Diverse Symptome ohne Befund?

Hallo ihr,

Ich bin Phil, 24 und habe seit etwa 5-6 Jahren diverse Symptome,dir sich stetig vermehren. Angefangen hat es früher mit Schlafstörungen durch Atembeschwerden im Liegen, dazu kamen allgemein Schmerzen (Knie-Kiefer, besonders LWS und Kiefer), später Herzbeschwerden etc. Diese Symptome verstärken sich immer mehr.

Ich war bei sämtlichen Ärzten (HNO,Hausarzt, Pneumologe, Gastroenterologe etc), sogar 5 Tage im krankenhaus- alles ohne Befund, teils sogar überdurchschnittlich gut.

Nun bekam ich vor 3 Monaten eine Uveitis (Entzündung des Auginneren, Regenbogenhautentzündung (vordere)), die mit Kortison behandelt wurde. Daraufhin wurde ich rheumatologisch durchgecheckt, diese Ergebnisse stehen noch aus, fest steht aber, dass ich HLAB27 positiv bin, das ist wohl ein Rheumafaktor, der aber nichts bedeuten muss.

Jetzt mache ich mir Sorgen, dass das Ganze irgendwie mit einer rheumatischen Erkrankung zusammenhängt ?

Bis jetzt hieß es immer, es sei wohl psychosomatisch (ich habe mittlerweile auch eine Angststörung entwickelt, das gebe ich zu), kann mir aber beim besten Willen nicht vorstellen, dass das alles nur durch die Psyche ausgelöst werden kann..oder doch ?

Aber spätestens die Uveitis passt doch nicht ins psychosomatische Schema, oder?

Ich bin langsam echt ratlos...

Rheuma 100%
Schmerzen 0%
Angst 0%
Auge 0%
Ohne Befund 0%
Gesundheit 0%
Psyche 0%
Angst, Augen, Gesundheit, Rheuma, Psyche
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Kann keine Faust machen und zwar dauerhaft bereits seit 5 Jahren, was kann die Ursache sein?

Mitte des Jahres 2014 hatte ich dann das selbe Problem, allerdings war es dann der Finger der rechten Hand, den ich nicht beugen konnte. Hier wurde daraufhin auch ein MRT gemacht, erwähnt wurde eine Synovitis und Verdacht weiterhin auf Rheumatoide Arthritis. Ich sollte Prednisolon nehmen. Viel gebracht hat es aber nicht wirklich. Nun begann Ende des Jahres 2016 das Problem, dass ein Faustschluss an beiden Händen nicht möglich ist und daraufhin bin ich wieder zu meinem Hausarzt, denn wenn man die Hände nicht richtig einsetzen kann, dann wird das zum Problem. Er verordnete mir Kortison und meinte ich solle diese Tabletten schleichend absetzen. Er sagte mir auch gleich im Gespräch, wenn das Kortison wirken würde, dann würde ich auch definitiv Rheuma haben. Verstanden hatte ich dies nicht. Ich hatte im Januar diesen Jahres nochmals einen Termin beim Rheumatologen vereinbart, allerdings erst für Anfang April 2017 bekommen.

Zunächst hat er mich körperlich untersucht: Bewegungsapparat: Keine eindeutigen Arthritiden nachweisbar. Vom Aspekt her Schwellung im Bereich der MCP-Reihen beidseits. Faustschluss-Defizit von ca. 2 cm beidseits.

Ich wurde von ihm auch per Ultraschall untersucht, dazu im einzelnen: Arthrosonographie: Kein Nachweis einer Synovitis in beiden Handgelenken, den MCP2 und 3 sowie den PIP 2 und 3 beidseits.

Epikrise Aktuell fand sich klinisch sowie in der Sonographie kein Anhalt für eine Aktivität einer entzündlich-rheumatischen Erkrankung. Die in 2014 durchgeführte MRT weist auf eine entzündliche Gelenkerkrankung, am ehesten eine Rheumatoide Arthritis hin. Bei positiven RF und CCP-AK ist diese Diagnose daher sehr wahrscheinlich. Als weiterführende Diagnostik wird nun zu einer konventionelle Röntgendarstellung der Hände und orthopädische Mitbeurteilung geraten. Darüber hinaus sollte eine Skelettszintigraphie erfolgen.

Sofern hierin eindeutige Arthritiden nachweisbar wären, bestünde die Indikation zur Einleitung einer Basistherapie, am ehesten mit Methotrexat.

Als Diagnose steht dazu: Hochgradiger V.a. Rheumatoide Arthritis (RF+, CCP-AK+) derzeit nicht aktiv.

Warum ich aber hauptsächlich dies alles nochmals so geschrieben habe, ist um hier Meinungen von anderen zu hören, vor allem weil ich eben nicht die typischen Symptome einer Rheumatoiden Arthritis habe. Mein Faustschluss ist dauerhaft nicht möglich!! - Absolut Keine Schmerzen!! - Meine Finger sind stark geschwollen, vor allem zwischen Mittelglied und da, wo man normalerweise einen Ring trägt, die Finger sind aber auch nicht gerötet.

Für mich ist eben merkwürdig, dass das MRT von 2012 anders ausgefallen ist, ich vermute, weil Blut abgenommen wurde und dies war eine Rheumaklinik, denn meine rechte Hand fühlte sich über die Jahre hinweg gleich an.

Hier noch mein erster Beitrag dazu: https://www.gesundheitsfrage.net/frage/zeigefinger-seit-2-wochen-geschwollen---warum-kann-ich-den-nicht-beugen

Rheuma, arthritis, Schwellung
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Kann dieser Ausschlag von systemischem Lupus kommen?

Hallo liebe Community, ich liege seit Dienstag im Krankenhaus, weil mir mehrmals Blut abgenommen wurde und die Antikörper auf einem verräterischen titer von 1:20480 waren, dann wurde ich hier eingeliefert mit dem Verdacht auf systemischen lupus, welcher sich durch drei weitere Blutuntersuchungen bestärken lies. da ich ebenfalls die typischen Symptome habe (Erschöpfung/Müdigkeit, extrem starke gelenkschmerzen, morgensteifigkeit, Ausschlag bei Sonneneinstrahlung, allgemein Ausschlag im Gesicht, offene Stellen im Mund, positiver rheumafaktor, hohe blutsenkung, extrem hoher ANA-Titer sowie DNS Antikörper), besteht kaum noch Zweifel an der Diagnose. nun wurden alle Organe im Ultraschall geprüft und zum Glück scheint alles in Ordnung zu sein, nur die Ergebnisse vom MRT für Gehirn und Gefäße waren noch nicht da. ich soll auf Medikamente eingestellt werden, 15 mg cortison und 200 mg quensyl sowie 1x die Woche Vitamin D, 600mg Ibuprofen bei bedarf wobei cortison nur den Übergang bieten soll, ich soll später MTX bekommen. nun ist mir des Öfteren aufgefallen, dass extreme Stressfaktoren ausschläge mit Vorliebe an den Beinen verursachen sowie auch rauchen dies begünstigt, und ich frage mich einfach ob man diesen Ausschlag dem systemischen lupus zuordnen kann oder ob das irgendwas anderes ist, vielleicht eine Entzündung der Gefäße ? vielleicht habt ihr eine Idee denn ich werde so langsam ratlos! Danke schonmal an alle im Voraus :)

Haut, Entzündung, Rheuma, Ausschlag, Dermatologie
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Starke Schmerzen in den Füßen und Händen, Taubheitsgefühle, schnappende Finger, oft entzündete Augen - kein Arzt wusste weiter, was kann das sein?

Was könnte ich haben, bzw. dagegen tun? Kein Arzt wusste bis jetzt weiter. Ich habe seit einem dreiviertel Jahr: starke Schmerzen in den Füßen, besonders beim Stehen (kann nicht länger als maximal eine Minute stehen, es brennt regelrecht), meine Hände, Füße, Arme und Beine schlafen oft einfach ein und kribbeln, meine Kniegelenke tun oft stechend weh, ebenso meine Hände, die zudem an Kraft verloren haben (kann oft kaum schreiben oder meinen Hobbys nachgehen), zudem habe ich besonders morgens schnappende Finger, oft plötzlich entzündete Augen (was dann meist in wenigen Tagen wieder abklingt), außerdem habe ich seit einem halben Jahr Durchschlafprobleme und bin eigentlich permanent erkältet. Ich war sowohl beim Rheumaarzt als auch beim Neurologen. Beide haben nichts Außergewöhnliches feststellen können, außer dass mein ANA-Wert im Juni bei 1:400 war und seit Oktober bei 1:1000 liegt. Die sonstigen Blutwerte waren auch ok. Einmal war ein Leberwert erhört und die Lymphozyten waren immer ein bisschen unter dem Normbereich. Ich habe den Verdacht eine nichtentdeckte Borrelieninfektion zu haben. Ich hatte letztes Jahr im April zwei Zeckensticke, beide ohne die typischen Kreise um den Zeckenstich. Die normalen Antikörpertests waren jedoch negativ. Ich bin ziemlich verzweifelt wegen den Schmerzen und weil mein Leben seit einem dreiviertel Jahr ziemlich eingeschränkt ist, hat jemand eine Idee?

Füße, Schmerzen, Finger, Rheuma, Hand, Borreliose, Diagnose, Gelenkbeschwerden, Neurologie, Taubheitsgefühl
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Knieschmerzen. Was kann das sein?

Hallo,

Ich, weiblich, bin 17 Jahre und leide seit zwei Jahren an Kniebeschwerden. Vor zwei Jahren fing es an, dass die Knieschmerzen nach dem Sport auftraten (Ich habe damals noch Fußball gespielt). Von mal zu mal kam es dazu, dass ich schmerzen beim Treppensteigen bekam. Auch das Bergauf laufen fiel mir schwer. Manchmal bin ich morgens mit Knieschmerzen aufgewacht, die im laufe des Tages wieder verschwanden. Beim Sitzen z.B. im Bus bekomme ich ein unwohles und drückendes Gefühl im Knie. Fahrten sind meist nur dann möglich, wenn ich zwischendurch meine Beine strecken kann. Rad fahren und Hocken ist sehr schmerzvoll. Mit diesen Symptomen bin ich also zu meinem Hausarzt gegangen. Dieser erteilte mir Fußballverbot und Ibo Einnahme. Da dies nichts half, suchte ich ein Orthopäden auf. Der Orthopäde veranlasste eine Röntgenaufnahme. Auf dieser Aufnahme war laut Arzt nichts zu sehen. Der Orthopäde verschrieb mich also zu einen Rheumatologen in ein Krankenhaus. Dort führten wir sämtliche Blutuntersuchungen durch, untersuchten das Knie mit einem Ultraschall und setzten ein MRT an. Er teste mich auch auf Borreliose, da ich dies als Kind hatte. Aber all das ergab kein Ergebnis. Also schickte mich der Rheumatologe wieder nach Hause mit der Begründung, dass es der "Wachstum " sei. Diese Meinung nahm ich für ein Jahr auf mich und unterließ den Sport. In diesen Jahren bin ich jedoch kein stück gewachsen und die Knieschmerzen sind immer noch da. Mittlerweile habe ich keine schmerzen mehr beim Aufwachen oder Treppensteigen. Alle restlichen Symptome sind jedoch geblieben. Da ich schon immer ein sehr aktiver Mensch war habe ich mich dann nun in einem Fitnessstudio angemeldet um wenigstens ein bisschen Sport zu treiben. Dort erstellte mir ein Trainier einen Plan um meine Knie zu trainieren. Ich baue Muskeln im Bein auf um die Knie zu entlasten. Vorgestern bin ich dann in der Nacht aufgewacht, weil ich so starke Knie schmerzen hatte. Diese Knieschmerzen befanden sich im linken Knie ca. unter der Kniescheibe. Ich hatte aber das Gefühl, dass es tief im Knie schmerzt und nicht oberhalb. Die Einnahme von Ibo 800 linderte den schmerz zum glück schnell. Ein andermal habe ich nach der Übung "Beinstrecker" rote Flecken auf den Knien bekommen. Diese waren im Gegensatz zu dem Rest des Knies erhitzt.

Ich hoffe sehr, dass ihr mir weiterhelfen könnt oder einen Hinweis auf eine mögliche Ursache gebt.

Danke im Voraus! LG

Sport, Verletzung, Rheuma, Knie, Orthopäde, Knieschmerzen
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MRT der LWS: Befund passt nicht zu den Schmerzen. Habe ich Rheuma?

Hallo, Ich bin weiblich, 29Jahre alt, Raucherin, trinke so gut wie keinen Alkohol. 85kilo derzeit, bei 170cm Körper Größe .... Vor meiner Ss waren es 60kilo...entbunden habe ich vor 5 Jahren mit 118kilo.... Evtl helfen diese Angaben ja.... Meine Mutter hat Ms, osteochondrose und mein Vater mäßige Schuppenflechte.

So.... Ich habe Rückenschmerzen 😂 .... Seit dem grundschulalter.... Gleitwirbel wurde mir gesagt von meinem Orthopäden.... Dazu einen Beckenschiefstand.... Ein Bein ganz leicht länger als das andere aber wohl nicht erwähnenswert.... In den letzten Jahren haben die Rückenschmerzen extrem zugenommen. Erst recht nach der Ss... Hinzugekommen in den letzten 2 Jahren sind:

Müdigkeit.  

Schwäche in Armen, Beinen und Händen.  

Schmerzen in den Handgelenken und Fingern (mal hier ein stechen mal da ein pieksen....)

 Meistens kalte Hände und Füße aber kein weiß werden. 

 Muskelkatergefühl alle paar Tage. 

Beim sitzen schläft mir der Hintern ein. Oft stechenden Schmerz vom stieß, über den Po in die knie.

Einschlafen der Hände und unterarme, nachts, verbunden mit extremen Schmerzen im Unterarm, die max. 30min andauern... 

Trockene brennende Augen, Mund, Nase. 

Zeitweise fersenschmerzen, stehen auf hartem Boden tut weh Druckempfindlich an Oberschenkel, Waden und Oberarme. 

Seit einigen Wochen Schmerzen und druck in der bws die in die rippen ziehen.... Das Gefühl man kann nicht tief einatmen. 

Juckende Kopfhaut und starke schuppen.  

Mein Dekolleté Oberarme und Oberschenkel sind lila oder rot. 

Nach Sonnenbad bekomme ich einen juckenden Ausschlag... Überall da wo Sonne so hinkommt 😊. 

Empfindlicher Darm. 

Nun zu meinem mrt Befund

Lws Minimale rechtskonvexe skoliotische fehlhaltung des thorakolumbalen Wirbelsäulenübergangs und minimale linkskonvexe skoliotische fehlhaltung des lumbasakralen Übergangs. Keine Pathologie von der unteren bws bis einschließlich lw3/4

Lw4/5 Intervertebrale chondrose mit deutlich dehydrierter Bandscheibe. Kräftige dorsale bandscheibenprotrusion mit bereits deutlichem ödem entlang des dorsalen anulus fibrosus der Bandscheibe. Keine eindeutige bandscheibenextrusion. Minimaler bandscheibenkontakt zu den intraspinalen deszendierenden wurzelanteilen von l5 beidseits. Mäßige Hypertrophe Facettengekenkarthrose. Keine stenose der neuroforamina. Im segment lw5sw1 beidseitige Facettengekenkarthrose,jedoch keine raumfordende Diskographie.

Bws

Minimale rechtskonvexe skoliotische fehlhaltung der bws

Bei hw6/7 und bw2/3 leichte dorsale bandscheibenprotrusion

Von Bw3/4 bis bw5/6 keine diskopathie

Bei bw6/7 rechts mediilateral betonte dorsale bandscheibenprotrusion ohne wesentlichen raumfordernden effekt

.....überall steht noch dabei das nichts eingeengt ist.....

Der Bericht ist vom Radiologen.... Würde ein Orthopäde oder Rheumatologe da etwas anderes aus den Bildern sehen? Woher kommen die Symptome? Geht es hier jemandem ähnlich?

Sorry für rechtsschreibfehler.... Blödes handy😉

Liebe Grüße und danke schonmal für Antworten

Rheuma, lws, MRT, Befund
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Gelenkschmerzen - Rückenschmerzen - Kribbeln - Taubheit - Wärme und Kälteempfindlichkeit?

Hallo an alle die mir eventuell helfen möchten !

Kurz zu mir: Ich bin männlich, 22, 175 cm groß und wiege zz 90 kg, habe in den letzten Wochen schon über 10 kg durch Diät(Low-Carb) und Sport abgenommen, falls das relevant ist.

Ich hatte schon als ich 15 Jahre war Probleme mit meinem Nacken, habe dies damals auch untersuchen lassen vom Orthopäden und es kam nie etwas dabei raus. Mittlerweile ist es nicht mehr nur der Nacken, mein ganzer Rücken schmerzt, meine Knie/Ellenbogen/Hände/Füße schmerzen. Meine Hände brennen, es ist wie Nadelstiche in den Fingern, auch in den Füßen ist es ähnlich. Zudem schläft mein rechter Oberschenkel schläft ein sobald ich mich durchstrecke. Er ist Nachts meist einfach taub. Es kribbelt und schmerzt den ganzen Tag, vor allem in Ruhezuständen / Nachts kann ich es stark bemerken oder eben wenn ich diese Regionen belaste z.B. aktuell beim Tippen an der Tastatur. Zudem sind meine Finger bzw. Füße eig. immer gerötet und ich bin sehr Wärme bzw. Kälteempfindlich, wo meine Freunde einfach auf der Terrasse sitzen bleiben muss ich nach Hause fahren weil es mir einfach zu kalt ist in den Fingern obwohl ich sie in der Tasche habe. Meist sind meine Füße auch kalt besonders Abends wenn ich ins Bett gehe. Sport scheint mir etwas zu helfen , aber nach ca 25 min Crosstrainer muss ich aufhören da meine Füße in der forderen Region total taub werden. Manche Übungen im Fitnesstudio kann ich erst gar nicht ausführen weil meine Gelenke zu sehr schmerzen z.B. "Kreuzheben" - ich bekomme nicht einmal ein sogenanntes Hohlkreuz hin.

Ich war natürlich erst beim Hausarzt, hier wurde mir Blut abgenommen, ein kleines Blutbild : Harnsäure war um 0,3 mg erhöht und Triglyzeride um 52 mg, ansonsten alles ok. Dann war ich beim Neurologen, dieser hat Nervenströme gemessen und ich habe Ihm , genau wie euch, meine Symptome geschildert - die Messungen die er machte waren alle in Ordnung - nun schickt er mich zum Radiologen zum Schädel und HWS MRT - leider erst in einem Monat - als Medikamente gab er mir vorerst Opipram mit, die ich jeden Abend nehmen soll. Der Neurologe meinte er vermutet Überempfindlichkeit der Nerven/MS/Rheuma - leider sind meine Termine teilweise erst in 1-2 Monaten und das Leben mit diesen Schmerzen wird von Tag zu Tag härter, mein Studium leidet sehr darunter - vor allem das Brennen in den Fingern und die Rückenschmerzen behindern mich den ganzen Tag. In meiner Familie gibt es außerdem 3 Fälle von Rheuma, meine Mutter, sie bekam ihre Diagnose erst vor einem Jahr, und zwei weiter entfernte Verwandte, trotzdem meinte der Neurologe so wie ich es schildere vermutet er es passe nicht so ganz zu Rheuma und er will erstmal meine HWS und Schädel beim Radiologen testen lassen. Die Wartezeit auf diese Termine macht mir sehr zu schaffen, ich habe keine Angst vor Krankheiten ich will nur schnellstmöglich behandelt werden.

Gibt es Leute die ähnliche Beschwerden haben/hatten oder Fachleute die mir weiterhelfen können ?

Rückenschmerzen, Füße, Rheuma, Hand, Gelenkbeschwerden, Brennen, empfindliche Haut, stechen
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Ringelröteln Rheuma oder etwas anderes?

Hallo, ich bräuchte einen Ratschlag, weil ich mich langsam wirklich verrückt mache :( Also ich bin seit ein paar Wochen unerklärlich krank und male mir schon die schlimmsten Diagnosen aus. Villt hat jemand einen Tip was es sein bzw nicht sein könnte? Also es hat ca vor fünf Wochen angefangen. Ich hatte Ohrenschmerzen und Schmerzen im Handgelenk. War dann beim HNO -> o.B und beim Handchirurgen, der meinte die Sehnen reiben sich aneinander und ich sollte meinen Arm einige Tage ruhigstellen. In den nächsten 2 Wochen wurde es dann überhaupt nicht besser und ich hatte das Gefühl, das alle Gelenke des Körpers schmerzen. Ich wurde dann ein paar Tage richtig krank, hatte Nachtschweiß und mir ging's so schlecht, dass ich kaum aufstehen konnte (ein l Lymphknoten war auch schmerzhaft geschwollen). Nachdem es nicht besser wurde bin ich dann zum Hausarzt, dort wurde Blutabgenommen ein Ekg und ein lungenembolietest gemacht, der dann positiv war. Musste dann ins Krankenhaus und es wurde ein Lungenmrt gemacht, das dann aber o.B. war. Meinte Blutwerte waren ok. Bis auf den CRP: 2,3 und Quick-Gerinn ( bin mir nicht mehr sicher wie er genau hieß) leicht erhöht. Diese hat anscheinend auch den Verdacht auf Lungenembolie gegeben. Soweit so gut. Ich wurde dann wieder entlassen und hatte das Gefühl, dass es mir wieder bisschen besser ging. Leider kamen die Gelenkschmerzen wieder züruck (von Gelenk zu Gelenk wandernd, ohne Rötung und ohne Schwellung). Ich bin dann wieder zum Hausarzt und am nächsten Dienstag wird mir nochmal Blut abgenommen und alles mögliche gestestet und Bauch ultraschall gemacht ( habe seit Jahren immer mal wieder manchmal stärkeres oder schwächeres Ziehen bzw. Stechen im rechten Oberbauch). Natürlich haben mich diese ganzen Symptome sehr beunruhigt. Ich dachte schon ich hätte Rheuma, Borelliose oder eine kaputte Leber (Leberwerte sind laut HA ok). Jetzt kam vor einer Woche noch dazu dass ich mega die roten heißen Wangen bekommen habe ('Nase, Kinn, Stirn war in der normalen Hautfarbe) und gestern über beide Armen ein Girlandenförmigen Ausschlag(Ausschlag ist villt das falsche Wort, es sieht eher aus als würde es durch das Blut dazu kommen).Wenn man diesen Ausschlag im Internet eingibt kommt Ringelröteln. Und mein Ausschlag sieht exakt so aus wie bei dieser Krankheit. Da mein Arzttermin zum Blutabnehmen erst am Dienstag ist und ich so Panik davor habe dass es etwas ganz schlimmes ist, wollte ich hier mal um Rat fragen. Ob jemand eine Vermutung hat was das sein könnte und wie viele Sorgen ich mir machen sollte. :( Und ja ich weiß, dass Ferndiagnosen nicht möglich sind. Danke!

Rheuma, Blutwerte, gelenkschmerzen
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Können Faszien,Bindegewebserkrankung,Ursache von Polyneuropathie, Muskel- und Gelenkschmerzen und vielen anderen Beschwerden sein und wie sind sie behandelbar?

Hallo! Ich habe jahrelang schon Beschwerden,deren Ursachen nicht geklärt werden konnten. Dadurch natürlich auch keinen gezielte Behandlung,eher,was aus Erfahrung hilft. Meine Muskelschmerzen in Beinen,Armen u.a. sind ähnlich einem Muskelkater, gelegentlich zusätzlich druckempfindlich und mit dem Gefühl reibenden Sandes innen. Nach körperlichen Betätigungen,ob in der Hausarbeit,Freizeit,Rehasport (Schwimmen) z.B., werden sie nach 2-3 Stunden heftig,ich kann darauf warten und sie verschwinden erst bis oder am nächsten Tag wieder. Diclofenac (50-100) hilft als einziges Medikament etwas,Ruhe und Wärme. Gelenke sind auch druckempfindlich und schmerzhaft,auch die Sehnenansätze. Wegen meiner Polyarthrose,Bandscheibenvorfälle,Osteochondrose,Sequester nehme ich Palexia 100 erfolgreich. Hier scheint es nicht zu wirken,daher Diclofenac. Ich bewege mich auch langsamer . Kürzlich wurde bei mir ein systemischer Lupus erythematodes mit Bindegewebsbeteiligung diagnostiziert. Das steht nun so im Raum. Könnte es damit zusammen hängen. Ich hab mich nun mit der Problematik Bindegewebserkrankungen, Faszien,... befasst und m.E. einen Zusammenhang erkannt. Vielleicht gibt es hier auch eine Erklärung für meine langsam fortschreitende Polyneuropathie. Unklar ist auch die Purpura an den Beinen. Sind Vaskulitiden auch mit im Spiel? Jedenfalls sind im Serum nun leichte Ana und DNS Parameter erhöht. Eine Muskelerkrankung wurde ausgeschlossen,ebenso eine Kollargenose und die PNP bestätigt. Vielleicht hat jemand ähnliche Problematik oder kann mir Tipps geben. Bin nun an alledem schon tüchtig verschlissen.

danke sagt Grischa

Rheuma, Neurologie, Bindegewebe
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Muskelschmerzen und geschwollene lymphknoten ohne Entzündungswerte?

Hi zusammen, habe folgendes Problem und zwar wie aus anderen fragen meiner Seits hervorgeht, habe ich verschiedene Symptome seit langem und die Arzte sind planlos. Jetzt habe ich seit ca einem Monat eine eitrige Mandel Entzündung zum 7 mal dieses Jahr gehabt welche auch wieder weg ging ohne Antibiotika. Doch habe ich seit ein par tagen jetzt starke muskelschmerzen am ganzen Körper bei Bewegung usw. Und die verkrampfen auch ab und an Bizeps und Schienbein am schlimmsten. Habe auch alle lymphknoten am Hals geschwollen gehabt und leichte Halsschmerzen, geht beides aber zurück. Und in der leiste höllisch schmerzende lymphknoten. Blutwerte sind aber trotzdem alle tip top. Die linke Niere ist plötzlich auch Riesen groß aber ohne Veränderungen und Harn auch ohne Befund. Nachts habe ich trockene Augen, Nase und Mund. Staub trocken ohne jeglichen Speichel etc. Ebenfalls habe ich schon länger, das meine Arme und Beine immer wieder einschlafen und wenn ich mich mit dem Rücken irgendwo länger anlehne das auch det dann taub wird und kribbelt nach dem aufstehen aus der Position. Auch sonst nerven schmerzen beim drauf drücken überall Gelenke arme Muskeln usw. Eeg und mrt ohne Befund. Dann bei Alkohol trinken nur einen schluck Krämpfe der Muskeln im Thorax auch herz, ct ohne Befund bzgl. Morbus hodtkin.Hatte mal wegen einem allergischen astmaanfall kortison bekommen eine Tablette und hatte keine muskel schmerzen etc. Mehr aber die Arzte wollen mir keins verschreiben. Hat irgendjemand hier eine Idee? Aja im Sommer wenns warm ist habe ich extreme herz Beschwerden Krämpfe im herz bradykardie orthostatische dysfunktion etc. Im Winter "nur beklemmung" jetzt soll noch auf pfeifer und irgendso eine katzenkrankheit getestet werden. Bin echt ratlos und die körperliche schwache macht mir echt zu schaffen. Hatte damals auch mal eine schwere Darm Entzündung mit Blutungen usw. Durch Bakterien und da hatte ich auch keine Entzündungswerte odet dergleichen im Blut gehabt nur auf mein drängen wurde dann eine darmspiegelubg gemacht. Hoffe Jdm hat einen Tipp. Aja anfangs konnte ich die muskelschmerzen noch mit bcaa also Aminosäuren ausgleichen, wurde aber immer schlimmer. Danke Gruß Jan

Schmerzen, Herz, Rheuma, Blutwerte, Neurologie
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HLA-B27 positiv und Gelenk/Sehnenschmerzen, aber nichts wird unternommen...was tun?

Ich habe Schmerzen (Sehnenscheidentzündung? beide Hände, tibialis-posterior-Sehnenentzündung?, Knie, Hüfte , Wirbelsäule..) seid ca. 3-4 Monaten. Deshalb war ich beim Rheumatologen. Bei mir wurde HLA-B27 positiv getestet. Alle anderen Werte, die mit Rheuma zu tun haben waren unauffällig.. CRP, BSK normal. Auf den Röntgenbildern der Hände und Füße sind man zystoide Aufhellungen, doch laut meinem Rheumatologen sind diese keine Entzündungen. Da ich 3 Monate lang NSAR genommen haben wären meine Leberwerte stark erhöht. Gamma Gt 142 (Norm bis 60) GFR nach CKD-EPI 117 ml/min (Norm ab 60) GPT 135 (Norm 50). Ich trinke keinen Alkohol, und die Werte waren auch vor einem halben Jahr alle in Ordnung. Sowohl mein Rheumataloge als auch mein Hausarzt sagten mir, ich soll keine NSAR mehr nehmen, wegen den Lebwerten. Diese Werte werden nächstes Jahr noch mal kontrolliert. Leider wird aber nichts gegen meine Sehnenentzündungen an beiden Händen, Füßen, Schmerzen an den Ellenbogen, Brennen in der Hüfte unternommen. I Es gibt hier leider auch weit und breit keine Rheumatalogen, leider fehlen mir auch die Mittel weite reisen zu unternehmen.. Dass trotz der Symptome, dem HLA-B27 gen und den Röntgenbildern die laut dem Radiologen auffällig sind nichts gemacht wird,frustiert mich sehr. Ich werde mit meinen Sorgen alleine gelassen, da man mir großartig nichts ansieht, meint meine Familie jeder hat sorgen, du hast bestimmt nihc

Schmerzen, Rheuma, Leberwerte, Sehne
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Verdacht auf Moorbus Bechterew / Ist der MRT Befund die Bestätigung? und was soll er bedeuten?

hallo Ihr,

bei mir besteht der Verdacht auf Moorbus Bechterew. Mein Rheumawert ist Negativ und das HLA B 27 auch nicht im Blut enthalten. Mein Hausarzt meinte das ich wohl one das HLA B 27 kein Moorbus Bechere habe. Doch mein Schmerztherapeut meint es ist schon möglich und er denkt es sei es. Mein Nacken ist in zwischen schon fast ganz steif und an der LWS ist Artrose vorhanden und auch ein leichter Bandscheibenvorfall sowie Entzündungen an der Wirbelsäule.

Jetzt wurde ein MRT der Hüfte mit den meisten Beschwerden erstellt, da heißt es:

Befund:

Kein Nachweis eines Knochenbälkchenödems im Bereich der Hüftkopfes und Schenkelhälse sowie in dem Acetabulm beidseitig. Nachweiß kleiner erosiver Veränderungen angrenzend an das ISG rechts mit angrenzendem diskretem Knochenbälkchenödem sowohl in der Massa laterales des Os sacrum als auch im Os ilium. Diese Befunde waren mit einer Seronegativen Spondylarthropathie vereinbar. Kein Nachweis einer Hüftkopfnekrose oder entrundung der Hüftköpfe. Kein vermehrter Gelenk Erguss. Kein Nachweiß einer Synovialitis der Hüfte beidseitig. Knöcherner Hump beidseitig am Übergang des Hüftkopfes zum Schenkelhals. Unauffällige Darstellung der miterfassten Ansätze der Hamstring Muskulatur am Tuber ischiadicum sowie der Rectums femoris Sehne beidseitig an der Spina iliaca inferior. Kein Nachweis von Aszites.

Zusammenfassung: Kleiner, knöcherner Anbau am Übergang des Hüftgelenkes zum Schenkelhals. Eine dedizierte Labrumdiagnostik ist in einem MRT der Hüfte beidseitig nicht möglich. Unauffälliger Sehnenansatz. Erosive Veränderungen mit leicht angrenzendem Knochenbälkchenödem angrenzend an das, ISG, DD Seronegative Spondylarthropatie

Kennt sich den hier Jemand aus? der mir den Befund erklären kann? Es scheint ja die Bestätigung für den Moorbus Becherew zu sein... oder? Hat eventuell Jemand das selbe und kann mir sagen wie die Therapie abläuft und wie sich die Krankheit ausbreitet und was man für Medikamente bekommt?

Ich bin nun seit 1 Jahr in Schmerztherapie und bekomme Tillidin 150 / 12 MG. Muss ich denn bei dieser Erkrankung mir MTX selbst injizieren? Leider haben die Rheumatologen in Augsburg erst ab frühestens 3/15 wieder Termine frei, aber ich hörte das die Therapie sofort beginnen müsse um keine Zeit zu verlieren.

Wäre wirklich super nett um euren Rat!

zu mir ich bin 22 Jahre alt und bin Männlich.

Mit freundlichen Grüßen Michi

Rücken, Rückenschmerzen, Schmerzen, Rheuma, Arzt, Krankheit, Therapie
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Gelenkschmerzen aber keine Diagnose.

Ich habe seit 10 Monaten Gelenkschmerzen. Die Schmerzen wechseln dauernd den Ort und auch die in Intensivität. Manchmal sind sie so stark das ich weinend im Bett liege und mich nicht bewegen kann. Manchmal bin ich fast Beschwerde frei. Wenn ich mich zu wenig bewege werden die Schmerzen schlimmer und ich habe das Gefühl meine Gelenke versteifen. Viel Sport kann ich aber auch nicht machen, da es sich dadurch auch verschlimmert. Dazu kommt das ich immer müder bin aber starke Probleme beim einschlafen habe, selbst wenn ich vorher eine lange Zeit wach war. Dazu kommen noch depressive Stimmungen die ich jedoch auf die ständigen Schmerzen zurückführe.

Ich war schon merhmals bei einem Rheumatologen, dieser hat dann einen leicht erhöhten Rheumawert und stärker erhöhte Entzündungswerte festgestellt. Sagte aber es sei kein Rheuma. Es wurde auch eine Borreliose festgestellt auf die ich auch eine lange Zeit behandelt wurde, jedoch ohne jegliche Verbesserung.

Dann musste ich zum Orthopäden (welcher meiner Meinung nach nicht sehr kompetent war), dieser meinte es könnte ein Rheuma im Anfangsstadium sein aber für juvenilles Rheuma sei ich zu alt (16) und für das andere zu jung. Und er möchte aus der ganzen Geschichte auch kein Rheuma machen wo ja laut Rheumatologen keines ist.

Mein Hausarzt sagte nun ich soll den Orthopäden mal auf Fibromyalgie ansprechen, da die Symptome passen würden..

Habt ihr vielleicht noch eine Idee was es sein könnte? Ich bin nämlich mittlerweile wirklich verzweifelt..

Schmerzen, Rheuma, Borreliose, Fibromyalgie, Gelenkbeschwerden, Gelenke, gelenkschmerzen
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Steife Finger trotz MTX?

Hallo, liebes Forum, Ich habe ein Problem, und zwar Spritze ich seit rund 3 Monaten einmal die Woche MTX 15 mg wegen einer Hauterkrankung. Nun habe ich seit etwa Anfang Januar immer morgens total steife Finger, ich habe die Hände richtig zu einer Faust geballt und muss dann die Finger lösen. Nicht besonders schwer oder so, aber ich spüre eben die Steifigkeit, als wäre da ein Zugband oder so. Ich hoffe, ihr versteht, wie ich das meine. Es geht auch ziemlich schnell weg, nur weiss ich nicht, ob das dann die ganze Nacht schon so steif ist und ich merke es nur nicht im Schlaf. Mich wundert das ehrlich gesagt sehr, denn bei Rheuma z.B. Wo morgens auch die Fingersteifigkleit besteht, wird ja oft als Basismedikament gerade MTX eingesetzt. Bei mir verstärken sich die Symptome, je länger ich MTX nehme....ist mir unerklärlich, das kann doch keine Nebenwirkung vom MTX sein, oder? Haette ich Rheuma oder Arthrose, müssten sich diese Steifen Finger morgens doch eher verbessern unter MTx. Gibt es eine andere Krankheit oder sonst was, wo man vor allem morgens steife Finger hat???? Mich irritiert das echt. Kann man denn so verkrampft schlafen, dass man die Fäuste ballt und daher so steife Finger hat, aber ich konzentriere imich richtig, dass die Haende entspannt liegen und lege sie im Schlaf auch nicht unter mich, so dass sie irgendwie ageknickt wuerden oder so. könnte es ein Vitaminmangel sein? Ich habe erst wieder in 14 Tagen eine Arzttermin, wo ich das ansprechen kann. Vielleicht habt ihr in der Zwischenzeit ein paar Ideen oder eigene Erfahrungen für mich. Vielen Dank vorab an alle, Gruss, Anmelden

Hat jemand eine Idee???

Finger, Rheuma, Hautkrankheit
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Schmerzen am Sternum (Schwertfortsatz) und nichts hilft....

Hallo, Momentan bin ich am verzweifeln weil mir irgendwie keiner helfen kann und ich unbefriedigten Aussagen und Ergebnissen abgespeist werde.

Zu meiner Vorgeschichte... Ich leide an einem Rundrücken der zwar ersichtlich ist, mich aber nie behindert oder schmerzen verursacht hat. Er ist auch nicht sehr extrem. Mein Vater ist Anfang dieses Jahres an Krebs verstorben. Er litt unter einem Sarkom welches in die Knochen gestreut hatte.

Jetzt zu mir.... Seit ungefähr 4 Wochen habe ich Schmerzen im oberen Bauchraum. Nach Tasten der Stelle bemerkte ich einen Knuppel unterhalb des Brustbeins welcher schmerzte und dies sich bei Druck verschlimmerte. Ich dachte mir nichts dabei und wartete ab. Die Schmerzen wurden Schlimmer und ich bin zum Hausarzt. Dieser sagte der Knuppel sei normal (Schwertfortsatz) aber aufgrund meiner Vorgeschichte wollte er eine Röntgenaufnahme des Toraxes machen. Dies geschah dann auch in einer radiologischen Praxis. 2 Ebenen Aufnahme des kompletten Brustbereiches mit der Diagnose. Prominentes Xiphoid mit der Vermutung auf Reizung. Nicht mehr/nicht weniger. Parallel wurde noch ein EKG ohne Befund und ein Lungenfunktionstest ohne Befund und ein kleines Blutbild mit leicht erhöhten Nierenwerten gemacht. Das wäre allerdings nicht kritisch. Ein großes Blutbild wurde von Ihm nicht für nötig gehalten. Mein Hausarzt entließ mich dann mit den Worten. Da kann man nichts machen und nach nachfrage sagte er ich sollte mich an einen Ortophäden wenden.

Nach 2 Wochen besuchte ich einen Orthopäden. Die Schmerzen wurden nicht weniger und ich empfinde sie sogar als schlimmer.

Der Orthopäde betastete den Knuppel und nach Sicht der Röntgenbilder sagte er auch der Schwertfortsatz wäre daran schuld da er nach vorne verformt ist. Sieht man auch auf dem Röntgenbild. Eine bösartige Veränderung konnte er auf dem Röntgenbild nicht feststellen und verordnete mir Ibuprofen 600 welches ich seit 2 Tagen nehme. Jetzt bin ich mir aber nicht sicher ob man einen Tumor im Röntgenbild erkennt.

Somit bin ich wieder zuhause und es tut weh. Nichts verbessert sich und ich weiß nicht ob die Diagnose so richtig ist. Auch die Schmerztabletten helfen nicht. Dabei sollten diese ja die angebliche Entzündung heilen.

Nachts merke ich davon gar nichts. Erst im Laufe des Tages tut es wieder weh.

Kann es auch vom Magen oder sonst woher kommen? Irgendwann weiß man gar nicht mehr genau wo der Schmerz herkommt....

Ich weiß nicht weiter... Was soll ich noch machen um diesen Schmerz wegzubekommen? Ich weiß ja nicht mal zu welchen Arzt ich deswegen muß...

Habe auch Panik das es was schlimmes sein kann wie beim meinem Vater...

Wäre froh über eure Tipps

Schmerzen, Rheuma, Arzt, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Knochen, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk, Therapie, Krebsrisiko
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Rheuma/ Kollagenose: ja / nein? Zwei Ärzte, zwei Meinungen! Bitte um erfahrene Meinungen

Hallo liebe Community,

ich komme direkt zur Sache und benötige wirklich dringend eure Meinungen zu folgendem Sachverhalt:

Ich bin weiblich, 67 Jahre alt, habe seit 1 1/2 Jahrzehnten Schmerzen in meinen Fuß-, Knie-, Hand- und Schultergelenken. Zudem auch allgemeine Schmerzen in den Weichteilen, vor allem wenn ich etwas fester drücke. Ich habe eine Schilddrüsen-Autoimmunerkrankung und eine chronische Hep B (seit 14 Jahren) mit einer Viruslast von knapp unter 1000 IU/ml. Nun habe ich letztlich zwei unterschiedliche Beurteilungen von zwei guten Ärzten erhalten und würde gerne entscheiden, welcher von beiden ich Glauben schenken sollte.

Auf der Grundlage folgender Werte sagte der eine Arzt, dass diese Werte eine Kollagenose / entzündliche Prozesse beschreiben und einer Behandlung mit dem Wirkstoff Methotrexat 2,5 mg bedürfen.

Der andere Arzt sieht darin keine Zeichen einer Kollagenose/entzündlicher Zeichen und empfiehlt die behandlung mit Amitriptylin 10 mg zur Nacht, dann Steigerung auf 25, dann auf 75 mg.

WERTE

Immunglobuline:

IgA (soll) 70-400 mg/dl (ist) 278

IgE gesamt kU/l 57 (+ ! )

IgG (soll) 700-1600 mg/dl (ist) 1260

IgM (soll) 40-230 mg/dl (ist) 95

Knochen:

Isoenzym (soll) <78 U/l (ist) 19

ASL Antistreptolysintit.(soll) bis 200 IU/ml (ist) 72

CCP-Antikörper (soll) ? U/l (ist) 1

CRP quant.(soll)bis 0.5 (ist) <0.4 mg/dl

HLA-B27 soll und ist negativ

IgG1 (soll) 2,8000-8,0000mg/ml (ist) 7,2165

IgG2 (soll) 1,1500-5,7000mg/ml (ist) 4,8829

IgG3 (soll) 0,2400 - 1,2500 mg/ml (ist) 1,5865 (+ ! )

IgG4 (soll) 0,0520 - 1,2500 mg/ml (ist) 0,4930

Osteocalcin (soll) 9,1 - 41,2 ng/ml (ist) 21,0

Rheumafaktor quant. (soll) <14 IU/ml (ist) 11

ANA -Titer negativ

DNS AK negativ

ANF (hep2) (soll) bis 1:100 (ist) 1:400 (+ !)

ENA andere NEGATIV

Vitamin D Mangel (stark)

Nun, was meinen die Fachleute unter euch? Welchem Therapievorschlag sollte ich folgen? Beschreiben die Werte Zeichen für eine Erkrankung, oder eher nicht?

Vielen lieben Dank! Bitte antwortet bald und zahlreich:)

Schmerzen, Rheuma
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Libidoverlust und Orgasmusstörung

Hallo. Ich bin 28 Jahre alt und habe seid ca 2 Monaten ein grosses Problem. Zuallererst muss ich sagen das ich eine Rheumaerkrankung habe. Deshalb habe ich auch fast jeden Tag 1 Jahr lang Sulfasalazin ( 2 Tabletten ) und Prednisolon ( 1 Tablette ) eingenommen. Seid einiger Zeit habe ich aber die Tabletten ausgelassen um spätere Nierenprobleme ect. zu vermeiden, da ich gemerkt habe, das ich auch ohne die medizin durch den Tag komme. Seitdem ich in meiner Pupertät in der Lage war mich selbst zu befriedigen, bis jetzt vor 2 Monaten war ich jeden Tag "scharf" auf Frauen. 2 bis 3 mal am Tag sich selbst zu befriedigen war keine Seltenheit. Und jetzt seid 2 Monaten habe ich kein Interresse mehr an sex ( Libidioverlust ) und auch bei der Selbstbefriedigung erlebe ich eine art "gedämpften Orgasmus". Ich habe zwar einen Orgasmus aber dieser ist so schwach das er kaum mit den früheren vergleichbar wäre. Diese Veränderung macht mir so Angst, das diese "Störungen" vielleicht irreperabel seien. Ich hatte noch nie in meinem Leben eine solche Phase und kenne meinen Körper so nicht. Auch wenn ich immer eine schöne Frau gesehen habe, wurde ich in gewisser Weise erregt und heute könnte mein ganzes Zimmer voller nackter Frauen sein und ich hätte 0 Interresse. Ich ging vor kurzem zum Urologen und dieser meinte es hätte was mit Kopfsache zu tun. Auch laut der Blutergebnisse ist mein Testosteronwert normal. Aber mein ganzes Leben lang hatte ich stress und das gerade jetzt sowas eintritt kann ich nicht glauben, das es etwas mit meinem Unterbewusstsein zu tun hätte. Wenn es nur das wenigere Interresse an Sex wäre, würde ich es ja noch glauben, aber diese Orgasmusstörungen die ich erwähnt habe, machen mir eine grosse Angst. Es tut mir leid das mein Text etwas länger geworden ist, aber ich bitte Sie mir zu helfen. Ich weiss sonst keinen Rat. Danke für Ihre Zeit

Rheuma, Sexualität
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Wer weiß Rat? - starke Schulterschmerzen, meist ohne Befund. Medikamente helfen nicht.

Ich habe Arthrose an mehreren Gelenken des Körpers, wie z.B. an beiden Knie-, Hüft- und Schultergelenken sowie an der HWS, BWS+LWS.

Dazu kommen ständige Schmerzen in den Finger- und Handgelenken. Sogar die Augenhöhlen schmerzen manchmal tagelang.

In den letzten 2 Jahren hatte ich oft starke Schmerzen, abwechselnd mal im rechten, mal im linken Schultergelenk. Die Beschwerden ziehen einen großzügigen Kreis bis zu den Rippen, der BWS, der HWS zurück zum Schultergelenk. Die Schmerzen werden vor allem im Sitzen und im Liegen sehr viel stärker. Selbst in Ruhe verspüre ich einen spitzen, hackenden bzw. pulsierenden Schmerz, welcher bis ins Handgelenk und in die Finger zieht. An machen Stellen der Haut spüre ich beim Berühren einen brennenden Schmerz. Während eine Schulter schmerzt, schläft meist die Hand des anderen Armes ein und schmerzt stark, vor allem nachts.

Ansonsten verspüre ich ein leichtes Krankheitsgefühl, wie leichte Gliederschmerzen oder das Gefühl von Fieber.

Medikamente, wie Novalgin, Tramal, Arcoxia, Ibuprofen oder Diclofenac helfen leider nicht, sodass die Schmerzen oftmals kaum auszuhalten sind.

Ich weiß nicht, ob es wichtig ist. Aber Ergänzen möchte ich noch, dass mir ständig kalt ist. Manchmal zittere ich regelrecht innerlich vor Kälte, auch bei 20 Grad Zimmertemperatur oder einem heißem Sommer. Nach dem Frieren ist meine Körpertemperatur manchmal leicht auf bis zu 37,6 Grad gestiegen, während sie normaler Weise so um die 35,5 Grad liegt.

Rheuma wurde nicht gefunden. Die Röntgenbilder zeigen manchmal eine leichte Entzündung, manchmal auch gar nichts.

Bin für jede Hilfe dankbar!

Medikamente, Arthrose, Rheuma, Nerven, Schulterschmerzen
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Brustschmerzen (Nach Alkoholkonsum stärkere schmerzen)

Hallo Zusammen, ich wende mich an dieses Forum weil ich nicht mehr weiter weiß. Erstmal ein paar Angaben zu meiner Person, mein Name ist Sebastian, ich bin 22 Jahre alt, 1,90 groß – 90 kg – nichtraucher – sehr sportlich (Handball 3x die Woche) Blutdruck (in der Regel zirka) 123 – 80 Puls 55. Von Beruf Kaufmann. Alles begann im Oktober 2012 , es fing an an das ich eines Abends Stiche in der Brust bekam, ich habe dem aber keine weitere Bedeutung geschenkt….. Dann kam der 20. Oktober 2012 , ich war mit ein paar Freunden auf einem Oktoberfest, wir haben ausgiebig und viel gefeiert. Am nächsten Abend bin ich mit ein paar Freunden essen gegangen, während des Essen hab ich Kreislaufprobleme bekommen und starke schmerzen in der Brust. Meine Freundin ist daraufhin mit mir ins Krankenhaus gefahren. Folgende Untersuchungen wurden im Krankenhause durchgeführt: -EKG -2x Blutabnahme -Herz-Ultraschall -Röntgenbilder von der Lunge

Am nächsten Morgen wurde mir bei der Visite mitgeteilt, das keine Auffälligkeiften gefunden wurden sind. Der Professor äußerte den verdacht das es vom Rücken kommen könnte.

Wir haben jetzt den 27.März 2013 und ich bin meine Beschwerden noch immer nicht losgeworden, sie haben sich mittlerweile vermehrt.

Anbei eine Auflistung welche Untersuchungen vom Oktober 2012 bis Heute ohne Befund durchgeführt wurden:

Kardiologe: -Belastung EKG -Herz-Ultraschall Internist: -Ultraschall vom Bauch - MRT vom Magen -Blut Test Orthopäde -MRT BWS -Eingerenkt -Überweisung in die Klinik (Ambulanz Orthopädie) Lungenfacharzt (ohne Befund) Chiropraktiker/Osteopathie Physiotherapie 9 x Massagen/Krankengymmnastik Neurologe Rückenschule

Die Untersuchungen war bis jetzt alle ohne Befund. Es wurde lediglich festegestellt das auf der Linken-Rückenseite unterhalb des Schulterblattes ein Muskelstrang sehr verhärtet bzw. verspannt ist. Wenn man auf diesen Punkt drückt, spüre ich vorne in der Brust den Schmerz verstärkt. Ich muss dazu sagen, das der Schmerz nicht immer der gleiche ist. Auch wenn ich auf einer harten Liege (Auf dem Bauch) liege spüre ich einen starken Schmerz in der Brust. Das hört sich jetzt alles sehr eindeutig an das es vom Rücken kommt, aber die Orthopäden sind der festen Überzeugung , das kein Orthopädisches Problem besteht. Sämtliche versuche mich einzurenken, oder die Muskulatur zu lockern sind erfolglos geblieben.

Ich habe derzeit folgende Beschwerden: -Schmerzen in der Brust/Rücken -Schmerze/Stiche n in den Händen/Kribbeln in der Hand -Handballen geschwollen -häufig Kopfschmerzen -gelegentlich das Gefühl das ich keine Luft bekomme -Schlafstörung (werde nachts mit Panikattacken wach) -gelegentlich Kraftlosigkeit -Körperliches unwohlsein -Konditionelle Probleme (obwohl 3x Woche Training) -gelegentlich im Linken-Fuß ein warmes Gefühl -nach Alkoholgenuss starke schmerzen in der Brust (trinke nur auf Partys, vielleicht 1x im Monat) -Komisches Gefühl im Brustkorb Ich freue mich über eure Antworten, vielen Dank im Voraus.

Rheuma, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Orthopäde, Rückenbeschwerden, Sportverletzung, Sprunggelenk, Brustschmerzen
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Meine Frau hat täglich starke Rückenschmerzen. Wer kann weiter helfen?

Hallo.

Meine Ehefrau ist 31 Jahre alt und wir sind seit Jahren ständig wegen Ihrer Schmerzen unterwegs. Wir waren im Krankenhaus, bei Fachärzten in der Region, beim Schmerztherapeuten, Krankengymnastik etc.

Bei Ihr wurde folgendes festgestellt bzw. behandelt:

ACT im rechten Kniegelenk aufgrund von Chondromalazie 3-4 Grades. Trotz der ACT ergaben sich keine Schmerzbesserungen im Knie. Vermutlich verkürzte Bänder im Knie.

Rheumauntersuchung: 18 Tender Points Positiv Fragliche Psorias an den Streckseiten der Ellenbogen Rezidivierende Iridozyklitis bds. Serologisch grenzwertige Titer für ANA's Hyperurukämie

Rücken: Veränderung der Zevikalsegmente C3 bis C7 mit Osteochondrose + Unkonvertebralarthrose Skoliose leichte IGS Arthrose

Auge: beidseitig grüner + grauer Star

Die momentanen Beschwerden bestehen vor allen Dingen aus starken Rückenschmerzen im IGS-Bereich, ein (warmes) ziehen vor dort aus in beide Beine. Meine Frau kann sich teilweise nur noch sehr schwer bewegen, kommt teilweise nicht vom Sofa bzw. Bett mehr herunter ohne dass ich sie etwas ziehe.

Sie bekommt bzw. bekam folgendes aber alles erfolglos:

Krankengymnastik, Massagen, Akkupunktur, Opiate (wieder abgesetzt).

Der Schmerztherapeut und die Ärzte sagen, dass hätte alles was mit Abnutzung zu tun (mit 31!) und das körperliche Alter meiner Frau wäre vergleichbar mit einer über 80jährigen.

Nun hätte ich an euch die Frage, wer kennt ähnliche Fälle und kann uns Tipps geben, was wir machen können bzw. wer kennt eventuelle Spezialisten, an die man sich wenden kann.

Wir waren Im Krankenhaus, bei Orthopäden, Schmerztherapeuten, Krankengymnasten, Homöopathen etc. alles ohne Wirkung und Hilfe. Man röntgt immer und macht CT's, auf denen man teilweise etwas erkennt oder man vermutet etwas, aber uns konnte außer den oben genannten Dingen nie jemand eine klare Aussage verschafften.

Über eine Rückantwort von Euch würde ich mich sehr freuen.

Vielen lieben Dank

Bocde

Rücken, Rückenschmerzen, Rheuma, Orthopädie, Rückenbeschwerden
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Ärzte sagen NEIN! Kein Rheuma aber was dann?

Hallo Leute, ich hab ein großes Problem, wenn ich morgens aufstehe versuche ich meine Fingergelenke zu bewegen aber ich hab ein komisches Gefühl bei meine Fingergelenke als ob ich die kaum bewegen kann, und mein linker Fußgelenk hab ich solche starke schmerzen die sind nicht auszuhalten. Und überall knackt es sehr häufig Rücken, Fuß, Kniegelenk, Handgelenk, Fußzehe, und auch die Achillessehne. Das war erstmal so ich hatte auch Hautprobleme bei einem NORMALEN Krankenhaus haben die gesagt ich habe eine Psoriasis-Arthritis. Dann hatte ich totalen Schock bekommen und hab viel im Internet gelesen z.B. dass die Psoriasis irgendwann die Organen angreifen kann und die Arthritis vieles... z.B. Gelenke werden zerstört, Oganen genauso, Herz, und auch irgendwas mit Sepsis auch. Ich habe mir solche Sorgen gemacht dass ich auch nicht mehr Sport treiben kann. Aber dann als die gesagt haben dass es Rheuma bestätigt wurde wurde ich empfohlen in einem Universitätsklinikum zu gehen für Rheuma die haben mit mir MRT (Kernspintomographie) gemacht, Ultraschall 2 mal nichts von einem Gelenkerguss. Dann bin ich auch zu einer Hautärztin gegangen für meine Haut und sie hat gesagt das sieht aus wie trockene Haut das hat mich natürlich auch gefreut weil kein Rheuma und keine Psoriasis (Schuppenflechte) super! Aber ich hab die Ärzte immer gefragt: ,,sicher keine Schuppenflechte und kein Rheuma?`` Sie sagten ja. Komischerweise als ich nach Hause gegangen bin hatte ich wieder Beschwerden mit meine Gelenke das schmerzt sehr. Was könnte das nur sein?

-Vielen Dank Ryan

Angst, Finger, Rheuma, Knochen
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Schulter und Puntkuelle Brustschmerzen rechtsseitig :(

Sehr geehrte Damen und Herren,

lebe auf den Philippinen und ich (meine Ärzte wohl noch mehr), sind mit unserem Latain am Ende. Habe seit ca. 9 Monaten Schulterschmerzen(punktuell), ebenfalls in der rechten Brust(ebenfalls punktuell; mittig links, sowie an der Oberseite der Brust mittig und ab und zu unten mittig, manchmal verschwindet der punktuelle Schmerz in der rechte Brust und wandert in die linke Brust an den gleichen Stellen). Der Schulterschmerz ist immer, wenn er da ist(ca. min. 2 mal pro tag oder auch dauerhaft über den ganzen Tag und dann ziemlich heftig; aber auszuhalten, mehr unangehnem). Als ich dies das erste Mal hatte, dachte ich an mein Herz, man liest ja leider zu viel "schwachsinn" im Internet, begab ich mich in eine Herzklinik in Cebu die mir sofort sagten, es wäre nicht mein Herz, aber verordneten sofort sämtliche Herztests, Stress-Treathmill, Doppler-Ultrasound, mehrere ECG, Großes Bultbild, Harnuntersuchung. Ergebniss war: mein Herz ist überdurchschnittlich gut, mein Blutbild war bis auf eine Harnwegsinfektion(gar nix von gemerkt), perfekt. Harnuntersuchung, das selbe^^

Danach gings mir ca. 1 Woche besser, lag wohl an der psyche(die ärzte sagen, da ist nichts und mein unterbewusstsein sagt die haben recht, somit keine schmerzen). Leider fing es nach nach der besagten Woche wieder an, ich fuhr nochmal nach Cebu, diesesmal allerdings zu einer Akkupunteurin, diese hat mich 2 tage akkupuntiert und ich hatte für 3 wochen keine schmerzen mehr, gar nix; konnte wieder normal schlafen. Dann kam der Tag als ich mit verdacht auf Schlaganfall ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Ich saß im Büro, zuerst kam innerliche Unruhe, dann folgte eine Sehstörung, konnte meine Emails nicht mehr richtig lesen, es war verschwommen, durch mehrmaliges blinzeln gelang es mir, nach und nach, die email zu entziffern, die unruhe wurde stärker(ich denke aufgrund der angst). Plötzlich wurde mir fast wie schwarz vor Augen, aus Reflex, stand ich auf, hab wieder normal gesehen und wollte ins Bad laufen, während dessen stellte ich fest, dass ich in Schlangenlinien laufe, meine Panik wurde stärker und sagte nur noch zu meinem Dad, fahr mich sofort ins Krankenhaus mit mir stimmt was nicht. Dort angekommen, in der notaufnahme, wurden neurologische tests gemacht, zuerst verdacht auf schlaganfall(sofort wurde 100% O2 verabreicht, eine sekunde später wurde der Verdacht wieder entlastet, er hob meinen tauben arm hoch und ich konnte ihn oben halten.) Jedoch meinte der notarzt, ich soll ein ct machen lassen um einen minischlaganfall auszuschliessen.

Ich wurde ins nächste Krankenhaus gebracht(5 Minuten entfernt, ich kam erneut in die Notaufnahme, diese führten neurologische Tests durch, sowie ECG). Es kam nichts dabei heraus, obwohl mein Herz während des ECG´s gepocht sowie gerast ist(nach meinem empfinden). Die Notärzte sagten, Neurotest und ECG bestanden und haben mir empfohlen über nacht im KH zu bleiben, was ich auch angenommen habe. Am nächsten morgen wurde ein C

Rheuma, Psyche, Chronisch
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