Immer Übelkeit - jedoch ohne Erbrechen

Ich bin ein 16-jähriges Mädchen und leide seit über 5 Jahren an ständiger Übelkeit, jedoch ohne erbrechen. Angefangen hat alles im Februar 2010. Ich habe bei einer Freundin übernachtet und diese wurde in jener Nacht krank und musste sich übergeben. Zwei Tage später erkrankte ich auch an der Krankheit und musste mich ein paar Mal übergeben (ich war zu diesem Zeitpunkt nicht zu Hause und mit Bekannten unterwegs, also war es ein wenig peinlich). Nur im Gegensatz zu einer normalen Magen Darm Grippe, wo die Übelkeit wieder weg geht, ist meine nie verschwunden. Dann im März 2010 haben meine Mutter und ich sämtliche Untersuchungen an mir machen lassen. Wie Ultraschall, Bluttests, MRT, CT oder ein Fruktose- und Laktosetest. Mit mir war alles in Ordnung und die Ärzte meinten, dass meine Probleme psychisch bedingt waren. Ich war zu diesem Zeitpunkt erst 11 oder 12 und wusste nicht einmal was das heißt. Danach bekam ich auch sämtliche Psychologen, welche alle keinen Grund für diese ständige Übelkeit wussten und mir nicht helfen konnten. Am Anfang meiner Krankheit habe ich auch jeglichen Appetit verloren und nahm auch dementsprechend 5 kg ab. Es gab Tage an denen konnte ich nicht mal in die Schule gehen, aber es gab auch Tage, an denen es nicht so schlimm war. Wir hatten es auch mit homöopathischen Mitteln versucht oder mit Kinesiologie, jedoch half nichts. 2012 machte ich dann meinen Hauptschulabschluss und kam in eine höhere bildende Schule. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich keine Psychologen mehr. Das erste Jahr brachte ich gut herüber, wurde jedoch von ständiger Übelkeit gequält. Ende 2013 war es dann wieder einmal ganz schlimm und ich habe mir überlegt, wieder psychologische Hilfe in Anspruch zu nehemen, jedoch wurde daraus nichts. 2014 war dann endlich das Jahr, an dem ich mich richtig gut fühlte. Im Laufe der Monate ging die Übelkeit immer mehr zurück, und sie war aushaltbar. Ich unternahm dadurch auch wieder mehr mit Freunden und ging öfters raus. Jedoch im November 2014 hatte ich einen schlimmen Rückschlag. Ich wachte eines Morgens auf und mir war total schlecht. Seit diesem Moment geht es mir bis jetzt so dreckig. Es ist eine totale Qual jeden Tag in die Schule zu gehen und manchmal schaffe ich das auch nicht. Öfters schaffe ich es einfach nicht mehr und heule rum. Meine Mutter beschloss dass es so nicht mehr weitergehen kann und wir entschlossen uns für Hypnose als Option. Ich wurde nun dreimal hypnotisiert. Besonders nach der Hypnose zeigten sich Besserungen, jedoch hielten diese nicht lange an. Ich habe jede zwei Wochen diese Hypnosestunde. Das komische bei meiner Übelkeit ist, dass sie von nichts abhängig ist. Im Sinne von: sie ist nicht stärker bei Stresssituationen oder sonstiges. Sie hängt auch nicht vom Ort ab. Sie ist da, egal ob Schule oder daheim. Habe auch panische Angst vorm Erbrechen, also die mögliche Emetophobie. Aber das glaube ich weniger. Besonders stark ist sie nach dem Essen, egal was ich esse. Kann mir jemand einen Rat geben?

Magen, Psyche, Übelkeit, Erbrechen
2 Antworten
Keine Ruhe mehr, ständig Angst und seit Wochen diese Schwäche

Hallo, ich bin neu hier, verfolge aber immer wieder interessanten Erfahrungen und Ratschlägen.

Ich habe eine lange Vorgeschichte die 2010 begann mit einem Burn Out. Seit dem hat sich mein Leben um 180° gedreht. Nichts ist wie vorher. Häufig starke Kopfschmerzen, Ängste usw. Inzwischen ist es so, dass ich nicht mehr weiter weis. Ich habe die letzten zwei Jahre eine Herzangst entwickelt, da ich immer einen hohen Puls habe auch in Ruhe. 90-100. Immer mal wieder Stolperer, die mich komplett aus der Bahn werfen. Meine Sportlichen Aktivitäten haben die letzten Jahre komplett abgenommen, da ich Angst vor dem hohem Puls habe. Bis max 195 bei extremer Anstrengung (5 STockwerke schnell hochgehen) Seit ein paar Wochen, vielleicht auch schon zwei- drei Monate macht sich immer mehr meine Schwäche breit. Meine Beine sind oft sehr schwach und ich taumle ab und zu. Hab kein sicheres Stehen und irgendwie ein komisches leichtes Schwindel- Unsicherheitsgefühl. Es wird immer schlimmer. Gestern hielt es fast den ganzen Tag an. Manchmal bizzeln sie auch etwas, oder fühlen sich an an würden sie gleich einschlafen tun es aber nicht. Kalt sind sie immer, ebenso wie die Finger und die Nase. Dazu ist mir öfter mal übel (ohne Erbrechen) muss öfter Aufstoßen. Ich habe immer Angst, es könnte gleich was passieren, oder ich hab was schlimmes usw. Es ist nicht mehr zum aushalten. Unter Angstattacken leide ich seit Oktober. Bisher hatte ich zwei schwere und 5 leichtere. Das kann doch alles nicht nur an der Angst liegen? Vorallem die extreme Schwäche? Bin in Physiobehandlung, aufgrund von Verspannungen im Nacken, schon jahrelang. Meine Untersuchungen und Therapien: MRT: 2 x Schädel, 2x HWS --> ohne Befund Magenspiegelung: 2012 --> ohne Befund Immer wieder bei Kardiologen --> ohne Befund, außer der Tachykardie Blutwerte: CRP immer erhöht bei 10 im Durchschnitt Ferritin ist bei ca 13 ml/g (kann dieses u-Zeichen nicht machen, Mikroliter glaub ich) - Heilpraktiker meinte, das wäre viel zu niedrig, Hausärztin würde Maximal Tabletten geben.

Ich weis, es ist ein langer Text, aber zur Erklärung war das ein Muss. Ich hoffe auf eure Erfahrungen, Ratschläge etc. Danke euch

Angst, Angststörung, Psyche, Schwäche
1 Antwort
Wie soll ich meiner Lehrerin von meinem Essverhalten erzählen?

In meiner Schule gibt es eine sehr nette Lehrerin, die mich durch alle Probleme begleitet und mir zur Seite steht und sie ist Vertrauenslehrerin. Ihr und anderen Lehrern ist aufgefallen, dass ich auffällig dünner geworden bin. Ich habe mehr als 15 kg abgenommen. Insgesamt haben mich schon drei Lehrer darauf angesprochen aber ich habe nie etwas dazu gesagt, weil ich sie nicht anlügen wollte. Ich glaube, dass sie es mir angemerkt haben. Sie vermuten, dass ich magersüchtig werde oder bin, weil ich nur noch sehr wenig esse und viele anzeichen zu erkennen wären. Mir ist immer kalt, ich kann mich nur sehr schwere konzentrieren, ziehe mich von meinen Freunden zurück und vermeide Treffen, bei denen wir etwas essen, wiege mich jeden Tag und achte sehr darauf, dass ich mich ausschließlich gesund ernähren. Und letztens war mir in ihrem Unterricht sehr schwindelig, so dass ich erstmal nach draußen an die frische Luft musste. Und auch da wusste sie, dass ich den ganzen Tag nichts gegessen und getrunken habe und sie hat sehr darauf geachtet, dass ich genügend trinke. Ich meine, ich weiß ja, dass mein Essverhalten nicht normal ist aber bin ich Magersüchtig? Wie kann ich ihr davon erzählen? Ich möchte sie auch nicht nerven, da wir fast jede Woche Gespräche führen und sie hat so sicher auch genug zu tun.

Schule, Essstörung, Magersucht, Psyche
4 Antworten
Schilddrüsenunterfunktion mit großer psychischer Belastung

Hallo, ich wollte mal die Community hier zu einem bestimmten Thema was fragen. Und zwar zur Vorgeschichte erstmal: bei mir wurde vor 2 Jahren eine schilddrüsenunterfunktion diagnostiziert (TSH - WERT nahe 9) also höchste Zeit was dagegen zu machen. Gesagt getan ich habe bis Januar dieses Jahres L-Thyroxin 50 genommen und es ging mir auch seelisch und körperlich gut ein paar Kilo zu viel aber das ist unter Kontrolle. Nun zu meinem eigentlichen Anliegen als ich bei einer Routine Untersuchung beim endokrinologen war meinte dieser, dass ich doch mal meine Tabletten nicht mehr nehmen soll weil alles recht gut aussieht. Gesagt getan habe ich die Tabletten (sprich L-Thyroxin ) abgesetzt. Nach vier Wochen fing es an mir schlecht zu gehen psychisch und seelisch war/bin ich am ende ich habe panikattacken, angst ( ohne grund) und jeden Tag ein schlechtes Gefühl sprich Unwohlsein und Unruhe. Ich bin schon psychisch in Behandlung jedoch meinte meine Therapeutin, dass das alles nur psychisch und nicht körperliche bedingt sei wir sind auch schon dabei der Sache auf den Grund zu gehen . Ich bin momentan im Krankenhaus um wirklich alles organischen Ursachen ausschließen zu können . Blut wurde abgenommen und analysiert TSH Wert lag bei 5 also erhöht und überm Normwert. Der behandelnde Arzt meinte, dass man erst ab einem Tsh wert von 7 Medikamente nehmen sollte. Alle anderen Tests im Krankenhaus waren auch negativ doch ich glaube noch immer, dass es meiner Schilddrüse schlecht geht und mir geht's auch seelisch sehr schlecht . Kann es trotzdem sein, dass das ganze mit der Schilddrüse zu tun hat ? Ich kann auch sehr schlecht einschlafen obwohl ich müde bin . Kann Hypnose helfen? Ich bedanke mich schonmal für jede Antwort ich wollte mir hier nur noch ein paar andere Meinungen einholen vielen dank .!!!

Psyche, Schilddrüsenunterfunktion
2 Antworten
Bitte um Hilfe zu Schilddrüsenwerten

Hallo zusammen :)

Ich hoffe mir kann jemand im Bezug auf meine SD-Werte und -Untersuchungen helfen.

Ich bin 23 und mache gerade meine FH-Reife. Seit 2-3J. habe ich folgende Probleme:

Müdigkeit Konzentrationsschwäche Gedächtnisprobleme Infektanfälligkeit Antriebslosigkeit Gewichtsschwankungen ( mal 6kg ab- oder zunehmen) manchmal Kloß und kratzen im Hals Stimmungsschwankungen vermehrtes schwitzen kann keine Hitze mehr ab Haarausfall Reibeisenhart auf den Oberarmen schneller Puls leichtes frieren usw.

Dachte das ist normal.

Seit letztem Jahr im Nov. habe ich auch noch Panikattacken und o.g Probleme haben sich verstärkt + ich habe eine Art Unwirklichkeitsgefühl.

Hatte bis vor 4-5Wochen noch geraucht. Hatte mit Beginn meiner Lungenentzündung aufgehört.

Meine Oma hat seit 30J. dieselben Probleme, hat sich aber mit abgefunden, dass es ihr schubweise schlechter geht.


Nun die Werte:

27.11.14 Blutabnahme Notaufnahme

TSH 3,60 mU/l Norm 0,3 - 3,94

07.01.15 Blutabnahme Hausarzt/Internist

TSH 3,32 mU/l Norm 0,3 - 3,0

fT3 5,3 pmol/l Norm 3,1 - 6,5 61,76% fT4 17,7 pmol/l Norm 10,3 - 21,9 63,79%

Ferritin 96 ng/ml Norm 20 - 291 CRP < 0,5 mg/dl Norm < 0,5

12.01.15 Sonographie Hausarzt/Internist

SD-Volumen: insg. 7,2ml , homogen

Bei der Besprechung meinte HA ich hätte eine latente UF, aber es bestünde kein Anlass zu einer Therapie. Sollte mehr Jod zu mir nehmen.

09.02.2015 Blutabnahme Nuklearmediziner

TSH 2,82 mU/l Norm 0,35 - 4,0

T3 3,05 pg/ml Norm 2,3 - 4,2 39,47% fT4 1,31 ng/dl Norm 0,8 - 1,8 51,00%

TAK 16,8 lU/ml Norm 0 - 40 MAK 39,6 lU/ml Norm < 60 TRAK < 0,3 lU/l Norm 0-1.0 neg. TG 21,4 ng/ml Norm < 55

25 (OH) Vit. D 9,5 ng/ml Norm <10 =Vitamin-D-Mangel (nehme jetzt Dekristol 20 000IE)

Arzt: "Die auswärtige TSH-Stimulation vermag ich nicht nachzuvollziehen und gehe von einer Fehlbestimmung aus."

Szintigraphie:

Tc-uptake 0,4%

Sonographie:

re. 5,5ml , li. 4,5ml

Der Arzt meinte meine Beschwerden könnten nicht von der SD kommen und es besteht kein Bedarf zur Therapie. _______________________________________________________

Nächsten Dienstag hab ich einen Termin bei meiner HA um nochmal mit ihr zu sprechen, unteranderem auch über die Werte vom NUK.

Ich war letzte Woche beim Neuro/Psychologe. Hab nun Insidon Tropfenbekommen - nehme sie seit 1Woche. Er meinte es wäre eine Angststörung.

Das wär auch ok - hauptsache es gibt einen Namen. Das Problem ist nur, dass ich das Gefühl hab, dass irgendwas in meinem Körper schief läuft. Abends gehts mir am schlimmsten mit dem Kratzen im Hals und der Schwäche dazu. Ich will doch nur, dass es mir wieder besser geht. War doch alles super. Schule supi, Freude aufs Studium... :(

Was meint ihr dazu?

Danke schonmal :)

LG

Angststörung, Hashimoto, Panik, Psyche, Schilddrüse, Schilddrüsenunterfunktion, Schilddrüsenhormone, TSH
1 Antwort
Meine Mutter (82) ist nur noch aggressiv zu mir

Hallo, Zusammen !

Meine Mutter boykottiert sämtliche Selbstständigkeits- und Unabhängigkeitsversuche von mir inzwischen mit unvorstellbarer Aggressivität (Beschimpfungen, Bedrohungen) im Zusammenhang damit, dass sie und die Familie für mich nicht mehr der Lebensmittelpunkt sind, was sie enorm kränkt und verletzt und sie jedes Mittel nutzt, selbst meine Geschwister gegen mich aufhetzt, um mich einzuschüchtern und zu bedrohen. Ich bin nicht gesund (behindert) und meine Mutter meint, deswegen noch mehr "ein Recht" darauf zu haben, dass sie mich ständig kontrollieren muss, alles über mich wissen muss und jedes Wochenende über mich bestimmen muss. Aus beruflichen Gründen haben wir getrennte Haushalte. Aber sie ist enorm verbissen und hartnäckig. In den letzten Jahren hat ihre Perfidität und Aggressivität erschreckend zugenommen. Beschimpfungen gehören für sie zur Tagesordnung. Sie selber ist dabei übernahupt nicht Kritikfähig und wird aggressiv und weiß alles besser.

Jedes Wort, was ich sage, wird gegen mich verwendet. Es ist unglaublich, was ich da mit machen muss, nachdem ich mit meinem Vater schon eine unglaubliche Hölle durchleiden musste.

Mit solchen Aktionen versucht meine Familie mich einzuschüchtern und mir meinen Willen und meinen Wunsch nach Freiheit und Selbstständigkeit zu nehmen.

Gegenüber meiner Mutter und Familie kann ich keine Kritik äußern. Dann wird es nur noch schlimmer.

Meine Worte benutzt man wiederum als Waffe gegen mich. Und ist dann ungeheuer schadenfroh, wenn ich dummes Huhn, darauf rein falle und sie dadurch wieder einen Beweis meiner geistigen Unfähigkeit haben. Ich habe eine Behinderung im neurologischen Bereich. Mehr möchte ich dazu nicht sagen, um meine Identität im Internet zu schützen, da ich diesbezüglich schon mal ein sehr böses Erlebnis hatte, weil man mir im Internet nach spioniert hat.

Meine Mutter missfällt einfach alles, was ich mache. Auch meine vielfältigen Internetaktivitäten. Als Beisitzerin leite/koordiniere ich darüber eine Iniative. Meine Familie ist auch höllisch eifersüchtig über meine diesbezüglichen Freundschaften.

Ich habe mir schon Unvorstellbares anhören müssen.

Egal, was ich sage, es bringt nur Nachteile für mich.

Seit letztes Wochenende ist es sogar so schlimm, dass meine Mutter überhaupt keine Widerworte meinerseits mehr duldet, nachdem es seit vergangenen Freitag ständige Auseinandersetzungen gab, dass ich wegen dem drohenden Schneechaos am Samstag die Familie nicht besuchen wollte zwecks Geburtstag eines FAmilienmitgliedes. Diesbezüglich musste ich mir von meiner Mutter und Geschwistern heftigste Beschimpfungen anhören, die gesundheitliche Folgeerscheinungen nach sich zogen, worunter ich heute noch leide.

Meine Mutter bezeichnete mich als "böse" und ich würde zu Unrecht die Familie missachten, weil ich nicht kommen wollte wegen dem Wetterchaos. Selbst von meinem gutmütigen Bruder wurde ich beschimp

Familie, Mobbing, Psyche, Mutter
5 Antworten
Was ist los mit mit? ...verwirrt

Ich war in letzter Zeit für insgesamt 12 Wochen in einer Kinder und Jugend Psychiatrie wegen Depressionen, SVV und zeitweise bestand auch eine Selbstmordgefährdung. Aufgrund der Depression waren meine Gedanken auch immer sehr aufgewühlt und ich dachte oft an Suizid. Nun bin ich seit ca. 1 Monat wieder zuhause und die ersten 1 1/2 Wochen verlief auch alles wie gewohnt (Suizidgedanken,....). Doch dann änderte sich mein Zustand und ich hatte das Gefühl wie wenn mein Körper ein Roboter wäre, also ferngesteuert (andere Symptome traten auch noch auf aber an diese kann ich mich gerade nicht so erinnern). Es hat mich regelrecht gequält, bis ich vor ca. 4 Tagen innerlich ausgerastet bin und von da an gabs wieder eine kleine Änderung. Meine Gedanken sind vollkommen verschwunden und ich realisiere es nicht dass ich in dem Moment dass und dass mache, sondern alles läuft irgendwie vorbei an mir. Konzentrationschwierigkeiten sind mittlerweile normal bzw. würde ich auch fast sagen dass mir ein wenig der Bezug zur Realität fehlt so ist mir z.B. die Schule normalerweise extrem wichtig und ich möchte auch gute Noten schreiben aber ich habe morgen Mathematikschularbeit und habe dafür noch nichts getan weil ichs einfach nicht realisiere. Logischerweise sind Suizidgedanken dann auch weg, aber jeden Tag packt mich der Reiz Tabletten zu nehmen von neuen, warum, weiß ich nicht. Sogar das schreiben dieses Textes hat mich viel Zeit gekostet und warscheinlich habe ich nichtmal alles aufzählen können weil es mir nicht einfällt. Ich bin einfach nur verwirrt und vielleicht kann mir ja einer von euch helfen. Bin 15 Jahre alt. (falls der Text jetzt verwirrend ist tuts mir Leid aber meine Hände schreiben was sie wollen....) Danke für jede Antwort

Psyche
2 Antworten
Emetophobie - heilbar oder ein Leben lang?

Hallo, ich bin 16 Jahre alt und leide seit Februar 2010 an Emetophobie. Bei mir wurde körperlich alles untersucht: von Blut abnehmen, Ultraschall, MRT bis Magenspiegelung. Ich bin körperlich vollig gesund. BIn also seit knapp 5 Jahren psychisch krank und leide sozusagen unter einer "24-Stunden Übelkeit". Mal stärker, mal leichter. Hatte auch schon zahlreiche Therapien im jahr 2010, 2011 und 2012 haben jedoch nicht den gewünschten Erfolg gebracht. Die meisten meiner Pschologen nicht einmal die Krankheit kennen. Im Jahr 2010 war es extremst schlimm. Die Krankheit habe ich durch ein traumatisches Erlebnis mit dem Erbrechen bekommen. Seit diesem Tag habe ich mich nicht mehr übergeben, habe jedoch täglch Angst davor. In der Zeit von 2011 bis 2012 gab es immer wieder bessere und schlechtere Zeiten. Eine deutliche Besserung hat sich gegen Ende 2013 gezeigt, welche bis November 2014 anhielt. Dort konnte ich sozusagen wieder ein normales Leben führen. Meine Übelkeit tritt nur noch in seltenen Fällen auf und ich konnte wieder richtig "leben". Hatte im November dann einen Rückfall. Ich vermute, dass der Stress in der Schule ein möglicher Grund war, bin mir aber nicht sicher. Am Anfang gings mir wieder richtig dreckig. Mittlerweile hat es sich ein bisschen verbessert, aber es belastet mich extremst. Gerade während der Schule oder vor dem Schlafengehen ist es sehr belastend. Besonders ein Übelkeitsgefühl empfinde ich nach dem Essen. Komischerweise ist es bei manchen Speisen schlimmer als bei anderen. Da ich erst 16 bin hat mir diese Krankheit sozusagen die Jugend zum Teil richtig versaut. Ich wünsche mir so sehr wieder ein normales Leben zu führen und ich vermisse das Gefühl, dass es mir gut geht und dass ich richtig glücklich bin. Habt ihr vielleicht schon Erfahrungen damit gemacht und Tipps für mich? Kennt ihr vielleicht jemanden der diese Krankheit überwunden hat. Ich würde alles dafür tun, wieder ein normales Leben zu führen. Danke im Vorraus.

Belastung, Psyche, Übelkeit
2 Antworten
Mega oft pinkeln...

Am ersten Schultag nach den Sommerferien, hatte ich zum ersten mal so dringenden Harndrang, einfach so. Dann nach zwei Wochen fing der "Horror" an, wir haben uns in der Pause einen Energydrink geholt und ich dachte mir schon; "joar, wenn ich den trinke muss ich aufs Klo, weil Energydrinks direkt immer durchlaufen", und so war es dann auch.. und da fing dieses komische Gefühl an, dass ich so mega dringend muss, wirklich so richtig dringend, dass ich mir gedacht habe;"5 Minuten länger warten und es ist zu spät.." Für eine Woche oder vielleicht zwei, war es immer das selbe, ich trinke was süßes vielleicht Koffein haltiges und ich muss mega dringend pinkeln.

Ich war dann beim Doc, ich habe ihn das obere^ geschildert und er meinte : "Dann trink nur noch Wasser und lass das Süßezeug weg." Gesagt, getan.. Es wurde aber nicht besser..

In der Klasse musste ich dann wieder pinkeln, ganz normal dachte ich mir (aber dieses Gefühl, dass ich mega dringend muss, ist einfach nicht vergangen), dann war ich auf der Toilette, kam wieder in die Klasse, alles tutti Banane und nach paar Minuten musste ich wieder richtig dringend, ich hab irgendwie schon Panik bekommen und habe gesagt, dass ich bitte raus möchte, da es mir schlecht geht. (Ich hätte an diesem Tag eine Englisch-Klausur schreiben müssen und bin nach dem "Vorfall" nach Hause gegangen)

Von diesem Tag fing es an richtig schlimm zu werden, ich bin zu einem Kumpel von mir der in Essen wohnt, auf der Fahrt mit der Bahn, hatte ich auch Panik, selbst auf dem Weg zum Hbf, hab ich mir tausendmal überlegt, was passieren würde oder was ich machen soll, wenn ich jetzt richtig muss.. aussteigen? anhalten? Im Zug (17Minütige fahrt), musste ich ca. 3x auf dem Klo dort rennen.. In Essen angekommen, hab ich mir direkt wieder ein Gebüsch gesucht wo ich pinkeln kann. Wir waren dann zusammen bei Saturn und ich musste WIEDER richtig dringend, aber ich hatte in diesem Moment richtig Angst, dass es diesmal wirklich zuspät sei, ich habe also nach ner Toilette gesucht und bin in den nächsten Starbucks rein.. und hab gepinklet, ich hab am Auto gewartet, kaum losgefahren, musste ich wieder.. In der Nacht wurde mir das alles zuviel, ich wollte nach Hause, ging aber nicht.. da die Bahnen nicht mehr gefahren sind, ich war wirklich komplett am Ende und habe angefangen zu WEINEN, weil ich einfach so überfordert war, ich konnte nicht pennen weil ich pinkeln musste jede 2 Minuten, dann hat er mich nach Hause gefahren und auf dem Weg nach Hause ging es, ich hatte immer noch das Gefühl pinkeln zu müssen, aber nicht mehr so extrem.

Ich war bei einem Urologen, der hat mir 2x nach einer 30 sekündigen "Untersuchung", einfach Pillen verschrieben. Mein Hausarzt meinte, es könnte auch Psychisch bedingt sein, dass machte aber alles schlimmer, ich habe mir lediglich den Kopf zerbrochen, ob ich Probleme habe oder sonstiges.. Wegen dringenden Harndrang, bin ich auch nicht mehr zur Schule, weil es einfach nicht geht..

Arzt, Krankheit, Männer, Psyche, Harndrang, Wasserlassen
4 Antworten
Verlustangst belastet mich

Hallo, bin neu hier und wäre sehr dankbar für Tipps zum Thema Verlustangst.

Und zwar bin ich jetzt seit 10 Monaten mit meinem Freund zusammen (sind beide 21).. Die Beziehung ist für uns beide etwas ganz besonderes da es bei uns beiden in der Vergangenheit in der Liebe nicht so gut lief.Wir haben uns sozusagen gesucht und gefunden.Sehen uns ziemlich oft,da ich eine eigene Wohnung habe und sich das dann besonders anbietet.Streit gibt es selten und wenn geht es meist nur um Kleinigkeiten. Ich glaube nicht,dass es zur Zeit einen Menschen gibt der mir mehr bedeutet als mein Freund.

Vor ihm hatte ich 2 Beziehungen die am Ende total gescheitert sind.Mann Nummer 1 hat sich irgendwann einfach gar nicht mehr gemeldet,ist auch nicht mehr auf meine Kontaktversuche eingegangen und somit war die Sache nach einer Zeit natürlich gegessen.Mann Nummer 2 hat mich glaub ich ganz besonders negativ geprägt.Er wollte die Beziehung wohl beenden,wovon ich nichts geahnt habe..Und als ich am nächsten Tag mit einer Freundin etwas Trinken war,war er zufällig auch dort und hat an Ort und Stelle mit mir Schluss gemacht.Da das völlig unerwartet kam und auch die Situation total unpassend war ging so ein heftiger Schock durch meinen ganzen Körper.Ich konnte mich kaum noch halten und dachte ernsthaft ich zerreiße innerlich.Es war schrecklich..Am nächsten Tag hab ich ihn mit einer anderen gesehen..Tagelang ging es mir richtig dreckig und ich hab mir geschworen mich niemals wieder so verletzen zu lassen.

Ich war praktisch noch mitten im Liebeskummer drin als ich meinen jetzigen Freund durch einen großen Zufall kennen lernte.Wir verstanden uns Tag für Tag besser und ich merkte wie ich wieder aus dem tiefen Loch raus kam.Nach 2 Monaten kamen wir zusammen und alles schien perfekt. Und trotz aller dem habe ich richtig große Angst davor mich an ihn zu binden bzw. Vertrauen aufzubauen.Ich bin kein selbstbewusster Mensch,aber wenn ich eins weiß dann das ich eine gute Freundin bin.Und ich weiß auch das er mich sehr zu schätzen weiß.Aber je mehr mir bewusst wird wie viel mir dieser Mensch bedeutet,umso schlimmer ist die Angst davor ihn plötzlich verlieren zu können.Ich habe Angst davor,dass er von heute auf morgen wen anderes findet,das er mich nicht mehr liebt,mich belügt und so weiter.Im Kopf weiß ich,dass das nicht der Fall sein wird..Aber trotzdem ist diese Angst so stark,dass ich schon am Verzweifeln bin wenn er mal einen schlechten Tag hat oder mal genervt ist.Ich verbinde die Launen dann direkt mit mir. Das ist diese Angst davor,dass plötzlich alles wieder vorbei sein könnte.Ich traue mich nicht ein richtiges Vertrauensgefühl aufzubauen.Wenn er sich z.B. mal bis Abends nicht meldet werde ich richtig depressiv.Und wenn dann Abends was von ihm kommt geht so viel Last von mir ab. Er weiß sogar von dieser Angst.Und er sagt mir daraufhin jedes mal das er mich wirklich sehr liebt.Und trotzdem lassen mich die schlimmen Gedanken nicht los.Manchmal ist es wirklich zum Heulen..

Angst, Hilfe, Liebe, Psyche, Psychologie
3 Antworten
Wundheilung, Durchblutungsstörung, psychische Probleme - Hilfe.. Tipps?/Woran liegt das?

Hey ihr lieben, seit längerem ist es so, dass kleinste Wunden bei mir ewig heilen.
Wenn ein bisschen Haut weg ist, weil man z.B gekratzt hat oder irgendwo hingekommen ist,
dauert es ca. 1-2 Monate, bis es wieder ganz normal verheilt ist.
Ich verletzte mich selbst und habe auch bemerkt, dass bei mir oberflächliche Wunden ca. um wirklich ganz richtig zu verheilen 2-4 Monate dauern.
Vor ca. einer Woche habe ich mich richtig schlimm geschnitten, der Rettungswagen musste kommen und es müsste eigentlich genäht werden.
(War zu spät.. geht nur 4-6 STD danach) Danach war ich bewusstlos und war einfach weg. (Spielt vllt. eine Rolle, Immunsystem..) Erst nach 1ner Stunde oder 2 Stunden war ich wieder da und konnte den Grund erzählen. Nach dem Vorfall habe ich mich paar Tage danach wieder geschnitten, noch schlimmer und mein Kumpel kam vorbei mit einem Arbeitskollegen. (Rettungsdienstler & Notarzt oderso) Sie leisteten erste Hilfe und fuhren mich dann zu sich. Naja, die haben mich dann versorgt, weil das Blut nicht aufgehört hat zu fließen, aber als es einigermaßen ging und die Blutung sich langsam gestoppt hat war ich weg. Ich war einfach weg, bewusstlos. Ich habe auf nichts reagiert und die beiden brachten mich in die stabile Seitenlage, haben mich irgendwie beatmet und mehr weiß ich eigentlich nicht (haben aber viel getan), sie hatten auch ein komisches Gerät da um mir zu helfen, aber sie wollten aus Vertrauen und Erfahrung den KTW (bzw. Notruf) nicht rufen. Wenn sie das machen würden, würde ich zwangsweise in eine Klinik (Psychiatrie) kommen, ich bin wegen der Klinik richtig rückfällig geworden und wenn dieses Jahr (2014) sowas nochmal vorkommt bin ich dort viel länger.. und dann geht es mir schlechter.
Als ich wieder da war haben sie sich halt um mich gesorgt, mit mir einen Film angeschaut, mir Mut gemacht, mich getröstet und waren einfach da.. die Wunden haben aber immer ab und zu mal geblutet, bei 2 Wunden hat sich nach ca. einer Woche immer noch keine Kruste gebildet und es brennt, juckt, tut weh und ich kann meinen Arm nicht richtig bewegen, sowie auch meine Hand nicht richtig. Wenn ich es versuche, tut es richtig weh.
Es zieht. (Bei körperlicher Anspannung, Berührungen und Stress noch mehr)
• Ich mache das seit ich 10 bin, warum müsst ihr nicht wissen. Ja, ich bekomme Hilfe,
habe einen Psychologen und mache eine Therapie! Und ich glaube daran, dass es besser werden wird und ich will eigentlich leben! •
Naja, als alles wieder teilweise ok war wusste ich den Auslöser nicht (wie jetzt immer noch). Was ich weiß ist nur, dass ich stundenlang draußen war und an dem Grab meiner Schwester. Ich habe Musik gehört und mehr weiß ich einfach nicht. Ich weiß es einfach nicht. Ich versuche mich daran zu erinnern, aber es geht nicht!

Dankeschön schon mal im Vorraus!
Fragen sind unten! ♥

Blut, Immunsystem, Panikattacken, Psyche, Psychische Störungen, Bewusstlosigkeit, psychische Erkrankung, Wundheilung
1 Antwort
Wem geht es ähnlich oder kann helfen? Körper spielt verrückt :-(

Hallo,ich hoffe wen zu finden der ähnliches hat oder sogar eine Idee hätte was ich haben könnte ??? . Ich bin ganz neu hier und es ist das erste mal, dass ich mich an eine Community wende, ich hoffe es wer da, der helfen kann :-D! Ich liste mal einige meiner symtome auf: -Herzstolpern teilweise Herzrasenattacken (mal schlimmer ,mal fast gar nicht) -Gefühl schlecht Luft zu bekommen (mal da,mal nicht) -Häufige Kopfschmerzen,kommen wohl aus dem Nacken -Sehstörungen (Schleier, Punkte,mal da,mal nicht) -Unkonzentriertheit -Zittern der Arme (mal da,mal nicht) -Linke Körperseite kribbelt und pelzig (ist ein paar Tage da,dann wieder weg) -linke Gesichtshälfte pelzig und kribbelt,samt pelziger Zunge (auch wieder ein paar Tage da und dann wieder weg) -brummen im linken Fuss (eher selten) -ab und zu mal Gefühl wie eine gereizte Blase -Häufig müde -plötzliche Hitze im Gesicht mit Röte -Gänsehautschauer -Oft kalte Händ und Füsse -eingeschlafene Hände Nachts -oft Übelkeit und Verdauungsprobleme -trockene Haut und Augen -oft Antriebslos -Schnwankschwindel (aber auch nicht immer) -Kloßgefühl im Hals -Unwirklichkeitsgefühl -Ohrenbrumme -Wirbelblockaden Das ganze wurde über die Jahre immer schlimmer,es kam immer mehr dazu, ich habe mal Wochen da geht es mir recht gut und dann Wochen da geht es mir absolut bescheiden. Zu mir,bin 29 weiblich,bin Mami von einer eineinhalbjährigen Tochter,seit meinem 18 Lebensjahr nehme ich Bisoprolol aufgrund hohen Blutdrucks,ansonsten habe ich eine Faktor V Mutation (Heterozygot) aber muss keine Medikamente dafür einnehmen. Untersuchungen ;-) , da waren schon einige ;-D : Ultraschall Schilddrüse, Blutuntersuchungen, Röntgenaufnahmen, Kardiologische Untersuchungen, Neurologische, beim Chiropraktika war ich,manuelle Therapie, Krankengymnastik, Zahnarzt usw usw Das einzige was bewiesen ist,ist eine Fehlstellung der HWS, Hypertonus. Ansonsten ist alles laut der Ärzte rein psychischer Natur :-/ . Wer hat also Ähnliches oder geht es genau so? Freu mich auf Antworten :)^ !!! LG

Psyche, Schilddrüse, Wirbelsäule
2 Antworten
Zwischenblutung - Kann Stress ein Grund sein

Hallo alle zusammen - ich hab mal wieder ein Problem..... Von vorne: Seit Schulbeginn hetzte ich mit den Kindern von einem Termin zum anderen. Nebenbei bin ich noch Berufstätig (teilzeit) und habe einen Haushalt zu versorgen. Bei meinen beiden Kindern dieses Jahr schulisch auch sehr viel geboten ist wo ich mir Gedanken mache (Abschlussprüfungen und Schulübertritt). Meine Eltern sind geschieden und ich bin für meine Mum der erste Ansprech- und auch "Auskotz"partner (sorry die Wortwahl). Mein Mann ist beruflich sehr eingespannt und viel unterwegs. Letzte Woche haben wir bei meiner Mutter ganz schnell renoviert und neue Möbel aufgebaut. Ja kurz gesagt, ich bin im Moment psychisch, emotional, nervlich sehr am Limit. Letzte Woche hatte ich dann im Straßenverkehr einen kurzen Aussetzer von ca. 2-3 sec. (es ist nichts passiert aber war trotzdem nicht spaßig) wo ich mir dann abends vom Hausarzt etwas verschreiben hab lassen, dass ich wenigstens wieder richtig schlafen kann - das geht nämlich seit Wochen auch nicht mehr richtig. Kann nicht durchschlafen - schlecht einschlafen und wache früh auf. Zudem plagen mich oft bei Nacht Hitzewallungen (gelegentlich auch tagsüber). Die Müdigkeit am Tag ist natürlich ständig gegenwärtig. Teilweise habe ich immer wieder mal das Gefühl verdursten zu müssen. So und vorgestern hatte ich dann auf einmal leichte Blutungen. Gestern war nichts und heute auf einmal wieder mit leichtem ziehen im Unterleib. Zum Gyntechnischen ist zu sagen, dass ich viele Jahre die Spirale hatte. Nach einem FA-Wechsel nehme ich nun seit ca. 4 Monaten die Maxim ein (die ist super - meine ganzen Probleme wie unreine Haut und Haarausfall bzw. krauses Haar sind weg) die ich auch von Anfang an super vertragen habe. Krankschreiben habe ich mich letzte Woche nicht lassen, da ich ab nächste Woch Urlaub hab und ich dachte dass ich es bis dahin schon schaffe wenn ich die Tabletten nehme und wieder schlafen kann. Zudem ist zu sagen, dass mein Nervenkostüm wirklich sehr dünn ist und ich sofort aus der Haut fahre und laut und ungerecht gegenüber meiner Familie werde, was mich wiederum auch sehr belastet. Die Blutungen machen mir nun aber doch ein bisschen Gedanken. Können diese auch vom Stress und der momentanen Belastung kommen ??

Bin für jede ernstgemeinte Antwort dankbar !!

Stress, Belastung, blutung, Gynäkologie, Psyche
3 Antworten
Ausbildung die krank macht, soll ich einen Schlussstrich ziehen?

Zur Zeit mache ich eine Ausbildung im Gesundheitswesen, weil ich vor habe Medizin zu studieren. Meine Ausbildung besteht aus theoretischen Unterrichtseinheiten und arbeiten gehen. Seit längerem bin ich schon sehr unzufrieden mit meiner Arbeit (wenn wir Schule haben, habe ich diese Probleme überhaupt nicht), die "Mentoren" die wir haben sind zumeist sehr unfreundlich, gerade gestern wurde ich gefragt ob ich glaube, ob ich mich verbessert habe, worauf ich meinte, ich finde schon. Darauf kam keine Antwort, nichts, nur ein blöder Blick mit hochgezogenen Augenbrauen. Ständig wird einem das Gefühl gegeben, dass man zu schlecht ist. Ich finde überhaupt keine Erfüllung in dem, was ich jetzt mache, es sind alle nur total unfreundlich zueinander und ich quäle mich seit längerem nur noch zur Arbeit. Ich war eigentlich froh, dass ich überhaupt einen Ausbildungsplatz gefunden habe und alles gebacken bekommen habe, weil ich eigentlich wegen starken Depressionen (Missbrauch als Kind, starkes Mobbing, Vater durch Unfall während der Abiturzeit ums Leben gekommen) in Behandlung war. Ich frage mich jeden Tag, ob ich mir das gefallen lassen muss, wie man mit mir umgeht... Ich habe überhaupt keine Lust mehr, habe morgens Kopfschmerzen, mir ist schlecht und Nachts kann ich manchmal nicht schlafen. Aber für das Studium brauche ich eigentlich die Ausbildung, sonst sehen meine Chancen nicht so gut aus... Hinzu kommt, dass ich eine Fernbeziehung führe und das auch sehr schwer für mich ist. Ich habe schon mal nachgefragt, ob ich nicht dort die Ausbildung weiter machen könnte, weil ich in der Stadt eh Studieren möchte und wir gerne zusammen ziehen wollen würden, aber das ging nicht, weil die dort einen anderen Lehrplan haben. Ich bin verzweifelt, ich habe das Gefühl es macht mich alles richtig krank... Ich bin auch immer in letzter Zeit schnell gestresst und nahe am Wasser gebaut, wenn mir dann jemand dumm kommt. Ich habe versucht das in meinen Kopf zu bekommen, mit Methoden immer wieder vorsprechen "Niemand kann an mich heran", "Du definierst dich nicht über deine Arbeit" usw... aber langsam nützt es nichts mehr... Meine Energie ist bald leer... Ist es vielleicht doch besser einen Schlussstrich zu ziehen?

Depression, Psyche
4 Antworten
Meine Hypochondrie zerstört mein Leben

Hallo liebe Community, seit ich denken kann habe ich Angst vor dem Tod und allen Dingen die ihn verursachen können, ganz oben dabei sind natürlich Krankheiten.

Ich habe mich viele Jahre in psychotherapeutischer Behandlung befunden und nie hat sich eine Besserung meiner Situation ergeben.

Vor 2 Jahren dann bin ich aufgrund meiner Ängste in eine Sucht gerutscht und nehme nun täglich 1,2mg Subutex. Außerdem bekomme ich Doxepin, welches bei mir aber absolut keine Wirkung zeigt (so wie alle anderen Antidepressiva auch noch Wochen).

Mittlerweile ist es so schlimm geworden dass ich absolut keine Freude mehr empfinden kann. Mein Leben wird bestimmt von Angst. Panikattacken zerstören meinen Alltag und ich traue mich kaum noch aus dem Haus.

Ich bin nicht mehr in der Lage meine Symptome von Einbildungen zu unterscheiden und renne ständig nur noch zum Arzt.

Ich habe schmerzen beim schlucken, schmerzen wenn ich mich unter der Achsel berühre, schmerzen in der Leiste. Schmerzen im Bauch, schmerzen im Rücken. Ich taste den ganzen Tag meine Hoden ab aus Angst irgendwelche Knoten zu finden. Morgen wird mir ein Leberfleck entfernt und beim Gedanken an die Wartezeit bis zum Ergebnis wird mir fast unerträglich schlecht, ich fühle mich fiebrig und schlapp, oder bilde es mir ein. Dasselbe mit Heiserkeit und verschleimt sein. Ich kann absolut nicht mehr unterscheiden was real ist und was nicht und ich weiss nicht mehr wie ich da jemals wieder rauskommen soll. Ich habe Symptome, sind sie echt? Muss ich zum Arzt? Soll ich trotz Hypochondrie dauernd zum Arzt rennen auf die Gefahr hin dass ich wirklich ernsthaft krank bin und zB Krebs habe? Was wenn ich denke ich bilde es mir nur ein und in Wahrheit ist jedes Symptom realität und ich gehe aus Angst vor der Angst nicht rechtzeitig hin?

Letzte Woche wurde ein Blutbild gemacht, völlig normale Werte, dass hat mich kurzzeitig beruhigt bis zu dem Moment wo ich erfahren hab dass ein Blutbild absolut keine Auskunft darüber gibt ob man Krebs hat.

Ich schwitze nachts hin und wieder ziemlich heftig, so dass ich im Nacken nass bin und die Haare auch. Ich weiss nicht ob das von den Medikamenten kommt oder von wo auch immer.

Alles was ich will ist einfach keine Angst mehr haben.

Sollte ich in CT's oder zum röntgen?

Was würdet ihr tun? Der Angst nachgeben oder sie verdrängen?

Ich bekomme aufgrund meiner Sucht keine angstlösenden Medikamente.

Ich weiss nicht wie es noch weiter gehen soll.. ich will mein Leben zurück..

Ich bin sehr dankbar für jedes offene Ohr und jeden Ratschlag.

Liebe Grüße

(23 Jahre, m)

Angst, Depression, Krankheit, Psyche, Sucht, Hypochondrie
3 Antworten
Tipps bei Hypochondrie?

Hallo!

Nach längerem Überlegen hab ich nun doch beschlossen hier zu schreiben… kurz zu meinem Problem: ich bin 22 und habe schon seit längerem Angst eine schlimme Krankheit zu haben…das ist dann immer phasenweise (wenn ich z.B. kurz Herzstolpern habe glaub ich gleich ich hab einen Herzinfarkt; jeder für mich ungewöhnliche Knubbel im Körper ist gleich ein Tumor …) und da bekomm ich meist auch schlimme Panikanfälle mit plötzlichem Zittern, Herzrasen, etc…Das hab ich dann vielleicht ein paar Tage, dann ist es wieder weg. Seit zwei Wochen ist es leider wieder sehr schlimm, da ich einen Druck in meinem linken Ohr hab (laut HNO ist das Ohr vollkommen ok!) und auch teilweise schlimme Nackenschmerzen, die auch durch Massieren und Sport noch nicht weggegangen sind. Nun hab ich wieder wahnsinnige Angst davor vielleicht einen Tumor oder so zu haben, obwohl in meiner Familie NIEMAND jemals einen Tumor, Krebs oder ähnliches hatte.. auch ernähr ich mich eigentlich sehr gesund, mache Sport, rauche nicht und trinke auch keinen Alkohol…

Ich versuch mich auch abzulenken, nicht daran zu denken oder mir einzureden, dass ich nichts schlimmes habe, aber dann kommt kurz ein Gedanke "Aber was, wenn doch?" und ich bekomme wieder schlimme Panik :'( Meine Mutter meint schon ich bin verrückt, aber ich weiß einfach nicht was ich tun soll, um diese schlimmen Gedanken zu vertreiben! Zum Psychotherapeuten kann ich nicht gehen, da meine Mutter dagegen ist… sie meint einfach ich sollte mal mehr an die frische Luft gehen, aber auch das hilft mir nicht -.-

Hat jemand von euch vielleicht Tipps was ich tun kann oder vielleicht auch Buchvorschläge, die sich mit dem Problem beschäftigen?

Angst, Psyche
4 Antworten
Nerven liegen Blank. brauche Hilfe!

Zuerst mal zu meiner Person. Bin 21. Männlich. Rauche ( leider - bis zu 20 Zigaretten am Tag ). Trinke Alkohol an jedem zweiten Wochenende ( Bzw. seit gut 3 Monaten keinen einzigen Schluck mehr). Mache mäßig Sport, bin aber dennoch gern im Freien, weil ich merke, dass Frischluft mir gut tut. Bin untergewichtig, iss aber in großen Mengen - bin einer dieser Menschen, die essen können, was sie wollen, aber nicht zunnehmen. Mutter, Vater und Schwester sind nervenkrank. Allerdings nicht stark (keine Depressionen) Und auch ich habe offensichtlich eine Nervenkrankheit. Ich habe nun 2 Probleme.

Vor einigen Monaten (4-5) habe ich meine Nervenkrankheit zum ersten Mal stark wahrgenommen ( In Form von Panikattacken und Angstzuständen ). Ich hab im Imternet gesurft und bin auf eine Seite mit schreckliche Mythen gestoßen. Ein Bild, so dämlich das auch klingt, hat mich sehr verstört. Ich war für 10 min wie in einer anderen Welt. Umgeben von Angst. Auch heute fällt es mir noch schwer, darüber zu schreiben, weil ich es nicht glauben kann, dass so ein Mythos mir wirkliche, hautnahe Angst bereiten kann. Ich gebe meine Angst nicht gerne zu, besonders nicht bei so einem Thema. Dieses Thema is mir besonders peinlich.

Der zweite Punkt. Der letzte Abend, an dem ich Alkohol getrunken habe, liegt jetzt 3 Monate zurück. Ich habe mit Freunden meinen 21. Geburtstag gefeiert und mit dem Konsum "etwas" übertrieben. Am darauf folgenden Tag bekam ich höllische Bauchschmerzen. Bin sofort zum Arzt und bekam Schmerztabletten und für den Notfall eine Überweisung ins Krankenhaus. Bis heute habe ich immer mal wieder heftige Schmerzen im Magen, Darm,- und Bauchbereich. Habe jetzt etliche Arztbesuche hinter mir. Magen und Darmspiegelung bereits hinter mir. Befunde sind negativ. Auch Bluttests ect. OK. Verschiedene Intolleranz-Tests stehen noch aus(Lackdose usw.). Fakt is, dass ich mich in kleine Probleme oftmals sehr reinsteigere, und unnötig daraus große mache (Hyperchondrie?).

Meine Frage, die ich mir jetzt seit wochen stelle: Bin ich Psychisch oder Physisch krank? Kann mir bitte irgendjemand helfen??

Angst, Bauchschmerzen, Nerven, Panikattacken, Psyche, Darmspiegelung
4 Antworten
Ich weiß nicht was mit mir los ist :(

Ich mochte Euch mein Problem schildern, welches für Euch vermutlich komisch klingt. Ich bitte euch dennoch dies Ernst zu nehmen.

Erstmal zu meiner Person: Ich bin männlich, 24 Jahre alt, derzeit Arbeitslos

Zum Problem: Meine Stimmung ist sehr schwankend, sie kann tagelang gut sein, genauso Tagelang schlecht. Ich bin dann sehr gereizt und möchte einfach nur Schlafen. (12-14 Stunden sind wenn es geht keine Seltenheit) Aktivitäten die mir sonst Spaß machen (mit dem Hund rausgehen usw.) sind dann auch eher eine „Pflichtaufgabe“. Alles was nicht unbedingt sein muss wird auch nicht gemacht. Allgemein vernachlässige ich meine Pflichten (Zahlungen, Termine usw.) und auch die Selbstsorge Gesundheitlich ist ehrlich gesagt miserabel (hauptsächlich die Zähne leiden sehr und eine Behandlung ist mehr als überfällig)

Ich nehme mir (fast) jeden Tag vor das zu verändern, aber das wird dann doch nie was. Der Wille ist dann immer weg.

Wenn meine Stimmung eher negativ ist bin ich schnell gereizt, allerdings nur verbal was ich eigentlich auch nicht will weil ich kurz danach weiß dass ich mit genau diesem Verhalten Menschen verletzte die mir Nahe stehen.

In seltenen Fällen (1 mal im Monat, höchstens 2 mal) hab ich morgens Angst. Ich weiß nicht wovor, es ist so als ob ich eine Vorahnung hätte, es würde heute was schlimmes passieren. Ich bin dann besonders vorsichtig und gehe nur dann raus wenn es absolut nicht anders geht.

Kurz: Ich weiß nicht was mit mir los ist. Vielleicht könnt ihr helfen.

Hygiene, Müdigkeit, Psyche
4 Antworten
Psyche oder Einbildung ?

Hallo ich bin neu hier ;)

Ein paar sachen über mich: Ich bin weiblich 17 Jahre alt, ich Rauche seit ca. zwei monaten (ich weiß das das nicht gut ist), Alkohol trinke ich nur wenn es einen Anlass gibt, ich bin 1.63 groß und wiege 51 kilo. jetzt zu meiner Geschichte. Ich hatte mitte Juli Brustschmerzen und Atem probleme, damit bin ich dann auch zum Arzt und da wurde ein Lungenfunktionstest gemacht und ein EKG - beides war unauffälig. Das hat mir aber keine ruhe gelassen also bin ich ins KH und da wurde dann mein Blut untersucht, auch da war alles in ordnung. Ich hab dann im Internet nach diesen symptomen gesucht und hab richtig Angst bekommen. Nach einer Woche war es dann plötzlich weg dafü hatte ich dann ständig Sodbrennen, ein aufgeblächtest gefühl im Bauch und Verdauungsprobleme. Das hat mir dann auch wieder Angst gemacht und ich bin nochmal zum HA gegangen, von dem hab ich dann etwas gegen das Sodbrennen bekommen und sollte abwarten. Ich konnte aber nicht warten weil ich ziemliche Angst hatte das ich irgentwas schlimmes hab. Ich bin dann zu meinem Internisten gegangen, bei dem wurde dann ein Ultraschall gemacht und auch das war unauffällig, ich bin noch insgesamt drei mal da hin gegangen inerhalb von zwei Wochen und jedesmal war nichts zu finden :/. Ich hab dann ein paar Tage gewartet und es wurde besser. Ende September hatte ich dann Schlafstörungen, ich konnte nicht richtig essen, ich hatte keine lust mher auf nichts und bin denke ich mal in eine leiche Depression gefallen. Jetzt war ich nochmal beim HA und der hat nochmal ein blutbild gemacht und da war auch alles okay. Ich habe aber seit ca. vier tagen einen Puls von 80-92 im Ruhezustand, und wie ich bin mache ich mir jetzt wieder große Sorgen und gucke ständig im Internet was das sein könnte und was man da findet ist alles andere als gut. Ist mein Puls jetzt zu hoch oder ist das normal weil mein Arzt meinte, es sei okay aber ist ein Puls von 70 nicht normal ? Ich mache mir einfach ständig Gedanken ...

was ich noch dazu sagen sollte ist das vor 6 Monaten meine Oma gestorben ist und sie wie eine mutter für mich war. Ich war und bin seit einer Woche wieder in Psychologischer Therapie.

Sorry für den langen Text Ich hoffe ihr könnt mir helfen :)

Psyche
4 Antworten
Globusgefühl im Hals seit ca. 6 Monaten

Hallo ihr Lieben,

ich hoffe ihr könnt mir helfen.

Ich habe seit ca. einem halben Jahr ein immer stärker werdendes und öfter auftretendes Globusgefühl im Hals. Ich beschäftige mich mit der Materie Psychosomatik schon lange. Ich weiß sicher woher dieses Gefühl bei mir kommt. Kurz zusammengefasst: Ich bin vor 3 Jahren mit meinem Freund zusammengekommen, das erste Jahr haben wir fast nur gestritten, er ist sehr laut geworden, sehr einschüchternd und von oben herab, hat mich beschimpft und war sehr sehr aggressiv. Ich bin in einer wohlbehüteten (sogar zu sehr) Familie aufgewachsen und dadurch war/bin ich ein sehr sentimentaler, sensibler Mensch. Ich habe mich oft verbal gewehrt aber nur ein paar Wörter, er wurde sehr ausfallend und ich hatte Angst (daher das Engegefühl, ich habe auch noch viele weitere Symptome die darauf zurückschließen). Ich wusste dass dieses Verhalten bei ihm aufhören kann, da ich die Ursachen kannte, und das hat es auch getan. Ich wusste es zu 100% dass er sich ändert weil diese sekundenschnelle Veränderung so extrem auffällig war UND weil ich auch ein sehr launischer schwieriger Mensch war. Er ist mittlerweile ein so liebenswürdiger Mensch, es passiert ihm auch gar nicht mehr dass er unkontrolliert ausbricht. Er muss sich aber auch nicht sonderlich zusammenreissen sondern es ist mittlerweile ganz normal für ihn.

Ich glaube dass mein Körper und mein Gehirn so darauf eingestellt ist weil es über 1 Jahr, fast 2 Jahre dauerte, bis es nach und nach aufhört mit seiner Unterdrückung, sodass mein Gehirn sofort wieder umschaltet, wenn ich von der Arbeit zu ihm nach Hause fahre. Ich merke immer noch wie ich teilweise nervös werde, obwohl es ÜBERHAUPT KEINEN Grund gibt. Er ist sehr geduldig und verständnisvoll.

Ich möchte dieses Muster in mir wegbringen und wieder frei sein und das Leben einfach leben und genießen ohne jeden Schritt zu hinterfragen. (das habe ich angefangen weil ich seiner Meinung nach fast alles falsch gemacht habe und "unfähig" war). Das brauche ich jetzt aber nicht mehr.

Ich freue mich wenn ihr mir Tipps gebt die ich selbst ausführen kann (ohne Psychiater, ich bin selbst schon weitergebildet in dieser Richtung & habe auch schon vielen Menschen geholfen, bei mir weiß ich aber nicht mehr weiter).

DANKE FÜRS DURCHLESEN DES LANGEN TEXTES :)

Ich hoffe ihr könnt mir Tipps geben.

Freundliche Grüße Steffi

naturheilkunde, Energie, heilpraktiker, Psyche, Psychologie, Psychotherapie, psychosomatisch, Psychologe
7 Antworten
Persönlichkeitsstörung oder einfach nur labil?

Hey! Ich bin 17 Jahre alt und denke, dass ich einige Probleme mit mir selbst habe. Ich glaube, dass es eine Persönlichkeitsstörung sein könnte. Ich zähle einfach mal ein paar Sachen auf, die man über mich wissen sollte, um darüber etwas zu sagen.

Ich wurde in der 5. und 6. Klasse stark gemobbt Ich hatte mit 10-12 Jahren starke Gewichtsprobleme Danach massiv abgenommen, bin jetzt wieder schlank Ich suche immer Bestätigung durch Andere Ich komme schlecht mit Kritik klar Ich habe manchmal Angst, verlassen zu werden Ich hatte noch nie eine Freundin, und das fällt mir besonders schwer, da ich somit keine richtige Bezugsperson habe, außer gute Freunde, aber das ist natürlich was ganz anderes. Ich hänge stark an meinen sozialen Kontakten und bin, besonders bei Mädchen, sehr traurig, wenn man sich aus den Augen verliert. Im Winter 2012/13 hatte ich Depressionen ohne erkennbaren Grund Ich bin überemotional, d.h. ich heule viel, zwar jetzt nicht, wenn z. B. keine Butter mehr da ist, sondern eher wenn ich Musik höre, die auf mein Leben zutrifft, also von den Texten her, oder wenn ich an meine Kindheit denke Meine Eltern leben seit gut einem Jahr getrennt Ich rauche (Tabbak und das gewisse andere Genussmittel) in großen Mengen, u.a. um mit mir selbst klar zu kommen denke ich. Ich habe starke Selbstzweifel und eine eher schwache Persönlichkeit Ich hatte ADHS, glaube mitlerweile nur noch ADS, also ohne die Hyperaktivität Ich binde mich zu stark an Mädchen, in die ich mich vergucke oder gar verliebe Liebe ist bei mir meistens nur einseitig vorhanden und das macht mich emotional ziemlich fertig Ich leide unter chronischer innerlicher Leere Das sind einige Eigenschaften und Charakterzüge von mir. Mir ist bewusst, dass ich relativ gut aussehe und keine schlechte Figur habe, ich habe ein breites Kreuz und bin relativ schlank. Außerdem singe ich in einer Band, was so ziemlich das einzige ist, was meinen Stolz aufrecht hält und mich von Dummheiten fernhält.

Ich hoffe mir kann jemand helfen, ich habe keinen Bock mehr alles in mich reinzufressen und chronisch leer zu sein.

LG!

Depression, gefühle, Liebe, Persönlichkeit, Psyche, Selbstbewusstsein
3 Antworten
Panikattacken, Soziale Phobie, Sehnsucht/Kummer

Hallo Community, ich bin 18 Jahre alt und weiblich. Ich weiß ehrlich gesagt nicht wo ich anfangen soll. Ich leide in letzter Zeit unter Panikattacken die mein Leben so erschweren. Ich denke nicht das es am Schulstress lag, da ich meinen Abschluss absolviert habe. Ich bin jetzt Ausbildungssuchend, und bei meinem ersten Vorstellungsgespräch da musste ich mich ganz doll zusammenreißen. Die erste Panikattacke hatte ich in der Bahn, das heißt ich bin ein sehr schüchterner Mensch, wenn mich Menschen beobachten werde ich wahnsinnig sei es beim Essen&Trinken, Sprechen usw. vorallem habe ich Berührungsängste wenn mich jemand aus Versehen mich berührt werde ich natürlich wahnsinnig. Ich habe Angst vor Krankheiten, ich nehme alles wahr und wenn ich mal Schmerzen verspüre da muss ich dringend nachrecherchieren Google und so. und ich habe kein Spaß Ängste vor Drogen u. Alk warum auch immer :)) Wenn jemand neben mir trinkt denke ich so jetzt bin ich auch besoffen und dann bin ich glei benommen. Ich schäme mich schon fürs ganze. Das ist lächerlich und deshalb bin ich oft in Tränen ausgebrochen, ich bin sogar beim Arzt nach einer Blutabnahme umgekippt. Neulich da hab ich einen Marokkanern im Internet kennengelernt, es war nicht meine Absicht wirklich ich wollte nur Englisches wissen für meine Prüfungen aber er ließ mich nicht und dann wurd es ganz schön ernst mit uns. naja und jetzt da empfinde ich für ihn was. Ich habe Sehnsucht, und mein Herz schmerzt sprich ich leide wieder unter Attacken weil ich es nicht aushalten kann ohne ihn. Ja ich weiß das ist ne Blamage mit mir. Ich meine wenn ich unter Menschen bin will ich direkt fliehen weil ich mich dann richtig unwohl fühle. Was soll ich tun das darf nicht so weiter gehen. Im Arbeitsleben darf sowas nicht vorkommen und wenn ich mal arbeiten will die Chefs wollen natürlich keine psychisch kranken wie mich. Ich fühl mich echt gezwungen Arbeiten zu wollen oder zu diesem Marokkanern zu reisen.

Psyche, Herzschmerz
3 Antworten
Jüngerer Bruder ist essgestört. Ich weiss nicht mehr weiter!

Hallo meine Lieben. Ich bin mir sicher, dass mein Bruder an Magersucht leidet. Und er ritzt sich! Mein Bruder ist vor ein paar Tagen vom Krankenhaus wieder nach hause gekommen. Er war dort, weil er zusammen gebrochen ist. Mein Vater hat ihn gar nicht besucht. Was für ein Ar***! Die Ärztin dort hat meiner Mutter auch empfohlen meinen Bruder einweisen zu lassen. Ich dachte,endlich wird ihm geholfen. Aber meine Mutter meinte, dass das nicht nötig wäre und mein Bruder nur letzte Zeit Stress hätte. Er ist nur noch Haut und Knochen! Ich hätte sagen sollen, dass es mehr als nur das ist. Hab ich nicht, das bereue ich jetzt sehr. Mein Bruder ist alles für mich. Ich hab ihn praktisch grossgezogen. Ich war/bin seine Schwester, Mutter und beste Freundin. Ich muss noch erwähnen, dass er nicht ein Wunschkind war. Hat mein Vater ihm sogar im Streit persönlich gesagt. Unsere Eltern hatten schon genug Stress mit mir. Unsere Eltern waren eigentlich die meiste Zeit arbeiten. Zu dem hat vor paar Monaten seine Liebe mit ihm Schluss gemacht. Ich hab mit meiner Mutter gestritten und gesagt, wenn sie ihn verliert, verliert sie auch mich. Ich bin so am Boden zerstört. Was soll ich tun. Er will auch nicht mit mir darüber reden. Ich habe mich informiert und gelesen, dass wenn man Magersüchtigen sagt sie seien dick, wollen sie noch mehr abnehmen. Sagt man ihnen sie seien dünn, sind sie stolz und nehmen weiter ab. Und wenn man ihnen sagt, sie sind gut so, dann sind sie stolz soviel abgenommen zu haben und machen auch weiter. Was soll ich ihm sagen?? Er wird auch oft aggressiv, wenn ich mit ihm über sein Essverhalten sprechen will. Ich bin nur noch am weinen. Es wird mir einfach alles zu viel in letzter Zeit. Ich habe auch niemanden von meiner Freunde, dem ich das anvertrauen kann/will. Infos über ihn: 15 bald 16, ca 1.80-1.85, wiegt normalerweise so 60 aber er hat gewaltig viel abgenommen. Ich schätze jetzt so 50, weiss es nicht genau und er will es mir auch nicht sagen.

Verzweifelte Grüsse

Anorexie, Magersucht, Psyche
2 Antworten
Gestresst ohne Stress zu haben!

Hi!

Ich hab große Probleme mit Stress.

So wie es aussieht, habe ich neben einigen Phobien schon mindestens 20 Stress-Syptome die mich leider ebenfalls Stressen.

Dabei gibt es eigentlich gar keinen Grund!

Ich habe einen lockeren Job direkt in Fußnähe, zwar anstrengend und zeitaufwändig, aber nicht stressig. Keine Kinder, niemanden um den ich mich kümmern müsste, außer hin und wieder mein Partner. Also an sich nichts unnormales.

Aber ich komme nicht klar. Jede kleine Verantwortung macht mir Kopfkreisel, wenn auch nur ein Satz anfängt mit "Du musst..." bekomme ich Magenkrämpfe. Ich komme nicht in die Pötte. Arbeiten geht, Haushalt schleppt sich. Ich sitze oft rum und starre vor mich hin und finde es anschließend total blöd, dass ich wieder so viel Zeit verschwendet hab und bin wieder gestresst ohne Ende, weil ich nichts auf die Reihe kriege.

Immer ein Wechsel zwischen Stress und Teilnahmslosigkeit. Freude gibt's kaum noch.

Ich habe neulich eine Beförderung bekommen, jetzt noch weniger Stress auf Arbeit, aber ich kann mich nicht freuen. Ich habe auch gestern beim WM-Spiel zugesehen, aber irgenwie konnte ich mich nicht über den Titel freuen. Andere verstehen das falsch und sind dann böse auf mich, das stresst widerum.

Sogar Kontakt zu anderen Menschen macht mir Stress. Ich würde am liebsten nur noch im Bett liegen und mich komplett isolieren und auch am liebsten niemandem zur Last fallen. Nur würde mir das ein schlechtes Gewissen gegenüber anderen machen, was mich stresst.

Schlafen ist auch nicht schön. Alpträume jede Nacht, immer wieder von längst vergangenen schlimmen Ereignissen, die so immer wieder hochkommen. Oder von schlimmen Dingen, die ich selbst tue, aber in Wahrheit nie tun würde. Wache teilweise nachts weinend und mit Herzrasen auf.

Appetit hatte ich schon lange nicht mehr, den Hunger habe ich lieben gelernt. Essstörung vorprogrammiert.

Wie man vielleicht lesen kann, dreht sich mir der Kopf. Ich bin sehr kaputt in meiner Psyche und fühle mich gezwungen, mich selbst wieder auf die Kette zu kriegen.

Aber wie komme ich aus diesem Teufelskreis raus? Ich denke, ohne Hilfe geht es nicht mehr. Ich möchte aber auch eigentlich keine Psycho-Tabletten nehmen.

Wie geht das, dass man sich an nen Psychologen oder sowas wenden kann, kostet das was? Muss ich dafür vorher zum Hausarzt und dem das alles erzählen?

Danke und Grüße!

Stress, Psyche
4 Antworten
Herz-Kreislauf oder doch Psyche ?

Hallo Leute,

Ich brauche dringend eure Hilfe =(

Ich bin 23 Jahre alt, Männlich, Schlank,Raucher.

Ich werde mein Geschichte deutlich schildern um von euch eine möglichst genaue Diagnose erhalten zu können.

Ich lag im Bett war kurz vor dem einschlafen, als ich plötzlich kleine würmchen vor meinem Auge sah. Ich machte das Licht an die Würmchen waren verschwunden. Als ich das licht wieder löschte und weiter schlafen wollte bemerkte ich wie ich innerlich unruhig wurde. Plötzlich begann mein Herz stark und schnell zu schlagen dabei hatte ich das Gefühl jeden moment ohnmächtig zu werden. Zur abklärung wurde ich ins Krankenhaus gefahren. Blut Okay - leicht erhöhter wert der Roten Blutkörperchen. Herzrythmus unaufällig nur ein Schneller Puls von 120 wurde festgestellt . Tage lang ging es mir mieserabel. Ich konnte nicht alleine einschlafen da ich angst hatte mir könnte das selbe wieder passieren. seit dem habe ich :

Herzrasen bei etwa 130-150 gemessen.( 2 xWoche) Mir kommen ständig gedanken warum lebt man warum ist das leben wie es ist usw in den Kopf obwohl ich darüber überhaupt nicht denken will. pötzlich lautes Piepsen in den Ohren ( 1 x pro woche) Stechen in der Brust. Richtung Herzgegend. ( stündlich) Druck in Ohren und Hinterkopf Seltsamer Schwindel den ich näher erklären will Ich habe totale Angst umzufallen aber eine Panik davor passt überhaupt nicht zu mir !oder doch?

Ich sitze am Tisch im Restaurant. Das restaurant ist gut gefüllt. Plötzlich höre ich die Stimmen der anderen Tische lauter ich werde unruhig im selben moment wird mir ein wenig schummrig ich hab das gefühl meine beine werden schwerer und ich werde gleich umfliegen.

mir wird manchmal wenn ich völlig entspannt bin und lache oder gähne schwindelig :O

Diese art von Schwindel taucht erst seit dem Genannten Tag auf . Ich messe jeden Tag meinen Blutdruck. Dieser liegt etwa bei 70 zu 125

in meiner Vorgeschichte hatte ich 3 ungeklärte zusammenbrüche bei denen ich umgefallen bin und etwa 5 minuten gekrampft habe diese liegen aber bereits Jahre zurück. Damals wurde ich komplett auf epelepsie untersucht ohne befund. Der arzt meinte damals mehr trinken mehr sport und es würde nicht wieder vor kommen.

Mein Großes Blutbild war unaufällig MRT unaufällig Herzuntersuchung beim Kardiologen unaufällig

Ich treibe wenig ausdauersport. Spaziere jededoch viel.Ernährung abwechslungsreich. Trinken tu ich nur Apfelschrole Cola usw. ich nehme keine Drogen und trinke so gut wie nie alkohol.

Mein Arzt meinte ich bin auf einem schlechten weg so wie ich mich entwickle ich solle mich wieder vorstellen wenn es sich nicht bessert. Ich fühle mich da nicht ganz ernst genommen obwohl ich echt unter den gennanten symthomen echt leide :(

Meine frage an euch . Habt ihr ne idee was mir fehlen könnte ? was tu ich meinem Körper an das er mich so bestraft ?

vielen dank für eure antworten und Mühen

Ich kann bald nicht mehr =(

Angst, Herz, Psyche, Schwindel, unwohlsein
2 Antworten
Herzinfarkt mit 19 unwahrscheinlich, aber nicht unmöglich oder?

Guten Abend, ich wollte mal Fragen ob jemand Fälle kennt, wo auch junge Leute mal einen Infarkt bekommen haben?

Ich bin 19 Jahre alt, weiblich, normalgewichtig und bin gerade mit Abitur fertig. Aber mir geht es nicht gut und mich lässt der Gedanke einfach nicht los, dass es Anzeichen auf einen Herzinfarkt sein könnten. Vor 3 Tagen fing es an, dass ich auf einmal schrecklich unruhi und nervös wurde, ich kann nicht mehr richtig schlafen und habe Angstgefühle ohne einen Anlass. Meine linke Schulter fing an zu schmerzen. Es ist ein drückender/ziehender Schmerz, der zwar nicht durchgängig vorhanden ist, aber immer wieder kommt. Manchmal Strahlen die Schmerzen bis in den Unterarm aus. Es ist dann so als könne ich die Hand nicht mehr richtig bzw. nur langsam bewegen. Dazu kamen dann starke drückende Schmerzen im linken Hals und am linken Kiefergelenk. Es fühlt sich an als könne ich den Mund nicht mehr öffnen - kann ich aber, es zieht nur und fühlt sich seltsam taub an. Ich dachte die Schmerzen gehen weg, aber nun ist der 3. Tag/Abend und es ist sogar noch schlimmer. Ich fühl mich als könnte ich nicht richtig Atmen, als würde etwas meinen Brustkorb runterdrücken, am meisten zwischen den Schlüsselbeinen - mir is fast schon übel davon. Und mit unterschiedl. langen Zeitabständen sticht und brennt es in meiner Brust mittig. Dazu kommt dieses nervöse Panikgefühl, das ich so gut wie möglich zu unterdrücken versuche. Ich hab alles mögliche versucjt mich zu entspannen - es hilft nichts, der Druck auf meiner Brust wird eher immer schlimmer. Ich bin durch mit den Prüfungen und wüsste nicht was mich sonst so stark psychisch belasten sollte... Ich war vor einem halben Jahr schon mal in der Notklinik wegen ähnlichen Sorgen. Damals war das mehr psychisch bedingt und ich hatte mir was in der Schulter eingeklemmt. Aber jetzt sind die Symptome anders. Die Schmerzen sind ganz anders als damals! Ich weiß aber aus Erfahrung, dass wenn man mit so jungen Jahren zum Arzt geht und sagt: "Ich glaube mit meinem Herzen stimmt was nicht." man einfach nie wirklich ernst genommen wird. Es wird kurz abgehorcht und Blutdruck gemessen und das wars! Was würdet ihr an meiner Stelle machen? Bis morgen warten und zum Hausarzt? Doch lieber heute in die Klinik? Oder ist es sehr unwahrscheinlich, dass ich einen Herzinfarkt bekommen könnte? Bitte helft mir. Ich mache mir Sorgen und weiß nicht weiter...

LG Tally

Herz, Alter, herzinfarkt, Notarzt, Panik, Psyche
4 Antworten
Krank nach Anstrengung / Sport

Hallo, Ich bin ein 25 Jähriger Student aus Mitteldeutschland. Das grundsätzliche Problem, welches sich seit meinem Abi (mal stärker mal schwächer) durchzieht, ist eine viel zu übermäßige Erschöpfung NACH Anstrengungen insbes. Sport! Während der Anstrengung die nächsten paar Minuten bis Stunden danach, in denen ich noch angespannt bin, habe ich keine Probleme. Aber dann geht es los. Ich werde total unkonzentriert, schlapp, gereizt, müde und bin zu fast nichts mehr in der Lage. Meine Nase ist oft trockener und verstopfter als gewöhnlich. In etwa so wie beim Beginn einer Erkältung. Obwohl ich total platt bin und auf nichts Lust habe Schlafe ich nach Anstrengungen oft schlechter als ohne. Das einzige was dann hilft ist eine ausgedehnte Ruhephase mit sehr viel schlaf, sobald das wieder möglich ist. Auch äußerlich macht sich die Anstrengung bemerkbar. Ich bekomme nach dem Sport oft gesagt, dass ich krank und müde aussehe sprich Augenringe habe, blass bin etc. Folgende Allergien wurden festgestellt: Gräser, Roggen, Frühblüher und Milbenkot. Seit einer Hypodesensibilisierung habe ich nur noch wenige Beschwerden. Als größeres Problem stellte sich jedoch eine Chronisch polypöse Sinusitis heraus. Nach nun insg. 3 Operationen und mehreren Medikamentösen sowie Alternativmedizinischen Therapien haben sich meine Nasennebenhöhlen Beschwerden maßgeblich gebessert und können, laut verschiedenen Ärzten und nach subjektiven Empfinden, nicht als Ursache in Frage kommen.

Da die ständige Erschöpfung auch mein Studium und mein Sozialverhalten in Mitleidenschaft zog beschloss ich zum Psychologen zu gehen. Diagnose, wen wundert es: Depression. Seitdem bin ich durchgängig in psychischer Behandlung. Verhaltenstherapie, Antidepressiva bis hin zum Klinikaufenthalt über 8 Wochen. Das Ganze hat mich im Umgang mit der Problematik um einiges weitergebracht. Ich bin weniger leistungsorientiert und habe einige Dinge in meinem Leben verändert. Die Schwäche nach dem Sport ist und war allerdings durchgehend vorhanden (auch wenn der Umgang damit leichter fällt). Die Depression also Ursache kann ich somit quasi auch ausschließen.

Den einzigen Anhaltspunkt den ich momentan habe ist das „Open Window Phänomen“, welches beschreibt, dass die immun Abwehr nach intensiven Belastungen abnimmt und es so zu Erkältungssymtomen kommen kann. Meine Beschwerden treten jedoch auch nach moderaten Anstrengungen auf und ich achte immer darauf, dass ich mich nach dem Sport keinen weiteren Belastungen aussetze. Es stellt sich somit die Frage was mein Immunsystem dermaßen strapaziert. Meine Blutwerte sind (bis auf die Allergiewerte) wunderbar. Ich achte auf eine gesunde, ausgewogene Ernährung, rauche nicht und trinke relativ selten Alkohol. Es wurde mal der Kontakt mit dem Ebstein-Barr-Virus festgestellt (wie bei 95% der Bevölkerung) allerdings deutet nichts auf dessen Ausbruch hin. Was haltet ihr davon? Hat jemand ähnliches erlebt, ähnliche Beschwerden und kann einen Tipp oder zumindest seine Erfahrung

Sport, Magen, Allergie, HNO, Immunsystem, Psyche
3 Antworten
20 Jahre: Bluthochdruck! Woran kann das liegen? :-(

Hallo, ich bin männlich, 20 Jahre alt und leide unter Bluthochdruck. Dieser wurde vor ca. 5 Jahren als Zufallsbefund festgestellt. Ich befinde mich damit in kardiologischer Behandlung und unterziehe mich einmal jährlich einer 24-Stunden-Blutdruckmessung. Tagsüber liegen meine Werte hier im Schnitt bei 151/81, nachts bei 121/55. Organische Ursachen konnten beim Kardiologen nicht festgestellt werden. Hatte vor vier Jahren eine Überweisung zum Urologen zwecks Untersuchung der Nieren. Diese war bis auf eine "mäßige Albuminurie" unauffällig. Beim Endokrinologen war ich dann auch mal vor gut sechs Monaten. Dieser stellte aber nach Sonografie der Hoden und nach Untersuchung von Blutproben auch nichts fest und diagnostizierte dann bei mir eine "essentielle Hypertonie im Rahmen eines metabolischen Syndroms". Mit dieser Diagnose lebe ich bis heute.

Ich will mich damit aber einfach nicht zufrieden geben! Ich bin ein junger, wie gesagt 20 Jahre alter, sportlicher, schlanker Mann und ernähre mich völlig normal! Vorbelastung in der Familie gibt es nicht wirklich. Meine Mama hatte einen super Blutdruck, fast schon etwas zu niedrig, und mein Papa hatte zwar vor ca. 5 Jahren einen leichten Schlaganfall, dieser war aber wohl auf ein Loch zwischen den Herzkammern zurückzuführen. Sein Blutdruck lag damals so in dem Bereich, wo ich mich heute befinde. Er ist aber auch 35 Jahre älter und hat ein paar Kilos mehr auf den Rippen als ich. Meine Geschwister sind auch völlig unauffällig, was den Blutdruck angeht. Nur ich bin als Einziger betroffen! Was ich euch sonst noch an Infos geben kann, ist folgendes: Ich habe noch ein sehr "jugendliches" Aussehen. Heißt: Akne im Gesicht und so gut wie kein Bartwuchs. Auch kaum sichtbare Behaarung an Armen und Beinen, nur viele dünne, weiße Härchen. Weiterhin habe ich seit sechs Jahren eine mäßige, linksseitige Gynäkomastie, die sich nicht zurückbilden möchte. Der beim Endokrinologen gemessene Testosteronwert lag bei 2,83 ng/ml, was nicht soo viel ist, glaube ich. Endokrinologe bescheinigte mir weiterhin eine Varicocle linksseitig. Dennoch bin ich voll ausgewachsen und äußerlich körperlich normal entwickelt. Es gibt in der Familie eine Belastung bezüglich ADHS bzw. ADS. Hiervon sind meine beiden Geschwister betroffen, ich aber wohl nicht. Wurde meines Wissens aber nie getestet. Keine Ahnung, ob das eine Rolle spielen kann... Weiterhin litt ich als Kind unter Asthma bronchiale. Meine Nase ist chronisch verstopft. Es reicht irgendwie noch zum Atmen, aber richtig frei ist sie eigentlich nie. Möglichkeit einer Schlafapnoe wurde diesbezüglich schon abgeklärt, fiel aber negativ aus. Hatte außerdem im letzten Jahr einen Hörsturz und eine Mittelohrentzündung. Ich würde mich wirklich sehr freuen, wenn sich hier jemand mit meinem Problem beschäftigen würde. Denn ich weiß wirklich nicht mehr weiter. Ich will es nicht einfach so hinnehmen, dass ich Bluthochdruck habe! Ich will herausfinden, woran es liegt und es loswerden! Danke!

Bluthochdruck, Blutdruck, Internist, kardiologe, Kardiologie, Psyche, endokrinologie
5 Antworten
Reaktion nach Pferdeunfall

Hallo ihr lieben.

Dienstag vor einer Woche hatte mein Pferd eine Untersuchung. Bei der Untersuchung ist mein Pferd aus einem Behandlungsständer gesprungen, mit dem Kopf aufgeschlagen und hat sich anschließend überschlagen.

Ich hatte anschließend einen Schock denke ich. Ich konnte nicht reden, kaum atmen, war nicht richtig ansprechbar. Für mich war die Tage danach das Erlebnis kaum erinnerbar. Es war in meinem Kopf unrealistisch. Als wäre ich nicht dabei gewesen. Sondern würde es mir nur vorstellen. Die Tage nach dem Unfall war ich den ganzen Tag über beim Pferd, mir ging es da schlecht, ich hab wie eine Klammer um den Brustkorb gehabt, ich hab mich nach dem Kontrolltermin am Donnerstag anschließend übergeben müssen. Meine Wahrnehmung war sehr eingeschränkt. Als.. wäre ich nur mit ir quasi auf dem Hof. nur klare Sicht nach vorn, scheinbar in Gedanken ohne Gedanken zu haben. Ich kann es nicht erklären.

Nun ist es so das ich sobald mich wer darauf anspricht sofort mit zittern reagiere, mit klammer um den Brustkorb. Ich habe vor einer halben stunde den Empfang der Klinik des Tierarztes angerufen, um mir eine Behandlungsüberischt zusenden zu lassen. Seit dem zittert mein körper, besonders meine arme, ich bin den Tränen nahe, ich kann mcih nicht konzentrieren.

Das ist jetzt eine Woche und ein Tag her mit dem Unfall. Ich würde gerne wissen ab wann ich damit rechnen kann das mein Körper nicht mehr reagiert. Irgendwas stimmt nicht und es ist auch sehr... ja, schön ist es eben n icht. und Besser wird es scheinbar auch nicht.

hat da iwer einen Tip was ich tun kann? Oder was das ist?

Körper, Psyche, Zittern
2 Antworten

Meistgelesene Fragen zum Thema Psyche