Erstmal auf verschriebenes Antibiotikum verzichten?

Hallo, wieder einmal hat es mich erwischt. Seit Jahresbeginn ungefähr die 5te Erkältung, dass 3te mal verschriebenes Antibiotikum. Ich habe es am Mittwoch bemerkt, dass sich was anbahnt, daraufhin war ich in der Apotheke und habe mir Tropfen auf Pflanzenbasis verschreiben lassen, welche meiner Meinung nach überhaupt nicht helfen. Gestern Abend fing es dann so richtig an, starker Husten, starke Verschleimung und die üblichen Wehwechen. Darauhin, da ich schlecht Luft bekam, habe ich 2 Hübe Salbutamol genommen. Ebenfalls habe ich bisher ACC Akut, Grippostad C, ein Pulver (von der Apotheke mitbekommen, nur für einen Tag) Immunsystem-Auffrischer sowie Bronchicum. Ich bin kein Typ, der an der Gesundheit spart oder geizig ist, aber wenn man sich dass mal zusammenrechnet, kommt doch eine Summe raus, die auf dass Geld schlägt, bei der Häufigkeit von Erkältungen. Nun war ich, da ich heute Nacht Temperatur (38,3) entwickelte beim HA gewesen, woraufhin ich Amoxcycylin 1000mg bekommen habe. Also wieder, Antibiotikum Nr.3 in einem Jahr. Da mindestens eine Antibiotikumtherapie nicht notwendig war in diesem Jahr, wie mir eine Zweitmeinung bestätigte (Arzt), bin ich sehr vorsichtig geworden und habe es erstmal beiseite gelegt und nehme nun halt mein Sammelsorium an Tropfen und Tbl., welche ich oben aufgelistet habe. Außer etwas Gliederschmerzen, Husten und dieses elendige Kratzen und Brennen im Hals geht es mir auch nicht wirklich schlecht. Ist es in Ordnung, erstmal auf dass Antibiotikum zu verzichten und es je nach Verschlechterung des Krankheitsbildes zu nehmen? Dann natürlich vollständig. Meine Lunge wurde übrigens am Dienstag, wo die Erkältung allerdings noch nicht da war geröntgt, da war alles ok. Das hatte aber wie gesagt nix mit der Erkältung zu tun. Habt ihr neben diesen Tipps vielleicht noch Ratschläge für mich, wie ich mein Immunsystem mal so richtig auffrischen kann? Habe zwei Monate lang Cetebe geschluckt, was gegen Erkältungen schützen soll - Ergebniss ist ja oben beschrieben. Auf eine gesunde Lebensweise versuchte ich zu achten und auch Bewegung habe ich sehr viel, wo wir beim letzten Punkt meiner Frage angekommen wären - morgen ist ein Fest, wo ich schon lange eingeladen bin. Da geht es nicht um Alkohol oder Party, sondern eher um dass erscheinen dort. Allerdings ist es von meinem Wohnort 3 Stunden Bahnfahrt entfernt, ist dass zu streßig für so eine Erkältung? Würde auch draußen stattfinden.... ach ja, mein CRP Wert war bei der letzten Blutabnahme (Mittwoch) auf 12,8. Hängt das vielleicht mit dem Infekt zusammen? Gruß und schönes WE.

Medikamente, Antibiotika, Bronchien, Immunsystem, Krankheit, Einnahme
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Anfängliche Symptome eines Myxödems? Wie äußert sich das?

Ich will Euch ganz bestimmt nicht nerven, aber ich mache mir täglich größere Sorgen. Kann man trotz L-Thyroxin-Einnahme ein Myxödem bekommen?. Immer wenn ich die Symptome bei Myxödem durchlese, finde ich meine Probleme wieder:

Nicht eindrückbare starke Schwellungen (bei mir an den Zehen, an der Fußunterseite, inzwischen auch seitlich, am Unterschenkel und an den Handinnenflächen). Meine Zehen sind so stark geschwollen, dass sie immer gekrümmt sind und dazu habe ich immer brennende Schmerzen! Kompressionsstrumpfhosen kann ich überhaupt nicht mehr anziehen, obwohl die im November maßgefertigt wurden. Wenn ich abens im Bett liege, habe ich so starke Druckschmerzen an den Waden, dass ich nur noch seitlich einschlafen kann. Meine Füße muss ich aus dem Bett strecken, sonst werde ich wegen des Hitzegefühls und der brennenden Schmerzen verrückt. Schmerztabletten bringen nichts, auch keine Kälteeinwirkung oder Quarkwickel - habe ich alles schon ausprobiert.

Ständige Müdigkeit (schlafe nachts 8 Std. und nachmittags 3 Std) - sonst kann ich den Tag nicht überstehen

Schwellungen der Augenlider und des gesamten Gesichtes

Muskelschmerzen

Ausfallen der seitlichen Augenbrauen

Da ich langsam am Rad drehe, habe ich mir nochmal für Montag einen Termin beim Endokrinologen gemacht. Wenn ich da nachlese, wird immer Euthyrox empfohlen, ich selbst nehme seit 03/2012 L-Thyorxin. Und jetzt die wichtigste Frage: Sind diese Schwellungen reversibel oder bleibt das jetzt so? Seit neuestem bin ich soweit, dass ich als erstes morgens meine Füße anschaue. Wer schon mal Bilder eines Myxödem gesehen hat, kann verstehen, warum ich hier schon wieder nachfrage. Das macht einem doch Angst, oder?

http://de.wikipedia.org/wiki/Myx%C3%B6dem

Und jetzt das Neuste: Ich wache morgens auf und meine Daumen, Zeige- und Mittelfinger sind eingeschlafen. Habe ich jetzt auch noch ein Karpal-Tunnel-Syndom? Eure leicht verzweifelte Gerda.

Medikamente, Schwellung, Einnahme, Karpaltunnelsyndrom
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Druck im Ohr nach Erkältung

Guten Tag, Ich habe folgendes Anliegen und bin etwas ratlos:

Vor ca. 2 Wochen hat sich bei mir mal wieder eine Erkältung breit gemacht (die letzte hatte ich im Januar diesen Jahres) und ich habe dagegen Antibiotikum genommen. Azithromicin 500 mg 3 Tage lang jeweils 1 Tablette. Richtig Weg gegangen ist die Erkältung davon nicht. Nun habe ich seit Donnerstag seit dem Aufwachen einen Druckschmerz im Ohr und da wurde bei meinem Hausarzt ein Paukenerguss festgestellt aufgrund meiner Nasennebenhöhlen. Seit Montag nahm ich Sinupret Forte und seit Donnerstag sollte ich die Dosis erhöhen auf 2x3 Tabletten täglich. Der Der Druck im Ohr ist teilweise so heftig, dass es sogar an allen Zähnen zieht und ich nachts mit Übelkeit und Schwindel wach werde. Ich habe auch am Donnerstag Ohrentropfen (2x täglich 4 Tropfen), Antibiotikum Clindamycin (3x täglich 1 Tablette) und Cortisonhaltiges Nasenspray (3x täglich 1 Stoß) bekommen. Seit Freitag Abend schwellen mir die Lymphknoten stark an. War Samstag morgen jedoch nach den aufstehen wieder weg. Heute Morgen werde ich wach und meine Lymphknoten sind sowas von angeschwollen das ich kaum schlucken kann. Seit gestern Abend sind sie jetzt durch geschwollen. Ohrenschmerzen und Kopfschmerzen sind natürlich auch wieder mit dabei.

Sorry für den langen Text, aber vielleicht hätte jemand schon mal dasselbe Problem und kann dazu vielleicht was sagen warum die Medikamente irgendwie nicht wirken. Zu meinem Glück haben wir auch noch Osterferien und alle Ärzte sind im Urlaub :-/

Medikamente, Erkältung, Schmerzen, Ohr
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Valoron ret. 50/4 Tabletten

Hallo!

Ich bekomme schon seit längerer Zeit wegen chronischer Schmerzen Valoron 50/4 mg Tabletten. In den letzten Jahren war es auch nie ein Problem das Medikament zu bekommen.

Seit Ende letzten Jahres gibt es jedoch immer wieder Probleme, es zu bekommen. Nur mit viel Glück bekomme ich das Originalpräparat.

Es gibt ja zwar natürlich auch Generika, die ich dann - zwangsweise - auch genommen habe. Dabei habe ich aber festgestellt (auch wenn manche behaupten, das könne gar nicht sein), dass die Generika nicht so gut wirken. Selbst da gibt es noch Unterschiede zwischen den Herstellern, 1a wirkt bei mir z.B. nicht so gut wie Ratiopharm.

Jetzt brauchte ich wieder eine neue Packung. In der Apotheke sagte man mir jetzt gestern, als ich das Rezept einlösen wollte, dass Valoron nicht lieferbar ist. Ich habe dann gesagt, dass ich dann die von Ratiopharm möchte, das ist auch auf meiner Kundenkarte vermerkt. Aber auch diese Tilidin-Tabletten sind nur schwer lieferbar, es dauert für die Apotheke 2 Tage um diese zu besorgen. Ich habe heute den Anruf bekommen, dass sie erst morgen am späten Nachmittag kommen werden. Da war ich froh, dass ich mich so rechtzeitig um neue gekümmert habe (meine reichen noch bis Freitag morgen).

Weiß jemand von euch, woran das liegen kann? Die PTA war da auch etwas ratlos, sie hatte halt nur die Info, dass der Großhändler zur Zeit keine hat...

Danke und viele Grüße, Lexi

Apotheke, Medikamente, Behandlung, Schmerzmittel, Tabletten
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Wechselwirkung und deren Folgen

Ich nehme u.a. Inegy 10/40, Vera hexal, ramipril,flecainid, und 3 verschiedene Antidepressiva. Hatte vor ca. 4 Mon.eine Knie OP nachdem ich durch eine Muskelschwäche mein Bein verdreht hatte. Innenmeniskus, Schleimbeutelentfernung, sowie eine Korrektur meines Kreuzbandes. Bin vor kurzem zu m.Orthopäden (er kennt meinen Krankheitsverlauf alle andren Ärzte übrigens auch), weil ich ab und zu grosse probleme beim laufen habe und zwar in der Form, dass ich für wenige Sekunden eine totale Muskelschwäche habe.! bin 3 mal gestürzt. Habe auch permanent Schmerzen die vom Knie bis in die Nierengegend, Hüfte, Becken strahlen. Röntgenaufnahmen waren ohne Befund. MRT steht an, sowie eine neurologische Abklärung u.a. NLG und EMG. Was ich darüber lese löst einen ......... Anfall bei mir aus,würg !! !! Zudem habe ich nun eine Überweisung zu einem Gefässchirurgen, da auf den Röntgenbilder dementsprechend was zu sehen ist. Meine MRT gilt übrigens für meinen LW Bereich. Ein befreundeter Apotheker dem ich mein LEID vorjammerte, erklärte mir kurz und knapp dass dies wahrscheinlich durch die Kombination Simvastatin und Vera hexal käme. Dies ist übrigens im Apotheken Umschau Portal (Wechselwirkung) genau so nach zu lesen. Im Prinzip habe ich v. jedem Arzt eine Überweisung zu einem Spezi bekommen und keiner kam mal auf die Idee mit d.Wechselwirkungen.. Muss ich das verstehen? Soll ich mir wirklich die ganzen Untersuchungen antun. NLG u. EMG ? Mein Hausarzt den ich darauf ansprach hatte wenig verständnis für meine Ansichten. Mich würden einmal Eure Ansichten darüber interessieren. 1000 mal Danke dass Ihr Euch Zeit dafür nehmt.

Medikamente, Antidepressiva, OP, Wirkung
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Medikamente weglassen, unklarheiten.

Servus,

Ich hab heut meinen implantierten Event Recorder in einer Klinik auswerten lassen. Es waren wieder Aufnahmen drauf, mehrere die der Event Recorder Selbstständig aufgenommen hat und eine die durch mich gestartet wurde.

In den automatisch aufgenommenen Aufzeichnungen war starkes Vorhofflimmern zu sehen, und das fast durchgehend einige Stunden lang. Also an einem Tag. Der Oberarzt hatte keine Zweifel dass es sich um VHF handelt.

Bei der Aufnahme die ich selbst gestartet habe denkt der Arzt es hätte sich um Vorhofflattern gehandelt.

Nun steht eine PVI im Raum die eventuell durchgeführt werden soll, der Oberarzt hat aber die Idee da mein VHF nur ab und zu auftritt mal zu testen, ob die Häufigkeit des VHF und der anderen Symptome stark steigt wenn ich Flecainid und Bisoprolol nicht mehr nehmen würde. Er beschloss das mal paar Wochen zu testen.

Da die Leute dort im Stress waren und es mir nicht so gut ging hab ich nun allerdings versäumt zu Fragen ob dies ohne weiteres möglich ist. Ich hab gelesen dass man Betablocker nicht einfach absetzen darf da dies starke Schädigungen nachsich ziehen kann. Hab heute schon keine Medikamenten mehr genommen und ich spürs schon deutlich (Schwindel und Tachykarder Puls).

Wollt euch deswegen gern Fragen, kennt ihr euch aus, kann ich wirklich Flecainid und Bisoprolol einfach weglassen absofort oder geht das nicht so einfach? Will ungern im KH anrufen und nachfragen, will ihm nicht auf die Füße treten wenn das absetzen entgegen meiner Bedenken doch einfach so absetzbar ist.

Bin da bissl zwischen zwei Stühlen. Die Klinik die mir die Medikamente verordnet haben sagten ich müsse Flecainid und Bisprolol ein Leben lang nehmen und die Klinik heute will nun testen ob die Beschwerden ohne Medi´s stark steigen ..

danke im vorraus und sorry, weiß dass es mein Xter Thread zum Thema VHF ist.

Medikamente, betablocker
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Bacuh MRT ?

Ihc habe befund von bauch magnet bekommen. versteh nix... immer noch schmerzen im bauch... was heißtd as?

MR – Sellink vom 27.11.2014

Medikamente: 2 BS Ratiopharm 1 ml Amp, 1 MCP Ratiopharm 10 mg, 4 Nestargel Kontrastmittel: 16 Multihance MR, 125 Osmofundin MR

Rechtfertigende Indikation: Unklare abdominelle Schmerzen. Verdacht auf Adhäsion.

Befund: MRT Sellink bei 3 T. T2 HASTE fs cor, T2 HASTE tra, T1 FLASH -/+ KM, T1 VIBE dixon cor und tra -/+ KM, transversale DWI (B 50, 400, 800) mit ADC Karte. Kontrastierung des Magen-Darm-Traktes mit einer Wasser / Johannisbrotkernmehl – Gemisch.

Anamnestisch Zustand nach 2 Leistenhernienoperationen und Appendektomie. Es besteht ein chronischer Schmerz vor allem rechts oberhalb der OP-Narbe der letzten Leisten-OP.

Gastrointestinaltrakt: Der gut kontrastierte Magen ist unauffällig. Fragliche Adhäsion einer distalen Ileumschlinge am Musculus rectus abdominus im Unterbauch rechts. Der vor- und nachgeschaltete Darm ist jedoch unauffällig ohne Anhalt für Stenosen oder Dilatation. Auch sonst sind, soweit kontrastiert und entfaltet, das Jejunum und das restliche Ileum unauffällig. Das Colon ist nur schlecht kontrastiert. Keine suspekten Läsionen abgrenzbar. Bei Zustand nach Leistenhernien-OP zeigt sich kein Hinweis auf eine Hernie ohne Inkarzerierung. Leistenkanäle sind, soweit erfasst und dargestellt, unauffällig.

Leber / biliäres System: Die Leber ist nicht auf allen Sequenzen vollständig erfasst. Das Organ ist normal groß. Keine fokalen Organläsionen abgrenzbar. Reizlose, normal große Gallenblase. Der DHC ist unauffällig.

Nieren / Nebennieren / Pankreas und Milz: Die Nieren sind normal groß und konfiguriert. Regelrechte Abflussverhältnisse beidseits. Unauffällige Milz und Nebennieren. Das Pankreas ist im Schwanzbereich leicht verplumpt. Jedoch keine fokalen Auffälligkeiten. Der Ductus pancreaticus ist regelrecht.

Soweit beurteilbar sind die großen Gefäße unauffällig. Pathologisch vergrößerte Lymphknoten sind nicht abgrenzbar. Die Lendenwirbelsäule ist ohne auffälligen Befund. Die basalen Lungenabschnitte stellen sich regelrecht dar.

Beurteilung: Fragliche Adhäsion des distalen Ileums im Unterbauch rechts. Sonst unauffälliges MR Sellink/Abdomen.

Bauch, Medikamente, Schmerzen, MRT
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Wie schlimm sind meine erhöhte Blutwerte?

Hallo zusammen, ich bekomme seit Monaten die Medikamente Sertralin, Mirtazapin und Doxepin verschrieben. Ich muss morgens 100mg Sertralin und abends 100mg Doxepin mit 45mg Mirtazapin zusammen einnehmen. Genau so hat es mir mein Arzt verordnet, weil meine Depressionen, Schlafstörungen und vor allem die Sehnsucht nach Opiaten besonders sehr schwer sind. Ich komme eigentlich auch gut klar mit den Medikamenten, hab meine 6 Stunden Schlaf und bin auch tagsüber gar nicht müde etc. Aber jetzt ist Folgendes passiert: Am vergangenen Freitag habe ich eine ganze Flasche Wodka und eine halbe Flasche Jack Daniels alleine gekillt und hatte am Ende 3,8 Promille und wurde mit der Polizei ins Krankenhaus gefahren. Dort war ich bis heute. Wurde heute Mittag entlassen. Ich muss erwähnen, dass ich gelegentlich ganz schön hohen Puls hab zwischen 130 und 150, aber eher nicht regelmäßig. Als sie bei mir Blut abgenommen haben, waren alle Blutwerte okay [b]bis auf:[/b] (ich weiß, dass ich auch unwichtige Kleinigkeiten dazu genommen habe, aber ich bin mal ausführlich, Angst macht mir Creatinkinase und Leukozyten [eventuell Herztumor?])

Kalium (3,6 - 5,5) [u][b]2,9[/u][/b] Creatinkinase 37 Gr (20 - 171) [u][b]527[/b][/u] Leukozyten (4,00 - 9,00) [u][b]12,89[/u][/b] pH /POCT (7,360 - 7,440) [u][b]7,332[/u][/b] O2-Sättigung /POCT (95,0 - 98,9) [u][b]91,7[/u][/b] Basenabweichung /POCT (-2,5 - 2,6) [u][b]-6,6[/u][/b] Standard-Bloarbonat /POCT (22,0 - 26,0) [u][b]19,9[/u][/b] Kalium /POCT (3,6 - 5,5) [u][b]3,1[/u][/b] Glucose /POCT (70 - 130) [u][b]131[/u][/b] Lactac /POCT (0,5 - 2,2) [u][b]5,7[/u][/b] Carboxyhämoglobinfraktion /POCT (0,5 - 1,5) [u][b]1,8[/u][/b] Oxyhaemoglobinfraktion /POCT (94 - 98 ) [u][b]89,2[/u][/b]

Der Rest war normal. Ich war auch heute beim Hausarzt und der hat gesagt, dass dies ja nur eine Momentaufnahme war und es liegt höchstwahrscheinlich daran, dass ich einfach zu aufgeregt war, daher die erhöhte Creatinkinase. Aber ich sollte gegen den 09.02.2014 (kommenden Montag in einer Woche) wieder zur Blutabnahme kommen nur um sicher zu gehen. Bis dahin soll ich bloß keinen Alkohol mehr trinken und Allgemein nichts anderes nehmen außer natürlich die oben genannte Tabletten. Aber dazu kommt noch was anderes: Ich habt oft ganz leichte, wirklich sehr leichte aber spürbare Schmerzen im Herzbereich, habe überhaupt keine Kondition und muss schon wie ein Schwein schnaufen wenn ich nur unsere Treppen hochsteige. Mir fällt gelegentlich, aber relativ regelmäßig das atmen etwas schwer aber ich bin daran auch schon gewöhnt. Und seit den letzten paar Tagen die ich im Krankenhaus war, leide ich unter "Nachtschweiß". Ich wache jeden Morgen so richtig schweißgebadet auf, mein T-Shirt und die Bettdecke sind komplett durchnässt das finde ich wirklich nicht mehr normal. Aber sonst geht es mir eigentlich relativ ganz gut. Ich wollte fragen, ob ich mir große Sorgen machen soll oder eher beruhigt sein kann, dass ich wirklich nichts ernstes habe? Danke für jede Einzelne Antwort!

Medikamente, Blutwerte
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Medikamente sofort absetzen?

Huhu,

Ich hab seit gestern paar Problemchen, ich muss täglich Bisoprolol und Flecainid nehmen. Nun ist es aber so dass ich die letzten 48 Stunden einige momente der Verwirrtheit habe. Gestern Nacht z.b war mir plötzlich total Warm beim Einschlafen. Der Gedanke ich müsste den Pullover ausziehen blieb aber bestehen und ich murmelte vor mich hin "Ich hab doch den Pullover schon ausgezogen."

Heute Nacht wollt ich beim einschlafen bisschen Fern sehen, ich schaltete den Fernseher an und machte das Schlafzimmer Licht aus. Auch hier hatte ich wieder im Gedanken "Du musst das Licht ausmachen, es brennt noch", sicher 4-5 mal ..

Gerade fuhr ich von einem Besuch nach Hause, auf der Straße wo ich täglich lang fahr hatte ich über einige Sekunden keinen blassen Schimmer wo ich überhaupt bin, ich sah mich um und rätselte. Dann fiel mir auf wo ich bin. Kurz vor meinem Parkplatz schaute ich auf meinen Beifahrersitz wo ich meinen Rucksack immer hinleg wenn ich von der Arbeit komme .. Heute hatte ich ihn nicht dabei weil ich privat unterwegs war. Als ich auf den leeren Beifahrersitz guckte war ich erschrocken dass mein Rucksack nicht da war und ich sah mich um.

Da ich soetwas dergleichen noch nie hatte gehe ich davon aus dass die Medikamenten schuld sein könnten, mir würd keinen anderer Grund einfallen. Nun haben wir aber Weihnachten und mein Hausarzt ist erst anfang des Jahres wieder da. Soll ich aufhören die Medikamente zu nehmen? Ich müsste jetzt in kürze die zweite Ration am Tag nehmen.

Mir ist auch über den Tag verteilt Schwindelig wenn ich mich meist bewege.

Wäre über Rat dankbar.

Medikamente
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Nebenwirkung von Prednisolon und Frage zur Einnahme

Hallo zusammen! Ich habe teilweise sehr starke Ischiasbeschwerden durch eine Bandscheibenvorwölbung (paramediane Diskusprotusion L5/S1 mit Tangieren der prox. S1-Wurzel re).

Zu Beginn der Behandlung haben wir es mit Akupunktur, Bestrahlung und KG versucht. Da dadurch die Schmerzen, insbesondere im Bein, sich eher verstärkt und noch gar nicht verbessert haben, meinte der Orthopäde, dass die Nervenwurzel, die von der Bandscheibe bedrängt wird, wohl leicht entzündet wäre und verordnete mir daraufhin Prednisolon 20 mg mit einer ganz besonderen Einnahmevorschrift (1. Tag 3 Tabl., 2.+3. Tag 2 Tabl., 4.-7. Tag 1 Tabl. ab 2. Woche 1/2 Tabl.).

Ich habe das jetzt seit Samstag genommen. Seit gestern (Sonntag) habe ich wieder vermehrt Magenschmerzen und Übelkeit (habe sowieso auch eine chron. Gastritis). Kann das mit dem Prednisolon zusammenhängen oder ist das eher Zufall, dass es jetzt zu einer Verschlimmerung der Magensymptomatik kommt? Den nächsten Termin beim Arzt habe ich erst am Mittwoch, so dass ich den vorher nicht fragen kann...

Und noch eine Frage: In der Packungsbeilage steht, dass man die Tabletten morgens zwischen 6 und 8 Uhr nehmen soll. Warum ausgerechnet in dem Zeitraum? Hat das was besonderes zu sagen? Das würde mich einfach mal interessieren.

Danke schon jetzt für die (hoffentlich hilfreichen) Antworten!

Medikamente, Schmerzen, Entzündung, Bandscheibe, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Magenschmerzen, Nebenwirkungen, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk, Cortison, Einnahme
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