Bei Depressionen Arbeitsverweigerung - was tun?

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Man sollte das Gespräch mit ihm suchen und nach einer möglichen Lösung forschen. Vielleicht wäre es wieder an der Zeit für eine neue Kur oder der Vater deines Freundes sucht das Gespräch mit einem Kollegen oder einer/m Vorgesetzen. Wenn er sich überfordert fühlt, sollte er versuchen häufiger zum Psychologen zu gehen, um an dem Problem zu arbeiten. Häufig gehen Patienten nur alle 4-6 Wochen zur Therapie. Das ist meiner Meinung nach echt zu wenig und zu unregelmäßig. Wenn es ganz schlimm wird, wäre auch über eine ambulante Therapie im Krankenhaus nachzudenken.

Wenn er nur leicht depressiv wäre, würde er nicht schon zwei Mal eine Kur bekommen haben. Da muss schon mehr dahinter stecken. Auch dass er regelmässig zu einer Psychologin geht unterstreicht das. Er ist wahrscheinlich auf Arbeit zu sehr unter Druck. Das wird sich vermutlich auch nicht mehr ändern. Wenn er es vom Alter her noch schafft, wäre es vielleicht eine Möglichkeit, sich eine ruhigere Arbeit zu suchen. Notfalls auch per Umschulung. Aber wenn nicht, dann wird er wohl weiterhin immer wieder mal krank sein.

Wie verhält es sich mit einer Krankschreibung nach Depressionen bei gelegentlichen Zukunftsängsten trotz Arbeit?

Hallo, seit nun ca 11 monaten arbeite ich als Krankenpfleger im ambulanten pflegedienst nach einer depression.

Hab soweit alles im griff, nehme noch minimal medikamente.

Habe so ca alle 4 monate nen arzttermin beim psychiater.

Beim letzten termin hab ich auf die frage wie es mir geht, dass es weitgehend gut geht.hab noch gesagt,manchmal mach ich mir ängste wo es nicht sein müsste.hab ihr gesagt hab einen zweiten jahresvertrag bekommen vom arbeitgeber. Habe schon zwei autoschäden verursacht, aber der letzte war nur ein kratzer den man mit nem lackstift für 10 euro wegbekam.

Letztens wurde nochmal ein auto beschädigt, was ich aber nicht war und dachte hoffentlich denkt meine chwfin nicht ich war s.... aber denkt sie nicht.

Naja hab das der ärztin gesagt und sie meinte zukuntsängste, frage ob ich in meinem urlaub antrieb hätte. Ja hab ich. Ob ich schlafe, ja schlafe ich sogar im Urlaub 12 std.

Dann hat die psychiaterin gemeint, wenn ich drauf drängen würde könnte man die Tabletten schon absetzen, aber sie meinte von der jahreszeit wär es nicht sinnvoll.sie meinte nächstes jahr wissen wir ja mehr ob ich nen festen vertrag Krieg. Da wär der zeit punkt besser mit absetzen.

Ich hatte voll angst nach dem arzttermin, weil ich meine ängste zugegeben hatte und möchte auf gar keinen fall krank geschrieben werden.

Nur zukunftsangst bzw angst ob man nen festen vertrag kriegt nächstes jahe od net, ist ja auch kein grund einen krankzuschreiben oder?

Wenn sie mich jetzt nicht krank geschrieben hat beim termin hat siw ja beim nächsten mal auch keinen grund wenn es mir noch besser geht und meine arbeit gut funktioniert oder?

Meine chefin ist äusserst zufrieden und bia auf die 2 autoschäden läuft alles sehr gut.

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Warum habe ich ständig Übelkeit, Schwindel und Kopfschmerzen mit Tinitus?

Hallo,

ich bin langsam am verzweifeln, da ich mich ständig erschöpft fühle. Viel ausruhen hilft nicht, viel Sport hilft nicht, andere Ernährung hilft nicht. Sehr häufig ist mir schwindelig, habe übelkeit, bisher aber noch nicht erbrochen, starke Kopfschmerzen, Druck auf Ohren und Augen, häufig gereizte bzw trockene oder verstopfte Nase. Wenn ich zu meinem Hausarzt gehe sagt er ich sei gesund und man fühlt sich als würde man sich das einbilden. Mir wurde auch gesagt, dass es psychisch sei und ich an Depressionen leiden würde und bekam Antidepressiva.. Aber ich wollte nichts was mich betäubt sondern was wirklich hilft. Manchmal macht mich das so fertig, dass ich mit meinem ganzen Leben überfordert bin..Mich schränkt es in meinem Tagesablauf ein.. Ich habe das Gefühl nichts zu schaffen und da ich häufiger fehle, wenn es mir so schlecht geht und mein Kreislauf streikt, verliere ich ständig meine Ausbildung oder Arbeit, da ich dadurch nicht zuverlässig bin. Dabei mache ich das nicht mit Absicht...Ich will ja alles hinbekommen und zuverlässig sein und habe Spaß in meiner Arbeit, aber jeder denkt mittlerweile ich hätte keine Lust. Das wäre das einzige was mich depressiv machen könnte..aber das ist ja dann die Folge meiner Beschwerden und nicht der Auslöser. Ich bin jetzt 21 Jahre alt und seit 2011 habe ich Schwierigkeiten und kein Arzt hat mir weiter helfen können. Kann mir hier jemand weiter helfen? 

Danke im voraus

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Depressionen Schweirige Kindheit Außenseiter

Ich gerade in einer sehr schwierigen Fase meines Lebes und ich möchte einfach mal mein Leben bis jetzt erzählen...

Ich bin 18 Jahre alt mänl. habe mein Abitur das ich auch ohne Probleme schaffen könnte bis auf weiteres abgebrochen und weiß nicht mehr weiter. Habe keine Lust auf Arbeit/Studium/Therapie... vll Kunst oder so wo ich diesen ganzen SCHEIß verarbeiten könnte... Ich erzähle einfach mal über mein so tolles leben... Wurde als Einzelkind einer gebürtigen Amerikanerin (die laut aussage meines Vaters Borderline hat, was sie aber abstreitet. Alles was ich weiß ist das sie sehr sehr emotional werden kann und sich auch oft nicht mehr unter Kontrolle hat ,was wahrscheinlich auf ihrer grauenvollen Kindheit (geschlagen vom Vater (Italiener) ,haut zusammen mit Mutter ab, Bruder begeht mit 25 Selbstmord wegen Schizophrenie ,soweit ich weis, anderer Bruder (mein Onkel denn ich auch noch kannte und immer gerne gemocht habe) stirbt mit ca. 50 an einer unheilbaren Nervenkrankheit) und ihrer Schwester ,meine Tante mit der ich mich eigentlich gut verstehe, mit der sie auch nur noch wenig Kontakt hat ,da sie sich auch immer weniger verstehen und es immer im streit endet...) und meinem deutschen Vater ("introvertiert" ...hat sich von der Hauptschule bis zum Abitur "hoch" gearbeitet, sein Vater hat sich damals komplett zurück gezogen hat keine anrufe mehr beantwortet und hat sich sozusagen bis an sein Lebensende in seinem haus Verschanzt bis er seine Tabletten nicht mehr nahm und dann mit 60-70 starb ,Bruder war das Problemkind ,hat immer streiche gemacht und hatte eine Tochter die ,so weit ich das verstanden habe ,abgehauen ist und bis heute hat er nichts mehr von ihr gehört. Mutter ist mit 70 im alter gestorben. Das heisst ich habe weder Geschwister noch Großeltern. Nur zwei Eltern die sich nicht Verstehen und auch zum Teil hassen... bis heute. vier Stiefbrüder eigentlich nicht mal wirklich Stiefbrüder aus einer ehe nach meiner Mutter zu denen ich auch keinen Kontakt. mehr habe. Und zwei Halbschwestern (aus der ehe vor meiner Mutter.) Mein Vater war übrigens nie mit meiner Mutter Verheiratet. Sie haben sich als ich 4 war in einem Riesen streit (den ich mit bekommen habe!) getrennt und meiner Mutter war auch kurz vor dem Suizid, haben dann alle 3 Therapie gehabt. Es wahr also für alle ein weiteres Traumatisches Ereignis. Danach hat sich alles wieder einigermaßen "normalisiert". Ich fande das muss man zu mir unbedingt wissen bevor man sich auch nur ansatzweise versuchen kann mich zu verstehen. Ich habe natürlich dementsprechend Schwierigkeiten mit dem "normalen Leben" hier in D. Ich traue so gut wie niemandem nicht einmal mir selbst. Bin ständig unter Angstzuständen und gehe kaum noch Raus weil es mich einfach eine Riesenkraft kostet auch nur irgent etwas zu machen. Habe immer alles allein gemacht und Hilfe wollte ich auch nie. Ich soll jetzt in eine Therapie auf die ich überhaupt keine Lust habe... ich will endlich leben wie jeder andere Mensch.

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Vor 4 Wochen bin ich plötzlich krank geworden, eine Art grippaler Infekt mit Fieber bis 38°, starken Hals-/Mandelschmerzen, (starken Kopfschmerzen, starken Gliederschmerzen für ein paar Tage) vorrangig trockenem Husten, nach ein paar Tagen ein geschwollenes eitriges Auge. Zeitweise auch Übelkeit, Bauchbeschwerden, die als Symptome beschrieben werden.

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Langsam geht es mir wirklich wieder besser/gut, aber ich mache mir Sorgen, dass ich kurzfristig einen Rückfall bekomme. Fühle mich manchen Tag noch etwas schwach, vor 10 Tagen ein erneutes Krankheitsgefühl (entweder von Allergie oder von dem EBV), heute ebenfalls zeitweise, ich weiß nicht, ob es nur am Stress und langen Arbeitstag liegt.

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