Ab wann bezahlen Krankenkassen Eiseninfusionen?

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3 Antworten

Wenn Du einen ausgeprägten Eisenmangel mit typischen Beschwerden hast ( einen unteren Grenzwert für den Hämoglobin oder Eisenwert gibt es dabei nicht ! )  der durch eine Behandlung mit anderen Eisenpräparaten nicht beseitigt werden kann ( zum Beispiel bei Unverträglichkeit von Tabletten ), kann  Dein behandelnder Arzt Eiseninfusionen verordnen. Die Kosten dafür müssen dann auch von der Krankenkasse übernommen werden !

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Einen genauen Grenzwert kenne ich nicht. Ist aber auch egal denke ich, denn wenn ein Arzt Dir wg. Eisenmangels eine solche Infusion verordnet, dann übernimmt die KK auch die Kosten dafür, wat mutt, dat mutt, denn kein Arzt gibt Dir aus Jux und Dollerei eine Eiseninfusion. Wäre mir neu, dass es da so eine Art Staffelung gäbe.  

Etwas anderes ist es, wenn der Arzt Dir eine Leistung anbietet, die nicht im Leistungskatalog der KK aufgenommen ist, eine sog. IGeL-Leistung, die musst Du komplett selber zahlen. LG

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Du musst "nur" deinen Arzt überzeugen, dir eine Infusion zu verabreichen, dann zahlt das auch die Kasse. Eisenmangel lässt sich ja feststellen, allerdings ist das meist nur ein Symptom von einer anderen Grunderkrankung, die zunächst endteckt werden muss.

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