Passivrauchen und Übelkeit/Zittern/Schwäche

Ich war die letzte Nacht seit langer Zeit mal wieder in einem Club. Da ich Fahrerin war, habe ich nur eine Flasche Wasser getrunken, also kein Alkohol (was ich eigentlich auch sonst nicht tue). Leider war es so, dass man in der Discothek rauchen durfte. Zwar in einem abgesonderten Bereich, aber da meine Freunde die Musik in dem Teilbereich besser fanden, sind wir also dort geblieben. Ich war 2h rauchenden Menschen ausgesetzt. Nach den 2 Stunden wollte ich nicht mehr und bin raus aus dem Club, weil mir plötzlich unglaublich schlecht war. Ich brauchte dringend frische Luft. Meine Vermutung ist, dass diese Übelkeit, die dann noch von Mundtrockenheit, Zitterattacken, Schwindel und körperlicher Schwäche begleitet wurde, vom Passivrauchen kommt. Ich bin da recht empfindlich. Die Übelkeit hält übrigens bis jetzt gerade an, zwar nicht mehr so schlimm, aber Essen konnte ich heute nur sehr sehr wenig, habe mir auch einen Salbeitee gemacht. So schlimm wie heute Nacht ging es mir schon lange nicht mehr.

Ich fühle mich schwach, da ich heute kaum was zu mir nehmen konnte. Wie bekomme ich wieder etwas Energie? Viele sagen immer Hühnerbrühe, aber da ich mich vegetarisch ernähre, suche ich noch nach Alternativen.

Und wie kann ich diese Übelkeit loswerden? Ich will, dass sich mein Körper von dem ganzen Nikotin entgiftet, ich fühle mich wirklich furchtbar. Was soll ich bloß tun?

Gift, nikotin, Übelkeit
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Appetitlosigkeit und Übelkeit vs. viel Essen

Ich habe immer mal wieder so Phasen, in denen ich total appetitlos bin. Eigentlich immer wird dies von starker Übelkeit begleitet, übergeben habe ich mich aber schon seit fast 7 Jahren nicht mehr.

Danach kommt dann aber auch irgendwann immer eine Phase, in der ich ständig Hunger habe und in mich rein stopfe. Leider habe ich mit Untergewicht zu kämpfen, welches durch die Appetitlosigkeit nur noch stärker wird. Wenn ich wieder guten Hunger habe, dann versuche ich, wieder so viel wie möglich an Gewicht zuzunehmen, was sich aber als sehr sehr schwierig erweist.

Beim Arzt war ich wegen meinem Problem schon mehrmals. Er hat alles mögliche an mir herumgewerkelt, z.B. auch Blut abgenommen und alles, aber finden konnte er nichts.

Ich habe auch schon gegooglet und bin auf psychische Ursachen gestoßen, aber wenn ich so selbstreflektiere, dann fällt mir keine Ursache ein, die damit zusammenhängen könnte.

Das einzige, was mich immer nervt, ist eben in der appetitlosen Phase diese Übelkeit, wenn ich versuche, etwas zu essen, da Übelkeit ja auch Anzeichen für einen leeren Magen sind. Trotzdem ist sie nach der kleinen Mahlzeit noch da.

Seit gestern befinde ich mich leider wieder in dieser Phase. Nichts hilft dagegen. Ich nehme es immer so hin mit dem Hintergedanken, dass ich wieder abnehmen werde und ich dies gar nicht leiden kann.

Kennt dieses Problem jemand und kann mir sagen, was die Ärzte gesagt haben? Ich möchte wissen, warum es mir so ergeht.

Gewicht, Übelkeit, Untergewicht, Zunehmen, Appetitlosigkeit, Hunger
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Alle denken, ich sei magersüchtig! Ich will aber zunehmen! Nur wie?

Alle, die mich sehen, mustern mich angewidert. Selbst meine Freunde beschimpfen mich als magersüchtig und sagen, ich solle mehr essen und sie haben wirklich Angst, dass ich auseinanderbreche. Das macht mich wirklich ziemlich fertig.

Denn eigentlich esse ich ja schon ziemlich viel. Morgens eine Butterbreze, 2 Vollkornbrötchen (eins mit verschiedenstem Käse, eins mit Marmelade und/oder Honig). Auf Arbeit ca. um 9 Uhr nochmal eine Breze, dann zu Mittag in der Mensa noch ein Gericht (Kartoffelgericht o.ä. oder auch mal einen Burger), nachmittags gehe ich gern auch mal zum Burger King oder zum Döner und zu Abend koche ich mir oft ein Nudelgericht, Reisgericht, wenn ich zu faul bin, gibts auch Fertigpizza. Und sonst esse ich auch zwischendurch immer mal wieder Schokolade, Obst, Chips etc.

Und trotzdem nehme ich nicht zu! Ich war deshalb auch schon öfters beim Arzt, aber der konnte auch nichts finden. Er hat mir ein Blutbild erstellen lassen und außer der Tatsache, dass meine Blutwerte Traumwerte sind, aber auch, dass meine Schilddrüsenwerte noch im unteren Bereich des Normalwerts liegen (was eigentlich zur Gewichtszunahme führen sollte...), hat er mir auch nicht sagen können, warum ich so abgemagert ausschaue.

Denn es ist nicht so, dass man mir sagt, dass ich eine dünne Figur habe, auf die viele neidisch sein könnten, sondern auch ich selbst sehe nur abgemagerte Stellen an mir. Es ist einfach hässlich.

Was könnte das bloß sein? Ständig als magersüchtig bezeichnet zu werden, lässt mich wirklich ausrasten!

Zu mir: ich bin 20, 1,74m groß und wiege 50kg, also wirklich untergewichtig... aber: ich war schon immer so dünn, kann das nachwirken...? eigentlich ja nicht...

Zunehmen
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Fehldiagnose meiner "Anpassungsstoerung"?

Nach einem heftigen Streit mit meinem (19) Freund (20), mit dem ich bereits 2 Jahre zusammen bin, wurde ich aufgrund eines Suizidversuchs (Handgelenk aufschneiden) mit dem Notarzt in eine Psychatrie eingeliefert. Dort wurden mir am naechsten Tag ca. 10 Fragen zu mir gestellt und ich wurde mit der Diagnose "Anpassungsstoerung" entlassen.

Nun ist es aber so, dass der Suizidversuch nicht mein erster war. Das habe ich der Aerztin aber auch gesagt. Seit ich mit meinem Freund zusammen bin, geht es meiner Seele wieder gut.

Ich war bereits mit 14 depressiv und habe mich regelmaessig geritzt, um mich wieder zu spueren, war an vielen Konflikten beteiligt, da ich recht inpulsiv sein kann, bin oft grundlos ausgerastet, wodurch ich von vielen Freundinnen verlassen wurde, von manchen auch einfach so, wurde haengen gelassen, fuehlte mich dumm und wertlos, habe Suizidplaene geschmiedet etc.

Niemand hatte je von all dem mitbekommen. Als ich meinen Freund kennengelernt habe, war ich ploetzlich wie ausgewechselt. Er weiss von meiner Vergangenheit und ich hatte ihm versprochen, nie wieder in dieses tiefe Loch zu fallen. Doch jetzt wieder. Und er ist der Grund.

Nach meiner Diagnose "Anpassungsstoerung" habe ich viel dazu recherchiert und in Erfahrung gebracht und irgendwie bin ich mit der Diagnose nicht zufrieden. Denn zu allererst frage ich mich, wie man mithilfe weniger Fragen gleich zu diesem Ergebnis kommen konnte. Auch die Ursache weiss ich nicht. Denn eine ich hatte noch nie eine wirklich belastende Situation, der ich mich nicht richtig "anpassen" konnte. Zudem zeige ich nicht alle Symptome einer Anpassungsstoerung, manche sogar heftiger als beschrieben. Ich kann z.B. etwas paranoid sein. Oder ich habe entsetzliche Stimmunsschwankungen und ich bin extrem eifersuechtig, will meinen Freund nur fuer mich alleine haben, will nicht, dass er was mit anderen, v.a. eben Frauen macht. Da muss also noch mehr dahinter stecken.

Meine Frage ist: kann man eine Stoerung so schnell feststellen? Oder steckt hinter meiner Erkrankung noch mehr? Wollte man mich bloss loswerden (was ich befuerchte, weil ich ja kein ernster Fall war)? Wie soll ich jetzt vorgehen? Ich weiss nicht mal, wo ich nochmal zu einem Psychologen gehen soll, denn ich habe 2 Wohnsitze, weit voneinandee entfernt. Deshalb wird es etwas schwieriger.

Tut mir wirklich leid wegen dem viel zu lang geratenen Text und danke an die, die sich die Muehe machen, ihn zu lesen.

Depression, Diagnose, Psyche, ritzen
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