Kann keine Faust machen und zwar dauerhaft bereits seit 5 Jahren, was kann die Ursache sein?

Mitte des Jahres 2014 hatte ich dann das selbe Problem, allerdings war es dann der Finger der rechten Hand, den ich nicht beugen konnte. Hier wurde daraufhin auch ein MRT gemacht, erwähnt wurde eine Synovitis und Verdacht weiterhin auf Rheumatoide Arthritis. Ich sollte Prednisolon nehmen. Viel gebracht hat es aber nicht wirklich. Nun begann Ende des Jahres 2016 das Problem, dass ein Faustschluss an beiden Händen nicht möglich ist und daraufhin bin ich wieder zu meinem Hausarzt, denn wenn man die Hände nicht richtig einsetzen kann, dann wird das zum Problem. Er verordnete mir Kortison und meinte ich solle diese Tabletten schleichend absetzen. Er sagte mir auch gleich im Gespräch, wenn das Kortison wirken würde, dann würde ich auch definitiv Rheuma haben. Verstanden hatte ich dies nicht. Ich hatte im Januar diesen Jahres nochmals einen Termin beim Rheumatologen vereinbart, allerdings erst für Anfang April 2017 bekommen.

Zunächst hat er mich körperlich untersucht: Bewegungsapparat: Keine eindeutigen Arthritiden nachweisbar. Vom Aspekt her Schwellung im Bereich der MCP-Reihen beidseits. Faustschluss-Defizit von ca. 2 cm beidseits.

Ich wurde von ihm auch per Ultraschall untersucht, dazu im einzelnen: Arthrosonographie: Kein Nachweis einer Synovitis in beiden Handgelenken, den MCP2 und 3 sowie den PIP 2 und 3 beidseits.

Epikrise Aktuell fand sich klinisch sowie in der Sonographie kein Anhalt für eine Aktivität einer entzündlich-rheumatischen Erkrankung. Die in 2014 durchgeführte MRT weist auf eine entzündliche Gelenkerkrankung, am ehesten eine Rheumatoide Arthritis hin. Bei positiven RF und CCP-AK ist diese Diagnose daher sehr wahrscheinlich. Als weiterführende Diagnostik wird nun zu einer konventionelle Röntgendarstellung der Hände und orthopädische Mitbeurteilung geraten. Darüber hinaus sollte eine Skelettszintigraphie erfolgen.

Sofern hierin eindeutige Arthritiden nachweisbar wären, bestünde die Indikation zur Einleitung einer Basistherapie, am ehesten mit Methotrexat.

Als Diagnose steht dazu: Hochgradiger V.a. Rheumatoide Arthritis (RF+, CCP-AK+) derzeit nicht aktiv.

Warum ich aber hauptsächlich dies alles nochmals so geschrieben habe, ist um hier Meinungen von anderen zu hören, vor allem weil ich eben nicht die typischen Symptome einer Rheumatoiden Arthritis habe. Mein Faustschluss ist dauerhaft nicht möglich!! - Absolut Keine Schmerzen!! - Meine Finger sind stark geschwollen, vor allem zwischen Mittelglied und da, wo man normalerweise einen Ring trägt, die Finger sind aber auch nicht gerötet.

Für mich ist eben merkwürdig, dass das MRT von 2012 anders ausgefallen ist, ich vermute, weil Blut abgenommen wurde und dies war eine Rheumaklinik, denn meine rechte Hand fühlte sich über die Jahre hinweg gleich an.

Hier noch mein erster Beitrag dazu: https://www.gesundheitsfrage.net/frage/zeigefinger-seit-2-wochen-geschwollen---warum-kann-ich-den-nicht-beugen

Rheuma, arthritis, Schwellung
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MRT der LWS: Befund passt nicht zu den Schmerzen. Habe ich Rheuma?

Hallo, Ich bin weiblich, 29Jahre alt, Raucherin, trinke so gut wie keinen Alkohol. 85kilo derzeit, bei 170cm Körper Größe .... Vor meiner Ss waren es 60kilo...entbunden habe ich vor 5 Jahren mit 118kilo.... Evtl helfen diese Angaben ja.... Meine Mutter hat Ms, osteochondrose und mein Vater mäßige Schuppenflechte.

So.... Ich habe Rückenschmerzen 😂 .... Seit dem grundschulalter.... Gleitwirbel wurde mir gesagt von meinem Orthopäden.... Dazu einen Beckenschiefstand.... Ein Bein ganz leicht länger als das andere aber wohl nicht erwähnenswert.... In den letzten Jahren haben die Rückenschmerzen extrem zugenommen. Erst recht nach der Ss... Hinzugekommen in den letzten 2 Jahren sind:

Müdigkeit.  

Schwäche in Armen, Beinen und Händen.  

Schmerzen in den Handgelenken und Fingern (mal hier ein stechen mal da ein pieksen....)

 Meistens kalte Hände und Füße aber kein weiß werden. 

 Muskelkatergefühl alle paar Tage. 

Beim sitzen schläft mir der Hintern ein. Oft stechenden Schmerz vom stieß, über den Po in die knie.

Einschlafen der Hände und unterarme, nachts, verbunden mit extremen Schmerzen im Unterarm, die max. 30min andauern... 

Trockene brennende Augen, Mund, Nase. 

Zeitweise fersenschmerzen, stehen auf hartem Boden tut weh Druckempfindlich an Oberschenkel, Waden und Oberarme. 

Seit einigen Wochen Schmerzen und druck in der bws die in die rippen ziehen.... Das Gefühl man kann nicht tief einatmen. 

Juckende Kopfhaut und starke schuppen.  

Mein Dekolleté Oberarme und Oberschenkel sind lila oder rot. 

Nach Sonnenbad bekomme ich einen juckenden Ausschlag... Überall da wo Sonne so hinkommt 😊. 

Empfindlicher Darm. 

Nun zu meinem mrt Befund

Lws Minimale rechtskonvexe skoliotische fehlhaltung des thorakolumbalen Wirbelsäulenübergangs und minimale linkskonvexe skoliotische fehlhaltung des lumbasakralen Übergangs. Keine Pathologie von der unteren bws bis einschließlich lw3/4

Lw4/5 Intervertebrale chondrose mit deutlich dehydrierter Bandscheibe. Kräftige dorsale bandscheibenprotrusion mit bereits deutlichem ödem entlang des dorsalen anulus fibrosus der Bandscheibe. Keine eindeutige bandscheibenextrusion. Minimaler bandscheibenkontakt zu den intraspinalen deszendierenden wurzelanteilen von l5 beidseits. Mäßige Hypertrophe Facettengekenkarthrose. Keine stenose der neuroforamina. Im segment lw5sw1 beidseitige Facettengekenkarthrose,jedoch keine raumfordende Diskographie.

Bws

Minimale rechtskonvexe skoliotische fehlhaltung der bws

Bei hw6/7 und bw2/3 leichte dorsale bandscheibenprotrusion

Von Bw3/4 bis bw5/6 keine diskopathie

Bei bw6/7 rechts mediilateral betonte dorsale bandscheibenprotrusion ohne wesentlichen raumfordernden effekt

.....überall steht noch dabei das nichts eingeengt ist.....

Der Bericht ist vom Radiologen.... Würde ein Orthopäde oder Rheumatologe da etwas anderes aus den Bildern sehen? Woher kommen die Symptome? Geht es hier jemandem ähnlich?

Sorry für rechtsschreibfehler.... Blödes handy😉

Liebe Grüße und danke schonmal für Antworten

Rheuma, lws, MRT, Befund
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Ringelröteln Rheuma oder etwas anderes?

Hallo, ich bräuchte einen Ratschlag, weil ich mich langsam wirklich verrückt mache :( Also ich bin seit ein paar Wochen unerklärlich krank und male mir schon die schlimmsten Diagnosen aus. Villt hat jemand einen Tip was es sein bzw nicht sein könnte? Also es hat ca vor fünf Wochen angefangen. Ich hatte Ohrenschmerzen und Schmerzen im Handgelenk. War dann beim HNO -> o.B und beim Handchirurgen, der meinte die Sehnen reiben sich aneinander und ich sollte meinen Arm einige Tage ruhigstellen. In den nächsten 2 Wochen wurde es dann überhaupt nicht besser und ich hatte das Gefühl, das alle Gelenke des Körpers schmerzen. Ich wurde dann ein paar Tage richtig krank, hatte Nachtschweiß und mir ging's so schlecht, dass ich kaum aufstehen konnte (ein l Lymphknoten war auch schmerzhaft geschwollen). Nachdem es nicht besser wurde bin ich dann zum Hausarzt, dort wurde Blutabgenommen ein Ekg und ein lungenembolietest gemacht, der dann positiv war. Musste dann ins Krankenhaus und es wurde ein Lungenmrt gemacht, das dann aber o.B. war. Meinte Blutwerte waren ok. Bis auf den CRP: 2,3 und Quick-Gerinn ( bin mir nicht mehr sicher wie er genau hieß) leicht erhöht. Diese hat anscheinend auch den Verdacht auf Lungenembolie gegeben. Soweit so gut. Ich wurde dann wieder entlassen und hatte das Gefühl, dass es mir wieder bisschen besser ging. Leider kamen die Gelenkschmerzen wieder züruck (von Gelenk zu Gelenk wandernd, ohne Rötung und ohne Schwellung). Ich bin dann wieder zum Hausarzt und am nächsten Dienstag wird mir nochmal Blut abgenommen und alles mögliche gestestet und Bauch ultraschall gemacht ( habe seit Jahren immer mal wieder manchmal stärkeres oder schwächeres Ziehen bzw. Stechen im rechten Oberbauch). Natürlich haben mich diese ganzen Symptome sehr beunruhigt. Ich dachte schon ich hätte Rheuma, Borelliose oder eine kaputte Leber (Leberwerte sind laut HA ok). Jetzt kam vor einer Woche noch dazu dass ich mega die roten heißen Wangen bekommen habe ('Nase, Kinn, Stirn war in der normalen Hautfarbe) und gestern über beide Armen ein Girlandenförmigen Ausschlag(Ausschlag ist villt das falsche Wort, es sieht eher aus als würde es durch das Blut dazu kommen).Wenn man diesen Ausschlag im Internet eingibt kommt Ringelröteln. Und mein Ausschlag sieht exakt so aus wie bei dieser Krankheit. Da mein Arzttermin zum Blutabnehmen erst am Dienstag ist und ich so Panik davor habe dass es etwas ganz schlimmes ist, wollte ich hier mal um Rat fragen. Ob jemand eine Vermutung hat was das sein könnte und wie viele Sorgen ich mir machen sollte. :( Und ja ich weiß, dass Ferndiagnosen nicht möglich sind. Danke!

Rheuma, Blutwerte, gelenkschmerzen
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Können Faszien,Bindegewebserkrankung,Ursache von Polyneuropathie, Muskel- und Gelenkschmerzen und vielen anderen Beschwerden sein und wie sind sie behandelbar?

Hallo! Ich habe jahrelang schon Beschwerden,deren Ursachen nicht geklärt werden konnten. Dadurch natürlich auch keinen gezielte Behandlung,eher,was aus Erfahrung hilft. Meine Muskelschmerzen in Beinen,Armen u.a. sind ähnlich einem Muskelkater, gelegentlich zusätzlich druckempfindlich und mit dem Gefühl reibenden Sandes innen. Nach körperlichen Betätigungen,ob in der Hausarbeit,Freizeit,Rehasport (Schwimmen) z.B., werden sie nach 2-3 Stunden heftig,ich kann darauf warten und sie verschwinden erst bis oder am nächsten Tag wieder. Diclofenac (50-100) hilft als einziges Medikament etwas,Ruhe und Wärme. Gelenke sind auch druckempfindlich und schmerzhaft,auch die Sehnenansätze. Wegen meiner Polyarthrose,Bandscheibenvorfälle,Osteochondrose,Sequester nehme ich Palexia 100 erfolgreich. Hier scheint es nicht zu wirken,daher Diclofenac. Ich bewege mich auch langsamer . Kürzlich wurde bei mir ein systemischer Lupus erythematodes mit Bindegewebsbeteiligung diagnostiziert. Das steht nun so im Raum. Könnte es damit zusammen hängen. Ich hab mich nun mit der Problematik Bindegewebserkrankungen, Faszien,... befasst und m.E. einen Zusammenhang erkannt. Vielleicht gibt es hier auch eine Erklärung für meine langsam fortschreitende Polyneuropathie. Unklar ist auch die Purpura an den Beinen. Sind Vaskulitiden auch mit im Spiel? Jedenfalls sind im Serum nun leichte Ana und DNS Parameter erhöht. Eine Muskelerkrankung wurde ausgeschlossen,ebenso eine Kollargenose und die PNP bestätigt. Vielleicht hat jemand ähnliche Problematik oder kann mir Tipps geben. Bin nun an alledem schon tüchtig verschlissen.

danke sagt Grischa

Rheuma, Neurologie, Bindegewebe
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Muskelschmerzen und geschwollene lymphknoten ohne Entzündungswerte?

Hi zusammen, habe folgendes Problem und zwar wie aus anderen fragen meiner Seits hervorgeht, habe ich verschiedene Symptome seit langem und die Arzte sind planlos. Jetzt habe ich seit ca einem Monat eine eitrige Mandel Entzündung zum 7 mal dieses Jahr gehabt welche auch wieder weg ging ohne Antibiotika. Doch habe ich seit ein par tagen jetzt starke muskelschmerzen am ganzen Körper bei Bewegung usw. Und die verkrampfen auch ab und an Bizeps und Schienbein am schlimmsten. Habe auch alle lymphknoten am Hals geschwollen gehabt und leichte Halsschmerzen, geht beides aber zurück. Und in der leiste höllisch schmerzende lymphknoten. Blutwerte sind aber trotzdem alle tip top. Die linke Niere ist plötzlich auch Riesen groß aber ohne Veränderungen und Harn auch ohne Befund. Nachts habe ich trockene Augen, Nase und Mund. Staub trocken ohne jeglichen Speichel etc. Ebenfalls habe ich schon länger, das meine Arme und Beine immer wieder einschlafen und wenn ich mich mit dem Rücken irgendwo länger anlehne das auch det dann taub wird und kribbelt nach dem aufstehen aus der Position. Auch sonst nerven schmerzen beim drauf drücken überall Gelenke arme Muskeln usw. Eeg und mrt ohne Befund. Dann bei Alkohol trinken nur einen schluck Krämpfe der Muskeln im Thorax auch herz, ct ohne Befund bzgl. Morbus hodtkin.Hatte mal wegen einem allergischen astmaanfall kortison bekommen eine Tablette und hatte keine muskel schmerzen etc. Mehr aber die Arzte wollen mir keins verschreiben. Hat irgendjemand hier eine Idee? Aja im Sommer wenns warm ist habe ich extreme herz Beschwerden Krämpfe im herz bradykardie orthostatische dysfunktion etc. Im Winter "nur beklemmung" jetzt soll noch auf pfeifer und irgendso eine katzenkrankheit getestet werden. Bin echt ratlos und die körperliche schwache macht mir echt zu schaffen. Hatte damals auch mal eine schwere Darm Entzündung mit Blutungen usw. Durch Bakterien und da hatte ich auch keine Entzündungswerte odet dergleichen im Blut gehabt nur auf mein drängen wurde dann eine darmspiegelubg gemacht. Hoffe Jdm hat einen Tipp. Aja anfangs konnte ich die muskelschmerzen noch mit bcaa also Aminosäuren ausgleichen, wurde aber immer schlimmer. Danke Gruß Jan

Schmerzen, Herz, Rheuma, Blutwerte, Neurologie
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Verdacht auf Moorbus Bechterew / Ist der MRT Befund die Bestätigung? und was soll er bedeuten?

hallo Ihr,

bei mir besteht der Verdacht auf Moorbus Bechterew. Mein Rheumawert ist Negativ und das HLA B 27 auch nicht im Blut enthalten. Mein Hausarzt meinte das ich wohl one das HLA B 27 kein Moorbus Bechere habe. Doch mein Schmerztherapeut meint es ist schon möglich und er denkt es sei es. Mein Nacken ist in zwischen schon fast ganz steif und an der LWS ist Artrose vorhanden und auch ein leichter Bandscheibenvorfall sowie Entzündungen an der Wirbelsäule.

Jetzt wurde ein MRT der Hüfte mit den meisten Beschwerden erstellt, da heißt es:

Befund:

Kein Nachweis eines Knochenbälkchenödems im Bereich der Hüftkopfes und Schenkelhälse sowie in dem Acetabulm beidseitig. Nachweiß kleiner erosiver Veränderungen angrenzend an das ISG rechts mit angrenzendem diskretem Knochenbälkchenödem sowohl in der Massa laterales des Os sacrum als auch im Os ilium. Diese Befunde waren mit einer Seronegativen Spondylarthropathie vereinbar. Kein Nachweis einer Hüftkopfnekrose oder entrundung der Hüftköpfe. Kein vermehrter Gelenk Erguss. Kein Nachweiß einer Synovialitis der Hüfte beidseitig. Knöcherner Hump beidseitig am Übergang des Hüftkopfes zum Schenkelhals. Unauffällige Darstellung der miterfassten Ansätze der Hamstring Muskulatur am Tuber ischiadicum sowie der Rectums femoris Sehne beidseitig an der Spina iliaca inferior. Kein Nachweis von Aszites.

Zusammenfassung: Kleiner, knöcherner Anbau am Übergang des Hüftgelenkes zum Schenkelhals. Eine dedizierte Labrumdiagnostik ist in einem MRT der Hüfte beidseitig nicht möglich. Unauffälliger Sehnenansatz. Erosive Veränderungen mit leicht angrenzendem Knochenbälkchenödem angrenzend an das, ISG, DD Seronegative Spondylarthropatie

Kennt sich den hier Jemand aus? der mir den Befund erklären kann? Es scheint ja die Bestätigung für den Moorbus Becherew zu sein... oder? Hat eventuell Jemand das selbe und kann mir sagen wie die Therapie abläuft und wie sich die Krankheit ausbreitet und was man für Medikamente bekommt?

Ich bin nun seit 1 Jahr in Schmerztherapie und bekomme Tillidin 150 / 12 MG. Muss ich denn bei dieser Erkrankung mir MTX selbst injizieren? Leider haben die Rheumatologen in Augsburg erst ab frühestens 3/15 wieder Termine frei, aber ich hörte das die Therapie sofort beginnen müsse um keine Zeit zu verlieren.

Wäre wirklich super nett um euren Rat!

zu mir ich bin 22 Jahre alt und bin Männlich.

Mit freundlichen Grüßen Michi

Rücken, Rückenschmerzen, Schmerzen, Rheuma, Arzt, Krankheit, Therapie
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Steife Finger trotz MTX?

Hallo, liebes Forum, Ich habe ein Problem, und zwar Spritze ich seit rund 3 Monaten einmal die Woche MTX 15 mg wegen einer Hauterkrankung. Nun habe ich seit etwa Anfang Januar immer morgens total steife Finger, ich habe die Hände richtig zu einer Faust geballt und muss dann die Finger lösen. Nicht besonders schwer oder so, aber ich spüre eben die Steifigkeit, als wäre da ein Zugband oder so. Ich hoffe, ihr versteht, wie ich das meine. Es geht auch ziemlich schnell weg, nur weiss ich nicht, ob das dann die ganze Nacht schon so steif ist und ich merke es nur nicht im Schlaf. Mich wundert das ehrlich gesagt sehr, denn bei Rheuma z.B. Wo morgens auch die Fingersteifigkleit besteht, wird ja oft als Basismedikament gerade MTX eingesetzt. Bei mir verstärken sich die Symptome, je länger ich MTX nehme....ist mir unerklärlich, das kann doch keine Nebenwirkung vom MTX sein, oder? Haette ich Rheuma oder Arthrose, müssten sich diese Steifen Finger morgens doch eher verbessern unter MTx. Gibt es eine andere Krankheit oder sonst was, wo man vor allem morgens steife Finger hat???? Mich irritiert das echt. Kann man denn so verkrampft schlafen, dass man die Fäuste ballt und daher so steife Finger hat, aber ich konzentriere imich richtig, dass die Haende entspannt liegen und lege sie im Schlaf auch nicht unter mich, so dass sie irgendwie ageknickt wuerden oder so. könnte es ein Vitaminmangel sein? Ich habe erst wieder in 14 Tagen eine Arzttermin, wo ich das ansprechen kann. Vielleicht habt ihr in der Zwischenzeit ein paar Ideen oder eigene Erfahrungen für mich. Vielen Dank vorab an alle, Gruss, Anmelden

Hat jemand eine Idee???

Finger, Rheuma, Hautkrankheit
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Schmerzen am Sternum (Schwertfortsatz) und nichts hilft....

Hallo, Momentan bin ich am verzweifeln weil mir irgendwie keiner helfen kann und ich unbefriedigten Aussagen und Ergebnissen abgespeist werde.

Zu meiner Vorgeschichte... Ich leide an einem Rundrücken der zwar ersichtlich ist, mich aber nie behindert oder schmerzen verursacht hat. Er ist auch nicht sehr extrem. Mein Vater ist Anfang dieses Jahres an Krebs verstorben. Er litt unter einem Sarkom welches in die Knochen gestreut hatte.

Jetzt zu mir.... Seit ungefähr 4 Wochen habe ich Schmerzen im oberen Bauchraum. Nach Tasten der Stelle bemerkte ich einen Knuppel unterhalb des Brustbeins welcher schmerzte und dies sich bei Druck verschlimmerte. Ich dachte mir nichts dabei und wartete ab. Die Schmerzen wurden Schlimmer und ich bin zum Hausarzt. Dieser sagte der Knuppel sei normal (Schwertfortsatz) aber aufgrund meiner Vorgeschichte wollte er eine Röntgenaufnahme des Toraxes machen. Dies geschah dann auch in einer radiologischen Praxis. 2 Ebenen Aufnahme des kompletten Brustbereiches mit der Diagnose. Prominentes Xiphoid mit der Vermutung auf Reizung. Nicht mehr/nicht weniger. Parallel wurde noch ein EKG ohne Befund und ein Lungenfunktionstest ohne Befund und ein kleines Blutbild mit leicht erhöhten Nierenwerten gemacht. Das wäre allerdings nicht kritisch. Ein großes Blutbild wurde von Ihm nicht für nötig gehalten. Mein Hausarzt entließ mich dann mit den Worten. Da kann man nichts machen und nach nachfrage sagte er ich sollte mich an einen Ortophäden wenden.

Nach 2 Wochen besuchte ich einen Orthopäden. Die Schmerzen wurden nicht weniger und ich empfinde sie sogar als schlimmer.

Der Orthopäde betastete den Knuppel und nach Sicht der Röntgenbilder sagte er auch der Schwertfortsatz wäre daran schuld da er nach vorne verformt ist. Sieht man auch auf dem Röntgenbild. Eine bösartige Veränderung konnte er auf dem Röntgenbild nicht feststellen und verordnete mir Ibuprofen 600 welches ich seit 2 Tagen nehme. Jetzt bin ich mir aber nicht sicher ob man einen Tumor im Röntgenbild erkennt.

Somit bin ich wieder zuhause und es tut weh. Nichts verbessert sich und ich weiß nicht ob die Diagnose so richtig ist. Auch die Schmerztabletten helfen nicht. Dabei sollten diese ja die angebliche Entzündung heilen.

Nachts merke ich davon gar nichts. Erst im Laufe des Tages tut es wieder weh.

Kann es auch vom Magen oder sonst woher kommen? Irgendwann weiß man gar nicht mehr genau wo der Schmerz herkommt....

Ich weiß nicht weiter... Was soll ich noch machen um diesen Schmerz wegzubekommen? Ich weiß ja nicht mal zu welchen Arzt ich deswegen muß...

Habe auch Panik das es was schlimmes sein kann wie beim meinem Vater...

Wäre froh über eure Tipps

Schmerzen, Rheuma, Arzt, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Knochen, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk, Therapie, Krebsrisiko
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Libidoverlust und Orgasmusstörung

Hallo. Ich bin 28 Jahre alt und habe seid ca 2 Monaten ein grosses Problem. Zuallererst muss ich sagen das ich eine Rheumaerkrankung habe. Deshalb habe ich auch fast jeden Tag 1 Jahr lang Sulfasalazin ( 2 Tabletten ) und Prednisolon ( 1 Tablette ) eingenommen. Seid einiger Zeit habe ich aber die Tabletten ausgelassen um spätere Nierenprobleme ect. zu vermeiden, da ich gemerkt habe, das ich auch ohne die medizin durch den Tag komme. Seitdem ich in meiner Pupertät in der Lage war mich selbst zu befriedigen, bis jetzt vor 2 Monaten war ich jeden Tag "scharf" auf Frauen. 2 bis 3 mal am Tag sich selbst zu befriedigen war keine Seltenheit. Und jetzt seid 2 Monaten habe ich kein Interresse mehr an sex ( Libidioverlust ) und auch bei der Selbstbefriedigung erlebe ich eine art "gedämpften Orgasmus". Ich habe zwar einen Orgasmus aber dieser ist so schwach das er kaum mit den früheren vergleichbar wäre. Diese Veränderung macht mir so Angst, das diese "Störungen" vielleicht irreperabel seien. Ich hatte noch nie in meinem Leben eine solche Phase und kenne meinen Körper so nicht. Auch wenn ich immer eine schöne Frau gesehen habe, wurde ich in gewisser Weise erregt und heute könnte mein ganzes Zimmer voller nackter Frauen sein und ich hätte 0 Interresse. Ich ging vor kurzem zum Urologen und dieser meinte es hätte was mit Kopfsache zu tun. Auch laut der Blutergebnisse ist mein Testosteronwert normal. Aber mein ganzes Leben lang hatte ich stress und das gerade jetzt sowas eintritt kann ich nicht glauben, das es etwas mit meinem Unterbewusstsein zu tun hätte. Wenn es nur das wenigere Interresse an Sex wäre, würde ich es ja noch glauben, aber diese Orgasmusstörungen die ich erwähnt habe, machen mir eine grosse Angst. Es tut mir leid das mein Text etwas länger geworden ist, aber ich bitte Sie mir zu helfen. Ich weiss sonst keinen Rat. Danke für Ihre Zeit

Rheuma, Sexualität
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Wer weiß Rat? - starke Schulterschmerzen, meist ohne Befund. Medikamente helfen nicht.

Ich habe Arthrose an mehreren Gelenken des Körpers, wie z.B. an beiden Knie-, Hüft- und Schultergelenken sowie an der HWS, BWS+LWS.

Dazu kommen ständige Schmerzen in den Finger- und Handgelenken. Sogar die Augenhöhlen schmerzen manchmal tagelang.

In den letzten 2 Jahren hatte ich oft starke Schmerzen, abwechselnd mal im rechten, mal im linken Schultergelenk. Die Beschwerden ziehen einen großzügigen Kreis bis zu den Rippen, der BWS, der HWS zurück zum Schultergelenk. Die Schmerzen werden vor allem im Sitzen und im Liegen sehr viel stärker. Selbst in Ruhe verspüre ich einen spitzen, hackenden bzw. pulsierenden Schmerz, welcher bis ins Handgelenk und in die Finger zieht. An machen Stellen der Haut spüre ich beim Berühren einen brennenden Schmerz. Während eine Schulter schmerzt, schläft meist die Hand des anderen Armes ein und schmerzt stark, vor allem nachts.

Ansonsten verspüre ich ein leichtes Krankheitsgefühl, wie leichte Gliederschmerzen oder das Gefühl von Fieber.

Medikamente, wie Novalgin, Tramal, Arcoxia, Ibuprofen oder Diclofenac helfen leider nicht, sodass die Schmerzen oftmals kaum auszuhalten sind.

Ich weiß nicht, ob es wichtig ist. Aber Ergänzen möchte ich noch, dass mir ständig kalt ist. Manchmal zittere ich regelrecht innerlich vor Kälte, auch bei 20 Grad Zimmertemperatur oder einem heißem Sommer. Nach dem Frieren ist meine Körpertemperatur manchmal leicht auf bis zu 37,6 Grad gestiegen, während sie normaler Weise so um die 35,5 Grad liegt.

Rheuma wurde nicht gefunden. Die Röntgenbilder zeigen manchmal eine leichte Entzündung, manchmal auch gar nichts.

Bin für jede Hilfe dankbar!

Medikamente, Arthrose, Rheuma, Nerven, Schulterschmerzen
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Zeigefinger seit 2 Wochen geschwollen - warum kann ich den nicht beugen?

Nun schon seit knapp 2 Wochen ist mein linker Zeigefinger im Grundgelenk angeschwollen und ich kann diesen daher nicht vollständig beugen. (also etwa 20-30% weiter komme ich nicht) und es betrifft auch nur diesen einen Finger, wo ich keine Beugung zur Faust hinbekomme. Dies kam einfach so über Nacht, also kein Insektenstich oder so. Das einzige was ich mache, ist viel am PC schreiben.

Ich war auch schon beim Arzt, der hatte zunächst einen Heparin-Verband empfohlen und hat gemeint, vielleicht ist ein Äderchen geplatzt, da äußerlich sonst auch nichts weiter aufgefallen war und meinte, dann müsse die Schwellung zurückgehen. Da dies nicht weiterhalf, hatte er mich zum Röntgen verwiesen. Und nun wurde mir noch Blut abgenommen, denn anhand der Blutwerte kann man dann mehr dazu sagen, meinte die Ärztin.

Ich hoffe, dass es nichts schlimmes ist, jedoch bereitet es mir schon sehr Sorgen, dass die Schwellung sich kein Stück verändert hat und dass diese Einschränkung an diesem einen Finger besteht.

Noch ein paar Angaben zum Finger selbst: Er ist richtig prall, es ist nicht rot dort oder blau und er fühlt sich kalt an bzw. ich habe auch öfters kalte Hände, so ganz allgemein. Die Schwellung am Finger ist genau zwischen dem Mittelgelenk und der Hand.

Ich verzweifle echt, weil sich einfach nichts verändert hat, die Schwellung ist nach wie vor gleich und egal auch zu welcher Tageszeit ich es probiert habe, ob sich der Finger etwas mehr bewegen lässt, es ist einfach unverändert.

Ich bekomme zwar von der Ärztin noch die genauen Blutwerte, aber das dauert wieder 2 Tage.

Vielleicht kennt ja jemand von Euch so etwas. Daher was kann das Eurer Meinung nach denn am ehesten sein?

Arthrose, Rheuma, Ödeme, geschwollen
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Speicheldrüsen OP

Guten Tag !

Ich bekomme jetzt zum 5. Mal eine Parotis acuta auf beiden Seiten. Beim ersten Mal war es nur ein Verdacht auf Mumps und man empfahl mir Bettruhe und saure Getränke zu trinken sowie saure Bonbons zu lutschen. Die Schwellungen verschwanden. Jedoch kamen sie immer jedes Jahr im Winter. Bevor ich noch weiter schreibe : Ich bin rheumatisch erkrankt ( Lupus erythemados ) ,jedoch so leicht, dass ich es fast gar nicht spüre.

Meine betreuende Ärztin von der Rheumatologie ist nicht sonderlich toll und hat es als "Unbekannt" weiter behandelt ( echt lächerlich, aber was soll man machen...der Prof ( lest weiter ) hat sich fast vor lachen in die Hose gemacht, als er mitbekommen hat ,dass sie nicht wissen konnte, dass es sich um eine Parotis acuta handelt ). Also bin ich zu einem guten Hausarzt gegangen und dieser hat mich zu einem guten HNO Professor überwiesen. Er stellte fest, dass es sich um eine Parotis acuta handelt und ein Lymphknoten geschwollen ist, aber nur auf der rechten Seite. Er hat mir dann einen Termin für das MRT gemacht und hat mir ein Antibiotikum verschrieben ( Cefuroxim ) und nun hat er gesagt, dass wahrscheinlich eine OP nötig sein wird, weil nach dem häufigen Wiederanschwellen sich der Bereich bei der Speicheldrüse vergrößert und somit ein immer größerer "Nährboden" für Bakterien vorhanden ist. Ich habe ihn gefragt, was die Folge einer solchen Operation wäre.Er meinte, dass es keine Folgen haben wird, da der Mensch noch weiter Speicheldrüsen hat, als nur an den Seiten ( zb. an den Unterkiefer ).

Meine Frage : Hat jemand schon eine Erfahrung mit so einer Speicheldrüsenentfernung-OP gemacht ? ( es sollen die beiden Speicheldrüsen an der Seite entfernt werden ) Was sind die Folgen einer solchen Operation ? Ich habe echte Sorgen, dass mein Leben dadurch verändert ( negativ ) .....

Rheuma, Lymphknoten
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Finger nach Tragen geschwollen, Gelenke ok.

Hallo Zusammen, ich bin neu hier und hoffe, dass mir vielleicht jemand helfen kann. Seit 6.12.2011 ist mein Mittelfinger schlimm angeschwollen. Habe an diesem Tag 1 unhandliches Paket getragen, nicht lange, vielleicht 15 Min. Am nächsten Tag tat mein Finger weh und ist angeschwollen, konnte ihn kaum bewegen. Erstmal habe ich mir nichts gedacht, außer dass es ein Kapselriss oder eine Sehnennentzündung o.Ä. sein könnte. Habe mir mitte Dez. dann die entzündungshemmende Flamyar Salbe geholt und jeden Abend ganz dick draufgemacht und eingepackt, aber es wurde nicht besser. Zu Silvester hin wurde es dann etwas besser, ich konnte den Finger leicht bewegen und etwas beugen, die Schwellung war etwas zurück gegangen, ist aber bis heute nicht weg. Kann den Finger auch bis heute nicht strecken und nicht richtig beugen. Letzte Woche habe ich wieder ein unhandliches Paket vom 1. in den 2. Stock getragen (2Min.) und dasselbe ging am Ringfinger los (gleiche Hand). War heute beim Arzt, die Knochen u. Gelenke scheinen nicht betroffen zu sein, da ich sie einzeln problemlos bewegen konnte (also wenn das andere Gelenk festgehalten wird) und auch auf Druck auf die Gelenke kein Schmerz kam. aber das "Fleisch ist dick und tut weh, scheint Wasser drin zu sein, aber kein Eiter. Somit tut auch die Bewegung weh, weil die geschwollenen Stellen ja dann zusammengedrückt werden. Der Arzt konnte sich nicht erklären was das ist, möchte aber die Schwellung mit 3x tägl. 400 mg Ibuprofen bekämpfen, allerdings möchte ich natürlich wissen was das ist und wo es herkommt, damit ich künftig drauf reagieren kann. Hatte vorher nie Enzündungen oder Schwellungen oder sonst was... Könnte es vielleicht was Bakterielles sein (das ohne Eiter auftritt) oder irgeneine Art von Rheuma oder Gicht? Weiß vielleicht jemand was das sein könnte? Bin ziemlich beunruhigt und würde mich freuen, wenn mir jemand einen Tipp geben könnte.

Grüßle Mimi

Finger, Rheuma, gicht, Hand, Borreliose, Gelenke, Schwellung, Wasser
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