Komischer Ausschlag bei Erkältung - Wochenende und Angst vor HIV

Hallo,

Ich weiß, dass es hier schon viele nervt und entschuldige mich gleich dafür. Ich habe seit über zwei Wochen eine Erkältung. Es hat mit Husten angefangen, Halsschmerzen, jetzt immerfort Husten und Schnupfen. Ich habe mich wegen der Arbeit nicht schonen können und es sicher auch etwas verschleppt. Nach einer Woche trat dann in einem Wochenendurlaub den ich gemacht habe so ein Ausschlag am Bauch auf. Hat nicht gejuckt und ich habe mir nichts dabei gedacht. Die Erkältung wär zeitweise besser und der Ausschlag nur blass zu sehen. Dann habe ich arbeiten müssen und am Wochenende und über die nächste Woche wurde es dann wieder richtig schlimm. Freitag habe ich diesen kleinfleckigen Ausschlag dann auch am Unterarm und Links am Rücken bemerkt.

Ich bin allgemein etwas panisch was HIV angeht und habe im Internet Bilder gesehen, die genauso aussehen wie mein Ausschlag. Jetzt mache ich mich das ganze Wochenende verrückt. Theoretisch hatte ich Risikokontakt mit meinem neuen Freund. Dieser hatte einen HIV Test der einige Wochen alt ist. Bevor ich ihn kennen gelernt habe, hatte ich auch einmal Sex ohne Samenerguss mit meinem Exfreund. Hier habe ich keinen Anhalt das von ihm zu denken, aber wer weiß was er gemacht hat in der letzten Zeit. Das ist jetzt alles ca acht Wochen her. Jetzt mache ich mir total Sorgen und komme hier kaum klar am Wochenende... Kann so ein Ausschlag auch einfach von der Erkältung kommen? Also kann sowas bei stärkeren Virusinfekten der Atemwege oder von sehr viel Stress kommen? Es juckt auch überhaupt nicht und tut nicht weh....

Wenn jemand was weiß und mich vielleicht etwas beruhigen kann wäre ich sehr dankbar.

Komischer Ausschlag bei Erkältung - Wochenende und Angst vor HIV
Erkältung, Ausschlag, Dermatologie, HIV, Hautkrankheit, Viren
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Wie kann der Arzt besser in den Hals schauen-Tipps gegen Würgereiz?

Hallo zusammen, ich hab seit gut 3 Wochen Halsschmerzen und irgendwie werden sie einfach nicht besser. In der 1. Woche war ich bei der Ärztin (leider nicht meine Hausärztin (Urlaub), sondern eine junge Ärztin die in der Praxis ihre Weiterbildung zur Allgemeinmedizin macht), sie meinte mein Hals sei gerötet und hat mich eine Woche krank geschrieben, da ich zusätzlich Husten, Schnupfen und kaum Stimme hatte und ich mich auch mies gefühlt habe. Die Erkältung ist bis auf ein wenig Husten abgeklungen, aber die Halsschmerzen nicht. Es tut beim Schlucken weh, manchmal zieht es bis ins Ohr und ich habe immer wieder ein Kloßgefühl im Hals, außerdem hört sich meine Stimme immer wieder heiser an, meine Zunge ist weiß belegt und ich fühle mich nach jeder kleinen Anstrengung total schlapp. Arbeiten gehe ich trotzdem wieder und am letzten Mittwoch war ich dann nochmal bei der Ärztin, da mein Schmerzmittelvorrat fast aufgebraucht war vorm langen Wochenende und ich Angst habe, dass meine Mandeln entzündet sind. Die Ärztin hat mir auch in den Hals geschaut, konnte aber nichts sehen. Das Problem kenne ich, da ich einen sehr kleinen Mund und eine große Zunge habe und ich bekomme dann sehr schnell, wenn sie mit dem Spatel die Zunge runterdrückt, einen Würgreiz, leider. Mag diese Untersuchung einfach nicht. Da sie die Mandeln nicht sehen konnte, meinte sie nur, da mein Husten ja besser ist werden meine mandeln auch nicht vereitert sein, die Logik habe ich zwar nicht verstanden, aber okay. Ich habe dann freiverkäufliche Halsschmerztabletten (gelorevoice) verschrieben bekommen und nachdem ich darauf gedrängt habe, schmerztropfen (novaminsulfon) da meine ja fast leer waren. Leider bringen die Lutschtabletten gar nichts und von den schmerztropfen nehme ich die ganze zeit schon die Höchstdosis und hab trotzdem noch schmerzen, zwar nicht mehr so stark, aber unangenehm und irgendwie traue ich mich nicht nochmal zum Arzt zu gehen, da ich Angst habe, dass sie wieder nichts sieht, von daher meine Frage, hat jemand einen Tipp was ich gegen den Würgereiz bei der Spateluntersuchung tun kann??? Hab auch schon vorm Spiegel versucht selbst zu gucken, aber das funktioniert auch nicht. und hat jemand vielleicht noch einen Tipp was ich gegen die Halsschmerzen machen kann??? Ich hab schon lutschtabletten (lemocin, dolo dobendan, gelorevoice) versucht, Salbeitee, mit Chlorhexamed gegurgelt und ganz viel eis gegessen (warmes krieg ich momentan gar nicht runter). Hatte noch nie so lange Halsschmerzen und möchte sie jetzt einfach nur loswerden. Vielen Dank im Vorraus für eure Antworten!

Erkältung, Halsschmerzen, Hals, HNO
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Krankschreibung bei Schimmel?

Hallo. Ich habe das Problem, dass mir ständig schwindelig ist, alles juckt, Halsschmerzen, Bauchschmerzen, Müdigkeit, Augenschmerzen und eine raue Stimme. Ich fühle mich wirklich schlecht und das jeden Tag. Seit ein paar Wochen ist es nun wirklich schlimm geworden. Ich fühle mich dauerkrank, war jetzt auch 2 Wochen krank geschrieben, fühle mich aber nicht besser. Zum Arzt traue ich mich nicht mehr. Nun habe ich heute beim putzen festgestellt, dass ich hinter den Schränken im Schöafzimmer riesige orangene Flecken habe und an den Gummidichtungen der Fenster vor allem an den Ecken große schwarze Stellen sind. Mir ist schon immer aufgefallen, dass die Wände feucht sind und ich den Raum nur schwer heizen kann (befindet sich direkt an der Ecke eines 50 Jahre alten Hauses). Nun habe ich den Verdacht, dass Schimmel hinter meinem Leiden steckt. Nun hätte ich aber eine Frage : Kann man sich wegen Schimmel krankschreiben lassen? Egal was ich mache, ich fühle mich einfach vor allem am Morgen total mies, schlapp, krank und schlecht. Oder ist dies kein Grund? Ich weiß nämlich echt nicht was ich machen soll, weil ich Angst habe, dass mich keiner für voll nimmt, da es ja keine richtige Krankheit ist. Ich kriege schnell Atemprobleme bei Stress, mir ist manchmal so schwindelig dass ich fast umfalle, Kopf, Ohren, Nase und Bauch tun weh.

Erkältung, Halsschmerzen, Schnupfen, Schimmel, Schwindel, Krankschreibung
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"Nackenschweiß" Geruch an einer bestimmten Stelle trotz Dusche

Hallo zusammen,

vorweg: ja ich weiß, ihr seid keine Ärzte (aber vllt findet sich ja ein Mediziner) und ja, ich werde auch zum Arzt gehen, wenn es nicht besser wird.

Also: Ich habe seit einigen Jahren am Nacken eine Art eingekapselte Stelle. Was es ist, weiß ich nicht, vllt Gewebe, vllt. ein Pickel. Ist ja auch egal, jedenfalls tut es nicht weh und stört nicht. Beeinträchtigt mich in keiner Weise.

Nun ist es so, dass ich seit etwa einer Woche beobachte, dass es an dieser Stelle (vllt auch drumherum) nach dem typischen "Nackenschweiß" riecht. Wenn ihc mit der Hand dorthin gehe, riecht es danach. Ich weiß nicht, ob ihr diesen Geruch kennt, sonst einfach mal googlen. Es ist halt ein sehr charakteristischer Geruch. Diesen Geruch habe ich vorher noch nie in meinem Leben an mir festgestellt.

Meine Frage ist nur, ob jemand dieses Phänomen kennt oder sich darunter etwas vorstellen kann.

Keine Sorge: ich bin sehr pflegebewusst, tägliches Duschen eingeschlossen. Es ist auch so, dass es direkt nach dem Duschen genau so ist wie am Abend.

Zur Anmerkung: Ich bin seit einigen Tagen erkältet (seitdem fällt mir das auch auf). Ob es überhaupt etwas mit dieser Einkapselung zu tun hat, weiß ich gar nicht - kommt mir halt nur so vor, als ob es diese Stelle ist.

Falls jemand was vernünftiges dazu beitragen kann: ich würde mich freuen ;)

Erkältung, Schweiß, Geruch, Nacken, Krankheit
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Schmerzen zwischen Nase und Mund, besonders beim Schlucken

Hallo, ich bin seit einigen Tagen erkältet, befinde mich im Moment allerdings nicht in Deutschland... Ich habe Medikamente wie Sinupret, Bronchicum und Nasenspray mit und bereits versucht... Angefangen hat es mit relativ hoher Temperatur bis leichtem Fieber, das inzwischen wieder unten ist. Dann kam allerdings dazu, dass ich Schmerzen im "Mundbereich" hatte. Nach einigen Tagen habe ich inzwischen immerhin orten können, wo sie her kommen und zwar liegen sie irgendwie zwischen der Nase und dem Mund, aber nicht im Mund, sondern auf der anderen Seite. Also wie, wenn man beim Mund an der Decke auf der anderen Seite wäre (falls das irgendjemand versteht, die Krankenschwestern hier tun es nämlich nicht...). Die Schmerzen werden gegen Abend (wie immer bei Erkältungen) schlimmer, allerdings muss ich inzwischen auch richtig heftig schlucken, also ich muss dauernd Schleim von da oben irgendwie runter bekommen. Ich weiß nicht, ob ich mir das einbilde, aber ich glaube schon, dass wenn ich fest schlucke und.. na ja, irgendetwas mache (lässt sich schlecht beschreiben), sich da Schleim löst, den ich dann herunter schlucken kann. Halsweh an sich, im Sinne von wirklich Halsweh, wo es wehtun sollte, habe ich nicht. Dementsprechend wenig bringen Strepsils leider... Nachts sind die Schmerzen besonders schlimm, ich kann nie mehr als ein paar Stunden pro Nacht schlafen, trotz Schmerzmittel. Jetzt habe ich heute von einer Krankenschwester, die immerhin teilweise verstanden hat, was ich habe, ein Mittel bekommen, dass gegen die Verstopfung der Nebenhöhlen ist, gekoppelt mit einem Schmerzmittel ( Sudafed Sinus Pressure & Pain Tablets - Pseudoephedrine hydrochloride & Ibuprofen ), leider nur 12 Tabletten, aber sie meinte, dass wenn die Nebenhöhlen frei sind, auch die Schmerzen von dieser Stelle weggehen sollten.. Dabei ist es aber komisch, dass meine Nase so gut wie immer komplett frei ist, ich verstehe diese "Erkältung" einfach nicht, sie macht überhaupt keinen Sinn! Jetzt habe ich schon eine Woche beim Fußball ausgesetzt, allerdings sind heute Abend auch noch Ohrenschmerzen beim linken Ohr, das ich seit etwa 2 Tagen nicht mehr auf bekomme, hinzugekommen. Ich hab jetzt schon warme Zwiebel draufgemacht und sitze mit gefühlt 10 Schichten in meinem warmen Zimmer, aber langsam weiß ich auch nicht mehr, was ich machen soll...

Hat irgendjemand Erfahrung mit den Schmerzen in diesem Bereich zwischen Nase und Mund? Sind es wirklich die Nebenhöhlen? Die liegen doch eigentlich dort, wo man unterhalb der Augen auf die Wangen drückt, oder? Und nicht auf der Höhe der Lippen...

Erkältung, Schmerzen, Nase, Mund, Nebenhöhlen
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