Hat jemand Erfahrungen mit einer Eigenurin-Kur gegen Haarausfall..??

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5 Antworten

Zum Thema "Eigenurinbehandlung" gibt es viele verschiedene Meinungen und entsprechend sind auch die Erfahrungen. Du solltest Dich zunächst einmal fragen, ob Du eine solche Prozedur (täglich Urin auffangen, in die Kopfhaut einmassieren, eine Zeitlang wirken lassen, ausspülen, ...) ohne irgendwelche Ekelgefühle auf Dich nehmen willst/kannst. Wenn ja, kann ich Dir nur zu dem Versuch raten! Du brauchst allerdings Geduld und der Erfolg ist, wie im Netz zu lesen ist, nicht garantiert. Bilde Dir doch Dein eigenes Urteil, indem Du nach "Haarausfall Urin Erfahrungen" googelst.

Beim Stöbern nach einer Antwort bin ich auf einen Beitrag gestoßen, den ich Dir nicht vorenthalten möchte, da er ein guter Denkanstoß ist:

das Problem ist evtl., dass der Haarausfall keine Krankheit, sondern ein Symptom ist. Dafür kann es x verschiedene Ursachen geben; viele davon sind sehr diffus und wenig greifbar. Aus diesem Grund laufen auch viele Behandlungen schief: weil auf Verdacht Parameter mit dem Haarausfall in Zusammenhang gebracht und Krankheiten vermutet werden, ohne ganz hieb- und stichfeste Anhaltspunkte zu haben. Auch die vielen ja so konkret wirkenden Zahlenwerte der diversen Blut-, Urin- und Speicheluntersuchungen bringen oft nicht weiter. Es ist nicht das Gleiche wie wenn ein Bein bricht, man die Bruchstellen wieder zusammensetzt und heilen lässt - bei letzterem Fall sind die Zusammenhänge nahtlos klar; beim Haarausfall leider nicht. Der Körper ist ein höchst komplextes Zusammenspiel vieler Faktoren, die längst nicht alle durchschaut sind. Und der Körper ist mehr als die Summe seiner Bestandteile. Was den Haarausfall betrifft, kommt noch hinzu, dass es aus der Sicht vieler "nur" ein kosmetisches und kein ganz streng medizinisches Problem ist; auch deshalb werden die Betroffenen stiefmütterlich behandelt. Bei Männern ist Haarausfall sowieso gesellschaftsfähig. Und bei Frauen ist er in dem krassen Ausmaß, dass man eine Perücke braucht, ziemlich selten - alles andere würde unser Gesundheitssystem wohl als Luxusproblem ansehen....

http://www.alopezie.de/foren/frauen/index.php/m/29546/#msg_29546

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Ich, 34 Jahre hatte auch ein 1/2 Jahr extremen Haarausfall. Habe alles versucht, Apotheken Artikel, Bluttest, Hormontest etc., Priorin, Biotin etc., alles ohne Erfolg. 

Nachdem ich wirklich nur noch 1/4 von meinen langen Harre hatte musste ich mich seeehr überwinden, eine Eigenurin Therapie zu machen. 

Jetzt nach 8 Wochen mit Erfolg!!! Ich kann es nur jedem raten und Mut machen es zu versuchen! 

Mir hat es sehr geholfen und der Haarausfall ist fast Geschichte. Meine Harre wachsen sehr schnell und kräftig nach. Sie sind sehr gepflegt und glänzend. 

Ich nehme 6 Tage alten Morgenurin, aller 2 Tage und lasse es mit einer Mülltüte und einem Handtuch 1 h am Abend einwirken und Wasche es dann mit Eucerin Shampoo aus der Apotheke aus. 

Es riecht danach wirklich gar nicht, was ich anfangs dachte. Es war eine große Überwindung für mich, aber die letze Möglichkeit, die ich hatte. 

Ich möchte euch mit diesem Eintrag Mut machen.

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Um einen Erfolg zu erreichen müsste man die Haarwurzel erreichen. Die erreicht man von außen aber kaum Auch wenn es da 10000 z.T. sehr teure Präparate gibt. . Da bleibt nur der Weg zum Dermatologen. Der Urin hält die Haut nur länger feucht (Urea) aus der Apotheke usw. ist nichts anderes!

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Also ich kann mich da evistie nur anschließen, wenn du keinen Ekel davor verspürst und den Aufwand in Kauf nehmen willst, ist es einen Versuch wert. Aber wie auch schon gesagt, geht dem Haarausfall ein anderer Grund vorraus, als einfach nur der Haarausfall. (http://erblich-bedingter-haarausfall.de/mittel-gegen-haarausfall/) Zur Not nochmal zum Doc gehen...diesen sonst auch mal wechseln.

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charlyhase 24.03.2013, 15:14

danke dir für die info...gruß charly

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Ich finde eine solche Kur - ganz ehrlich - einfach nur eklig. Die eigenen Ausscheidung wieder trinken - was soll das bringen?

Der Haarausfall muss eine Ursache haben. Oft stecken Hormonstörungen dahinter. Manchmal liegt auch eine Stoffwechselstörung vor oder es sind Nebenwirkungen von Medikamenten.

Ich nehme an, dass schon ein großes Blutbild gemacht wurde.

Wenn da nichts Auffälliges war (z. B. Schildddrüsenwerte, Eisenwerte), dann kannst du es z. B. mit Aloe Vera versuchen. Du kannst füssiges nehmen oder in Gelform. Das aktiviert die Haarwurzeln.

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alegna796 15.11.2012, 19:39

sie will den Urin nicht trinken, sondern auf die Haare schütten

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StephanZehnt 15.11.2012, 20:04

Ich weis nicht ob charlyhase eine Frau , Mann oder.... aber hier etwas mehr zum Thema.

http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/haut-krankheiten/article/582876/haarausfall-frauen-wirklich-hilft.html

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charlyhase 24.03.2013, 15:17
@StephanZehnt

ich bin einen Frau...war schon beim Doc deswegen die einem eh nur dinge verschreiben die viel kosten und nix gebracht haben...also ich habe es versucht...nicht den Urin zu trinken sondern mir damit die Kopfhaut mit einzumassieren...und...voller erfolg...ok am Anfang war es schon etwas komisch aber als der erfolg kam war das echt ok

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