Wie kann ich mir helfen? - Erschöpfung, Konzentrationsschwäche, Psyche

also ich bin 18 und kämpfe schon länger mit meiner Psyche (ungefähr zwei Jahre) und mittlerweile habe ich auch das Gefühl im sozial Bereich nicht mehr zurecht zu kommen. Also ich mag allgemein nicht mehr gerne viel sagen usw und bin oft einfach ziemlich still. Ich fühle mich aber auch jeden Tag (wirklich jeden) sehr müde und erschöpft und meine Augen tuen mir manchmal weh (aber nur ein bisschen) und habe dann das Gefühl als müsste ich weinen (muss ich aber nicht) und ich hab auch das Gefühl als sehe ich alles als würde ich träumen. Also nicht mehr so real sondern ich träume halt irgendwie, auch wenn ich mich anstrenge normal zu sein?! Ich hab eine Konzentrationsschwäche (ziemlich schlimm sogar). Achja ich schlafe nachts allerdings sehr gut und ich schlaf auch schneller ein als sonst, also ich bin echt total kaputt abends und schlafe gut aber fühle mich am nächsten morgen halt NIE ausgeschlafen.

Ich bekomme wegen diesem Problem immer mehr Angst vor anderen. Ich will meine Freunde nicht enttäuschen, da ich Angst habe sie zu verlieren. Irgendwie hab ich das Gefühl ich verstelle mich so ein bisschen. Ich hab das gefühl nicht mehr richtig fröhlich sein zu können, da ich mich so schlecht fühle. Außerdem hab ich in meiner Klasse (mache eine schulische Ausbildung) große Angst, wenn ich was vortragen muss (Referate etc.). Ich kann nicht frei sprechen, da ich keine Konzentration habe. Meine Lehrerin meinte mal zu mir ich hätte kein Selbstbewusstsein, Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen (dem kann ich nur zustimmen). Leider steht nun sogar schon meine Versetzung in die Oberstufe in Gefahr.

Es gibt eigentlich noch so viel zu erzählen, aber das ist gerade das was mich so bewegt. Ich fühl mich so minderwertig. BITTE HELFT MIR. Ich bin am verzweifeln. Wurde schon sehr lange nicht mehr untersucht. Weiß nicht ob sowas auch körperliche Gründe haben kann. was soll ich tun? Ich trau mich nicht zum Arzt und ich trau mich nicht das irgendjemanden aus meiner Familie oder meinen Freunden zu erzählen.

Angst, Schule, Schmerzen, Arzt, Müdigkeit, Psyche, Selbstbewusstsein, Erschöpfung, Konzentrationsschwäche
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Lähmende Müdigkeit in der Schule (psychosomatisch)

Hallo, Müdigkeit in der Schule ist ja ein Phänomen, das oft eher belächelt wird. Bei mir ist es aber irgendwie ganz extrem. Mitten in der Stunde passiert es mir, dass mich eine, wie der Titel schon sagt, lähmende Müdigkeit überfällt. Zunächst kann ich mich nur nicht mehr wirklich konzentrieren, aber dann fallen mir die Augen zu und ich kann den Kopf kaum noch oben halten. Meinen Atem höre ich dann immer ziemlich laut- ich bin eben kurz vorm Einschlafen! Vom Unterricht kriege ich dann gar nichts mehr mit, es verlangt mir schon sehr viel Kraft ab, überhaupt nach vorne zu gucken, damit es zumindest so aussieht, als ob ich aufpassen würde. Diese Müdigkeit legt sich dann etwa für eine halbe Stunde wie eine schwere Decke auf mich. Kann mich kaum dagegen wehren. Ich "träume" in dieser Zeit auch nicht, sondern muss mich voll darauf konzentrieren, nicht einzuschlafen.

Das passiert mir durchschnittlich ein mal pro Schultag und kann auch in den ersten beiden Stunden geschehen (hat also eher wenig mit normaler Erschöpfungsmüdigkeit zu tun). Wenn ich sehe, dass sich die Stunde zum Ende neigt, verschwindet die Müdigkeit , sofern sie nicht schon vorher vergangen ist (deshalb bezeichne ich das als psychosomatisch).

Lebe allgemein recht gesund (trainiere regelmäßig, achte sehr auf meine Ernährung) und gehe immer so früh ins Bett, wie ich einschlafen kann (nicht vor 22:00 Uhr; muss um halb sechs aufstehen). Diese Müdigkeit bemerke ich nur in der Schule und nie an schulfreien tagen, egal, welche Anstrengungen ich an letzteren unternehme oder wann ich aufstehe (bin also nicht schlafsüchtig oder so was in der Art).

Danke, dass ihr den langen Text gelesen habt. Ich hoffe, jemand kann mir Tipps geben, was das sein könnte und was ich dagegen tun kann- Mein Problem ist aufgrund seiner Regelmäßigkeit und Vordergründigkeit wirklich ätzend, da ich immer viel unterricht "verpasse"!

LG

Schlaf, Schule, Energie, Krankheit, Müdigkeit, Psyche, Erschöpfung, müde, psychosomatisch
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Mein Mann ist am Ende unglaubliche Schmerzen Brauche Dringend Hilfe

Hallo Liebe Community ,

Meinem Mann geht es Täglich schlechter und ich habe große Angst um ihn . Alles Begann vor einem Woche am Abend sagte er Plötzlich zu mir das er Leichte Schmerzen im Wangen und Kiefer Bereich hätte . Am Abend Wurden die Schmerzen so schlimm das Er anfing zu weinen mann sah richtig wie er Leidet . Ich sagte zu ihm Nehme doch eine Schmerztablette das tat er dann aus aber die Schmerzen wurden kaum besser . Am nähsten Tag Fuhren wir in die Zahn und Kieferchirugie. Dort wurden die Zähne untersucht und Eine RöntgenAufnahme vom Kiefer gemacht . Die Ärztin sagte dann mit dem Kiefer sei alles ok und sie Wisse nicht woher die Schmerzen Kommen es sei wohl ein Psychisches Problem. Mein Mann hatte vor einigen Jahren mal eine Starke Depression und wurde deswegen auch in einer Klinik Behandelt und Nahm bis vor einigen Monaten Antidepressiva allerdings hatte er zu dieser zeit und sonst noch nie so Starke Körperliche Schmerzen . Die Tage Danach bis Heute Weint er mehrmals am tag er hält sich immer ein Handtuch an die Wange bz. Den Kiefer die seiten Wechselt er Mehrmals da er Sagt das beide seiten Unglaublich Schmerzen und er habe Starke Angst das das nicht mehr weggeht . Schlafen konnte er die Letzten zeit trotz den Schmerzen einigermaßen in der Nacht seinen sie Nicht so schlimm sagt mein Mann . Aber Am tage ist es manchmal so schlimm das ich denke er bricht gleich zusamen oftmals Zittert er auch vor Schmerzen gestern hat er mir gesagt wenn es nicht weggeht möchte er nicht mehr Leben . Was soll ich jetzt mit ihm Machen ich habe Angst in Alleine zu lassen mit so Starken Schmerzen und Habe Angst dass er sich was Antut . Das es ein Psychisches Problem sein soll kann ich mir eigentlich nicht vorstellen er Hatte Zwar oft Stress im Beruf aber das macht doch nicht solche Schmerzen oder . Ich verstehe auch die Ärzte in der Zahnklinik nicht ich sehe und Merke ja wie mein Mann Leidet und wie er sich windet da muss dann doch auch irgendwas sein . Kann es ein Psychisches Problem sein welches so Starke Reale Schmerzen Verursacht ? oder kommt es von den Nerven bz einer Störung der Nerven ? Ich bette das mir jemand einen Tipp geben kann was ich jetzt mit meinem Mann machen kann .

Angst, Schmerzen, Gesicht, kiefer, Psyche
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Warum nachmittags plötzlich Schwindel und Benommenheit?

Hallo liebes Forum!

Ich muss einmal meine Sorge mit euch teilen: Ich habe letztes jahr einige turbulente familiengeschichten mitgemacht. Alles in allem war es ziemlich belastend insgesamt. ich kam aber verhältnismäßig gut klar, dachte ich. dieses jahr wurde ich direkt krank mit infekt und bronchitis. ich hatte kaum symptome, außer schwäche, schleim und atemprobleme. ich bekam antibiotikum. nach 2 wochen wurde es etwas besser und ich ging wieder zur arbeit (bin 28 und arbeite und studiere nebenbei). da knickte ich ein am nachmittag, mir wurde ganz komisch und ich lief den rest des tages wie benommen rum. konnte meine umwelt kaum wahr nehmen und mir schwindelig. ich dachte es sei ein kleiner rückfall. aber dieser schwindel hält bis heute an. er kommt meist am NACHMITTAG, wenn ich unterwegs bin vor allem. der arzt tippte schon beim zweiten besuch auf psyche. und ich muss sagen, dass kann durch aus auch sein, zu mindest anteilig. einige themen aus meiner vergangenheit machen mir aktuell recht zu schaffen. aber ich habe versucht es zu verdrängen.

ich schlafe auch schlecht seit ein paar monaten und seit ein paar tagen richtig schlecht. ich liege teilweise bis 5 uhr morgens wach und wenn ich einschlafe, erschrecke ich mich oft und bin sofort wieder wach. ich bin generell total unruhig vor dem schlafen, mein herz pocht und ich kann mich kaum beruhigen. ich bin so totmüde und bekomme keinen schlaf mehr. ich fühl mich wirklich sehr mies. jeden tag aufs neue dieser schwindel. der ist jedes mal wie ein schlag auf den kopf. danach bin ich wie benommen und den ganzen restlichen tag total fertig. aber WARUM immer nachmittags? wenn es psychisch ist, warum zu dieser speziellen zeit immer so stark? morgens schaffe ich auch ein paar sachen, da geht es mir meist etwas besser. ich verstehe das nicht! ich habe auch eisenmangel, aber ein wert von 26 µg/l, das ist noch nicht so dramatisch, aber der arzt meinte, dass vielleicht schwindel daher kommt, es sei möglich. ich nehme nun tabletten. aber warum sollte sich das so am nachmittag äußern??? ich mache mir echt sorgen langsam. mein herz pocht auch immer so doll. mein freund und meine mutter wissen auch keinen rat mehr. einen termin beim neurologen habe ich erst in 11 tagen. vor einer stationären aufnahme fürchte ich mich. ab und zu fühle ich aber, dass ich nicht mehr kann und keine lösung mehr weiß. heute saß ich auch wieder nur da, nach diesem "anfall". ganz benommen und teilnahmslos. ich habe komische gefühle in der linken brust und so augenringe wie noch nie.

ich bin mir auch nicht sicher, ob ich nicht auch körperlich krank sein könnte. vielleicht hab ich etwas, was diese psychischen probleme erst ausgelöst hat. es kann ja so vieles sein. am meisten angst habe ich vor tumoren und davor, dass mir was schlimmes bevor steht. der arzt sah aber keinen anlass zur sorge, aber lediglich durch den bluttest.

was könnte mit mir los sein? ich habe echt sorge! mein herz könnte betroffen sein, magen oder sonst was. ich f

Psyche, Schwindel, Benommenheit, Schwäche
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Ich hasse mein Leben

Mir reicht es . ich hasse mein leben ich weiß , es wird euch vl nicht interessieren oder es wird sich für euch komplett idiotisch anhören aber ich kann einfach nicht mehr.

Ich erzähl euch mal meine 'story (ich bin 14 jahre alt)' & habe 3 geschwister. also vor 8 jahren haben sich meine eltern getrennt. beide haben einen neuen partner gefunden. mein vater ist glücklich verheiratet und hat gerade ein baby bekommen. Ich freue mich für ihn! Meine mutter hat sich von ihrem freund getrennt. ich lebe bei meiner mutter und bin jedes 2. Wochenende bei meinen vater. Wir hatten 2 hunde alles war schön und gut. Doch dann fing meine mutter an immer neue hunde zu kaufen - mittlerweile sind es 9. Ich hasse diese tiere.ich hasse sie einfach ich habe so eine unglaubliche wut auf sie und meine mutter. sie haben mein leben zerstört. in der volkschule bin ich immer gemobbt worden , meine mutter hat mir nichtmal die haare friesiert , aber damals war mir das eigentlich egal ich hatte nie freunde..

und als ich in die hauptschule kam hatte ich das erste mal freunde es war so schön ich hab die besten freunde der welt. ich bin heute sehr beliebt , sehr hübsch , hab me gute figur , hab viele freunde usw. aber zuhause - das halte ich einfach nichtmehr aus.. es macht mich so traurig alles. ich weis nicht ob mich meine mutter hasst aber es kommt mir so vor.. wenn ich einmal mein zimmer nicht aufräumebekomm ich gleich 1 monat hausarrest.. Vor einem jahr habe ich mich am ganzen arm geritzt. Ich hab ein bild davon einer freundin geschickt.. doch ein paar tage später hatten es alle..mein ruf war total im arsch.. mittlerweile geht es Ich habe mir vorgenommen es nie wieder zu tun.. gerade habe ich es wieder getan.. Und das beste ; meine mutter hat es nicht gemerkt. Das ist doch krank wenn man nach einem jahr so etwas nicht sieht! Ich weine jeden tag .. habe selbstmordgedanken ! Wenn ich nicht so angst vor selbstmord hätte , hätte ich es schon lange gemacht ! Abervich kann nichtmehr , ich bin depressiv , ich zittere am ganen körper..habe bauchschmerzen die nicht mehr zum aushalten sind. meine psyche ist völlig am arsch ich weis einfach nicht mehr was ich machen soll. ich kann nicht mehr. das hier ist mein letzter hilferuf.. ich weis nicht ob ich noch lange zum leben hat.. ich brauch jemanden zum reden..

:(

Depression, Leben, Psyche, ritzen
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Geistig nur noch abwesend. Was könnte es sein und was kann man machen?

Also ich hab irgendwie ein riesen Problem, was mich meiner Meinung nach im Leben einschränkt. Ich bin immer geistig abwesend, als würde ich alles was um mich passiert nur träumen oder ich nehme es einfach nicht real wahr. Ich hab das Gefühl das ich alles viel schlechter sehe, weil das sieht manchmal echt so aus als würde ich träumen oder so, schwer zu beschreiben. Außerdem fällt es mir schwer anderen Leuten zuzuhören. Ich hab manchmal das Gefühl das Ich nicht Ich bin. Meine Gedanken im Kopf sind total durcheinander und ich fühl mich so unter Druck gesetzt obwohl ich keinen Grund dazu habe?! In letzter Zeit fühl ich mich auch noch so müde, obwohl ich eigentlich genug schlafe. Ich fühl mich ständig so traurig und zum weinen, obwohl ich an nichts denke. So richtig freuen kann ich mich auch nicht mehr, wenn mir irgendwer etwas lustiges erzählt. Nur manchmal! Ich hab das Gefühl ich bin nicht wirklich Fähig etwas zu absolvieren, zum Beispiel Arbeiten in der Schule oder Referate zu leiten und und und.. ich hab immer im Gedächtnis, das ich geistig abwesend bin und mich deshalb nicht so richtig unter Kontrolle habe und das alles nicht schaffe. Ich hab also irgendwie auch kein Selbstbewusstsein und kein Selbstwertgefühl mehr. Ich weiß nicht was mit mir los ist, aber ich habe schon seit 2 o. 3 Jahren Probleme mit meiner Psyche und irgendwie wird es schlimmer. Wenn ich Auto fahre, versuche ich mich besonders zu konzentrieren, weil ich Angst habe durch meine Abwesenheit etwas falsch zu machen. Mich würd' es allerdings irgendwie nicht stören, wenn ich aus versehen auf die falsche Fahrbahn gerate. Ich habe echt das Gefühl das mir mein leben nicht mehr so lebenswert erscheint. Ich nehme irgendwie gar nicht mehr am Leben teil (gefühlsmäßig). Mir ist auch aufgefallen, das ich mir oftmals fest auf die Zähne beiße. Das ist seit kurzem so, ich versuche das ständig sein zulassen, aber mir passiert es immer wieder.

Bestimmt hab ich einige Dinge vergessen, die ich noch weiter erzählen könnte. Tut mir Leid für den langen Text. Kann mir irgendwer sagen, was das sein könnte und wie ich mir helfen kann?

gefühle, Konzentration, Müdigkeit, Psyche, Druck
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was kann ich gegen meine Riech-und Geschmacksstörungen machen?

Hallo liebe Ârzte und Mitbetroffenen,

İch freue mich sehr darüber das Forum gefunden zu haben!

İch heiße Ayten Elmali und bin 23 jahre alt. İch bin verheiratet und arbeite als Krankenschwester.

İch habe folgendes Problem: İch habe Riech-und Geschmacksstörungen seit 6 Jahren.  Undzwar sind es metall-bzw. abfallâhnliche Gerüche/Geschmâcke wo ich wahrnehme. Diese treten vor allem morgens auf ,wenn ich die Nase hochziehe/schneuze oder auch plötzlich. Damals als diese Symptome neu bei mir auftraten,war noch alles gut, weil diese 2-3 mal in der Woche kamen. Mittlerweile sind sie dauerhaft da,und belastet mich sehr. Sie kommen vor allem auch wenn ich  intensive Gerüche rieche v.a. Zwiebel, Knoblauch, Zigarettenrauch, Kaffe, Parfüme, beim Grillen.İch bekam diese Symptome weg, in dem ich Druck auf mein Kopf ausübte und gleichzeitig weinte und meine Nase hochzog. Meine Nase ist immer zugeschwollen habe sehr enge Naseflügel und bin süchtig nach Nasensprays. Zudem muss ich noch erwähnen, das ich als kleines Kind eine MandelOp hatte mit entfernung eines Nasenpolyps.

İch habe von anderen Leuten Berichte gelesen ,wo sie die gleichen Symptome schildern wie ich,wobei diese leider auch erfolglos waren.  İch weine nur noch ,meine Augen brennen sehr und  ich verzweifle. İch habe keinen Apettit mehr,da es mir schlecht wird. İch muss vor jeder Mahlzeit erst mal weinen,das ich überhaupt etwas essen kann. Die frische Luft draußen eckelt mich sogar. Mein Ehemann leidet mit darunter,wir sind unglücklich wegen meiner Krankheit. Wir haben ein Kinderwunsch, jedoch traue ich mich nicht,da ich weiß,das das Kind auch mit darunter leiden muss. İch habe mich leider auch sozial sehr zurückgezogen inzwischen,weil ich Angst habe ,das die Symptome wieder kommen beim Freundetreffen.Auch meine Arbeit als Krankenschwester kann ich nicht mehr mit Freude ausüben,da mich die Gerüche sehr belasten. Meine Augen leiden auch stark mit darunter. İch kann bei Tageslicht nicht einmal meine Augen aufmachen, da sie durch das Weinen ernsthaft brennen .

Bitte hilft mir,ich kann nicht mehr!

Viele Ârzte haben mir meine Hoffnungen weggenommen. HNO-Ârzte haben nicht einmal die Ursache gefunden. Nasenendoskopie,SchâdelCT Nasennebenhölenultraschall waren unauffâllig. Nasendusche, Nasenöle,Kortisonnasensprays Haben mir nicht weitergeholfen. Manche ârzte sagen,das es durch das Fahrradunfall kommen könnte,die ich als Kind (6-8 jahre alt) Mal hatte. Manche sagen, das die Riechnerven durch eine Virusinfektion(grippaler İnfekt) zerstört worden sind,das nicht wiederheilbar ist. Das bedeutet für mich ,das ich mein ganzes Leben lang diese Krankheit ertragen muss. Bei Psychologen war ich auch schon. Diese hat mich mit Antidepressivas behandelt,jedoch ohne Erfolg. Sie hat bei mir die Diagnose festgelegt: Riechhalluzinationen (psychosomatische Parosmie). Neurologen haben bei mir eine EEG gemacht, weil es auch eine Sonderform einer Epillepsie sein könnte(die mit Geruchsstörungen ausgehen) .ich war vor 2 wochen in

Geruch, Psyche, Geschmack
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ich möchte endlich normal sein!!!

Hallo community ich habe gestern mit einem freund telefoniert der studiert psychologie ich habe ihm von meinen problemen erzählt mit meinem körper und meiner extremen hilflosigkeit mir selbst gegenüber dass ich mich selbst nicht mehr unter kontrolle habe er kennt mich ja schon ein bisschen und er sagte dass ich an einer persönlichkeitsstörung leide mit deutlichen emotional instabilen (borderline)tendenzen. Dasselbe hat meine neue therapeutin auch schon einmal erwähnt, aber ich habe es nicht wirklich ernst genommen, was warscheinlich wieder mit einer gewissen hilflosigkeit zusammenhängt. Also habe ich mich im internet informiert was das eigentlich bedeutet und das war so ein schock für mich dass ich eigentlich gar nicht mehr leben möchte! Angeblich nicht heilbar, man kann nur die symptome bekämpfen und alles andere erfordert intensive therapie um mit den eigenen gefühlen umzugehen lernen und auch durchzuhalten und etwas bis zum ende durchzuziehen was mir bis jetzt noch nie gelungen ist. Egal was ich mir vornehme, ich erreiche einfach nie mein ziel. Ich weiss nicht ob ich die kraft dazu habe, endlich einigermassen "normal" zu werden. Macht ein leben mit dieser krankheit überhaupt einen sinn wenn man es nicht schafft etwas zu ende zu bringen??

Kann ja sein dass ich die therapie selbst nicht durchhalte weil ich immer wieder von etwas anderem abgelenkt oder angezogen werde so wie es schon so oft passiert ist.

Und meine ständigen panikattacken bringen mich stets an den rand der erschöpfung. Ich halte das alles nicht mehr aus!!! Bitte nur ernste und keine nutzlosen kommentare @autsch.

Danke

gefühle, Panik, Psyche
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Geisteskrank verrückt oder was ?

Hallo liebe community ich hab ein Problem bei dem ich ehrlich gesagt nicht sicher bin ob ich es mir nur einbilde ob es eine halluzinationen ist oder sonst was weil es mal da ist und mal nicht , ich kann es auch nicht wirklich beschreiben oder weiss was es sein könnte aber ich hab das Gefühl verrückt zu werden irgendwann hab ich angefangen Menschen Tiere Objekte nicht mehr zu sehen wenn sie sich bewegen es sieht aus als würde alles blinzeln sich teleportieren , meistens ist es nachts und ich habe dadurch einen unfall der keine weitere folgen hatte verursacht , es war nachts ich wollte zum zigarettenautomaten der nichtmal 40 meter von meinem haus weg ist , ein mann mit einem hund lief an mir vorbei oder sollte ich besser sagen er teleportierte sich an mir vorbei er war wie ein stillstehendes bild das sich an mir vorbei blinkt auf dem rückweg vom zigaretten automaten bin ich auf der straße stehen geblieben weil ein lautes motoren geräusch gehört habe aber da kein auto war , plötzlich gab es einen knall und ich lag am boden das auto stand plötzlich vor mir ich hab genau in die richtung geschaut wo es herkam aber da war nichts , mir ist nichts weiter als ein paar schrammen passiert , aber ich hab das gefühl das ich langsam den Verstand verliere greif deswegen auch immer öfter zur Flasche , ich will mich nicht lächerlich machen weiss einer zu welchem arzt ich gehen sollte ? oder ob ich überhaupt zum arzt gehen sollte ? danke für die antwort schonmal im vorraus

Psyche
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Depressionen und extremes Nägel- und Lippenbeissen

Hallo Leute,

ich leide seit einem halben Jahr an einer Depression und nachdem ich viel grüble, fällt mir immer wieder etwas Neues ein. Heute zB. Ich beiße seit meinem 4. Lebensjahr an meinen Nägeln (auch die Haut drumherum) und zusätzlich oft an den Innenseiten meiner Lippen. All das so lange, bis es wehtut und blutet. Waren das bereits die ersten Anzeichen in meiner Kindheit, dass ich psychische Probleme hab? Ist das selbstverletzendes Verhalten?

Ich schäme mich für meine abgekauten Nägel und habe deshalb 10 Jahre durchgehend Kunstnägel getragen. Vor ca. einem Jahr wollte ich dann nicht mehr so viel Geld in den Wind schmeißen und hab mit den Kunstnägeln aufgehört. Leider hab ich auch vor den künstlichen Nägeln nicht zurückgescheut, teilweise hab ich auch die abgebissen. Nicht immer, aber doch relativ oft. Seit ich keine mehr trage, ist der Zustand der Selbe, wie vorher: Beißen, bis das Blut kommt.

Ich habe auch noch andere schlechte "Angewohnheiten": zB kratze ich immer meine Hautunreinheiten auf, bis sich alles entzündet, abstehende Haut wird weggebissen oder -gezupft, ich kratze teilweise so lange an meiner Kopfhaut herum, bis sich Schuppen bilden.

Zudem hab ich neuerdings Zwänge. Jeden Tag putze ich meine Wohnung, jeden Tag wasche ich die schmutzige Wäsche (auch wenn es nur 2-3 Stücke sind). Jeden zweiten Tag wechsle ich die Bettwäsche. Meine Küche sieht aus, wie in einem Möbelhaus: es steht dort nur die Kaffeemaschine. Sonst nichts. Alles clean. Ich halte zuzeit nicht die kleinste Unordnung aus. Ich habe dann einfach ein gutes Gefühl, wenn alles zusammengeräumt, erledigt und sauber ist. Wenn ich am Abend zu Bett gehe, denke ich schon darüber nach, was ich am nächsten Tag alles putzen werde.

Apropos: Schlafstörungen... Einschlafen kann ich immer relativ rasch (ca. 30 Min.), nur nach 2-3 Stunden werde ich im 15-Minuten-Takt wach und habe extreme Ängste und Schweißausbrüche. Um 4:45 Uhr werde ich jeden Morgen wach und kann (will) nicht mehr schlafen und stehe dann eben auf. Meine Arbeit beginnt um 7 Uhr. Da kann der Tag schon echt lange werden, wenn man dann bis 18 Uhr oder länger im Büro sitzt.

Bis jetzt haben mich Baldrian-Tabletten immer recht gut unterstützt, aber langsam verlieren auch die ihre Wirkung. Ich habe morgen Abend einen Termin bei meinem Arzt und werde um Schlaftabletten bitten. Ich will endlich wieder gut und lange schlafen können, ohne am Morgen das Gefühl zu haben, mich hätte nachts ein LKW überfahren.

Ich nehme seit 3 Monaten das Antidepressivum "Sertralin", 50mg am Tag. Ich hatte ca. 6 Wochen nach Beginn der Einnahme eine gute Phase (ca. eine Woche lang), aber seitdem fühl ich mich wieder besch..... Werde morgen meinen Arzt fragen, ob wir die Dosis erhöhen können...

Ich habe so oft das Gefühl, ich kann nicht mehr... Aber ich darf mir die Schwäche nicht anmerken lassen - ich habe eine leitende Position in einem großen Unternehmen und kann es mir nicht leisten, länger auszufallen, da ich keine Vertretung hab.

Wer weiß Rat?

Angst, Depression, Psyche, Zwang
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Wie kann ich meiner extrem übergewichtigen Freundin helfen?

Ich bräuchte einmal ein paar Psycho-Tipps von euch:

Eine gute Freundin von mir ist extrem dick. Da sie schon über 50 ist, bekommt sie auch zunehmend gesundheitliche Probleme und ich mache mir langsam Sorgen um sie.

Leider ist sie gutgemeinten Ratschlägen gegenüber taub, wird sogar regelrecht sauer, wenn man etwas deutlicher wird.

Sie glaubt felsenfest, sie hätte einfach Pech mit ihrem Stoffwechsel und behauptet regelmäßig, dass ich z.B. doch genauso viel essen würde wie sie, aber dabei nicht so stark zunehmen würde. Allerdings lügt sie sich damit selbst an, denn ich habe schon häufiger ein paar gemeinsame Urlaubstage mit ihr verbracht und beobachten können, dass sie einfach Unmengen von Essen (speziell Süßes) in sich - ja - hineinschlingt. Und zwar in der Regel ca. doppelt so viel wie alle anderen am Tisch, allerdings auch doppelt so schnell, weshalb sie immer gleichzeitig fertig ist und sich wohl einreden kann, dass sie auch nicht mehr gegessen hat als die anderen.

Ich möchte jetzt nicht schlecht über sie reden, aber man merkt schon an ihrer Esstechnik, dass sie kein vernünftiges Verhältnis mehr zum Essen hat. Sie isst unglaublich schnell, sehr große Bissen, die sie kaum kaut, sondern nur gierig herunterschluckt. Das klingt zwar böse, aber beschönigen kann ich das schlecht. Es ist mittlerweile schon etwas unappetitlich, ihr beim Essen zuzusehen. Eine Wurstsemmel ist bei ihr mit vier Bissen innerhalb weniger Sekunden verschluckt ...

Naja, langer Rede kurzer Sinn: wie kann ich ihr helfen? Wenn ich sie direkt darauf anspreche, wird sie aggressiv und ist sehr schnell beleidigt. Und auf indirekte Hinweise reagiert sie ebenfalls vergrätzt oder ignoriert sie einfach.

Kann ich ihr überhaupt helfen? Oder muss ich mich damit abfinden, dass sie einfach so ist? Sie lebt alleine und es ist auch kein Partner in Sicht - vielleicht auch ein Grund für ihr übermäßiges Essen. Der Rest ihrer Familie (Eltern, Geschwister) ist schlank ...

adipositas, Hilfe, Psyche
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Psychisches Mädchen, traurige Geschichte, Hilfe.

Meine Geschichte handelt von einem Mädchen, Sie ist sehr lange, und ich möchte nur ernst beantwortete Fragen haben. Bitte lest es euch gründlich durch, anstatt die Zeilen nur zu überfliegen, Danke.

Ich kenne ein Mädchen, seit Sie auf Die Welt gekommen ist, war Sie schon schüchtern, Papa schlug mama, und sie auch, bruder schlug mama sie auch bruder bedrohte sie 6x mit messer . fertig. so gings ihr 14 jahre. sie wurd gemocht in schule, aber wurd nur ausgenutzt. umzug. in 10te. neue gegend neue schule. sie war schüchtern, nicht wie in der alten gegend, sie kannte niemanden, sie hatte angst. sie wurd gemobbt von lehrerin 3 jahre. sie wurd von halben schule gemobbt. sie hat praktikum gemacht, wurde dort auch gemobbt. sie wurd wegen ihrer krankheit gemobbt. sie wurd im internet gemobbt oftmals sogar vor kurzem auch ca. 3monate sie hat depressionen starke. sie will jeden töten hat zwangsstörungen. sie ist aber total leidenschaftlich sensibel und sie gibt jedem das gefühl etwas besonderes zu sein, aber sie hasst sich zu tiefst. sie hat ne internetbeziehung seit 29.5.2013 sie liebt den kerl. aber er macht dauernd andere an, sagt denen das er sie liebt oder ob sie zsm sein wolen, macht sie schlecht bei denen. am ende wo sies dann erfährt. korbt er dann die weiber und kehrt dann zu ihr zurück. bevor sie überhaupt zu denen geht. gestern meinte er, sies gestorben für sie. sie hat begonnen zu heulen die hat wirklich 3stunden durchgeheult, in der früh haben wir wieder gecamt, sie heulte immernoch, ich cam mit der grad, sie heult immernoch. er meinte dann um 4 uhr morgens, als er sie an der cam heulen sah. das er sich das nicht ansehen kann n arxsch ist, und seine eigene freundin zu heulen bringt, und das er bei ihr bleiben wird und verspricht das sie sich sehen werden 1x. mindestens. und gestern tat er ausversehen foto von nem weib rein und meinte dann angeblich 18jährige cousine. sie weis das er lügt. aber es juckt sie nicht, es juckt sie schon, aber sie liebt ihn und sagt sie gibt ihm nicht her, der junge hat adhs ihr wissst bestimmt was das ist, wenn nicht google. sie hat sich über 300 filme angesehen. da gibts vampire diaries serie und pretty little liars, sie kann xhacken, und alle charaktäre von vampire diaries treffen richtig auf sie zu, jeder charakter dort passt ihr, bei pretty little liars. sie hat ja starke depressionen aber nimmt die medikamente nicht zu sich, gestern da hat sie auch irgendwelche tabletten geschluckt 24stück und wollte nicht mehr leben, sie sagte, das sie ihren letzten guten gefühle die sie noch hatte in den jungen gepackt hat, sie hat hoffnung das es real werden kann, sie sagt hoffnung ist das einzige was ihr bleibt, wenn sie hoffnung aufgibt, hat sie verloren und wird gefühlslos. ich weis nicht, ich möchte ihr helfen. (wir teilen uns den account hier) also bitte gute kommentare abgeben danke..

Internet, Mobbing, Psyche
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Ist ein glückliches Leben ohne Freunde möglich oder kann das die Psyche des Menschen schädigen?

Hallo liebe Community!

Ich bin mittlerweile 18 Jahre alt und hatte noch nie Freunde. Ja, Freunde ist ein dehnbarer Begriff, aber ich hatte noch nie in meinem Leben Leute, mit denen ich am Abend ausgegangen bin oder etwas in der Freizeit unternommen habe.

Ich schildere euch kurz meine soziale Isolation: Ich war früher auf der Volksschule und Hauptschule im gleichen Gebäude. Dort kam ich mit meinen Klassenkameraden eigentlich immer gut aus und war ziemlich beliebt. Ich habe aber mit denen in der Freizeit nie etwas unternommen und hatte außerhalb der Schule in meinem Wohnort niemanden, den ich kannte. Meine Geschwister hingegen hatten schon immer Freunde. Also so hat sich mein Leben über die 9 Jahre Volksschule und Hauptschule hin gestreckt.

Ich war zwar ab und zu mal bei einem Klassenkameraden, aber das auch nur selten und den kenne ich jetzt nicht mehr. Danach bin ich 1 Jahr auf eine polytechnische Schule gegangen und dort auch keinen Anschluss gefunden, weil ich mich blöd aufgeführt habe. Nähere Details dazu möchte ich dazu nicht aufführen.

Mittlerweile gehe ich auf eine Berufsschule und mache eine Ausbildung. In der Schule komme ich eigentlich gut klar, aber bei dem 1 Tag in der Woche, wo die Schule stattfindet, kann man sich nicht kennen lernen.

Lange Rede, kurze Frage: Ich habe es ja 18 Jahre lang ohne Freunde ausgehalten. Wird das auch in Zukunft sein oder kann es sein, dass ich eine psychische Störung bekomme?

Jetzt wohne ich noch bei meinen Eltern und meiner Familie und bin täglich in Gesellschaft, aber wenn ich mal in meine eigene Wohnung ziehe, dann werde ich einsam in meine Wohnung sitzen und die Einsamkeit zu spüren bekommen, was jetzt nicht der Fall war, weil ich ja noch bei meinen Eltern wohne.

Kann ich auch weiterhin ohne Freunde glücklich sein?

Es gibt ja Menschen, die geborene Einzelgänger sind. Albert Einstein war einer von ihnen und ist heute auf der ganzen Welt bekannt.

Freunde, Psyche, Verhalten
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Sehstörungen, Haarausfall, brüchige Nägel und Panikattacken unter 30

Hallo zusammen, so langsam bin ich mit meinem Latein am Ende... Vor zirka 5 Jahren, da war ich gerade 21 (und ich bin weiblich), fingen meine ersten Sehstörungen an. Vor allem das Autofahren, das schnelle Fokussieren der Augen gerade zu den Abendstunden machten mir zu schaffen. Eines Abends war es dann so schlimm, ich bekam eine Panikattacke und habe seitdem das Autofahren gemieden. Beim Augenarzt kam eine leichte Sehschwäche heraus, seitdem trage ich eine leichte Brille. Nichtsdestotrotz habe ich am Tag immer wieder müde Augen (ich arbeite am PC) und das Fokussieren fällt mir schwer. Wegen der Panikattacken, die immer seltender auftreten, mache ich eine Therapie, die aber in meinen Augen nicht viel hilft (ich lese sehr viel über das Thema, das bringt mir mehr). Nun leide ich seit 4 Monaten unter Haarausfall (es sind viel mehr als 200 Haare am Tag) und brüchigen Nägeln und das Sehen verschlimmert sich. Mittlerweile fahre ich wieder ein wenig Auto, aber durch das Sehen vermeide ich es. Meine Therapeutin meint, das wäre alles psychosomatisch, mein Blutbild ist in Ordnung, nur die Schilddrüse wird noch untersucht. Meine Frauenärztin hat meinen Hormonspiegel untersucht, der auch in Ordnung zu sein scheint. Beim Aufschreiben merke ich selbst, dass das alles nach Psyche klingt, doch da ich mittlerweile recht gut mit der Panik umgehen kann, verstehe ich das Augenproblem noch nicht und das ist der Punkt, der mich eben unsicher macht. Nach dem Essen leide ich wahnsinnig unter Leistungsabfall und ich schlafe seit 1 Jahr schlecht. Beim Autofahren habe ich immer wieder das Gefühl, ich könne in Ohnmacht fallen, weil ich durch das Fahren und das schnelle Vorbeiziehen der Landschaft müde werde. Hat vielleicht jemand eine Idee, was es sein könnte? Ich bin für jeden Rat dankbar! Viele Grüße!

Angst, Augen, Ohnmacht, Panik, Psyche, Therapie, Autofahren, Sehvermögen
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Hilfe :'(( - Werden Suizidgefährdete tatsächlich ans Bett gefesselt?

Hallo, liebe Community,

ich habe eine Frage an euch, mehrer sogar, weiß aber nicht, ob ich hier genau richtig bin, aber ich dachte, da Depression und der ganze Rest ja doch auch nun Mal Krankheiten sind, da versuche ich es einfach. Falls die Frage hier an der falschen Stelle sein sollte, dürft ihr mich gerne drauf aufmerksam machen.

Es ist so, dass ich gehört habe, dass die Suizidgefährdeten Patienten in einer geschlossenen Klinik teilweise ans Bett gefesselt werden. Stimmt das? Und warum genau macht man das?

Zudem möchte ich gerne wissen, das wenn jemand Suizidgefährdet ist, ob er denn dann rund um die Uhr überwacht wird, mit anderen Worten: Ist er sicher vor sich selber, wird er überwacht. Man hat mir gesagt, das die Tür des Nachts offen bleibt und ein Wärter, oder Aufpasser alle fünf Minuten mit einer Taschenlampe reinleuchtet, stimmt das? Und wenn es richtig extrem ist, bleibt dann jemand mit im Raum?

Vielleicht hat ja auch jemand schon Erfahrung gemacht, egal in welcher Form, ich wäre für jede, wirklich jede Antwort unendlich dankbar <3

Wenn ihr nicht offen was posten mögt, aus welchem Grund auch immer, dann könnt ihr mir auch per privater Nachricht schreiben, das wäre toll, ich möchte gerne nur irgendwelche Antworten <3

Und bitte entschuldigt die Rechtschreibfehler etc. bin heute etwas neben der Spur (:

Ich hoffe auf Antworten und danke im Voraus <3

natürlich bin ich nicht nur für Erfahrungsberichte dankbar, jede kleinste Information würde mir der Weilen helfen <3

Noch mals vielen Dank

Eure Unity <3

Depression, Psyche, Selbstmord
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Durch Eifersucht Nächtelang wachliegen?

Ich bin Mitte-Zwanzig und habe eine Freundin und mit ihr ein großes Problem. Meine Freundin geht gerne des Öfteren "allein mit ihren freundinen" tanzen. Ich persönlich halte nicht viel von Partys und Discotheken, meide sie eher. Aber das Problem ist, dass sie oft auch garnicht will, dass ich sie begleite, da sie meint, dass sie es bräuchte, abundzu mit ihren Freundinen allein tanzen. Das ist der Punkt, an welchem Ich beginne, tierisch eifersüchtig zu werden. So eifersüchtig, dass ich beispielweise gestern bis 5 Uhr morgens und gerade wieder bis 2 Uhr. Ich sehe keinen Grund, weshalb eine Frau ohne ihren Freund in eine Discothek gehen sollte, außer mit der Absicht ihn zu betrügen. Ich dachte immer ich könnte ihr vertrauen, da wir seit mehreren Jahren zusammen sind, wobei ich niemals vorhatte sie sozusagen "einzusperren", ihr irgendetwas vorzuschreiben, dass sie nicht machen darf. Mich macht das sehr unglücklich und ich habe sehr oft schlaflose Nächte deshalb. Von Freunden bekomme ich leider nur Stumpfes und wenig Aussagendes wie "trau keiner frau" "sie gehen alle fremd" bin ich zu paranoid, dass ich mir ständig darüber Gedanken mache, wenn sie weggeht? was kann ich tun, um gegen diese Eifersucht anzukämpfen und um wieder schlafen zu können?

Sind meine Gedanken eventuell berechtigt? sollte eine frau, in einer Beziehung nicht ohne ihren freund in eine Discothek gehen? Kann ich ihr glauben, dass sie tatsächlich immer nur mit ihren Freundinen tanzt und nicht mit anderen Männern? Ich bin wirklich depremiert, es ist mal wieder halb 3 in der Früh und ich quäle mich mit Fragen, während Ich keine Ahnung davon habe, was sie wirklich macht... Vielleicht hat mein Problem weniger mit Gesundheit und mehr mit Psychologie zu tun, dann entschuldige ich die falsche einordnung.

Ich bitte um Rat...

Schlafstörung, Psyche, Psychologie
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Suizidankündigung - Sollte ich eingreifen?

Eine sehr gute Bekannte erzählt mir seit 7 Wochen, daß sie ihrem Leben ein Ende setzen möchte. Der Grund dafür ist, daß sie mit dem Tod ihres Lebensgefährten nicht fertig wird. Dieser hatte sich vor 7 Wochen ebenfalls suizidiert. Die Frau ist nun zwar in psychologischer Behandlung. Bekommt auch entsprechende Medikamente. Sie geht aber nur halbherzig zu ihrer Therapie und auch nur, weil andere das für gut halten. Sie erzählt dem Psychologen auch gerade nur das Nötigste , damit es keinen Grund gibt, daß sie in eine Klinik eingewiesen wird.

Sie spricht eigentlich ständig von ihrem eigenen Suizid. Es gibt z.Z. für sie kein anderes Thema. Nur manchmal sagt sie, daß sie sich doch ein klein wenig unsicher ist, ob das der richtige Weg ist.

Ich weiß gar nicht so richtig was ich nun tun soll. Auf der einen Seite weiß ich, daß ich eigentlich eine offizielle Stelle darüber informieren müßte. Dann bräuchte ich mir auch nicht mehr soviel Gedanken zu machen, denn ich würde so die Verantwortung an Menschen weitergeben, die für solche Situationen ausgebildet sind. Andererseits hat diese gute Bekannte mir all ihre Gedanken im absoluten Vertrauen erzählt und mir das Versprechen abgenommen, mit niemandem darüber zu reden. Und ich denke, wenn sie sich wirklich suizidieren will, dann wird sie einen Weg finden, das zu tun. Das ist eine äußerst belastende Situation für mich. Und meine Frage ist: Sollte ich das Versprechen, niemanden über ihren "Plan" zu informieren, brechen und z.B. einen Arzt oder die Polizei oder eine andere Behörde informieren? Schon jetzt herzlichen Dank für evtl. Antworten.

Liebe Grüße von polar66

Belastung, Psyche, Suizid
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Lebe zu stark in einer Traumwelt ! Krankheit? Ich weiß nicht mehr weiter ..

Alsoo ich bin 18 Jahre alt und lebe, was für 18 jährige fast schon krankhaft ist, in einer Traum bzw Fantasiewelt. Da ich im Moment nix mehr auf die Reihe kriege wie z.B keinen Beruf finde, in der Tagesklinik nicht alles in Ordnung ist usw. Irgendwie finde ich mein Verhalten solangsam krank, Anders kann ich es nicht beschreiben. Ich gucke noch Kinderfilme und kaufe sie mir auch, ich lese immer nur Kinderbücher also so Die Wilden Hühner, Die Vampirschwestern und sowas ähnliches. Ich stelle mir immer so vor, wie es wäre wenn ich in den Filmen bzw Serien mitspielen würde und schreibe diese auch auf. Ich möchte sooo uuuunbedingt meine beiden Idole treffen (Selena Gomez und Jana und Sophia Münster). Es ist einfach krank weil ich schwärme für die beiden wie ne 13jährige. (mit Postern und allem drum und dran). Seit Jahren habe ich eh das Gefühl, dass mit meinem Kopf irgendwas nicht in Ordnung ist. Ich war als ich klein war auch sehr oft im Krankenhaus gewesen. Vielleicht ist das irgendeine Nebenwirkung dieser komischen Mittel die man ja durch die Kanüle oft in den Körper gespritzt bekommt. ich weiß es auch nicht. Mit 18 Jahren verhalte ich mich immer noch wie ein Kind. Mich muss jeder lieb haben wenn ich irgendwo neu hinzukomme, ich frage die immer wie die mich finden und so. Ich mein, das ist doch KRANK, oder? Das Problem ist: Ich will sooo gerne erwachsen werden, mich für erwachsene Sachen interessieren. Aber ich kann das irgendwie nicht ! Ich kann nicht aus meiner Fantasiewelt entkommen ! Da ich so zurückentwickelt bin werde ich von meinen Mitmenschen auch ständig gemobbt und so und ich komme sogar mit 4jährigen (!) besser klar als mit 17 oder 20jährigen. Ach, das ist ganz komisch irgendwie. Ich weiß solangsam echt nicht mehr weiter. Durch mein Verhalten mache ich mir immer alles kaputt und so :/ Z.b weine ich auch wenn ich mich mit meinen Elternteilen gestritten habe. Ich mein sowas macht doch keine 18jährige mehr oder ?! :o Ich guck auch keine Nachrichten. Was in der Außenwelt passsiert interessiert mich alles gar nicht ! Bitte, was kann ich tun damit es besser wird ?! :o Ich bin echt verzweifelt :/

Jugendliche, Psyche, Psychologie
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Sorge um meinen großen Bruder - Was kann ich tun?

Ach je, jetzt schreib ich auch mal, könnt vielleicht was länger werden, weiß ich noch nicht.

Also, ich bin jetzt 15 Jahre alt geworden, vor gar nicht so langer Zeit und mein Bruder 19. Wir haben daheim immer wieder das ein oder andere Problem, aber bislang hat uns das nie so mitgenommen. Unsere Mutter tut immer so, als wäre sie eine tolle Mutter, als würde sie uns behüten und schützen und was weiß ich. Doch ich weiß es inzwischen selbst nicht mehr.

Seid sie sich von unserem Vater trennte, da war sie abends ständig unterwegs und während unser Vater im Ausland rum hockte bei seiner neuen Freundin, da kam sie abends komplett blau nach Hause und hat sich bei uns, meistens bei mir ausgeheult, sagte sie wolle sterben, sie sähe keinen Sinn mehr und sie könnte nicht mehr. Ich habe mich um sie gekümmert, ich bin abends, wenn sie weinte zu ihr gegangen, habe sie getröstet, habe mir mit 13 Jahren ihre Sorgen angehört, ihre Ängste und was weiß ich. Ich war ihr "Objekt" wenn sie wütend war, dann hat sie meine Zeichnungen (mein größter Heiligtum) durch einander geworfen, sie hat mich geschlagen, das ich weinend in der Ecke saß und unter Tränen meinen Vater anrief, er sollte kommen und mir helfen, ich hatte Angst, Angst vor meiner Mutter.

Meine Mutter ist nachts einmal abgehauen und ich musste sie suchen, mitten in der Nacht, ich habe damals auch den Abschiedsbrief von meinem Vater gefunden, denn auch der sa kein Sinn mehr in seinem Leben. Nein, er lebt nun noch.

Meine Mutter hat Medikamente genommen, das sie nicht so aggressiv ist, die hat sie nun abgesetzt und es klappt nicht wirklich, wie dem auch sei, die ganze Zeit über habe ich die Familie wo es nur ging zusammen gehalten, ich habe mich gegen meinen Onkel, meine Tante und meine Oma gestellt um meinen Vater zu verteidigen, obwohl er es eigentlich gar nicht verdient hätte, denn er lachte mich aus, als ich weinend vor ihm auf dem Boden lag und beleidigt mich aus Gemeinste.

Nun, aber weiter, in der Zwischenzeit ist alles wieder ruhiger geworden und nun ist es so, das mein Bruder, der sich aus der ganzen Sache fein raus gehalten hatte jede Nacht wach wird, oft höre ich ihn, wie er dann rumläuft, oder wecke ihn. Er weint dann, schreit, oder winselt einfach nur und wenn ich ihn wecke, dann schaut er mich eine Weile an und sagt dann ich solle ins Bett gehen, wenn ich am nächsten Morgen drauf anspreche und frage was los ist, dann ignoriert er mich einfach.

Nun hat er irgendwann im Halbschlaf einmal was gemurmelt von wegen: "Es ist alles meine Schuld, Papa, Mama... es ist alles meine Schuld." Solche ähnlichen Sachen sagte er dann häufiger, kann sich aber angeblich am nächsten Tag an nichts mehr erinnern. Nun hatte er vor einer Woche einen schweren Asthmaanfall und musste auch in paar Tage im Krankenhaus bleiben, heraus kam: Lungenentzündung. Er ist jetzt seid gestern wieder daheim und gestern Nacht hat er eben wieder geschluchzt und ich hab ihn geweckt und er meinte, er hätte mich damals beschützen müssen

Angst, Familie, Jugendliche, Psyche
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Würde zum Urologen gehen.. aber es ist SEHR peinlich.. Was tun?

Ich bin kein Teenager mehr, und eigentlich sollte einem beim Arzt nichts peinlich sein..

ABER:

Ich habe ein Problem, dass angeblich jeden 5. Mann betrifft.. Pre-Ejakulation.. aber das ist leider noch nicht alles.. darüber hinaus, ist der Penis zu steif (steinhart) und Geschlechtsverkehr ist (bzw. wäre) sogut wie unmöglich.. vielleicht höchstens in einer "Position"..

Als ob das nicht schon schlimm genug wäre:

Ich hatte nie eine Freundin, ich hatte nie Sex.. darum habe ich "wäre" und "vielleicht" geschrieben.. wenn es bei der Selbstbefriedigung bis zum Orgasmus keine 2 min. dauert, keine Minute dauert oder gar 30 Sek.. wie würde es wohl sein, wenn es zum Geschlechtsverkehr KÄME.. es würde wenn überhaupt einige Sekunden dauern.. weder ich, noch "sie" würden was davon haben.. und das Problem mit der "Steifheit" habe ich schon erwähnt.. eigentlich bräuchte ich etwas, was das komplette Gegensatz zu Viagra ist.. das Ganze ist nicht nur ein psychisches Problem, sondern wohl auch ein Medizinisches..

Das Adjektiv muss noch erfunden werden, das die ganze Traurigkeit, Erbärmlichkeit und Tragik meiner Person und meines Problems beschreibt.. dass ich alles verpasst habe in Sachen Liebe, Sex und Beziehung kann ich weder vergessen, akzeptieren, noch überwinden.. zumal ich in keinster Weise zu den typischen Leuten gehöre, denen man so ein Problem "nachsagt" (Nerds, Freaks, Schüchterne, vom Aussehen her SEHR benachteiligte etc.)

Wie es dazu kommen konnte ist im nachhinein unwichtig.. das katastrophale Ergebnis ist kaum auszuhalten. Vor allem, weil ich in eine Zukunft schauen muss, die aus DIESER mehr als unschönen Gegenwart (auf meine Probleme bezogen) resultiert. Und diese Gegenwart ist das Resultat einer unausgelebten, (im wahrsten Sinne) unbefriedigenden Vergangenheit.

Ich wüsste nicht wie mir ein Urologe da helfen könnte.. Er würde mir wohl das sagen, was er einem besorgten Teenager sagen würde: Mit der Zeit und fortgeschrittener Erfahrung in Sachen Sexualität, würden die Probleme und Sorgen "von alleine" verschwinden.. Aber einer Frau zu beichten, dass man(n) keinerlei Erfahrung hat und wenn sie immernoch nicht abgeschreckt ist.. sie zu trösten, dass der Sex wohl den Namen nicht verdienen würde.. falls es zum Geschlechtsverkehr käme.. das ist eine ganz andere "Nummer" ! Und Menschen, die nie solche Probleme hatten, würden mir wahrscheinlich sagen, dass es "nicht so schlimm" ist, gar keine Erfahrung diesbezüglich zu haben. Aber eben diese Menschen könnten sich nie und nimmer vorstellen, mit großen Schritten auf die dreißiger zu gehen, und Null Erfahrung zu haben.. denn sie müssten alle die Erfahrungen, all die Freunde und Freundinnen mit denen sie Beziehungen mit all seinen schönen und unschönen Momenten hatten.. aus ihrem Gedächtnis löschen und von Null starten. Der beste Schauspieler hat seine Probleme sich vorzustellen etwas NICHT erlebt zu haben.. wie könnte man annehmen ich oder jemand anders könnte das.. und mir Dinge schönreden, konnte ich nie.

Psyche, Sexualität, Urologe
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Nächtliche Panik / Schlafparalyse? Bitte um Hilfe!!!

Also ich hatte letzte Nacht ziemliche Probleme beim Einschlafen, war nicht sonderlich müde und lag ca. 1 Stunde im Bett bis ich eingeschlafen bin. Eine halbe Stunde später bin ich plötzlich aufgewacht, voller Panik und ich glaube ich konnte mich nicht bewegen, kann mich aber nicht wirklich daran erinnern. Ich weiß, dass ich versucht habe meine Augen zu öffnen aber nicht konnte und in meinem Kopf hat es sich angefühlt als würde es immer schwärzer werden, als würde ich "versinken", ich kann das sehr schlecht beschreiben, fast so als würde ich ohnmächtig werden. MIr war glaube ich nicht wirklich schwindelig aber ich hatte dieses Gefühl ähnlich wie bei einer Narkose, wenn man nicht dagegen ankämpfen kann, dass alles schwer wird und man wegdriftet. Ich habe jetzt mal gegoogelt und ich weiß nicht ob es vielleicht Schlafparalyse ist oder Panikattacken. Die habe ich häufiger auch tagsüber, bisher noch nicht nachts. Ich habe auch ein Geräusch gehört und dachte es wären Wildschweine, weil die öfter bei uns im Garten sind und konnte mich dann absolut nicht bewegen bei dem Gedanken, dass da vielleicht welche sind. Ich glaube ich hab dann noch nachgeguckt, aus dem Fenster, kann mich allerdings nicht genau erinnern. Bin dann kurz danach nochmal eingeschlafen aber dann nochmal aufgewacht mit dem selben Gefühl, glaube ich. Ich kann mich an nicht viel erinnern und nicht besonders deutlich aber habe wirklich Angst jetzt nochmal schlafen zu gehen. Danke schonmal im Vorraus!

Schlaf, Angst, Schlafstörung, Panik, Psyche
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Seit 6 Monaten "clean"

Hallo an alle :) ich bin 18Jahre alt und seit einem guten halben Jahr Clean. Mit16 fing ich an die Modedrogen zu nehmen (Kräutermischungen)von Monkeys, Smile bis zu herb angel. Die ersten "trips"waren sehr Gut..hatte Lachflashes, Flashbacks, war sehr gechillt. Irgendwann hab ich regelmäßig-Kräutermischungen konsumiert in der Woche ca 6-8gramm ...und es wurde dann zum mischkonsum... d.h wenn Cannabis da war hab ich Thc geraucht... wenns weg war wieder Kräuter-Räuchermischen- wie gesagt ich habs regelmäßig gemacht, also ca 9Monate hauptsächlich-überwiegend Räuchermischen...da Cannabis selten da war.. aufjedenfall war mir das irgendwann zu viel-und nach der Sorte-Herbangel'-die in meinen Augen die stärkste Sorte im Jahr 2012 wahr hab ich aufgehört mit den Krmschungen-da ich viele horrortrips schob.. und ich bei jedem Joint-Hit von der Bong nur noch Kämpfte um klarzukommen...weil ich soAngst hatte irgendwann.. ich hab 2-Wochen dann komplett aufgehört-und dann wars soweit das auch hier in Bayern sehr sehr gut Cannabis im Umlauf war-jedenfalls hab ich dann bis zum 25 Januar 2013 noch Cannabis konsumiert... ich kam bis zu meinem Geburtstag der am 18 Januar war ERSTAUNLICH gut darauf klar.. und ich liebte es zu chillen.. aufjedenfall an meinem Geburtstag hab ich sehr viel gesoffen und gekifft (mischkonsum) ich war gut angetrunken hab ca 3 joints geraucht und mir gings gut.. komischerweise als ich den 4ten joint anhaute wurde ich so blass und sah nur noch schwarze Punkte vor meinen Augen-und stotterte nur noch-3 Minuten später ging esmir wieder relativ Gut. Am nächsten Tag hab ich erstmal wieder Langsam angefangen - einenJonny geraucht-und ja es war so komisch ich war ca 7 Stunden high... und es war unangenehm da es schon n bisschen an das Gefühl beim Konsum mitden Kräutermischungen aneckte.. das schlimme war-es fühlte sich im Kopf so an als würde mein herz rasen... als ich den puls messte war es aber normal. .wie gesagt ich war ungelogen ca7 Stunden High obwohl ich vor meinem Geburtstag bei so einer GERINGER Menge nichts gemerkt hätte. ... hm es war so unangenehm dieses Gefühl das ich nicht gut beschreiben kann.. es war kein schönes high sein.. es war unangenehm-ich hatte kaltenschweiß, Kopfgedruecke , es fühlte sich so an als würde ich spüren wie das Blut durch meine Adern fließt ( bevor die Frage kommt ob es auch sicher ThC war-ja ganz sicher-es war irgend n indicia Zeug). Das komische Gefühl hielt 3Tage an.. und ich war kurz vorm innerlichen Zusammenbruch.. ich hatte Angstzustände,Atemnot, und Wahrnehmungsprobleme) als es weg war wollte ich es unbedingt wissen da mir damals das Kiffen sehr wichtig war- ich rauchte nochmal -wieder das Gleiche. .hatte dann noch 39.8 -40.1 Fieber -bekam 2 Infusionen war n Tag später wieder daheim-seitdem Clean-hab aber IMMER n drücken im kopf und Wahrnehmungsprobleme...Psychosen und und und.. Spätfolgen von den Kräuterm.? Es fühlt sich so an als hätte ich GehirnStrömungs Schäden. hab angst das es nie mehr weg geht

Cannabis, Drogen, Entzug, Psyche, Sucht, Spätfolgen
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