Was soll ich tun:meine 5-jährige Tochter trinkt zu wenig, was gesundheitliche Folgen hat?

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Hallo Teufelskerl, da gibt es sicher kein Patentrezept, wie man ein Kind zum Trinken animieren kann. Ob deine Tochter zu wenig Flüssigkeit bekommt siehst du auch am Urin, der sollte goldgelb sein. Sobald er dunkler ist, ist er zu konzentriert. Stell ihr immer nur kleine Portionen hin, bei zu großen verweigert sie vielleicht eher sie zu trinken. Außerdem kannst du es mit Salzkeksen versuchen, danach trinkt sie vielleicht eher etwas. Du solltest dich aber keinesfalls von den Tränen beeinflussen lassen. Du musst einfach darauf bestehen, dass sie eine bestimmte Menge trinkt, davon am besten Wasser oder Früchtetee, kein Cola. sie ist alt genug um zu verstehen, dass sie krank wird, wenn sie nichts trinkt. Flüssigkeitszufuhr ist weiterhin möglich, indem du öfter Suppen kochst und ihr auch viel Obst gibst. Falls das Problem weiter bestehen sollte und der Körper deiner Tochter austrocknet, das ist lebensgefährlich. Dann solltest du unbedingt mit ihr in ein Krankenhaus gehen. Alles Gute!

Wie versuchst du denn ihr etwas zu trinken zu verabreichen? Im Glas? Vielleicht fällt es ihr mit einer Kindertasse leichter. Auf jeden Fall muss man sie immer wieder daran erinnern. Wenn es gar nicht besser wird, dann würde ich mal einen Arzt um Rat fragen.

Also mir kommt das sehr ungewöhnlich vor, dass sie so lang nichts trinkt, bis es ihr richtig schlecht geht. Normalerweise hat der Körper Mechanismus, mit dem er regelt, dass man Durst bekommt, wenn man zu wenig Flüssigkeit im Körper hat. Wenn das so weit geht, dass sie in der Ecke liegt muss man denke ich schauen, ob vielleicht irgendetwas nicht in Ordnung ist. Versuch es erst mal mit dem mehr trinken, aber wenn es dann nicht weggeht, lieber zur Arzt gehen!

Wann Flüssigkeitsmangel?

Guten Abend liebe Ratgeber,

ich bin Mittwoch Abend plötzlich krank geworden, innerhalb zwei Std habe ich Fieber entwickelt bis 40° mit Husten und zeitweise Brummen während des Atmens.

Bin natürlich Donnerstag Morgen gleich zum Arzt. Lunge hat sich wohl frei angehört. Sie hat Blut abgenommen, um den CRP-Wert zu überprüfen, dieser war jedoch im Normbereich. Muss also kein Antibiotikum nehmen. Das Ganze hat sie mir heute Morgen am Telefon mitgeteilt. Bei Bedarf soll ich einfach eine Ibu gegen das Fieber nehmen. Bin aber eigtl eher gegen Fiebersenkung, solange es die 40° nicht dauerhaft, also länger als einen Tag, überschreitet. Das Fieber ist gestern Abend übrigens auf 37,8 zurückgegangen, habe aber den ganzen Tag nur ein paar Lakritze und eine Tasse Kakao runterbekommen können.

Heute allerdings ist es seit mittags so, dass ich solche Hustenanfälle bekomme, dass ich erbrechen muss. Habe also heute weder gegessen noch getrunken (jedenfalls ist glaube ich nichts davon im Kreislauf angekommen). Und gestern war ja auch nicht so der Hit.

Meine Haut ist schon ziemlich trocken, eine Hautfalte bleibt aber noch nicht stehen ;) Meine Temp. ist jetzt wieder bei 39°, ich fühle mich aber nicht soo schlecht (wie gestern), solange ich mich nicht bewege. Habe nur so schrecklichen Durst aber durch den Husten bleibt nichts drin.

Meine Frage nun: Ab wann geht man denn da zum Arzt? Ich mag so ungern eine Notfallpraxis belästigen, die ist ja eben nur für Notfälle... Kann eh total schlecht aufstehen, weil mir dann so furchtbar schwindelig ist.. Habe auch keine Medikamente im Haus.

Könnte aber notfalls sicher eine Freundin anrufen, die mich in die hausärztliche Notfallsprechstd hier um die Ecke fahren würde. Will die Ärzte aber nicht mit "einer Lappalie" nerven...

Lieben Gruß und danke schonmal im Voraus!

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Herzrasen und Kollaps - nur durch Flüssigkeitsmangel?

Hallo!

Ich bin mal wieder im Krankenhaus, da ich Sonntag massive Kreislaufprobleme hatte und auch umgekippt bin. Nachdem es mir auch Montag zwischendurch ziemlich schlecht ging und ich Dienstag auch kurz vor einem Kollaps war, hat mein Arzt dann am Dienstag den Krankenwagen gerufen und mich ins Krankenhaus eingewiesen.

Meine Symptome sind dann immer Herzrasen (meist um 100 - 120) und mir wird schwarz vor Augen und schwindelig. Dann kommt es auch manchmal vor, dass ich stark friere und zitter aber gleichzeitig schweißgebadet bin. Der Blutdruck ist aber meistens normal. Auch in "normalen" Phasen habe ich jetzt seit einigen Tagen fast ständig einen ziemlich schnellen Puls von über 90 Schlägen und mehr.

Hier im Krankenhaus wurde jetzt nicht so wirklich viel gemacht. Gestern wurde ein Schellong- Test durchgeführt (Ergebnis positiv hat mir aber noch keiner erklärt). Heute wurde ein Herzecho gemacht und ich habe Langzeit-Blutdruck und Langzeit-EKG bekommen.

Obwohl die Messungen ja noch bis morgen laufen, sagte mir der Arzt heute, ich hätte nichts am Herzen sondern nur einen massiven Flüssigkeitsmangel, das hätte man im Echo an den Gefäßen erkennen können. Daher käme auch die Tachykardie. Ich müsste "einfach" mehr trinken.

Das kann ich ja leider aufgrund meiner Magenentleerungsstörung nicht, so dass ich bisher schon ab und zu mal 500 ml Jonosteril-Infusionen bekommen habe, vor allem an heißen Tagen. Ich trinke zwar soviel wie es geht und habe ja auch durch die parenterale Ernährung immer noch 1,5 l Flüssigkeit. 

Aber hier im Krankenhaus bekomme ich trotz des diagnostizierten Flüssigkeitsmangels auch nur 500 ml und nicht mehr. Das Herzrasen und die anderen Symptome hatte ich vor dem Wochenende nicht.

Wenn es tatsächlich nur Flüssigkeitsmangel wäre, hätten die Symptomen dann nicht auch schon eher auftreten müssen? Ist das tatsächlich möglich, dass sowas nur durch Flüssigkeitsmangel auftritt? Und müsste es nicht dann dirch eine Jono-Infusion nicht besser werden?

Viele Grüße und danke schonmal für eure Antworten!

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Herzklopfen

Folgendes Problem: Ich habe seit einigen Tagen starkes Herzklopfen, vor allem nachts vor dem Einschlafen. Ich liege dann Stunden wach, obwohl ich todmüde bin, aber einfach nicht einschlafen kann, weil mein Herz wie wild klopft. Das ganze geht natürlich auch schon langsam auf die Psyche. Ich fühl mich dann tagsüber total kaputt und erschöpft, was ja kein Wunder ist. Meine Eltern sind sich einig, dass das daher kommt, weil ich soviel grünen Tee trinke. Ich trinke seit ca. einem Jahr jeden Tag einen Liter grünen Tee, da er sehr gesund sein soll und mir hat er auch immer gut getan. Und jetzt plötzlich sollte er mir Probleme machen?? Das komische ist, ich hab zurzeit auch überhaupt keinen Stress. Ich hatte zwar die Wochen und Monate davor großen Lernstress im Studium (ich steiger mich da auch immer ziemlich rein), aber wiegesagt, das ist jetzt vorbei. Meine Regel bleibt außerdem schon seit 2 Monaten aus (schwanger bin ich definitiv nicht), was in meinem Fall aber wohl "normal" ist, da ich meine Tage, seit ich denken kann, immer schon unregelmäßig habe. Könnte es vielleicht damit zusammenhängen??

Ich wäre dankbar für jede Hilfe :)

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