Phasenweise etxtremer Harndrang und häufiger, unangenehmer Stuhlgang, Seit längerer Zeit, Ärzte haben nichts gefunden. Was könnte helfen?

Hi, ich bin männlich, Mitte zwanzig und habe seit ungefähr einem Jahr immer wieder das folgende Problem: Mehrere Tage hintereinander oder auch mal nur mehrere Stunden an einem Tag habe ich extremen Harndrang. Dann muss ich teilweise alle halbe Stunde auf Toilette, es kommt dann etwas, aber teilweise auch nur sehr wenig und auch nur schubweise. Danach fühlt es sich schnell so an, als würden noch ein paar Tropfen kurz vorm Ausgang festhängen, sodass ein leichter Druck gleich danach besteht, der dann wieder zunimmt. Teilweise ist das Pinkeln mit starkem Pressen im Unterleib verbunden. Alkohol oder Kaffee haben es teilweise verstärkt, aber es kommt auch vor, wenn ich mehrere Tage nur Wasser getrunkten habe. Oft trinke ich nun extra nicht sehr viel, um das Problem zu verhindern. Aber auch mit der generellen Menge Flüssigkeit, die ich zu mir nehme, besteht nicht immer ein klarer Zusammenhang. Gleichzeigit ist mein Stuhlgang dann oft sehr merkwürdig. Oft viele kleine Schübe, die dann mit dem Harndrang zusammen kommen und es dauert oft sehr lange bis alles draußen ist. Ich war innerhalb des letzten Jahres schon bei drei verschiedenen Urulogen, habe auch mal eine Ultraschalluntersuchung und einen Diabetes-Test gemacht. Aber sie haben nichts gefunden. Es ist eben auch immer nur phasenweise. Mal fällt es mir für mehrere Tage nicht auf, dann wieder extrem. Psychologische Gründe scheinen mir auch nicht vorzuliegen, da ich da keinen klaren Zusammenhang erkennen konnte bezüglich Aufregung, Stress, etc.

Habt ihr etwas ähnliches schon mal gehabt, davon gehört und hättet eine Idee was helfen könnte? Ein Arzt, Essens- oder Trinktips, Medizin? Vielen Dank euch schon einmal! Liebe Grüße!

Stress, Ernährung, trinken, Urologie, Verstopfung, Harndrang, Stuhlgang
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Ich möchte ein wenig abnehmen. Welche Nahrung empfiehlt sich für Morgens, Mittags und Abends?

Hallo Kurze aber knackige Frage. Ich habe da ein kleines Problem '' Ich habe etwas zugenommen was eigentlich nicht auf die falsche Ernährung zurückzuführen ist.Eher dadurch das ich über eine sehr lange Zeit Softdrinks wie Eistee in großen maßen zu mir genommen habe. (Habe mich die Letzten 2 Jahre ziemlich gehen lassen was Sport betrifft) Nun ist es so das ich am Bauch und am Gesicht zugenommen habe was ja durch die Softdrinks kommt. Dadurch wirkt mein Gesicht irgendwie voll komisch und meine Nase sieht irgendwie dicker aus als wie sie eigentlich ist was mir garnicht gefällt  !Zudem ist durch den kram an meinem Körper,Hals,Arme,Bauch,Gesicht eine kleine Fettschicht die meine Muskeln irgendwie,keine Ahnung.Jedenfalls ist es traurig da ich eigentlich einen ziemlich durchtrainierten Körper habe und sich jetzt nun die Fettschicht auf meine Muskeln abgesetzt hat. Das ganze soll nun wieder weg. Wie am besten mache ich das ? (Mir ist klar den Eistee Dreck wegzulassen und auf eine gute Ernährung zu achten allerdings weiß ich nicht was ich am Tag essen könnte ( morgens mittags abends) ?

Ich habe jetzt schon aufgehört solche Getränke zu mir zu nehmen.Ab und zu mal ein schluck Orangensaft aber dann direkt Wasser. Von der Nahrung her muss ich eigentlich sagen das ich mich nicht so schlecht ernähren tue.Ich esse sehr selten Süßigkeiten,Rauchen und Alkohol trinken tue ich seid Geburt an sowieso nicht.

Sportmäßig weiß ich wie gesagt auch was zu tun ist.Nur mit der Nahrung hakt es ein bissel.

Hier mal ein Bild ( Wollte ich eigentlich nicht tun da ich die Seite nicht kenne aber egal )

Man sieht auf den Bild das ich im Gesicht zugenommen habe so das durch die Fettschicht auch meine Nase komisch aussieht.

Ich hoffe das hier jemand ein bisschen Ahnung hat und mir in Sachen Ernärhung'' Tipps geben kann.

Ich Bedanke mich im vorraus ;-) Text ist doch was länger geworden. Schuldige dafür ! =) http://fs5.directupload.net/images/160210/qxsp48b3.jpg

Diät, abnehmen, Ernährung, Sport, trinken
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massive Kreislaufprobleme - was tun?

Hallo zusammen!

Ich habe mal wieder eine Frage...

Und zwar bin ich am Mittwoch nach 14tägigem Aufenthalt erst aus dem Krankenhaus entlassen worden. Ich hatte eine Portinfektion mit beginnender Sepsis, der Port wurde entfernt.

Ich habe aber noch keinen neuen Port bekommen und ich fürchte auch, hier liegt das Hauptproblem.

Seit letzten Samstag (also noch im Krankenhaus) habe ich massive Probleme mit dem Kreislauf, immer wieder Schwindel, Schwäche und 2x bin ich im KH auch kollabiert. Dort habe ich dann immer noch Infusionen mit NaCl bekommen. Der Arzt war aber der Meinung, ich könne trotzdem entlassen werden. Da hatte ich auch noch Nachmittags/Abends noch leichtes Fieber, jetzt aber zum Glück nur noch leicht erhöhte Temperatur (z.Zt. 37,7°C)

Mein Problem ist, dass mir jetzt ohne die parenterale Ernährung ja quasi 1 Liter Flüssigkeit am Tag fehlt, zusätzlich natürlich auch die ganzen Nährstoffe. Wegen meiner Magenerkrankung kann ich auch nicht einfach mehr essen oder trinken, da wird mir sofort übel. Und über die PEG-Sonde kann ich auch nicht noch mehr laufen lassen, da bekomme ich bei der derzeitigen Menge schon Durchfall.

Heute ist es wieder ganz extrem. Zwischendurch habe ich mal den Blutdruck gemessen, das höchste war 100/60. Sobald ich aufstehe, habe ich das Gefühl, dass ich umkippe. Selbst wenn ich ganz langsam aufstehe.

Habt ihr eine Idee, was ich noch tun kann? Vor allem jetzt am Wochenende? Ich weiß, es ist kompliziert, aber vielleicht hat ja jemand eine Idee?

Heute morgen war es so schlimm, da hätte ich mich fast wieder ins Krankenhaus bringen lassen, aber das ist ja auch keine (Dauer-)Lösung. Und die Entscheidung, ob ich einen neuen Port bekomme, wird erst bei einem Termin beim Spezialisten am 06.11. getroffen. Und dann kommt ja noch ggf. die Wartezeit bis zum OP-Termin dazu...

Ich weiß im Moment echt nicht, was ich machen soll...

Viele Grüße und vielen Dank, Lexi

Kreislauf, Ernährung, Behandlung, Kreislaufprobleme, Schwindel, trinken, Art, Port
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Alkoholproblem Folgen

Servus Leute,

ich will erst einmal schildern, wie mein Trinkverhalten aussieht bzw aussah. Ich habe mit 16 3/4 angefangen, mein erstes Bier zu trinken. War anfangs jedoch sehr eklig und musste es mit Cola mischen und die Wirkung war einfach verblüffend. Es hat mich fasziniert wie hemmungslos die Welt danach aussieht. An meinem 17. Geburtstag haben meine Kumpels mich abgefüllt und mussten mich nach Hause tragen, was man als meinen ersten Suff bezeichnen kann. Danach kamen auch sehr viele neue Freundschaften dazu, die ebenfalls mit Alkoholismus verbunden waren. Wir haben jede Party "unsicher" gemacht und sehr, sehr viel Spaß dabei gehabt. Alkohol war anfangs eher ein Ausnahmezustand, jedoch änderte sich das innerhalb einiger Monate und mit 17 1/2 hatten wir fast zu jedem Anlass Alkohol dabei. Jedoch nicht, weil unser Körper das brauchte, sondern weil es einfach mehr Spaß machte. Alkohol war im Hintergrund immer dabei im Geschehen. Das Trinkverhalten war bis zu diesem Zeitpunkt so, dass ich jedes Wochenende (Freitag UND Samstag) besoffen war und Mitte der Woche wurde auch mal gerne getrunken, jedoch nicht immer bis zum Vollrausch. Bis zu meinem 18. Geburtstag ging das dann so weiter und es wurde noch regelmäßiger getrunken. Aber nie alleine oder heimlich, sondern immer mit Kumpels und es war fast immer gute Laune da. Irgendwann tranken wir zu jedem Anlass, sogar im Kino oder vor dem Schultheater. Einfach weil's cool war und Spaß gemacht hat. Auch bei Problemen wurde zur Flasche gegriffen mit den Kumpels und über die Probleme geredet. Als ich 18 1/2 war hatte ich einige Probleme, mit denen ich nicht gut klar kam und hab sehr oft auch aus Frust getrunken, damit die Sorgen etwas erträglicher sind. Das ging dann auch eine Weile so und ich merkte irgendwann dass ich depressiv wurde. Jedoch weiß ich nicht ob ich erst depressiv wurde oder ob es am Alkohol lag. Dann gings weiter mit 19 und monatelang wurde regelmäßig getrunken, ob bei guter oder schlechter Laune. Fast jeden Tag und relativ viel, am Wochenende nach wie vor Vollrausch. Irgendwann gings mir psychisch echt wieder besser aber dann wurde umso mehr getrunken, weil ich einfach immer gute Laune hatte und auf Partys meinen Spaß haben wollte.

Vor paar Monaten habe ich gemerkt, dass ich nach einem Vollrausch, am nächsten Tag komisch wurde. Ich habe mich unsicher gefühlt und hatte unberechtigte Ängste..und wollte einfach nicht mehr aus dem Bett raus. Unsicheres Auftreten war das Ergebnis, jedoch sahen mich auch nicht viele in diesem Zustand. Mir wurde auch nicht sofort klar dass es am Alkohol liegen könnte, das stellte sich jedoch irgendwann zweifelsfrei fest, als es öfter der Fall war.

JETZT bin ich seit dem 1. August trocken und versuche bis Silvester das auch durchzuhalten. Außer dass mein Leben langweiliger ist, gab es eigentlich auch keine besonderen körperlichen Entzugserscheinungen.

Also meine Frage ist: Bin ich schon körperlich abhängig oder kann ich noch geregelt trinken?!!

Abstinenz, Alkohol, Drogen, Sucht, trinken, depressiv
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Wie gefährlich ist zu wenig trinken?

Hey

ich weiß nicht genau ob was wichtig ist aber erst mal zu mir: Ich bin weiblich, 16 Jahre, 1.57 m groß, wieg 63 kg (ja übergewichtig aber hab bei 76 kg angefangen abzunehmen...) Seit eineinhalb Jahren is auch bekannt, dass ich Bluthochdruck hab. Der Durchschnittswert is ca 180/110. Mein Arzt hat mir gesagt dass man nicht weiß woher es kommt, Niere und Herz sind ok und die paar Kilo Übergewicht sind nicht so dramatisch... Ich muss auch Medikamente dagegen nehmen.

Naja jetzt is es so, seit ein paar Tagen kann ich nichts mehr trinken. Tagsüber fällt es mir nicht auf, aber als ich schlafen wollte ist mir dann aufgefallen, dass ich den ganzen Tag noch gar nichts getrunken hab. Als ich dann was trinken wollte, is mir so schlecht geworden und dachte ich muss mich übergeben. Egal was, ich hab's mit Wasser, Tee, Säfte und Cola probiert aber ich krieg einfach nichts runter... Nicht mal ein einziges Glas. Seit gestern morgen hab ich ca. ein halbes Glas Wasser getrunken Mittlerweile ist es so, dass ich total Kopfschmerzen hab, wenn ich dranlieg spür ich sehr starkes Herzklopfen und meine Hände fühlen sich total schwach an.

Wir sind umgezogen und musste deshalb zu einem neuen Arzt. Der meinte nur, dass liegt an der Pubertät das legt sich schon wieder, ich soll nochmal 2-3 Wochen abwarten und schauen wie es wird... Zu einem anderen Arzt kann ich nicht, weil ich dann in eine andere Stadt muss und die Ärzte eben nicht Patienten aus anderen Städte nehmen. Der Hausarzt soll nicht weit von einem weg sein...

Was soll ich jetzt machen? Kann es sein, dass die Schmerzen und die komischen Gefühle deshalb sind? Wie gefährlich ist es auf Dauer?

Danke schon mal

Kopfschmerzen, trinken, Herzklopfen
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Mandelentzündung so schlimm dass ich kaum trinken kann, was nun?

Hallo ihr lieben, ich hab in den letzten Tagen ein wenig gegoogelt und bisher immer hier gute Antworten bekommen. Leider ist das wirklich nicht meine Glückswoche, ich hab es geschafft aus einer Erkältung eine starke Mandelentzündung zu machen, nicht das erste mal und normalerweise steht man sowas souverän durch mit antibiotika und bettruhe. Dummerweise hab ich dazu auch noch ne Blasenentzündung bzw. Harnwegsinfektion.

War auch schon beim arzt hab das antibiotika gegen beides, heute ist der dritte Tag der einnahme und nach einer verschlimmerung der Mandelentzündung kann ich jetzt kaum noch irgendwas trinken (geschweige denn essen) Fieber habe ich seit 5 Tagen (immer wenn das paracetamol aufhört zu wirken). Das Antibiotika sollte morgen wirken, aber ich hab total angst dass ich bis dahin zu wenig flüssigkeit zu mir nehme, immer wenn das fieber sinkt schwitze ich abnormal. Immer wenn ich einen schluck Tee nehme und runterschlucken will bleibt die hälfte im mund, und der ist so verschleimt dass sich der rest dann nicht mehr runter schlucken lässt, abgesehn von den schlimmen schmerzen.

Habt ihr Tipps wie ich mit das trinken eintrichtern kann oder so oder was ich machen kann? und was ist jetzt besser, warm halten und einkuscheln oder nicht zu warm halten damit sich die bakterien nicht so vermehren können? Ich will endlich wieder Gesund werden.

Blasenentzündung, Mandelentzündung, trinken
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