Schwächeanfälle mit Stimmverlust - Ursache?

Guten Tag

Diesmal möchte ich euch in einer Sache um Rat fragen, die meine Schwester betrifft. Sie leidet seit über zwei Jahren an immer wiederkehrenden Schwächeanfällen, die manchmal mehrmals täglich und immer schon nach kleinster Anstrengung auftreten (nur als Beispiel: im fünf Gehminuten entfernten Geschäft ein paar Lebensmittel einkaufen gehen). Sie spürt ganz genau, wenn es beginnt: Ein Schwächegefühl im Rücken, etwa auf der Höhe des Zwerchfells, das dann innert Minuten aufsteigt und den oberen Rücken, den Schultergürtel, den Hals und schliesslich den Kopf mit leichtem Schwindel erfasst. Was auffällig ist: Gleichzeitig wird sie stockheiser und kann innert kürzester Zeit nur noch unter grosser Anstrengung flüstern. Sie kann sich dann nicht mehr aufrecht halten und muss sich sofort hinlegen können und ruhen, dann verschwindet der Zustand nach einiger Zeit wieder.

Natürlich ist das im Alltagsleben sehr einschränkend und unangenehm. Bisher hat kein Arzt (weder Internist noch Kardiologe) auch nur eine mögliche Ursache herausfinden können. Gerade eben hatte ich die Idee, dass sie vielleicht einmal einen Neurologen hinzuziehen sollte. Allerdings ist sie inzwischen etwas resigniert, aber vielleicht bringe ich sie doch dazu. Aber wenn jemand von euch so etwas kennt oder ev. auch beruflich schon mit so etwas konfrontiert war, dann wäre ich sehr dankbar für einen Rat!

Haarausfall, Heiserkeit, Schwindel, Ursache
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Dauernd Müde,Stimmungsschwankungen, Schnell Schlapp, Kopfschmerzen,Antriebslosigkeit. Was könnte es ungefähr sein? Habt ihr Ideen?

Ich bin seit einer gewissen Zeit dauern Müde, obwohl ich genug Schlaf abbekomme. Und manchmal sogar so sehr, dass ich sogar beim Autofahren in Sekundenschlaf verfallen bin (Ist mir zum Glück noch nicht so oft passiert und danach hab ich auch immer direkt eine Pause eingelegt). Auf der Arbeit oder in meiner Freizeit bin ich schon nach den kleinsten Aktivitäten total schlapp und habe Kopfschmerzen. Meine Stimmung ist immer sehr schwankend. In einem Moment bin ich sehr gut drauf, dann im Nächsten bin ich sehr gereizt und im anderen wiederum bin ich traurig. Außerdem bin ich auch sehr unmotiviert geworden, ich möchte zwar immer etwas unternehmen aber der Antrieb fehlt mir. Im Leben habe ich auch keine belastenden Ereignisse die mich irgendwie beeinflussen könnten. Familiär, Beziehung, Freunde, Arbeit/Schule, alles läuft gut.

Aber zusätzlich habe ich noch meine Periode ziemlich unregelmäßig (Verschiebt sich öfter um eine Woche oder fällt manchmal ganz aus). Und Ernährung ist bei mir eher Normal. ( Also zwischendurch ess ich auch mal was ungesundes wie eine Pizza oder ähnliches. Aber auch gerne Salat und dabei dann Puten/Hähnchenfleisch- nur mal als Beispiel). Am Tag über trinke ich eher wenig Wasser. (1L-1,5L).

Die Phasen habe ich mal stärker und mal schwächer. Momentan aber eher wieder stärker und das seit ein paar Monaten. Vielleicht habt ihr ja Ideen in welche Richtung es gehen könnte. (Zum Arzt wollte ich die Tage auch noch.)

Danke für Rückmeldungen. :)

Kopfschmerzen, augenschmerzen, Müdigkeit, Schwindel, Ursache, Antriebslosigkeit, Stimmungsschwankungen
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Können starke Kopfschmerzen (vor allem im Schläfenbereich) von Allergien verursacht werden; falls die Allergie nicht die Ursache ist, was dann?

Anfang Dezember habe ich ziemlich starke Kopfschmerzen vor allem im Schläfen- und Stirnbereich bekommen. Ich bin zum Arzt und der meinte ohne jegliche Untersuchungen zu machen, dass es sich um eine Nebenhöhlenentzündung handelt. Ich bekam Parkemed und das war´s. Es hat sich allerdings nicht gebessert. Beim zweiten Arztbesuch wurde dann ein Rötgenbild gemacht; keine akute Nebenhöhlenentzündung, nur ein Schleimhautbeschlag in der rechten Kieferhöhle. Dann gab es die Vermutung, Zahnschmerzen seien der Grund. Also hat man mir sogar einen Backenzahn gezogen. Jetzt schon 5 Wochen starke und erschöpfende Kopfschmerzen. Die Schmerzen blieben gleich intensiv. Nochmal zum Arzt; der hat mich dann zum HNO-Arzt geschickt. Dieser behauptete, ich hätte Allergiesymptome, Verdacht auf Histaminallergie. Es wurde ein Allergietest gemacht; beim Pricktest zeigte sich aber, dass ich trotz Reaktion auf Histamin weitaus stärker (fünffach) auf verschiedene Baumblüten und Gräser reagierte. Der Arzt verschrieb mir einfach ein Heuschnupfenspray. Nach drei Tagen schien es besser zu werden. Ich senkte die Dosis etwas und einen Tag danach setzte es wieder ein. Eine Woche nach dem HNO-Arztbesuch kam ich zur Nachuntersuchung. Meldete ich hätte nach wie vor starke Kopfschmerzen und dass die Symptome nur unbeträchtlich zurückgegangen seien, der Arzt riet mir aber weiter das Spray zu verwenden und abzuwarten bis Ende Februar bis es mit den ersten Pollen anfängt, um dann vielleicht Tabletten verschrieben zu bekommen. Ich kann mit den Kopfschmerzen nicht arbeiten, mich nicht auf intellektuelle Arbeit konzentrieren und funktioniere generell sehr schlecht. Was soll ich tun?

Kopfschmerzen, Allergie, HNO, Ursache
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