Heiserkeit

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Hallo! Das Problem kenne ich auch. Sehr hilfreich finde ich immer Salbei. Entweder als Tee getrunken (mit Honig gesüßt), als Bonbons oder auch zur Inhalation. Salbei ist gut für die Stimmbänder und hat zudem auch entzündungshemmende Wirkstoffe.

Grundsätzlich ist viel trinken, insbesondere wramen Tee, immer gut.

Versuche auch, deinen Hals warm zu halten, trage also am besten einen Schal oder zumindest einen Rollkragenpullover.

Was mir auch mal ganz gut geholfen hat, waren Umschläge mit Retterspitz äußerlich. Das bekommst du in der Apotheke. Das ist rein pflanzlich. Damit machst du dir dann Halsumschläge und dann sollte es schnell besser werden.

Nicht bzw. wenig reden ist auf jeden Fall natürlich auch wichtig. Dabei ist es aber ebenso wichtig, dass du, wenn du redest, versuchst, ganz normal zu reden. Vermeide es auf jeden Fall zu flüstern, denn flüstern ist Gift für die Stimmbänder.

Gute Besserung!

Es dauert eine Weile, bei mir mal fast 3 Wochen. Die Stimme schonen und nur leise reden, auch wenn es ab und an mal besser geht, viel trinken und ganz einfach abwarten. Günstig ist es auch den Brustkorb und das Brustbein mit den Fäusten abzuklopfen, wenn wieder Stimme da ist dazu beim Ausatmen Vokale sprechen in höherer und tieferer Stimmlage, beim u auf den Bauch klopfen mit der flachen Hand. Die Schwingungen wirken sich positiv auf die Stimmbänder aus.

Hallo, Das hatte ich auch mal und es ist sehr unangenehm,wenn man mit Menschen in Kontakt kommt und fast keine Stimme hat.Bei mir ging es über Nacht wieder weg.Es gibt viele natürliche Heilmittel,Salbeitee mit Honig,Schnittlauch essen(soll die Stimmbänder stärken), Holunderbeersaft trinken,Halswickel über Nacht .Professor Bankhofer hat interessante Tipps der Naturheilkunde zusammengestellt,die kann man sich im Internet ansehen.Man muss einfach ausprobieren,was einem am besten hilft.Sehr gut sind auch die Emser Pastillen,da der Hals immer feucht gehalten werden sollte.

Ernährungsumstellung bei chronischer Sinusitis und Heiserkeit sinnvoll?

Hallo liebe Leser,

ich leide unter den o. a. Beschwerden. Am meisten plagen mich die Stimmprobleme, die aus Entzündungen im Halsbereich und den Bronchien hervorgehen. Ich habe öfter eine belegte, kippende Stimme. Oft muss ich mich beim Reden anstrengen, weil meine Stimme rauh oder schwach ist. Das schleppe ich jetzt schon über 6 jahre mit mir rum und es schränkt mich enorm ein, sogar so sehr, dass ich zur Zeit meinem Beruf (Kauffrau für BüroKOMMUNIKATON) nicht ausüben kann. Ich habe schon vieles versucht. Leider bin ich bisher noch nicht auf gute Ärzte gestoßen, die mir nachhaltig helfen konnten. Die Beschwerden haben auch seelische Ursachen. Nun habe ich eine Naturheilärztin, die nach traditoneller chinesischer Medizin behandelt, aufgesucht. Da ich mir teure Behandlungen, wie Akupunktur oder Heilkräuter, momentan leider nicht leisten kann, meinte sie, dass die kostengünstigste Variante eine Ernährungsumstellung wäre. Sie will mir nächste Woche einen Ernährungsplan erstellen. Wahrscheinlich muss ich demnächst auf sämtliche Milchprodukte und evlt. auch Getreide (glutenhaltige Kost) verzichten. :-( Was mir sehr schwer fallen wird, da ich alles, was Milch enthält so gerne esse. Sei es Käse, Pudding oder Schokolade. Eigentlich muss man bei so einer Umstellung ja fast auf alles verzichten, auch Nudeln usw. und kann sich am Ende nur noch von Kraut und Rüben ernähren. Momentan ist das Essen das einzige, was mir noch Freude bereitet- ist ja ein sozusagender Glücksersatz. Wenn mir das jetzt auch noch genommen wird, dann weiss ich gar nicht, wie ich damit klarkomme :-( Allerdings habe ich schon einen großen Kampfgeist und Bereitschaftswillen. Wenn ich wüsste, dass es hilft, würde ich es auch durchziehen. Nun meine Frage: hat jemand ähnliche Beschwerden bzw. wurde jemandem auch so etwas geraten und hattet ihr Erfolg damit? Wäre über ein paar Antworten sehr dankbar.

lieben Gruß, Matilda

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Nicht enden wollender Infekt

Vor sechs Wochen bin ich zum Arzt wegen Heiserkeit, Schlappheit, Druck auf dem Ohr und Kopf. Dann stellte sich heraus, das meine Stimme immer weniger wurde und das Gefühl eines Kloß im Hals immer stärker. Der HNO hat eine Stimmbandentzündung diagnostiziert. 4 Wochen Au. Symptome sind trotz Antibiotika und Cortison, nicht reden, Ruhe nicht weg. Nun ist die Schilddrüse untersucht worden, das Herz auf eine Herzmuskelentzündung- alles negativ. Leider verschwinden die Symptome nicht: Heiserkeit, Sprechen strengt sehr an, schlapp, schnell schwitzen, Ohrendruck, Ziehen in der Brust und in den Arm ( linke Seite) An Sport nicht zu denken, mein Tag besteht aus arbeiten ( Büro) essen und schlafen. Der Kardiologe/Internist, mein Hausarzt und der HNO meinen alle, es sei ein Virus und das würde eben dauern. So lange ??? Ich bekomme nun nur noch Homöopathische Immunpräparate.

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stark verschleimter Rachen und Halsschmerzen

Hallo zusammen!
Seit ca. 10 Tagen habe ich immer mal wieder Halsschmerzen und einen geröteten Hals/Rachen-Bereich. Dagegen hatte ich mir letzte Woche Wick sulagil Spray in der Apotheke geholt (hatte mir der Apotheker empfohlen). Außerdem habe ich - da ich bei sowas schnell auch Probleme mit der Stimme bekomme - Salbei-Honig-Bonbons gelutscht. Die Stimme hat bis jetzt zum Glück sehr gut gehalten. Seit einigen Tagen habe ich zusätzlich einen stark verschleimten Rachen. Ich habe immer das Gefühl schlucken zu müssen, da ständig Schleim an der hinteren Rachenwand herunterläuft. Das kann man auch sehen, wenn man mit einer Taschenlampe in den Mund leuchtet, wie da viel weißlicher Schleim ist. Beim Schlucken geht es aber auch nicht wirklich weg. Das Gefühl schlucken zu müssen bleibt. Ist sehr unangenehm. Schnupfen, Husten o.a. habe ich nicht. Ich habe schon vieles probiert: Die Bonbons weggelassen, weil ich dachte es kam davon. Danach änderte sich aber nichts. Auch das Halsspray habe ich an einigen Tagen, an denen die Halsschmerzen nicht ganz so stark waren, weggelassen, aber auch da keine Auswirkung auf den Schleim. Außerdem habe ich noch viel Tee getrunken. Gurgeln kann ich nicht, da ich den Kopf aufgrund einer HWS-Verletzung nicht in den NAcken legen kann. Was kann ich sonst noch tun?

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Kehlkopfentzündung seit 5 Wochen und keine Besserung in Sicht. Kann jemand helfen??

Hallo, liebe Leute! Für mich ist das heute die absolute Premiere in einem Forum, aber ich bin im Moment so geknickt, dass ich mich gerne mit Leidensgenossen austauschen möchte.

Ich hatte vor knapp 5 Wochen Halsschmerzen und offenbar einen leichten viralen Infekt und daraufhin blieb mir die Stimme weg. Nach zwei Tagen hat sich die Lage wieder verbessert, ich ging wieder arbeiten (bin Lehrerin), nach weiteren zwei Tagen war die Stimme wieder weg. In den Osterferien hab ich mich leicht erholt, allerdings war die Stimme die ganze Zeit über belegt und auch der Kloß im Hals ist geblieben. Nach zwei Tagen Unterricht wieder totale Heiserkeit.

Ich ging dann vor eineinhalb Wochen zum HNO - er schaute mir in den Rachen (ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich nicht einmal weiß, ob das eine Kehlkopfspiegelung war - WORAN ERKENNT MAN DAS??) und meinte, ich hätte eine subakute virale Kehlkopfentzündung, verordnete Miranax 550 mg (Entzündungshemmer), Coldargan Nasentropfen (sollen abschwellend wirken), Inhalationen mit Ambroxol und Mikrowellenbestrahlung. Zusätzlich hab ich in Eigenregie schon verschiedene Homöopathika probiert (Drosera, Spongea, im Moment nehme ich Argentum Nitricum D12), inahliere mit Salzwasser, Salbei und Kamille, mach Topfen- und Kartoffelwickel, esse Salbeibonbons, trinke viel und spreche seit über einer Woche kaum.

Der Erfolg ist gleich 0 - das bringt mich langsam zum Verzweifeln :-(. Die Stimme ist heute wieder komplett weg und ich habe das Gefühl, dass meine Schleimhäute und mein Rachen total trocken sind und die Medikamente nicht anschlagen und ich sie nicht gut vertrage. Außerdem fühle ich mich von Tag zu Tag abgeschlagener und müder.

Deshalb war ich heute nochmal beim HNO - er meinte, ich solle die Therapie genau wie ursprünglich verordnet weiter machen, sonst würde ich meine Beschwerden nie wieder los. Das hat gesessen und ich bin heute wirklich total am Boden - dass ich schweigend zu Hause sitzen muss und die soziale Isolation langsam um sich greift, macht die Sache nicht gerade besser ... :-/

Hat jemand vielleicht eine "Erfolgsstory" zu bieten, wie er solche Beschwerden wieder los geworden ist. Ich bin über jeden Tipp und jeglichen Zuspruch sehr dankbar!

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Hauterkrankung Apotheker lehnt Herstellung einer verschriebenen Salbe ab - Zusammenhänge?

Guten Tag,

ich habe eine Hauterkrankung. Also habe ich selbst einiges versucht Lebensmittel weggelassen usw.. Kein Erfolg es wurde eher noch schlimmer. Also zum Dermatologen. Der war schnell fertig hier haben sie eine Salbe und Tschüss. Bei einer erneuten Verordnung der Salbe war ich diesmal in einer anderen Apotheke.

Ja und diesmal hat der Apotheker die Herstellung der Salbe schlicht abgelehnt. Er sprach von sehr instabiler Salbe und von Verboten udgl.. (man denkt an Resistenzen in Zusammenhang mit MRSA udgl..)

Nun ist man etwas verunsichert, ja und weis nicht! Bei dem behandelnden Dermatologen nachzufragen ob er einen Fehler gemacht hat könnte der als Sakrileg odgl. auffassen.

Der Apotheker war auch nicht sehr gesprächig, also steht man als Patient dazwischen und fragt sich warum und wieso ist das wo möglich gefährlich?

Die Inhaltsstoffe Erythromycin + Mettronidazol (beide ca. 0,5g )+ Zincum Aceticum Dihydricum + Wolff- Basis - Creme

Bei Tabletten wären die Folgen ( Anaphylaktische Reaktion - Arzneimittelfieber - Bauchspeicheldrüsenentzündung udgl. )

Allerdings bei einer Salbe (?) - wie verträglich und stabil ist so eine Antibiotikasalbe?

Danke -viele Grüße Stephan

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