Wirklich immer Schleim im Hals?

Hallo! Ich habe dieses Problem schon seit Jahren und ich weiß langsam nicht mehr weiter. 😞

Ich habe wirklich immer Schleim im Hals, den ich kontinuierlich runterschlucke. Die Nasenseite, auf der ich schlafe, ist am nächsten Morgen immer verstopft. Wenn ich länger mit jemandem rede, also spreche, verstopft meine Nase und ich kann nur noch nasal sprechen. Ich kann jederzeit wie ein Schwein grunzen, also Schleim lautstark aus meiner Nase hochziehen und runterschlucken. Meine Ohren sind immer unter Druck, dass es "ploppt", wenn ich die Nase zuhalte und durch diese ausatme und somit Druck aufbaue. Ohrenschmerzen habe ich auch hin und wieder. Es ist echt nicht schön, vor allem im Alltag, immer damit umgehen zu müssen und es ist auch echt eklig.

Daher war ich bei verschiedenen Ärzten inklusive meinem Hausarzt, er erkannte nichts (wie andere auch), ich wurde überweisen zu einem HNO-Arzt. Der tätigte Allergietests und führte einen Ultraschall der Nebenhöhlen durch. - Nichts. Ich wurde nach Hause geschickt.

Ich mag nicht mehr zu Ärzten gehen und weggeschickt werden. Ich bilde mir das doch nicht ein. Im Internet erzählen viele Leute von ähnlichen Symptomen, doch habe ich noch nie eine Lösung ausfindig machen können. Nasenduschen und Sprays helfen nur bedingt, da die Nase kurze Zeit später wieder verstopft ist.

Hat jemand eine Idee, was dahinterstecken könnte? Danke!

Erkältung, Nase, Krankheit, Nasennebenhöhlen
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Herzprobleme noch 3 Monate nach Erkältung, aber keine Myo- oder Perikarditis-Diagnose - woran könnte es liegen?

An Weihnachten hatte ich eine starke Erkältung, mit rauhem Hals über mehr als zwei Wochen. Als es noch ein leichter Schnupfen war, hatte ich noch Sport gemacht. Gegen Ende der Erkältung hatte ich ab und zu Herzstechen, später dann nur noch einen leichten Druck auf dem Herzen, der nur bei Belastung deutlich spürbar wird. In den letzten zwei Monaten ist dieser leichte Druck auf dem Herzen bestehen geblieben, so daß ich mich nicht mehr traue Sport zu machen. In der Untersuchung beim Allgemeinarzt waren Blutdruck, Puls und alle Blutwerte normal (inklusive Troponin-I, CRP und Blutsenkungsgeschwindigkeit). Beim Kardiologen habe ich nur eine Ultraschall-Untersuchung gemacht, bei der ebenfalls alles normal war - der Arzt meinte, das Herzstechen könnte auch von viel Stress kommen. Ich habe allerdings kein Belastungs-EKG gemacht, und die Beschwerden treten praktisch nur bei Belastung auf. Der Schnupfen ist in der Zwischenzeit ein paar mal wieder aufgetaucht und dann hatte ich auch stärkeres Herzdrücken, so daß ich glaube, es hängt mit einer Virusentzündung zusammen. Im Internet finde ich viele Beiträge wonach Myokarditis oft erst über MRT korrekt diagnostiziert wird, deshalb frage ich mich, ob es vielleicht doch eine Myokarditis ist. Im Moment versuche ich vor allem mein Immunsystem zu stärken, und Anstrengungen zu vermeiden. Weiß' jemand, was es noch sein könnte, und was ich ggf. tun kann, um eine Heilung zu beschleunigen?

Erkältung, Herz, Kardiologie
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Herzmuskelentzündung, was tun?

Hallo zusammen, Mir machte die letzten 3 Wochen ein grippaler Infekt zu schaffen. Ein Virus infekt. Nach dem es mir besser ging, betätigte ich mich wieder leicht im Bereich sport. Nach zwei Tagen Sport erlitt ich aber wieder eine Erkältung und mein Herz fing an zu rasen. Natürlich habe ich den sport sofort sein gelassen und mich geruht. Die folgenden Tage waren unangenehm weil ich merkte das irgendwas nicht stimmt und mein Herz extrem pocht bei jeder Kleinigkeit. Schneller als sonst, laut und stark. Ich habe von Natur aus eigentlich einen sehr langsamen und ruhigen Herzschlag und auch einen nicht allzuhohen puls.
Schließlich habe ich mir einen Arzttermin gemacht um das ganze mal abchecken zu lassen. Da ich meinen Herzschlag bis in den Hals hinauf stark pochen spüre machte ich mir Sorgen. Beim Arzt angekommen wurde nur kurz abgehört und mir gesagt das es sein könnte das es eine Herzmuskelentzündung ist aber der laute schnelle Herzschlag eher untypisch dafür wäre. Ich bin kein Arzt und kann dies nicht beurteilen und möchte keinen Arzt in Frage stellen. Ich habe mich eigentlich immer gut gefühlt bei Meine Arzt. Dieses mal war ich aber enttäuscht. Er selbst sagt zu mir ich habe momentan einen ungewöhnlich schnellen puls, solle jetzt aber mal eine Woche abwarten vllt geht's ja weg. Gut, dagegen habe ich nichts einzuwenden wenn ich nicht das Gefühl hätte es wird immer schlimmer. Dies habe ich ihm ebenfalls gesagt das mir immer unwohler wird. Er meinte nur noch : falls Sie einen Kollaps erleiden sollten Sie am besten ins Krankenhaus. Toll. Darauf wäre ich auch selbst gekommen. Nun denn, jedenfalls sitze ich die Woche ab und werde definitiv kommende Woche wieder beim Arzt aufkreuzen wenn es nicht durch zauberhand besser werden sollte. Ich beschreibe mal kurz meine symptome: herzrasen, lautes herzklopfen, meiner Meinung nach sogar a-rhythmisch teilweise was sehr unangenehm ist, schnell aus der Puste schon beim normalen unterhalten oder Treppen steigen. Dazu muss ich noch sagen ich bin Sportler und das Jahre lang. Ich habe sonst eine sehr gute Ausdauer und fühle mich als wäre diese von 100% auf 40% prozent gesunken. Ebenso verfolgt mich die Panik das es wirklich was mit dem Herzen ist und falls es schlimmer wird nicht nur meine sportliche Karriere auf dem Spiel bleibt sondern vllt auch mein bis dato gesundes Herz. Ich Ruhe momentan im Bett und mache nur das nötigste. Mein Ruhepuls ist dauerhaft unterschiedlich. Mal 79/80, mal 71, mal 69. Sonst lag er immer bei 60/ 61. Bei leichter Anstrengung schiesst er momentan sehr schnell in die Höhe. Sonst war ich immer Top fit und habe auch vorher keine herzprobleme gehabt. Eigentlich mag ich keine ferndiagnosen, aber da mir mein Arzt nichts zu den Symptomen gesagt hat, Frage ich mal die Community was ihr von dem ganzen haltet und wie ihr reagieren würdet. Zusätzlich habe ich noch eine Frage da ich im Internet nicht schlauer wurde, macht sich Herzstolpern im puls bemerkbar? Vielen Dank im voraus

Gesundheit, Erkältung, Sport, Herz, Grippe, Krankheit
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Herzstechen noch drei Wochen nach Erkältung/ Husten - was könnte die Ursache sein?

An Weihnachten hatte ich eine starke Erkältung mit Schnupfen und Husten - das Nasensekret war an zwei Tagen gelblich/grün, danach nur noch durchsichtig. Gegen Ende der Erkältung, nach etwa 10 Tagen, hatte ich ab und zu immer wieder ein leichtes Stechen in der linken Brust gespürt (ich weiß nicht, ob es vom Herzen kommt, oder der Muskulatur darüber). Nachdem die Erkältung abgeklungen ist, habe ich immer noch ab und zu das Stechen, schon seit drei Wochen. Ich war nach zwei Wochen beim Arzt, der Puls und Blutdruck überprüft hat, und eine Blutuntersuchung gemacht hat, in der aber kein Parameter von den Normalwerten abwich. Mein Eindruck ist, daß das Stechen vor allem bei Anstrengung (Treppen steigen) oder nach den Mahlzeiten kommt (ansonsten ist es ein Gefühl, als hätte ich einen leichten Muskelkater in der linken Brust). Ich bin 34 Jahre alt, habe ansonsten keine Beschwerden, ernähre mich weitgehend pflanzlich, und war in den letzten Jahren fast nie krank, mache mir aber etwas Sorgen, weil das Stechen jetzt schon seit 3 Wochen immer wieder auftaucht (ich mache im Moment nur noch Yoga und keinen Ausdauersport mehr, um das Stechen zu vermeiden). Woran könnte es liegen und was kann ich tun, um die Heilung zu beschleunigen (oder sollte ich noch bestimmte weitere Untersuchungen machen lassen?)

Erkältung, Husten, Herz, Kardiologie, Herzstechen
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Warum werde ich nicht wieder gesund?

Ich war vor Ca 4 Wochen bei meinem Hausarzt da ich sehr starke schmerzen hatte,zu erst dachte ich das wären die mandeln, hat sich aber heraus gestellt als es wohl die Lymphknoten gewesen sind die mir angeschwollen sind und die sich anfühlten wie tischtennisbälle, so mein arzt hatte mir dann Antibiotika verschrieben ,die auch einigermaßen geholfen hatten AAAAAABBEEERR eine Woche später fang der ganze spass wieder an allerdings war es dieses mal anders ich könnte kaum atmen weil sich es angefühlt hatte als würde mir jemand den hals zu drücken ,dazu kam dann auch noch mega schnupfen ,gliederschmerzen,magenprobleme ,also ein mal das komplette Programm . Also ging ich wieder zum Arzt und er sagte mir das mein Körper so enorm geschwächt sei von dem Virus ,den ich hatte das mein Immunsystem mehr als geschwächt ist und ich für alle neuen Viren die in der Umgebung herum gehen gefundes fressen sei ,wären seine worte. Dann bekam ich wieder Antibiotika und ich sollte halt viele Vitamine zu mir nehmen und schauen das ich selber durch Mittel auf pflanzlicher basis mein Immunsystem unterstützen und stärken ,was ich alles getan habe . Und ja jetzt sitze ich hier seit Ca 5 Tagen mit einem enormen keuchhusten,der richtig weh tut und meine nase ist mehr als zu und egal was ich versuche ich kriege keine Luft durch die nase... Ich bin langsam echt verzweifelt, ich will wieder gesund seine ,werde es aber nicht :( hat da jemand einen Rat für mich ?

Erkältung, Schmerzen, Antibiotika, Immunsystem
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Kann dadurch schon eine Herzmuskelentzündung entstanden sein ?

Hallo, (weiblich 19) 

Kurze Vorgeschichte : Angefangen hat eigentlich alles letzte Woche Montag/Dienstag. Dachte erst ich bekomme eine Erkältung , müde, Platt, Kopfschmerzen, Halsschmerzen, Schluckbeschwerden. Das war einen Tag schlimm aber danach gings eigentlich, eben etwas Halsschmerzen, Kopfschmerzen und platt.

Also so schlecht gings mir gar nicht. Hab mich deswegen auch nicht intensiv geschont. Ich hatte Ferien und bin immer bis früh morgens wach geblieben, insgesamt nicht viel geschlafen, war auch mal im Kino und in der Stadt. Sport war eig nichts außer eben mal Sex. War aber schon eine sehr stressige/emotionale Woche. Viel geweint, viel geredet... Beziehungskrise mit meinem Freund. Nunja.

Zumindest hab ich als ich Freitag nach hause gekommen bin einen Schock bekommen, als ich gesehen hab dass meine Mandeln total vereitert sind. Bin am Samstag zum Notdienst gegangen, er meinte es könnte auch viral sein (wundert mich, eig lässt Eiter auf Bakterien schließen), erstmal kein Antibiotikum und Montag zum Hausarzt.

Hab dann Montag beim Hausarzt einen Rachenabstrich machen lassen (Ergebnis kommt wohl Donnerstag).
Aber mit Antibiotikum soll auf das Ergebnis gewartet werden, da ich früher schon einmal bei einer Mandelentzündung das falsche Antibiotikum bekommen hatte, bis festgestellt wurde dass ich pseudomonas aeruginosa hatte.

Nun schone ich mich seit Samstag. Und der Eiter auf den Mandeln ist schon weniger geworden.


Jetzt zum eigentlichen Problem :

Seit Sonntag merke ich ständig mein Herz klopfen, auch wenn ich im Bett liege. Bin nach ein paar schnellen Bewegungen, oder paar Sätzen Sprechen schon außer Puste. Und merke ab und zu auch mal Herzstolpern.

Nun hab ich echt Panik dass sich da eine Herzmuskelentzündung entwickelt hat... Eben weil ich mich letzte Woche so gar nicht geschont hab. Wenn ich geahnt hatte dass sich eine Mandelentzündung anbahnt hätte ich mich geschont... Andererseits versuche ich mich zu beruhigen. Vielleicht mache ich mich echt nur zu verrückt.

Hab die letzten Tage auch kaum was gegessen weil ich keinen Hunger hab.

Ich weiß das Forum ist kein Arztersatz, aber meint ihr dadurch könnte sich schon etwas am Herz entwickelt haben?

Danke fürs durchlesen und für jede Antwort! :)

Erkältung, Herz, Antibiotika, Mandelentzündung, Herzmuskelentzündung
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Bin seid 5 Wochen krank und brauche dringend Hilfe, weil ich weiß immer noch nicht was ich hab?

Hallo Community, Ich bin 17 Jahre alt, sportlicher Typ und hatte vor ca. 4 Wochen an einem Tag hohes Fieber (38,5), dieses verschwand am nächstenTag sofort, jedoch habe ich bis heute (3 Wochen später) immer noch einen leichten Schüttelfrost und bin nicht ganz bei kräften und bin schon nach kurzen körperlichen Anstrengungen völlig K.O. und komme ins schwitzen. Daraufhin war ich diese Woche bei meiem Hausarzt, dieser konnte mir jedoch nicht sagen was ich nun habe, sodass er mir Blut abgenommen hatte. Der Bluttest zeigte, dass ich stark allergisch gegen Birken bin (Stufe 6) und allergisch gegen auf Gräserpollen reagiere (Stufe 5), das mit den Gräserpollen war mir jedoch nicht unbekannt, sodass ich damit schon über die Jahre Erfahrungen gemacht habe. Meine Allergische Reaktion darauf hatte sich jedoch niemals so ausgewirkt, wie meine jetzige Situation ist, denn mit dem Schnupfen und Niesen kam ich bis jetzt immer klar. Dennoch hat die Ärztin mir Allergietabletten gegeben (Loratadin und Desloratadin), diese habe ich dann auch genommen, jedoch hat dies nichts an meinen Beschwerden geändert, außer, dass ich ein- zweimal weniger niesen musste. Des weiteren hat der Bluttest auch gezeigt, dass ich einen Vitamin D Mangel habe (mein Wet lag bei 37 und der normalwert soll bei 70 liegen), was ich überhaubt nicht verstehe, da ich normalerweise oft und viel draußen in der Sonne bin. Demzufolge hat die Ärztin diesen Mangel als Grund für meine schlechte gesundheitliche Situation gesehen und mir Vitamin D Tabletten mitgegeben. Nun sind jedoch schon einige Tage wieder vergangen, die Tabletten habe ich auch regelmäßig genommen, aber dennoch merke ich keine Besserung. Zudem habe ich jetzt auch noch Halzschmerzen dazubekommen. Ich möchte doch einfach nur wieder meinen geregelten Alltag und wieder Sport machen. Ich würde mich freuen, wenn jemand eine Idee hat, was woran ich erkrankt sein könnte.

Fieber, Erkältung, Allergie, Krankheit, Erkrankung, Gesundheitsschädigend
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Wie kann der Arzt besser in den Hals schauen-Tipps gegen Würgereiz?

Hallo zusammen, ich hab seit gut 3 Wochen Halsschmerzen und irgendwie werden sie einfach nicht besser. In der 1. Woche war ich bei der Ärztin (leider nicht meine Hausärztin (Urlaub), sondern eine junge Ärztin die in der Praxis ihre Weiterbildung zur Allgemeinmedizin macht), sie meinte mein Hals sei gerötet und hat mich eine Woche krank geschrieben, da ich zusätzlich Husten, Schnupfen und kaum Stimme hatte und ich mich auch mies gefühlt habe. Die Erkältung ist bis auf ein wenig Husten abgeklungen, aber die Halsschmerzen nicht. Es tut beim Schlucken weh, manchmal zieht es bis ins Ohr und ich habe immer wieder ein Kloßgefühl im Hals, außerdem hört sich meine Stimme immer wieder heiser an, meine Zunge ist weiß belegt und ich fühle mich nach jeder kleinen Anstrengung total schlapp. Arbeiten gehe ich trotzdem wieder und am letzten Mittwoch war ich dann nochmal bei der Ärztin, da mein Schmerzmittelvorrat fast aufgebraucht war vorm langen Wochenende und ich Angst habe, dass meine Mandeln entzündet sind. Die Ärztin hat mir auch in den Hals geschaut, konnte aber nichts sehen. Das Problem kenne ich, da ich einen sehr kleinen Mund und eine große Zunge habe und ich bekomme dann sehr schnell, wenn sie mit dem Spatel die Zunge runterdrückt, einen Würgreiz, leider. Mag diese Untersuchung einfach nicht. Da sie die Mandeln nicht sehen konnte, meinte sie nur, da mein Husten ja besser ist werden meine mandeln auch nicht vereitert sein, die Logik habe ich zwar nicht verstanden, aber okay. Ich habe dann freiverkäufliche Halsschmerztabletten (gelorevoice) verschrieben bekommen und nachdem ich darauf gedrängt habe, schmerztropfen (novaminsulfon) da meine ja fast leer waren. Leider bringen die Lutschtabletten gar nichts und von den schmerztropfen nehme ich die ganze zeit schon die Höchstdosis und hab trotzdem noch schmerzen, zwar nicht mehr so stark, aber unangenehm und irgendwie traue ich mich nicht nochmal zum Arzt zu gehen, da ich Angst habe, dass sie wieder nichts sieht, von daher meine Frage, hat jemand einen Tipp was ich gegen den Würgereiz bei der Spateluntersuchung tun kann??? Hab auch schon vorm Spiegel versucht selbst zu gucken, aber das funktioniert auch nicht. und hat jemand vielleicht noch einen Tipp was ich gegen die Halsschmerzen machen kann??? Ich hab schon lutschtabletten (lemocin, dolo dobendan, gelorevoice) versucht, Salbeitee, mit Chlorhexamed gegurgelt und ganz viel eis gegessen (warmes krieg ich momentan gar nicht runter). Hatte noch nie so lange Halsschmerzen und möchte sie jetzt einfach nur loswerden. Vielen Dank im Vorraus für eure Antworten!

Erkältung, Halsschmerzen, Hals, HNO
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Krankschreibung bei Schimmel?

Hallo. Ich habe das Problem, dass mir ständig schwindelig ist, alles juckt, Halsschmerzen, Bauchschmerzen, Müdigkeit, Augenschmerzen und eine raue Stimme. Ich fühle mich wirklich schlecht und das jeden Tag. Seit ein paar Wochen ist es nun wirklich schlimm geworden. Ich fühle mich dauerkrank, war jetzt auch 2 Wochen krank geschrieben, fühle mich aber nicht besser. Zum Arzt traue ich mich nicht mehr. Nun habe ich heute beim putzen festgestellt, dass ich hinter den Schränken im Schöafzimmer riesige orangene Flecken habe und an den Gummidichtungen der Fenster vor allem an den Ecken große schwarze Stellen sind. Mir ist schon immer aufgefallen, dass die Wände feucht sind und ich den Raum nur schwer heizen kann (befindet sich direkt an der Ecke eines 50 Jahre alten Hauses). Nun habe ich den Verdacht, dass Schimmel hinter meinem Leiden steckt. Nun hätte ich aber eine Frage : Kann man sich wegen Schimmel krankschreiben lassen? Egal was ich mache, ich fühle mich einfach vor allem am Morgen total mies, schlapp, krank und schlecht. Oder ist dies kein Grund? Ich weiß nämlich echt nicht was ich machen soll, weil ich Angst habe, dass mich keiner für voll nimmt, da es ja keine richtige Krankheit ist. Ich kriege schnell Atemprobleme bei Stress, mir ist manchmal so schwindelig dass ich fast umfalle, Kopf, Ohren, Nase und Bauch tun weh.

Erkältung, Halsschmerzen, Schnupfen, Schimmel, Schwindel, Krankschreibung
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Seit heute Schwindel, Herzklopfen usw - Krankschreibung?

Hallo! Eigentlich ist diese Woche sehr wichtig für mich, da es die Einführungswoche der Universität ist, aber seit heute fühle ich mich seltsam. Ich musste heute ca. 500m-1 km laufen, was eigentlich nicht lang ist. Trotzdem begann ich zu torkeln nachdem ich meinen Kopf einmal zu schnell wieder hochgeneigt habe (nachdem ich auf den Boden geschaut habe). Plötzlich wurde mir ganz seltsam, alles drehte sich, ich kam vom Weg ab, hatte Blitze vor den Augen und kam mit Mühe an. Musste mich dann erstmal 15 Minuten ausruhen, da es mir echt schlecht ging und auch die Luft durch heftiges atmen etwas knapp wurde. Nun wird mir immer schwindelig sobald ich zu schnell aufstehe und mein Herz beginnt dabei wie verrückt zu pochen. Ich fühle mich total kaputt, mein Gesicht tut weh, die Hände sind eiskalt und der Hals kratzt ein wenig. Mir war schon die letzten Tage komisch, aber erst seitdem ich heute wieder unter Stress war und mich belastet habe wurde es so schlimm. Mir ist kalt, die Wangen drücken, die Augenbrauen tun weh und der Hals kratzt ein wenig, doch das ist alles nicht so schlimm. Am meisten nervt mich der Schwindel. Meine Beine fühlen sich an wie Gummi. Nun müsste ich eigentlich die Einführungswoche besuchen. Ich muss aber 1 Stunde Bahn bis nach Hamburg fahren und hab unheimliche Angst, dass mir weiterhin so oll ist. Meine Eltern erlauben mir nicht zum Arzt zu gehen, da die erste Woche sehr wichtig ist und denken ich hab nur keinen Bock, obwohl ich stets strebsam war. Ich hab wirklich Angst vor morgen. Hat Jemand eine Idee woher das alles kommen könnte und was ich dagegen tun kann? Ich hab sehr viel getrunken, aber nur liegen hilft.

Erkältung, Schmerzen, Arzt, Schwindel
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Antibiotika unnötig verschrieben?

Hallo,

ich habe von meinem Arzt Antibiotika verschrieben bekommen. Nun meine Frage. Ist das wirklich nötig?

Ich hatte vor kurzem ein wenig Magen-Darm Beschwerden (Bauchschmerzen, leicht Durchfall, Übelkeit). Nun direkt im Anschluss total erkältet (Nase zu, Schnupfen, Halsschmerzen, schlapp).

Mein Arzt guckte mir kurz in den Hals "oh alles rot und geschwollen, da sind wir nun in einer Zwickmühle".

Zum einen meinte er brauche ich jetzt unbedingt Antibiotika und Ibuprofen, aber wegen der Magen-Darm-Geschichte sei das natürlich ein Problem. Aber Antibiotika solle ich jetzt trotzdem 3x täglich nehmen, dafür kein Ibu.

Würde gerne mal eine zweite Meinung hören.

Als ich letztes Jahr total erkältet war schaute mir mein alter Hausarzt auch in den Hals und meinte "ok da ist alles rot und auch geschwollen, da brauchen wir gar nix machen das ist dann eindeutig ein Virus, da braucht man gar nicht weiter gucken ob Antibiotika nötig ist". Und es ging wie jede Erkältung natürlich auch vorbei.

Ich hatte letztes Jahr sehr oft Erkältung & Co, auch oft Probleme mit den Nebenhölen weshalb ich sowohl vom Hausarzt als uach einmal vom HNO Arzt Antibiotika bekam.

Finde es nur etwas überzogen jetzt wegen einem roten Hals und Erkältung Antibiotika zu bekommen? Oder ist das doch gerechtfertigt?

Würde mich über Tipps freuen. Hatte letztes Jahr so oft Antibiotika bekommen, dass ich eigentlich nicht schon wieder welches möchte wenn es nicht unbedingt sein muss.

Erkältung, Antibiotika
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Seit Wochen Erkältung und Husten?

Hallo liebe Mitlesende, vor circa 5 Wochen hat alles mit husten angefangen der aber über die Zeit immer schwächer wurde. Vor circa 3 Wochen war er sogut wie weg und ich hatte nur morgens nach dem aufstehen husten. Ich hab alles viel zu sehr auf die leichte Schulter genommen und mich einmal total unterkühlt und bin stundenlang durch die kälte gelaufen. Am nächsten Tag wurde der Husten schlimmer und ich bin zum Arzt. Mir wurde Blut abgenommen und alles deutete auf einen Virusinfekt hin, ich hab mich die Woche über geschont bis ich Fieber bekommen habe woraufhin wieder zum Arzt gegangen bin, sie nahm mir wieder Blut ab und schloss somit Antibiotika aus. Am selben Abend bin ich noch nach London geflogen wo ich total krank geworden bin. Trotzdem bin ich 3 tage lang durch London gelaufen. Danach war ich wieder beim Arzt, das war vor circa einer Woche. Ein großes Blutbild wurde gemacht, alles war unauffällig zudem war ich beim Röntgen, wodurch eine Lungenentzündung ausgeschlossen wurde. Meinte Ärztin meinte, ich hätte einen Virusinfekt den ich ausstehen muss. Ich war beim HNO der meinen Rachen und meinen Kehlkopf untersucht hat und auch er hat ausnahmslos nichts gefunden. Zudem kam extreme emotionale Belastung hinzu, ich konnte nicht mehr essen und schlafen, hatte emotionalen Stress und hab insgesamt 5 kg abgenommen. Morgens nach dem aufstehen huste ich sehr stark verbunden mit starken schnupfen und klarem Auswurf über Tag legt sich der Husten und Nachts huste ich ausnahmslos nie, ich fühle mich schlapp und habe ein Unwohlgefühl bis Schmerz im oberen Rückenbereich und meine Nase ist verstopft. Ich verzweifele langsam wirklich, weil ich sonst ausnahmslos nie krank werde und dieses mal einfach nicht mehr gesund werde. Ich weiß nun wirklich nicht mehr was ich tun soll. Ich habe verschiedene Hustenlöser probiert, momentan benutze ich Hustenlöser acc seit nun 4 Tagen. Hat jemand ähnliche Erfahrungen oder mögliche Tipps ? :)

Erkältung, Husten
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Kann das Drücken an meinen Schläfen und Augen von einem Tumor kommen?

Also es ist so.. Vor einer Woche habe ich eine Erkältung bekommen. Vor 3 Tagen hatte ich nach der Schule Hunger, aber wenn ich an Essen gedacht habe, wurde mir total schlecht und übel. Ich hatte auch Kopfschmerzen. Am nächsten Tag hatte ich starke "Migräne" überwiegend rechts und Ohrenschmerzen. Meine Nase ist auch stark gelaufen. Sie ist sonst immer nur zu, aber ich denke das ist unwichtig :D

Heute wurden die Kopfschmerzen noch schlimmer.. sie sind halt überwiegend rechts und an der Schläfe. Nun drückt es aber auch von rechts oben auf das Auge (das ist im Moment am wenigsten aushaltbar). Die Schmerzen sind morgens weniger, als mittags. Sie sind mittags und am Nachmittag bis abends am schlimmsten.

Wenn ich mich hinlege, hinstelle, hinsetze oder meinen Kopf nach unten halte, um mir z.b. kopfüber die Haare zu kämmen, ist es so, als würde da ein enormer Druck drauf sein. Es liegt halt im äußeren Bereich auf Augenhöhe und höher an der rechten Schläfe. Und drückt von oben rechts auf das Auge und die Schläfe tut sehr weh. Die Schmerzen sind manchmal stärker - manchmal weniger stark.

Ich trinke nicht viel, zur Nebeninfo :D

Ich dachte erst das es eine Stirn- und Nasennebenhöhlenentzündung ist, aber die liegen weiter innen und unten.

Habe ich einen Tumor?:D

Bitte helft mir. Danke im voraus!

Kopfschmerzen, Kopfweh, Augen, Erkältung, Tumor, Druckgefühl
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Hartnäckiger Husten nach Erkältung?

Hallo Ihr Lieben!

Vor 14 Tagen fing es bei mir an, dass sich eine dicke Erkältung breit gemacht hat. Es begann mit Fieber und Halsschmerzen. Dann kam heftiger Schnupfen dazu. Nach 3 Tagen wurden die Halsschmerzen besser aber der Schnupfen blieb. Stattdessen kam ein trockener (Reiz-)Husten hinzu. Ich habe mir dann einen pflanzlichen Hustensaft (Phytohustil) in der Apotheke besorgt und der Husten wurde dann auch wieder innerhalb eines Tages besser, am nächsten Tag aber leider auch wieder schlimmer. Ein richtiges auf und ab.

Anfang dieser Woche war ich für 4 Tage in Portugal im Urlaub. Da war der Husten so gut wie weg. Da musste ich morgens nach dem Aufstehen öfter husten, aber tagsüber, wenn wir draußen unterwegs waren, hatte ich gar nichts. Seit meiner Rückkehr ist der Husten nun wieder schlimmer geworden. Ich war zwar auch hier z.B. heute längere Zeit an der frischen Luft, aber auch da musste ich immer wieder Husten. Ich habe inzwischen eine ganze Flasche Hustensaft auf. Aber ich kann ja leider nicht wieder nach Portugal fliegen... ;-)

Es ist immer ein trockener Husten, wie so ein Reizhusten, aber ich habe z.B. nicht das Gefühl, dass irgendwo was festsitzt, was rausgehustet werden müsste. Der Schnupfen ist inzwischen weg.

Es kann eigentlich auch keine Reaktion auf irgendetwas in meiner Wohnung sein, da ich es auch anderswo habe, z.B. wenn ich bei anderen zu Besuch bin, bei der Krankengymnastik etc.

Meint ihr, ich muss damit unbedingt zum Arzt? Ich war in der letzten Zeit wegen meiner anderen Erkrankungen ja ständig beim Arzt und bin eigentlich froh, dass es in der Hinsicht gerade mal etwas ruhiger ist und ich nicht mehr jeden zweiten Tag zum Arzt muss. Ab welcher Dauer sollte man so einen Husten grundsätzlich weiter abklären lassen? Oder wäre es schon sinnvoll morgen oder übermorgen doch mal zum Arzt zu gehen? Oder gibt es noch etwas, was ich vorher noch selber ausprobieren kann?

Danke und liebe Grüße, Lexi

Erkältung, Husten, Arzt, Hustensaft, Reizhusten
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Ständig krank aber keine Ursache zu finden?

Guten Morgen,

ich bin zwar eigentlich kein Freund von "Diagnosen im Internet suchen" aber ich weiß langsam echt nicht weiter.

Ich bin schon immer eher anfällig für Krankheiten. Eigentlich immer nur kurze Infekte, mal ne Woche erkältet, auch mal so dass man flach liegt und dann ist wieder gut. Nur halt häufiger als bei anderen.

Allerdings bin ich in letzter Zeit am laufenden Band krank. Das erste mal richtig lange krank war ich vor gut einem Jahr. damals 1 Monat flachgelegen, 2x Antibiotika, es wurde nicht besser. ich lag die 4 Wochen flach, habe mich total krank gefühlt, schlapp, müde, teilweise mit leichtem Fieber. Nach den 4 Wochen ein paar Tage arbeiten, dann einen Kreislaufkollaps und erstmal wieder 2 Wochen krank mit Untersuchung auf Herzmuskelentzündung etc.

Dancah wurde es aber besser. Nun war ich im Zeitraum von März bis heute auch wieder ständig krank. Alle paar Wochen aufs neue. Mal nur ein wenig schlapp, mal mit schnupfen und leichtem Husten, mal einfach nur krank gefühlt ohne sonstige BEschwerden.

Im Moment liege ich wieder seit 3 Wochen zuhause krankgeschrieben. Fühle mich ständig total krank, abgeschlagen, müde, die Beine haben eine ganze Zeit lang total geschmerzt, im Moment vorallem die rechte Flanke, seit ein paar Tagen auch leichter Husten und Kopfschmerzen.

Deismal hat mein Arzt auch Blut + Urin abgenommen. Alles unauffällig. Habe am Telefon die Blutergebnisse erfragt, da hieß es alles bestens, "Kein Infekt". Aber warum bin ich dann bitte krank? Wenn alles bestens ist und ich KEINEN Infekt habe?

Ich weiß echt nicht weiter. Ich war dieses Jahr schon so viel krankgeschrieben, so kann es nciht weiter gehen.

Wie kann man sich so krank fühlen wenn alle Laborwerte normal sind?

Würde mich über eure Tipps freuen. Werde zwar Montag nochmal eine Meinung eines weiteren Arztes einholen, aber vielleicht gibt es hier ja auch die ein oder andere Idee.

Danke euch !!!

Erkältung, Infektion, Urin, Blutbild
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Immer noch verschnupft u. dumpfes hören nach überstandender Erkältung?

Hallo liebes Gesundheitsforum!

Habe mich vor 2 Wochen sehr schwer erkältet mit Schnupfen allem drum und dran. Die Erkältung selbst vergleichsweise mit 10 Tagen auch sehr lang gedauert. Normal wäre das bei in in 5 Tagen gegessen. Wie dem auch sei körperlich bin ich wieder fit.

Aber das hören ist immer noch irgendwie anders, nicht so dumpf wie zum Anfang eines Schnupfes oder bei einer Mittelohrentzündung oder so, aber es ist immer noch etwas schlechter als Normal. Hinzu kommt das immer noch gelbliches eitriges Sekret aus der Nase kommt. Nach Nutzung von Nasentropfen scheint es für kurze Zeit besser aber ich kann nicht dauernd Nasentropfen nehmen. Ich war beim Hausarzt der in die Ohren geguckt hat und nichts feststellen konnte, meinte nur das der Schnupfen wahrscheinlch noch nicht ganz ausgeheilt ist,

Weiß nicht ob es relevant ist, aber was ähnliches ist mir dieses Jahr vor ein paar monaten schon passiert. Da ist es aber komischerweise nach dem Ohrenputzen beim HNO passiert, da hab ich auch sicher ne Weile etwas merkwürdig und dumpf gehört, das hab ich aber damals mehr mit der Reinigung in Zusammenhang gebracht. War danach sogar beim Arzt der mir die Ohren geputzt hat, der hatte dann einen Hörtest gemacht und meinte dass das Ergebnis OK sei. Teilweise frage ich mich sogar ob ich mir das nur einbilde ?

Aber in dem Fall kommt noch ziemlich viel von diesem gelben Sekret noch herraus aus der Nase. Bei Google stoße ich immer auf "bakteriellen Schnupfen" wenn ich nach gelben Sekret suche.

Kennt jemand vl ein ähnliches und weiß was da so helfen kann? Ich werde die Woche sicher noch zum HNO gehen, aber vl kann ja hier wer was hilfreiches zum Thema sagen.

Freue mich über jede Antwort.

Lg John

Erkältung, Schnupfen, Hören
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