordet (klingt brutal :/) oder kämpft...wenn ich vollkommen abschweife befindet sich diese auch in surrealen Landschaften die ich ganz genau vor mir sehe. Für beides gilt, dass es mir Spaß bringt sie die physikalischen Gesetzt brechen zu lassen weil es anfangs eine Schwierigkeit ist sich sowas genau und exakt vorzustellen (durch Wasser/Quecksilber/... wie durch Luft gehen/ 20 m Stoffbanner die hart sind/riesige gewichte wie federn herumschwenken) oder auch wie es aus ihrer Perspektive aussehen würde jetzt Saltos oder Sprünge aus großen höhen zu machen...alles, absolut alles muss real aussehen...

Ich hoffe einer von euch kann mir helfen :/ :)

Psyche, Konzentrationsschwäche
Psychisch bedingte Nasenatmungsbeschwerden

Hallo,

ich hatte mir 2004 die Nase gebrochen und litt in den darauffolgenden Jahren unter einer behinderten Nasenatmung. Auf Grund anderer körperlicher Beschwerden entschied ich mich erst im Jahre 2009 zu einer Operation. Nach der ersten Operation, in der eine funktionelle SRP und Conchotomie beidseitig durchgeführt wurde, fiel meine Nasenscheidenwand ein und verwuchs mit der Naseninnenwand. In einer erneuten Operation wurde dies im Jahr 2010 behoben.

Im Vergleich zu der Zeit vor dem Bruch und auch verglichen zu der Zeit nach dem Bruch (und vor der ersten OP) ist meine Nasenatmung stark eingeschränkt. Ich vertraue dem Atem nicht mehr, sprich die Atmung ist für mich kein unterbewußter Vorgang mehr. Ich bin im Bereich des Kehlkopfes, der Nasenaußenhaut, dem Übergang zur Stirn und dem Schläfenbereich stark verspannt. Mir wird zusätzlich bei der Einatmung sehr warm im Kopf- und Rückenbereich. Dies trat vor dem Bruch nicht auf und ist unabhängig von der körperlichen Fitness. In Stresssituation führt dies zu verstärktem und schnellem Schwitzen. Die linke Nasenscheidewand fühlt sich trockener als die andere Seite an und schmerzt hin und wieder punktuell leicht.

Sowohl die Ärzte im Krankenhaus als auh zwei HNO-Ärzte teilten mir mit, dass von der Morphologie keine Anzeichen auf eine eingeschränkte Atmung deuten würden. Die Scheidewand ist weder übermäßig stark trocken, noch weist diese Verletzungen oder Verkrustungen auf. Die Nasendurchgänge sind zwar nicht sehr groß, aber sind nach Aussagen weit genug für eine problemlose Atmung. Eine Rhinomanometrie wurde bereits durchgeführt.

Ich habe an Sprays, Salben und Ölen schon folgende probiert: Emser Nasenspray, Rhinodoron Nasenspray, Nisita Nasensalbe, Coldastop, Abtei Nasenspray, Bepanthen Salbe, Emser Nasensalbe Leider alles ohne Erfolg. Zur Zeit probiere ich Nasonex, auch hier stellt sich bisher keine merkliche Verbesserung ein.

Daher frage ich auf diesem Wege nach weiteren Möglichkeiten zur Verbesserung der Atmung. Primär wäre es mir wichtig die überhöhte Lufterwärmung durch die Nase einzuschränken. Welche Möglichkeiten an Sprays, Ölen oder Salben gebe es hierbei noch? Und welche weiteren Möglichkeiten wären in meinem Fall erfolgsversprechend? Ist Hypnose eine geeignete Möglichkeit, um den Atem wieder Vertrauen entgegen zu bringen und das gesteuerte Atem und starke "Festhalten" zu beheben?

Vielen Dank im Voraus

Schöne Grüße

Tobias

Atmung, HNO, Nasenscheidewand, Psyche
Hoher Puls und Herzklopfen

Hallo, Ich habe folgendes Problem. Ich gehe 3 mal die Woche ins Sportstudio und mache Montags-Kraftausdauertraining, Mittwochs-Muskelaufbau und Freitags Maximalkraft jeweils den ganzen Körper und je nach gefühl noch 30 min fahrradfahren bin denn so 1,5stunden im sportstudio. mir ist vor kurzem aufgefallen das mein puls bei geringer belastung schon auf 140 geht dann musste ich mich kurz strecken und aushängen dann gin der puls wieder runter, ich habe ein rundrücken und oft eine zwerchfellanspannung und atme dadurch sehr tief und manchmal hyperventiliere ich was ich nur an kribbelgefühle merke. gestern wars die hölle ich habe gefrühstückt dann 2 tassen kaffee getrunken und bin dann gleich los ins sportstudio hab mich schon bißchen komisch gefühlt, puls lag beim warmmachen bei 130 und beim pumpen zw. 130-150 und in den pausen ging der auch wieder runter auf 100 währede des sportstudiobesuchs. dann habe ich es wieder gemerkt das mein zwerchfell angespannt ist und ich wollte mich wieder aushängen. doch kurze zeit später fühlte ich mich zitterig und mein herz klopfte und mir war so schwummerig vor augen und fühlte mich extrem hochgepusht. der puls ging nicht runter er ging auf 114 und abends im liegen auf 107 und ich bekam schon angst und panik , ich habe oft den puls gefühlt und kam nicht zur ruhe. ich ging dann nur kurz langsam laufen und der puls ging hoch auf 150 als ich zu hause war habe ich kaltes wasser getrunken und dann ging der puls runter auf 96 was mich bißchen beruhigt hatte aber das klopfen war noch da. ich bin auch erst gegen 4 uhr eingeschlafen, heute morgen war der puls normal bei 60 und das klopfen war auch weg. ich ging zum arzt blutdruck und puls 130,80 und 80 puls. morgen bekomme ich ein langzeit ekg. morgen ist auch wieder sporttag wovor ich jetzt total angst habe. nach dem arzt besuch heute gings mir vom puls gut, bin grad ne runde um block gwalkt ca. 1000 meter und mein puls ging da auch wieder auf 128 hoch jetzt wo ich schreibe und liege ist er bei 82 mein gefühl heute ist angespannt im rücken und zwerchfell und hws. mein doc sagte schon das es mal vom rücken her kommen kann er sagte aber auch das es mal zu vorhofflimmern kommen kann was er nicht vermutet da mein puls gleichmässig auch beim sport ist.... so vorgeschichte: angsterkrannkung, herzangst, bluthochdruck 116kg davon ist nicht alles fett ... medikament beloc zok 95mg und fluvoxamin 25mg morgends beides. hatte nie probleme mit dem herzen und andere langzeit ekgs war auch gut. frage kennt ihr sowas und was kann ich tun ? meint ihr das sowas auch von der zwerchfellanspannung kommen kann ? das ich abnehmen muss und die angst große rolle spielt ist mir klar. aber morgen der schritt in sportstudio wird hart werden hab jetzt richtig angst das der puls morgen wieder nicht runtergeht und angst vor vorhofflimmern usw. vielen dank im vorraus für eure antworten.

Angst, Herzschlag, Herz, Angststörung, Herz-Kreislauf, Herzfrequenz, kardiologe, Psyche, Herzrasen
Meine Eltern streiten sich ständig heftig, weil ich nicht ganz normal bin, das macht mich traurig

Hallo. Ich fühle mich im Moment nicht sehr gut, Grund dafür ist der heftige Streit meiner Eltern. Ständig werfen sie sich gegenseitig vor, schuld daran zu sein, dass ich unnormal bin. Dann heißt es immer "hättest DU.." "Nein du bist doch schuld, dass sie so ist.." das ist mir so unangenehm, weil ich der Auslöser des Streits bin. Genauer gesagt geht es darum, dass ich 19 bin und noch nie soziale Kontakte sogenannte "Freunde" hatte. Weder als Kind, noch jetzt. Es stört mich nicht wirklich, denn ich kann mich nicht so an jmd binden. Es strengt mich sehr an, wenn ich in einer Gruppe von Leuten bin, auch wenn sie nett sind, fühl ich mich danach kraftlos, müde und abgekämpft. Ich bin nicht vollkommen isoliert oder so. Ich rede ganz normal mit meinen Mitmenschen, gehe normal Einkaufen usw, nur baue ich keine Verbindung zu jmd auf, es ist zu anstrengend für mich. Meine Eltern sind enttäuscht, machen sich Sorgen und wünschen sich eine normale Tochter. Meine Mutter fragt oft "wann bekomm ich denn einen Schwiegersohn" und ich sage ganz wahrheitsgemäß "nie". Dann guckt sie verzweifelt und schüttelt den Kopf. Oft will sie mich zwingen, abends weg zu gehen, aber das gelingt ihr nicht, und selten weint sie auch. Ich will normal werden und so sein wie andere Mädchen in meinem Alter.. Wie mache ich das? Ich glaub, dann streiten meine Eltern weniger. Kann mir jmd einen Tipp geben?

eltern, gefühle, Kopf, Menschen, Psyche
Ich bin wortwörtlich entmenschlicht, ich bezeichne mich als unmenschlich.

Zu aller erst einmal, guten Abend an die Menschen die sich hier in diesem Forum aufhalten, dies ist ein vollkommen ernst gemeinter Beitrag. Nun zu meiner Person, sollten sie sich fragen wie ich zu dieser (etwas längere und unübersichtlichen) Überschrift gekommen bin. Ich bin 20 Jahre alt. Ich bin noch 'Schüler', an einer Schule an denen mehrere unterschiedliche Schularten geführt werden. Ich habe keine Freunde, dies ist auch zum (größten) Teil meine eigene Schuld. Es gibt zwar Mitschüler mit denen ich mich unterhalte aber das tue ich auch nur wenn nötig,also ich höre in den Pausen nur Musik über mein MP3 Player. Stress/Probleme habe ich mit meinen Mitschülern nicht. Also zusammengefasst, ich fahr zur Schule, tue was ich nun tuen 'soll', obwohl es natürlich eine freiwillige Schule ist worauf ich gehe. (Meine Schulpflicht ist auch bereits erfüllt und die notwendigen Abschlüsse habe ich auch schon längst abgeschlossen) Ich bin auch ein guter Schüler, ich setze mich immer sofort auf meinen Platz wenn es klingelt, bin ruhig und melde mich regelmäßig. (Was ich von meinen Mitschülern nicht behaupten kann - aber um die geht es hierin ja auch nicht). Nach der Schule gehe ich nach Hause und 'warte' bis die Zeit vorrüber geht. Ich habe nicht wirklich Hobbys, obwohl ich sagen würde das ich es mir als Hobby genommen habe Verhaltenspsychologie zu 'studieren'. Ich achte darauf wie die Menschen sich verhalten wenn sie untereinander Dinge tun oder wenn ich etwas tue.

Nun langsam mal zum eigentlich Thema: Ich bezeichne mich als unmenschlich. Ich lebe mit meiner Mutter zusammen und ich kann sie nicht ausstehen, ich habe so wenig Kontakt mit ihr wie möglich. Ich hasse sie aber nicht, nein. Jedoch liebe ich sie auch nicht, sie ist mir vollkommen gleichgültig, (selbst das Wort "Mutter" oder ähnliches, hat für mich keinerlei Bedeutung), genauso wie alle anderen Menschen auch, genauso wie jeder einzelne von euch der diesen Artikel liest. Dies mag für viele von euch wohl provozierend wirken aber es ist eine Tatsache. Ich bin ein ziemlich objektiver 'Mensch', ich sehe die Menschheit als eine Krankheit an "vom Support editiert" Jeden Tag wenn ich aufstehe hoffe ich das ich heute sterbe, genauso wie jeden Abend wenn ich einschlafe. Selbstmord kommt für mich nicht wirklich in Frage. Ich hoffe im Prinzip das die Welt untergeht und ihr bekommt was ihr und eure Vorfahren verdient. Es interessiert mich in keinster Weise was ihr hiervon hält, ich bin hier um eine Frage zu stellen und hoffe trotzdem das mir jemand 'helfen' bzw. sie beantworten kann. Kennt ihr Personen oder ähnliche die so ähnlich wie ich denken? Denn ganz im ernst, ich wünschte mir jeden Tag das ich lieber abgetrieben worden wäre. Ich werde mir alle eure Kommentare durchlesen, selbst wenn dieser Artikel gelöscht werden sollte, ist mir dies auch recht.

Vielen Dank

PS: Ich weiß nicht wirklich warum ich das hier und jetzt in diesem Forum schreibe.

Menschen, Psyche, Seele
brustschmerzen wirklich durch psyche???

hallo leute

seit ca einem jahr habe ich komische schmerzen in der brust ...mal ziehend, mal stechend, mal drückend oder einfach nur unwohlsein in der linken brustseite.

teilweise kommen armschmerzen hinzu..

sämtliche arztbesuche habe ich schon hinter mir...wie zb..lungenarzt, 2x krankenhaus, neurologe, 2x kardiologe, großes blutbild, bruströntgen, schädel ct, mrt halswirbelsäule, magenspiegelung, orthopäde und krankengymnastik usw...

alles ohne befund

mein blutdruck ist auch ok.. ca 130 zu 85 im durchschnitt und ruhepuls bei ca 70-80.

dennoch bleiben diese ständigen sorgen ums herz..teilweise fühlt es sich an wie als würde etwas in der brust stecken..

unter belastung wird es nicht schlimmer und abends sind teilweise die symptome komplett verschwunden..

ich habe auch vor einem halben jahr eine psychotherapie angefangen und dann abgebrochen .aufgrund der therapeutin...aber fange im januar wieder eine an.. seit ungefähr 5 monaten nehme ich citalopram täglich morgens 20 mg und fühle mich bisschen besser..

hat jemand ähnliche erfahrungen gemacht..oder kann es wirklich sein dass die schmerzen nur psychisch sind aber dauernt da sind??? teilweise sind es keine richtigen schmerzen sondern drückend oder ähnliches..

es schrenkt halt die lebensqualität ein...weil jeden tag es da ist und es sich teilweise so anfühlt als würde mein körper mich verarschen wollen..brustschmerzen amschmerzen halsschmerzen oder auch nacken und dann hört es wieder auf abends..meist ab 19 uhr wirds besser..ist doch komisch..

ich habe halt angst vor einem herzinfarkt oder herzerkrankung (stillstand)

kurz zu mir...bin 25 jahre alt, 175 cm, 85 kilo, raucher gelegentlich sport..

eigentlich sollte ich mir in meinem alter keine sorgen machen und zugleich wurde ich ja durchgecheckt...

freue mich über ernstgemeinte antworten

Angst, Herz, Depression, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, herzinfarkt, Orthopäde, Psyche, Sportverletzung, Sprunggelenk, Brustschmerzen
Zu viele Symptome, Arzt schiebt es auf die Seele

Hallo Leute,

also, ich bin weiblich, 20 Jahre und ca. seit Februar macht mein Körper mit mir, was er will. Ich hatte erst wochenlang Schwindelattacken (vorwiegend nachts), dann wochenlang Durchfall (dann wars mal besser, dann wieder da) und Herzrasen und Schweißausbrüche und was weiß ich nicht noch alles. Dann dachte ich eigentlich, dass es im Juli wieder besser sei...aber Pustekuchen, dann hab ich eine Virusinfektion bekommen (keiner weiß welches Virus -.- ) und hatte zwei Wochen 40 Grad Fieber und dann nochmal 4 Wochen hässlichen Ausschlag am ganzen Körper. Und die Ärztin sagt, "ja, das kommt vom Stress, keine Angst"...also, für den Anfang versteh ich das ja, weil ich im Abitur war und meine Mutter ist schwerbehindert und ich muss sie versorgen und bla bla...aber jetzt bin ich studieren und das macht eigentlich Spaß, aber ich hab immernoch Probleme. Ich hab immernoch Verdauungsbeschwerden und Kreislaufprobleme, seit neustem kann ich nicht mehr gut Bus fahren und ich bin ständig damit beschäftigt irgendwelche globuli zu lutschen oder Tabletten zu nehmen, damit ich den Unialltag überlebe. Das kann doch nicht sein. Müsste da nicht mal richtig nachgeguckt werden? Aber meine Eltern und die Ärzte haben sich so sehr darauf eingeschossen, dass das alles "psychosomatisch" ist, dass sie keine weiteren Tests machen wollen bzw. meine Eltern weigern sich Arztrechnungen von nem anderen Arzt zu bezahlen.

Kann mir jemand sagen, ob ich falsch liege und nicht akzeptiere, dass es psychosomatisch ist oder ob es sinn macht da nochmal genauer nachzugucken?

LG!

Arzt, Psyche, Schwindel, Herzrasen, Verdauungsprobleme
Ständig abgeschlagen und müde

Bin seit schon seit längerer Zeit ständig abgeschlagen und müde; kann mich zu nichts motivieren.

Diese Notizen hatte ich vor einiger Zeit beim Arzt vorgetragen:

"ständige Müdigkeit, antriebslos, Kopfschmerzen, Gliederschmerzen, Schwäche in Armen, Beinen, nicht aufmerksam, Abwesenheit, Abgeschlagenheit, Wortfindungsstörungen, Konzentrationsstörungen, Gedanken schweifen ab, Sprechstörungen/Stottern (insbesondere bei Müdigkeit), Unmotiviertheit, keine Kraft, simple fragen überfordern schon keine freizeitaktivitäten/sich nicht aufraffen können, lustlos, müdes gefühl in gliedern auch nach genügend schlaf müde keine entscheidungen mehr treffen können, ob zwischen brötchenkauf oder schule

Schule: (schlechte Noten, nicht konzentriert, erste Stunden schwänzen wegen Müdigkeit, schon Konsequenzen)

Keinerlei Disziplin mehr, keine Essdisziplin, Essattacken zu unmöglichen Zeiten, Essen als Behandlung, kein Sport mehr, früher 25kg abgenommen, jetzt letzte wochen 10kg zugenommen -> früher alles (abnehmen) noch möglich Haut sehr blass, bräunt sich kaum

Medikamente: Johanneskraut seit über 1 Jahr, ohne Alltag unmöglich, ohne aggressiv, ohne Grund niedergeschlagen, depressiv, ohne unkontrolliertes essen EnergyDrinks nonstop, gegen Müdigkeit dazu teilweise Koffeinpulver, Guarana usw. Erfahrung mit Citalopram (ganz gut), Mirtazapin (schlecht, Müdigkeit)"

Nach Blutteste hatte ichdann einen Vitamin D3 Mangel, welcher inzwsischen behandelt wurde. Geändert hat sich nichts. Beim letzten Treffen hat er mir dann B2,B6,B12 Vitamine aufgeschrieben. Merk ich bisher auch keine Besserung. :( Dabei müsste ich eigentlich top motiviert und fit sein, denn das Abi steht im Frühjahr an. Doch ich bin immer noch schrecklich vergesslich.

Weiß jemand Rat? Bin 18m

Ernährung, Depression, Müdigkeit, Psyche, Therapie, Abgeschlagenheit
Psychologie: sich selbst abhärten?

Hallo,

ich fürchte, ich bin viel zu nah am Wasser gebaut. Bei jeder Kleinigkeit weine ich. Seit drei Jahren habe ich schlimmen Liebeskummer, Anfang des Jahres ist meine Tatne an Bauchspeicheldrüsenkrebs erkrankt (Pankreaskopfkarzinom), nun hat meine Mutter auch noch Leberzirrhose und Polyneuropathie, kann kaum noch laufen und ist geistig auch nicht mehr ganz so fit. Die Hilflosigkeit und Angst, dass die alternativen Wege, die ich raussuche, womöglich auch nicht wirklich fruchten, treibt mich noch zur Verzweiflung. Ich weine jeden Tag mehrfach, bin lethargisch und kann nicht schlafen.

Ich bin ohnehin schon nicht gerade die kontaktfreudigste Person, sondern eher misstrauisch und mit zwei, dre guten Freunden zufrieden. Das macht den Verlust von bzw. die Sorge um wichtige Menschen nicht gerade einfacher...

Irgendwie kann ich damit nicht umgehen... Früher war ich schon sensibel, aber irgendwie ist das noch schlimmer geworden. Gibt es etwas, was ich (außer Medikamenten! Naturheilkundliche Mittel sind ggf. okay. Ich will nicht die nächste mit einer kaputten Leber sein, meinen Kindern wollte ich es eigentlich ersparen, mit 22 ihre Mutter zu verlieren bzw. Angst um sie haben zu müssen) tun kann, um stärker zu werden und solche Dinge nicht zu nah an mich rankommen zu lassen? Oder muss ich mit dieser übertriebenen Sensibilität wirklich leben können?

Dankeschön im Voraus

LisaInAShell

Leber, bauchspeicheldrüse, Krebs, Nerven, Psyche, Psychologie
Seit Jahren nur traurig und einsam, langsam gehts nicht mehr...

Hallo, ich halte es nicht aus, ich muss das einfach mal irgendwo hinschreiben. Kindergarten und Grundschule waren noch okay, obwohl ich schon da gemerkt habe, dass ich keine richtigen Freunde habe. Dann fuenfte Klasse auf Gymnasium war auch einsam, aber normal. In der sechsten Klasse ging es dann los. Ich wurde gemobbt, hatte keine Freunde mehr und verstummte immer mehr. Seitdem bin ich nicht mehr ich selbst. Seitdem denke ich sehr oft an Selbstmord und ich ritze mich. In der siebten Klasse konnte ich endlich die Schule wechseln, bin dann auf die Realschule gegangen. Dort wars auch nicht besser. Gemobbt und ausgeschlossen und noch schuechterner geworden. Klasse gewechselt. Da war es zwar dann okay, aber ich hatte keine Freunde. Jetzt bin ich in der elften Klasse auf einer neuen Schule. Da bin ich jetzt schon seit ca. vier Wochen, alle in der Klasse sind alleine in die Klasse gekommen und haben schon jetzt alle eine Clique und gute Freunde gefunden. Nur ich nicht. Ich kann nicht mit den Leuten reden, bin traurig, wenn ich sie so glücklich sehe, kann mich niemandem anschließen. Das weiß nur niemand. Ich kann auch nicht mit meiner Familie reden, ich schäme mich dafür, dass ich so bin. Mein groesster Wunsch ist es ja, ein Austauschjahr zu machen (ich will weg von hier, ich will selbstständig und offener werden, will wieder Freunde und Spaß haben), aber das ist zu teuer bzw. ich habe meine Eltern noch nicht rumbekommen. Und wenn, das wäre erst nächsten August und das wäre noch ein Jahr Einsamkeit und Traurigkeit... Ich weiß nicht mehr weiter. Ich fresse alles in mich hinein, ich bin so schüchtern, ich kann nicht mit Menschen reden. Und die "Ich-bin-so-glücklich"-Maske kann ich auch nicht mehr lange tragen.. Seit sechs Jahren bin ich kaputt und ich werde immer kaputter..

Was soll ich tun?

Danke fürs 'Zuhören'. Hat ein bisschen geholfen.

Psyche, depressiv
Bin ich Unberechenbar, kann ich mir selbst noch trauen?

Ich schreibe hier um vielleicht zu verstehen was mit mir los ist oder in meinem merkwürdigen Kopf nicht stimmt. Deshalb werde ich hier (nicht alles das wäre zu heftig) ziemlich viel von mir Preisgeben. Vielleicht ist es ja auch normal für mein alter und ich mache mir zu viele sorgen oder keine Ahnung.

Ich habe wirklich jeglichen Kontakt zu allen Freunden und zu meiner Familie verloren, wegen verschiedenen Situationen, aber immer weil sie fertig waren und nicht mehr weiter wussten, und wie gehe ich damit um? Es ist mir egal. Ich kann auch nicht weinen oder richtig glücklich sein. Angst haben und geschweige den Lieben. NICHTS ich fühle gar nichts!

Klar schreckt das meine Mitmenschen ab, schreckt mich auch manchmal selbst muss ich sagen.

Aber wieso ist das so? Irgendwas stimmt doch nicht mir mir oder? Kurz zu mir: Ich bin 22 eine Frau und hatte noch nie eine Beziehung! Ok ich will auch keinen Freund muss ich dazu sagen. Ich hatte zwar ein paar kleine Affären, und diese Männer Verlieben sich auch sehr schnell in mich, aber ich fühle gar nichts! Ich spiele manchmal gerne mit Menschen! Ich habe viele Soziale Kontakte und Hobbies und ich liebe alles was ins extreme geht und ich muss ständig meine Körperlichen Grenzen austesten was viele abschreckt. Ich war schon oft wegen meines, ich nenne es mal, sehr Impulsiven verhaltens im Krankenhaus aber was soll ich sagen, irgendwie langweile ich mich schnell und wenn mir langweilig ist baue ich immer irgendwelchen Blödsinn!!! Ich habe viele Freunde und lerne schnell neue Menschen kennen, aber ich halte diese Kontakte nie lange. Viele weil sie mich zu nerven beginnen und wieder andere weil sie mit meinem Verhalten nicht klar kommen. Was ich auch verstehe, daran ist sogar meine Familie zerbrochen.

Ich weiß das klingt alles ziemlich schräg, aber was kann das bitte sein? Das ist seit ich 17 bin ca so vorher war ich immer vorbildlich und ganz nett. Ganz normal und habe mich an alle Regeln gehalten. Aber jetzt muss ich alles was verboten ist und meinen Körper zerstört tun! Ob das nun der viele Alkoholkonsum oder das ständige Kotzen nach dem essen und Wochenlangem nichts Essen, mein Boxtraining was ich ohne Handschuhe absolviere nur das es weh tut und noch vieles mehr.... Egal was es ist, es wird immer extremer, und ich verstehe mich selbst nicht mehr!

Ihr werdet denken, warum geht sie nicht zu einem Arzt oder sonstiges. Aber ihr müsst verstehen ich habe nach außen hin ein Perfektes Leben, ein eigenes Unternehmen und ich kann das alles nicht aufs Spiel setzten! Niemand darf wissen was mit mir los ist

Danke glg

Arzt, Psyche, Psychologie
Psychische Probleme bei der Arbeit (Stress, Übelkeit, Müdigkeit, Magenprobleme)

Hallo :)) ,

Ich bin 18 und habe eine Ausbildung als Industriemechaniker begonnen.

Seit dem ersten Tag hab ich mich angefangen zu übergeben. Danach habe ich die ganze Zeit Übelkeit gehabt.

Morgens kann ich nie was essen und schmecke förmlich die Magensäure im Mund und habe immer Brechreiz und Würgereiz wenn ich was essen will.

Nach der Arbeit bin ich gleich ins Bett und habe somit manchmal über 10 Stunden geschlafen.

Danach hatte ich einen Kreislaufkollaps wegen Wassermangel und mein Magen hat verrückt gespielt. Ich konnte nichts mehr essen oder trinken.

2 Wochen krank geschrieben + Krankenhaus gings mir etwas besser. Bei der Arbeit habe ich MCP-CT genommen und Omeprazol (jetzt aber nicht mehr) und ich habe immer aber wirklich jeden Tag Fieber bei der Arbeit also mir ist heiss und ich war so Lustlos und Ausgepowert.

Momentan bin ich verzweifelt denn mein Ausbildungsleiter ist sowas von nett und verständnissvoll und hilft mir immer auch als ich 2 Wochen krank war. Also die Arbeit ist auch nicht so schwer nur die Atmosphäre ist weng schlecht. Dreckig und Mies.

Ich weis jetzt nicht was ich machen soll. Arbeiten will ich aber ich weis nicht ob ich dort weiter machen soll. Wenn ich meine Ausbildung abbreche bin ich mit 18 Arbeitslos und kann vielleicht keinen anderen Ausbildungsplatz mehr finden. (ich habe Mittlerereife 3,6). Und eine Ausbildung als Verkäufer etc. wär vllt. schön aber da krieg ich nur 1100 wenns gut läuft.

Also muss ich weitermachen aber bin jeden Tag ausgepowert, lustlos, verzweifelt und hab Übelkeit.

Mein Vater meint das mein Körper noch nicht ans arbeiten gewöhnt ist und sich umstellen soll.

Heute hab ich nur 4 Stunden arbeiten müssen ( nur nen Vortrag anhören also garnicht arbeiten) und meine Magenschmerzen sind weng besser aber nicht zu 100 % weg

PS: ich habe neulich von meinem Arzt erfahren das ich vllt.Meulengracht haben könnte. Hat das vllt. damit zu tun ?

Arbeit, Magen, Müdigkeit, Psyche, Übelkeit, morgens
Wegen psychischen 1 Jahr Pause machen?!?

Hi also ich (18) erkläre kurz mal meine Lage...und zwar hab ich vor 1 Jahr mein FOR (ohne Quali, also Abitur und so ist ausgeschlossen für die Zukunft) gemacht, war jetzt 1 Jahr auf nem Berufskolleg, hab aber abgebrochen weil die Richtung in der ich war mir einfach nicht lag! Dann hab ich mich entschieden jetzt (ab nächster Woche) 1 Jahr aufm Berufkolleg sozusagen ein Vorbereitungsjahr für Bürokauffrau usw. zu machen, weil ich denke das könnte mir eher liegen (oder eher gesagt meine Eltern sagen das). Ich hab sowieso echt NULL ahnugn was ich werden will. Da liegt wohl auch schon zum teil mein Problem (ich war schon bei Berufsberatern, hab Tests gemacht, bringt alles nichts). Wichtiger Punkt: Ich hab Psyschische Probleme. Angststörung, Zwangstörung, Soziale Phobie und schwere Depressionen. Bin seit 2 Jahren bei ner Kindertherapeutin, wo ich aber nur 1 mal pro Monat ein Termin hab und das bringt mir GAR NICHTS. Mir gehts immer schlechter. Ich fühl mich als würd ich durch's leben so 'gleiten', fast so auf Drogen, ich krieg kaum mit wie schnell die letzten 2 Jahre rum sind. Ich könnt nur noch heulen und aufgrund meiner Sozialen Phobie mach ich mir echt in die Hose wegen der neuen Schule. Aber richtig übel! Ich will nicht hin!!! Aber ich weiß wirklich dass das echt so dumm wäre 1 Jahr Pause zu machen, für den Lebenslauf und so....Ich weiß das echt, aber ich weiß auch das ich das nicht schaff, ich würd fast wetten ich geh nicht, irgendwas in mir drin hält mich so auf und ich würde mal sagen es ist das Psychische. Ich komm echt nicht mehr klar mit meinem Leben! Alles ist shit. Ja ich weiß das klingt irgendwie kindisch, Pubatär, Emo-haft. Aber das ist so, leider....Mir macht auch nichts mehr Spaß und ich weiß egal was ich tun werde, ob ich zur Schule geh oder jetzt 1 Jahr Pause mache; beides wird schlimm, ich merk ja wie's in letzter Zeit ist....Nur schlimm das es keiner bemerkt; ich bin ein Champion im Gefühle verstecken. Die Psychologen hätten von den Gesprächen her nie daran gedacht das ich eine Depression habe, aber die Fragebogen sagten das eindeutige Gegenteil..

Sooo falls sich das irgendwer durchgelesen hat, was soll ich tun??? Bringt das was den Psychologen zu wechseln, so das ich jeden Tag hin geh und einfach rede? Weil immoment mach ich ja irgendwie ne Verhaltenstherpie oder so, total komisch und nicht hilfreich...nur doof das ich diese Antrieblosigkeit hab, die mich davon abhält mich nach was neuem umzuschauen. Ich dachte auch schonmal dran mich einweisen zu lassen, vielleicht wäre dass das beste?! Obwohl ich auch nicht weiß ob das einfach so geht....aber ich würd echt alles geben von zu Hause wegzukommen, um irgendwas, so schnell wie möglich am besten, was dagegen zu tun, denn das ist echt bitter alles...

Und bitte schreibt nicht sowas wie, gib dir nen ruck, so schlimm wirds schon nciht auf der neuen Schule....Sowas ist nicht hilfreich! Das vertreibt meine Krankhaften Ängste auch nicht....

Bitteee helft mir, sagt irgendwas! Danke schonmal!

Depression, Psyche, Psychische Störungen, Psychologie, psychose, Psychotherapie, Therapeut, Therapie, Verhalten
Liebessucht erkannt und nun?

Hallo liebes Community :)

Ich bin 36 Jahre alt und hatte nicht viele Beziehungen in meinem Leben, weil mir immer klar war, das es nicht wirklich so klappen möchte. Entweder war ich völlig abwesend oder aber völlig besessen in einer Partnerschaft.

Ich bin mittlerweile seit fast 10 Jahren solo und mir war nicht wirklich bewusst, weshalb. Habe mich zurückgehalten, alle abgeblockt und nun bin ich hier.

Zwischenzeitlich war es mir sogar möglich mich in einen Mann aus dem Internet zu verlieben, der für mich absolut unerreichbar war. Er war unzugänglich. unsensibel und voller Machtkämpfe, die tatsächlich mit Streitereien am Telefon oder übers Chat endeten und ich habe mir das 3 Jahre gefallen lassen ohne diesen Mann nur einmal zu sehen.

Gut. Auf den ersten Blick, klingt das alles sehr verrückt und mir war immer bewusst, das ich da einen Fehler mache, nur war ich wie gelähmt. Meine Kindheit ist voller Traumatas und ich habe nicht alles gut wegstecken können aber arbeite stetig an mir um irgendwann mal zur " Normalität " zu gelangen.

Nun habe ich endlich des Rätsels Lösung : Ich leide an der Liebessucht. Deshalb war ich nie fähig eine vernünftige Beziehung zu führen.

Aber was mache ich jetzt mit dieser Erkenntnis? Wo fange ich an?

Den Sadisten, der Spass dran hatte mich zu quälen, habe ich nun in den Wind geschossen.

Mehrere Seiten im Internet habe ich gelesen.

Ich würde gern einen Ratschlag hören oder etwas, was euch eventuell geholfen hat, ich wäre sehr dankbar :)

Liebe Grüße und danke für die Hilfe :)

Psyche, Psychologie, Sucht
Reizdarm/Psyche

Ich weiss nicht wo ich beginnen soll aber ich brauche dringend Hilfe. Ich bin 30 Jahre 182 cm gross und 63 kg. schwer habe drei Kinder 10 Jahre und Zwillinge 2 Jahre jung. Ich Arbeite als Stv. GF in einem Detailhandel. Also meine Sorgen. Seit einiger zeit fühle ich mich gar nicht mehr gut habe ständig Kopfschmerzen, Blähbauch, Bauchschmerzen, Magenbrennen, extreme Müdigkeit, Übelkeit , Gelenk so wie auch Rückenschmerzen, Durchfall oder Verstopfung abwechslungsweise, Gewichtsverlust Schweissausbrüche teilweise fühle ich mich als würde mein Körper verbrennen habe aber Untertemperatur von 35,6, Zitteranfälle so wie auch Schwindel. Seit ca. April hatte ich keinen Tag mehr an dem ich mich wirklich Fit gefühlt habe. Ich wahr bereits zwei mal per Notfall im Spital da mein Kreislauf zusammenbrach es wurde Ultraschall gemacht und Blutgenommen Resultat war kein Infekt gefunden alles i.O. Bei meinem Hausarzt wahr ich auch x mal. Bluttest von A-Z Ultraschal etc. alle werte sind Ok. Magenspiegelung so wie auch Darmspiegelung hatte ich bereits vor zehn Jahren da ich wehrend der Lehre die gleichen Probleme hatte ständig vor Prüfungen wahr ich krank. Also mein Arzt behandelte mich auf Reizdarm mit diversen Medikamenten und meint das könne auch Psychisch sein ich solle Sport machen als Ablenkung. Dem Magen geht es mit den Medikamenten ein bisschen besser ich habe angefangen eine Innerliche Kur mit Vitango und SOS-Bachblüten zu machen. Aber meinem Kreislauf geht es immer noch nicht gut extrem unwohl, müde, Appetitlos, unruhig, Schweissausbrüche. Ich kann mir nicht mehr helfen wenn ich Sport mache komme ich recht schnell an meine Limite. Schwindel, Übelkeit, Herzrasen mein Körper beruhigt sich kaum Kalter Schweiss und Muskelkater für die ganze Woche. Ich habe keine Erklärung für meine Gesundheit ich fühle mich nicht gestresst und Arbeite in einem Super Team. Zu Hause geht es manchmal laut zu hin und her aber ich habe Freude an meinen Kindern. Also für eine Psychische Herkunft habe ich keine Erklärung aber wenn ich mich so zurück erinnere wahren es meisten so Situationen wenn der Chef Ferien hatte, ich eine Prüfung hatte oder eine Veränderung vor mir stand. Aber wiso ist es jezt schon so lange anhaltend?? Momentan habe ich keine lust mehr auf etwas keine Motivation jedes mal wenn ich mal abschalte und etwas für mich mache beginnt der Kreislauf zu spinnen, Herzrasen und Schüttelfrost. Was kann ich tun wer kann mir Helfen 

Psyche, Reizdarm, Verdauung
Psychologie Studium.. Wirklich so viel Mathematik? Ich habe Dyskalkulie.

Hallo Community. Erstmal die Bitte diese Frage nicht zu löschen. Ich frage das hier, weil ich die Hoffnung habe, dass sich jmd schon intensiv mit Psychologie beschäftigt hat, oder es gar studiert hat. Auf gutefrage.net hatte niemand einen Plan. Nun zu meiner Frage. Ich habe einen Studienplatz für Psychologie bekommen, was eigentlich gleichbedeutend mit einem Sechser im Lotto ist. Es ist in der Tat ein Glücksfall, da der Andrang immens ist für diesen Studiengang. Ich habe dann noch eine Bestätigung für Germanistik bekommen. Jetzt kann ich mich überhaupt nicht entscheiden. Abgesehen davon, dass ich sehr gut in deutsch und Literatur gewesen bin, macht mir der Matheteil bei Psychologie zu schaffen. Ich habe regelrecht Angst davor, mit Mathe was zu tun zu haben, denn es ist immer peinlich, wenn ich banale Rechenaufgaben nicht lösen kann. Ich habe Dyskalkulie und kann im Kopf nahezu nichts rechnen.. Zb -3+7 ist für mich sehr schwer, weil ich mir darunter kaum etwas vorstellen kann. Obwohl ich eine Therapie gemacht habe, habe ich immernoch keinen wirklichen Bezug zu Zahlen. Ich habe nochmal einen Professor dann gefragt, ob da echt viel Mathe dabei ist, doch er meinte das würde man schon mit etwas Kopfrechnen schaffen. Ich wollte nicht, dass er mich für blöd hält und habe nicht gesagt, dass ich das nicht kann. Hat jmd hier vll schon mit Psychologie zu tun gehabt? Wie wichtig ist Mathe? Kann ich das Studium schaffen? Werde ich im Beruf immer wieder dann mit Mathe konfrontiert? Bin dankbar um jede Antwort. Lg

Angst, Psyche, Psychologie, Studium, Psychologe
warum sind Ärzte so?

Hallo! Habe wirklich mehr Fragen als mir lieb sein könnten! Laufe irgenwie gegen Wüstensand an ! Habe 4 Nasen OP s hinter mir davon 3 mal ein invertiertes Papillom (gutartiger Tumor). Die gesamte Schleimhaut wurde 3x aus der linken Nasennebenhöhle einfernt. Nach der 3. OP hatte ich alle 3 Monate üble Schmerzattacken, Lichtempfindlichkeit, komisches Wärmeempfinden, Hören und Sehen. Bin damals von Pius bis Pilatus gelaufen, die Augen, haben sie sich nicht so!!! Nach der 4. OP wo sie ein großes Loch in die Nasennebenhöhle gemacht haben, sind diese Schmerzen immer da ! Empfindlichkeiten gegen alles mögliche, Wärme, Licht, Geräusche, Riechen ..... Durch Zufall bin ich dann dauf Trigeminusneuralgie und Trigeminusneuropathie gestoßen. Das steht sogar bei den möglichen Komplikationen der OP. Seitdem habe ich Trigeminusneuralgie, der HNO Arzt sagt er sieht die Trigeminusreizung ! Das ist eine schlimme das ganze Leben bestimmende Sache, anerkannt sind das 70 GdB. Für ein invertiertes Papillom gab es mal 80 GdB und 5 Jahre Rente!!!! Warum hat meine Neurologin für das Rentengutachten einen so lapidaren Befund geschrieben, dabei noch die Dosierung des Gabapentins falsch angegeben! Bekomme jetzt dadurch das ich alles was mir lieb und teuer war, wofür ich mich geschunden habe, verkaufen muss richtige Ängste und Wut !!! Ist ein Wechsel des Neurologen in dies Situation sinnvoll, sie steht nach 5 Minuten auf, Gespräch beendet ?

HNO, Neurologie, Psyche
Seit ich "Ritz-Verbot" habe, werden meine Phantasien ums Ritzen immer schlimmer und ich beneide andere, die ritzen "dürfen". Wie komme ich davon weg?

ich komme mit mir selbst nicht mehr klar. seit dem ich nicht mehr ritzen "darf" (unter androhung meiner therapeutin, dass ich sonst wieder in die geschlossene gesteckt werde) habe ich immer häufiger phantasien, wie ich mich ritzen kann. in gedanken schneide ich mich immer so tief, dass alles genäht werden muss oder dass sehnen zerschnitten werden oder ich fast verblute. zum glück passiert das alles nur in meinem kopf.... das problem ist, dass ich dieses thema eben immer mit mir herumschleppe, den ganzen tag über und auch nachts kann ich an kaum etwas anderes mehr denken. das macht mich irre, vor allem, da ich ja eigentlich "gesund" sein möchte! ich brauche eine lösung für dieses problem, sonst kann ich nicht mehr funktionieren, das weiß ich selbst. doch wie diese lösung aussehen könnte, weiß ich nicht. deswegen frage ich um rat. skills kenne ich zu genüge und doch bringen sie nicht den gewünschten effekt. mit meiner thera habe ich den nächsten termin erst in mehreren wochen....

heute habe ich außerdem erfahren, dass eine bekannte von mir angefangen hat sich zu ritzen. ich weiß nicht, wie ich es erklären soll, aber irgendwie fühle ich mich schlecht deswegen. es ist keine besorgnis oder angst um sie, dazu kenne ich sie zu wenig bzw. ist sie mir zu egal. ich fühle mich so betrogen von ihr. als hätte sie das ritzen mir geklaut... es ist nicht so dass ich es niemandem "gönne" zu ritzen. in der psychatrie waren viele leute, die sich verletzt haben, ich fand es zwar schlimm ("es schadet dir, hör auf damit" usw.) aber ich habe es ihnen gleichzeitig "erlaubt" ("sie hatte eine schwere kindheit, der andere hat depressionen, und xy eine ptbs...") dieser bekannten gegenüber denke ich eher so, als dass sie keinen grund hat sich zu ritzen, kein recht dazu hat und keinen anspruch darauf erheben darf. ich weiß vom verstand her, dass sie wahrscheinlich gründe haben muss um sich zu ritzen, doch trotzdem mag oder kann ich es einfach nicht akzeptieren! ich verstehe jedoch nicht, wieso das so ist. ich wäre euch dankbar, wenn ihr mir helfen könntet, in beiden angelegenheiten..

Psyche, Psychologie, ritzen, Selbstverletzung
Psychischer Druck durch Schluckentic

Wenn man das nun liest klingt es lächerlich, aber ich habe seit einiger Zeit einige Probleme damit, dass ich übermässig schlucke. Ein Beispiel: Ich sitze im Bus und dann sammelt sich der Speichel die ganze Zeit in meinem Mund zusammen, was ich dann am Ende der Fahrt runterschlucke. Ich weiss dass es damit zusammenhängt, dass ich an das Schlucken/ die Speichelproduktion denke, also rein psychisch ist. Deshalb habe ich ebenfalls das Problem, dass sich meine Aussprache etwas verschlechtert hat: Leichtes nuscheln.

Wenn ich mich irgendwie davon ablenken kann geht es weg, dies geschieht jedoch äusserst selten, da es mir den ganzen Tag im Hinterkopf sitzt.

Dadurch bekomme ich oft Angst vom nächsten Tag, wenn ich in Situationen gelangen sollte, die mich peinlich dastehen lassen. Unter Menschen versuche ich es wie gesagt zu unterdrücken, was wiederum zu einem "vollem" wässrigen Mund führt. Ich kann nun nicht mal mehr richtig reden: Alles hört sich nuschelig an und der Drang zu schlucken macht meine Aussprache etwas stockig, zittrig.

Mein Selbstbewusstsein leidet nun darunter, ich habe das Gefühl gewisse Situationen oder Ziele in meinem Leben nicht mehr meistern zu können und diese Angst verstärkt sich nur.

Sie werden selbst bemerkt haben, dass dies ein regelrechter Teufelskreis ist aber ich dachte mir, dass sie eine mögliche Lösung darauf wüssten. (Denn es macht mir teilweise so sehr zu schaffen, dass ich bereits ansatzweise Selbstmordgedanken hatte).

Ich möchte es jedoch vermeiden zu einem Arzt/Therapeuten zu gehen, da dies nur eine reine Kopfsache ist. (Jetzt im Moment geht es z.B wieder).

Psyche, Schlucken, störung
Alles nur Psyche???

Hallo zusammen,

hab leider schon eine etwas längere "Leidensgeschichte" hinter mir. Vor ca. 7-8 Monaten fing alles aus heiterem Himmel mit Kribbeln in der linken Hand und im linken Fuß an. In den darauffolgenden Monaten bekam ich immer mehr Symptome. Um mal das wichtigste aufzuzählen:

-ständiges "Einschlafen" aller Extremitäten -Muskelzuckungen -enorme Kraftlosigkeit in den Beinen -Muskelschmerzen, Muskelziehn -das Gefühl als ob man zu enge Socken trägt

Natürlich hab ich in den letzten Monaten/ Wochen diverse Ärzte konsultiert und hab so ziemlich alle Untersuchungen hinter mir:

-MRT Schädel 2x in 6 Monaten -MRT Wirbelsäule -Lumbalpunktion -EMG der Beine -NLG -diverse Blutbilder mit Borreliose Untersuchung

Sicher waren noch ein, zwei andere Unteruschungen dabei. Bisher war alles ohne Befund und die Ärzte sind mittlerweile soweit dass sie es auf die Psyche schieben. Ich muss auch zugeben, dass ich in der Zeit wo die Symptome sehr stark waren ich auch sehr große Angst vor MS oder ALS oder so hatte. Da habe ich mich sehr verrückt gemacht. Inzwischen sind das Muskelzucken & das "Einschlafen" fast wieder verschwunden. Was mich allerdings noch sehr belastet ist diese enorme Kraftlosigkeit in den Beinen. Vor ca 1 Jahr war ich noch sehr sportlich und bin sogar Marathon gelaufen. Inzwischen fällt mir ein längerer Spaziergang schon sehr schwer - Muskelschmerzen, Muskelkater und eine enorme Erschöpfung sind nach einem längeren Spaziergang inzwischen leider normal.

Meine Frage: Können solche Symptome wirklich von der Psyche kommen? So enorme Muskelschwäche??? In der Zwischenzeit konsultierte ich auch einen Heilpraktiker, der mir Probleme mit der Lymphe/Babesien diagnostiziert hat. Wobei ich noch nicht genau weiß was ich davon halten soll.

Für jeden Rat und für jede Meinung bin ich sehr dankbar. Ich bin übrigens männlich und 30 Jahre alt.

Viele Grüße und danke schonmal.

Angst, Neurologie, Psyche, Karpaltunnelsyndrom, kribbeln