Mir gehts immer noch nicht besser eher schlechter, kann ich gar nichts mehr tun?

1 Antwort

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Liebe carina24, jedesmal, wenn ich Deine Leidensgeschichte hier lese, bin ich erneut beeindruckt von dem, was Du schon alles hinter Dir hast. Auf mich wirkt es so, als wärest Du 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche nur mit Deinen Befindlichkeiten und der Aufspürung möglicher Ursachen beschäftigt. Allein das würde mich schon depressiv machen.

Deshalb heute die Frage an Dich: wann hast Du Dir eigentlich das letzte Mal etwas Gutes getan? Etwas unternommen, was Dich freut, entspannt und kurzfristig Deine Beschwerden vergessen läßt?

Ich kenne Deine Vorlieben nicht, weiß also nicht, was Dir Freude macht. Ich gehe zum Beispiel gern spazieren, möglichst im Grünen. Dann atme ich bewußt tief ein und aus, genieße die Sonnenstrahlen auf meinem Gesicht, höre die Vögel zwitschern und lasse die Seele baumeln. Oder, da ich oft Schmerzen habe, verwöhne ich meine ollen Knochen mit einem heißen Bad und einem schönen Badezusatz. Ich lese sehr gern, komme aber zu wenig dazu. Wenn ich meine, jetzt müßte ich mir aber dringend selber mal was Gutes tun, nehme ich mir auch mal einen Nachmittag "frei" und lese in einem Rutsch durch. Das brauche ich einfach ab und an für mein Seelenheil. Oder ich setz mir Kopfhörer auf und drifte ab ins Reich der Musik. Auch auf gutefrage.net Fragen zu beantworten, ist interessant und abwechslungsreich. ;o) Und es gibt noch vielerlei, was mich von meinen chronischen Schmerzen und sonstigen Zipperlein ablenken kann.

Was ich damit sagen will, ist: auch, wenn es Dir zur Zeit (noch) nicht gut geht, sollten Deine Gedanken nicht ausschließlich um Dein Befinden kreisen. Das ist lähmend und kontraproduktiv. Hab Geduld mit Deiner Psychotherapie - Du wirst noch viele, viele Sitzungen haben, ehe Du eine Besserung spürst. Was in so vielen Jahren bei Dir in Unordnung gekommen ist, kann doch nicht nach zwei Sitzungen schon beseitigt sein.

Und vor allem: denk intensiv darüber nach, was Dir gut tun könnte - und tu das dann auch! Gleich - und nicht "erst, wenn es mir besser geht"...

Ich würde Dir @evistie gerne 10x DH geben.Aber das geht ja nicht! Du hast mir aus dem Herzen geschrieben...-> ich brauche es nun nicht auch noch zu tun!!!Kann nur wünschen das es auch "ankommt"!!! LG AlmaHoppe

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@AlmaHoppe

Dank Dir für die vielen Däumchen! Ich werde sie in Ehren halten. :o)

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Ich kann mich AlmaHoppe nur anschließen: Das ist wirklich eine Top-Antwort. Leider kann man nur einen Daumen vergeben, diese Antwort verdient eindeutig mehr.

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DH! Es wäre schön, wenn sich die Fragestellerin diese Antwort zu Herzen nimmt. So viele schöne und verschiedenartige Vorschläge - da muss doch auch für sie was dabei sein, was ihr gut tut.

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Aus gesundheitlichen Gründen Schule abbrechen und nur die Fachhochschulreife machen?

Mit einem einjährigen Praktikum?

Kurz zu mir, ich bin weiblich und 21, wohne alleine und besuche gerade die 13. Klasse. Mindestens in zwei Teilbereichen schreibt mir die Psychologie eine Hochbegabung zu, soll nun nichts Spezifisches heißen, aber ganz dumm bin ich nicht - zumal ich eine sehr theoretische Veranlagung aufweise, Praktisches liegt mir gar nicht. Nun habe ich auch recht starkes ADS, die "Diagnose" liegt einige Jahre zurück, wurde ebenfalls von einem ehemaligen Nachbarn, der Psychotherapeut war, getätigt und nie für öffentliche Stellen glaubwürdig verschriftlicht. Ließe sich aber sicher ändern.

Wie in meinem letzten Text geschrieben, geht es mir momentan ziemlich beschis sen. Meine Mutter ist schwer krank, weshalb ich dauerhaft besorgt bin und sogar meine Klausuren noch schlechter schreibe als ohnehin schon (aufgrund des Chaos in meinem Kopf). Zudem habe ich seit dreieinhalb Jahren Liebeskummer, wegen dem ich immer wieder zusammenbreche, dann noch starke soziale Defizite, instabile Beziehungen, nur zwei "Freunde", emotional bin ich sehr instabil, weise temporären Selbsthass auf. Bin Alkoholikerkind. Wenn ich jetzt weine, kann es sein, dass ich in zehn Minuten wieder in Euphorie schwelge. Weshalb mir dann auch keiner mehr glaubt, dass es mir wirklich ziemlich schlecht geht. Wenn ich nicht mindestens zwölf Stunden täglich schlafe, bin ich zu nichts zu gebrauchen.

Heute habe ich unentschuldigt in einer Matheklausur gefehlt, weil ich wieder eine sehr unschöne Panikattacke und kein Geld für den Arzt hatte.

Was tun? Eine Psychotherapie machen und noch ein Jahr wiederholen (bin schon ehemalige Schulabbrecherin, habe wegen meiner Psyche schon drei Jahre 'verschwendet' und komme mir so langsam nutzlos vor, weil ich noch nie gearbeitet habe)?

Oder die Schule abbrechen und mithilfe des Fachabiturs versuchen, ein gutes Studium an der FH aufzunehmen? Ich meine, wenn ich einmal an der FH studiert habe, kann ich ja noch immer an die Uni. Habe das Geld momentan zwar nicht, aber man weiß ja nie... Meine Familie meint, ich solle mein Abi zumindest versuchen. Aber ich kann dem Unterricht nicht mehr folgen. Ich habe schon zwei Defizite in Mathe und zwei in Französisch. Mit etwas Pech bekomme ich noch eins in Bio, zusammen mit den beiden, die ich in Mathe noch kriegen werde, wär das eins zu viel, um zum Abi zugelassen werden zu können, da ich nur sechs haben darf und dann sieben hätte (meine Mathefünfen sind leider unumgänglich, Mathe ist der blanke Horror für mich, obwohl ich im Rechnen immer ziemlich gut war, sagten auch andere. Ich kann lernen, wie ich will, es bringt keine Erfolge.).

Ein Problem vorweg: Ich weigere mich und werde mich auch weiterhin weigern, Medikamente gegen ADHS zu nehmen. Abgesehen davon, dass zumindest Methylphenidat meines Wissens für Erwachsene nicht verschreibungszulässig ist...

Bin nur Antwoten von empathischen Menschen, alles andere könnte mich momentan noch mehr aus der Bahn werfen.

Dankeschön

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Magen und Stuhlprobleme

Hallo, ich habe schon seit ca. einem halben Jahr teils massive Magenprobleme. Übelkeit, teils Durchfall, Verstopfungen, Blut am Klopapier (nicht offensichtlich am Stuhl, sondern wohl eher wegen Hämorrhoiden), allgemeines Unwohlsein und, und, und. Deshalb war ich beim HA, der Blut abgenommen hat, die Werte, die er wollte waren gut gewesen. Im November und Dezember liefen ebenfalls zwei Sonografien der Magengegend, welche soweit einsehbar ohne Befund waren. Seit ca. 2 Wochen habe ich nun auffallend "komischen" Stuhl. Es sind Fäden, Schleimablagerungen (gelb, bräunlich) vorhanden und wechselnd habe ich Schwankungen zwischen normalem, extrem harten, festen und Durchfälligen Stuhl. Blutbeimengungen sind ebenfalls noch auf dem Klopapier vorhanden, aber selten, ebenfalls, was zur Zeit auffällig ist, sind Blähungen die teilweise stark anders als sonst riechen. Der Stuhl ist teils sehr übelriechend und riecht nicht so wie sonst (naja, vielleicht auch weil ich da jetzt besonders achte). "Blöderweise" mache ich mir jetzt Gedanken wegen evt. Darmkrebs, da ich (ja, ist nicht richtig) direkt mal Darmkrebs Symptome gegoogelt habe und dort teilweiße die Symptome mit meinen passen. Ich habe guten Appetit, habe keinen bisher auffälligen Gewichtsverlust, dass einzige, was mir auffällt ist, dass ich relativ blass bin, was andere aber nicht unbedingt auf Nachfrage bestätigen. Allgemeines Unwohlsein ist ab und an vorhanden, habe aber auch viel Stress. Nun ist meine Frage, da ich ja bereits eine Blutentnahme wegen diesem v.a. irgendeine Magenerkrankung hatte, zwei unauffällige Sonographien und diverse Gespräche hatte, ob es vielleicht doch etwas schlimmeres sein könnte (bitte Erfahrungen schreiben, nicht Kommentare wie, wir ersetzen kein Arzt, dass weiß ich und finde ich auch richtig, aber bei verschiedenen Ärzten war ich ja wie geschrieben bereits gewesen)!!! Zu meiner Person, was vielleicht auch relevant ist, ich bin männlich, 19 Jahre. Ernährung ist teils, teils (manchmal gut, manchmal geht's schnell und ist dann weniger gut). Übergewicht habe ich, arbeite aber dass Gegenteil an.

Freue mich auf eure Antworten.

P.S.: Es gab bereits Fragen im Zusammenhang mit dem Darm (Blinddarm) von mir, also nicht wundern, dass bereits "ähnliche" Fragen von mir vorhanden sind. Nun geht's aber für mich überwiegend um das Thema Darmerkrankung / Stuhlverhalten und nicht nur um den Blinddarm.

Lieben Gruß

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Chronische Atemprobleme, wo durch?

Guten Tag zusammen,

ich schlage mich nun seit über einem Jahr mit einer chronischen Atemswegsinfektion rum. Ich merke wie sich ständig neuer Schleim im oberem Kehlkopfbereich entsteht, den ich dauerhaft abhusten muss, da ich sonst immer schlechter durch die Nase atmen kann (sie ist nicht verstopft, aber es fühlt sich an als würde man gegen eine Blockade atmen, vor allem bei Ausatmen) und es teilweise recht unangenehm beim Schlucken ist (fühlt es sich etwas wund an, aber auch nur manchmal, eben wenn ich länger nicht abgehustet habe bzw. den Schleim nicht schlucke). Häufig verspür ich bei Ausamten auch Druck auf den Ohren.

Ich hatte schon mehrere Termine bei teilweise verschiedenen HNO-Ärzten und die Untersuchungen mit dem Endoskop haben jedes Mal ergeben, dass meine Atemwege frei sind und soweit wohl unauffällig, nur bei meinem vor letztem Termin meinte der Arzt es sieht "etwas" wund aus und hat mir daraufhin eine Nasenspülung und eine Nasensalbe verschrieben, welche ich seit dem täglich für 3 Monate benutzen soll. Das tue ich nun seit zwei Monaten ohne bisherige Besserung. Bei meinen letzten Termin bei einem anderen Arzt, da mein HNO im Urlaub war, wurde mir Blut abgenommen für einen Allergietest und das Ergebnis lautete "Alle Tests waren negativ", also wohl keine Allergien.

Ich habe auch bereits einen Röntgenthorax machen lassen, welcher ergeben hat, dass meine Lunge "altersentsprechend unauffälig" sei. Außerdem war ich auch beim Pneumologen, wo ich ein Lungenfunktionstest gemacht habe, dessen Ergebnis laut dem Arzt auf Asthma hinweisen "könnte". Deshalb habe ich den Inhalator "Relvar Ellipta 92/22" verschrieben bekommen.

Leider bisher alles ohne Erfolg. Meine letzte "Hoffnung" ist es, dass es möglicherweise an meinen Zähnen liegen könnte. Dummerweise habe ich mich eine Zeit lang nicht richtig um meine Zähne gekümmert, weshalb mir bereits ein Zahn gezogen wurde (ein Backenzahn) und vermutlich müssen noch min. zwei weitere Zähne gezogen werden (die beiden Äußeren im Oberkiefer). Nur leider zieht sich das mit den Terminen immer sehr lange, weshalb es wohl noch eine Weile dauern kann, bis die Zähne tatsächlich gezogen werden. Von den beiden Zähnen kommt beim Putzen auch häufig Blut und auch ein unangenehmer Geschmack. Schmerzen tun sie schon länger nicht mehr.

Ich frage mich, ob meine denn Probleme damit zusammenhängen könnten?

Ich musste inzwischen bereits mein Job als telefonischer Kundenberater kündigen, da ich wirklich den ganzen Tag inzwischen nichts anderes tue als zu versuchen problemfrei zu atmen (in dem ich Tee trinke, etwas esse, mich abhuste, Sport mache, Dampfinhalation etc etc. ) und sobald ich damit aufhöre geht es mir wieder deutlich schlechter. Deshalb bräuchte ich wirklich dringend eine Lösung.

Ich bin übrigens 21 Jahre alt und "Ex"-Raucher, seit ca. 3-4 Monaten.

Vielleicht gibt es ja jemanden, der anhand der Beschreibung mir in irgendeiner Form helfen kann, ich wäre über jede Antwort dankbar!

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Chronische Kopfschmerzen, bitte Hilfe?

Hallo,

Ich bin auf der verzweifelten Suche nach jemanden, der ähnliche Erfahrungen gemacht hat und mir eventuell helfen kann, den Grund für meine chronischen Kopfschmerzen zu finden.

Seit November (also schon über drei Monate) habe ich jeden Tag 24/7 Kopfschmerzen im Stirnbereich, teilweise sehr stark, ab und an nur leicht. Manchmal auch auf der Schädeldecke und in der Nase.
Sehr seltsam, weil ich sonst nie Probleme mit Kopfschmerzen hatte.

Zusätzlich leicht geschwollene Augenringe, ich weiss nicht, ob das miteinander zusammen hängt.
Zuerst dachte ich, vielleicht liegt es daran, dass ich viel Zeit am Handy verbringe, doch auch nach komplett bildschirmfreien Tagen wache ich trotzdem mit Kopfweh auf.

JA, ich war schon bei Ärzten, und zwar bei folgenden:

- HNO (keinerlei Entzündungen, Röntgenbild hat nichts ergeben)

- Orthopäde (hat mich mehrmals eingerenkt aber keine Besserung)

- Allergologe (keine Allergie)

- Bluttests (alles okay, keine Probleme an Niere oder Schilddrüse)

- EEG (Hirnströme in Ordnung)

- Radiologe (kein Tumor o.ä)

- Hausarzt sagt es ist keine Migräne (Schmerzmittel schlägt nicht an, keine Aura)

Ich war beim Osteopathen und wurde zwei Stunden behandelt, teilweise auch an der Halswirbelsäule, und seitdem hat es sich nur verschlimmert.
Auch Einrenken, Schröpfen usw hat nichts gebracht (Es wurde davon ausgegangen, dass es mit meiner Wirbelsäule zusammenhängt).
Vor 2 Jahren hatte ich eine Nasen-op, einen Nasenscheidewandverschluss und eine Begradigung, da ein Loch in meiner Nase die Belüftung gestört hat. 

Nun war ich Ende November bei einer Kosmetikerin, die mir ziemlich feste auf der Nase rumgedrückt hat, und seitdem hatte ich ganz leichte Schmerzen an der Nasenscheidewand.

Der HNO, der mich damals operiert hat, hat sich dies angesehen und gemeint, dass dort jetzt ein kleines Loch wäre, das mich aber nicht stören sollte.

Jedoch tut es in letzter Zeit relativ weh, und ich weiß nicht, ob dies das Kopfweh auslöst oder das Kopfweh den Nasenschmerz verstärkt, da ja alles miteinander zusammenhängt?

Ich bin sehr verzweifelt und wäre froh, wenn jemand eine Idee hat, woran es liegen könnte, da es meine Alltag wirklich immens einschränkt und ich sogar mein Studium nicht weiterführen kann und ich meinem Job nicht nachgehen und auch keine Freizeit genießen kann.

Vielleicht hat ja jemand ähnliche Probleme gehabt?

Danke und liebe Grüße

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galle oder doch magen darm virus?

hallo, dies ist meine allerletzte frage bevor ich am montag zur ärztin gehe, bevor ich endlich weiß was los ist und hoffe das sie mich richtig untersucht...

ich habe seit zwei wochen mit pause, so ein leichtes ziehen im rechten oberbauch unter den rippen, was aber auszuhalten ist, sprich ich es kaum merke oder sich gar nichts dort tut. das ganze fing nach sport an (mache bei mrs sporty mit). da fiel es mir auf, aber es sind ja keine richtigen schmerzen. naja, es hat wie gesagt im rechten oberbauch gezogen, dann mittig in der magengegend und der darm hat sich auch bemerkbar gemacht. wenn ich letztens in der mitte meines bauches reingedrückt habe, hat es wehgetan wie ein blauer fleck. leider mache ich mich gleich verrückt (angst vor schlimmen krankheiten....) natürlich habe ich auch die galle im verdacht.

die selben symptome hatte ich auch 2012, habe mir eingeredet es wäre die galle, aber es wurde alles auf die verspannung geschoben, alle ärzte sagten dass auch kh. danach habe ich mich beruhigt (hatte auch andere symptome, stechen in der herzgegend, dachte wäre herzinfarkt, war aber die psyche)

jetzt geht es wieder los. mache mich wieder verrückt. war dann letzte woche bei meiner ärztin, hab ihr alles erzählt. nach der untersuchung sagte sie, es wäre eine muskelzerrung. nun an den tag nach dem arztbesuch, hatte ich probleme mit dem kreislauf, mir wurde schwindelig, vielleicht weil mich verrückt mache deswegen?

dann den sonntag hatte ich magen darm virus gehabt. gebrochen und flüssigen stuhl hatte ich und diese bauchschmerzen, mittig, rechts und unterbauch. habe diät gemacht und fange jetzt wieder langsam an zu essen. ich esse sehr gerne und viel. nun merke wieder rechte seite so ein komisches gefühl, mal zieht es unter der rippe, dann neben dem bauchnabel, dann wieder mittig. (blinddarm ist nicht, wurde mir 2011 entfernt). und mir tut auch der rücken weh, wenn ich zu lange stehe tut es mir im unteren bereich des rückens weh und wenn ich sitze ein bisschen weiter oben. ansonsten nicht. mein stuhlgang ist normal, breiig und hellbraun, heute war es normal mit braun und bisschen gelblich.mit essen habe ich auch kein problem, keine appetitlosigkeit und auch keine schmerzen nach dem essen. habe am kühlschrank ein zettel zu hängen was ich damals von meinem arzt bekam zum thema magen darm virus und da stand, das es bis zu drei wochen dauern kann bis es wieder gut ist. ich mache mich wieder verrückt ich hätte gallensteine. weiß nicht was los, fange an die symptome zu googlen, aber wenn ich mich bewege oder im bauch drücke habe ich keine schmerzen. aber der nacken und kopfschmerzen hab ich auch. ich habe zwei kinder, 6 und 2 jahre, den jüngsten schleppe ich immer umher. ist das wieder die verspannung die mir so ein streich spielt? ich überlege am montag wieder bei meiner ärztin anzurufen. weiß nicht mehr weiter. ich bin weiblich und 25 jahre und ich rauche nicht und trinke keinen alkohol. und ich nehme euthyroxin 88 wegen meiner schilddrüsenunterfunktion

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diese angststörung macht mich echt verrückt

hallo,

ich habe heute wieder diese angststörung bekommen. und zwar habe ich ja jetzt angst ich hätte was mit der galle, obwohl ich nicht die symptome habe (koliken, gelbsucht, urin und stuhl anders gefärbt). ich merke immer ein kleines pieken an der seite und denke immer gleich es wäre die galle. ich denke immer, gleich kommt eine kolik, aber manchmal merke ich immer darm ein leichtes ziehen und in der magengegend. ich habe eine schilddrüsenunterfunktion nehem l-thyroxin 88, und der stuhlgang, es kommt nicht immer, deswegen das leichte ziehen? aber egal., zurück zu der angststörung. vor zwei jahren fing das ganze an, als mein onkel an einem herzinfark plötzlich verstarb, er wurde nur 59 jahre. mir ist das total unangenehm, denn mein onkel war alkoholiker, will nicht mehr darüber sagen...naja danach fing die symptome an und hatte ein stechen in der herzgegend. ich habe sogar so eine panik bekommen, dass ich dachte ich bekomme keine luft, ich hatte wie ein kloß im hals. nachdem ich mich beruhigt habe und von den ärzten bestägtigt bekam das es kein herzinfarkt ist, sondern nur eine verspannung, ging es nun. letztes jahr bekam ich die panik mit thrombose, hatte auch die schmerzen und stechen im bein und dachte das wäre es. meine ärztin sagte, da ist nichts und sagte wieder was von verspannung und hatte auch diese panik mit kloß im hals...

und jetzt wieder mit der galle. sobald ich merke ein pieken / stechen, denke ich an die galle. manchmal merke ich wie es auch direkt an der rippe piekt. heute habe ich nicht viel gegessen nur ein nutellabrot, mehr nicht. ausserdem habe ich in letzter mich nur mit hackfleisch ernährt oder nur aufläufe, ich glaube das war zuviel mit meinem magen, deswegen war mir kurz schlecht heute, weiß aber nicht ob die übelkeit davon kommt, oder weil ich mich wieder verrückt mache, dass mir sogar schlecht wird. habe jetzt gerade warme backen, bestimmt wegen der aufregung. vorgestern dachte ich wiueder ich bekomme keine luft, wieder kloß im hals. gestern auch diesen kloß im hals. ich mache mich total verrückt ich habe was mit der galle, und wenn ich mich verrückt mache, werde ich nervös und muss dann immer (sorry wenn ich das schreibe) kacken. aber es kommt nichts raus es ist nur das gefühl. bin auch müde gerade als wenn ich nicht geschlafen hätte, dabei schlafe ich zwar nachts, werde aber alle zwei stunden wach. ich habe auch eine verkrümmung am lendenwirbel, deswegen habe ich auch rückenschmerzen. ausserdem habe ich gerade stress, denn mein 2 1/2 jähriger sohn ist gerade in einer trotzphase und das strengt auch an und mein 6 jähriger sohn ist eigentliuch ein lieber junge, aber manchmal ist er genervt von den phasen seines bruders und deswegen gibt es auch immer gekreische und ich muss immer die treppen rauf und runter laufen. was ist das alles nur, habe ich wirklich was mit der galle, oder spielt mir diese angststörung einen streich.

zur person: bin weiblich, werde am 19.01. 26 jahre, bin 173 cm groß und wiege 58

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