Bei Depressionen Arbeitsverweigerung - was tun?

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Man sollte das Gespräch mit ihm suchen und nach einer möglichen Lösung forschen. Vielleicht wäre es wieder an der Zeit für eine neue Kur oder der Vater deines Freundes sucht das Gespräch mit einem Kollegen oder einer/m Vorgesetzen. Wenn er sich überfordert fühlt, sollte er versuchen häufiger zum Psychologen zu gehen, um an dem Problem zu arbeiten. Häufig gehen Patienten nur alle 4-6 Wochen zur Therapie. Das ist meiner Meinung nach echt zu wenig und zu unregelmäßig. Wenn es ganz schlimm wird, wäre auch über eine ambulante Therapie im Krankenhaus nachzudenken.

Wenn er nur leicht depressiv wäre, würde er nicht schon zwei Mal eine Kur bekommen haben. Da muss schon mehr dahinter stecken. Auch dass er regelmässig zu einer Psychologin geht unterstreicht das. Er ist wahrscheinlich auf Arbeit zu sehr unter Druck. Das wird sich vermutlich auch nicht mehr ändern. Wenn er es vom Alter her noch schafft, wäre es vielleicht eine Möglichkeit, sich eine ruhigere Arbeit zu suchen. Notfalls auch per Umschulung. Aber wenn nicht, dann wird er wohl weiterhin immer wieder mal krank sein.

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Wie halte ich den Körper fit, ohne zu schwitzen?

Ich mag kein Joggen und habe auch sonst keine Lust auf Anstrengung. Trotzdem ist klar: Ich sollte etwas für meinen Körper tun, bin ja schon 50 Jahre alt ;) Irgendeine Idee?

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Habe ich Burn-out?

Seit ein paar Tagen bin ich immer so müde, kann aber nicht richtig von der Arbeit (Krankenpfleger / Neurologie) abschalten und somit nicht schlafen. Mir ist auch aufgefallen das sich mein Verhalten zu anderen Kollegen verändert hat, ich reagiere gereizt auf Sachen wo ich eigentlich sonst gelacht habe. Rückenschmerzen und allgemeines Unwohlsein haben sich bei mir verstärkt. Auch viele Durchfälle und Appetitlosigkeit sind vorhanden. Manche Tage an der Arbeit habe ich das Gefühl alles hinschmeißen zu müssen und einfach nur weglaufen zu können. Ich rege mich seit neustem über jede Kleinigkeit auf und weis nicht warum. Irgendetwas hat sich in meinem Körper verändert. Was soll ich tun?

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Oft Benommen, ab und zu schwindelig

hier meine leidensgeschichte: (ich bin 24 jahre alt, männlich, eigtl relativ fit) es fing an im Mai, als mir auf arbeit aus dem nichts schwindelig wurde. ich habe einen büro-job und saß gerade am computer wie so oft. ich bekam damals einen schweißausbruch, hab leicht gezittert und mir wurde schwindelig. ich konnte mich aber noch fangen und es ging direkt wieder. bin darum auch nicht zum arzt da es lange nicht mehr kam. 2 sachen noch zur vorgeschichte: - ich hatte die 3-4 wochen davor außergewöhnlich hart kraftsport gemacht. das hab ich schon oft aber damals wollt ichs wissen. vlt hab ich mir dabei irgendwo geschadet - ich hatte damals viel mit lernen zu tun da ich neben der arbeit noch ein fernstudium machte (das mittlerweile eeeendlich vorbei ist) und ich dadurch sehr oft saß und lernte und arbeite. -> wenig bewegung + harter kraftsport.... vlt keine gute mischung!

seit mai hatte ich dann lange nichts, aber mir war oft benommen und ich hatte öfters mal kopfweh. ich hab auch mit sport aufgehört weil ich mich einfach nicht danach fühlte. vorher hatte ich beim fußball (verein) eine stunde nach spielen oft kopfschmerzen worauf ich dann auch eine aspirin nahm. punktspiele waren auch oft stressig wegen leistungsdruck.

im september hatte ich dann abschlussprüfung und während der ersten prüfung wurde mir wieder genau so schwindelig wie damals, ich fing mich dann aber wieder. in dem fall kann es auch sein das ich mich im vorfeld verrückt gemacht habe (abschlussprüfung etc...). auch schon auf der hinfahrt (500km) gings mir nicht so besonders.

ich bin darauf hin mal zum arzt. das ekg war in ordnung und die blutwerte bis auf harnstoff und zucker (unterzucker) auch. ich sollte mehr süßes essen und mehr trinken. blutdruck war beim messen zu hoch.

weiter gings dann letzten sonntag in der kirche. mir gings eigtl gut, aber als ich in der kirche saß und mir bewusst war das ich jetzt hier über eine stunde zwischen all den menschen sitzen muss gings mir sofort schlecht. ich saß da wie ein schluck wasser, mir war benommen, ich schwitzte. und als man ständig wegen einem gebet etc. aufstehen musste versuchte ich mich ruhig zu halten und nicht panisch zu werden oder gar umzufallen.

am abend wachte ich aus einem alptraum auf und hatte ruck zuck sowas wie herzrasen, mir war unwohl. ich bin zu meinen eltern und die beruhigten mich dann wieder und es ging

diese woche bin ich dann wieder zum arzt. hatte mich daran gehalten mehr zu trinken etc. er hat mich jetzt zum HNO-arzt überwiesen und zum augenarzt (wobei ich eigtl finde alles lesen zu können).

gestern abend gings mir z.b. sehr gut. ein freund rief an und ich sagte zu mal kurz zu jemanden mitzufahren. aber kaum saß ich im auto gings mir schlecht, ich konnte nur noch daran denken was wäre wenn. ich mal mir immer schnell horrorszenarien aus (hab ich irgendwie von meiner mutter geerbt meint sie)

sonstiges: - kalte hände/füße - wenn schwindelig dann zu hoher blutdruck - beim biegen der wirbelsäule oft knacken

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antriebslos und traurig

leide schon seid 20 jahren unter depressionen,nehme antidepressiva .sulpirid,trimipramin und seroquel.habe wieder eine phase wo nichts mehr geht,keinen antrieb und traurigkeit,kann aber nicht mehr weinen,wie komme ich aus diesem tief wieder raus?schaffe kaum den haushalt,habe das gefühl,daß ich langsam verdrecke.

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Tagsüber Antriebslos und Depressiev, Nacht kann ich nicht richtig schlafen.

Erstmal ein liebes Hallo an euch alle.

Ich habe ein Problem bei dem ich langsam nicht mehr weiter weiß. Ich bin Tagsüber sehr schlapp, Antriebslos und gegen Nachmittags sehr Müde (lege mich aber bewusst dann nicht hin). Und Abends brauche ich immer ewig zum einschlafen und bin Nachts häufig wach. Parallel dazu habe ich depressive Verstimmungen und bin sehr schnell nervlich überfordert, was ich mir mit einer 11 Monate alten Tochter eigentlich nicht erlauben kann.

Ich war damit schon beim Hausarzt, weil ich früher parallel dazu auch viel Krank war, aber es wurde nie eine Ursache gefunden, weder für mein häufiges Krank sein, noch für mein oben beschriebenes Problem. Und ich wurde im laufe der Zeit (vorallem in der Schwangerschaft) auf alles mögliche getestet.

Dann bin ich wegen den Schlafstörungen und den depressiven Verstimmungen in Therapie gegangen. Mir wurden zuerst zum schlafen Schlaftabletten gegeben (Zolpidem, Zopiclon, Opipramol), weil mein Arzt sehen wollte, ob es mir besser geht, wenn ich besser schlafe. Aber da meine Laune nicht besser wurde und Schlafmittel ja auch keine Dauerlösung sein können wollte er es mit Antidepressiva versuchen, die auch den Schlaf fördern sollen. Also nehme ich mittlerweile (natürlich nach dem es langsam gesteigert wurde) 100mg Sertralin jeden Abend. Aber auch das hat nicht wirklich viel Effekt. Ich habe auch früher (ich hatte die Probleme vor Jahren schonmal) Citalopram 40mg bekommen, aber das hat damals auch kaum geholfen.

Meine Ernährung ist eigentlich ganz in Ordnung, viel Obst und Gemüse und so. Und sonst wüsste ich nicht woran es liegen könnte. Also habe ich die Frage: Wisst ihr welche Medikamente mir wirklich helfen könnten?

Ich weiß das Medis eigentlich nicht die Lösung sein sollten, aber ich habe alles andere schon ausprobiert, mit Sport, Ernährungsänderungen, Entspannungstechniken und Homöopathie und ich kann es mir nicht leisten länger so drauf zu sein. Ich will ja auch fit für meine kleine Tochter sein und nicht immer gleich mit den Nerven am ende, wenn sie mal länger als ne halbe Stunde Zicken macht.

Ich hoffe das ihr mir mit konstruktiven Vorschlägen helfen könnt.

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