Eisenmangel jahrelange Probleme?

Hallo,

ich habe seit eh und je schon Probleme mit meinem Ferritinwert und dementsprechnender Müdigkeit/Schlappheit.

Mein Ferritinwert ist in der Regel immer zu niedrig, er lag vor einigen Jahren schon einmal bei 3, wurde von jedem Arzt aber noch nicht einmal erwähnt.

Mittlerweile kratzt er höchstens die Normwerte nur an.

Ferritinstand von vor einer Woche: 15,1mg (Normwerte: 13-150) Trotz Einnahme von Eisentabletten.

Bei der letzten Blutuntersuchung im Dezember kam raus dass mein
MCV zu niedrig ist 82.8 (Normwerte 83-98)

MCH ist auch beinahe zu niedrig 28,1 (Normwerte 28-33)

Meine Hämoglobinwerte sind immer normal oder leicht niedrig.

Den letzten Eisenwert im Serum habe ich vom 07.04.2015, da lag dieser bei 81 (Normwerte 33-193) Zu dieser Zeit waren aber auch MCV/MHC noch normal. Ferritin war damals bei 18.

Nun deutet das meines Wissens nach auf einen Eisenmangel hin. Mein Arzt meint jedoch dass das alles in Ordnung ist da mein Hämoglobin normal ist. Ich habe vor 2 Jahren schon einmal Eisentabletten eingenommen über ein paar Monate,. Nachhaltig gebracht hat es leider auch nichts.

Soweit ich weiß hab ich - sollte das Hämoglobin irgendwann auch noch zu niedrig werden - schon eine Anämie vorliegen. Bekannte von mir meinen ich soll Eiseninfusionen verlangen/selber finanzieren da das so kein Zustand wäre.

Vielleicht hat ja jemand ähnliche Probleme mit dem Ferritinwert und/oder Tipps.

Ich ernähre mich NICHT vegetarisch.

Freue mich über jede Antwort! :)

Blutwerte, Eisen, Eisenmangel
1 Antwort
Hilfe, mein Eisenwert wird immer niedriger, was soll ich tun?

Ich bin schön langsam am Verzweifeln. Das ganze fing Anfang 2015 an. Ich ging im Jänner das 1. Mal Blutspenden. Im April das 2. Mal. Danach hatte ich, aufgrund eines Medikamentes, starke Nebenwirkungen und musste ins Spital - dort wurde ein Eisenmangel diagnostiziert. (Werte weiß ich jetzt leider nicht genau, da die Unterlagen nicht da sind.) Nach einer weiteren Blutabnahme im selben Monat wurden mir Eisentabletten (Name weiß ich nicht; waren Pink) verschrieben. Diese Eisentabletten habe ich aber anscheinend gar nicht vertragen, denn ich hatte plötzlich Blut im Stuhl --> Das führte zu einer Darmspiegelung bei der alles in Ordnung war. Somit war die Sache klar: Das Blut kam von den Tabletten. Daraufhin habe ich diese wieder abgesetzt.

Im September ging ich dann ein 3. Mal Blutspenden (der Eisenwert vor der Spende war wunderschön). Im November musste ich für einen Allergietest Blut abnehmen lassen. Letzte Woche war ich dann im Plasmazentrum, da ich Plasmaspenden wollte - heute wurde mir erklärt, dass mein Wert (letzte Woche: 10,3) zu niedrig sei. Die Ärztin nahm mir heute nochmal Blut ab: Ergebnis 9,2. Natürlich darf ich nicht spenden gehen und sie hat mir auch eine Überweisung zum Arzt geschrieben, der erneut eine Blutabnahme durchführen soll (da gibts anscheinend einen speziellen Wert bzgl. der Eisenkammern). Ich habe mir auch einen Kräuterblutsaft gekauft und werde diesen Einnehmen.

Aber ich verstehe nicht, warum mein Eisenwert immer wieder so niedrig ist? An der Periode liegts nicht (die hab ich 2-3 Tage, nicht stark). An der Ernährung (wenig Fleisch) könnte es liegen, aber mir wurde gesagt, die spielt keine große Rolle. Die Darmspiegelung war ja auch okay - also ein Blutverlust im Darmtrakt findet auch nicht statt. Was dann?! Wirkliche Symptome habe ich eigentlich keine. Bzw. dachte ich eher das Ermüdung, Erschöpfung, Stimmungswechsel psychisch bedingt wären.

Vielleicht kann mir hier jemand einen Rat geben, der ähnliches (durchgemacht) hat.

Blutspende, Blutwerte, Eisen, Eisenmangel
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Seit einer Woche Kopfschmerzen, seit Wochen Müdigkeit

Hallo, ich weiß das Forum ersetzt keinen Arztbesuch aber bevor ich zum Arzt gehe würde ich lieber noch hier um Rat fragen (:

(Zu mir: weibl., 18 Jahre)

Zu den Beschwerden: Ich habe seit genau einer Woche jeden Tag Kopfschmerzen, letzten Samstag so stark dass ich den ganzen Tag gelegen bin und die Tabletten (vormittags Seractil 200mg, Nachmittags Parkemed 500mg) nicht wirklich geholfen haben zusättzlich war mir auch noch übel. Unter der Woche hab ich es immer mit Seractil 200mg oder Parkemed 500mg in den Griff bekommen. Heute, Samstags, ist es wieder am stärksten und ich hab das Gefühl, dass ich beim Lesen mit dem linken Auge unklarer sehe. Die Kopfschmerzen generell sind in der Stirngegend, letzten Samstag eher mittig, heute eher links konzentriert.

Zudem benötige ich in den letzten Wochen sehr viel Schlaf, ich schlafe oft abends schon um 21:00 Uhr auf dem Sofa ein was normalerweise nicht so häufig der Fall ist. Ich fühle mich außerdem ausgebrannt und wenn ich von der Schule nach Hause komme lege ich mich meist hin und Ruhe mich aus, weil ich einfach keine Lust auf irgendwas habe.

Ich weiß, dass solche Dinge von viel Stress kommen können, und momentan habe ich auch bisschen Stress, das Schuljahr geht dem Ende zu, viele Tests und ich bin 4 mal die Woche bis 17:00 Uhr in der Schule.

Ich hatte allerdings vor 3 Jahren auch einen mannifesten Eisenmangel und dadurch eine starke Eisenmangelanämie, bei der mein deutlichstes Symptom häufiges Kopfweh war (damals Migräneartig mit Sehstörung und Übelkeit).

Das letzte Blutbild wurde im August 2013 vor einer Bandscheiben-OP gemacht, da war der Eisenwert normal.

Mir stellt sich jetzt die Frage ob seit August 2013 sich wieder ein Eisenmangel eingestellt haben kann, der sich jetzt schon so äußert? oder ob es einfach am momentanen Stress bzw Stress des Schuljahres liegen kann? Und ob ein Arztbesuch angeraten ist?

Danke für Antworten und schönen Samstag (:

LG Alicia

Kopfschmerzen, Kopfweh, Stress, Eisen, Eisenmangel, Kopf, Müdigkeit, Blutbild
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Ferretin sehr niedrig..

Hallo ihr lieben :) Ich habe heute endlich den Anruf bekommen von meinen hautarzt wegen meines Juckreizes. Man sagte mir das ich einen Eisenmangel habe und der ferretin wert auf 8,8 liegt. Aber was genau ist ferretin ? Habe schon auf google geschaut aber verstehe es nicht ganz.. Ich verstehe aber nicht warum ich einen Eisenmangel habe.. Ich war bis ich 18 war 10 Jahre Vegetarier und hatte eigentlich immer einen Eisenmangel aber immer nur einen leichten. Jetzt bin ich 21 und ernähre mich gesund und nehme dazu 2 mal täglich eisentabletten. Trozdem fühle ich mich schlapp habe ständig Kopfschmerzen Schwindelattacken und Kriege kaum Luft.und schlafe eigentlich nur noch den ganzen Tag. Ich weiß nicht ob es damit auch zusammen hängen kann aber mein Nagelpilz verschlimmert sich Seidem ich diesen Mangel habe. Ich fühle mich einfach nicht gesund dazu habe ich auch noch oft Fieber und halt diesen unerträglichen juckreiz. Und seid kurzem auch ständig blaue Flecken ohne das ich mich gestoßen habe. Woran kann es dann liegen wenn ich mich Trozdem gesund ernähre und die eisentabletten nehme .? Gibt es etwas bestimmtes was ich essen sollte damit der ferretin wert wieder normal ist? Wollte zwar morgen zu meinem Hausarzt weil der hautarzt mir dazu riet. Aber wenn ich dann schon etwas mehr Informationen habe kann ich gleich etwas ändern :) Würde mich sehr freuen auf hilfreiche Tipps Liebe Grüße :)

Eisen, Mangelerscheinung, Vitamine, Mangel
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Eisen, Leber, Schilddrüse.. Etwas kompliziert und lang..

Hallo ihr Lieben.. Ich weiß ihr seid keine Ärzte, aber würde gern wissen ob ihr das kennt und was ihr vllt dazu sagen könnt. Am 18.3. hab ich einen Termin bei einem Endokrinologen und werde ihn natürlich das alles auch fragen. Also, Ich hab um die 20 Symptome einer Schilddrüsenunterfunktion (und kommt mehrfach in der Familie vor, von sehr schwach bis sehr stark), hatte auch erhöhte TSH werte (bei fast 5) und sehr neidrige T4 werte, nuklearmediziner empfohl ggf L-Th. 25. Hausarzt meinte aber das alles ok ist, werte sind wieder normal (bei über 3, dadrutner steht das ab 2,5 eine unterfunktion bestehen kann) und meinte ich hätte eisenmangel (Hämaglobin und Eisen in ordnung, Trensferrin erhöht und Ferritin erniedrigt).

Musste sowieso zum Frauenarzt, erzählte ihm alles, er sgate def. eine Unterfunktion, ich bekam L-Thyroxin 25, mir gings schlagartig besser. Tabletten wurden alle, ich zum Hausarzt, gab mir etwas höhere dosis (ca 33er), mir gings noch besser, erneute Blutuntersuchung ergab einen TSH von fast 3, wieder relativ niedrigen T4 wert, wieder stand drunter das ab 2,5 unterfunktion sein kann, aber nein, ich hab einen eisenmangel und soll eisen nehmen (wwwieder eisen + häm. normal, transferrin erhöht und ferritin erniedrigt. Dazu kam das bei der 1. und letzten Blutuntersuchung mein Leberwert erhöht war. beim 1. mal (im Oktober) war er bei 38, normwert geht bis 35. Keiner sagte was dazu, hab mir nix dabei gedacht weil eben so minimal erhöht. Nun im Februar bei der Kontrolle war er aber schon bei 52. Und wieder sagte niemand was dazu.

Nun lese ich natürlich die unterschiedlichsten Dinge bzgl des Leberwertes und auch in bezug auf ferritin/transferrin sowieso zur Schilddrüse, desweiteren las ich etwas von Nebennierenschwäche (laut onlinetest bei mir am wahrscheinlichsten)

Wie wahrscheinlich ist es denn nun das mit der Leber was nicht stimmt? Müsste sie da nicht weiter drauf eingehen da der sich ja nun erhöht? Und woran erkennt man eine evt Nebennierenschwäche? Die Ärztin sagte meine Niere wäre in Ordnung (laut Bluttest) aber kann man daraus auch gleich schlissen das keine nebennierenschwäche vorliegt? Ich weiß grad echt nicht mehr was ich tun soll bin ja einerseits am überlegen nochmal hinzugehen und wegen dem Leberwert zu fragen, aber kann ja z.b. auch alles mit der Schilddrüse zusammenhängen.. Schlimm wäre es doch sicher nicht bis zum 18. zu warten oder??

Zumal es mich verwundert das meine Symptome mit den Schilddrüsentabletten beinahe weg sind.. Fragte die Ärztin wie es sein kann das meine Schilddrüse gesund ist (laut ihrer aussage) aber die Tabletten so super helfen und wenn es am eisen liegen würde dürften die doch gar nicht helfen, aber darauf wusste sie keine antwort, ich soll eisen nehmen, nach 4 Wochen zur Kontrolle kommen ohne das teufelszeug thyroxin und wenn die transferrin und ferritin werte immernoch so sind würden wir weiter sehen.. (laut ihres Kollegen würde allerdings erst ne kontrolle nach 3 Monaten sich lohnen??)

Leber, Eisen, Schilddrüsenunterfunktion
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