Was macht man, wenn man von einem Arzt zum nächsten geschickt wird und keiner was macht

Hallo!

Ich bin gerade ziemlich verzweifelt und ratlos... Ich habe ja seit mittlerweile fast 15 Wochen eine Entzündung an meiner PEG-Sonde und es wird einfach nicht besser. Es eitert nach wie vor, wenn auch schwankend in der Menge, und es schmerzt. Es gibt auch einen Zusammenhang zwischen Schmerz und Sekret. Wenn der Schmerz stärker wird, fängt es 1-2 Tage später deutlich stärker an zu Reitern und dann lässt der Schmerz langsam wieder nach.

Ich war damit jetzt schon mehrfach bei verschiedenen Ärzten und im Krankenhaus, aber irgendwie werde ich von allen immer woanders hin geschickt. Gerade jetzt zuletzt war ich nochmal beim Spezialisten. Der meinte, er könne da nichts weiter machen und das wäre ja auch gar nicht so schlimm (an dem Tag war etwas weniger Sekret) und verwies mich an meine Schmerztherapeutin. Diese hat aber schon im Dezember gesagt, sie könne mir erstmal auch noch wirklich weiter helfen, da es ein akutes Geschehen ist und man erst daran was andern müsse. Und dann wäre der Schmerz wahrscheinlich von alleine besser.

Mein Hausarzt kontrolliert es zwar regelmäßig, hat aber auch keine weitere Idee, was man machen könne.

Zwischenzeitlich hatte ich ein Antibiotikum bekommen, das hat aber auch nicht geholfen und nichts verändert. Die Blutwerte sind auch immer in Ordnung. Außerdem habe ich jetzt Schaumverbände bekommen (wurden heute geliefert), damit das Sekret aufgesogen wird und wenigstens die Hautreizung weniger wird. Aber die ändern ja nichts an der Ursache. Gegen das wilde Fleisch will auch keiner was machen, weil das immer wieder kommen würde. Ich habe auch schon Arnika ausprobiert, hat aber auch nichts gebracht...

Jetzt habe ich gerade die letzten Tage sehr starke Schmerzen und auch wieder viel (stinkendes) Sekret und kann mich kaum bewegen vor Schmerz. Und der Schmerz ist immer genau an der Sonde. Die Verbände sind immer relativ schnell durch.

Hat jemand von euch eine Idee, was ich noch machen könnte? Irgendwie fühle ich mich gerade wie ein Pingpong-Ball zwischen den Ärzten, aber keiner macht was. Aber man muss doch was machen können, das kann doch nicht auf Dauer so bleiben ( wie ein Arzt schon meinte...). Das kann ja auch für den Körper nicht gut sein. Und ich kann und will ja auch nicht immer wieder neue Ärzte aufsuchen, bis einer vielleicht mal was macht. Kann man da wirklich nichts machen???

Danke und viele Grüße, Lexi

Was macht man, wenn man von einem Arzt zum nächsten geschickt wird und keiner was macht
Bauch, Schmerzen, Entzündung, Behandlung, Arzt
Arztbrief ist ein Witz - kann ich was dagegen tun?

Hallo! Heute bin ich wieder aus dem KH entlassen worden. Aber der Entlass-Arztbrief ist schlicht ein Witz (harmlos ausgedrückt). Ich habe gedacht, die schreiben da von einer anderen Patientin. Und sowas zieht sich dann ja immer auch durch die Folge-Arztbriefe. Kann ich da was gegen unternehmen?

Um folgendes geht es konkret:

Ich wurde letzten Mo. vom Hausarzt ins KH eingewiesen, da ich massive Kreislaufprobleme hatte und auch ein paar mal umgekippt war, nachdem ich übers WE und auch schon die Tage davor nicht genug essen und trinken konnte.

Ich habe eine - objektiv durch Messung nachgewiesene - Magenentleerungsstörung und kann deswegen nur noch eingeschränkt Nahrung und Flüssigkeit zu mir nehmen, wird es mehr, muss ich mich übergeben. Deswegen hatte ich seit Juli einen Port, der aber im Oktober wegen einer Portinfektion entfernt werden musste. Der Arzt (um des es jetzt auch geht), wollte aber keinen neuen Port einsetzen. Deswegen kam es dann halt zu dem Flüssigkeitsmangel.

Ich war auch im selben KH wie bei der Portinfektion, so dass die da eigentlich Bescheid wissen mussten, habe bei der Aufnahme auch nochmal alles erklärt. Schon während des Aufenthaltes machte der Arzt mir klar, dass er keinen neuen Port machen würde, und dass ich mich wieder enteral ernähren sollte. Alle Erklärungsversuche, dass das eben nur eingeschränkt geht und dass ich ja schon esse was geht, und was in den letzten 3 Jahren schon alles - erfolglos - versucht wurde, tat er ab und meinte, ich sei zu negativ. Das würde schon irgendwie gehen. Konkrete Vorschläge, wie, konnte er mir aber nicht machen. Er meinte nur, dass ich zu meinem Spezialisten (über 100 km entfernt) gehen soll, dass der mir sagt, was ich machen könne. Er hat sich aber geweigert, mit diesem zu telefonieren.

Aber sowohl mein Hausarzt als auch meine Ernährungsberaterin sind der Meinung, dass es zur Zeit keine Alternative zum Port gebe. Das habe ich ihm auch gesagt, das wollte er aber nicht hören. Er schickte mir lediglich eine Psychologin vorbei.

Im Brief steht jetzt z.B. bei den Diagnosen:

"Exsikkose bei empfundener, therapieresistenter, idiopathischer Magenentleerungsstörung; V.a. relevante depressive Episode; potentielle Eigengefährdung durch unzureichende Nahrungsmittelaufnahme und Verweigerung einer peroralen Kostaufnahme"

Das ist ja falsch, denn ich verweigere das Essen und Trinken ja nicht, sondern ich esse und trinke was geht, aber es geht eben nicht genug. Und die Entleerungsstörung ist ja nicht empfunden, sondern objektiv nachgewiesen.

Weiter steht da ich hätte einen depressiven Habitus und Negativismus und würde nur im Bett liegen. Wegen der Kollapse haben die Schwestern aber immer gesagt, ich soll nicht alleine aufstehen, sogar zur Toilette klingeln.

Dann steht da noch "Die Patientin hatte seit Tagen nicht mehr gegessen und getrunken". Was schlicht falsch ist. Und weiter schreiben sie, dass kein organischer Befund vorliege - was eben auch falsch ist.

Was kann ich da tun???

Behandlung, Arzt, Krankenhaus
Narbe nässt - Entzündung?

Hallo!

Ich habe irgendwie Probleme mit meiner Narbe von der Portimplantation. Die OP ist jetzt 11 1/2 Wochen her. Seit ein paar Tagen ist die Narbe stark gerötet, juckt die Narbe immer wieder und tut auch weh. Vor allem, wenn ich dran komme tut es ziemlich weh. Im unteren Bereich ist sie auch etwas verhärtet, bzw. unten drunter ein harter "Knubbel" zu spüren. Am Mittwoch beim Wechsel der Portnadel, als der Bereich großzügig desinfiziert wurde, hat das auch ziemlich doll gebrannt, obwohl vorher nicht besonderes zu sehen war, außer der Rötung. Nachdem wieder alles "verpflastert" war, habe ich gesehen, dass das so aussah, als ob da ein kleiner Riss in der Narbe wäre. Meine Therapiemanagerin, die die Nadel gewechselt hat, hat nichts dazu gesagt. Ich habe sie allerdings auch nicht drauf angesprochen, weil ich zuerst dachte, dass es an der Stelle brennt, wo die Nadel drin war.

Gestern meinte dann meine Manualtherapeutin, dass die Narbe nicht so gut aussehen würde.

Das Problem ist, dass immer ein Pflaster auf der Narbe sein muss, da ja die Portnadel fixiert werden muss. Deswegen kann ich die Narbe halt auch nicht z.B. mit Narbensalbe einschmieren. Aber ohne Pflaster geht es eben nicht. Deswegen sieht das auf dem Foto auch etwas komisch aus, weil da das (Dusch-)Pflaster drauf ist. Ich habe auch unterschiedliche Pflaster in der letzten Zeit gehabt, es kann also eigentlich nicht am Material liegen...

Heute morgen war es jetzt so, dass unter dem Pflaster an der Narbe irgendwie Wundsekret ausgetreten war. Das sieht man leider auf dem Foto nur minimal.

Grundsätzlich ist die Narbe eher breit zugeheilt, also es war immer eine recht breite rote Narbe (im Vergleich zu einigen anderen Narben (Bauch, Schilddrüse), die man schon nach kurzer Zeit kaum noch sah), aber bis vor ca. 1 Woche hatte ich keinerlei Probleme damit.

Habt ihr eine Idee, was ich da machen könnte? Wie gesagt, auf das Pflaster kann ich nicht verzichten. Wenn der Port richtig halten soll, dann darf es ja auch nicht zu knapp sein...

Danke und viele Grüße, Lexi

Narbe nässt - Entzündung?
Schmerzen, Entzündung, Behandlung, Pflaster, Narben, Operation
Port läuft schlecht

Hallo!

Seit 9 Tagen habe ich jetzt meinen Port, letzten Donnerstag wurde er das erste mal angestochen. Morgen ist ein Wechsel der Portnadel geplant.

Dennoch muss ich hier heute nochmal eine Frage stellen, in der Hoffnung, dass sich vielleicht jemand damit auskennt.

Und zwar ist es so, dass in der letzten Nacht die Ernährungslösung nur sehr langsam gelaufen ist, obwohl der Tropfenzähler relativ schnell eingestellt war (200 ml/h). Heute morgen war nach 12 Stunden noch nicht mal die Hälfte durchgelaufen (ich habe 1000 ml-Beutel). Die Schwester vom Pflegedienst heute morgen meinte, dass ich vielleicht im Schlaf etwas den Schlauch abgeknickt habe, das könne schonmal vorkommen.

Jetzt bin ich auch wieder seit 1 Std, angeschlossen und es läuft wieder nur sehr langsam. Jetzt habe ich gerade festgestellt, dass ich die Laufgeschwindigkeit etwas mit meiner Körperhaltung beeinflussen kann. Sprich, setze ich mich kerzengerade aufrecht (mit leicht durchgedrücktem Rücken) hin, dann läuft es schneller, als wenn ich z.B. gemütlich auf der Couch sitze. Lege ich mich auf die Seite läuft es mit anderer Geschwindigkeit als wenn ich auf dem Rücken liege. Das Spülen vor Anlage der Nahrungslösung ging ganz normal (da habe ich normal auf einem Stuhl gesessen)

Hat das was zu sagen? Muss ich mir da Gedanken machen?

Jetzt ist ja leider niemand mehr zu erreichen, den ich sonst fragen könnte. Ich kann ja alle (Arzt bzw. Pflegedienst) erst morgen früh wieder erreichen.

Kennt sich jemand von euch damit aus?

Viele Grüße und Danke! Lexi

Behandlung, Arzt, Infusion
Schilddrüsen-OP - Fragen

Hallo zusammen!

Jetzt ist es entschieden - ich werde am Montag an der Schilddrüse operiert. Es wird die linke Hälfte der Schilddrüse sowie dieser Übergang zwischen den beiden SD-Lappen entfernt, weil da die ganzen Knoten sind.

Natürlich musste ich auch unterschreiben, dass der Eingriff bei Bedarf erweitert werden kann, nämlich dann, wenn sich im Schnellschnitt während der OP rausstellt, dass die Knoten bösartig sind.

Zur OP bin ich eigentlich ganz gut aufgeklärt worden und in Sachen Narkose bin ich ja quasi schon "ein alter Hase" ;-) ist ja meine 4. OP in diesem Jahr.

Trotzdem sind mir im Nachhinein noch ein paar Fragen eingefallen, vielleicht könnt ihr mir da was sagen.

1) Wie lange dauert es, bis man nach der OP wieder einigermaßen fit ist? Und wann darf man wieder aufstehen und zur Toilette gehen? Es ist mir zwar etwas peinlich, aber es ist so, dass ich nicht auf der Bettpfanne machen kann. Und nach einer Bauchspiegelung musste ich mal so dringend, aber die haben mir im Aufwachraum nur die Bettpfanne gegeben, da saß/lag ich dann fast 30 Min. drauf und es kam nichts. Das gleiche Spiel auf der Station, ich durfte ja nicht aufstehen, bis der Arzt dann entschieden hat, dass ich einen Katheder bekommen soll. Das Ganze hat aber so lange gedauert, dass ich hinterher eine Blasenentzündung hatte. Vor dieser Situation habe ich fast am meisten Angst.

Auf einer Info-Seite über SD-Operationen habe ich sogar gelesen, dass man grundsätzlich bei einer OP einen Blasenkatheder bekommt, weil ja durch die Narkose die Muskelfunktionen lahm gelegt werden.

2) Sollte man eigentlich nach der OP erstmal nicht oder nur sehr wenig sprechen oder ist das danach egal - es sei denn natürlich, der Stimmbandnerv wurde verletzt - wovon ich jetzt mal nicht ausgehe...

3) Wie ist es nach der OP eigentlich mit Essen? Geht das ganz normal oder hat man da durch die Wunde am Hals irgendwie beim Schlucken Probleme?

4) Wie schnell nach der OP darf man sich wieder die Haare waschen? Duschen darf man ja die ersten Tage nicht, aber die Haare?

das sind zwar eher unwichtige Dinge, aber wie gesagt, alles Wichtige hatte ich mit den Ärzten ja schon besprochen und das sind halt so Sachen, worüber man trotzdem nachdenkt...

Danke und viele Grüße

Lexi

Behandlung, Arzt, Chirurgie, OP, Operation, Schilddrüse
Gibt es Krankenhäuser, in denen tatsächlich am Wochenende intensiv behandelt wird?

Hallo zusammen! Zur intensiveren Behandlung meiner Bandscheibenvorwölbung soll ich nun stationär ins Krankenhaus. Mein Orthopäde meinte, dass die da vielleicht noch andere Ansätze haben und auch mehr machen könnten. Er meinte, ich sollte mal für eine Woche ins KH.

Ich habe also in dem mir empfohlenen KH angerufen (spezielle Abteilung für konservative Orthopädie und Manuelle Medizin) und da sagte man mir, ich soll am Freitag vormittag kommen. Ich hätte dann erst einen Untersuchungstermin beim Arzt und dann würde entschieden werden, ob und wann ich stationär aufgenommen werde. Ich soll aber vorsichtshalber meine Tasche und alles schon mitbringen.

Jetzt ist bei uns am Montag noch Feiertag, also ein langes Wochenende. Und ich kenne es eigentlich so, dass an Wochenenden u. Feiertagen nur Notbesetzung im KH ist und nicht zwangsläufig auch die behandelnden Ärzte da sind.

Würde das dann überhaupt Sinn machen, noch Freitag stationär aufgenommen zu werden? Wäre ja irgendwie doof, wenn ich dann übers WE da sein müsste, wenn sowieso nichts gemacht wird (außer, dass es dem KH Geld bringt).

Oder meint ihr, ich könnte mit dem Arzt sprechen und dann erst Montag Abend oder Dienstag stationär gehen? Ist ja jetzt auch nichts extrem akutes.

Oder gibt es tatsächlich Krankenhäuser, in denen am Wochenende auch richtig umfangreiche Therapien laufen (mal abgesehen von Medikamenten)?

Behandlung, Bandscheibe, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Krankenhaus, Manuelle Therapie, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk, Therapie
Schmerzen nach Rippenbruch und Rippenprellung!

Hallo,

ich bin neu hier und habe mich extra wegen meines Problems hier angemeldet.

Ich habe mir mitte März bei einem Sportunfall eine Rippe gebrochen und eine weitere geprellt. Da ich mir vor gut 6 Jahren schon einmal das Brustbein geprellt hatte, wußte ich, das es eine schmerzhafte und längere Angelegenheit werden kann, damals gingen die schmerzen nach 4 Wochen langsam weg und nach 6 Wochen war die Prellung ausgeheilt. Ich habe mir also gedacht, das es in diesem Fall ähnlich laufen wird, aber das ist leider nicht so.

Ich habe nun seit sage und schreibe 4 Monaten erhebliche Probleme und das nicht einmal nur an der verletzten Stelle, die Schmerzen sind "gewandert", anders kann ich das nicht beschreiben. Mir ist klar, das man durch eine Schutzhaltung oft Probleme mit den Muskeln bekommt,die dann zu diesen Schmerzen führen können, aber ich mache mir in meinem Fall so langsam ernsthafte Sorgen.

Erst fing es mit der Rechten Schulter an, die durch Jahre langes Handballspielen sowieso schon Probleme macht, aber kurz nach der Verletzung traten dort starke Schmerzen auf, sobald ich einen leichten Druck auf sie ausübte, das ganze ist seitdem mal schlimmer und mal besser. Weiter ging es mit dem rechten Schulterblatt, bzw mit der Vertiefung zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule, also auch ein muskuläres Problem. Als nächstes fing auf einmal mein rechts Bein an weh zu tun, besonders an der Hüfte und in der Leistengegend, sobald ich zb Treppen steige oder eine Bewegung mache, bei der ich eine Beugung mache (Schuh anziehen), schmerzt es dort stark und noch schlimmer, teilweise bei bestimmten Bewegungen habe ich auf einmal einen stechenden Schmerz von eine auf die andere Sekunde und der ist so stark, das ich vor schmerzen schreien könnte!

Heute Nacht fing dann auf einmal mein Rücken an der Wirbelsäule an zu schmerzen und das hat sich den ganzen Tag nicht gebessert,bei vielen Bewegungen tut auch das nun höllisch weh.

Ich habe in meinem Leben schon so einiges gehabt, aber das toppt echt alles und raubt mir mittlerweile den letzten Nerv. Ich hatte in den 4 Monaten bereits 6 Sitzungen beim Physo, hab insgesamt 3 verschiedene Schmerzmittel probiert mit den veschiedensten Wirkungen. Ich habe mehrere Salbel und Gels ausprobiert, Kernkissen, Wärmekissen, alles mit zwischenzeitlichen besserungen,aber es ist leider immer wieder gekommen.

Ich weiß echt nicht mehr weiter, ich habe das Gefühl, das dieser Druck den der Schlag auf die Rippen verursacht hat, nicht wirklich weg geht und so der Schmerz bestehen bleibt. wenn ich früher was hatte, hat man an der betroffenen Stelle ein kribbeln, zucken oder ähnliches gespührt, so das man sagen konnte, da passiert was, das heilt und nach ner gewissen Zeit war es dann auch weg. Aber nun habe ich seit sage und schreibe 4 Monaten diese schrecklichen Schmerzen und ohne Schmerzmittel ist es eigentlich nicht auszuhalten. Ich weiß ehrlich gesagt nicht mehr weiter!

Ich weiß nicht mehr weiter!

mfg Marcimarc73

Schmerzen, Behandlung, Prellung, Rippenbruch
mediale Plica & Ansatztendinose Pes anserinus

Hallo liebe Community

ich habe jetzt schon seit letztem Jahr April ein Problem mit meinem Knie :((

neulich war ich in eine Spezialklinik, die sich die Befunde, das Knie und die MRT Bilder nochmals angeschaut hat.

Der Arzt vom MRT stellte damals nichts auffälliges fest und meinte, die Abnutzungen seien eher anlagebedingt und es gäbe lediglich eine schmächtige Plica medial, Der normale Chirurg meinte die Kniescheibe sei einfach ein bisschen nach Innen gerutscht, muskelaufbau würde helfen der Orthopäde am Ort meinte ich hätte eine ausgeprägte Myalgie, Quadriceps?

Die Krankengymnastik, + Ultraschall brachte relativ wenig und es ist ein ständiges auf und ab:(

DIe Schmerzen sind immer an der Innenseite des Knies, mal etwas weiter oben mal über eine größere Fläche, das Knie krackt und knarzt häufig und tut dabei weh, wenn ich drauf fasse merke ich das knarzen auch.....

Der Spezialarzt meinte nun aufjedenfall zu den Bildern und zu meinem Knie: - stark prominente Plica medial mit Reizzustand - Ansatztendinose Pes Anserinus li. Therapie: intenxiv konventionell und eine Ganganalyse--> hab ich gemacht, der Typ meinte, mein linkes Becken würde sich zu sehr absenken beim gehen und senk Spreiz füße wäre auch noch da ( habe aber schon ein paar Jahre immer Einlagen deswegen)

Nun meine eigentliche Frage: Kann die Reizung der Plica auch eine Ansatztendinose auslösen? ist eine weitere konventionelle Therapie überhaupt sinnvoll? ( da schon 4tes Rezept) ist nun wärme oder kälte besser?

eigentlich mache ich viel Sport, 3x Woche Fitnessstudio (Kardio und Kraft) Ich trainiere alle Muskelpartien und achte auf die genaue Ausführung und bin erst 18 Bitte Bitte , schreibt wenn ihr sowas schonmal hattet, oder irgendeinen Rat habt :)

Behandlung, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, MRT, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk, Klinik, Knieschmerzen
Sport nach Bandscheibenvorfall / Alternative zum Rudergerät

Guten Abend Communitymitglieder, ich heiße Tobias und bin 15 Jahre alt. Rückenprobleme hab ich massiv seit geschätzen 2,5 Jahren. Seit einem knappen halben Jahr weiß ich, dass mein Rücken quasi eine Baustelle ist : zweifacher Bandscheibenvorfall, Kanalverengung, Nervenentzündungen,Bandscheiben eingerissen,... Nun zu meinem Anliegen. Mich plagen ekelerregende Schmerzen die mich nicht schlafen lassen und keinen Positionswechsel von Liegen, Stehen und Sitzen nach je einer knappen halben stunde undenkbar machen. Momentan bin ich in Behandlung und bekomme Spritzen direkt an die Bandscheiben. Allerdings merke ich davon nichts ( der Arzt hat mir eine direkte Hilfe über zumindest einen kurzen Zeitraum versprochen ). Deswegen werden wir bal eine neue Therapie einschlagen : Laser. Ich bin gespannt bzw. setze alle Hoffnung auf den Lichtstrahl, denn eine Operation will der Arzt in meinem Alter vermeiden. Ich war bislang immer sportlich und bin auch sportlich gebaut, aber dennoch scheint meine Bauch- und Rückenmuskulatur nicht ausreichend zu sein. Mein Ziel : Nach der schmerzlindernden Therapie so schnell wie möglich fit werden und eine Wiederholung eines Bandscheibnvorfalles vermeiden. Gute Sportarten werden wohl Muskelübungen mit oder ohne Hanteln, Joggen, fahrradfahren und schwimmen sein. Auch Rudern wurde mir empfohlen... wie kann man ein Rudergerät für zuhause "nachahmen" ? MfG

Sport, Behandlung, Bandscheibenvorfall
Hämatom nach Sturz, dass sich langsam abkapselt an der LWS

Hallo zusammen,

Ich bin vor 16 Tagen auf einer nassen Marmortreppe ausgerutscht und leider sehr unsanft einige Stufen tiefer wieder aufgekommen.

Ich habe mich im LWS Bereich und am linken ellenbogen angeschlagen. Es hat sich gleich ein riesiges Hämatom und natürlich auch eine deutliche Schwellung gezeigt. Im Röntgen war sowohl am Ellenbogen als auch im LWS Bereich nichts gebrochen. Der offene Ellenbogen wurde dann auch gleich in der Notaufnahme versorgt und zur Schwellung im LWS-Bereich meinte der Arzt nur Kühlen und Schmerzmittel. Dies habe ich dann beides auch sehr fleißig gemacht. Ein Besuch bei meiner Hausärztin und einem Orthopäden in der folgenden Woche waren leider auch ohne weitere Maßnahmen, außer dass beide meinten mein ellenbogen sehe gut aus. Letzten Donnerstan wurde ich dann doch von meiner Hausärztin zu einer Chirurgin geschickt, die sich meine Schwellung doch mal genauer angechaut hat (Klinische Kontrolle + Ultraschall) Im Ultraschall sieht man nun ein 10*15 cm großes Hämatom, dass sich leider unter der Muskulatur befindet und sich langsam abkapselt. Eine Punktion am letzten Donnerstag war leider nicht erfolgreich. Beio der Kontrolle heute waren Schwellung und Schmerzen deutlich besser als am Do, aer dennoch sei das HZämatom im Ultraschall scheinbar fast unverändert. Nunja ich nehme nun seit 16 tagen dreimal täglich 600 mg Ibuprofen + 1 mal tgl 40 mg Pantozol, kühle fleißig weiter und schiere mit Voltaren. Laut Chirurgin heute will sie da eigentlich keine chirurgische Ausräumung vornehmen. Deshalb soll ich jetzt bis kommenden Montag fleißig weiterkühlen und salben und sie hat mir Enzyme aufgeschrieben, die scheinbar helfen sollen ( Karenzym ). Wenn das Ganze allerdings bis kommenden Mo nicht besser wird, will sie am Dienstag das Hämatom chirurgisch ausräumen. Meiner subjektiven Wahrnehmung nach ist zu mindest die Schwellungbereits deutlich zurückgegangen und auch Schmerzen habe ich fast keine mehr. Das sichtbare Hämatom ist fast verschwunden und lediglich die Schwellung an der LWS ist das was noch da ist. Nun meine Fragen:

Hat mir jemand einen Tip, was ich tun kann, damit das Hämatom von selbst zurück geht? Hat jemand mit einer solchen OP Erfahrungen? Wie lange dauert sowas, da sie ja durch die Muskulatur muss?

Verletzung, Behandlung, Chirurgie, Hämatom, Unfall, Sturz