Bei Depressionen Arbeitsverweigerung - was tun?

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3 Antworten

Man sollte das Gespräch mit ihm suchen und nach einer möglichen Lösung forschen. Vielleicht wäre es wieder an der Zeit für eine neue Kur oder der Vater deines Freundes sucht das Gespräch mit einem Kollegen oder einer/m Vorgesetzen. Wenn er sich überfordert fühlt, sollte er versuchen häufiger zum Psychologen zu gehen, um an dem Problem zu arbeiten. Häufig gehen Patienten nur alle 4-6 Wochen zur Therapie. Das ist meiner Meinung nach echt zu wenig und zu unregelmäßig. Wenn es ganz schlimm wird, wäre auch über eine ambulante Therapie im Krankenhaus nachzudenken.

Wenn er nur leicht depressiv wäre, würde er nicht schon zwei Mal eine Kur bekommen haben. Da muss schon mehr dahinter stecken. Auch dass er regelmässig zu einer Psychologin geht unterstreicht das. Er ist wahrscheinlich auf Arbeit zu sehr unter Druck. Das wird sich vermutlich auch nicht mehr ändern. Wenn er es vom Alter her noch schafft, wäre es vielleicht eine Möglichkeit, sich eine ruhigere Arbeit zu suchen. Notfalls auch per Umschulung. Aber wenn nicht, dann wird er wohl weiterhin immer wieder mal krank sein.

Ein Freund deines Vaters...

Warum überlegst du für jemanden, der so weit weg ist von dir, was der wohl tun sollte? Mir scheint, du hast dir da eine Baustelle gesucht, an der du nichts verloren hast. Und dann bist du auch so weit davon entfernt, dass es dir gar nicht ansteht, dir darüber Gedanken zu machen, ob was der tut und lässt ok ist, oder nicht.

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