Reaktion nach Pferdeunfall

Hallo ihr lieben.

Dienstag vor einer Woche hatte mein Pferd eine Untersuchung. Bei der Untersuchung ist mein Pferd aus einem Behandlungsständer gesprungen, mit dem Kopf aufgeschlagen und hat sich anschließend überschlagen.

Ich hatte anschließend einen Schock denke ich. Ich konnte nicht reden, kaum atmen, war nicht richtig ansprechbar. Für mich war die Tage danach das Erlebnis kaum erinnerbar. Es war in meinem Kopf unrealistisch. Als wäre ich nicht dabei gewesen. Sondern würde es mir nur vorstellen. Die Tage nach dem Unfall war ich den ganzen Tag über beim Pferd, mir ging es da schlecht, ich hab wie eine Klammer um den Brustkorb gehabt, ich hab mich nach dem Kontrolltermin am Donnerstag anschließend übergeben müssen. Meine Wahrnehmung war sehr eingeschränkt. Als.. wäre ich nur mit ir quasi auf dem Hof. nur klare Sicht nach vorn, scheinbar in Gedanken ohne Gedanken zu haben. Ich kann es nicht erklären.

Nun ist es so das ich sobald mich wer darauf anspricht sofort mit zittern reagiere, mit klammer um den Brustkorb. Ich habe vor einer halben stunde den Empfang der Klinik des Tierarztes angerufen, um mir eine Behandlungsüberischt zusenden zu lassen. Seit dem zittert mein körper, besonders meine arme, ich bin den Tränen nahe, ich kann mcih nicht konzentrieren.

Das ist jetzt eine Woche und ein Tag her mit dem Unfall. Ich würde gerne wissen ab wann ich damit rechnen kann das mein Körper nicht mehr reagiert. Irgendwas stimmt nicht und es ist auch sehr... ja, schön ist es eben n icht. und Besser wird es scheinbar auch nicht.

hat da iwer einen Tip was ich tun kann? Oder was das ist?

Körper, Psyche, Zittern
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Wie kann ich mir helfen? - Erschöpfung, Konzentrationsschwäche, Psyche

also ich bin 18 und kämpfe schon länger mit meiner Psyche (ungefähr zwei Jahre) und mittlerweile habe ich auch das Gefühl im sozial Bereich nicht mehr zurecht zu kommen. Also ich mag allgemein nicht mehr gerne viel sagen usw und bin oft einfach ziemlich still. Ich fühle mich aber auch jeden Tag (wirklich jeden) sehr müde und erschöpft und meine Augen tuen mir manchmal weh (aber nur ein bisschen) und habe dann das Gefühl als müsste ich weinen (muss ich aber nicht) und ich hab auch das Gefühl als sehe ich alles als würde ich träumen. Also nicht mehr so real sondern ich träume halt irgendwie, auch wenn ich mich anstrenge normal zu sein?! Ich hab eine Konzentrationsschwäche (ziemlich schlimm sogar). Achja ich schlafe nachts allerdings sehr gut und ich schlaf auch schneller ein als sonst, also ich bin echt total kaputt abends und schlafe gut aber fühle mich am nächsten morgen halt NIE ausgeschlafen.

Ich bekomme wegen diesem Problem immer mehr Angst vor anderen. Ich will meine Freunde nicht enttäuschen, da ich Angst habe sie zu verlieren. Irgendwie hab ich das Gefühl ich verstelle mich so ein bisschen. Ich hab das gefühl nicht mehr richtig fröhlich sein zu können, da ich mich so schlecht fühle. Außerdem hab ich in meiner Klasse (mache eine schulische Ausbildung) große Angst, wenn ich was vortragen muss (Referate etc.). Ich kann nicht frei sprechen, da ich keine Konzentration habe. Meine Lehrerin meinte mal zu mir ich hätte kein Selbstbewusstsein, Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen (dem kann ich nur zustimmen). Leider steht nun sogar schon meine Versetzung in die Oberstufe in Gefahr.

Es gibt eigentlich noch so viel zu erzählen, aber das ist gerade das was mich so bewegt. Ich fühl mich so minderwertig. BITTE HELFT MIR. Ich bin am verzweifeln. Wurde schon sehr lange nicht mehr untersucht. Weiß nicht ob sowas auch körperliche Gründe haben kann. was soll ich tun? Ich trau mich nicht zum Arzt und ich trau mich nicht das irgendjemanden aus meiner Familie oder meinen Freunden zu erzählen.

Angst, Schule, Schmerzen, Arzt, Müdigkeit, Psyche, Selbstbewusstsein, Erschöpfung, Konzentrationsschwäche
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Ich bin mit meinem gesamten Leben überfordert, habe Angst. Bitte helft mir

also ich muss sagen, das das echt schwer zu beschreiben ist. Ich fühle mich seit Monaten jeden Tag ziemlich erschöpft. In den letzten Tagen ist das ein bisschen schlimmer geworden. Auch wenn ich genug schlafe, fühle ich mich an nächsten Tag überhaupt nicht ausgeschlafen. Ich glaube das ich eine Konzentrationsschwäche habe, ich kann mich so gut wie gar nicht mehr in der Schule konzentrieren. Wenn ich es versuche, dann fühlt es sich so an, als sei ich trotzdem nicht richtig bei der Sache. Ich hab auch das Gefühl das ich meine Umwelt anders wahrnehme als früher. Ich muss mich irgendwie mehr anstrengen alles mitzubekommen usw... das ist ganz komisch.

Ich muss sagen das ich schon seit zwei Jahren mit meiner Psyche kämpfe. Allerdings habe ich mir bis heute keine Hilfe geholt. Am Anfang war es alles eigentlich überhaupt nicht schlimm, aber ich glaube das ich mich voll da reingesteigert habe und nun ist das irgendwie in mir drin (diese Traurigkeit und dieses pessimistische Denken). Ich bin überhaupt kein Optimist. Suche in mir die Fehler. Selbst meine Lehrerin behauptete bereits ich hätte kein Selbstbewusstsein, ein schwaches Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen. Ich kann mein Leben zwar an einigen tagen genießen und fröhlich sein, aber dieses Gefühl erlebe ich irgendwie nicht mehr so oft und es ist meist am besten wenn ich betrunken bin. Wenn ich auf Partys bin, dann trinke ich meist immer ein bisschen mehr, um mich besser zu fühlen. Ich gehe fast jedes Wochenende mit Freunden feiern. Außerdem habe ich vor kurzem auf einer Feier angefangen zu rauchen (das zweite mal, dieses mal aber mehr Zigaretten). Jetzt sitze ich hier und habe irgendwie Lust eine weitere zu rauchen (werde es aber nicht machen, aber da ich mich so schlecht schon wieder fühle, hätte ich das schon gern). Habe schon Angst das Alkohol und Zigaretten irgendwann mal mein Leben sein werden.

In meiner Ausbildung ist meine Versetzung in die Oberstufe gefährdet. Ich gebe die Schuld auf meine Persönlichkeit und weil ich so Probleme mit mir selbst habe. Da ich auch unter Schulangst leide und mich allgemein sehr unwohl dort fühle.

Kann mir jemand sagen, wie ich das alles wieder in den Griff bekomme? Ich komme nicht mehr klar! Zu mir: ich bin weiblich und 18 Jahre alt (in einem Monat 19)

Angst, rauchen, Alkohol, Konzentration, Persönlichkeit, Psyche, Selbstbewusstsein, Anstrengung, Erschöpfung
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Fehldiagnose meiner "Anpassungsstoerung"?

Nach einem heftigen Streit mit meinem (19) Freund (20), mit dem ich bereits 2 Jahre zusammen bin, wurde ich aufgrund eines Suizidversuchs (Handgelenk aufschneiden) mit dem Notarzt in eine Psychatrie eingeliefert. Dort wurden mir am naechsten Tag ca. 10 Fragen zu mir gestellt und ich wurde mit der Diagnose "Anpassungsstoerung" entlassen.

Nun ist es aber so, dass der Suizidversuch nicht mein erster war. Das habe ich der Aerztin aber auch gesagt. Seit ich mit meinem Freund zusammen bin, geht es meiner Seele wieder gut.

Ich war bereits mit 14 depressiv und habe mich regelmaessig geritzt, um mich wieder zu spueren, war an vielen Konflikten beteiligt, da ich recht inpulsiv sein kann, bin oft grundlos ausgerastet, wodurch ich von vielen Freundinnen verlassen wurde, von manchen auch einfach so, wurde haengen gelassen, fuehlte mich dumm und wertlos, habe Suizidplaene geschmiedet etc.

Niemand hatte je von all dem mitbekommen. Als ich meinen Freund kennengelernt habe, war ich ploetzlich wie ausgewechselt. Er weiss von meiner Vergangenheit und ich hatte ihm versprochen, nie wieder in dieses tiefe Loch zu fallen. Doch jetzt wieder. Und er ist der Grund.

Nach meiner Diagnose "Anpassungsstoerung" habe ich viel dazu recherchiert und in Erfahrung gebracht und irgendwie bin ich mit der Diagnose nicht zufrieden. Denn zu allererst frage ich mich, wie man mithilfe weniger Fragen gleich zu diesem Ergebnis kommen konnte. Auch die Ursache weiss ich nicht. Denn eine ich hatte noch nie eine wirklich belastende Situation, der ich mich nicht richtig "anpassen" konnte. Zudem zeige ich nicht alle Symptome einer Anpassungsstoerung, manche sogar heftiger als beschrieben. Ich kann z.B. etwas paranoid sein. Oder ich habe entsetzliche Stimmunsschwankungen und ich bin extrem eifersuechtig, will meinen Freund nur fuer mich alleine haben, will nicht, dass er was mit anderen, v.a. eben Frauen macht. Da muss also noch mehr dahinter stecken.

Meine Frage ist: kann man eine Stoerung so schnell feststellen? Oder steckt hinter meiner Erkrankung noch mehr? Wollte man mich bloss loswerden (was ich befuerchte, weil ich ja kein ernster Fall war)? Wie soll ich jetzt vorgehen? Ich weiss nicht mal, wo ich nochmal zu einem Psychologen gehen soll, denn ich habe 2 Wohnsitze, weit voneinandee entfernt. Deshalb wird es etwas schwieriger.

Tut mir wirklich leid wegen dem viel zu lang geratenen Text und danke an die, die sich die Muehe machen, ihn zu lesen.

Depression, Diagnose, Psyche, ritzen
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Hilfe!!! was habe ich ???

Hallo ich hoffe es kann mir helfen bzw hoffe ich hier jemanden zu finden dem es ähnlich wie geht.

Es fing alles nach meiner Fett Absaugung von Bauch und Hüfte an... Plötzlich Kribbeln in den Füssen , Herzrasen totale Erschöpfung... Nun seit dem nichts gebessert , und seit 8 Monaten gehe ich nun durch die Hölle mit sämtlichen Symptomen aber eines ist immer konstant geblieben. Das Kribbeln an den Füssen , dieses elend Gefühl im Körper und diese Eckelhafte Erschöpfung....

In den letzten 8 Monaten lag ich drei mal im Krankenhaus sämtliche Untersuchungen wurden gemacht und waren so gut wie alle ohne Befund...

EEG

NLG

EMG

VAP

MRT Schädel 2X

Liqour Punktion 2X

MRT HWS

sämtliche Bluttest alles ok.....

grenzwertiger B12 ....

Auffällig waren legendlich Glukose 118.....

Im MRT fanden sich einzelne kleine White matter lesionen völlig unspezifisch und auf keinen Krankheitswert zurück zu führen.... Diese habe ich wohl auch schon im Jahre 2012 gehabt bis jetzt ohne jegliche Veränderung und angeblich harmlos... liqour war jetzt auch wieder unauffällig.....

Hier meine gänigsten Symptome die sich in den 8 Monaten angesammelt haben....

Schwindel 24 stunden

brennen an armen, beinen und füssen

kribbeln fast immer vorhanden

Bein schmerzen

Ellebogen schmerzen

Unterarm schmerze

höllische Verspannungen im Nackenbereich

totales elend Gefühl

totale Erschöpfung

Herzrytmus Störungen

Herzklopfen spürbar im Körper 24 stunden

Rückenschmerzen

Gleichgewichts Störungen

stehen fällt mir sehr schwer

Handgelenkschmerzen

Zittern 24 stunden.

Überhaupt keine Kraft mich abzustützen

innere Unruhe

Konzentrations Störungen

komische Gefühle im kopf (ziehen stechen druck)

hab bestimmt noch paar Sachen vergessen.... die Ärzte sagen es sei eine somatoforme Störung bzw psychosomatisch... aber 8 Monate lang jeden Tag durchgehend und immer schlechter werdend???? Hab mitterweile nach 8 Monaten auch angst . Normal wer hätte das nicht in dem zustand????

gibt es irgendjemand dem es ähnlich geht ???? ich hoffe so sehr auf Antwort ich bin einfach am ende.... habe eine 4 jährige Tochter um die ich mich nicht kümmern kann wegen meines Zustandes... Bin nur noch am weinen und hoffe so sehr das es da draussen jemand gibt dem es ähnlich geht....

danke liebe grüsse

Neurologie, Psyche
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Was tun wenn man eine schwache Persönlichkeit hat und zudem an leichten Depressionen leidet?

Bin 18, Auszubildende. Also ich will mal voraus sagen ich fühle mich seit 3 Jahren größtenteils deprimiert, habe mich mal selbst verletzt, aber wieder damit aufgehört. Manchmal hab ich jedoch die Gedanken wieder damit anzufangen, aber habe es noch nicht gemacht. Ich bekomme auch immer nur diesen Gedanken, wenn ich diese Phasen habe, in denen ich eigentlich nur heulen könnte und total gereizt werde. Ich mag mich selbst nicht so gerne. Ich habe mein Leben vor ein paar Monaten schon mal geändert. Ich habe neue Freunde gefunden, mache viel mit ihnen. Ich mache ein bisschen Sport, das mich eigentlich auch gut ablenkt. Ich geh feiern. Wenn ich feiern gehe, trinke ich extra viel Alkohol, damit ich mich gut fühle. Jedoch auch NUR wenn ich feiern gehe. Habe auch meine Schule gewechselt. Doch irgendwie hat sich meine Gefühlswelt nicht so ganz verändert. Meine Lehrerin (auf meiner neuen Schule) hat mir vorgeworfen das ich eine schwache Persönlichkeit habe. Sie meinte ich hätte kein Selbstbewusstsein, ein geringes Selbstwertgefühl und auch kein Selbstvertrauen. Ich kann meiner Lehrerin eigentlich nur zustimmen.

Fast jeden Abend ende ich deprimiert. Manchmal muss ich sogar weinen. Ich weiß nicht mehr was ich machen soll. Meine Familie hat bereits bemerkt, das ich oft dazu neige schlecht drauf zu sein. Sie meinten ich habe Stimmungsschwankungen usw.

Es gab mal eine Zeit in der ich viel über den Tod nachgedacht habe, allerdings ist dies nun nicht mehr der Fall. Ich hatte einmal eine "Attacke" in der ich schreien musste und weinen musste. Ich musste meine Sorgen irgendwie rauslassen.

Kann mir jemand sagen, wie ich wieder in Ordnung komme? Ich möchte nicht, das meine Familie das alles weiß, deshalb würd ich das auch gerne ohne Hilfe schaffen

Depression, gefühle, Persönlichkeit, Psyche
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Herzphobie..Herzinfarkt

Also wie hoch ist die warscheinlichkeit, dass ich einen Herzinfarkt bekomme? Beim Arzt war ich schon 4 mal bei 3 verschiedenen; jedoch will mich keiner darauf untersuchen weil ich 'zu jung' bin. Ich bin 20, rauche seit 5 Jahren ca. 20 Zigaretten am Tag, trinke ziemlich gern mal einen über'n Durst (jedoch nicht regelmäßig). Vorbelastet, mhm also auf Seiten meiner Mutter Bluthochdruck und Rhythmusstörungen, seitens Vater weiss ich es nicht Papa ist gesund, den Rest der Verwandtschaft kenne ich nicht. Habe seit Kindheit eine Angststörung und leichte Depressionen (was ja als Risikofaktor gilt), zeitweise Durchblutungs- und Rhythmusstörungen, Bluthochdruck, aber nichts chronisches. War vor ca. 1 Monat stationär im KKH (Gynäkologisch) dort waren EKG und Blutdruck unauffällig (eher zu niedrig). Kleines Blutbild auch vor einer Woche noch in Ordnung, grosses im Januar unauffällig. Essen tue ich naja maesig gesund und Sport mache ich gar keinen. So nun fing nach meinem KKH Aufenthalt dieses unwohlsein an, ständiges Herzrasen, Rhythmusstörungen und Anzeichen von Bluthochdruck/Durchblutungsstörungen. Alles in allem ging/geht es mir körperlich nicht so gut. Schlafstörungen und dann fingen diese Schmerzen in der Schulter an und ein ständiges brennen/stechen hinterm Brustbein. Habe natürlich totale Angst, heute kann ich nicht zum Arzt und die Notaufnahme hat mich letztes mal weggeschickt mit den Worten ich solle mir einen Psychiater suchen (habe ich + Medikamentöse Behandlung) und würde mir alles einbilden. Mich nimmt keiner Ernst und dass obwohl ich im Laufe meiner langjährigen Krankheitsgeschichte nun zum ersten mal in Panik die Notaufnahme stürmte.

So entschuldigt den langen Text, ich hoffe jemand liest ihn und kann mir helfen, hab Angst und bin verzweifelt.

Angst, Herz, herzinfarkt, Phobie, Psyche
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Permanente Suizidgedanken

Ich bin 19, weiblich und in einer Beziehung. Seit Wochen bin ich unglücklich und frage mich immerwieder "Warum bin ich auf dieser Welt?". Ich habe meine Schule abgebrochen und bin kurz davor meinen erwünschten Ausbildungsvertrag zu unterschreiben. Ausserdem mache ich gerade meinen Führerschein. Darüber kann ich doch eigentlich froh sein. Bin es aber nicht. Sobald ich von meiner Familie höre, dass ich alles falsch mache und wie ich meinen Führerschein finanzieren soll, male ich mir schon aus, mit welchen Tabletten ich mir das Leben nehme oder aus welchem Fenster ich springe. Ich habe mit niemandem darüber geredet. Meine Familie denkt ich hasse sie was aber nicht stimmt. Von meinem Freund höre ich nie, dass er mich liebt, sondern nur dass es in Zukunft vorbei sein wird. Das alles verstärkt meine Gedanken. Ich bin innerlich ein seelisches Wrack. Das läuft schon seit mehreren Wochen. Ich konnte mich in der Schule nicht mehr konzentrieren und bin anschließend auch nicht mehr hingegangen. Wenn ich draußen spazieren gehe und alle anderen Menschen glücklich und zufrieden sehe dann frage ich mich " Vor welches Auto wirfst du djch?" Ich habe Angst, alleine zu sein. Deshalb klammere ich mich momentan auch zu sehr an meinen Freund und wünsche mir von ihm zu hören, dass er mich liebt. Ich kann nicht mehr. Ich bin zu kurz davor einen Versuch zu wagen... Bitte hilft mir.

Angst, Depression, gefühle, Psyche
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Mit Ärztin sprechen

Kann ich mit meiner Frauenärztin über aktuelle Problematik sprechen?

Die Sache ist, ich habe von 10/2011 bis 05/2013 eine Therapie gemacht, ab da nur noch Einzelstunden abgehalten.

Ich habe an Diagnosen: Angstzustände, Krankheitsängste, mittelschwere Depression, Anpassungsstörung und noch einiges mehr was aber nun irrelevant ist.

Ich habe Angst ernsthaft zu erkranken (seit der Erkrankung meiner besten Freundin - Krebs). Es ist so, dass ich bis 2012 mit meiner Kinderärztin darüber gesprochen habe, über wirklich alles. Aber da ich 2012 18 Jahre alt wurde, geht das nat. nicht mehr. Also habe ich niemanden mehr mit dem ich "so richtig" reden kann....

Desweiteren ist mir momentan alles etwas viel...... ich habe mein Examen nicht bestanden, bin nun arbeitslos....mein Opa ist erneut an Krebs erkrankt.......meiner "neuen" besten Freundin geht es auch sehr schlecht (Depressionen).......

Grund, dass ich zur Gyn gehe: Meine Regel ist derzeit sehr unregelmäßig, sie kommt derzeit alle 14 Tage. Also ich habe meine Regel 1 Woche, dann 1 Woche nicht, und nach einer Woche wieder.

Ich weiß eigentlich der Grund.....aber dennoch möchte ich auf Nummer sicher gehen.

Sie fragte mich beim letzten Termin schon ob ich ihr noch etwas sagen möchte, ich war sehr sehr angespannt....ich sagte allerdings nein.

Kann ich mit ihr darüber sprechen? Oder nehme ich ihre kostbare Zeit unnötig in Anspruch?

Danke!

Angst, Depression, Frauenarzt, Gynäkologie, Psyche, Psychologie, Therapie
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WIe am besten Lebenswandel angehen?

Hallo Leute, ich bin in den letzten 2 Jahren ziemlich abgerutscht, das heißt zu viele Zigaretten, zu viel Gras und relativ häufig Alkohol. Ich habe nun jedoch die Einsicht bekommen, dass mein übermäßiger Cannabiskonsum für mein Alter (18) eindeutig zu viel ist und ich die wichtigen Dinge im Leben aus den Augen verloren habe. Seit einiger Zeit (1 Monat) kiffe ich schon nicht mehr und ich habe wieder eine neue Sichtweise auf das Leben.

Das Problem ist jedoch meine Gesundheit. Durch unverarbeitete Emotionen und Gefühle bin ich depressiv geworden und war zwischen Dezember und März 5 mal erkältet. Seit dem führe ich jedoch ein anderes Leben und ich bin im Bezug auf meiner Psyche auf dem Weg zur Besserung. Habe mich gefunden und will einen neuen Weg einschlagen.

Ich möchte aufjedenfall meinen Körper wieder stärken, aber ich weiß nicht wie ich das angehen soll, da es einige Probleme gibt.

Ich habe mich in Bezug auf Sport und seiner Wirkung auf die Psyche informiert und erfahren, dass 3 mal wöchentlich leichter ausdauersport perfekt für den Hormonhaushalt sind. (Serotonin, Dopamin etc) Eigentlich alles gut, aber sobald ich anfange sport zu machen, erkälte ich mich direkt wieder aufgrund des Schweißes und der Kälte etc.

Zudem wollte ich ins Fitnesstudio gehen, jedoch weiß ich nicht, wie oft und wie lange, da ich ja erfahren habe, dass 3 mal pro Woche Ausdauersport das beste für das Wohlbefinden ist (nach dem Motto: zu viel ist auch nicht gut). Ich will dazu noch sagen, dass ich zwar auch Muskeln aufbauen möchte, mein Wohlbefinden mir aber an erster Stelle steht.

Nachdem ich jetzt angefangen habe, auf dem Hometrainer zu trainieren ist aber wieder ein komplett anderes Problem aufgetaucht. Es haben sich, ich denke aufgrund des Radfahrens Analthrombosen bei mir gebildet.

Bekanntlich ist man ja dafür anfällig wenn man sowas schon mal hatte und es wird gesagt, dass man Fitness mit dieser Anfällligkeit (wegen Beinpressen etc.) nicht unbedingt machen sollte.

Zudem möchte ich mich ab jetzt gesund ernähren, aber da gibt es ja dann auch wieder Uneinigkeiten zwischen gesunder Ernährung und Ernährung zum Muskelaufbau.

Meine Frage ist jetzt eigentlich nur: An welchen Facharzt oder welche Person soll ich mich wenden?

Ein Fitnesstrainer wird wohl kaum wissen, wie man Analthrombosen beim Fitness verhinder, genauso wenig wie er wissen wird, was das beste für meinen Hromonhaushalt ist.

Und genauso wenig wird mir ein Proktologe sagen können, welche Fitnessübungen ich mit diesem Leiden in Bezug auf meine Ausgangslage machen sollte etc.

Wäre echt toll, wenn mir jemand Tipps zu meiner Situation geben könnte.

Meine Prioritäten sind: -1. guter Hormonhaushalt / Psyche -2. gesunder Körper an sich -3. Muskelzuwachs

Mein Problem lässt sich schwer beschreiben aber ich hoffe ihr habt mich ein bisschen verstanden und ich würde mich freuen wenn es jemanden gäbe, der mir zu solchen Sachen auskunft geben könnte. :D

Sport, Fitness, ausdauersport, Depression, Psyche, Psychologie
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Lähmende Müdigkeit in der Schule (psychosomatisch)

Hallo, Müdigkeit in der Schule ist ja ein Phänomen, das oft eher belächelt wird. Bei mir ist es aber irgendwie ganz extrem. Mitten in der Stunde passiert es mir, dass mich eine, wie der Titel schon sagt, lähmende Müdigkeit überfällt. Zunächst kann ich mich nur nicht mehr wirklich konzentrieren, aber dann fallen mir die Augen zu und ich kann den Kopf kaum noch oben halten. Meinen Atem höre ich dann immer ziemlich laut- ich bin eben kurz vorm Einschlafen! Vom Unterricht kriege ich dann gar nichts mehr mit, es verlangt mir schon sehr viel Kraft ab, überhaupt nach vorne zu gucken, damit es zumindest so aussieht, als ob ich aufpassen würde. Diese Müdigkeit legt sich dann etwa für eine halbe Stunde wie eine schwere Decke auf mich. Kann mich kaum dagegen wehren. Ich "träume" in dieser Zeit auch nicht, sondern muss mich voll darauf konzentrieren, nicht einzuschlafen.

Das passiert mir durchschnittlich ein mal pro Schultag und kann auch in den ersten beiden Stunden geschehen (hat also eher wenig mit normaler Erschöpfungsmüdigkeit zu tun). Wenn ich sehe, dass sich die Stunde zum Ende neigt, verschwindet die Müdigkeit , sofern sie nicht schon vorher vergangen ist (deshalb bezeichne ich das als psychosomatisch).

Lebe allgemein recht gesund (trainiere regelmäßig, achte sehr auf meine Ernährung) und gehe immer so früh ins Bett, wie ich einschlafen kann (nicht vor 22:00 Uhr; muss um halb sechs aufstehen). Diese Müdigkeit bemerke ich nur in der Schule und nie an schulfreien tagen, egal, welche Anstrengungen ich an letzteren unternehme oder wann ich aufstehe (bin also nicht schlafsüchtig oder so was in der Art).

Danke, dass ihr den langen Text gelesen habt. Ich hoffe, jemand kann mir Tipps geben, was das sein könnte und was ich dagegen tun kann- Mein Problem ist aufgrund seiner Regelmäßigkeit und Vordergründigkeit wirklich ätzend, da ich immer viel unterricht "verpasse"!

LG

Schlaf, Schule, Energie, Krankheit, Müdigkeit, Psyche, Erschöpfung, müde, psychosomatisch
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Können Depressionen auch ohne Medikamente (Citalopram) geheilt werden?

War wegen innerer Unruhe, Hände zittern, Einsamkeit, negative Gedanken, Probleme im Studium und Schlafstörungen beim Hausarzt. Der hat nichts organisches feststellen können und hat mir eine Überweisung für einen Psychiater gegeben. Der gab mir einen Test mit, mit über 500 Fragen, die ich mit trifft zu oder trifft nicht zu beantworten musste. Laut den ergebnissen wäre ich depressiv verstimmt. Er hat mir Citalopram verschrieben.

Nun habe ich etwas Angst diese zu nehmen. Ich meine Bedingungen werden dadurch doch nicht besser, ich werde immer noch alleine in der Stadt wohnen wo ich studiere, ich werde weiterhin Probleme haben, das Zittern ist auch als Nebenwirkung von diesem Medikament, zugenommen habe ich durch den ganzen Stress auch schon enorm, und als Nebenwirkung könnte auch wieder noch mal Zunahme sein. Habe schon ohne Medikamente über 20kg in kurzer Zeit zugenommen. Fühle mich so schon nicht wohl, und die Fressanfälle nerven. Wenn jetzt dieses Medikament noch mehr mein Appetit steigert... Horror.. Auch habe ich Angst, dass sich mein Wesen durch die Medikamente ändert, bzw. ich meine Sorgen durch Pillen versuche zu unterdrücken... Habe gelesen, dass manche jahrelang antidepressiva nehmen, davor habe ich Angst, dass ich das dann auch müsste. Sind meine bedenken unberechtigt? habe echt angst diese medikamente zu nehmen, und dann könnten die medis auch noch impotent machen. ich bin doch erst 27.

Angst, Antidepressiva, Depression, Psyche, Unruhe, Zittern
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Mein Mann ist am Ende unglaubliche Schmerzen Brauche Dringend Hilfe

Hallo Liebe Community ,

Meinem Mann geht es Täglich schlechter und ich habe große Angst um ihn . Alles Begann vor einem Woche am Abend sagte er Plötzlich zu mir das er Leichte Schmerzen im Wangen und Kiefer Bereich hätte . Am Abend Wurden die Schmerzen so schlimm das Er anfing zu weinen mann sah richtig wie er Leidet . Ich sagte zu ihm Nehme doch eine Schmerztablette das tat er dann aus aber die Schmerzen wurden kaum besser . Am nähsten Tag Fuhren wir in die Zahn und Kieferchirugie. Dort wurden die Zähne untersucht und Eine RöntgenAufnahme vom Kiefer gemacht . Die Ärztin sagte dann mit dem Kiefer sei alles ok und sie Wisse nicht woher die Schmerzen Kommen es sei wohl ein Psychisches Problem. Mein Mann hatte vor einigen Jahren mal eine Starke Depression und wurde deswegen auch in einer Klinik Behandelt und Nahm bis vor einigen Monaten Antidepressiva allerdings hatte er zu dieser zeit und sonst noch nie so Starke Körperliche Schmerzen . Die Tage Danach bis Heute Weint er mehrmals am tag er hält sich immer ein Handtuch an die Wange bz. Den Kiefer die seiten Wechselt er Mehrmals da er Sagt das beide seiten Unglaublich Schmerzen und er habe Starke Angst das das nicht mehr weggeht . Schlafen konnte er die Letzten zeit trotz den Schmerzen einigermaßen in der Nacht seinen sie Nicht so schlimm sagt mein Mann . Aber Am tage ist es manchmal so schlimm das ich denke er bricht gleich zusamen oftmals Zittert er auch vor Schmerzen gestern hat er mir gesagt wenn es nicht weggeht möchte er nicht mehr Leben . Was soll ich jetzt mit ihm Machen ich habe Angst in Alleine zu lassen mit so Starken Schmerzen und Habe Angst dass er sich was Antut . Das es ein Psychisches Problem sein soll kann ich mir eigentlich nicht vorstellen er Hatte Zwar oft Stress im Beruf aber das macht doch nicht solche Schmerzen oder . Ich verstehe auch die Ärzte in der Zahnklinik nicht ich sehe und Merke ja wie mein Mann Leidet und wie er sich windet da muss dann doch auch irgendwas sein . Kann es ein Psychisches Problem sein welches so Starke Reale Schmerzen Verursacht ? oder kommt es von den Nerven bz einer Störung der Nerven ? Ich bette das mir jemand einen Tipp geben kann was ich jetzt mit meinem Mann machen kann .

Angst, Schmerzen, Gesicht, kiefer, Psyche
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Ich bin innerlich tot... Bitte hilfe von Psychologen.

Hallo,

Ich bin jetzt 13. Als ich damals in die erste Klasse kam war ich der Spaßvogel der die anderen aufheiterte und die Schuld aufsich zog. Doch irgendwann in der 3. Kl. wurde ich immer mehr gemobbt.Meine Eltern waren streng und wir schrieben viele testes. Nachsts konnte ich nicht schlaffen weil ich mir Sorgen (meine eltern sind in sachen tests nett zu mit ich aber nicht zu mir selbst) und hörte summen und eulengeräusche und manchmal Bohrmaschienen (einbildung) Ich begann Horrorfilme mit Freunden zu gucken und (heute mindestens 30 h material) Creepypastas zu hören. Es wurde immer schlimmer, bis ich anfang 2014 mit meiner ,,Traumfrau'' zusammenkam. Nach 5 tagen machte sie Schluss. Ich war baff... Jetzt das eigentliche problem: (wenn ich glücklich bin dann nur ganz kurz)

In mir haben sich 2 hälften gebildet: ich, ich bin sehr depressiv muss wegen jeder kleinichkeit weinen aber ich verberge das immer unter meinem lächeln und späßen.

,,Es'': Es ist meine andere seite die ich versuche zu unterdrücken, als meine freundin schluss machte kam sie fast raus: Es möchte ein messer nehmen und einfach alle töten.

Ich fühle mich so: ich stehe da mit tränen in den augen und es steht hinter mir und zieht mir ein lächeln ins gesicht. Ich habe angst das es irgendwann die oberhand erreicht, und ich meinen freunden wehtuhe.

Bin ich noch irgendwie zu retten? Bitte helft mir! (kein fake... Ich schwöre es)

Depression, Psyche, Psychologie
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Leichte Form einer Posttraumatischen Belastungsstörung durch extrem laute Musik?

Hallo Gemeinde,

ich bin 18 Jahre alt und befinde mich derzeit in stationärer psychiatrischer Behandlung wegen Depressionen und Zwangsgedanken. Im Rahmen der Therapie nehme ich derzeit 300 mg Seroquel.

Seit einer Woche bin ich allerdings in einem extremen Stimmungstief, aus dem ich nicht mehr herauskomme. Ich führe dies auf ein Ereignis zurück, das mich letzten Samstag, also genau vor einer Woche, regelrecht traumatisiert hat. Eine Mitpatientin wurde von ihrem Freund abgeholt, um das Wochenende Zuhause verbringen zu können. Da ich in ihrer Nähe wohne, hat sie mir angeboten, ich könnte mitfahren, worauf ich auch eingegangen bin.

Nun zum traumatisierenden Teil des Ereignisses: Während eines Großteils der Fahrt haben wir laute, extrem bassreiche Musik über die Subwoofer, die der Fahrer in sein Auto hat einbauen lassen, gehört. Der Bass war so stark, dass man seinen eigenen Körper stark vibrieren hat spüren können. Ich empfand dies als äußerst unangenehm, zumal ich sehr geräuschempfindlich bin und mir schnell Sorgen mache, ob irgendetwas meinem Gehör geschadet haben könnte. Bei mir wurde diesbezüglich auch bereits eine hypochondrische Störung diagnostiziert.

Obwohl mich die laute Musik sehr gestört hat, habe ich es nicht über mich gebracht, zu fragen, ob man nicht vielleicht leiser machen könnte. Einerseits bin ich ein sehr höflicher und zurückhaltender Mensch; ich meinte, als Gast stünde es mir nicht zu, über die Lautstärke der Musik zu bestimmen. Andererseits wollte ich die Situation auch bewusst aushalten, denn meine bisherigen Therapeuten haben mir immer geraten, solchen Situationen mit hoher Geräuschbelastung nicht immer aus dem Weg zu gehen, sondern mich immer wieder auch bewusst mit ihnen zu konfrontieren.

Erst nachdem die Fahrt bereits zu etwa drei Vierteln vorbei war, habe ich es über mich gebracht, zu fragen, ob man den Bass und die Lautstärke nicht etwas drosseln könne.

Schon beim Aussteigen aus dem Auto war mir klar, dass mir diese Situation nicht gut getan hat. Ich war den ganzen Tag über extrem depressiv reizbar, verärgert, wütend, ja sogar aggressiv. Schließlich ging es mir so schlecht, dass ich mich noch am selben Tag von meinem Vater in die Klinik habe zurückfahren lassen.

Ich hoffte, am nächsten Tag das Ereignis abhaken zu können, aber meine depressive und wütende Stimmung hielt auch die nächsten Tage über an – auch Gespräche mit meinem Arzt bzw. Therapeuten blieben erfolglos. Zusätzlich musste und muss ich das traumatisierende Ereignis ständig durchdenken und mir die Situation immer wieder genau vor Augen führen. Ich mache mir immer wieder Selbstvorwürfe: Warum habe ich mich so lange nicht bemerkbar gemacht? Ich hätte doch einfach sagen können, dass es mir zu laut ist!

Kann es sich bei meinen Beobachtungen nicht tatsächlich um eine Art leichte Form einer PTBS handeln? Wie schaffe ich es, endlich Distanz zu dem belastenden Ereignis zu gewinnen und mich gedanklich wieder anderen Dingen zuzuwenden?

LG Philipp

Depression, Psyche, Psychiatrie, Trauma
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Warum nachmittags plötzlich Schwindel und Benommenheit?

Hallo liebes Forum!

Ich muss einmal meine Sorge mit euch teilen: Ich habe letztes jahr einige turbulente familiengeschichten mitgemacht. Alles in allem war es ziemlich belastend insgesamt. ich kam aber verhältnismäßig gut klar, dachte ich. dieses jahr wurde ich direkt krank mit infekt und bronchitis. ich hatte kaum symptome, außer schwäche, schleim und atemprobleme. ich bekam antibiotikum. nach 2 wochen wurde es etwas besser und ich ging wieder zur arbeit (bin 28 und arbeite und studiere nebenbei). da knickte ich ein am nachmittag, mir wurde ganz komisch und ich lief den rest des tages wie benommen rum. konnte meine umwelt kaum wahr nehmen und mir schwindelig. ich dachte es sei ein kleiner rückfall. aber dieser schwindel hält bis heute an. er kommt meist am NACHMITTAG, wenn ich unterwegs bin vor allem. der arzt tippte schon beim zweiten besuch auf psyche. und ich muss sagen, dass kann durch aus auch sein, zu mindest anteilig. einige themen aus meiner vergangenheit machen mir aktuell recht zu schaffen. aber ich habe versucht es zu verdrängen.

ich schlafe auch schlecht seit ein paar monaten und seit ein paar tagen richtig schlecht. ich liege teilweise bis 5 uhr morgens wach und wenn ich einschlafe, erschrecke ich mich oft und bin sofort wieder wach. ich bin generell total unruhig vor dem schlafen, mein herz pocht und ich kann mich kaum beruhigen. ich bin so totmüde und bekomme keinen schlaf mehr. ich fühl mich wirklich sehr mies. jeden tag aufs neue dieser schwindel. der ist jedes mal wie ein schlag auf den kopf. danach bin ich wie benommen und den ganzen restlichen tag total fertig. aber WARUM immer nachmittags? wenn es psychisch ist, warum zu dieser speziellen zeit immer so stark? morgens schaffe ich auch ein paar sachen, da geht es mir meist etwas besser. ich verstehe das nicht! ich habe auch eisenmangel, aber ein wert von 26 µg/l, das ist noch nicht so dramatisch, aber der arzt meinte, dass vielleicht schwindel daher kommt, es sei möglich. ich nehme nun tabletten. aber warum sollte sich das so am nachmittag äußern??? ich mache mir echt sorgen langsam. mein herz pocht auch immer so doll. mein freund und meine mutter wissen auch keinen rat mehr. einen termin beim neurologen habe ich erst in 11 tagen. vor einer stationären aufnahme fürchte ich mich. ab und zu fühle ich aber, dass ich nicht mehr kann und keine lösung mehr weiß. heute saß ich auch wieder nur da, nach diesem "anfall". ganz benommen und teilnahmslos. ich habe komische gefühle in der linken brust und so augenringe wie noch nie.

ich bin mir auch nicht sicher, ob ich nicht auch körperlich krank sein könnte. vielleicht hab ich etwas, was diese psychischen probleme erst ausgelöst hat. es kann ja so vieles sein. am meisten angst habe ich vor tumoren und davor, dass mir was schlimmes bevor steht. der arzt sah aber keinen anlass zur sorge, aber lediglich durch den bluttest.

was könnte mit mir los sein? ich habe echt sorge! mein herz könnte betroffen sein, magen oder sonst was. ich f

Psyche, Schwindel, Benommenheit, Schwäche
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Ich rieche was du nicht riechst .

Hallo an alle, also seid ein paar Wochen oder sogar Monaten habe immer so einen komischen Geruch auf der Nase. Ich sage auf der Nase weil es wirklich von der Nasenmuschel kommt. Wenn ich mir nämlich an den äusseren beiden Nasenmuscheln mit etwas Druck reibe entsteht ein unangnehmer Geruch. Ich bekomm das auch nicht weg wenn ich die Seife, das Duschgel oder anderes Zeug wie Deo und Parfüm mehrer Minuten einwirken lasse. In den letzten Monaten hatte ich verdammt viel Stress wodurch ich eine 70 Stunden hatte mit allen möglichen Erledigungen. Ich war teilweise erst nach 14 Stunden wieder zu Hause weil ich immer so viel zu tun hatte und das als Schüler. Ich habe mir einen Krankenschein genommen bis zu den Ferien weil ich eindeutig überarbeitet war und auch zusammen gebrochen bin. Der Geruch war seid dem Weg. Mein Krankenschein läuft immer noch und jetzt kommt dieser Geruch wieder. Ich dachte vorher wirklich das es vom Stress kommt aber nun bin ich mir nicht mehr sicher. Ich bin zu meinem besten Freund gefahren und habe mit ihm darüber gesprochen und habe dann mal gerieben und wollte das er an meiner Nase riecht doch er sagte, er rieche nichts. Scheinbar rieche nur ich das. Es riecht jedenfalls sehr Modrig, als würde etwas verfaulen. Ich kann es nicht anders definieren und bin mir auch nicht sicher ob es wirklich so riecht. Habe das noch nie gerochen aber der Geruch ist sehr Intensiv. Kann mir jemand mal was dazu sagen? Es stört mich nicht schon sehr.

Wenn jemand weiß ob das Ernsthaft ist werde ich mal damit zum Arzt gehen. Danke

Geruch, HNO, Psyche
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Ich hasse mein Leben

Mir reicht es . ich hasse mein leben ich weiß , es wird euch vl nicht interessieren oder es wird sich für euch komplett idiotisch anhören aber ich kann einfach nicht mehr.

Ich erzähl euch mal meine 'story (ich bin 14 jahre alt)' & habe 3 geschwister. also vor 8 jahren haben sich meine eltern getrennt. beide haben einen neuen partner gefunden. mein vater ist glücklich verheiratet und hat gerade ein baby bekommen. Ich freue mich für ihn! Meine mutter hat sich von ihrem freund getrennt. ich lebe bei meiner mutter und bin jedes 2. Wochenende bei meinen vater. Wir hatten 2 hunde alles war schön und gut. Doch dann fing meine mutter an immer neue hunde zu kaufen - mittlerweile sind es 9. Ich hasse diese tiere.ich hasse sie einfach ich habe so eine unglaubliche wut auf sie und meine mutter. sie haben mein leben zerstört. in der volkschule bin ich immer gemobbt worden , meine mutter hat mir nichtmal die haare friesiert , aber damals war mir das eigentlich egal ich hatte nie freunde..

und als ich in die hauptschule kam hatte ich das erste mal freunde es war so schön ich hab die besten freunde der welt. ich bin heute sehr beliebt , sehr hübsch , hab me gute figur , hab viele freunde usw. aber zuhause - das halte ich einfach nichtmehr aus.. es macht mich so traurig alles. ich weis nicht ob mich meine mutter hasst aber es kommt mir so vor.. wenn ich einmal mein zimmer nicht aufräumebekomm ich gleich 1 monat hausarrest.. Vor einem jahr habe ich mich am ganzen arm geritzt. Ich hab ein bild davon einer freundin geschickt.. doch ein paar tage später hatten es alle..mein ruf war total im arsch.. mittlerweile geht es Ich habe mir vorgenommen es nie wieder zu tun.. gerade habe ich es wieder getan.. Und das beste ; meine mutter hat es nicht gemerkt. Das ist doch krank wenn man nach einem jahr so etwas nicht sieht! Ich weine jeden tag .. habe selbstmordgedanken ! Wenn ich nicht so angst vor selbstmord hätte , hätte ich es schon lange gemacht ! Abervich kann nichtmehr , ich bin depressiv , ich zittere am ganen körper..habe bauchschmerzen die nicht mehr zum aushalten sind. meine psyche ist völlig am arsch ich weis einfach nicht mehr was ich machen soll. ich kann nicht mehr. das hier ist mein letzter hilferuf.. ich weis nicht ob ich noch lange zum leben hat.. ich brauch jemanden zum reden..

:(

Depression, Leben, Psyche, ritzen
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