Hoden sind ok aber was habe ich dann?

Guten Abend. Alles fing an am Do. vorm Bett gehen an. Es über kam mich ein starker Schmerz im rechten Hoden der 2 - 3 Minuten anhielt. Danach verschwand er und ich schlief ein. Fr. wurde es nicht so schlimm vom Schmerz her dafür dauerte es fast den ganzen Tag an. Wollte einen Termin am Fr. beim Urologen machen doch der hatte schon zu. Samstag Abend dann fuhr ich dann ins Krankenhaus. Wurde abgetastet plötzlich war kein Schmerz mehr da. Wenn ich mich zu Hause abtastete war mein Hoden ziemlich Druck empfindlich. Ein Gefühl von Druck und ziehen. Ziemlich unangenehm, da ich vorher noch nie so etwas hatte. Eine Hodentorsion erscheint unwahrscheinlich laut den Ärzten. Eine Entzündung aus erst unwahrscheinlich. Eine duplexsonografie wurde durchgeführt. Alles wird bestens durchblutet. Sonntag kam der Schmerz erst gegen Abend wieder sonst hatte ich fast den ganzen Tag Ruhe gehabt. Heute morgen war ich beim Urologen der mich daraufhin wieder ins Krankenhaus schickte. Die selbe Vorgehensweise. Selbes Ergebnis. Urin ist auch Ok. Nun habe ich trotzdem immer noch dieses Gefühl im Hoden. Gerade beim sitzen und stehen. Ich bin am verzweifeln. Das soll endlich aufhören. Morgen muss ich wieder zum Urologen um die Ergebnisse vom Krankenhaus zu besprechen. Ebenfalls habe ich morgen ein Termin beim Hausarzt. Was könnte das sein und hat jemand die selbe Erfahrung gemacht? Ich werde verrückt! Zur Info ich bin 20 Jahre. Danke für jede seriöse Antwort!

Schmerzen, Hoden
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Nebenhodenentzündung will nicht weggehen was tun ? Dringende Hilfe

Hi,

ich bin 16 Jahre alt und leide seit nun mehr als 4 Wochen an einer nebenodenentzündung. Die Entzündung äußert sich durch Schmerz und eine starke Schwellung des linken hoden.

Alles begann vor ca. 4 - 5 Monaten wo mir eine Varikozele 3 Grades verödet wurde. Vor ca 3 Monaten fiel mir auf das mein hoden immer noch nicht abgeschwollen war und ging daraufhin auch mit beghinnenden Schmerzen vor 4 Wochen zu einem Urologen, der mir lediglich ein Antibiotikum (Ciprofloaxin) verschrieben. Aufgrund dessen das ich das Antibiotikum nicht vertragen habe(psychisch) fragte ich bei meienr J2 untersuchung den Arzt, der mir das Antibiotikum Cefaclor verschrieb(8Tage) und mir zu Ruhe und Kühlen riet. Da das Antibiotikum nicht anschlug und ich meinen Urologen nicht für besonders kompetent erachte bin ich zu einem anderen der mich mich dem verdacht auf eine Torsion (Verdrehung des hoden) ins Kranknenhaus einwies. Dort wurde der h*densack geöffnet und Wasser (also eine Hydrozele) und zwei kleinere ungefährliche verdrehte hodenzipfel entfernt. Zudem wurde ich mit dem Antibiotikum Cefuroxim behandelt (4Tage). Nach nur 3 Tagen wurde ich entlassen und meine Schmerzen ließen nach. D***erweise bin ich dann auf ein lang geplanntes Event gefahren wo getrunken getanzt etc. wurde also mit ruhe war nichts. (hatte aber immer ne enge Boxer an).

Jetzt sindseit dem event 16 Tage vergangen und es ist wie vor der Operation. Da mein Urologe gerade im Urlaub ist (noch 1,5 Wochen) kann ich nicht hin und ich hab voll Angst weil ich gehört hab wenn es chronisch wird das die Nebenh*denkanälchen sich schließen und der dann ab muss. Werde die Tage jetzt besser als davor schonen (war noch ne Woche weg bis heute ganz ohne kühlen). Doch habe trotzdem enorme Angst und weiss nicht was ich tun soll habe schon ein Entzündungshemmendes Mittel benutzt (bromellain) hat nichts gebracht und dazu kommt das mein linker hoden gefühlsarm ist und ich den Schmerz nicht ganz einschätzen kann .... der geht bis tief ins bein fast fuss. (ist aber ertragbar und nicht permanent)

So zu meiner Frage was soll ich jetzt tun ? Ins Krankenhaus ? zu nem anderen Urologen (also schon wieder wechseln ?) warten bis der Urologe wieder da ist ? Zu einem Heilpraktiker ? falls ja habt ihr eine Empfehlung ? (wohne in Berlin) oder kennt ihr ein anderes Wundermittel auf Kräuter oder Homiopathischen Basis ?

Bin mittlerweile ziemlich verzweifelt und hab auch echt auf den sch**ss keine lust mehr der Urologe war eigentlic hextrem zuversichtlich das alles weggeht er meinte es lag an diesen verdrehten zipfeln

Helft mir Bitte !!!! und nein ich fahre nicht viel Fahrrad (Sry für die vielen Sterne hab meine Ausdrücke nicht gefunden ... )

Schmerzen, Entzündung, Hoden, Schwellung
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Schmerzhaftes ziehen am li. Hoden (gefühl)

Hallo! Ich habe da ein Prob und weis nicht mehr weiter.Ich bin 38Jahre und im Fensterbau tätig. Seit Dez 09 habe ich mehrfach einen Stechenden Schmerz am li.Hoden bekommen.Da mein Hausarzt im Urlaub war ging ich zum nächsten Allgemein Medi.Dieser machte den ersten leisten Drücker und kam Selbstzweifel zu dem Entschluss dass ich eine Leistenhernie li. Hätte.Ich habe daraufhin einen Termin für den13.01gemacht.Da das Stechen immer häufiger auftrat bin ich am04.01zu meinem erholten Hausarzt gegangen.Dieser drückte in beide leisten und überwies mich zu einem Urologen.Er fügte hinzu das er nicht auf Leistenhernie Tippt.Beim Urologen wurden meine leisten erneut zerquetscht. Auch hat er meine Hoden mit Ultraschall untersucht.Mit dem Ergebnis:Keine Leistenhernie! Keine Auffälligkeiten an den Hoden.Behandlung:250mg Antib.2x Täglich.Den Termin im Krankenhaus könnte ich absagen.Nach einer Woche Antib. Behandlung trat keine Besserung ein. Erneuter Termin beim Urologen. Weitere Behandlung mit einem anderen Antib.(1000mg 3x Täglich)eine weitere Woche lang.Blut wurde mir auch abgenommen(o Befund).Der Urologe überwies mich erneut zu meinem Hausarzt.Als mich nach einer weiteren Schmerzhaften Woche mein Hausarzt zu dem Urologen erneut Überwies wechselte ich den Arzt.Mein neuer Hausarzt diagnosti. erneut einen Leistenbruch und Überwies mich zu einem Chirurgen.Dieser bestätigte die Diagnos...

Schmerzen, Bandscheibenvorfall, Hoden
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Beinahe-Hodentorsion(en).. Was ist mit dem Testosteronhaushalt..

Beinahe-Hodentorsion(en).. Testosteronhaushalt

Hallo,

bin 24 Jahre alt und vor vielleicht 3 Monaten habe ich nach dem vielleicht zwei Tage langen Tragen einer zu engen Hose mal im Bett gemerkt bzw. gesehen, wie sich der linke Hoden Richtung Körper bewegt.. habe ihn weggedrückt und dann ging er nicht mehr zurück. Bin jedenfalls einfach nur dagelegen und trotzdem passierte es.. dann hatte ich halte den Tag drauf so ein leichtes Ziehen u. Stechen bzw. etwas, das man nicht unbedingt als richtigen Schmerz bezeichnen könnte.

War bei Urologen und der meinte, dass alles gut sei. Er habe sich ja wieder zurückgedreht.

Jetzt tritt das aber häufiger auf.. nämlich immer, beim Onanieren, besonders, wenn ich mir dabei keine Zeit lasse. Dann kommt halt untertags wieder ab und zu dieses Ziehen und Stechen bzw. direkt danach..

Meine Frage (1): Kann durch soetwas schon die Testosteron-Produktion beeinträchtigt werden? Oder ist das nur bei einer totalen bzw. richtigen Hodentorsion? Ich weiß, dass im Notfall ein Hoden genügend Testosteron produzieren kann, aber ich nehme an, dass der sich auch einstellen muss drauf.. was, wenn es mehrere Beinahe-Hodentorsionen sind? Dann ist vielleicht eine Testo-Produktionslücke, und der zweite Hoden produziert nicht mehr nach, weil der andere sich ja wieder "erholt" hat.. Ich hoffe, ihr versteht, was ich meine..

Frage 2: Kann ein Mann durrch Testosteron-Mangel schneller altern? Wenn man altert, nimmt ja auch die Testo-Produktion ab 35 stetig ab.. Frauen werden zwar älter, aber was ist, wenn bei einem Mann sein männliches Hormon nur unzureichend gebildet wird? Kann der männliche Körper dann, wenn ein Testo-Mangel besteht einen Teil durch Östrogen-Eigenproduktion ersetzen? Eunuchen wirken ja oft nicht nur unmännlich, sondern auch etwas verweiblicht.. hmm..

lg. Valdemarius

Hoden, testosteron
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Welche natürlichen Wege gibt es, bei einem Testosteronmangel von 2,5 ng/ml die Eigenproduktion anzukurbeln?

Hallo,

ich bin 20 Jahre alt, 181cm groß, wiege 86,3 KG und habe einen Körperfettanteil von etwa 12,6%. Ich mache schon mein Leben lang fast täglich Sport.Seit 4 Jahren gehe ich 5-6x die Woche leidenschaftlich ins Fitnessstudio, trainiere immer am Limit und nebenbei laufe ich 1x die Woche á 12km. Des Weiteren achte ich auf eine ausgewogene, gesunde Ernährung und schlafe genug. (Vorher war ich Schwimmer) Das Ergebnis des Trainings im Fitnessstudio ist heute eine natürliche athletische Statur. (Kein Muskelberg) Ich studiere und habe eine Freundin. Mit steroiden Anabolikern wie Testosteron, HGH o.ä bin ich noch nie in Kontakt geraten und habe es auch nicht vor.

Seit einem Jahr begann sich schleichend bei einem gleichbleibenden Alltag eine immer ansteigende Müdigkeit zu entwickeln, ich schlief 7-8h und war den ganzen Tag lang schlapp und gereizt, auch nach 2,3 Tagen pause. Meine Lipido sank, mein Muskelwachstum stagnierte und meine Erektionsfähigkeit schränkte sich ein. Meine Erste Reaktion war ein Besuch beim Urologen, der bei einem Bluttest einen Testosteronwert von 2,8 ng/ml (Messeinheit bis 0 - 16, wenn ich mich nicht irre) feststellte, und mich zu einem Endokrinologen weiterschickte. In der Zwischenzeit besuchte ich meinen Hausarzt um meine Blutwerte checken zu lassen..war alles perfekt. Bei dem darauf folgenden Termin bei dem Endokrinologen wurde mein Hoden gescannt, meine Schilddrüse und nochmal die Ergebnisse einer zweiten Blutuntersuchung vorgelegt. Ergebnis: Alles i.O außer der immernoch niedrige Testosteronmangel (dieses mal 2,5) und leicht erhöhte Leberwerte. Für die Endokrinologin ein klares Zeichen einer vergangenen Testo oder Wachstumshormonkur. So sehr ich es auch versuchte gelang es mir in keinster Weise die Ärztin davon zu überzeugen, dass ich noch nie damit in Kontakt geraten bin. Als ich fragte ob es sinnvoll wäre meinen Wert auf einen normalen anzuheben wurde sie unfreundlich und sagte, das mein Körper die Eigenproduktion auf nahe 0 runterfahren würde und ich nie wieder Kinder zeugen könnte. Was nicht gänzlich falsch ist. Also ging ich nur mit dem Rat ,,ich solle meine Lebensweise überdenken" nachhause. Denn irgendetwas sei daran falsch. Einen genetischen Mangel könne ich nicht haben denn sonst würde ich nicht so muskulös aussehen.

Ich bin ehrlich gesagt ziemlich Ratlos. Das einzige was mir als möglich erscheint sind: - Übertraining und einer damit verbundenen signifikanten Senkung von Testosteron (da sich eventuell der Gegenspieler Östrogen vermehrt gebildet haben sein könnte..habe aber kein Drüsenwachstum) -HGH und Antibiotika in billigem Fleisch im Dauerkonsum - Testosteron o.ä in Eiweißsshakes (Mehr Supplementiere ich nicht)

Was ist eure Meinung dazu?

Übertraining 100%
Hormone und Antibiotiker im Fleisch 0%
Genetischer Testosteronmangel 0%
Hormone in Supplementen 0%
Stresshormone 0%
Muskelaufbau, Hormone, Hoden, Muskelkater, testosteron, endokrinologie
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Was tun bei Ekzem im Intimbereich?

Hallo, mein Hodensack ist gerötet und juckt. Außerdem ist er laut Urologe durch das Kratzen geschwollen. Ich habe nun Decoderm Tri bekommen. Ich habe die Salbe noch nicht benutzt und möchte es ehrlich gesagt auch nicht. Ich weiß genau, wohin es führen wird. Es wird die Rötung und das Jucken nehmen und nach dem Absetzen wird es aggressiver zurückkehren. Am Mund habe ich ebenfalls ein Ekzem, was ich seit über 1 1/2 Jahren mit Dermatop behandele. Ich möchte nicht die gleiche Erfahrung nochmal am Hoden machen. Den Hodensack mit Kortison zu behandeln ist wahrscheinlich noch gefährlicher als den Mund damit zu behandeln. Wenn ich doch weiß, dass es sowieso wieder kommen wird (und wahrscheinlich noch schlimmer als vorher), dann sollte ich es lieber nicht nehmen oder? Zumal es im Moment noch einigermaßen erträglich ist. Oder gibt es außer der kurzzeitigen Linderung einen anderen Nutzen von der Salbe? Ich kratze mich da unten nicht mehr. Wenn es extrem juckt, drücke ich nur leicht drauf, um es etwas zu beruhigen. Oder werden dort Bakterien in die Blutbahn gelangen, wenn ich das Decoderm nicht draufschmiere? Mit der Rötung kamen auch schmerzhafte Lymphen in den Leisten mit dazu. Seit heute morgen habe ich nun auch Schmerzen beim Schlucken und ein Kratzen im Hals. Es fühlt sich auch trocken an im Hals. Die Rötung am Hodensack geht nun auch langsam über zum Penis. Was soll ich nur tun? Ich verzweifle.

Haut, Pflege, Arzt, Dermatologie, Hoden, Neurodermitis, Penis, Urologie
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Ziehen / Stechen im linken Hoden

Hallo an alle :)

Bin noch neu hier... Falls dies das falsche Forum für meinen Beitrag ist dann entschuldige ich mich schonmal im voraus.

Ich habe seit etwa einem Tag ein Ziehen / Stechen im linken Hoden welches ab und zu nach oben in den unteren Bauch ausstraht. Also so in richtung leiste wobei es noch einen Ticken mittiger ist. Dieses Stechen bzw Ziehen ist nicht immer da. Manchmal ist es fast komplett weg, manchmal zieht es wieder wie aus dem nicht blitzartig nach oben.

Ich denke mal eine Hodentorsion kann man ausschließen da die Schmerzen noch erträglich sind. Ich würde auch sagen das der Hoden nicht verdreht ist, fühlt sich normalliegend an.

Man könnte vielleicht sagen das die Stränge die oberhalb des Hodens verlaufen etwas dicker sind. Ich sehe jetzt auch keine Rötung wobei das bei mir schwieriger zu sehen ist da ich ein etwas dunklerer Hauttyp bin. Ich hab so das Gefühl das da, wo die "Stränge" die vertikal nach unten laufen auf die / den horizontal verlaufen, eine etwas angeschwollene Stelle ist. Also die fühlt sich etwas voluminöser an, so leicht "aufgeläht". Das lässt sich irgendwie sehr schwer beschreiben.

Ich würde sagen das die Schmerzen eher von irgendwelchen Strängen oder Bahnen kommen als direkt vom Hoden, bin mir aber nicht sicher.

Kennt jemand diese Symptome aus eigener Erfahrung und weiß was die Ursache dafür sein kann bzw ob es was ernstes ist? Ich überlege noch ob ich morgen zum Urologe gehen soll. Besuche beim Urologen sind jetzt nicht soo angenehm wenn man so jung ist wie ich :-( (18 Jahre)

Das Problem ist nur das ich ab Donnerstag 4 Tage im Urlaub bin und wenn die Symptome dann noch schlimmer werden wäre der Urlaub auch irgendwie hin weil man sich ja immer Sorgen macht. Ich möchte auch nicht unfruchtbar werden oder Krebs bekommen :-(

Ich hoffe mal mir kann hier jemand Rat spenden bzw. seine Erfahrungen schildern.

mfg :)

Gesundheit, Arzt, Hoden, Penis, Urologie, Genitalien, Hodensack
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