Ist die intravenöse Zuführung von Eisen gefährlich, und wenn ja, warum?

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Das hängt vom verwendeten Präparat ab:

"Arten der Eiseninfusion

Bei allen angebotenen Infusionen gibt es einen jeweils anderen Eisenträger:

  • Eisendextran (Cosmofer) ist ein älteres Präparat, bei dem allergische Schocks als Nebenwirkung auftreten können. Dadurch ist die intravenöse Eisengabe in Deutschland in Verruf geraten.

  • Eisengluconat (Ferrlecit) wird in kleinen Mengen von 62mg gespritzt, ist kostengünstig und hat wenig Nebenwirkungen.

  • Eisensucchrose (Venofer und Ferinject) sind die neuesten Medikamente auf dem Markt. Nebenwirkungen sind kaum bekannt.

Die meisten Eisenzentren arbeiten mit diesen Mitteln, da sie in großen Dosen verabreicht werden können. Lediglich bei Ferinject, bei dem auch einmalig 1000mg gespritzt werden kann, kann es zu Nebenwirkungen wie grippeähnlichen Zuständen, Schwindel oder Schwäche kommen."

(http://www.wdr.de/radio/wdr2/quintessenz/545660.phtml)

hallo! ich habe auch schonmal eisen als spritze bekommen. insgesamt 8 mal spritzen. hatte die eisentabletten auch nicht vertragen. aber die spritzen das hab ich total gut vertragen. nur ein bißchen kreislaufprobleme in der errsten viertelstunde. danach ging es mir wieder gut. keine nebenwirkungen oder so. und konnte endlich den eisenwert steigern.

mir hat keiner gesagt das das gefährlich wäre.

lg

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Im September ging ich dann ein 3. Mal Blutspenden (der Eisenwert vor der Spende war wunderschön). Im November musste ich für einen Allergietest Blut abnehmen lassen. Letzte Woche war ich dann im Plasmazentrum, da ich Plasmaspenden wollte - heute wurde mir erklärt, dass mein Wert (letzte Woche: 10,3) zu niedrig sei. Die Ärztin nahm mir heute nochmal Blut ab: Ergebnis 9,2. Natürlich darf ich nicht spenden gehen und sie hat mir auch eine Überweisung zum Arzt geschrieben, der erneut eine Blutabnahme durchführen soll (da gibts anscheinend einen speziellen Wert bzgl. der Eisenkammern). Ich habe mir auch einen Kräuterblutsaft gekauft und werde diesen Einnehmen.

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