Bei Krankmeldung zur Freundin nach XYZ fahren erlaubt?

Folgendes Problem:

Ein Mitarbeiter wollte übers Wochenende zu seiner Freundin nach XYZ fahren, dies wurde von mir (AG) abgelehnt, da bereits 2 Mitarbeiter krankheitsbedingt ausgefallen sind. Der Mitarbeiter wurde daraufhin telefonisch informiert (am Mittwoch), am gestrigen Abend um 18 Uhr im Büro zu sein. Dies bestätigte er mir am Telefon. Gestern Abend tauchte der Mitarbeiter nicht im Büro auf und war telefonisch ebenfalls nicht erreichbar. Sein Anrufbeantworter (geht sonst nach 4x klingeln ran) war ausgeschaltet (Telefon klingelte unendlich). Um 22 Uhr sah ich dann, dass der Mitarbeiter um 16:30 Uhr eine EMail auf die falsche (bzw. nicht für ihn relevante) EMail-Adresse mit den Worten "Ich muss mich Krank melden" geschrieben hat. Da um 16 Uhr die Bürozeiten enden, konnte also keiner von der EMail wissen, da die Computer bereits heruntergefahren waren. Bin demnach zufällig auf die EMail gestoßen. Trotzdem war der Mitarbeiter auch nach 22 Uhr, nicht Zuhause erreichbar. Da wie oben bereits erwähnt, der Mitarbeiter eigentlich zu seiner Freundin nach XYZ wollte, gehe ich davon aus, dass er dies nun auch getan hat. -

Ist es dem Mitarbeiter erlaubt, während er Krank ist, in eine andere Stadt zu fahren, um seine Freundin zu besuchen (unterstelle ich ihm jetzt mal) / sich zu erholen (muss ich wohl hinzufügen) ???

BtW: Er hat nicht geschrieben wieso er Krank ist und was er hat. Eine AU liegt momentan ebenfalls noch nicht vor. Kann also nicht genau sagen, was er hat.

Vielen Dank im Voraus für die Antworten. Gruß Sam

Arbeit, Arbeitsrecht, Krankschreibung
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Wie verhält es sich mit einer Krankschreibung nach Depressionen bei gelegentlichen Zukunftsängsten trotz Arbeit?

Hallo, seit nun ca 11 monaten arbeite ich als Krankenpfleger im ambulanten pflegedienst nach einer depression.

Hab soweit alles im griff, nehme noch minimal medikamente.

Habe so ca alle 4 monate nen arzttermin beim psychiater.

Beim letzten termin hab ich auf die frage wie es mir geht, dass es weitgehend gut geht.hab noch gesagt,manchmal mach ich mir ängste wo es nicht sein müsste.hab ihr gesagt hab einen zweiten jahresvertrag bekommen vom arbeitgeber. Habe schon zwei autoschäden verursacht, aber der letzte war nur ein kratzer den man mit nem lackstift für 10 euro wegbekam.

Letztens wurde nochmal ein auto beschädigt, was ich aber nicht war und dachte hoffentlich denkt meine chwfin nicht ich war s.... aber denkt sie nicht.

Naja hab das der ärztin gesagt und sie meinte zukuntsängste, frage ob ich in meinem urlaub antrieb hätte. Ja hab ich. Ob ich schlafe, ja schlafe ich sogar im Urlaub 12 std.

Dann hat die psychiaterin gemeint, wenn ich drauf drängen würde könnte man die Tabletten schon absetzen, aber sie meinte von der jahreszeit wär es nicht sinnvoll.sie meinte nächstes jahr wissen wir ja mehr ob ich nen festen vertrag Krieg. Da wär der zeit punkt besser mit absetzen.

Ich hatte voll angst nach dem arzttermin, weil ich meine ängste zugegeben hatte und möchte auf gar keinen fall krank geschrieben werden.

Nur zukunftsangst bzw angst ob man nen festen vertrag kriegt nächstes jahe od net, ist ja auch kein grund einen krankzuschreiben oder?

Wenn sie mich jetzt nicht krank geschrieben hat beim termin hat siw ja beim nächsten mal auch keinen grund wenn es mir noch besser geht und meine arbeit gut funktioniert oder?

Meine chefin ist äusserst zufrieden und bia auf die 2 autoschäden läuft alles sehr gut.

Arbeitsrecht, Beruf, Depression, Psyche, Krankschreibung
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Oft krank gewesen und deswegen Ärger mit dem Arbeitgeber?

Hallo!

Ich muss hier mal eine Frage loswerden.

Ich arbeite in einem Patentanwaltsbüro, sitze daher lange Zeit am PC.

Seit einer Zeit habe ich eine Allergie gegen Schimmelpilz und es ging mir daher das etwa letzt 3/4 Jahr nicht gut. Ich war sehr oft krank (Erkältung, Darmnerkrankung etc.) Und war deshalb oft krankgeschrieben. Mein Arbeitgeber sagte mir, er würde das verstehen und das alles ok sei.

Nun jedoch gibt es eine Personalbeauftragte, welche sich wohl um solche Fälle kümmern soll. Gesetzlich gilt: ab dem 3. Tag eine Krankmeldung, so steht es auch in meinem Vertrag. Da ich aber öfter krank war, muss ich nun ab dem 1. Tag (als einzige im ganzen Büro, ca. 50 Mitarbeiter) vorlegen. Bei Erkältung etc. kein Problem. Jedoch leide ich noch an Migräne, welche es mir nicht möglich macht bei einem Anfall einfach zum Arzt zu gehen. Ich sehe nichts und sonst bin ich extrem empfindlich gegen Licht etc.

Letzte Woche musste ich mich also wieder krank melden aufgrund der Migräne. 1 Tag ausgefallen, am nächsten Tag versucht aber es ging nicht. Also bin ich zum Arzt, welcher mich für insgesamt 3 Tage krankgeschrieben hat. Dann hatte ich gestern ein Gespräch mit der Personaltante und einer Anwältin. Es sei ja "wiedermal" unglücklich gelaufen, man müsse ja planen können dies das. Auch wäre ich die einzige Person, welche öfters "kurzzeiterkrankungen" hat, was jedoch nicht stimmt, da öfters auch Kollegen mal für 1 Tag oder 2 ausfallen. Jedoch hat die Planung etc auch gut geklappt, bevor es eine Personaltante gab. Daher musste ich eine Art "Vertrag" unterzeichnen, wo ich mich verpflichte ab dem ersten Tag eine AU vorzulegen etc.

Vorweg: Ich habe NIE simuliert oder ähnliches sondern war wirklich immer krank. Auch habe ich mich immer bei den Kollegen abgemeldet etc.

Aus meiner Sicht ist das Schikane!

Was kann ich da tun? Ich fühle mich unter Druck gesetzt, obwohl man ja wohl fürs Krankwerden nichts kann!

Migräne, Arbeitsrecht, Arzt, Computer, Arbeitgeber, Krankschreibung
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gesund geschrieben,trotz schmerzen

Hallo alle miteinander, es geht um folgendes,ich bin 27 seit November 2010 krank geschrieben,hatte damals starke Schmerzen in der Hüfte,konnte nicht gehen und keiner wusste genau wieso. Im januar hat man erst im MRT gesehen,dass ich einen Knochentumor habe.

Man schickte mich in ein KH in dem man absolut keine Ahnung von Knochentumoren hatte.Man wollte eher rumdoktorn,obwohl der Chefarzt selber noch sagte,dass man das nich einfach darf,sollte es Krebs sein,dennoch wollten sie rumbiopsieren und ihn einfach rausholen. Habe gesagt nich mit mir,gehe nach Hause.

Einen Monat später kam ich nach Berlin ins Sarkomzentrum. Wurde operiert und musste etliche Wochen auf das Ergebnis warten. Er war gutartig. Es gab Physiotherapie usw,die Schmerzen wurden nicht besser. Als ich 12 Monate später zur Tumornachsorge musste wurden sich die MRT Bilder nochmal angeschaut und ein sogenanntes "impingement" am Hüftgelenk festgestellt. Also eine unebenheit direkt am Knorpel vom Hüftgelenk. Das wurde letztes Jahr entfernt,wieder Hüft OP.

Es gab wieder monatelang Therapie und weiterhin krankgeschrieben. Durch das humpeln kamen zusätzlich Rückenschmerzen,meine Hüfte ist jetz so 1 cm kürzer,weil mein Kreuzband schief ist. Festgestellt wurde das von einer Ärztin die auf Physikalische Medizin und Rehabilitation spezialisiert is. War wegen meinem Rücken da,weil meine Rückenbeschwerden meinem Orthopäden nicht interessierten. Ich schilderte ihm z.b.,dass ich nicht mehr hochkomme vor Schmerzen,wenn ich mir die Haare über den Wannenrand wasche....seine Antwort : "Also wenn ich mir die Haare wasche habe ich keine Schmerzen"...schönen Dank dacht ich mir.

So,nun ist es so,dass die Schmerzen ind er Hüfte einfach nicht besser werden,manchmal tut es so höllisch weh,dass ich komplett garnicht auftreten kann,vor Schmerzen schießen mir die Tränen in den Augen,ich kann nich lange sitzen,nicht lange stehen und auch nicht weit laufen. Permanent tuts höllisch weh. Jetzt eröffnete mein ach so toller Orthopäde letzte Woche er schreibt mich nur noch einmal Krank und dann solle ich mich um Arbeit kümmern....Den geht das so am Arsch vorbei,dass ich Schmerzen habe. Ich vermuste mal,er denkt ich simuliere...

Was kann ich da jetzt tun? Hat jemand Rat? Anderen Arzt suchen sicherlich,aber kann ich da auch bei meiner KK anrufen und mal drum beten,dass die mich zum MD schicken oder so? Letztes Jahr war ich das letzte mal da,da sagten die auch ich bin nicht arbeitsfähig.

Habe nur keine Lust drauf,dass ich jetz wieder arbeiten soll und mir eventuell noch die Hüfte damit kaputt mache

MFG Katjes

Arbeitsrecht, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, hüftschmerzen, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk, Krankschreibung
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Probezeit krank sein, Erkältung

Moin!

Ich bin seit c.a. 2 Wochen schon leicht angeschlagen gewesen, Freitag fuhr ich dann mit einem Kollegen der total erkältet war zu einem Kunden. Und über's Wochenende (schon Freitagabend) kamen dann die ersten Erkältungserscheinungen.

Samstag war dann meine Stimme schon stark angeschlagen und in der Nacht zum Sonntag kamen dann dichte Nase, Kopfschmerzen, Halskratzen, tränende Augen und dieses nervige Gefühl, krank zu sein, dazu.

Heute hatte ich Berufsschule und war auch hin. Wir hatten ja nur 6 Stunden. Das war schon recht schwierig. Erst da fiel mir auf das ich auch nicht mehr so richtig hören und mich konzentrieren kann. Fieber habe ich zwar nicht, aber kalte Hände und mir selbst ist förmlichst heiss.

Ich bin momentan noch Auszubildener in der Probezeit (jetzt im 2. von 3 Monaten). Ich mache die Ausbildung zum Elektroniker für Gebäude- und Energietechnik (Elektriker) und da gehören nunmal viel Arbeiten draußen zu - und auch nicht immer ganz einfache.

Nun meine Frage:

Sollte ich zu Hause bleiben? Von mir aus ja, zum Arzt wollte ich heute noch.

Allerdings bin ich da etwas unsicher wegen der Probezeit. Ich muss heute noch im Betrieb anrufen und nachfragen wie es für Morgen aussieht. Soll ich da dann gleich sagen, dass ich krank bin und nicht kommen kann? Ich werd im Betrieb anrufen, bevor ich beim Arzt war, sonst erreiche ich da keinen mehr... der Arzt hat erst ab 16 Uhr offen.

Was würdet ihr mir empfehlen?

Erkältung, Arbeitsrecht, Ausbildung
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Berufsunfähig, und nun? ( Längere Fragestellung )

Folgendes Problem,

Seit einigen Jahren, eigentlich seit ich denken kann wurde ich Regelmäßig krank mit Bronchitis, bis man dann 2010 feststellte es ist an sich Asthma in einer schwereren Form. Man sagte mir aber, das ich meine Ausbildung im Metallbereich dennoch machen könnte. Seit der Ausbildung litt ich immer schwerer am Asthma, so das der Betrieb mich ob der Fehlzeiten nicht übernahm, seit je her verliere ich im Jahrestakt meine Jobs. Nicht weil ich nun so mangelhafte Leistungen habe, sondern weil irgendwann der Punkt kommt wo ich von einem Anfall in den nächsten stolpere, mal mehr mal weniger aber nach jedem Asthmaanfall bin ich gut 3-5 Tage Arbeitsunfähig und ich kann es nachvollziehen, einem Arbeitgeber ist das nicht nur zu teuer sondern auch zu gefährlich. Nun habe ich eine Weiterbildung angefangen um meine Chancen zu steigern einmal im Büro sitzen zu können, aber das gleiche Problem, sobald es heißt Werkstatt muss ich das Notspray dabei haben denn nach Maximal 2 Stunden passiert es wieder das die Luft weniger wird.

Nun war ich deswegen beim Arzt der mich ausführlichst untersuchte, mit allem drum und dran Lungenfunktion Normal / Lungenfunktion nach Belastung, Ruhe EKG, Belastungs- EKG und natürlich weil es so schön ist Bronchialer Provokationstest.

Ergebnis: Ich bin für meinen Beruf absolut ungeeignet, ich habe komplett neue Medikamente bekommen und der Arzt möchte mich zu einer Kur schicken.

Ich erfragte natürlich heute den ganzen Tag welche Möglichkeiten ich hätte, aber die Aussagen waren ernüchternd.

Da ich erst 27 bin fällt die Renteversicherung weg, denn bei denen muss man erst 15 Jahre gearbeitet haben ( Ironie aber gut )

Die Bundesagentur sagt, ja mit Wartezeit von ca. 3-5 Jahren könnte man mir Hilfe anbieten.

Die IHK sagt, mach ne neue Ausbildung aber wie du mit deiner Dyskalkulie ( Mathe schwäche ) schaffen sollst ist fraglich, geh zur Schule ( Als ob ich beim Abi kein Mathe bräuchte, na gut )

Die Krankenkasse sagt: Ja schade drum aber Rentenversicherung muss........ wir nicht.

Die Gewerkschaft: Hm...GUTE Frage....keine Ahnung

Nun man sieht mal wieder das man im Notfall alleine da steht, leider fiel ich in eine Zeit in der Dyskalkulie noch nicht anerkannt war, dementsprechend sind auch meine Zeugnisse und mein Abschluss, es ist nicht so das ich die Auswahl hätte. Auch das verbessern im Nachhinein ist fast nicht zu schaffen schon weil ich heute neben der Mathe schwäche nicht die Chance hätte mir kostspielige Nachhilfe zu beschaffen die darauf geschult ist ( ab 200€ im Monat ist es noch günstig ) . Ich habe schon 5 Jahre gebraucht um die Ausbildung zu bekommen und habe natürlich Angst wieder solange zwischen den Seilen zu hängen.

Gibt es vielleicht jemanden der ähnliches durch hat und einen Rat weiß?

Bronchitis, Arbeitsrecht, Asthma
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Rehaantrag zurückziehen / Reha ablehnen

Mein Mann ist seit mehr als einem Jahr aufgrund von Burnout und schweren Depressionen arbeitsunfähig. Er befindet sich seit Mitte März letzten Jahres im Krankengeldbezug. Seine Hausärztin wollte ihn immer wieder zu einer Tagesklinik drängen, worauf er sich jedoch nicht mal gedanklich einlassen konnte. Ich konnte ihn dazu bewegen, verschiedene Therapeuten anzurufen, um schnellstmöglich eine Therapie beginnen zu können. Leider machte dies die Sache viel schlimmer, da uns Wartezeiten zwischen 6 und 18 Monaten mitgeteilt wurden. Er war nun wieder völlig am Boden zerstört, hat sich jedoch trotzdem auf verschiedene Wartelisten schreiben lassen. Nach einigen Wochen konnte dann doch schon ein erstes Gespräch stattfinden, was uns wieder einen Hoffnungsschimmer gegeben hat. Nach dem Termin war er jedoch wieder am Boden zerstört, da die Therapeutin ihn als Simulanten hingestellt hat und er solle doch endlich wieder arbeiten gehen, dem Arbeitgeber entsteht schließlich durch seinen Ausfall ein großer Schaden. Das hat ihm jegliches Vertrauen in Therapeuten genommen. Schließlich hat er einen Psychiater / Therapeut gefunden, der als erster eine ausführliche Anamnese gemacht und eine richtige Diagnose gestellt hat. Er hat ihm auch als erster die Vorgehensweise bei psychischen Erkrankungen erklärt. Hier konnte er an einem Anti-Stress-Seminar teilnehmen, was ihm gut getan hat. Leider hatte der jedoch keinen Therapieplatz frei, hat ihm jedoch empfohlen, einen Neurologen aufzusuchen, um die Genesung mithilfe von Tabletten zu unterstützen. Dies hat er auch getan und es geht ihm nun immer besser. Es folgte dann der gesetzlich vorgeschriebene Vorschlag seines Arbeitsgebers, an einem Wiedereingliederungsprogramm teilzunehmen. Die Vorstellung wieder dort arbeiten zu müssen (extremer Druck, sprunghafter Chef, Mobbing) hat ihm sehr zugesetzt und ihm wurde immer bewusster, dass er sich nicht vorstellen kann, dort wieder zu arbeiten. Da es ihm durch die Medikamente wieder besser geht und er sich grundsätzlich wieder vorstellen kann, arbeiten zu gehen, hat er begonnen Bewerbungen zu schreiben und hat auch bereits Vorstellungsgespräche. Ende letzten Jahres wurde er dann aufgefordert, einen Rehaantrag zu stellen. Da es ihm jedoch wieder gut geht und er auch arbeiten gehen will, kommt für ihn keine Reha in Frage. Er musste jedoch den Antrag stellen, damit das Krankengeld weiter gezahlt wird. Nun läuft die Frist ab, bis die letzten Formulare eingereicht werden müssen und wir wissen nicht so richtig, was wir tun sollen. Wird der Antrag bewilligt und man hat keinen plausiblen Grund, die Reha abzusagen, wird verständlicher Weise kein Krankengeld gezahlt. Würde er in diesem Fall den Status „krank“ behalten? Wäre er noch krankenversichert bzw. könnte er die Beiträge selbst zahlen? Wir gehen stark davon aus, dass er zum 01.05. einen neuen Job hat, da bereits einige Vorstellungstermine vereinbart sind. Hat jemand eine Idee, wie wir die Zwischenzeit überbrücken können?

Arbeitsrecht, Reha, Krankengeld
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