Dehnt man den Magen aus, wenn man viel trinkt?

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Von Flüssigkeiten wird der Magen nicht ausgedehnt. Wasser z.B. fließt sofort hindurch, sofern es nicht eiskalt ist. Dann wärmt der Magen es erst einmal an und gibt es Portionsweise weiter. Bei Milch macht die Magensäure daraus fast sofort Käse und die Molke wird wie Wasser weitergeschickt. Süße Getränken versucht der Magen etwas zurückzuhalten, um den Zucker zu spalten, aber auch nicht sehr lange. Außerdem ist unser Magen dehnbarer, als man so glaubt.

Eigentlich verlässt das wasser den Magen sehr schnell wieder. Man hat nur das Gefühl, dass man sehr voll ist. Bei mir ist das immer so, wenn ich reines Wasser und auch noch mit Sprudel trinke. Wenn ich dagegen etwas Saft ins Glas gebe und mit Wasser, am besten mit Leitungswasser auffülle, habe ich dieses Problem nicht und ich kann dann auch wesentlich mehr trinken. Du brauchst also um deinen Magen keine Angst haben, er zieht sich anschließend wieder zusammen.

Du sollst beim Abnehmen viel trinken aber nicht 2 l auf einmal, sondern nur wenn du auch ein Hungergefühl verspürst, Du musst das auf den ganzen Tag verteilt trinken, da Wasser auf sehr Weise schnell wieder abgebaut wird (schwitzen,pinkeln.....) weitet es den Magen nicht aus sondern es hilft dir weniger Kalorien auf zunehmen.

Stechen in der Brust + Übelkeit

Hallo ihr lieben,

erstmal vorraus gesagt: Ja ich werde definitiv zum Arzt gehen sollte es nicht besser oder gar noch schlimmer werden. Also können sich diejenigen die hier einen auf Klug machen wollen diesen Kommentar schon einmal sparen ;)

Und jetzt zu meinem Problem:

Ich habe es schon seit Tagen dass ich Bauchschmerzen habe zusammen mit starker Übelkeit, zum Erbrechen kam es bis dato aber noch nicht.

Es kommt so Wellenartig, mal habe ich Bauchschmerzen mal hab ich keine, mal hatte ich einen ganzen Tag lang nix dann hatte ich 2 Tage hintereinander. Hatte erst gedacht ich hätte mir den Magen verdorben aber es war jetzt einfach zu viel.

Letzte Nacht nahm das ganze überhand. Gestern abend wieder Bauchschmeren und starke Übelkeit. Konnte kaum etwas essen, habe mein Abendessen so heruntergewürgt damit ich überhaupt was im Magen habe.

Letzte Nacht konnte ich dann kaum ein Auge zumachen. Diese Andauernde Übelkeit und früh´s um 5 uhr ca. gings dann plötzlich mit starkem Stechen im Brustkorb los. Als würde sich mein ganzer Brustkorb verkrampfen und zusammenziehen. Der schmerz ist genau in der mitte also direkt zwischen den Rippen. Strahlt zwischendurch auch auf beide Brustseiten und in den Bauch aus.

Kommt aber auch so Schubweise. Heute früh hatte ich es alle 10 Minuten kurz, mittlerweile ist es mal mehr oder weniger schlimm. Vorhin tat es sehr weh zwischenzeitlich und die Übelkeit war auch fast unerträglich.

Habe die Symptome mal gegoogelt und habe natürlich nur Gruselige Dinge gefunden. Das was aber von den Symptomen her und den Risikofaktoren passen würde wäre eine Angina pectoris.

Da ich aber eigentlich nicht so ein Hypochonder bin, finde ich das sehr unwahrscheinlich.

Zu mir: Ich bin 23 Jahre jung. Habe aufgrund der Vergangenen Schwangerschaft im letzten jahr noch 10kg Übergewicht. In unserer Familie sind gerade Frauen von Schilddrüsenunter/überfunktionen betroffen. Ich habe zur Zeit sehr viel Stress da mein Sohn seine Zähne bekommt, und ich den ganzen Tag über immer mit ihm allein bin und er sehr viel Aufmerksamkeit braucht. Sportlich bin ich jetzt auch nicht wirklich, ich wollte schon seit langer zeit mal nach einem Fitnessstudio schauen habe es bis jetzt aber noch nciht geschafft, heißt ich bewege mich jetzt auch nicht wirklich viel. Und bis vor ein paar Tagen war ich auch noch Raucher. Ich habe zwar meistens nur 1-2 Zigaretten am Tag geraucht, aber immerhin. Ich weiß nicht ob das alles relevant ist aber ich möchte einfach nur erst einmal eine Meinung von Euch hören.

Vielleicht ist unter Euch ja jemand der schon einmal ähnliches oder genau das selbe hatte. Und nochmal: Ich werde definitiv zum Arzt gehen wenn es nicht besser wird!

Danke schon mal im vorraus für Eure Hilfe!

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Allgemeines Krankheitsgefühl ohne weitere Symptome wird nicht besser?

vor 6 Wochen kam mein Sohn per Kaiserschnitt zur Welt. Der Kaiserschnitt verlief meines Wissens nach komplikationslos, wobei ich erwähnen muss, dass ich einige Myome habe, davon ein sehr großes mit ca. 11 cm. Ich war schon wenige Stunden nach dem Kaiserschnitt wieder auf den Beinen und hatte zwar anfangs starke Schmerzen aber keine nennenswerten Probleme damit. Die Wunde ist auch gut verheilt und macht mir keine Schwierigkeiten.

Ich war vor kurzem auch zur Kontrolluntersuchung bei meinem Frauenarzt. Lt. seiner Auskunft ist alles in Ordnung obwohl meine Gebärmutter aufgrund der Myome wohl länger braucht um sich zusammenzuziehen. Nachdem mein Wochenfluss mit frischem roten Blut (wenig) auch immer wieder von vorne begann habe ich Oxitocin zur Unterstützung bekommen. Es sei aber alles im Rahmen.

Nun ging es mir vorgestern sehr schlecht. Ich hatte ein allgemeines sehr starkes Schwächegefühl, so als hätte ich eine schwere Virusinfektion sie Magen Darm. Keinen Schwindel aber eben sehr schwach. Ich bin daraufhin ins Krankenhaus gefahren und dort wurde ich internistisch durchgecheckt. Es sei alles in Ordnung, Organe wurden geschallt, großes Blutbild, Zuckerwerte, EKG, nichts gefunden. Lediglich die Leberwerte waren etwas erhöht. Laut Leberexpertin im KH ist dies jedoch aufgrund der Verteilung wohl auf die Einnahme von Schmerzmitteln zurückzuführen, die ich leider in den letzten beiden Wochen aufgrund starker Zahnschmerzen und einer folgenden Zahnextraktion nehmen musste (Voltaren, Seractil und danach Mexalen sowie das Antibiotikum Josalid). Die Ärztin meinte sowohl Mexalen als auch Josalid gehen sehr stark auf die Leber.

Die Ärztin im KH hat nachgefragt, ob ich überlastet sei, dieses Gefühl habe ich jedoch nicht. Unser Sohn ist sehr unkompliziert und hat auch schon lange Schlafphasen von 4-5 Stunden. Die Hausärztin meinte, dass es ein Virus sein könnte, der sich nur durch Schwächegefühl zeigt.

Keiner kann sich also die Schwäche erklären. Meinen FA habe ich nochmals angerufen und gefragt ob sich evt. Blut stauen könnte, da mein Wochenfluss immer wieder abflaut und dann wieder leicht beginnt. Er meinte, wenn es so wäre, wären wohl gewisse Werte im Blutbild auffällig gewesen. Außerdem sei auch am Ultraschall alles in bester Ordnung gewesen.

Ich weiß nun nicht weiter. Mich macht es verrückt, nicht zu wissen, was los ist und woher diese Schwäche kommt. Immerhin habe ich ein Kind zu versorgen. Es ist nicht so ein Gefühl als wäre man übermüdet sondern eher so ein Gefühl als wäre der Körper leer und geschwächt. mache mir Sorgen und hab Angst ...

Vielen Dank schon im Vorhinein für Eure Antworten.

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