Corona-Impfzentrum in Berlin als Brandenburger? (Aufhebung Priorisierung)?

Hallo,

am 7. Juli wird ja die Impfpriorisierung aufgehoben, so dass sich ab da jeder gegen Corona impfen lassen kann. Daher hab ich mir vorgenommen, möglichst im Voraus bereits zu versuchen, einen Termin zu bekommen.

Ich gehöre keiner Prioritätengruppe an, habe aber bereits heute (wo noch die Priorisierung gilt) über das Portal "Doctolib" einen Impftermin in einem Impfzentrum in Berlin mit Biontech buchen können. Man musste nur E-Mail-Adresse, Alter und Namen angeben, aber keine Anschrift, etc. Der Termin an sich fällt dann aber erst auf einen Tag, wo die Priorisierung bereits aufgehoben ist (15. Juni).

Meine Frage ist nun, ob ich am Impftag im Impfzentrum vor Ort noch abgewiesen werden kann, weil ich den Termin (der ganz regulär nach der Aufhebung der Priorisierung ist) halt bereits im Voraus gebucht habe, als noch die Priorisierung galt.

Außerdem bin ich Brandenburger, könnte das in einem Berliner Impfzentrum zum Problem werden oder ist es nach Aufhebung der Priorisierung nicht mehr relevant für das Impfzentrum, aus welchem Bundesland man kommt?

Kennt sich da jemand aus, wie das in Berlin ist? Vielleicht arbeitet ja sogar jemand von Euch in einem Berliner Impfzentrum? Ich mache mir grade wirklich Gedanken, ob das am Impftag tatsächlich alles klappt oder ich wegen irgendwelchen Formalien wie oben beschrieben vor Ort noch "abgewiesen" werden könnte!

Lg Chris

Impfung, Corona
Herzmuskelentzündung?

Hey,

ich bin 21, ich hatte Anfang Dezember Corona und hab es ziemlich auskuriert. War kein super schlimmer Verlauf aber auch nicht super milde. Vor 1 Woche fing es nun an dass ich abends noch fertiger und allgemein erschöpft bin und irgendwie das gefühlt hatte, Lungenprobleme zu bekommen, weil meine Atmung sehr schwer war und meine Brust und rücken etwas geschmerzt haben (nicht doll). Ich zum Arzt, der mir Schleimlöser, was für Bronchien und noch irgendwas gegeben. Ersten Tag genommen heute.

Ist jetzt 2 Uhr Nachts und ich bin super erschöpft und seit ein paar Stunden sind meine Beine auch sehr schwer und müde, als wäre ich den ganzen Tag spazieren gewesen, obwohl ich nur im Bett lag. Nur ein Stockwerk runtergehen ist schon sehr ermüdend. Jetzt habe ich gelesen, dass das durchaus eine Herzmuskelentzündung sein kann und da werd ich natürlich nervös und folglich der Puls schnell.

Habe jetzt Angst, dass es was schlimmes ist aber bin auch zu erschöpft um zum Arzt zu gehen, zudem ist heute freitag (bzw Samstag 2:00). Was soll ich machen und kann mir jemand die Angst nehmen? Was mach ich am besten? Kann ja auch trotzdem nur das mit der Lunge sein von Corona. Bin leider sehr schnell und gut darin mich reinzusteigern und mir Sachen einzubilden.

habe hin und wieder mal Herzstolpern, seit Jahren schon. Mir ist aber nicht aufgefallen dass es mehr geworden ist durch corona oder so.

Liebe Grüße

Herz, Herzmuskel, Herzmuskelentzündung, Herzprobleme, Coronavirus, Corona
Starke Angstzustände durch Corona/Lockdowns?

Hallo,

ich hatte bedingt durch eine traumatische Kindheit bereits früher mit Angstzuständen zu kämpfen. Nun kam es, zusätzlich zu Corona, bei mir im privaten Umfeld zu sehr vielen Veränderungen: ich bin schwanger geworden (Wunschkind; bin jetzt kurz vor der Entbindung), musste meine Katze bei Freunden abgeben (mein Freund ist Allergiker und ich hab keine Antikörper auf Toxoplasmose) und bin innerhalb von ein paar Wochen zu meinem Freund gezogen.

Davor habe ich im Eventbereich gearbeitet, den Job habe ich geliebt. Durch Corona gab es natürlich keine Arbeit mehr für uns und wir wurden in Kurzarbeit geschickt. Durch die Schwangerschaft kam ich dann schnell in den Mutterschutz, wo ich durch die ewigen Lockdowns fast das ganze Jahr 2020 zuhause verbracht habe.

Durch die reduzierten Kontakte und auch durch die Schwangerschaft habe ich, zusätzlich zu meiner Angststörung, gefühlt eine Depression entwickelt. Ich habe mittlerweile Angst und Panik davor, den Tag komplett alleine und zuhause zu verbringen. Zum Glück ist mein Freund beruflich nicht so sehr eingespannt, ist also oft zuhause. Aber die einzelnen Tage wo ich dann alleine bin, bin ich einfach nur mehr todunglücklich und einfach nur traurig. Ich habe Angst davor, zu viel nachzudenken und mich selbst damit verrückt zu machen. Sobald ich in einer Gedankenspirale bin, komme ich da tagelang nicht mehr hinaus und werde fast verrückt.

Vor der Schwangerschaft habe ich ein angstlösendes Medikament genommen, womit es mir recht gut ging. Ich habe es zugunsten der Schwangerschaft abgesetzt.

Geht es jemandem wegen diesem Coronawahnsinn ähnlich? Ich habe das Gefühl, dass es nur mir so geht und weiß nicht mehr was ich machen soll. Ich versuche, viel zu lesen, spazieren zu gehen, zu malen etc. aber es hilft nicht immer. Fühle mich trotzdem oft einfach zum Kotzen.

LG und danke für‘s Lesen

Depression, Corona
Lust- und Appetitlosigkeit. Wie während des Lockdowns eine Routine entwickeln?

Schon Anfang des Jahres hatte ich massive Probleme damit, wie man so sagt "mein Leben in den Griff zu kriegen". Ich bin eigentlich viel unterwegs, mache mehrere Sportarten im Verein und bin viel unter Leuten, somit also meist den ganzen Tag unterwegs und vor allem beschäftigt.

Im ersten Lockdown ging das noch, da ich da noch in dualer Ausbildung war und Homeoffice hatte, somit also um 8:00 Uhr (wenn auch zuhause) am Computer sitzen musste.

Ich war allerdings extrem unausgeglichen, habe plötzlich angefangen zu weinen (scheinbar grundlos) und hatte auf rein gar nichts Lust und hatte keinen Appetit. Das legte sich zum Glück über Sommer wieder, als das Training wieder stattfand und man auch draußen wieder mehr machen konnte.

Der zweite Lockdown begann bei mir genauso. Ich brach in Tränen aus, als der Weihnachtsmarkt bei uns abgesagt wurde, obwohl mir das eigentlich vorher schon klar war, dass ausgerechnet der in meiner Stadt nicht als einziger in Deutschland stattfinden wird. Es war nur das einzige, auf das ich mich noch gefreut hatte. Die Appetitlosigkeit ist dieses Mal zum Glück ausgeblieben, doch die Lustlosigkeit ist wieder da.

Dieses Mal ist es zudem auch so, dass meine Ausbildung beendet ist. Ich studiere nun und habe zwar einiges an Hausarbeiten etc. vorzubereiten, aber ich muss nie in die Uni und muss auch nicht arbeiten (es ist ein duales Studium, aber Studium und Arbeit sind in großen Etappen immer abwechselnd. Arbeiten ist also erst ab März wieder dran).

So schlafe ich den halben Tag und die restliche Zeit gammel ich rum und tu nichts, weil ich auf nichts Lust habe. Am meisten nimmt mich mit, dass ich nicht zum Sport kann und joggen (der einzige Sport, der erlaubt ist) soll ich aufgrund einer Knieverletzung nicht. Durch die mangelnde Bewegung geht es mir nicht besonders gut und ich nehme zu durch das Rumliegen, wodurch ich auch mit mir selbst immer unzufriedener werde.

Ich habe mir auch schon vorgenommen, täglich um halb 8 aufzustehen und zu festen Zeiten zu lernen, zu essen, etc. Aber das krieg ich nicht hin. Dann klingelt zwar pünktlich der Wecker, aber ich frage mich, wozu ich mich jetzt aus dem Bett quälen sollte, das kann ich ja auch noch später und ich schlafe weiter. Es gibt einfach keinen Grund aufzustehen. Es gibt ja auch nichts in naher oder ferner Zukunft, worauf man sich freuen könnte, es fällt eh alles aus. Nur die Dinge, die ich nicht mag (lernen, Klausuren, Hausarbeiten etc.) darf ich tun und der Ausgleich fällt komplett weg.

Ich würde so gerne wieder eine Routine in mein Leben kriegen, morgens wissen, wofür ich aufstehe und auch über Tag wieder ausgeglichener und besser gelaunt sein. Hat da jemand einen Tipp für mich, wie das gelingen kann?

Sport, Alltag, Motivation, Psyche, Appetitlosigkeit, Corona
Geschwollener Hals, aber keine Schmerzen?

Hallo,

Ich bin momentan etwas am verzweifeln, vielleicht kann mir jemand einen Rat geben. Das hier niemand eine Diagnose stellen kann, ist mir bewusst.

Es geht um Halsschwellung (Gefühl) ohne Schmerzen. Außerdem fühle ich mich müde / abgeschlagen.

Dieses Schwellungsempfinden ist quasi direkt unten am Halsansatz. Meine aber zu fühlen, das die oberen lymphknoten seitlich am Hals beide relativ dick sind.

Kurze Vorgeschichte, falls es einen Zusammenhang gibt:

Anfang August 2020 wurde eine Arbeitskollegin, mit der ich auch Kontakt hatte positiv auf Corona getestet. Als ich darüber informiert wurde war ich sofort in Häuslicher Quarantäne und sollte mich testen lassen.

Am 04.08.20 wurde bei mir ein Corona Test durchgeführt, das Ergebnis bekam ich 5 Tage später und es hieß negativ.

Symptome hatte ich Halsschmerzen die kamen und gingen. Kopfschmerzen und Abgeschlagenheit hatte ich auch. Teilweisen konnte ich nicht richtig riechen, aber Geruchssinn war nie ganz weg.

Nachdem es hieß Negativ bin ich wieder arbeiten gegangen.

Diese Abgeschlagenheit begleitet mich jetzt allerdings schon wieder und das kurioseste ist eben das Gefühl von einem zugeschwollenen Hals... So als würde jemand eine Hand um meinen Hals legen und ganz leicht drücken.

War am 14.09.20 damit beim Arzt, dieser hat Blut abgenommen und eine Urin Probe untersucht und stellte fest: Alles inordnung. Keine Entzündung. Werte der Schilddrüse Top. Urin auch alles gut...

Ja und jetzt? Mein Hals fühlt sich im unteren Bereich so geschwollen an, ABER ohne Schmerzen.

Nochmal beim Hausarzt jetzt am Montag anrufen? Oder beim HNO?

Ich hab diese Corona Geschichte mal dazu geschrieben, vielleicht gibt's da ja nen Zusammenhang, obwohl ich ja negativ war. Demnach wars dann ja Infekt xy...

Ich danke jedem, der bis hier gelesen hat und hoffe auf jemanden der ne Ahnung hat was ich nun machen soll. (Welcher Arzt, welche testung...)

HNO, Schilddrüse, Lymphknotenschwellung, Corona
Corona Regeln-stationäre Behandlung bei psychischer Erkrankung?

Hi...ich habe ziemliche psychische Probleme und mir wurde von mehreren Stellen ein stationärer Aufenthalt empfohlen....habe mich eigentlich immer dagegen gesträubt, v.a. aus beruflichen Gründen...langsam geht es aber gar nicht mehr...3 Tage vor dem Lockdown wurde ich von einer Tagesklinik abgewiesen, mit der Begründung, zu instabil zu sein und nur stationär behandelt werden zu können...dann ging ja wg. Corona erst mal gar nichts mehr, ich habe diese Zeit durch enorme Unterstützung meiner Freunde durchgehalten...jetzt wollte ich mich nach stationären Therapiemöglichkeiten erkundigen(Arbeit ist mir mittlerweile egal, ich schaff es sowieso nicht mehr lange) und habe erfahren, dass man in den Kliniken in Bayern durchgehend eine Maske tragen muss...also immer, auch in der Freizeit, bei der Konversation mit Mitpatienten, bei der Einzeltherapie, im Sportraum, im Freizeitraum, im wlan Bereich...eigentlich wirklich immer, außer zum Schlafen....ich bin kein Maskenverweigerer, aber der Gedanke daran, sie einfach immer tragen zu müssen und vor allem über mehrere Wochen hinweg kein normales, menschliches Gesicht mit Mimik oder einfach nur ein Lächeln zu sehen, macht mir echt Angst...könnt ihr mir sagen, ob die Regelungen außerhalb Bayerns oder in bestimmten Kliniken lockerer sind? Bzw habt ihr Erfahrungen mit Therapie trotz Maske gemacht? Haben viele Patienten die Therapie deshalb abgebrochen? Wurden trotz der Corona-Einschränkungen Behandlungserfolge erzielt? Oder sollte man sich derzeit lieber von Kliniken fernhalten?

psychische Erkrankung, Corona
Untedschied zwischen Corona und einer Erkältung/Grippe?

Hallo,

Ich hatte circa letzte Woche 3 Tage lang halsschmerzen auf Grund dessen dass ich mit dem offenen Dachfenster geschlafen hatte.

Seit circa Samstag sind die halsschmerzen weg. Und mir gings super.

Am Sonntag Abend hatte ich dann einen heftigen Streit mit meinem Freund und konnte die ganze Nacht lang nicht schlafen weil ich geweint hatte.

Auf Grund dessen dass ich so viel geweint hatte, war meine Nase total verstopft, meine Augen angeschwollen, ich hatte Kopfschmerzen wie verrückt und meine Stimme war total im Eimer.

Habe dann ab und an Nasenspray benutzt, aspirin 2x eingenommen und meine Augen gekühlt.

Im Laufe des Tages am Montag hab ich dann gemerkt dass meine nase immernoch verstopft war und meine Stimme komisch obwohl ich mich schon lange beruhigt hatte und mein freund und ich uns vertragen hatten.

Habe mir nicht viel Gedacht und dachte mir dass es vlt spätestens morgen vorbei ist.. aber leider nein.

Meine Stimme bleibt gleich, meine nase ist zu und läuft und meine Kopfschmerzen immernoch leicht da, dazu zeigt das Fiebermessgerät 37,8° C.

Ich war in letzter Zeit oft bei verschiedenen Ärzten auf Grund von verschiedenen Beschwerden, insbesondere einer spiegelung letzte woche.

Was wenn ich mir da etwas eingefangen habe? Oder ist das normal dass man nach langem weinen über Tage hinweg noch so ist?

Jetzt haben viele angst dass es corona ist, obwohl ich es irgendwie nicht denke. Allerdings reden sie es mir die ganze zeit ein.

Was soll ich tun?

Erkältung, Grippe, Virus, Corona
Wie lange wirken Tetanusimpfungen?

Hallo zusammen ,

Ich denke ihr kennt alle mein Problem mit dass ich zuletzt vor etwa 12 Jahre geimpft wurde.

Da ich mich dauernd verletze , mal mit Messerschnitte , mal durch Prellungen gegen harte Kante, mal durch Babykratzer wie vor 2 Tagen (erst heute morgen bemerkt) , mache ich mir über das Thema ,,Tetanus" jede Menge Gedanken.

Nein ich bin kein hyperchonder. Ich denke jeder würde sich Gedanken um seine Gesundheit machen . Ich weiss ich hab schon soviel zum Thema Tetanus gepostet . Aber es kursieren Berichte von Studien wonach es heissen soll dass Tetanusimpfung auch für 30 Jahre Schutz bieten.

Stimmt das ? Oder sind es wirklich nur 10 Jahre.

Weil es heisst ja mind 10 Jahre und nicht maximal . Ich wurde im Leben mehr als 3 Mal Tetanus geimpft.

Ich möchte mich auch impfen lassen aber wegen Corona halte ich mich von Kliniken fern. Aber hab heute morgen wie gesagt ein kratzer entdeckt. Obwohl ich tage davor nichts gespürt habe. Wusste nichteinmal dass es geblutet hat. Ich wollte auch fragen falls ich mich impfen werde kann ich die Tetanusinfektion aufhalten oder ist es schon zu spät ? Und wie lange halten Tetanusimpfungen mindestens ? 30 Jahre oder 10 Jahre .Ihr wisst nicht wie gut es mir tut eine ausreichende Antwort zu bekommen. Denn Ungewissheit führt bei mir zumeist zu Stress. Und von Tetanus infiziert zu werden ist eine Qual. Ich hoffe dass niemand sich davon ansteckt .

Über jede Antwort zu meine Frage wäre ich euch sehr dankbar dafür dass ihr euch die Zeit dafür nimmt. Vielen Dank schon mal voraus

Mit freundlichen Gruss

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