Hallo Chris,

gerade in den Fingerkuppen verlaufen viele Nervenendigungen, weswegen Verletzungen dort besonders schmerzhaft sind.

Normalerweise gehört das Kühlen und Hochlagern der betroffenen Körperregion bei Verletzungen zu den Erste-Hilfe-Maßnahmen. Denn Kühlen lindert den Schmerz und verringert die Schwellung durch den Bluterguss (Hämatom). Darüber hinaus ist es ratsam, die betroffene Körperpartie zu schonen. Wenn Du nicht zu stark kühlst und es Dir gut tut, denke ich, dass es ok ist.

Um die Wundheilung zu fördern und das Infektionsrisiko zu senken, kann zudem die Einnahme des Spurenelementes Zink (z. B. Unizink 50, rezeptfrei aus der Apotheke) hilfreich sein. Denn Zink ist nicht nur wichtig für die Haut, sondern auch für das Immunsystem.

Moderne feuchte Wundauflagen schützen übrigens alle Phasen der Wundheilung. Das Gel (z.B. eines Hydrokolloidverbandes) liegt als Schutzfilm zwischen dem Wundverband und dem frischen Granulationsgewebe. Frustrierend ist es nämlich, wenn frisch gebildetes Granulationsgewebe mit dem Wundverband verklebt. Dies verursacht Schmerzen beim Verbandswechsel und die Wunde kann dadurch erneut aufreissen.

Ich wünsche Dir gute Besserung!

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Hallo Dogi1407,

es ist unwahrscheinlich, dass es von alleine verschwindet, wenn nicht die Ursache dafür gefunden und abgestellt bzw. behandelt wird.

Es könnte sein, dass es durch Desinfektionsmittel und häufiges Händewaschen wegen der derzeitigen Corona-Pandemie entstanden ist. Aber auch Nickel ist ein häufiges Allergen. Deine Hautbarriere ist jedenfalls inzwischen stark angegriffen und Deine Haut ist rissig und blutig geworden.

Ich nehme seit ca. 1 Monat gegen mein allergisch bedingtes Handekzem ein Arzneimittel mit Zink (z. B. Unizink 50, rezeptfrei in der Apotheke) ein und zwar täglich eine Tablette morgens und eine Tablette mittags. Empfohlen wurde mir das Arzneimittel von einem Hautarzt zusammen mit einer medizinischen Hautpflege ohne Zusatzstoffe (Imlan). Denn Zink ist wichtig für die Wundheilung, das Immunsystem und wirkt entzündungshemmend. Außerdem hat mir der Hautarzt dazu geraten, dass ich zum Händewaschen eine Flüssigseife ohne Duft- und Konservierungsstoffe nehmen soll, die zudem frei von desinfizierenden Substanzen ist. Durch diese Maßnahmen sind die juckenden Bläschen nahezu abgeheilt, ohne dass ich irgendwelche Nebenwirkungen verspürt habe. Ich freue mich, dass ich meine Hände nun nicht mehr verstecken muß und vor allem, dass der unerträgliche Juckreiz weg ist.

Ich wünsche Dir ebenfalls gute Besserung und einen schönen Feiertag!

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Hallo Am2324,

mit allen Hautveränderungen sollte man sicherheitshalber immer erst zum Hausarzt gehen!!!

Da ich selber schon mal Dornwarzen unter dem Fuß hatte, denke ich, dass es auch bei Dir eine sein könnte.

Dafür gibt es sowohl im Drogeriemarkt als auch in der Apotheke bestimmte Präparate, wobei die Behandlung recht langwierig ist.

Ich wünsche Dir gute Besserung!

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Hallo ruhrpottjunge,

wichtig ist zunächst, dass ein Diabetes ausgeschlossen wurde.

Zudem sollte die Wunde nicht nur von außen behandelt werden (z. B. mit Ilon Abszess Salbe, rezeptfrei in der Apotheke), sondern auch von innen, d. h. mittels Einnahme des Spurenelementes Zink (z. B. Unzink 50, ebenfalls rezeptfrei in der Apotheke). Denn Zink ist wichtig für das Immunsystem, es fördert die Wundheilung, wirkt entzündungshemmend und antimikrobiell.

Die Basis sollte jedoch immer ein gesunder Lebensstil incl. einer gesunden, vitalstoffreichen Ernährung wie z. B. die traditionelle Mittelmeerkost bilden, was natürlich als LKW-Fahrer schwer zu realisieren ist.

Das Einholen einer 2. ärztlichen Meinung ist ebenfalls zu empfehlen.

Ich wünsche Dir gute Besserung!

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Hallo Deniz,

gerade im Zuge der zunehmenden Resistenzentwicklung sollte man Antibiotika nicht unkritisch einnehmen. Zudem beeinträchtigen sie die Darmflora, die u. a. für ein gutes Immunsystem sehr wichtig ist. Dennoch sollte Dein Zahnarzt entscheiden, ob nun Antibiotika angezeigt sind. Auf den Fotos kann man schlecht erkennen, ob eine Entzündung besteht.

Mir wurden heute vor einer Woche 2 Weisheitszähne gezogen. Zur Förderung der Wundheilung hat mir mein Zahnarzt die Einnahme des Spurenlementes Zink (z. B. Unizink 50) empfohlen. Ich sollte direkt am Tag vor dem Eingriff damit beginnen und über den Zeitraum von 1 Woche, morgens und mittags jeweils 1 Tablette einnehmen, was ich auch getan habe. Der Arzt erklärte mir, dass das Spurenelement nicht nur wundheilungsfördernde, sondern auch entzündungshemmende Eigenschaften hat. Jedenfalls hatte ich nach dem Nachlassen der örtlichen Betäubung kaum Schmerzen, und die gestrige Kontrolle hat ergeben, dass die Wunden schon sehr gut verheilt sind. Dies nur als Tipp für Dich!!!

Ich wünsche Dir gute Besserung!

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Hallo Peterro91,

generell ist eine traditionelle mediterrane Ernährung am gesündesten. Überhaupt ist ein gesunder Lebensstil, d. h. der Verzicht auf Zigaretten und möglichst auch auf Alkohol die beste Vorbeugung nicht zu erkranken. Regelmäßige Bewegung in der Natur (u. a. zwecks Vitamin D-Bildung!!!) und ein gutes Stressmanagement gehören natürlich auch dazu.

Wichtig für ein gutes Immunsystem sind optimale Zink- und Vitamin D-Werte. Das Spurenelement Zink hat sich zudem bei diversen Infekten bewährt. Es ist ebenfalls für die Schleimhäute von Bedeutung, wirkt entzündungshemmend und antiviral.

Daher nehme ich derzeit vorbeugend Zink (z. B. Unizink, rezeptfrei in der Apotheke) ein und zwar eine Tablette täglich.

Ich hoffe, dass auch Du gesund bleibst!!! Alles Gute

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Hallo Lelele66788,

ich starte morgens mit einem köstlichen Müsli mit u. a. Haferflocken, die sog. Beta-Glukane enthalten, die gut für das Immunsystem sind. Außerdem schneide ich derzeit einen halben Apfel und 1 Orange ins Müsli. Nüsse, Sonnenblumenkerne, Naturjoghurt und Kefir sind ebenfalls Bestandteile des Müslis. Dieses ballaststoffreiche Gericht ist außerdem gut für die Darmflora, die immens wichtig für eine gute körpereigene Abwehr ist.

Mittags esse ich u. a. einen Salat mit Zwiebel, Chicoree, Tomaten, Rote Bete, Möhren, Honig, Olivenöl, Balsamico sowie eine Scheibe Vollkornbrot mit Käse, Fisch etc.

Zudem verwende ich jetzt häufiger keimtötende Gewürze wie naturscharfen Meerrettich, scharfen Senf, Chili und Knoblauch, die alle keimtötend wirken.

Generell kaufe ich hauptsächlich Lebensmittel aus kontrolliert-biologischem Anbau.

Zudem nehme ich gerade jetzt täglich 800 IE Vitamin D (entspricht 20 µg) und das Spurenelement Zink (z. B. Unizink, rezeptfrei aus der Apotheke: 1 Tablette täglich) ein. Denn Zink ist wichtig für das Immunsystem, die Schleimhäute und hat sich sogar bei Infekten bewährt. Außerdem wirkt es entzündungshemmend und antiviral.

Ich hoffe, dass auch Du gesund bleibst!!!

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Hallo Joane15,

Du mußt nicht abnehmen, sondern hast Normalgewicht!!!

Es könnte sein, dass Du auf dem besten Wege bist, eine Essstörung wie Bulimie oder Anorexie zu entwickeln. Darauf deutet das heimliche Essen und die Unzufriedenheit mit Deinem Körper hin sowie das Gefühl, zu dick zu sein, was jedoch nicht der Realität entspricht.

Daher empfehle ich Dir, auf jeden Fall professionelle psychotherapeutische Hilfe zu suchen!!!

Ich wünsche Dir alles erdenklich Gute!

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Hallo Dominik,

die Wunde hätte natürlich direkt nach dem Unfall gereinigt und ggf. einem Arzt vorgestellt werden müssen. Ich vermute mal, dass das Knie betroffen ist (kann man auf dem Foto nicht so 100 %-ig erkennen). Durch das Beugen des Knies kann die Wunde natürlich immer wieder aufplatzen. Doch nach nunmehr 2 Monaten sollte die Stelle eigentlich verheilt sein. Zur Förderung der Wundheilung hat sich übrigens die Einnahme des Spurenelementes Zink (z. B. Unizink, rezeptfrei aus der Apotheke) bewährt, das auch entzündungshemmend wirkt.

Zudem sieht der lila-dunkle Bereich aus wie ein Bluterguss. Auch der müßte eigentlich längst weg sein.

Wenn Du immer noch Schmerzen hast, solltest Du natürlich nochmal zum Arzt gehen.

Ich wünsche Dir weiterhin gute Besserung!

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Als Tipp von mir fürs nächste mal: Wenn dein Körper noch nicht bereit ist, etwas festes zu sich zu nehmen, dann solltest du darauf auch hören. Dein Körper signalisiert dir dann von selbst, wann er wieder bereit ist, etwas zu essen. Bis dahin würde ich mich auf das Trinken konzentrieren. Am besten ist es wenn du aber nicht große Mengen auf einmal zu dir nimmst, sondern immer nur kleine Schlücke, sonst könntest du deinen Körper überfordern und du musst dich sofort wieder übergeben. Zusätzlich ist es wichtig, dass du die Salze und Elektrolyte wieder zu dir nimmst. Man verliert bei Durchfall oder Erbrechen nicht nur extrem viel Flüssigkeit, sondern darüber auch Elektrolyte, die der Körper aber braucht, vor allem wenn man krank ist und regenerieren muss. Am einfachsten machst du das, wenn du dir dazu in der Apotheke eine fertige Elektrolytlösung holst und diese in dein Getränk mischst. Da gibt es viele verschiedene, ich persönlich vertraue da auf Saltadol, da es sich auf einer Empfehlung der WHO zusammensetzt. Ich hoffe so wird es beim nächsten mal erträglicher für dich!

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Du musst dringend etwas unternehmen! Wenn dieser Zustand schon seit zwei Jahren anhält, dann lieber heute als morgen. Stress kann einen kaputt machen und wenn dieser über so eine lange Zeit anhält, dann ist das gesundheitlich absolut nicht fördernd. Du hast nur dieses eine Leben und diesen einen Körper und wenn dieser um Hilfe schreit, dann solltest du darauf auch hören. Kein Job der Welt ist es wert, dass man dafür seine Gesundheit aufs Spiel setzt! Bitte gehe zum Arzt und hole dir Hilfe!

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Ich denke auch, dass das auf eine sogenannten Winterdepression zurückzuführen ist, zumindest sind bei mir die Symptome die gleichen und ich habe das seit Jahren. Leg dir eine Tageslichtlampe zu, das hat bei mir wahre Wunder gewirkt. Außerdem solltest du jede Sonnenstunde nutzen um rauszugehen und Vitamin D zu tanken, denn das ist es, was deinem Körper fehlt und dich so nach unten zieht. Wenn es besonders schlimm ist, dann greife ich zu pflanzlichen Mitteln, da dann die Tageslichtlampe nicht mehr ausreicht. Bei mir ist es meistens in der Zeit von November bis Januar am schlimmsten. In dieser Zeit nehme ich dann Sedariston ein. Das hole ich mir ganz einfach in der Apotheke. Damit komme ich dann entspannter durch diese Zeit, da es mich runterkommen lässt und ich dadurch merke, dass alles gar nicht so schlimm ist. Außerdem setzt es auch eine antriebssteigernde Wirkung in mir frei, die mich trotz nicht endender Dunkelheit dazu motiviert, dass ich rausgehe und auch trotzdem Spaß am Leben habe.

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Hallo Katatinka11140,

seit über 2 Monaten noch Symptome, das ist schon sehr lange. Offenbar schafft es Dein Körper bzw. Immunsystem nicht, den Infekt auszukurieren. Daher solltest Du Deinem Abwehrsystem mal ein wenig unter die Arme greifen und zwar mit der Einnahme des Spurenelementes Zink (z. B. Unizink, rezeptfrei aus der Apotheke). Zink ist aber nicht nur wichtig für das Immunsystem, sondern auch für die Schleimhäute. Außerdem wirkt es entzündungshemmend und hat sich bei diversen Infekten bewährt. Regelmäßiges Gurgeln mit Salbeitee, wobei es unbedingt Arzneitee aus der Apotheke sein sollte sowie Lutschen von Emser-Salz-Pastillen können zusätzlich hilfreich sein.

Wie wurde die Rachenentzündung denn überhaupt vom Arzt behandelt? Mit Antibiotika?

Und Sport würde ich erst wieder treiben, wenn Du völlig gesund bist. Ansonsten besteht die Gefahr einer Herzmuskelentzündung.

Ich wünsche Dir gute Besserung!

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Das wichtigste in meinen Augen ist, dass du dir Zeit gibst, um zu trauern und mit dem Verlust klar zu kommen. Versuche nicht alles zu verdrängen, sondern nimm dir Zeit, um den Verlust zu verarbeiten. Viele Leute versuchen den Verlust einfach zu verdrängen und machen so weiter als wär nichts gewesen, so macht man es meistens aber nur schlimmer, da man die Trauer in sich hineinfrisst. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es mir besser geht, wenn ich offen trauere und mir dafür auch Zeit nehme. Ich bin in solchen Situationen ein sehr labiler Mensch und habe deswegen zusätzlich noch zu Medikamenten gegriffen, die mich dabei unterstützen, besser runterzukommen und auch besser schlafen zu können. Meine Wahl fiel dabei auf Sedariston, das man in der Apotheke ohne Rezept bekommt, da es ein pflanzliches Medikament ist. So kam ich dann auch wieder besser zurück in die Spur und konnte nachdem ich den Verlust verdaut habe wieder mit neuer Kraft zurück in mein gewohntes Leben starten.

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Vielleicht gehst du damit mal zu einem Arzt? Ich denke, dass es psychische Ursachen gibt und denen sollte man auf den Grund gehen.

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Meistens gibt es eine Ursache für Schlafstörungen. Als erstes ist es wichtig, dass du herausfindest, woher sie kommen. Oft haben Schlafstörungen psychische Ursachen. Gibt es denn etwas, dass dich gerade belastet oder hattest du einen schweren Schicksalsschlag zu verkraften? Oft sind es Gedanken, die Kreisen und einen nicht zur Ruhe kommen lassen. Wichtig in jedem Fall ist, dass du auf eine gute Schlafhygiene achtest. Das heißt, dass du regelmäßig deine Bettwäsche wäschst, immer ordentlich lüftest bevor du schlafen gehst und auch darauf achtest, dass es möglichst dunkel in deinem Schlafzimmer ist. Was ich auch sehr wichtig finde und was mir sehr geholfen hat, ist, dass ich alle elektronischen Geräte aus meinem Schlafzimmer entfernt habe. Die ganzen Lichter halten auch vom Schlafen ab. Zusätzlich nehme ich noch pflanzliche Medikamente ein, wenn es bei mir längere Zeit schlimmer wird. Ich habe da mit Sedariston gute Erfahrungen gemacht. Das hole ich mir in der Apotheke und damit schaffe ich es dem Gedankenkreisen ein Ende zu setzen. Du könntest es auch mal mit Entspannungsmeditation vor dem zu Bett gehen versuchen. Da musst du dich aber in Geduld üben, da man das Meditieren erst erlernen muss.

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Hallo Eggerkost,

an Deiner Stelle würde ich dieses Jahr Silvester mal lieber pausieren. Denn Alkohol schwächt das Immunsystem und fördert nicht gerade die Genesung.

Das Pfeifferische Drüsenfieber (Infektiöse Mononukleose) wird durch Epstein-Barr-Viren ausgelöst, die mit der Entstehung von Autoimmun- und sogar Krebserkrankungen in Verbindung gebracht werden.

Seltsam finde ich, dass Du so lange krank geschrieben bist, was auf einen schwereren Verlauf hindeuten könnte.

Bei Virusinfektionen kann man leider nicht viel machen sondern nur die Symptome lindern. Spezielle Arzneimittel gibt es eigentlich nicht. Wichtig ist jedenfalls ein gutes Immunsystem. Folgende Maßnahmen können daher hilfreich sein: Ein gesunder Lebensstil, d. h. eine traditionell mediterrane Ernährung (möglichst aus kontrolliert biologischem Anbau), tägliche Bewegung in der Natur (ca. 10.000 Schritte täglich), ein gutes Stressmanagement, ausreichend Schlaf sowie der Verzicht auf Alkohol und Zigaretten. Empfehlenswert ist zudem eine ca. 3-monatige Kur mit dem Spurenelement Zink (z. B. Unizink, rezeptfrei aus der Apotheke: 1 Tablette täglich). Denn Zink hat sich bei diversen Infektionen bewährt, ist wichtig für das Immunsystem und die Schleimhäute. Außerdem wirkt es entzündungshemmend und antiviral.

Ich wünsche Dir gute Besserung!!!

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Schlafstörung? Eher eine Wachstörung?

Hallo zusammen.

Habe inzwischen einige Threads zu dem Thema durch.

Mir (männlich, 25) fällt es morgens extrem schwer aus dem Bett zu kommen und aufzustehen. Ich bekomme kaum die Augen auf und bin oft so Müde, dass ich mich einfach nur durch den ganzen Tag schleppe.
Zu meiner aktuellen Situation.
Ich ernähre mich extrem Gesund (bin auch Ernährungsberater und Personal Trainer gewesen daher weiß ich wie das geht und auf was man achten muss).
Aber um auch diese Komponente ausschließen zu können war ich bei einem Heilpraktiker und auch bei einem Arzt der meine Blutwerte gecheckt hat.
Es ist alles Bestens und zu meiner Überraschung müsste ich da stehen wie eine 1.

Also bin ich zu einem Psychiater gegangen, der mir dann gesagt hat ich wäre für ihn kein Patient, da bei mir zwar schon Dinge da sind aber diese mit Bewusstseinserweiterung und Persönlichkeitsentwicklung veränderbar wären.
Daher habe ich mir einen Coach im Bereich Persönlichkeitsentwicklung geholt, da ich dachte es kann damit zusammen hängen. Das ist es wohl auch nicht.
Dann habe ich an Überarbeitung gedacht und mal reflektiert, ob es daran liegen könnte.
Ich habe den geilsten Job der Welt und verdiene einen Haufen Geld, darf herumreisen und arbeiten von wo ich will und mit wem ich will. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es daran liegt. Ich habe auch große Visionen und Ziele, für die es sich wirklich lohnen würde aufzustehen.

Ich bin absolut Ratlos. Habe mir auch schon überlegt, ob es an meinen Augenlidern liegen kann. Vielleicht drücken die laufend nach unten, sodass immer Melationin ausgeschüttet wird. Ich weiß es nicht und war schon bei so vielen Ärzten, Heilpraktikern etc.

Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen.

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Auch wenn man denkt, dass alles super und toll ist, gibt es oft dann doch Probleme, die sich tiefer verstecken und so etwas auslösen können. Kann es sein, dass dich deine Arbeit stresst, bzw. du dort sehr unter Druck stehst. Auch wenn dir die Arbeit gefällt, könnte zu hoher Stress bzw. dauernd unter Druck zu stehen, solche Probleme auslösen. Zumindest ist es das einzige, das mir deine Beschwerden und deine Motivationslosigkeit erklären können. Gab es irgendwelche Schicksalsschläge in deinem Umfeld, die dich vielleicht etwas aus der Bahn geworfen haben? Du könntest mal pflanzliche Medikamente zu Motivationssteigerung ausprobieren. Die haben mir zumindest sehr geholfen, als ich ähnliche Probleme hatte. Ich habe dann über ca. zwei bis drei Monate Sedariston eingenommen und kam damit wieder aus meiner Antriebslosigkeit heraus und fand zurück zu meinem alten motiviertem Ich.

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Fürs nächste mal von mir noch ein paar Tipps, dass du es dann vielleicht schneller wieder loswirst. Auf jeden Fall Kamillentee, dieser beruhigt den Magen und dir ist damit normalerweise nicht mehr so übel. Aber meistens gibt der Magen sowieso erst Ruhe, wenn alle draußen ist, was die Symptome verursacht. Da musst du dich dann einfach ein wenige gedulden. Dein Körper wird dir aber sofort signalisieren, wenn es ihm besser geht und du auch wieder anfangen kannst, etwas zu essen. Bis dahin heißt es das ganze auszusitzen, ganz viel trinken und vor allem auch darauf achten, dass man die Elektrolyte wieder aufnimmt. Am einfachsten geht das mit fertigen Lösungen aus der Apotheke. Ich habe immer Saltadol zu Hause, da diese Lösung auf einer Empfehlung der WHO basiert und ich damit auf der sicheren Seite bin. Ich hoffe, dass es damit beim nächsten mal schneller wieder besser wird!

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Hallo Antonia,

es ist empfehlenswert, wenn Du vor dem Zubettgehen mit Kamille, die entzündungshemmend wirkt, inhalierst und einen Teelöffel Bio-Waldhonig einnimmst. Zudem solltest Du den Brustkorb mit ätherischen Ölen einreiben, dir entsprechende Heilpflanzentees und ein Präparat mit Efeu aus der Apotheke besorgen. Ferner hat sich bei diversen Infekten die zusätzliche Einnahme des Spurenelementes Zink (z. B. Unizinik, rezeptfrei aus der Apotheke) bewährt. Zink ist ebenfalls wichtig für das Immunsystem und die Schleimhäute. Außerdem wirkt es entzündungshemmend und antiviral.

Ich wünsche Dir gute Besserung!

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