Auf DIät gehen wenn man eine psychische Krankheit hat?

6 Antworten

Hallo LilaLaunex3! Versuch erstmal wieder gesund zu werden bevor du an´s Abnehmen gehen kannst. Es muß nicht sein das deine Probleme dadurch entstanden sind weil du übergewichtig bist aber es ist ein Teufelskreis den du jetzt durchbrechen mußt. Aber eins nach dem anderen, versuch erst dein Seelenleben wieder gerade zu kriegen dann hast du auch Kraft und Energie für andere Vorhaben(in deinem Fall abnehmen). Ich wünsch dir viel Erfolg!!

Bitte fang damit an, dir erstmal keinen Kopf über dein Gewicht zu machen. Du musst dich wohlfühlen, dass steht an erster Stelle. Sonst klappts auch nicht mit dem Abnehmen!

Ich selbst habe eine Psychische Erkrankung und bin in Behandlung seit 3 Jahren. Dieses Jahr habe ich 20 Kilo abgenommen durch Sport und gesunde Ernährung. Ohne einmal eine Erkältung oder irgendwelche Anzeichen zu bekommen von Krankheit oder Schwäche, also habe ich einen sehr gesunden Weg eingeschlagen. Das ganze schreibe ich derzeit für ein Buch auf, und ich kann dir sicher helfen. Melde dich doch mal bei mir per Privater Nachricht.

Lg Martin Physiotherapeut und Dorn Therapeut

Es ist nicht verrückt, einen psychisch Kranken auf Diät zu setzen. Das ist nicht der Punkt. Der Punkt ist, man sollte einen psychisch kranken nicht noch mehr unter Druck setzen. Und das würde es wohl werden, Druck - wenn du nicht ganz von selbst so weit bist abzunehmen, musst du dich selber unter Druck setzen. Und das solltest du nicht tun. Sicher, es würde deinem Selbstbewusstsein gut tun, aber es gibt vielleicht auch noch andere Möglichkeiten, dein Selbstbewusstsein zu stärken. Das mit dem Gewicht, das kommt dann anschließend und fällt dir vielleicht viel leichter als jetzt. Ja, es liegt mit an deinen Problemen, dass du dich nicht durchringen kannst. Aber verzwingen, das geht auf gar keinen Fall.

Wer hat Erfahrungen mit der Ananasdiät und kann mir berichten?

Ich mag sehr gerne Ananas und versuche im Moment ein bisschen auf meine Sommerfigur hinzuarbeiten. Jetzt habe ich von einer Ananasdiät gelesen, bei der man viel von dieser sehr leckeren und süßen Frucht essen darf. Wer hat Erfahrungen damit gemacht und welche Erfolge damit verzeichnet? Ich suche keine Dauerlösung, nur eine Möglichkeit schnell ein paar Kilo abzuspecken. Ich weiß auch, dass man seine Ernährung sonst besser umstellen sollte.

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Welche natürlichen Appetitzügler gibt es?

Wer kann mir ein paar natürliche Appetitzügler empfehlen, damit man nicht mehr soviel isst? Viel trinken hilft bei mir irgendwie nicht so gut.

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Termin beim Gastroentologen - welche Untersuchungen?

Hallo,

ich bin Anfang 20 und ich habe am 18.Juni einen Termin beim Gastroentologen. Der Grund dafür ist, dass ich schon seit Jahren Verdauungsbeschwerden habe. Ich habe Verstopfung, ein ständiges Völlegefühl, außerdem Augenringe und Erschöpfungszustände. Ich schlafe genug, daran kann es nicht liegen. Außerdem habe ich zunehmend auch psychische Probleme (Ängste usw.), die immer parallel zu den Verdauungsbeschwerden auftreten.

Vor zwei Jahren hatte ich eine Darmspiegelung und dort wurden leichte Entzündungen im Darm festgestellt. Habe dann ein paar Monate lang Azathiorpin eingenommen, nach einem Jahr waren die Entzündungen weg. Außerdem habe ich eine Laktoseintoleranz und eine Eierallergie.

Meine Vermutung ist, dass ich eine Glutenunverträglichkeit oder eine Zöliakie habe. Ich habe aber noch keine glutenfreie Diät ausprobiert, weil ich die Testergebnisse beim Gastroentologen nicht verfälschen wollte.

Habt ihr eine Idee, welche Tests außerdem noch sinnvoll sind? Ich bin wirklich etwas ratlos...

Über weitere Tipps wäre ich auch sehr dankbar!

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Verbeamtung und Depression - Amtsarzt?

Hallo Leute,

das Problem ist folgendes: Bald steht die amtsärztliche Prüfung an für die Übernahme ins Beamtenverhältnis als Lehrer. Ich bin kerngesund, wenn da nicht eine einzige Ausnahme wäre ...

Vor 7 Jahren musste ich wegen einer mittelgradigen Depression für 2 Wochen ins Krankenhaus. In dieser Zeit besserte sich mein Zustand extrem. Die darauf folgende Psychotherapie war sehr gut. Auch mein Psychiater meinte das. Aus Gründen der Rückfallprophylaxe nehme ich nun schon seit gut 7 Jahren Venlafaxin ein, ein Antidepressivum. Mein Neurologe bestätigt mir meine psychische Stabilität und eine sehr sehr geringe Rückfallwahrscheinlichkeit. Rückfälle hatte ich die letzten 7 Jahre keine mehr und auch keine sonstigen Probleme, welche durch eine Depression hätten kommen können.

Die Frage ist nun: Kann die Psychotherapie und die Diagnose und die regelmäßige Medikamenteneinnahme den Amtsarzt eventuell dazu bewegen, dass er dem Land aussagt, dass ich nicht dienstfähig bin?

Habt ihr damit schon Erfahrungen gemacht? Falls ein Amtsarzt diese Frage liest, wäre es echt cool, wenn er mal schreiben könnte, wie er in dem Fall entscheiden würde.

Schonmal danke und viele Grüße

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Hilfe! Geistiger Zerfall mit gerade mal 20 Jahren?!

Hallo,

ich leide durch irgendeine bisher noch unbekannten Krankheit zunehmend an geistigem Zerfall. Dazu kommen noch diverse neurologische Symptome wie Taubheitsgefühle und manchmal auch Schwindel. Dieser äußert sich so das mir plötzlich Begriffe nicht mehr einfallen und ich sogar letztens in der Disco nach dem Namen meines Lieblingssongs von einer meiner Leiblingsbands gefragt hatte. Es ist mittlerweile echt nur noch peinlich und zum verzweifeln: man fragt ein nettes Mädchen nach ihrem Namen und 3 Sek. später hat man ihn wieder vergessen. Ein MRT vom Kopf habe ich mal machen lassen, allerdings ohne Befund, nur ist es schon zwei Jahre her wo die Symptome noch nicht so ausgeprägt waren. Können auch psychische Beschwerden wie Depressionen im Kopf so krasse Symptome auslösen, oder muss ich damit rechnen mit gerade mal 20 eine Demenz zu entwickeln? Dazu muss ich auch sagen, das ich relativ viel am PC sitze. Ich habe schon soo vieles ausprobiert: von Hohen Vitamin B-Dosen (von denen ich eher das Gefühl hatte das ich dadurch restlos verblöde, also alles nur noch schlimmer wird) über Fischölkapseln bis hin zu Kurkuma in therapeutischen Dosen, das auch antidepressiv wirken und eine gute Heil- und Schutzwirkung auf das Gehirn haben soll. Nun probiere ich es mit einer Gluten- und Caseinfreien Diät, womit schon ungaubliche Erfolge bei psychischen/Neurologischen Krankheiten erzielt wurde, und ich meine auch das es mir während der letzten Diät von 3 Monaten viiel besser ging und wo ich wieder "normal" gegessen hatte wieder massiv schlechter. Hat jemand vielleicht Erfahrung mit diesem Thema oder sonstige Tipps?

LG

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