Ist es besser kein Frühstück zu essen, wenn man Gewicht verlieren möchte?

Ich habe wie sicherlich der eine oder andere nach den Feiertagen, also jetzt vor, die über das Jahr angefressenen Kilos wieder los zu werden. In meinem Fall sind es ca. 30 Kg, die mir zum Idealgewicht fehlen. Zu meinen bisherigen Essensgewohnheiten: Frühstück fällt seit c.a. einem Jahr ohne Ausnahme konsequent aus, vom Fleisch habe ich mich vor einem halben Jahr auch getrennt, habe aber wieder angefangen häufiger Brot zu essen, was ich mir eigentlich auch abgewöhnt hatte, dafür hab ich eher zu Reis gegriffen und zu Obst und Gemüse, Schokolade fast nur zu dieser Jahreszeit oder auch mal wenn meine Nerven danach schreien.

Leider konnte ich mein Gewicht durch die fleischlose Kost und mit fehlendem Frühstück wie gesagt nicht verringern, im Laufe des Jahres 2020 hab ich ca. 10 Kilo extra auf die Rippen gekriegt and that suck's...

Einen Ernährungsplan oder so etwas wollte ich mir mal zusammenstellen lassen, aber geriet irgendwie auch ins Reich des Vergessens, wie so vieles.. Deswegen will ich Euch fragen, welche Tricks ihr auf Lager habt, die Kilos zum schmelzen zu bringen und nicht nur das, es auch schaffen das Gewicht zu halten, also alles was euren inneren Schweinehund so angeht...und die Frühstücksfrage interessiert mich auch noch, ich weiß nicht, ob ein reiches Frühstück nicht eher förderlich wäre, was den Stoffwechsel angeht, der zum Gewicht verlieren ja auch sehr wichtig ist. Danke für eure Antworten..

Diät, abnehmen, Ernährung, Essen, Gewicht, Medizin, Stoffwechsel
Abnehmen, keine Disziplin, kein klares Ziel, was tun?

Hey Leute,

ich weiß, dass hier schon tausende dieser Fragen existieren, aber trotzdem nochmal...

Ich bin 17 Jahre alt, 1,74m groß und wiege so um die 72 kg... (Auf meinem Profil hab ich in einer älteren Frage schon mal Bilder von mir veröffentlicht, da hat sich nicht viel geändert)

Gerade in der letzen Zeit haben sich die Kommentare über mein Aussehen gehäuft, was mich mental leider wieder sehr runtergezogen hat... Das sind nur kleine Äußerungen wie, ich sehe männlich aus, man wundere sich, wie meine Füße es noch schaffen, mein Gewicht zu tragen oder krass, dass die mit ihrem Gewicht so sportlich ist, aber irgendwie trifft es mich hart immer wieder. Seit etwa 5 Jahren geht das alles so, mal mehr, mal weniger... Ich werde auch von vielen Lehrern dumm angemacht, dass ich zuviel auf den Rippen habe und angeblich immer nur ans Essen denke, was ihnen schon klar sei, wenn sie mich ansehen...

Meine Einstellung zu meinem Körper, wie ich mich finde, was meine Ziele sind und wie ich diese erreichen möchte, ändern sich manchmal innerhalb von Stunden...

Um 9.00 Uhr morgens sitze ich vor der Toilette und kotze mein Frühstück wieder aus, das ich nur deswegen gegessen habe, weil ich wusste, dass ich ja hinterher wieder auskotzen würde (falls ihr jetzt denkt, ich hätte Bulimie, so oft kotze ich nicht, also vielleicht drei mal im Monat...) und zu Mittag mach ich mir dann einen schönen, leckeren Salat, und denke mir wieder, dass ich einfach gesund, langsam und vor allem langfristig abnehmen will. An anderen Tagen, denke ich mir wieder, schei* auf mein Aussehen, die sportlichen Ziele stehen im Vordergrund (mache relativ viel Sport). Es ist ein ständiges Hin- und Her und belastet mich irgendwie sehr. Ich habe eigentlich noch nie mit jemandem darüber so wirklich gesprochen, wenn dann eben hier auf GuteFrage oder über irgendwelche Internetforums oder chats.

Jetzt kommt ja der Winter und ich hab einfach krasse Angst, dass ich noch mehr zunehme, die Gyms sind geschlossen, joggen im Winter hab ich schon immer gehasst und ja ich hab einfach krass Angst.

Generell bin ich sehr enttäuscht von mir und sauer und finde es nur peinlich, dass ich es seit 5 Jahren nicht schaffe, etwas an mir und meinem Körper zu ändern, aber ja, vielleicht kennt ihr ja Tipps, dass ich meine Disziplin erhöhen kann?

Wie bleibe ich endlich mal dran?

Vielen Dank für Euer Bemühen

MfG Marie

Diät, abnehmen, Gesundheit, Übergewicht, Diabetes, fett, Gewicht, Gewichtsreduktion, Dick
Seit Einen Monat nehme ich mit starken Kcal- Defizit und Sport keinen Gramm ab, was mache ich falsch?

Hallo ihr Lieben.

seit genau 1 Monat habe ich mit eine diät angefangen.

ich habe 73,5kg gewogen und bin 1,70 gross, 20 Jahre alt und Studentin.

Leider habe ich nur Enttäuschungen Woche für Woche erlebt.

begonnen habe ich mit einem kaloriendefizit in dem ich 1000-1200 kcal pro Tag zu mir genommen habe. In der ersten woche habe ich jeweils 20-30 min Krafttraining und jeden 2. tag cardio für 40-50 min getrieben. Ende der woche habe ich dann 70kg gewogen.

die nächste woche habe ich genauso durchgezogen, ich habe aber meinen Defizit auf 700-800 kcal vermindert, trotzdem leider keinen Gramm abgenommen.
Die woche darauf habe ich jeden Tag nur Cardio für 50 min gemacht, leider wieder nichts verloren.

Dann war ich an einem Punkt an dem ich keine Lust mehr hatte sport zu treiben also fiel das eine woche weg. Das Defizit wurde dennoch bis hier eingehalten 700-800kcal am Tag.
Diese woche habe ich mich wieder zusammen gerissen und wie zu Beginn Krafttraining für 30min und jeden 2. Tag Cardio getrieben. An den Tagen wo Krafttraining anstatt habe ich900-1000 kcal zu mit genommen. Diese Woche ist auch bald rum, ich kann mir aber denken das die Waage wieder keinen Unterschied zeigen wird.

Es macht mich unheimlich fertig und leider weiß ich nicht mehr weiter. Ich wäre wirklich froh wenn mir jemand weiter helfen könnte

Lg eure mimi

abnehmen, Ernährung, Sport
Abnehmen, -8kg, -10% KfA 8Wochen, 16 Jahre?

Hey,

ich möchte wiedermal einen Abnehmversuch starten...

Noch vorab, vielleicht könnte ja jemand meinen KfA schätzen, ich häng unten Bilder an, damit wäre mir sehr geholfen.

Ich bin 16 Jahre alt, 174cm groß und wiege um die 72kg. Ich schätze meinen KFA ungefähr auf 28%. Mein Ziel sind 18%. Und wenn ich mit einer reinen Fettabnahme rechne, also ohne Wasser und hoffentlich ohne große Muskeln, wäre mein Ziel bei ungefähr 64kg.

Das sind 8kg, die ich gerne abnehmen würde. Ich will das jetzt umbedingt sehr schnell, auch wenn ich weiß, dass das eigentlich nicht gesund ist.

Ich würde gerne für 8-9 Wochen ein tägliches kcal Defizit von 1000 kcal fahrn, dann würde ich noch genau meinen Grundumsatz von 1500kcal zu mir nehmen und eben den konpletten Leistungsumsatz einsparen.

In 9 Wochen hätte ich dann mein Ziel erreicht und kann wieder auf Muskelaufbau setzen.

Neben der Ernährung mache ich 3 Krafteinheiten a 1h und 2 Cardioeinheiten a 30min und bin auch sonst sehr aktiv, fahr überall mit dem Rad hin...

Ist das alles so möglich, oder denkt ihr, dass da ein Jojoeffekt kommen wird.

Um den vorzubeugen, werd ich natürlich nach den 9 Wochen nicht sofort wieder auf Erhaltung essen sondern meinen Körper wieder langsam daran gewöhnen. Und sollte der KfA dann auch 19% hochgehen, wär das immer noch top.

Ich kann einfach so nicht mehr weitermachen, ich trau mich nirgends mehr hinzugehen und krieg innerlich eine Panikattacke, wenn irgendein Wort über Figur, Gewicht, Fett oder sonstwas geht, da geht bei mir das Adrenalin so hoch und mein Herz rast. Ich möchte mich wohl fühlen können und so dünn sein, wie andere Mädchen in meinem Alter!

Bitte sagt mir einfach nur, ob das zu schaffen ist oder nicht?

Ganz lieben Dank im vorraus!!!

Abnehmen, -8kg, -10% KfA 8Wochen, 16 Jahre?
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Wie werde ich wieder schlank?

Ihr Lieben

Ich benötige eure Tipps. Ich bin weiblich und 27 Jahre alt. Meine ganze Kindheit litt ich an Adipositas und habe es mit Hilfe einer Ernährungsberaterin und gezieltem Sport mit 15 Jahren geschafft, normalgewichtig zu werden (Abnahme von 83 auf 65 Kilo). Dieses Gewicht konnte ich bis 25 mehr oder weniger halten. Danach gab es einen Umzug in eine andere Stadt. Ich veränderte mein Sportprogramm leicht, aber meine Ernährung nicht. Dabei kamen in sechs Monaten zwei Kilo dazu, blieb dann aber stabil. Danach reiste ich das erste mal nach Südamerika. Nach fünf Wochen hatte ich 70 Kilo überschritten und war fest entschlossen, wieder abzunehmen, was mir auch teils gelang. Dort lernte ich einen Mann kennen und reiste im gleichen Jahr dreimal nach Südamerika und legte jedes mal ordentlich zu bis ich Ende 2018 be 74 Kilo ankam. Dort sprach mich meine Gynäkologin auf meine Zunahme an und ich versprach ihr, auf mein Gewicht zu achten. Nun stand aber meine nächste Südamerikareise bevor, bei welcher ich auf 79 Kilo zunahm. Nun war für mich die Grenze gekommen über 80 Kilo wollte ich auf keinen Fall wiegen, weil ich mich schon mit 79 Kilo nicht mehr richtig wohl fühlte. Ich ernährte mich gesund und trieb Sport und tue es immer noch, doch habe ich mittlerweile nochmals drei Kilo zugelegt. Ich fühle mich nicht mehr wohl und möchte gerne nachhaltig abnehmen, doch mit der Ernährung von damals in den Jugendjahren und Sport klappt es irgendwie nicht mehr. Hat jemand eine Idee, woran dies liegen könnte? Die Schilddrüsenwerte sind gemäss Hausarzt in Ordnung.

Danke für eure Hilfe.

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