ADHS-Kurklink verlangt nach Begleitperson?

Hallo, versuche mich kurz zu fassen. Unser 7-jähriger hat (angeblich) eine leichte Form der ADHS.Es fing im Kindergarten an,die Erzieherinnen meinten, er sei sehr unsozial,könne nicht ruhig am Tisch sitzen etc. er müsse zum Arzt.Er ist seitdem in einer wöchentlichen Spielgruppe, jetzt in der ersten Klasse und hat eine Integrationskraft, die er wohl bald nicht mehr benötigt, er ist sehr gut in der Schule, macht freiwillig seine Hausaufgaben, er ist und war noch nie aggressiv, eher das Gegenteil. Das einzige Problem war das mit dem still sitzen und dass er einen oft ignoriert, wenn ihm mal etwas nicht in den Kram passt, außerdem wird er extrem laut, wenn er mit anderen spielt. Da kann man jetzt drüber streiten, wo da die Grenze zu einer Krankheit liegt, na ja, geschadet hat es nicht.

Jedenfalls hat meine Lebensgefährtin für diesen August eine 3-wöchige Mutter-Kind Kur genehmigt bekommen, mehr für sich selbst, als für unseren Sohnemann. Da ich arbeiten muss, geht er mit. Wegen meines Sohns wählte die Krankenkasse eine speziell auf ADHS spezialisierte Klinik mit Betreuung in Süd-Deutschland aus. Vorhin ein Anruf der Klinik, es müsse zwingend eine Begleitperson mit, da er ja eine Integrationskraft in der Schule hat, sonst könne die Kur nicht stattfinden !!!!??? Die KK mischt sich da nicht ein, die Klinik müsse entscheiden.

Wie gesagt, wir haben es hier nicht mit einem Kind zu tun, dass andere gefährdet oder permanent überwacht werden muss, in der Schule klappt auch alles, wenn die IK mal krank ist, er geht inzwischen mit seiner großen Schwester auch alleine in die Schule und fährt alleine mit dem Bus heim. Wiso kann eine auf ADHS spezialisierte Klinik die Kur verweigern, wenn keine private Begleitperson mitkommt?

Was machen da eigentlich alleinerziehende mit wirklich problematischen Kindern (kenne im Bekannten-Kreis 2 Fälle), die niemanden auftreiben können?

Verstehe das nicht so ganz.

LG

Erwin

ADHS, kur
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Wie kann ich meiner depressiven Mutter helfen?

Hallo,

eigentlich geht es hier ja eher um medizinische Fragen, jedoch habe ein akutes familiäres Problem und weiß nicht weiter.

Seit 7 Jahren ist meine Schwester psychisch krank, erst Schulangst, dann Magersucht und jetzt zusätzlich noch Depressionen. Das Problem ist, dass sie alle zuhause kirre macht, weil sie immer "Fehler" macht, die überhaupt keine sind. Letzten Mittwoch zum Beispiel sind mein Bruder, meine Mutter und sie in eine Hautklinik gefahren, weil sie extreme Akne hat. Als sie vor dem richtigen Zimmer standen, meinte meine Schwester, sie wären falsch. Sie dachte, dass das Zimmer 2008 (zweitausend und acht), statt 2.008 (zwei Punkt null null acht) hieß. Das sah sie als einen so schlimmen Fehler an, dass sie anschließend total ausrastet und im Auto alles zusammenschlug. Meine Mutter und mein Bruder besuchten anschließend noch Bekannte, mussten aber viertelstündlich nach meiner Schwester schauen, weil sie Angst hatten, dass sie sich im Auto was antat. Nun tut sie so, als wäre der extreme Ausraster nie passiert.

Meine Mutter betrifft das zweite Problem. Sie hat natürlich alles für uns aufgegeben und nie was zurückbekommen. Sie selbst fühlt sich von ihrer Mutter benachteiligt, da sie das Gefühl hat, dass ihre Schwester und deren Kinder bevorzugt werden. Wir wollten zum Beispiel morgen eigentlich meine Oma besuchen, da ja Muttertag ist, aber meine Tante hat abgesagt. Also wollte meine Oma auch nicht, dass wir kommen. Wir haben mehrmals angeboten, sie trotzdem zu besuchen, doch sie lehnte ab. Als meine Tante meinte, sie würde doch kommen, rief meine Oma uns an und meinte plötzlich, wir sollen doch kommen. Jetzt ist meine Mutter so beleidigt, dass sie alles und jeden hasst.

Mein Vater unterstützt sie nicht wirklich. Er ist täglich arbeiten und anschließend bis 19 Uhr abends im Fitness und in der Sauna. Am Wochenende ist er ebefalls nie zuhause. Meine Mutter schmeißt den Haushalt alleine (manchmal helfen wir Kinder ihr) und arbeitet nur ein Tag pro Woche. Freunde hat sie kaum, eher so lose Bekanntschaften. Wir sind oft umgezogen, deshalb konnte sie kaum Kontakte knüpfen. Und jetzt hat sie keine Energie mehr, sich um neue Freundschaften zu kümmern.

Nun habe ich Angst, dass sie sich was antut. Sie meint, sie hat keine Energie mehr weiterzuleben und das Leben ist sinnlos. Morgen ist Muttertag, aber meine Mutter will nur ihre Ruhe haben und alleine sein. Vor drei Tagen, haben sie und ich noch darüber geredet, was wir alles tolles unternehmen wollen, und nun will sie sogar den gemeinsamen Urlaub nächste Woche stornieren.

Ich weiß nicht, wie ich reagieren soll. Ich habe ihr einen Brief geschrieben und eine Zeichnung extra für sie gemalt. Soll ich sie in Ruhe lassen, so wie sie es sich wünscht oder soll ich sie fragen, ob wir was unternehmen sollen? Dieser besondere Tag morgen gehört ganz allein ihr.

LG, gymgirl19

Depression, gefühle, Hilfe, kur
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Krankenkasse lehnt Antrag auf stationäre Reha ab weil keine Einschränkungen in den Aktivitäten bestünden. Ist dies so korrekt?

Hallo,

Anfang Dez. hatte ich einen Antrag auf stationäre Reha gestellt. Begründung: Rückenschmerzen (LWS) seit vielen Jahren. Zuletzt therapieresistente Lumboischalogie. Alle ambulanten Möglichkeiten wie Spritzen, Rehasport, Kgym usw, usw. wurden im Laufe der Jahre angewendet, letztlich ohne dauerhafte Verbesserung der Beschwerden. Nun wurde der Antrag abgelehnt mit der Begründung: "Leistungen zur stationären Reha können nur genehmigt werden, wenn alle ambulanten Therapiemöglichkeiten am Wohnort ausgeschöpft sind... Geeignete Therapien wäre Kgym und Ergotherapie....aut MDK bestehen keine Einschränkungen in den Aktivitäten und der Teilhabe. Demnach reicht die ambulante Therapie am Wohnort aus...". Meine Meinung dazu: 1) die ambulanten Therapiemöglichk. wie Kgym u.a. wurden bereits alle ausgeschöpft (s.o.) 2) Lt. MDK reiche die ambulante Therapie am Wohnort aus, weil keine Einschränkungen in den Aktivitäten bestehen würden. Meiner Einschätzung nach dürfte dies auf die allermeisten Großstadtbewohner zutreffen. D. h. dass eine stationäre Reha nur noch für Patienten in Frage käme, welche gehbehindert sind oder ähnliche Probleme haben oder sehr weit weg von allen ambulanten Therapiemöglichkeiten wohnen?! Frage: macht ein Einspruch gegen diesen Bescheid Sinn? Ist die Begründung der Krankenkasse vielleicht nur eine Standardformulierung, mit der man Kosten sparen will?

Für Tipps und Meinungen: danke im Voraus!

Krankenkasse, kur, Reha
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ich stefan brzon 26 jahre alt habe 49kg und würde gerne zunehmen und such speziell eine kur dafür

ich wurde am 27.mai 2013 wegen verkrümmter Wirbelsäule operiert. habe jetzt 2 Stangen mit 24 schrauben in mir, da die Wirbelsäule gerade gemacht wurde. mach momentan einzel Theraphien um das ganze zu stärken und dergleichen. da ich aber auch so schmächtig bin das ich immer schon war aber in den letzten paar Monaten Gewicht von 5 kg verloren habe und ich gerne zunehmen würde, würde ich sie bitten ob sie mir weiterhelfen könnten. ich stell mir eine kur vor wo mir geholfen wird Gewicht zuzunehmen aber auch auf meine Operation geschaut wird. ich meine damit, weil ich 1 Jahr nach op keinen intensiven Sport ausüben darf sondern nur schwimmen wandern. mir wäre es recht in Österreich vl. iwo nähe Nö. ich habe bei der Pva schon einen Antrag gestellt und habe eine Bewilligung für 22 Tage in Reaklinik Wien Baumgarten bekommen. ich habe mit denen gesprochen und die haben gesagt die sind nur mehr fürs kreuz zuständig aber nicht für Gewichtszunahme. jetzt habe ich das der Pva mitgeteilt und die haben gesagt ich soll selber mich erkunden für eine passende kur und die dann ihnen sagen und auf eine Bewilligung warten, ich find aber leider nichts passendes im Internet weil ich nicht so ganz weis wo ich nachschauen soll und da bin ich auf ihre seite gestoßen. ich hoffe sie können mir weiterhelfen. für noch offene fragen können sie mich gerne telefonisch unter 06601050287 erreichen. andersfalls per email stefanbrzon@gmx.at ich bedanke mich und hoffe das sie mir evtl weiterhelfen können und mich verstanden haben liebe grüße Stefan Brzon

gewichtszunahme, kur
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Psychosomatische Kur?

Ich hab zur Zeit ein für mich sehr großes Problem... Zum einen quälen mich schwere Depressionen bis hin zu suizidgedanken (mittlerweile täglich). Ich verletzen mich selbst sehr stark und meine essverhalten ist auch sehr gestört. Jedoch dachte ich, dass all dies Folgen meiner "Kindheit" sind... Hinzu kommt, dass ich in den letztem halben Jahr ständig krank war und es auch immer noch bin ( angina,infekte,bindehautentzündungen,... Zu guter letzt eine gebrochene hand) . Seit 2 Monaten bin ich krankgeschrieben, dabei besuche ich die 12. Klasse und werde diese aufgrund dessen auch wiederholen, deshalb will ich die Zeit bis dahin nutzen um alles etwas in den Griff bekommen. I h habe so eine Angst wenn ich an die Schule denke und die Klausuren, die ich definitiv allesamt verhauen werden... Ich bin nur noch müde und sehr leicht erschöpft, habe neuerdings Probleme mit dem herzen, ständige Kopfschmerzen sowie kreislaufprobleme. Ich habe keine kraft mich aufzuraffen bin vollkommen ausgelaugt. Jetzt wird zur Zeit meine schilddrüse untersucht und ich hoffe, dass all diese Symptome gelindert werden und mein Leben wieder lebenswerter wird /: Nun zu meiner eigentlichen Frage: Könnte ich bei dieser Problematik Chancen auf eine kur haben? Mein Problem ist nur, dass es mir so schwer fällt über meine Probleme zu reden, weil niemand solche bei mir erwarten würde... Vielen dank schon jetzt (:

Depression, kur, Psyche, Recht, Schilddrüse, psychosomatisch
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