Ist meine Herzfrequenz normal und wie grosse Sorgen muss ich mir wegen Herzstolpern machen?

Hallo zusammen :) Ich bin 20 Jahre jung. Schon seit 8 Jahren habe ich manchmal Panikattacken. Immer aufgrund meines Herzstolperns welches mir Sorgen bereitet. Momentan ist wieder eine eher stressreiche Zeit für mich. Nebst den Panikattacken die ich vor 2 Monaten ungefähr hatte, habe ich auch ein rauschen in beiden Ohren, ein knirschen im Nacken und manchmal Benommenheit. Ich habe mich zwar schon etwas beruhigt und kann schon besser damit umgehen, trotzdem stolpert mein Herz nun jeden Tag. Ich habe einen Mitralklappenprolaps mit leichter (angeblich trivialer) Insuffizienz. Auch wenn ich weiss, dass mein Stress das Herz beeinflusst, mache ich mir nun ständig Sorgen und beobachte mich (ist sehr schwierig damit aufzuhören). Darum frage ich mich nun auch, ob es normal ist, dass ich morgens nach dem Aufstehen lange einen Puls von 120 habe? Und wenn ich auf den Cross-trainer gehe, geht der Puls sehr schnell auf 170-180, auch wenn ich versuche nicht Vollgas zu geben. Bis er dann wieder runter ist brauchts auch seine Zeit. Momentan sitze ich und er ist auf 88. Wenn ich entspannt im Bett liege geht er auf 64, manchmal schon 54. Würde mich auch interessieren wie euer Puls so ist? Denkt ihr, dass es sein kann, dass das Herzstolpern nur zugenommen hat, weil ich darauf achte? Und ist es Gefährlich, wenn das Herz während dem Sport stolpert? Liebe Grüsse :)

Angst, Sport, Herz, Psyche
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Angst-/ Verspannungssymptome?

Hallo zusammen,

ich bin 26 Jahre und nun schon seit 2008 an einer Angsterkrankung + Depressionen erkrankt. Ich habe zu Beginn meiner Erkankung zwei stationäre und eine teilstationäre Therapien gemacht, die mir recht gut geholfen haben und ich mein Leben wieder recht gut leben konnte. Leider erlitt ich im letzten Jahr einen Rückfall der immer schlimmer wurde und ich nach einigen Monaten feststellte, dass ich da allein nicht raus komme. Also entschloss ich mich noch einmal eine teilstationäre Therapie zu machen, die im Februar begonnen hat. In ca. 2 Wochen ist diese aber auch schon vorbei. Leider ist es ea aber so dass es mir seit 4 Wochen von Tag zu Tag schlechter geht, wobei die Therapie so gut begonnen hat. Dass es während einer Therapie Aufs und Abs gibt, das ist mir klar. Aber dieses Ab, was ich seit nun 4 Wochen habe, empfinde ich nicht mehr als normal. Es ist so, dass mir das Vertrauen in meinen Körper fehlt. Sobald ich auch nur das kleinste Symptom spüre werde ich panisch. Doch in der Klinik wird natürlich jedes Symptom auf die Psyche geschoben. Ich fühle mich nicht mehr verstanden bzw. ernst genommen dort. Und es tauchen immer mehr Symptome auf.

Begonnen hat alles mit täglichen Kopfschmerzen, wobei ich immer ausgegangen bin dass sie von Nacken oder Schulter kommen, da ich immer sehr verspannt bin. Doch mittlerweile fühle ich mich immer nur noch schlapp, ich habe keine Kraft mehr. Ich fühle mich vom Kopf her immer müde, bzw. nicht richtig anwesend/unkonzentriert. Ich habe immer wie so ein Brennen/Kribbeln/pelziges Gefühl in den Armen, Beinen, im Gesicht, an den Schulterblattern, oder im Bauch. Oft habe ich ein Stechen und Kribbeln in der Linken Brust, aber mehr seitlich.. Ständig ist mir übel, habe keinen Apetitt und habe oft so ein komisches Gefühl in der Mitte meiner Brust. Das alles ist so verdammt schwer auszuhalten.

Zum Start meines Aufenthaltes in der Klinik wurde ein Blutbild und ein EKG gemacht, beides ohne Befund. Auch war ich diese Woche zum Röntgen der HWS, was bis auf eine leichte Skoliose nicht ergab.

Aber woher kommen dann diese Symptome? Sind das wirklich alles noch Symptome der Angst? Können Verspannungen dahinter stecken? Ich will das nicht mehr und wurde am liebsten in die nächste Notaufnahme fahren.

Angst, Angststörung, Körper, Orthopädie, Psyche, Psychologie, Verspannung
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Bin ich schwanger oder ist es nur die Psyche?

Hallo ihr Lieben,

und zwar habe ich ein problem. Mir geht es schon einer weile nicht gut. Ich hatte am 25.03.(tag meines eisprungs) petting jedoch kam es nicht zum Sex und weder zum Samenerguss. Seine Hände waren bei mir (fingern,befriedigung). Und meine Hände waren ebenso bei mir. Jedoch kam es auch zum Oralsex. Er hat mich aber nicht Oral befriedigt. Sondern eben nur ich ihn. Ich habe angst als ich ihn geküsst habe das etwas von den "Lustttopfen" in sein Mund gekommen sind beim Kuss. Denn er hat danach seine Spucke an/in mich eingeführt um es eben angenehmer zu machen. So ich verhüte nicht mit der Pille. Ich weis das es nicht sein kann da ja Spermien nicht von Mund zu Mund wandern. Meine Tage habe ich rechtzeitig bekommen (08.04.) die auch 4 Tage wie gewohnt gingen. Davor hatte ich "Anzeichen" auf eine Schwangerschaft weil ich mich sehr darin vertieft habe. Als meine Tage kamen war der gedanke Schwanger zu sein weg. Seit 3 Tagen bekomme ich nicht aus den Kopf "Schwanger" zu sein. Wie den auch? Es kam weder zu Sex, noch zu Samenerguss und seine Lusttropfen waren bei mir im Mund und nicht an seinen Händen. Meine Tage kamen auch rechtzeitig und normal. Nun muss ich auch ehrlich zugeben. Google ich mich durchs Internet und lese einige sachen. Ich habe angst und habe ein flaues gefühl im Bauch/Unterleib, komischer Druck. Stechen in der Brust. Und vorallem Schwindel. Was aber auch durch meine Verspannung/Wetteeumstellung kommen kann, müde bin ich auch. Aber das bin ich immer. Wie hoch ist die warscheinlichkeit Schwanger zu sein und trotzdem die Periode zu bekommen wie gewohnt. Wie hoch ist den die warscheinlichkeit in meinem Fall? Ich habe große Angst einen SS Test zu kaufen traue mich auch nicht einen zu machen. Ich weis das es alles nicht sein kann. Aber mache mich sehr verrückt. Geht es einen von euch da draußen auch so?

Psyche, Schwangerschaft
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Persönlichkeitsstörung, wenn ja welche?

Hallo,

ich merke mittlerweile immer mehr, dass etwas nicht mit mir stimmt. Ich bin 21 Jahre alt. Ich habe seit ca 3 Jahren sehr extrem gemerkt, dass ich mich verändere. Jedoch dachte ich immer, dass das "nur" eine Angststörung und depressive Züge sind. Ich habe mich ziemlich gut informiert über alle möglichen Krankheiten und bin mir jetzt fast schon sicher, dass ich bestimmt eine Persönlichkeitsstörung habe. Ich versuch mich mal bisschen zu beschreiben und sage euch die Verhaltensweisen, die ich bewusst bemerkt habe.. Ich bin sehr eifersüchtig, das kommt daher dass ich starke Verlassensängste habe.. ich kriege förmlich Wutausbrüche, weil ich mich direkt betrogen fühle. Ich denke dass das an der ambivalenten Bindung zu meiner Mutter liegt, von der ich mich bis heute nicht emotional lösen konnte. Ich habe große Angst vor Menschen zu sprechen weil ich denke dass man mich fertigmacht.. sogar wenn ich an Menschen vorbeilaufe denke ich immer dass die was Negatives über mich denken oder mich vielleicht dumm anmachen. Symptome einer Zwangsstörung habe ich auch, ich muss immer andere Menschen korrigieren in ihrer Rechtschreibung oder diskutiere einfach ewig, wenn sie meine Meinung nicht akzeptieren und werde dann aggressiv. Ich bin aggressionsgehemmt und habe Angst vor Konflikten, vor allem mit anderen Männern. Wenn eine handgreifliche Situation passiert werde ich sehr nervös und versuche das zu überspielen, wenn ich selbst in so eine Lage komme, dann tu ich entweder so als würde mich das nicht interessieren (Der Klügere gibt nach) oder, wenn ich beispielsweise betrunken bin, dann drehe ich völlig durch, weil mein Körper mit dem Adrenalinüberschuss nicht klarkommt. Ich habe ständig Phantasien von großer Macht, wie ich andere Menschen dominiere (in negativer Form) oder wie ich beispielsweise von ganz vielen Menschen vergöttert werde (Wunsch nach Liebe).. Ich bin ständig angespannt und muss oft gegen die Wand oder die Tür schlagen, weil ich vor Wut poche. Jedoch bin ich vor anderen Menschen extrem harmonisch, weil ich diese Wut verberge und nicht zeigen kann. Ich bin sehr hygienisch und habe perfektionistische Züge, ich will immer "perfekt aussehen" und von anderen dafür angesehen werden. Seit meiner Kindheit leide ich unter meiner Schüchternheit, weshalb ich auch gemobbt wurde. Ich versuche meine Ängste ständig zu überspielen und benehme mich stark extrovertiert, da ich mich sonst minderwertig fühle. Wenn ich mit meinen Kumpels bin, habe ich das Gefühl, dass ich mit jedem Einzelnen eine eigene Freundschaft führe. Das hört sich positiv an, doch ich meine damit, dass ich bei jedem eine andere Rolle bzw einen anderen Menschen spiele. Ich verstelle mich UNBEWUSST, das heißt ich passe meine Art an, lache wie sie oder sage Dinge, von denen ich weiß, dass sie eine positive Reaktion bringen. Das hat natürlich lange gedauert, das bewusst zu bemerken!

Ich glaube eigentlich nicht, dass hier jemand eine Erklärung dafür hat, wenn doch, dann schießt los! +

Angst, Depression, Persönlichkeit, Psyche, störung
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Wenn ich in der Schule aus Psychischen Gründen befreit bin, kann ich dann ein Praktikum machen?

Hallo Leute,

meine Frage steht ja eigentlich schon in der Überschrift.

Ich bin seit langem in Therapie, die letzten 5 Monate auch stationär. Nun geht bei mir fast gar nichts mehr. Vor allem das mit der Schule funktioniert nicht mehr. Was genau alles ist, möchte ich hier jetzt auch gar nicht schildern.

Auf jeden Fall haben jetzt mehrere Leute (meine Therapeutin, Psychologin der Krankenkasse, meine Mutter und die Klinik) jetzt entschieden, dass ich dieses Schuljahr krankgeschrieben werde. Denn ansonsten wäre das Schulproblem im Vordergrund und das ist momentan einfach nicht "zu gebrauchen", da andere Sachen zu erst bearbeitet werden müssen, bevor ich zu Schule gehen kann.

Ich bin aber eigentlich ein Mensch, der gerne etwas macht, und nicht nur auf dem Zimmer sitzt. Außerdem wäre das ja auch ziemlich kontraproduktiv, wenn ich mich nun ein halbes Jahr nur auf meinem Zimmer Verstecke. Ich bin 15 und habe Schulpflicht, und das ist mir bekannt. Nach den Sommerferien werde ich die Klasse wiederholen und es erneut versuchen.

Nachdem ich jetzt hoffentlich alle Fragen erklärt habe und mir niemand mehr versuchen wird, etwas anderes erzählen zu wollen, dass ich doch zur Schule muss oder das krankschreiben nichts bringt, würde es mich interessieren, ob ich in der Zeit vielleicht eine Art Praktikum über vielleicht jeweils 2 Wochen machen könnte? Oder gibt es vielleicht andere Möglichkeiten, was ich machen kann, wo ich aber nicht alleine zuhause bin?

Das Ziel ist es einfach, dass ich etwas komplett ohne Druck mache, wo ich nicht " Versagen" kann, sodass mich das noch mehr runter zieht, und ich aber freiwillig hingehe.

Natürlich weiß ich, dass man beim Praktikum auch Sachen falsch machen kann. Aber das verfolgt mich halt nicht in die Zukunft. Es sollen auch nicht unbedingt Sachen sein, die ich für später brauche. Ich würde nur gerne wissen, ob sowas überhaupt möglich ist?

Lieben Gruß und danke schon mal im Vorraus :-)

Schule, Psyche, Krankschreibung
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Komisches Verhalten, weshalb (Psyche)?

Hallo, ich (17) werde aus meinem Verhalten einfach nicht schlau, was mir einfach zu schaffen macht. Ich weiß bei Fragen bezüglich mir selbst, einfach nichts. War auch schon bei einer Beratung und einem Psychologen, war quasi meine letzte Hoffnung. Aber auch dieser, schätzte mich völlig falsch ein, wie die meisten Leute. Ich hatte echt die Hoffnung, dass solch qualifizierten Leute wenigstens wissen was mit mir los ist.

Vor ca. 2/3 Jahren änderte sich mein Verhalten radikal. Früher hab ich viel gelacht, war fröhlich, schüchtern und voller Energie. In mir machte sich irgendwann eine tiefe Gleichgültigkeit breit. Seitdem bin ich einfach Neutral. Vollkommen.

Ich kann mich einfach nicht einfügen, teile nicht die gleichen Interessen wie andere und bin nahezu emotionslos. Ich verachte viele für "Partyyyyy" "Saufeeeen" "Kiffeeeen" "Geile Weibeeer" "F*ckeeeen" wenn ich das schon höre... Zudem gibt es quasi 3 Seiten von mir. -Die gut gelaunte, die auch mal Späße macht, sich aktiv an Gesprächen beteiligt und zum großteil aufmerksam ist verbringt 70% des Tages (gewollt) allein (Person 1/4) -Die Neutrale, die ab und zu Konversation treibt und ansonsten nur abwesend irgendwohin starrt, gern allein ist. Aber höflich und teilweise aufmerksam ist. Alles ist relativ egal, verbringe 80% des Tages (gewollt) allein. (Person 1/2) -Die schlecht gelaunte, die so gut wie niemandem Aufmerksamkeit schenkt. Permanent auf eine Stelle starrt, gereizt und übellaunig ist. Keine Konversation betreibt und jegliche sofort im Keim erstickt. (Person, 1/4) Diese 3... "Charakterzüge" haben nur 3 Sachen gemeinsam. Ich bin stumpf und Neutral, auch wenn es in manchen Augenblicken nicht so scheint. Ich bin sehr gereizt und werde unscheinbar wütend, wenn man mich anrempelt, mir das Verhalten eines anderen nicht gefällt, wenn man mir was "falsches" sagt und mich beobachtet/komisch anschaut. Ich muss in traurigen Situation plötzlich breit grinsen, auch wenn ich am liebsten heulen würde, oder das auch schon kurz davor getan habe.

Ich bin einfach verzweifelt und weiß nicht wohin mit mir. Ich weiß nichts über mich, als hätte ich keine Persönlichkeit. Wenn mich jemand fragt was ich möchte (z.B. Welches Thema/Farbe/Film) weiß ich es nicht und muss eben mit "mir egal" antworten. Ich hasse es... (fast) jeder weiß was er will, aber ich bin wie leer gefegt (und nein, das "kommt" nicht mit der Zeit) Ich bin mal so, mal so. Total unberechenbar, deshalb kann man mir schwer etwas recht machen. Diese Woche war der Teller zu voll, nächste zu leer. Gestern mochte ich Schinken, übermorgen nur noch Käse. Genauso ist es mit mir, meiner Einstellung und einfach allem. Ka. Was ich noch schreiben soll, gerade frage ich mich, ob das alles stimmt was ich hier schreibe. Warum kann ich "mich" nicht beschreiben? Was soll ich tun? Sogar der Psychologe wurde aus meinen ständig unterschiedlichen Antworten nur verwirrter. Ich brach das ganze ab. Es hatte kein Wert, ich verübel es ihm nich

Psyche, Psychologie, Verhalten, Psychologe
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Was kann Grund für Beziehungsprobleme sein? Was kann bzw. kann ich überhaupt was machen?

Hi Community,

meine Freundin und ich sind seit 7,5 Jahren zusammen. Uns hat einiges Zusammengeschweißt und ich dachte unsere Beziehung übersteht jeden Sturm.

Sie ist meine Traumfrau, ich war ihr Traummann.

Gestern offenbarte Sie mir, dass Sie aktuell nicht mehr glücklich ist uns Sie nicht wisse ob Sie mich noch liebt.

Bis vor kurzem wollte Sie jedoch unbedingt noch Schwanger werden, nicht, wirklich nichts hat auf diese Aussage hingedeutet.

Aufgrund einer Schilddrüsenunterfunktion nimmt Sie nun L-Thyroxin 50 von Hennig. Keine Ahnung ob das nun etwas mit ihre Psyche macht?

Angeblich denkt Sie so seit 2 Wochen, eine "Entlieben" dauert aber meiner Meinung nach länger.

Sie wirft mir vor das wir bzw. ich nicht mehr liebevoll zueinander sind und unsere Liebe nicht leben, mehr wie Freunde miteinander leben.

Jedoch war eben bis vor kurzem alles in Odnung, wir hatten Pläne, wollten ein Kinde bekommen, daher hat Sie vor einem Jahr die Pille abgesetzt und muss nun seit einem oder zwei Monaten die Schilddrüsen Tabletten nehmen.

Ich weiß halt nicht ob sich kämpfen lohnt, denn Liebe kann man nicht erzwingen. Auf der anderen Seite ist Sie jedoch knapp 8 Jahre (wir sind 30 und 25) Bestandteil meines Lebens, wir haben soviel durchgemacht und waren zwei Verbündete gegen alle Lebensschicksale.

Könnte ihr mir helfen, habt Ihr Ratschläge.

Vielen Dank im Voraus.

Liebe, Psyche
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Starkes Schwitzen (tagsüber und nachts) - was ist die Ursache?

wie ich schon sagte schwitze ich drei mal am tag im ruhe zustand am hinterkopf, an der stirn, rücken, bauch und an den armen es steigt erst eine kälte vom linken fuss bis hoch ins bein und dan fängt das schwitzen an ich habe dabei kein fieber und fühle mich top fit und es ist alles nach 3 minuten wieder weg und einmal in der nacht ich bin 50 jahre alt wiege 140 kg und habe eine körpergrösse von 1,90 meter habe einen grossen lungenfungtions test machen lassen und habe einen lungenvolumen von 99 prozent habe die lunge auch geröncht bekomenn und es war alles in ordnung habe eine magenspiegelung machen lassen und auch dort wahr alles n ordnung und noch eine darmspiegelung habe vom oberbauch ein ct machen lassen mit kontrasst mittel war auch alles in ordnung und habe ein grosses blutbild machen lassen und es war alles in ordnung es fing alles damit an das meine schwester sehr krank wurde die nicht mehr lange zu leben hat und ich in ein tiefes loch stecke ich war beim psychologen und sie verschrieb mir citalopram dura 20 mg und nach5 tagen einnahme fing das schwitzen bei mir an ich habe zwar die packungs beilage gelesen und eins mit der häufigsten nebenwirkungen sind starkes schwitzen ich hatte es jetzt genau 10 tage eingenommen und jetzt wurde mir gesagt, das ich citalopram absetzen sollte und es soll 14 tage dauern bis das medikament aus dem körper ausgeschieden wird. das schwitzen soll aber von der psyche kommen. mich würde interessiren ob jemand soetwas auch hat oder so ähnlich.

Schweiß, schwitzen, Psyche
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Ständig geistig abwesend und vergesslich?

Es ist wirklich zum Problem für mich (16) geworden, ich bin vor allem sehr vergesslich und öfters auch geistig abwesend. War zwar immer schon "die Verpeilte" aber eher im Sinne vom Hausaufgaben vergessen. Jetzt habe ich das Problem, dass ich geistig oft nicht anwesend bin, z.B. sitze ich erst heute wieder im Bäcker mit Freundinnen, wir quatschen normal, nach einer Weile frage ich, ob es nicht unhöflich sei ohne etwas zu essen im Bäcker zu sitzen. Beide hatten etwas gegessen, waren aber vor ungefähr 5 min. fertig gewesen. Sowas ist mir echt peinlich...Lehrer sagen auch immer, dass ich in meiner "eigenen Welt lebe", "völlig apathisch im Unterricht sitze" oder fragen, ob ich nicht genug geschlafen hätte. Von der Konzentration geht es eigentlich noch, wenn mich was interessiert habe ich damit überhaupt kein Problem, ebenso wenig wie mit Texten verstehen, auch in der Schulzeit kann ich konzentriert Aufsätze schreiben etc. Tja, aber auch so Sachen wie dass ich beispielsweise NIE am Nachmittag weiß, was meine Mutter mir gesagt hat (wohin sie geht oder so) oder auch sonst vergesse ich Sachen relativ schnell wieder. Wie gesagt, Freunde sagen das auch immer wieder mit der Apathie, dass ich manchmal gar nicht auf sie reagiere. Ihr wisst nicht, wie peinlich mir das ist. Ich muss zwar zugeben, dass meine "Lebenumstände" (?) nicht sonderlich zur Verbesserung beitragen, ich schlafe wenig und schlecht (kann auch in der Schulzeit meistens erst 1:00-2:00 Uhr einschlafen und muss spätestens 6:30 raus), bin im Prüfungs- und Bewerbungsstress und stehe sehr unter Leistungsdruck. Die familiären Umstände könnten auch besser sein und erst vor kurzem gab es in der Hinsicht mehrere einschneidende Erlebnisse (Eltern getrennt, Vater weg, neuer Psychofreund, Mutter hat schwere Depressionen diagnostiziert bekommen etc.) und ich merke wie ich selbst durch alles immer labiler werde und es sehr an meiner Psyche nagt, pubertäre Probleme reichen mir anscheinend nicht. Meine Frage nun was kann ich dagegen tun oder woran könnte es liegen?

Gedächtnis, Psyche, Psychologie, Vergesslichkeit
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Komische Symptome (komischer Schlaf, Taubheitsgefühle, ...)?

Ich möchte so kurz und knapp wie möglich, zum Teil mit Stichworten, alles schildern (diese Frage habe ich ebenfalls auf gutefrage.net gestellt, leider keine Antwort bekommen).

Kurze allgemeine Fakten:

  • Weiblich
  • 19 Jahre alt
  • 1,72m groß
  • um die 65kg schwer
  • nicht unbedingt sportlich, aber vor einem halben Jahr noch aktiver (Muskel- und Ausdauertraining)
  • Rauche seit etwa 4 Monaten regelmäßig
  • gehe arbeiten und gleichzeitig in die Schule (Ausbildung)
  • nehme die Pille (seit etwa 3 Jahren, damals vor Allem wegen meiner Gesichtshaut, jetzt auch zur Verhütung)

Meine Symptome sind vor allem seit etwa 5 Wochen "präsent", es wird aber immer komischer.

Bin eines Tages mit weniger warmen Schuhen unterwegs gewesen. Danach habe ich gemerkt, wie zwei Zehen am linken Fuß "taub" oder wie "damals" gedacht kalt waren. Bin duschen gegangen, wurde besser. Am nächsten Tag habe ich es wieder gemerkt an den gleichen Zehen, dazu kam sehr starkes Kopfweh (habe ich nicht soo oft, letzten Samstag jedoch wieder). Eine Woche später habe ich dann eine große Spannung in beiden Waden gemerkt (gegen Abends), habe wieder an Thrombose gedacht. Einmal war es jeweils so, dass mein Bein nach oben gezuckt ist, meine rechte Hand auch. Beides war immer kurz vorm Einschlafen. Ich hatte meine Hand sogar in der Hand meines Freundes. Was außerdem wichtig zu erwähnen wäre: Ich bin zudem in einem komischen Zustand. Ein Beispiel: ich Skype mit einer Freundin und schlafe schrecklich schnell ein, obwohl wir reden und träume schon bevor ich überhaupt richtig schlafe von komischen Dingen. Das ist aber schon vor etwa 2 Monaten aufgetreten. Sonst hatte ich noch nie Probleme beim Einschlafen oder allgemein Schlafprobleme.

Mein jetziger Zustand ist wie folgt: Bei mir treten die Schlafprobleme immer noch auf. Heute hat es wieder angefangen, dass mein linker Fuß die tauben Zehen hat. Seit etwa 1,5 Wochen habe ich beim Aufwachen IMMER eingeschlafene Arme. Sie kribbeln dann komisch für eine Zeit. Gestern ist ein Bllutgefäß einfach grundlos in der Mitte meines linken Mittelfingers geplatzt. Die stelle ist leicht blau (hat eher nichts mit dem Rest zu tun, denke ich). Im Halbschlaf habe ich mir auf die Lippe gebissen, habe es aber zuerst nicht wahr gehabt, ob ich da wirklich drauf gebissen habe oder nicht.

Eines noch: ich mache mir sehr sehr viele Gedanken über meinen Freund und mich. Das soll jetzt nicht zum Hauptthema werden, aber ich muss nur sagen, dass wenn mich etwas beschäftigt, es das ist. Mein Vertrauen zu ihm ist nicht wirklich groß, obwohl er meine Ängste immer verneint. Vielleicht liegt das alles am Stress, an dem vielen Denken, meinem psychischen Zustand. Ich weiß es nicht.

Der lange Text tut mir leid. Und ich weiß, dass ich einen Arzt aufsuchen muss und werde. Aber vielleicht hat ja trotzdem jemand eine Idee! Ich weiß einfach nicht mehr weiter. Ich bedanke mich so sehr für das Auseinandersetzen mit diesem Text.

Schöne Feiertage euch!

Angst, Körper, Psyche
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Herzrasen und Panikattacken von der Pille (Minisiston)?

Hallo zusammen! Ich hatte hier ja schon einmal einen Beitrag zum Thema Panikattacken etc. erstellt. War auch schon beim Hausarzt, Orthopäden und HNO-Arzt usw., die könnten aber nichts feststellen und haben mir gesagt, dass das alles nur Einbildung ist und mir Beruhigungstabletten gegeben. Die helfen auch, aber so kann das ja kein Dauerzustand sein. Seit kurzer Zeit habe ich ständig das Gefühl, dass ich einen erhöhten Puls habe (habe es letztens gemessen und hatte 80-90 Schläge pro Minute, also Ruhepuls). Spüre ihn sehr stark wenn ich ZB einfach nur liege. Oft bekomme ich dann auch Kopfschmerzen bzw Migräne und das Pochen im Kopf verschlimmert eigentlich alles. Dazu habe ich oft das Gefühl von Schwindel. Na jedenfalls habe ich mir letztens mal Gedanken über meine Migräne gemacht, die in letzter Zeit häufiger auftritt und festgestellt, dass ich sie habe bzw. dass sie stärker ist, seit ich die Pille nehme. Ich habe 2013 im Frühjahr abgefangen die Pille zu nehmen als ich meinen Freund kennengelernt habe. Im Sommer war ich beim Neurologen und da wurde bei mir Migräne festgestellt. Vorher hatte ich auch hier und da mal häufiger Kopfschmerzen und Pochen im Kopf, aber so richtig stark ist es glaube ich erst seit kurz vor dem Sommer. Jedenfalls ist es seitdem garantiert nicht besser geworden, ganz im Gegenteil. Dazu kamen ja, wie in meinem ersten Beitrag beschrieben dann Anfang diesen Jahres diese Panikattacken etc. Klar bin ich auch im Stress, vor allem weil ich jetzt gerade erst Prüfungen hatte, aber das alles fing ja schon vorher an. Ich habe in anderen Foren auch gelesen, dass genau diese Sachen als Nebenwirkungen bei der Pille auftreten können, bzw sie sich dadurch verschlimmern. Ich werde morgen auch auf jeden Fall beim Frauenarzt anrufen und mir einen Termin geben lassen, aber ich wollte vorher einmal hören, ob ihr irgendwelche Erfahrungen damit habt oder irgendwelche Tipps wie ihr das Problem gelöst habt oder oder oder. Bin nämlich gerade in der Pillenpause und müsste sie ab Donnerstag wieder nehmen, nur muss ich dazu die Tage ne neue Packung für ein halbes Jahr kaufen und ich will auch kein Geld zum Fenster rauswerfen für den Fall dass ich sie absetzten muss oder so. Hoffe mir knn jemand weiterhelfen oder berichten, was ihm geholfen hat etc..(Ich nehme übrigens die Minisiston) Danke im Voraus!

Schlafstörung, Nebenwirkungen, Panikattacken, Pille, Psyche, Verhütung, Herzrasen
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Heftige Sehstörungen (Flimmern, Rauschen, Nachbilder, Mouches volantes,...) seit Sommer 2014, die mich stark belasten?

Hallo,

ich weiblich, 23 Jahre alt, bin auf der Suche nach Leidensgenossen, die mir helfen können.

Im Sommer 2014 fing alles an. Während der Autofahrt bemerkte ich am Himmel ein schattenähnliches „Zick-Zack“-Muster, welches sich schnell pulsierend auf einem Fleck bewegte. Dieses Phänomen tauchte bei Tageslicht und sehr hellem Kunstlicht auf und verschlimmerte sich von da an stetig.

Es breitete sich aus und überlagert nun den größten Teil meines Blickfelds. Wie es aussieht, ist schwierig zu beschreiben, aber es gleicht transparenten Wasserwellen, wodurch das Umfeld verschwommen wahrgenommen wird. Auf hellen Oberflächen äußert sich dies durch dunkle schattenähnliche Effekte, auf dunklen Oberflächen hingegen durch helle Überlagerungen. Nach kurzer Recherche vermutete ich ein Flimmerskotom, da es dem sehr ähnelt. Jedoch ist dieses zeitlich begrenzt aber bei mir durchgängig vorhanden.

Wenige Wochen nach dem Auftreten dieser Sehstörung, kamen weitere dazu. Im Vergleich zu diesem „Zick-Zack“ sind diese jedoch harmlos und psychisch erklärbar.

Zum einen fällt hierunter das „Visual Snow“-Phänomen, also ein ständiges Rauschen vergleichbar mit einem schlechten TV-Empfang. Zum anderen das“ Entoptic Phenomenom“ (blitzartigen Punkte bei hellen Hintergründen) Außerdem bereiten mir gemusterte Oberflächen Probleme, da ich immer konträr zum Muster verlaufene Linien sehe. Zusätzlich nehme ich ungewöhnlich lange Nachbilder wahr (mehrere Sekunden, sodass meine Bilder ständig mit Konturen überlagert sind)

Ich hatte diesbezüglich schon eine Odyssee unterschiedlicher Fachärzte hinter mir.

  • MRT: o. B.
  • Augenarzt: o. B. (bin stark kurzsichtig + hohen Augeninnendruck, der Augenarzt sieht dies jedoch nicht als Ursache)
  • EEG: leichte gesteigerte zerebrale Erregbarkeit
  • Psychotherapeutische Behandlung (etwa ½ Jahr): diagnostizierte eine generalisierte Angststörung und eine somatische Funktionsstörung

Der diagnostizierten Angststörung war ich mir jedoch im Vorfeld schon bewusst, doch im Moment geht es mir psychisch gesehen gut und sehe keine Gründe mehr für diese Symptome.

Eine Medikation mit Betablockern aufgrund meines Herzrasens führte zu einer starken Reduktion der „Zick-Zack“ Symptome. Nach einem Absetzen der Medikamente wegen eines zu niedrigen Blutdruckes und starker Müdigkeit kehrte jedoch auch dieses Symptom zurück. Ich muss zugeben, dass ich eine kleine Hypochonderin bin und ich weiß, dass viele dieser beschriebenen Symptome auf meine psychische Beschaffenheit zurückzuführen sind. Jedoch belasten mich diese optischen Erscheinungen sehr, da ich keine Aussicht genießen kann, Tageslicht vermeide und ich auch im Straßenverkehr sehr unsicher bin, d.h. Autofahren fällt bei mir weg.

Ich möchte auf diesem Wege nach Leuten mit ähnlichen Erfahrungen suchen und hoffe auch baldige Antworten.

Augen, Angststörung, Psyche, Sehstörung
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Angst vor drohendem Herzinfarkt - Zurecht ?

Liebe Community, ich brauche mal eure Hilfe. Ich habe nun seit einigen Wochen, bzw. fast schon Monaten immer wieder diverse "Herzbeschwerden". Angefangen hat es mit häufigen Extrasystolen beim Sport. Diese kenne ich zwar, mittlerweile macht mir das auch keine Angst mehr, aber da traten sie eben ungewöhnlich häufig auf.

Später kam dazu, dass ich auch in Ruhe immer häufiger das Gefühl hatte mein Herz schlägt unregelmäßig. Auch häufig beklemmende Gefühle in der Brust, fixierung auf den Herzschlag, immer wieder das Gefühl eines sehr stark schlagenden Herzens, auch bei normalem Puls und Blutdruck.

Habe nun mehrere Ruhe-EKGs, 2 Blutbilder, Ultraschall vom Herz, Belastungs-EKG und Langzeit-EKG hinter mir.

Seit ca. 1-2 Wochen habe ich ständig das Gefühl ein Engegefühl in der Brust zu haben. Sehr oft kommt mir Treppensteigen sehr anstrengend vor. Komme oben an und mein Herz schlägt sehr schwer, bin aus der Puste wie nach dem Sport. Außerdem sehr häufig Schmerzen im linken Arm und der Brust.

Nachdem ich letzte Woche mit starkem Herzrasen und Panik aufgewacht bin, dazu kalter schweiß und todesangst bin ich ins Krankenhaus. Hing dort mehrere Stunden am EKG und Blutbild wurde gemacht. Wurde ohne Befund entlassen mit Empfehlung zum Kardiologen zu gehen.

Dort war ich heute. Wieder großes EKG + Ultraschall, alles normal. Bekomme dort nun nochmal ein LZ-EKG für 2 Tage aber erst in einer Woche. Laut Kardiologe ist aber nichts auffälliges am Herz zu sehen.

Ich habe einfach totale Angst. Mittlerweile habe ich immer wieder Schmerzen im linken Arm. Aber immer nur kurzzeitig, an verschiedenen Stellen. Meist Ellenbogen, manchmal zieht es auch bis in den Finger. Außerdem diese beklemmungen in der Brust. Zwar kein starker Druck oder so, aber immer ein Gefühl als wäre etwas in der linken Brust. Auch der linke Arm fühlt sich heute ständig so schwer an. Außerdem habe ich nun seit mehreren Tagen Bauchschmerzen.

Mache ich mir einfach nur zu viele Sorgen? Oder droht mir doch ein Infarkt? Ich meine mittlerweile war ich bei 2 Kardiologen, und 1x im Krankenhaus und niemand kann etwas finden. Ich denke halt ständig ich habe bestimmt verengte Gefäße und bekomme jeden Moment einen Infarkt. Insbesondere durch die Symptome.

Ich kann mir zwar sowohl die Schmerzen im Arm als auch die Beklemmungen / Schmerzen in der Brust auch mit Rückenproblemen erklären (total Verspannt), aber das mit dem Herz macht mir einfach Angst.

Wenn diese Beschwerden von Verengungen kommen würden, hätte man da nicht schon irgendwann etwas sehen müssen? Oder es zum Infarkt kommen müssen? Bilde ich mir das nur ein? Ich habe gehofft der heutige Kardiologenbesuch beruhigt mich, ich fange wieder an Sport zu machen und meinem Körper zu vertrauen, aber dem war leider nicht so, im Gegenteil.

Kurz zu mir: 26j, schlank, (1,80 / 73kg), nichtraucher seit 6 Jahren (davor 1,5 Jahre geraucht), Sport schon länger nicht mehr, aber gehe viel zu Fuß.

Würde mich freuen wenn mir jemand helfen kann. Danke !!!

Angst, Herz, herzinfarkt, kardiologe, Psyche, Arteriosklerose, Herzrasen
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Hormontest bei Depression und Sozialer Phobie?

Hallo zusammen, ich leide seit fast 10 Jahren an Depressionen, Postpartaler Depression (kein Baby Blues !), Persönlichkeitsstörung und Sozialer Phobie. Ich war schon in therapeutischer Behandlung (Gesprächstherapie mit und ohne Medikamente), zur Kur, stationär in Behandlung und teilstationär. Zwar geht es mir nach der stationären Behandlung besser (kein Ritzen mehr und wieder arbeitsfähig), aber trotzdem leide ich stark jeden Tag unter den psychischen Erkrankungen. Nicht nur, dass ich mich selbst damit belaste, ich belaste natürlich auch mein Familie, insbesondere meinen zwei Kindern gegenüber möchte ich eine gute Mutter sein (keine unrealistischen Vorstellungen). Da die Therapien leider kaum helfen, habe ich es zwischendurch auch mit Homöopathie und Hypnose ausprobiert, doch wie gesagt, ich leide immer noch sehr stark und möchte nicht den Rest meines Lebens so weiter leben :-(

Bisher ist ja wie gesagt alles immer auf reiner Theorie und außer dass die Konzentration der Medikamente, die Nierenwerte und die Schilddrüse per Blutabnahme untersucht wurden, wurden keine weiteren Tests gemacht. Ich habe jedoch hin und wieder mal gelesen, dass man die Hormone testen lassen kann, insbesondere per Speichelprobe. Hat jemand so etwas Erfahrung gemacht? Gibt ja auch so Tests, die man Zuhause durch führen kann. Habt ihr eure Hormonwerte mal checken lassen und falls ja und man dort "Fehler" finden sollte, kann man die Hormone dann wieder ins Gleichgewicht bringen? Habt ihr Tests beim Arzt gemacht und wenn ja, welcher? Also war es der Hausarzt oder ein spezialisierter Arzt? Oder falls online bestellt: Habt ihr einen Anbieter, der seriös ist und ihr empfehlen könnt?

Bitte nur ehrliche Antworten. Wer keine Erfahrung mit psychischen Erkrankungen hat, sollte blöde Kommentare lassen.

Vielen Dank

Gesundheit, Hormone, Arzt, Depression, Phobie, Psyche, Psychologie
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Werde ich durch die selbsterfüllende Prophezeiung endgültig krank?

Ich habe Emetophobie (Angst vorm K0tzen) und ein ziemlich großes Problem. An Silvester habe ich prophezeit, dass ich 2015 erbrechen werde. Seitdem bin ich der festen Überzeugung, dass diese Prophezeiung auf die unterschiedlichsten Arten definitiv in Erfüllung gehen wird. Ich habe mich mit der so genannten sich selbst erfüllenden Prophezeiung beschäftigt und wenn das jetzt bei mir der Fall wäre, würde das bedeuten, dass ich selbst unterbewusst dafür sorge, dass meine Prophezeiung wahr wird. Heißt, ich würde indirekt selbst dafür sorgen, dass ich erbreche. Da ich ziemlich paranoid bin, habe ich diesbezüglich jetzt die größten Fantasien, auf welche Art und Weise sich diese Prophezeiung erfüllen wird. Ich habe auch momentan Kontakt zum Jugendamt (und da sind oft Menschen krank) und allgemein auch durch die Therapie viel mehr Kontakt mit Menschen und dachte schon, dass ich mich deshalb anstecke und auf diesem Weg dafür sorge, dass sich meine Prophezeiung erfüllt. Ich habe einfach die größten Fantasien, dass das ganze Jahr nur so gelaufen ist, weil ich selbst unterbewusst dafür sorge, dass ich dieses Jahr eben erbreche. Ich kann einfach nicht mehr klar denken und weiß nicht, was ich glauben soll. Daher meine Frage: Werde ich Opfer der sich selbsterfüllenden Prophezeiung? Sorge ich selbst unterbewusst dafür, dass ich erbreche, damit meine Prophezeiung wahr wird? Kann ich irgendwie hellsehen und erfülle meine Prophezeiung selbst? Richtet sich mein Verhalten unterbewusst und indirekt danach, dass ich dieses Jahr erbeche? Was hat das alles zu bedeuten? Was ist das? Ist das Schicksal? Oder ist das Schwachsinn?

Angst, borderline, Depression, Körper, Psyche, Psychologie, Zwang
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Wie verhält es sich mit einer Krankschreibung nach Depressionen bei gelegentlichen Zukunftsängsten trotz Arbeit?

Hallo, seit nun ca 11 monaten arbeite ich als Krankenpfleger im ambulanten pflegedienst nach einer depression.

Hab soweit alles im griff, nehme noch minimal medikamente.

Habe so ca alle 4 monate nen arzttermin beim psychiater.

Beim letzten termin hab ich auf die frage wie es mir geht, dass es weitgehend gut geht.hab noch gesagt,manchmal mach ich mir ängste wo es nicht sein müsste.hab ihr gesagt hab einen zweiten jahresvertrag bekommen vom arbeitgeber. Habe schon zwei autoschäden verursacht, aber der letzte war nur ein kratzer den man mit nem lackstift für 10 euro wegbekam.

Letztens wurde nochmal ein auto beschädigt, was ich aber nicht war und dachte hoffentlich denkt meine chwfin nicht ich war s.... aber denkt sie nicht.

Naja hab das der ärztin gesagt und sie meinte zukuntsängste, frage ob ich in meinem urlaub antrieb hätte. Ja hab ich. Ob ich schlafe, ja schlafe ich sogar im Urlaub 12 std.

Dann hat die psychiaterin gemeint, wenn ich drauf drängen würde könnte man die Tabletten schon absetzen, aber sie meinte von der jahreszeit wär es nicht sinnvoll.sie meinte nächstes jahr wissen wir ja mehr ob ich nen festen vertrag Krieg. Da wär der zeit punkt besser mit absetzen.

Ich hatte voll angst nach dem arzttermin, weil ich meine ängste zugegeben hatte und möchte auf gar keinen fall krank geschrieben werden.

Nur zukunftsangst bzw angst ob man nen festen vertrag kriegt nächstes jahe od net, ist ja auch kein grund einen krankzuschreiben oder?

Wenn sie mich jetzt nicht krank geschrieben hat beim termin hat siw ja beim nächsten mal auch keinen grund wenn es mir noch besser geht und meine arbeit gut funktioniert oder?

Meine chefin ist äusserst zufrieden und bia auf die 2 autoschäden läuft alles sehr gut.

Arbeitsrecht, Beruf, Depression, Psyche, Krankschreibung
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Kopfzucken, Tinnitus, Innere Unruhe, Verspannter Nacken, Stechende Schmerzen im Kopf, Schlafstörungen?

Hallo Leute

Ich wollte hier jemanden um Rat fragen. Seit etwa 2 Wochen leide ich an für mich total erschreckende Symptome. Es fing alles mit Schlafstörungen an und Stressgefühl, die ich aber anfangs nicht ernst genommen hatte. An einem Tag ist mir dann etwas in der Uni widerfahren. Ich hatte schon seit 2 Tagen komische Schwindelgefühle und eine Müdigkeit. Es fühlte sich irgendwie an, als wäre ich besoffen oder als würde man den Verstand verlieren. Sehr schwierig zu beschreiben. Trotz dieser Symptome bin ich weiterhin in die Vorlesungen. An dem dritten Tag war mir genau so unwohl. Ich war an meinem Laptop und nach einer verbalen Auseinandersetzung, hat mein Kopf angefangen zu zittern. Irgendwie ging dies von meinem Hinterkopf aus. Dann war ich höllisch unter schock, konnte mich nicht mehr beruhigen. Ich musste gebückt gehen, da ich jedesmal, wenn ich aufrecht laufend wollte, dieses Zittern verspürte. Ich ging zum Arzt und er gab mir erstmal ein Beruhigungsmittel. Ich konnte dann schlafen, aber nach dem Aufwachen war mir dann eine Woche lang schwindelig. Ich hatte ständig Gedankenkreise und Schlafstörungen und war total erschöpft. Nach drei Wochen geht es nun wieder. Ich bin zwar immer noch nicht fit, aber mit Beruhigungstabletten habe ich es geschafft, zumindest dieses angespannte Gefühl und die innere Unruhe zu lindern. Die Schlafstörungen sind eigentlich nicht mehr da. Aber die innere Unruhe verspüre ich morgens. Vom Körpergefühl her geht es mir besser, ich spüre aber immer noch eine starke Anspannung und Verspannung im Nacken. Ich habe das Gefühl, dass das Zittern bald kommt. Und es würde auch kommen, wenn ich nicht jedesmal, wenn ich es spüre, aufstehen und mich bewegen oder meinen Nacken massieren würde. Mir fällt es auf, dass ich sitzend vor dem Laptop dieses Gefühl habe. Oder wenn ich am Tisch essen möchte. Ich habe es aber weniger, wenn ich meinen Kopf in bestimmte Positionen bringe oder ihn mit meinem Arm stütze. Darüber hinaus spüre ich oft wie schwach meine Hände sind, habe einen Tinnitus oder stechende Kopfschmerzen aber oberen Hinterkopf. Ich kann die Finger nicht kräftig und wie sonst bewegen, besonders die linke Hand. Das Gefühl spüre ich auch dann, wenn ich mit Leuten kommunizieren muss, denn dann kann ich meinen Kopf nicht so positionieren, wie ich will. Ich gehe mittlerweile wieder in die Vorlesungen, diese Situation ist aber sehr verzweifelnd, denn ich versuche Aufregungen aus dem Weg zu gehen, weil ich Angst habe, dass sie das Zittern wieder auslösen.

Ich war bis jetzt beim Hausarzt und er meinte, es sei eine Panikattacke. Aber irgendwie kann ich dem nicht ganz trauen. Kennt jemand da draussen ähnliche Symptome?

Schlafstörung, Neurologie, Psyche, Tinnitus, Verspannung
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Gibt es angstbedingte Wahnvorstellungen?

Ich habe Brechangst, die sogenannte Emetophobie. Ich bin körperlich kerngesund, das haben mir alle Ärzte nach allen Untersuchungen bestätigt. Ich bin stark hypochondrisch, was Viren/Infekte betrifft. Sobald ich höre, dass irgendwo jemand krank ist, geht es mir selbst tagelang schlecht. Ich wasche mir ständig die Hände, rechne die Inkubationszeit nach, rede mir einen Infekt ein und ich habe tatsächlich KÖRPERLICHE SYMPTOME! Diese sind: permanente Dauerübelkeit, Bauchschmerzen, Müdigkeit, Muskelzucken, Haarausfall, Pickel, Schlafstörungen, Schweißausbrüche, Zittern, Bindegewebsschwäche, Herzrasen/stolpern, Unwohlsein, Speichelfluss, Mundtrockenheit, Zyklusstörungen, Nervosität, innere Unruhe, Hitzewallungen, Appetitlosigkeit, keinen Hunger, Mundentzündungen, Erkältungssymptome, Schwindel, Kopfschmerzen, Rückenschmerzen und einfach allgemeines, permanentes Unwohlsein + Krankheitsgefühl. Ich bin permanent der Meinung, mir einen Infekt eingefangen zu haben und wenn dann gerade DIESE Symptome kommen, fühle ich mich in der Annahme bestätigt, wirklich ein Virus zu haben. Das steigert sich dann so, dass ich mich richtig krank fühle und es sich jedes Mal anfühlt, wie eine Magendarmgrippe aus Kindheitstagen, und dann denke ich "Das ist nicht die Psyche, DAS ist ein VIRUS!" Jedes Mal ist es dasselbe, und es fühlt sich so verdammt echt an, so passend und ich fühle mich krank. Dann kommen noch Zwangsgedanken und Angstfantasien und ich mache sogar Prophezeiungen, wann ich k*tzen werde; wenn Sommer/Winter ist ktze ich, wenn das und das passiert ktze ich, wenn ich das und das mache ktze ich und nie passiert es wirklich. Manchmal beobachte ich die Übelkeit und wenn ich sie ignoriere, wird sie so stark, dass ich wirklich meine, ich ktze gleich. Oder ich male mir aus, dass mir so übel wird, dass ich aus Panik zu Verwandten laufe etc weil ich das damals bei meinem Brecherlebnis als Kind gemacht habe. Ich glaube auch gar nicht, dass ich unbedingt ein Virus brauche um zu ktzen; manchmal glaube ich einfach jetzt schon zu wissen, dass ich irgendwann jeden Tag einfach so ktze, aus Angst und Stress. Ich würde gerne glauben, dass das alles reine Kopfsache ist, aber es geht nicht, ich hab bei Viren/Krankheiten den Bezug zur Realität verloren und logisch denken kann ich da auch nicht mehr. Seitdem klar ist, dass ich nichts Chronisches habe, vermute ich hinter diesen Symptomen einfach in jeder akuten Lage einen Magendarminfekt. Ausgeschlossen ist sowas ja nie und wenn dann die Panik kommt, verstärken sich die Symptome und die Angst wächst. Meine beiden größten Probleme sind der permanente Glaube, ein Virus zu haben und jeden Moment krank zu werden, weil es sich so ECHT anfühlt und die Tatsache, dass ich nicht glauben KANN, dass meine KÖRPERLICHEN SYMPTOME psychisch bedingt sind. Frage: Woher kommen diese verdammten Symptome? Woher kommen diese fast schon wahnhaften und komischen Gedanken? Und vor allem: Sind diese Symptome wirklich eindeutig rein psychisch bedingt?

Angst, Angststörung, Depression, Psyche, Psychologie
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Werde ich krank, weil ich mich dafür fürchte?

Ich habe Brechangst (Emetophobie) mit einer stark hypochondrischen Neigung bezüglich Viren/Infekten. Ich bin ständig überzeugt davon, mir einen Infekt eingefangen zu haben und prophezeie dann, wann ich erbreche. Habe schon regelrechte Fantasien, in denen ich mich krank im Bett liegen sehe oder die Angst sagt mir, dass ich bald krank werde. Ich kann nicht mehr logisch denken, was das Erbrechen betrifft, und so habe ich mir vor 4-5 Wochen mal prophezeit, dass ich einen Magendarminfekt bekomme, wenn ich gleichzeitig meine Periode bekomme und hab dann auch noch in Gedanken gehört, wie ich sage, dass "dann alles miteinander käme". Macht mir natürlich Angst, wenn ich jetzt gerade ausgerechnet vor der Periode solche Symptome wie Bauchschmerzen und Übelkeit habe und dann an diese Prophezeiung denke. Andererseits kann ich die Symptomatik aber absolut nicht einschätzen, weil ich die Übelkeit schon immer hatte und weil die und die restlichen Symptome (Bauchschmerzen, Schwindel, Kopfschmerzen, Niesen, Unwohlsein) laut Ärzten definitiv psychisch bedingt sind. Zu guter Letzt ist es so, dass ich morgen einen Ausflug mit dem Zug mache, wobei ich natürlich ebenfalls Angst habe, mich dort anzustecken, was dann wiederum zu meiner Prophezeiung passen würde, da morgen Tag X ist und meine Periode kommen müsste, was dann wiederum bedeuten würde, dass ich mich anstecke und krank werde. Und was auch passt: Ich habe gelesen, dass jemand in Deutschland Magendarm hat. Meine Frage: Woher kommen diese Symptome? Kann ich hellsehen und meine Prophezeiung bezüglich Magendarminfekt + Periode wird einfach jetzt wahr? Habe ich mental gespürt, dass ich krank werde, wenn ich meine Periode bekomme und diese hellseherische Prophezeiung wird jetzt Stück für Stück wahr und ich habe deswegen diese Symptome? Bekomme ich einen Magendarminfekt, weil meine Periode kommt und ich diese beiden Dinge miteinander prophezeit habe? Oder ist das alles Schwachsinn und diese Symptome sind eindeutig rein psychisch bedingt?

Angst, Menstruation, Depression, Periode, Phobie, Psyche, Psychologie, depressiv, depressive Verstimmung, Menstruationsbeschwerden
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Asperger/Autismus+ Lernbehinderung?

Hallo,

Ich weiß zwar wirklich nicht ob sich hier irgendjemand damit auskennt und ob es überhaupt das Richtige ist, diese Frage hier zu stellen, aber ich weiß nicht an wen ich mich sonst noch wenden soll.

Vor 5 Jahren wurde ich in einer Klinik zwei Monate lang teilstätionär untersucht und es wurde schon damals bei mir Autismus diagnostiziert. Deshalb bin ich seit zwei Jahren bei einem bestimmten Psychiater (der mich schon von damals kennt) und einer Psychologin in Behandlung.

Nun hatte ich heute ein Gespräch mit der Psychologin, (die mit mir ein Mal dieses und ein Mal letztes Jahr zwei IQ Tests gemacht hat) und wir hatten viel über Autismus gesprochen. Zuerst hatte sie mir erklärt was Autismus genau ist und vor allem woran man es genau erkennt
Dann hatten wir über meine alte Diagnose ( die von früher )und über meine jetzige Krankheit ( die bei mir von der Psychologin vor kurzem diagnostiziert wurde) gesprochen.

Kurz gesagt meinte sie dass es eventuell sein kann, dass ich das Asperger- Syndrom und auch zusätzlich eine klassische Lernbehinderung habe (mit einem IQ-Wert von 85)

Meiner Meinung nach hört sich das Ganze so an als wäre es bei mir eine Mehrfachbehinderung, da die meisten Asperger- Autisten ( so wie ich mich im Internet darüber informiert habe) normal bis überdurchschnittlich intelligent sind, meistens hochbegabt.

Meine Frage: Kann es sein dass ich wirklich mehfachbehindert bin oder kann auch das Asperger-Syndrom auch mit so einem niedrigen IQ-Ergebnis auftreten?

PS: Bin 18 und weiblich

behinderung, Krankheit, Psyche, Psychologie, Erkrankung
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Wie sage ich meinem Doktor, wie beschissen ich mich fühle?

Hallo ihr Lieben.

Seit Monaten schon schiebe ich etwas vor mich her, und morgen habe ich die Gelegenheit etwas dagegen zu unternehmen. Ich fühle mich schlapp, teilnahmslos, habe Probleme beim Einschlafen. Oft brauche ich mehrere Stunden, bis ich wirklich einschlafen kann. Die ständige Grübelei über all die Dinge die ich falsch gemacht hab verfolgen mich überall hin, die Grübelei welche Methode will die schonendste wäre um alles zu beenden. Soziale Kontakte sind wegen meiner Teilnahmslosigkeit eingefroren, mir ist alles völlig egal. Beinahe permanent habe ich ein flaues Gefühl im Magen und bin sehr nervös. Mit einer Person meines Vertrauens habe ich bereits gesprochen, sie meinte es fing bei ihr genau so an. Und dann kam die Diagnose: Depressionen. Ich habe immer wahnsinnig Angst gehabt als depressiv abgestempelt zu werden. Hat man diesen Stempel einmal, hat man ihn immer, aber damit muss ich wohl leben. Bei mir muss sich was ändern. Vor kurzem habe ich einen neuen Job angefangen, und ich merke wie all das meine Leistung im Job negativ beeinflusst. Ich könnte mich zu jedem Zeitpunkt in die Ecke setzen und heulen. Morgen werde ich zu meiner Hausärztin gehen, aber ich habe keine Ahnung wie ich ihr das alles schildern soll. Ich habe das Gefühl, das ich nur das Falsche sagen kann, das meine Ärztin mich nicht ernst nimmt, das sie mich auslacht. Wie soll ich sie darauf ansprechen? Was soll ich ihr sagen? Ich bin heillos überfordert.

Grüße, iklauwd

Arzt, Depression, Psyche, Psychologie, depressiv, psychische Erkrankung
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Entstehen Bauchschmerzen durch das Essen von Papier?

Hey. Ich war wegen meiner Symptome bei allen Ärzten, habe alle Untersuchungen machen lassen und bin KERNGESUND! Körperlich - psychisch jedoch nicht. Ich habe Brechangst (Emetophobie), bin Hypochonder und was Viren/Bakterien betrifft kurz vor einer Psychose. Ich habe körperliche Symptome, für die es keine körperlichen Ursachen gibt und die Ärzte vermuten, dass das alles psychisch bedingt ist. Ich vermute innerhalb meines Wahns jetzt, dass ich ein Virus habe, das sich auf längere Zeit verteilt. Letztes Jahr hatte ich beispielsweise eine Grippe + Mandelentzündung und wenn ich mich recht erinnere, hat es angefangen mit Druck im Hals/Halsschmerzen und einen Tag später kam die Grippe erst komplett. Jetzt habe ich seit Montag Bauchschmerzen, ab und zu Kopfschmerzen und befürchte natürlich wieder, mir einen Infekt eingefangen zu haben, der sich auf mehrere Tage verteilt und etappenweise ausbricht. Dazu passen würde jedenfalls, dass ich vor einigen Wochen prophezeite, dass ich die ganze Nacht erbrechen muss, wenn ich zu meinem Vater gehe, und da gehe ich heute wirklich hin. Habe ebenfalls prophezeit, dass ich erbreche, wenn wir eine Fahrrad-Tour machen, und die machen wir morgen tatsächlich. Außerdem wäre zu sagen, dass ich sehr unregelmäßig esse, nachts immer 2-3 rohe Möhren verzehre und bei der Hitze sehr sehr wenig trinke (habe aber auch kein Durstgefühl). Zu den Möhren wäre noch zu sagen, dass ich die wirklich mitten in der Nacht esse, meist kurz bevor ich einschlafe und dann, wenn ich wachwerde auch sofort spüre, dass ich Bauchschmerzen habe, die sich anfühlen, als wäre was nicht ordentlich verdaut; und dass ich bei übermäßigem Verzehr der Möhren Brechreiz bekomme und die gar nicht mehr runterkriege ohne halb zu kotzen. Noch zu sagen ist, dass ich zusätzlich zu meinem ohnehin schon seltsamen Essverhalten am Pica-Syndrom leide und schon über einen längeren Zeitraum unessbare Dinge wie Papier/Plastikpapier, Pappe und Zitronenschale esse. Daher meine Frage: kann es sein, dass es ein Infekt ist und der sich über mehrere Tage hinweg in verschiedenen Etappen und Symptomen äußert? Gibt es sowas? Konnte ich hellsehen und habe deswegen vor einigen Wochen prophezeit, dass ich bei meinem Vater erbreche, weil das Virus, das ich habe, erst jetzt komplett ausbricht? Habe ich seit Montag Bauchweh, weil ich seitdem ein Virus habe, das erst heute Nacht bei meinem Vater komplett ausbricht, damit meine hellseherische Prophezeiungen wahr werden? Oder ist das alles Schwachsinn und die Bauchschmerzen kommen davon, dass ich Papier etc esse? Oder kommen die Symptome (auch) davon, dass ich zu wenig trinke? ODER ist das ALLES zu 100000% psychisch bedingt?

Angst, Depression, Körper, Phobie, Psyche, Psychologie, Symptome
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Angst vor MS, oder anderer neurologischer Erkrankung?

Hallo,

ungefähr 2 Wochen plagen mich nun teilweise kribbelnde Hände und Füße. Kribbeln in den Fingerspitzen ist bei mir schon ungefähr 2 Jahre bekannt. Ab und zu habe ich auch das Gefühl, dass es im Gesicht und am Arm juckt / kribbelt.

Daraufhin war ich beim Hausarzt, welche mich zum Orthopäden verwies. Da habe ich nun einen Termin, ebenfalls war ich beim Neurologen (der schlechteste der ganzen Stadt, um dass von den Internet Bewertungen mal freundlich zu sagen, aber der hatte, warum wohl auch, den schnellsten Termin frei.

Ich schilderte ihm das Problem und er sagte, es soll ein MRT gemacht werden, Ausschluss Nervenkrankheit.

Ich habe im März 2014 ein MRT gehabt, wo alles in Ordnung war, Grund dafür : Anhaltender Kopfschmerz. Dieser ist übrigens immer noch da.

Vor ca. einem viertel Jahr war ich bei einem Prof. in Hamburg, mitten in der Innenstadt, der untersuchte mich gründlichst und gab mir ein 3 seitiges Protokoll mit. Jedoch waren es nur Untersuchungen, welche durch Fragen und Abtasten (bis auf die Unterhose) festgestellt wurden.

Nun habe ich auch noch erfahren, dass mein MRT, wo ich war, nicht mehr verfügbar ist (offenes MRT, wegen Platzangst und Übergewicht). Und habe einen Termin bekommen, wo es nicht offen ist.

Ich habe heute nochmal bei einem anderen, guten Neurologen angerufen, dort habe ich in ca. 2 Wochen einen Termin, noch vor dem MRT.

Im Internet las ich viele Sachen, dass dieses Kribbeln auf MS hindeuten kann. Ich weiß, dass es nicht das Mittel der Wahl ist, im Internet danach zu suchen, aber wer macht dass nicht, wenn man ehrlich ist?

Desweiteren muss ich dazu sagen, dass ich ungefähr seid einem halben Jahr ständig schlecht gelaunt bin und negative Gedanken habe. Nicht Selbstmord, aber halt negativ im Sinne von, was ist wenn, was ist dann, etc.

Habt ihr vielleicht Rat und kennt euch mit dem Thema aus? Selbst über Sachen wie verstopfte Gehirngefäße habe ich schon nachgedacht, da meine Oma 2008 an einem Schlaganfall starb. Übrigens bin ich männlich und 20 Jahre alt.

Gruß

Angst, Krankheit, MS, Neurologie, Psyche, kribbeln
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Witwenbuckel (mit 18) rückgängig machen mit sport, physiotherapie oder gar operation (kyphoplastie)?

Hallo liebe community,

ich hab einige fragen zu einem thema, welches mich psychisch stark belastet und mir depressionen bereitet. Zu mir: ich bin weiblich, 18 jahre alt und hab schon vom kindesalter an ein starkes hohlkreuz und eine schlechte haltung (+ schiefe kniescheiben)...

eines tages hat mich ein bekannter am hals angefasst und den buckel bemerkt, der mir davor nie aufgefallen war..und mit 'ihh du hastn buckel' reagiert..als ich dann beim physiotherapeut war, weil ich nackenverspannungen und schulterschmerzen hatte, meinte dieser, dass das ein witwenbuckel ist, der sich langsam bildet und sich auch schon knochenwucherungen gebildet haben am halswirbel..also diese nackenwulst..die NOCH nicht dramatisch im gegensatz zu witwenbuckeln von älteren damen ist, aber für mein alter schon seeehr ausgeprägt..da ist dieser knick sozusagen und selbst wenn ich meine haltung besser ist diese wulst da..und das ist keine fettwulst sondern ne knochenwulst..

ich hab im internet lange recherchiert, finde aber hauptsächlich nur operationsmäßig etwas zur kyphoplastie..kann man mit dieser diesen witwenbuckel wieder beheben? oder zumindestens operativ die überschüssige knochenwucherung entfernen? ich hatte letzten sommer eine hallux-valgus-op wo es ja auch diese knochenwucherung/knochenbildung am ballen gibt und man diese dann einfach während der op entfernt..

ich freue mich auf jede antwort, da es mir zur zeit echt schlecht aufrgrund dieses themas geht und ich einfach nicht weiter weiß..

Muskelaufbau, Schlaf, Rückenschmerzen, Nackenschmerzen, Sport, Nacken, Arzt, Depression, fett, Haltung, Jugendliche, Knochen, Muskulatur, Operation, osteoporose, Physiotherapie, Psyche, Psychologie, Wirbelsäule, Halswirbel
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Hat meine Tochter ein psychologisches Problem?

Guten Tag, Ich bin der Vater einer 17 Jahre alten Tochter und bin mit meinem Latein am Ende. Ich denke, ich muss von Vorne anfangen: Schon im Kindergarten alter war überdeutlich Klar, dass sie anders war. Sie war immer sehr verschlossen und konnte nicht so recht mit anderen Kindern und war auch leicht zu verunsichern. Sie hatte dann zwar doch Freunde, aber in denen war sie dann gegen ihren eigentlichen Charakter sehr dominant. Später haben ich und meine Frau dann Luft bekommen, dass sie die Kaninchen im Kindergarten geschlagen hat. Dann, irgendwann bei uns zu Hause hat sie den Wellensittich gezwungen zu Baden. Wir haben es nicht weiter beachtet, schon bestraft aber nicht als was außergewöhnliches angesehen. Das hat dann auch im alter nachgelassen und ich bin mir zu 100% sicher, dass sie KEINEN Tier mehr was antut. (nun liegen ihr Tiere sehr am Herzen, sie betätigt sich auch ehrenamtlich) Aber dann ist mir aufgefallen wie schlimm es eigentlich mit unserem "schüchternen" Kind ist. Früher hat sie eher auf ein Eis verzichtet, als zum Verkäufer zu gehen und eins selber zu kaufen. Dann vor 2 Jahren wollte ich von ihr, dass sie schnell was bestellt und sie hat angefangen zu weinen und gesagt sie würde sich nicht trauen. Ich habe es auch wieder als Schwachsinn abgestempelt und fürchte nun immer mehr das es ein Fehler war. Die Schule hat mich und meine Frau kontaktiert das sie im Mathematikunterricht statt eine Antwort zu geben angefangen hat zu weinen, wir haben sie nicht drauf angesprochen. Im Urlaub hat sie nach einer Zeit aggressiv auf uns reagiert und meinte, dass sie einfach alleine sein will. Meine Frau sagte daraufhin das es typisch Teenager sei, ich jedoch finde dass dieses Verhalten mit 17 schon ungewöhnlich ist. Das ist aber nicht alles was mich beunruhigt. Auf unsere jüngere Tochter, die 9 Jahre jünger als sie ist reagierte sie schon immer kalt und Abweisend, gar hasserfüllt. Auch sonst kann ich sie nicht einschätzen, sie wirkt manchmal recht emotionslos oder ihre Emotionen passen nicht in die Situation, scheinen aufgesetzt zu sein, etc. Vieles lässt sie auch beunruhigend kalt und mir scheint es das sie sich ihren Freunden sehr Manipulativ gegenüber verhält. Meine Frau tut das alles ab, doch ich mache mir langsam Sorgen und bitte deswegen hier um Rat. Stimmt etwas nicht mit meiner Tochter?

Psyche, Psychologie, Psychotherapie, psychische Erkrankung
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Herzschmerzen - liegt es an der Psyche?

Hallo, ich habe nun seit über einer Woche immer mal wieder Schmerzen in der ilnken Brust und im linken Arm. Es sind aber immer nur stechende Schmerzen, immer nur ganz kurz. Wie ein Stich in die Brust aber nicht sehr schmerzhaft und eigentlich nicht schlimm. Das selbe im Arm. Immer am Ellenbogen oder in der Hand, immer nur kurz. Manchmal auch ein Schmerz wie nach einer Prellung oder so, aber auch immer nur kurz. Auch an der linken Brustseite richtung Arm.5

Außerdem habe ich ständig so ein beklemmendes Gefühl in der linken Brust, einfach die ganze Zeit so als wäre da "etwas" und als müsste ich mich mal strecken und räckeln damit es weg geht. mache ich das (vorallem beim Brust rausstrecken) knackt es ein paar mal, von Brust bis Rücken.

Ich habe in letzter zeit oft Herzbeschwerden wie Herzstolpern und einfach das Gefühl das herz schlägt unregelmäßig. War vor 2 Monaten schon beim Kardiologen, EKG, Belastungs-EKG, Ultraschall war unauffällig. Blutbild und ein weiteres EKG beim Hausarzt auch unauffällig.

Allerdings sind die Schmerzen erst seit gut 1-2 Wochen. Ich glaube ich steigere mich da tierisch rein, und kan mir gut vorstellen, dass es die Psyche ist. Ich war die letzten Tage immer mal eine Weile draußen spazieren, da waren die symptome eigentilch weg.

Kann das das Herz sein? oder eher die Psyche? Ichj weiß einfach nicht weiter und habe solche Angst vor einem Infarkt oder Ähnliches. Wie kann ich denn feststellen ob es ads Herz ist oder was anderes? Wenn das das Herz ist, wäre das nicht sehr untypisch über einen so langen Zeitraum immer mal wieder kurzzeitige Schmerzen zu haben? Infarkttypisch sind doch sehr starke Schmerzen, plötzlich einsetzend etc. Und selbst für eine Verengung die noch kein Infarkt ist, ist da nicht eher Schmerzen, Atemnot etc. bei Belastung typisch? Und nicht wie bei mir in Ruhe und beim laufen etc. eher weniger Beschwerden?

Ich freue mich über jede beruhigende Antwort und Tipps.

Danke !!!!!!!

Schmerzen, Herz, Arm, Brust, Psyche
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Bin ich krank - Oder bilde ich mir alles nur ein?

Hallo, ich habe nun seit Monaten sehr oft das Gefühl mir ist schwindelig, als hätte ich Kreislaufprobleme / Schwindel, warte immer drauf, dass ich gleich umkippe. Außerdem oft das Gefühl mein Herz schlägt unregelmäßig / komisch. Steigere mich aber auch immer total da rein. War nun schon beim Neurologen, Schädel-MRT und beim Kardiologen Herz-Ultraschall und Belastungs-EKG. Alles unauffällig.

Nun fühle ich mich seit 3 Wochen krank, also wie bei einem gripalen Infekt. Fühle mich schlapp, abgeschlagen, insbesondere Nachts fü+hle ich mich total krank, habe das Gefühl Fieber zu haben, schwitze total, habe leicht Halsschmerzen, Nebenhölen zu, Kopfschmerzen. Aber tagsüber geht es meist. Aber auch jetzt fühle ich mich schlapp, Nase zu, ein wenig Halsschmerzen und fühle mich wieder total heiß, fiebrig und habe öfter mal schweißausbrüche.

Fieber hatte ich aber nie, immer nur so 36,5 - 37,3 (im Moment 37,5).

In den letzten Tagen habe ich oft das Gefühl leicht Schmerzen in der Brust zu haben (wie ein Stechen an einer Stelle). Steigere mich da immer total rein. Insbesondere da ich auch öfter Herzstolpern habe in letzter Zeit.

Ich war nun krankgeschrieben 3 Wochen, muss morgen wieder arbeiten. Aber muss sagen ich habe total "Angst". Ich habe echt ständig das Gefühl ich bin zu krank, denke ich muss zuhause bleiben, mich schonen. Habe Angst auf der Arbeit umzukippen, zu krank zu sein und z.B: eine Herzmuskelentzündung zu haben oder sonstwas.

Ich habe vor einigen Jahren schonmal total Herzangst durchgemacht aber alles gut überwunden. Nun Frage ich mich ob ich wirklich "krank" bin (Also gripaler Infekt und zuhause bleiben) oder ob ich mich einfach total da rein steiger. Und ob es wirklich so schlimm ist arbeiten zu gehen selbst wenn die Gefühlten Symptome echt sind. Ich weiß nicht ob ich mich einfach zusammen reißen soll und dann hört das wieder auf oder ob ich einfach echt krank bin.

Diese Schweißausbrüche und das Gefühl mir ist so heiß, kann das auch ohne Fieber bei einem gripalen Infekt etc. auftreten? Oder bilde ich mir das ein bzw. ist es total harmlos? Ich glaube ich deute mittlerweile jedes kleinste Symptom als etwas schlimmes.

Fieber, Herz, krank, Psyche
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HWS MRT - Ängste und Fragen?

Hallo!

Also ich habe keine Schmerzen, sehe nur manchmal so Flecken, die dann wieder verblassen. Ich habe mir schon öfter gedacht, dass das etwas mit der HWS zu tun hat, weil diese öfter bei Kopfbewegungen erscheinen. Ich bin jetzt zwar froh, dass an der HWS etwas ist, weil ich dann den Grund weiß aber mich packen gerade meine Ängste. Also ich habe das jetzt schon seit einem Jahr, ich vermute, dass sich dieser Wirbel verschoben hat, weil mich so ein Vollidiot gegen die Schulter eines anderen geschupst hat. Und naja, das hat sich im Nackenbereich sehr ungesund angefühlt. Meine Ängste sind jetzt folgende:

  1. Sieht man den Kopf da auch? Denn wenn man den Kopf sieht, dann habe ich Angst vor Tumor oder Herden... :(

  2. Dass in der HWS ein Herd ist und somit ein Zeichen für MS.

  3. Habe ich in der Aufregung vergessen... was ist denn das Schlimmste was man da sehen kann? Der HA hat gesagt, dass das Schlimmste was mir passieren kann ist, dass ich sehr oft zur Krankengymnastik muss. Wenn der wüsste, was für MICH das Schlimmste wäre :( Macht der das MRT wirklich nur, weil er auch findet, dass sich dieser Wirbel seltsam anfühlt und weil das ohne Bild nicht behandelbar sei? Ich hatte eine Angsterkrankung wegen MS, Hirntumoren und so weiter und das kommt jetzt alles wieder hoch. Ich bin 15, männlich. Ich hoffe auf ausführliche Antworten, denn das Wort MRT hat mich etwas geschockt. Meine Eltern meinen zwar, dass ich mir absolut nichts denken muss und es nichts Schlimmes ist, aber wenn doch... das will ich ihnen nicht antun.

Angst, Schmerzen, HWS, MRT, Psyche, Untersuchung
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Körper oder Psyche - Was ist nur mit mir los?

Hallo! Ich habe in letzter Zeit (mal wieder) ein großes Problem. Ich fühle mich ständig "krank" und habe das Gefühl es stimmt etwas nicht. Angefangen hat es schon vor Monaten damit, dass ich oft das Gefühl hatte mir ist etwas schwindelig, oft in Verbindung mit plötzlichen Hungerattacken, außerdem oft ein Gefühl von schwer Luft bekommen. Damals wurden 2x Ruhe-EKG gemacht und Blutzucker gemessen, dann Tropfen wegen verdacht auf Magenschleimhautentzündung, wegen der Luft zum Lungenfacharzt, Lunge ist alles bestens.

Da das Schwindelgefühl immer wieder da schickte mich mein Arzt zum Neurologen. Nichts auffälliges zu erkennen, zur Sicherheit ein cMRT, auch ohne Auffälligkeiten. Da auch häufiges Herzstolpern dazu kam insbesondere bei Belastung zum Kardiologen. Herz-Ultraschall + Belastungs-EKG alles Bestens, laut Kardiologe ein gesundes Herz.

Vor einem halben Jahr hatte ich nach einer langen Grippe schonmal häufiges Herzstolpern, schnell außer Atem etc. außerdem häufige Schweißausbrüche. Auch damals Kardiologe, Blutbild, Schilddrüsenwerte etc. alles gut.

Mittlerweile weiß ich nicht mehr weiter. Ich habe insbesondere morgens vor der Arbeit so oft das Gefühl mir geht es total schlecht, das Gefühl mir ist schwindelig, das Gefühl mein herz schlägt unruhig / komisch, oft ein beklemmendes Gefühl in der Herzgegend, oft Herzstolpern, dazu kommen dann teilweise totale Panickattacken und Angst auf der Arbeit könne irgendwas passieren (Herzinfarkt etc.). Bin daher sehr oft zum Arzt in letzter Zeit, sehr oft krankgeschrieben worden und meistens war es in der Zeit zuhause besser. Mittlerweile treten zwar auch hier häufiger BEschwerden auf, aber meistens wenn ich zuhause bin am besten noch in Gesellschaft geht es. Die letzten Tage habe ich häufiger mal das Gefühl gehabt mein Kreislauf macht schlapp, aber immer nur in Situationen draußen wo ich Angst hatte gleich passiert was. Z.B. als ich im Zug saß, die ganze Zeit das Gefühl mir ist komisch, und was ist wenn jetzt wirklich was passiert? Nach einem Bahnhof als ich wusste ab jetzt sind es 2 Stunden ohne Halt habe ich richtig Panik bekommen.

Ich weiß einfach nicht weiter, ist das die Psyche oder stimmt mit mir doch etwas nicht? Ich habe echt Angst.

Vor einigen Jahren (ca. 4-5 Jahre her) hatte ich mal eine Phase mit ständigen "Herzproblemen", mehrmals in Notaufnahme, mehrere Kardiologen, alles ohne Befund. Habe das dann wieder gut in den Griff bekommen und lange keine BEschwerden gehabt.

Aber jetzt eben wieder verschiedenste Symptome, die sich immer sehr "echt" anfühlen, insbesondere das Gefühl Kreislaufstörungen zu haben. Allerdings sind das oft nur so kurze Attacken wo ich denke mein Kreislauf macht gleich schlapp und dann geht es wieder.

Was soll ich nur machen? Lohnt es sich nochmal einen Arzt aufzusuchen der gründlicher guckt oder eher an der Psyche arbeiten?

Danke schonmal für jede Hilfe und jeden Tipp!

Gesundheit, Herz, gefühle, Gehirn, Körper, Psyche
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Ist das eine Panik Attacke oder doch etwas anderes - Falls ja, was könnte der Auslöser sein, vor allem da es auch im Auto auftritt?

Hallo,

ich wende mich mit einem Thema an Euch, dass mir sehr den Kopf zerbricht. Das ganze geht schon eine ganze Weile so, genauer gesagt seit Anfang letzten Jahres. Ich versuche es zu beschreiben wie ich mich fühle: Es kommt ca. 2-3 mal die Woche vor. Oftmals wenn ich in Restaurants bin, in der Stadt einkaufen bin und zu einem Großteil in Einkaufszentren. Es fühlt sich so an als würde mir gleich schwarz vor Augen werden, ich habe dann auch Gleichgewichtsprobleme und es fühlt sich so an als wäre der Boden "nicht mehr fest unter mir". Dann muss ich immer meine Augen zukneifen, damit es einigermaßen besser wird. Mir wird dann auch immer sehr heiß und manchmal habe ich einen "Kälteschauer" über den Rücken. Ich werde dann ganz unruhig und bekomme eine Art "Tunnelblick" und kann mich auf nichts mehr konzentrieren und will schnell "aus dieser Situation" raus und habe dann das Bedürfnis den aktuellen Ort zu verlassen, am liebsten an die frische Luft, dann geht es nach einigen Minuten wieder besser. Das passiert mir auch sehr oft im Auto. Vom Verkauf her genau das gleiche. Ich habe schon mit meinem Arzt geredet und er wusste nicht in welche Richtung es gehen könnte. Er meinte es könnte Hyperventilation sein, da dann diese Symptome auftreten können, aber ich habe in diesen Situationen genau darauf geachtet und auch meine Mitmenschen darum gebeten auf meine Atmung in diesen Situationen zu achten und das war definitiv kein Hyperventilierten.

Ich freue mich auf jede einzelne Antwort!

Arzt, Asthma, Krankenhaus, Krankheit, Panik, Psyche, Schwindel, Krankheitszeichen
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Ich glaube, ich werde langsam verrückt...

Hallo,

vorab: es ist mir sehr wohl bewusst, dass ich erstens zum Psychologen muss und dass es zweitens hier keine gibt. Allerdings erweist es sich in meiner Gegend als schwieriger als erwartet, einen guten Therapeuten zu finden (bin mit Hochdruck auf der Suche), deshalb bitte ich um eire Einschätzung, da ich langsam wirklich das Gefühl habe, verrückt zu werden..

Zu meiner Vergangenheit:

  • jetzt 19 Jahre alt, weiblich

  • als Kind von Mutter (todunglücklich, verzweifelt, ich schätze depressiv) geschlagen und häufig angeschrien - habe sie trotzdem geliebt und tue es immernoch

  • Trennung der Eltern, als ich 10 war, Streitereien gingen vor mir und meinem kleinen Bruder weiter

  • Mutter starb nach langer Krankheit (Krebs), als ich 14 war - wohne seitdem bei meinem Vater bzw. jetzt seit einem halben Jahr alleine

  • mein Vater war schon immer sehr viel am arbeiten (min. 70h pro Woche), daher wenig Zeit - seit Krankheitsbeginn von meiner Mutter war ich deshalb sehr oft alleine (Bruder im Internat)

  • nie richtiges Vertrauensverhältnis zu beiden Eltern

  • beginnend mit 15/16: sexuelle Belästigung (verbal und körperlich), 2 1/2 Jahre lang - ist jetzt zum Glück vorbei, jedoch realisiere ich erst jetzt, wie sehr mich das belastet und "geschädigt" hat

  • in den belastendsten Situationen (Krankheitsbeginn meiner Mutter sowie kurz nach ihrem Tod) wurde ich jeweils von meinen damaligen besten Freundinnen quasi im Stich gelassen, einfach ein, pardon, schei* Timing...

Nun zu meinen psychischen Symptomen, wenn man das so nennen kann...:

  • Ich habe seit etwa 2 Jahre ein extremes Essverhalten. Regelmäßig überkommen mich richtige Fressanfälle, bei denen ich alles (vorwiegend süßes) in mich reinstopfe bis zum Geht-nicht-mehr. Dass ich dennoch "nur" etwa 10 Kilo zu viel auf den Rippen hab, kann ich mir nicht erklären. Anschließend habe ich solche Schuldgefühle, dass ich in letzter Zeit auch schon mit dem Finger im Hals vor der Toilette gekniet habe - es belastet mich sehr, aber anstatt besser zu werden verschlimmern sich diese Attacken nur (häufiger und heftiger). Ansonsten esse ich eigentlich relativ gesund - viel Gemüse, bes. Salat, Fisch, Vollkornprodukte, ich rauche nicht und trinke nur Wasser und Saft, seeehr selten Alkohol.

  • Des weiteren habe ich in letzter Zeit immer öfter an Panikattacken - mir schießen bestimmte, eigentlich nicht allzu schlimme oder verstörende Bilder durch den Kopf (habe - leider - ein sehr gutes bildliches Gedächtnis..) die mir extreme Angst machen. Ich habe vorhin z.B. eine Stunde gebraucht, bevor ich mich getraut habe, die Dusche zu betreten. Nur mit runtergelassenem Rollo am Badfenster und verschlossener Türe (nochmal - ich wohne alleine), aus Angst, die Bilder könnten plötzlich irgendwo auftauchen und JA ICH WEIẞ, ich bilde mir das ein!! Ansonsten bin ich immer sehr schreckhaft, vor allem was Geräusche angeht, des ist zT schon lächerlich...

den zweiten Teil poste ich in die Kommentare...
Angst, Angststörung, Depression, gefühle, Persönlichkeit, Psyche, Psychologie, Psychotherapie, Psychologe
8 Antworten
totale schlaflosigkeit.....Hilfeeeeee!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Seit etwa 5 monaten leide ich plötzlich von einen Tag auf den anderen an totale Schlafstörungen mit totaler Schlaflosigkeit, soll bedeuten, dass ich seit 5 monaten keine einzige Nacht bis auf ein paar kleine Ausnahmen jemals schlafen konnte.

Ich welze mich die ganze Nacht herum, und schlafe wortwörtlich keine einzige Minute.

das Resultat ist, dass ich jeden Tag vollkommen Fertig bin und teilweise nichtmal mehr weis wo links und rechts ist, begleitet wird das ganze von einer totalen Gereiztheit und immer größer werdenden hochgradige Aggressivität und Unwohlsein verwirrtheit etc...

Als das ganze begann hatte ich nach ca 2 Wochen totaler Schlaflosigkeit das totale Knock out, bedeutet mir ist schwarz vor den Augen geworden und ich war weg.

Als wir da im Krankenhaus waren meinten die aus klinischer Sicht, ist alles bestens ( Blutwerte, Schilddrüse etc..), und das es sich um ein psychisches problem handeln muss. der Arzt hat mir dann "15 Tropfen PSYCHOPAX" vor dem schlafengehen verschrieben und schickte mich nach Hause. Das ermöglichte mir ca 2-3 Stunden zu schlafen, war aber immer nur ein leichter Schlaf.

Mittlerweile übernachte ich sogar bei meiner Mutter im Haus, wo beste Schlafverhältnisse herschen ( ruhig etc...)

Doch es klappt nicht.....

ich achte auch auf die nebensächlichen Dinge, nichts aufputschendes vor dem Schlafen gehen, trinke keinen Kaffee mehr etc...

Diverse haushaltsmethoden wie Milch mit Honig etc.. und Entspannungsübungen sind ebenso sinnlos.

teilweise habe ich denke ich sogar schon große Angst vor dem Bett, zittere Richtig, unn Schwitze sehr stark, ich weis echt nicht mehr weiter

Ich bin schon so verzweifelt , dass ich nicht mehr weis wies weitergehen soll..

Des Weiteren denke ich mir, dass es das doch garnicht geben kann, jedes mal nach einer schlaflosen Nacht total fertig zu sein, saumüde, und kaum liegt man im Bett, sind die Augen weit offen.der Körper muss doch irgendwann mal schlafen und Ruhe haben, das kann doch nicht lange gut gehen.....

ich war nun beim hausarzt der verschrieb mir den nächsten Dreck 0,5mg Xanor.

Wie geht das nun weiter gehen?

Schlaf, Gehirn, Neurologie, Psyche, Schilddrüse, Vergiftung
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Angst zu sterben? Bitte Helft mir

Hi Leute,

Es fing alles gestern Abend an. Ich nahm eine Dusche und nach der Dusche fühlte sich meine Brust ganz komisch kalt an und hat auch bisschen gekribbelt. Direkt da wo das Brustbein ist. Das ging dann weg und ich hab mir auch nicht grosse Gedanken darüber gemacht. Als ich mit meinem Moped zu meinem Vater fahren wollte, bekam ich wie ein innerliches Zittern, mehr so wie eine Unruhe und mir wurde ganz komisch vor Augen. Ich hatte einfach so ein komisches Gefühl, wie eine Vohrahnung, dass ich bald sterben werde. Es bereitet mir so grosse Sorgen, denn es fühlt sich soo echt an. Ich hab riesen Angst dass ich bald sterben muss. Ich will aber nicht sterben, denn ich bin erst 17 Jahre alt und hab noch so viele Ziele in meinem Leben. Das Gefühl hab ich auch jetzt noch und es geht und geht nicht weg. Das Wetter passt auch perfekt zu diesem Gefühl. Es ist düster, neblig und grau und es Regnet aus allen Wolken. Ich hab einfach so schreckliche Angst dass mein Gefühl ,das mehr wie eine Vorahnung ist, stimmen könnte. Kann das mit der Pubertät zusammenhangen? Oder denkt ihr es ist eine Depression, da ich in den letzten Wochen viel Stress hatte? Aber wieso sollte dann die Depression kommen, NACHDEM der Stress vorbei ist. Dann sollte es einem ja besser gehen oder nicht? Bin echt verzweifelt und zu einem Arzt gehen kann ich ja nicht, denn was soll ich ihm erzählen? Ich bedanke mich jetzt schon für eure Antworten :)

Angst, Depression, gefühle, Psyche, Tod
4 Antworten
Charakterveränderung und Stimmungsschwankungen aufgrund einer "Krankheit"?

Hallo, ich bin 16 Jahre alt und habe seit nun knapp 4 Monaten mit einem leichten Rückenleiden (Gleitwirbel LWS, Skolliose, Beinlängendifferenz, Beckenschiefstand und immer wieder herausspringenden Wirbeln LWS und HWS) und den damit verbundenen Rückenschmerzen, sowie einem grobschlägigen Tremor an der linken Hand (ich bin Linkshänder; momentan schreibunfähig) zu kämpfen. Die Ärzte wissen nicht was es ist (Tremor); ich war deshalb schon stationär in Behandlung und momentan bin ich es ambulant. (4x die Woche Arzttermin/ Physiotherapie/ Ergotherapie usw.) Auch Medikamente habe ich in letzter Zeit verschiedene genommen. Diverse Schmerztabletten und für das Zittern Frisium 20mg. Auf alle Fälle hat sich mein Charakter während der letzten Zeit recht stark verändert und auch meine Stimmung wechselt ständig. Meine Stimmung geht seit 3 Monaten ca immer leicht auf und ab. Vor ca. 2 Wochen aber, hat meine Stimmung zum ersten Mal ausgeschlagen, ich war komplett glücklich, übermütig, voller Tatendrang und alles war gut. Ich habe mich sehr gefreut und dachte ich bin auf dem perfekten Weg zur Besserung. Vor einer Woche ist meine Stimmung aber dann komplett ins negative gekippt, jedoch ohne besonderen Grund. Seitdem bekomme ich nichts mehr auf die Reihe, sobald ich alleine bin fange ich an zu heulen und ich kann mich an nichts mehr wirklich freuen. Ich habe keinen Hunger mehr und wache Nachts ständig auf. Auch den meisten Anderen ist das schon aufgefallen, bisher sind mir die Leute aber mit großem Verständnis entgegen gekommen. Trotzdem belastet mich die Situation, so wie sie gerade ist. Nun meine Frage: Ist das nur eine Phase, oder jetzt allg. während meiner "Krankheit"; und vor allem: was kann ich dagegen tun? Vielen Dank schon einmal im Voraus.

Rücken, Rückenschmerzen, Belastung, Psyche, Psychologie, Stimmungsschwankungen
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