Kapsel- und Bänderriss vor zwei Wochen. Warum habe ich immer noch Probleme?

Hallo, das ganze ist am 08.05 passiert. Wir waren auf dem Weg zum Essen und ich bin mit hohen Schuhen auf unebenen Untergrund umgeknickt. Knöchel wurde sofort dick. Bin ca. eine Std danach im KH gewesen. Dort wurde eine Röntgenaufnahme gemacht und mir wurde gesagt es ist nichts gebrochen und auch nichts gesplittert. Wäre wohl eine Bänderdehnung, habe einen Voltarenverband und Krücken bekommen. Am nächsten Tag bin ich zur Orthopädin, die direkt sagte da ist wohl die Kapsel kaputt weil der Fuß so dick ist. Sie hat dann mit dem Ultraschallgerät den Fuß untersucht und gesagt ein Band ist durch und die Kapsel gerissen. Habe die Aircastschiene "verschrieben" bekommen. Sie meinte, dass ich auch ruhig ohne Krücken laufen kann das aber von meinem Schmerzempfinden abhängig machen soll. war zwei Wochen krank geschrieben und bin seit gestern wieder arbeiten. Habe in der Zeit meinen Fuß geschont (außer in der ersten Woche da habe ich teilweise ohne oder mit nur einer Krücke laufen können), hab gekühlt, hochgelegt und mit Voltaren eingeschmiert sowie Ibu 600 genommen (Ärztin meinte auch die Flüssigkeit wäre entzündet). Inzwischen kann ich einigermaßen auftreten beim stehen und mit den Krücken den Fuß abrollen. WEnn ich jedoch ohne Krücken gehen will, spüre ich ein ziehen und stechen im Knöchel bzw. in der Nähe der Achilliessehen (schreibt man das so?!^^). Deswegen gehe ich nicht ohne Krücken. Zudem ist der Knöchel noch ungleichmäßig geschwollen und mein ganzer Fußrücken bis zu den Zehen ebenfalls. Vllt habe ich auch einfach "Angst" vor dem gehen ohne Krücken habe dass es schmerzt und mein Kopf mir deshalb den Schmerz vorspielt.

Weiß jemand Rat ob das normal ist oder sollte ich vielleicht nochmals in KH und ein MRT machen lassen oder die Orthopädin kontaktieren?

Fliege auch am 04.06 in den Urlaub

Füße Schmerzen Verletzung bänderriss knöchel Körper Orthopädie Sprunggelenk Kapselriss
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Angst-/ Verspannungssymptome?

Hallo zusammen,

ich bin 26 Jahre und nun schon seit 2008 an einer Angsterkrankung + Depressionen erkrankt. Ich habe zu Beginn meiner Erkankung zwei stationäre und eine teilstationäre Therapien gemacht, die mir recht gut geholfen haben und ich mein Leben wieder recht gut leben konnte. Leider erlitt ich im letzten Jahr einen Rückfall der immer schlimmer wurde und ich nach einigen Monaten feststellte, dass ich da allein nicht raus komme. Also entschloss ich mich noch einmal eine teilstationäre Therapie zu machen, die im Februar begonnen hat. In ca. 2 Wochen ist diese aber auch schon vorbei. Leider ist es ea aber so dass es mir seit 4 Wochen von Tag zu Tag schlechter geht, wobei die Therapie so gut begonnen hat. Dass es während einer Therapie Aufs und Abs gibt, das ist mir klar. Aber dieses Ab, was ich seit nun 4 Wochen habe, empfinde ich nicht mehr als normal. Es ist so, dass mir das Vertrauen in meinen Körper fehlt. Sobald ich auch nur das kleinste Symptom spüre werde ich panisch. Doch in der Klinik wird natürlich jedes Symptom auf die Psyche geschoben. Ich fühle mich nicht mehr verstanden bzw. ernst genommen dort. Und es tauchen immer mehr Symptome auf.

Begonnen hat alles mit täglichen Kopfschmerzen, wobei ich immer ausgegangen bin dass sie von Nacken oder Schulter kommen, da ich immer sehr verspannt bin. Doch mittlerweile fühle ich mich immer nur noch schlapp, ich habe keine Kraft mehr. Ich fühle mich vom Kopf her immer müde, bzw. nicht richtig anwesend/unkonzentriert. Ich habe immer wie so ein Brennen/Kribbeln/pelziges Gefühl in den Armen, Beinen, im Gesicht, an den Schulterblattern, oder im Bauch. Oft habe ich ein Stechen und Kribbeln in der Linken Brust, aber mehr seitlich.. Ständig ist mir übel, habe keinen Apetitt und habe oft so ein komisches Gefühl in der Mitte meiner Brust. Das alles ist so verdammt schwer auszuhalten.

Zum Start meines Aufenthaltes in der Klinik wurde ein Blutbild und ein EKG gemacht, beides ohne Befund. Auch war ich diese Woche zum Röntgen der HWS, was bis auf eine leichte Skoliose nicht ergab.

Aber woher kommen dann diese Symptome? Sind das wirklich alles noch Symptome der Angst? Können Verspannungen dahinter stecken? Ich will das nicht mehr und wurde am liebsten in die nächste Notaufnahme fahren.

Angst Angststörung Körper Orthopädie Psyche Psychologie Verspannung
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Komische Symptome (komischer Schlaf, Taubheitsgefühle, ...)?

Ich möchte so kurz und knapp wie möglich, zum Teil mit Stichworten, alles schildern (diese Frage habe ich ebenfalls auf gutefrage.net gestellt, leider keine Antwort bekommen).

Kurze allgemeine Fakten:

  • Weiblich
  • 19 Jahre alt
  • 1,72m groß
  • um die 65kg schwer
  • nicht unbedingt sportlich, aber vor einem halben Jahr noch aktiver (Muskel- und Ausdauertraining)
  • Rauche seit etwa 4 Monaten regelmäßig
  • gehe arbeiten und gleichzeitig in die Schule (Ausbildung)
  • nehme die Pille (seit etwa 3 Jahren, damals vor Allem wegen meiner Gesichtshaut, jetzt auch zur Verhütung)

Meine Symptome sind vor allem seit etwa 5 Wochen "präsent", es wird aber immer komischer.

Bin eines Tages mit weniger warmen Schuhen unterwegs gewesen. Danach habe ich gemerkt, wie zwei Zehen am linken Fuß "taub" oder wie "damals" gedacht kalt waren. Bin duschen gegangen, wurde besser. Am nächsten Tag habe ich es wieder gemerkt an den gleichen Zehen, dazu kam sehr starkes Kopfweh (habe ich nicht soo oft, letzten Samstag jedoch wieder). Eine Woche später habe ich dann eine große Spannung in beiden Waden gemerkt (gegen Abends), habe wieder an Thrombose gedacht. Einmal war es jeweils so, dass mein Bein nach oben gezuckt ist, meine rechte Hand auch. Beides war immer kurz vorm Einschlafen. Ich hatte meine Hand sogar in der Hand meines Freundes. Was außerdem wichtig zu erwähnen wäre: Ich bin zudem in einem komischen Zustand. Ein Beispiel: ich Skype mit einer Freundin und schlafe schrecklich schnell ein, obwohl wir reden und träume schon bevor ich überhaupt richtig schlafe von komischen Dingen. Das ist aber schon vor etwa 2 Monaten aufgetreten. Sonst hatte ich noch nie Probleme beim Einschlafen oder allgemein Schlafprobleme.

Mein jetziger Zustand ist wie folgt: Bei mir treten die Schlafprobleme immer noch auf. Heute hat es wieder angefangen, dass mein linker Fuß die tauben Zehen hat. Seit etwa 1,5 Wochen habe ich beim Aufwachen IMMER eingeschlafene Arme. Sie kribbeln dann komisch für eine Zeit. Gestern ist ein Bllutgefäß einfach grundlos in der Mitte meines linken Mittelfingers geplatzt. Die stelle ist leicht blau (hat eher nichts mit dem Rest zu tun, denke ich). Im Halbschlaf habe ich mir auf die Lippe gebissen, habe es aber zuerst nicht wahr gehabt, ob ich da wirklich drauf gebissen habe oder nicht.

Eines noch: ich mache mir sehr sehr viele Gedanken über meinen Freund und mich. Das soll jetzt nicht zum Hauptthema werden, aber ich muss nur sagen, dass wenn mich etwas beschäftigt, es das ist. Mein Vertrauen zu ihm ist nicht wirklich groß, obwohl er meine Ängste immer verneint. Vielleicht liegt das alles am Stress, an dem vielen Denken, meinem psychischen Zustand. Ich weiß es nicht.

Der lange Text tut mir leid. Und ich weiß, dass ich einen Arzt aufsuchen muss und werde. Aber vielleicht hat ja trotzdem jemand eine Idee! Ich weiß einfach nicht mehr weiter. Ich bedanke mich so sehr für das Auseinandersetzen mit diesem Text.

Schöne Feiertage euch!

Angst Körper Psyche
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Was soll ich bloß machen?

Teil [1]

Hey, bin 25J alt und Männlich. Leide seit Jahren an körperlicher Inneren Unruhe, fühle mich schwach auf den Beinen, Kreislauf probleme (beim gehen bin ich nicht 100% auf dem Boden, bin leicht am wackeln als ob ich immer etwas betrunken bin. Zudem ist es mir immer sehr kalt (besonders die Hände) und bin immer müde (Unruhig und müde zu gleich). Seit Monaten Milchunverträglichkeit (Bauchschmerzen, Durchfall, in jedem Fall schlimme Blähungen) Bin seit Jahren in so einer Phase zwischen "mir gehts nicht gut" und "ich muss ins Krankenhaus". Es ist noch nie etwas passiert das man wirklich den Krankenwagen rufen musste zb: Kreislaufkollaps oder ähnliches. Doch so kann und will ich nicht mehr leben. Mal geht es mir besser mal schlechter. Ich kann fast nichts mehr machen, wo sich eine Menschenmenge befindet, da es mir dann erst recht schlecht geht (Kino, Stadt einkaufen, Freizeitpark etc.) Wenn ich zu Terminen muss wie Bewerbungsgespräch etc und es bei sowas normal ist das man dort leicht nervös ist, bin ich 3x so nervös.

Ich bin ein Mensch der nie aufgibt und ich habe mein ganzes Leben eine starke Psyche (konnte jedes Problem locker lösen), deswegen komm ich garnicht drauf klar wenn der Doktor sagt das es sehr wahrscheinlich die Psyche ist. Ich bin mir 99,9% sicher das es was körperliches ist. Ich fühle mich egal wo ich bin unwohl. Nur in Menschenmenge noch mehr, weil man dort allgemein angespannter ist als zuhause auf dem Sofa. Oft sogar Panik weil ich denke das es mir nie besser gehen wird. Wäre es so das mir mit Freunden, Freundin, Familie perfekt gehen würde und alleine in Menschenmengen schlecht dann wäre ich auch einverstanden das es die Psyche ist. Das ist ja nicht der Fall.

Ich war schon vor Jahren bei verschiedenen Ärtzen. Blutabnehmen, EEG (Neurologe) und alles war inordnung. Habe selber vieles Unternommen um zu testen ob es mir danach besser geht. Hier nur einpaar Beispiele die mir spontan einfallen die ich über längere Zeit genommen habe. Eisentabletten(Eisenmangel?), Magnesium(Magnesium Mangel), verschiedene Vitamine( Vitaminmangel), sehr viele Tees (ua. Chinesische Heiltees, Melissentee etc), mit dem rauchen aufgehört(ging mir noch schlechter nach einer Woche), mit dem trinken komplett für Monate aufgehört(dachte vllt die Leber), Tage gefastet, ein mix aus Flohsamenschalenpulver und Bentonit und danach Probiotikum ( Darmreinigung ca 1 Monat, doch das hat auch nichts gebracht ), sogar mehr Sport wie jeden Abend joggen oder pumpen( im moment ging es mir besser doch danach wieder das alte Lied..

Ich habe vor kurzem beschlossen das ich mich jetzt endgültig um die Sache kümmern werde ( Bei Ärzten Tests machen usw). War jetzt gestern ein Blutbild machen. Arzt sagt komplett Gesund. Das war ein Schock für mich, da ich wirklich verdacht auf Schilddrüse etc hatte.

Ergebnisse poste ich weiter unten:

Kreislauf Arzt Körper Panik Psyche Schwäche
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Werde ich durch die selbsterfüllende Prophezeiung endgültig krank?

Ich habe Emetophobie (Angst vorm K0tzen) und ein ziemlich großes Problem. An Silvester habe ich prophezeit, dass ich 2015 erbrechen werde. Seitdem bin ich der festen Überzeugung, dass diese Prophezeiung auf die unterschiedlichsten Arten definitiv in Erfüllung gehen wird. Ich habe mich mit der so genannten sich selbst erfüllenden Prophezeiung beschäftigt und wenn das jetzt bei mir der Fall wäre, würde das bedeuten, dass ich selbst unterbewusst dafür sorge, dass meine Prophezeiung wahr wird. Heißt, ich würde indirekt selbst dafür sorgen, dass ich erbreche. Da ich ziemlich paranoid bin, habe ich diesbezüglich jetzt die größten Fantasien, auf welche Art und Weise sich diese Prophezeiung erfüllen wird. Ich habe auch momentan Kontakt zum Jugendamt (und da sind oft Menschen krank) und allgemein auch durch die Therapie viel mehr Kontakt mit Menschen und dachte schon, dass ich mich deshalb anstecke und auf diesem Weg dafür sorge, dass sich meine Prophezeiung erfüllt. Ich habe einfach die größten Fantasien, dass das ganze Jahr nur so gelaufen ist, weil ich selbst unterbewusst dafür sorge, dass ich dieses Jahr eben erbreche. Ich kann einfach nicht mehr klar denken und weiß nicht, was ich glauben soll. Daher meine Frage: Werde ich Opfer der sich selbsterfüllenden Prophezeiung? Sorge ich selbst unterbewusst dafür, dass ich erbreche, damit meine Prophezeiung wahr wird? Kann ich irgendwie hellsehen und erfülle meine Prophezeiung selbst? Richtet sich mein Verhalten unterbewusst und indirekt danach, dass ich dieses Jahr erbeche? Was hat das alles zu bedeuten? Was ist das? Ist das Schicksal? Oder ist das Schwachsinn?

Angst borderline Depression Körper Psyche Psychologie Zwang
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Wie entstehen psychosomatische Symptome?

Ja hi, ich habe Emetophobie (Angst vorm Ktzen), bin extrem hypochondrisch, was Viren/Infekte betrifft und mache oft Prophezeiungen bezüglich des Erbrechens. Beispiel von heute: Ich trage seit 5 Jahren eine feste Zahnspange, die heute in 3 Terminen entfernt wurde. Diese Termine wurde schon mal aus anderen Gründen verschoben und da ich ja so viel in alles hinein interpretiere, glaubte ich von Anfang an, dass das alles Schicksal war, ich vorher krank werde und beim Zahnarzt k*tze. Habe nämlich auch bereits prophezeit, dass ich mich im Zug mit Magendarm anstecke, und war am Samstag dann tatsächlich mit dem Zug unterwegs. Mir wurde, wie eben prophezeit, dann beim Zahnarzt wirklich übel, ich bekam Magenschmerzen und fühlte mich krank. Die Termine bereiteten mir schon etwas Angst, da Abdrücke gemacht werden mussten, und mir das total gegen den Strich geht. Panisch war ich zwar nicht, unterbewusst aber anscheinend doch so angespannt, dass mir übel wurde. Denn nach den 3 Terminen war schlagartig alles weg und ich hatte Hunger. Jetzt geht es mir allerdings wieder schlechter, weil ich immer noch überlege, mich nicht doch im Zug angesteckt zu haben. Dann bilden sich aus diesen Überlegungen regelrechte Krankheitsfantasien, in denen ich "spüre", dass ich einen Virus in mir trage, der bald raus muss und dass es einfach nicht anders geht. Solche merkwürdigen Gedankengänge hab ich (leider) öfter und was dann dummerweise noch dazu kommt, sind meine psychisch bedingten körperlichen Symptome (Übelkeit, Bauchweh, Kopfweh, Schwindel, Hitzegefühl, Muskelzucken, Niesen, Krankheitsgefühl), die mich dann noch stärker glauben lassen, ich sei wirklich krank, könnte hellsehen und meine seltsamen Prophezeiungen würden sich nun einfach erfüllen. Habe auch mal prophezeit, dass ich Magendarm bekomme, wenn meine Periode kommt, und die ist jetzt ausgeblieben, was ich auch wieder als Zeichen interpretiere, dass ich bald krank werde, meine Periode sich deswegen verzögert und dann alles gleichzeitig kommt. Einerseits würde ich zwar liebend gerne glauben, dass das Ganze schwachsinnig ist, aber andererseits fühlt sich das alles so passend dafür an, dass ich krank werde, meine körperlichen Symptome bestätigen das noch und alles fühlt sich jedes Mal aufs Neue so echt an, dass ich denke "Das ist diesmal nicht die Psyche, das ist echt, jetzt ist es soweit!" Die Ärzte sagen, das ist alles psychisch bedingt, vermuten sogar eine psychisch bedingte Magenschleimhautentzündung, aber ich kann nicht glauben, dass das alles psychisch bedingt sein kann. Und daher meine Frage: Woher kommen meine Symptome? Kann ich hellsehen und fühl mich deswegen so schlecht, weil ich einfach vorher weiß, wann ich krank werde? Hab ich durch meine Angst spezielle Eingebungen? Wenn ich nicht hellsehen kann, wieso fühle ich mich so schlecht? Hat das alles einen tieferen Sinn? Ist das alles Schicksal? Oder ist das wirklich ALLES vollkommen und eindeutig zu 100000% psychisch bedingt?

Angststörung Depression hypochonder Infekt Körper Phobie Psyche Psychologie depressive Verstimmung Virus
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Wachse ich noch, ist eine Wachstumsbestimmung sinnvoll und wieviel kostet diese?

Hallo liebe Community,

Momentan interessiert mich die Frage, ob ich noch wachse.

Ich bin 16 Jahre alt, männlich, 1,71 m groß, wiege 55 kg und bin damit zufrieden, will also nicht mehr wachsen. Nun kann man das zwar nicht verhindern (also schon, aber bei mir wäre es ja nichts notwendiges), aber wissen würde ich es schon gerne wollen. Das hat auch alles seinen psychischen Hintergrund (Depressionen, Soziale Phobie und Generalisierte Angststörung) das würde aber den Rahmen sprengen ;-)

Ich bin die letzten 2 Jahre kaum gewachsen (maximal 1 bis 2 cm), bin ein paar Millimeter größer als mein Vater und größer wie meine Mutter (1,67 m). Der Rest derer aus meiner Klasse, die früher kleiner waren als ich, haben mich überholt, ich bin jetzt also der kleinste Junge der Klasse. Meine Großeltern sind bzw. waren auch bloß um die 1,65 bis 1,75 m. Mein Bruder ist 1,80 m groß (25 Jahre), hat jedoch einen anderen Vater, der soweit ich weiß 1 oder 2 Köpfe größer ist als ich.

Mein Stiefvater und meine Mutter sagen, dass ich bestimmt noch wachse, er fragte aber welche Schuhgröße ich habe (ich habe die 41, und das hat sich auch seit 1 bis 2 Jahren nicht geändert) und meinte darauf, dass das doch nicht mehr viel werde. Allerdings habe ich davon noch nie gehört, weshalb ich jetzt nicht unbedingt darauf vertraue, da die Relationen von Person zu Person anders sein können. Mein Großonkel ist fast 2 Meter groß, ist ziemlich korpulent und hat gerade mal Schuhgröße 37, so wie meine Mutter, die wie ich ein Fliegengewicht ist ;-) Das einzige was ich weiß ist, dass Füße mitunter als erstes ausgewachsen sind.

Glaubt ihr man kann das so pauschal anhand meiner Angaben sagen (abgesehen von irgendwelchen Rechnern und Formeln im Internet, die bei mir zwischen 1,70m und 1,77m schwanken)? Oder würde sich eine Größenbestimmung beim Chirurgen lohnen (also durch die Wachstumsfugen)? Wenn ja, wie viel würde das kosten oder übernimmt das unter Umständen (z.B. aufgrund erwähnter psychologischer Hintergründe) die Krankenkasse? Oder reicht einfach eine Überweisung vom Haus- bzw. Kinderarzt? Mir geht es nicht mal um die genaue Endgröße, sondern einfach um die Gewissheit, ob ich nun noch wachse oder nicht.

Leider habe ich kaum Antworten speziell auf meine Antwort gefunden. Berechnungen auf diversen Seiten haben entweder die Größe meiner Eltern oder meine Größe nicht beachtet. Auch zu den Kosten, waren Angaben immer ungenau. Mal hieß es, dass es kostenlos ist, an anderer Stelle wieder, dass es Geld kostet, wenn es nicht von medizinischer Notwendigkeit ist.

Vielen Dank im voraus für eure Antworten :-)

Chirurgie Jugendliche Körper Körpergröße Orthopädie Pubertät Wachstum Größe Körperwachstum
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Entstehen Bauchschmerzen durch das Essen von Papier?

Hey. Ich war wegen meiner Symptome bei allen Ärzten, habe alle Untersuchungen machen lassen und bin KERNGESUND! Körperlich - psychisch jedoch nicht. Ich habe Brechangst (Emetophobie), bin Hypochonder und was Viren/Bakterien betrifft kurz vor einer Psychose. Ich habe körperliche Symptome, für die es keine körperlichen Ursachen gibt und die Ärzte vermuten, dass das alles psychisch bedingt ist. Ich vermute innerhalb meines Wahns jetzt, dass ich ein Virus habe, das sich auf längere Zeit verteilt. Letztes Jahr hatte ich beispielsweise eine Grippe + Mandelentzündung und wenn ich mich recht erinnere, hat es angefangen mit Druck im Hals/Halsschmerzen und einen Tag später kam die Grippe erst komplett. Jetzt habe ich seit Montag Bauchschmerzen, ab und zu Kopfschmerzen und befürchte natürlich wieder, mir einen Infekt eingefangen zu haben, der sich auf mehrere Tage verteilt und etappenweise ausbricht. Dazu passen würde jedenfalls, dass ich vor einigen Wochen prophezeite, dass ich die ganze Nacht erbrechen muss, wenn ich zu meinem Vater gehe, und da gehe ich heute wirklich hin. Habe ebenfalls prophezeit, dass ich erbreche, wenn wir eine Fahrrad-Tour machen, und die machen wir morgen tatsächlich. Außerdem wäre zu sagen, dass ich sehr unregelmäßig esse, nachts immer 2-3 rohe Möhren verzehre und bei der Hitze sehr sehr wenig trinke (habe aber auch kein Durstgefühl). Zu den Möhren wäre noch zu sagen, dass ich die wirklich mitten in der Nacht esse, meist kurz bevor ich einschlafe und dann, wenn ich wachwerde auch sofort spüre, dass ich Bauchschmerzen habe, die sich anfühlen, als wäre was nicht ordentlich verdaut; und dass ich bei übermäßigem Verzehr der Möhren Brechreiz bekomme und die gar nicht mehr runterkriege ohne halb zu kotzen. Noch zu sagen ist, dass ich zusätzlich zu meinem ohnehin schon seltsamen Essverhalten am Pica-Syndrom leide und schon über einen längeren Zeitraum unessbare Dinge wie Papier/Plastikpapier, Pappe und Zitronenschale esse. Daher meine Frage: kann es sein, dass es ein Infekt ist und der sich über mehrere Tage hinweg in verschiedenen Etappen und Symptomen äußert? Gibt es sowas? Konnte ich hellsehen und habe deswegen vor einigen Wochen prophezeit, dass ich bei meinem Vater erbreche, weil das Virus, das ich habe, erst jetzt komplett ausbricht? Habe ich seit Montag Bauchweh, weil ich seitdem ein Virus habe, das erst heute Nacht bei meinem Vater komplett ausbricht, damit meine hellseherische Prophezeiungen wahr werden? Oder ist das alles Schwachsinn und die Bauchschmerzen kommen davon, dass ich Papier etc esse? Oder kommen die Symptome (auch) davon, dass ich zu wenig trinke? ODER ist das ALLES zu 100000% psychisch bedingt?

Angst Depression Körper Phobie Psyche Psychologie Symptome
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Körper oder Psyche - Was ist nur mit mir los?

Hallo! Ich habe in letzter Zeit (mal wieder) ein großes Problem. Ich fühle mich ständig "krank" und habe das Gefühl es stimmt etwas nicht. Angefangen hat es schon vor Monaten damit, dass ich oft das Gefühl hatte mir ist etwas schwindelig, oft in Verbindung mit plötzlichen Hungerattacken, außerdem oft ein Gefühl von schwer Luft bekommen. Damals wurden 2x Ruhe-EKG gemacht und Blutzucker gemessen, dann Tropfen wegen verdacht auf Magenschleimhautentzündung, wegen der Luft zum Lungenfacharzt, Lunge ist alles bestens.

Da das Schwindelgefühl immer wieder da schickte mich mein Arzt zum Neurologen. Nichts auffälliges zu erkennen, zur Sicherheit ein cMRT, auch ohne Auffälligkeiten. Da auch häufiges Herzstolpern dazu kam insbesondere bei Belastung zum Kardiologen. Herz-Ultraschall + Belastungs-EKG alles Bestens, laut Kardiologe ein gesundes Herz.

Vor einem halben Jahr hatte ich nach einer langen Grippe schonmal häufiges Herzstolpern, schnell außer Atem etc. außerdem häufige Schweißausbrüche. Auch damals Kardiologe, Blutbild, Schilddrüsenwerte etc. alles gut.

Mittlerweile weiß ich nicht mehr weiter. Ich habe insbesondere morgens vor der Arbeit so oft das Gefühl mir geht es total schlecht, das Gefühl mir ist schwindelig, das Gefühl mein herz schlägt unruhig / komisch, oft ein beklemmendes Gefühl in der Herzgegend, oft Herzstolpern, dazu kommen dann teilweise totale Panickattacken und Angst auf der Arbeit könne irgendwas passieren (Herzinfarkt etc.). Bin daher sehr oft zum Arzt in letzter Zeit, sehr oft krankgeschrieben worden und meistens war es in der Zeit zuhause besser. Mittlerweile treten zwar auch hier häufiger BEschwerden auf, aber meistens wenn ich zuhause bin am besten noch in Gesellschaft geht es. Die letzten Tage habe ich häufiger mal das Gefühl gehabt mein Kreislauf macht schlapp, aber immer nur in Situationen draußen wo ich Angst hatte gleich passiert was. Z.B. als ich im Zug saß, die ganze Zeit das Gefühl mir ist komisch, und was ist wenn jetzt wirklich was passiert? Nach einem Bahnhof als ich wusste ab jetzt sind es 2 Stunden ohne Halt habe ich richtig Panik bekommen.

Ich weiß einfach nicht weiter, ist das die Psyche oder stimmt mit mir doch etwas nicht? Ich habe echt Angst.

Vor einigen Jahren (ca. 4-5 Jahre her) hatte ich mal eine Phase mit ständigen "Herzproblemen", mehrmals in Notaufnahme, mehrere Kardiologen, alles ohne Befund. Habe das dann wieder gut in den Griff bekommen und lange keine BEschwerden gehabt.

Aber jetzt eben wieder verschiedenste Symptome, die sich immer sehr "echt" anfühlen, insbesondere das Gefühl Kreislaufstörungen zu haben. Allerdings sind das oft nur so kurze Attacken wo ich denke mein Kreislauf macht gleich schlapp und dann geht es wieder.

Was soll ich nur machen? Lohnt es sich nochmal einen Arzt aufzusuchen der gründlicher guckt oder eher an der Psyche arbeiten?

Danke schonmal für jede Hilfe und jeden Tipp!

Gesundheit Herz gefühle Gehirn Körper Psyche
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Ausschlag am ganzen Körper, juckt allerdings nicht (Nur Hand, Fuß, Gesicht und Ohren)

Huhu,

habe mal vor längerer Zeit eine Bade- und Lichttherapie aufgrund meiner Neurodermitis gemacht, die ich abgebrochen hatte. Da hab ich mir scheinbar so eine Hand- Fußkrankheit eingefangen. Ab und zu jucken meine Füße dann und wenn ich die kratze bekomm ich Ausschlag an den Händen. Das hat vor ein paar Tagen auch wieder angefangen, hab's leider auch wieder an den Händen... Hatte mich nicht im Griff.

Nur ist jetzt das Problem, dass ich am ganzen Körper Ausschlag habe. Am schlimmsten betroffen ist das äußere der Oberarme und meine Oberschenkel vorne. Am Oberarm sind vereinzelt sowas wie kleine Bläschen in einem Meer von roter, warmer Haut.... Am Oberschenkel sind es nur einzene rote Punkte. Die Haut dort ist nicht erwärmt.

Im allgemeinen ist der "Ausschlag" an den Armen, Beinen, Rücken, Oberkörper (Bauch eher weniger) und auch am Hintern. Juckt aber alles nicht. Es jucken nur gesicht und Ohren. Gesicht ist leicht gerötet, erwärmt und teils uneben.

Irgendeinen schimmer was für eine Art Ausschlag das sein könnte? Es juckt ja im allgemeinen nicht mal. Von der Hand- Fußkrankheit kann es eigentlich nicht kommen, außer es ist was anderes. der Ausschlag am Körper hat erst begonnen nachdem ich gebadet habe und meine Füße und Hände schon gejuckt haben....

Achja: Momentan habe ich pfeifferisches Drüsenfieber und bin (noch) schwanger, falls das was zur Sache tun könnte.

Ja, ich schau dass ich zum Arzt komme, aber ich schreibe in 1,5 Wochen meine Abschlussprüfung und bin dementsprechend beschäftigt.

Füße Juckreiz Hand Ausschlag Körper
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Körperlicher Verfall, bitte um Hilfe!

Hallo liebe Community,

da ich einfach nicht mehr weiter weiß, gehe ich mit meinen Wehwehchen nun "an die Öffentlichkeit" in der Hoffnung den ein oder anderen entscheidenden Tipp zu bekommen.

Zunächst erstmal Sorry für den überlangen Beitrag und danke für's lesen!

Meine Beschwerden/Symptome:

Häufige/wiederkehrende Infektionen der oberen Atemwege (Rachen- und Nasennebenhöhlenentzündungen) seit etwas über einem Jahr.

→ 2014: Fünfmalige Medikation mit Antibiotika (u.a. 2 x Amoxicillin ; 2 x Doxycyclin)

Ständig trockener Mund und Kehle (besonders Rachenrückwand)

Beim Verzehr von Sauren Speisen brennen im Gaumen- und Rachenbereich

Das ganze Jahr über verstopfte Nase

Extreme Müdigkeit den ganzen Tag über, gepaart mit Konzentrationsproblemen Teilweise "Schlafattacken" wo ich kaum die Augen aufhalten kann und mich unbedingt für paar Minuten hinlegen muss. Wird von Tag zu Tag schlimmer!

Gewichtszunahme (ca. 8-9kg in den letzten 6 Monaten)

Oft aufgequollenes und käsiges Gesicht.

Häufiges Wasserlassen sowohl bei Tag als auch bei Nacht.

Seit ca. Sylvester leicht erhöhter Blutdruck (145/80 - Ruhepuls ca. 52) und Leistungsverlust. Obwohl ich sehr sportlich bin (4-5 x die Woche Kraft- und Ausdauertraining) machen mir nun schon ein paar Treppen zu schaffen. Vorbei die Zeiten wo ich ohne weiteres 8-9Km gejoggt bin.

Natürlich war ich schon bei diversen Ärzten, jedoch konnte mir noch keiner Helfen.

Mein Hausarzt deutete die Entzündungen im Rachenraum auf eine Reflux-Erkrankung und verschrieb mir Pantoprazol 20mg, jedoch habe ich auch nach wochenlanger Einahme keine Besserung verspürt. Im Gegenteil wurde die Trockenheit im Mund verstärkt.

Blutwerte waren soweit in Ordnung, nur die Schilddrüsenwerte warten etwas zu niedrig, aber nicht signifikant.

Ultraschall der SD ergab einen 1cm großen Knoten (ob heiß oder kalt weiß ich nicht, wird erst im Mai radiologisch untersucht.)

Der HNO Arzt hat eine CT der Nasennebenhöhlen angeordnet

CT der NNH ohne Befund. Lediglich leicht geschwollene Kiefernhöhle (links). Keine anatomischen Auffälligkeiten die eine Infektionen begünstigen könnten.

"kleiner" Allergietest (Pollen, Staub etc): negativ

-> Tipp des HNO, Zahnarzt aufsuchen, womöglich eine Wurzelentzündung. Gesagt getan. Alles in bester Ordnung. HNO-Arzt wusste nicht mehr weiter und diagnostizierte "sensible" Schleimhäute.

Vor kurzem beim Internisten Blut- und Urinprobe abgegeben -> Alles in Ordnung Überweisung an Gastroenterologie zwecks Bestimmung/Ausschluss GERD/Reflux. Obwohl ich weder Magenschmerzen noch Sodbrennen habe, soll die Prozedur dennoch durchgeführt werden. Termin für Magenspiegelung ende Mai...

Kurz zu meiner Person: Männlich,ende 20, Nicht Raucher/Trinker, Student, Bürojob.

Vor paar Tagen bin ich dann auch noch Zuhause einfach Zusammengebrochen,konnte selbständig nicht mehr Aufstehen, musste paar Minuten liegen bleiben.

Bin für jeden Rat dankbar!

LG vonFallersleben

Gewicht gewichtszunahme Körper Müdigkeit Mund Konzentrationsschwäche Leistung Leistungsfähigkeit
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Stromschlag durch Lampe. Wie gefährlich ist das jetzt?

Hallo :) Ich habe gerade eine Reihe von Glühbirnen ausprobieren wollen, wo ich mir nicht sicher war, ob diese allesamt kaputt sind. Der Reihe nach habe ich alle ausprobiert und zum wechseln natürlich das Licht ausgemacht. Die letzte Glühbirne war dann etwas kaputt, so dass sie nicht mehr rausgekommen ist. Mit Gewalt habe ich einen Teil der Glühbirne entfernt, aber ein Stöpsel ist zurückgeblieben. Bei ausgeschaltetem Licht, habe ich dann versucht diesen zu entfernen. Weil ich aber kaum was gesehen habe, habe ich in geistiger Umnachtung schnell das Licht angemacht, um mir das Ganze anzusehen. Eigentlich wollte ich wirklich nur schauen, woran es hängt, aber aus Müdigkeit habe ich dann aus Versehen hingefasst. Ich habe dann einen Stromschlag bekommen und gemerkt, wie der Strom durch meinen linken Arm fließt. Natürlich habe ich aus Reaktion sofort den Arm weggezogen und versucht irgendwas anderes anzufassen, aber das entladen, was ich damit aus Reaktion bezwecken wollte, hat nicht funktioniert. Ich stand auf einem Stuhl aus Stoff und bin dann sofort runter von dem Stuhl. Kurz war mir schwindelig und mein Arm hat sich seltsam angefühlt, aber noch geht es. Ich fühle mich zwar nicht so gut, weiß aber nicht, ob das direkt mit dem Stromschlag zusammenhängt. Meine Eltern haben gemeint, dass es nicht gefährlich gewesen sei, allerdings habe ich im Internet gelesen, dass es auch lange nach dem Stromschlag noch zu Herzrhythmusstörungen kommen kann. Leider ist heute Samstag und ich habe ehrlich gesagt auch keine Lust in die Notfallklinik zu gehen und dort 5 Stunden zu warten, um dann zu erfahren, dass alles in Ordnung ist. Aber andererseits mache ich mir schon etwas Sorgen. Sollte ich wach bleiben, um das noch etwas zu beobachten? Wie gefährlich war der Stromschlag jetzt wirklich.

Gesundheit Herz Arzt Körper Strom
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