Rheuma oder nicht?

Hallo,

ich leide seit einigen Wochen bzw. Monaten an Gelenkschmerzen (Hände, Rücken, Füße, Hüften, Schultern). Diese äußern sich ziehend bzw. stechend in Ruhe. Morgens ist es besonders schlimm. Ich leide außerdem an Morgensteifigkeit, die ca. 2 - 3 h anhält. Meine Finger sind teilweise geschwollen und die Grund- und Mittelgelenke manchmal gerötet. Wenn ich mich zu viel bewegt habe, merke ich dies am Abend durch Gelenksteife (auch in den Füßen und Hüften) und Schmerzen bzw. Schwellungen. Seit ca. 4 Wochen bin ich sehr müde und geschafft. Ich schlafe bis zu 12 h und bekomme trotzdem nichts auf die Reihe, weil ich mich nicht konzentrieren kann. Außerdem wache ich oft gerädert durch die Schmerzen auf. Das merke ich schon bei meiner Arbeit im Kindergarten.

Für mich klingt das alles nach Rheuma, aber meine Mutter lacht mich nur aus. Sie meint, dass ich Depressionen habe, weil diese viele in meiner Familie haben (das glaube ich aber nicht). Allerdings ist es bei mir so, dass ich alles machen will, aber es einfach nicht schaffe. Ich habe seit 3 Wochen keinen Sport mehr gemacht, weil ich einfach zu müde bin und das, obwohl ich Sport liebe. Ich habe trotz der Schmerzen immer ein Lächeln auf den Lippen und versuche produktiv zu sein. Nach der Arbeit falle ich allerdings gleich ins Bett und schaffe nichts mehr. Meist schlafe ich schon zwischen 19 und 20 Uhr ein.

Könnt ihr mir Tipps geben, wie ich mit einer solchen Situation am besten umgehe? Mich nervt das ziemlich, dass meine Familie mich nicht ernst nimmt und denkt, dass ich simuliere (meine Schwester hat jahrelang Bauchschmerzen wegen Schulangst vorgespielt). Bei meiner SDU und Hashimoto war es ebenfalls so, jedoch hat sich diese Erkrankung bestätigt. Nun habe ich Angst, dass meine Hausärztin mich ebenfalls nicht ernst nimmt. Oft ist es ja so, dass, wenn der Rheumafaktor negativ ist, dass dieses Thema auf Eis gelegt wird. Die Beschwerden sind dann aber trotzdem noch da und der Patient wird alleine gelassen...

Jedenfalls habe ich am Montag einen Termin bei meiner Hausärztin, um dies alles abklären zu lassen. Ich hoffe, sie findet heraus, was mir fehlt.

Vielleicht könnt ihr mir Tipps geben. Hat jemand eine ähnliche Situation bereits erlebt?

LG

Rheuma, Depression, gelenkschmerzen, Arztbesuch
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Rheumatische Symptomatiken? Ich bin überfragt?

Hallihallo allesamt,

Mir brennt etwas stark auf der Seele, wie vermutlich jedem hier, der eine Frage stellt.

Kurz zu mir, ich bin 24, männlich, gerade in der Ausbildung und habe seit Anfang Februar Beschwerden an Sehnen und vermutlich Schleimbeuteln.

Ich habe einer Art chronische Harnwegsinfektion(brennt manchmal beim Wasserlassen) seit fast 10 Jahren(mal mehr mal weniger)

Ich habe schuppige Kopfhaut, aber nur Kopfhaut , die nicht gerötet ist nur extrem schuppt. sonst woanders noch nie was schuppiges gehabt.

Erhöhter Leberwert GPT(Was mit dem Sport zusammenhängen kann)

Ich bin auch sportlich sehr aktiv gewesen(exzessiver Kraftsport).

Ich hatte eine Zeit lang Kniebeschwerden, da ich angefangen habe meine Einlagen zu tragen wegen Plattfuß, was sich wieder gebessert hatte als ich aufhörte(mit den Einlagen).

Erst vermutete ich einen Bandscheibenvofall, MRT gemacht, minimale Auffälligkeit im Segment L5/S1, aber nicht mal eine Verwölbung, da drückte auch nichts auf den Nerv(behalte ich aber so oder so im Hinterkopf, da muss ich aufpassen)

Röntgen der Hüfte habe ich ambulant machen lassen, was ebenfalls unauffällig war(Hüftkopfnekrose vermutet)

Schulter wurde auch geröntgt, sah auch okay aus

Habe noch nächste Woche einen MRT der Hüfte/Becken sollte ich da ein Kontrastmittel schlucken oder ist das unsinnig(um Entzündugen sichtbar zu machen)??

Ebenfalls hatte ich eine Blutabnahme, wo Rheumafaktoren, Entzündungsparameter, sowie HLA 27 getestet wurde : Alle negativ bzw. unauffällig

Nun tut irgendwie ein neuer Schleimbeutel weh, trotz wenig Sport und eigentlich keine Belastung der Stelle

Bin hoffnungslos überfragt was das sein könnte

PSA wäre denkbar, kann man da seine Schuppen mit z.B. einer Biopsie auf Psoriasis untersuchen lassen?

Mich belastet das ganze sehr, hab schon eine leichte Depression, wo mir aber mein Psychologe nicht helfen kann, da meine Depression ja eine eindeutige Ursache hat, die er Kausal nicht behandeln kann.

Auch die Noten leiden arg drunter und ich will meine Ausbildung deshalb nicht versemmeln :/

Mit Bitte um einen Denkanstoss, wo ich hindenken kann.

Wenn es "nur" chronische Entzündungen durch Überlastungen sind, welche Möglchihkeiten habe ich da?

Ich denke da an:

Cortisoninjektion

Fokussierte Stoßwellentherapie

OP

...

Gruß

Schmerzen, Entzündung, Rheuma, Blutwerte, Krankheit, Morbus Bechterew, Psoriasis, Psoriasis-Arthritis, HLA B27
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Hat jemand die gleichen Symptome wie ich?

Hallo zusammen

ich war vor 2 Tagen im KKH und bin jetzt etwas ratlos. Seid ein paar Tagen habe ich zittern, Unruhe, Herzrasen bin sehr launisch und wenn ich abends mal auf der Couch einnicke geht es mir danach auch richtig schlecht. Zudem habe ich Brustschmerzen und Brennen. EKG und Blutwerte sind wohl ok ausser meine Schilddrüse die wäre latent hoch. Um ausszuschliessen ob es zum Beispiel Hashimoto ist müsste ich noch weitere Untersuchungen machen lassen. Die Ärztin gab an das ich eine Magenschleimhautenzündung hätte. Nehme jetzt Pantoprazol. Der Druck und das Brennen ist schon etwas besser aber es kommt immer noch manchmal durch. Aber von einer Magenschleimhautentzündung zittert man doch nicht bekommt herzrasen und schwitzt wie verrückt. Ich habe auch eine Angstörung daher kenne ich es wenn ich zb eine Panikattacke bekomme. Das kenne ich ja schon. Aber dieses zittern zb fängt auf einmal an. Manchmal 10 min manchmal auch 2 Stunden. Und alles nur auf meine Angstörung zu schieben finde ich mittlerweile auch nicht mehr lustig denn wenn man sowas kennt dann merkt man auch wenn etwas anderes ist. Ach ja und zu dem einschlafen das habe ich nur abends. Wenn ich mich zb mittags mal hin lege danach habe ich nichts aber wehe ich schlafe abends auf der Couch ein danach habe ich durchfall zittern ab und an herzrasen also ganz komisches Gefühl. Ich weiss langsam nicht mehr weiter weil einfach die Lebensqualität verschwindet und man jeden Tag angst haben muss wie der nächste Tag wird. Das es mit Sicherheit auch an meiner Angst liegt möchte ich nicht abstreiten aber vielleicht hat hier jemand auch das selbe Problem und weiss mehr als ich und könnte mir vielleicht etwas dazu sagen.

Ich danke euch im vorraus und wünsche euch noch einen schönen Tag.

Rheuma 0%
Hashimoto 0%
Angststörung 0%
Rücken, Rheuma, Angststörung, Hashimoto
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Knoten im Nacken und am Knie - Beschwerden in Händen und Füßen - Kann das Rheuma sein?

Hallo Ihr Lieben, ich weiß gerade nicht weiter und schildere einfach mal mein Problem in zeitlicher Abfolge:

Nov. 2017:

Allgemeines Unwohlsein, Müdigkeit, Plötzlich Hautausschlag im Gesicht,

Knoten am Oberschenkel

 ; Besuch beim Hautarzt, dieser macht großes Blutbild und sagt, dass dieses unauffällig ist

 

Ende Jan.

Plötzlich kann ich links nicht mehr richtig mit dem Fuß auftreten, keine Stabilität.

 

  • Besuch Notdienst Krankenhaus, Ultraschall und Röntgen unauffällig.

3 Tage später ist alles wieder gut

 

 

Ca. 4 Tage später:

Dasselbe plötzlich am rechten Fuß

 

 

2 Tage später:

Über Tage Fieber und Schüttelfrost/ Nachtschweiß, keinen Husten, kein Schnupfen

è Besuch beim Hausarzt, das wäre viral, ich soll es auskurieren

 

3 Tage später:

Knoten im Nacken entdeckt. Diesen Knoten habe ich bestimmt schon 15 Jahre, ABER plötzlich ist er viel größer und verhärtet

 

è Besuch beim Hausarzt, dieser sagt, es ist ein Lymphknoten

Weitere Beobachtung und er weist nochmal darauf hin, dass die Blutwerte im November unauffällig waren.

 

2 Tage später:

Ich kann die rechte Hand kaum mehr bewegen.

Kaufe mir eine Schiene und denke, dass es wohl von einer falschen Lesehaltung auf dem neu angeschafften Lesesessel liegt.

 

2 Tage später:

Ich kann die rechte Hand kaum bewegen.

 

2 Tage später:

Beim Aufstehen vom Sofa knicke ich im Knie ein.

Beim näheren Betasten fühle ich dort seitlich der Kniebeuge von hinten einen Knoten, der mich behindert.

 Ich danke euch für eure Geduld und hoffe auf Erfahrungen.

 

 

Haut, Arm, Rheuma, Knoten
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Diverse Symptome ohne Befund?

Hallo ihr,

Ich bin Phil, 24 und habe seit etwa 5-6 Jahren diverse Symptome,dir sich stetig vermehren. Angefangen hat es früher mit Schlafstörungen durch Atembeschwerden im Liegen, dazu kamen allgemein Schmerzen (Knie-Kiefer, besonders LWS und Kiefer), später Herzbeschwerden etc. Diese Symptome verstärken sich immer mehr.

Ich war bei sämtlichen Ärzten (HNO,Hausarzt, Pneumologe, Gastroenterologe etc), sogar 5 Tage im krankenhaus- alles ohne Befund, teils sogar überdurchschnittlich gut.

Nun bekam ich vor 3 Monaten eine Uveitis (Entzündung des Auginneren, Regenbogenhautentzündung (vordere)), die mit Kortison behandelt wurde. Daraufhin wurde ich rheumatologisch durchgecheckt, diese Ergebnisse stehen noch aus, fest steht aber, dass ich HLAB27 positiv bin, das ist wohl ein Rheumafaktor, der aber nichts bedeuten muss.

Jetzt mache ich mir Sorgen, dass das Ganze irgendwie mit einer rheumatischen Erkrankung zusammenhängt ?

Bis jetzt hieß es immer, es sei wohl psychosomatisch (ich habe mittlerweile auch eine Angststörung entwickelt, das gebe ich zu), kann mir aber beim besten Willen nicht vorstellen, dass das alles nur durch die Psyche ausgelöst werden kann..oder doch ?

Aber spätestens die Uveitis passt doch nicht ins psychosomatische Schema, oder?

Ich bin langsam echt ratlos...

Rheuma 100%
Psyche 0%
Gesundheit 0%
Ohne Befund 0%
Auge 0%
Angst 0%
Schmerzen 0%
Angst, Augen, Gesundheit, Rheuma, Psyche, Ratlos
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Kann mir jemand ein paar einfache Übungen nennen bei unklaren Schmerzen in HWS und oberer BWS?

Ich habe den ganzen Oktober im Bett gelegen mit Husten und anfangs Fieber. Nach 5-6 Wochen war der Husten endlich vorbei, mir geht es soweit wieder gut, aber ich habe seit 3 Wochen etwa ziemliche Schmerzen in der HWS, die ich nicht in den Griff bekomme. Wenn ich morgens ASS nehme oder Schmerzsalbe, schmerzt es weniger, aber gegen nachmittags und vor allem abends wird der Schmerz so stark und breitet sich auch auf die ganzen Schulterblätter aus, daß es mir beinahe übel ist in den Knochen.

Durch Skoliose und Arthrose im ISG kenne ich Schmerzen im unteren Rücken, aber da oben habe ich selten welche gehabt. Vor allem nicht täglich.

Vielleicht liegt es daran, daß ich mich immer wieder zum Lesen in einen Sessel gesetzt habe (die sind alle zu kurz für meinen langen Oberkörper), um die Beine hochlegen zu können, und dabei gelesen habe. Man hält sich ja dann anders als im Bett.

Wenn es aber Verspannungen wären, müßte man doch beim Massieren Schmerzen haben, oder? Ich spüre gar nichts, wenn mich jemand mit Schmerzsalbe einreibt und dabei massiert, auch flach im Bett geht es mir gut (egal, ob Rücken- oder Seitlage). Deshalb bin ich jetzt davon abgekommen, beim Arzt um Massage zu bitten.

Diese Schmerzen treten vor allem bei Bewegungen auf: vorne oben die Hände auf etwas drücken schmerzt, Kaffeekanne hochheben geht nicht, etwas tragen tut auch sehr weh (5 kg sind schon zu schwer). Oder sonst, wenn ich die Arme ausrecke in irgendeine Richtung.

Bis jetzt habe ich versucht, mit einem Gummi isometrische Übungen im Sitzen zu machen, aber das schmerzt hinterher mehr, auch wenn es im Moment die Schmerzen zu hemmen scheint.

Habe mir eben mal Übungen im Internet angeguckt: Kopf zur Seite drehen und dann langsam nicken - das schmerzt unter beiden Ohren und im Rücken, aber dermaßen, daß ich keine Lust zu dieser Übung habe.

Hat jemand eine bessere Idee?

Beim Arzt bin ich noch nicht gewesen, beim Hausarzt sitzen so viele Infektkranke, und beim Orthopäden sind 3 Monate Wartezeit.

Bisherige Diagnosen sind rheumatoide Arthritis und Fibromyalgie, aber bis zu diesem Husten hatte ich alles im Griff.

Rücken, Massage, Rückenschmerzen, Schmerzen, Rheuma, Fibromyalgie, HWS, HWS Syndrom, Krankengymnastik, Physiotherapie
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Kann keine Faust machen und zwar dauerhaft bereits seit 5 Jahren, was kann die Ursache sein?

Mitte des Jahres 2014 hatte ich dann das selbe Problem, allerdings war es dann der Finger der rechten Hand, den ich nicht beugen konnte. Hier wurde daraufhin auch ein MRT gemacht, erwähnt wurde eine Synovitis und Verdacht weiterhin auf Rheumatoide Arthritis. Ich sollte Prednisolon nehmen. Viel gebracht hat es aber nicht wirklich. Nun begann Ende des Jahres 2016 das Problem, dass ein Faustschluss an beiden Händen nicht möglich ist und daraufhin bin ich wieder zu meinem Hausarzt, denn wenn man die Hände nicht richtig einsetzen kann, dann wird das zum Problem. Er verordnete mir Kortison und meinte ich solle diese Tabletten schleichend absetzen. Er sagte mir auch gleich im Gespräch, wenn das Kortison wirken würde, dann würde ich auch definitiv Rheuma haben. Verstanden hatte ich dies nicht. Ich hatte im Januar diesen Jahres nochmals einen Termin beim Rheumatologen vereinbart, allerdings erst für Anfang April 2017 bekommen.

Zunächst hat er mich körperlich untersucht: Bewegungsapparat: Keine eindeutigen Arthritiden nachweisbar. Vom Aspekt her Schwellung im Bereich der MCP-Reihen beidseits. Faustschluss-Defizit von ca. 2 cm beidseits.

Ich wurde von ihm auch per Ultraschall untersucht, dazu im einzelnen: Arthrosonographie: Kein Nachweis einer Synovitis in beiden Handgelenken, den MCP2 und 3 sowie den PIP 2 und 3 beidseits.

Epikrise Aktuell fand sich klinisch sowie in der Sonographie kein Anhalt für eine Aktivität einer entzündlich-rheumatischen Erkrankung. Die in 2014 durchgeführte MRT weist auf eine entzündliche Gelenkerkrankung, am ehesten eine Rheumatoide Arthritis hin. Bei positiven RF und CCP-AK ist diese Diagnose daher sehr wahrscheinlich. Als weiterführende Diagnostik wird nun zu einer konventionelle Röntgendarstellung der Hände und orthopädische Mitbeurteilung geraten. Darüber hinaus sollte eine Skelettszintigraphie erfolgen.

Sofern hierin eindeutige Arthritiden nachweisbar wären, bestünde die Indikation zur Einleitung einer Basistherapie, am ehesten mit Methotrexat.

Als Diagnose steht dazu: Hochgradiger V.a. Rheumatoide Arthritis (RF+, CCP-AK+) derzeit nicht aktiv.

Warum ich aber hauptsächlich dies alles nochmals so geschrieben habe, ist um hier Meinungen von anderen zu hören, vor allem weil ich eben nicht die typischen Symptome einer Rheumatoiden Arthritis habe. Mein Faustschluss ist dauerhaft nicht möglich!! - Absolut Keine Schmerzen!! - Meine Finger sind stark geschwollen, vor allem zwischen Mittelglied und da, wo man normalerweise einen Ring trägt, die Finger sind aber auch nicht gerötet.

Für mich ist eben merkwürdig, dass das MRT von 2012 anders ausgefallen ist, ich vermute, weil Blut abgenommen wurde und dies war eine Rheumaklinik, denn meine rechte Hand fühlte sich über die Jahre hinweg gleich an.

Hier noch mein erster Beitrag dazu: https://www.gesundheitsfrage.net/frage/zeigefinger-seit-2-wochen-geschwollen---warum-kann-ich-den-nicht-beugen

Rheuma, arthritis, Schwellung
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Kann dieser Ausschlag von systemischem Lupus kommen?

Hallo liebe Community, ich liege seit Dienstag im Krankenhaus, weil mir mehrmals Blut abgenommen wurde und die Antikörper auf einem verräterischen titer von 1:20480 waren, dann wurde ich hier eingeliefert mit dem Verdacht auf systemischen lupus, welcher sich durch drei weitere Blutuntersuchungen bestärken lies. da ich ebenfalls die typischen Symptome habe (Erschöpfung/Müdigkeit, extrem starke gelenkschmerzen, morgensteifigkeit, Ausschlag bei Sonneneinstrahlung, allgemein Ausschlag im Gesicht, offene Stellen im Mund, positiver rheumafaktor, hohe blutsenkung, extrem hoher ANA-Titer sowie DNS Antikörper), besteht kaum noch Zweifel an der Diagnose. nun wurden alle Organe im Ultraschall geprüft und zum Glück scheint alles in Ordnung zu sein, nur die Ergebnisse vom MRT für Gehirn und Gefäße waren noch nicht da. ich soll auf Medikamente eingestellt werden, 15 mg cortison und 200 mg quensyl sowie 1x die Woche Vitamin D, 600mg Ibuprofen bei bedarf wobei cortison nur den Übergang bieten soll, ich soll später MTX bekommen. nun ist mir des Öfteren aufgefallen, dass extreme Stressfaktoren ausschläge mit Vorliebe an den Beinen verursachen sowie auch rauchen dies begünstigt, und ich frage mich einfach ob man diesen Ausschlag dem systemischen lupus zuordnen kann oder ob das irgendwas anderes ist, vielleicht eine Entzündung der Gefäße ? vielleicht habt ihr eine Idee denn ich werde so langsam ratlos! Danke schonmal an alle im Voraus :)

Haut, Entzündung, Rheuma, Ausschlag, Dermatologie, Lupus, SLE, Kollagenose
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Starke Schmerzen in den Füßen und Händen, Taubheitsgefühle, schnappende Finger, oft entzündete Augen - kein Arzt wusste weiter, was kann das sein?

Was könnte ich haben, bzw. dagegen tun? Kein Arzt wusste bis jetzt weiter. Ich habe seit einem dreiviertel Jahr: starke Schmerzen in den Füßen, besonders beim Stehen (kann nicht länger als maximal eine Minute stehen, es brennt regelrecht), meine Hände, Füße, Arme und Beine schlafen oft einfach ein und kribbeln, meine Kniegelenke tun oft stechend weh, ebenso meine Hände, die zudem an Kraft verloren haben (kann oft kaum schreiben oder meinen Hobbys nachgehen), zudem habe ich besonders morgens schnappende Finger, oft plötzlich entzündete Augen (was dann meist in wenigen Tagen wieder abklingt), außerdem habe ich seit einem halben Jahr Durchschlafprobleme und bin eigentlich permanent erkältet. Ich war sowohl beim Rheumaarzt als auch beim Neurologen. Beide haben nichts Außergewöhnliches feststellen können, außer dass mein ANA-Wert im Juni bei 1:400 war und seit Oktober bei 1:1000 liegt. Die sonstigen Blutwerte waren auch ok. Einmal war ein Leberwert erhört und die Lymphozyten waren immer ein bisschen unter dem Normbereich. Ich habe den Verdacht eine nichtentdeckte Borrelieninfektion zu haben. Ich hatte letztes Jahr im April zwei Zeckensticke, beide ohne die typischen Kreise um den Zeckenstich. Die normalen Antikörpertests waren jedoch negativ. Ich bin ziemlich verzweifelt wegen den Schmerzen und weil mein Leben seit einem dreiviertel Jahr ziemlich eingeschränkt ist, hat jemand eine Idee?

Füße, Schmerzen, Finger, Rheuma, Hand, Borreliose, Diagnose, Gelenkbeschwerden, Neurologie, Taubheitsgefühl
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Knieschmerzen. Was kann das sein?

Hallo,

Ich, weiblich, bin 17 Jahre und leide seit zwei Jahren an Kniebeschwerden. Vor zwei Jahren fing es an, dass die Knieschmerzen nach dem Sport auftraten (Ich habe damals noch Fußball gespielt). Von mal zu mal kam es dazu, dass ich schmerzen beim Treppensteigen bekam. Auch das Bergauf laufen fiel mir schwer. Manchmal bin ich morgens mit Knieschmerzen aufgewacht, die im laufe des Tages wieder verschwanden. Beim Sitzen z.B. im Bus bekomme ich ein unwohles und drückendes Gefühl im Knie. Fahrten sind meist nur dann möglich, wenn ich zwischendurch meine Beine strecken kann. Rad fahren und Hocken ist sehr schmerzvoll. Mit diesen Symptomen bin ich also zu meinem Hausarzt gegangen. Dieser erteilte mir Fußballverbot und Ibo Einnahme. Da dies nichts half, suchte ich ein Orthopäden auf. Der Orthopäde veranlasste eine Röntgenaufnahme. Auf dieser Aufnahme war laut Arzt nichts zu sehen. Der Orthopäde verschrieb mich also zu einen Rheumatologen in ein Krankenhaus. Dort führten wir sämtliche Blutuntersuchungen durch, untersuchten das Knie mit einem Ultraschall und setzten ein MRT an. Er teste mich auch auf Borreliose, da ich dies als Kind hatte. Aber all das ergab kein Ergebnis. Also schickte mich der Rheumatologe wieder nach Hause mit der Begründung, dass es der "Wachstum " sei. Diese Meinung nahm ich für ein Jahr auf mich und unterließ den Sport. In diesen Jahren bin ich jedoch kein stück gewachsen und die Knieschmerzen sind immer noch da. Mittlerweile habe ich keine schmerzen mehr beim Aufwachen oder Treppensteigen. Alle restlichen Symptome sind jedoch geblieben. Da ich schon immer ein sehr aktiver Mensch war habe ich mich dann nun in einem Fitnessstudio angemeldet um wenigstens ein bisschen Sport zu treiben. Dort erstellte mir ein Trainier einen Plan um meine Knie zu trainieren. Ich baue Muskeln im Bein auf um die Knie zu entlasten. Vorgestern bin ich dann in der Nacht aufgewacht, weil ich so starke Knie schmerzen hatte. Diese Knieschmerzen befanden sich im linken Knie ca. unter der Kniescheibe. Ich hatte aber das Gefühl, dass es tief im Knie schmerzt und nicht oberhalb. Die Einnahme von Ibo 800 linderte den schmerz zum glück schnell. Ein andermal habe ich nach der Übung "Beinstrecker" rote Flecken auf den Knien bekommen. Diese waren im Gegensatz zu dem Rest des Knies erhitzt.

Ich hoffe sehr, dass ihr mir weiterhelfen könnt oder einen Hinweis auf eine mögliche Ursache gebt.

Danke im Voraus! LG

Sport, Verletzung, Rheuma, Knie, Orthopäde, Knieschmerzen
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MRT der LWS: Befund passt nicht zu den Schmerzen. Habe ich Rheuma?

Hallo, Ich bin weiblich, 29Jahre alt, Raucherin, trinke so gut wie keinen Alkohol. 85kilo derzeit, bei 170cm Körper Größe .... Vor meiner Ss waren es 60kilo...entbunden habe ich vor 5 Jahren mit 118kilo.... Evtl helfen diese Angaben ja.... Meine Mutter hat Ms, osteochondrose und mein Vater mäßige Schuppenflechte.

So.... Ich habe Rückenschmerzen 😂 .... Seit dem grundschulalter.... Gleitwirbel wurde mir gesagt von meinem Orthopäden.... Dazu einen Beckenschiefstand.... Ein Bein ganz leicht länger als das andere aber wohl nicht erwähnenswert.... In den letzten Jahren haben die Rückenschmerzen extrem zugenommen. Erst recht nach der Ss... Hinzugekommen in den letzten 2 Jahren sind:

Müdigkeit.  

Schwäche in Armen, Beinen und Händen.  

Schmerzen in den Handgelenken und Fingern (mal hier ein stechen mal da ein pieksen....)

 Meistens kalte Hände und Füße aber kein weiß werden. 

 Muskelkatergefühl alle paar Tage. 

Beim sitzen schläft mir der Hintern ein. Oft stechenden Schmerz vom stieß, über den Po in die knie.

Einschlafen der Hände und unterarme, nachts, verbunden mit extremen Schmerzen im Unterarm, die max. 30min andauern... 

Trockene brennende Augen, Mund, Nase. 

Zeitweise fersenschmerzen, stehen auf hartem Boden tut weh Druckempfindlich an Oberschenkel, Waden und Oberarme. 

Seit einigen Wochen Schmerzen und druck in der bws die in die rippen ziehen.... Das Gefühl man kann nicht tief einatmen. 

Juckende Kopfhaut und starke schuppen.  

Mein Dekolleté Oberarme und Oberschenkel sind lila oder rot. 

Nach Sonnenbad bekomme ich einen juckenden Ausschlag... Überall da wo Sonne so hinkommt 😊. 

Empfindlicher Darm. 

Nun zu meinem mrt Befund

Lws Minimale rechtskonvexe skoliotische fehlhaltung des thorakolumbalen Wirbelsäulenübergangs und minimale linkskonvexe skoliotische fehlhaltung des lumbasakralen Übergangs. Keine Pathologie von der unteren bws bis einschließlich lw3/4

Lw4/5 Intervertebrale chondrose mit deutlich dehydrierter Bandscheibe. Kräftige dorsale bandscheibenprotrusion mit bereits deutlichem ödem entlang des dorsalen anulus fibrosus der Bandscheibe. Keine eindeutige bandscheibenextrusion. Minimaler bandscheibenkontakt zu den intraspinalen deszendierenden wurzelanteilen von l5 beidseits. Mäßige Hypertrophe Facettengekenkarthrose. Keine stenose der neuroforamina. Im segment lw5sw1 beidseitige Facettengekenkarthrose,jedoch keine raumfordende Diskographie.

Bws

Minimale rechtskonvexe skoliotische fehlhaltung der bws

Bei hw6/7 und bw2/3 leichte dorsale bandscheibenprotrusion

Von Bw3/4 bis bw5/6 keine diskopathie

Bei bw6/7 rechts mediilateral betonte dorsale bandscheibenprotrusion ohne wesentlichen raumfordernden effekt

.....überall steht noch dabei das nichts eingeengt ist.....

Der Bericht ist vom Radiologen.... Würde ein Orthopäde oder Rheumatologe da etwas anderes aus den Bildern sehen? Woher kommen die Symptome? Geht es hier jemandem ähnlich?

Sorry für rechtsschreibfehler.... Blödes handy😉

Liebe Grüße und danke schonmal für Antworten

Rheuma, lws, MRT, Befund
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Gelenkschmerzen - Rückenschmerzen - Kribbeln - Taubheit - Wärme und Kälteempfindlichkeit?

Hallo an alle die mir eventuell helfen möchten !

Kurz zu mir: Ich bin männlich, 22, 175 cm groß und wiege zz 90 kg, habe in den letzten Wochen schon über 10 kg durch Diät(Low-Carb) und Sport abgenommen, falls das relevant ist.

Ich hatte schon als ich 15 Jahre war Probleme mit meinem Nacken, habe dies damals auch untersuchen lassen vom Orthopäden und es kam nie etwas dabei raus. Mittlerweile ist es nicht mehr nur der Nacken, mein ganzer Rücken schmerzt, meine Knie/Ellenbogen/Hände/Füße schmerzen. Meine Hände brennen, es ist wie Nadelstiche in den Fingern, auch in den Füßen ist es ähnlich. Zudem schläft mein rechter Oberschenkel schläft ein sobald ich mich durchstrecke. Er ist Nachts meist einfach taub. Es kribbelt und schmerzt den ganzen Tag, vor allem in Ruhezuständen / Nachts kann ich es stark bemerken oder eben wenn ich diese Regionen belaste z.B. aktuell beim Tippen an der Tastatur. Zudem sind meine Finger bzw. Füße eig. immer gerötet und ich bin sehr Wärme bzw. Kälteempfindlich, wo meine Freunde einfach auf der Terrasse sitzen bleiben muss ich nach Hause fahren weil es mir einfach zu kalt ist in den Fingern obwohl ich sie in der Tasche habe. Meist sind meine Füße auch kalt besonders Abends wenn ich ins Bett gehe. Sport scheint mir etwas zu helfen , aber nach ca 25 min Crosstrainer muss ich aufhören da meine Füße in der forderen Region total taub werden. Manche Übungen im Fitnesstudio kann ich erst gar nicht ausführen weil meine Gelenke zu sehr schmerzen z.B. "Kreuzheben" - ich bekomme nicht einmal ein sogenanntes Hohlkreuz hin.

Ich war natürlich erst beim Hausarzt, hier wurde mir Blut abgenommen, ein kleines Blutbild : Harnsäure war um 0,3 mg erhöht und Triglyzeride um 52 mg, ansonsten alles ok. Dann war ich beim Neurologen, dieser hat Nervenströme gemessen und ich habe Ihm , genau wie euch, meine Symptome geschildert - die Messungen die er machte waren alle in Ordnung - nun schickt er mich zum Radiologen zum Schädel und HWS MRT - leider erst in einem Monat - als Medikamente gab er mir vorerst Opipram mit, die ich jeden Abend nehmen soll. Der Neurologe meinte er vermutet Überempfindlichkeit der Nerven/MS/Rheuma - leider sind meine Termine teilweise erst in 1-2 Monaten und das Leben mit diesen Schmerzen wird von Tag zu Tag härter, mein Studium leidet sehr darunter - vor allem das Brennen in den Fingern und die Rückenschmerzen behindern mich den ganzen Tag. In meiner Familie gibt es außerdem 3 Fälle von Rheuma, meine Mutter, sie bekam ihre Diagnose erst vor einem Jahr, und zwei weiter entfernte Verwandte, trotzdem meinte der Neurologe so wie ich es schildere vermutet er es passe nicht so ganz zu Rheuma und er will erstmal meine HWS und Schädel beim Radiologen testen lassen. Die Wartezeit auf diese Termine macht mir sehr zu schaffen, ich habe keine Angst vor Krankheiten ich will nur schnellstmöglich behandelt werden.

Gibt es Leute die ähnliche Beschwerden haben/hatten oder Fachleute die mir weiterhelfen können ?

Rückenschmerzen, Füße, Rheuma, Hand, Gelenkbeschwerden, Brennen, empfindliche Haut, stechen
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Ringelröteln Rheuma oder etwas anderes?

Hallo, ich bräuchte einen Ratschlag, weil ich mich langsam wirklich verrückt mache :( Also ich bin seit ein paar Wochen unerklärlich krank und male mir schon die schlimmsten Diagnosen aus. Villt hat jemand einen Tip was es sein bzw nicht sein könnte? Also es hat ca vor fünf Wochen angefangen. Ich hatte Ohrenschmerzen und Schmerzen im Handgelenk. War dann beim HNO -> o.B und beim Handchirurgen, der meinte die Sehnen reiben sich aneinander und ich sollte meinen Arm einige Tage ruhigstellen. In den nächsten 2 Wochen wurde es dann überhaupt nicht besser und ich hatte das Gefühl, das alle Gelenke des Körpers schmerzen. Ich wurde dann ein paar Tage richtig krank, hatte Nachtschweiß und mir ging's so schlecht, dass ich kaum aufstehen konnte (ein l Lymphknoten war auch schmerzhaft geschwollen). Nachdem es nicht besser wurde bin ich dann zum Hausarzt, dort wurde Blutabgenommen ein Ekg und ein lungenembolietest gemacht, der dann positiv war. Musste dann ins Krankenhaus und es wurde ein Lungenmrt gemacht, das dann aber o.B. war. Meinte Blutwerte waren ok. Bis auf den CRP: 2,3 und Quick-Gerinn ( bin mir nicht mehr sicher wie er genau hieß) leicht erhöht. Diese hat anscheinend auch den Verdacht auf Lungenembolie gegeben. Soweit so gut. Ich wurde dann wieder entlassen und hatte das Gefühl, dass es mir wieder bisschen besser ging. Leider kamen die Gelenkschmerzen wieder züruck (von Gelenk zu Gelenk wandernd, ohne Rötung und ohne Schwellung). Ich bin dann wieder zum Hausarzt und am nächsten Dienstag wird mir nochmal Blut abgenommen und alles mögliche gestestet und Bauch ultraschall gemacht ( habe seit Jahren immer mal wieder manchmal stärkeres oder schwächeres Ziehen bzw. Stechen im rechten Oberbauch). Natürlich haben mich diese ganzen Symptome sehr beunruhigt. Ich dachte schon ich hätte Rheuma, Borelliose oder eine kaputte Leber (Leberwerte sind laut HA ok). Jetzt kam vor einer Woche noch dazu dass ich mega die roten heißen Wangen bekommen habe ('Nase, Kinn, Stirn war in der normalen Hautfarbe) und gestern über beide Armen ein Girlandenförmigen Ausschlag(Ausschlag ist villt das falsche Wort, es sieht eher aus als würde es durch das Blut dazu kommen).Wenn man diesen Ausschlag im Internet eingibt kommt Ringelröteln. Und mein Ausschlag sieht exakt so aus wie bei dieser Krankheit. Da mein Arzttermin zum Blutabnehmen erst am Dienstag ist und ich so Panik davor habe dass es etwas ganz schlimmes ist, wollte ich hier mal um Rat fragen. Ob jemand eine Vermutung hat was das sein könnte und wie viele Sorgen ich mir machen sollte. :( Und ja ich weiß, dass Ferndiagnosen nicht möglich sind. Danke!

Rheuma, Blutwerte, gelenkschmerzen, ringelröteln
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Können Faszien,Bindegewebserkrankung,Ursache von Polyneuropathie, Muskel- und Gelenkschmerzen und vielen anderen Beschwerden sein und wie sind sie behandelbar?

Hallo! Ich habe jahrelang schon Beschwerden,deren Ursachen nicht geklärt werden konnten. Dadurch natürlich auch keinen gezielte Behandlung,eher,was aus Erfahrung hilft. Meine Muskelschmerzen in Beinen,Armen u.a. sind ähnlich einem Muskelkater, gelegentlich zusätzlich druckempfindlich und mit dem Gefühl reibenden Sandes innen. Nach körperlichen Betätigungen,ob in der Hausarbeit,Freizeit,Rehasport (Schwimmen) z.B., werden sie nach 2-3 Stunden heftig,ich kann darauf warten und sie verschwinden erst bis oder am nächsten Tag wieder. Diclofenac (50-100) hilft als einziges Medikament etwas,Ruhe und Wärme. Gelenke sind auch druckempfindlich und schmerzhaft,auch die Sehnenansätze. Wegen meiner Polyarthrose,Bandscheibenvorfälle,Osteochondrose,Sequester nehme ich Palexia 100 erfolgreich. Hier scheint es nicht zu wirken,daher Diclofenac. Ich bewege mich auch langsamer . Kürzlich wurde bei mir ein systemischer Lupus erythematodes mit Bindegewebsbeteiligung diagnostiziert. Das steht nun so im Raum. Könnte es damit zusammen hängen. Ich hab mich nun mit der Problematik Bindegewebserkrankungen, Faszien,... befasst und m.E. einen Zusammenhang erkannt. Vielleicht gibt es hier auch eine Erklärung für meine langsam fortschreitende Polyneuropathie. Unklar ist auch die Purpura an den Beinen. Sind Vaskulitiden auch mit im Spiel? Jedenfalls sind im Serum nun leichte Ana und DNS Parameter erhöht. Eine Muskelerkrankung wurde ausgeschlossen,ebenso eine Kollargenose und die PNP bestätigt. Vielleicht hat jemand ähnliche Problematik oder kann mir Tipps geben. Bin nun an alledem schon tüchtig verschlissen.

danke sagt Grischa

Rheuma, Neurologie, Bindegewebe
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Muskelschmerzen und geschwollene lymphknoten ohne Entzündungswerte?

Hi zusammen, habe folgendes Problem und zwar wie aus anderen fragen meiner Seits hervorgeht, habe ich verschiedene Symptome seit langem und die Arzte sind planlos. Jetzt habe ich seit ca einem Monat eine eitrige Mandel Entzündung zum 7 mal dieses Jahr gehabt welche auch wieder weg ging ohne Antibiotika. Doch habe ich seit ein par tagen jetzt starke muskelschmerzen am ganzen Körper bei Bewegung usw. Und die verkrampfen auch ab und an Bizeps und Schienbein am schlimmsten. Habe auch alle lymphknoten am Hals geschwollen gehabt und leichte Halsschmerzen, geht beides aber zurück. Und in der leiste höllisch schmerzende lymphknoten. Blutwerte sind aber trotzdem alle tip top. Die linke Niere ist plötzlich auch Riesen groß aber ohne Veränderungen und Harn auch ohne Befund. Nachts habe ich trockene Augen, Nase und Mund. Staub trocken ohne jeglichen Speichel etc. Ebenfalls habe ich schon länger, das meine Arme und Beine immer wieder einschlafen und wenn ich mich mit dem Rücken irgendwo länger anlehne das auch det dann taub wird und kribbelt nach dem aufstehen aus der Position. Auch sonst nerven schmerzen beim drauf drücken überall Gelenke arme Muskeln usw. Eeg und mrt ohne Befund. Dann bei Alkohol trinken nur einen schluck Krämpfe der Muskeln im Thorax auch herz, ct ohne Befund bzgl. Morbus hodtkin.Hatte mal wegen einem allergischen astmaanfall kortison bekommen eine Tablette und hatte keine muskel schmerzen etc. Mehr aber die Arzte wollen mir keins verschreiben. Hat irgendjemand hier eine Idee? Aja im Sommer wenns warm ist habe ich extreme herz Beschwerden Krämpfe im herz bradykardie orthostatische dysfunktion etc. Im Winter "nur beklemmung" jetzt soll noch auf pfeifer und irgendso eine katzenkrankheit getestet werden. Bin echt ratlos und die körperliche schwache macht mir echt zu schaffen. Hatte damals auch mal eine schwere Darm Entzündung mit Blutungen usw. Durch Bakterien und da hatte ich auch keine Entzündungswerte odet dergleichen im Blut gehabt nur auf mein drängen wurde dann eine darmspiegelubg gemacht. Hoffe Jdm hat einen Tipp. Aja anfangs konnte ich die muskelschmerzen noch mit bcaa also Aminosäuren ausgleichen, wurde aber immer schlimmer. Danke Gruß Jan

Schmerzen, Herz, Rheuma, Blutwerte, Neurologie
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HLA-B27 positiv und Gelenk/Sehnenschmerzen, aber nichts wird unternommen...was tun?

Ich habe Schmerzen (Sehnenscheidentzündung? beide Hände, tibialis-posterior-Sehnenentzündung?, Knie, Hüfte , Wirbelsäule..) seid ca. 3-4 Monaten. Deshalb war ich beim Rheumatologen. Bei mir wurde HLA-B27 positiv getestet. Alle anderen Werte, die mit Rheuma zu tun haben waren unauffällig.. CRP, BSK normal. Auf den Röntgenbildern der Hände und Füße sind man zystoide Aufhellungen, doch laut meinem Rheumatologen sind diese keine Entzündungen. Da ich 3 Monate lang NSAR genommen haben wären meine Leberwerte stark erhöht. Gamma Gt 142 (Norm bis 60) GFR nach CKD-EPI 117 ml/min (Norm ab 60) GPT 135 (Norm 50). Ich trinke keinen Alkohol, und die Werte waren auch vor einem halben Jahr alle in Ordnung. Sowohl mein Rheumataloge als auch mein Hausarzt sagten mir, ich soll keine NSAR mehr nehmen, wegen den Lebwerten. Diese Werte werden nächstes Jahr noch mal kontrolliert. Leider wird aber nichts gegen meine Sehnenentzündungen an beiden Händen, Füßen, Schmerzen an den Ellenbogen, Brennen in der Hüfte unternommen. I Es gibt hier leider auch weit und breit keine Rheumatalogen, leider fehlen mir auch die Mittel weite reisen zu unternehmen.. Dass trotz der Symptome, dem HLA-B27 gen und den Röntgenbildern die laut dem Radiologen auffällig sind nichts gemacht wird,frustiert mich sehr. Ich werde mit meinen Sorgen alleine gelassen, da man mir großartig nichts ansieht, meint meine Familie jeder hat sorgen, du hast bestimmt nihc

Schmerzen, Rheuma, Leberwerte, Leberentzündung, Rheumatologe, Sehne, Sehnenscheidentzündung, HLA B27
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Verdacht auf Moorbus Bechterew / Ist der MRT Befund die Bestätigung? und was soll er bedeuten?

hallo Ihr,

bei mir besteht der Verdacht auf Moorbus Bechterew. Mein Rheumawert ist Negativ und das HLA B 27 auch nicht im Blut enthalten. Mein Hausarzt meinte das ich wohl one das HLA B 27 kein Moorbus Bechere habe. Doch mein Schmerztherapeut meint es ist schon möglich und er denkt es sei es. Mein Nacken ist in zwischen schon fast ganz steif und an der LWS ist Artrose vorhanden und auch ein leichter Bandscheibenvorfall sowie Entzündungen an der Wirbelsäule.

Jetzt wurde ein MRT der Hüfte mit den meisten Beschwerden erstellt, da heißt es:

Befund:

Kein Nachweis eines Knochenbälkchenödems im Bereich der Hüftkopfes und Schenkelhälse sowie in dem Acetabulm beidseitig. Nachweiß kleiner erosiver Veränderungen angrenzend an das ISG rechts mit angrenzendem diskretem Knochenbälkchenödem sowohl in der Massa laterales des Os sacrum als auch im Os ilium. Diese Befunde waren mit einer Seronegativen Spondylarthropathie vereinbar. Kein Nachweis einer Hüftkopfnekrose oder entrundung der Hüftköpfe. Kein vermehrter Gelenk Erguss. Kein Nachweiß einer Synovialitis der Hüfte beidseitig. Knöcherner Hump beidseitig am Übergang des Hüftkopfes zum Schenkelhals. Unauffällige Darstellung der miterfassten Ansätze der Hamstring Muskulatur am Tuber ischiadicum sowie der Rectums femoris Sehne beidseitig an der Spina iliaca inferior. Kein Nachweis von Aszites.

Zusammenfassung: Kleiner, knöcherner Anbau am Übergang des Hüftgelenkes zum Schenkelhals. Eine dedizierte Labrumdiagnostik ist in einem MRT der Hüfte beidseitig nicht möglich. Unauffälliger Sehnenansatz. Erosive Veränderungen mit leicht angrenzendem Knochenbälkchenödem angrenzend an das, ISG, DD Seronegative Spondylarthropatie

Kennt sich den hier Jemand aus? der mir den Befund erklären kann? Es scheint ja die Bestätigung für den Moorbus Becherew zu sein... oder? Hat eventuell Jemand das selbe und kann mir sagen wie die Therapie abläuft und wie sich die Krankheit ausbreitet und was man für Medikamente bekommt?

Ich bin nun seit 1 Jahr in Schmerztherapie und bekomme Tillidin 150 / 12 MG. Muss ich denn bei dieser Erkrankung mir MTX selbst injizieren? Leider haben die Rheumatologen in Augsburg erst ab frühestens 3/15 wieder Termine frei, aber ich hörte das die Therapie sofort beginnen müsse um keine Zeit zu verlieren.

Wäre wirklich super nett um euren Rat!

zu mir ich bin 22 Jahre alt und bin Männlich.

Mit freundlichen Grüßen Michi

Rücken, Rückenschmerzen, Schmerzen, Rheuma, Arzt, Krankheit, Morbus Bechterew, Therapie
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Arzt schließt Rheuma definitiv aus wegen Laborwerten

Also ich war heute im Kh da die Schmerzen unerträglich waren. Mir wurde eine Infusion verabreicht. Dann wurde mir Blut abgenommen. CRP kamm 2 raus. Und bei Blutsenkung 1 Stunden bei 2 Stunde 9. Der Rf wurfe von meinem HA der war bei 6. Zusätzlich wurden auch einige Mineralstoffe ueberprueft alles im gruenen Bereich. Der Oberazt hat mich dann nach Hause geschickt. Ich haette nix entzuendliches. Ich solle mal zum Orthopaeden (war ich schon). Ich frage mich woher dann die Schubweisengelenkschmerzeen kommen, die einen fertig machen. Und wenn ich keine Entzündung im Blut habe, weiß ich nicht warum ich weiterhin Entzündungshemmende Medikamente nehmen soll. Der Arzt gab mir noch Medikamente fuer den Magenschutz. Habe bisher keinenWirkung dieser Medikamente gespuert (habe bisher 4 verschiedene ausprobiert) er fragte mich ob in der familie jemand diese kh haette. Dies bejahte ich, da der bruder meines vater diese kh hat.Der Arzt sagte zu mir das das meistens aber Frauen im mittleren haben. Ich glaube er sagte das um mich zu beruhigen, da ich ja maennlich und 27 Jahre alt bin. Naja ich habe immer noch meine bedenken, denn fuer meine Schmerzen muessen doch eine logische Erklärung geben. Hatte bei nem Rheumatalogen angerufen die nehmen keine Neupatienten auf, die keine hohen Entzuendunfswerte aufweisen. Naja habe dann bei nem anderen Rheumatalogen einen Termin gemacht aber heute hat sich ja herausgestellt das anscheinend alles ok ist. Ich bin ja auch sehr glueklich darueber das nichts gefunden wurde aber ich habe angst, das irgendetwas "uebersehen" wird um den patienten los zu werden.

Rheuma, Gelenke, gelenkschmerzen, Blutsenkung, CRP, Rheumafaktor
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Gelenkschmerzen aber keine Diagnose.

Ich habe seit 10 Monaten Gelenkschmerzen. Die Schmerzen wechseln dauernd den Ort und auch die in Intensivität. Manchmal sind sie so stark das ich weinend im Bett liege und mich nicht bewegen kann. Manchmal bin ich fast Beschwerde frei. Wenn ich mich zu wenig bewege werden die Schmerzen schlimmer und ich habe das Gefühl meine Gelenke versteifen. Viel Sport kann ich aber auch nicht machen, da es sich dadurch auch verschlimmert. Dazu kommt das ich immer müder bin aber starke Probleme beim einschlafen habe, selbst wenn ich vorher eine lange Zeit wach war. Dazu kommen noch depressive Stimmungen die ich jedoch auf die ständigen Schmerzen zurückführe.

Ich war schon merhmals bei einem Rheumatologen, dieser hat dann einen leicht erhöhten Rheumawert und stärker erhöhte Entzündungswerte festgestellt. Sagte aber es sei kein Rheuma. Es wurde auch eine Borreliose festgestellt auf die ich auch eine lange Zeit behandelt wurde, jedoch ohne jegliche Verbesserung.

Dann musste ich zum Orthopäden (welcher meiner Meinung nach nicht sehr kompetent war), dieser meinte es könnte ein Rheuma im Anfangsstadium sein aber für juvenilles Rheuma sei ich zu alt (16) und für das andere zu jung. Und er möchte aus der ganzen Geschichte auch kein Rheuma machen wo ja laut Rheumatologen keines ist.

Mein Hausarzt sagte nun ich soll den Orthopäden mal auf Fibromyalgie ansprechen, da die Symptome passen würden..

Habt ihr vielleicht noch eine Idee was es sein könnte? Ich bin nämlich mittlerweile wirklich verzweifelt..

Schmerzen, Rheuma, Borreliose, Fibromyalgie, Gelenkbeschwerden, Gelenke, gelenkschmerzen
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Steife Finger trotz MTX?

Hallo, liebes Forum, Ich habe ein Problem, und zwar Spritze ich seit rund 3 Monaten einmal die Woche MTX 15 mg wegen einer Hauterkrankung. Nun habe ich seit etwa Anfang Januar immer morgens total steife Finger, ich habe die Hände richtig zu einer Faust geballt und muss dann die Finger lösen. Nicht besonders schwer oder so, aber ich spüre eben die Steifigkeit, als wäre da ein Zugband oder so. Ich hoffe, ihr versteht, wie ich das meine. Es geht auch ziemlich schnell weg, nur weiss ich nicht, ob das dann die ganze Nacht schon so steif ist und ich merke es nur nicht im Schlaf. Mich wundert das ehrlich gesagt sehr, denn bei Rheuma z.B. Wo morgens auch die Fingersteifigkleit besteht, wird ja oft als Basismedikament gerade MTX eingesetzt. Bei mir verstärken sich die Symptome, je länger ich MTX nehme....ist mir unerklärlich, das kann doch keine Nebenwirkung vom MTX sein, oder? Haette ich Rheuma oder Arthrose, müssten sich diese Steifen Finger morgens doch eher verbessern unter MTx. Gibt es eine andere Krankheit oder sonst was, wo man vor allem morgens steife Finger hat???? Mich irritiert das echt. Kann man denn so verkrampft schlafen, dass man die Fäuste ballt und daher so steife Finger hat, aber ich konzentriere imich richtig, dass die Haende entspannt liegen und lege sie im Schlaf auch nicht unter mich, so dass sie irgendwie ageknickt wuerden oder so. könnte es ein Vitaminmangel sein? Ich habe erst wieder in 14 Tagen eine Arzttermin, wo ich das ansprechen kann. Vielleicht habt ihr in der Zwischenzeit ein paar Ideen oder eigene Erfahrungen für mich. Vielen Dank vorab an alle, Gruss, Anmelden

Hat jemand eine Idee???

Finger, Rheuma, Hautkrankheit, MTX
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Skelettszintigraphie - Röntgenaufnahme

Hallo

ich habe seit ca 9 Monaten starke Finger/Handschmerzen, die Finger/Hand fühlt sich auch geschwollen an, außerlich aber nicht doll sichtbar. Habe das Gefühl das innerlich ein großer Druck ist, es fällt mir schwer die Finger zu bewegen und auch die Knochen beim Drücken sind dann schmerzhaft. Mal klingen die Beschwerden ab dann sind sie wieder da. Es fing letzte Jahr im April an, bin Nachts von Fingerschmerzen wach geworden, stechende, ziehende Schmerzen/Klopfen, auch nicht so ausgeprägt an 2-3 Zehen am Fuss. Werde die Geschichte seit Monaten in der Hand/Fingern nicht los, Zehen ist nicht mehr so schlimm, morgen hab ich das Gefühl das mein Knie auch bischen Taub ist und halt die Hände geschwollen/Gefühlslos.

Folgend Ärzte hab ich schon besucht 1x Neurologe (alles OK , Nerven OK)

2x Reumatologe , 2x Blut abgenommen, Rheumafaktor vorhanden, Entzündungswerte bei der ersten Abnahme vorhanden, Rheumatologe meint er kann Rheuma eigentlich ausschliessen und hat mich zum Neurologen geschickt wegen KPT (negativ)

3x Hausarzt (großes Blutbild, Barrioles negativ, Blutwerte unauffällig, Rheumafaktor vorhanden)

1x Röntgen Praxis, Skelettszintigraphie wurde gemacht, Bericht liegt noch nicht vor, habe die großen Bilder mitbekommen (Ganzkörper und Hände)

die letzten Medikamente habe ich selbst im Dezember genommen, will weg davon, waren 2x IBU 800 am Tag und Ibu-Salbe für die Hand (5x täglich)

Zur (Skelettszintigraphie) meine Frage , kann ich selbst auch was auf den Bildern erkennen , ich seh da nur schwarz und weiße Stellen, wertet ein Arzt die Bilder aus die ich so vorliegen habe oder gehen die am PC ins Detail und können noch viel mehr sehen ? was meint Ihr was kann das sein?

Danke für Antwort

Rheuma, Orthopädie, Röntgen, Szintigraphie
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