Pickel auf der Kopfhaut im Zusammenhang mit Weizenallergie?

Hallo liebe Community,

um auf meine Frage zu kommen muss ich ein wenig ausholen.

Ich leide nun seit mindestens 4 Jahren an einer Weizenallergie. Damals wurde die Weizenallergie bei mir im Alter von 16 Jahren mit Hilfe eines Allergietests beim Hautarzt diagnostiziert.

Da ich aber zu dem Zeitpunkt keine Symptome nach dem Verzehr von Weizenprodukten hatte blieb ich beim Verzehr (Ja, das war sehr dumm).

Irgendwann nach ca. einem Jahr habe ich aus Interesse Eiweißbrot aus dem Supermarkt probiert. Nach einem Tag hatte ich auf einmal sehr viele eitrige Pickel auf meiner Kopfhaut.

Ich hatte schon seit dem Beginn der Pubertät Hautprobleme wie Akne am Rücken und hab noch vor der Diagnose der Weizenallergie eine erfolgreiche Kur mit Aknenormin gemacht. Die Akne auf dem Rücken ist verschwunden aber ich bekam Pickel auf der Kopfhaut. Ich dachte nur dass die Pickel auf der Kopfhaut nur was pubertäres sind, bis ich die Zutatenliste durchgeschaut habe, und gecheckt habe, dass das Eiweiß im Eiweißbrot hauptsächlich aus Weizeneiweiß besteht. Und das ist Weizengluten.

Ab dem Zeitpunkt habe ich gemerkt, dass ich meine Ernährung umstellen muss und bin auf Dinkel umgestiegen und das mit Erfolg!

Nach dem Verzehr von Dinkelprodukten, und auch Glutenfreien Produkten, habe bekomme ich keine Pickel.

Es kommt selten mal vor, dass ich ein Weizenprodukt esse. Das einzige bemerkbare Symptom: Pickel auf meiner Kopfhaut. Aber hauptsächlich kommen die Pickel hinten auf der Kopfhaut, leicht im Nackenbereich und auch leicht an den Wangen.

Ich habe im Internet sehr oft recherchiert aber niemanden gefunden, der die selben Symptome aufzeigt wie ich.

Nun zu meinen Fragen:

Gibt es jemanden unter euch, der genau die Symptome verspürt wie ich? Also Pickel auf der Haut und auch nur an den gleichen Stellen?

Kann es sein, dass es an was anderem liegt als an der Weizenallergie? (Ich bin mir mit der Beobachtung über die Jahre zu 99% sicher, dass es an der Allergie liegt aber man kann ja nie wissen)

Gibt es einen Weg, die Pickel zu lindern?

Ist jemand von euch die Allergie auch schon losgeworden über die Jahre?

Ich bin zufrieden, wenn mir wenigstens eine Frage beantwortet wird :)

Liebe Grüße

Daniel

Haut, Pickel, Kopfhaut
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Dicke Schuppenplatten auf der Kopfhaut, starke brennendes Gefühl. Was tun?

Hallo,

seit Jahren habe ich Schuppen auf der Kopfhaut. Anfangs war es überhaupt nicht schlimm, es waren "nur" trockene Schuppen auf der Kopfhaut. Die manchmal auf der Kleidung sichtbar waren - Mehr aber nicht, die Kopfhaut hat nicht gejuckt oder ähnliches, es war nur ein kosmetisches Problem.

Nun seit ungefähr einem Jahr, haben sich dicke Schuppenplatten auf meiner Kopfhaut entwickelt, die auf meiner Kopfhaut kleben bleiben, die trockenen Schuppen sind jedoch immer noch da.

Die dicken Schuppenplatten waren im normalen Alltag nur ein kosmetisches Problem und haben sonst keine Beschwerden mit sich gebracht.

Wenn ich jedoch Sport gemacht habe und meine Kopfhaut (stark) Schweiß produziert hat, spürte ich ein unangenehmes Gefühl von Juckreiz - Die Kopfhaut fühlte sich an, als würde sie brennen (vergleichbar mit einer offenen Wunde die mit Alkohol desinfiziert wird, absolut nicht so stark, aber in einer leichten Form).

Dieses brennen nehmt mir die Motivation für Sport. Weshalb ich es natürlich so schnell wie möglich loswerden möchte. Ich habe ein Bild hinzugefügt, das aufzeigt wie viele Hautzellen meine Kopfhaut pro Tag abstößt (ungefähr so groß wie die hälfte des Zeigefingers).

Die Schuppenplatten zeigen eine klare weiße Farbe auf und sind nur selten gelblich.

Ich habe ein Termin beim Dermatologen, der jedoch für mich viel zu lange dauert, mich interessiert eure Meinung und vielleicht Erfahrungen?

Habt ihr Erfahrungen mit dieser Art von Schuppen, was kann ich tun?

Dicke Schuppenplatten auf der Kopfhaut, starke brennendes Gefühl. Was tun?
Gesundheit, Schmerzen, Kopfhaut, Schuppen, Brennen
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Haartransplantation, kommt eine Transplantation in Frage, was bedeutet neuverteilung der Haare?

Ich bin 27 Jahre alt und bekam bereits mit 20 Haarausfall, mit 23 hatte ich schon deutlich dünnere Haare und hinten bildete sich einer Art "mönchsglatze" seit ich 25 bin habe ich so eine Glatzenbildung wie auf den Bildern dabei hatte ich früher extrem Dichte, Dicke, kräftige und vorallem viele Haare. Nun, es deprimiert mich dass ich so einen starken haarausfall habe, ich bin "erst" 27 und werde schon viel älter geschätzt, ich fühle mich dadruch aufjedenfall deutlich weniger attraktiv und ehrlich gesagt vermisse ich meine Haare weil ich immer sehr gerne Haare hatte.

Nun habe ich gelesen dass bei der Haartransplantationen nicht mehr haare erzeugt werden, sondern nur die bestehenden haare anders verteilt werden, mir werden Haare aus dem Haarkranz entommen und oben auf dem Kopf eingesetzt, diese Haare die mir allerdings vom haarkranz entnommen wurden, die sind weg. Bleiben die dann weg oder bilden sich die Haarfolikel im haarkranz einfach neu?

Zweite Frage, ich habe mehr als genug körperbehaarung, Brust, Beine, überall und dort würde es mich auch nicht stören wenn mir die Haare nicht mehr nachwachsen würden. Allerdings wachsen ja Kopfhaare unaufhörlich weiter, meine Brustbehaarung behält aber eine gewisse länge, sie wächst nicht endlos weiter. Wenn ich nun ein paar Brusthaare auf meinen Kopf pflanze, wachsen die dann wie Kopfhaare? Ich habe auch irgendwie das Gefühl die Haare auf meiner Brust und die Haare auf meinem Kopf sind 2 verschiedene "haarsorten". Kann das sein? Nicht dass ich 2 verschiedene sorten von haaren auf dem kopf habe

  1. Frage, von einer haartransplantation erwarte ich ein Ergebnis wie bevor ich überhaupt an Haarausfall litt, ist dieses Ergebnis realisierbar oder ist es nicht möglich meine komplette glatze "weg zu machen"?
Haartransplantation, kommt eine Transplantation in Frage, was bedeutet neuverteilung der Haare?
Chirurgie, Haarausfall, Kopfhaut
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Mehrere Haarprobleme (Schuppen, leichter Haarausfall, Juckreiz) Wie gehe ich vor?

Hallo, ich bin männlich, nicht älter als 20 Jahre und habe Haare, die ich von der länge gerade so zubinden kann.

Meine Haarprobleme habe ich schon länger. Nun komme ich aber darauf zu sprechen, weil seit 3 Wochen ebenfalls ein Juckreiz auf der Kopfhaut hinzugekommen ist.


1) Als erstes zu meinem Haarausfall. Ich verliere mindestens 150 Haare am Tag. Ich habe noch nicht genau nachgezählt, aber es sind auf jeden Fall mehr als 100. Wenn ich morgens/abends durchbürste, dann hängen schon ziemlich viele in der Bürste. Hinzu kommen noch die im Bett und die, die nach und nach auf meinem Schreibtisch landen, während ich arbeite. Das ist wahrscheinlich nicht weiter schlimm, da sie nachwachsen (ich hoffe zumindest das wirklich alle nachwachsen). Allerdings wenn ich mir mal einen Kamm nehme und "vorsichtig" durchkäme, dann habe ich wieder 3-4 Haare im Kamm. Diesen Vorgang kann ich beliebig oft wiederholen und es befinden sich immer wieder neue Haare zwischen dem Kamm. Da frage ich mich, wenn ich das die ganze Zeit machen würde, ob ich dann am Ende des Tages überhaupt keine Haare mehr hätte.

Letztlich ist es dadurch so, dass wenn ich meine Haare zusammenbinde, dass ich selbst merke das einige Haare/Strähnen viel zu kurz sind, weil "zu viele" Haare ausfallen und auch größtenteils zu leicht.

Kann man dagegen irgendetwas machen? Im Internet ist meistens von so richtigem Haarausfall die Rede und nicht von "Haarausfall reduzieren". Ich fange nun wieder an, Sport zu machen, mehr auf meine Ernährung zu achten und ich möchte Kieselerde testen.

Könnt ihr mir sonst noch etwas empfehlen, um die ausfallenden Haare zu reduzieren, bzw. sie zu stärken, dass sie nicht mehr so leicht ausfallen? Eine Haarkur? Bestimmte Lebensmittel?


2) Seit 1 - 2 Jahren habe ich wieder Schuppen. Da ist die Antwort leicht: Ein Schuppenshampoo verwenden. Was sich für mich allerdings noch nicht geklärt hat ist:

  • Wenn ich das Shampoo für längere Zeit verwende, hört dann die Kopfhaut auf zu schuppen, auch wenn ich es danach nicht mehr verwende, oder unterdrückt es nur?

  • Da ich meistens 2 mal (dafür mit weniger Shampoo) spüle (ich wasche meine Haare alle 2-3 Tage mit einem Silikon-freien Shampoo), kann ich dann einmal mit Schuppenshampoo und einmal mit meinem alten Shampoo spülen, oder geht so die Wirkung verloren?


3) Zu dem Juckreiz kann ich nicht viel sagen. Läuse konnten keine entdeckt werden. Für diese kann es aber auch ohnehin momentan keinen Grund geben. Hängt das vielleicht mit den Schuppen/dem Haarausfall zusammen?

An Medikamenten nehme ich nur ab und zu Ceterizin gegen meine Pollen-Allergie und seit 2 Monaten behandle ich meine Akne mit Benzaknen-BPO.

Ansonsten habe ich noch Fotos verlinkt.

Mehrere Haarprobleme (Schuppen, leichter Haarausfall, Juckreiz) Wie gehe ich vor?
Juckreiz, Haarausfall, Haare, Kopf, Kopfhaut, Schuppen, Shampoo, Haarwuchs
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