Seit Jahren nur traurig und einsam, langsam gehts nicht mehr...

Hallo, ich halte es nicht aus, ich muss das einfach mal irgendwo hinschreiben. Kindergarten und Grundschule waren noch okay, obwohl ich schon da gemerkt habe, dass ich keine richtigen Freunde habe. Dann fuenfte Klasse auf Gymnasium war auch einsam, aber normal. In der sechsten Klasse ging es dann los. Ich wurde gemobbt, hatte keine Freunde mehr und verstummte immer mehr. Seitdem bin ich nicht mehr ich selbst. Seitdem denke ich sehr oft an Selbstmord und ich ritze mich. In der siebten Klasse konnte ich endlich die Schule wechseln, bin dann auf die Realschule gegangen. Dort wars auch nicht besser. Gemobbt und ausgeschlossen und noch schuechterner geworden. Klasse gewechselt. Da war es zwar dann okay, aber ich hatte keine Freunde. Jetzt bin ich in der elften Klasse auf einer neuen Schule. Da bin ich jetzt schon seit ca. vier Wochen, alle in der Klasse sind alleine in die Klasse gekommen und haben schon jetzt alle eine Clique und gute Freunde gefunden. Nur ich nicht. Ich kann nicht mit den Leuten reden, bin traurig, wenn ich sie so glücklich sehe, kann mich niemandem anschließen. Das weiß nur niemand. Ich kann auch nicht mit meiner Familie reden, ich schäme mich dafür, dass ich so bin. Mein groesster Wunsch ist es ja, ein Austauschjahr zu machen (ich will weg von hier, ich will selbstständig und offener werden, will wieder Freunde und Spaß haben), aber das ist zu teuer bzw. ich habe meine Eltern noch nicht rumbekommen. Und wenn, das wäre erst nächsten August und das wäre noch ein Jahr Einsamkeit und Traurigkeit... Ich weiß nicht mehr weiter. Ich fresse alles in mich hinein, ich bin so schüchtern, ich kann nicht mit Menschen reden. Und die "Ich-bin-so-glücklich"-Maske kann ich auch nicht mehr lange tragen.. Seit sechs Jahren bin ich kaputt und ich werde immer kaputter..

Was soll ich tun?

Danke fürs 'Zuhören'. Hat ein bisschen geholfen.

Psyche, depressiv
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Bin ich Unberechenbar, kann ich mir selbst noch trauen?

Ich schreibe hier um vielleicht zu verstehen was mit mir los ist oder in meinem merkwürdigen Kopf nicht stimmt. Deshalb werde ich hier (nicht alles das wäre zu heftig) ziemlich viel von mir Preisgeben. Vielleicht ist es ja auch normal für mein alter und ich mache mir zu viele sorgen oder keine Ahnung.

Ich habe wirklich jeglichen Kontakt zu allen Freunden und zu meiner Familie verloren, wegen verschiedenen Situationen, aber immer weil sie fertig waren und nicht mehr weiter wussten, und wie gehe ich damit um? Es ist mir egal. Ich kann auch nicht weinen oder richtig glücklich sein. Angst haben und geschweige den Lieben. NICHTS ich fühle gar nichts!

Klar schreckt das meine Mitmenschen ab, schreckt mich auch manchmal selbst muss ich sagen.

Aber wieso ist das so? Irgendwas stimmt doch nicht mir mir oder? Kurz zu mir: Ich bin 22 eine Frau und hatte noch nie eine Beziehung! Ok ich will auch keinen Freund muss ich dazu sagen. Ich hatte zwar ein paar kleine Affären, und diese Männer Verlieben sich auch sehr schnell in mich, aber ich fühle gar nichts! Ich spiele manchmal gerne mit Menschen! Ich habe viele Soziale Kontakte und Hobbies und ich liebe alles was ins extreme geht und ich muss ständig meine Körperlichen Grenzen austesten was viele abschreckt. Ich war schon oft wegen meines, ich nenne es mal, sehr Impulsiven verhaltens im Krankenhaus aber was soll ich sagen, irgendwie langweile ich mich schnell und wenn mir langweilig ist baue ich immer irgendwelchen Blödsinn!!! Ich habe viele Freunde und lerne schnell neue Menschen kennen, aber ich halte diese Kontakte nie lange. Viele weil sie mich zu nerven beginnen und wieder andere weil sie mit meinem Verhalten nicht klar kommen. Was ich auch verstehe, daran ist sogar meine Familie zerbrochen.

Ich weiß das klingt alles ziemlich schräg, aber was kann das bitte sein? Das ist seit ich 17 bin ca so vorher war ich immer vorbildlich und ganz nett. Ganz normal und habe mich an alle Regeln gehalten. Aber jetzt muss ich alles was verboten ist und meinen Körper zerstört tun! Ob das nun der viele Alkoholkonsum oder das ständige Kotzen nach dem essen und Wochenlangem nichts Essen, mein Boxtraining was ich ohne Handschuhe absolviere nur das es weh tut und noch vieles mehr.... Egal was es ist, es wird immer extremer, und ich verstehe mich selbst nicht mehr!

Ihr werdet denken, warum geht sie nicht zu einem Arzt oder sonstiges. Aber ihr müsst verstehen ich habe nach außen hin ein Perfektes Leben, ein eigenes Unternehmen und ich kann das alles nicht aufs Spiel setzten! Niemand darf wissen was mit mir los ist

Danke glg

Arzt, Psyche, Psychologie
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Psychische Probleme bei der Arbeit (Stress, Übelkeit, Müdigkeit, Magenprobleme)

Hallo :)) ,

Ich bin 18 und habe eine Ausbildung als Industriemechaniker begonnen.

Seit dem ersten Tag hab ich mich angefangen zu übergeben. Danach habe ich die ganze Zeit Übelkeit gehabt.

Morgens kann ich nie was essen und schmecke förmlich die Magensäure im Mund und habe immer Brechreiz und Würgereiz wenn ich was essen will.

Nach der Arbeit bin ich gleich ins Bett und habe somit manchmal über 10 Stunden geschlafen.

Danach hatte ich einen Kreislaufkollaps wegen Wassermangel und mein Magen hat verrückt gespielt. Ich konnte nichts mehr essen oder trinken.

2 Wochen krank geschrieben + Krankenhaus gings mir etwas besser. Bei der Arbeit habe ich MCP-CT genommen und Omeprazol (jetzt aber nicht mehr) und ich habe immer aber wirklich jeden Tag Fieber bei der Arbeit also mir ist heiss und ich war so Lustlos und Ausgepowert.

Momentan bin ich verzweifelt denn mein Ausbildungsleiter ist sowas von nett und verständnissvoll und hilft mir immer auch als ich 2 Wochen krank war. Also die Arbeit ist auch nicht so schwer nur die Atmosphäre ist weng schlecht. Dreckig und Mies.

Ich weis jetzt nicht was ich machen soll. Arbeiten will ich aber ich weis nicht ob ich dort weiter machen soll. Wenn ich meine Ausbildung abbreche bin ich mit 18 Arbeitslos und kann vielleicht keinen anderen Ausbildungsplatz mehr finden. (ich habe Mittlerereife 3,6). Und eine Ausbildung als Verkäufer etc. wär vllt. schön aber da krieg ich nur 1100 wenns gut läuft.

Also muss ich weitermachen aber bin jeden Tag ausgepowert, lustlos, verzweifelt und hab Übelkeit.

Mein Vater meint das mein Körper noch nicht ans arbeiten gewöhnt ist und sich umstellen soll.

Heute hab ich nur 4 Stunden arbeiten müssen ( nur nen Vortrag anhören also garnicht arbeiten) und meine Magenschmerzen sind weng besser aber nicht zu 100 % weg

PS: ich habe neulich von meinem Arzt erfahren das ich vllt.Meulengracht haben könnte. Hat das vllt. damit zu tun ?

Arbeit, Magen, Müdigkeit, Psyche, Übelkeit, morgens
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Wegen psychischen 1 Jahr Pause machen?!?

Hi also ich (18) erkläre kurz mal meine Lage...und zwar hab ich vor 1 Jahr mein FOR (ohne Quali, also Abitur und so ist ausgeschlossen für die Zukunft) gemacht, war jetzt 1 Jahr auf nem Berufskolleg, hab aber abgebrochen weil die Richtung in der ich war mir einfach nicht lag! Dann hab ich mich entschieden jetzt (ab nächster Woche) 1 Jahr aufm Berufkolleg sozusagen ein Vorbereitungsjahr für Bürokauffrau usw. zu machen, weil ich denke das könnte mir eher liegen (oder eher gesagt meine Eltern sagen das). Ich hab sowieso echt NULL ahnugn was ich werden will. Da liegt wohl auch schon zum teil mein Problem (ich war schon bei Berufsberatern, hab Tests gemacht, bringt alles nichts). Wichtiger Punkt: Ich hab Psyschische Probleme. Angststörung, Zwangstörung, Soziale Phobie und schwere Depressionen. Bin seit 2 Jahren bei ner Kindertherapeutin, wo ich aber nur 1 mal pro Monat ein Termin hab und das bringt mir GAR NICHTS. Mir gehts immer schlechter. Ich fühl mich als würd ich durch's leben so 'gleiten', fast so auf Drogen, ich krieg kaum mit wie schnell die letzten 2 Jahre rum sind. Ich könnt nur noch heulen und aufgrund meiner Sozialen Phobie mach ich mir echt in die Hose wegen der neuen Schule. Aber richtig übel! Ich will nicht hin!!! Aber ich weiß wirklich dass das echt so dumm wäre 1 Jahr Pause zu machen, für den Lebenslauf und so....Ich weiß das echt, aber ich weiß auch das ich das nicht schaff, ich würd fast wetten ich geh nicht, irgendwas in mir drin hält mich so auf und ich würde mal sagen es ist das Psychische. Ich komm echt nicht mehr klar mit meinem Leben! Alles ist shit. Ja ich weiß das klingt irgendwie kindisch, Pubatär, Emo-haft. Aber das ist so, leider....Mir macht auch nichts mehr Spaß und ich weiß egal was ich tun werde, ob ich zur Schule geh oder jetzt 1 Jahr Pause mache; beides wird schlimm, ich merk ja wie's in letzter Zeit ist....Nur schlimm das es keiner bemerkt; ich bin ein Champion im Gefühle verstecken. Die Psychologen hätten von den Gesprächen her nie daran gedacht das ich eine Depression habe, aber die Fragebogen sagten das eindeutige Gegenteil..

Sooo falls sich das irgendwer durchgelesen hat, was soll ich tun??? Bringt das was den Psychologen zu wechseln, so das ich jeden Tag hin geh und einfach rede? Weil immoment mach ich ja irgendwie ne Verhaltenstherpie oder so, total komisch und nicht hilfreich...nur doof das ich diese Antrieblosigkeit hab, die mich davon abhält mich nach was neuem umzuschauen. Ich dachte auch schonmal dran mich einweisen zu lassen, vielleicht wäre dass das beste?! Obwohl ich auch nicht weiß ob das einfach so geht....aber ich würd echt alles geben von zu Hause wegzukommen, um irgendwas, so schnell wie möglich am besten, was dagegen zu tun, denn das ist echt bitter alles...

Und bitte schreibt nicht sowas wie, gib dir nen ruck, so schlimm wirds schon nciht auf der neuen Schule....Sowas ist nicht hilfreich! Das vertreibt meine Krankhaften Ängste auch nicht....

Bitteee helft mir, sagt irgendwas! Danke schonmal!

Depression, Psyche, Psychische Störungen, Psychologie, psychose, Psychotherapie, Therapeut, Therapie, Verhalten
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Schreien im Schlaf/Traum - Wer kann mir dazu etwas sagen

Guten Abend liebe Community! Wie der Titel schon sagt, handelt es sich um eine Frage zu meinem 'Schlafverhalten'... Ich hab schon immer sehr lebhaft geträumt. Des Öfteren bin ich im Schlaf wegen eines Traumes aufgestanden und hab irgendwas getan, zum Beispiel hinter ein Kasterl geschaut, weil ich geträut hab, jemand steht dahinter, manchmal auch mit Licht anmachen. Geredet hab ich eigentlich auch schon immer, durch mein Schreien aufgewacht auch,... Nun hab ich ja meinen Sohn bekommen im März, in der Schwangerschaft hatte ich solche Träume nie... Jetzt allerdings ists grad sehr schlimm. Mein Freund geht immer nach mir schlafen, und JEDEN Abend, wenn er den Raum betritt, schreie oder weine ich laut auf. Das ist nicht nur für meine Entspannung, sondern auch für ihn und ich bin mir ziemlich sicher, auch für unseren Sohn eine große Belastung. Ich weiß auch nicht wieso es auf einmal so schlimm ist. Es war zwar ein sehr belastendes Ereignis Anfang Juli (Feueralarm um 3.00 in der Früh, hat mich aus dem Schlaf gerissen, wir waren für ein WE in Paris, in einem Hostel. 6.Stock, Baby bei den Großeltern... Es war sooo schrecklicj! Ich hab richtig gezittert... :-/ ) Meine Mama meinte, dass ich schon als Kind mit halboffenen Augen geschlafen haben. Ich hab jetzt auch diese Verhaltensweisen in Verdacht. Vielleicht sehe ich ja eine Lichtveränderung/ einen Lichtstrahl oder eben die Bewegungen meines Freundes und schrecke deshalb so hoch... Allerdings kann ich mich momentan, also wenn ich mich wegen meines Freundes schrecke, NICHT an den Schrei erinnern kann... Was meint ihr? Was hat das zu bedeuten? Alles Liebe und DANKE schonmal! Cannelloni

schlafen, Psyche
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Liebessucht erkannt und nun?

Hallo liebes Community :)

Ich bin 36 Jahre alt und hatte nicht viele Beziehungen in meinem Leben, weil mir immer klar war, das es nicht wirklich so klappen möchte. Entweder war ich völlig abwesend oder aber völlig besessen in einer Partnerschaft.

Ich bin mittlerweile seit fast 10 Jahren solo und mir war nicht wirklich bewusst, weshalb. Habe mich zurückgehalten, alle abgeblockt und nun bin ich hier.

Zwischenzeitlich war es mir sogar möglich mich in einen Mann aus dem Internet zu verlieben, der für mich absolut unerreichbar war. Er war unzugänglich. unsensibel und voller Machtkämpfe, die tatsächlich mit Streitereien am Telefon oder übers Chat endeten und ich habe mir das 3 Jahre gefallen lassen ohne diesen Mann nur einmal zu sehen.

Gut. Auf den ersten Blick, klingt das alles sehr verrückt und mir war immer bewusst, das ich da einen Fehler mache, nur war ich wie gelähmt. Meine Kindheit ist voller Traumatas und ich habe nicht alles gut wegstecken können aber arbeite stetig an mir um irgendwann mal zur " Normalität " zu gelangen.

Nun habe ich endlich des Rätsels Lösung : Ich leide an der Liebessucht. Deshalb war ich nie fähig eine vernünftige Beziehung zu führen.

Aber was mache ich jetzt mit dieser Erkenntnis? Wo fange ich an?

Den Sadisten, der Spass dran hatte mich zu quälen, habe ich nun in den Wind geschossen.

Mehrere Seiten im Internet habe ich gelesen.

Ich würde gern einen Ratschlag hören oder etwas, was euch eventuell geholfen hat, ich wäre sehr dankbar :)

Liebe Grüße und danke für die Hilfe :)

Psyche, Psychologie, Sucht
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Reizdarm/Psyche

Ich weiss nicht wo ich beginnen soll aber ich brauche dringend Hilfe. Ich bin 30 Jahre 182 cm gross und 63 kg. schwer habe drei Kinder 10 Jahre und Zwillinge 2 Jahre jung. Ich Arbeite als Stv. GF in einem Detailhandel. Also meine Sorgen. Seit einiger zeit fühle ich mich gar nicht mehr gut habe ständig Kopfschmerzen, Blähbauch, Bauchschmerzen, Magenbrennen, extreme Müdigkeit, Übelkeit , Gelenk so wie auch Rückenschmerzen, Durchfall oder Verstopfung abwechslungsweise, Gewichtsverlust Schweissausbrüche teilweise fühle ich mich als würde mein Körper verbrennen habe aber Untertemperatur von 35,6, Zitteranfälle so wie auch Schwindel. Seit ca. April hatte ich keinen Tag mehr an dem ich mich wirklich Fit gefühlt habe. Ich wahr bereits zwei mal per Notfall im Spital da mein Kreislauf zusammenbrach es wurde Ultraschall gemacht und Blutgenommen Resultat war kein Infekt gefunden alles i.O. Bei meinem Hausarzt wahr ich auch x mal. Bluttest von A-Z Ultraschal etc. alle werte sind Ok. Magenspiegelung so wie auch Darmspiegelung hatte ich bereits vor zehn Jahren da ich wehrend der Lehre die gleichen Probleme hatte ständig vor Prüfungen wahr ich krank. Also mein Arzt behandelte mich auf Reizdarm mit diversen Medikamenten und meint das könne auch Psychisch sein ich solle Sport machen als Ablenkung. Dem Magen geht es mit den Medikamenten ein bisschen besser ich habe angefangen eine Innerliche Kur mit Vitango und SOS-Bachblüten zu machen. Aber meinem Kreislauf geht es immer noch nicht gut extrem unwohl, müde, Appetitlos, unruhig, Schweissausbrüche. Ich kann mir nicht mehr helfen wenn ich Sport mache komme ich recht schnell an meine Limite. Schwindel, Übelkeit, Herzrasen mein Körper beruhigt sich kaum Kalter Schweiss und Muskelkater für die ganze Woche. Ich habe keine Erklärung für meine Gesundheit ich fühle mich nicht gestresst und Arbeite in einem Super Team. Zu Hause geht es manchmal laut zu hin und her aber ich habe Freude an meinen Kindern. Also für eine Psychische Herkunft habe ich keine Erklärung aber wenn ich mich so zurück erinnere wahren es meisten so Situationen wenn der Chef Ferien hatte, ich eine Prüfung hatte oder eine Veränderung vor mir stand. Aber wiso ist es jezt schon so lange anhaltend?? Momentan habe ich keine lust mehr auf etwas keine Motivation jedes mal wenn ich mal abschalte und etwas für mich mache beginnt der Kreislauf zu spinnen, Herzrasen und Schüttelfrost. Was kann ich tun wer kann mir Helfen 

Psyche, Reizdarm, Verdauung
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Ich bekomme mein Leben nicht auf die Reihe.

Hallo, ich erzähle euch kurz etwas aus meinem Leben, dann folgen die Fragen..

  1. Ich war schon immer sehr stark an meine Eltern, vorallem an meine Mutter gebunden. Ich habe starke Verlustängste. Wenn sie einkaufen ist, sagt, dass sie in einer Stunde zurück ist, aber nach 1 1/2 Stunden noch immer nicht da ist, drehe ich durch. Ich habe die schlimmsten Bilder und Gedanken in meinem Kopf. Die Polizei klingelt gleich und sagt mir, dass sie einen tödlichen Unfall hatte, etc. Ich gehe deswegen Abends auch nicht weg, ich sage Treffen mit Freunden ab, oder sogar Urlaube, für eine Woche, weil ich meine Mutter nicht alleine lassen kann, ich habe so große Angst um sie.

  2. Ich habe Krankheitsängste. Meine Freundin ist im April 2011 an Krebs verstorben, sie war noch sehr jung. Da hat es angefangen, ich habe alle Symptome meines Körpers auf die Goldwaage gelegt und sehr ernst genommen. Ein Knubbel hier, gegooglet, Krebs, dann bekam ich Panik "Omg es könnte Krebs sein!" .... Bei Kopfschmerzen sofort Angst, es könnte ein Hirntumor sein. Sogar bei einem Pickel hatte ich Panik vor Hautkrebs. Im Oktober 2011 fing ich dann eine ambulante Therapie an... das hat ziemlich geholfen. Die Ängste sind noch da und sie werden auch nicht weggehen, aber sie sind nicht mehr so schlimm, wie sie mal waren... Durch die Ängste habe ich noch nie eine Blutabnahme gemacht, einfach weil ich panische Angst vor dem ERgebnis habe.

  3. Ich habe auch extreme Selbstzweifel. Ich habe absolut kein Selbstbewusstsein, habe Angst mich zu blamieren, ich fühle mich in Menschenmengen nicht wohl, fehl am Platz. Ich schwitze im Sommer viel, ziehe immer eine Weste an, damit man den nass geschwitzten Rücken nicht sieht, ich habe Angst nicht perfekt zu sein. Beim Autofahren schiebe ich voll Panik... ich bin Fahranfängerin und ich habe immer Angst, etwas falsch zu machen, am Berg anzufahren.. dass das Auto ausgeht usw...

  4. Ich bin mit meinem Freund bald 2 Jahre zusammen und wir hatten bisher kein Sex... er akzeptiert das zwar, aber ich möchte es ja aber ich traue mich nicht. Ich habe Angst, wenn es mich nackt sieht, dass er mich nicht mehr schön findet, oder ich etwas falsch mache...

Mein Leben besteht auf täglicher Angst, vor allem Mögliche...

eine Freundin hat mir soeben vorgeworfen, dass sich da nie ändern würde, ich mir Hobbys suchen soll, ich mein Leben nicht auf die Reihe bekomme...

Was kann ich denn noch machen !? Ich bin nunmal ein sehr sensibler Mensch...die Therapie ja... ich weiß nicht ob die noch hilft.. denn manchmal sind die Ängste da und nach wie vor habe ich rießen Angst vor einer Blutentnahme... Ich war auch noch nie beim Frauenarzt, weil ich es einfach nicht kann, ich habe so Angst, indem Moment ist das eine Panikattacke, Herzrasen.. alles was dazu gehört...

Bin ich hoffnungslos verloren? :-( Der Einzigste Halt sind meine 2 Pferde...

Achso ich bin w,17 fast 18. Danke schonmal...

Angststörung, Erziehung, Psyche
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Psychologie Studium.. Wirklich so viel Mathematik? Ich habe Dyskalkulie.

Hallo Community. Erstmal die Bitte diese Frage nicht zu löschen. Ich frage das hier, weil ich die Hoffnung habe, dass sich jmd schon intensiv mit Psychologie beschäftigt hat, oder es gar studiert hat. Auf gutefrage.net hatte niemand einen Plan. Nun zu meiner Frage. Ich habe einen Studienplatz für Psychologie bekommen, was eigentlich gleichbedeutend mit einem Sechser im Lotto ist. Es ist in der Tat ein Glücksfall, da der Andrang immens ist für diesen Studiengang. Ich habe dann noch eine Bestätigung für Germanistik bekommen. Jetzt kann ich mich überhaupt nicht entscheiden. Abgesehen davon, dass ich sehr gut in deutsch und Literatur gewesen bin, macht mir der Matheteil bei Psychologie zu schaffen. Ich habe regelrecht Angst davor, mit Mathe was zu tun zu haben, denn es ist immer peinlich, wenn ich banale Rechenaufgaben nicht lösen kann. Ich habe Dyskalkulie und kann im Kopf nahezu nichts rechnen.. Zb -3+7 ist für mich sehr schwer, weil ich mir darunter kaum etwas vorstellen kann. Obwohl ich eine Therapie gemacht habe, habe ich immernoch keinen wirklichen Bezug zu Zahlen. Ich habe nochmal einen Professor dann gefragt, ob da echt viel Mathe dabei ist, doch er meinte das würde man schon mit etwas Kopfrechnen schaffen. Ich wollte nicht, dass er mich für blöd hält und habe nicht gesagt, dass ich das nicht kann. Hat jmd hier vll schon mit Psychologie zu tun gehabt? Wie wichtig ist Mathe? Kann ich das Studium schaffen? Werde ich im Beruf immer wieder dann mit Mathe konfrontiert? Bin dankbar um jede Antwort. Lg

Angst, Psyche, Psychologie, Psychologe
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Muss es sich um eine psychische Störung handeln, wenn man Suizidgedanken hat?

ich hoffe, dass ich die Frage einigermaßen gut formuliert habe.

Zu meiner Sachlage:

Ich bin mitte 20 und habe ständig Suizidgedanken. Vor dem Tod habe ich eigentlich garkeine Angst. Es gehen mir sehr oft Gedanken durch denk Kopf, wie zb. welche Methoden wohl am schnellsten zum Tod führen und am schmerzlosesten sind. Habe mir schon öfter eine Rasierklinge in die Hand genommen und bin an meine Arme gegangen. Obwohl ich keine Angst vor dem Tod habe, hatte ich aber Angst vor den Schmerzen,die ich mir vorher antuhen könnte durch das aufschlitzen. Konnte also nie tief genug ritzen, sondern nur bischen anritzen. Habe auch paar mal 3-4 Schlaftabletten genommen,es ist aber nichts geschehen.

Ich hätte ya auch mehrere nehmen können und hätte es sicher hinter mich gebracht. Ich frage mich ständig, ob ich eigentlich vielleicht nur Aufmerksamkeit suche? Aber die habe ich eigentlich schon. Allein durch meinen Bildungsgang stehe ich an erster Stelle in der ganzen Sippe. Es wird immer viel positives über mich erzählt. Wo ich eigentlich auch garnciht drauf stehe. Sowas befriedigt mein inneres irgendwie nicht. Im Gegenteil es nervt. Ich muss immer irgendwie perfekt sein und muss für die Familie da sein. Muss da sein, wenn einer scheiße baut und es ausbaden. Ich will mal unperfekt, fehlerhaft,frei,sorgenlos... sein. Am liebsten wegziehen so, dass mich keiner mehr findet. Ich persönlcih denke, dass der einzige Grund, der mich vom Suizid abhält eigentlicht mein religiöser Hintergrund ist. Bin sehr gläubig und habe eigentlich vielmehr Angst vor dem, was nach dem Tod passiert. Wenn ich mich umbringen sollte, käme ich direkt in die Hölle. Wenn ich daran denke, dass dies passieren könnte werde ich quasie wachgerüttelt.

Ich habe euch eigentlich alles aufgeschrieben, was mir gerade durch denk Kopf gegangen ist. Habe es euch so erzählt, wie es mir auch durch den Kopf gegangen ist, damit meine Gedanken besser rüber kommen, d.h., dass ich absichtlich nicht systematisch vorgegangen bin.

Sind das alles Symptome einer psychischen abnormalie oder etwas normales, was jedem öfter durch den Kopf geht? Oder suche ich nur Aufmerksamkeit? Eventuell sogar hier???

Ich bin echt durcheinander. Ich hoffe ihr versteht mich?

Psyche, Selbstmord, Suizid
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warum sind Ärzte so?

Hallo! Habe wirklich mehr Fragen als mir lieb sein könnten! Laufe irgenwie gegen Wüstensand an ! Habe 4 Nasen OP s hinter mir davon 3 mal ein invertiertes Papillom (gutartiger Tumor). Die gesamte Schleimhaut wurde 3x aus der linken Nasennebenhöhle einfernt. Nach der 3. OP hatte ich alle 3 Monate üble Schmerzattacken, Lichtempfindlichkeit, komisches Wärmeempfinden, Hören und Sehen. Bin damals von Pius bis Pilatus gelaufen, die Augen, haben sie sich nicht so!!! Nach der 4. OP wo sie ein großes Loch in die Nasennebenhöhle gemacht haben, sind diese Schmerzen immer da ! Empfindlichkeiten gegen alles mögliche, Wärme, Licht, Geräusche, Riechen ..... Durch Zufall bin ich dann dauf Trigeminusneuralgie und Trigeminusneuropathie gestoßen. Das steht sogar bei den möglichen Komplikationen der OP. Seitdem habe ich Trigeminusneuralgie, der HNO Arzt sagt er sieht die Trigeminusreizung ! Das ist eine schlimme das ganze Leben bestimmende Sache, anerkannt sind das 70 GdB. Für ein invertiertes Papillom gab es mal 80 GdB und 5 Jahre Rente!!!! Warum hat meine Neurologin für das Rentengutachten einen so lapidaren Befund geschrieben, dabei noch die Dosierung des Gabapentins falsch angegeben! Bekomme jetzt dadurch das ich alles was mir lieb und teuer war, wofür ich mich geschunden habe, verkaufen muss richtige Ängste und Wut !!! Ist ein Wechsel des Neurologen in dies Situation sinnvoll, sie steht nach 5 Minuten auf, Gespräch beendet ?

HNO, Neurologie, Psyche
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Einsamkeit trotz guter freunde

Also ich weiß auch nicht genau was mit mir los ist. Seit einem halben Jahr fühle ich mich so einsam obwohl ich 2 verdammt gute Freundinnen die ich schon quasi mein ganzes Leben lang kenne habe; die sogar noch fast neben mir wohnen. In der Schule habe ich 2 richtig gute freunde, die mich immer verteidigen, und dann noch 2 andere von denen ich denke dass sie mich jeden Moment wieder hassen könnten... (ich hatte schonmal Streit mit ihnen und sie haben ziemliche Stimmungs-schwankungen) Dann ist da noch meine Ex-Freundin die mich plötzlich total grundlos hasst,seitdem sie mit meiner absoluten Feindin befreundet ist. Also: Ich habe irgendwie angst dass ich wieder eine totale Aussenseiterin werde, weil sich alle grundlos gegen mich stellen, weil irgendwer ein Gerücht erzählt oder so. das ist mir schonmal passiert.. Obwohl ich im Moment wirklich gute freunde habe und ich zum ersten mal seit meiner Schulzeit in einer Clique bin (das ist mit Edding auf meinem arm besiegelt ;) ) Ich weiß nicht warum ich soetwas denke.. letztes jahr war ich noch der absolut GLÜCKLICHSTE mensch der welt, obwohl ich die selben freunde hatte. Und auf einmal ist alles in sich zusammengebrochen.. Ich fühle mich einsam.. ich fühle mich sogar einsam wenn ich mit meiner besten freundin spiele!?! Das nervt denn ich will ja Spaß mit ihr haben. Ich hab nur totale angst das sich wieder alle gegen mich stellen... was wie gesagt zur zeit sehr unlogisch ist. Was kann ich dagegen tun? Ich sehe nur das schlechte an meinem Leben. Letztes Jahr habe ich nur das Gute gesehen^^ Ich brauche unbedingt Hilfe denn ich will jeden tag meines lebens genießen :) LG und Danke fürs durchlesen^^

Freunde, Psyche
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Seit ich "Ritz-Verbot" habe, werden meine Phantasien ums Ritzen immer schlimmer und ich beneide andere, die ritzen "dürfen". Wie komme ich davon weg?

ich komme mit mir selbst nicht mehr klar. seit dem ich nicht mehr ritzen "darf" (unter androhung meiner therapeutin, dass ich sonst wieder in die geschlossene gesteckt werde) habe ich immer häufiger phantasien, wie ich mich ritzen kann. in gedanken schneide ich mich immer so tief, dass alles genäht werden muss oder dass sehnen zerschnitten werden oder ich fast verblute. zum glück passiert das alles nur in meinem kopf.... das problem ist, dass ich dieses thema eben immer mit mir herumschleppe, den ganzen tag über und auch nachts kann ich an kaum etwas anderes mehr denken. das macht mich irre, vor allem, da ich ja eigentlich "gesund" sein möchte! ich brauche eine lösung für dieses problem, sonst kann ich nicht mehr funktionieren, das weiß ich selbst. doch wie diese lösung aussehen könnte, weiß ich nicht. deswegen frage ich um rat. skills kenne ich zu genüge und doch bringen sie nicht den gewünschten effekt. mit meiner thera habe ich den nächsten termin erst in mehreren wochen....

heute habe ich außerdem erfahren, dass eine bekannte von mir angefangen hat sich zu ritzen. ich weiß nicht, wie ich es erklären soll, aber irgendwie fühle ich mich schlecht deswegen. es ist keine besorgnis oder angst um sie, dazu kenne ich sie zu wenig bzw. ist sie mir zu egal. ich fühle mich so betrogen von ihr. als hätte sie das ritzen mir geklaut... es ist nicht so dass ich es niemandem "gönne" zu ritzen. in der psychatrie waren viele leute, die sich verletzt haben, ich fand es zwar schlimm ("es schadet dir, hör auf damit" usw.) aber ich habe es ihnen gleichzeitig "erlaubt" ("sie hatte eine schwere kindheit, der andere hat depressionen, und xy eine ptbs...") dieser bekannten gegenüber denke ich eher so, als dass sie keinen grund hat sich zu ritzen, kein recht dazu hat und keinen anspruch darauf erheben darf. ich weiß vom verstand her, dass sie wahrscheinlich gründe haben muss um sich zu ritzen, doch trotzdem mag oder kann ich es einfach nicht akzeptieren! ich verstehe jedoch nicht, wieso das so ist. ich wäre euch dankbar, wenn ihr mir helfen könntet, in beiden angelegenheiten..

Psyche, Psychologie, ritzen
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Bin Ständig müde und erschöpft und scheine zu verblöden und beginne zu verzweifeln. Was tun?

Das in der Frage bestehende Problem bereitet mir enorme Schwierigkeiten, insbesondere in Verbindung mit ein paar weiteren und ärztlicherseits kam bisher nichts rum. Es soll psychisch bedingt sein, woran ich aber zweifle, allerdings sollen Schilddrüse Blutwerte EEG, EKG und MRT alles soweit in Ordnung sein.

Das wird jetzt etwas länger, da die Vorgeschichte wohl relevant ist, enschuldigung:

Ich bin seit 2 Jahren den ganzen Tag müde und erschöpft (besondes morgens) und mein Verstand versagt bei Dingen die mir früher leicht fielen oder die ich zumindest mit etwas Anstrengung bewerkstelligt bekommen habe, alles angeblich psychisch bedingt. Z.B. einfache Formeln und Aufgaben aus meiner Ausbildung (Technischer Zeichner A&M-Baju), sowie technische oder komplexe Texte, was meine Ausbildung mehr oder minder zunichte machte. Ich kann und will mich kaum mit etwas beschäfigen, weil ich geistig und körperlich meist mürbe bin und wünsche mir immer mehr einfach, dass das alles endlich endet. Ich bin schon seit Jahren mal mehr oder weniger psychisch krank, dazu gehören/gehörten mehr oder weniger schwere depressive Episoden, allerlei Ängste (Phobien?) bzw. eine generelle Angst(-störung), sowie wohl eine Persönlichkeitsstörung und Sympthome einer Schizophrenie. Momentan habe ich wohl eine verstärkte Sozialphobie und etwas.. Paranoia (?), sodass ich mich häufig kaum raustraue. Die Depression ist auch verstärkt präsent und ich m eist fühle mich total neben mir. Nach 3 Aufenthalten in 2 verschiedenen psychiatrischen Kliniken innerhalb der letzten 2 Jahre geht es mir ingesamt besser, aber mein anfängliches Problem mit der Müdigkeit und meinen geistigen/also kognitiven und körperlichen Problemen besteht weiterhin und hindert mich daran effektiv etwas für meine Gesamtsituation zutun und verschlimmert meine anderen Beschwerden. Wiegesagt wurde allerlei dort getestet und es soll psychisch bedingt sein, aber obwohl es mir psychisch teilweise immer wieder wesentlich besser ging (wenn auch nicht gut...), sind meine Beschwerden was Müdigkeit und geistige Leistungsfähigkeit und körperliche mattheit kaum oder auch garnicht besser geworden. Es sollte ein weiterer teilstationärer Aufenthalt folgen, aber durch eine mangelnde Absprache und eine insgesamt unglückliche Verkettung von Ereignissen, muss ich auf einen Termin beim Psychiater Mitte Mai warten, von dem ich mir auf Grund vorriger Erfahrungen nicht viel erwarte. Ich habe immernoch den Verdacht, dass es irgendetwas körperliches/neurologisches ist. Hat irgendjemand ähnliche Erfahrungen oder hat eine Idee was mit mir los sein könnte?

Nochmals Entschuldigung, aber mich kruz zu fassen fällt mir momentan unheimlich schwer.

Müdigkeit, Psyche, Erschöpfung
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Psyche oder MS?

Hallo Leute ich bin ganz durcheinander.... Ich hätte mal eine Frage an euch.

Und zwar alles angefangen hat im Januar. Meine Beine haben nachts angefangen zu kribbeln. Naja ich habe das Gefühl erstmals als Angenehm empfunden und dachte ich bin sportlich geworden. Ich vergaß es also. Eine Woche später bekam ich Ohrensausen (Tinnitus) udn wir gingen dann zu einem HNO-Arzt udn der hat mir dann Tabletten verschrieben udn während ich die Tabletten genomen habe bekam e ich Nebenwirkungen wie z.B Taubheitsgefühl an Backen, Druckgefühl auf Brust... Ich hab es auf die Nebenwirkungen geschoben. Dann haben die Tabletten schließlich nix gebracht und ich ging wieder zum HNO der mir nochmal Trental verschrieb, aber ich hab sie nach 2 Tagen abgesetzt und seitdem beginnt das iwie alles. Ich bekam dadurch Kopfweh, Schwindel und Sehstörungen, die bis heute noch gebliben sind 8es komtm mir vor als würde ich durch einen Schleier sehen).

Dann bekam ich für ca. 2 Tage so ein Gefühl der unwirklichkeit (also wenn ich z.B meien Hände an mein Gesicht gehalten habe, habe ich das nicht so richitg wahrgenommen) und dazu einen komischen Schwindel.

Dann bin ich ins Krankenhaus gekommen, weil ich einen extremen Druck auf der Brust hatte mit Schmerzen am linken Arm. Aber die haben da nix gefunden. Sie sagten ich werde die nächsten Jahre keinen Herzinfakrt und Schlaganfall bekommen (ich hatte ziemliche Angst davor).

Nun ist seit März wieder das Kribbeln dazugekommen, was leider auch blieb. Ich konnte nachts nicht mehr schlafen und ich dachte gleich an Bandscheibenvorfall, MS, Borreliose, Lähmung. Dann irgendwann kam noch ein Taubheitsgefüh lan den Beinen und ab- und zu an den Armen dazu. Und an den Backen. NUn bekam ich auch noch eine Muskelschwäche und auch manchmal Zuckunngen am Bein dazu.

Bitte hilft mir ich habe so Angst dass es MS oder was schlimmes ist und dass ich sterbe!

Nochmals alle Symptome:

  • Sehstörungen (Schleier, Verschwommen)
  • Schwindel
  • Kopfschmerz (Druck)
  • Kribbeln in den Beinen (zwishcendurch überall im Körper), dass aber momentan weg ist
  • Taubheitsgefühl in Armen und Beinen, (dass eigneltich auch einigeramßen weg ist)
  • Zuckungen am Bein (hauptsächlich abends, ich schätze es aber als normal ein)
  • Schwäche (ich glaube aber nur das Gefühl)
  • jeden Tag Angst zu sterben.

Meine Mutter sagt das wäre alles psychisch. Ich glaube aber dass cih MS habe. Ich habe auch in 2 Wochen einen Termin.

Was sagt ihr dazu? (ich hoffe ih rkönnt mir helfen)

Ich danke für jede Antwort;)

Beine, MS, Psyche
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Psychischer Druck durch Schluckentic

Wenn man das nun liest klingt es lächerlich, aber ich habe seit einiger Zeit einige Probleme damit, dass ich übermässig schlucke. Ein Beispiel: Ich sitze im Bus und dann sammelt sich der Speichel die ganze Zeit in meinem Mund zusammen, was ich dann am Ende der Fahrt runterschlucke. Ich weiss dass es damit zusammenhängt, dass ich an das Schlucken/ die Speichelproduktion denke, also rein psychisch ist. Deshalb habe ich ebenfalls das Problem, dass sich meine Aussprache etwas verschlechtert hat: Leichtes nuscheln.

Wenn ich mich irgendwie davon ablenken kann geht es weg, dies geschieht jedoch äusserst selten, da es mir den ganzen Tag im Hinterkopf sitzt.

Dadurch bekomme ich oft Angst vom nächsten Tag, wenn ich in Situationen gelangen sollte, die mich peinlich dastehen lassen. Unter Menschen versuche ich es wie gesagt zu unterdrücken, was wiederum zu einem "vollem" wässrigen Mund führt. Ich kann nun nicht mal mehr richtig reden: Alles hört sich nuschelig an und der Drang zu schlucken macht meine Aussprache etwas stockig, zittrig.

Mein Selbstbewusstsein leidet nun darunter, ich habe das Gefühl gewisse Situationen oder Ziele in meinem Leben nicht mehr meistern zu können und diese Angst verstärkt sich nur.

Sie werden selbst bemerkt haben, dass dies ein regelrechter Teufelskreis ist aber ich dachte mir, dass sie eine mögliche Lösung darauf wüssten. (Denn es macht mir teilweise so sehr zu schaffen, dass ich bereits ansatzweise Selbstmordgedanken hatte).

Ich möchte es jedoch vermeiden zu einem Arzt/Therapeuten zu gehen, da dies nur eine reine Kopfsache ist. (Jetzt im Moment geht es z.B wieder).

Psyche, Schlucken, störung
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Alles nur Psyche???

Hallo zusammen,

hab leider schon eine etwas längere "Leidensgeschichte" hinter mir. Vor ca. 7-8 Monaten fing alles aus heiterem Himmel mit Kribbeln in der linken Hand und im linken Fuß an. In den darauffolgenden Monaten bekam ich immer mehr Symptome. Um mal das wichtigste aufzuzählen:

-ständiges "Einschlafen" aller Extremitäten -Muskelzuckungen -enorme Kraftlosigkeit in den Beinen -Muskelschmerzen, Muskelziehn -das Gefühl als ob man zu enge Socken trägt

Natürlich hab ich in den letzten Monaten/ Wochen diverse Ärzte konsultiert und hab so ziemlich alle Untersuchungen hinter mir:

-MRT Schädel 2x in 6 Monaten -MRT Wirbelsäule -Lumbalpunktion -EMG der Beine -NLG -diverse Blutbilder mit Borreliose Untersuchung

Sicher waren noch ein, zwei andere Unteruschungen dabei. Bisher war alles ohne Befund und die Ärzte sind mittlerweile soweit dass sie es auf die Psyche schieben. Ich muss auch zugeben, dass ich in der Zeit wo die Symptome sehr stark waren ich auch sehr große Angst vor MS oder ALS oder so hatte. Da habe ich mich sehr verrückt gemacht. Inzwischen sind das Muskelzucken & das "Einschlafen" fast wieder verschwunden. Was mich allerdings noch sehr belastet ist diese enorme Kraftlosigkeit in den Beinen. Vor ca 1 Jahr war ich noch sehr sportlich und bin sogar Marathon gelaufen. Inzwischen fällt mir ein längerer Spaziergang schon sehr schwer - Muskelschmerzen, Muskelkater und eine enorme Erschöpfung sind nach einem längeren Spaziergang inzwischen leider normal.

Meine Frage: Können solche Symptome wirklich von der Psyche kommen? So enorme Muskelschwäche??? In der Zwischenzeit konsultierte ich auch einen Heilpraktiker, der mir Probleme mit der Lymphe/Babesien diagnostiziert hat. Wobei ich noch nicht genau weiß was ich davon halten soll.

Für jeden Rat und für jede Meinung bin ich sehr dankbar. Ich bin übrigens männlich und 30 Jahre alt.

Viele Grüße und danke schonmal.

Angst, Neurologie, Psyche, Karpaltunnelsyndrom, kribbeln
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Immer wieder plötzlich auftretende Kälte

Hallo ein Freund von mir hat seit ca. einem halben Jahr ein großes Problem. Bei ihm treten zu allen Möglichen Tageszeiten immer wieder "Kälteschocks" auf.

Es läuft immer gleich ab: Sein Körper beginnt von "Innen" kalt zu werden- schließlich fängt er an zu Zittern es fällt ihm schwer zu atmen seine Brust verkrampft- er kann kaum noch seine Hände bewegen (Muskeln verkrampfen). Seine Haut fühlt sich ganz kalt an - ich habe währenddessen auch seine Körpertemperatur gemessen - sie ist innerhalb von wenigen Minuten auf 35,2° gesunken. Ich mache ihm dann immer eine Wärmflasche und heißen Tee das hilft meistens- Man kann sagen, sein Körper kühlt sich grundlos ab, und schafft es nicht von alleine sich durch zittern wieder warm zu kriegen (je nachdem wie stark der Anfall ist)

Er war schon bei vielen Ärzten. Anfangs hatte er erhöhte entzündungswerte im Blut -diese waren auf eine wohl einwenig verpfuschte Blinddarmoperation zurück zu führen.(Seit der Operation hat er diese Anfälle) Ihm ist der Blinddarm geplatzt, woraufhin sich Abszesse gebildet hatten welche nicht entfernt wurden. diese hatten sich im Blut aufgelöst. Da er einen Herzschrittmacher trägt, hat er lange Angst gehabt, das sich die Bakterien an die Elektronik setzen und er stirbt.

Nun hat er schon einige Untersuchungen hinter sich und laut Ärzten ist alles wieder Ok. Ihm wurde gesagt, das diese Anfälle wohl psychisch seien... woraufhin er recht starke Tabletten (Antidepressiva) verschrieben bekommen hat ... (mir fällt leider der Name nicht ein) Diese helfen oft auch nach kurzer Zeit (manchmal aber auch nicht- es sei denn er nimmt die doppelte dosierung) Er soll die Tabletten auch nur nehmen wenn er die Anfälle hat. Danach ist er immer ganz schwach und schläfrig.

Allerdings ist er aus meiner Sicht nicht Depressiv (diese Tabletten können nicht die Lösung sein zumal keine Besserung in Sicht ist) und die Anfälle kommen auch nicht wenn er Stimmungsschwankungen hat, sondern sehr willkürlich... wenn er isst, wenn er arbeitet, wenn er Auto fährt, wenn er entspannt Fernseh guckt, mitten in der nacht wenn er schläft-.

Habe mir auch schon übelegt ob vielleicht irgend ein Nerv verklemmt sein könnte, da er oft Rückenschmerzen hat.... Oder ob es eine Allergische Reaktion sein könnte...

Ich mache mir wirklich große Sorgen um ihn und auch wenn mir hier keiner eine direkte Antwort geben kann... ich bin für jeden Hinweis dankbar.

Allergie, Infektion, Bakterien, Nerven, Neurologie, Physiotherapie, Psyche, Anfall, Zittern
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Ich kann in Gesellschaft nicht essen :(

Hallo ihr lieben

Ich habe da so ein Problemchen und ich habe wirklich absolut keine Ahnung woher das kommt. Das habe ich auch erst seit einigen Jahren. Sobald es darum geht in Gesellschaft zu essen blockiert etwas in mir. Mir wird übel, mein Magen spielt verrückt und ans essen würde ich am liebsten nicht einmal denken. Nur muss ich dann halt essen, auch wenn es mir total abstellt. Manchmal verschwindet das Gefühl und ich kann normal essen. Doch manchmal stellt es mir so ab das ich kaum ein Bissen runter kriege.... Und dadurch habe ich jetzt immer Angst, wenn es darum geht mit anderen Leuten (Ich muss dazu sagen das es nur bei Fremden Leuten der Fall ist) zu essen das ich dann gleich Angst bekomme. Auch wenn ich eigentlich gern esse nur funktioniert das irgendwie in Gruppen nicht, in denen ich mich nicht sehr wohl fühle. Ich kann dann einfach nicht essen und das stört mich.

Ich mache mir Sorgen ums Essen.... sowas kann doch nicht normal sein! :( Bald muss ich solche ganz Tägige Kurse besuchen. Da bin ich dann natürlich auch in Fremder Gesellschaft und ja natürlich geht man da dann auch zusammen Mittagessen..... ich habe jetzt schon Panik davor!

Wie kann ich das abstellen? Wie kann ich dieses Problem loswerden?

Früher hatte ich keine Probleme damit, ich kann mir wirklich nicht erklären woher das kommt :(

Vielleicht kennt sich hier jemand mit solchen komischen psychischen Störungen aus und kann mir ein par Tipps geben? :-)

LG

Angst, Angststörung, Psyche, Psychologie
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Unkontrollierbares Zittern

Hallo, ich suche eine Antwort auf mein Problem das wie folgt aussieht :

Ich bin jetzt 37 Jahre alt und ich war schon immer sehr Zitterich........ mein normalzustand ist das ich wenn ich alleine bin oder unter bekannten personen recht wenig zittere z.b. beim getränke einschenken in ein glas also meine hände zittern schon aber nicht so stark...........

Nun war es aber schon fast immer so....... das ich z.b. in einer umgebung mit fremden menschen ein starkes zittern z.b. beim trinken (glas zum mund führen) bekomme....... oder wenn ich mit jemand fremden am tisch sitze und ein gespräch führe zittert mein kopf ein zweimal ganz kurz..............

Nun hat sich meine freundin von mir getrennt und jetzt ist es richtig schlimm....... mein ganzer körper zittert z.b. in der früh beim zähneputzen......... meine hände zittern nun noch stärker als vorher............ als ich mit ihr noch zusammen war konnte ich sie auch nie im stehen umarmen da ich zu sehr gezittert hab, dies war mir nur im sitzen möglich........

Ich denke das hat vielleicht etwas mit meinem lebensstil zu tun........ ich esse kein obst und kaum gemüse, nehme aber vitamin tabletten........ ich rauche ca. 2 schachteln am tag und esse meistens nur recht wenig und das abends....... ich bin 186cm groß und wiege 72 Kg. und treibe keinen sport........ beruflich arbeite ich im büro als projektleiter im messebau.

Das, das zittern und nebenbei auch oft schwizige hände zum teil mit der ernährung zu tun hat kann ich mir vorstellen.......... aber kann das auch durch stress oder eine psychische belastung kommen........... könnte mir yoga helfen ?

Psyche, Ursache, Zittern
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Antriebslos, Lustlos???

Hallo zusammen!

Ich fühle mich seit längerem mit meiner körperlichen und geistigen Verfassung nicht mehr wohl. Seit längerer Zeit fühle ich mich nur noch wie ein halber Mensch, bin ständig müde und antriebslos. Nachfolgend möchte ich das genauer schildern, vielleicht hat ja Jemand eine Idee, was mit mir los sein kann und was ich dagegen tun kann.

Ich habe fast ständig Appetit. Das ist kein wirklicher Hunger, sondern einfach "Esslust". Wenn ich versuche, dieser Lust zu widerstehen, werde ich weniger leistungsfähig und schlechter gelaunt.

Und am meisten Lust habe ich dann zu allem Überfluss auch noch auf weniger gesunde Sachen, also etwa auf belegte Brote oder Butternudeln mit Käse etc. Ein Apfel oder ein Salat befriedigen mich in diesen Situationen überhaupt nicht.

Weiterhin bin ich eigentlich immer unausgeschlafen und schlapp, egal wie lange ich geschlafen habe. Auch nach 10-12 Stunden Schlaf könnte ich mich nach dem Frühstück auch gleich wieder hinlegen, so "unfit" bin ich. Kleine Anstrengungen wie zB. Aufräumen oder Wäsche waschen laugen mich unnatürlich aus, ich fühle mich einfach absolut nicht leistungsfähig.

Dazu kommt, dass ich auch sehr antriebslos bin, wenn es um "wichtige" alltägliche Dinge geht (Einkaufen, Ämtergänge, Jobben). Ich kann mich echt lange mit unnützen Dingen aufhalten, etwas Spielen, im Netz surfen etc., aber sobald ich etwas wichtiges erledigen und normalen Pflichten nachgehen muss, ist es sofort aus mit der Motivation.

Auch mein Kreislauf macht mir ab und an Probleme. Ich erlebe es ca. alle 2-3 Wochen einmal, dass mir auf der Stelle extrem schwindelig und schwarz vor Augen wird, ich kann keinen Meter mehr laufen und muss mich sofort setzen. Der augenscheinlichste Grund, zu wenig Trinken, ist es sicherlich nicht. Ich trinke recht viel, in etwa 3 Liter am Tag.

Oft tun mir sämtliche Gelenke weh als wenn ich 10km gejoggt bin obwohl ich eigentlich nicht viel den Tag über gemacht habe.

Soviel also zu den körperlichen Symptomen. Psychisch tut sich auch einiges, aber das ist bei mir eigentlich schon immer so und ich weiß auch nicht, ob das direkt mit meinem Befinden zusammenhängt. Ich denke, dass wohl Jedermann gewisse Zukunftsängste und finanzielle Sorgen hat.

Vor einigen Monaten wurden mir dann vom Arzt Betablocker verschrieben, doch wenn ich diese einnehme habe ich das Gefühl. dass das alles schimmer wird.

Das ist also das grobe Gesamtbild mit den wichtigsten Faktoren.

Hat jemand eine Idee, was mir fehlen könnte? Organisch oder psychisch? Ich bin für sämtliche Ratschläge sehr dankbar.

Liebe Grüße nika

Kreislauf, Belastung, Psyche
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Was passiert, wenn ich meinem Hausarzt erzähle, dass ich mich ritze?

Was passiert, wenn ich meinem Hausarzt erzähle, dass ich mich ritze?

Ich (weiblich, 18) ritze mich seit ca. einem Monat. Anfangs habe ich mir die Haut nur ein bisschen "angeritzt". Das sah dann ungefähr so aus, als ob mich eine Katze gekratzt hätte. (Nur dass die Kratzer ordentlich aneinandergereiht waren.) Jetzt kommt es mir aber so vor, als ob ich jedes mal etwas tiefer ritze. Es blutet heftiger und die Wunden brauchen viel länger, um sich zu schließen. Außerdem denke ich jedes mal wenn mir jemand schlechte Neuigkeiten überbringt oder mir etwas zu viel wird, ans Ritzen. Schon der der bloße Gedanke daran beruhigt mich. Ich schäme mich dafür und deswegen möchte ich meinen Eltern und Freunden nichts davon erzählen. Vor einem halben Jahr habe ich schon einmal mit meinem Hausarzt darüber gesprochen, dass mir zur Zeit alles über den Kopf wächst und ich nachts kein Auge zu bekomme. Daraufhin hat sie einen Termin mit einem Psychologen für mich ausgemacht. Leider war ich dumm genung, die Therapie nach nur einer Sitzung abzubrechen, weil es mir vorkam, als würde es mir schon wieder besser gehen. Meine Mutter wusste davon, und das ist noch ein weiterer Grund, warum ich ihr nichts sagen möchte. Ich will sie nämlich nicht enttäuschen.

Aber um auf meine eigentliche Frage zurückzukommen; Was könnte mein Hausarzt sagen, wenn ich ihr erneut von meinen Problemen erzähle? Würde sie mir nur eine weitere Therapie empfehlen? Oder könnte sie mich sogar in so etwas wie eine Klinik stecken?

(den unteren Text habe ich vor einigen Monaten schon einemal in einem Forum gepostet, um mir Rat zu holen. Vielleicht hilft Euch das, meine Lage ein bisschen besser einzuschätzen. ) also als erstes möchte ich sagen, dass ich weiß, dass vermutlich keiner von euch arzt bzw. therapeut ist. es geht mir ausschließlich um die meinung einer anderen person.

also ich bin ein mädchen, 17 jahre und gehe in die 10. klasse. seit ein paar monaten komme ich früh einfach nicht aus dem bett. ich bin motivationslos und müde und habe deswegen auch keine lust in die schule zu gehen. es hat nichts damit zu tun, dass ich am tag zu vor zu spät ins bett gegangen bin oder so. ich kann mich um 19 uhr ins bett legen und bin am nächsten morgen genauso schlecht drauf, wie als wenn ich mich erst um 2 uhr schlafen gelegt hätte. meistens habe ich soweiso probleme beim einschlafen.

ich treffe mich auch schon seit einer ewigkeit nicht mehr regelmäßig mit meinen freunden. meistens nehme ich mir vor, meine beste freundin am ende der woche zu besuchen, aber wenn es dann endlich freitag ist und ich früh wach werde, habe ich wieder keine lust darauf.

ich sitze also so zu sagen den ganzen tag nur zu hause, gucke fernsehen, lese, schlafe oder chatte mit alten freunden. manchmal habe ich von einer minute auf die andere plötzlich schlechte laune oder ich bin traurig. bis jetzt habe ich noch mit keinem darüber geredet, weil ich einfach nicht weiß, zu wem ich gehen soll. und weil es mir auf eine art auch ziemlich peinlich ist.

Verletzung, Depression, Psyche
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Fühle mich gestresst, fertig, kann mich net aufraffen

Hallo,

ich bin 24 und mache eine 2. ausbildung zur keramikerin...

immer wieder stelle ich fest, dass ich mich total gestresst fühle, fertig, müde, antriebslos... werde auch oft krank, atemwege und habe migräne sowie rückenleiden.

dadurch bin ich auch oft krankgeschrieben, was mich noch mehr stresst, weil ich mir ständig gedanken mache, was ich schulisch verpasse bzw. was die lehrer, mitschüler denken...

ich kann mich garnicht entspannen, auch in den ferien gings mir so. hab mir soviel vorgenommen und nichts davon gemacht, das hat mich aber auch gestresst.

ich habe in letzter zeit viele albträume, schlafe schlecht. einschlafen tue ich meistens gut, aber ich fühle mich morgens nicht entspannt. allein das morgends aufstehen und zur schule gehen stresst mich, ich bin froh wenn ich es mal eine woche schaffe ohne krank zu sein...

ich habe bereits eine ausbildung als einzelhandelskauffrau gemacht, ich weiß also wie das arbeitsleben ist und bin der meinung, mein schulleben dürfte eigentlich ein klacks sein und nicht stressig...ich weiß, arbeiten is noch viel schlimmer...warum stresst mich das so?

ich ernähre mich gesund, bin mit dem WW am abnehmen, gehe bald ins bett 22 uhr bis 22.30 und trinke auch selten alkohol...das einzige laster ist, dass ich halt raucher bin.

sport mache ich selten, da der keramikerberuf anstrengend ist und ich mich eben auch kaum aufraffen kann, aber corsstrainer so 1x die woche...

ich überlege, mit dem hausarzt darüber zu sprechen, evtl. wieder gesprächstherapie zu machen und was einzunehmen.

was kann ich sonst noch tun?

Stress, Psyche, Stressbewältigung, Antriebslosigkeit
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Angst vor Prüfungen !

Hei.. Ich gehe in die 7. Klasse eines Gymnasiums. Ich habe riesige, ja, fast schon panische, Angst vor Prüfungen. Ich weiß nicht, woran das liegt. Wenn wir die Aufgaben mündlich bearbeiten oder im normalem Unterricht, habe ich keinerlei Probleme und arbeite auch gut mit. Das habe ich aber erst seit Beginn diesen Schuljahres. Das ist auch unter anderem schon meiner Musiklehrerin aufgefallen: Im Unterricht arbeite ich gut mit und stehe 1, schreiben wir aber einen Test, habe ich soetwas wie einen totalen Blackout. Und das jedes Mal. In Biologie ist es z.B. auch so... Mündlich stehe ich 1+, schriftlich 4. Ich habe keine Lust, mir deswegen alle meine Noten zu versauen ! Vor den Prüfungen schwitzen meine Hände total, ich habe Herzklopfen, Kopfschmerzen, usw. Bei wichtigen Klassenarbeiten oder so, kommt es auch schon zum Erbrechen. Meine Eltern lassen mich dann zu Hause, also, wenn es zum Erbrechen kommt und dann gehts mir sofort besser. Klar, dass die jetzt denken, ich würde das alles nur vortäuschen... Würde ich ehrlich gesagt an ihrer Stelle auch denken. Während der Prüfung bin ich total angespannt und alles... Kann mich nur sehr schlecht konzentrieren. Mittlerweile denke ich mir auch: 'Warum lerne ich überhaupt für die Tests/Klassenarbeiten? Ich vergesse doch dann eh wieder alles'... Ich weiß echt nicht mehr weiter... Was kann ich dagegen tun?

Danke im Voraus !

PS: Ja, ich lerne vor den Prüfungen ! Immer mindestens eine Woche vorher und dann täglich 1 - 1 1/2 Std. Ich beherrsche es dann auch, aber in den Prüfungen..

Und sorry wegen dem langem Text !

Angst, Schule, Psyche
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Bei meinem Freund übernachte - Wie sag ichs ihm das ich nicht kann?

Hey Leute! Hab leider ein Problem. Und zwar, ich bin mit meinem Freund jetzt knapp 4 Monate zusammen. Ich sollte am Samstag bei ihm schlafen, wegen Silvester kann aber nicht. Ich litt und leide teilweisen noch immer unter einer Angststörung, es kostet mich schon viel Überwindung wenn ich wo hin muss (jetzt nicht einkaufen oder so, aber weiter weg, z.b. in sein Stammlokal). Ich habe immer noch Gedanken wie "Was ist wenn mir was passiert?". "Was ist wenn ich umfalle etc." Jedenfalls habe ich eine Verhaltenstherapie gemacht und habe meine Ängste so gut wie es geht im Griff. Nur leider ist diese Situation völlig neu für mich. Ich habe noch nie bei einem jungen übernachtet. Wenn er bei mir schläft, okay, das lasse ich mir noch evtl. einreden! Aber ich soll ja bei ihm schlafen, weil er zu Hause ne riesen Party schmeißt mit Familie und so. Der Grund warum ich nicht "kann" ist mein Darm.. Ich habe seit 2 Jahren einen Reizdarm. Die Diagnose hat nicht der Arzt gestellt sondern ich, da bei Bluttests, Harntests, Ultraschall, EKG, Röntgen etc. nie was rauskam. Lebensmittel vermeide ich die, die ich nicht vertrage (Laktose z.b.). Da ich die Symptome schon seit 2 Jahren habe und ich merke das sich diese bei Aufregung meistens zeigen und eher seltener zu Hause, bin ich mir fast sicher das es ein Reizdarm ist. Jedenfalls habe ich auch seit Ewigkeiten Blähungen, die bei Aufregung ganz schlimm sind. Ich bekomme auch Krämpfe. Nehme sicherheitshalber immer Lefax mit, die aber nicht immer zu 100% helfen. Jetzt habe ich total Angst :( Was soll ich tun? Die Wahrheit sagen? Soll ich sagen, ich sei krank und kann nicht kommen?

LG

Angst, Blähungen, Darm, Psyche, Psychologie, Reizdarm
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Werde im Bio Unterricht fast ohnmächtig!

Hallo Freunde. Ich bin neu hier im Forum und habe mich hier angemeldet weil ich mich nur in einem Forum in dem ich anonym bin traue über mein Problem zu reden! Seit einigen wochen haben wir wieder Biologie Unterricht in der Schule (10. Klasse) und wie sollte es auch anders sein, wir haben Sexualkunde. Nun ist das keineswegs schlimm das Problem ist einfach nur das wärend mein Lehrer erzählt wie sich ein Baby im Körper der Frau bildet mir so schlecht wird das ich ohnmächtig werde und einfach zusammenbreche! Das ist jetzt schon einmal passiert und heute war ich kurz davor! Ich verstehe nicht was mit mir los ist! Ich habe angst vor dem nächsten Bio Unterricht! Sonst stimmt alles mit mir! Ich schaue vaginal fixierte Pornos, ich habe keine abneigung gegenüber Frauen, und auch sonst ist alles wie es halt bei einem heterosexuellen jugendlich sein sollte! Nur sobald man mir erzählt wie der Sammen des Mannes die Eizelle der Frau gerührt und ein Baby zustande kommt geht bei mir nichts mehr. Mir wird erst schwarz vor augen und dann bin ich auch schon weg. Ich verstehe nicht wieso das passiert. Sonst war Sexualkunde kein Thema für mich, mir wurde nie schlecht oder so was. Nur jetzt aufeinmal! Ich habe angst mit jemandem darüber zu sprechen weil ich angst habe das man mich für Schwul hält. Was mich nicht stören würde weil ich selbst wenn ich Schwul wäre es jederzeit zugeben würde. Ich habe meinen zusammenbruch bis jetzt immer auf zu geringen Blutdruck geschoben. Aber wenn das nochmal im Biounterricht geschiet kauft mir das auch keiner mehr ab. Ich bin am ende, ich weiß nicht was mit mir los ist! Ich hoffe ich bekomme hier einen guten Ratschlag. Bitte bitte helft mir. Und wenn euer Rat ist ich soll zum Arzt gehen. Ich freue mich über Jede Hilfe. Schönen und angenehmen Abend noch :)

biologie, Psyche, Übelkeit
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meine tochter wird in der schule tüchtig gemobbt!!!

Hallo an alle, meine Tochter ist 10 Jahre alt und besucht die 4. Klasse der Grundschule in unserem Wohnort. Seit Jahren wird sie von zwei anderen Mädchen in ihrer Klasse so fertig gemacht das ich sie jetzt tatsächlich vom Arzt " krankschreiben" lassen musste, weil sie vor lauter Bauchschmerzen nicht mehr zur Schule wollte. Dieses Problem ist in der Schule bekannt, denn beide Kinder kommen aus " Problem-Familien". Ich habe bestimmt schon 1000 mal mit Klassenlehrern oder dem Direktor darüber geprochen. Habe Lösungsvorschläge gemacht von alle Kinder mit Eltern an einen Tisch holen bis das meine Tochter die Schule wechselt. Nichts passiert! Immer ist meine Tochter schuld oder ich bin hysterisch. Das Problem wird immer runter gespielt und die anderen sind ja solche Engel. Mein Mann und ich erziehen unsere Kinder so, das sie nicht prügeln, oder schlecht reden, aber in der heutigen Zeit ist das wohl falsch! Die Noten meiner Tochter werden immer schlechter und die beiden anderen haben schon die ganze Klasse aufgewiegelt. Ich weiss nicht mehr weiter, kann mir aber auch nicht mehr mit anschauen wie mein Kind immer kränker und kleiner wird. Vielleicht weiss jemand noch einen Rat, denn klar ist...ES MUSS ETWAS PASSIEREN!!! Elterngespräche und Lehrergespräche haben wir ohne Lösung hinter uns. Es kann doch aber nicht sein das man als Eltern dem Ganzen so machtlos gegenübersteht. Um Rat wäre ich sehr dankbar...

Stress, Mobbing, Psyche
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komische ängste und gefüle

Kennt das jemand, wenn ich an manchen Orten bin kommt mir plötzlich so ein komisches etwas bedrohliches Gefühl dann fängt mien herz an zu schlagen, so Lampenfieber mäsig!

Das selbe wenn ich Fernseh gucke dann kommen mir manche dinge so seltsam vor wie sich jemand benimmt oder spricht.Oder Orte so befremdet.

Letztens hab ich alte filme angesehen und da ist alles so komisch , das löste bei mir so ein unwirkliches merkwürdiges Gefühl aus !Und dann fühle ich mich irgendwie in diesen Bann gezogen und versuche das zu analysieren !

Oder manchmal kommen mir personen die ich schon jahrelang kenne plötzlich fremd vor bzw. ich frage mich woher ich sie eigentlich kenne und warum! Ich hoffe das kennt jemand! und die ganze symptome sind mit angst verbunden, sobald ich mich selstam fühel in einen ort oder sorga zuhause fühle ich mich komisch , dan bekomm ich so ein komischen angst , dan sagt mein bewussein , junge du verleirst dein verstand , und ich konnte schreien und wegrennen ,. ich leide auch unter schlafstörung , gewictsverlust , angst das ich sterbe oder angst das ich eine schwere krankheit habe, bleiche haut hab ich auch bekommen , was mir angst bereitet. selbst wen ich normal träume kommen mir die dräume seltsam . missempinden in körper. und manchmal hab ich so ein leichtes kribeln in herzseite und richtig schwach, verwirung kommen auch vor , schwindel und veiles mehr.

habe 4 monate emetrin tabletten genomen aber ich habe aufgehör damit seit 6 tagen , den die nebenwirkungen sin mir zu stark.

war beim arzt er mein ich wäre ok , blutwerte waren auch ok. aber ich lebe ja nicht in deutschlan sondern in kosovo , und was mit psyche angeht aben die keine ahnung.

ich musse viel durmachen biss jetzt , alles mögleiche was mich fertig gemacht hat. ich denke das kommt von meine schiksale was ich erlebt habe.

bite um ein antwort mfg

Angst, Stress, Psyche
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