Können Depressionen auch ohne Medikamente (Citalopram) geheilt werden?

War wegen innerer Unruhe, Hände zittern, Einsamkeit, negative Gedanken, Probleme im Studium und Schlafstörungen beim Hausarzt. Der hat nichts organisches feststellen können und hat mir eine Überweisung für einen Psychiater gegeben. Der gab mir einen Test mit, mit über 500 Fragen, die ich mit trifft zu oder trifft nicht zu beantworten musste. Laut den ergebnissen wäre ich depressiv verstimmt. Er hat mir Citalopram verschrieben.

Nun habe ich etwas Angst diese zu nehmen. Ich meine Bedingungen werden dadurch doch nicht besser, ich werde immer noch alleine in der Stadt wohnen wo ich studiere, ich werde weiterhin Probleme haben, das Zittern ist auch als Nebenwirkung von diesem Medikament, zugenommen habe ich durch den ganzen Stress auch schon enorm, und als Nebenwirkung könnte auch wieder noch mal Zunahme sein. Habe schon ohne Medikamente über 20kg in kurzer Zeit zugenommen. Fühle mich so schon nicht wohl, und die Fressanfälle nerven. Wenn jetzt dieses Medikament noch mehr mein Appetit steigert... Horror.. Auch habe ich Angst, dass sich mein Wesen durch die Medikamente ändert, bzw. ich meine Sorgen durch Pillen versuche zu unterdrücken... Habe gelesen, dass manche jahrelang antidepressiva nehmen, davor habe ich Angst, dass ich das dann auch müsste. Sind meine bedenken unberechtigt? habe echt angst diese medikamente zu nehmen, und dann könnten die medis auch noch impotent machen. ich bin doch erst 27.

Angst, Antidepressiva, Depression, Psyche, Unruhe, Zittern
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Mein Mann ist am Ende unglaubliche Schmerzen Brauche Dringend Hilfe

Hallo Liebe Community ,

Meinem Mann geht es Täglich schlechter und ich habe große Angst um ihn . Alles Begann vor einem Woche am Abend sagte er Plötzlich zu mir das er Leichte Schmerzen im Wangen und Kiefer Bereich hätte . Am Abend Wurden die Schmerzen so schlimm das Er anfing zu weinen mann sah richtig wie er Leidet . Ich sagte zu ihm Nehme doch eine Schmerztablette das tat er dann aus aber die Schmerzen wurden kaum besser . Am nähsten Tag Fuhren wir in die Zahn und Kieferchirugie. Dort wurden die Zähne untersucht und Eine RöntgenAufnahme vom Kiefer gemacht . Die Ärztin sagte dann mit dem Kiefer sei alles ok und sie Wisse nicht woher die Schmerzen Kommen es sei wohl ein Psychisches Problem. Mein Mann hatte vor einigen Jahren mal eine Starke Depression und wurde deswegen auch in einer Klinik Behandelt und Nahm bis vor einigen Monaten Antidepressiva allerdings hatte er zu dieser zeit und sonst noch nie so Starke Körperliche Schmerzen . Die Tage Danach bis Heute Weint er mehrmals am tag er hält sich immer ein Handtuch an die Wange bz. Den Kiefer die seiten Wechselt er Mehrmals da er Sagt das beide seiten Unglaublich Schmerzen und er habe Starke Angst das das nicht mehr weggeht . Schlafen konnte er die Letzten zeit trotz den Schmerzen einigermaßen in der Nacht seinen sie Nicht so schlimm sagt mein Mann . Aber Am tage ist es manchmal so schlimm das ich denke er bricht gleich zusamen oftmals Zittert er auch vor Schmerzen gestern hat er mir gesagt wenn es nicht weggeht möchte er nicht mehr Leben . Was soll ich jetzt mit ihm Machen ich habe Angst in Alleine zu lassen mit so Starken Schmerzen und Habe Angst dass er sich was Antut . Das es ein Psychisches Problem sein soll kann ich mir eigentlich nicht vorstellen er Hatte Zwar oft Stress im Beruf aber das macht doch nicht solche Schmerzen oder . Ich verstehe auch die Ärzte in der Zahnklinik nicht ich sehe und Merke ja wie mein Mann Leidet und wie er sich windet da muss dann doch auch irgendwas sein . Kann es ein Psychisches Problem sein welches so Starke Reale Schmerzen Verursacht ? oder kommt es von den Nerven bz einer Störung der Nerven ? Ich bette das mir jemand einen Tipp geben kann was ich jetzt mit meinem Mann machen kann .

Angst, Schmerzen, Gesicht, kiefer, Psyche
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Ich bin innerlich tot... Bitte hilfe von Psychologen.

Hallo,

Ich bin jetzt 13. Als ich damals in die erste Klasse kam war ich der Spaßvogel der die anderen aufheiterte und die Schuld aufsich zog. Doch irgendwann in der 3. Kl. wurde ich immer mehr gemobbt.Meine Eltern waren streng und wir schrieben viele testes. Nachsts konnte ich nicht schlaffen weil ich mir Sorgen (meine eltern sind in sachen tests nett zu mit ich aber nicht zu mir selbst) und hörte summen und eulengeräusche und manchmal Bohrmaschienen (einbildung) Ich begann Horrorfilme mit Freunden zu gucken und (heute mindestens 30 h material) Creepypastas zu hören. Es wurde immer schlimmer, bis ich anfang 2014 mit meiner ,,Traumfrau'' zusammenkam. Nach 5 tagen machte sie Schluss. Ich war baff... Jetzt das eigentliche problem: (wenn ich glücklich bin dann nur ganz kurz)

In mir haben sich 2 hälften gebildet: ich, ich bin sehr depressiv muss wegen jeder kleinichkeit weinen aber ich verberge das immer unter meinem lächeln und späßen.

,,Es'': Es ist meine andere seite die ich versuche zu unterdrücken, als meine freundin schluss machte kam sie fast raus: Es möchte ein messer nehmen und einfach alle töten.

Ich fühle mich so: ich stehe da mit tränen in den augen und es steht hinter mir und zieht mir ein lächeln ins gesicht. Ich habe angst das es irgendwann die oberhand erreicht, und ich meinen freunden wehtuhe.

Bin ich noch irgendwie zu retten? Bitte helft mir! (kein fake... Ich schwöre es)

Depression, Psyche, Psychologie
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Leichte Form einer Posttraumatischen Belastungsstörung durch extrem laute Musik?

Hallo Gemeinde,

ich bin 18 Jahre alt und befinde mich derzeit in stationärer psychiatrischer Behandlung wegen Depressionen und Zwangsgedanken. Im Rahmen der Therapie nehme ich derzeit 300 mg Seroquel.

Seit einer Woche bin ich allerdings in einem extremen Stimmungstief, aus dem ich nicht mehr herauskomme. Ich führe dies auf ein Ereignis zurück, das mich letzten Samstag, also genau vor einer Woche, regelrecht traumatisiert hat. Eine Mitpatientin wurde von ihrem Freund abgeholt, um das Wochenende Zuhause verbringen zu können. Da ich in ihrer Nähe wohne, hat sie mir angeboten, ich könnte mitfahren, worauf ich auch eingegangen bin.

Nun zum traumatisierenden Teil des Ereignisses: Während eines Großteils der Fahrt haben wir laute, extrem bassreiche Musik über die Subwoofer, die der Fahrer in sein Auto hat einbauen lassen, gehört. Der Bass war so stark, dass man seinen eigenen Körper stark vibrieren hat spüren können. Ich empfand dies als äußerst unangenehm, zumal ich sehr geräuschempfindlich bin und mir schnell Sorgen mache, ob irgendetwas meinem Gehör geschadet haben könnte. Bei mir wurde diesbezüglich auch bereits eine hypochondrische Störung diagnostiziert.

Obwohl mich die laute Musik sehr gestört hat, habe ich es nicht über mich gebracht, zu fragen, ob man nicht vielleicht leiser machen könnte. Einerseits bin ich ein sehr höflicher und zurückhaltender Mensch; ich meinte, als Gast stünde es mir nicht zu, über die Lautstärke der Musik zu bestimmen. Andererseits wollte ich die Situation auch bewusst aushalten, denn meine bisherigen Therapeuten haben mir immer geraten, solchen Situationen mit hoher Geräuschbelastung nicht immer aus dem Weg zu gehen, sondern mich immer wieder auch bewusst mit ihnen zu konfrontieren.

Erst nachdem die Fahrt bereits zu etwa drei Vierteln vorbei war, habe ich es über mich gebracht, zu fragen, ob man den Bass und die Lautstärke nicht etwas drosseln könne.

Schon beim Aussteigen aus dem Auto war mir klar, dass mir diese Situation nicht gut getan hat. Ich war den ganzen Tag über extrem depressiv reizbar, verärgert, wütend, ja sogar aggressiv. Schließlich ging es mir so schlecht, dass ich mich noch am selben Tag von meinem Vater in die Klinik habe zurückfahren lassen.

Ich hoffte, am nächsten Tag das Ereignis abhaken zu können, aber meine depressive und wütende Stimmung hielt auch die nächsten Tage über an – auch Gespräche mit meinem Arzt bzw. Therapeuten blieben erfolglos. Zusätzlich musste und muss ich das traumatisierende Ereignis ständig durchdenken und mir die Situation immer wieder genau vor Augen führen. Ich mache mir immer wieder Selbstvorwürfe: Warum habe ich mich so lange nicht bemerkbar gemacht? Ich hätte doch einfach sagen können, dass es mir zu laut ist!

Kann es sich bei meinen Beobachtungen nicht tatsächlich um eine Art leichte Form einer PTBS handeln? Wie schaffe ich es, endlich Distanz zu dem belastenden Ereignis zu gewinnen und mich gedanklich wieder anderen Dingen zuzuwenden?

LG Philipp

Depression, Psyche, Psychiatrie, Trauma
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Warum nachmittags plötzlich Schwindel und Benommenheit?

Hallo liebes Forum!

Ich muss einmal meine Sorge mit euch teilen: Ich habe letztes jahr einige turbulente familiengeschichten mitgemacht. Alles in allem war es ziemlich belastend insgesamt. ich kam aber verhältnismäßig gut klar, dachte ich. dieses jahr wurde ich direkt krank mit infekt und bronchitis. ich hatte kaum symptome, außer schwäche, schleim und atemprobleme. ich bekam antibiotikum. nach 2 wochen wurde es etwas besser und ich ging wieder zur arbeit (bin 28 und arbeite und studiere nebenbei). da knickte ich ein am nachmittag, mir wurde ganz komisch und ich lief den rest des tages wie benommen rum. konnte meine umwelt kaum wahr nehmen und mir schwindelig. ich dachte es sei ein kleiner rückfall. aber dieser schwindel hält bis heute an. er kommt meist am NACHMITTAG, wenn ich unterwegs bin vor allem. der arzt tippte schon beim zweiten besuch auf psyche. und ich muss sagen, dass kann durch aus auch sein, zu mindest anteilig. einige themen aus meiner vergangenheit machen mir aktuell recht zu schaffen. aber ich habe versucht es zu verdrängen.

ich schlafe auch schlecht seit ein paar monaten und seit ein paar tagen richtig schlecht. ich liege teilweise bis 5 uhr morgens wach und wenn ich einschlafe, erschrecke ich mich oft und bin sofort wieder wach. ich bin generell total unruhig vor dem schlafen, mein herz pocht und ich kann mich kaum beruhigen. ich bin so totmüde und bekomme keinen schlaf mehr. ich fühl mich wirklich sehr mies. jeden tag aufs neue dieser schwindel. der ist jedes mal wie ein schlag auf den kopf. danach bin ich wie benommen und den ganzen restlichen tag total fertig. aber WARUM immer nachmittags? wenn es psychisch ist, warum zu dieser speziellen zeit immer so stark? morgens schaffe ich auch ein paar sachen, da geht es mir meist etwas besser. ich verstehe das nicht! ich habe auch eisenmangel, aber ein wert von 26 µg/l, das ist noch nicht so dramatisch, aber der arzt meinte, dass vielleicht schwindel daher kommt, es sei möglich. ich nehme nun tabletten. aber warum sollte sich das so am nachmittag äußern??? ich mache mir echt sorgen langsam. mein herz pocht auch immer so doll. mein freund und meine mutter wissen auch keinen rat mehr. einen termin beim neurologen habe ich erst in 11 tagen. vor einer stationären aufnahme fürchte ich mich. ab und zu fühle ich aber, dass ich nicht mehr kann und keine lösung mehr weiß. heute saß ich auch wieder nur da, nach diesem "anfall". ganz benommen und teilnahmslos. ich habe komische gefühle in der linken brust und so augenringe wie noch nie.

ich bin mir auch nicht sicher, ob ich nicht auch körperlich krank sein könnte. vielleicht hab ich etwas, was diese psychischen probleme erst ausgelöst hat. es kann ja so vieles sein. am meisten angst habe ich vor tumoren und davor, dass mir was schlimmes bevor steht. der arzt sah aber keinen anlass zur sorge, aber lediglich durch den bluttest.

was könnte mit mir los sein? ich habe echt sorge! mein herz könnte betroffen sein, magen oder sonst was. ich f

Psyche, Schwindel, Benommenheit, Schwäche
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Ich hasse mein Leben

Mir reicht es . ich hasse mein leben ich weiß , es wird euch vl nicht interessieren oder es wird sich für euch komplett idiotisch anhören aber ich kann einfach nicht mehr.

Ich erzähl euch mal meine 'story (ich bin 14 jahre alt)' & habe 3 geschwister. also vor 8 jahren haben sich meine eltern getrennt. beide haben einen neuen partner gefunden. mein vater ist glücklich verheiratet und hat gerade ein baby bekommen. Ich freue mich für ihn! Meine mutter hat sich von ihrem freund getrennt. ich lebe bei meiner mutter und bin jedes 2. Wochenende bei meinen vater. Wir hatten 2 hunde alles war schön und gut. Doch dann fing meine mutter an immer neue hunde zu kaufen - mittlerweile sind es 9. Ich hasse diese tiere.ich hasse sie einfach ich habe so eine unglaubliche wut auf sie und meine mutter. sie haben mein leben zerstört. in der volkschule bin ich immer gemobbt worden , meine mutter hat mir nichtmal die haare friesiert , aber damals war mir das eigentlich egal ich hatte nie freunde..

und als ich in die hauptschule kam hatte ich das erste mal freunde es war so schön ich hab die besten freunde der welt. ich bin heute sehr beliebt , sehr hübsch , hab me gute figur , hab viele freunde usw. aber zuhause - das halte ich einfach nichtmehr aus.. es macht mich so traurig alles. ich weis nicht ob mich meine mutter hasst aber es kommt mir so vor.. wenn ich einmal mein zimmer nicht aufräumebekomm ich gleich 1 monat hausarrest.. Vor einem jahr habe ich mich am ganzen arm geritzt. Ich hab ein bild davon einer freundin geschickt.. doch ein paar tage später hatten es alle..mein ruf war total im arsch.. mittlerweile geht es Ich habe mir vorgenommen es nie wieder zu tun.. gerade habe ich es wieder getan.. Und das beste ; meine mutter hat es nicht gemerkt. Das ist doch krank wenn man nach einem jahr so etwas nicht sieht! Ich weine jeden tag .. habe selbstmordgedanken ! Wenn ich nicht so angst vor selbstmord hätte , hätte ich es schon lange gemacht ! Abervich kann nichtmehr , ich bin depressiv , ich zittere am ganen körper..habe bauchschmerzen die nicht mehr zum aushalten sind. meine psyche ist völlig am arsch ich weis einfach nicht mehr was ich machen soll. ich kann nicht mehr. das hier ist mein letzter hilferuf.. ich weis nicht ob ich noch lange zum leben hat.. ich brauch jemanden zum reden..

:(

Depression, Leben, Psyche, ritzen
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Geistig nur noch abwesend. Was könnte es sein und was kann man machen?

Also ich hab irgendwie ein riesen Problem, was mich meiner Meinung nach im Leben einschränkt. Ich bin immer geistig abwesend, als würde ich alles was um mich passiert nur träumen oder ich nehme es einfach nicht real wahr. Ich hab das Gefühl das ich alles viel schlechter sehe, weil das sieht manchmal echt so aus als würde ich träumen oder so, schwer zu beschreiben. Außerdem fällt es mir schwer anderen Leuten zuzuhören. Ich hab manchmal das Gefühl das Ich nicht Ich bin. Meine Gedanken im Kopf sind total durcheinander und ich fühl mich so unter Druck gesetzt obwohl ich keinen Grund dazu habe?! In letzter Zeit fühl ich mich auch noch so müde, obwohl ich eigentlich genug schlafe. Ich fühl mich ständig so traurig und zum weinen, obwohl ich an nichts denke. So richtig freuen kann ich mich auch nicht mehr, wenn mir irgendwer etwas lustiges erzählt. Nur manchmal! Ich hab das Gefühl ich bin nicht wirklich Fähig etwas zu absolvieren, zum Beispiel Arbeiten in der Schule oder Referate zu leiten und und und.. ich hab immer im Gedächtnis, das ich geistig abwesend bin und mich deshalb nicht so richtig unter Kontrolle habe und das alles nicht schaffe. Ich hab also irgendwie auch kein Selbstbewusstsein und kein Selbstwertgefühl mehr. Ich weiß nicht was mit mir los ist, aber ich habe schon seit 2 o. 3 Jahren Probleme mit meiner Psyche und irgendwie wird es schlimmer. Wenn ich Auto fahre, versuche ich mich besonders zu konzentrieren, weil ich Angst habe durch meine Abwesenheit etwas falsch zu machen. Mich würd' es allerdings irgendwie nicht stören, wenn ich aus versehen auf die falsche Fahrbahn gerate. Ich habe echt das Gefühl das mir mein leben nicht mehr so lebenswert erscheint. Ich nehme irgendwie gar nicht mehr am Leben teil (gefühlsmäßig). Mir ist auch aufgefallen, das ich mir oftmals fest auf die Zähne beiße. Das ist seit kurzem so, ich versuche das ständig sein zulassen, aber mir passiert es immer wieder.

Bestimmt hab ich einige Dinge vergessen, die ich noch weiter erzählen könnte. Tut mir Leid für den langen Text. Kann mir irgendwer sagen, was das sein könnte und wie ich mir helfen kann?

gefühle, Konzentration, Müdigkeit, Psyche, Druck
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mein zweites ich !

Hallo Ihr lieben,

seit der Trennung mit dem Alkohol Erkrankten Ex-Freund,hat sich mein Kind in mir gemeldet.da ich ja vermutlich seit Kindheit Traumatisiert bin,wird vermutet das es sich nun ganz Bemerkbar macht. bedingt von der Beziehung,die war.

oh man,ist so schwer darüber zu schreiben. kurz nach der Beziehung,hat es in Unterbewusstsein Hallo gesagt.das gute und schlechte seiten hat.schlechte,weil sie mich ganz schön fertig macht. gute,weil ich nun verstehe was mit mir los ist.wie ängste, Wut und vieles mehr.sie ist so gar bereit mit mir ab und zu wenn sie bereit ist, mit mir zu reden.

man kann sich vorstellen,das sie in ein Raum ist,was Hilflos ist.aber was komisch ist,da sind Türen in den raum.da kam mir der Gedanken,ob es von Meditation so gekommen ist.ich meine,ich könnte aus dem raum gehen und gut ist.aber das möchte ich nicht. weil ich wissen möchte was mit ihr ist,um ihr zu Helfen.um das ich zur Ruhe kommen darf. denn bevor ich zu ihr kam,Lied ich sehr unter Ängsten,Wut und vieles mehr.es ist eine schwierige Sache,ein Kind und dass man selber ist,zu beruhigen.oft gerate ich an meine eigenen Grenzen.weg laufen möchte ich nicht.wie Notfall in eine Klinik oder Medikamente da gegen nehmen.weil ich es in den griff bekommen möchte.mit einiger Arbeit,bin ich schon ein wenig Stabiler geworden.das merke ich selber an mir.aber meine Psyche zerreißt mich sehr.wegen viel weinen oder wieder in Ängste stehen. wie auch Wut und so weiter.zur Zeit stehe ich sehr unter Stress.ich merke, das das Kind sehr still ist und sich nicht bewegt.wenn ich aber bestimmte Sachen Denke,dann kommt sie aus dem nichts und Tobt wie verrückt. was mich dann sehr unruhig macht. Mein Ehemaliger Therapeut meinte,ich soll alles aufschreiben. ist manchmal nicht sehr leicht.ich habe mir deswegen ein eigenen Kalender gemacht in DA 4.wenn sie mich so verrückt macht,das nichts mehr geht, muss ich mein PPM Betreuer anrufen.um das ich was zur Beruhigung nehmen kann. denn sie wird so stur,das ich keine Medikamente nehmen kann.selbst manchmal meine Gewöhnten Medikamente nicht. die ich Täglich nehmen muss.oft nehme setze ich eine Dosis aus. weil ich nicht schlafen kann.ich hab das Gefühl,das sie mich dann nicht schlafen lassen will.wenn ich dann endlich schlafe, dann kann ich einige Stunden ungestört schlafen.wach aber sehr oft auf.oft sie es ist oder meine Katze,das kann ich nicht sagen.weil ich ein leichten Schlaf habe.

mir stehen gerade die Tränen in den Augen.ist das Erleichterung oder hat es ein anderen Grund?das weiß ich nicht.

wenn sich einer Angesprochen fühlt,mir Helfen kann oder so.würde ich mich auf eine Antwort freuen.

so lange muss ich warten,bis ich in einer passende Therapie für mich finden und warten das ich in eine Klinik komme,die bereit ist mir zu Helfen.

aus dem raus gehe ich nicht.ich weiß nicht mal ob ich zurück kommen kann,wenn ich möchte.

Lieben Gruß Eure Strenwanderer

Alkoholismus, Psyche, Trauma
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was kann ich gegen meine Riech-und Geschmacksstörungen machen?

Hallo liebe Ârzte und Mitbetroffenen,

İch freue mich sehr darüber das Forum gefunden zu haben!

İch heiße Ayten Elmali und bin 23 jahre alt. İch bin verheiratet und arbeite als Krankenschwester.

İch habe folgendes Problem: İch habe Riech-und Geschmacksstörungen seit 6 Jahren.  Undzwar sind es metall-bzw. abfallâhnliche Gerüche/Geschmâcke wo ich wahrnehme. Diese treten vor allem morgens auf ,wenn ich die Nase hochziehe/schneuze oder auch plötzlich. Damals als diese Symptome neu bei mir auftraten,war noch alles gut, weil diese 2-3 mal in der Woche kamen. Mittlerweile sind sie dauerhaft da,und belastet mich sehr. Sie kommen vor allem auch wenn ich  intensive Gerüche rieche v.a. Zwiebel, Knoblauch, Zigarettenrauch, Kaffe, Parfüme, beim Grillen.İch bekam diese Symptome weg, in dem ich Druck auf mein Kopf ausübte und gleichzeitig weinte und meine Nase hochzog. Meine Nase ist immer zugeschwollen habe sehr enge Naseflügel und bin süchtig nach Nasensprays. Zudem muss ich noch erwähnen, das ich als kleines Kind eine MandelOp hatte mit entfernung eines Nasenpolyps.

İch habe von anderen Leuten Berichte gelesen ,wo sie die gleichen Symptome schildern wie ich,wobei diese leider auch erfolglos waren.  İch weine nur noch ,meine Augen brennen sehr und  ich verzweifle. İch habe keinen Apettit mehr,da es mir schlecht wird. İch muss vor jeder Mahlzeit erst mal weinen,das ich überhaupt etwas essen kann. Die frische Luft draußen eckelt mich sogar. Mein Ehemann leidet mit darunter,wir sind unglücklich wegen meiner Krankheit. Wir haben ein Kinderwunsch, jedoch traue ich mich nicht,da ich weiß,das das Kind auch mit darunter leiden muss. İch habe mich leider auch sozial sehr zurückgezogen inzwischen,weil ich Angst habe ,das die Symptome wieder kommen beim Freundetreffen.Auch meine Arbeit als Krankenschwester kann ich nicht mehr mit Freude ausüben,da mich die Gerüche sehr belasten. Meine Augen leiden auch stark mit darunter. İch kann bei Tageslicht nicht einmal meine Augen aufmachen, da sie durch das Weinen ernsthaft brennen .

Bitte hilft mir,ich kann nicht mehr!

Viele Ârzte haben mir meine Hoffnungen weggenommen. HNO-Ârzte haben nicht einmal die Ursache gefunden. Nasenendoskopie,SchâdelCT Nasennebenhölenultraschall waren unauffâllig. Nasendusche, Nasenöle,Kortisonnasensprays Haben mir nicht weitergeholfen. Manche ârzte sagen,das es durch das Fahrradunfall kommen könnte,die ich als Kind (6-8 jahre alt) Mal hatte. Manche sagen, das die Riechnerven durch eine Virusinfektion(grippaler İnfekt) zerstört worden sind,das nicht wiederheilbar ist. Das bedeutet für mich ,das ich mein ganzes Leben lang diese Krankheit ertragen muss. Bei Psychologen war ich auch schon. Diese hat mich mit Antidepressivas behandelt,jedoch ohne Erfolg. Sie hat bei mir die Diagnose festgelegt: Riechhalluzinationen (psychosomatische Parosmie). Neurologen haben bei mir eine EEG gemacht, weil es auch eine Sonderform einer Epillepsie sein könnte(die mit Geruchsstörungen ausgehen) .ich war vor 2 wochen in

Geruch, Psyche, Geschmack
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ich möchte endlich normal sein!!!

Hallo community ich habe gestern mit einem freund telefoniert der studiert psychologie ich habe ihm von meinen problemen erzählt mit meinem körper und meiner extremen hilflosigkeit mir selbst gegenüber dass ich mich selbst nicht mehr unter kontrolle habe er kennt mich ja schon ein bisschen und er sagte dass ich an einer persönlichkeitsstörung leide mit deutlichen emotional instabilen (borderline)tendenzen. Dasselbe hat meine neue therapeutin auch schon einmal erwähnt, aber ich habe es nicht wirklich ernst genommen, was warscheinlich wieder mit einer gewissen hilflosigkeit zusammenhängt. Also habe ich mich im internet informiert was das eigentlich bedeutet und das war so ein schock für mich dass ich eigentlich gar nicht mehr leben möchte! Angeblich nicht heilbar, man kann nur die symptome bekämpfen und alles andere erfordert intensive therapie um mit den eigenen gefühlen umzugehen lernen und auch durchzuhalten und etwas bis zum ende durchzuziehen was mir bis jetzt noch nie gelungen ist. Egal was ich mir vornehme, ich erreiche einfach nie mein ziel. Ich weiss nicht ob ich die kraft dazu habe, endlich einigermassen "normal" zu werden. Macht ein leben mit dieser krankheit überhaupt einen sinn wenn man es nicht schafft etwas zu ende zu bringen??

Kann ja sein dass ich die therapie selbst nicht durchhalte weil ich immer wieder von etwas anderem abgelenkt oder angezogen werde so wie es schon so oft passiert ist.

Und meine ständigen panikattacken bringen mich stets an den rand der erschöpfung. Ich halte das alles nicht mehr aus!!! Bitte nur ernste und keine nutzlosen kommentare @autsch.

Danke

gefühle, Panik, Psyche
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Was stimmt nicht mit mir und meinem Körper?

Hallo ich brauche dringend hilfe ich fühle mich meinen emotionen hilflos ausgeliefert habe dauernd kopfschmerzen und andere schmerzen auch ich hab vor 2 monaten meine tabletten abgesetzt da ich die nebenwirkungen nicht mehr ausgehalten habe und ich finde dass es das falsche medikament war es ist für mich die größte befreiung und gleichzeitig die hölle meine Füße und hände zittern ständig aber wenn ich die anderen frage fällt ihnen nichts auf meine freundin war schon mind. 5 mal mit mir in der notaufnahme wegen herzrasen, druck auf der brust und schmerzen im herzbereich aber niemand findet was ausser dass mein puls zeitweise bei 130 lag! Ausserdem war ich schon in der neurologischen ambulanz wegen schwindelgefühlen und diesem zittrigen gefühl in den füssen hab letzte woche ein mrt machen lassen da wurde wieder nichts gefunden aber trotzdem spüre ich andauernd was mein körper fühlt sich eigenartig an Ich bekomme immer wieder zu hören dass ich so impulsiv bin, aggressiv, und völlig unbeherrscht ich habe die kontrolle über mein leben verloren ich muss mich auch wieder selber verletzen wie früher wenn es mir schlecht ging und wenn ich den druck nicht mehr aushalte meine freundin wird es sowieso nicht mehr lange mit mir aushalten und dann bin ich wieder allein wie fast immer und hab nicht mal mehr jemanden zum reden Hatte früher schon oft selbstmordgedanken und in letzter zeit auch wieder und keiner nimmt mich für voll ich habe keine identität ich fühle mich wie ein blatt dass vom wind hin und hergefegt wird in letzter zeit wirds immer schlimmer alkohol hilft mir zur beruhigung weil ich permanent angespannt bin und wenn es mal besser geht habe ich nur noch panik vorm nächsten einbruch doch wenn meine freundin bemerkt dass ich das öfter mache dann wirds ihr zuviel hat sie gesagt und ich liebe sie so sehr aber manchmal empfinde ich plötzlich auch hass wenn mir was bei ihr was nicht passt sie sagt bei mir ist alles extrem ich habe manchmal auch plötzliche wutausbrüche ich bin mir nichts mehr wert und ich fühle mich nicht zu dieser welt zugehörig und möchte am liebsten einfach weg von hier aber ohne schmerzen Und die panische angst vor krankheiten lähmt mich geradezu frage mich nur was ich als nächstes bekomme ob es krebs ist oder ein hirntumor oder ein schlaganfall etc. Bin auch nicht mehr imstande ruhig zu sitzen und die menschen kränken mich dauernd mit ihren aussagen und oft reicht schon ein blick und ich würde demjenigen am liebsten die zähne ausschlagen aber gleichzeitig fühle ich mich schwach und hilflos und dann bekomme ich wieder eine panikattacke ich habe auch fast keinen Appetit mehr und mir wird manchmal urplötzlich übel Ich bin überfordert mit der welt so geht es schon seit ich 16 od. 17 bin und seit ich dieses chemiezeug nicht mehr nehme wird es immer schlimmer 3 jahre insgesamt psychiatrieerfahrung bis jetzt war seit 2010 fast durchgehend dort und kein arzt kann mir helfen Was ist mit mir los, bin ich wirklich krank und was kann ich tun???

Kopfweh, Psyche, Psychiatrie, Tabletten
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Geisteskrank verrückt oder was ?

Hallo liebe community ich hab ein Problem bei dem ich ehrlich gesagt nicht sicher bin ob ich es mir nur einbilde ob es eine halluzinationen ist oder sonst was weil es mal da ist und mal nicht , ich kann es auch nicht wirklich beschreiben oder weiss was es sein könnte aber ich hab das Gefühl verrückt zu werden irgendwann hab ich angefangen Menschen Tiere Objekte nicht mehr zu sehen wenn sie sich bewegen es sieht aus als würde alles blinzeln sich teleportieren , meistens ist es nachts und ich habe dadurch einen unfall der keine weitere folgen hatte verursacht , es war nachts ich wollte zum zigarettenautomaten der nichtmal 40 meter von meinem haus weg ist , ein mann mit einem hund lief an mir vorbei oder sollte ich besser sagen er teleportierte sich an mir vorbei er war wie ein stillstehendes bild das sich an mir vorbei blinkt auf dem rückweg vom zigaretten automaten bin ich auf der straße stehen geblieben weil ein lautes motoren geräusch gehört habe aber da kein auto war , plötzlich gab es einen knall und ich lag am boden das auto stand plötzlich vor mir ich hab genau in die richtung geschaut wo es herkam aber da war nichts , mir ist nichts weiter als ein paar schrammen passiert , aber ich hab das gefühl das ich langsam den Verstand verliere greif deswegen auch immer öfter zur Flasche , ich will mich nicht lächerlich machen weiss einer zu welchem arzt ich gehen sollte ? oder ob ich überhaupt zum arzt gehen sollte ? danke für die antwort schonmal im vorraus

Psyche
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Bitte um dringende Hilfe

Hallo Ich weiß nicht ob ich hier richtig bin, aber ich stelle einfach mal meine Frage. Es geht darum das ich eine Schwester habe die 32 Jahre ist, mit 19 Jahren Mutter wurde und meine Nichte hat leider viele Handicaps. Meine Schwester wollte schon als Kind immer im Mittelpunkt stehen. Sie kann ein Engel sein und in der nächsten Sekunde ist sie(es reicht nur ein Wort),der Satan auf Erden. Sie hat noch einen 2 1/2 jährigen Sohn der in ihren Augen immer noch ein Baby ist. Sie rastet wegen Kleinigkeiten aus. Nun geht es darum das ihre große Tochter ( 12 Jahre) seit 8 Jahren bei meinen Eltern lebt und liebevoll ver - und umsorgt wird. Meine Schwester hat sich in den ganzen Jahren ganz selten um ihre Tochter gekümmert. Hat ihr immer gesagt am Telefon das sie vorbei kommt, ist dann aber lieber nach Nürnberg zu ihrem Freund gefahren. Wir leben in Berlin. Nun will meine Schwester unbedingt Umgang mit ihrer Tochter, aber meine Nichte will das partout nicht. Sie ist aber von klein auf total schüchtern und sehr zurückhaltend. Meine Schwester ist kaufsüchtig, ein Hypochonder, sie ist psychisch total labil, sie lügt das sich die Balken biegen. Ich habe den starken Verdacht das sie das Borderline Syndrom hat. Denn sie hat ganz viele Symptome. Meine Frage ist, kann ich meine Schwester zwangseinweisen lassen, weil sie auch schon öfter meinte das sie ihre Tochter, ihren Sohn und sich umbringen will. Bitte um Antwort.

borderline, Psyche, Psychiatrie, psychische Erkrankung
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Schwindelanfälle - Hilfe was fehlt mir?

Ich schreibe zum ersten mal hier. Ich bin weiblich 25 und eigentlich bis jetzt Kerngesund, aktiv & immer fröhlich. Vor zwei Wochen wurde mir in der Arbeit auf einmal total komisch vor Augen und ich bin umgekippt und hatte das Gefühl keine Luft mehr zu bekommen. Ich hab das ganze abgetan und mit gesagt, dass ist nur der Stress vor Weihnachten. Trotzdem hat sich das ganze nicht angefühlt wie ein normaler Schwächeanfall irgendwie war mein Kopf wie in Watte gepackt. Die Tage danach ging es mir vor allem morgens immer komisch. mir war total schwindelig. Hab meinen Blutdruck & Zuckerwerte checken lassen. War beides ok. Dann bin ich in den Urlaub gefahren und hab das Gefühl einfach versucht zu ignorieren, was meistens gut geklappt hat. Aber irgendwie ganz weg ist es bis heute nicht. Ich schwitze, hab kalte Hände und bin total nervös. Ich sag mir selbst, dass das total bescheuert ist und das es mir gut geht. klar hab ich die Symptome gegoogled und natürlich kommen da krasse Sachen. Aber da glaub ich eigentlich nicht dran. Das schlimmste ist eigentlich diese doofe Nervosität, die oft über Stunden anhält und mich aus bestimmten Situation am liebsten flüchten lässt. Das ist doch bescheuert oder? ich hab langsam das Gefühl verrückt zu werden. War gerade beim Arzt und bekomm morgen die Ergebnisse von meinem Bluttest. Der hat mich auch gar nicht ernst genommen. Kennt jemand von euch dieses Gefühl? geht das wieder weg? danke schonmal

Kreislauf, Psyche, Schwindel
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Depressionen und extremes Nägel- und Lippenbeissen

Hallo Leute,

ich leide seit einem halben Jahr an einer Depression und nachdem ich viel grüble, fällt mir immer wieder etwas Neues ein. Heute zB. Ich beiße seit meinem 4. Lebensjahr an meinen Nägeln (auch die Haut drumherum) und zusätzlich oft an den Innenseiten meiner Lippen. All das so lange, bis es wehtut und blutet. Waren das bereits die ersten Anzeichen in meiner Kindheit, dass ich psychische Probleme hab? Ist das selbstverletzendes Verhalten?

Ich schäme mich für meine abgekauten Nägel und habe deshalb 10 Jahre durchgehend Kunstnägel getragen. Vor ca. einem Jahr wollte ich dann nicht mehr so viel Geld in den Wind schmeißen und hab mit den Kunstnägeln aufgehört. Leider hab ich auch vor den künstlichen Nägeln nicht zurückgescheut, teilweise hab ich auch die abgebissen. Nicht immer, aber doch relativ oft. Seit ich keine mehr trage, ist der Zustand der Selbe, wie vorher: Beißen, bis das Blut kommt.

Ich habe auch noch andere schlechte "Angewohnheiten": zB kratze ich immer meine Hautunreinheiten auf, bis sich alles entzündet, abstehende Haut wird weggebissen oder -gezupft, ich kratze teilweise so lange an meiner Kopfhaut herum, bis sich Schuppen bilden.

Zudem hab ich neuerdings Zwänge. Jeden Tag putze ich meine Wohnung, jeden Tag wasche ich die schmutzige Wäsche (auch wenn es nur 2-3 Stücke sind). Jeden zweiten Tag wechsle ich die Bettwäsche. Meine Küche sieht aus, wie in einem Möbelhaus: es steht dort nur die Kaffeemaschine. Sonst nichts. Alles clean. Ich halte zuzeit nicht die kleinste Unordnung aus. Ich habe dann einfach ein gutes Gefühl, wenn alles zusammengeräumt, erledigt und sauber ist. Wenn ich am Abend zu Bett gehe, denke ich schon darüber nach, was ich am nächsten Tag alles putzen werde.

Apropos: Schlafstörungen... Einschlafen kann ich immer relativ rasch (ca. 30 Min.), nur nach 2-3 Stunden werde ich im 15-Minuten-Takt wach und habe extreme Ängste und Schweißausbrüche. Um 4:45 Uhr werde ich jeden Morgen wach und kann (will) nicht mehr schlafen und stehe dann eben auf. Meine Arbeit beginnt um 7 Uhr. Da kann der Tag schon echt lange werden, wenn man dann bis 18 Uhr oder länger im Büro sitzt.

Bis jetzt haben mich Baldrian-Tabletten immer recht gut unterstützt, aber langsam verlieren auch die ihre Wirkung. Ich habe morgen Abend einen Termin bei meinem Arzt und werde um Schlaftabletten bitten. Ich will endlich wieder gut und lange schlafen können, ohne am Morgen das Gefühl zu haben, mich hätte nachts ein LKW überfahren.

Ich nehme seit 3 Monaten das Antidepressivum "Sertralin", 50mg am Tag. Ich hatte ca. 6 Wochen nach Beginn der Einnahme eine gute Phase (ca. eine Woche lang), aber seitdem fühl ich mich wieder besch..... Werde morgen meinen Arzt fragen, ob wir die Dosis erhöhen können...

Ich habe so oft das Gefühl, ich kann nicht mehr... Aber ich darf mir die Schwäche nicht anmerken lassen - ich habe eine leitende Position in einem großen Unternehmen und kann es mir nicht leisten, länger auszufallen, da ich keine Vertretung hab.

Wer weiß Rat?

Angst, Depression, Psyche, Zwang
2 Antworten
Thema Paranoid und Verfolgungswahn - was kann ich tun, wie kann ich helfen?

Hallo Community,

ich brauche Rat und Hilfe und habe mich deshalb hier ebene angemeldet. Habe mich mit dem Thema aus meines Überschrift in den letzten Tagen seht intensiv beschäftigt aber ich brauche Ratschläge zu meinem speziellen Fall.

Ich habe eine Freundin die ich vor ca 2 1/2 Jahren kennen gelernt habe. Hab mich in diese verliebt aber leider hat sie immer wieder den Kontakt abgebrochen. Meist gilt es keine 1 Woche. Sie kam aber immer wieder an, wir waren auch ein paar mal zusammen aber das hielt manchmal keine 3 Tage und sie hat sie hat wieder Schluß gemacht. Die Gründe waren oft sehr merkwürdig und teilweise paradox. Einmal hatte sie nach einer Woche Schluß gemacht, weil ihre Tochter das Handy verloren hat. Sie meinte damals, sie kann nicht glücklich sein, nicht länger verliebt sein, weil alle ihre Fotos jetzt weg sind. Naja, ich habe irgendwie nie aufgegeben auch heute noch nicht - ich lieb sie und kenne so viele gute Eigenschaften von Ihr. In den letzten Jahren hat sie mir immer wieder erzählt, dass irgendwelche Leute daran Schuld sind, dass ihr Leben so mies ist. Das andere Leute jemanden auf sie angesetzt hat, um sie auszuspionieren, sie fertig zu machen. Ich war anfangs auch auch ein Teil von denen, die sie ausspionieren sollte. Deshalb hat sie auch immer wieder den Kontakt abgebrochen. Damals dachte ich, spinnt einfach nur aber jetzt zu Weihnachten hast bei mir klick gemacht. Nachdem sie im Sommer (da hatten wir mal wieder für 14 Tage Kontakt) Schluß gemacht hatte, kam am heiligen Abend eine SMS von ihr. Alles verlief harmonisch und vielversprechnend und wir hatten uns für 2. Feiertag verabredet. Die darauffolgenden 3 Tage verliefen echt happy und ich dachte, jetzt wird es was. Aber in den letzten tagen habe ich gemacht, dass das alte Muster von ihr wieder da ist. Naja, und heute hat sie mal wieder den Kontakt abgebrochen. Ich sehe das aber ziemlich locker, weil ich drauf vorbereitet war. Auf was ich eigentlich hinaus will, sie hat mir in den letzten Tagen erzählt, dass Leute sie beobachten, sie verfolgen, dass Leute in ihre Wohnung gehen wenn sie nicht da ist. Das sich ihre Nachbarn alle gegen sie verschworen haben, das ihre Fahrräder immer wieder manipuliert werden, dass ihre Tochter in der Schule ausgefragt wird. Desweiteren hat sie mir erzählt, dass sie aus einem Haus beobachtet wird, was ca 500m weit weg steht. Mit Ferngläsern sitzen darin Leute in schwarz und beobachten sie. Auch an einem ca 2 km entfernten Waldrand steht ein weißes Auto was sie mit Ferngläsern beobachtet. Das Auto stand auch da, ich hab es gesehen. Allerdings niemanden mit Ferngläser. Sie hat mir erzählt, dass Leute draußen auf dem Parkplatz stehen und wenn sie vom Balkon schaut, fahren diese plötzlich los. Auch steckt ihre Schwester mit drin, die sogar der Kopf der Verschwörungsbande ist. Ich habe den Kids, sie hat zwei stück, zu Weihnachten ne Kleinigkeit mitgebracht, so ein Kuscheltier, was in einer Kinderschokoladenverpackung steckt.

Angst, Psyche
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Nackenschmerzen und überempfindliche Haut am Hals aussen vorne

Heute morgen habe ich folgende Frage gestellt:

http://www.gesundheitsfrage.net/frage/weisheitszahnentfernung-schmerzen-danach#answer733048

soviel dazu es ist keine Hirnhautentzündung. Seid dem Antibiotika beginn gestern habe ich keine Schmerzen mehr an den Zähnen.

Mir wurde aber Blut wegen Entzündungszeichen, Knochenwerten, Schilddrüsenwerten und so weiter abgenommen. Auf dem Zettel für die Blutabnahme standen auch Diagnosen, ich habe zu Hause nachgesehen. Das sind überwiegend Diagnosen von Krankheiten die ich schon mal hatte, z.B. Refluxösophaghitis, schwere Depression mit wahnhaften Anteilen, und Krankheiten die mit den Zähnen zu tun haben. Letzteres ist aber jetzt erst akut. Weiß jemand ab das Krankheiten sind die wieder aktuell sein können. Ich fühle mich nicht depressiv und auch nicht wahnhaft, ich weiß ja wie das anfängt und verläuft, aber ich bin manchmal ausgelaugt. und das geht bestimmt jedem so, wer hat heute keine Probleme? Was ich als Gegenmassnahme machen kann weiß ich auch. Ich habe zum Beispiel letzte Woche ein Plan aufgestellt mit Zeiten für die Arbeit, Zeiten für Sport, Entspannung und auch sonst alles wie festen Essenzeiten. Ich hoffe jetzt nur nicht das ich wieder depressiv bin, was ich nicht glaube und das ganze wieder von vorne anfängt. Oder wie gesagt, steht alles darauf was man schon mal gehabt hat und was ausschlaggebend sein kann? Danke für eure Antwort.

Haut, Schmerzen, Blutwerte, Psyche, Empfindlich
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atemnot, schmerzen, temperaturschwankung, weißer fleck, aufstoßen, appetitlosigkeit, angst :(

Hallo,

ich komme mal direkt zum punkt.

hatte 6 wochen bronchitis, nahm deswegen 2 verschiedene antibiotika. beide brachten nichts. anschließend wurde ein lungenfunktionstest gemacht, blut auf infektionen untersucht. ergebnis war dass die lungenfunktion etwas eingeschränkt ist und ich keine infektion im blut habe. wurde zum ct-thorax geschickt. dort entdeckte man am 22.10.13 einen 3-4mm großen weißen fleck im oberen rechten lungenlappen, direkt auf der hauptarterie. am 15.01.14 habe ich einen weiteren termin für ein ct, um zu schauen ob was gewachsen ist. anfang februar hab ich einen termin beim lungenarzt, da will er mit mir alles weitere besprechen. d.h. ich muss einen weiteren monat in der hölle verbringen. ich kann nicht mehr, habe das gefühl jeden moment zusammenzubrechen. die letzten 3 monate waren echt grausam, mein nervenkostüm ist völlig im a.... und ich habe heftige angstgefühle.

meine jetzigen symptome sind:

beinahe kontinuirlich: atemnot, schmerzen (linker arm, linke brust, linker oberer schulterbereich, körpertemperaturschwankungen von 36,7 - 34,4, kraftlosigkeit 5 min radfahren = halsschmerzen, atemnot, heftiges brustklopfen, gefühl der ohnmacht) beim spaziergang (gefühl der beine verschwindet) kontinuirliches aufstoßen gelegentliches husten

ich weiß einfach nicht weiter, ich will nicht mehr, ich kann nicht mehr :(

Schmerzen, Lungenkrebs, Panik, Psyche, Symptome, Atemnot
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Angst vor Muskelschwund, wie schätze ich es richtig ein?

Hallo! Ich habe seit ungefähr 2 Wochen Angst davor MS oder ähnliches zu haben. Kleine Vorgeschichte. Ich werde psychisch behandelt, weil ich des öfteren unter Angstzuständen und Panikattacken. Bei denen ist es oft so, dass ich glaube etwas zu haben. Ich denke dann zum Beispiel wenn mein Herz einen kleinen Sprung macht, dass ich einen Herzfehler habe.

Ich war beim Kardiologen und habe mehrmals ein EKG gemacht und bei mir wurden Bluttests gemacht. Alles ok.

Nun habe ich es aber wieder, dass ich denke ich habe MS oder ehr gesagt habe ich Angst davor MS zu haben. Eigentlich müsste klar sein, dass es wieder Psychisch bedingt ist, aber dieses mal bin ich mir unsicher.

Meine Hände werden kalt und ich habe öfters ein Zucken an verschiedenen Körperteilen. Nach dem ich Baden war wurde mein kompletter Körper schwach. Einmal lag ich fast den ganzen Tag nur im Bett und als ich aufstehen wollte, wurden meine Beine so schwach, dass ich dachte, dass gar keine Muskeln mehr in meinem Bein sind (Dieses Gefühl legte sich aber nach relativ kurzer Zeit). Wenn ich versuche meine Beine so anzuheben, dass ich meine Bauchmuskeln benutzen muss zittern sie sofort. Außerdem habe ich das Gefühl, dass ich nicht mehr richtig Tief einatmen kann. Nurnoch manchmal kann ich richtig Tief einatmen. Trotz all dem, fühle ich mich aber nicht irgendwie richtig Schlapp oder unfähig irgendwas zu machen. Ich Spiele auch ganz normal ohne Probleme Fußball. Nur durch die Feiertage und Silvester jetzt habe ich nicht mehr gespielt und ich habe das Gefühl wenn ich jetzt Spiele könnte ich auch nicht lange.

Was ist eure Meinung dazu? Ist meine Angst berechtig? Könnte das Vielleicht auch andere Ursachen haben? Vielen Dank im Vorraus!

Angst, Muskeln, Psyche, Schwäche
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Schlimme Schmerzen in der Nacht

Hallo zusammen,

ich (männlich, 17) hab folgendes Problem: Ich bekomme Nachts immer zufällig, aber auch (weil es so oft vor kommt) erwartet höllische Schmerzen. Es passiert mal kurz vorm Einschlafen oder auch mitten im Schlaf. Durch die Schmerzen werde ich immer sofort wach und bin beim vollen Bewusstsein. Also ich versuche mal alles genaustens zu detaillieren: Anfangen tut es in dem mein Körper verdammt heiß wird, als ob meine Temperatur plötzlich auf 42°C steigt (ich hatte mal so hohes Fieber als ich klein war), folgend fühle ich über all wie schnell mein Blut durch mein Körper strömt, dann tauchen Schmerzen auf die man sich kaum vorstellen kann, als wär man kurz vorm sterben. Erst in der Brust, so im Bereich des Herzes und dann fängt es an sich über meinen ganzen Körper auszubreiten. Meinen Körper kann ich zwar in dem Zustand bewegen doch überanstrengt mich das dann immer und die Schmerzen werden noch schlimmer. Sagen wir von einer Skala von 1 bis 10 fühlt es sich wie eine 10 an, ich hatte mal einen Doppelbruch der im Vergleich dazu sich wie ein Nadelpicksen anfühlt. Dieser Zustand hält so 2-5 Minuten an aber wenn man sich gerade in dem Moment befindet, kommt es einen wie eine Ewigkeit vor. Ach und das Atmen fällt mir dann auch ziemlich schwer. Ich weiß das klingt jetzt bisschen bescheuert aber es fühlt sich so an als ob dir jemand deine Seele entreißen will oder jemand deinen Körper besitzen möchte... Hab das jetzt schon ungefähr 4 Monate jede zweite Nacht und hasse es deswegen mich schlafen zu legen. Einen Arzt hab ich bis jetzt noch nicht aufgesucht. Wie dem auch sei, hat jemand von euch auch solche Erfahrungen gemacht? Danke im vorraus.

P.S. das hat nichts mit Schlafparalyse oder ähnlichem zu tun, denn sowas hab ich auch seitdem ich 7 bin und ist kein Vergleich dazu.

Schlaf, Stress, Schmerzen, Schlafstörung, Psyche
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Mit dem Latein am Ende / Mein Krankheitsverlauf

Hallo liebe Leute,

ich wende mich nun als vermutlich letzten Versuch einmal an Euch in der Hoffnung, dass jemand dabei ist, der sowas oder ähnlichen Verlauf vielleicht auch durchgemacht hat.

Angefangen hat alles im September 2012 mit plötzlicher Übelkeit, Schweißausbrüchen, heftigem Durchfall, usw. Schon vorher hatte ich immer wieder Probleme in der Magen-Darm-Gegend, wo aber die Ursache nie gefunden werden konnte.

Der Hausarzt hat dann alles relativ schnell Auf Stress, psychischen Druck, usw. geschoben. Ich habe von Anfang an allerdings das Gefühl gehabt, dass es nichts damit zu tun hat, denn:

  • ich bin glücklich
  • guter Job mit Stress, der sich definitv in Maßen hält
  • damals noch gutes familiäres Umfeld
  • alles gut

Und dann kam meine Odysse:

  • Überweisung an Neurologen -> Gespräch -> Abstempelung auf psychisch -> Verordnung einer 6-monatigen Krankzeit -> Anti-Depressiva (die ich nie genommen habe) -> psychologische Gruppentherapie seit Januar 2013 (Was ich auch heute noch mache, jedoch das Gefühl habe, es nicht zu brauchen)

Und dann gingen die Untersuchungen weiter:

-> Blutuntersuchung -> alles OK -> Belastungs-EKG -> alles OK -> 24h-Blutdruck -> alles OK -> Stuhl- und Urinprobe -> alles OK -> Schilddrüsenüberprüfung beim Spezialarzt -> alles OK -> Magen- und Darmspiegelung -> alles OK

Was ist heute übrig geblieben ?

Ich gehe wieder normal arbeiten. Die Probleme halten sich in Grenzen, aber es kommen Tage, da ist alles wieder extrem schlimm da mit folgenden (immer gleichen) Symptomen:

-> Unwohlsein (meist nur morgens nach dem Aufstehen bis in den Mittag hinein) -> Durchfall & Bauchgrummeln -> kalte Füße -> Kopfschmerzen -> hin und wieder leichte Atemnot -> morgens ist oft die Nase dicht -> Hautrötung im Gesicht, trockene (teils pellende) Hände -> Schwitzen & Frieren zugleich -> Müdigkeit -> immer wieder leichter Schwindel

Komischerweise ist es so, dass in den Abendstunden meist alles gut ist und die Probleme dann erst wieder am nächsten Tag in mehr oder weniger schlimmer Form auftreten.

Daten zu mir:

männlich, 29 Jahre alt, 187cm bei ca. 102 KG seit 10 Jahren in fester Partnerschaft. großes ehrenamtliches Engagement als Hobby neben dem Job.

Jemand noch einen nützlichen Hinweis oder vielleicht schon mal ein ähnliches Krankheitsbild durchlebt ?

Lieben Dank schon jetzt und liebe Weihnachts-Grüße

Magen, Allergie, Psyche, Erschöpfung, unwohlsein
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Eisenmangel, Psyche oder was?

Also ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll... Ich bin 18, wiege um die 55kg und bin knapp 1,68 groß. Da ich schon immer ne sehr starke und unregelmäßige Periode hatte, war mir schon fast klar, dass ich an Eisenmangel leide. Wegen meiner Periode war ich auch schon sehr oft beim Frauenarzt. Der hat mir nur immer die Pille verschrieben. Da ich die aber immer sehr unregelmäßig genommen habe wurde es auch nicht besser. Anfang dieses Jahres bin ich dann zu meinem Hausarzt wegen ständiger Müdigkeit und Atemnot. Mein Hausarzt hat n EKG gemacht (alles in Ordnung), Blutdruck gemessen(normal), Schildrüse angesehen (alles in Ordnung) und mir Blut abgenommen. Blutergebnisse vom 01.03.13 : Hämoglobin - 11.5 (Normwert 12-16), MCV - 72.3 (Normwert 80-96), MCH - 21.7 (Normwert 28-33), MCHC - 29.9 (Normwert - 33 - 36), Ferritin i.S. (ECLIA) - 4.6 (Normwert 13-150), RDW-CV:Ery-Volumenverteilung - 17.3 (Normwert 11-16), Erythrozyten - 3 (Normwert 0-2). Sonst alles in Ordnung. Mein Hausarzt meinte ich leide an einer starken Eisenanämie und ich solle Eisentabletten nehmen. Da ich keine Eisentabletten vertragen habe, hat mein Arzt entschloßen mir einmal die Woche Eiseninfusionen zu geben und ich musste die Pille regelmäßig zu mir nehmen. Am 21.05.13 wurde mir wieder Blut abgenommen. Untersucht wurde: Ferritin i.S. (ECLIA) - 27.6 (Normwert 13-150), Vitamin B12 i.S. (ECLIA) - 250 (Normwert 196-1020), Magnesium i.S. (AAS) - 0.89 (Normwert 0.7-0.91). Mein Ferritinwert ist gestiegen und ich fühle mich auch schon besser. Ich wollte keine Infusionen mehr und hatte entschieden mich Eisenreich zu ernähren. Doch leider merkte ich wie es immer schlimmer wurde, da ich die Pille unregelmäßig zu mir nahm, bekam ich meine Periode sehr stark und somit verlur ich wieder Eisen. Ich leide nun seit länger als nem halben Jahr an Herzrasen, Herzklopfen, starker Atemnot, Übelkeit, Kreislaufproblemen, ständiger Müdigkeit, Gliederschmerzen. Manchmal mehr manchmal weniger. Es gibt momente da kommt alles auf einander und es geht sehr schlecht. Meine Schwägerin (Neurologin) meinte es könnte sein, dass ich an einer Angststörüng leide, weil die Symptome stimmen eigentlich alle. Vor einem Monat bin ich wieder zu meinem Hausarzt und meinte zu ihr dass ich mich wieder so schlecht fühle. Sie meinte es liegt am Eisenmangel. Jetzt bekomme ich wieder wöchentlich Eiseninfusionen 10 Wochen lang. Im Januar will sie mir wieder Blut abnehmen. Und ich nehme die Pille seit einem Monat regelmäßig und werde sie auch weiterhin regelmäßig nehmen. Übrigens habe ich auch Vitamin D mangel und nehme deswegen täglich Vit. D Tabletten. Jetzt kommen wir zu meiner Frage. Seit einigen Monaten wird mir nach nem Glas Alkohol schon sehr schlecht. Ich krieg sehr schlimme Herzrasen, Herzstolpern und hab das Gefühl, ich sterbe. Das geht dann bis zu 8 Stunden so. Früher hatte ich das Problem nicht. Woran kann das liegen? Ich habe Angst, dass was mit meinem Herz nicht stimmt. Mein Puls liegt aber auch so fast immer bei 90...

Alkohol, Angststörung, Eisenmangel, Pille, Psyche, Atemnot, Herzrasen
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Wer kennt sich mit Derealisation aus?

Also ich hab schon seit Monaten, vielleicht schon seit einem Jahr, das Gefühl meine Umwelt nicht mehr richtig wahrnehmen zu können. Ich streng mich schon an, alles wieder so wie 'früher' wahrzunehmen, aber es kommt mir so vor, als sei meine Sehkraft ein wenig 'schlechter' geworden. Als würde ich durch eine Scheibe sehen. Außerdem hab ich immer das Gefühl ganz woanders zu sein. Ich weiß nur nicht wo. Wenn ich zum Beispiel in der Schule sitze, habe ich nicht das Gefühl dort zu sitzen. Wenn ich mit Freunden oder anderen rede, denk ich manchmal (nachdem ich etwas gesagt habe), ob ich das wirklich war, der etwas gesagt hat. Es ist ganz komisch. Ich hab schon lange nicht mehr das Gefühl, als sei das normal. Ich kann mich nicht mehr konzentrieren, habe das Gefühl das ich nichts mehr so richtig alleine schaffen könnte. Ich fühl mich eingeschränkt gegenüber der Außenwelt. Als würde mir irgendetwas fehlen. Habe schon im Internet recherchiert und das Wort 'Derealisation' entdeckt. Ich bin mir unsicher, ob ich an Depressionen leide, da ich manchmal Höhen und Tiefen habe, aber irgendwie geht es mir immer schlecht. Ich zweifel schon länger daran (2 Jahre), ob ich depressiv bin, möchte aber ungern zu einem Arzt deswegen. Mich stört im Moment aber eher diese Derealisation, als die Depression (wenn es eine ist). Kennt sich irgendjemand damit aus und kann mir sagen, wie ich alles wieder normal wahrnehmen könnte, ohne ärztliche Unterstützung (also Selbsthilfe)? Und ist sowas schon psychisch krank? Würde mich sehr über Antworten freuen. Zu mir: Ich bin weiblich und 18 Jahre alt.

Sehkraft, Depression, Konzentration, krank, Psyche, depressiv, Wahrnehmung
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Einzellfallhelfer

Hallo und guten Morgen ! Einige kennen mich ja schon,und dehnen möchte ich mitteilen,das es mir den Umstäden nach gut geht,was ich von Euch allen auch hoffe. Nun zu meiner frage. Nach dem ich mich für mich selbst um einen Einzellfallhelfer bemüht hatte,habe ich diesen auch bekommen. Der Einzellfallhelfer führt mit mir gespräche und macht Spaziergänge,die ich mit sicherheit nicht allein machen würde. Da ich bei einer Psychologin und einer Neurologin auch noch Behandelt werde,rief mich doch am Freitag der Einzellfallhelfer an,und sagte doch aal glatt zu mir,das Er doch bei der nähsten Neurologen Sitzung mit bei sein möchte. Ich sagte gleich,das dies ein Arzt Patienten gespräch sei,und das dies die Ärztin bestimmt nicht wolle,und ich auch nicht möchte. Tut da der Einzellfallhelfer nicht sein Kompotenz etwas überschreiten ?Den der Einzellfallhelfer wurde nicht dafür ein gesetzt,das Er mit mir zu irgend welchen Ärzten geht oder mir einen Psychologen Termin holt. Außer das ich mit dem Verlust meiner Frau nicht klar komme,bin ich eigentlich Geistlich noch voll auf der höhe. Der Einzellfallhelfer wurde nicht vom Gericht gestellt,und ich denke mal,das dann der Einzellfallhelfer kein recht darauf hat,mit meine Neurologin ein Gespräch zu führen. Dies sagte ich auch den Einzellfallhelfer,und sagte dann noch zum schluß,vielleicht bringen Sie mir noch eine Frau die ich nehmen soll.Soweit kommt es vielleicht noch,das Sie über mein Leben bestimmen wollen. Ich würde mich freuen,wenn mir jemand dies bezüglich einen Rat geben kann,wie ich mich jetzt verhalten soll. Ich Wünsche allen einen schönen 1.Advent und einen schönen Tag. gr.Uwe

Hilfsmittel, Psyche
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Psyche oder Korperreaktion?

Ich fange mal mit meiner Geschichte an. Ich war eigentlich immer sehr gut drauf und hab mich nie darum gekümmert wie es mir geht. Ich hatte nun vor 8 Wochen eine Gastritis und war eine Woche im Krankenhaus gelegen. In dieser Zeit habe ich mir dann sehr viel Gedanken über meine Gesundheit gemacht und war sehr ängstlich. Als ich dann entlassen wurde war diese Angst eigentlich so gut wie weg. Doch paar Tage danach hatte ich ein leichtes Ziehen in der Brust und habe totale Panik bekommen. Dann fing es an. Ich war (bin immer noch) sehr ängstlich im Punkto körperlicher Gesundheit. Dann 3 Tage nach meiner Entlassung (war noch nicht festgestellt das ich eine Gastritis hatte) war ich Essen. Nach dem Essen sind auf einmal meine Hände und mein Gesicht richtig schlaff und Taub geworden. Lebensmittelunverträglichkeit habe ich keine. Dann hatte ich 2-3 Wochen keine Probleme mehr nur das ich immer sehr müde und verstimmt bin und mir alles so vorkommt als sei das nicht ich. Dann eines Abends fingen meine Hände und Arme ganz plötzlich wieder an zu kribbeln. Habe panik bekommen und nach 10 min war es wieder weg. Dann habe ich angefangen nachzuforschen was ich haben könnte aber nix wirklich dazu gefunden. Dann war ich beim Zahnarzt wegen meinen Weisheitszähnen bei dem festgestellt wurde, dass ich 2 entzündete Zähne habe. Diese wurden am Montag entfernt und seitdem bin ich wieder so richtig kaputt und stehe total neben mir. Gestern habe ich einfach aus dem nichts angefangen zu Weinen was auch sehr komisch ist. Nun weis ich nicht ob das einfach Pubatär bedingt ist oder ob ich etwas schlimmes habe.. Heute habe ich die Ergebnisse meines blutbildes bekommen und es wurden keine Probleme festgestellt. Schilddrüse wurde aich untersucht.. Bin 17 Jahre alt und hatte sonst nie körperliche Probleme. Danke an die die sich die Zeit nehmen

Körper, Psyche
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Wie kann ich meiner extrem übergewichtigen Freundin helfen?

Ich bräuchte einmal ein paar Psycho-Tipps von euch:

Eine gute Freundin von mir ist extrem dick. Da sie schon über 50 ist, bekommt sie auch zunehmend gesundheitliche Probleme und ich mache mir langsam Sorgen um sie.

Leider ist sie gutgemeinten Ratschlägen gegenüber taub, wird sogar regelrecht sauer, wenn man etwas deutlicher wird.

Sie glaubt felsenfest, sie hätte einfach Pech mit ihrem Stoffwechsel und behauptet regelmäßig, dass ich z.B. doch genauso viel essen würde wie sie, aber dabei nicht so stark zunehmen würde. Allerdings lügt sie sich damit selbst an, denn ich habe schon häufiger ein paar gemeinsame Urlaubstage mit ihr verbracht und beobachten können, dass sie einfach Unmengen von Essen (speziell Süßes) in sich - ja - hineinschlingt. Und zwar in der Regel ca. doppelt so viel wie alle anderen am Tisch, allerdings auch doppelt so schnell, weshalb sie immer gleichzeitig fertig ist und sich wohl einreden kann, dass sie auch nicht mehr gegessen hat als die anderen.

Ich möchte jetzt nicht schlecht über sie reden, aber man merkt schon an ihrer Esstechnik, dass sie kein vernünftiges Verhältnis mehr zum Essen hat. Sie isst unglaublich schnell, sehr große Bissen, die sie kaum kaut, sondern nur gierig herunterschluckt. Das klingt zwar böse, aber beschönigen kann ich das schlecht. Es ist mittlerweile schon etwas unappetitlich, ihr beim Essen zuzusehen. Eine Wurstsemmel ist bei ihr mit vier Bissen innerhalb weniger Sekunden verschluckt ...

Naja, langer Rede kurzer Sinn: wie kann ich ihr helfen? Wenn ich sie direkt darauf anspreche, wird sie aggressiv und ist sehr schnell beleidigt. Und auf indirekte Hinweise reagiert sie ebenfalls vergrätzt oder ignoriert sie einfach.

Kann ich ihr überhaupt helfen? Oder muss ich mich damit abfinden, dass sie einfach so ist? Sie lebt alleine und es ist auch kein Partner in Sicht - vielleicht auch ein Grund für ihr übermäßiges Essen. Der Rest ihrer Familie (Eltern, Geschwister) ist schlank ...

adipositas, Hilfe, Psyche
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Psychischer Schwindel wie wegbekommen, Hausmittel?

Ich bin Hypochonder / Angststörung und leide seit Februar 2013 darunter. Besuche auch eine Psychotherapie, bin schon seit 14 Sitzungen dabei. Mein Problem ist leider noch die Angst vor Krankheiten und dan der Schwindel und die kopfschmerzen die deswegen kommen. das erste mal tratt das auf, als ich plötzliche drückende kopfschmerzen hatte, die am hinterkopf immer auftraten, ich dachte mir erst dabei nic aber nach 2 wochen gingen die immernoch nicht weg und ich ging deswegen ins krankenhaus, durchgecheckt war alles ok, mir gings immer schlechter, weil ich dachte es wäre ein hirntumor. Ganze zeit hatte ich einen schwindel bzw. so eine benommenheit. Wirklich besser gings mir erst als ich ein MRT machen liess und ich erfuhr, dass da nix schlimmes ist, dass ich das warscheinlich durch den stress habe. dan irgendwann ging auch der kopfschmerz und der schwindel weg. Jetzt habe ich wieder so ein Problem, seit 3 Wochen habe ich Magenprobleme, war beim arzt und er hat gesagt es wäre Gastritis. Nun habe ich trotzdem angst , ob das illeicht nicht magenkrebs oder sowas ist, seit 4 Tagen habe ich wieder diese drückende kopfschmerzen bekommen und diesen ätzenden schwindel, der mich am meisten fertig macht, vorallem in der schule, weil ich immer denke ich kippe gleich um!

Ich brauche unbedingt hilfe und tipps. Gibt es villeicht auch irgendwelche Hausmittel gegen so einen schwindel?

Kopfschmerzen, Psyche, Psychische Störungen, Psychotherapie, Schwindel, psychische Erkrankung
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zur Zeit wieder schlimme 'symptome':'(

Hallo ihr lieben, zur Zeit ist wieder alles total bescheiden:'(! Jetzt erstmal zu mir, bin 28 Jahre, weiblich, von Beruf altenpflegerin und Mami einer tollen 7 1/2 Monate alten Tochter. Das Probleme schaukeln sich schon seit Jahren auf, es fing an mit hohen Blutdruck, dann Herzrythmusstörungen, es kam immer mehr dazu, Schwindel, verschwommenes sehen, rauschen in den Ohren, Schwindel, beklemmungen, Herzrasenattacken, nächtliche erstickungsgefühle, Hitzewallungen, taubheitsgefühle in Mund, Zunge, Gliedmaßen, schmerzen mal hier und mal da usw usw usw. Dazu kommen Blockaden in hws und bws die ständig wieder auftreten:-(. War schon oft beim Kardiologen, tja alles in Ordnung ( was ich oft nicht wahrhaben möchte, da das pieken in der Herzgegend, da das ziehen, die extrasystolen) Ich habe große Angst, vor Sterben, Tod, Krankheiten! Ich habe eine Faktor v Mutation, kurz zur Erklärung man hat ein hohes thromboserisiko, bei jedem ziehen und schmerz und bein, denke ich toll jetzt haste eine thrombose und bekommst vielleicht eine embolie, beim nächsten Herzstolpern, gleich ist es vorbei! Mein Kopf weiß doch im Prinzip das es meine eigenen Gedanken sind, warum hört das dann trotzdem nicht auf? Ich möchte mir auch irgendwie nicht eingestehen zum Psychologen zu müssen, obwohl ich vor zwei Jahren schon eine Überweisung usw Zuhause hatte. Ich weiß auch nicht wovor ich Angst, davor damit Schwäche zu zeigen, Angst vor Konfrontation, Angst das was ans Licht kommt was sich im unterbewusstsein vergraben hat, keine Ahnung:-(. Wem ging oder geht es ähnlich? Wer hat schon eine Therapie gemacht, wie sind die Erfolge? LG

Psyche, Psychologe
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Depressionen Schweirige Kindheit Außenseiter

Ich gerade in einer sehr schwierigen Fase meines Lebes und ich möchte einfach mal mein Leben bis jetzt erzählen...

Ich bin 18 Jahre alt mänl. habe mein Abitur das ich auch ohne Probleme schaffen könnte bis auf weiteres abgebrochen und weiß nicht mehr weiter. Habe keine Lust auf Arbeit/Studium/Therapie... vll Kunst oder so wo ich diesen ganzen SCHEIß verarbeiten könnte... Ich erzähle einfach mal über mein so tolles leben... Wurde als Einzelkind einer gebürtigen Amerikanerin (die laut aussage meines Vaters Borderline hat, was sie aber abstreitet. Alles was ich weiß ist das sie sehr sehr emotional werden kann und sich auch oft nicht mehr unter Kontrolle hat ,was wahrscheinlich auf ihrer grauenvollen Kindheit (geschlagen vom Vater (Italiener) ,haut zusammen mit Mutter ab, Bruder begeht mit 25 Selbstmord wegen Schizophrenie ,soweit ich weis, anderer Bruder (mein Onkel denn ich auch noch kannte und immer gerne gemocht habe) stirbt mit ca. 50 an einer unheilbaren Nervenkrankheit) und ihrer Schwester ,meine Tante mit der ich mich eigentlich gut verstehe, mit der sie auch nur noch wenig Kontakt hat ,da sie sich auch immer weniger verstehen und es immer im streit endet...) und meinem deutschen Vater ("introvertiert" ...hat sich von der Hauptschule bis zum Abitur "hoch" gearbeitet, sein Vater hat sich damals komplett zurück gezogen hat keine anrufe mehr beantwortet und hat sich sozusagen bis an sein Lebensende in seinem haus Verschanzt bis er seine Tabletten nicht mehr nahm und dann mit 60-70 starb ,Bruder war das Problemkind ,hat immer streiche gemacht und hatte eine Tochter die ,so weit ich das verstanden habe ,abgehauen ist und bis heute hat er nichts mehr von ihr gehört. Mutter ist mit 70 im alter gestorben. Das heisst ich habe weder Geschwister noch Großeltern. Nur zwei Eltern die sich nicht Verstehen und auch zum Teil hassen... bis heute. vier Stiefbrüder eigentlich nicht mal wirklich Stiefbrüder aus einer ehe nach meiner Mutter zu denen ich auch keinen Kontakt. mehr habe. Und zwei Halbschwestern (aus der ehe vor meiner Mutter.) Mein Vater war übrigens nie mit meiner Mutter Verheiratet. Sie haben sich als ich 4 war in einem Riesen streit (den ich mit bekommen habe!) getrennt und meiner Mutter war auch kurz vor dem Suizid, haben dann alle 3 Therapie gehabt. Es wahr also für alle ein weiteres Traumatisches Ereignis. Danach hat sich alles wieder einigermaßen "normalisiert". Ich fande das muss man zu mir unbedingt wissen bevor man sich auch nur ansatzweise versuchen kann mich zu verstehen. Ich habe natürlich dementsprechend Schwierigkeiten mit dem "normalen Leben" hier in D. Ich traue so gut wie niemandem nicht einmal mir selbst. Bin ständig unter Angstzuständen und gehe kaum noch Raus weil es mich einfach eine Riesenkraft kostet auch nur irgent etwas zu machen. Habe immer alles allein gemacht und Hilfe wollte ich auch nie. Ich soll jetzt in eine Therapie auf die ich überhaupt keine Lust habe... ich will endlich leben wie jeder andere Mensch.

Depression, eltern, Psyche, Trauer
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Oberbauchschmerzen schlimme Krankheit?

siet nun 3-4 Wochen habe ich ab und zu leichte bis mittelstarke Oberbauchschmerzen. Vor 2 1/2 Wochen bin ich deswegen zum Arzt gegangen, er hat damals mich gefragt , ob mich jemand ärgert ich habe dies verneint, dann musste ich mich hinlegen und er hat mir meinen Bauch abgetastet und gefragt, ob das wehtun würde in dem moment, auch dies verneinte ich, außerdem sollte ich die Zunge rausstrecken. Dann kamm die Diagnose Gastritis. Ich bekamm Tabletten und sollte in 2 Wochen wiederkommen, wenn es nicht besser wird. Nach 2 Wochen kamm ich auch wieder zu dem Arzt, da die schmerzen noch nicht völlig zurückgingen, die gleiche prozedur machte der Arzt erneut auch die frage stellte er mir wieder, ich gab die selbe antwort wie vor 2 Wochen. Nur als er mein Bauch abgetastet hat meinte er das alles frei wäre. Ich bekamm MCP AL Tropfen , die ich auch noch immer einnehme, wenn es damit auch nicht besser wird soll ich wiederkommen, damit andere untersuchungen noch gemacht werden können. Nun meine Frage kann das was schlimmes sein? weil die Oberbauchschmerzen habe ich zwar fast jeden Tag aber nicht ständig , sondern eher nur kurz und das ist eher so ein druckschmerz und eher leicht. kan das auch von der psyche kommen? weil ich zurzeit auch in eine Therapie bin und ich ständig meinen Bauch beobachte, auch weil mein oberbauch dicker als mein unterbauch ist. was meint ihr?

Bauch, Bauchschmerzen, Körper, Psyche, Psychotherapie, Oberbauch
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Angst vor der Angst ? Oder doch stark genug ?

Hallo Zusammen ! Ich bin 18 Jahre alt und gelang im Jahr 2011 das erste mal in Berührung mit Panikattacken. Damals war ich 16 und kurz vor meinen Abschlussprüfungen und ständig unter Stress. Im gleichen Jahr lag ich Grund dessen 4 Tage im Krankenhaus und alles war verschwunden. Ich hatte meine Abschlussarbeit erfolgreich bestanden und ich begann das Fachabitur.

Meine Panikattacken äußersten sich immer durch Angst zu sterben, Nervosität, zittern, Schweißauabrüchen und ab und zu eine taube Zunge.

Ich war außerdem im Jahr 2011 noch 2 Monate lang zu einer Therapie, insgesamt 3x 2 Stunden. Ich habe bis heute auch alle Ärzte gesehen die ea gibt und ich sei ein Top fitter junger Mann.

Im Jahr darauf lernte ich meine damalige Freundin kennen und alles war perfekt. Leider hielt die Beziehung nur 6 Monate. Danach hatte ich wieder 3-4 Panikattacken und Verdacht auf Gastritis. Nun lag ich wieder im Krankenhaus und alles ist bis heute weg. Die letzte richtige Panikattacke hatte ich im Oktober 2012.

Das Problem was ich habe ist,dass ich noch Riesen Angst habe zu sterben bzw. Zu ersticken. Kann das noch eine Nachfolge von Panikattacken sein. Diese Angst habe ich besonders nach zu wenig Schlaf oder Alkoholkonsum. Eigentlich weiß ich das nichts passieren kann oder ?

Außerdem bin ich dauernd total verspannt und leide an starken Nacken und Halsschmerzen als Muskulatur bedingt denke ich. Diese Verspannung kann doch auch durch innere Unruhe hergestellt werden oder ?

Ich bin außerdem ein Mensch der sehr hohe Ansprüche an sich selber hat um möglichst perfekt zu sein. Denke immer viel an andere und trainiere seit 3 Jahren eine Jugendmannschaft in einem Fußballverein. Zudem werde ich im August eine Ausbildung bei einer Versicherung beginnen.

Ich würde mich freuen, wenn ihr mal Erfahrungsberichte von euch hier beschreiben würdet. Evtl Tipps zu vollen Genesung oder einfach mal eine Generelle Rückmeldung.

Danke im Voraus !

Panikattacken, Psyche
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