Eisenmangel, Schilddrüsenunterfunktion oder doch was schlimmes?

Hallo,

Seit ein paar Tagen oder besser gesagt seit über eine Woche leide ich an Müdigkeit, auch wenn ich ausschlafen, bin ich richtig müde. Ich habe auch starken Haarausfall, das das erste Anzeichen war. Ich merke auch leichte apetitlosigkeit und ein leichtes schwächegefühl an den Beinen und Händen. Ich hatte vor kurzem pfeiferschen drüsenfieber, was aber weg ist. Ich habe seit 2003 eine schilddrüsenunterfunktion und nehme derzeit euthyroxin 88. Eisenmangel hatte ich auch immer mal wieder. Bei diesen Symptomen denke ich auch an eisenmangel. Aber ich habe Angst das es was anderes schlimmes sein kann. Mir ist auch ganz leicht schwindelig und merke wie angstgefühl leichte innere Unruhe. Habe leider erst nächste Woche ein arzttermin, da meine Ärztin wieder aus dem Urlaub da ist. Was kann das sein jetzt? Hatte auch während der drüsenfieber Zeit meine Periode ganz ganz stark, so das ich jetzt denke es wäre eisenmangel. Gestern abend als ich ins bett gehen wollte, war mir richtig kalt. Und ich schlafe zwar ein, aber werde immer und immer wach. Aber die anderen symptome bin ich mir nicht sicher. Manchmal denke ich das wäre auch Stress. Ich arbeite in einem ambulanten pflegedienst, 31 Jahre und bin alleinerziehend von zwei Kindern. Ich habe vor kurzem noch Ginkgo Tabletten genommen weil ich leichten hörsturz hatte. Kann es von den Tabletten. Habe echt Angst es könnte was schlimmes sein

Eisenmangel, Schilddrüsenunterfunktion
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Am Verzweifeln mit meinen gelb/roten Händen?

Hallo an alle,

Nachdem ich eine Ärzte Odyssee hinter mir habe und immer nur zum nächsten überwiesen wurde, versuche ich es als letztes auch nochmal hier, in der Hoffnung, dass jemand vlt ähnliches kennt oder weiter helfen kann...?

Also zu mir, ich bin w, 20 Jahre alt, ca. 55 kg, Sportler (Läufer).
Ich leide an chronischem Eisenmangel (keine Ursache gefunden und alles mögliche abgeklärt, Einnahme von Eisentabletten), ernähre mich aber ausgewogen und bin auch kein Vegetarier. Dazu kommt ein Vitamin D Mangel.

Seit ca. 2 Jahren ist mir aufgefallen, dass meine Hände sehr gelblich sind und sobald ich raus gehe, gerade wenn es wärmer ist draußen oder auch Sport mache dann sehen meine Hände komisch gefleckt aus. Handflächen und Fingerspitzen sind rot, die Finger an sich gelb. Ist schwer zu beschreiben, deshalb 3 Bilder unten. Zudem tun sie nicht unbedingt weh, fühlen sich aber ganz komisch an (als ob die Haut spannt oder Kribbeln...). Raynaud ist es nicht. Keine Gelbsucht.

Seit ca 2 Monaten quäle ich mich auch mit diffusen Muskelschmerzen vor allem in den Beinen, sie sich wie Wachstumsschmerzen (falls sich da noch jemand dran erinnern kann) anfühlen. Meine Hände und Füße Kribbeln ständig und ich haben einen für mich verhältnismäßig hohen Puls, auch in Ruhe.

Ich habe mir privat bezahlt ein paar Vitamin Blutwerte abnehmen lassen, auffällig waren hohes Vitamin B12 (auch HoloTC ohne das ich was einnehme), hohes Biotin und hohes Vitamin E. Die meisten anderen Werte waren ok (ich habe aber auch nicht alles überprüfen lassen, da teuer).

Wie gesagt ich habe viele Arztbesuche hinter mir (Rheuma, Neuro, Gastro, etc.), die aber alle nur an den nächsten Facharzt verwiesen haben...

Vielleicht kann ja jemand helfen...

Danke fürs Lesen!

Bilder --> Link

https://imgur.com/a/GOujaNj

Schmerzen, Hand, Ausschlag, Eisenmangel
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Pille Nebenwirkungen erst nach Jahren?

Hallo ihr lieben da draußen, ich hab da mal eine Frage bezüglich der Pille und wollte mal eure Erfahrungen damit hören. 

Ich nehme die Pille (Mirelle) im gesamten jetzt seit 7 Jahren - zuvor hatte ich eine andere und bin dann auf die umgestiegen - und irgendwie habe ich mit dem Gedanken gespielt dass sie für einige meiner gesundheitlichen Beschwerden mitverantwortlich sein könnte. Um es euch mal kurz zu erklären ... ich hatte Anfangs nie Probleme mit der Pille, im gegenteil meine Haut wurde deutlich besser davon. Allerdings kämpfe ich seit ca 1,5 Jahren mit einer immer wieder kehrenden Pilzinfektion - meine Frauenärztin meinte auch dass das von der Pille kommen kann. Habe auch Anfang des Jahres eine Gesundenuntersuchung gemacht bei der meine Eisenwerte richtig im Keller waren - laut den Labor sollten die Werte zwischen 50 und 170 im Normalbereich sein - meine Werte waren bei 27. Ich habe dagegen über 2 Monate Eisentabletten bekommen womit sich dieser Wert bessern sollte. Nun habe ich aber seit ca 5. Monaten für meinen HA bis jetzt unerklärliche Beschwerden. Ich habe immer wieder einen Druck im Bauch, kämpfe mit Übelkeit und einen unwohl sein und das eigentlich jeden Tag, mal mehr mal wieder weniger. Hatte am Anfang dieser Beschwerden eine Blutabnahme im KH die aber ohne Auffälligkeiten war (glaube die haben nur die Entzündungswerte gecheckt) nun hatte ich noch vor einem Monat eine Magenspiegelung - auch ohne Befund. Meine HA hat jetz noch mal Blut abgenommen und meine Eisenwerte sind schon wieder so weit unten. Ich habe mich jetzt mal schlau gemacht und habe gelesen dass die Pille für diesen Eisenmangel verantwortlich sein kann, kann die Pille aber nun auch an meinen anderen Beschwerden mit Schuld haben?

Was habt ihr für Erfahrungen gemacht und können beschwerden erst nach so langer zeit vorkommen? Danke schon mal für eure Antworten

Medikamente, Magen, Eisenmangel, Magenbeschwerden, Nebenwirkungen, Pille, Verhütung, Antibabypille
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UMFRAGE! Was habe ich für eine Krankheit oder für einen Mangel?

UMFRAGE!

Hi.

Ich bin 24 Jahre alt, Männlich und sehr sehr schlank vom Körperbau her. Mit meinem Körper scheint derzeit einiges nicht so in Ordnung zu sein.

Bekannte Vorerkrankungen sind vor allem allergischer und psychischer Herkunft, weniger körperlich bekannt.

Vorerkrankungen im Überblick:

Psychisch:

- Angststörung & Panikattacken

- Zwangsstörung

- Depressionen

Allergischer Herkunft:

- Pollen - und Nahrungsmittelallergien

(Hochgradig)

Körperlicher Herkunft:

- A - typische Magersucht

Folgende Symptome sind "neu" dazu gekommen und nun suche ich mit Eurer Hilfe, da mein Hausarzt und ich nicht weiter wissen, nach Möglichkeiten.

Neu dazugekommen:

- Reaktion auf Apfel (Lippenschwellung)

- eingerissen Mundwinkel

- Zahnfleischentzündung

- belegte Zunge (Mundsoor?)

- zu niedriger Blutdruck, Puls OK

- dauerhafte erhöhte Körpertemperatur

- "Gnubbel" an der Zunge links (einseitig)

- geschwollene Augenlider

Mir geht es hauptsächlich um die neu dazu gekommenen Dinge.

Was habe ich wahrscheinlich, was bzw. welcher Arzt kann mir helfen oder was fehlt mir?

Vielen Dank für die Aufmerksamkeit, die Hilfe und die Teilnahme.

Du hast vermutlich ... und benötigst psychologische Hilfe ... 33%
Du hast einen Vitamin, Zink - Magnesumangel ... 33%
Eigene Idee / Eigene Meinung 33%
Du hast vermutich .... und benötigst Antibiotika ... 0%
Du hast vermutlich ... und benötigst Antiviralmittel ... 0%
Du hast vermutlich ... und benötigst starke Antiallegika ... 0%
Du bist schwer krank und brauchst ... 0%
Ernährung, Arzt, Eisenmangel, Krankheit, Vitamine, Mangel
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Wie hoch sollte der Ferritin-Wert sein?

Letztes Jahr hatte ich ca 9 Monate lang extremen Haarausfall. Konnte mir die Haare fast jede Minute vom Kopf abziehen. Habe jetzt auch nur noch die Hälfte meiner ursprünglichen Haare. Wahrscheinlich lag es an Eisenmangel, es könnte aber auch an meiner Pille gelegen haben, weil meine Frauenärztin mir zeitgleich die Lamuna 20 verschrieben hat. Vorher habe ich die Maxim genommen und mit der hatte ich immer super Haut und Haare. Mein HB-Wert lag damals bei 9. Woher der Mangel kam ist bis heute auch nicht geklärt. (Ich esse Fleisch) Eisentabletten habe ich nicht vertragen, deswegen habe ich zum Glück Infusionen bekommen- super vertragen und meine Werte sind auch gut gestiegen. Parallel habe ich dann wieder zur Maxim gewechselt. Der Haarausfall hatte dann auch aufgehört. Meine Haare haben angefangen nachzuwachsen und ich hab mich schon gefreut. Die Pille habe ich allerdigs wegen Libidoverlust jetzt seit einem Monat abgesetzt und nun geht der Horror wieder von vorne los :( Habe wieder Haarausfall und ich weiß, dass es an der hormonellen Umstellung liegen kann. Aber um sicher zu gehen war ich beim Blutabnehmen und meine Werte sind: HB: 14,0 FERRI_CO: 22

Soweit ich weiss sind das die Werte die für das Thema wichtig sind. HB ist ja ok aber ich lese oft das ein Ferritin-Wert von 22 viel zu niedrig sein soll...

Falls es doch nur am Absetzen der Pille liegt, kann mir jemand sagen, wie lange die hormonelle Umstellung in etwa dauert? Habe wie gesagt schon die Hälfte meiner Haare verloren und bin am verzweifeln wenn es wieder 9 Monate andauern kann, dann habe ich ja bald gar keine mehr auf dem Kopf. Bin übrigens auch erst 19 Jahre alt.

Ich hoffe hier kann mir jemand weiterhelfen!! Liebe Grüße

Eisenmangel, Haarausfall, Pille
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Eisentabletten oder Eiseninfusion?

Hallo!

Ich habe in den letzten 5 Jahren sehr oft Probleme mit meinem Eisenhaushalt. Es kam erst 2 Jahre nach der Geburt von meinem Sohn, der jetzt 7 ist. Hatte sogar eine Blutanämie, die ich aber durch Tabletten wieder in den Griff bekommen habe.

In der Schwangerschaft von meiner Tochter jetzt hatte ich es erst mit Kräuterblutsaft-Dragees und Saft probiert, das half nix .

Da hatte ich Ferro Sanol Duodenal 100mg Hartkapseln bekommen. Dort hatte ich das Problem, daß ich Magenschleimhautentzündung bekommen habe, egal, ob vor dem Essen oder beim Essen; auch wenn ich Oragngensaft getrunken habe .

Der Spiegel hat sich dann doch normalisiert mit Hilfe von Rote Beete usw.

Dann vor circa 3/4 Jahr wieder Probleme. Ich wollte Blut spenden, aber der Arzt dort hat mich nicht zur Spende zugelassen, da der Spiegel sehr niedrig ist und ich doch meinen Hausarzt aufsuchen soll.

Dort habe ich dann erzählt, was los ist und was ich schon probiert habe . Er hat mir dann Ferro sanol 40mg Dragees gegeben, die habe ich einigermaßen vertragen, nur Magenkrämpfe und Übelkeit.

Nun merke ich wieder, daß mein Eisenwert wieder fällt, die üblichen Anzeichen: müde, blass, brüchige Haare, Schwindel und die anderen Anzeichen.

Nun habe ich gehört, daß es wohl die Möglichkeit gibt, den Eisenhaushalt mit Infusionen aufzupäppeln. Wie teuer ist so eine Infusion und wer verabreicht sie, und sind die besser als Tabletten.

Wer hat gute Erfahrung gemacht mit der Infusion?

Langsam nervt es, alle naselang Eisentabletten zu schlucken; und Traubensaft, Rote Beete und Nüsse hängen mir schon zum Halse raus.

Lieben Dank im Voraus!

Behandlung, Eisenmangel
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Hilfe, mein Eisenwert wird immer niedriger, was soll ich tun?

Ich bin schön langsam am Verzweifeln. Das ganze fing Anfang 2015 an. Ich ging im Jänner das 1. Mal Blutspenden. Im April das 2. Mal. Danach hatte ich, aufgrund eines Medikamentes, starke Nebenwirkungen und musste ins Spital - dort wurde ein Eisenmangel diagnostiziert. (Werte weiß ich jetzt leider nicht genau, da die Unterlagen nicht da sind.) Nach einer weiteren Blutabnahme im selben Monat wurden mir Eisentabletten (Name weiß ich nicht; waren Pink) verschrieben. Diese Eisentabletten habe ich aber anscheinend gar nicht vertragen, denn ich hatte plötzlich Blut im Stuhl --> Das führte zu einer Darmspiegelung bei der alles in Ordnung war. Somit war die Sache klar: Das Blut kam von den Tabletten. Daraufhin habe ich diese wieder abgesetzt.

Im September ging ich dann ein 3. Mal Blutspenden (der Eisenwert vor der Spende war wunderschön). Im November musste ich für einen Allergietest Blut abnehmen lassen. Letzte Woche war ich dann im Plasmazentrum, da ich Plasmaspenden wollte - heute wurde mir erklärt, dass mein Wert (letzte Woche: 10,3) zu niedrig sei. Die Ärztin nahm mir heute nochmal Blut ab: Ergebnis 9,2. Natürlich darf ich nicht spenden gehen und sie hat mir auch eine Überweisung zum Arzt geschrieben, der erneut eine Blutabnahme durchführen soll (da gibts anscheinend einen speziellen Wert bzgl. der Eisenkammern). Ich habe mir auch einen Kräuterblutsaft gekauft und werde diesen Einnehmen.

Aber ich verstehe nicht, warum mein Eisenwert immer wieder so niedrig ist? An der Periode liegts nicht (die hab ich 2-3 Tage, nicht stark). An der Ernährung (wenig Fleisch) könnte es liegen, aber mir wurde gesagt, die spielt keine große Rolle. Die Darmspiegelung war ja auch okay - also ein Blutverlust im Darmtrakt findet auch nicht statt. Was dann?! Wirkliche Symptome habe ich eigentlich keine. Bzw. dachte ich eher das Ermüdung, Erschöpfung, Stimmungswechsel psychisch bedingt wären.

Vielleicht kann mir hier jemand einen Rat geben, der ähnliches (durchgemacht) hat.

Blutspende, Blutwerte, Eisen, Eisenmangel
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Normwerte von Ferritin- und TSH-Blutproben

Hallo Ich habe vor kurzem im Rahmen meiner Therapie (wegen Panikattacken) die Aufgabe bekommen nochmal meine Blutwerte überprüfen zu lassen (insbesondere den Ferritin-Wert und die Schilddrüse), weil meine Therapeutin ausschließen will dass meine körperlichen Symptome daher rühren. Die Arzthelferin hat mir gesagt, dass alle Werte top sind und ich habe sie ausdrucken lassen, damit meine Therapeutin nochmal drüber gucken kann. Dabei bin ich stuzig geworden, weil die Normwerte für beide Blutwerte von den allgemeinen Normwerten abweichen. Ich bin jetzt leicht verunsichert und wollte fragen, ob jemand eigene Erfahrungen mit ähnlichen Werten hatte. Ich weiß selber, dass meine Panikattacken nicht von diesen Werten abhängen, darum geht es mir auch gar nicht. Aber ich wäre zumindest glücklich, wenn es mir körperlich ein wenig besser gehen würde, damit ich mehr Kraft habe gegen meine Probleme anzugehen. Darum einmal meine Werte, die Labornormen und die "allgemeinen" Normen im Vergleich:

Ferritin-Wert: Blutwert: 9,4 ng/ml Labornormwert: 9,0 - 140 ng/ml allgemein: 50 - 200 ng/ml (bzw. <10 ng/ml gilt oft als vollständig entleerter Eisenspeicher)

Hämolobin-Wert: Blutwert: 13,3 g/dl Labornormwert: 11,5 - 16,0 g/dl allgemein: 12-16 g/dl (also vollkommen normal)

TSH-Wert: Blutwert: 2,64 mU/l Labornormwert: 0,27 -4,20 mU/l allgemein: 0,3 - 2,5 mU/l

Bei der Schilddrüse muss man dazu sagen, dass ich ausdrücklich den Auftrag hatte meine Schilddrüse gründlich (also TSH, f3, f4 und so weiter) untersuchen zu lassen, weil ich familiär vorbelastet bin. Mein Arzt hat dies allerdings ignoriert, weshalb ich wohl oder übel zu einem Facharzt muss. Trotzdem würde ich gerne wissen, ob einige körperliche Symptome (z.B. Kopfschmerzen, Muskelzuckungen, ständige Müdigkeit) von meinem Ferritin-Wert kommen könnten?

Eisenmangel, Schilddrüse
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Schilddrüse? Eisenmangel? HWS-Syndrom? Nervlich am Ende!!!

Hallo liebes Community,

habe öfters immer noch sehr grosse Probleme mit Schwindel, piepsen oder rauschen im Ohr, Übelkeit,zittern manchmal eine ganze Woche, sehr starke Depressionen. Ich weiss im Moment keinen Ausweg mehr. Befinde mich jetzt in physiotherapeutischer Behandlung der Krankengymnast meint. diese Probleme würden alle von der Halswirbelsäule kommen, da immer meine rechte Seite blockiert wäre, wo auch manchmal das piepsen im Ohr vorkommt. Auch mein Kiefergelenk tut mir auf dieser Seite oftmals weh, zieht mir in den Oberkiefer zu den Zähnen. Die Frontzähne sind schon fast abgebröselt. Jetzt hat er mich zum 2. mal ciropraktisch in der Halswirbelsäule und Brustwirbelsäule eingerenkt. Habe auch meine Schilddrüse untersuchen lassen u. ein Professor stellte da eine Schildddrüsenentzdg. fest. Nehme einschleichend jetzt seit 1,5 wochen l-Thyroxin.

Hier nocheinmal eine Auflistung was ich schon unternommen habe:

  1. Kardiologe, Blutbild (C-reaktives Protein erhöht, Cholesterin etwas erhöht, Eisenmangel)Kurzzeit + Langzeit EKG, Herzultraschall, Sonografie der Halsschlagadern
  2. Frauenarzt Hormone wg. evtl. Wechseljahrbeschwerden abklären lassen 3.HNO- Schwindeltraining wäre ohne reaktion ausgefallen
  3. Angst vor Schlaganfall weil ich mit Brechen,Drehschwindel 4 Tage mit Cortisoninfusionen im Krankenhaus lag. MRT machen lassen alles ok bis auf einen verrenkten halswirbel den der ciropraktiker wieder freimachen konnte. Konnte 1 Monat den Arm deswegen nicht mehr heben.

Ich bin wirklich am verweifeln, das ich mir doch nicht immer den Halswirbel einrenken lassen kann. (mein ganzes Leben?) Gibt es nicht gymn. Übungen oder was kann man dagegen tun? Ist auch die Schilddrüse schuld? Habe auch ziemliches Übergewicht obwohl ich kaum danach esse. Hatte vor kurzem noch sehr starke panikattacken, konnte nicht in enge Räume, bin nachts mit Herzrasen, zittern aufgewacht. das hat etwas nachgelassen. Kann es auch der Eisenmangel sein? bin seit 3 monaten kaum noch in mein Fitness gegangen, Angst ich könnte dort umfallen Bin über jeden Beitrag sehr dankbar!!!

Eisenmangel, Schilddrüsenunterfunktion
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Gelenk- und Gliederschmerzen/- entzündungen von Eiseninfusionen?

Hallo, habe schon seit meinem 4. Lebensjahr Eisenmangelanämie (Darmverschluß im 3. Lebensjahr, 1,5m Dünndarm fehlen seitdem), bekomme seit dem Eisentabletten und Eisenspritzen. Manchmal bis 1990 auch Bluttransfusionen. 2008 ging es mir sehr schlecht, seit dem bekomme ich regelmäßig Eiseninfusionen. Dieses Jahr besonders viel, im Februar 3x 700mg, im März ebenfalls, dann immer ca. 2x im Monat bis heute. Nun hab ich seit Februar Fußsprunggelenkarthrose und Knochenentzündungen in den Zehen. Nun ziehen die Schmerzen in die Knie, in die Hüfte in die Armkugeln. Kann das von den vielen Eiseninfusionen sein? Hab mich heut erkundigt, bekomme das "Ferinject"700mg, läuft meist eine Stunde in 250ml Kochsalzlösung. In letzter Zeit auch schon ne halbe Stunde nur laufen lassen. Seit den vielen Eiseninfusionen ist es nur schlimmer geworden, kann nicht mehr richtig laufen, nur Schmerzen, kann seit Februar nicht mehr arbeiten gehen, da ich dort nur viel Laufen und Stehen muß. Ferrosanol Dudenal nehm ich extra noch, schon sehr lange.Irgendwann ist es dem Körper ev. zuviel? Am schlimsten sind die Rippenschmerzen, kann kaum atmen oder mich bewegen. Weiß keinen Rat, ohne Eisen gehts ja auch nicht? Wer kann helfen? HB war dieses Jahr meist bei 6,6 - im Frühjahr mal kurzzeitig höher bei 7,8. Ferritinwerte habe ich keine in der Hand. Danke Euch!

Eisenmangel, Gelenke, Gliederschmerzen
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Ich krieg die Krise - wieder Nebenwirkungen - was tun?

Hallo! Heute habe ich von meinem Hausarzt Eisentabletten verschrieben bekommen. Ich habe längere Zeit schon Eisenmangel u. weil mein Kreislauf in den letzten Tagen mehrfach versagt hat, hat mein Doc mir heute die Tabletten verschrieben. Er hat extra darauf geachtet, ein gut verträgliches u. nicht so hoch dosiertes Mittel zu nehmen. Denn ich hatte in der Vergangenheit schon auf verschiedene Eisenpräparate mit starken Nebenwirkungen reagiert.

Ich hatte so sehr gehofft, dass ich das jetzt wirklich besser vertrage, zumal ich es nicht nüchtern genommen hatte, sondern auf Empfehlung meines Arztes ca. 1/2 - 1 Std. nach dem Essen.

Zuerst habe ich gedacht, super, endlich was, was ich vertrage, aber mittlerweile sieht das schon wieder anders aus. Mir ist furchtbar übel und habe so ein komisches Gefühl im Bauch. Keine richtigen Krämpfe, aber so als ob sich da was zusammenzieht. Appetit aufs Abendessen habe ich überhaupt nicht. Und zusätzlich habe ich immer wieder zwischendurch so Hitzewallungen (und das können nicht die Wechseljahre sein ;-) ). Und immer mal kurz das Gefühl als würde der Hals zugeschnürt...

Was kann ich nur tun? Gibt es irgendwas, was ich machen kann, dass ich das besser vertrage (außer nach dem Essen nehmen)?

Wenn die Beschwerden anhalten, soll ich die Tablette dann morgen früh trotzdem wieder nehmen? Oder dann morgen nochmal zum Arzt? Oder erst übermorgen?

Medikamente, Eisen, Eisenmangel, Nebenwirkungen, Tabletten, Übelkeit
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