Hallo, vielleicht jemand hier mit ähnlichen Problemen?

Hallo, ich habe seit längerer Zeit ein Problem mit meiner Gesundheit und hoffe irgendwer kommt darauf, was es sein könnte, ich war schon bei zig Ärzten, ohne zufriedenstellendes Ergebnis! Alles fing an, dass ich mir meine Haare färbte, nie Probleme mit Allergien gehabt! Eine Woche später habe ich einen kalten Diazepam Entzug gemacht (Schlafmittel), mit allen Entzugserscheinungen wie Schwitzen, Übergeben usw, nach ca 4 Tagen war mein Kopf wie ein Kürbis geschwollen inklusive Kiefer, ich hatte große Blasen auf der Kopfhaut, die brannten wie die Hölle, meine Händen schmerzten, so wie die Füße, die ebenfalls geschwollen waren, kein Schuh hat mehr gepasst und konnte kaum noch laufen! Ich war beim Hautarzt und der diagnostizierte Schuppenflechte, was ich nicht glaube, es sieht überhaupt nicht so aus und juckt nicht und keiner in meiner Familie hat das. Ausserdem wird mir seitdem extrem schlecht bei gewissen Gerüchen und viele Textilien kann ich nicht mehr anfassen! Die Blasen auf der Kopfhaut waren nach 1 Woche verschwunden, die Schwellungen nach 8 Wochen, ich habe 50% meiner Haare verloren! :, ( Was mir am meisten Sorgen macht, sind die extremen Sehstörungen die ich seitdem habe, war beim Augenarzt, aber es wurde nichts gefunden und auch nicht ernst genommen! Heute habe ich immernoch auf der Kopfhaut extrem brennende Schuppen, aber nur am Hinterkopf, wo immer mal wieder Haare ausgehen, Hände und Füße schmerzen immernoch, die Sehstörungen habe ich immernoch und mir wird immernoch schlecht von einigen Gerüchen! Meine Blutwerte haben ergeben, dass ich gar kein Eisen mehr im Körper habe, warum auch immer. Die restlichen Werte waren gut. Weiß vielleicht irgendwer, was das sein könnte?????? Ist das eventuell eine Thallium oder Arsen Vergiftung? (Frage aus einem bestimmten Grund )

Danke für eure Hilfe!

Allergie, Eisen, Entzug, Haarausfall, Neurodermitis, Schuppenflechte, Schwellung, Vergiftung, Sehstörung
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Kann es eine Schilddrüsenunterfunktion\ überfunktion oder sogar Hashimoto sein?

Hallo, wünsche euch erstmal ein schönes Wochenende. Ich bin 22 Jahre alt und weiblich, was mir seit 2 Jahren keine Ruhe lässt ist mein immer schlimmer werdender Haarausfall und mein Hautauschlag (Urtikaria) . Die Struktur meiner Haare hat sich als ich etwa 13 war angefangen ins kräuselige zu verändern und sie wurden auch immer trockener ( ähnlich wie Stroh sahen sie aus). War auch schon beim Hautarzt, der meinte nur das es eine androgenetische alopezie ist also ein erblich bedingter Haarausfall obwohl wirklich keiner in meiner Familie daran leidet, was sowohl ich als auch meine Mutter merkwürdig finden. Seit einiger Zeit etwa Jahren kam jetzt auch noch eine chronische Nesselsucht hinzu ( quaddelartiger Ausschlag, würde vom Arzt diagnostiziert, nachdem ich ihn darauf aufmerksam gemacht habe). Die Ursache wurde bis heute nicht gefunden, Allergietest fielen alle negativ aus. Besonders in den letzten paar Monaten sind folgende Symptome dazu gekommen :

- bin tagsüber sehr müde und erschöpft

- bin oft traurig, fange dann auch oft an zu weinen ohne einen Grund

- starke innere Unruhe besonders nachts sehr schlimm, sodass ich nicht einschlafen kann und mehr Herz klopft wie verrückt

- depressive Verstimmung und Desinteresse bei Unternehmungen mit Freunden und allgemein

- gelb bzw. orangene Verfärbung um den mundbereich

- Muskelschmerzen und Schwäche, am Wochende könnte ich deswegen denn ganzen Tag im Bett liegen, weil ich mich krank fühle

- kann mich oft nicht richtig konzentrieren, mache deshalb fehler

- niedrigen Blutdruck, besonders nach den Sport ( mache oft sport)

- Angst mit panikattacken die unerklärlich sind, erschreckte mich auch sehr schnell

Meine Lebensfreude und Qualität ist ziemlich gesunken, ich bin sehr oft traurig und verliere von Tag zu Tag das Interesse an Dingen die mir früher Spaß machten. Ich erkenne mich selbst nicht mehr. Hattet ihr ähnliche Symptome? Mein Tsh wert war die letzten Male ok gewesen, werde aber in der nächsten Woche t3 und t4 bestimmen lassen. Bin so verzweifelt.

Haarausfall, Schilddrüse
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Probleme mit dem Darm und jahrelanger Haarausfall?

Ich leide mittlerweile seit 5 Jahren an Haaraufall, durch meinen Heilpraktiker sind wir auf der Ursache gekommen das wohl mein Darm nicht ganz gesund ist.

Angefangen hat das, dass wir herausgefunden haben (Stuhluntersuchung), das meine Darmflora nicht richtig funktioniert und ich zu wenig Darmbakterrien hatte, deshalb hat mein Heilpraktiker mir Pro Emsan empfohlen. Das habe ich auch bis zu einem Jahr durchgenommen und der Haaausfall hat dann auch erst einmal auf gehört (hatte 3 monate erst einmal keinen haarausfall mehr), es sind auch neue Haare nachgewachsen. Dann habe ich proemsan nicht mehr genommen und nach 2 1/2 Wochen hat der Haarausfall erneut angefangen. Pro Emsan nehme ich aber wieder seit gut 3 Monaten, allerdings fallen die haare immernoch aus. und ich habe erneut einen stuhltest machen lassen um zu schauen, ob die Darmflora besser geworden ist und ja die Darmflora scheint wieder in Ordnung zu sein. Dann habe ich andere Werte untersuchen lassen, da ich gelessen habe das "Leaky Gut" auch haarausfall verursachen kann und ich habe gelesen, welche werte man da überprüfen lassen soll, das habe ich dann auch gemacht und es sind folgende werte bei herausgekommen:

""Alpha 1-Antitrypsin" der liegt bei mir bei 0,27 als "Bemerkung wurde hinzugefügt": ( Hinweis auf erhöhte Darmschleimhautpermeabilität. IgG-/IgE-Bestimmung im Blut empfohlen)

dan wurde der "Zonulin" wert bei mir untersucht, bei mir lag er bei 89,45 ng/g , normalbereich wäre( <=61 ng/g) , Bermerkung wurde hinzugefügt (Hinweis auf erhöhte Schleimhautpermeabilität, IgG-/IgE-Bestimmung im Blut empfohlen?)

Dan wurde noch "Sekretorisches" IgA untersucht, normalwert lag bei (0,71-2,19 mg/g bei mir lag er bei 0,34 mg/g, mit der bemerkung "Wert vermindert. Hinweis auf eine Beeinträchtigung des darmassoziierten Immunsystems"

Mein Heilpraktiker meint, dass das auf eine Lebensmittelallergie/unverträglichkeit deutet , was meint Ihr und kann auch das den Haaraufall verursachen, und könnte der Haarausfall besser werden, wenn sich auch die Werte bessern?

Gesundheit, Darm, Haarausfall
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Delle am Kopf mit Haarausfall?

Am 12.05.2018 entdeckte ich an meinem Scheitel ganz hinten am Übergang zum Hinterkopf eine Delle, auf der die Haare komplett ausgefallen sind. Die Größe ist ca. wie ein 5 Mark-Stück, wobei die kahle Stelle innerhalb 4 Wochen größer geworden ist und seitdem nicht mehr größer wird.

Habe mich nicht gestoßen oder ähnliches.

Zwei Tage zuvor war ich beim Friseur, um mir die Haare aufzuhellen, es hat auch ziemlich gebrannt.

Ich war bei 3 Hautärzten. Die erste meinte, sie hätte sowas noch nie gesehen und könne mir nicht weiterhelfen.

Der Zweite hat gesagt, es sei eine Entzündung, weil es bis zu dem Zeitpunkt auch gerötet war und leicht weh getan (als hätte mir jemand die Haare rausgerissen).

Der Dritte hat eine Gewebeprobe entnommen und es an die Uniklinik zur Untersuchung geschickt. Die konnten eine Entzündung und einen Pilz ausschließen, aber was es ist, konnten die auch nicht sagen.

Dann fing ich mit der cortison Salbe vom 2. Arzt an und die Rötung und Schmerzen verschwanden, die kahle Stelle ist aber immer noch kahl.

Dann ging ich in ein Haarinstitut. Die sagten mir nach dem Scannen meiner Kopfhaut mit einer digitalen Lupe, ich hätte sehr viele Talgablagerungen und dadurch hätte ich eine kahle Stelle. Mir wurde empfohlen, dass ich 30 Behandlungen mache, eine Kombination aus Reinigung der Kopfhaut, entfernen der Talgablagerungen und PRP. Das ganze soll natürlich auch sehr viel kosten und ehrlich gesagt weiß ich nicht, ob das was bringt.

Meine Friseurin sagt mir, das sei kreisrunder Haarausfall, aber warum haben das 4 Fachleute nicht erkannt und geht das überhaupt, wenn die Stelle gerötet ist und da noch eine Delle ist?

Kennt das irgend jemand und kann mir jemand sagen, was das ist? Bin ziemlich verzweifelt und ratlos und weiß nicht mehr, wo ich hingehen soll.

Delle am Kopf mit Haarausfall?
Haarausfall
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Haarausfall im Sommer? Geht das?

Hallo

Also, ich verliere überall am Kopf gleichmäßig viele Haare. Ich weiß nicht ob es einfach nur Stress ist? Vor zwei Monaten hatte ich einen dollen Magen-Infekt, im Februar hatte ich kurz eine starke Erkältung mit Fieber. Sonst allgemein bin ich Student und habe dadurch hin und wieder stark Stress. Gerade nachdem Haare waschen verliere ich relativ viele Haare. Ich wasche meine Haare aller 3-4 Tage. Heut hab ich sie mal geglättet, was ich sonst nicht mehr mache, da es sich im Sommer eh nicht lohnt. Dabei gingen mir schonmal tolle 60 Haare verloren + die 30 die ich vorher durchs waschen und durchs durchfahren verloren habe. Seid ein paar Wochen verliere ich täglich maximal 60 Haare.

Es ist schon etwas erschreckend, da ich sonst nie so viele Haare in der Anzahl verloren habe. Dick sind sie nach wie vor. Die Kopfhaut lichtet sich auch nicht! toitoitoi Ich nehme eine antiandrogene Pille. Und so an sich mache ich keine Diät. Bin kerngesund nochmal toitoitoi, bis auf die Tatsache, dass mein Arzt im Blut eine kleine Unterfunktion der Schilddrüse entdeckt hat. Er meinte aber das es nicht behandlungsnotwendig wäre, da die Werte zwar (dezent) zur Unterfunktion neigen, aber noch im Normalbereich sind. Und ansonsten... ich verwende ein Silikonfreies Shampoo, esse regelmäßig und viel, hab kein brüchiges Haar.

Vielleicht fehlt mir auch nur ein Stoff. Könnt ihr denn Priorin empfehlen? ich würde ungern mein Shampoo (shampoo repair von Hairwell) wechseln und zu plantur 21 wechseln, da ich mein Shampoo ganz ok finde. Im übrigen, ich bin 22 Jahre alt.

Kann der ganze Spuk auch daher kommen, dass man im Sommer vielleicht allgemein etwas mehr Haare verliert? Durch die Sonneneinwirkung? In den Wintermonaten hatte ich nie solche Probleme, und jetzt wo es seit gut drei Wochen so warm ist, fängt der ganze Ärger an! Ich hatte das auch Anfang März/April wo die Sonne im Frühling von jetzt so extrem schien und es mega warm war! Zwischendurch wo sich das Wetter beruhigt hatte, beruhigt sich auch der Haarverlust ein bisschen!!

Ich weiß halt nicht ob der jetzige Haarverlust von rund 100-120 Haaren nach den Haare stylen schlimm ist. Wie gesagt es ist nicht so das ich jeden Tag soviele Haare verliere. Einmal sind es mehr und einmal weniger. Einmal sind es bloß 30 Haare und dann wieder 80

Im Winter hab ich kaum Haare verloren. Da waren es im Monatsdurchschnitt maximal 30-40 Haare! das ist das der Durchschnitt den ich all die Jahre verloren habe!! (ich hab über die Monate meine herausfallenden Haare fast täglich gezählt deswegen kann ich das so genau sagen!)

Ich habe auch kleine feine Haare am Ansatz bekommen, als wären sie mir irgendwann mal abgebrochen, woran ich mich aber nicht erinnern kann. Ich hatte das auch noch nie, dass ich solche Art 'Stietzen' oder 'Babyhärchen' am Ansatz verteilt habe.

Vielen Dank für kommende Hilfen im Voraus

Sommer, Haarausfall, Haare
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Wie hoch sollte der Ferritin-Wert sein?

Letztes Jahr hatte ich ca 9 Monate lang extremen Haarausfall. Konnte mir die Haare fast jede Minute vom Kopf abziehen. Habe jetzt auch nur noch die Hälfte meiner ursprünglichen Haare. Wahrscheinlich lag es an Eisenmangel, es könnte aber auch an meiner Pille gelegen haben, weil meine Frauenärztin mir zeitgleich die Lamuna 20 verschrieben hat. Vorher habe ich die Maxim genommen und mit der hatte ich immer super Haut und Haare. Mein HB-Wert lag damals bei 9. Woher der Mangel kam ist bis heute auch nicht geklärt. (Ich esse Fleisch) Eisentabletten habe ich nicht vertragen, deswegen habe ich zum Glück Infusionen bekommen- super vertragen und meine Werte sind auch gut gestiegen. Parallel habe ich dann wieder zur Maxim gewechselt. Der Haarausfall hatte dann auch aufgehört. Meine Haare haben angefangen nachzuwachsen und ich hab mich schon gefreut. Die Pille habe ich allerdigs wegen Libidoverlust jetzt seit einem Monat abgesetzt und nun geht der Horror wieder von vorne los :( Habe wieder Haarausfall und ich weiß, dass es an der hormonellen Umstellung liegen kann. Aber um sicher zu gehen war ich beim Blutabnehmen und meine Werte sind: HB: 14,0 FERRI_CO: 22

Soweit ich weiss sind das die Werte die für das Thema wichtig sind. HB ist ja ok aber ich lese oft das ein Ferritin-Wert von 22 viel zu niedrig sein soll...

Falls es doch nur am Absetzen der Pille liegt, kann mir jemand sagen, wie lange die hormonelle Umstellung in etwa dauert? Habe wie gesagt schon die Hälfte meiner Haare verloren und bin am verzweifeln wenn es wieder 9 Monate andauern kann, dann habe ich ja bald gar keine mehr auf dem Kopf. Bin übrigens auch erst 19 Jahre alt.

Ich hoffe hier kann mir jemand weiterhelfen!! Liebe Grüße

Eisenmangel, Haarausfall, Pille
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Verkalktes Wasser = Stärkerer Haarausfall & schlechte Haare – Hilft ein Duschkopf mit Filter?

Hallo!

Vor 1,5 Monaten bin ich umgezogen. Ich hatte vor dem Umzug die Wasserhärte meines alten Wohnortes mit der des Neuen verglichen, auf der Internetseite von Calgon, da die des alten Wohnortds nirgends anders im Internet auffindbar ist. Angeblich genau die gleichen Zahlen bzw. mittelhartes Wasser. In der alten Wohnung hatte ich nie Probleme mit der Wasserhärte. Dann habe ich vor 4 Wochen das erste Mal gekocht und zwar von da an regelmäßig. Und im Topf hat sich jedes Mal eine Folienartige Schicht gebildet, die erster beim Spülen abgegangen ist. Ich füge mal ein Foto an.

Handelt es sich hierbei um Kalk? Ich habe noch nie so etwas gesehen und auch noch nie zuvor davon gehört, dass sich Kalk als Folienartige Schicht beim Kochen im Topf absetzt. Ist das ungesund? Denn ich habe wohl entsprechend auch Bestandteile davon gegessen. Je nach dem wie klein sie waren. Sie sind ja auch durchsichtig.

Schließlich habe ich auf der Internetseite bei dem Stadtwerk meiner jetzigen Stadt nachgeschaut. Und dort hat jeder Stadtteil eine eigene Angabe, die allerdings zB. in meinem Stadtteil 6,0 – 10,5 lautet (bei Calgon stand nur der Wert für die Stadt zusammengefasst, ohne Mindest- und Maximalwert.). Die Zahlen bedeuten allerdings auch nur weich-mittel.

Sollte sich das mit Topf als Kalk bewahrheiten, so stimmen entweder die Zahlen im Internet nicht, oder nur das Haus hat dieses Kalkproblem. Denn seitdem ich umgezogen bin verliere ich zunehmend mehr Haare. Damals waren es ca. 100 – Ich habe sie nie gezählt, aber man sagt das 60-100 normal sind, die habe ich sicherlich erreicht. Was sich damals aber erster nach 3 Tagen in der Bürste verfangen hat, ist seit wenigen Wochen bereits nach einem Tag an der Bürste. Auch im Duschsieb liegen zunehmend mehr Haare. Zudem sind meine Haare trockener und brüchig geworden. Ich wasche sie ansonsten aber auch nur alle 3-4 Tage.

Ich habe etwas von Duschköpfen mit Kalkfiltern gelesen. Machen diese das Wasser wirklich weich? Wenn ich auf Amazon danach suche, dann hört es mehr so an, als wenn sie vermeiden würden, dass der Duschkopf verkalkt, aber nicht, dass dem Wasser wortwörtlich Kalk entzogen wird. Ansonsten höre ich ab sofort auf, Essen mit dem Leitungswasser zu kochen (bzw. wenn der Filter wirklich helfen sollte, dann würde ich eben davon Wasser beziehen). Deshalb frage bitte ich um eure Erfahrungen.

Auf Amazon gibt es einen Duschkopf, der über 1000 mal bewertet wurde. Der hat auch einen Kalkfilter, aber ich weiß nicht, ob damit das richtige gemeint ist. Denn in den Rezensionen geht auch niemand auf Kalkwasser ein:

https://www.amazon.de/Hansgrohe-Croma-Vario-Handbrause-28535000/dp/B001M9IUH8/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1475295024&sr=8-2&keywords=duschkopf+kalkfilter

Denkt ihr das könnte etwas bringen?

Danke im Voraus. Ich schätze jeden Rat.

Verkalktes Wasser = Stärkerer Haarausfall & schlechte Haare – Hilft ein Duschkopf mit Filter?
Ernährung, beratung, Haarausfall, Haare, Kochen, Körper, Wasser
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Haare nach duschen nicht kämmen?

Hey,

Seit fast 2 Jahren verliere ich ziemlich viele Haare beim duschen. Hatte immer dicke, schöne Haare und leider mit Can. 15 Jahren angefangen jeden Tag ziemlich heiß zu duschen (+Haare waschen). Naja, vor einem Jahr, mit 16, erkannte ich den Fehler und duschte nur noch jeden zweiten Tag warm und das mit einem everyday Shampoo mit einem niedrigen PH-Wert. So, trotzdem fallen meine Haare beim duschen aus, obwohl ich bevor ich aus der Dusche rausgehe, ich nochmal meine Haare mit etwas kälterem Wasser abspüle, damit sich die Poren schließen. Dann Wickel ich sie in einen Turban und nach ungefähr 5 Minuten Bürste ich sie ganz langsam, Stück für Stück. Und noch immer verliere ich Haare beim kämmen... Auch ist das ganze Badezimmer danach voll mit Haaren :/

Jetzt hab ich, wenn ich einen Zopf mache, nur noch ein ganz dünnes zöpfchen... Ich kann sogar von oben meine Finger durchstecken, so wenige sind es. Quasi nur noch zwei große Haarsträhnen beim Pferdeschwanz machen...

Meine Frage: Bringt es was, wenn ich meine Haare in ein Handtuch wickel, und erst nach ein paar Stunden wieder Kämme? Wenn ich die Haare in der Bürste ansehe, sieht man dass sie nicht abgebrochen sind, sondern komplett mit "Kopf" raus sind... Was soll ich tun, können sie wieder dicker werden oder bleiben die für immer so...?

(Ich bin vor einem halben Jahr mal zum Arzt, wegen permanenter Müdigkeit, Atemnot bei Sport und Haarausfall. Hab was an der Schilddrüse, Werte sind aber wieder gut. Trotzdem sind alle Symptome geblieben. Werde demnächst am Herz untersucht, wobei der Arzt nicht glaubt dass ich da was hab.)

Herz, Haarausfall, Haare, Körper, Wasser, duschen, Shampoo
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Haartransplantation, kommt eine Transplantation in Frage, was bedeutet neuverteilung der Haare?

Ich bin 27 Jahre alt und bekam bereits mit 20 Haarausfall, mit 23 hatte ich schon deutlich dünnere Haare und hinten bildete sich einer Art "mönchsglatze" seit ich 25 bin habe ich so eine Glatzenbildung wie auf den Bildern dabei hatte ich früher extrem Dichte, Dicke, kräftige und vorallem viele Haare. Nun, es deprimiert mich dass ich so einen starken haarausfall habe, ich bin "erst" 27 und werde schon viel älter geschätzt, ich fühle mich dadruch aufjedenfall deutlich weniger attraktiv und ehrlich gesagt vermisse ich meine Haare weil ich immer sehr gerne Haare hatte.

Nun habe ich gelesen dass bei der Haartransplantationen nicht mehr haare erzeugt werden, sondern nur die bestehenden haare anders verteilt werden, mir werden Haare aus dem Haarkranz entommen und oben auf dem Kopf eingesetzt, diese Haare die mir allerdings vom haarkranz entnommen wurden, die sind weg. Bleiben die dann weg oder bilden sich die Haarfolikel im haarkranz einfach neu?

Zweite Frage, ich habe mehr als genug körperbehaarung, Brust, Beine, überall und dort würde es mich auch nicht stören wenn mir die Haare nicht mehr nachwachsen würden. Allerdings wachsen ja Kopfhaare unaufhörlich weiter, meine Brustbehaarung behält aber eine gewisse länge, sie wächst nicht endlos weiter. Wenn ich nun ein paar Brusthaare auf meinen Kopf pflanze, wachsen die dann wie Kopfhaare? Ich habe auch irgendwie das Gefühl die Haare auf meiner Brust und die Haare auf meinem Kopf sind 2 verschiedene "haarsorten". Kann das sein? Nicht dass ich 2 verschiedene sorten von haaren auf dem kopf habe

  1. Frage, von einer haartransplantation erwarte ich ein Ergebnis wie bevor ich überhaupt an Haarausfall litt, ist dieses Ergebnis realisierbar oder ist es nicht möglich meine komplette glatze "weg zu machen"?
Haartransplantation, kommt eine Transplantation in Frage, was bedeutet neuverteilung der Haare?
Chirurgie, Haarausfall, Kopfhaut
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Mehrere Haarprobleme (Schuppen, leichter Haarausfall, Juckreiz) Wie gehe ich vor?

Hallo, ich bin männlich, nicht älter als 20 Jahre und habe Haare, die ich von der länge gerade so zubinden kann.

Meine Haarprobleme habe ich schon länger. Nun komme ich aber darauf zu sprechen, weil seit 3 Wochen ebenfalls ein Juckreiz auf der Kopfhaut hinzugekommen ist.


1) Als erstes zu meinem Haarausfall. Ich verliere mindestens 150 Haare am Tag. Ich habe noch nicht genau nachgezählt, aber es sind auf jeden Fall mehr als 100. Wenn ich morgens/abends durchbürste, dann hängen schon ziemlich viele in der Bürste. Hinzu kommen noch die im Bett und die, die nach und nach auf meinem Schreibtisch landen, während ich arbeite. Das ist wahrscheinlich nicht weiter schlimm, da sie nachwachsen (ich hoffe zumindest das wirklich alle nachwachsen). Allerdings wenn ich mir mal einen Kamm nehme und "vorsichtig" durchkäme, dann habe ich wieder 3-4 Haare im Kamm. Diesen Vorgang kann ich beliebig oft wiederholen und es befinden sich immer wieder neue Haare zwischen dem Kamm. Da frage ich mich, wenn ich das die ganze Zeit machen würde, ob ich dann am Ende des Tages überhaupt keine Haare mehr hätte.

Letztlich ist es dadurch so, dass wenn ich meine Haare zusammenbinde, dass ich selbst merke das einige Haare/Strähnen viel zu kurz sind, weil "zu viele" Haare ausfallen und auch größtenteils zu leicht.

Kann man dagegen irgendetwas machen? Im Internet ist meistens von so richtigem Haarausfall die Rede und nicht von "Haarausfall reduzieren". Ich fange nun wieder an, Sport zu machen, mehr auf meine Ernährung zu achten und ich möchte Kieselerde testen.

Könnt ihr mir sonst noch etwas empfehlen, um die ausfallenden Haare zu reduzieren, bzw. sie zu stärken, dass sie nicht mehr so leicht ausfallen? Eine Haarkur? Bestimmte Lebensmittel?


2) Seit 1 - 2 Jahren habe ich wieder Schuppen. Da ist die Antwort leicht: Ein Schuppenshampoo verwenden. Was sich für mich allerdings noch nicht geklärt hat ist:

  • Wenn ich das Shampoo für längere Zeit verwende, hört dann die Kopfhaut auf zu schuppen, auch wenn ich es danach nicht mehr verwende, oder unterdrückt es nur?

  • Da ich meistens 2 mal (dafür mit weniger Shampoo) spüle (ich wasche meine Haare alle 2-3 Tage mit einem Silikon-freien Shampoo), kann ich dann einmal mit Schuppenshampoo und einmal mit meinem alten Shampoo spülen, oder geht so die Wirkung verloren?


3) Zu dem Juckreiz kann ich nicht viel sagen. Läuse konnten keine entdeckt werden. Für diese kann es aber auch ohnehin momentan keinen Grund geben. Hängt das vielleicht mit den Schuppen/dem Haarausfall zusammen?

An Medikamenten nehme ich nur ab und zu Ceterizin gegen meine Pollen-Allergie und seit 2 Monaten behandle ich meine Akne mit Benzaknen-BPO.

Ansonsten habe ich noch Fotos verlinkt.

Mehrere Haarprobleme (Schuppen, leichter Haarausfall, Juckreiz) Wie gehe ich vor?
Juckreiz, Haarausfall, Haare, Kopf, Kopfhaut, Schuppen, Shampoo, Haarwuchs
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Habe extremem Haarausfall, Juckreiz überall, Müdigkeit, Magen-Darm Beschwerden, Schweißausbrüche...Wer kann mir helfen?

Hallo, ich bin 25 und leide seit über 5 Jahren an extremem Haarausfall. Ich verliere täglich über 500 Haare und habe inzwischen kaum noch Haare auf dem Kopf. Kein Arzt nahm mich bisher ernst. Begleitet wird der Haarausfall von folgenden Beschwerden: Schlaflosigkeit, innere Unruhe, Juckreiz am ganzen Körper, Durchfall und Verstopfung im Wechsel, Blähungen, Schweißausbrüche, Müdigkeit, Kreislaufschwäche, unreine Haut, Heißhunger und Appetitlosigkeit im Wechsel...mein Gewicht ist jedoch im Normalbereich. Folgende Behandlungen habe ich hinter mir: Beim Hautarzt wurde zuerst ein Ekzem auf der Kopfhaut gesehen und das behandelte ich mit einer Cortisoncreme. Nach ein paar Tagen waren die Krusten und der Juckreiz auf dem Kopf weg, aber der Haarausfall blieb. Danach nahm mir der Hautarzt Blut ab und machte eine Haaranalyse. Aus meinen Blutwerten wurde Eisen und Zinkmangel gelesen, also nahm ich Zink und Eisentabletten. Die Haaranalyse ergab dass ich teilweise 40% zu viele Haare verliere. Nach 6 Wochen wurde nochmal Blut abgenommen und ich hatte immernoch leichten Zinkmangel, trotz Unizinktabletten. Der Hautarzt unterstellte mir ich hätte die Tabletten nicht genommen und schickte mich mit neuen Tabletten wieder nach Hause. Danach habe ich beim Frauenarzt meine Schilddrüse und Hormonwerte checken lassen. Da war alles im grünen Bereich. Beim Gastroentrologen wurde eine Magen und Darmspiegelung gemacht wegen meiner Magen Darm Beschwerden. Hier war auch alles ok. Allerdings fiel dem Gastroentrologen auf, dass mein ige wert mit über 550 zu hoch ist. Er überwies mich zum Allergologen bei dem ich gestern Blut abgab. Nun warte ich auf das Ergebnis. Was kann ich noch tun um der Ursache auf den Grund zu gehen ? Mit allen Symptomen würde ich klarkommen, aber der Haarausfall macht mich psychisch fertig. Ich mag schon gar nicht mehr aus dem Haus gehen :( ich hoffe mir kann jemand helfen oder Tipps geben... Danke im Voraus !

Haut, Juckreiz, Darm, Magen, Haarausfall, Magen Darm, Müdigkeit
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starker haarausfall als mädchen mit 20?

hallo:( ich habe seit ein paar monaten, ich würde jetzt mal ca. 10 monate sagen, super starken haarausfall! ich habe von natur aus eigentlich braunes, dickes, strapazierfähiges haar, und hatte immer ein bisschen haarausfall (die 100 am tag) aber seit diesen ca. 10 monaten sind es bestimmt über 500 ... und ich weiß einfach nicht wieso!

  • vererbt bekommen habe ich es nicht, keiner in meiner famile hat so viel haarausfall und auch nicht in dem alter (ich bin 20)
  • ich rauche nicht und trinke auch kein alkohol
  • medikamente nehme ich auch nicht ein
  • ich hatte zwar viel stress am anfang wo mir das mit dem haarausfall aufgefallen ist aber seit ca. 6 monaten ist alles cool und ich bin nicht mehr gestresst....
  • ich habe beim arzt gefragt: eisenmangel, schilddrüsenüberfunktion, tests sind aber alle negativ gewesen
  • vitamin/mineralmangel: ich achte sehr sehr sehr stark auf vitamin zufuhr durch entweder viel obst/gemüse oder eben die künstlichen präparate (damit hatte ich auch schon ein paar monate aufgehört : hat sich nichts geändert
  • habe aufgehört meine haare zu tönen (dunkler) : hat sich nichts geändert
  • ich habe angefangen 3 l wasser zu trinken: hat sich nichts geändert
  • ich habe shampoos die silikonfrei sind usw usw, wasche meine haare jeden 2. - 3. tag anstatt jeden tag : hat sich auch nichts geändert
  • ich habe masken und kopfmassagen gemacht : keineveränderung des haarausfalls
  • vorsichtig bürsten, damit ich keine haare ausreiße = selbst wenn ich einfach nur mit den händen an meinen haaren langstreiche/nicht mal durchfahren verliere ich die hälfte, so scheint es.......... habe sie mir auch kurz geschnitten da an den enden nur noch "3" haare so rumhingen damit sie voller aussehen, also es fallen auch die neugewachsenen haare aus, aber eher die langen

ich weiß einfach nicht warum ich soooooooooo viele haare verliere!

das einzige was mir noch einfällt wäre übersäuerung des körpers? wie kann ich das herausfinden?

kann es hormonell bedingt sein? dh wenn ich zum gynäkologen gehe, und die pille mir verschreiben lasse, würde dies vielleicht helfen?

könnte ich eine verdauungsstörung haben? ist das wasser was ich trinke nicht rein genug? kann mir jemand helfen....?:(

Hormone, Haarausfall, Haare, Übersäuerung
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Haarausfall mit 18 durch pille? bin echt verzweifelt :(

Hallo, ich bin weiblich und erst 18 jahre alt und trotzdem merke ich deutlich das mein haar auf der rechten seite meines mittelscheitels dünner wird. Es ist irgendwie seltsam da sich haarpartien im bereich des haarausfalls von anderen abtrennen und "strähnen" als wären sie fettig. Ich habe das seit ca. 6 monaten aber vorher habe ich mir eingeredet ich würde es mir nur einbilden doch jetzt kann ich es nichtmehr übersehen. :( ich dachte erst es würde von meiner pille kommen (ich nehme die minipille ministon 20 fem) da ich sie eine ganze zeit lang sehr unregelmäßig eingenommen habe. Ich dachte der haarausfall kommt von den dadurch verursachten hormonschwankungen. Mittlerweile achte ich wieder sehr auf die genaue pilleneinnahme und kann aber keine besserung erkennen, meine haare werden immer dünner. In der zeit wo ich die pille unregelmäßig nahm hatte ich oft zwischenblutungen, das hat sich etwas gebessert seit ich sie regelmäßig nehme doch es passiert immer noch leicht. Kann es wirklich von der pille kommen, und wenn ja wieso merke ich keine besserung? Ich habe nächste Woche einen Hautarzt termin zur haaranalyse doch ich habe angst das dieser einfach nur erblich bedingten haarausfall feststellt und das wars dann :( . Der Hautarzt meinte auch am telefon das mein haarausfall nicht durch hormonstörungen kommen kann da ich sonst eine "vermännlichung" spüren würde zB. Haarwachstum am bauchnabel. Stimmt das? Das wäre doch dann eine wirklich sehr krasse hormonstörung. Bitte helft mir ich habe echt angst und bin verzweifelt :(

Haarausfall, Haare, hautarzt, Jugend, Kopfhaut, Pille, Verhütungsmittel
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Was kann ich endlich gegen mein Haarausfall mit 18 Jahren tun??? Bitte helft mir!!!

Hallo. Ich bin 18 Jahre alt. Mein Haarausfall hat mit 16 1/2 Jahren angefangen. Ich sehe wie ein alter Opa aus mit 18 Jahren!!!! Ich bin sehr verzweifelt. Ich sehe nun sehr hässlich aus und ich kriege auch Depressionen deswegen. Ich habe ein Blutprobentest durchgeführt. Es war alles in Ordnung. Danach war ich beim Endokrinologen und er hat folgende Diagnosen: Autoimmunthyreopathie, Euthyreote Stoffwechsellage und Verdacht auf kortikotrope Dysfunktion (leider weiss ich nicht was das alles mit dem Haarausfall zu tun haben könnte). Der Tg-AK Wert ist zu hoch (mein Wert: 1454.00 lU/ml, Normwert <20-50), Thyreoglobulin Wert niedrig (Mein Wert: <0.20 µ/ml, Normwert 1.7-55.6) und TG-Wiederfindung ist zu niedrig (mein Wert: 13.63%, Normwert 75-125%). Der Endokrinologe meint, dass es androgenetische Alopezie sei. Zudem war ich noch bei einem Naturheilpraktiker (Hausarzt). Der hat bei mir ein Urin Hg Schnelltest (Quecksilbertest) durchgeführt für 24 Euro. Er hat bei mir 0,05mg/l (50µg/l) Quecksilber gefunden. Er meint es sei viel. Zudem wurde noch im Urin viel Zink und Kupfer gefunden. Ich habe mir für 180 Euro Medikamente gekauft, die dann mein Quecksilber aus dem Körper ausleiten (Vitamin C 500mg Kapseln, Vitamin B-Komplex Kapseln, Selen 200µg Kapseln, Zink 15mg Kapseln, L-Cystein 500mg Kapseln, Biochlorella-Alge Kapseln, Magnesiumkapseln, Kräuterextraktmischung 1-Tr. und Montilo HE-Pulver).Ich weiß echt nicht weiter. Mein Vater hat sogar mehr Haare als ich! Mein Opa väterlicherseits hat Haarausfall und von meinem Vater der Bruder hat Haarausfall. Sonst hat niemand aus meiner Familie Haarausfall. Denkt ihr es ist androgenetische Alopezie oder doch eher wegen dem Quecksilber?

Der Endokrinologe hat zudem eine Beurteilung der Laborwerte aufgeschrieben. Die werde ich euch jetzt hinschreiben: ACTH und Cortisol waren basal normal. Unter CRH grenzwertige Stimulierbarkeit des Cortisol auf 16,9 µg/dl. Bei der grenzwertigen Reaktion kann eine kortikotrope Dysfunktion nicht sicher ausgeschlossen werden. Ein Zusammenhand zwischen dem Befund und dem Haarausfall ist trotzdem fraglich. Ich empfehle zur Sicherheit jedoch die Durchführung eines Insulinhypoglykämietests zur Abklärung, ob eine Hydrocortisonsubstitution indiziert wäre.

Die SD-Stoffwechsellage war weiterhin euthyreot. Der TRAK-Spiegel war im Rahmen der Autoimmunthyreopathie weiterhin hoch. Meines Erachtens handelt es sich nach wie vor um eine androgenetische Alopezie. Bei dem grenzwertigen TSH-Spiegel und der Autoimmunthyeopathie kann versuchsweise eine Therapie mit L-Thyroxin 25 µg 1-0-0 unter Beobachtung der Symptomatik eingeleitet werden.

Zudem habe ich nächste Woche Dienstag ein Termin beim Dermatologen damit er sich das auch mal anschauen kann (nochmal). Ich werde ihn bezüglich einer Haaranalyse ansprechen. Es kostet für mich als Schüler nur 50 Euro (Normalpreis:80 Euro). Denkt ihr die Haaranalyse wird mir helfen? Ein Bild von meinen Haaren ist auch dabei. Bitte helft mir!!!

Was kann ich endlich gegen mein Haarausfall mit 18 Jahren tun??? Bitte helft mir!!!
Beauty, Gesundheit, Haut, Haarausfall, Haare, Schilddrüse
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Seit L-Thyroxin ist alles schlecht...

Hallo zusammen,

ich bin wirklich am verzweifeln und weiß einfach nicht was ich noch machen soll... Vor zwei Jahren wurde eine Schilddrüsenunterfunktion festgestellt, da ich so müde und depressiv war und einen erhöhten TSH habe. Ich habe mit L-Thyroxin 25 angefangen und habe innerhalt der ersten 3 Monate dann etwa 10 kg zugenommen (von etwa 64 auf etwa 74 kg bei einer Größe von 1,70 m). Mittlerweile min ich bei 75 µg L-Thyroxin und mit meinem Gewicht passiert nichts! Wirklich nichts ich kann einfach nicht abnehmen! Ich habe absolut alles probiert und das über mehrer Monate... Es ist vollkommen egal ob ich wenig esse oder viel esse und nasche. Es passiert absolut nichts! Ich nehme auch nicht zu! Sport mach ich zwei mal die Woche, einmal einen Frauenkurs (Bauch-Beine-Po oder ähnliches) und einmal Joggen. Ich weiß einfach nicht was ich machen soll, ich möchte nur auf mein Ursprungsgewicht oder zumindest eine Veränderung auf der Waage sehen :( Zudem habe ich stärkere Körperbehaarung bekommen, besonders am Bauch, am Kinn und über der Oberlippe :( Einmal war ich laut TSH-Wert in der Überfunktion (hatten kurzzeitig auf 100 µg umgestellt, sind nun wieder auf 75 µg), seit dem habe ich unreine Haut, Schuppen und Haarausfall. Besonders Haarausfall! Ich könnte heulen! Ich verliere jeden Tag etwa 200-300 Haare (ich glaube besonders am Oberkopf)! Mein jetziger Arzt hat mich zum Gynäkologen überwiesen, da seitdem auch meine Periode unregelmäßig ist, was sie früher nie(!) war... Ich war mittlerweile bei zwei Ärtzen, doch keiner will mehr als den TSH Wert nehmen... Einer davon war Internist und sagt zu meinem Gewichtsproblem, dass meine Figur doch gut aussieht udn er kein Problem sieht... Und ob ich vielleicht vergesse was ich esse -.- Mein Termin beim Gynäkologen ist erst im September... Letzter TSH 2,46 Ich weiß einfach nicht mehr was ich machen soll ich bin total verzweift und könnte nur noch heulen :(

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Symptome, aber SD-Werte ok?

Hallo ihr Lieben! Ich komme gerade vom Arzt und bin gefrustet und hoffe hier auf ein paar Tipps oder Ratschläge. Angefangen hat alles vor ca. 3 Monaten, als ich extremen Haarausausfall bemerkt habe. Dann bin ich zum Hausarzt, der hat Eisen und SD-Werte gecheckt. "Alles ok!". Der Haarausfall wurde aber bis heute immer mehr. Diese Woche hatte ich dann einen Termin beim Internisten, der auch die Antikörper bestimmt hat. Auch heute hieß es wieder "Es kann nicht an der SD liegen." Beim Ultraschall meinte er, eine Hälfte der SD wäre ein bisschen kleiner, aber nicht "auffällig". Er hat mir solche Vitamin- und Mineralientabletten aufgeschrieben; ich glaube aber eher, damit ich ruhig bin, weil er an den Blutwerten eigentlich keinen Mangel feststellen konnte.

Meine Werte: (30.10.2013) FT3: 3,16 (2.00-5.70) FT4: 1,09 (0.80-1.70) TSH B: 2,22 (0.30-4.00)

(18.11.2013) TSH-Rezeptor Ak: <0.30 (bis 1,5) TAK: 38 (bis 115) TPO-Ak LIA: 21 (bis 34)

Ich habe jetzt schon viel im Internet über den neuen Richtwert von 2,5 beim TSH gelesen. Und auch, dass viele Ärzte bei Symptomen schon ab einem Wert von 2 handeln. Meine Symptome wären der extreme Haarausfall, Müdigkeit, trockene Haut, häufige Kopf-und Nackenschmerzen, mir ist ständig kalt, manchmal Verdauungsprobleme und so depressive Phasen (die ich so nicht von mir kenne und mich echt erschrecken). Lohnt es sich da einen weiteren Spezialisten aufzusuchen oder hält der mich dann für bescheuert? Ich freu mich über alle Antworten! Danke :) Marlene

Haarausfall, Schilddrüse, TSH, Unterfunktion
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Schweisausbrüche, Haarausfall, Muskelkrämpfe, Antriebslosigkeit, starke Müsigkeit, etc...

Hallo(:

Ich bin 17 Jahre alt, mein Gewicht liegt im Normalbereich und ich ernähre mich eigentlich gesund und ausgewogen. Es is bekannt, dass ich eine Schilddrüsenunterfunktion (hashimoto) habe, meine Werte liegen aber durch die Tabletteneinnahme im normalbereich. Trotzdem, dass meine Schilddrüse mit den Tabletten "okay" sei, leide ich unter starken beschwerden. Das schlimmste sind die Schweisausbrüche, sie kommen plötzlich, ohne temperaturveränderung und sind am extremsten an der Stirn, Oberlippe und den Handflächen. Außerdem wache ich** nachts oft nassgeschwitzt** auf. Allgemein wache öfters nachts auf, obwohl ich den ganzen Tag über immer sehr müde und antriebslos bin. Ich habe oft Wadenkrämpfe obwohl ich schon Magnesium deswegen einnehme. Außerdem habe ich starken Haarausfall und sehr brüchige Nägel. Ich habe probleme mich zu Konzentrieren, in der Schule fällt es mir oft schwer meine Augen offen zu halten, manchmal wird mir dann einfach kurz schwarz vor augen und es fühlt sich wie ein kurzer kurzschluss in meinem kopf an (für eine halbe sekunde ca wird alles schwarz, denken wird unterbrochen, eben wie ein kurzschluss). Ich muss auch sehr oft auf die Toilette, mein Urin sei aber laut Arzt auch okay.

Beim letzten Bluttest (vor einer Woche ca) kam nichts auffälliges heraus, bis auf dass ich etwas zu viele rote Blutkörperchen habe und mein Körper (trotz normalem Zuckerwert) etwas** viel Insulin** produziert.

(Keine Ahnung ob das auch wichtig ist, aber ich leide seit ca 5 Jahren an Depressionen, seit 4-5 Monaten geht es mir aber erstaunlich gut, jedoch seit dem sind die Beschwerden schlimmer geworden. Ich nehme keine Medikamente gegen Depressionen, nur in notfällen homöopathische Tropfen -Infinerval)

Mit diesen Beschwerden war ich jetzt bei 3 Hausärzten und einem Schilddrüsenfacharzt, alle sind ratlos. Kann mir villeicht hier jemand weiter helfen?

schwitzen, Haarausfall, Müdigkeit, Antriebslosigkeit
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