Was soll ich tun:meine 5-jährige Tochter trinkt zu wenig, was gesundheitliche Folgen hat?

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Hallo Teufelskerl, da gibt es sicher kein Patentrezept, wie man ein Kind zum Trinken animieren kann. Ob deine Tochter zu wenig Flüssigkeit bekommt siehst du auch am Urin, der sollte goldgelb sein. Sobald er dunkler ist, ist er zu konzentriert. Stell ihr immer nur kleine Portionen hin, bei zu großen verweigert sie vielleicht eher sie zu trinken. Außerdem kannst du es mit Salzkeksen versuchen, danach trinkt sie vielleicht eher etwas. Du solltest dich aber keinesfalls von den Tränen beeinflussen lassen. Du musst einfach darauf bestehen, dass sie eine bestimmte Menge trinkt, davon am besten Wasser oder Früchtetee, kein Cola. sie ist alt genug um zu verstehen, dass sie krank wird, wenn sie nichts trinkt. Flüssigkeitszufuhr ist weiterhin möglich, indem du öfter Suppen kochst und ihr auch viel Obst gibst. Falls das Problem weiter bestehen sollte und der Körper deiner Tochter austrocknet, das ist lebensgefährlich. Dann solltest du unbedingt mit ihr in ein Krankenhaus gehen. Alles Gute!

Wie versuchst du denn ihr etwas zu trinken zu verabreichen? Im Glas? Vielleicht fällt es ihr mit einer Kindertasse leichter. Auf jeden Fall muss man sie immer wieder daran erinnern. Wenn es gar nicht besser wird, dann würde ich mal einen Arzt um Rat fragen.

Also mir kommt das sehr ungewöhnlich vor, dass sie so lang nichts trinkt, bis es ihr richtig schlecht geht. Normalerweise hat der Körper Mechanismus, mit dem er regelt, dass man Durst bekommt, wenn man zu wenig Flüssigkeit im Körper hat. Wenn das so weit geht, dass sie in der Ecke liegt muss man denke ich schauen, ob vielleicht irgendetwas nicht in Ordnung ist. Versuch es erst mal mit dem mehr trinken, aber wenn es dann nicht weggeht, lieber zur Arzt gehen!

Alles nur Psyche???

Hallo zusammen,

hab leider schon eine etwas längere "Leidensgeschichte" hinter mir. Vor ca. 7-8 Monaten fing alles aus heiterem Himmel mit Kribbeln in der linken Hand und im linken Fuß an. In den darauffolgenden Monaten bekam ich immer mehr Symptome. Um mal das wichtigste aufzuzählen:

-ständiges "Einschlafen" aller Extremitäten -Muskelzuckungen -enorme Kraftlosigkeit in den Beinen -Muskelschmerzen, Muskelziehn -das Gefühl als ob man zu enge Socken trägt

Natürlich hab ich in den letzten Monaten/ Wochen diverse Ärzte konsultiert und hab so ziemlich alle Untersuchungen hinter mir:

-MRT Schädel 2x in 6 Monaten -MRT Wirbelsäule -Lumbalpunktion -EMG der Beine -NLG -diverse Blutbilder mit Borreliose Untersuchung

Sicher waren noch ein, zwei andere Unteruschungen dabei. Bisher war alles ohne Befund und die Ärzte sind mittlerweile soweit dass sie es auf die Psyche schieben. Ich muss auch zugeben, dass ich in der Zeit wo die Symptome sehr stark waren ich auch sehr große Angst vor MS oder ALS oder so hatte. Da habe ich mich sehr verrückt gemacht. Inzwischen sind das Muskelzucken & das "Einschlafen" fast wieder verschwunden. Was mich allerdings noch sehr belastet ist diese enorme Kraftlosigkeit in den Beinen. Vor ca 1 Jahr war ich noch sehr sportlich und bin sogar Marathon gelaufen. Inzwischen fällt mir ein längerer Spaziergang schon sehr schwer - Muskelschmerzen, Muskelkater und eine enorme Erschöpfung sind nach einem längeren Spaziergang inzwischen leider normal.

Meine Frage: Können solche Symptome wirklich von der Psyche kommen? So enorme Muskelschwäche??? In der Zwischenzeit konsultierte ich auch einen Heilpraktiker, der mir Probleme mit der Lymphe/Babesien diagnostiziert hat. Wobei ich noch nicht genau weiß was ich davon halten soll.

Für jeden Rat und für jede Meinung bin ich sehr dankbar. Ich bin übrigens männlich und 30 Jahre alt.

Viele Grüße und danke schonmal.

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Unterzucker, Panikattacke oder etwas anderes?

Hallo Leute, ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen.

Seit etwa einem Jahr nehme ich ab, mittlerweile wiege ich 50-51 kg bei 1:68m. Ich esse ganz normal, lege sogar zwischenmahlzeiten ein und trotzdem habe ich Hunger, obwohl ich eine Stunde vorher groß gegessen habe. Ich habe Kreislaufprobleme mit Schwindelanfällen.

Ich habe Anfang diesen Jahres die Pille 1 1/2 Monate genommen. Dann bekam ich den ersten Anfall. Symptome: Schwindel, zittrig, frieren, gleichzeitig fiebrig und schwitzden, leichte Atemprobleme, Übelkeit. Ich hatte dabei nicht wirklich Angst. mir war nur Unwohl, weil ich nicht wusste was los war. Ich legte mich schlafen, aber der Anfall ging in dieser Nacht nicht weg, sodass ich nur döste. Die nächsten Monate fühlte ich mich so krank wie nie in meinem leben, konnte kaum mehr essen, hatte ständig dumpfe Kopfschmerzen und Kreislaufprobleme, war immer müde, konnte aber auch nicht schlafen. Nach weiteren 3 Monaten setzte ich die Pille ab, wegen Stimmungsschwankungen und leichten Depressionen (die ich davor definitiv niemals hatte). Es wurde sehr viel besser. Nur die Kreislaufprobleme und der Schwindel blieben.

6 Monate nach dem Anfall hatte ich innerhalb von 1 Monat 2 weitere Anfälle. Ähnlich wie der erste, nur schwächer und nicht ganz so lang (etwa 2-3 Stunden). Die gleichen Symptome, nur erholte ich mich schneller.

Die Anfälle waren einmal in der Bahn und zweimal bei einem Freund. ich vermiet danach weder Bahnfahren noch Besuche. Ich hatte bei den Attacken keine massive Angst, nur Unwohlsein, weil ich nicht wusste was passiert und was ich dagegen machen kann.

Nach meinem ersten Anfall ergab ein kleines Blutbild keine Auffälligkeiten. Es ist kein Pfeifferisches Drüsenfieber. Nächste Woche steht ein weiteres Blutbild an, diesmal hoffentlich ein großes mit Eisenwert.

Habt ihr Ideen was das sein könnte?

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