Kein Bluttest bei Haarausfall?

Hallo!

ich bin 28 Jahre alt und seit 3-4 Monaten habe ich plötzlich immer größer werdene Geheimratsecken und seit 2 Monaten werden die Haare auch vorne mittig viel lichter.

Aus diesen Gründen war ich letzte Woche beim Hautarzt und habe dieser auch erzählt, dass ich in meiner gesamten bekannten Familie keine Fälle von Haarausfall habe. Dort wurden die Haare aber nur ein paar Sekunden lang begutachtet, bevor mir gesagt wurde dass dies wohl erblicher Haarausfall ist und ich Regaine ausprobieren soll. Erst wenn das nicht den gewünschten Erfolg verspricht würde sie mir andere Mittel verschreiben, die aber auch entsprechende Nebenwirkungen aufweisen könnten. Ein Bluttest würde keinen Sinn machen weil das meistens erblich bedingt ist.

Darüber war ich ehrlich gesagt ziemlich überrascht, weil ich ausgegangen bin das bei sowas ein Bluttest angesagt wäre um auszuschließen, dass es sich um die Folge von irgendwelchen Mängeln oder Hormonproblemen handelt. Einfach so von einem anlagebedingten Haarausfall auszugehen klingt für mich komisch, gerade bei fehlender familiärer Vorgeschichte und wenn man betrachtet, dass das ganze jetzt recht plötzlich und recht schnell passiert.

Liege ich hier richtig mit meiner Einschätzung und sollte ich evtl. noch eine Zweitmeinung von einem anderen Hautarzt einholen, oder ist das, was die Ärztin gesagt hat, schon sinnvoll?

Dermatologie, Haarausfall, Haare, hautarzt, Bluttest
Pille extremer Haarausfall?

Hallo erstmal. Ich habe aufgrund eines "Unfalls" im Mai diesen Jahres mich dazu entschlossen wieder die Pille zu nehmen. Ich habe diese zuvor ca. 2 Jahre nicht mehr genommen weil ich damals mit starken Stimmungsschwankungen zu kämpfen hatte. Also verschrieb mir meine Frauenärztin eine Minipille mit Gestagen. Sie meinte diese würde weniger Nebenwirkungen haben und besser verträglich sein. So weit so gut. Ich nahm sie dann und Mitte September Anfang Oktober fing dann der Haarausfall an. Erst schleichend und dann wurde es ab November immer schlimmer sodass ich nochmal bei meiner Frauenärztin saß. Sie meinte dann das dies ganz normale Nebenwirkungen seien und ich die Pille einfach noch ein paar Monate nehmen soll oder eine andere ausprobieren soll. Ich wollte aber eine andere. Dann hat Sie mir die Swingo 30 verschrieben. Mit dieser sollte ich dann auch direkt beginnen. Mein Haarausfall wurde aber in letzten Wochen gefühlt noch schlimmer als zuvor. Außerdem habe ich von der Swingo 30 einen extrem hohen Blutdruck bekommen. Immer wenn die am Abend nahm hatte ich 2 Stunden später Herzrasen, Bluthochdruck und sogar Nasenbluten. Deshalb habe ich sie jetzt vor gut 5 Tagen mitten im Zyklus wieder abgesetzt. Jetzt ist natürlich alles total durcheinander und ich frage mich wann sich das alles wieder normalisiert denn der Haarausfall macht mir sehr zu schaffen. Ich hab auch meine Schilddrüse untersuchen lassen und da war alles gut. Ich bin sehr verzweifelt. Hat hier jmd sowas schonmal ähnlich erlebt und hat vielleicht ein paar Tipps für mich? Ich hab schon kahle Stellen am Kopf aber die Haare sprießen wenigstens schon wieder nach in den Bereichen.

Haarausfall, Haare
Haarausfall im Sommer? Geht das?

Hallo

Also, ich verliere überall am Kopf gleichmäßig viele Haare. Ich weiß nicht ob es einfach nur Stress ist? Vor zwei Monaten hatte ich einen dollen Magen-Infekt, im Februar hatte ich kurz eine starke Erkältung mit Fieber. Sonst allgemein bin ich Student und habe dadurch hin und wieder stark Stress. Gerade nachdem Haare waschen verliere ich relativ viele Haare. Ich wasche meine Haare aller 3-4 Tage. Heut hab ich sie mal geglättet, was ich sonst nicht mehr mache, da es sich im Sommer eh nicht lohnt. Dabei gingen mir schonmal tolle 60 Haare verloren + die 30 die ich vorher durchs waschen und durchs durchfahren verloren habe. Seid ein paar Wochen verliere ich täglich maximal 60 Haare.

Es ist schon etwas erschreckend, da ich sonst nie so viele Haare in der Anzahl verloren habe. Dick sind sie nach wie vor. Die Kopfhaut lichtet sich auch nicht! toitoitoi Ich nehme eine antiandrogene Pille. Und so an sich mache ich keine Diät. Bin kerngesund nochmal toitoitoi, bis auf die Tatsache, dass mein Arzt im Blut eine kleine Unterfunktion der Schilddrüse entdeckt hat. Er meinte aber das es nicht behandlungsnotwendig wäre, da die Werte zwar (dezent) zur Unterfunktion neigen, aber noch im Normalbereich sind. Und ansonsten... ich verwende ein Silikonfreies Shampoo, esse regelmäßig und viel, hab kein brüchiges Haar.

Vielleicht fehlt mir auch nur ein Stoff. Könnt ihr denn Priorin empfehlen? ich würde ungern mein Shampoo (shampoo repair von Hairwell) wechseln und zu plantur 21 wechseln, da ich mein Shampoo ganz ok finde. Im übrigen, ich bin 22 Jahre alt.

Kann der ganze Spuk auch daher kommen, dass man im Sommer vielleicht allgemein etwas mehr Haare verliert? Durch die Sonneneinwirkung? In den Wintermonaten hatte ich nie solche Probleme, und jetzt wo es seit gut drei Wochen so warm ist, fängt der ganze Ärger an! Ich hatte das auch Anfang März/April wo die Sonne im Frühling von jetzt so extrem schien und es mega warm war! Zwischendurch wo sich das Wetter beruhigt hatte, beruhigt sich auch der Haarverlust ein bisschen!!

Ich weiß halt nicht ob der jetzige Haarverlust von rund 100-120 Haaren nach den Haare stylen schlimm ist. Wie gesagt es ist nicht so das ich jeden Tag soviele Haare verliere. Einmal sind es mehr und einmal weniger. Einmal sind es bloß 30 Haare und dann wieder 80

Im Winter hab ich kaum Haare verloren. Da waren es im Monatsdurchschnitt maximal 30-40 Haare! das ist das der Durchschnitt den ich all die Jahre verloren habe!! (ich hab über die Monate meine herausfallenden Haare fast täglich gezählt deswegen kann ich das so genau sagen!)

Ich habe auch kleine feine Haare am Ansatz bekommen, als wären sie mir irgendwann mal abgebrochen, woran ich mich aber nicht erinnern kann. Ich hatte das auch noch nie, dass ich solche Art 'Stietzen' oder 'Babyhärchen' am Ansatz verteilt habe.

Vielen Dank für kommende Hilfen im Voraus

Sommer, Haarausfall, Haare
Verkalktes Wasser = Stärkerer Haarausfall & schlechte Haare – Hilft ein Duschkopf mit Filter?

Hallo!

Vor 1,5 Monaten bin ich umgezogen. Ich hatte vor dem Umzug die Wasserhärte meines alten Wohnortes mit der des Neuen verglichen, auf der Internetseite von Calgon, da die des alten Wohnortds nirgends anders im Internet auffindbar ist. Angeblich genau die gleichen Zahlen bzw. mittelhartes Wasser. In der alten Wohnung hatte ich nie Probleme mit der Wasserhärte. Dann habe ich vor 4 Wochen das erste Mal gekocht und zwar von da an regelmäßig. Und im Topf hat sich jedes Mal eine Folienartige Schicht gebildet, die erster beim Spülen abgegangen ist. Ich füge mal ein Foto an.

Handelt es sich hierbei um Kalk? Ich habe noch nie so etwas gesehen und auch noch nie zuvor davon gehört, dass sich Kalk als Folienartige Schicht beim Kochen im Topf absetzt. Ist das ungesund? Denn ich habe wohl entsprechend auch Bestandteile davon gegessen. Je nach dem wie klein sie waren. Sie sind ja auch durchsichtig.

Schließlich habe ich auf der Internetseite bei dem Stadtwerk meiner jetzigen Stadt nachgeschaut. Und dort hat jeder Stadtteil eine eigene Angabe, die allerdings zB. in meinem Stadtteil 6,0 – 10,5 lautet (bei Calgon stand nur der Wert für die Stadt zusammengefasst, ohne Mindest- und Maximalwert.). Die Zahlen bedeuten allerdings auch nur weich-mittel.

Sollte sich das mit Topf als Kalk bewahrheiten, so stimmen entweder die Zahlen im Internet nicht, oder nur das Haus hat dieses Kalkproblem. Denn seitdem ich umgezogen bin verliere ich zunehmend mehr Haare. Damals waren es ca. 100 – Ich habe sie nie gezählt, aber man sagt das 60-100 normal sind, die habe ich sicherlich erreicht. Was sich damals aber erster nach 3 Tagen in der Bürste verfangen hat, ist seit wenigen Wochen bereits nach einem Tag an der Bürste. Auch im Duschsieb liegen zunehmend mehr Haare. Zudem sind meine Haare trockener und brüchig geworden. Ich wasche sie ansonsten aber auch nur alle 3-4 Tage.

Ich habe etwas von Duschköpfen mit Kalkfiltern gelesen. Machen diese das Wasser wirklich weich? Wenn ich auf Amazon danach suche, dann hört es mehr so an, als wenn sie vermeiden würden, dass der Duschkopf verkalkt, aber nicht, dass dem Wasser wortwörtlich Kalk entzogen wird. Ansonsten höre ich ab sofort auf, Essen mit dem Leitungswasser zu kochen (bzw. wenn der Filter wirklich helfen sollte, dann würde ich eben davon Wasser beziehen). Deshalb frage bitte ich um eure Erfahrungen.

Auf Amazon gibt es einen Duschkopf, der über 1000 mal bewertet wurde. Der hat auch einen Kalkfilter, aber ich weiß nicht, ob damit das richtige gemeint ist. Denn in den Rezensionen geht auch niemand auf Kalkwasser ein:

https://www.amazon.de/Hansgrohe-Croma-Vario-Handbrause-28535000/dp/B001M9IUH8/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1475295024&sr=8-2&keywords=duschkopf+kalkfilter

Denkt ihr das könnte etwas bringen?

Danke im Voraus. Ich schätze jeden Rat.

Verkalktes Wasser = Stärkerer Haarausfall & schlechte Haare – Hilft ein Duschkopf mit Filter?
Ernährung, beratung, Haarausfall, Haare, Kochen, Körper, Wasser
Juckreiz am After - Teufelskreis & Was kann ich dagegen unternehmen?

Hallo, mein Problem ist folgendes:

Meine Körperbehaarung ist eher länger (ich bin männlich). Ich entferne diese auch selten an einigen Stellen. Einfach weil ich mich dann wohler fühle. Nun ist es seit 2 Jahren so (wohlmöglich weil meine Haare etwas härter/kräftiger geworden sind), dass im Afterbereich die neu wachsenden Stoppeln bei dem Hintern gegenseitig in beide Richtungen gestochen haben und dadurch Juckreiz verursacht haben. Anders kann ich es mir nicht erklären, da ich das immer wenige Tage bis Wochen nach dem Rasieren hatte.

Der Juckreiz hat dann auch dazu geführt, dass ich mich geratzt habe, nachts. Oft ist das dann wieder von alleine weggegangen. Dann habe ich versucht, möglichst ohne Rasieren auszukommen, was ich eigentlich nicht wollte. Dann hatte ich darauf folgend aber das Problem, dass die Haare zur lang waren und das beim "Abwischen" kleinere Partikel an den Haaren geblieben sind und sie sich dadurch verknotet haben. Das ist zugegebener Maßen sehr widerlich und deshalb habe ich die Haare auch wieder regelmäßiger entfernt.

Auf Dauer hatte ich dann aber wieder den Juckreiz und habe im Schlaf gekratzt und die Innenseite des Hinterns ist inzwischen schon wund.

Ich weiß weder, wie ich diese beiden Probleme für die Zukunft vermeiden kann, noch wie der jetztige Rückreiz weggehen soll. Weil das habe ich nun schon eine Weile am Stück und das hat gerade nichts mit den Haaren selbst zu tun, sondern ist eine Folge davon, dass ich gekratzt habe und der Juckreiz so geblieben ist, die bei dem Verheilen entsteht. Ich hoffe, man kann mir folgen. Das Problem habe ich nun schon seit knapp einem halben Jahr am Stück. Im Herbst war es nicht da, weil ich dort nicht rasiert habe, aber wie gesagt hat es dieses mal durch das Kratzen nicht von alleine aufgehört und ist für lange Zeit geblieben.

Ich verwende aktuell die Bepanthen Wundheilsalbe seit 1,5 Wochen, aber gebessert hat sich nichts. Der Arzt wird mir auch nur eine Wundheilsalbe aufschreiben, denke ich.

Möglicherweise kann mir irgendjemand Ratschläge geben, bevor ich zum Arzt gehe?

Danke im Voraus!

Haut, Juckreiz, After, Haare, Wunde, Rasieren, Stuhlgang, Wundheilung
Mehrere Haarprobleme (Schuppen, leichter Haarausfall, Juckreiz) Wie gehe ich vor?

Hallo, ich bin männlich, nicht älter als 20 Jahre und habe Haare, die ich von der länge gerade so zubinden kann.

Meine Haarprobleme habe ich schon länger. Nun komme ich aber darauf zu sprechen, weil seit 3 Wochen ebenfalls ein Juckreiz auf der Kopfhaut hinzugekommen ist.


1) Als erstes zu meinem Haarausfall. Ich verliere mindestens 150 Haare am Tag. Ich habe noch nicht genau nachgezählt, aber es sind auf jeden Fall mehr als 100. Wenn ich morgens/abends durchbürste, dann hängen schon ziemlich viele in der Bürste. Hinzu kommen noch die im Bett und die, die nach und nach auf meinem Schreibtisch landen, während ich arbeite. Das ist wahrscheinlich nicht weiter schlimm, da sie nachwachsen (ich hoffe zumindest das wirklich alle nachwachsen). Allerdings wenn ich mir mal einen Kamm nehme und "vorsichtig" durchkäme, dann habe ich wieder 3-4 Haare im Kamm. Diesen Vorgang kann ich beliebig oft wiederholen und es befinden sich immer wieder neue Haare zwischen dem Kamm. Da frage ich mich, wenn ich das die ganze Zeit machen würde, ob ich dann am Ende des Tages überhaupt keine Haare mehr hätte.

Letztlich ist es dadurch so, dass wenn ich meine Haare zusammenbinde, dass ich selbst merke das einige Haare/Strähnen viel zu kurz sind, weil "zu viele" Haare ausfallen und auch größtenteils zu leicht.

Kann man dagegen irgendetwas machen? Im Internet ist meistens von so richtigem Haarausfall die Rede und nicht von "Haarausfall reduzieren". Ich fange nun wieder an, Sport zu machen, mehr auf meine Ernährung zu achten und ich möchte Kieselerde testen.

Könnt ihr mir sonst noch etwas empfehlen, um die ausfallenden Haare zu reduzieren, bzw. sie zu stärken, dass sie nicht mehr so leicht ausfallen? Eine Haarkur? Bestimmte Lebensmittel?


2) Seit 1 - 2 Jahren habe ich wieder Schuppen. Da ist die Antwort leicht: Ein Schuppenshampoo verwenden. Was sich für mich allerdings noch nicht geklärt hat ist:

  • Wenn ich das Shampoo für längere Zeit verwende, hört dann die Kopfhaut auf zu schuppen, auch wenn ich es danach nicht mehr verwende, oder unterdrückt es nur?

  • Da ich meistens 2 mal (dafür mit weniger Shampoo) spüle (ich wasche meine Haare alle 2-3 Tage mit einem Silikon-freien Shampoo), kann ich dann einmal mit Schuppenshampoo und einmal mit meinem alten Shampoo spülen, oder geht so die Wirkung verloren?


3) Zu dem Juckreiz kann ich nicht viel sagen. Läuse konnten keine entdeckt werden. Für diese kann es aber auch ohnehin momentan keinen Grund geben. Hängt das vielleicht mit den Schuppen/dem Haarausfall zusammen?

An Medikamenten nehme ich nur ab und zu Ceterizin gegen meine Pollen-Allergie und seit 2 Monaten behandle ich meine Akne mit Benzaknen-BPO.

Ansonsten habe ich noch Fotos verlinkt.

Mehrere Haarprobleme (Schuppen, leichter Haarausfall, Juckreiz) Wie gehe ich vor?
Juckreiz, Haarausfall, Haare, Kopf, Kopfhaut, Schuppen, Shampoo, Haarwuchs
Haare wachsen links viel schneller als rechts

Hallo! Meine Tochter ist 17 Jahre alt und wünscht sich nichts sehnlicher, als wieder lange Haare zu bekommen. Sie hatte immer schon dünne Haare, aber sie waren lang und schön. Seit einigen Jahren brechen sie sehr schnell ab, haben Spliss. Immer wieder musste die Friseurin ein Stück abschneiden, wurden also immer kürzer. Kaum waren sie etwas nachgewachsen, waren sie wieder kaputt.

Seit ca. 1 Jahr hat sie hinten "ein Loch". Also links und rechts sind sie um ca. 10 cm längern. Dieses Loch wollte einfach nicht nachwachsen. Anfang Januar war sie wieder beim Friseur und die Haare wurden, bis auf das Loch, gleich lang geschnitten. Jetzt, ein paare Wochen später, stelle ich fest, dass das Loch nachgewachsen ist, aber die Haare auf der linken Seite um ca. 6 cm länger sind als rechts. Das "Loch" ist jetzt ca. so lang wie die Haare rechts. Das ist doch verrückt? Wie gibt es sowas denn? Ich habe eine Idee, hört sich aber sehr absurd an: Die linke Gehirnhälfte ist doch für das Musikalische "zuständig". Ihre Haare wachsen links stärker als rechts, sind auch auf der linken Seite "gesünder". Sie macht seit 6 Monaten eine musikalische Ausbildung auf einer Musikfachschule. Ihr ganzer Tag dreht sich also um Geige und Klavier spielen, Gehörbildung, Tonsatz usw. Kann es sein, dass es damit zusammenhängt? Ich wäre sehr dankbar, wenn mir jemand weiterhelfen könnte. Sie ist sehr verzweifelt und traurig.

LG

Annette

Haare
Was kann ich endlich gegen mein Haarausfall mit 18 Jahren tun??? Bitte helft mir!!!

Hallo. Ich bin 18 Jahre alt. Mein Haarausfall hat mit 16 1/2 Jahren angefangen. Ich sehe wie ein alter Opa aus mit 18 Jahren!!!! Ich bin sehr verzweifelt. Ich sehe nun sehr hässlich aus und ich kriege auch Depressionen deswegen. Ich habe ein Blutprobentest durchgeführt. Es war alles in Ordnung. Danach war ich beim Endokrinologen und er hat folgende Diagnosen: Autoimmunthyreopathie, Euthyreote Stoffwechsellage und Verdacht auf kortikotrope Dysfunktion (leider weiss ich nicht was das alles mit dem Haarausfall zu tun haben könnte). Der Tg-AK Wert ist zu hoch (mein Wert: 1454.00 lU/ml, Normwert <20-50), Thyreoglobulin Wert niedrig (Mein Wert: <0.20 µ/ml, Normwert 1.7-55.6) und TG-Wiederfindung ist zu niedrig (mein Wert: 13.63%, Normwert 75-125%). Der Endokrinologe meint, dass es androgenetische Alopezie sei. Zudem war ich noch bei einem Naturheilpraktiker (Hausarzt). Der hat bei mir ein Urin Hg Schnelltest (Quecksilbertest) durchgeführt für 24 Euro. Er hat bei mir 0,05mg/l (50µg/l) Quecksilber gefunden. Er meint es sei viel. Zudem wurde noch im Urin viel Zink und Kupfer gefunden. Ich habe mir für 180 Euro Medikamente gekauft, die dann mein Quecksilber aus dem Körper ausleiten (Vitamin C 500mg Kapseln, Vitamin B-Komplex Kapseln, Selen 200µg Kapseln, Zink 15mg Kapseln, L-Cystein 500mg Kapseln, Biochlorella-Alge Kapseln, Magnesiumkapseln, Kräuterextraktmischung 1-Tr. und Montilo HE-Pulver).Ich weiß echt nicht weiter. Mein Vater hat sogar mehr Haare als ich! Mein Opa väterlicherseits hat Haarausfall und von meinem Vater der Bruder hat Haarausfall. Sonst hat niemand aus meiner Familie Haarausfall. Denkt ihr es ist androgenetische Alopezie oder doch eher wegen dem Quecksilber?

Der Endokrinologe hat zudem eine Beurteilung der Laborwerte aufgeschrieben. Die werde ich euch jetzt hinschreiben: ACTH und Cortisol waren basal normal. Unter CRH grenzwertige Stimulierbarkeit des Cortisol auf 16,9 µg/dl. Bei der grenzwertigen Reaktion kann eine kortikotrope Dysfunktion nicht sicher ausgeschlossen werden. Ein Zusammenhand zwischen dem Befund und dem Haarausfall ist trotzdem fraglich. Ich empfehle zur Sicherheit jedoch die Durchführung eines Insulinhypoglykämietests zur Abklärung, ob eine Hydrocortisonsubstitution indiziert wäre.

Die SD-Stoffwechsellage war weiterhin euthyreot. Der TRAK-Spiegel war im Rahmen der Autoimmunthyreopathie weiterhin hoch. Meines Erachtens handelt es sich nach wie vor um eine androgenetische Alopezie. Bei dem grenzwertigen TSH-Spiegel und der Autoimmunthyeopathie kann versuchsweise eine Therapie mit L-Thyroxin 25 µg 1-0-0 unter Beobachtung der Symptomatik eingeleitet werden.

Zudem habe ich nächste Woche Dienstag ein Termin beim Dermatologen damit er sich das auch mal anschauen kann (nochmal). Ich werde ihn bezüglich einer Haaranalyse ansprechen. Es kostet für mich als Schüler nur 50 Euro (Normalpreis:80 Euro). Denkt ihr die Haaranalyse wird mir helfen? Ein Bild von meinen Haaren ist auch dabei. Bitte helft mir!!!

Was kann ich endlich gegen mein Haarausfall mit 18 Jahren tun??? Bitte helft mir!!!
Beauty, Gesundheit, Haut, Haarausfall, Haare, Schilddrüse

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