Fieser bis fast fäkaler Geschmack im Rachen. Kein Mundgeruch!

Guten Mittag! Ich weiß, das Thema ist echt ekelig, aber vielleicht hat jemand so was Ähnliches schon mal erlebt:

Seit Sonntagabend habe ich immer wieder einen ganz merkwürdigen Geschmack im Rachen - mal ist es nur etwas moderig (wie eine gammelige Möhre oder so), dann ist es manchmal so schlimm wie Gülle! Es ist wirklich extrem störend und fies! Der Geschmack ist aber nicht dauerhaft, es sind immer so Schübe von wenigen Sekunden! die vielleicht so alle 30 - 60 min kommen, mal seltener, mal häufiger. Gestern wars sogar fast weg, und fing erst gegen 20 Uhr wieder an!? Allerdings habe ich dabei/davon definitiv keinen Mundgeruch, wie man mir bestätigt hat!

Ich habe keine Bauchschmerzen oder Übelkeit oder ähnliches, war letztens auch erst beim Zahnarzt, alles ok! Es ist einfach wirklich nur dieser Geschmack! Er kommt auch definitiv aus dem Rachen/Hals oder so, nicht aus dem Mund. Meine Mandeln sind chronisch ein wenig dicker und knubbelig, aber zumindest beim leichten Drücken gestern kam da nichts wie Eiter oder Geruch oder so raus, was alles hätte erklären können! :(

Leider schaff ich es kommende Woche definitiv nicht mehr zum Arzt, aber vielleicht hat ja von euch einer eine Idee?! War gestern so verzweifelt, dass ich einen Brechreiz auslösen wollte (ja, ist nicht gesund, ich weiß!), um zu gucken, ob es aus dem Magen kommt, hat aber nur halbwegs funktioniert und zum Glück auch nicht gerochen? Wo kommts dann her, und wie geht es wieder weg??? Bin echt verzweifelt! Danke!!!!

Geruch, Darm, Magen, Mandeln, Mund, Mundgeruch, Verdauung, Geschmack
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Was kann dieses komische Gefühl im Mund auslösen? Ich weiß mir keinen Rat mehr!

Hallo, habe mich hier registriert, weil ich schon lange mit einem irrsinnigen Problem kämpfe und hoffe, dass vielleicht von euch jemand noch einen Tipp oder Rat für mich hat!

Kurz erklärt: Vor ca. einem Jahr hat es angefangen, dass ich manchmal so ein komisches Gefühl im Mund hatte, wie taub, trocken oder wulstig (scher zu erklären). Am schlimmsten war es (ist es auch noch) wenn ich rauche. Einmal wars mehr dann wieder weniger, aber es wurde mit der Zeit immer schlimmer. Manchmal das Gefühl, es ist alles entzunden, ist es aber nicht, dann wieder das Gefühl von einem Fremdkörper in der Zunge, ist aber nichts da.

Hab dann eine Magenspiegelung machen lassen, weil die Ärzte auf einen Reflux (Magensäurerückfluss) getippt haben, ist jedoch nichts rausgekommen, Magen ist in Ordnung und auch Magenkuren mit Tabletten und Säurehämmern haben nichts gebracht.

Hab mir meine Amalgamfüllungen rausnehmen lassen und all meine Piercings entfernt. Blutabnehmen war ich auch öfters und HNO, alles in Ordnung.

Habs auch mit nicht rauchen probiert (beim Rauchen ist es am Schlimmsten) bringt jedoch auch nichts. Kein Kaffee...Lebensmittel weglassen usw. alles in diesem Jahr ausprobiert, keine Besserung.

Vielleicht kann mir von euch noch jemand einen Tipp geben, bin am verzweifeln, weiß nicht mehr weiter. Fühl mich einfach immer unwohl und schön langsam werde ich richtig "wütend"

rauchen, Amalgam, Mund, Zunge
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Tantum Verde gegen Seitenstrangangina wirksam?

Hallo, ich hab seit einem Monat das Problem, dass ich geschwollene bzw. granulierte Lymphknoten im Rachen habe, so 4-5 große (1,5 cm) und paar kleinere.

Vor über einem Monat hatte ich Schnupfen und so, denke mal es war eine Erkältung oder ähnliches, war nach 4-5 Tagen auch wieder weg und danach fingen die Schluckbeschwerden an, die immer stärker wurden. Dann bin ich vor 3 Wochen beim Arzt gewesen und der meinte paar Lutschtabletten und mit Salzwasser gurgeln soll helfen, hat aber nichts gebracht, also bin ich nach einer Woche zu einem anderen Arzt gegangen, von dem ich Antibiotika erhielt. Die hab ich dann 7 Tage lang genommen, aber trotzdem keine Besserung. Dann war ich diese Woche Montag bei einem HNO-Facharzt und der sagte zu mir, dass ich eine Seitenstrangangina habe (ich hab keine Mandeln mehr) und verschrieb mir Tantum Verde zum Gurgeln. Jetzt gurgel ich schon 4 Tage damit und kann trotzdem keine Besserung erkennen.

Es ist nicht so, als ob ich Schmerzen hätte oder Fieber oder es mir sonst irgendwie schlecht ginge. Ich habe einfach nur diesen roten Rachen mit den granulierten Lymphknoten. Die Schluckbeschwerden sind auch seit 2 Wochen fort, nur ab und zu zieht / piekst es nochmal ein wenig im Hals.

Habt ihr eine Ahnung was das sein könnte bzw. wodurch das kommen könnte und wie Lymphknoten wieder kleiner werden? Ist es noch "normal" das Lymphknoten so lange angeschwollen sind?

Ich werde Montag auf jeden Fall noch einmal zum HNO-Arzt gehen, aber ich wüsste nicht was der noch tun könnte, wenn ich schon Luschtabletten, Gurgellösungen und Antibiotika durch habe.

Angina, Lymphknoten, Mund, Rachen
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Teilweise sichtbare Weisheitszähne ziehen obwohl keine Probleme?

Hallo,

nach einem Zahnarztwechsel (Umzug) riet mir der neue Zahnarzt zur Entfernung der Weisheitszähne. Ich bin nun verunsichert. Der alte Zahnarzt sprach nie darüber.

Situation: Ich bin 28 Jahre alt, und seit etwa 10 Jahren sind meine Weisheitszähne zum Teil durchgebrochen, also ein paar "Ecken" schauen raus, sie liegen aber tiefer als die restlichen Backenzähne und haben keine Kaufunktion. Die Weisheitszähne sind (bis darauf dass sie etwas tiefer liegen) normal angeordnet (Röntgenbild) und gesund. Ich hatte bis zum heutigen Tag niemals Probleme oder Schmerzen durch die Weisheitszähne. Seit Jahren verändern sich die Weisheitszähne nicht. Einziger Nachteil ist, dass die Weisheitszähne etwas schwieriger zu putzen sind.

Der Zahnarzt argumentiert, dass die Weisheitszähne raus sollen, weil sie schlecht zu putzen sind und möglicherweise in der Zukunft Probleme verursachen könnten.

Ich bin da skeptisch: Aktuell habe ich keine Probleme - und das seit 10 Jahren, das Ziehen der Weisheitszähne hingegen führt ganz sicher zu Schmerzen und ein paar Tagen "außer Gefecht".

Ist das Ziehen in einem Fall wie meinem wirklich sinnvoll? Kann man Weisheitszähne nicht auch dann noch ziehen, wenn wirklich Probleme vorliegen sollten?

Ich gehe 2x im Jahr zum Zahnarzt zur Vorsorge, mögliche Probleme würden also frühzeitig entdeckt.

Gruß Tina

Mund, Weisheitszähne, Zahnarzt, Gebiss, Ziehen
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