Können nach einer HPV Impfung erneut Feigwarzen auftreten?

ich bin weiblich und 17 jahre.

bei mir wurden im dezember feigwarzen festgestellt, ich selbst habe davon nie etwas bemerkt. zur gleichen zeit hatte ich eine vaginale entzündung welche ich dann 2 wochen mit ovula behandelt habe. für die feigwarzen bekam ich aldara 5%. ich behandelte dann bis februar mit aldara. als ich dann noch mals zu meiner frauenärtzin ging bekam ich erneut aldara. dort versuchte ich dann auch selbst mal etwas genauer hinzu schauen und tatsächlich sah auch ich am damm und am scheideneingang diese feigwarzen. bis jetzt bin ich immernoch mit aldara am behandeln. nun machen sich jedoch konflikte bemerkbar. seit ca. 2 wochen habe ich immer wieder wunde stellen an denen ich aldara angewendet habe. diese brennen schrecklich, besonders auch beim wasser lassen oder wenn ausfluss darauf fliesst. was kann ich dagegen tun? ist das eine nebenwirkung von aldara? und kann ich trotzdem noch geschlechtsverkehr mit meinem freund haben? oder verschlimmert das die feigwarzen oder so was in die art?

im Dezember bei der Feigwarzen Diagnose begann ich sofort mit der HPV Impfung. die erste im Dezember, die zweite im Februar, und die dritte wird noch folgen. meine frauenärztin sagte damals, mit dieser HPV impfung sollten dann auch meine feigwarzen weggehen. stimmt das? und kann ich nach der vollständig abgeschlossenen HPV Impfung wieder Feigwarzen bekommen?

und die wichtigste frage überhaupt: welche behandlungs methode ist am effektivsten?

feigwarzen hpv Impfung
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Impfung - kontroverse Diskussion in der Familie

Hoffe mir kann einer helfen, ich versuche mich kurz zu fassen. Folgende Situation:

Meine Schwägerin und ich haben jeweils ein 4 Monate altes Baby (sie sind nur 5 Tage auseinander). Meine Schwägerin ist überzeugte Impfbefürworterin. Ihr 2,5-jähriger Sohn ist komplett durchgeimpft. Ihre Kleine hat mit 3,5 Monaten ihre erste 6-fach-Impfung erhalten. Ich allerdings befasse mich seit etwa 2 Jahren mit dem Thema Impfung und der Impfgeschichte (seit meiner Schwangerschaft umso intensiver). Ich bin ein neutraler Mensch, allerdings habe ich mich nach langen Recherchen und meinem derzeitigen Wissensstand in Bezug auf das Thema Impfung entschieden, meine Kleine nicht impfen zu lassen.

Nun habe ich bei der Familie geäußert, dass ich die Kleine bei der letzten Untersuchung nicht habe impfen lassen, unter dem Vorwand, dass ich verunsichert bin. Meine Schwiegermutter und meine Schwägerin drängen mich nun regelrecht zur Impfung und ich weiß nicht, wie ich das Thema möglichst schonend beenden kann, ohne dass sich die Fronten verhärten.

Die Kinder meiner Schwiegereltern sind komplett durchgeimpft, 2 von 3 sind Allergiker und der dritte hat leichte Neurodermitis. Der 2,5-jährige Sohn meiner Schwägerin ist ebenfalls ständig krank (er geht noch nicht in die KiTa).

Wie kann ich hier am besten ansetzen?

Ich betone, dass ich keine Impfdiskussion anfangen möchte! Vielleicht hatte hier jemand ein ähnliches Problem und kann Tipps geben.

Ich freue mich auf hilfreiche Antworten! :)

Familie Impfen Impfung Diskussion
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Hepatitis A+B Kombiimpfung - aureichender Schutz bei Last Minute?

Hallo zusammen,

habe vor einigen Tagen Hals über Kopf mit einem Kumpel eine Reise nach Thailand gebucht (Abflug in 3 Wochen) ohne mich rechtzeitig über den nötigen Impfschutz zu informieren. Nachdem ich jedoch gelesen habe, was man sich alles einfangen kann und gegen was man geimpft sein sollte ging mir etwas die Düse.

War heute Abend beim Hausarzt um abzuchecken was überhaupt noch möglich ist in der kurzen Zeit. Der meinte zwar es sei etwas sportlich, aber nachdem wir mein Impfbuch angeschaut hatten war klar, dass das übliche wie Tetanus, Diphterie etc noch ok ist bei mir. Allerdings haben wir Hepatitis A+B sowie Tollwut auf die Liste gesetzt was er auch als noch machbar deklarierte. Für Tollwut hab ich eine Rezept gekriegt, welches ich erst morgen holen kann. Hepatitis A+B Kombi hat mir eine Arzthelferin dann gleich verpasst mit den Worten :"Ok das war die erste, für Nr.2 sehe wir uns in 4 Wochen". Daraufhin habe ich sie aufgeklärt, dass Ihr Chef der Meinung war das geht alles noch klar bis zu meinem Abflug. Sie hat dann geschaut und gemeint die 2.te könnten wir bereits in 2 Wochen machen, aber dritte sei ja sowieso erst in einem halben Jahr möglich und mit den erste 2 hätte ich schon einen "halben" Schutz . Nachdem ich im Nachgang etwas im Netz recherchiert habe kommen mir die Zyklen für die Injektionen komisch vor und ich frage mich wie weit ich wirklich geschützt bin.

Also Frage: Passt das was die da machen oder ist das dann quasi für die Katz? Wieviel % bin ich wirklich geschützt nach den ersten 2 Impfungen?

Dann noch zur Tollwut. Da habe ich gelesen, dass es auch 3 Impfungen innerhalb on 3 Wochen sein müssen. Das müsste dann klappen oder?

Freue mich auf eure Antworten!

GrußThomas

Impfung Thailand Tropenmedizin Impfschutz Tropen Tropenkrankheit
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