Gestörter Hormonhaushalt durch Varikozele

2 Antworten

Hallo,

eine unbehandelte Varikozele kann tatsächlich den Testosteronlevel negativ beeinflussen.

"Durch die Beeinflussung der Varikozele können den Testosteronlevel im Körper eingeschränkt werden. Einige Urologen sind der Meinung, dass die Hodenkrampfader keinen ausschlaggebenden Einfluss auf die Testosteronproduktion und Testosteronabgabe nehme, da bei einer Varikozele der andere Hoden das Ungleichgewicht ausgleichen würde. Trotzdem wäre der allgemeine Testosteronlevel im Körper mit zwei gesunden Hoden höher, als mit einem beeinträchtigten."

Die Informationen über <a href="Varikozele" target="_blank" rel="nofollow noopener" data-warning>https://varikozele-info.de/varikozele-fruchtbarkeit">Varikozele Testosteron</a> habe ich im Internet gefunden.

Ich würde in deinem Fall auch auf jeden Fall die Schritte, die Stephan vorgeschlagen hat durchführen.

Woher ich das weiß:
Recherche

Hallo spawn,

eine Beeinträchtigung des Hormonhaushaltes - eine Verschlechterung der Samenqualität - oder eine beidseitige Varikozele (Krampfader) sind Gründe eine OP vorzunehmen zu lassen. . Nun sagen die Ärzte es wäre alles wieder OK (Hormone) aber wie sieht es mit der Spermienqualität und der Gynäkomastie (Brustveränderung) aus?

Ich würde an Deiner Stelle zwei Termine machen zuerst beim Endokrinologen und danach beim einem Urologen, ich würde aber an Deiner Stelle einmal in eine Klinik gehen mit Urologischer Abteilung

Nun ich würde auch einmal die Frage stellen wie das dann real aussieht - wenn Du einmal die Frage von Deiner Freundin kommt nach einem Kind.

Ob nach der OP alles perfekt wieder ist, diese Frage kann Dir nur ein entsprechender Arzt (Urologe) beantworten. Ich kann Dir nicht mehr sagen als tue etwas ..!

VG Stephan

Unerklärliche Hodenschmerzen bei Berührung / stoßen?

Hallo!

Ich habe seit einigen Wochen Hodenschmerzen auf beiden Seiten. Seltsam ist nur, dass man die Hoden anfassen kann wie man will es tut nicht weh. Das einzige was weh tut ist wenn man drauf "tippt". Z.B. mit dem Finger leicht drauftippen tut weh. Aber sie drücken tut nicht weh.

Heute ist mir aufgefallen, weh tut anscheinend nicht der Hoden sondern die "Spitze" des Hodens, also ganz oben der Teil der Richtung Bauch / Penis geht. Da tut auch drücken ziemlich weh.

War auch schon beim Urologen, dieser hat alles abgetastet, Ultraschall der Hoden gemacht aber nichts festgestellt. Er hatte keine Erklärung für die Schmerzen und meinte ich müsste wohl damit leben.

Er hat mir ein Schmerzmittel verschrieben und meinte das soll ich mal 5 Tage 2x täglich nehmen, vielleicht hilft das ja, dass man nach ein paar Tagen ohne Schmerz dann schmerzfrei bleibt.

Aber auch mit den Tabletten merke ich die Schmerzen noch.

Hat jemand ne Idee was das sein kann? Was soll ich machen? Abwarten? Der Schmerz ist nicht schlimm, merkt man normal nicht nur halt bei Berührungen etc. Aber Gedanken und Sorgen mache ich mir natürlich jede Menge und es belastet mich schon ziemlich.

Danke für Tipps!

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Nebenhodenentzündung?

Hallo, Vor etwa 4 Monaten hatte ich über Nacht furchtbare Schmerzen am linken Hoden erlitten. Am Morgen habe ich den Arzt konsultiert, dieser meinte, es wäre eine Nebenhodenentzündung und verschieb mir Antibiotika (da bin ich mir eben nicht so sicher, weil die Schmerzen schon innerhalb von einem Tag nachliessen) Einen Termin beim Urologen hatte ich danach auch. Diser konnte ausser einer kleinen Spermatozele nichts finden... Nun war ich vor einer Woche in Spanien unteregs, als über Nacht wieder Schmerzen am linken Hoden auftraten. Ich rief meinem Hausarzt an und dieser schickte mir per FAX ein Rezept für ein Antibiotikum. Aber diesmal habe ich das Medikament nicht eingenommen, ich wollte bis zum nächsten Tag abwarten. Am nächsten Tag dan waren die Schmerzen weg (ohne Medikamente). Das kann doch nicht sein, dass dies eine Nebenhodenentzündung war? Dies dauert doch mindestens 4 Tage? Ich bin echt ratlos. Keiner kann mir wirklich weiterhelfe.

Hat jemand von euch eine Vermutung, was dies sein könnte? Bin für jede Antwort sehr dankbar.

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2 seltene Krankheiten und keine Lösung in Sicht? Wer von euch bzw. welcher Arzt kann mir helfen?

Hallo zusammen,

ich hoffe, mir kann hier jemand helfen oder mir sagen, zu welchem Arzt ich gehen soll.

Kurz zu meiner Vorgeschichte: Mein Vater hat die Erkrankung Thalassaemia minor (Blutarmut der leichteren Art) und ich auch. Ist bei meinen jährlichen Bluttests immer am Eisenmangel feststellbar. Als Kleinkind habe ich relativ spät angefangen zu laufen (ca. mit 1,5 Jahren) und zu sprechen (erst mit 2 Jahren!). Außerdem hatte ich Artikulationsstörungen, insbesondere bei der Aussprache von "ch", "sch" und S-Lauten. Seit dem Grundschuldalter habe ich Übergewicht, anfangs nur geringfügig und heute 20 KG.

Meine Pubertät ist nicht wirklich normal verlaufen. Zwar hatte ich mit 14 meinen Samenerguss und auch eine gut ausgeprägte Körperbehaarung. Aber ich hatte nie einen richtigen Stimmbruch. Meine Stimme ist wohl als eine männliche erkennbar (ich arbeite ironischerweise mit meiner leichten Sprachstörung in der telefonischen Kundenbetreuung), aber sie ist zu hoch. Außerdem habe ich einen viel zu geringen Bartwuchs, gerade im Vergleich zu meinem Vater.

Mittlerweile bin ich fast 20 Jahre alt und diese Probleme machen mich immer mehr fertig.

Nun bin ich auf die Erbkrankheit Klinefelter-Syndrom gestoßen. Viele meiner Symptome passen zu dieser Krankheit: Zu geringer Bartwuchs, Artikulationsstörungen, verspätete motorische Entwicklung, Antriebsarmut (ich bin schnell erschöpft, kann auch am Eisenmangel liegen).

Mein Problem: Ein wesentliches Anzeichen des Klinefelter-Syndroms sind zu kleine Hoden. Ich bin der Meinung, dass meine Hoden eine normale Größe haben. Außerdem habe ich den Trieb eines Zuchtbullens. Das passt doch mit dem Testosteronmangel nicht zusammen, oder?

Was soll ich tun? Beide Krankheiten (Thalassaemia sowie Klinefelter-Syndroms) kommen sehr selten vor und ein normaler Arzt wird sehr schnell an seine Grenzen stoßen.

Ich möchte doch nur eine normale Entwicklung im Sinne von einer tieferen Stimme, vernünftiges Bartwachstum und Beseitigung der letzten Artikulationsstörungen (fällt anderen kaum auf, nur ich merke es, außer wenn ich nervös bin).

Und vielen Dank für's Lesen!!!

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Schwarzer Punkt im Gesicht

Abend!

Ich habe seit heute morgen einen schwarzen (oder auf jeden Fall sehr dunklen), erhabenen Punkt im Gesicht (auf der Wange). Das sieht ziemlich hässlich aus und ich finde es merkwürdig, dass er quasi über Nacht entstanden ist. Er glänzt etwas und ist ca. 1 mm groß, aber die Haut in seinem Umfeld ist auch ganz leicht dunkler.

Was kann das sein? Ich leide übrigens auch unter leichter Akne... und bin 17, weiblich. Falls das hilft.

LG

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Nebenhodenentzündung will nicht weggehen was tun ? Dringende Hilfe

Hi,

ich bin 16 Jahre alt und leide seit nun mehr als 4 Wochen an einer nebenodenentzündung. Die Entzündung äußert sich durch Schmerz und eine starke Schwellung des linken hoden.

Alles begann vor ca. 4 - 5 Monaten wo mir eine Varikozele 3 Grades verödet wurde. Vor ca 3 Monaten fiel mir auf das mein hoden immer noch nicht abgeschwollen war und ging daraufhin auch mit beghinnenden Schmerzen vor 4 Wochen zu einem Urologen, der mir lediglich ein Antibiotikum (Ciprofloaxin) verschrieben. Aufgrund dessen das ich das Antibiotikum nicht vertragen habe(psychisch) fragte ich bei meienr J2 untersuchung den Arzt, der mir das Antibiotikum Cefaclor verschrieb(8Tage) und mir zu Ruhe und Kühlen riet. Da das Antibiotikum nicht anschlug und ich meinen Urologen nicht für besonders kompetent erachte bin ich zu einem anderen der mich mich dem verdacht auf eine Torsion (Verdrehung des hoden) ins Kranknenhaus einwies. Dort wurde der h*densack geöffnet und Wasser (also eine Hydrozele) und zwei kleinere ungefährliche verdrehte hodenzipfel entfernt. Zudem wurde ich mit dem Antibiotikum Cefuroxim behandelt (4Tage). Nach nur 3 Tagen wurde ich entlassen und meine Schmerzen ließen nach. D***erweise bin ich dann auf ein lang geplanntes Event gefahren wo getrunken getanzt etc. wurde also mit ruhe war nichts. (hatte aber immer ne enge Boxer an).

Jetzt sindseit dem event 16 Tage vergangen und es ist wie vor der Operation. Da mein Urologe gerade im Urlaub ist (noch 1,5 Wochen) kann ich nicht hin und ich hab voll Angst weil ich gehört hab wenn es chronisch wird das die Nebenh*denkanälchen sich schließen und der dann ab muss. Werde die Tage jetzt besser als davor schonen (war noch ne Woche weg bis heute ganz ohne kühlen). Doch habe trotzdem enorme Angst und weiss nicht was ich tun soll habe schon ein Entzündungshemmendes Mittel benutzt (bromellain) hat nichts gebracht und dazu kommt das mein linker hoden gefühlsarm ist und ich den Schmerz nicht ganz einschätzen kann .... der geht bis tief ins bein fast fuss. (ist aber ertragbar und nicht permanent)

So zu meiner Frage was soll ich jetzt tun ? Ins Krankenhaus ? zu nem anderen Urologen (also schon wieder wechseln ?) warten bis der Urologe wieder da ist ? Zu einem Heilpraktiker ? falls ja habt ihr eine Empfehlung ? (wohne in Berlin) oder kennt ihr ein anderes Wundermittel auf Kräuter oder Homiopathischen Basis ?

Bin mittlerweile ziemlich verzweifelt und hab auch echt auf den sch**ss keine lust mehr der Urologe war eigentlic hextrem zuversichtlich das alles weggeht er meinte es lag an diesen verdrehten zipfeln

Helft mir Bitte !!!! und nein ich fahre nicht viel Fahrrad (Sry für die vielen Sterne hab meine Ausdrücke nicht gefunden ... )

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Erektionsprobleme in jungen Jahren. Urologe und Endrikologe ist Ratlos

Hallo zusammen

Ich bin 24 Jahre alt, männlich. Sportlich und soweit ich weiss Gesund bis auf das Folgende.

Ich habe folgendes Problem mit meiner Gesundheit: Mein Penis wird nicht genügend hart um Geschlechtsverkehr zu haben. Er stellt sich auf aber wird nicht genügend hart um einzudringen. Libido ist aber gut ausgeprägt. Folgerichtig ging ich zum Urologen: Der hat einen Bluttest angeordnet und mir Vivanza 20g verschrieben. Sex mit Vivanza war ohne Problem möglich, die Erektion war sehr gut. Beim Bluttest stellte sich heraus, dass mein Prolaktinwert viel zu hoch ist. Ein Prolaktinom drückt auf die Drüse welches dieses Prolaktin regelt. Der hohe Prolaktinwert senkt den Testosteronwert im Blut. Daher wurde ich zum Endrikologen geschickt welcher mir Dostinex verschrieb. Das sollte den Prolaktinspiegel senken und dadurch sollte ich wieder mehr Testosteron "bekommen".

Nach 6 Wochen Dostinex wurde mir wieder Blut genommen. Ergebnis: Prolaktinwert in Ordnung, Testosteron immer noch zu tief. Deshalb wurde mir Nebido (Testosteronspritze) verabreicht. 6 Wochen später wieder ein Bluttest. Ergebnis: Testosteronwert im gewünschten Bereich. Eigentlich alles wie es sein soll. Aber:

Meine Libido ist sehr tief. Ich denke kaum an Sex, mir fallen schöne Frauen auf als schön aber nicht als sexuell anregend (schwer zu beschreibendes und sehr komisches Gefühl) aber eigentlich "geil" werde ich nicht. Es gibt auch nicht mehr diesen "halbsteifen", welchen man erhält wenn man sexuell erregt wird durch beispielsweise eine schöne Frau am Strand oder ähnliches. Es fliesst auch kaum Blut in den Penis bei intensiver Stimulation durch eine Frau (Küssen, Betrachten, Anfassen etc.). Eine Errektion ist auch mit 100g Viagra (vom Urologen verschrieben) nicht möglich.

Ich hatte bisher 3 Mal eine 3 Monatsspritze Nebido. Jetzt sind wir auf das Testogel umgestiegen (noch keine 6 Wochen daher noch keinen Bluttest). Jedes Mal das gleiche: Kurz nach Beginn der Behandlung, so nach 2-4 Tage steigt die Libido und die Erektionsfähigkeit stark an. Sie ist dann benahe so stark wie vor dem Behandlungsstart. Leider ist diese Entwicklung nach 3 Tagen vorbei und die Libido und die Erektionsfähigkeit entwickeln sich wieder zurück. Nach 7 Tagen ist der es dann wieder vorbei und ich bin auf dem Level das keine Erektion mehr erreicht werden kann, auch unter stärksten Medikamenten.

Weder ich, mein Endrikologe noch mein Urologe weiss noch weiter. Hat jemand eine Idee, kann mir jemand helfen an was das noch liegen kann?

Ich bitte euch mir zu sagen wieso ihr glaubt mir helfen zu können. Zum Beispiel Leidensgenosse, geheilter, Arzt oder sonst irgendetwas. -->Ich habe sehr viel Zeit mit Internet Researches verbracht und bin etwas skeptisch geworden was verschiedene Aussagen in Beiträge und Artikel angeht.

Fragen zu zusätzlichen Informationen werde ich schnell beantworten, da ich den Artikel sowieso kaum aus den Augen verlieren werde.

Grüsse und vielen vielen Dank für jeden hilfreichen Beitrag.

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