Hilfe, wie bringe ich meinen Freund zum abnehmen?

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9 Antworten

Nunja, wenn er sich sooo gehen lässt, dann scheint er sich seiner Sache ja sicher zu sein, - was die Beziehung zu Dir betrifft.

Bei solch einem Verhalten ist eine "gefühlvolle" Ansage vermutlich kaum wirksam.

Ich tendiere da eher in Richtung der Freundinnenmeinung, aber jetzt noch nicht gleich wirklich Schluss machen. Statt dessen sag ihm, dass Du Dich in 70 Kg (als Beispiel) verliebt hast und nicht in 90 Kg. Sag im auch, in 90 KG hättest Du Dich nie verliebt. 

Wenn er diesen Wink mit dem Zaunpfahl nicht versteht, naja dann ist er Dich eh nicht wert. LG

Ich muss auch sagen, dass du deine Wünsche kundtun musst. Sage ihm klipp und klar, dass er dir so nicht mehr gefällt und du Angst hast, er könnte wegen Übergewicht und zu wenig Bewegung krank werden. Die Sorge um ihn und seine Gesundheit muss vordergründig sein.

Schlage ihm vor entweder allein oder gemeinsam ein Sportprogramm durchzuziehen. Vielleicht kannst du ihn bewegen mit dir zu joggen, Fahrrad zu fahren oder Schwimmen zu gehen.

Schwärme ab und an von seiner guten Figur, die er hatte, als ihr euch kennengelernt habt.

Letztendlich hängt es aber von deinem Freund ab, ob er deine Angebote annimmt oder nicht. Setze ihn nicht dauernd unter Druck, aber bleibe dran. Komm wir laufen eine Rund, ich habe Lust dazu mit dir zu laufen.

Verbanne alles Ungesunde aus eurer Umgebung und lies ihm ab und an mal vor, was er da alles in sich hineinstopft. Findet Alternativen, Obst, einen Smoothie, Beeren, Melone oder Gemüsesticks.

Am besten ist, dass du ihn darauf ansprichst und mit ihm darüber sprichst. Das hilft in den meisten Fällen am Besten und ihr könnt euch dann auch austauschen wie es dazu kam. Vielleicht belastet ihn ja auch etwas und er kann mit dir nicht darüber reden und wartet nur darauf dass du mal mit ihm sprichst. Es gibt einfach Wege abzunehmen. Du kannst deinem Freund natürlich zu Sport drängen, aber wenn er den nicht machen will, dann wird es auf Dauer nicht funktionieren. Viel wichtiger ist die Ernährung. Es gibt z.B, einen Shake von Balancia, der zwei Mahlzeiten am Tag ersetzt und mit dem man in zwei Wochen ca. 3-4kg abnehmen kann. Ich würde deinem Freund eher dann so etwas empfehlen!

Wie kann ich meine Esssucht bekämpfen und wie werde ich mein ständiges Hungergefühl los?

Ich war als Kind immer schlank. Nach meinen 4 Kindern nahm ich immer viel zu und auch wieder ab. Seit 12 Jahren nehme ich aber stetig zu. Ich bin 44 Jahre alt und ich wiege 147 Kilo. Ich habe jetzt wieder erneut in 1/2 Jahr 10 Kilo zugenommen. Früher konnte ich mich doch mal etwas beherrschen und habe es immer mal zwischendurch geschafft mit Ernährungsumstellung 20-30 Kilo abzunehmen. Weil ich dann aber keinen Salat, Gemüse, Obst, mageres Fleisch usw. mehr sehen konnte und die Lust auf deftiges Essen groß war nahm ich immer wieder zu und noch ein paar Kilos mehr, als ich abgenommen habe. Ich habe Diabetes, Bluthochdruck, kann kaum mehr gehen, geschweige denn Sport treiben. Ich bin am Ende und ich kann nicht mehr. Wenn ich zu Essen anfange kann ich einfach nicht mehr aufhören. Ich habe so ein starkes Hungergefühl und ich brauche viel Essen um halbwegs satt zu sein. Ich kann kein Essen stehen sehen. Immer muss ich essen, wenn ich etwas sehe. Mein Mann und meine Kinder sind schlank und sie sind mir nicht hilfreich beim Abnehmen, denn sie kaufen ein was sie wollen. Aber wenn ich sie bitte nichts mehr süßes zu kaufen, dann sagen sie es ist ja für sie und nicht für mich. Ich bin eben esssüchtig und kann es nicht liegen sehen und muss dann zugreifen. Wie kann ich es denn schaffen diesen Zwang zu essen loszuwerden? Ich möchte so nicht mehr weiterleben. Am liebsten würde ich mir was antun, damit sie mich in eine Klinik einweisen, wo ich weggesperrt werde, nur, um nicht zu essen. Wie man die Ernährung umstellt, was für mich gesund ist, wie ich abnehmen kann, all das weiß ich. Aber ich schaffe es nicht umzusetzen. Ich esse kein Fastfood usw. Ich koche täglich frisch. Gemüse, Kartoffeln, Fleisch usw. Aber ich esse viel zu viel bei jeder Mahlzeit und auch zwischendurch. Wie kann ich es schaffen endlich normal zu essen? Ich habe schon über eine Magen-OP nachgedacht. Aber die KK übernimmt nicht so leicht die Kosten und ich hätte viel zu große Angst während dieser OP zu sterben. Ich weiß, dass ich danach alles ändern muss und das alles nicht so einfach ist, aber ich will endlich dieses Hungergefühl loswerden und will normal essen können. Manche sagen, dass ich kein Sättigungsgefühl mehr habe weil mein Magen zu sehr ausgeweitet ist. Stimmt das? Kann ich von alleine, ohne OP wirklich nie mehr normal essen können? Werde ich immer dieses Hungergefühl haben, weil mein Magen zu sehr ausgeweitet ist? Ich kann so nicht mehr leben. Bitte helft mir? Was soll ich denn jetzt tun? Habe schon Angst zum Arzt zu gehen, weil der schimpft weil ich wieder zugenommen habe. Was soll ich jetzt tun? Wie soll ich es angehen? Bitte bitte helft mir. Ich danke Euch schon jetzt für Eure Antworten und Eure Hilfe.

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kleine, aber gesunde Schilddrüse - Unterfunktion?

hallo leute,

ich bin (auch) eine der schilddrüsen-leidgenossen. seit der pubertät fühlte ich mich schlapp mit depressiven phasen, aber körperlich, hieß es, sei ich gesund. ich ließ mir immer mal wieder blut abnehmen, da war aber alles in ordnung, gut ok, mein schilddrüsenwert kratze immer am unterfunktionswert, aber das sei nicht behandlungswürdig. so weit ich weiß wurden ja die toleranzwerte angepasst, das heißt, mit einem tsh von 2,7 ist man ja heute doch schon in der unterfunktion, vor 10,15 jahren hieß das „normal“. auch hier stellt sich mir die frage: wieviel weiß die medizin wirklich und wieviel fischt sie im trüben?

nun waren vor einem halben jahr - endlich möchte ich frustriert sagen - meine schildrüsenwerte erhöht, sprich unterfunktion. es wurde von zwei ärzten ne sonographie gemacht. beide ärzte stellten fest, dass meine schilddrüse insgesamt zu klein sei. das interessante ist, dass der eine arzt meinte, ich hätte hashimoto und der andere, ich hätte kein hashimoto, weil das gewebe gesund sei und keinerlei anzeichen von knoten oder auflösungserscheinungen des gewebes zu erkennen sei. mir persönlich ist egal, wie man meine erkrankung nennt, hauptsache mir geht es besser.

ich bekam also l-thyroxin. die hausärztin wollte gleich, dass ich von heute auf morgen 50 mikrogramm nehme, hab ich aber nicht. lieber bin ich selbst aktiv geworden, hab mich überall informiert. ich hab also ganz langsam angefangen und ich habe es erst gar nicht vertragen. bei 25 mikro bekam ich herzrasen und konnte nicht schlafen. langsam hab ich mich dann auf 50 mikro gesteigert (war jeden monat zur kontrolle beim endokrinologen) und jetzt kommen endlich meine fragen (sorry!):

wie kann es sein, dass ich trotz substitution an gewicht zugelegt habe? ich dachte, das gegenteil sei der fall?

und: kann es sein, dass meine ernährung meine unterschwellige unterfunktion zur richtigen unterfunktion werden ließ, da ich seit ein paar jahren low carb esse? seitdem ich nämlich wenig kohlenhydrate esse, dafür aber mehr proteine, habe ich stärkere symptome.

zudem schwankt mein blutzucker (aber auch schon vor low carb). dieser ist manchmal deutlich zu niedrig. das wird dann zwar immer kontrolliert, aber dann heißt es nur „war wohl vom labor falsch gemessen“ oder so. aber wenn es immer wieder passiert mit dem blutzucker? ich muss dazu sagen, dass ich oft umziehe und ich deshalb die ärzte wechseln muss, so dass keiner meine „ganze geschichte“ kennt. dafür nehmen sich die ärzte auch keine zeit.

postive änderungen seit der substitution sind, dass ich weniger schlaf benötige und dass meine haut weniger juckt (was war das für ein drama mit den hautärzten! „schmieren sie halt cortison drauf!“ - ja danke auch...)

dennoch geht es mir weiterhin nicht 100% gut. die gewichtszunahme zum beispiel ist mist...

danke an alle leser und antwortenden. bin für alle tipps dankbar,

anna

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Komische Symptome (komischer Schlaf, Taubheitsgefühle, ...)?

Ich möchte so kurz und knapp wie möglich, zum Teil mit Stichworten, alles schildern (diese Frage habe ich ebenfalls auf gutefrage.net gestellt, leider keine Antwort bekommen).

Kurze allgemeine Fakten:

  • Weiblich
  • 19 Jahre alt
  • 1,72m groß
  • um die 65kg schwer
  • nicht unbedingt sportlich, aber vor einem halben Jahr noch aktiver (Muskel- und Ausdauertraining)
  • Rauche seit etwa 4 Monaten regelmäßig
  • gehe arbeiten und gleichzeitig in die Schule (Ausbildung)
  • nehme die Pille (seit etwa 3 Jahren, damals vor Allem wegen meiner Gesichtshaut, jetzt auch zur Verhütung)

Meine Symptome sind vor allem seit etwa 5 Wochen "präsent", es wird aber immer komischer.

Bin eines Tages mit weniger warmen Schuhen unterwegs gewesen. Danach habe ich gemerkt, wie zwei Zehen am linken Fuß "taub" oder wie "damals" gedacht kalt waren. Bin duschen gegangen, wurde besser. Am nächsten Tag habe ich es wieder gemerkt an den gleichen Zehen, dazu kam sehr starkes Kopfweh (habe ich nicht soo oft, letzten Samstag jedoch wieder). Eine Woche später habe ich dann eine große Spannung in beiden Waden gemerkt (gegen Abends), habe wieder an Thrombose gedacht. Einmal war es jeweils so, dass mein Bein nach oben gezuckt ist, meine rechte Hand auch. Beides war immer kurz vorm Einschlafen. Ich hatte meine Hand sogar in der Hand meines Freundes. Was außerdem wichtig zu erwähnen wäre: Ich bin zudem in einem komischen Zustand. Ein Beispiel: ich Skype mit einer Freundin und schlafe schrecklich schnell ein, obwohl wir reden und träume schon bevor ich überhaupt richtig schlafe von komischen Dingen. Das ist aber schon vor etwa 2 Monaten aufgetreten. Sonst hatte ich noch nie Probleme beim Einschlafen oder allgemein Schlafprobleme.

Mein jetziger Zustand ist wie folgt: Bei mir treten die Schlafprobleme immer noch auf. Heute hat es wieder angefangen, dass mein linker Fuß die tauben Zehen hat. Seit etwa 1,5 Wochen habe ich beim Aufwachen IMMER eingeschlafene Arme. Sie kribbeln dann komisch für eine Zeit. Gestern ist ein Bllutgefäß einfach grundlos in der Mitte meines linken Mittelfingers geplatzt. Die stelle ist leicht blau (hat eher nichts mit dem Rest zu tun, denke ich). Im Halbschlaf habe ich mir auf die Lippe gebissen, habe es aber zuerst nicht wahr gehabt, ob ich da wirklich drauf gebissen habe oder nicht.

Eines noch: ich mache mir sehr sehr viele Gedanken über meinen Freund und mich. Das soll jetzt nicht zum Hauptthema werden, aber ich muss nur sagen, dass wenn mich etwas beschäftigt, es das ist. Mein Vertrauen zu ihm ist nicht wirklich groß, obwohl er meine Ängste immer verneint. Vielleicht liegt das alles am Stress, an dem vielen Denken, meinem psychischen Zustand. Ich weiß es nicht.

Der lange Text tut mir leid. Und ich weiß, dass ich einen Arzt aufsuchen muss und werde. Aber vielleicht hat ja trotzdem jemand eine Idee! Ich weiß einfach nicht mehr weiter. Ich bedanke mich so sehr für das Auseinandersetzen mit diesem Text.

Schöne Feiertage euch!

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