Alles nur Psyche???

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Hallo nochmal alle zusammen,

wollte mich nochmal für eure Vorschläge und fürs Durchlesen bedanken. Hab in der Zwischenzeit nochmal einige Sachen geschaut wo ihr mir vorgeschlagen habt. Meine Schilddrüsenwerte sind völlig in Ordnung. Das wurde wohl in mehreren Blutbildern auch schon gecheckt.

Vitamin B, hatte ich über längere Zeit schon mal in Tablettenform hochdosiert eingenommen. Das hat leider nichts geholfen.

Wie gesagt, mein Hausarzt und auch die Neurolgie ist der Meinung psychosomatisch. Wobei ich mir das nicht so recht eingestehen will. Klar habe ich Angst vor einer Krankheit wie ALS, aber wer hätte das nicht nach 7-8 Monaten "Leidenszeit"

Vor allem diese Kraflosigkeit und Muskelschmerzen die kann ich mir nicht durch die Psyche erklären. Wobei die Psyche wahrscheinlich alles anrichten kann...

Aber sonst geht es mir eigentlich psychsisch gut, ich schlafe gut, habe einen tollen Job und eine tolle Beziehung von daher ist es einfach schwierig für mich das mit der Psyche zu akzeptieren - aber ich versteh natürlich auch die Ärzte weil bisher alle Symptome nicht medizinisch zu erklären sind.

Hatte gestern nochmal Termin bei meinem Heilpraktiker, der ist von den Babesien überzeugt, wobei wenn ich die google, die ja ganz andere Symptome hervorrufen.

Na ja, hoffe dass ich euch nicht zu sehr voll jammere, tu das inzwischen schon mit meinen liebsten.

Bin aber über jeden Tip dankbar, hier "hört" man mir wenigstens zu! ;)

Liebe Grüße

Wiederkehrendes kribbeln Hände /Beine / Kopfhaut...?

Hallo,

Ich war gestern beim Orthopäden wegen sehr starken Rückenschmerzen, meine Wirbel waren stark blockiert. Habe dem Arzt dann auch mitgeteilt das ich schon sehr lange probleme mit einschlafenden Armen (vor allem Nachts) habe, dachte bis dato eigentlich immer das liegt einfach an meiner komischen Schlafposition und dem wenigen Sport...Nun ja, bis zu 3 mal wache ich Nachts auf und meine gesamten Arme sind eingeschlafen bis zum kleinen und zum Ringfinger und morgens zum Aufstehen ebenso, ausserdem habe ich morgens schmerzende Finger (fühlen sich an wie angeschwollen) nie Kraft in meinen Händen. Habe eine überweisung zum Neurologen und nachdem ich jetzt so drüber Nachgedacht habe fällt mir ebenso auf, das mir täglich auch beim Sitzen regelmäßig die Beine einschlafen, von oben bis unten... aber habe mich auch daran schon gewöhnt, erinnere mich das ich als junges Mädchen schon das ein oder andere Mal die treppe runter gefallen bin, weil mir bei Gliedmaßen bis oben hin eingeschlafen sind... Naja und wenn ich auf dem Sofa liege schläft mir sogar meine Kopfhaut am hinterkopf regelmäßig ein. So lange habe ich das schon aber dachte eigentlich immer naja, das das halt nichts schlimmes ist. Nun mache ich mir doch etwas Sorgen, vor zwei Monaten war ich am Abend spazieren und konnte mit einmal nicht mehr weiter als 3 Schritte laufen, dann hat mich die Kraft in den Beinen verlassen. Das war dann aber am nächsten Morgen wieder gut.

Diese Symptome hängen doch sicher zusammen?Vielleicht kennt sich jemand mit diesen Symptomen aus? Ich mache mir doch jetzt langsam arg Sorgen, weil es immer häufiger wird mit den Einschlafenden Armen und Beinen. Habe einen Termin beim Neurologen am 16.12 aber das ist noch so lange hin wenn man sich solche Sorgen macht...

Ganz liebe Grüße!

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Oft leises Knacken im Nacken beim Kopf nach vorne/hinten bewegen

Hallo liebe Forumnutzer,

ich schreibe heute, weil ich seit Monaten das Gefühl habe, dass mein Nacken und meine Schultern extrem verspannt sind. Hinzu kommt, dass plötzlich Kopfschmerzen starteten und ein Gefühl, dass mein ganzer Kopf in Watte eingepackt wäre und ich völlig neben mir stünde. Bei einer sechsstündigen Autofahrt (als Beifahrer) war ich teilweise extrem abwesend. Oft kommen zu den Kopfschmerzen auch Kribbeln in den Händen und und Beinen, sowie Taubheitsgefühle im Nacken und um den Mund herum hinzu.

Ein MRT meiner HWS hat eine Protrusion und eine Steilfehlhaltung ergeben, welche aber laut Befund keine Auswirkungen haben sollen :-/

Vielleicht mache ich mir auch einfach zu viele Gedanken!?

Seit ein paar Tagen knackt bzw. knirscht es im Hals/Nacken wenn ich meinen Kopf nach hinten lehne bzw. vorziehe. Ich weiß nicht mehr weiter. Kennt jemand diese Symptome? Habe am 25.11. einen weiteren Neurologentermin für ein EEG und morgen versuche ich es mit TCM (Traditioneller Chinesischer Medizin) - Massage und Akupunktur?

Muss ich mir ernsthafte Sorgen machen? Etwas Schwerwiegendes hätte man doch sicher auf dem MRT erkannt, oder?

Kennt jemand solche Symptome und hat Tipps und Erfahrungen?

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Hilfe!!!! psychich ????

hallo ih habe eine frage und zwar geht es mir schon seit 6 monaten schlecht.... im nowember 13 lag ich im krankenhaus wegen kribbel gefühle und absolute schwäche.... an untersuchungen wurde alles gemmacht... mrt hws mrt eng eeg nervenwasser untersuchung blutbilder alles ohne O.B ausser eine leichtgradige polyneuropathie was das kribbeln an den füssen erklärt.... aber der neurologe meint ich hätte das nicht naja... seit dem hat sich nichts verbessert, seit monaten quäle ich mich jeden tag mit folgenden symptome absolute schwäche und kraftlosigkeit

zittern am ganzen körper

muskelzuckungen füsse, beine, arme

kopfbrennen

nacken verspannungen

druck auf den ohren

konzentrations probleme

gelenkschmerzen

muskelschmerzen

schwindel

schlafstörungen

puls im ganzen körper spürbar

augenbrennen / verschwommen sehen

schildrüse wurde abgeklärt alles in ordnung.... mittlerweile natürlich angst und nervlich ziemlich am ende... könnte mir jemand helfen und sagen was das ist oder ähnliches durch macht ???

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Kann das die Psyche anrichten?

Hallo Leute. Ich habe seit ein paar Monaten folgende körperlichen Beschwerden: Kopfschmerzen, benommenheit, ohren dicht, und ab und an eine Art Panik Attacke. Bei dieser ich das Gefühl habe glich umzukippen und ich bekomme schlecht Luft. Ich hatte mal 2 Monate Ruhe vor allem und es kam mit einmal wieder alles. Ich mache mir auch sehr viel Sorgen um meine Gesundheit. Mein Arzt meinte das sei ALLEA psYchisch und ich müsse jetzt eine Therapie machen. Und jetzt meine Frage: kann das durch die Psyche ausgelöst werden? Also diese SYmptome. Danke im Vorraus

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Muskelschmerzen durch Arcoxia oder Bandscheibenvorfall?

Vor 3 Jahren hatte ich nach einem Wanderwochenende heftige Schmerzen im linken Knie und als Salben und Schmerzmittel nicht mehr halfen wurde ein MRT gemacht und Zysten und Schädigungen im Kniegelenk festgestellt. Damit die Entzündung besser wird, verschrieb mir der Arzt Arcoxia 90, die ich 3 Wochen nahm, dann wurde des besser und ich hoerte mit der Einnahme auf. Am 11.11. letztes Jahr zog ich mir eine Plantarsehnenentzuendung zu und wieder gab es Arcoxia 90 zum einnehmen. Durch das lange, krumme gehen um die Sehne nicht zu belasten bekam ich heftige Rückenschmerzen. Manuelle Therapie half ein bisschen und auch die Sehne ist inzwischen besser, aber die Rückenschmerzen werden unerträglich. Ich habe als Nebenwirkung Muskelschmerzen im waschzettel gelesen und nach Rücksprache mit dem Arzt Arcoxia nicht mehr genommen. Nach 5 Tagen mit einem anderen Schmerzmittel sind die Muskelschmerzen nicht weniger, ich habe das Gefühl in beiden Oberschenkeln und in der linken Wade einen höllischen Muskelkater zu haben. Meine Rückenschmerzen im Bereich der LWS werden auch immer übler, ich spüre das Sakralgelenk und das Steißbein. Dazu tun mir die Beckenknochen weh. Können die Schmerzen in den Beinen von einem Bandscheibenvorfall kommen der noch nicht entdeckt ist?? Bin für jeden tip dankbar.

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Warum stellt sich auch 3 Monate nach der OP zur Behebung des Karpaltunnelsyndroms keinerlei Besserung ein?

Meine Mutter (75J.) wurde vor 3 Monaten an der Hand operiert (Karpaltunnelsyndrom). Doch anstatt der erhofften Linderung bzw. Beseitigung der Beschwerden durch die OP ist noch immer alles so wie vorher. Heftige Schmerzen, Kribbeln und Taubheitsgefühl in Daumen und Mittelfinger. Richtig zupacken oder etwas festhalten mit der Hand sind nicht oder nur bedingt möglich. Immer wieder fallen ihr Sachen aus der Hand, weil sie durch das Kribbeln und dem Taubheitsgefühl nicht richtig spürt, dass sie etwas in der Hand hält.

Die OP wurde von einem Arzt mit noch wenig Erfahrung durchgeführt. Der Chefarzt war bei der OP anwesend und ich gehe davon aus, dass er sicher eingegriffen hätte, wenn es notwendig gewesen wäre.

Auf die Frage meiner Mutter, warum sich noch immer keine Besserung der Beschwerden einstellen, antwortete der Chefarzt, meine Mutter solle doch Geduld haben. Es könnten schon mal bis zu 6 Monate vergehen bis das alle Beschwerden verschwunden wären.

Daraufhin suchte sie einen anderen Arzt auf, der sich die operierte Hand noch einmal anschaute. Eine 1. Vermutung, ein Nerv könne evtl. durchtrennt worden sein, bestätigte sich nicht. Es wurden erneut Untersuchungen und Messungen vorgenommen. Außer, dass bei dem Messen der Hand immer noch katastrophale Werte nachgewiesen wurden, ließ sich jedoch kein Grund für die starken Beschwerden der op. Hand nachweisen. Auch eine KG-Verordnung brachte nichts. Ich bin selbst vor ca. 3 Jahren wegen eines Karpaltunnels operiert worden und sämtliche Beschwerden waren 4-6 Wochen nach der OP verschwunden.

Liebe Community, hat von euch jemand eine Idee warum sich eine Genesung so lange hinaus zögert? Kann es wirklich bis zu 6 Monate dauern bis die Hand wieder voll einsetzbar ist? Hat jemand Tipps wie man eine Genesung der Hand unterstützen kann? Hat jemand vllt ähnliche Erfahrungen gemacht und kann berichten, dass nach einem halben Jahr tatsächlich Beschwerden dieser Art der Vergangenheit angehören?

Zu gerne würde ich meiner Mutter sagen können: Alles wird gut. Liebe Grüße von polar66

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