Bei Aufregung roter Ausschlag

3 Antworten

Vielleicht ist bei dir durch das Yoga was in Bewegung geraten. Ich würde dir in erster Linie empfehlen, Gelassenheit zu üben, immer gleichmäßig zu atmen und dir im Innern sagen, ich bin ruhig, ganz ruhig ich bleibe ruhig, egal was geschieht. Sollen die doch schauen, die schauen auch wieder weg und wenn nicht, na und, mir doch egal. Meist bemerken die anderen es gar nicht, man selbst ist darauf fixiert und macht dadurch alles noch schlimmer. Also bewahre die Ruhe und denke, mein Vortrag muss perfekt sein, alles andere ist nicht so wichtig. Konzentriere dich auf deinen Text und deine Rhetorik, lege ein Lächeln in deine Stimme dann kommt der Vortrag gut an, egal ob mit oder ohne rote Flecken.

Hallo, um es vorweg zu nehmen, das hatte ich auch in diesem Alter, das hat sich bei mir wieder von selbst gegeben, hat nicht sehr lange gedauert. Das hängt mit der Pubertät zusammen, da ist Deine Vermutung gar nicht so falsch. Ich stelle Dir mal einen Link rein, über dieses Erröten (am Hals und im Gesicht ist die Haut besonders dünn, deshalb sieht man es da als erstes), wo u.a. auch zahlreiche Tipps gegeben werden, wie Du damit am besten umgehst.

http://www.psychotipps.com/Erroeten-Erythrophobie.html

lg Gerda

Vielen, vielen Dank! :)

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Witzig, genau so einen Ausschlag bekomme ich auch immer, wenn ich aufgeregt bin. Ich kann dich aber trösten, wir sind nicht die einzigen. Es gibt viele Menschen die reagieren auf Stress, Ärger oder andere unangenehme Emotionen mit Hautausschlägen. Das ist nichts ungewöhnliches und du solltest es lieber nicht überbewerten. Sonst kann er noch röter werden.

Das Gefühl langsam durch zu drehen.

HaliHallo. Also folgendes. Ich hab seit Tagen immer wieder Druckbeschwerden im Brustkorb, direkt auf dem Brustbein. So also beim Kardiologen war ich zweimal, einmal in der Praxis und einmal im Krankenhaus. Die Aussage ein großes, schönes gesundes Herz. Belastungsekg ohne Auffälligkeiten, nur schneller Puls aber das war wohl die Aufregung. So im KH auch Blutabgenommen, da eine V3 T-Negativierung vorhanden war. Herzenzyme waren alles ok. Im Blut wurde aber ein Kaliummangel von 3,3 anstatt der Untergrenze 3,5 festgestellt, hab wegen den Schmerzen im Rücken, der Schulter dann 1000mg Paracetamol intravenös innerhalb von 5 Minuten bekommen, soweit ok. Nun habe ich immer wieder Druck im Brustkorb, als würde jemand meine Brust entzwei reißen. Mein Herzschlag ist eigentlich ganz ok, er kommt mir nur irgendwie schwach vor. Vor ein paar Tagen war ich dann bei Hausärztin und siehe da, die T-Negativierung ist weg. Die ist aber auch nur ab und zu mal da, kam auch schon vor in V3 und V4 und ne ST-Senkung war auch mal da. Wie gesagt soweit abgeklärt beim Kardiologen und für gesund befunden. Nun aber woher kommt dieser Druck und das Schwanken des EKG's? Habe leicht Angst vor einer Angina Pectoris oder so etwas. Zudem immer wieder Übelkeit und Schwindel, sowie Sehstörungen. Die Hausärztin meinte, meine Trapezmuskeln wären steinhart, einen Muskelknoten am linken Schulterblatt. Meine Brustmuskeln sind auch total hart und es ist wirklich so, dass ich sehr oft an der linken Brust schmerzen habe und auch darunter und das mein Hals sich anfühlt als würde die Haut dort gezogen. Kribbeln etc. in den Armen kommt auch mal vor oder Schmerzen im linken Arm. Nun kann das alles von den Muskeln sein ? Ich habe wirklich Angst, dass war übersehen worden ist und diese EKG Schwankungen sind mit auch zu spanisch. Danke.

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Was kann das sein? Ziehen in der Brust...

Hallo, ich bin männlich 36 Jahre, Raucher, Lehrer und vor einem Jahr stolzer Vater geworden. Im April letzten Jahres trat der Schmerz zum ersten Mal während meiner Elternezeit auf. Ich habe während der Elternzeit noch eine IHK-Prüfung abgenommen, bei der plötzlich ein Zucken durch meine Brust fuhr und ich mich danach irgendwie komisch gefühlt habe (Ziehen in der Brust, Unwohlsein und Konzentrationsschwierigkeiten). Als ich mit einem Mitprüfer darüber gesprochen habe, meinte dieser noch, damit sei nicht zu spaßen. Dadurch fühlte ich mich plötzlich schwindelig und wir riefen danach den Krankenwagen und die Sanitäter fanden eine kleine Unregelmässigkeit im Herzschlag.

Im Krankenhaus haben Sie ein Langzeit-EKG gemacht (ohne Auffälligkeiten), den Thorax geröngt(ohne Auffälligkeiten) und die Blutwerte getestet (auch ohne Auffälligkeiten).

Das Angstgefühl ist geblieben und abunzu zieht es in der linken Brustseite, der Kiefer ist angespannt, ich bekomme Kopfschmerzen, fühle mich müde, drücke ich auf die linke Rippe ist dort ein Knubbel und es schmerzt. Abundzu fährt auch ein Zucken, wie ein Stromschlag, durch die Brust, der nicht schmerzhaft ist, aber das Angstgefühl verstärkt.

Ich war beim Orthopäden, der leider auch nichts herausgefunden hat, beim Neurologen, der mit mir 3 MRT's(vom Hals bist in die Brust) durchgeführt hat, leider auch erfolglos. Ich war beim Physiotherapeuten und bei einer Osteopathin, die leider auch nichts bewirken konnten. Das Gefühl ist immer mal wieder da, ca. 1 Mal die Woche.

Des Weiteren bin ich weitaus öfter erkältet, als ich es vorher war, kann natürlich auch an meinem kleinen Sohn liegen, der Dauerschnupfen hat.

Zusätzlich sind noch Hautprobleme aufgetreten, die ich mir auch nicht erklären kann, ein Ausschlag am Hals und kleine Blässchen an den Fingern. Ich mache sofern es geht vier Mal die Woche Sport (Fussball, Tennis und Steppen), das komische ist, dass beim Sport das Gefühl sofort bzw. nach einer kurzen Zeit verschwindet.

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Antibiotika als Vorbeugung..

Hallo liebe Community,

Ich bin fast 22, studiere Sport und mache leistungsmäßig Kunstturnen.

Ich bin eigentlich so gut wie nie krank. Aber wenn ich krank werde, dann immer im Winter und dann auch so richtig. Ich habe NIE eine rinnende Nase, bei mir beginnt das immer mit einem Kratzen und Brennen im Rachen und nach 2-3 Tagen wird es so richtig schlimm.

Wie auch immer, gestern schon hat mich mein Rachen leicht gekratzt, heute ist es noch schlimmer. Im Hals oder Nase spüre ich aber noch nichts. Normalerweise wäre ich ja geduldig und würde das ganze "rauskommen" lassen und einfach sehen, was passiert, aber hier das Problem: Ich habe nächstes Wochenende Staatsmeisterschaften, bei denen sich außerdem entscheiden wird, ob ich ein Stipendium bekomme und in Amerika studieren darf! Also mega mega wichtig!

Ich müsste nächste Woche unbedingt noch trainieren, damit alles sitzt! Außerdem darf ich auf keinen Fall Kraft verlieren, sonst kann ich meinen Aufgang am Schwebebalken vergessen.

Daher meine Idee: Ich nehme schon heute Antibiotika, für 5 Tage, um einem großen "Infekt" vorzubeugen, also vielleicht entwickelt er sich dann gar nicht und ich kann schon vorher die Bakterien abtöten. Dann wäre ich die nächsten 2-3 Tagen vielleicht etwas schwach, aber spätestens am Dienstag sollte ich wieder fit sein, oder?

Ist es denn wirklich so schlimm, mit Antibiotika Sport zu treiben?

Ich achte wirklich sehr auf meine Gesundheit. Ich rauche nicht, trinke keinen Alkohol, esse gesund und schlafe ausreichend. Aber das ist irgendwie ein Notfall, da meine Zukunft davon abhängt und ich eigentlich mein Leben lang darauf hingearbeitet habe.

Ich muss spätestens am Dienstag wieder so fit sein, dass ich voll trainieren kann. Könnt ihr mir helfen? Ich bin gerade wirklich verzweifelt...

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Ich bin Ratlos!

  • Textvorschau - Hallo zusammen,

Ich bin 25 Jahre alt und habe seit ungefähr einem Jahr, in immer wiederkehrenden Intervallen, Symptome die sich von Ärzten bis jetzt nicht lokalisieren ließen. Diese äußern sich verhäuft in Taubheitsgefühlen in beiden Beinen sowie Armen, einen stechenden Kopfschmerz oder Druck von der linken Hirnhälfte ausgehend ,der sich über die Stirn ausbreitet ( es fühlt sich an als hätte etwas nicht genügend Platz zum ausbreiten) und Muskelzuckungen in verschiedenen Körperregionen .(Manchmal trete ich mit meinem Bein ohne es zu beabsichtigen) In den letzten Tagen verhäuft im Gesicht. Meine Augenlider zucken oder meine rechte Wange ohne das ich irgendwas mache. Zudem manchmal auch einen dicken Hals und ein stechen in der Brust sowie Atemnot , Sehstörungen, Verwirrtheit,Tinitus auf beiden Ohren durchgehend! Mein Leiden lässt mich immer mehr glauben ,es ist bald vorbei mit mir ,da bisher auch kein beschissener Arzt sagen konnte was mit mir oder in mir geschieht was meinen Frust auch verdoppelt! Ich bin eigentlich der Meinung das ich auch ins Krankenhaus gehöre aber NEIN!!! Ich bin ja kerngesund sagt man mir ständig und redet auf mich ein das es alles nur rein psychisch bedingt ist ohne mal einen gründlichen Check an mir durchgeführt zu haben! Mittlerweile gelte ich auch als ein sogenannter Hypochonda . Aber klar doch, wenn ich ständig zu hören bekomme das ich gesund bin wenn ich dann mal im Krankenhaus war wegen dieser diffusen Symptome und ständig weggeschickt werde weil sich die Symptome eben nach einer Zeit wieder legen und medizinisch nichts festgestellt worden konnte, ich aber dennoch weiß mit mir stimmt aber dennoch etwas nicht und die Symptome häufen sich und werden immer intensiver dann ist das kein Grund zur Aufregung!! Kein Grund sich Sorgen zu machen ja ja bla bla ... dann wundert es doch keinen das man dann nach einer Zeit als Hypochonder durchgeht. Es ist ja eigentlich normal wenn man endlich wissen will was Sache ist .....aber man bekommt keine Antwort und so renn ich von Arzt zu Arzt und gehe immer mit noch mehr düsteren Blicken raus. Ich kann auch langsam nicht mehr ! Ich hoffe es findet sich hier jemand der vll eine Ahnung haben könnte was meine Symptomatik anbelangt!

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