Hat jemand Erfahrungen mit einer Eigenurin-Kur gegen Haarausfall..??

4 Antworten

Ich, 34 Jahre hatte auch ein 1/2 Jahr extremen Haarausfall. Habe alles versucht, Apotheken Artikel, Bluttest, Hormontest etc., Priorin, Biotin etc., alles ohne Erfolg. 

Nachdem ich wirklich nur noch 1/4 von meinen langen Harre hatte musste ich mich seeehr überwinden, eine Eigenurin Therapie zu machen. 

Jetzt nach 8 Wochen mit Erfolg!!! Ich kann es nur jedem raten und Mut machen es zu versuchen! 

Mir hat es sehr geholfen und der Haarausfall ist fast Geschichte. Meine Harre wachsen sehr schnell und kräftig nach. Sie sind sehr gepflegt und glänzend. 

Ich nehme 6 Tage alten Morgenurin, aller 2 Tage und lasse es mit einer Mülltüte und einem Handtuch 1 h am Abend einwirken und Wasche es dann mit Eucerin Shampoo aus der Apotheke aus. 

Es riecht danach wirklich gar nicht, was ich anfangs dachte. Es war eine große Überwindung für mich, aber die letze Möglichkeit, die ich hatte. 

Ich möchte euch mit diesem Eintrag Mut machen.

Hallo Charly,

ich hab auch schon davon gehört und probiert,“ aber immer in Verbindung mit anderen "Wundermitteln" gegen Haarausfall, so dass ich die Wirkung von Eigenurin (alleine angewendet) im Einzelnen nicht beurteilen dann. Alles hatte immer nur mäßigen Erfolg gezeitigt.

Bessere Wirkung (bei mir selbst, die beste bei vielen Versuchen) erreichst du mit Kokosöl und Zeolith. Wenn du ein wirksames Mittel gegen Haarausfall und für neuen Haarwuchs, wie ich es zur Zeit erlebe, haben möchtest, besorge dir Kokosöl (Glas mit 250 ml kosten in Drogerie- oder Supermärkten i.d.R. 3,95 Euro, ist von ähnlicher Konsistenz wie Schmalz, wird aber ab 25 Grad Celsius (z.B. auf der Hand) flüssig und vermische es mit Zeolith (ich persönlich habe sehr gute Erfahrungen mit Zeolith-Pulver von "Zeolith-Bentonit-Versand" - kuckst du bei Amazon :-) Ich gebe, verteile, einen Teelöffel Kokosöl auf die Innenhandfläche und streue Zeolith darüber und massiere es dann in die Kopfhaut ein und spüle es später (oder am nächsten Morgen) wieder aus. Und wenn es bei dir auch so gut wirkt, wie bei mir, wäre es schön, wenn du mir kurz darüber berichtest.( an schwenkjohann@t-online.de)

Ca. 2-4 Wochen solltest du es anwenden, bevor du sichtbare Ergebnisse
erwartest, erzielst. Viel Erfolg damit !! 

Zum Thema "Eigenurinbehandlung" gibt es viele verschiedene Meinungen und entsprechend sind auch die Erfahrungen. Du solltest Dich zunächst einmal fragen, ob Du eine solche Prozedur (täglich Urin auffangen, in die Kopfhaut einmassieren, eine Zeitlang wirken lassen, ausspülen, ...) ohne irgendwelche Ekelgefühle auf Dich nehmen willst/kannst. Wenn ja, kann ich Dir nur zu dem Versuch raten! Du brauchst allerdings Geduld und der Erfolg ist, wie im Netz zu lesen ist, nicht garantiert. Bilde Dir doch Dein eigenes Urteil, indem Du nach "Haarausfall Urin Erfahrungen" googelst.

Beim Stöbern nach einer Antwort bin ich auf einen Beitrag gestoßen, den ich Dir nicht vorenthalten möchte, da er ein guter Denkanstoß ist:

das Problem ist evtl., dass der Haarausfall keine Krankheit, sondern ein Symptom ist. Dafür kann es x verschiedene Ursachen geben; viele davon sind sehr diffus und wenig greifbar. Aus diesem Grund laufen auch viele Behandlungen schief: weil auf Verdacht Parameter mit dem Haarausfall in Zusammenhang gebracht und Krankheiten vermutet werden, ohne ganz hieb- und stichfeste Anhaltspunkte zu haben. Auch die vielen ja so konkret wirkenden Zahlenwerte der diversen Blut-, Urin- und Speicheluntersuchungen bringen oft nicht weiter. Es ist nicht das Gleiche wie wenn ein Bein bricht, man die Bruchstellen wieder zusammensetzt und heilen lässt - bei letzterem Fall sind die Zusammenhänge nahtlos klar; beim Haarausfall leider nicht. Der Körper ist ein höchst komplextes Zusammenspiel vieler Faktoren, die längst nicht alle durchschaut sind. Und der Körper ist mehr als die Summe seiner Bestandteile. Was den Haarausfall betrifft, kommt noch hinzu, dass es aus der Sicht vieler "nur" ein kosmetisches und kein ganz streng medizinisches Problem ist; auch deshalb werden die Betroffenen stiefmütterlich behandelt. Bei Männern ist Haarausfall sowieso gesellschaftsfähig. Und bei Frauen ist er in dem krassen Ausmaß, dass man eine Perücke braucht, ziemlich selten - alles andere würde unser Gesundheitssystem wohl als Luxusproblem ansehen....

http://www.alopezie.de/foren/frauen/index.php/m/29546/#msg_29546

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